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AixConcept veröffentlicht erste komplette Schul-Netzwerklösung aus der Cloud

MNSpro Cloud auf Basis von Microsoft Azure ist deutschlandweit die erste komplette Cloud-Lösung für Schulen

BildAachen / Hannover, 20.02.2018.- Zur Didacta 2018 ist mit MNSpro Cloud das Erfolgsprodukt von AixConcept auch als Cloud-Dienst auf Basis der Microsoft Cloud-Plattform Azure verfügbar. Damit ist es für Kunden aus dem Bildungsbereich möglich, eine zukunftssichere und nachhaltige Cloud-Strategie für Schulen zu verfolgen und auszubauen.

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Die modulare Schulnetzwerklösung MNSpro Cloud von AixConcept ermöglicht es Schulen, bedarfsgerecht Dienste plattformübergreifend zum Management ihrer Schul-IT aus der Cloud zu wählen. MNSpro Cloud optimiert die Einrichtung, Administration und Nutzung vieler Prozesse im Schulumfeld, die vorher aufwendig und redundant waren. Zugleich vereinfacht sich die Einbindung unterschiedlicher Technologien, zum Beispiel für „Bring your own device“-Strategien.

Schulmanagement-Lösung aus der Cloud

Mit Microsoft-Technologien wie Microsoft Intune oder Office 365 wird Lernen an jedem Ort, zu jeder Zeit, mit jedem Gerät durch die Cloud-Anwendung möglich: Benutzer- und Gerätemanagement über Betriebssystem-Grenzen hinweg sowie Software-Verteilung und Mandantenfähigkeit werden per Mausklick oder automatisiert vorgenommen. Die Lösung ist modular aufgebaut und wächst mit den Anforderungen der Schule. Technisch ist eine komplette Schulmanagement-Lösung aus der Cloud möglich, Grenzen setzt nur die verfügbare Bandbreite der jeweiligen Schule.

„Der Übergang wird fließend“, erläutert Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept, „denn wir erarbeiten ein individuelles Lösungskonzept ganz nach den Anforderungen der einzelnen Institution. Neben einem reinen Cloud-Szenarium ist auch eine hybride Lösung denkbar, die sowohl „on-premise“-Komponenten vor Ort als auch Services aus der Cloud beinhaltet. Mit der Komplettierung unseres Portfolios für Schulmanagement haben unsere Kunden alle Möglichkeiten – endlich auch über die Grenzen von Betriebssystemen hinweg.“

Cloud ist der Weg in die digitale Zukunft für Schulen

Ob on premise, hybrid oder in der Cloud: Das individuelle Lösungskonzept für das IT-Management der Schulen senkt Kosten und spart Ressourcen ein. Denn je weniger sich Lehrkräfte mit der Administration und Wartung der schuleigenen Hardware beschäftigen müssen, desto mehr Zeit bleibt ihnen, sich auf ihre pädagogischen Aufgaben zu konzentrieren.

„Wir zeigen als erstes Unternehmen in Deutschland den digitalen Weg in die Zukunft für Schulen auf“, sagt Geschäftsführer Thomas Jordans. „Wir nutzen die Cloud, um eine perfekte Lösung für Schulen zu entwickeln.“

Alle verwendeten Marken- und Produktnamen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Für weitere Informationen zur Cloud-Lösung stehen während der Didacta (20. Bis 24.2. 2017 in Hannover) Ansprechpartner zur Verfügung. AixConcept stellt aus in Halle 13, Stand D109.

Über:

AixConcept
Herr Thomas Jordans
Pascalstraße 71
52076 Aachen
Deutschland

fon ..: +49.2408.709930
web ..: http://www.aixconcept.de
email : tjordans@aixconcept.de

AixConcept bietet seit mehr als 14 Jahren schlüsselfertige IT-Konzepte für den Bildungsbereich und setzt sie komplett um. Schulen und pädagogische Institutionen erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Support aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Aachen und mit Partnern betreut AixConcept über 1.600 Schulen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland und ist damit Marktführer im deutschen Schulmarkt.

AixConcept ist zertifizierter Microsoft Goldpartner im Bereich Application Development.

www.aixconcept.de

Die Pressemitteilung darf – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf die Homepage kostenlos verwendet werden.

Pressekontakt:

faltmann PR – Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Frau Sabine Faltmann
Marshallstraße 23
52066 Aachen

fon ..: +49.241.5707 3570
web ..: https://www.faltmann-pr.de
email : aixconcept@faltmann-pr.de

AixConcept präsentiert Komplett-Lösungen für Schulen auf der Didacta 2018 – Kooperation mit Dell EMC

Auf der Didacta 2018 führen Experten für Schul-IT an vier Beratungs-Stationen praxiserprobte Konfigurationen für WLAN, Server und Clients in unterschiedlichen Geräteklassen vor

BildAachen / Hannover, 20.02.2018.- AixConcept baut die strategische Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Dell EMC zur Didacta 2018 aus. Dokumentiert wird die Kooperation durch den Einsatz von Dell-EMC-Produkten wie Aerohive Access Points, Servern und Endgeräten auf dem Stand von AixConcept in Halle 13, D109. An vier Beratungs-Stationen führen Experten für Schul-IT Konfigurationen für WLAN, Server und Clients in unterschiedlichen Geräteklassen vor.

