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Recruiting-Spezialist TTA Personal vermittelt erfolgreich Pflegefachkräfte aus Südamerika nach Deutschland

Pflegepersonal-Engpass in deutschen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten

BildDie auf binationale Vermittlung von Pflege- und Medizinpersonal spezialisierte TTA Personal GmbH blickt auf ein erfolgreiches Recruiting in Bogota zurück. Beim Bewerbungstermin in der kolumbianischen Hauptstadt stellten sich mehr als 100 examinierte Pflegefachkräfte vor. 30 Bewerber erhielten direkt Arbeitsverträge von deutschen Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten und Krankenhäusern. In der starken Resonanz auf beiden Seiten sieht TTA Personal eine relevante Option, über Südamerika zum Abbau des Fachkräftemangels in deutschen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten beizutragen.

TTA Personal ist Marktführer in der Vermittlung von Pflegefachpersonal aus Spanien und Südamerika. Gleichfalls wurden bereits hochqualifizierte Physiotherapeuten und Ärzte erfolgreich in deutschen Einrichtungen integriert. Geschäftsführer Oliver Nordt: „Gesundheits- und Krankenpfleger in Südamerika sind sehr gut ausgebildet. Angesichts des hiesigen Personalengpasses ist es damit naheliegend, engagierten und ambitionierten Pflegefachkräften den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.“

Als Spezialist für binationales Pflegepersonal-Recruiting sorgt TTA Personal ebenso für die nachweisliche Einhaltung der deutschen Richtlinien bei Ausbildung und Sprachkenntnissen. Bereits im Herkunftsland wird dazu über ausgebildete Sprachtrainer eine schnelle sprachliche Integration allgemein wie fachspezifisch unterstützt. Medizinische und pflegerische Versorgungseinrichtungen erhalten so Mitarbeiter, deren Qualifikationen den gesetzlichen Vorgaben vollständig entsprechen: mit Sprachniveau B2 gemäß europäischem Referenzrahmen, akademisierten Berufsabschlüssen sowie in Deutschland anerkannten Berufstiteln. Basis der Vermittlung bildet ein vereinbartes Anforderungsprofil, bei dem TTA Personal die Vorgaben der künftigen Arbeitgeber mit den Fähigkeiten der potenziellen Arbeitnehmer für eine größtmögliche Übereinstimmung abgleicht.

Ebenso professionell organisiert und begleitet der Personaldienstleister den Transfer- und Anerkennungsprozess – von der An- und Einreise über die Behördenvorgänge bis hin zur Arbeitsaufnahme. Die neuen Mitarbeiter profitieren dabei von umfangreichen Relocation-Services, innerhalb derer neben Sprachtrainings auch die Umzugskosten von TTA Personal für einen möglichst einfachen Einstieg in das neue Arbeitsverhältnis übernommen werden.

Weiterführende Informationen:

o Personalvermittlung / Medizin und Pflege: www.tta-personalmedizin.de 
o Vermittlung von Pflegekräften: www.tta-personalmedizin.de/vermittlung-pflegekr%C3%A4fte

Über:

TTA Personal GmbH
Herr Vicente Milán
Bertha-Benz-Straße 5
10557 Berlin
Deutschland

fon ..: +49-(0)30-12076196
web ..: http://www.tta-personalmedizin.de
email : info@tta-personal.de

Die TTA Personal GmbH mit Sitz in Berlin, München und spanischen Dependancen in Granada, Valencia und Madrid ist auf das Recruiting von ausländischen Fachkräften für den deutschsprachigen Arbeitsmarkt spezialisiert. Gegründet im Jahr 2010, hat sich die TTA Personal GmbH unter der Geschäftsführung von Vicente Milan und Oliver Nordt zum Marktführer in der binationalen Personalvermittlung aus Spanien und Südamerika für Deutschland, Österreich und die Schweiz entwickelt.

Pressekontakt:

TTA Personal GmbH
Herr Vicente Milán
Bertha-Benz-Straße 5
10557 Berlin

fon ..: +49-(0)30-12076196
web ..: http://www.tta-personalmedizin.de
email : info@tta-personal.de

Urlaub ein Leben lang

Warum sollte man als Best-Ager sein Leben nicht einfacher gestalten, wenn es doch so schön sein könnte? Ein Angebot im Hopfenland macht’s möglich, als Dauergast, bis ins hohe Alter, Luxus zu genießen.

BildChristien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie ganz allein in einem großen Einfamilienhaus am Stadtrand von Ingolstadt. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman und möchte einen kleinen Verlag gründen, der sich nur mit ihren Themen beschäftigt.

Dass sie die Arbeit mit dem Haus nun so aufhält, ärgert sie. „Wenn innen alles auf Stand ist, was schon viel Mühe kostet, dann geht es im Garten wieder weiter. Am liebsten wäre ich alles los, um unbeschwert schreiben zu können“, erklärt Christien Eisenbarth. „Ich fühle mich aber noch viel zu jung für betreutes Wohnen oder ein Seniorenheim und meine Töchter würden mich sicher auslachen. Aber schön wäre es, wenn man sich weder ums Waschen, Putzen, den Garten noch ums Kochen kümmern müsste!“

Nichts einfacher als das! In Amerika wachsen viele Trends, die es mit ein paar Jahren Verzögerung dann auch über den Atlantik zu uns schaffen. Gemeint sind Dauergäste im Hotel. Wie viele Sterne ein Haus hat, ist dabei unerheblich. Klasse ist oder hat ein Hotel, wenn es seinen Gästen ein echtes Zuhause ist.

