Schuhe in Übergrößen

now browsing by tag

 
 

Mehr als nur große Schuhe: schuhplus kooperiert mit draussen-spass.de – Outdoorspielzeug für Kinder

(SP/GM) Gleich und gleich gesinnt sich gern. Diese großmütterliche Weisheit gilt nicht nur für den sozialen Drang und den menschlichen Wunsch nach Nähe.

BildDieser Grundsatz gilt auch für Wirtschaftsunternehmen, denn Firmen tauschen sich gerne miteinander aus, um sich mit Rat und Tat zu beflügeln, Ideen zu entwickeln und auf Augenhöhe Konzepte zu entwickeln. Als führendes Versandhaus für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe agiert schuhplus seit 15 Jahren in einem sehr speziellen Nischensegment.

Seinen Platz im Bereich der Spezialisierung hat auch der neue Business-Partner draussen-spass.de, ein Familienunternehmen mit zielspezifischer Wertigkeit. „Ob Gartentrampoline, Hüpfburgen oder Fußballtore: Wer seine Kleinen im heimischen Garten ein einzigartiges Paradies mit Outdoor Spielzeug schaffen möchte, der ist bei uns genau richtig“, erklärt Inhaber Christian Weerts. Das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Saterland hat sich auf qualitativ hochwertige Kinderspielsachen für Draußen konzentriert bei einer zugleich attraktiven Preisgestaltung.

Die Unternehmung ist für den erfahrenen 45-Jährigen eine Herzensangelegenheit. „Kinder lieben es, draußen zu spielen. Eltern beschweren sich vielseitig, dass ihre Kinder mit dem Smartphone verwachsen sind, stur auf das Display starren oder allgemein der Unbeweglichkeit verfallen. Das liegt nicht in der kindlichen Natur: Das ist eine negative Auswirkung unserer Digitalisierung. Wir haben beobachtet: Jedes noch so digitalisierte Kind erfährt seinen echten Spielspaß, wenn es draußen am toben ist. Wir müssen diese Natürlichkeit nur wieder zuführen, allerdings mit den coolen Möglichkeiten der Gegenwart, wie wir sie etwa in unserem Webshop zu bieten haben.“

Während in den digitalen Regalen vom SchuhXL-Übergrößen-Spezialisten schuhplus aus Dörverden primär Sneaker, Wanderschuhe oder Laufschuhe das Outdoor-Programm für Damen und Herren bestimmen, so sind es beim Outdoor-Spielwaren-Profi Weerts in erster Linie Kinderhelme, Laufräder, Scooter und Gartentrampoline, doch im Kern bestehen unverkennbare Schnittstellen. „schuhplus ist um Firmengründer Kay Zimmer mit seinen großen Schuhen eine Ikone im Web, seit vergangenem Donnerstag sogar offiziell der „Marktplatzhirsch 2017″, ausgezeichnet vom Bundesverband Onlinehandel als einer der besten und innovativsten Unternehmen Deutschlands. Beide Firmen kommen aus dem Mittelstand und wir können uns daher bestens über Marktgeschehen, technische Standards sowie Ausrichtungen austauschen, um stets die individuelle Zielgruppe dort abzuholen, wo sie sich befindet“, so der Spieleoutdoor-Experte.

Auch für schuhplus-Chef Zimmer ist die Kooperation ein positiver Mehrwert, denn Gleichheiten beinhalten stets die potenzielle Gefahr einer betriebsinternen Verblendung. „Wer als Schuhfachhändler immer nur mit Schuhhäusern zu tun hat, versperrt seinen Blickwinkel. Unternehmen der Technik-Branche oder die der Spielwaren-Industrie haben völlig andere Anforderungen oder Denkweisen. Für deren Probleme bieten wir offensichtliche Lösungen, mit denen wir seit Jahren arbeiten. Die wiederum setzen beispielsweise Vertriebswege ein, auf die man selbst nicht gekommen wäre. Der Austausch beinhaltet also immer eine nachhaltige Kernsubstanz – und ich freue mich, dass wir mit dem Outdoor-Spezialisten für Kinderspielsachen einen Partner haben, mit dem wir uns gegenseitig wertschöpfen können“, betont Zimmer.

Über:

draussen-spass.de
Herr Christian Weerts
Asternstr. 21
26683 Saterland
Deutschland

fon ..: 04492-7079324
web ..: https://draussen-spass.de
email : info@draussen-spass.de

Ob Laufräder, Hüpfburgen oder Trampoline: Wenn es um den sicheren und vielfältigen Spaß für Kinder geht, dann führt der Weg zum Onlineshop von draussen-spass.de – und hier ist Name Programm, denn das Unternehmen aus dem niedersächsischen Sedelsberg bei Oldenburg hat es sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Eltern mit hochwertigen und zugleich bezahlbaren Kinderspielsachen zu begeistern – und das für jedes Alter und für jeden Entwicklungsstatus des Kindes. Ob Lauflernwagen für den ganz kleinen Nachwuchs, stylische und funktionsstarke Kinderhelme oder angesagte Gartentrampoline für die großen Entdecker: Das Sortiment von draussen-spass.de umfasst den gesamten Outdoor-Spaßbereich, um den kindlichen Entdeckingsdrang mit Qualität und Nachhaltigkeit zu beflügeln und zugleich in der Entwickling zu fördern. Als lizensierter Handelspartner hochwertiger Marken erfüllt der Spezialversender für Kinderspielzeug die gesamte Bandbreite verantwortungsvollen Handelns und zeichnet sich zugleich durch seinen erstklassigen crossmedialen Service aus.

Pressekontakt:

draussen-spass.de
Herr Christian Weerts
Asternstr. 21
26683 Saterland

fon ..: 04492-7079324
web ..: https://draussen-spass.de
email : info@draussen-spass.de

50.000 Besucher in 3 Tagen: Rekord für schuhplus – Schuhe in Übergrößen – zum SSV 2017

Neuer Rekord für schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Über 50.000 User besuchten innerhalb von nur drei Tagen die Webseite vom Übergrößen-Spezialisten zum diesjährigen Sommerschlussverkauf.

BildDas Internet avancierte zum selbstverständlichen Wegbegleiter, ob daheim auf dem PC oder unterwegs mit dem Smartphone. Mit der Nutzung digitaler Medien geben wir stets Informationen über uns Preis, die Kehrseite der schönen digitalen Welt, erklärt schuhplus – Schuhe in Übergrößen -Geschäftsführer Kay Zimmer. „Es ist nicht von der Hand zu weisen: Der Mensch im digitalen Zeitalter kann eine bisher nie dagewesene Freiheit und Vielfalt genießen – aber diese bezahlt er auch mit der Abgabe von Daten. Wir legen bei schuhplus höchsten Wert auf Datenschutz, denn das ist die wichtigste Basis von beidseitigem Vertrauen.“ Zum Einsatz bei schuhplus kommen Messinstrumente von Google, die nicht nur datenschutzkonform sind, sondern auch eine Vielzahl von anonymisierten Informationen preisgeben. „Wir können nicht aufschlüsseln, welche Person auf unserer Seite ist, aber wir können das Verhalten analysieren und die Besucheraktivitäten nach Zielgruppen zählen. Die aktuelle Auswertung ist dabei ein besonders großer Erfolg für schuhplus: Über 50.000 Besucher haben den Webshop innerhalb des dreitätigen SSV besucht, ein Riesenerfolg für das gesamte Team und ein tolles Zeichen, wie vertraut Kunden mit schuhplus – Schuhe in Übergrößen – sind“, freut sich Zimmer.

Besucher-Rekord zum Sommerschlussverkauf – ein Meilenstein für schuhplus

Wenn zumindest kalendarisch der Sommer sich langsam aber sicher dem Ende nähert, dann steht der große SALE vor der digitalen Haustüre. Für das Team von schuhplus ist dies die Zeit der Planung und Strukturierung, die Besucherströme aus Deutschland und Europa exakt zu koordinieren, verdeutlicht Kay Zimmer. „Ein Webshop ist im Grunde wie ein klassisches stationäres Geschäft: Sind zu viele Leute drin, wird es eng und unangenehm. Man kommt nur langsam und schleppend voran und es entsteht ein unwohles Gefühl. Und auch die Verkäufer kommen hier schnell an ihre Grenzen. Unser speziell entwickeltes und erstmals zum Einsatz gekommenes Customer-Flow-System schafft hier Ordnung“, erklärt Zimmer. Was einfach klingt, ist in Wirklichkeit ein hochkomplexer Prozess aus zahlreichen Informationen, Wahrscheinlichkeiten und Logarithmen. „Frauen beispielsweise verhalten sich in einem Webshop anders im Vergleich zu Männern. Sie schauen viel, vergleichen, interessieren sich im SSV mehr für Pumps anstelle für Halbschuhen. Deutsche Frauen bevorzugen dezente Töne, Spanierinnen dagegen lieben es bunt und farbenfroh. Aus diesen tausenden Daten werden spezielle Schlüsselsätze erzeugt, um den Kundenfluss zu steuern und das System dabei auf Hochleistung zu halten“, veranschaulicht der Unternehmer. Über 50.000 Besucher sind der Einladung von schuhplus gefolgt und konnten auf diese Weise am dreitägigen Sommerschlussverkauf einen besonders hohen und reibungslosen digitalen Shop-Besuch genießen.

Aktuell bereitet das Team des SchuhXL-Spezilisten schuhplus die Herbst-/Winter-Kollektion 2017/2018 vor. Diese wird bereits in wenigen Tagen erhältlich sein, online auf www.schuhplus.com und natürlich auch stationär bei schuhplus – Norddeutschlands größtes Übergrößen-Schuhgeschäft – in 27313 Dörverden bei Bremen.

