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Hip in Berlin geht aktiv gegen Einbrüche und Überfälle vor

Ohne Sicherheit ist alles nichts! Die Einbrüche und Überfälle für diesen Winter werden voraussichtlich die schlimmsten Straftaten werden, die es je gab!

BildWer sich selbst sagt, „ich habe jetzt schon 30 Jahre hier gewohnt bzw. gearbeitet und bisher ist noch nie etwas passiert“, bei dem könnte sich das dieses Jahr schnell ändern. Und die Qualität der Einbrüche hat sich auch deutlich „verbessert“…

Während man früher immer mit aller Brutalität und großem Schaden vorgegangen ist, kann man heute kaum noch nachweisen, dass man überhaupt einen Einbruch hatte. Die Versicherung zahlt „ohne Spuren“ selten auch nur einen einzigen Cent!

Das Pickset ist ein klassisches Tür-Öffnungsmittel und Profis brauchen keine 2 Sekunden. Anders ist es beim „Schlagschlüssel“…und diese Öffnungsmethode lernt jeder in weniger als 3 Minuten!

Egal ob normales Türschloss oder sogenannte Sicherheitsschlösser, beide lassen sich ohne jegliche Spuren öffnen und auch wieder verschließen!

Die jeweiligen Rohlinge dieser „Schlagschlüssel“ hängen von der Marke ab. Einen Satz für die ca. 30 gängigsten Schlüsselmarken kann man selbst bei Ebay für unter 60 Euro kaufen. Damit kann man sämtliche Türen dieser Marken in wenigen Sekunden spurlos öffnen!

Die Geschädigten zweifeln irgendwann an ihrem Verstand und werden dennoch immer weiter bestohlen. Dinge verschwinden einfach und oftmals werden die falschen Leute dafür verantwortlich gemacht.

Zudem häufen sich auch die direkten Überfälle, die mit kurzen gewaltbereiten Straftaten schnell zum Ziel führen. Hierbei werden Familienmitglieder im Privaten, wie auch Mitarbeiter im Gewerbe mit Waffen bedroht und am Ende oftmals an eine Heizung angeschlossen. Am nächsten Morgen findet man die Personen dann im eignen Urin oder sogar Kot auf und die dadurch erlittene seelische Verletzung muss über viele Jahre therapiert werden. Jemand der das noch nie erlebt hat, kann ein solches Erlebnis unmöglich nachempfinden!

Selbst wenn Familien mehrere Hunderttausend Euro in ihr Heim investiert haben, werden sie sich nach einem Einbruch oder Überfall in Ihrem Haus nie wieder sicher oder zuhause fühlen! Zudem werden mehrere 1000 EUR für Therapien pro Person notwendig werden. Am Ende muss man sowieso ausziehen, um den Horror halbwegs zu beenden.

HIP in BERLIN unterstützt daher aktiv die Berliner Familien, die mit neuster Sicherheitstechnik ihr Heim schützen möchten. In einer umfangreichen Beratung stellt man exakt fest, welcher Bedarf genau benötigt wird. Um die Entscheidung zu erleichtern, werden die Kosten für die mehrere Tausend Euro teure Sicherheitstechnik nur in mtl. Raten angeboten. Hierzu entstehen den Kunden keine Darlehen, sondern die Technik wird ZINSFREI mit einem riesen Vertrauensvorsprung zur Verfügung gestellt! Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im Markt!

Und an dieser Stelle kommt nochmals HIP in BERLIN ins Spiel… Hip in Berlin übernimmt bis zum 06.12.2017 für Berliner Familien die vollen Aufbaukosten für diese Sicherheitstechnik! Die zuvor von Hip in Berlin geprüften Geräte genießen höchstes Vertrauen und die Effektivität dieser Technikbausteine sind zweifelsfrei belegt worden. Wenn auch für Sie die Kosten für einen Aufbau übernommen werden sollen, dann können Sie den QR-Code auslesen und einen Termin anfordern.

Informieren Sie sich umfangreich über die Vorgehensweisen der Täter…denn im Ernstfall ist für Sie und Ihre Familie nichts mehr korrigierbar! Vieles könnte jedoch vorab erkennbar sein…

Über:

Presseagentur Gil Schlappal
Herr Gil Schlappal
Gottlieb-Dunkel-Straße 43-44
12099 Berlin
Deutschland

fon ..: +493058851183
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Hip in Berlin
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Krisengold – Fachbuch analysiert Krisen an der Börse und gibt vorbeugende Ratschläge

Michael Jagersbacher untersucht in „Krisengold“ die Wahrscheinlichkeit eines Systemcrashs.