Schon John Wayne wollte nur einmal eben sehen, wie es ist, als Star zu leben und zog ins „Chateau Marmont“ in Los Angeles. Er blieb über Jahre. Auch Udo Lindenberg fühlt sich nur im Hotel wohl und der Siemens-Patriarch bettete sich über Jahre in seiner Suite im Bayerischen Hof in München.

Dauergast im Hotel – wer kann sich das leisten und fühlt sich wohl?
„Menschen im Hotel“ sind längst nicht mehr nur die „Reichen und Schönen“. Heute ist der Aufenthalt als Dauergast erschwinglich. Es gibt Hotels für annähernd jedes Preisniveau. Ob man sich aber zu Hause fühlt, das liegt am Haus, an seinen Menschen und am tatsächlichen Angebot und Service.

Ein besonderes Beispiel dafür gibt es im Hopfenland, in Wolnzach. Hier richtet sich das Hopfenhotel Hallertau neu aus und bietet Best-Agern als Dauergast einen Goldstatus. „Wir kehren hier gewissermaßen ein wenig zurück zu unseren Wurzeln“, erklärt die Firmengründerin Irmgard Röhrich. „Wir haben unser Unternehmen im Bereich betreutes Wohnen und Altenpflege gegründet und betreiben auch heute noch direkt neben unserem Hotel ein Seniorenheim mit 153 Betten. Das Hopfenhotel wurde schon deshalb – bereits 2005 barrierefrei gebaut und kann Dauergästen heute und bis ins hohe Alter annähernd alles bieten. Unser Motto lautet: Urlaub ein Leben lang. Ob man sich täglich im Restaurant verwöhnen lässt, den Wellnessbereich genießt oder die unterschiedlichsten Wünsche und Aufgaben dem Concierge-Service überlässt, alles frei nach der Devise: Ich kann alles haben, muss aber nicht alles nutzen.“

Das ruhige Wolnzach ist ein überschaubarer Ort und die Lage im Dreieck Ingolstadt, Regensburg und München bietet sich als Lebensmittelpunkt an. Das Hopfenhotel Hallertau bietet mit seinem großzügigen Arial von über 5000 qm viel Platz zum Verweilen. Hier muss man nicht aufeinandersitzen, jeder kann sein Stück Privatsphäre leben. Restaurants, Wellness und Betreuung runden das Angebot ab. Und der Erfolg gibt dem Familienunternehmen Röhrich Recht. Die Hotel-Appartements, aber auch die Zimmer für Dauergäste sind gefragt.

Wer möchte nicht ein Leben lang verwöhnt werden?

Weitere Infos dazu Sie unter: https://www.hopfenhotel-hallertau.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Röhrich Hotel GmbH
Herr Robert Dunkel
Ziegelstraße 4
85283 Wolnzach
Deutschland

fon ..: 08442 9681-0
fax ..: 08442 9681-99
web ..: http://www.hotel-hallertau.de
email : info@hotel-hallertau.de

Kurzportrait des Hopfenhotels der Unternehmensgruppe Röhrich

Unter dem Motto „Urlaub ein Leben lang“ richtet sich das Hopfenhotel in Wolnzach neu aus und startet ein Projekt speziell für „Best-Ager“. Auch wenn sich das Familienunternehmen bereits seit 1989 mit Senioren, betreutem Wohnen und Altenpflege beschäftigt, hat es mit der Eröffnung des Hopfenhotels im Jahr 2005 neue Maßstäbe gesetzt. Das barrierefreie Haus in der schönen Hallertau ist ein gehobenes Hotel, das sich nun auf Dauerbewohner einrichtet. Wer möchte nicht ein Leben lang verwöhnt werden – wie im Urlaub? Das Konzept beruht auf dem Grundgedanken: Ich kann alles haben, muss aber nicht alles nutzen. Das Angebot geht vom Familienanschluss über den Concierge-Service, von Betreuung bis zur Event- und Ausflugsgestaltung über alle Bereiche, die vom Gast gebraucht und gewollt sind.

Das Hopfenhotel, daneben eine Seniorenresidenz mit 153 Betten und auch der Hotelneubau, das „Green Deer Bavarian Hotel“ in Langenbruck an der A9, gehören zu zur Unternehmensgruppe Röhrich. Irmgard Röhrich, die Seniorchefin, arbeitet auch heute noch aktiv im Unternehmen mit. Sie kommt aus der Krankenpflege und hat mit Ihrem ersten selbständigen Angebot: „Betreutes Wohnen und Kurzzeitpflege“, den Grundstein für den Familienkonzern gelegt. Bereits 1992 vergrößerte sie ihr Unternehmen und wagte dann 1996 den Bau eines Seniorenheimes mit 120 Betten und 7 Appartements, das heute Sohn Andreas Röhrich leitet.