Über:

schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Herr Kay Zimmer
Große Straße 79a
27313 Dörverden
Deutschland

fon ..: 04234 / 8909080
fax ..: 04234 / 8909089
web ..: https://www.schuhplus.com
email : info@schuhplus.com

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes eCommerce-Unternehmen mit stationärem Fachgeschäft, welches sich auf den Omnichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Sondergrößen spezialisiert hat. Als lizenzierter Handelspartner nationaler sowie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. schuhplus nutzt innovative konvergente Vertriebswege zur Erzielung maximaler Aufmerksamkeit, insbesondere durch die on-page sowie off-page bezogene crossmediale Integration von viralem rich media content. Neben der Primär- sowie Sekundärvermarktungsebene sorgen Anbindungen zu Europas größten Versandhandelsketten für eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2.5 Millionen Besuchern.

Aus dem Headquarter in Dörverden, rund 50 km von Bremen entfernt, werden alle nationalen wie internationalen Prozesse gesteuert, geplant, koordiniert und produziert. Am Firmenstandort auf knapp 1.000 qm beheimatet ist zudem Norddeutschlands größtes Fachzentrum für Schuhe in Übergrößen. schuhplus ist Träger des Wirtschaftspreises 2017 aufgrund der innovativen Wechselwirkung, sämtliche Offline-Aktivitäten homogen mit allen Online-Aktivitäten im synchronen Simulcast-Verfahren zu kombinieren. Der Webshop ist zu erreichen unter https://www.schuhplus.com. Geschäftsführender Gesellschafter ist Unternehmensgründer Kay Zimmer aus Dörverden.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. Sie können diese Pressemitteilung nebst Foto, auch in geänderter oder gekürzter Form, mit Quelllink auf unsere Homepage https://www.schuhplus.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Pressekontakt:

schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Herr Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden

fon ..: 04234 / 8909080
web ..: https://www.schuhplus.com
email : Georg.Mahn@schuhplus.com

Nischenanbieter schuhplus: Mit Strategie erfolgreich gegen Amazon, Zalando & Co.

Selektion und Konzentration als nachhaltige Marktchance gegen Globalplayer

Nischenanbieter schuhplus: Mit Strategie erfolgreich gegen Amazon, Zalando & Co.
Kay Zimmer, Gründer und Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen

Märkte sind dynamisch, unberechenbar, engstirnig und verwirrend. Insbesondere die Schuhbranche erfährt am eigenen Leibe, was es bedeutet, auf veränderte Marktsituationen nicht zu reagieren oder einem Wandel lediglich starr und damit tatenlos entgegenzublicken. Um gerade in turbulenten Wirtschaftszeiten das Schiff auf Kurs zu halten, sind zwei Kriterien für den Einzelhandel von höchster Relevanz, erklärt Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus, der sich mit seinem Unternehmen vor über 13 Jahren auf Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat.

Konzept statt Einfallslosigkeit: Mit Nischenprodukten gegen Renditeindex

Die großen Marktplayer sind Gewinner. Sie erzielen Umsätze. Sie reißen Kunden an sich. Und sie sind bestens ausgestattet, die digitalisierte DNA eines Verbrauchers bis zum Kern auszuschöpfen. Amazon, Otto, Zalando & Co. preisen Wachstum und Wirtschafts-Superlative von Jahr zu Jahr zunehmend aus. Keine Chance für den Mittelstand? Falsch – sagt Kay Zimmer von schuhplus. Mit seinem Versandhaus für große Schuhe konnte der Unternehmer in diesem Jahr trotz grenzenloser Konkurrenz einen Zuwachs im zweistelligen Bereich verzeichnen, denn die Branchen-Goliaths haben Schwachstellen. „Für einen Mittelständler haben Produkte ein Gesicht, einen Namen, eine Emotion. Globalplayer sehen in ihnen lediglich einen Renditeindex. Diese rationalisierte Marktbetrachtung ist die Achillesferse der Konzerne. Wenn Produkte nicht für den Massenmarkt geeignet sind oder auch zu wenig Marge beinhalten, dann wird den verwöhnten großen Kindern langweilig – die entscheidende Lücke für Händler, ein Nischensortiment zu platzieren“, erklärt der 42-jährige Unternehmer.

Konzentration mit hanseatischer Besonnenheit statt Weichspülgang

Ob Online oder stationär: Unternehmen der Schuhbranche betonen verstärkt ihren gefühlten Grad der Handlungsunfähigkeit. Starke Konkurrenz, Preisdruck und Überangebote avancieren zum omnipräsenten Sündenbock. Die Problematik der Geschäftsfähigkeit ist jedoch im Kern dann erschüttert, wenn Händler in ihrem status quo vergleichbar sind, erläutert Zimmer: „Wenn sich das eigene Portfolio problemlos mit anderen als austauschbar klassifizieren lässt, dann ist dies der Todesstoß für viele Unternehmen. Der Mittelstand muss dezidiert durch seine Einzigartigkeit des Angebotes in Kombination mit den Serviceleistungen punkten – somit die Kriterien erfüllen, die Globalplayer nicht leisten können. Wichtig dabei: In der Nische muss das Angebot durch Vielfalt herausragen, was aufgrund der Einzigartigkeit zur Nachhaltigkeit führt“ – die Besinnung auf kaufmännische Tugenden sei dabei der entscheidende, strenge Lehrmeister, betont Kay Zimmer. „Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass man sich stets auf das Kerngeschäft konzentrieren muss. Es locken stets viele Sparten rechts und links oder auch Sortimente, die dem eigentlichen USP widersprechen. Doch wir haben immer wieder festgestellt und feststellen müssen, dass jegliche Abweichung vom Main-Business keine gute Entscheidung war. Die volle Konzentration auf das, was das Unternehmen ausmacht, ist die einzige Konzentration, die es geben darf.“

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 53.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Schuhmode Frühjahr/Sommer 2017 – Trendvorschau von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen

Schuhmode Frühjahr/Sommer 2017 - Trendvorschau von SchuhXL - Schuhe in Übergrößen
Schuhmode Frühjahr/Sommer 2017 – Trendvorschau von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen

Nichts vertreibt einen eventuellen Winterblues schneller als der neugierige Blick einer Frau auf die kommende Schuhmode. Schuhe wecken bei stilbewussten Frauen alle Sinne. Sie sind mehr als nur eine schützende Fußbekleidung, die das Outfit vervollkommnet. Die Neugier auf die aktuellen Trends in der Schuhmode ist insbesondere bei Frauen, die große Damenschuhe benötigen, groß. Nachdem die Frauen mit großen Füßen lange Jahre modisch abgehängt wurden, sind sie jetzt umso heißer auf die aktuelle Trendvorschau.

Welche Trends propagiert die Düsseldorfer Schuhmesse?

In einem sind sich alle Fachleute einig: Metallic-Töne werden im kommenden Schuhsommer der absolute Hit. Auch viele große Damenschuhe gehen diesen Trend mit. Metallic-Töne stehen für Eleganz und einen Hauch von Glamour. Es bleibt aber nicht bei den edel wirkenden Metallic-Tönen. Auch Pastellfarben und Naturmaterialien haben weiterhin Konjunktur. Überhaupt wird der Natur im Frühjahr und Sommer mit Tierfell-Motiven, floralen Motiven und Naturmaterialien gehuldigt. Man wünscht sich, dass die internationalen Klimakonferenzen eine ähnlich stringente Huldigung vornehmen würden. Dem aktuellen Trend gemäß eingefärbte Damenschuhe finden sich in großer Auswahl auch bei www.schuhxl.de. Aus heutiger Sicht sind die Damenschuhe in Übergrößen genauso modisch wie alle anderen Schuhe. Dass niemand mehr durch die halbe Republik reisen muss, um halbwegs ansehnliche Schuhe in Übergrößen zu kaufen, verdanken die Schuhkäufer mit großen Füßen Peter Feldmann. Der Inhaber von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen, dem Fachgeschäft in Salzbergen, bringt die aktuellen Schuhtrends auch mit seinen Eigenmarken an Interessenten mit großen Füßen. Mit seinem Onlineshop SchuhXL eröffnete das traditionsreiche Familienunternehmen aus Salzbergen großen Frauen und Männern einen bequemen Weg zum Schuhkauf.

Auf der Düsseldorfer Schuhmesse präsentierten sich schon im Herbst die Sandalen des kommenden Schuhsommers. Ein vielseitiger Auftritt ist in den wärmeren Monaten des kommenden Jahres garantiert. Schicke Sandalen und Halbschuhe in Natur- oder Pastelltönen sind genauso angesagt wie

– farbenfrohe Espadrilles
– große Ballerinas
– bequeme Slipper
– streckende Plateau-Sandaletten
– sportlich-legere Chucks
– feminine Mules
– bequeme Pantoletten im Birkenstock-Style
– und die nicht tot zu kriegende Sneakermode.

Über allem Genannten schwebt eine Vielfalt an designerischen Ideen, die man einfach bewundern muss. Blüten- oder Ethnomuster sowie Naturmaterialien wie Jute, Bastgeflecht oder Kork sind an den Schuhen 2017 vermehrt zu entdecken. Künstlerische Bemalungen am Absatz oder auf dem Leder machen große Schuhe individueller. Zu den angesagten Pastellnoten und Naturtönen addieren sich die Kontrastfarben Schwarz, Weiß und Denim-Blau. Darin werden auch die großen Damenschuhe keine Ausnahme machen. Die Jeansmode wird durch die aktuellen Möglichkeiten der Schuhgestaltung neuerlich belebt. Ob Sie eine schlichte Hose zu raffinierten Schuhen oder umgekehrt tragen, bleibt Ihrer jeweiligen Tagesform und Laune überlassen. Interessant ist, dass Stiefeletten und Stiefel jetzt auch die wärmeren Monate erobern werden. SchuhXL bietet zu diesem Thema unter anderem stylische Mustang Sommer Stiefeletten in Übergrößen. Die ganze Auswahl angesagter Damenschuhe in Übergrößen wird schon bald im Onlineshop von SchuhXL zu sehen sein. Wer die großen Damensandalen oder die bunten Espadrilles des kommenden Sommers anprobieren möchte, ist herzlich ins Salzbergener Geschäftshaus von SchuhXL eingeladen. Hier finden sich neben den aktuellen Kollektionen auch schöne Accessoires, um das Outfit stilgerecht zu komplettieren.

