Schwarzes Meer

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Der hochaktuelle Reisebericht zur Krim: „KRIM – Notizen zu einer Reise im Herbst 2017“

Ein erfrischend anderer Blick auf eine vermeintliche Krisenregion

BildIm März 2014 löste sich die Krim aus ihrer seit 1954 geltenden territorialen Zugehörigkeit zur Ukraine und schloss sich der russischen Föderation an. Dies war der Moment, in welchem die seit Ende des zweiten Weltkrieges international nicht sonderlich beachtete Halbinsel in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte und seitdem einen festen Bestandteil in der täglichen Nachrichtenflut bildet.

Was aber ist auf der Krim eigentlich los? Wer lebt dort? Und wie lebt man dort? Fand 2014 eine Annexion statt, wie im Westen behauptet? Oder war es eine selbstbestimmte Entscheidung der Bevölkerung, wie von Seiten Russlands immer wieder betont wird ? Bei genaueren Hinschauen ergaben sich so viele Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten über die derzeitigen Verhältnisse, dass die Autorin vor einigen Monaten auf die Krim reiste, um sich selbst ein Bild von der Situation und den dortigen Lebensumständen zu machen.

Was sie vorfand, war nicht nur eine erstaunlich andere Realität, als die in den westlichen Medien vermittelte, sondern auch eine Konfrontation mit der deutschen Geschichte, wie sie in der heutigen Bundesrepublik schon lange nicht mehr präsent ist. Diese vielfältigen Beobachtungen und Eindrücke sind in dem nun vorliegenden Buch zusammengefasst und vermitteln einen neuen und anderen Blick auf die Region am Schwarzen Meer.

Der Reisebericht „KRIM – Notizen zu einer Reise im Herbst 2017“ ist der fünfte Band der Autorin Katharina Füllenbach in der Buchreihe „Reisepostillen“.

Band 1: IRAN – Notizen zu einer Reise im Herbst 2016
Band 2: TOGO – Notizen zu einer Reise im Winter 2016
Band 3: KIRGISTAN – Notizen zu einer Reise im Frühjahr 2017
Band 4: OSTTÜRKEI – Notizen zu einer Reise im Frühjahr 2016

Rezensionsexemplare zu „KRIM – Notizen zu einer Reise im Herbst 2017“ können über presse@tredition.de kostenlos angefordert werden.

Über:

Reisepostillen.com
Frau Katharina Füllenbach
Eduardstr 46-48
20257 Hamburg
Deutschland

fon ..: 01792332357
web ..: http://www.reisepostillen.com
email : info@reisepostillen.com

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Die Kupfer-Apokalypse oder die Welt im Wandel

Die voranschreitende Technisierung unserer Erde wird viel Kupfer verschlingen. Auch schon mal als „zweite industrielle Revolution“ bezeichnet, sollte diese Entwicklung zu einem steigenden Kupferpreis

BildMehr als 7,5 Milliarden Menschen bevölkern derzeit die Welt. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden es an die 12,3 Milliarden sein. Noch in 2017, so die Prognosen, könnte es mehr Mobilfunkgeräte als Menschen geben. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens CCS wird es 2017 rund 6,6 Milliarden Mobiltelefone geben, dazu kommen noch die Tablets und Computer. Und jedes dieser Geräte enthält Kupfer.

Zudem verlässt die Welt die fossilen Brennstoffe als Hauptquelle für die Energiegewinnung immer mehr. Elektrofahrzeuge werden dem Markt immer mehr erobern. Gleiches gilt für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen wie Windkraft und Solarenergie.

Alle diese Dinge brauchen Kupfer. Wenn es vielleicht auch nicht gleich zu einer Kupferkrise kommt, so sollte der Preis des Industriemetalls doch deutlich anziehen. In den letzten Wochen erreichte er ein Hoch bei über 5.900 US-Dollar je Tonne Kupfer.

Auf dem Balkan im Tethyan Belt agiert Black Sea Copper & Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297032 – und sucht nach Kupfer und auch Gold. Das Unternehmen verfügt bereits über große Erfahrungen in dieser Gegend. Hier können noch neue Kupfer-Gold-Ziele entdeckt werden.

Schon weiter, nämlich bereits Produzent ist Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297032 -. Die Yauricocha-Mine in Peru lieferte im ersten Quartal 2017 rund 18,8 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Die Gesellschaft besitzt drei produzierende Minen (Mexiko und Peru), punktet mit niedrigen Produktionskosten sowie einer soliden Finanzlage.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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fon ..: 015155515639
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Hard Rock Analyst empfiehlt Black Sea Copper and Gold zum Kauf

Coffin konnte nach eigenen Angaben sensationelle Gewinne zwischen 300 % und 750 % mit verschiedenen Übernahmespekulationen erzielen.