BildNicht alle Menschen haben ein Interesse an der Börse und die Mehrheit der Bevölkerung ist sich nicht darüber im Klaren, wie die Börse jeden Tag einen Einfluss auf unser Leben hat – ob wir dies wahrnehmen oder nicht. Die Wahrheit ist, dass eine Krise an der Börse – oder ein richtiger Systemcrash – gewaltige, negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben würde. Es stellt sich demnach die Frage, inwieweit die Gesellschaft auf derartige Krisen vorbereitet ist und wie wahrscheinlich ein Systemcrash generell überhaupt ist. Michael Jagersbacher hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht und diese in ihrem Werk „Krisengold“ zusammengetragen.

Die Leser tauchen in dem faszierenden und teilweise beunruhigenden Buch „Krisengold“ tief in die Welt der Börse ein. Sie erfahren etwa, wie sie sich selbst auf gesellschaftliche Zusammenbrüche vorbereiten können und dabei kein Geld verschwenden. Der Autor räumt zudem Mythen um Gold und Silber als Krisenwährung auf. Eine Krise wird in der Zukunft nicht vermeidbar sein, denn Krisen gibt es in der Menschengeschichte immer wieder, doch dank den Ratschlägen in diesem Buch werden die Leser ausreichend darauf vorbereitet sein.

„Krisengold“ von Michael Jagersbacher ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2683-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Vorsicht Kamera

Wer auf sein Handy schaut, wird auch von ihm angeschaut. Auch überwachen neuerdings TV´s unsere Wohnzimmer und Arbeitsräume.

BildKeine Woche vergeht ohne das wieder neue Meldungen über Hackerangriffe, Erpressungen oder Spionageskandale erscheinen. Wer kann sich heute noch sicher sein, dass die private Technik nicht zum Spion in den eigen vier Wänden wird? Hundertprozentige Sicherheit gegen solche ungewollten Einsichtnahmen in das Privatleben erreicht man nur über das Abdecken der zahlreichen Kameras an unseren Elektronikgeräten, die wir täglich in Gebrauch und um uns herum haben. Eine wirkungsvolle und galante Methode stellt die Firma BLACKOUZ aus Berlin zur Verfügung. Hier werden dezente Sticker, die ohne Klebstoff haften und immer wiederverwendbar sind, für die Zeit in der die Kameras nicht aktiv gebraucht werden vor die Linsen gesetzt.
BLACKOUZ sind absolut undurchsichtig, sind immer wiederverwendbar, sind rückstandslos entfernbar und haften auf beinahe allen Handygläsern, Schutzfolien, Kameras, Tablets und Notebooks. Sie haften ohne Kleber, der mit der Zeit Schmutz fängt und seine Klebekraft verliert, sind abwaschbar, überdecken nur die Kamera und nicht in der Nähe befindliche Sensoren oder LED´s. Sie sind je nach Lust und Laune unauffällig oder stylisch und äußerst flach, Notebooks lassen sich wie gewohnt schließen. Sie verursachen auf Grund ihres Materials keine Kratzer an Geräten und eignen sich hervorragend zum Abdecken unliebsamer LED´s an Ihrer Technik.

Über:

BLACKOUZ
Herr Thomas Gmirek
Leipziger Str. 40
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 03055578122
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email : kontakt@blackouz.com

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Orgelfantasie – eine außergewöhnliche Novelle skizziert eine utopische Zeitreise

Ein Dichter aus dem 19. Jahrhundert schreibt in Kay Zeisbergs „Orgelfantasie“ ein Theaterstück über eine Reise in die Zukunft – und in die Vergangenheit.

BildUm 1815 will der so fantasievolle wie aufbrausende Rechtsgelehrte und Dichter Amandus Gottfried Adolf Müllner für sein Weißenfelser Liebhabertheater ein Singspiel schreiben. Doch sein unerhörter Plan einer utopischen Zeitreise trifft auf wenig Gegenliebe bei seinen Zeitgenossen. So entschließt er sich, noch eins draufzusetzen – eine rasante Reise in die Zukunft und dabei gleichzeitig zurück in die Vergangenheit der Stadt. Müllner wird beim Fabulieren buchstäblich zwischen Dichtung und Wahrheit hin- und hergerissen:

Im fernen 21. Jahrhundert findet in der Marienkirche ein Orgelwettbewerb statt, auf den sich auch der Musikstudent Alban vorbereitet. Trennungsängste und Selbstzweifel quälen ihn. Beim nächtlichen Üben an der Königin der Instrumente begegnen ihm historische Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten, die Weißenfels geprägt haben – allen voran der Orgelbaumeister Friedrich Ladegast und die Dichterin Marie Louise von François. Alban erlebt eine aufwühlende Nacht in St. Marien mit Bach, Händel, Schütz, mit Seume, Novalis, Nietzsche, mit dem jungen Grafen Brühl und dem bekannten und beliebten Weißenfelser Schusterjungen. Und sogar die Neuberin schaut vorbei. Sie alle kommunizieren auf wundersame Weise miteinander, lassen Reales mit Fiktivem verschmelzen.

Wir befinden uns bei der Lektüre der Novelle „Orgelfantasie“ von Kay Zeisberg in einer Welt, in der historische Fakten und fiktive Handlungen kunterbunt miteinander vermischt werden. Wir lernen allerhand über die Stadtgeschichte und berühmte Charaktere wie Bach, Händel, Novalis und Nietzsche. Es werden durch die Interaktionen in dieser außergewöhnlichen Zeitreise nicht nur das Herz und die Augen des Protagonisten geöffnet.

„Orgelfantasie“ von Kay Zeisberg ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0842-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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DEHN schützt elektrische Raffstores, Jalousien und Markisen

Elektrische Raffstores zeit-, helligkeitsgesteuert und per App bedient – smart ist auch hier fast Standard. Der DEHNcord R 3P schützt die Steuerungselektronik vor dem Ausfall durch Überspannungen.

BildEine Elektroinstallation hat eine längere Lebensdauer als die meisten Elektrogeräte. Darum muss diese für die Zukunft gerüstet sein, wenn sie heute errichtet wird. Sie sollte zuverlässig und sicher mehrere Jahrzehnte funktionieren und alle momentanen aber auch zukünftigen Geräte ohne Probleme bedienen können. Elektrische Raffstores zeitgesteuert, helligkeitsgesteuert oder per App bedient – smart ist auch hier fast schon Standard. Der neue DEHNcord R 3P schützt die empfindliche Steuerungselektronik vor dem Ausfall durch Überspannungen. Das Überspannungs-Schutzgerät ist als Zwischenstecker konzipiert und wird einfach und werkzeuglos direkt in die Anschlussleitung des Antriebs eingefügt.

Der Überspannungsschutzspezialist DEHN bietet mit dem DEHNcord R 3P in Form eines Zwischensteckers zur Montage in die Anschlussleitung des Antriebs einer Jalousie-/Raffstore-Steuerung die passende Schutzlösung. Er hat ein hohes Ableitvermögen bis In/Imax = 2,5/5 kA (8/20 ms) pro Pol und ein Gesamtableitvermögen von Itotal =15 kA.

Durch Nutzung des Hirschmann-Stecksystems (STAK3/STAS3) ist es möglich, den DEHNcord R 3P als Zwischenstecker in IP 54 Ausführung vor Umwelteinflüssen geschützt direkt in die Anschlussleitung des Antriebs zu montieren und so für den Schutz von Antrieben für Jalousien, Raffstores und Rollläden zu sorgen. Waren hier früher noch zwei einphasige Schutzgeräte notwendig, so können mit dem DEHNcord R 3P nun alle elektrischen Verbindungen mit nur einem Gerät geschützt werden. Der Schutz der Phase „auf“, „ab“ und des Neutralleiters ist bereits integriert. Das spart Installationszeit und Platz. Zudem wird das Schutzgerät direkt im Jalousiekasten montiert – einfach, schnell und werkzeuglos durch das Hirschmann-Stecksystem.
DEHNcord R 3P ist mit einer Überwachungs- und Abtrennvorrichtung ausgerüstet. Durch die Abschaltung des Abwärtsbetriebes des Rollos lässt sich ein defekter Überspannungsschutz schnell erkennen. Zudem erfolgt eine akustische Warnung.

