Schulden

now browsing by tag

 
 

Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen – Rechte & Pflichten im Schulden-Dschungel

S. E. Wiesental gewährt Betroffenen in „Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen“ einen Einblick in die Abläufe in einem Inkassounternehmen.

BildIn dem vorliegenden Buch wird schnell klar, dass nicht nur diejenigen, die von einem Inkassounternehmen angesprochen werden, ein Problem haben, denn es zeigt auch, wie schwer es für die Mitarbeiter eines großen deutschen Inkassounternehmens sein kann, den Anforderungen ihres Arbeitgebers gerecht zu werden. Die Autorin erklärt nicht nur Fachbegriffe und Vorgänge, sondern auch, wie die Mitarbeiter häufig zwischen mehreren „Stühlen“ sitzen: dem Gesetzgeber, den Gläubigern und dem Inkassounternehmen und nicht zu vergessen den eigentlichen „Betroffenen“; den vielen Bürgern, die mit Zahlungsschwierigkeiten und zum Teil mit erheblichen Schulden kämpfen. Es ist die Herausforderung von Wiesentals und ihrer Kollegen auf einer guten Rechtsgrundlage Lösungen für diese Betroffenen zu finden. Sie verfasst ihr Buch, um den Lesern einen Einblick in die Abläufe in einem Inkassounternehmen zu gewähren, und ihnen damit und mit Hilfe von vielen Tipps und Erklärungen aus der Praxis eine Hilfe aus der Schuldenfalle zu bieten.

Der informative Ratgeber „Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen“ von S. E. Wiesental enthält neben rechtlichen Informationen und Definitionen jede Menge hilfreiche Erklärungen zu Fachbegriffen. Die Leser erhalten leicht verständliche Informationen über ihre Rechte und Pflichten im Schulden-Dschungel. Adressen von Beratungsstellen und ehrenamtlichen Schuldenberatern helfen den Betroffenen beim Finden der passenden Hilfe. Wiesental teilt zudem Schilderungen aus dem Arbeitsalltag eines Inkasso-Mitarbeiters und Fallbeispiele aus 15 Jahren Arbeitserfahrung.

„Inkasso… aber bitte keine weiteren Katastrophen“ von S. E. Wiesental ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0869-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Privatkonkurs- Schuldenregulierung Neu, Raus Aus Der Schuldenfalle

Haben Sie Schulden Und Erscheint Ihnen Ihre Situation Aussichtslos? Sie Wollen Sich Von Ihren Schulden Befreien?

BildVERTRAUEN SIE UNSEREM PROFESSIONELLEN, PRAXISORIENTIERTEN RECHTSANWALTSTEAM mit jahrzehntelanger Erfahrung im Insolvenzrecht. Ab Auftragserteilung stehen wir Ihnen beratend und bis zum Abschluss des Verfahrens begleitend zur Seite.

Unsere jahrzehntelange Erfahrung als Schuldnerberater und auch als Masseverwalter sowohl in Firmenkonkursen, als auch in Privatkonkursen ist Ihr Vorteil.

Sowohl bei einer außergerichtlichen Entschuldung, als auch bei einem gerichtlichen Privatkonkurs (auch Schuldenregulierungsverfahren genannt) werden Sie von uns umfassend beraten und tatkräftig unterstützt.

Wir übernehmen für Sie die Verhandlung mit den Gläubigern, die Erstellung des Antrages auf Eröffnung des Privatkonkurses (Konkursantrag) und der übrigen damit in Zusammenhang stehenden Anträge (Zahlungsplanantrag bzw. Sanierungsplanantrag sowie Antrag auf Einleitung des Abschöpfungsverfahrens). Weiters werden Sie von uns im Privatkonkursverfahren vor Gericht professionell vertreten.

Ob eine außergerichtliche Schuldenbefreiung möglich ist, oder ob eine Entschuldung nur im Wege eines gerichtlichen Schuldenregulierungsverfahrens möglich ist, hängt einerseits von den Umständen des Einzelfalles, allerdings auch maßgeblich davon ab, wer Sie durch diese schwere Zeit begleitet.

Sollte ein gerichtliches Schuldenregulierungsverfahren notwendig sein, bestehen weiters mehrere Möglichkeiten für eine Entschuldung. Für eine Befreiung von den Schulden steht hier ein Zahlungsplan, ein Sanierungsplan, oder ein Abschöpfungsverfahren zur Verfügung.

Welche Form der Entschuldung für Sie die beste ist, wird von unseren renommierten Experten im Rahmen eingehender Beratung ermittelt.

Besonders wichtig ist es, hinsichtlich der für die Schuldbefreiung erforderlichen Quote mit den Gläubigern bzw. den Gläubigerschutzverbänden bereits vor der Abstimmung über einen Zahlungsplan oder einen Sanierungsplan eine Einigung zu erzielen.

Aufgrund unserer jahrelangen Zusammenarbeit mit Banken, den Gläubigerschutzverbänden, den Finanzämtern, aber auch einigen Inkassobüros, sind Sie bei uns in den Richtigen Händen, wenn es darum geht, die für Sie bestmögliche schuldbefreiende Quote auszuloten.