Welche Schuhtrends erkennt das Fashion-Magazin „Glamour.de“?

Acht verschiedene Schuhtrends benennt das Onlinemagazin Glamour.de für den nächsten Sommer. Ganz sicher profitieren von den meisten Trends auch große Damenschuhe. Das umfangreiche Sortiment lieferbarer Damenschuhe in Übergrößen bei SchuhXL dürfte damit noch vielseitiger werden. Peter Feldmanns engagiertes Team ist bestrebt, den Kunden und Kundinnen mit großen Füßen jedes Jahr die größtmögliche Vielfalt an Schuhen in Übergrößen zur Verfügung zu stellen. Den ersten Sommertrend in der Schuhmode nennt das oben genannte Fashion-Magazin „Flatforms & Platforms“. Gemeint sind Plateausohlen-Schuhe, die zum Teil mit einer durchgehend glatten Sohle ohne erkennbare Hacke auftreten. Die „Flatforms“ stehen modisch gleichberechtigt neben den „Platforms“. Das Gehen auf einer durchgehenden Sohle will geübt werden, weil das Abrollen durch die spezielle Sohlenkonstruktion erschwert wird. Einen Vorteil haben Plat- und Flatforms aber für Frauen mit großen Füßen: Sie strecken den gesamten Körper. Dadurch lassen sie die Füße etwas kleiner wirken. Der zweite Trend in der aktuellen Schuhmode sind „Kitten Heels“. Irgendwo in der Mitte zwischen hoch und flach angesiedelt, präsentieren sich die angesagten Mules und Pumps in Übergröße neben Sling-Backs oder Sandaletten. Ähnliche Schuhmodelle gefielen schon Stilikonen wie Jacky Kennedy oder Audrey Hepburn. Vieles, was sich heute neu erfindet, beruht auf den Grundideen bereits bekannter Vorbilder.

Als Schuhtrend Nummer drei gelten dem Onlinemagazin Schuhe, die unübersehbar das Label Ihres Herstellers tragen. Das ist nicht nur gute Werbung und Imagepflege für das herstellende Unternehmen. Der Logo-Print erhöht gefühlt auch das Image der Schuhträger, die eine angesagte Marke oder Luxusmarke spazieren führen. Ob das sichtbare Label auch bei großen Damenschuhe einschlagen wird, bleibt abzuwarten. Herstellergrößen wie „Dolce & Gabbana“, „Bugatti“ oder „Tommy Hilfiger“ haben sich bisher nicht allzu engagiert um große Damenschuhe gekümmert. Dafür präsentiert SchuhXL erneut attraktive Gabor Schuhe in Übergrößen, die diversen aktuellen Schuhtrends genügen. Neben Gabor sind noch viele weitere Marken mit hohem Attraktivitätslevel vertreten. Große Frauen müssen nicht unbedingt jeden Schuhtrend mitmachen. Oft möchten sie den Blick eher vom Schuh weglenken und auf das restliche Outfit und das Gesicht verteilen. Damit liegen Frauen immer goldrichtig. Babouches prägen den vierten Trend der sommerlichen Schuhmode. Es geht dabei um einen Hauch von Orient in Form von minimalistischen oder Dandy-Slippern. Die spitze Zehenkappe des sommerlichen It-Schuhs zieht den Fuß in die Länge – daher sind die Babouches für sehr große Füße eher weniger empfehlenswert. Ein bequemer Slipper mit runder oder eckiger Kappe verkleinert den Fuß optisch. Wer sich 2017 sommerliche Jomos Schuhe in Übergrößen gönnt, sollte auf solche Details achten. Übergrößen stellen für manche Frau eine Herausforderung dar. Dieser können Betroffene aber mit geschickten Ablenkungsmanövern begegnen.

Noch mehr sommerliche Schuhtrends gefällig?

Glamour.de propagiert ebenfalls den Metallic-Trend als den Sommertrend schlechthin. Die entsprechenden Damenschuhe in Übergrößen werden Ihnen glänzende Auftritte garantieren. Das gilt nicht nur an Festtagen. Goldene, silberne oder rosafarbene Metallic-Noten sind auch im Alltag oder Businesskontext angesagt. Die Metallicfarben werden gelegentlich noch durch bunte Glitzersteine betont. Wenn Sie modischen Glanz in die Hütte bringen wollen, liegen Sie mit solchen Schuhmodellen ganz vorn. Sowohl Sandaletten und Sandalen als auch bequeme Clogs oder leichte Stiefeletten in Übergrößen zeigen sich 2017 glänzend aufgelegt. Große Frauen werden ganz sicher attraktive Damen Pantoletten in Größe 43, 44 mit den angesagten Glamour-Effekten entdecken können. Raffinierte Schnürdetails und an das alte Rom erinnernde Fesselriemen werden auch bei Schuhen in Übergrößen der Schuhtrend Nummer sechs im kommenden Jahr. Riemchensandalen, Lackledersandaletten und raffiniert geschnürte Espadrilles fesseln im Sommer 2017 den Blick. Eher ein modisches Schattendasein sieht das Magazin für die sogenannten „Strumpfschuhe“. Hier wirkt der Schuhschaft am Plateau-Schuh oder den Ankle Boots eher wie eine kurze oder knielange Socke. Wer’s mag, kann es gerne tragen. Möglicherweise sieht dieser Schuhtrend auf einem Pariser Laufsteg besser aus als in natura. Er erinnert ein wenig an die Zeiten, in denen Herrenschuhe mit Gamaschen getragen wurden. Elegant war das allemal, wenn das Outfit perfekt darauf abgestimmt wurde.

Trends haben es an sich, dass nicht alle Modeinteressierten ihnen folgen mögen – und das ist auch gut so. Der individuelle Geschmack und der persönliche Stil entscheiden letzten Endes darüber, welche Schuhe in Übergrößen bevorzugt getragen werden. Auch Dresscodes, Finanzbudgets oder praktische Erwägungen wie die geschätzte Absatzhöhe können bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. Zeitloses hat in der Schuhmode immer Konjunktur. Extravagantes addiert sich für viele Käuferinnen am Rande dazu. Manche Frau mit großen Füßen würde die extravagante Schuhmode der britischen Premierministerin Theresa May als wenig geeignet für sich ansehen. Schick ist sie trotzdem. Wer Mut zur Extravaganz in der Schuhmode hat, dem sei sie herzlich gegönnt. Auch Schuhe in Übergrößen können dieses Bedürfnis bedienen. Dank der vielseitigen Auswahl bei SchuhXL findet jede Kundin den Schuh, der zu ihr passt. Der letzte Sommertrend aus dem Glamour-Magazin sind Overknees und Sommerstiefel. Hier haben die Sommerschuhe einmal Übergrößen in der Länge. Normalerweise tragen die Menschen im Frühjahr und Sommer eher möglichst wenig Schuh. Da wir aber zunehmend keine echten Winter mehr erleben werden, verlängert sich jetzt die Stiefelsaison. Statt warmer Stiefel im Bärentatzen-Look sind nun leichte Sommerstiefel aus Denim mit floralen Mustern oder Stiefeletten im Bikerlook Trend. Bei SchuhXL ist man gespannt, wie dieser Trend sich bei den Schuhen in Übergrößen gestaltet und ob er bei den Schuhkundinnen gut ankommt.

Schuhe in Übergrößen im Trendcheck

Sogar die Overknees haben es bis in den Sommer 2017 geschafft. Ob sie es in Übergröße auch in die Regale von SchuhXL schaffen, hängt in weiten Teilen von den Schuhherstellern ab. Nicht jeder Hersteller bietet für seine Schuhe große Größen an, was Peter Feldmann sehr bedauert. Um dieses Manko zu beheben, bietet SchuhXL zum Frühjahr und Sommer 2017 attraktive Wegdes oder bunte Espadrilles aus eigener Herstellung an. Die exklusiven Eigenmarken, nach denen Sie im Frühjahr schauen sollten, heißen „Rosello“ und „Alessandro Milano“. Diese Schuhe in Übergrößen sind etwas Besonderes. Sie werden erstens exklusiv nur für SchuhXL angefertigt. Zweitens werden die Eigenmarken in der Herstellung so aktuell den geltenden Schuhtrends angepasst, dass sie binnen dreier Monate einen neuen Trend aufnehmen können. Üblich ist mindestens ein Jahr Vorausplanung, um einen neuen Schuhtrend umzusetzen. Beide Eigenmarken von SchuhXL orientieren sich an den italienischen Schuhmoden. Bekanntermaßen wird die Mode von morgen immer noch weitgehend in den italienischen Modehochburgen kreiert.

Hersteller, die große Damensandalen anbieten, orientieren sich natürlich an internationalen Trendsettern. Am Ende verfolgen sie einen Mix aus aktuellem Trend und hauseigenen Stilmerkmalen. Der Wettbewerb unter den Schuhherstellern bereichert auch die Kunden und Kundinnen, deren Schuhe Übergrößen haben. Die deutschsprachigen Kundinnen profitieren heute von zahlreichen europäischen Schuhherstellern. Nie war die Auswahl an Damenschuhen in Übergrößen größer als heute. Auf der anderen Seite erfahren die Mitarbeiter von SchuhXL immer wieder, dass in ganz Europa ein Mangel an attraktiver Schuhmode in Übergrößen zu herrschen scheint. Anders ist es nicht zu erklären, dass immer mehr Menschen aus europäischen Nachbarländern ihre großen Schuhe im Onlineshop von SchuhXL bestellen. Das ist auch der Grund, warum es seit zwei Jahren einen englischsprachigen Onlineshop für Damen- und Herrenschuhe in Übergrößen unter SchuhXL.co.uk gibt. Ein französischsprachiger Onlineshop soll 2017 folgen. Neben vielen modischen Trends, die nur einen Sommer lang währen, liegen auch Schuhe in großen Größen im Aufwind.