Doch das war der Unternehmerfamilie noch nicht genug. Dem Tourismusstandort Wolnzach fehlte noch ein passendes Hotel, das die Familie dann 2005 erbaute. Fast genau zehn Jahre später folgte der Neubau des Green Deer Bavarian Hotels in Langenbruck. 2010 gründete dazu Sohn Fabian Röhrich ein Großhandelsunternehmen für Messesysteme und Displays, während Matthias Röhrich dann 2015 ein Natursteinhandel-Unternehmen startete. Auch Tochter Johanna Röhrich arbeitet in der Unternehmensgruppe und leitet das Restaurant „Wirtshaus zum Wilden Hirsch“ im Hopfenhotel.

Wenn heute der Familienrat tagt, zeigt sich die Kreativität der Unternehmerfamilie. So wundert es nicht, dass sie sich immer wieder neu erfinden. „Mit unserem Projekt ,Urlaub ein Leben lang‘ gehen wir einen neuen und einzigartigen Weg“, so die Seniorchefin der Unternehmensgruppe, Irmgard Röhrich, „und auch ein wenig ,back to the roots‘. Ich meine, warum sollte man sich nicht ein wenig Luxus gönnen? Wenn die Kinder aus dem Hause sind, ist das Daheim oft viel zu groß und macht nur Mühe. Höchste Zeit ein wenig mehr an sich selbst zu denken. Leben im Hotel ist längst nicht mehr nur Superreichen und Künstlern wie Udo Lindenberg vorbehalten. Wir wollen unseren Dauergästen aber mehr bieten, als einen einfachen Hotelaufenthalt!“

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hopfenhotel-hallertau.de/

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Für Selbstständigkeit im Alltag: Hilfsmittel für Senioren

Alltägliche Situationen fallen im hohen Alter schwer. Die Beweglichkeit ist eingeschränkt und einfache Handgriffe stellen eine große Hürde dar. Hilfsmittel helfen diese zu bewältigen.

Mit zunehmendem Alter stellen viele fest, dass einfache Handgriffe im Alltag nicht mehr ohne Probleme durchführbar sind. Trotzdem möchte man Selbstständig alle Aufgaben meistern. Viele Aufgaben können beschwerlich oder sogar gar nicht mehr durchführbar sein. Dazu kommt die schnelle Erschöpfung bei vielerlei Bewegungen. Grund dafür ist der Abbau von Muskeln, der schon früh anfängt. Man verliert etwa ein Prozent Muskelmasse pro Jahr. Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus können Senioren im Alltag unterstützen und Handgriffe einfacher machen.

Den Alltag meistern

Hilfsmittel unterstützen Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Was für viele zur täglichen Routine gehört, kann für ältere Menschen zum Problem werden: Socken anziehen, die Zähne putzen oder Flaschen öffnen. Mit Hilfsmitteln aus dem Sanitätshaus können diese Tätigkeiten wieder reibungslos durchgeführt werden. Einschränkungen fangen schon morgens beim Anziehen an. Man kann sich nicht richtig bücken, um sich seine Socken anzuziehen. Eine Strumpfanziehhilfe unterstützt beim Anziehen und dient als verlängerter Arm, beim Frühstück bekommt man die Flasche besser mit einem Flaschenöffner auf und die Schuhe zieht man mit einem verlängerten Schuhanzieher an. Bei einer Beratung im Sanitätshaus kann man sich informieren lassen und sich einen Eindruck über die Vielfalt der Hilfsmittel machen. Die Experten im Sanitätshaus Würger in Bochum helfen bei der Bewältigung des Alltags.

Über:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
Herr Karsten Würger
Hochstraße 44
44866 Bochum
Deutschland

fon ..: 02327 586546
fax ..: 02327 586547
web ..: http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
Herr Karsten Würger
Hochstraße 44
44866 Bochum

fon ..: 02327 586546
web ..: http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Ratgeber MOBITIPP „Das seniorengerechte Auto“ erschienen

Der neue MOBITIPP „Das seniorengerechte Auto“ ist in Zusammenarbeit mit dem Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. entstanden und enthält umfassende und unabhängige Informationen für ältere Autofahrer.

BildWas kann ich tun, um auch im höheren Lebensalter sicher am Steuer zu sein? Welche Entscheidungskriterien helfen beim Fahrzeugkauf? Welche Automodelle sind von vornherein so ausgestattet, dass sie für Senioren besonders geeignet sind? Welche Fahrerassistenzsysteme sind heute gängig und wann machen sie Sinn? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der neue Ratgeber MOBITIPP „Das seniorengerechte Auto“. Auf über 90 Seiten erfahren die Leserinnen und Leser alles, um zu Experten in eigener Sache zu werden.
MOBITIPP hat zahlreiche Fahrzeuge von Senioren im Alltag testen lassen. Außerdem stellt die Redaktion Autoumrüster vor, die Erfahrung im seniorengerechten Fahrzeugumbau haben und Senioren das Autofahren zum Beispiel mit Drehsitzen und Verladehilfen komfortabler machen können. Weil Mobilität nicht am Parkplatz endet, gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Elektroscootern, die sich leicht handhaben lassen und in jeden gängigen Kofferraum passen. Dann sind da noch die im Herzen jungen Wohnmobil-Fahrer, die die Welt nach eigenem Fahrplan erkunden und die Schrauber, die ihren geliebten Oldtimern die Ehre erweisen.
Hochwertiges und umfassendes Nachschlagewerk
Viele weitere Beiträge machen den MOBITIPP „Das seniorengerechte Auto“ zu einem umfassenden und hochwertigen Nachschlagewerk mit neutralen Informationen für Senioren und deren Familien, für Sozialverbände, Kostenträger, Städte, Kommunen, Autoverkäufer und Fahrlehrer. An der Entstehung des Ratgebers haben Experten des ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V. mitgearbeitet.
Der MOBITIPP „Das seniorengerechte Auto“ kann für 5,- Euro inklusive Porto beim Verlag neoskript, Stichwort „MT Autoumbauten“, Benninghausen 37 in 51399 Burscheid sowie per E-Mail an info@mobitipp.de bestellt werden. Im Internet ist die Ausgabe mit nur wenigen Klicks und bequemer Zahlung per Paypal unter www.mobitipp.de erhältlich. Dort sind auch Informationen zu weiteren Ausgaben des MOBITIPP abrufbar.