Mit dem Einbau dieses Gerätes erfüllen Sie sowohl die Anforderungen aus dem Blitzschutzzonen-Konzept als auch die aus der Installationsnorm für Gebäude DIN VDE 0100-443/-534. Entsprechend VDE 0185-305-3/4 müssen nach dem Blitzschutzzonen-Konzept alle Leitungen, die von außen in das Gebäude eingeführt werden, mit einem Überspannungsschutzgerät versehen werden. Die DIN VDE 0100-443/-534 stellt die Forderung: „Alle Leitungen, die von außen ins Haus führen, müssen geschützt sein“. Mit dem DEHNcord R 3P wird dies erfüllt. Auch bei Gebäuden ohne äußeren Blitzschutz kann der DEHNcord R 3P für den Schutz von elektrischen Raffstores, Jalousien und Markisen gegen Überspannung eingesetzt werden.

Über:

DEHN + SÖHNE GMbH + Co. KG.
Frau Petra Raab
Hans-Dehn-Str. 1
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 091819061426
web ..: http://www.dehn.de
email : petra.raab@dehn.de

DEHN ist ein marktführendes, international tätiges Familienunternehmen der Elektrotechnik mit weltweit fast 1800 Mitarbeitern und bietet innovative Produkte und Lösungen sowie umfangreichen Service für den Überspannungs-, Blitz- und Arbeitsschutz. Der Schutz von Anlagen- und Gebäudetechnik, von Systemen der Verkehrs- und Telekommunikationstechnik und der Prozessindustrie oder von Photovoltaik- und Windkraftanlagen steht bei DEHN neben vielen weiteren Anwendungsgebieten im Fokus der Aktivitäten. Grundlagen für das stete Wachstum des Unternehmens sind neben über 100 Jahren Tradition und Erfahrung vor allem höchste Qualitätsansprüche und eine weltweit konsequente Kunden- und Marktorientierung.

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Kein Ausspionieren mehr: ProtectStar Camera Guard für Mac blockiert Webkamera und Mikrofon

Der eigene Computer ist längst nicht mehr sicher! Die Weltneuheit Camera Guard stellt die Privatsphäre am Arbeitsplatz oder im Kinderzimmer per Mausklick wieder her.

BildNach dem Bekanntwerden der NSA-Dokumente aus dem dem Archiv des Whistleblowers Edward Snowden ist klar: Nicht nur Datendiebe haben ein großes Interesse daran, in die Privatsphäre der Anwender vorzudringen. Auch Geheimdienste nutzen alle Möglichkeiten, die sie haben. Die Übernahme der Computer-Webcam oder des eingebauten Mikrofons aus der Ferne ist keine Utopie mehr.

Wer möchte schon gern heimlich beobachtet werden?
Christopher Bohn, CEO der ProtectStar Inc.: „Wer möchte beim Arbeiten in der Firma oder im privaten Umfeld von Fremden beobachtet oder belauscht werden? Niemand. Das ist auch der Grund, warum Millionen Anwender sicherheitshalber ihre Webcams und Mikrofone abkleben. Selbst Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und FBI-Chef James Comey sollen das tun. Und bei vielen Eltern gehört es zu den gängigsten Vorsichtsmaßnahmen, wenn es um einen Computer im Kinderzimmer geht.“

Ist der Camera Guard installiert, reicht ein Mausklick aus, um Webcam und Mikrofon zu sichern. Das Sicherheits-Tool meldet alle Anwendungen und Prozesse, die versuchen, auf Webkamera und Mikrofon zuzugreifen. Der Anwender selbst entscheidet, welchen Apps er den Zugriff auf Augen und Ohren des Mac-Computers erlaubt. Alle Zugriffe und Warnhinweise werden in der Logdatei protokolliert.

Die persönlichen Einstellungen werden außerdem mit einem PIN geschützt, der mit einem speziellen Hacker-Schutz ausgestattet ist. Um auch an der Software selbst eine heimliche Manipulation zu verhindern.

Deep Detective: Der intelligente Sicherheitsbeauftragte
Kernstück der Sicherheits-Software ist der intelligente Deep Detective. Er erkennt nicht nur bekannte Malware wie etwa den Backdoor.MAC.Eleanor, der gezielt die Kontrolle der integrierten Webkamera übernimmt. Er macht auch Angriffe unbekannter Malware sichtbar. Wie bei einer Alarmanlage oder einer modernen Firewall werden mit heuristischen Methoden alle Attacken der Hacker, Spione und Trojaner erkannt und blockiert.

Kostenlose FREE- und preisreduzierte PRO-Vollversion
Camera Guard läuft auf dem Mac OS 10.11 oder höher (OS X El Capitan, macOS Sierra). Die Mac-Software wird in der FREE-Version verschenkt. Hier gibt es bereits den Schutz der Webkamera und Sicherheitshinweise über die Zugriffe.