Schuhe in großen Größen markieren einen Trend

Die Menschen in vielen europäischen Ländern werden im Durchschnitt immer größer. Woran das liegt, ist den Forschern noch ein Rätsel – aber die Statistiken belegen es eindeutig. Insofern wird SchuhXL selbst zum Trendsetter in Sachen große Schuhe. Vielleicht kommen ja die Hersteller von Schuhen bald mal auf die Idee, ihren Kundinnen und Kunden auch große Schuhgrößen anzubieten. Bis dahin sind die vielen Gabor Schuhe in Übergrößen ein Vorbild. Hier hat ein Hersteller verstanden, dass alle Menschen sich mit schönen Schuhen wohler fühlen. Der Erhalt der Fußgesundheit ist bei großen Füßen mindestens genauso wichtig wie das attraktive Aussehen. Schuhe mit „Granny-Appeal“ locken keine jungen Damen hinter dem Ofen hervor. Nur weil jemand große Füße hat, möchte er nicht auf attraktive Schuhmode verzichten müssen. Suchende möchten sich Jomos Schuhe Größe 48, 49 oder 50 bestellen können, ohne eine Weltreise dafür unternehmen zu müssen. Die Suche nach Übergrößen nimmt bei SchuhXL ein gutes Ende. Groß gewachsene Frauen und große Männer können endlich aufatmen.

Auch wenn manche Kunden immer noch von Stadt zu Stadt reisen, um ein Schuhgeschäft mit einigen Schuhen in Übergröße zu finden, wissen internetaffine Menschen sich zu helfen. Per Smartphone und Tablet PC ordern sie rund um die Uhr und ohne Parkplatzsuche große Schuhe bei SchuhXL. Viele Kunden, die in der Nähe Urlaub machen oder einen Wochenendausflug unternehmen, schauen bei dieser Gelegenheit bei SchuhXL in Salzbergen vorbei.

SchuhXL – Schuhe in Übergrößen

SchuhXL – Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen. Grosse Schuhe in XXL Auswahl: Das ist SchuhXL.de – ein in Europa führender Spezialist exklusiv für Schuhe in Übergrößen. Ob Damenschuhe in den Grössen 42 – 46 oder Herrenschuhe von 47 – 53, ob Halbschuhe, Ballerinas, Sneaker, Slipper, Pumps, Sportschuhe oder Freizeitschuhe: Bei SchuhXL – Schuhe Übergrößen bekommen Sie stets modisch aktuelle Schuhe für Damen und Herren in großen Größen. Genießen Sie in unserem Online-Shop die große Auswahl an modischen und stets aktuellen großen Schuhen oder besuchen Sie unser XL Übergrößen-Spezialgeschäft in 48499 Salzbergen – rund 30 km von Münster entfernt, nah an der A30 und A31. SchuhXL – der Spezialanbieter für Schuhe in Übergröße.
http://www.schuhxl.de

Kontakt
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen
Peter Feldmann
Neuenkirchener Strasse 18
48499 Salzbergen
05976
94425
info@schuhxl.de
http://www.schuhxl.de

SchuhXL – Schuhe in Übergrößen startet im Frühjahr mit eigener Schuhkollektion

SchuhXL - Schuhe in Übergrößen startet im Frühjahr mit eigener Schuhkollektion
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen startet im Frühjahr mit eigener Schuhkollektion

Über Schuhe in Übergrößen wird in der Presse leider nicht allzu oft berichtet. Das hat Folgen. Noch immer müssen nicht ausreichend informierte Menschen mit großen Füßen quer durch halb Deutschland fahren, um ein Schuhgeschäft mit einigen Schuhen in großen Größen zu finden. Dort angekommen, müssen die Betroffenen oft mit den wenigen auf Lager befindlichen Schuhmodellen in großen Größen vorliebnehmen. Aus unerfindlichen Gründen haben viele der in einem Schuhgeschäft vorhandenen Übergrößen-Schuhmodelle einen unverkennbaren „Oma-Touch“. Junge Frauen sind damit nicht gerade glücklich zu machen. Den Männern mit großen Füßen ergeht es aber oft nicht viel anders.

Mit der verzweifelten Suche nach trendstarken Schuhen in Übergrößen ist jetzt endgültig Schluss. Bei SchuhXL in Salzbergen gibt es ganzjährig eine große Auswahl an modischen Schuhen in Übergrößen für Damen und Herren. Das europaweit bekannte Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen präsentiert im Frühjahr zusätzlich zu seinem erfreulich umfangreichen Übergrößen-Sortiment zwei exklusive Eigenmarken für die Damen. Die attraktiven Übergrößen-Schuhe diverser bekannter Hersteller und die exklusiven Eigenmarken „Alessandro Milano“ und „Rosello“, die mit italienischem Flair aufwarten, können im Direktverkauf in Salzbergen oder im Onlineshop bei SchuhXL.de erworben werden.

Exklusive Eigenmarken in Übergrößen

Bei den modischen Schuhen der Marken „Alessandro Milano“ und „Rosello“ lässt Peter Feldmann von SchuhXL sich exklusiv für sein Unternehmen von italienischen Styles inspirieren. In Italien und Portugal versteht man sich seit jeher auf hochwertige Lederverarbeitung. Die Italiener stehen für ein zeitgemäßes Schuhdesign. Entgegen der üblichen Einkaufsplanung, die ein Jahr im Voraus den Schuhtrend der kommenden Monate festlegt, reagiert SchuhXL mit seinen Eigenmarken in Übergrößen deutlich schneller auf aktuelle Trends in der Schuhmode. Schuhe in großen Größen der Marken „Alessandro Milano“ und „Rosello“ werden nur drei Monate im Voraus geplant und hergestellt. Damit können aktuelle Trends sofort aufgegriffen werden. Beide Eigenmarken sind exklusiv nur bei SchuhXL.de und SchuhXL.co.uk zu bestellen. Außerdem können Interessenten die attraktiven Schuhmodelle im Salzbergener Fachgeschäft anprobieren.

Mit Alessandro Milano in den Schuhfrühling

Wenn es um große Damenschuhe geht, möchte eine Frau trotz großer Füße dieselben Trendmodelle tragen dürfen wie alle anderen Frauen. Das Label „Alessandro Milano“ verwöhnt die Damen mit sommerlichen Damenschuhen und farbenfrohen Espadrilles in Übergrößen. Die Alessandro Milano Damenschuhe des kommenden Frühjahrs bestehen aus besonders feinem und softem Leder. Naturtöne sind bei den voll mit Leder ausgestatteten Damenschuhen dieser Marke besonders präsent. Geboten sind Slipper, Schnürschuhe und die angesagten Ballerinas zum Schnüren mit exzellenter Passform und Fußbett. Der Trend bei den Sohlen geht zum Hellen. Zum Teil warten die großen Damenschuhe dieser Marke mit attraktiven Perforierungen auf.

Die bunten Espadrilles von Alessandro Milano ersehnen einen warmen Sommer. Die Damen können dann mit maritim gestreiften Espadrilles die Strandpromenade entlang spazieren oder ein einfarbiges Modell mit oder ohne Keilabsatz ausprobieren. Alessandro Milano bietet Espadrilles zum Schnüren oder als Slipper mit ein- oder mehrfarbigen Sohlen. Mit dieser Eigenmarke werden die trendstarken Damen Schuhe in Übergrößen bei SchuhXL noch um einiges attraktiver. Manche Frau freut sich jetzt schon auf die kommende Frühjahrs-Sommer-Saison. Bis dahin dürfen Neugierige sich mit den modischen Halbschaftstiefeln und Chelsea Boots von Alessandro Milano trösten.

Die exklusiven Schuhmodelle von Rosello verdienen Beachtung

Eleganz ist das, was die neuen Damen Schuhe in Übergrößen von Rosello auszeichnet. Ansonsten ist die Optik der brandheißen Frühlingskollektion von „Rosello“ noch hoch geheim. Besonders interessant ist jedoch die Tatsache, dass es bei Rosello endlich einmal Schuhe mit klassischer Ledersohle geben wird. Üblicherweise sind bei Damenschuhen in Übergrößen eher synthetische Sohlen oder Gummisohlen zu finden. Das Label „Rosello“ steht für besonders hochwertige und elegante Damenschuhe in großen Größen. Verarbeitet werden ausschließlich besonders feine Ledersorten. Aus diesen werden exklusiv für SchuhXL elegante Peeptoes, Keilpumps oder klassische Pumps, klassische Ballerinas sowie Riemchen-Ballerinas und Sling Ballerinas der Marke „Rosello“ angefertigt.

Rosello-Schuhe haben teilweise runde, oft aber auch spitze oder carréförmige Schuhspitzen. Viele Kundinnen wissen, dass man mit runden Schuhspitzen den Fuß optisch etwas kürzer mogeln kann. Damen, die gerne Schuhe in Übergrößen mit Ledersohle tragen würden, müssen nur noch bis zum Frühjahr warten. Bis diese exklusive Eigenmarke bei SchuhXL im Regal steht, dürfen neugierige Damen sich im breit gefächerten SchuhXL-Sortiment an Damen Schuhen in Übergrößen umtun. Schnell wird klar, dass eine modebewusste Frau weder einen „Oma-Appeal“ hinnehmen noch halb Deutschland durchqueren muss, um modische Schuhe in Übergrößen zu kaufen.