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Digitale Bildung, Zukunft und Schule sind zentrale Themen von AixConcept auf der diesjährigen Didacta. Dazu gehören innovative on-premise oder Cloud-Lösungen wie das Schulnetzwerk MNSpro, Schule365 oder Konfiguration und Optimierung von WLAN, aber auch Antworten zu Hardware, Internetsicherheit Client- oder Serverwahl.

Vier Geräteklassen an vier Stationen

Auf der Didacta 2018 präsentiert AixConcept Netzwerk-Komponenten, Server-Lösungen und Clients unterschiedlicher Geräteklassen von Dell EMC an vier Beratungs-Stationen, an denen Experten Fragen beantworten und praxiserprobte Konfigurationen vorführen und erläutern. Unter anderen werden Geräte der Serien Dell Latitude sowie Dell XPS als Endgeräte sowie Aerohive-WLAN-Komponenten im Einsatz zu sehen sein.

„Gemeinsam mit Dell können wir Lösungen für Schulen anbieten, die für alle pädagogischen Herausforderungen greifen“, sagt Thomas Jordans, Geschäftsführer von AixConcept. „Wir zeigen, wie digitales Lehren und Lernen mit professionellen Lösungen und Hardware in der Praxis umgesetzt werden kann – vom WLAN bis zum Endgerät.“ Die rasant fortschreitende Digitalisierung im Bildungsbereich gehe mit einer zunehmenden Professionalisierung der Hardware einher. Daher sei nicht mehr die Frage relevant, ob IT in der Schule eingesetzt werden soll, sondern wie sie eingesetzt wird.

Hardware-Lösungen für Schulen optimiert

„Durch die Partnerschaft mit AixConcept erhalten Schulen von uns IT-Lösungen, die optimal auf ihre Bedürfnisse und speziellen Anforderungen zugeschnitten sind“, ergänzt Joachim Riess, Account Executive Education Dell EMC Deutschland. „Auf der Didacta erhalten Interessenten einen Überblick über unser Portfolio im Bereich Schul-IT. Dazu gehören Netzwerk-Komponenten für ein stabiles Schul-WLAN, Server-Lösungen und Clients unterschiedlicher Geräteklassen. Vor allem aber wollen wir zeigen, wie sich mit einem gemeinsamen Lösungskonzept und damit kombinierten Supportleistungen Kosten senken und Ressourcen einsparen lassen, damit sich Schulen auf ihre eigentliche Aufgabe – nämlich Ausbildung und Lehre – konzentrieren können.“

Während der Messe in Hannover stehen Experten von AixConcept am Stand D109 in Halle 13 zur Verfügung und präsentieren die Lösungen in Live-Demos.

Didacta 2018: 20. bis 24. Februar, Messegelände Hannover

AixConcept: Halle 13, Stand D109

Über:

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AixConcept zeigt moderne Touchscreens mit hochauflösendem HD-Bildschirm auf der Didacta 2018

Touchscreens von Prowise auf dem Stand von AixConcept

BildAachen / Hannover, 15.02.2018.- Ein Touchscreen ist Computer, Beamer, Bildschirm und Tafel in einem. Die Touchscreens von Prowise sind für die Anforderungen im Unterricht gefertigt und mit entsprechendem Liftsystem komplett mobil. Dadurch sind sie sofort einsetzbar, erleichtern den Schulalltag von Anfang an und machen den Unterricht zu einer interaktiven Erlebnisreise mit digitalen Tafelbildern.

AixConcept präsentiert auf der Didacta 2018moderne Touchscreens mit hochauflösendem HD-Bildschirm. Touchscreens ersetzen Computer, Tafeln und Beamer und sind im Idealfall intuitiv zu bedienen. Sie bilden einen wichtigen Baustein in der digitalen Lernkette, mit deren Hilfe ohne Medienbruch gearbeitet werden kann. Auf dem Touchscreen werden Programme durch Berührung gestartet und gesteuert, die von einem Rechner verarbeitet werden und wie gewohnt ablaufen. Wenn der Screen in das Schulnetzwerk eingebunden ist, können die Anwender sich anmelden und ihre Inhalte am Bildschirm demonstrieren.