Verlassen Sie sich daher nicht auf Ihr Glück, sondern profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung und einer kompetenten Beratung.

ES GEHT UM IHRE ZUKUNFT!

Warten Sie nicht länger damit, die Regelung Ihrer Schulden anzugehen. Je früher Sie sich um Ihre Entschuldung kümmern und die notwendigen Schritte einleiten, desto eher können Sie Ihre Sorgen hinter sich lassen.

Außerdem ist es erfahrungsgemäß einfacher, mit den Gläubigern eine Regelung betreffend der Schuldenbefreiung zu treffen, wenn Sie sich aktiv um eine Entschuldung bemühen, anstatt jahrelang gerichtliche und exekutive Betreibungen laufen zu lassen und die Verbindlichkeiten zu ignorieren.

Besuchen Sie uns zu einem KOSTENLOSEN ERSTGESPRÄCH. Durch kompetente und individuelle Beratung wird IHRE finanzielle Gesamtsituation geprüft und das optimalste Ergebnis für SIE angestrebt.

Riskieren Sie nichts! Sie können Ihre ohnehin schon sehr schwere Situation deutlich verbessern.
Nützen Sie die Möglichkeiten der vollständigen Schuldbefreiung und vereinbaren Sie noch heute einen KOSTENLOSEN BERATUNGSTERMIN (Link: www.der-rechtsanwalt.at).

Durch die mit 01.11.2017 in Kraft getretene neue gesetzliche Regelung des Abschöpfungsverfahrens, wird eine Entschuldung aufgrund des Wegfalls der Mindestquote und Verkürzung der Laufzeit des Abschöpfungsverfahrens, in vielen Fällen zusätzlich erleichtert.

Leserkontakt:
Rechtsanwaltskanzlei SCHIRL und Partner
Dr. Karl Schirl
Mag. Markus Siebinger
Krugerstraße 17/3
A-1010 Wien
+43 1 5132231
www.der-schuldnerberater.at
office@der-rechtsanwalt.at

Pressekontakt:
Klaus Weinhandl
office@derwerbeberater.at
www.derwerbeberater.at
+43 664 1533162
Weitere Informationen und hochauflösende Bilder für die Presse finden Sie auch unter: www.der-rechtsanwalt.at
Zur Veröffentlichung, honorarfrei. Belegexemplar oder Hinweis erbeten. Anzahl Zeichen:
Bilderquelle: Herr Mag. Markus Siebinger

Über:

Rechtanwalt Schirl und Partner
Herr Karl Schirl
Krugerstraße 17/3
1010 Wien
Österreich

fon ..: 0043 1 5132231
web ..: http://www.der-schuldnerberater.at
email : office@der-rechtsanwalt.at

Unterstützung bei Rechtsfällen, Konkurs Begleitung, Schuldenberatung, Schuldenregulierung, Privatkonkurs, Ausgleich, Vergleich

Pressekontakt:

Der Werbeberater
Herr Klaus Weinhandl
Geringergasse 11/2/20
1110 Wien

fon ..: 00436641533162
web ..: http://www.derwerbeberater.at
email : office@derwerbeberater.at

Agenda 2011-2012: Es ist alles gesagt – SPD steht für Koalitionsverhandlungen

Wie man das Ergebnis im Einzelnen bewerten mag, spielt eine untergeordnete Rolle. Medien, Opposition und Experten sollten die Karenzzeit einhalten und Union und SPD in Ruhe verhandeln lassen.

BildLehrte, 22.01.2018. Die für den vergangenen Samstag von Trump angesetzte Jahresfeier seiner „enormen Erfolge“ fiel ins Wasser, weil Trump die Schulden der USA auf über 20,5 Billionen Euro getrieben hat. Die USA verfügte 2017 über ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 19,36 Bio. US-Dollar. Nach der Maastricht-Schuldenobergrenze, 60 % vom BIP, sind die USA mit 8,37 Bio. US-Dollar überschuldet. Hinzu kommen 1,5 Bio. US-Dollar weniger Steuereinnahmen durch die Senkung der Unternehmensteuer von 35 auf 21 Prozent.

Die USA weisen für die Zeit von 2007 bis 2016 ein Außenhandelsdefizit von 6,84 Bio. US-Dollar aus. Das mag daran liegen, dass die Exporte zu teuer, nicht anspruchsvoll genug und qualitativ nicht konkurrenzfähig sind. Die Löhne und Gehälter in den USA sind in den letzten 5 Monaten um 0,3 Prozent gestiegen, und das bei einer Inflationsrate von 1,68 % 2016 und 2,11 % 2017. Trump hat den Bürgern steigende Einkommen versprochen, die er zugunsten von Reichen und Konzernen aussitzt.