Der Schuhfrühling naht schon bald

Ob wir in Deutschland noch einen richtigen Winter erleben, ist ungewiss. In einigen Teilen der Bundesrepublik liegt etwas Schnee. In anderen Landesteilen herrschen noch frühlingshafte Temperaturen vor. Manche Frau trägt derzeit große Damenschuhe, die an sich in den Frühling und Sommer gehören. Ansonsten einigen sich viele Menschen momentan auf Stiefeletten als modischen Kompromiss zwischen Halbschuh und Stiefel. Frauen, die große Schuhe benötigen, müssen sich modisch keineswegs abhängen oder benachteiligen lassen. Sie müssen einfach dahin finden, wo man ihnen die ganze Palette an attraktiven Damen Schuhe in Übergrößen zu Füßen legt. Bei SchuhXL bestellen selbst die modebewussten Britinnen ihre Übergrößen-Schuhe. Auch im United Kingdom herrscht Mangel an attraktiven Stiefeletten oder Pumps in Übergrößen. Man wünscht sich, dass jeder Europäer mit großen Füßen Kenntnis von SchuhXL hätte. Denn diesem Notstand kann man leicht abhelfen.

SchuhXL-Inhaber Peter Feldmann geht sogar noch einen Schritt weiter. Zusätzlich zu den bekannten Schuhlabels stellt er mit seinen exklusiven Eigenmarken „Rosello“ und „Alessandro Milano“ noch weitere Wahlmöglichkeiten her. Er schließt damit modische Lücken, die seinen Kundinnen und Kunden ins Auge gefallen sind. Aus Sicht von SchuhXl ist es überhaupt nicht einzusehen, dass große Schuhe weniger attraktiv und vielseitig sein sollten, als alle anderen Schuhmodelle. Egal, ob eine Frau Pumps in Übergrößen oder andere Übergrößen-Schuhe erwerben möchte: Der Weg zu SchuhXL ist nicht weiter als ein, zwei Spaziergänge auf der PC-Tastatur entfernt. Da lohnt es sich doch glatt, den Umgang mit Tablet PC und Smartphone zu vertiefen.

SchuhXL – Schuhe in Übergrößen

SchuhXL – Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen. Grosse Schuhe in XXL Auswahl: Das ist SchuhXL.de – ein in Europa führender Spezialist exklusiv für Schuhe in Übergrößen. Ob Damenschuhe in den Grössen 42 – 46 oder Herrenschuhe von 47 – 53, ob Halbschuhe, Ballerinas, Sneaker, Slipper, Pumps, Sportschuhe oder Freizeitschuhe: Bei SchuhXL – Schuhe Übergrößen bekommen Sie stets modisch aktuelle Schuhe für Damen und Herren in großen Größen. Genießen Sie in unserem Online-Shop die große Auswahl an modischen und stets aktuellen großen Schuhen oder besuchen Sie unser XL Übergrößen-Spezialgeschäft in 48499 Salzbergen – rund 30 km von Münster entfernt, nah an der A30 und A31. SchuhXL – der Spezialanbieter für Schuhe in Übergröße.
http://www.schuhxl.de

Kontakt
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen
Peter Feldmann
Neuenkirchener Strasse 18
48499 Salzbergen
05976
94425
info@schuhxl.de
http://www.schuhxl.de

Die Zukunft des Versendens, des Internets und der Technik 2.3

Die Zukunft des Versendens, des Internets und der Technik 2.3
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen

Der Jahreswechsel lädt zum Blick in die Zukunft ein
Nicht nur Geschäftsleute wie Peter Feldmann blicken am Jahresende zurück. Der Blick geht auch nach vorne – auf das, was kommen mag. Denn nicht nur die unmittelbar bevorstehende Zukunft ist wichtig. Jeder Mensch kann sich durch das, was große Geister an Zukunftsvisionen entwickeln, beflügeln lassen. Mancher Report sagt bereits die vierte industrielle Revolution voraus. Niemand lebt nur in seinem geschäftlichen Universum. Wir sind immer auch in größere Kontexte eingebunden.

Wohin steuern wir in naher und ferner Zukunft?

Werden wir tatsächlich erleben, dass es 2050 kein einziges Ladengeschäft mehr gibt? Werden alle Menschen nur noch Onlineshops nutzen und die virtuelle Realität als wichtiger erachten? Was bedeutet das für Menschen mit großen Füßen, die Damenstiefel in Übergrößen nur noch auf dem Display eines Smartphones oder einer Datenbrille ansehen können? Ist es für Sie vorstellbar, durch ein „Virtual Reality“-Headset nur noch virtuelle Anproben zu erleben? Interessieren Sie holografische Fashion-Shows und virtuelle Shopping-Assistenten? Die Neugier bewegt viele Menschen dazu, alles Neue auszuprobieren. Doch ob eine Entwicklung bereichert oder uns auf Dauer um anderes ärmer macht, merken wir erst hinterher.

Peter Feldmann ist CEO von „SchuhXL“, dem Salzbergener Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Er betreibt erfolgreich zwei Onlineshops für Schuhe in Übergrößen. Auch wenn der Geschäftsmann derzeit neue Schuh-Kollektionen einkauft und die Umsatzzahlen für das nächste Jahr plant, blickt er gerne über den Tellerrand in die Zukunft. Die technologisch geprägte Lebenswelt ist nicht so weit von uns entfernt, wie wir denken,“, sagt Feldmann. „Unsere Kinder werden anders leben und Zukunft mitgestalten. Angesichts dessen müssen wir uns fragen, welchen Stellenwert die Werte haben, die wir ihnen heute vermitteln.“ Seine Sorge gilt naturgemäß dem Familienbetrieb, der seit 85 Jahren im Schuhfachhandel etabliert ist. Doch jenseits der Frage, welche Sneaker in Übergrößen 2017 oder 2018 aktuell sein werden, bewegt Feldmann auch das große Ganze.

Die zunehmende Digitalisierung des Handels, die immer schnelleren Lieferzeiten stellen jeden Geschäftsmann vor Fragen. Möchten tatsächlich alle Kunden in einer smarten Welt leben, in der sinnliche Erlebnisse nur noch virtuell geboten werden? Wird uns eine technologische Abhängigkeit aufgezwungen oder streben wir sie an? Welchen Preis hat die Digitalisierung im Handel, welchen Gewinn bringt sie den Kunden? Bei vielen Visionen herrscht keine Klarheit darüber, wie neue Trends oder Technologien unsere Lebenswelt verändern werden.

Die umfassende Transformation unserer Lebenswelt

Wir erleben gerade eine immer schnellere Transformation unserer unmittelbaren Lebenswelt. Doch für alles, was neu eingeführt wird, geht potenziell etwas anderes verloren. Bei allem Interesse für Technologie und bei aller Neugier auf die Zukunft ist angesichts gegenwärtiger Entwicklungen auch Nachdenklichkeit angebracht. In Kürze können wir automatisiert einkaufen. Ein technisches Gerät – der digitale Assistent – nimmt uns das Shoppen ab. Einige Produkte kaufen wir nicht mehr, sondern stellen sie per 3D-Drucker selbst her. Andere – zum Beispiel Ersatzteile – werden in fünf Jahren von Dienstleistern auf diese Weise hergestellt. Peter Feldmann könnte dann eine defekte Schnalle für Damenschuhe in Übergrößen ersetzen. Panikrocker Udo Lindenberg trägt als Markenzeichen in seinem Sneaker Größe 49 grüne Socken. Dieser werden vielleicht schon bald aus Algen hergestellt. Apropos Algen: Ein junger Isländer namens Ari Jonsson hat als Designstudent eine sich selbst zersetzende Plastikflasche aus dem Alginat Agar-Agar erfunden. Er möchte der Müllberge in den Ozeanen Herr werden. Der Trick ist, dass die Zersetzung beginnt, kaum dass die Flasche leer ist.

Peter Feldmann möchte natürlich nicht, dass sich die bei ihm gekauften Sneaker in Übergrößen zersetzen, sobald sie nicht mehr getragen werden. Doch das Entsorgungsproblem betrifft mittlerweile jeden von uns. Alle aussortierten Damenschuhe in Übergrößen landen irgendwann auf einem Müllberg. Es wäre fantastisch, könnte man die Müllberge der Welt durch einen neuartigen Verwandlungsprozess zu fruchtbarer Muttererde machen und damit hungernden Menschen den Anbau von Gemüse ermöglichen. „Wenn ich mich mit Zukunftstrends befasse, kommen mir auch selbst gute Ideen, die ich gerne umgesetzt sähe.“, sagt Peter Feldmann. Ideen für grüne Gadgets gibt es genug. Die Luft in einem Parkhaus reinigen zukünftig Algenlampen. Spirulina-Farmen in bewässerten Folienbehältern stehen vielleicht bald auf jedem Hochhausdach und schlauchartige Algenfarmen oberhalb stark befahrener Autobahnen sorgen irgendwann für Luftverbesserung.

Falls das E-Auto weiterhin floppt, wäre dies eine Alternative. Falls nicht, wäre die Idee überflüssig. Daran erkennen wir, dass die Zeit über manche spektakuläre Innovation hinweg eilt und sie ad acta legt. Jede Idee beruht auf dem, was technisch machbar ist. Trotzdem könnten Mikroalgen in Zukunft eine große Rolle in der Umwelttechnologie spielen.