Die PRO-Version bietet außerdem den Schutz des Mikrofons, den Deep Detective, einen Schutz gegen bekannte und unbekannte Zugriffsversuche, eine Protokollierung in einer Logdatei, einen Passwortschutz und einen 24/7 Support per E-Mail. Die Pro-Version kostet 29,90 Euro.

Homepage: http://www.protectstar.com
Produktseite: http://www.protectstar.com/de/camera-guard.php

Über:

ProtectStar Inc.
Herr Nigel Wolters
Brickell Avenue 444
33131 Miami
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Testlizenzen für Presse und Blogger auf Anfrage.

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Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport

Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt die neuesten Trends für Wintersportler.

Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport
Rücken- und Rumpf-Protektoren reduzieren das Verletzungsrisiko erheblich. (Bildquelle: @ INTERSPORT)

Heilbronn, 19. Dezember 2016. Die gute Nachricht: Das Risiko, sich auf der Skipiste bei einem Sturz zu verletzen, sinkt seit Jahren. Gleichzeitig steigt der Anteil von Schulter- und Rumpfverletzungen. Die Experten der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT führen diesen Anstieg auf verändertes Fahrverhalten und die Zunahme von Kollisionsunfällen zurück. Erheblich reduzieren lässt sich das Verletzungsrisiko durch das Tragen von Rücken- und Rumpf-Protektoren. Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt, was Wintersportler beachten sollten.

Wirbelsäule schützen
Auch ohne gesetzliche Verpflichtung ist das Tragen von Helmen bei Skifahrern und Snowboardern mittlerweile weit verbreitet. Eine positive Entwicklung, auf die sich auch der Rückgang der Kopfverletzungen in der ASU-Unfallstatistik zurückführen lässt. Für das Tragen von Rückenprotektoren hofft die Initiative „Sicher im Schnee“ mit der Zeit einen ähnlichen Effekt zu erreichen: eine Reduktion der Verletzungen an Rumpf und Wirbelsäule. Ski-Rennläufer Felix Neureuther unterstützt seit 2014 die Initiative „Sicher im Schnee“. Für ihn gehören Protektoren zur Grundausstattung: „Bei jedem Training bin ich froh, dass ich einen Protektor trage. Schon allein wegen dem Gefühl. Ein Protektor verleiht Sicherheit und dadurch steht man viel selbstbewusster auf dem Ski.“

Ski-Spaß ohne Einschränkungen
Zu steif, zu schwer, zu unbeweglich – Protektoren müssen noch bei vielen Wintersportfans gegen Vorurteile ankämpfen. Tatsächlich haben moderne Protektoren von großen Sprüngen in der Materialentwicklung profitiert. Die Kunststoffe, die bei Herstellern wie Alpina, Dainese, UVEX und TECNOPRO zum Einsatz kommen, ermöglichen es, Protektoren anzubieten, die optimal zu den Bewegungsabläufen von Skifahrern und Snowboardern passen.

Aufprallkräfte abfedern
Bei einer Kollision oder einem Sturz können auch schon bei geringer Geschwindigkeit enorme Kräfte auf den Körper einwirken. Ein Protektor leitet diese Kräfte über die gesamte Schutzfläche ab und dämpft sie so. Hartschalen-Protektoren schützen darüber hinaus auch vor Steinen, Ästen oder anderen spitzen Gegenständen, mit denen Wintersportler vor allem beim Fahren in freiem Gelände abseits der Piste kollidieren können. Je formschlüssiger der Protektor am Rücken oder anderen sensiblen Körperpartien sitzt, desto besser schützt er. Mittlerweile gibt es ganz unterschiedliche Arten von Protektoren – vom Rückenprotektor zum Umschnallen bis hin zu Protektorwesten und -jacken. Welcher Protektor der richtige für einen selbst ist, ergibt sich unter anderem aus Körpergröße, Figur, Fahrstil und persönlichen Tragegewohnheiten. Im gut sortierten INTERSPORT-Fachhandel können Wintersportler direkt ausprobieren, welcher Protektoren-Typ für sie am besten passt.