Moderne Touchscreens mit zukunftsweisender Technik

„Die Touchscreens von Prowise sind auf die Anforderungen in Schulen zugeschnitten und wir geben sieben Jahre Garantie auf die Geräte“, erklärt AixConcepts Geschäftsführer Volker Jürgens. „Sie sind also nicht nur kostengünstig, weil ein einziger Touchscreen mehrere Geräte ersetzt, sondern auch, weil sie dauerhaft und nachhaltig funktionieren.“ Die preisgekrönten Touchscreens des niederländischen Herstellers Prowise haben sich schon seit vielen Jahren im schulischen Alltag bewährt.

Ein Touchscreen bietet eine Fläche, auf der die Nutzer nach Belieben schreiben, zeichnen, Videos abspielen und mit unterschiedlichen Programmen arbeiten können. Er kann mit der Hand, dem Stift oder einer angeschlossenen Tastatur bedient werden. In allen Fällen erzeugt der Computer ein Bild und gibt es über das Display aus. „Mithilfe von Touchscreens können Lehrer den Unterricht so frei und spannend gestalten wie nie“, erläutert Jürgens. „Sie machen interaktiven Unterricht mit einer Technik, die begeistert und Schülern zeitgemäße Medienkompetenz spielerisch vermittelt.“

AixConcept hat langjährige Erfahrungen mit der Einbindung hochwertiger Touchscreens in Schulnetzwerke und deren Betreuung. Auf der Didacta 2018 stehen am Stand D 109 in Halle 13 Experten bereit, die Lehrer und IT-Verantwortliche beraten und die Vorzüge der verschiedenen Geräteklassen erläutern können.

Didacta 2018: 20. bis 24. Februar, Messegelände Hannover

AixConcept: Halle 13, Stand D109

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AixConcept
Herr Ulrich Sawade
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AixConcept bietet seit mehr als 14 Jahren schlüsselfertige IT-Konzepte für den Bildungsbereich und setzt sie komplett um. Schulen und pädagogische Institutionen erhalten Beratung, Konzeption, Umsetzung und Support aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Aachen und mit Partnern betreut AixConcept über 1.600 Schulen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland und ist damit Marktführer im deutschen Schulmarkt. www.aixconcept.de

Die Pressemitteilung darf – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf die Homepage kostenlos verwendet werden.

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MNSpro Cloud: erste komplett Cloud-basierte Netzwerklösung für Schulen

AixConcept präsentiert auf der Didacta 2018 Cloud-Lösung für die Schul-IT

BildAachen / Hannover, 14.02.2018.- AixConcept zeigt als erstes Unternehmen in Deutschland auf der Didacta 2018 eine komplett Cloud-basierte Netzwerk-Lösung für Schulen: MNSpro Cloud. Als Experte für Schul-IT begleitet AixConcept Bildungs-Einrichtungen bei der Digitalisierung und Erstellung von Medien-Entwicklungsplänen und unterstützt sie bei deren Umsetzung. Schul-IT in der sicheren Cloud ist der nächste konsequente Schritt in der Digitalisierung der Bildung.

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Schul-IT in der gesicherten Cloud bedeutet: zeitgemäßes Lernen an jedem Ort zu jeder Zeit mit jedem Gerät – und dabei Apps nutzen zu können, die den Unterricht einfacher und attraktiver machen. Für Schulen und Bildungseinrichtungen ist die Verlagerung der IT in die Cloud der nächste konsequente Schritt in der Digitalisierung der Bildung. Die Software-Linie MNSpro ist für den Bedarf an Schulen entwickelt: damit IT-Verantwortliche wenig Arbeit und Ausbilder ein technisches Werkzeug an der Hand haben, mit dem sie den digitalen, interaktiven Unterricht gestalten können.

Schul-IT in der Cloud eröffnet neue Möglichkeiten

„MNSpro Cloud eröffnet den Schulen ganz neue Möglichkeiten“, sagt Ulrich Sawade, Marketingleiter von AixConcept. „Die IT-Verantwortlichen können die gesamte Verwaltung unabhängig von Zeit, Ort und Gerät managen, und Lehrer können innovative Tools und Apps nutzen, die den Unterricht einfacher und attraktiver machen.“ Die auf Schulen zugeschnittenen IT-Lösungen aus AixConcepts Portfolio in die Cloud zu bringen, sei ein großer Schritt auf dem Weg der Schulen in die digitale Welt.

Lösungen von AixConcept erleichtern den schulischen Alltag

AixConcept präsentiert auf der Didacta 2018 weitere Lösungen, die den schulischen Alltag erleichtern: Die Kommunikations- und Lernplattform MNSPro Schule 365, die auf Basis von Office 365 auf den Schulalltag abgestimmt ist und E-Mail, Kalender, virtuelles Klassenzimmer, Chat und Video enthält. Das MNSPro Schulnetzwerk, das Lehrer und Schüler sicher und verlässlich miteinander verbindet und auch für Anfänger unter den PC-Nutzern geeignet ist. Zur Verwaltung einer Schule eignet sich das rechtssichere, ausfallsichere und anpassungsfähige MNSPro Verwaltungsnetzwerk. Mit dem MNSPro Internetfilter kontrollieren Lehrer auf einfache Weise, welche Seiten die Schüler besuchen dürfen.