Das Denken in großen Dimensionen prägt die Zukunft

Das Motto „Think BIG!“ steht hinter vielen Innovationen, die derzeit in den Köpfen von Stanford-Absolventen oder Silicon-Valley-Größen herumspuken. Auch Peter Feldmann hat „Think BIG“ zu seinem Lebensmotto erhoben, wenn auch in anderem Kontext. Während er in seinem Onlineshop Damenstiefel in Übergrößen einstellt, interessieren ihn die großartigen Visionen anderer Menschen. Ob der Oversize-Look in Paris angesagt ist oder jemand einen sich selbst schließenden Sneaker in Übergrößen erfindet, hat etwas mit ihm zu tun. Jeder Mensch entscheidet selbst, wie groß das geistige Universum ist, in dem man sich bewegt. Der umtriebige Salzbergener ist ein leidenschaftlicher Querdenker. Er ist stets auf der Suche nach neuen Ideen. „Nachhaltigkeit wird notwendig werden. Der Kunde wird höhere Ansprüche an Produkte stellen. Heute sind vegane Sneaker in Übergrößen trendy. Morgen haben vielleicht Schuhe in Übergrößen einen eingebauten Faxtor X, der sie nach einer Tragezeit von zwei, drei Jahren automatisch in Algen-Dünger verwandelt. Damit wären mehrere Probleme auf einmal gelöst. Es macht mir einfach Spaß, solche Denkspiele in meinem Geist zu durchdenken.“

Solarzellen in einem smarten Rucksack könnten schon bald dazu dienen, das Smartphone aufzuladen. Viele Start-ups tüfteln an neuen Ideen, die uns überraschen werden. Auch in Deutschland wagen junge Unternehmer Quantensprünge im Denken. Die Dänin Prisca Vilsbol arbeitet im Rahmen eines Telekom-Projekts zu smarter Mode an Kleidung, die auf Umweltfaktoren reagieren. Ihre Gewebe können ihre Form bedarfsgerecht verändern. Peter Feldmann begeistern solche Ideen. „Vielleicht kann man Damen Schuhe mit Übergröße 44 bald so anpassen, dass auch der Schuh am etwas kürzer geratenen Fuß die akkurate Passform bekäme. Das wäre genial!“, sagt er. Möglich soll das durch einen ins Gewebe eingebauten Memory-Effekt sein. Dieser ist allerdings noch im Experimentierstadium. Trotzdem stehen bereits Interessenten bei Dänin Schlange. Der eine oder andere „articulated dress“ wird sehr wahrscheinlich bald in die Läden kommen.

Greta Melnik und Lukas Hartmann arbeiten an einem „Music Suit“ mit Bewegungssensor, der Event-Charakter haben soll. „Manches aus Telekoms „Fashion Fusion“-Lab dient sicher nur einer Subkultur. Aber wer weiß, was später aufgrund dieser Idee umgesetzt wird. Jede Innovation löst weitere Denklawinen aus.“, sagt Peter Feldmann.

Überflüssiges muss wohl auch erfunden werden

Im „Internet of Bullshit“ versammelt sich alles, was als überflüssigstes Gadget aller Zeiten gilt. Ob jemand einen onlinefähigen Flaschenöffner braucht oder mit einem smarten Toilettenpapierhalter etwas anfangen kann, ist fraglich. Nicht jede Idee macht Sinn und erweist sich als Volltreffer, schmunzelt Peter Feldmann. „Auch mancher Sneaker in Übergrößen wird ein Ladenhüter. Man findet besser heraus, warum das so ist.“ Feldmann verzichtet jedenfalls gerne auf eine smarte Matratze namens „Smartress“, die seine sexuellen Aktivitäten über Smartphone-App an jemand anderen meldet. Auch die „Hapi-Fork“ als Gabel, die Bissen und Ess-Tempo online auswertet, gehört zu den überflüssigen Gadgets. Ein Unternehmer hielt es für nötig, seine „Black Socks“ mit einem Chip auszustatten. Dieser vermeldet, wie oft die Socken gewaschen wurden. Vielleicht sollte jemand lieber Sneaker in Übergrößen ersinnen, die die getätigten Schritte zählen. Fachärzte empfehlen 10.000 Schritte je Tag zum Erhalt von Figur und Gesundheit. Wenn Schuhe in Übergrößen melden könnten, dass man sich viel zu wenig bewegt hat, wäre das ein Gewinn für alle. Es würde die Kostenlawine im Gesundheitssektor verringern.

Was am Ende an Innovationen bestehen wird, ist bisher nicht absehbar. Vieles wird erfunden, nur weil es geht oder weil es simpel ist. Anderes, was im Bereich des Machbaren liegt, interessiert niemanden, weil es unter den herrschenden Bedingungen keinen Erfolg verspricht. Manche Entwicklungen sind zwar machbar, kosten aber Unsummen und sind schwer in größeren Mengen zu realisieren. „Visionäre Träume darf jeder haben. Aber viele Visionen schleifen sich an der Realität ab.“, sagt Peter Feldmann. Während der Salzbergener Geschäftsmann zum Jahreswechsel die Verkaufszahlen für Schuhe in Übergrößen auswertet, tüftelt er bereits an neuen Ideen, von denen seine Kunden profitieren könnten. Er verfolgt im Internet, dass ein Drohnentestflug von Facebook kläglich scheitert, weil die teure Experimental-Drohne eine Bauchlandung hinlegt. Auch die ganz Großen im Geschäft müssen eben manchmal kleinere Brötchen backen. Missgeschicke und Pannen legt man nicht so gerne offen, wenn man einen großen Namen hat.

So gesehen, sind Menschen wie Peter Feldmann im Vorteil, denn sie gehen nicht als Visionäre und Technologie-Genies in die Geschichte ein. Feldmanns Vorteil ist es, aus der unübersehbaren Zahl an technischen Entwicklungen und Zukunftstrends die auswählen zu können, die funktionieren und einen hohen Nutzen für die Kunden oder den eigenen Betrieb haben.

Nützlich oder nicht nützlich, das ist hier die Frage

Dass ein modischer Sneaker Größe 49 bei großen Füßen für den Träger einen hohen Nutzen hat, ist unstrittig. Strittig ist aber, ob wir den Lieferservice mit der Drohne auch für private Nutzungen einsetzen dürfen. Wie der britische „Telegraph“ berichtete, wurde ein Australier, der einem Kumpel eine Bratwurst vom Grill per Drohne serviert hatte, dafür verurteilt. Er soll 9.000 australische Dollar für diesen Frevel bezahlen, weil er von der Lieferung ein Video ins Netz gestellt hatte. Darauf ist zu erkennen, dass die Drohne einen stark befahrenen Highway überquerte – und das war Verkehrsgefährdung. Teurer kann eine Bratwurst kaum werden.

SchuhXL – Schuhe in Übergrößen

SchuhXL – Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen. Grosse Schuhe in XXL Auswahl: Das ist SchuhXL.de – ein in Europa führender Spezialist exklusiv für Schuhe in Übergrößen. Ob Damenschuhe in den Grössen 42 – 46 oder Herrenschuhe von 47 – 53, ob Halbschuhe, Ballerinas, Sneaker, Slipper, Pumps, Sportschuhe oder Freizeitschuhe: Bei SchuhXL – Schuhe Übergrößen bekommen Sie stets modisch aktuelle Schuhe für Damen und Herren in großen Größen. Genießen Sie in unserem Online-Shop die große Auswahl an modischen und stets aktuellen großen Schuhen oder besuchen Sie unser XL Übergrößen-Spezialgeschäft in 48499 Salzbergen – rund 30 km von Münster entfernt, nah an der A30 und A31. SchuhXL – der Spezialanbieter für Schuhe in Übergröße.
http://www.schuhxl.de

Kontakt
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen
Peter Feldmann
Neuenkirchener Strasse 18
48499 Salzbergen
05976
94425
info@schuhxl.de
http://www.schuhxl.de

Auf Wachstumskurs: schuhplus verdreifacht Logistik-Zentrum

Fachversand für Schuhe in Übergrößen – schuhplus – vergrößert Lagerkapazitäten

Auf Wachstumskurs: schuhplus verdreifacht Logistik-Zentrum
Kay Zimmer, Chef von schuhplus – Schuhe in Übergrößen, mit Bauplan auf der aktuellen Baustelle.

Eigentlich sollte die Vision reichen. Eigentlich. Doch die Vorstellung, dass das über 900 qm große stationäre Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen von schuhplus als Integrationslager ausreiche, kippte bereits nach zwei Jahren ein. „Wir haben ein überproportionales Wachstum. Das freut uns alle natürlich sehr, denn selbst unser Nebenlager von über 300 qm kann unserem Kurs nicht mehr gerecht werden: Wir mussten also handeln, denn wir platzen wortwörtlich aus allen Nähten“, erklärt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. Parallel zum Wachstumshoch wächst nun auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Dadurch erzielt schuhplus eine Lagerkapazität von über 1.000 qm.

Große Schuhe, große Nachfrage: Nach über 14 Jahren am Markt hat sich der Versandspezialist für Schuhe in Übergrößen, schuhplus aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen, zu einem der führenden europäischen Nischenanbieter etabliert. Die Anfangszeiten sahen dabei etwas anders aus: „Während unserer Sturm- und Drangzeit im Jahr 2002 reichte ein schicker Regalboden aus dem Baumarkt bestens aus, um die Bestellungen im Überblick zu halten. Das sieht heute dann doch ein klein wenig anders aus“, schmunzelt Zimmer. Der erste Bauabschnitt ist abgeschlossen; die finale Fertigstellung wir Januar erfolgen. Bei der Frage, wie die Wachstumsprognose für die Zukunft aussehe, relativiert der 42-Jährige: „Ob Donald Trump oder Brexit: Die Realität zeigt, dass Prognosen oftmals sich in ihrer ganzen Falschheit entfalten. Ich gehe realistisch davon aus, dass wir auch im Jahr 2017 ein positives Wachstum erzeugen werden – und falls der Kurs weiterhin steil bleiben sollte, so schlummern bereits die dafür notwendigen Pläne in der obersten Schublade“, verrät Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 53.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Peter Feldmann von SchuhXL – Schuhe in Übergröße über die Zukunft des Internets und der Technik

Update 2.2

Peter Feldmann von SchuhXL - Schuhe in Übergröße über die Zukunft des Internets und der Technik
Schuhe in Übergrößen bei SchuhXL – der Anbieter für große Schuhe

Wo sehen wir unsere Zukunft?
Stephen Hawking sieht uns Menschen in spätestens 1.000 Jahren auf einem anderen Planeten leben. Bis dahin haben wir so viele lebensverändernde Erfindungen gemacht, dass die Quote der Dinge, die schief gehen können, die Vernichtung der Erde garantiert, sagt Stephen Hawking. Er spielt damit nicht nur auf künstliche Intelligenz, Nanotechnologie oder neuartige Waffen mit unvorstellbarer Zerstörungskraft an, sondern auf den ungezügelten Erfindungsgeist des Menschen insgesamt.