Über:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid
Deutschland

fon ..: 02174.7323744
web ..: http://www.mobitipp.de
email : vn@neoskript.de

Mobilität ist ein wichtiger Baustein für die individuelle Lebensqualität. Im MOBITIPP finden Menschen, die besondere Ansprüche zur Aufrechterhaltung ihrer Mobilität haben, umfassende und unabhängige Informationen.

Wenn Sie besondere Ansprüche haben, um mobil zu bleiben, hilft der MOBITIPP Ihnen schnell, umfassend, unabhängig und kompetent. In unserem Ratgeber bearbeiten wir nach und nach mehr Themen, immer nach dem Motto „Ein Thema, ein Heft, 100 Prozent Information“. So machen wir Sie zu Experten in eigener Sache, sodass Sie kompetent entscheiden können, welche Lösung für Ihre Anforderungen und Wünsche die beste ist.

Sämtliche Produkte, die wir getestet und in unseren gedruckten Ausgaben vorgestellt haben, finden Sie auch hier im Internet. Dazu bieten wir Ihnen online topaktuelle Meldungen aus der Branche, Produktvideos, direkte Kontakt- und Kommentarmöglichkeiten. Die Hefte mit allen Infos können Sie sich ganz einfach mit wenigen Klicks nach Hause bestellen.

Pressekontakt:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7328034
email : vn@neoskript.de

Niemals ohne Lippenstift: Karina Moebius‘ heiter-skurrile Erzählungen über ihre pflegebedürftige Tante Elfie

Der biografische Roman „Niemals ohne Lippenstift“ erzählt eine Geschichte, die viele berühren wird: besonders jene, die den degenerativen Verfall von Angehörigen begleiten und mit ansehen müssen.

Bild„I bin do ned dement!“ Für die immer lebenslustige und humorvolle Tante Elfie ist es absolut nicht einzusehen, dass sie plötzlich Hilfe im täglichen Leben brauchen soll. Sie liebt attraktive Männer, ihren Lippenstift und den Grünen Veltliner. Dass sie mittlerweile recht wunderlich geworden ist, bemerkt sie nicht.

Als letzte noch verbliebene Blutsverwandte verbringt ihre Großnichte im Laufe von einigen Jahren unzählige Stunden an der Seite der Tante Elfie; in guten, wie in schlechten Zeiten.

Humorvoll erzählt die Autorin über ihre manchmal skurrilen Erlebnisse mit der Tante und deren Demenzerkrankung und gibt dabei humorvolle Einblicke in ein langes und erfülltes Leben.

Im Buch befindet sich auch ein Fotoalbum der Tante Elfie und aufgrund ihrer stark mit Wienerisch geprägten Ausdrucksweise, ein kleines Wörterbuch für „Einsteiger“ in die Wiener Mundart.

Autorin: Karina Moebius
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 240 Seiten
Verlag: Karina Verlag
Auflage: 1 (1. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3961116935
Altersempfehlung: Ab 16 Jahre, Erwachsene

Details zum Buch und Leseproben finden Sie unterfolgendem Link:
http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_147

Über die Autorin Karina Moebius:

Karina Moebius ist Malerin, Illustratorin und seit Kurzem auch Kinderbuchautorin. Sie lebt und arbeitet in Wien und ist verheiratet mit dem Autor und Musiker Bruno Moebius.

Der erste Teil der Kinderbuchserie „Mortimer Smok“ mit dem Untertitel „Am Anfang war das Ei“ erschien im Oktober 2014.

Die Fortsetzung mit dem Untertitel „Von Drachen und Menschen: Ein kleiner Drache erobert die Welt“ wurde kurz danach im Dezember 2014 veröffentlicht.

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.

Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

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* Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
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1220 Wien

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Heute bin ich nicht mehr allein – ein praxisnahes Workbook

Dorith Dané spricht in „Heute bin ich nicht alleine“ über Dinge, über die oft nicht gesprochen wird.