Ein Muss für Kinder
Wenn Kinder vom Übungshügel auf die Piste für die „Großen“ wechseln, sollten sie spätestens dort einen Rückenprotektor tragen. Denn die kleinen Wintersportler werden wegen ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen. Um das Verletzungsrisiko bei Kollisionen mit erwachsenen Skifahrern möglichst gering zu halten, empfehlen Sicherheitsexperten auch die Kleinsten schon mit einem Rückenprotektor auszustatten. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt warum das bei Kindern besonders wichtig ist: „Kinder sollten anders geschützt werden als Erwachsene. Gerade auch weil ihre Knochen nicht so fest sind. Bei Kindern sind deshalb Rückenprotektor und Helm absolute Pflicht.“ Zusätzliches Plus: Rückenprotektoren bieten zudem Schutz vor Kälte. Damit bleiben Rumpf und Rücken nicht nur optimal geschützt, sondern auch kuschelig warm eingepackt.

Kauftipps von den Profis
Christian Wild, Sales Director Germany bei UVEX, rät: „Der Rücken-Protektor muss der Norm EN 1621-2 unterliegen. Wenn er die erfüllt, sollte er beim Tragen so unauffällig wie möglich sein. Das ist bei Softshell-Protektoren eher gegeben als bei Hartshell-Protektoren. Es ist enorm wichtig, dass der Protektor so leicht, gut belüftet und komfortabel wie möglich ist.“ Giovanni Fogal, Produktmanager bei Dainese, ergänzt: „Die Nutzer müssen abwägen zwischen Schutz, Tragekomfort und Look. Produkte, die diese Ansprüche unter einen Hut bringen können, liegen hier ganz vorn. Unsere neuesten Entwicklungen gehen in diese Richtung: unnötige Masse reduzieren, Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität erhöhen, und gleichzeitig den bestmöglichen, zertifizierten Schutz bieten.“

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
http://www.intersport.de

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Tamara Stegmaier
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70188 Stuttgart
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ProtectStar Camera Guard für MacOS blockiert Webkamera und Mikrofon

Kein Ausspionieren mehr: Hacker-Schutz ProtectStar Camera Guard für MacOS blockiert Webkamera und Mikrofon

ProtectStar Camera Guard für MacOS blockiert Webkamera und Mikrofon
ProtectStar Camera Guard Pro

Geheimdienste, Hacker, Spanner, Online-Betrüger: Der eigene Computer ist längst nicht mehr sicher! Die Weltneuheit Camera Guard stellt die Privatsphäre am Arbeitsplatz oder im Kinderzimmer per Mausklick wieder her – und blockiert gezielt die Webkamera und das Mikrofon etwa vom iMac oder vom MacBook Pro.

Wer weiß, wer gerade zusieht? Nach dem Bekanntwerden der NSA-Dokumente aus dem dem Archiv des Whistleblowers Edward Snowden ist klar: Nicht nur Datendiebe und Computer-Betrüger haben ein großes Interesse daran, in die Privatsphäre der Anwender vorzudringen. Auch Geheimdienste nutzen alle Möglichkeiten, die sie haben. Die Übernahme der Computer-Webcam oder des eingebauten Mikrofons aus der Ferne ist keine Utopie mehr.

Wer möchte schon gern heimlich beobachtet werden?
Christopher Bohn, CEO von ProtectStar: „Wer möchte beim Arbeiten in der Firma oder im privaten Umfeld von Fremden beobachtet oder belauscht werden? Niemand. Das ist auch der Grund, warum Millionen Anwender auf der ganzen Welt sicherheitshalber ihre Webcams und Mikrofone abkleben. Selbst Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und FBI-Chef James Comey sollen das tun. Und bei vielen Eltern gehört es zu den gängigsten Vorsichtsmaßnahmen, wenn es um einen Computer im Kinderzimmer geht.“

Alarm! Camera Guard meldet Zugriff auf Kamera und Mikro
Ist der Camera Guard installiert, reicht ein Mausklick aus, um Kamera und Mikrofon zu sichern. Das Sicherheits-Tool meldet nun alle Anwendungen und Prozesse, die versuchen, auf Kamera und Mikrofon zuzugreifen. Der Anwender selbst entscheidet, welchen Apps er den Zugriff auf Augen und Ohren des Mac-Computers erlaubt. Oder eben nicht. Alle Zugriffe und Warnhinweise werden in einer Logdatei protokolliert.

Die persönlichen Einstellungen des Camera Guards werden außerdem mit einem PIN geschützt, der mit einem speziellen Hacker-Schutz ausgestattet ist. Um auch an der Software selbst eine heimliche Manipulation zu verhindern.