AixConcept liefert herstellerunabhängig ein umfassendes Portfolio an Hard- und Software für Schulen. Dazu gehören moderne Touchscreens, WLAN-Komponenten, Tablets, Whiteboards, Server und Aufbewahrungssysteme. AixConcept bietet zur Beratung, Planung und Unterstützung auch die fächerübergreifende Weiterbildung des Kollegiums an, damit alle Lehrer auf dem aktuellen Stand sind.

AixConcept auf der Didacta 2018

Als weltweit größte und Deutschlands wichtigste Bildungsmesse bietet die Didacta einen Überblick über Angebote und Trends rund um Erziehung, Bildung und Qualifizierung. Die Fachmesse findet vom 20. bis 24. Februar 2018 auf dem Gelände der Messe Hannover statt. AixConcept präsentiert Lösungen für professionelle Schul-IT am Stand D109 in Halle 13.

Didacta 2018: 20. bis 24. Februar, Messegelände Hannover

AixConcept: Halle 13, Stand D109

Über:

AixConcept
Herr Ulrich Sawade
Pascalstraße 71
52076 Aachen
Deutschland

fon ..: +49.2408.709930
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email : usawade@aixconcept.de

AixConcept ist Experte für Schul-IT und liefert seit mehr als 14 Jahren schlüsselfertige IT-Lösungen für Bildungs-Einrichtungen. Über 1.700 Schulen und andere pädagogische Institutionen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland erhalten Beratung, Konzept, Umsetzung und Wartung aus einer Hand. Aus der Firmenzentrale in Aachen und mit Partnern sorgt AixConcept für einen reibungslosen Betrieb der Schul-Netzwerke und ist führender Lieferant für Schul-IT im deutschen Markt.

Die Pressemitteilung darf – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf die Homepage kostenlos verwendet werden.

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Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Die Gewinner treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb an

Wer in die Forschung eintauchen will, muss auch mal den Sprung in das kalte Wasser wagen – so auch beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Darmstadt unterstützen die drei Fraunhofer-Institute die Jungforscher aus Südhessen auch im Jahr 2018.

Wenn Forschergeist auf jugendliche Neugierde trifft, entstehen fantastische Ideen. Das beweist Jahr für Jahr der Wettbewerb der Stiftung Jugend forscht, der den Jugendlichen Raum bietet, ihre Ideen zu entfalten und umzusetzen. „Spring!“ lautet daher das Motto der 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“, für die sich bereits 12 069 Talente aus der gesamten Republik beworben haben. Denn Fortschritt heißt auch, immer auf dem Sprung zu sein und den Mut zu besitzen, auch mal die eigenen Zweifel zu überwinden und einen optimistischen Tatendrang walten zu lassen. Die Exponate zum Leitspruch werden auch dieses Jahr stellvertretend für die drei teilnehmenden Darmstädter Fraunhofer-Institute am Fraunhofer IGD ausgestellt. Die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT unterstützen den Nachwuchswettbewerb in diesem Jahr bereits zum elften Mal. Wie schon im Vorjahr findet die Veranstaltung unter der Federführung von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, statt.

Traditionell garantieren bereits die unterschiedlichen Projektvoraussetzungen spannende Forschungsprojekte: Zum einen sorgen die unterschiedlichen MINT-Fächer für eine umfassende Themenvielfalt. Aber auch das Alter der Mitstreiter variiert und umfasst eine Altersspanne von 15 bis 21 Jahren, sodass die unterschiedlichsten Blickwinkel und Erfahrungswerte in die Projektarbeit miteinfließen. Für jüngere Teilnehmer findet parallel der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ statt. Einzelkämpfer sind in dem Wettbewerb genauso willkommen wie Teams mit bis zu drei Mitgliedern.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher aus den Städten und Gemeinden unserer Region interessiert ist, ist herzlich eingeladen zur öffentlichen Präsentation am 22. Februar 2018 ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD. Vertreter der Medien sind bereits während der nichtöffentlichen Präsentation zwischen 9.00 und 12.00 Uhr willkommen, die Projekte zu begutachten und die Teilnehmenden zu interviewen. Anschließend gibt es eine Feier für die Sieger des Regionalwettbewerbs.

Die Gewinner unseres Regionalwettbewerbs treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb Hessen bei der Firma Merck in Darmstadt für die Region Hessen-Süd an. Und wer die Jury schließlich auch im Landeswettbewerb überzeugt, kann es sich in Darmstadt gleich gemütlich machen: Nach 1989 und 2002 übernimmt auch im Jahr 2018 die Firma Merck die Patenschaft für den Bundeswettbewerb.