In Deutschland hat sich eine ähnliche Entwicklung ergeben. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel die jährlichen Bundeshaushalte (Bundeshaushalt 1969 42,1 Mrd. Euro) über 48 Jahre mit durchschnittlich 47 Mrd. Euro pro Jahr subventioniert. Die Schulden liegen 2016 bei 2.150 Mr. Euro inklusiv Schulden der Sozialsysteme (Eurostat) und werden vom Statistischen Bundesamt mit 2.006 Mrd. Euro beziffert (ohne Schulden der Sozialsysteme).

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % bis 2040 wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben.

Das sind Gründe, dass sich Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Das Rentenniveau liegt in der EU zwischen 50 und 101 %. In Deutschland wurde es bis 2022 auf 48 % festgeschrieben. Das Kindergeld wurde 2008 von 154 Euro zu 2017 auf 194 Euro erhöht oder 1,01 % pro Jahr. Parallel dazu sind die Regelsatzleistungen seit 2005 zu 2018 von 345 auf 409 Euro gestiegen, ebenfalls 1,01 % pro Jahr. Legt man für beide Gruppen Inflationsraten von 1,3 bis 1,8 % (2017) zugrunde, wurden sie um ein reales Wachstum betrogen. Das ist sozial verwerflich.

Die Wähler der SPD werden nach Beendigung von Koalitionsverhandlungen ihr Veto nutzen und einer GroKo zustimmen – oder nicht. Die Zeit dazwischen wird dadurch überschattet, dass Trump einen Tag vor der Jahrestagfeier, seiner Siegesfeier, die Schuldengrenze der USA überschritten hat.

Wertet man Presseberichte und Nachrichten unter Berücksichtigung von politischen Forderungen aus, besteht in Deutschland ein Investitionsstau von 300 bis 500 Mrd. Euro und das bei einer Überschuldung von 260 Mr. Euro. Es steht für 2018 ein Bundeshaushalt von 335 Mrd. Euro zur Verfügung; worin 173 Mrd. Euro Ausgaben für Sozialsysteme enthalten sind. Wie will eine GroKo mit den restlichen 162 Mrd. Euro für 14 Haushalte einen Finanzrahmen schaffen, der die enormen Kosten zusätzlich deckt?

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept von Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 belegt diese Zahlen durch präzise und komplexe Antworten und 610 Presseberichte auf die Schuldenkrise. User haben diese Berichte über 12 Millionen Mal im Internet statistisch aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 lehrte
Deutschland

fon ..: 05132-52919
fax ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda201-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

Pressekontakt:

Agenda News
Herr Dieter Neumnn
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte

fon ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Geld – Schulden – was jetzt? – Ratgeber für den richtigen Umgang mit Geld

Thomas Berghuber präsentiert in „Geld – Schulden – was jetzt?“ Wissenswertes in Wort und Bild.

BildViele Menschen gehen unnötige Risiken ein, wenn es um ihr Geld geht. Oft geschieht dies, weil die eigene Finanzkompetenz überschätzt wird oder gar nicht vorhanden ist. Es gibt aus diesem Grund immer mehr überschuldete Haushalte. Es ist einfach, durch die Verlockungen der Konsum- und Kreditgesellschaft in einen Teufelskreis zu geraten. Immer mehr Jugendliche geraten so recht schnell in die Schuldenfalle. Jährlich werden ca. 60.000 Personen in Österreich durch eine staatlich anerkannte Schuldenberatung unterstützt, etwa 10.000 Privatkonkurs-Anträge werden pro Jahr in Österreich gestellt.

Die Leser lernen in „Geld – Schulden – was jetzt?“ von Thomas Berghuber, wie man dem Schuldenberg entkommen kann oder vermeidet, überhaupt darin gefangen zu werden. Wesentliche Fragen zum anfänglich simpel scheinenden Umgang mit dem Geld bespricht Berghuber auf leicht verständliche Weise und zeigt Lesern, dass so manches Thema komplexer ist, als gedacht. Berghubers Text wird durch aussagekräftige Zeichnungen von Michael Pammesberger ergänzt.

„Geld – Schulden – was jetzt?“ von Thomas Berghuber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5501-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

EU Gipfel: Macron fordert Harmonisierung der Unternehmenssteuer – Milliarden Einnahmen

Agenda 2011-2012: Das könnte zur Revolution des 21. Jahrhunderts werden. Staats- und Regierungschefs wollen, dass Unternehmen die Umsätze in den Ländern landesüblich versteuern, in denen die Waren und

BildLehrte, 03.10.2017. Macron fordert die Einführung der Finanztransaktionssteuer für alle EU-Staaten. Mit großen Augen, sprach- und ratlos haben die europäischen Regierungschefs zugesehen, wie die Steuerparadiese Luxemburg, unter Staatspräsident Juncker, und Irland entstanden sind. Nur die Nutznießer, Reiche, Unternehmen und Konzerne haben davon profitiert. Sie haben auf den neuen gesetzlichen Grundlagen der Steueroasen Billionen Euro Steuern gespart. Mit einer nie da gewesenen Brutalität und Menschenverachtung haben sie der Zivilgesellschaft diese Summen vorenthalten, „sie nicht darum betrogen“.