Deep Detective: Der intelligente Sicherheitsbeauftragte
Kernstück der Sicherheits-Software ist der intelligente Deep Detective. Er erkennt nicht nur bekannte Malware wie etwa den Backdoor.MAC.Eleanor, der gezielt die Kontrolle der integrierten Webkamera übernimmt. Er macht auch Angriffe unbekannter Malware sichtbar. Wie bei einer Alarmanlage, einer Firewall oder einem Intrusion Detection System werden mit heuristischen Methoden alle Attacken der Hacker, Spione und Trojaner erkannt und blockiert. Und das äußerst ressourcenschonend.

Kostenlose FREE- und preisreduzierte PRO-Vollversion
Camera Guard läuft auf dem Mac OS 10.11 oder höher
(OS X El Capitan, macOS Sierra). Die Mac-Software wird in der FREE-Version verschenkt. Hier gibt es bereits den Schutz der Webkamera und Sicherheitshinweise über die Zugriffe.

Die PRO-Version bietet außerdem den Schutz des Mikrofons, den Deep Detective, einen Schutz gegen bekannte und unbekannte Zugriffsversuche, eine Protokollierung in einer Logdatei, einen Passwortschutz und einen 24/7 Support per E-Mail. Die Pro-Version kostet 29,90 Euro.

Wichtige Links:
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ProtectStar Inc. ist im Jahr 2004 von Chris Bohn gegründet worde und ist heute ein renommiertes Unternehmen für innovative Sicherheitslösungen – mit mehr als 1.000.000 Kunden in über 100 Ländern weltweit.

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IfKom: Schutz von IKT-Infrastrukturen erfordert konkrete Maßnahmen!

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation fordert eine konsequente Umsetzung der technisch möglichen Präventionsmaßnahmen zum besseren Schutz der Infrastrukturen.

Nach dem Cyber-Angriff auf Router der Deutschen Telekom werden die Rufe nach besserem Schutz der Infrastrukturen lauter. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert in diesem Zusammenhang eine konsequente Umsetzung der technisch möglichen Präventionsmaßnahmen, die jedoch organisatorisch und finanziell flankiert werden müssen, damit sie ihre Wirkung auch zielgerichtet entfalten.

Zu den wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor Cyberangriffen gehören aus Sicht des Ingenieurverbandes:

eine stets am neuesten Stand der Technik ausgerichtete, in allen Geräten implementierte Sicherheitssoftware, für die laufend Updates bereitgestellt werden müssen,

die Wahrnehmung der Verantwortung für ausreichend geschützte Geräte durch die Hersteller durch klare Regelungen für die Produkthaftung mit einem Anspruch der Verbraucher auf Schadenersatz,

die Einordnung von zu geringen Sicherheitsmaßnahmen im Bereich der kritischen Infrastrukturen (z. B. ungesicherte oder schwach gesicherte Einfallstore in die Steuerung von Versorgungsnetzen) mindestens als Ordnungswidrigkeit, wenn nicht sogar als Straftatbestand,

eine engere Zusammenarbeit zwischen der Politik und der Industrie,

eine engere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern.

Die Zusammenarbeit der politisch Verantwortlichen und der Unternehmen muss über einen reinen Meinungsaustausch hinausgehen und institutionellen Charakter bekommen. Zudem ist zu prüfen, ob Haushaltsmittel für erforderliche Forschungsarbeiten und weitere Maßnahmen bereitgestellt werden können.

Die Ingenieure für Kommunikation teilen zwar die Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, man müsse in Zukunft mit solchen Angriffen leben, unterstützen aber jede Form der Abwehr dieser Angriffe durch technische und rechtliche Maßnahmen. Dafür könnte z. B. das IT-Sicherheitsgesetz entsprechend erweitert werden. Es muss erreicht werden, dass Unternehmen und Telekommunikationsanbieter ihre eigenen Produkte und Systeme immer nach dem neuesten Stand schützen und zudem entsprechende Zertifizierungen von den Herstellern und Zulieferern verlangen. Um Wettbewerbsnachteile im internationalen Geschäft zu vermeiden, sind die Regelungen möglichst EU-weit zu erlassen.