Programm
14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Musik
18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Rechtssicherer Filmeinsatz im Schulunterricht

Die neue Website wurde als gemeinsame Initiative der deutschen Filmwirtschaft ins Leben gerufen.

Filme sind als Medien im Unterricht unverzichtbar: Lehrfilme machen komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte anschaulich, und Dokumentationen und Spielfilme ebnen den Weg für spannende Diskussionen im Klassenzimmer.

Doch wenn Lehrende Filme im Unterricht einsetzen wollen, kommen sie um einige, wichtige Fragen nicht herum: Welche Filme darf ich zeigen, welche Pflichten ergeben sich daraus und wo finde ich Zugang zu diesen Medien? Diese und weitere Fragen beantwortet

Filme-im-Unterricht.de

Die neue Website wurde als gemeinsame Initiative der deutschen Filmwirtschaft ins Leben gerufen. Träger von Bildungseinrichtungen und Lehrende können sich hier unkompliziert über den rechtssicheren Einsatz von Filmen im Unterricht informieren. Außerdem finden sie konkrete Hilfestellung in Form von Listen mit den in Deutschland existierenden staatlichen Bildungsservern und Verleihstellen.

Anlass ist eine Novelle des Urheberrechts (UrhG): Ab dem 1. März 2018 ist es möglich, bis zu 15 Prozent eines Werkes ohne Zustimmung der Rechteinhaber im Unterricht zu zeigen. Darüber hinaus muss die Nutzung aber lizensiert werden. Für alle reinen „Lehr- und Schulmedien“ gilt die 15%-Nutzungserlaubnis ausdrücklich nicht, sie müssen für jedwede Nutzung lizensiert werden.

Damit Schulen medienrechtlich fit ins neue Jahr 2018 kommen und die Filmwirtschaft weiterhin gute Filme für den Unterricht produzieren kann, empfehlen wir: www.filme-im-unterricht.de

Über:

IPAU e.V.
Herr Konstantin Blome
Feld 25
51519 Odenthal
Deutschland

fon ..: 02174 / 7846 0
web ..: http://www.ipau.de
email : info@ipau.de

IPAU vertritt die Interessen privatwirtschaftlicher Produzenten und Vertriebsgesellschaften Audiovisueller Unterrichtsmedien, indem sie Konzepte initiiert, fördert und entwickelt, um audiovisuelle Unterrichtsmedien in Bildungseinrichtungen verstärkt zum Einsatz zu bringen. IPAU leistet insbesondere gegenüber politischen Institutionen und Organisationen sowie bei den Medienzentren und Schulträgern Informationsarbeit und nimmt an der politischen und gesetzgeberischen Meinungsbildung teil.

IPAU versteht sich insbesondere als Gesprächspartner aller staatlichen und privaten Institutionen, die sich mit der Beschaffung, Distribution und Organisation von digitalen Bildungsmedien in Schule und Ausbildung befassen. IPAU sucht dabei in erster Linie das kooperative Gespräch mit allen Beteiligten.

IPAU ist ein Mitgliedsverband der Spitzenorganisation Filmwirtschaft (SPIO).

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IPAU e.V.
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IT-Lösungen und Services für Schulen aus einer Hand

AixConcept und Computacenter schließen strategische Partnerschaft – IT-Lösungen und Services für den Bildungsbereich

BildDurch die Kombination der langjährigen Erfahrung von Computacenter mit der öffentlichen Hand und der modularen Schulnetzwerklösung MNSpro von AixConcept werden die Schulen technologisch begleitet. Je nach den Anforderungen der Institution können maßgerechte Lösungen erarbeitet und angeboten werden. Dies senkt Kosten und spart Ressourcen: Je weniger sich Lehrkräfte mit der Administration und Wartung der Hardware beschäftigen müssen, desto mehr Zeit bleibt ihnen, sich auf ihre eigentliche Aufgabe zu konzentrieren.

Digitales Lehren und Lernen für Schulen umsetzen

Manfred Lieske, Mitglied der Geschäftsleitung bei Computacenter, betont: „IT-Entscheider und zentrale Dienstleister der öffentlichen Hand sind auf der Suche nach geeigneten Lösungen. Mit unserem gemeinsamen Angebot können wir ihnen alles aus einer Hand bieten – und zwar optimal angepasst. So lassen sich effiziente und kostengünstige Lösungspakete für Schulen auf kommunaler Ebene und auch landesweit bereitstellen.“

Der Geschäftsführer von AixConcept Thomas Jordans unterstreicht: „Zusammen mit Computacenter können wir nachhaltige und investitionssichere Komplett-Lösungen für Schulen anbieten, die für alle pädagogischen Herausforderungen passen. Damit zeigen wir, wie digitales Lehren und Lernen in Schulen umgesetzt werden kann.“