Wohin geht die Reise des Menschen in der Zukunft?

Peter Feldmann, CEO von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen , beobachtet seit Jahren, was für Visionen aus dem Silicon Valley, der Stanford University oder aus anderen amerikanischen Think Tanks stammen. Während Feldmann die neue Kollektion Damenstiefel in Übergrößen katalogisiert, sinniert er über neue Wege der Logistik ebenso nach wie über andere spannende Themen. Möglicherweise wird sein konventionelles Geschäftsmodell bald veraltet sein. Möglich, dass auch SchuhXL – Schuhe in Übergrößen seine Waren künftig über andere Portale verschickt. Amazon z.B. testet in London gerade ein Verfahren, durch das Waren binnen einer Stunde nach der Bestellung zum Kunden im Londoner Stadtgebiet kommen. „Ich betrachte Veränderungen erst einmal als positiv. Sie bieten Potenzial, das man abtasten sollte. Aber natürlich ist manches auch beängstigend.“, sagt der SEO des Salzbergener Schuhspezialisten für Schuhe in Übergrößen. „Wir Menschen müssen uns zukünftig wesentlich verantwortungsvoller verhalten. Denn neue Technologien bergen auch immer das Potenzial des Missbrauchs.“

Oftmals ahnt man noch nicht einmal, worin das Missbrauchspotenzial einer technologischen oder logistischen Innovation liegen könnte. Das lehren uns erst jene, die nichts Gutes im Schilde führen. Gibt es bald Entführungen von Paket-Drohnen? Worin könnte das Missbrauchspotenzial von Microsofts solaren Post-Its liegen? Erfunden werden solche technologischen Gimmicks zum Nutzen des Menschen. Google bringt die künstliche Intelligenz auf den neusten Stand des Machbaren. Eine hausinterne „Deep-Learning“-Forschungsgruppe an der Oxford University brachte Googles DeepMind-KI bei, gesprochene Texte von den Lippen abzulesen. LipNet ist ein selbstlernendes System, das tauben Menschen nützen wird – aber auch eine Nutzung in Überwachungskameras erlaubt. Kein Nutzen bleibt ohne Nebeneffekte.

Neue Technologien machen Unmögliches möglich

Pleiten, Pech und Pannen inklusive. Überlässt man der Technologie das Regiment, dann erklärt ein soziales Netzwerk wie Facebook an die zwei Millionen Nutzer für tot – einschließlich des eigenen Gründers Mark Zuckerberg. In der realen Welt könnten wir zukünftig lebende Organismen nutzen, um Städte kostengünstig zu illuminieren. Algen könnten uns nicht nur als gesunde Nahrung dienen. Sie können dank grüner Vordenker auch zu Lichtquellen oder Sauerstoffproduzenten in städtischen Betonwüsten werden. Ob Adam Miklosi’s innovativer Chlorella Pavillon oder Living Things-Algenlampen eines Tages Realität werden, wird man sehen. Viele Zukunftsvisionen finden keinen Finanzier. Manchmal werden sie Initiativen, die man auf einer EXPO zu sehen bekommt. Bis sie Normalität werden, vergehen aber noch Jahrzehnte. „Man kann heute schon vegane Schuhe aus Mikrofaser, Leinen, Ananas-basierten Lederimitaten oder recycelten PET-Taschen anfertigen“, erzählt Peter Feldmann. „Es ist doch klar, dass mich solche Trends brennend interessieren. Ich wäre gerne der erste Onlinehändler, der solche Schuhe in Übergrößen verkaufen würde.“ Der SEO von SchuhXL, dem Salzbergener Übergrößen-Spezialisten, denkt nicht nur über Umsatzsteigerungen nach. Er betrachtet auch andere Aspekte des Lebens.

Grüne und nachhaltige Designs stellen die beste Seite der Zukunftsentwicklungen dar. Manchmal erweisen sich Fehlschläge auch als richtungsweisende Fingerzeige für neue Ansätze. Facebook scheiterte zwar mit einer App einem virtuellen und themenbezogenen Chatroom. Dafür aber entdeckt man nun eine neue Messenger-Funktion namens Rooms bei Facebook. Apple arbeitet an einer eigenen Datenbrille für die Augmented Reality, obwohl bisher kein durchschlagender Erfolg der Konkurrenzmodelle abzusehen ist. Das besagt aber nichts über die möglichen Erfolge solcher Technologien in naher Zukunft. „Viele Technologien begeistern uns erst, wenn sie wirklich ausgereift und nützlich sind“, weiß Technikexperte Peter Feldmann. „Geschäfte für Kleidung oder Schuhe in Übergrößen sind auch erst erfolgreich geworden, als es attraktive Mode von bekannten Herstellern zu kaufen gab. Mit billigem Ersatz oder unausgereiften Produkten gibt sich kein Mensch zufrieden.“ Mittlerweile ist der XXL-Look sogar Trend. Da Modedesigner wie Marc Jacobs, Stella McCartney oder Balenciaga ihre Models in Oversize-Mänteln und XXL-Hosen über den Laufsteg schicken, können die Kunden von SchuhXL endlich aufhören, Komplexe bezüglich ihrer großen Füße zu haben.

Neue Trends – und was aus ihnen werden könnte

Kaffeeröster Tchibo verkauft längst Produkte, die mit Kaffee nichts zu tun haben. Mit Erfolg. Die Modekette H & M lancierte kürzlich in einer Kölner Filiale Mode von Kenzo. Designer-Kooperationen nach dem Motto „Luxus beim Discounter“ klappen gelegentlich. Manchmal floppen sie. Was immer klappt ist, dass findige Geister die günstigen Designerteile anschließend teuer bei eBay verscherbeln. Ein Hype basiert immer auf künstlicher Verknappung. „Ikea“ versucht es andersherum. Der schwedische Möbelriese steigt in die Mode ein und verkauft zukünftig eine eigene Luxus-Modelinie. Designer ist der Brite Kit Neale. Zunächst wurde die massentaugliche Ikea-Luxuskollektion in Australien getestet. Ab Februar 2017 kann auch jeder Europäer Ikeas „Spridd-Kollektion“ kaufen. Junge Kunden sollen die Marke IKEA mit neuem Leben füllen und ihren dynamischen Lifestyle über Ikea-Mode definieren. Ob’s ankommt, werden wir erleben. Wichtig ist aber, dass zukünftig Individualität eine wesentlich größere Rolle spielen wird. Diesem Trend folgend, können die Kunden bei den Eigenmarken von SchuhXL ein Wörtchen mitreden. „Man muss heute immer schneller neue Zukunftstrends aufspüren und prüfen, inwieweit man sie bereits in der Gegenwart bedienen kann.“ sagt der innovationsfreudige CEO von SchuhXL – Schuhe in großen Größen.

Wenn jeder das aktuellste technologische Gimmick besitzt, wird es schnell langweilig. Der Mensch strebt nach dem Neuen. Jeder möchte der Erste sein, der von Innovationen profitiert. Wenn „Virgin“-Boss Richard Branson verspricht, in seinem neuen Supersonic-Superflieger könne jeder bald in 3,25 Stunden von London nach New York jetten, löst das latente Unzufriedenheit mit den bisherigen Flugzeiten aus. Wer seine Pizza nach einer halben Stunde frisch aus dem Ofen mit der Drohne geliefert bekommt, dem schmeckt die lauwarme Pizza vom Pizzaboten nicht mehr. Zukunftsforscher wie Ulrich Eberl sagen bereits eine enger werdende Gemeinschaft von Mensch und Maschine voraus. In seinem Buch „Smarte Maschinen – Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert“ entwirft er eine Vision von unserer nahen Zukunft. Die Mode der Zukunft interessiert Peter Feldmann von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen aus Salzbergen besonders. Dass einiges davon aus dem „Fashion Fusion Lab“ der Deutschen Telekom kommen wird, irritiert den Salzbergener Unternehmer nicht. „Das ist doch eher logisch. Smarte Kleidung mit Telefontechnologie zu verbinden, das wird doch bald ein Trend“, sagt er. „Wir leben in einer Welt der Wearables, der Datenbrillen und Smart Watches“. Die Telekom schrieb einen Wettbewerb zur „Fashion Fusion“ aus und erhielt mehr als 100 Bewerbungen zum Thema. Die Gewinner der Kategorien „Digitally Enhanced Fashion“, „Connected Devices & Accessories“ und „Smart Services“ dürfen sich dann im „Fashion Fusion Lab“ der Deutschen Telekom verwirklichen.