Die Zahl der internetfähigen Geräte steigt zunehmend an. Jedes ungeschützte oder zu gering geschützte Gerät ist ein potenzielles Risiko, nicht nur für den Nutzer dieses Gerätes, sondern für das gesamte Netz, wenn es z. B. als „Bot“ missbraucht wird. Die Zahl der im Internet offen zugänglichen Endgeräte ist erschreckend hoch, hinzu kommen Steuerzentralen z. B. von einigen kommunalen Energieversorgern, die ebenfalls leicht zu erreichen sind. Hier muss sich im Bewusstsein der Nutzer und Betreiber, aber auch der Hersteller, ein Wandel hin zu einem konsequenten Sicherheitsdenken entwickeln. Allerdings halten die Ingenieure für Kommunikation in diesem Zusammenhang wenig von einem Cyber-Gegenschlag, wie er in politischen Kreisen diskutiert wird. Auch für einen Cyber-Krieg gelten die gleichen ethischen Grundsätze wie für einen Krieg mit Waffen. Besser ist es, den Druck durch Gesetze so zu erhöhen und den Anreiz durch finanzielle Regelungen so zu gestalten, dass jederzeit ein ausreichender Schutz der kritischen Infrastrukturen und der Endgeräte gewährleistet ist.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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Mehr Sicherheit durch News App für Cyber Security

Die neue IS-FOX SecurityINFO App informiert Endanwender über Phishing, Social Engineering und viele weitere interessante Cyber Security Themen. Unternehmen werden zusätzliche Funktionen angeboten.

BildNach wie vor beginnen fast alle erfolgreichen Cyber Security Attacken mit einem Angriff auf den Menschen: durch eine E-Mail mit einem Trojaner im Anhang, einen virenverseuchten USB-Stick oder durch viel zu schwache Passwörter, die in Millisekunden geknackt sind. Security Awareness ist und bleibt daher eine der wesentlichen Säulen zur Abwehr von Cyberattacken.

Allerdings ist es seit Jahren sehr schwierig, die Mitarbeiter mit aktuellen Informationen zum Schutz zu versorgen. Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen haben meist nicht die Zeit, um aktuelle Meldungen zu erstellen, und Newsletter oder Intranet-Meldungen werden in der Regel nur sehr wenig gelesen.

Kostenfreie App für Endanwender

Die HvS-Consulting AG bietet mit der SecurityINFO App eine einfache und zielgerichtete Lösung an. Qualifizierte Redakteure erstellen regelmäßig Sicherheitsnews in den Sprachen Deutsch und Englisch, die für Endanwender sowohl verständlich als auch wirklich relevant sind. Diese Artikel werden direkt auf die SecurityINFO App auf die Smartphones der Endanwender gepusht. Aktuelle News können bequem zwischendurch gelesen werden: egal ob in der Bahn, im Wartezimmer beim Arzt oder auf der Couch.

Zusätzlich liefern Videos spannende Hintergrundinformationen zu aktuellen Themen wie Cryptolocker, Erkennen von Phishing Angriffen oder Abwehr von Social Engineering und vermitteln wichtiges Know-how, auch für den privaten Bereich.

Die kostenfreie SecurityINFO App steht ab sofort im Apple- und im Google Play-Store für Smartphones und Tablets zum Download bereit, eine Version für den Microsoft-Store folgt in Kürze.

Spezialangebot für Unternehmen

Unternehmen erhalten bei der Buchung des optionalen IS-FOX Security Awareness Abos erweiterte Inhalte und können alle SecurityINFO Meldungen auf ihre Bedürfnisse anpassen, bevor diese veröffentlicht werden. Zusätzlich lassen sich auch eigene Beiträge verfassen und an die Smartphones und Tablets der Mitarbeiter verteilen, beispielsweise aktuelle Warnmeldungen der Sicherheitsabteilung. Die Mitarbeiter registrieren sich mit ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse direkt in der App und erhalten die speziell auf ihr Unternehmen zugeschnittenen Inhalte.

Das kostenpflichtige Abonnement für Unternehmen läuft ein Jahr und enthält keine automatische Verlängerung. Nähere Informationen und ein Testzugang sind zu finden unter https://www.is-fox.de/security-awareness-tools/security-info-app/.

Informationen zum Unternehmen

Die HvS-Consulting AG aus München berät seit 2002 Konzerne rund um das Thema Cyber-Security und zählt zu den Marktführern im Bereich Security Awareness, also Mitarbeitersensibilisierung bezüglich Informationssicherheit und Datenschutz. Unter der Marke IS-FOX bietet das Unternehmen Videos und E-Learnings für die Mitarbeitersensibilisierung sowie Sicherheitssoftware an.

Über:

HvS Consulting AG
Herr Florian Mayr
Parkring 6
85748 Garching
Deutschland

fon ..: 089890636229
web ..: http://www.hvs-consulting.de/
email : mayr@hvs-consulting.de

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