Umfassendes Portfolio an schulspezifischen Lösungen

AixConcept bietet ein umfassendes Portfolio an Lösungen für Schulen. Dazu zählt die „MNSPro Schule 365“. Auf Basis von Office 365 ist sie auf den Schulalltag abgestimmt und enthält E-Mail, Kalender, virtuelles Klassenzimmern, Chat und Video. Das „MNSPro Schulnetzwerk“ verbindet Lehrer und Schüler sicher und verlässlich miteinander und ist auch für Anfänger unter den PC-Nutzern geeignet.

Zur Verwaltung einer Schule eignet sich das rechtssichere, ausfallsichere und anpassungsfähige „MNSPro Verwaltungsnetzwerk“. Mit dem „MNSPro Internetfilter“ lässt sich auf einfache Weise kontrollieren, welche Seiten die Schüler besuchen können.

Zur Hard- und Software gehören moderne Touchscreens, WLAN-Komponenten, Tablets, Whiteboards, Server und Aufbewahrungssysteme. AixConcept bietet zur Beratung, Planung und Unterstützung auch die fächerübergreifende Weiterbildung des Kollegiums an, damit alle Lehrer auf dem aktuellen Stand sind.

Infrastruktur und Sicherheit

Computacenter ergänzt die Lösungen für die Schul-IT durch Infrastruktur und Sicherheit des Netzwerks. Viele Schulen sind für die modernen Anforderungen an digitale Bildung nur unzureichend an das Internet angeschlossen und intern vernetzt. Computacenter bietet 30 Jahre Netzwerk-Erfahrung und ein breites Spektrum an Bewertungsmethoden, um die Infrastruktur-Lösungen herstellerunabhängig auf die individuellen Anforderungen abzustimmen.

Angesichts aktueller Bedrohungen ist die IT-Sicherheit ein zentrales Thema. Computacenter kann aufgrund seiner Größe, Erfahrung und weltweiten Präsenz die Systeme seiner Kunden optimal schützen – ob Netzwerk, Serverraum, Arbeitsplatz oder Cloud-Anwendungen. Dazu bietet der Dienstleister eines der umfangreichsten Security-Portfolios im deutschen Markt.
Außerdem besitzt Computacenter langjährige Erfahrung im Bereich öffentliche Verwaltung. Ob E-Akte, zeitgemäße Arbeitsplätze oder spezielle SharePoint-Lösungen: Vieles lässt sich an die speziellen Bedürfnisse von Schulen anpassen. Zudem entstehen Synergieeffekte durch übergreifende Lösungen zwischen öffentlichen Institutionen und Kommunen oder auf Länderebene.

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AixConcept und Dell EMC liefern Medienkonzept und Hardware für Schul-IT-Lösungen

IT-Dienstleister AixConcept und Hersteller Dell EMC stellen Hardware und Netzwerk-Management nach Maß für Schulen bereit

BildDer IT-Dienstleister AixConcept aus Aachen hat gemeinsam mit Dell EMC ein Paket für Schulen geschnürt, das maßgeschneiderte Lösungen für das Netzwerk-Management bereitstellt. Die Schulen profitieren von der Bündelung der Kompetenzen: Dell EMC bietet IT-Infrastruktur wie Server, Storage, Netzwerklösungen und Clients sowie IT-Services und Beratung, AixConcept bringt die fachspezifische Expertise im Bildungsbereich mit.

Der IT-Dienstleister für Schulen AixConcept aus Aachen hat gemeinsam mit Dell EMC Netzwerk-Management-Lösungen für Schulen entwickelt. Dell EMC ist Teil des weltweit größten privat geführten Technologieunternehmens Dell Technologies. In Kooperation kombinieren die beiden Unternehmen ihr Know-how in Beratung und Konzeption mit dem schnellen und günstigen Zugriff auf Clients und Server sowie Netzwerk-Komponenten und Storage-Lösungen aus dem Portfolio von Dell EMC.