BildWer sich Markenklamotten, tolle Autos und Lebensmittel der besten Qualität leisten kann, der lebt in einer Welt, die sich sehr von anderen Teilen der Erde unterscheidet. In unserer modernen Welt ist viel möglich – selbst Häuser können mittlerweile in wenigen Tagen komplett gebaut und eingerichtet werden. Warum sind also heutzutage dennoch immer mehr Menschen unzufrieden mit ihrem Leben? Vor allem für Senioren scheint die Situation nicht besonders rosig auszusehen. Das Problem, über das niemand wirklich sprechen will, ist die Einsamkeit, die oft mit dem Alter einher geht. Die Autorin untersucht in ihrem neuen Buch unter anderem, warum es zwischen Senioren von heute und von damals solch riesige Unterschiede gibt – und was dagegen unternommen werden kann.

Dorith Danés Ratgeber „Heute bin ich nicht mehr allein“ wendet sich vor allen an ältere Menschen, die sich alleine und verlassen fühlen, zeigt aber auch deren Mitmenschen die Situation älterer Menschen auf und führt zum Umdenken. Die Autorin zeigt in ihrem informativen Buch, wie man sich auch im Alter nützlich fühlen und mit vielen anderen Menschen in Verbindung treten kann. Jedes Kapitel widmet sich einem Lebensbereich, in dem man auf eigene Faust etwas gegen Isolation unternehmen kann. Einsamkeit im Alter ist keine Notwendigkeit.

„Heute bin ich nicht mehr allein“ von Dorith Dané ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4853-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

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Kinder als Schriftsteller: Schülerinnen und Schüler einer Gesamtschule schreiben Bücher zu aktuellen Themen

Im Rahmen von Unterrichtsprojekten versuchten Schüler/innen der Gesamtschule Oelden, sich in die Situation von Not leidenden Menschen hineinzuversetzen. Dabei entstanden 2 Bücher mit Kurzgeschichten.

BildEin Perspektivenwechsel ist gewiss sehr gut geeignet, Stereotypen und Vorurteile abzubauen und differenzierte Sichtweisen zu aktuellen und oft sehr emotional diskutierten Themen zu entwickeln.

Bei den Buchprojekten „Der Krieg bist nah“ und „Verborgene Zeit“ wurden Schüler/innen der Gesamtschule Oelden unter Anleitung des Lehrers und Schriftstellers Marcel Bomhof dazu ermuntert, Erzählungen aus der Sicht von Kriegsflüchtlingen und älteren Menschen der Großelterngeneration zu schreiben.

Zwischen den Erzählpassagen unterstützen selbst gezeichnete Bilder der Schüler/innen den Inhalt ihrer Geschichten.

Dabei entstanden zwei Bände mit Kurzgeschichten, die bereits bei Lesungen und auf der Frankfurter Buchmesse einem breiteren Publikum vorgestellt wurden.

Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie unter folgendem Link:
http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_125

Band 1: „DER KRIEG IST NAH – Kurzgeschichten“

Bei dem Buchprojekt „Der Krieg bist nah“ versetzten sich Schüler/innen in die Situation von Kriegsflüchtlingen, über die sie in den meisten Fällen bisher nur aus Medien und in Gesprächen erfahren hatten.

In öffentlichen und privaten Diskussionen ist das weltweite Phänomen von Migrationsbewegungen aus Krisenregionen sehr häufig mit Emotionen, Stereotypen, Pauschalurteilen und sogar gezielt lancierten Falschmeldungen behaftet.
Umso wichtiger scheint es, dieses Thema im Rahmen von Unterrichtsprojekten aus der Warte der vielen Menschen zu betrachten, die vor Krieg und extremer Not fliehen, dabei oft noch einmal ihr Leben riskieren und dann im Aufnahmeland weiteren Repressionen, Diskriminierungen und Bedrohungen ausgesetzt sind.

Für die Leser/innen des Buches ist es geradezu erstaunlich, mit welcher Unvoreingenommenheit und mit welchem Einfühlungsvermögen sich Kinder in die Ängste und Nöte von Flüchtlingen hineinversetzen können. Dieses Buch ist ein berührendes Dokument kindlicher Auseinandersetzung mit dem unfassbaren Grauen von Krieg, Angst und Elend. Es ist als Klassenlektüre und als Grundlage für ähnliche Projekte an anderen Schulstandorten gedacht.

Klappentext:

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schwer der Weg für die Flüchtlinge zu uns ist. In diesem Buch öffnen wir diesen Menschen die Augen.

Viele Flüchtlinge rannten um ihr Leben, hörten schreiende Menschen, sahen bewaffnete Soldaten und zerstörte Häuser.

Auch in Deutschland ist das leben schwierig. Trotzdem freuen sich alle, am Ziel zu sein, um endlich ein besseres Leben beginnen zu können.

Aber schnell stellten sie fest: Egal ob sie in ihrem Heimatland sind, auf dem Weg oder in Deutschland: überall lauert Gefahr …

Produktdaten zum Buch:

Autor/innen: Schüler und Schülerinnen der Gesamtschule Oelde mit dem Schriftsteller Marcel Bomhof
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 86 Seiten
Verlag: Jean Verlag
Auflage: 1 (2016)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-943669-27-5
Altersempfehlung: Ab 7 Jahre
Preis: 7,50 EUR

Bestellung der Bücher per E-Mail unter:
info.jeanverlag@t-online.de
Bestellung der Bücherauf dem Postweg:
Jean Verlag, Postfach 3349, 59282 Oelde, Deutschland

Band 2: „VERBORGENE ZEIT – Kurzgeschichten“

Mit dem Buchprojekt „Verborgene Zeit“ ist ein tief gehender Dialog zwischen Schüler/innen und Menschen aus älteren Generationen gelungen, der zum besseren gegenseitigen Verständnis unterschiedlicher Lebenswelten beigetragen hat.