Mit der Schuldenkrise 2008 wurden 7 Billionen Euro verbrannt. Seit 2008 sind die Schulden von 188 Staaten von 100 auf 300 Billionen Euro explodiert. Die Länder verfügen über ein Bruttoinlandprodukt (BIP) von 73,5 Bio. Euro und Staatsschulden von 60 Bio. Euro. Die Differenz von 240 Bio. Euro sind globale Schulden. Alle Länder sind quasi pleite, weil Staatseinnahmen in dieser Höhe fehlen!

Den Staats- und Regierungschefs scheint klar geworden zu sein, dass diese gewollte Entwicklung nicht mehr tragfähig ist und nur durch die vorgeschlagenen Korrekturen zukunftsfähig wird. In diesem Rahmen ist Marcrons Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer für alle EU-Staaten nicht neu, sondern erweitert nur den Forderungskatalog. Nach Wolfgang Schäuble würde diese Steuer rund 40 Mrd. Euro in die Staatskasse spülen. Er hält sie jedoch für politisch nicht durchsetzbar. Seine europäischen Kollegen könnten ihn, aus tiefer Not, eines Besseren belehren.

Trump hätte sich einen großen Namen machen können, wenn er die Anhebung des Mindestlohns in den USA auf 11 bis 12 US$ verfügt hätte. Das interessiert ihn nicht, weil das die Erträge der Unternehmen und Konzerne schmälern würde. Im Gegenteil, Trump wird die Steuern für Reiche und Unternehmen senken, was nach amtlichen Angaben rund 3 Billionen Euro kosten wird. Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen?

Deutschland hat, gemessen an den Weltschulden, ein Schuldenvolumen von 20 Bio. Euro. Für die globale Schuldenentwicklung steht die Forderung der Wirtschaftswissenschaft, nach unbegrenzten Schulden, um das BIP zu steigern. Dieser Forderungen sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel gefolgt und haben seit 1969 rund 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Das hat Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nr. 1 in der EU gemacht.

Armut ist kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze gegossen. In Deutschland gehen bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren. 2016 haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer 700 Mrd. Euro an Sozialbeiträgen und Lohnsteuern gezahlt. Diese Summe wird sich halbieren und bis 2040 zu Einnahmenverlusten von 7,7 Bio. Euro führen. Die Regierung hat Zahlungsversprechen von 4,8 Bio. Euro abgegeben. Bis 2040 sind das rund 218 Mrd. Euro neue Schulden pro Jahr! Um nur wenige Beispiele zu nennen.

Wie will eine neue Regierung unter den geschilderten Umständen den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden. Agenda 2011-2012 gibt dazu seit Mai 2010 präzise und komplexe Antworten. Mit einem Finanzkonzept von 275 Mrd. Euro leistet die Initiative Agenda 2011-2012 einen beispiellosen Vorschlag zur Finanzierung und Überwindung der Krise. Nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten und Institutionen an den Kosten der Staaten wird die Krise überwunden. Die EU liefert wichtige Ansatzpunkte dazu.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Deutschland

fon ..: 05132-52919
fax ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressekontakt:

Agenda News
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte

fon ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Angela Merkel ein blamables Ergebnis – Rücktritt oder weiter so?

Agenda 2011-2012: Auf Merkel kommen schwere Zeiten zu. Das schlechteste Wahlergebnis seit 1949. Viele ungelöste Aufgaben und Probleme, fehlendende Reformen und ein sozial tief gespaltenes Land.

BildLehrte, 25.09.2017. Angela Merkel fährt das schlechteste Ergebnis aller Zeiten für die Union ein. Die Kanzlerin erhielt 26,5 %, Seehofer 6 % und Schulz 20 % aller Stimmen. Merkel muss sich einen 2. und 3. Zweckpartner suchen. Die konservative Union regiert seit 1969 28 Jahre, die SPD 18 Jahre und ihr konservativer Koalitionspartner, die FDP, 42 Jahre. Somit hat die FDP mit Abstand die längste Regierungserfahrung und steht der Union wieder zur Verfügung. Sie ist die Apothekerpartei, die für deren Preisstabilität steht. Sie hat Hoteliers zu einer Milliarde Steuergeschenken verholfen, trägt ihren Anteil daran, dass sich Deutschland in 48 Jahren kaputtgespart hat. Sie hat Regierungen platzen lassen.

Die Union und FDP halten Wahlgeschenke für rund 100 Mrd. Euro bereit, die Bürger steuerlich entlasten und in Bildung und Ausbildung, Sozialbauwohnungen, schnelles Internet, Roboter, Computer, Infrastruktur usw. fließen sollen. Keine der Parteien weist darauf hin, wie sie diese Wahlgeschenke finanzieren wollen. Sie werden sich traditionell an Weisungen der Wirtschaftswissenschaft halten, die unbegrenzte Schulden zur Erhöhung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) forderte und fordert. Mit der Nullzinspolitik haben sie die Spareinlagen der Sparer von deren Konten getrieben, um die Binnennachfrage zu steigern.