Know-how und Portfolio von Dell EMC, Erfahrung im Bildungsmarkt von AixConcept

„Dadurch, dass wir gemeinsam auftreten, schaffen wir eine Win-win-win-Situation“, erklärt Ulrich Sawade, Leiter Marketing bei AixConcept. „Dell EMC, AixConcept und die Schulen profitieren gleichermaßen. Gemeinsam bieten wir eine schlüsselfertige Lösung mit IT-Infrastruktur und Schul-Netzwerk-Management – das kann kein Hersteller oder IT-Dienstleister allein. Zudem kennen wir die Bedürfnisse der Schulen seit vielen Jahren genau und können ihnen mit dem hochwertigen IT-Angebot von Dell EMC und unserer bewährten Lösung umfassende, professionelle und nachhaltige Systeme anbieten, die auf dem neuesten Stand der Technik sind und effektives Lernen ermöglichen.“

Dieter Alschner, Vertriebsdirektor Government von Dell EMC, ergänzt: „Der Bildungsmarkt hat für uns eine große Bedeutung. Wir freuen uns daher, dass wir in AixConcept einen Partner haben, der auf der Basis der Dell-EMC-Infrastruktur passgenaue Lösungen für Schulen in Deutschland bereitstellt.“

Schul-Pakete für jeden Bedarf

Die Medienkonzepte von AixConcept berücksichtigen den fachlichen und pädagogischen Bedarf der Schulen ebenso wie die neuesten technischen Entwicklungen der IT-Infrastruktur und Netzwerk-Komponenten und ihren Einsatz im schulischen Alltag: von der strukturierten Verkabelung über Services und Support bis zur Schulung ist an alles gedacht.

Die Schul-Pakete von AixConcept und Dell EMC bündeln die Fähigkeiten und das Portfolio beider Unternehmen. Folgerichtig kann man schon einige gemeinsame Erfolge in verschiedenen Bundesländern verzeichnen. In Baden-Württemberg etwa wurde allen Sach-Aufwandsträgern ein Komplett-Angebot für das Management der Schul-IT sowie das Update der IT-Infrastruktur offeriert. Außerdem führen beide Unternehmen Tele-Sales-Aktionen durch und begleiten ihre Kampagne medial: in Social Media, Online PR und der Online-Plattform Piipe.

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Vienna Life Highlights: Ein ungewöhnlicher Reisebegleiter durch Wien in Deutsch und Englisch

Ein neuer, zweisprachiger Reiseführer der Reihe „Vienna Life“: Informationen zu Sehenswürdigkeiten der Stadt werden durch Anekdoten und amüsanten Geschichten über die Vergangenheit ergänzt.

Bild„Vienna Life Highlights“ ist ein Wien-Reiseführer, der in zwei Sprachen verfasst ist. Das „Wendebuch“ ist in deutscher Sprache verfasst, und wenn man es wendet, kann man es in Englisch lesen.

In diesem neuesten Band aus der Reihe „Vienna Life“ von Karina Verlag werden Informationen zu herausragenden Bauwerken und Orten der Stadt geboten, geschmückt mit Anekdoten und amüsanten Geschichten über die Vergangenheit. Somit ist eine Mischung von Reiseführer und unterhaltsamer Lektüre entstanden. Das Buch ist auch für den Unterricht an Schulen im Rahmen von Wienexkursionen und zum Erlernen von Englisch oder Deutsch als Zweitsprache geeignet.

Im ersten Teil des Buches stellt die Reiseleiterin und Organisatorin von Stadtbesichtigungen Ulrike Lemmerer eine unterhaltsame Auswahl an Geschichten und Anekdoten vor, die sie über ihre Stadt in Erfahrung gebracht hat.

Ein weiterer Abschnitt besteht aus Wiener Sagen, die auf mündliche Überlieferungen aus dem Mittelalter bzw. aus der frühen Neuzeit zurückgehen. Diese spannenden und durchwegs auch gruseligen Erzählungen zeugen von abgrundtiefen Ängsten, von Aberglauben, Plagen und Nöten, denen die Bewohner/innen Wiens in ferner Vergangenheit ausgesetzt waren.

Das dritte Kapitel umfasst eine ausführliche Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Die Baulichkeiten und Plätze werden in ihren historischen Dimensionen dargestellt.

Eine Vielzahl an Illustrationen und Übersichtspläne ergänzen die Ausführungen.

Weitere Details zum Buch finden Sie unter folgendem Link:
http://www.spass-und-lernen.com/vienna_highlights_reisefuehrer_wien

Angaben zum Buch:

Autor/innen: Karin Pfolz, Ulrike Lemmerer, Martin Urbanek
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 242 Seiten
Verlag: Karina-Verlag, Vienna
Auflage: 1 (5. November 2017)
ISBN: 978-3-961116-65-2
Altersempfehlung: ab 12 Jahre (für Jugendliche und Erwachsene)

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.

Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.

Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

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Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
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IfKom: Ingenieure fordern Vorfahrt für Digitalisierung bei den Koalitionsverhandlungen

Zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung mit Priorität Digitalisierung in Angriff nehmen muss, zählen leistungsfähige Breitband-Infrastruktur u. digitale Bildung,fordern IfKom.

Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur und die digitale Bildung zählen zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung im Bereich der Digitalisierung mit Priorität in Angriff nehmen muss, fordert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) anlässlich der Herbsttagung von Bundesvorstand und Verbandsrat in Berlin.