Die Befassung mit den prägenden Erlebnissen, Bedürfnissen und Sichtweisen der Kriegs- und Nachkriegsgeneration ist eine wertvolle Ergänzung zum Sozialkunde- und Geschichteunterricht. Die Schüler/innen lernen die aktuellen Lebenssituationen älterer Menschen kennen und können gleichzeitig aus eigener Anschauung an Daten und Fakten anknüpfen, die sie bereits über die oft sehr finstern Seiten des 20. Jahrhunderts in Europa gelernt haben.

Die direkte Auseinandersetzung mit Einzelschicksalen verleiht der Ereignisgeschichte Lebendigkeit. Krieg, Armut, Krankheit, Tod und Ängste haben in sehr vielen Fällen das Leben dieser Senioren in ihrem Kinder- und Jugendalter geprägt. Ein Nachdenken über die Ursachen all dieses Elends im Diskurs mit unmittelbar Betroffenen kann auch dazu beitragen, dass wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und sie als Mahnung begreifen.

Andererseits zeigt sich, dass es über alle Generationen, Zeiten und Kulturen hinweg auch viele Konstante gibt: Erlebnisse und Gefühle, wie wir sie als Menschen immer wieder, auch unter unterschiedlichen Bedingungen erfahren werden.

Ein absolut ergreifendes Buch, das in der Sprache von Kindern und aus der heutigen Weltsicht heraus entstanden ist.

Klappentext:

Dies ist das zweite Buch, das ich mit den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Oelde erarbeitet habe. Das erste Werk der Kinder handelte von den Schicksalen der Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und Zuflucht in einem fremden Land suchten.

Bei diesen Geschichten haben die Kinder ihre Texte frei erfunden und sich in die Lage der Betroffenen versetzt. Wegen der Aktualität des Themas wurde das Buch auf der Frankfurter Buchmesse ausgestellt.

Die Gesamtschule und der Jean Verlag haben damit einen wichtigen Beitrag zum Thema „Flucht vor Krieg“ geleistet. Das Buch fand schnell eine breite Resonanz.

In dem neuen Band „Verborgene Zeit“ machen die Kinder eine Reise in die Vergangenheit. In intensiven persönlichen Gesprächen mit Senioren über den Zweiten Weltkrieg, zu dessen Folgen Armut und Krankheit gehörten, haben die Schülerinnen und Schüler sich den Erinnerungen der alten Menschen gewidmet.

Es war noch eine Welt ohne Internet und Handy. So ein Leben ohne Smartphone war für die Kinder erst einmal unvorstellbar.

Die Kinder haben die Geschichten, die die Senioren ihnen erzählten, neu und spannend in ihre Weltsicht übersetzt. Wieder entsteht trotz der vielen Verfasser ein erstaunlich homogener Erzählband.

Die jungen Autorinnen und Autoren führen in diesem Buch einen Dialog zwischen den Generationen …

Produktdaten zum Buch:

Autor/innen: Schüler und Schülerinnen der Gesamtschule Oelde mit dem Schriftsteller Marcel Bomhof
Format: Hardcover
Seitenanzahl: 102 Seiten
Verlag: Jean Verlag
Auflage: 1 (2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3943669305
Altersempfehlung: Ab 7 Jahre
Preis: 8,30 EUR

Bestellung der Bücher per E-Mail unter:
info.jeanverlag@t-online.de
Bestellung der Bücherauf dem Postweg:
Jean Verlag, Postfach 3349, 59282 Oelde, Deutschland

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“. Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

* Anmerkung: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien

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Der neue Rollstuhl-/Autositz Carony von Autoadapt ist jetzt bei der Mobilitätsmanufaktur KADOMO erhältlich

KADOMO bietet mit dem vielseitig anpassbaren Rollstuhl-/Autositz Carony von Autoadapt ein innovatives Sitzsystem an, das kräftezehrendes Umheben überflüssig macht und in viele Fahrzeugtypen passt.

BildKADOMO, einer der großen Fahrzeugumrüster für Menschen mit eingeschränkter oder fehlender Mobilität in Deutschland, führt schon lange Carony-Sitzsysteme von Autoadapt. Mit dem neuen, völlig überarbeiteten Carony-Modell und dem innovativen Drehsystem Turny Manual seien die schwedischen Hersteller jetzt in neue Dimensionen vorgestoßen, sagt Frank Rösner, Geschäftsführer der Mobilitätsmanufaktur KADOMO aus Hilden bei Düsseldorf – die das neue System als einer der ersten Umrüster überhaupt anbieten kann.
„Der neue, komplett überarbeitete Rollstuhl-/Autositz bietet in jeder Hinsicht ein Höchstmaß an Flexibilität. Davon profitieren nicht nur Rollstuhlfahrer und ihre Begleitpersonen, sondern auch Senioren, die sich das Leben leichter machen wollen“, so Frank Rösner. Weil der Sitz nun besonders flach sei, könne er jetzt in mehr Pkw-Modelle als bisher eingebaut werden. Verbunden mit den Drehplatten Turny Manual und Turny Evo aus dem Autoadapt-Standardprogramm passe er auch in Fahrzeuge mit höherem Einstieg.