Sie haben Billionen Euro frisch gedruckt, um die Märkte zu beruhigen und Investitionen anzukurbeln. Diese Maßnahmen haben die Schulden der EZB, Bundesbank und Banken drastisch gesteigert. Seit 1969 sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel den Weisungen der Wissenschaft gefolgt und haben für Wahlgeschenke und Wahlversprechen 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Sie sind einen Schritt weiter gegangen und haben Zahlungsversprechen von 4.88 Mrd. Euro abgegeben, die keiner kennt.

Bist 2040 werden demnach jährlich 218 Mrd. Euro für diese Zahlungsversprechen fällig. Für 2018 hat das Finanzministerium Einnahmen und Ausgaben von 335 Mrd. Euro geplant. Davon entfallen auf Sozialsystem 173,6 Mrd. Euro. Damit steht dem Finanzminister ein restliches Budget von 161,4 Mrd. Euro zur Verfügung. Zieht man davon die Zahlungsversprechen der Regierung, für die Verteidigung 2 % des BIP auszugeben, also rund 30 Mrd. Euro pro Jahr mehr, ab, bleiben 130 Mrd. Euro in der Staatskasse. Die Steuergeschenke von 100 Mrd. Euro verschlechtern die Einnahmen weiter. Wie sollen die eingangs erwähnten 218 Mrd. Euro für Zahlungsversprechen finanziert werden?

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Alles zum Wohlwollen der Arbeitgeber, der Freundschaft zwischen Politik und Lobbys. Das Rentenniveau liegt vergleichsweise in der EU zwischen 50 und 101 %! Das hat Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Die Wähler haben den Regierungsparteien, den beiden großen Volksparteien, das Vertrauen entzogen. Die SPD, die AfD und nicht an der Regierung beteiligten Parteien werden es der neuen Regierung schwer machen. Sie werden die Wiedereinführung der „nur ausgesetzten“ Vermögensteuer, die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer fordern. Sie werden sich damit beschäftigen, dass bis 2040 rund 50 % der Arbeitsplätze verloren gehen. Sie werden dafür kämpfen, dass sich Deutschland vom Titel des Niedriglohn- und Niedrigrentenlandes Nr. 1 in Europa verabschiedet.

Gegen diese Entwicklung stemmt sich die Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Deutschland

fon ..: 05132-52919
fax ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressekontakt:

Agenda News
Herr Dieter Neumann
Ahlterner Straße 25
31275 Lehrte

fon ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

20 Billionen Schulden und 20 Millionen Arbeitslose – von denen Wähler, Politiker und Medien nichts wissen

Agenda 2011-2012: Die Zivilgesellschaft und deren finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischen Institutionen erkennen die gewaltigen Veränderungen, in die sie geraten sind, „noch“ nicht an.

BildLehrte, 13.09.2017 2007 war international gesehen ein wachstumsstarkes Jahr, besonders im Hinblick auf den Immobilienmarkt und internationale Börsen. Der Immobiliencrash von 2008, und die folgende Lehman-Pleite haben das schlagartig geändert. Im Sog der Schuldenkrise sind die Schulden der 188 beteiligten Staaten von 100 Billionen Euro auf 300 Bio. Euro explodiert. Die Staaten weisen ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 73,5 Bio. Euro aus und 60 Bio. Euro Staatsschulden.

10 Jahre ist es nun her, dass die Finanzkrise die Welt erschütterte – acht Billionen Euro wurden „verbrannt“ (ARD). Als Gau kann bezeichnet werden, dass in den beteiligten Ländern die privaten Schulden, die Schulden der Banken, Hedgefonds, Investments, Kapitalfonds, Immobilienfonds, Zahlungsversprechen der Regierungen u. a auf 240 Bio. Euro gestiegen sind. Sollte es in diesen Bereichen zu großen Verwerfungen, z. B. einem Immobiliencrash kommen, werden die Ausfälle sozialisiert – zulasten der Steuerzahler.

Diese Entwicklung wird durch Wissenschaftler, Zukunftsforschern, Arbeit 4.0 belegt und international salonfähig gemacht. Ob Wähler, Politiker und Medien, Staats- und Regierungschefs das wissen oder nicht, sie haben kein Interesse es zu publizieren, öffentlich zu machen. Sie wollen damit international anstehende Wahlen „nicht“ belasten. Nach der Bundestagswahl werden sie reagieren aber nicht agieren. Sie werden sich darin überschlagen, die Finger in diese Wunde zu legen.

Für Deutschland bedeutet das, es entfallen auf private Schulden 6.500 Mrd. Euro – Tendenz steigend. 10 Millionen Bürger sind gemessen am BIP mit 122 % oder 3.700 Mrd. Euro „überschuldet“. 1.5 Mio. Regelsatzempfänger erhielten Notkredite von 1,5 Mrd. Euro, um die Schulden bezahlen zu können. Banken, Investments, Hedgefonds, Kapitalfonds, Immobilienfonds u. a., stehen mit weiteren 6.500 Mrd. Euro in der Kreide. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren.