Damit die Menschen flächendeckend, also auch außerhalb der großen Städte, nicht online abgehängt werden, muss sich im Netzausbau mehr tun als bisher. Während bundesweit im Durchschnitt über drei Viertel aller Haushalte über einen Zugang von mindestens 50 Megabit pro Sekunde verfügen, unterscheidet sich die Situation bei genauer Betrachtung von Städten und ländlichen Regionen dramatisch. 96,3 Prozent der Haushalte haben beispielsweise in gut ausgebauten Gebieten Berlins mindestens einen 50 MBit/s Anschluss verfügbar. In ländlichen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns sind es dagegen lediglich 23 Prozent! Aber auch in Hessen können auf dem Lande nur 33 Prozent mit dieser Mindestgeschwindigkeit angeschlossen werden und selbst in Bayern sind es in einigen ländlichen Regionen nicht mehr als 40 Prozent der Haushalte. Von den genannten Zahlen sind auch viele Mittelstandsbetriebe und kleine Unternehmen betroffen, deren Geschäftsprozesse im Zuge der Digitalisierung immer stärker von einer gut funktionierenden Infrastruktur abhängig sind.

Bundesvorsitzender Heinz Leymann erklärt dazu: „Die bisherige Bundesregierung hat in ihrer Digitalen Agenda als ein Ziel den flächendeckenden Ausbau mit 50 Mbit/s bis zum Ende des Jahres 2018 erklärt. Eine solche Zielsetzung war richtig, auch wenn wir gut ein Jahr vorher erkennen müssen, es nicht ganz erreichen zu können. Umso stärker muss sich das Thema in den anstehenden Koalitionsverhandlungen wiederfinden. Bis zum Jahr 2025 sollte flächendeckend mindestens ein Gigabit pro Sekunde verfügbar sein. Dazu müssen gezielte politische Weichenstellungen erfolgen und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Schließlich sind von einer leistungsfähigen Infrastruktur, die auch hohe Qualitätskriterien wie kurze Laufzeiten erfüllen muss, viele weitere Zukunftsthemen wie vernetztes Fahren oder Industrie 4.0 abhängig. Die Digitalisierung erfordert eine leistungsfähige, sichere, hochwertige Infrastruktur für Haushalte und die Wirtschaft. Damit stärken wir den Wettbewerbsstandort Deutschland insgesamt.“

Als ebenso zukunftsweisend betrachten die IfKom die digitale Bildung. Das Thema betrifft sowohl den Umgang mit der Technik selbst als auch die Vermittlung von Fähigkeiten, mit den Inhalten im Netz kompetent umgehen zu können. Digitale Bildung muss daher im gesamten Fächerkanon von Schulen und Hochschulen implementiert werden. Aber auch der Erwerb grundlegender Programmierkenntnisse gehört für die IfKom dazu. Jeder Schüler und Studierende sollte die Möglichkeit haben, Programmiergrundkenntnisse zumindest in einem Wahlfach vermittelt zu bekommen. Die IfKom begrüßen daher den Digitalpakt für Deutschland, der im bisherigen Bundesbildungsministerium initiiert wurde. Nachdem die Kultusministerkonferenz ihren Teil zur Gestaltung vorgestellt hat, sollten alle Beteiligten zügig zu einer Umsetzung kommen. Dabei müssen die Hemmnisse des Föderalismus überwunden werden!

Die CDU/CSU hält eine „Digitale Bildungsoffensive“ für erforderlich, will mit einem Digitalpakt dafür sorgen, dass die Schulen über die erforderliche Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass bundesweit alle Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet angebunden sind. Bündnis 90/Die Grünen wollen in einer gemeinsamen Anstrengung mit allen Bundesländern Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich einbringen. Und die FDP möchte neben 1.000 Euro Technik-Investition pro Schüler die Medienkompetenz in die Bildungsstandards einbringen sowie die weltbesten Lehrer für die weltbeste Bildung. Die IfKom sehen viele Schnittmengen in den Regierungsprogrammen der Parteien und fordern, daraus nunmehr konkrete Vorhaben zu entwickeln und diese auch finanziell zu untersetzen.

Welchen Stellenwert die Digitalisierung für eine zukünftige Koalition hat, wird man auch an der Kabinettsbildung erkennen können. Dazu sagt Bundesvorsitzender Heinz Leymann: „Wir haben bisher ein eigenes Ministerium für die Digitalisierungsthemen gefordert und bleiben grundsätzlich dabei. Aber auch, wenn diese Funktion durch einen Staatsminister im Bundeskanzleramt ausgefüllt werden sollte: Entscheidend ist der Sitz am Kabinettstisch, sind ausreichende Kompetenzen, ein personeller und organisatorischer Unterbau sowie ein eigenes Budget. Damit kann eine zukünftige Koalition viel für die Entwicklung in Deutschland bewirken!“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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