Original-Sicherheitsgurt verwendbar

Das Carony-System besteht aus drei Teilen, nämlich aus dem Auto-/Rollstuhlsitz, einem Untergestell mit Rädern und einer Drehplatte. Der Ablauf ist manuell und denkbar einfach: Die Begleitperson dockt den Rollstuhl mit dem Beifahrer an das herausgefahrene Dreh- und Schwenksystem im Auto an, schiebt den Sitz über die Schienen ins Auto. Dann löst sie das Untergestell mit einem Griff, bringt den Sitz in die richtige Position und sichert den Beifahrer mit dem Original-Sicherheitsgurt ab.
Nach der Rückkehr läuft es umgekehrt ab. Die Systeme sind bestens aufeinander abgestimmt, sodass das Ganze keine besondere Kraftanstrengung erfordert. Bleibt noch das Untergestell im Kofferraum zu verstauen. Dabei hilft bei Bedarf ein entsprechender Lifter.

Wie-für-mich-gemacht-Gefühl

Für die neue Carony-Version wurde der Sitz auf den Prüfstand gestellt und von den erfahrenen Autoadapt-Experten praktisch neu erfunden. Zu den Highlights gehört der verbesserte Sitzkomfort. Höhere Stabilität, allergiegetestete Materialien, abgerundete Ecken, ein per integrierter Handpumpe im vorderen Bereich verstellbarer Sitz, weichere Armlehnen und einiges mehr tragen dazu bei, dass sich der Sitz „wie für mich gemacht“ anfühlt.
Natürlich sind Lehne, Kopfstützen, Armlehnen und Fußstützen vielseitig verstellbar. Die Schiebegriffe für Begleitpersonen sind jetzt serienmäßig mit einer Bremse versehen, die Scheibenbremsen aktivieren und deaktivieren.

Zulassung als regulärer Autositz für alle Beifahrer

Weil die Rückenlehne in vier Schritten verstellbar ist, wächst der Carony mit Kindern mit und passt sich schlankeren und beleibteren Beifahrern an. Das kommt auch Beifahrern ohne Mobilitätseinschränkungen zugute: In Verbindung mit der Drehplatte Turny Manual ist der Carony ein geprüfter und zugelassener Autositz. Umfangreiche Zubehör “ vom Universalgurt bis zu verschiedenen Polstern und Stützen “ erhöhen die Sicherheit und den Komfort des Beifahrers.
Offizieller Verkaufsstart ist der 31. Mai 2017. Die Auslieferung erfolgt ab 1. Juli 2017. Die bisherigen Modelle Carony Classic und Carony Go für Elektrorollstühle sind weiterhin erhältlich.

Über:

KADOMO GmbH
Herr Udo Späker
Kleinhülsen 41
40721 Hilden
Deutschland

fon ..: +49(0)2103.2525900
web ..: http://www.kadomo.de
email : kontakt@kadomo.de

Die KADOMO GmbH wurde im Jahr 2009 von Frank Rösner, Udo Späker, Hakki Yavuzyasar, Thomas Kaminski und Rolf Wefers in Monheim am Rhein gegründet. Alle Gründungsmitglieder verfügen über langjährige Erfahrungen im Umbau von Fahrzeugen für behinderte Menschen. 2010 wurde in Berlin ein weiterer KADOMO-Standort von Erik Burdack, Ingo Kaleschke und Lars Plomann eröffnet. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz mittlerweile nach Hilden bei Düsseldorf verlegt, ist damit in strategisch wichtigen Ballungszentren präsent und bedient Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet. Geschäftsführer des Unternehmens ist Frank Rösner.
Ein Eckpfeiler der Philosophie von KADOMO ist die individuelle Beratung und Betreuung seiner Kunden. Da nur eine perfekte Fahrzeuganpassung ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und Lebensqualität gewährleistet, gehört es zu den Grundsätzen des Unternehmens, keine Produkte von der Stange anzubieten, sondern maßgeschneiderte Lösungen für jeden einzelnen Kunden. Damit behindertengerechte Mobilität kein Luxus bleibt, legt KADOMO zudem Wert auf ein preislich attraktives und faires Angebot.
Als Komplettanbieter kann KADOMO alle heutzutage möglichen KFZ-Umbauten und
-anpassungen für behinderte Menschen und Senioren anbieten. Das Spektrum umfasst Einstiegshilfen wie Dreh- und Hubschwenksitze, Verladehilfen für Hilfsmittel wie Rollstühle und Scooter sowie Fahrhilfen für das sichere Beherrschen des Fahrzeugs. Letzteres ist dank des Joysteer-Systems selbst für Menschen mit stark eingeschränkten körperlichen Fähigkeiten möglich. Auch für Menschen, die selbst nicht Auto fahren können oder wollen, stellt KADOMO geeignete Lösungen zur Verfügung, zum Beispiel Roll-In-Fahrzeuge mit Heckabsenkung und Behindertentransportfahrzeuge. Ein breites Spektrum an Serviceleistungen rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7328034
web ..: http://www.neoskript.de
email : info@neoskript.de