Die Arbeitgeberentgelte (Volksvermögen) betrugen 2016 rund 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 239 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber, 216 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge und 196 Mrd. Lohnsteuern auf Arbeitnehmer – insgesamt 702 Mrd. Euro. Gehen 50 Mio. Jobs verloren, gehen dem Staat automatisch 350 Mrd. Euro Einnahmen verloren, die finanziert werden müssen. Eine Roboterstunde kostet VW 5 Euro. Darauf sollten zukünftige Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung aufgeschlagen werden.

Die Regierungen sind in den letzten Jahrzehnten immer wirtschafts- und unternehmerfreundlicher geworden. Sie verwalten rund 20 Bio. Euro Schulden. Eine Minderheit besitzt Privatvermögen von über 12 Bio. Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6,7 Bio. Euro und zahlen keine Umsatzsteuer. Beide Gruppen drücken mit Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten.

Armut ist in Deutschland kein Zufall, sondern politischer Wille in Gesetze gegossen. CDU/CSU, SPD und FDP bieten Wahlprogramme an, die zu weiteren Schulden von rund 100 Mrd. Euro führen. Sie haben bis heute nicht begriffen, dass Deutschland Einnahmen von mehreren Bio. Euro fehlen werden. Die anderen Parteien drängen auf Veränderungen, zu denen sie Finanzierungsvorschläge anbieten. Den Regierungsparteien geht es um Machterhalt – egal was das kostet. Der Politik fehlen Ideen für eine bessere Gesellschaft – Agenda 2011-2012 hat sie:

Agenda 2011-2012 wurde 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Die Krise wird nur durch eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Deutschland

fon ..: 05132-52919
fax ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressekontakt:

Agenda News
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 lehrte

fon ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Deutschland die viertgrößte Volkswirtschaft ohne politische Bildung

„Alphabet“-Regisseur Wagenhofer bringt es auf den Punkt: 98 Prozent der Kinder kommen hochbegabt auf die Welt, 2 % sind es noch nach der Schule.

BildAgenda 2011-2012: Bildung und Ausbildung sind die große Herausforderung in einer modernen Industriegesellschaft. Dazu passt nicht, dass in Deutschland 7.5 Millionen Menschen leben, die nicht richtig lesen und schreiben können, 2,5 Millionen Analphabeten, darunter 800.000 Flüchtlinge. Politische Bildung findet nicht statt, Regierungen brauchen keine, politisch mündigen Bürger.

Regierungen, Wirtschaftsverbände/-institute, die Wirtschaftswissenschaft, Ökonomen, Reiche, Konzerne und Medien brauchen keine politisch gebildeten Menschen. Die Bundesregierung verwaltet 2.150 Mrd. Euro Staatsschulden. Eine Minderheit an Reichen besitzt über 12 Billionen Euro Privatvermögen und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6,6 Billionen Euro und zahlen darauf keine Umsatzsteuer. Beide dominierenden Gruppen, drücken mit Macht auf politische Entscheidungen zu ihren Gunsten.

Deutschlands Schulden belaufen sich auf rund 20 Billionen Euro .Die Staatsschulden liegen bei 2.150 Milliarden Euro. Hinzu kommen Zahlungsversprechen von rund 4.800 Mrd. Euro (Sozialsysteme usw.). Die privaten Schulden liegen bei rund 6,5 Mrd. Euro, die von Banken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments und andere liegen bei rund 6,5 Billionen Euro. Bürger ohne politischen Input.

Das bedeutet, dass die Schulden bei einem Bundeshaushalt von 335 Mrd. Euro nur durch Geldabwertung reduziert werden können. Außerdem wird durch Zukunftsforscher, Wirtschaftswissenschaft, Arbeit 4.0 und Experten belegt, dass bis 2040 rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen und gleichzeitig die Zahl der Rentner auf 40 Millionen steigt. In absoluten Zahlen betragen die Sozialausgaben im Haushaltsjahr 2018 mehr als 173,6 Mrd. Euro, 51,7 % des Haushalts.

Das liegt daran, dass Regierungen – unter dem Einfluss der Lehre von Ökonomen und der Wirtschaftswissenschaft – unbegrenzte Schulden machen, um das Wirtschaftswachstum (BIP) zu erhöhen. Dem sind seit 1969 die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel gefolgt und haben 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Zu deren Rückzahlung ist keiner verpflichtet.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Gerhard Schröder hat mit Agenda 2010, die von der Mehrheit der SPD abgelehnt wird, Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben!

Deutschland trägt den Titel, das Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union zu sein. Politiker aller Couleurs wollten sparen, Haushalte konsolidieren, investieren, subventionieren und Schulden abbauen. Armut, die Unterschicht, ein Teil der Mittelschicht und des Mittestandes Leben unterhalb der Armutsgrenze von netto 979 Euro oder in deren Einzugsbereich und werden wachsen.

Würden die Menschen/Wähler über mehr politische Informationen verfügen, würden sie 2017 die Partei wählen, die realistische Angebote zu ihrer Besserstellung anbietet. Der Knackpunkt wird sein, wer von den Parteien u.a. die Wiedereinführung der Vermögensteuer fordert. Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Staatskosten überwunden.