BildWie der Chefradakteur Eric Coffin, vom Börsenmagazin Hard Rock Analyst Journal (HRA Journal) in seiner Ausgabe 261 von Ende November 2016 berichtete, hat er das Unternehmen Black Sea Copper and Gold (TSX: BLS – https://www.youtube.com/watch?v=QD8ThSPZGbM&t=43s -) in sein Anlageuniversum aufgenommen und seinen Lesern die Aktien auf dem aktuellen Niveau zum Kauf empfohlen. Seiner Meinung nach sei Black Sea derzeit eines der spannendsten Explorations-Unternehmen im Schwarzmeer-Raum und besteche nicht nur durch erstklassige Projekte sondern auch durch ein erstklassiges Management. Zudem sei man nicht neu in der Schwarzmeer-Region, sondern würde schon ein halbes Jahrzehnt in der Region arbeiten. In dieser Zeit habe man sehr gute Beziehungen und Kontakte zur Bevölkerung, Dienstleistungs-Unternehmen und den Behörden aufgebaut. Zudem sei Black Sea mittlerweile ein angesehener und verlässlicher Partner in der Region. Mit einem breit aufgestellten Portfolio deren Liegenschaften in Bulgarien, Rumänien und Serbien liegen habe die Geschäftsleitung das Unternehmen gut und breit aufgestellt, so der Chefradakteur der bereits signifikante Gewinne erzielt hat. Zudem habe Black Sea erst kürzlich eine Vereinbarung unterzeichnet, die es dem Unternehmen erlaubt bis zu 100 % an einem Projekt in der Türkei zu erwerben. Coffin konnte nach eigenen Angaben sensationelle Gewinne zwischen 300 % und 750 % mit verschiedenen Übernahmespekulationen erzielen. Die Aktien von Kaminak, die von Goldkorp übernommen wurden, konnten mit einem Gewinn von 550 % verkauft werden. Mit Resevoir Minerals, die von Nevsun übernommen wurden, hat er sogar 750 % Gewinn eingefahren und die Gold Rock Mines Übernahme durch Fortuna spülten ihm einen Gewinn von rund 300 % in die Kasse. In allen Ländern in denen Black Sea operiere könne man auf lange Bergbauhistorie zurückblicken und seien zudem offen für westliche Investoren, so Coffin weiter.

Auch die Schwarzmeer-Kooperation sei vorteilhaft für die dort arbeitenden Unternehmen. Die wirtschaftliche Entwicklung der Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres und nahe gelegener Länder soll durch die Schwarzmeer-Kooperation (BSCE, Black Sea Economic Cooperation) vorangetrieben werden. Nach der Region am Persischen Golf ist dieses Gebiet die zweitgrößte Öl- und Erdgasregion, die auch Mineralien, Metalle und andere Rohstoffe beherbergt. Der ‚Tethyan Eurasian Metallogenic‘-Gürtel ist reich an Rohstoffen, befindet sich zwischen den afro-arabischen und eurasischen Platten und ist fast 10.000 Kilometer lang. Wie bereits eingangs erwähnt, liegen die Black Sea Gold- und Kupferprojekte in Südosteuropa, genauer gesagt in Bulgarien, Serbien, Rumänien und der Türkei.

Die Explorationsprogramme des Unternehmens kommen sehr gut voran, vor allem auf der 195 Quadratkilometer großen Kupfer-Goldlagerstätte ‚Zlatusha‘ in Bulgarien. Bisher konnten erhebliche Grade an Kupfer und Gold ausgemacht werden. Besonders spannend findet Coffin das ‚Areal D‘, das Bohrergebnisse mit 4,3 g/t Gold über 11 m und 3,6 g/t Gold über ebenfalls 11 m lieferte. Kann dies auf größere Ausdehnungen definiert werden, wäre ein wirtschaftlicher Abbau möglich.

Aber auch zu den anderen Arealen, ‚B‘, ‚A‘ und ‚E‘ sind schon sehr interessante Daten vorhanden. So konnten innerhalb eines 1,5 km langen Abschnitts im ‚Areal B‘ Gehalte von 2,5 % Kupfer und 0,4 g/t Gold identifiziert werden. Auf dem ‚Areal A‘ wurden bereits elf Kurzlöcher gebohrt, wobei das Unternehmen auf 0,3 % Kupfer und 2 g/t Gold über 63 m gestoßen ist. Zum ‚Areal E‘ liegen bereits Grabenproben vor, bei denen man 8,3 % Kupfer und 3,6 g/t Gold fand. Historische Bohrungen, die aber noch geprüft werden müssen, weisen anormale Kupfer und Goldgehalte auf.

Aufgrund der bisher erfolgreichen Explorationsarbeiten und historischen Daten, plant Black Sea ein neues Explorationsprogramm auf ‚Zlatusha‘. So werden neben weiteren 200 Probennahmen detaillierte Karten erstellt. Im neun neuen Jahr sollen dann Luftunterstützte geophysikalische Untersuchungen durchgeführt werden, aus denen dann gezielt Bohrziele identifiziert werden sollen.

Aber auch auf den anderen Liegenschaften plant das Unternehmen aktive Exploration. So sollen auch hier Kartierungen, Bohrungen, Probennahmen und geophyikalische Untersuchungen durchgeführt werden, was bei einem aktuellen Cashbestand von rund 3,5 Mio. CAD realistisch erscheint. Somit sollte der Newsfow für das kommende Jahr gesichert sein. Zudem möchte man sich noch um weitere drei bis vier Projekte bewerben.

Black Sea Copper and Gold befindet sich zugegebenermaßen in einer noch recht frühen Explorationsphase, was zweifelsohne mit einem gewissen Risiko einhergeht. Das Unternehmen hat derzeit rund 58,9 Mio. Aktien ausstehen, woraus sich bei einem Aktienkurs von 0,30 CAD eine Börsenbewertung von rund 17,9 Mio. CAD errechnet, was aber noch nicht zu teuer erscheint. Noch ist das Black Sea nicht an den deutschen Börsen handelbar.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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