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

BildSeit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab EUR 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Über:

Quagile Service GmbH
Frau Katja Tschoepe
Am Hoheneck 14
83646 Wackersberg
Deutschland

fon ..: +43 664 2565003
web ..: http://www.Quagile.de
email : ktschoepe@quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

Pressekontakt:

Quagile Service GmbH
Frau Katja Tschoepe
Am Hoheneck 14
83646 Wackersberg

fon ..: +43 664 2565003
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email : ktschoepe@quagile.de

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

WohnPortal Plus über den Trend der Senioren-WG, Pflege-WG und Demenz-WG – nicht nur zu Weihnachten

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

Auf Wohnportal-Plus.de werden Senioren-Wohngemeinschaften, Pflege- und Demenz-WGs gesucht & gefunden

Während Kinder die Weihnachtszeit über alles lieben und das Fest kaum erwarten können, sind gerade die „besinnlichen Tage“ für viele Menschen mit Handicap und Senioren von Einsamkeit geprägt. Senioren-, Pflege- und Demenz-WGs sind für immer mehr Menschen über 50 eine willkommene Alternative zum Alters-, Pflege- und Eigenheim, wie das neue WohnPortal Plus (http://www.wohnportal-plus.de) erläutert.

Häufig sind es gerade die schönen Erinnerungen, die einsamen Menschen 50plus und Senioren in der Weihnachtszeit am meisten zusetzen. Die Erinnerung daran, wie schön es in der Vergangenheit war, wie lebendig das Fest der Liebe früher einmal war. Erschwerend kommt hinzu, dass der Trubel in der Vorweihnachtszeit und die glücklichen Gesichter auf der Straße und auch in der allgegenwärtigen Werbung die eigene Einsamkeit immer wieder vor Augen führen – gerade für Senioren und Best Ager, die ohne Familienanhang sind. Statt mit geliebten Menschen das Fest zu feiern, verfallen daher viele ältere Menschen vor dem Fest und zwischen den Jahren in Traurigkeit. Doch das muss nicht sein.

Dass es so viele einsame Senioren gibt, hat diverse Gründe, wobei zwei Faktoren besonders herausstechen: Die traditionelle Großfamilie ist schon seit mehreren Generationen in Auflösung und gleichzeitig werden die Menschen immer älter. „Viele Menschen machen sich schon vor ihrem Renteneintritt Gedanken, wie sie einmal leben wollen. Da die familiäre Bindung immer geringer wird, die Menschen aber auch noch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit in Gemeinschaft leben wollen, erfreuen sich sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften und andere alternative Wohnformen im Alter immer größerer Beliebtheit“, sagt Karsten Bradtke von der neuen Internet-Plattform WohnPortal Plus. WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz.

Mit wenigen Klicks die geeignete Wohnform für Senioren und Best Ager suchen und finden

Heute gibt es eine Vielzahl von alternativen Wohnformen für Menschen jenseits der 50, wie der Initiator von WohnPortal Plus Karsten Bradtke erklärt: „Die typische Senioren-WG ist nur eine von vielen Wohnformen im Alter. Attraktive und derzeit gefragte Alternativen sind etwa das Mehrgenerationenhaus, Service-Wohnen, die Pflege-/ und Demenz-WGs und viele weitere Wohnformen, die allesamt deutlich mehr Interaktion und Gemeinschaft mit anderen Menschen versprechen, als dies bei dem eigenen Haus oder der Mietwohnung der Fall ist.“

Auf dem vom Bundesverband Initiative 50Plus empfohlenen Internet-Portal WohnPortal Plus finden Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap und ihre Angehörigen die passenden Immobilien und Einrichtungen für das Wohnen im Alter. Die für Privatpersonen kostenfreie Plattform ermöglicht es, sich über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und sich bei Bedarf auch von den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe beraten zu lassen. Dabei steht im Vordergrund, dabei zu unterstützen, dass Menschen möglichst bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben mit sozialen Kontakten führen können – nicht nur zu Weihnachten. Ganz gleich, für welche Lebens- und Wohnformen sich Best Ager und Senioren individuell interessieren – je früher man sich mit dem Themen Wohnen im Alter beschäftigt, desto größer ist der persönliche Entscheidungsspielraum. Mit nur wenigen Klicks kann man sich auf http://www.wohnportal-plus.de/user/register unverbindlich beim WohnPortal Plus registrieren und direkt bspw. ein eigenes Wohn-Gesuch nach einem Platz in einer 50plus Wohngemeinschaft, einer Senioren-WG, aber auch nach einem freien Platz in einem Seniorenresidenz oder in einem Pflegeheim veröffentlichen.

Aktuelle Informationen und Tipps rund ums Leben und Wohnen im Alter, Senioren- und Pflegeimmobilien, Best Ager und 50plus Wohngemeinschaften und vieles mehr gibt es auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse (at) wohnportal-plus.de
wohnportal-plus.de

oder

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Gertrudenkirchhof 10
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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

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