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Es ist einmalig, unvergleichbar und ehrlich. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das ist menschlich und Realpolitik.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Deutschland

fon ..: 05132-52919
fax ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Es ist somit einmalig, unvergleichbar und ehrlich. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, BoD-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressekontakt:

Agenda News
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte

fon ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Finanzsanierung der InterHypo Suisse GmbH

Rettung bei Schuldenproblemen

Bei Schuldenproblemen bietet die Finanzsanierung der InterHypo Suisse GmbH einen wirksamen Ausweg. Mit dem Service des Finanzsanierungsunternehmens können Schulden effizient und mit professioneller Hilfe nachhaltig reduziert werden.

Durchgeführt wird die Schuldenregulierung durch Experten aus der Finanzbranche, welche die notwendigen Qualifikationen und Erfahrungen zur Abwicklung des Verfahrens besitzen.
Wird die Finanzsanierung in Anspruch genommen, wird der Schuldner zunächst aufgefordert, seine gesamten bestehenden Zahlungsverpflichtungen in einem Finanzsanierungsvertrag aufzuführen. In diesem Vertrag sind sämtliche anfallenden Kosten für den Schuldner enthalten. Zudem wird darin die vom Schuldner zu leistende monatliche Mindestzahlung festgelegt, die aber jederzeit dem Leistungsvermögen des Schuldners angepasst und entsprechend erhöht werden kann. Auch die, durch die Beauftragung der Experten entstandenen Ausgaben, sind vollständig in den Kosten des geschlossenen Finanz-Sanierungs-Vertrages enthalten.

Nachdem ermittelt wurde, wie viel der Schuldner monatlich zu zahlen im Stande ist, wird im Gespräch mit den Gläubigern versucht, mit Hilfe eines Vergleichsschreibens, die Schuldensumme zu verhandeln. Durch die Vereinbarung einer regelmäßigen Zahlung kann dann gegebenenfalls eine Minderung erzielt werden. Bei dieser verzichtet der Gläubiger je nach Art der Schuld auf Anwaltskosten, Verzinsung oder einen Teil der Forderung.

Dadurch, dass die monatlichen Ratenzahlungen des Schuldners vom Finanzsanierungs-Unternehmen gerecht und gezielt an die Gläubiger aufgeteilt wird, kann Monat für Monat eine stückweise Entschuldung des Schuldners erreicht werden.

Die Vorteile einer Schuldenregulierung durch ein privates Unternehmen wie die InterHypo Suisse GmbH sind dabei vielfältig.
Zunächst einmal kommt es zu keinerlei Eintragungen bei Insolvenzgerichten, der Schufa oder sonstigen öffentlichen Datenbanken, wodurch eine mögliche jahrelange finanzielle Sperre vermieden werden kann. Weiterhin werden alle anfallenden Zahlungen an eine zentrale Stelle entrichtet, was eine geordnete Rückzahlung der Schulden wesentlich erleichtert und außerdem einen verbesserten Überblick über die monatlich zu erbringenden Belastungen ermöglicht. Verbessert wird durch die Zentralisierung der Zahlungen auch die Übersicht über den verbleibenden Schuldenstand und die zukünftig noch zu leistenden Beträge.
Als weitere Pluspunkte sind zu nennen, dass durch die Zusammenfassung aller Schulden zu einer verhältnismäßig kleinen monatlichen Zahlung die Geschäftsfähigkeit des Schuldners erhalten bleibt und Pfändungen vermieden werden können. Ebenfalls ist durch die private Abwicklung über das Finanz-Sanierungs-Unternehmen die Vermeidung einer eidesstattlichen Versicherung möglich. Schließlich besteht ein entscheidender Vorteil der Finanzsanierung darin, dass ein langwieriges Privatinsolvenzverfahren vermieden werden kann. Bei einem solchen Insolvenzverfahren kann es zu Lohnpfändungen, Sperrungen des Kontos und einem Schufa-Eintrag mit den damit einhergehenden Zahlungsschwierigkeiten kommen. All diese Nachtteile werden bei der Schuldenregulierung mit der InterHypo Suisse GmbH vermieden, weshalb sie einen sinnvollen, alternativen Ausweg aus der Schuldenfalle darstellt. Fragen Sie an unter: www.interhypo-suisse.ch und lassen Sie sich bei Ihren Schuldenproblemen helfen!

Die Interhypo Suisse GmbH ist ein Schweizer Unternehmen für Finanzdienstleistungen. Wir glauben an Fairness, kundenorientierten Service und die Cleverness intelligenter Lösungen. Deshalb sind wir auch überzeugt, dass es Lösungen selbst für schwierigste Finanzprobleme gibt. Gemäss unserer freiheitlichen Gesinnung wollen wir unserer meist überschuldeten Klientel die grösstmögliche Unabhängigkeit von den Vorgaben und Bestimmungen bieten, die allgemein an Finanzprodukte geknüpft sind. Da die Interhypo Suisse GmbH über ein kompetentes Netz an Partnern für Finanzsanierungen verfügt, finden wir mit Sicherheit auch für Sie die passende Lösung. Unsere Aufgabe ist es, für Anfragen ein Onlineportal, Fachberater und administrative Services bereitzustellen. Wir übernehmen die kostenlose Vorprüfung, die Weitergabe der Anfrage an die Finanzpartner und Weiterleitung der Offerte an den Kunden. Nimmt der Kunde die Offerte an, wird er vom Finanzsanierer weiter betreut.

Kontakt
InterHypo Suisse GmbH
Martin Thomas Lempert
Steinhauserstrasse 74
6300 Zug
+41 (0) 41 51 12 49-0
info@interhypo-suisse.ch
https://www.interhypo-suisse.ch/impressum/

Die Finanzsanierung löst Finanzschwierigkeiten

Die Finanzsanierung löst Finanzschwierigkeiten

FINMAXX SWISS AG ist ein Finanzservice-Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Zum Kerngeschäft des innovativen Unternehmens zählt die Vermittlung von Expertenlösungen der Finanzbranche an Privat- und Firmenkunden. Individuelle Angebote und Produkte zeigen potentiellen Kunden eine Lösung aus finanziellen Engpässen. Binnen kürzester Zeit erhalten potentielle Kunden eine Rückmeldung auf ihre Anfrage, auch wenn im Vorfeld bereits eine negative Auskunft bei KSV, ZEK oder Schufa erfolgt ist.

Mit dem Rettungsschirm von der FINMAXX SWISS AG sind unliebsame Ablehnungen durch Banken, großer Verwaltungsaufwand und Bürokratie passe. Erfahrene Berater sorgen mit einem kompletten Finanzservice-Paket für eine Lösung finanzieller Sorgen von Konsumenten, in dem sie an das richtige Finanzsanierungsunternehmen vermitteln. Eine Endschuldung als Endziel ermöglicht Betroffenen mehr Schutz als Überschuldung durch eine Kreditaufnahme oder Aufstockung von Altkrediten. Übersichtliche Tilgungsraten zu besten Konditionen und ein verlässlicher Schutz vor Anwälten und Inkassobüros sind beim Expertenprodukt „Finanzsanierung“ inkludiert. Informieren Sie sich zum Thema Finanzsanierung auf www.finanzsanierung.ch! Das Produkt Finanzsanierung wird dort erläutert und veranschaulicht.

Das unabhängige Unternehmen FINMAXX SWISS AG aus der Schweiz, das europaweit über Kontakte zu kompetenten Beratern der Finanzbranche verfügt, bietet mit ihrer individuellen Finanzlösung einen realen und möglichen Ausweg aus liquiden Engpässen. Basis für diese exklusive Betreuung ist eine fundierte Finanzanalyse, die das innovative Finanzservice-Unternehmen absolut diskret durchführt.

FINMAXX SWISS AG ist keine Bank, aber ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, finanzielle Lücken zu überwinden. Das Prinzip der Lösungsorientierung zeigt sich auch im online-Kundenservice. Finanzen sanieren, Schulden regulieren. Nichts ist effektiver als die Finanzsanierung. Sichern Sie sich die Leistungen und Vorteile der Finanzdienstleistung. Wir sind für Sie über unseren Online- und Telefonservice erreichbar. Die FINMAXX SWISS AG ist der Partner für Privat- und Firmenkunden in schwierigen finanziellen Situationen. Wenden Sie sich an uns:
Bei Betreibung, ZEK-, KSV-, Schufa-Eintrag
Bei Schulden und Überschuldung
Bei Inkassoforderungen und Problemen mit Gläubigern
Bei Zahlungsproblemen
Bei schlechter Bonität

Gemeinsam die Lösung für Finanzschwierigkeiten finden – der Finanzsanierung eine Chance geben! Treten Sie mit uns in Kontakt unter:
https://www.finmaxx.ch/anfrage/

Unser Anliegen ist es, dass Sie in einer belastenden Finanzlage nicht irgendetwas tun, sondern das Richtige. Also keine vergeblichen Kreditanträge, die von der Bank abgeschmettert werden. Keine verzweifelten Versuche, sich übers Internet zu horrenden Konditionen Kapital zu beschaffen. Das macht die Sache nur noch schlimmer. Sanieren Sie doch lieber Ihre Finanzen: gründlich, nachhaltig und in einer Form, die Ihnen genügend Luft lässt und Bewegungsspielraum verschafft. Wenn Schulden, Gläubiger, Banken oder Inkassogesellschaften Ihnen das Leben schwer machen, ist die Finanzsanierung der sehr wirksame Befreiungsschlag, Sie erhalten Ihre individuelle Offerte. Sicherheiten? Unnötig. Bonitätsprüfung? das machen nur Banken, wir nicht.

Kontakt
FinMaxx Swiss AG
Lucia Lukmann
Avenue de France 90
1004 Lausanne
+41 (0) 21 51 02 35-0
info@finmaxx.ch
https://www.finmaxx.ch/

Zeige Buttons
Verstecke Buttons