Unser Leben wird sich bald verändern

Die Reichsbank in Schweden denkt ernsthaft über die Einführung einer digitalen Währung namens Ekrona nach. Der Gedanke allein ist eine Sensation. Er dokumentiert, dass der Onlinehandel samt bargeldloser Zahlung bei den Schweden gut ankommt. Der Bargeldfluss hat sich in Schweden seit 2009 um satte 40 Prozent reduziert. Ähnlich revolutionär ist ein Vorhaben der Stanford University. Dort hat man eine Maschine entwickelt, die Daten ohne jeden elektrischen Impuls verarbeiten kann. Stattdessen werden haushaltsübliche Chemikalien für die Datenübertragung benutzt. Diese Idee könnte weitreichende Folgen für zukünftige Entwicklungen in der Medizin haben oder bei Stromausfällen eine Kommunikations-Überbrückung schaffen. „Viele solcher Entwicklungen stecken noch in den Kinderschuhen.“, sinniert Peter Feldmann. „Aber wir erleben, dass die Forscher mit großen Schritten vorankommen. Bald kann sich vielleicht jeder seine eigenen Damenstiefel in Übergrößen drucken. Wir werden Drohnen-Flugbahnen über unseren Köpfen erleben und uns überlegen müssen, wie wir unser digitales Erbe verwalten wollen.“ In einem Torontoer Logistikzentrum ersetzen bereits 300 „iBots“-Roboter die Angestellten von Hudson’s Bay. Um „Amazon“ Paroli zu bieten, möchte man zukünftig rund 4.200 Bestellungen pro Stunde bearbeiten können. Wie gut Roboter bereits sind, zeigt ein Experiment mit einem Zauberwürfel. Der Niederländer Mats Valk schafft den „Rubik Cube“ in sagenhaften 4,47 Sekunden. Ein von „Infineon“ entwickelter Roboter übertrumpfte den Würfel-Rekord – in cyberschnellen 0,637 Sekunden.

„Der Onlinehandel boomt – und das zu Recht. Aber er erfordert auch Investitionen und vorausschauende Strategien.“ sagt Peter Feldmann. Schuhe in Übergrößen mit iBots oder Drohnen zu versenden, ist für den Mittelstand Zukunftsmusik. Aber ein schnellerer und kostengünstigerer Versand ist trotzdem ein Thema, das wir vertiefen müssen.“ Feldmann beobachtet neben vielen anderen auch das Berliner Mode-Start-up „Buying Show“. Dieses hat eine virtuelle Bestellplattform geschaffen, auf der Vertreter von Modelabels und interessierte Händler sich treffen können. Der Besuch dieser Plattform erspart beiden langes Suchen und Messebesuche zwecks Kontaktaufnahme. „Aus jedem Missstand kann jemand eine tolle Idee entwickeln. Das begeistert mich. Statt zu meckern, sollten wir lieber etwas verbessern.“ sagt Peter Feldmann. Kann er sich vorstellen, nach einem langen Geschäftstag von Google Home Witze erzählt zu bekommen? Möglich ist das bereits. Googles smarter Lautsprecher Google Home – quasi eine künstliche Intelligenz für alle – kommt 2017 auch bei uns auf den Markt. Der smarte Assistent für alle Lebenslagen kann mittels Spracherkennung und eingespeicherter Datenmengen unter anderem Witze erzählen. „Wie man liest, ermüdet das Programm nach 15 Minuten – wie ein realer Witze-Erzähler.“, schmunzelt der SchuhXL-CEO. Voll im Trend liegt übrigens auch Verschlüsselungssoftware. Donald Trump steht „ante portas“ – und schon achtet jeder mehr auf seine Daten.

SCHUHXL – Schuhe in Übergrößen

SCHUHXL – Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen. Grosse Schuhe in XXL Auswahl: Das ist SchuhXL.de – ein in Europa führender Spezialist exklusiv für Schuhe in Übergrößen. Ob Damenschuhe in den Grössen 42 – 46 oder Herrenschuhe von 47 – 54, ob Halbschuhe, Ballerinas, Sneaker, Slipper, Pumps, Sportschuhe oder Freizeitschuhe: Bei SchuhXL – Schuhe Übergrößen bekommen Sie stets modisch aktuelle Schuhe für Damen und Herren in großen Größen. Genießen Sie in unserem Online-Shop die große Auswahl an modischen und stets aktuellen großen Schuhen oder besuchen Sie unser XL Übergrößen-Spezialgeschäft in 48499 Salzbergen – rund 30 km von Münster entfernt, nah an der A30 und A31. SchuhXL – der Spezialanbieter für Schuhe in Übergröße.
http://www.schuhxl.de

Kontakt
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen
Peter Feldmann
Neuenkirchener Strasse 18
48499 Salzbergen
05976
94425
info@schuhxl.de
http://www.schuhxl.de

Donald Trump und Silicon Valley

Donald Trump und Silicon Valley
Schuhe in Übergrößen bei SchuhXL: XXL Auswahl an Schuhe in großen Größen

Donald Trump wird 45. Präsident der Vereinigten Staaten – und keiner weiß, was das bedeuten wird. Auch wenn sich der Paypal-Mitbegründer Peter Thiel aus dem Silicon Valley schon vor der Wahl als Trump-Anhänger geoutet hatte – das restliche Silicon Valley tat es aus guten Gründen nicht. Wichtige Schrittmacher des Silicon Valley erklärten Trump sogar in einem offenen Brief als „Desaster in Sachen Innovation“. Starke Worte, die vermutlich zu gegebener Zeit eine Antwort finden.

Technologischer Fortschritt im tiefen Fall?

Der kommende US-Präsident hält nicht viel von Computern. Bis 2010 hatte Trump keinen Computer und kein Notebook auf seinem Schreibtisch stehen. Stattdessen ließ er sich bis mindestens 2015 alles auf Papier ausdrucken, was er lesen wollte. Obwohl Donald Trump Twitter gezielt für seine verbalen Paraden einsetzt, denkt er nichts Gutes über das unkontrolliert wuchernde Internet oder die dahinter stehenden Unternehmen. Diese eröffnen schließlich auch seinen Gegnern alle Möglichkeiten, ihn zu kritisieren. Der widersprüchliche Geschäftsmann trägt als Präsident eines riesigen Staatsgebildes zwar zukünftig Schuhe in Übergröße – aber ob er deswegen ein großer Präsident wird, ist fraglich. Er hat jedoch dank der Übermacht der Republikaner im Repräsentantenhaus und im Senat die Möglichkeit, sein Ego hinreichend auszuleben. Die Konfrontation mit großen Technologiekonzernen wie Apple, Google, Amazon oder Microsoft ist unvermeidlich.

Das Silicon Valley oder die Standford University stehen für Fortschrittlichkeit, futuristische Zukunftsvisionen und rasante Technologie-Entwicklungen. Der politisch unerfahrene Donald Trump steht hingegen für wirtschaftliche Rückschritte bei Handelsverträgen, für politische Bremsmanöver und für egomanische Rachefeldzüge. Zumindest verbal. Ob es dabei bleibt, weiß derzeit niemand. Peter Feldmann, Salzbergener Unternehmer und Gründer von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen beobachtet die technologischen Entwicklungen in Amerika seit jeher fasziniert. „Man kann sich vielleicht nicht wünschen, dass alles, was das Silicon Valley ersinnt, auch umgesetzt wird.“, sagte er. „Doch es ist für mich faszinierend zu sehen, wozu der Mensch heute imstande ist. Ohne das Silicon Valley hätte ich niemals ein Unternehmen für große Schuhe mit europaweit erfolgreichem Onlineversand gründen können. Ohne Entwicklungen wie Google Adwords oder Apples Smartphones würden viele europäische Unternehmen umsatzmäßig den Anschluss verlieren.“ Auch deswegen interessiert Peter Feldmann sich dafür, welche Veränderungen es jetzt unter einem Präsidenten Trump geben wird. Immerhin betreffen viele davon auch uns Europäer unmittelbar.

Beginnt jetzt das große Zittern?

Hightech-Riesen wie Apple, Google, Microsoft, Facebook oder Amazon haben im US-Wahlkampf erlebt, dass der Kandidat Trump ihnen unverhohlen mit Sanktionen drohte. Trump möchte die Marktmacht der Großen brechen und Einfluss auf ihre Geschäftsmodelle nehmen. Man fragt sich bereits vor seinem Amtsantritt im Januar, ob der kommende US-Präsident nicht in zu viel großen Schuhen antritt. Die interessanteste Frage wird sein, ob er sich an politischen oder wirtschaftlichen Realitäten schrumpfen muss oder über sich selbst hinauswächst, um seine Versprechen wahr zu machen. Bis die neue Ausrichtung der USA deutlich wird, geht ein Beben durch das Epizentrum der Technologiewelt. Noch herrscht im Silicon Valley Schweigen zum überraschend klaren Sieg des Milliardärs. Doch hinter den Kulissen heißt es bereits, dass die bisherige High-Tech-Hochburg Silicon Valley am Abgrund stehen könnte. Der politische Klimawandel innerhalb der USA wird für das Silicon Valley spürbare Konsequenzen nach sich ziehen. Wer bisher mit Riesenschritten Mega-Umsätzen und technologischer Vorherrschaft entgegenstrebte, wird zukünftig kleinere Brötchen backen müssen.

Schon suchen einflussreiche Amerikaner einen Sündenbock. Mancher möchte Facebook wegen seiner manipulativen Informationspolitik oder Google wegen seiner Algorithmen ins Visier nehmen. Tatsache ist aber, dass die Bürger, die sich von der Politik abgehängt fühlen, Trump zum US-Präsidenten und Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte gemacht haben. Ob das eine kluge Wahl war, steht auf einem anderen Blatt. Die Geschichte wird Donald Trump den Platz zuweisen, der ihm gebührt. Journalisten haben recherchiert, dass die meisten seiner Tweets offensichtlich nicht von Trump selbst abgeschickt wurden, sondern von seinem Team. Kann man von diesem Mann den technologischen Fortschritt erwarten, der möglich gewesen wäre? Möglicherweise geht es im Technologiesektor mit Riesenschritten zurück in die gute alte Zeit. Große Schuhe zu tragen, bedeutet nicht notwendigerweise, auch große Schritte in Richtung Zukunftsfähigkeit zu machen. Es könnte sein, dass das Silicon Valley 2017 einige Überraschungen erlebt.

Donald Trump und die unabsehbaren Folgen

Jeder US-Präsident muss sich an seinen Worten messen lassen – und noch viel mehr an seinen Taten. „Auch Donald Trump wird von politischen Realitäten und einer höchst komplexen Weltlage überholt werden“, sinniert „SchuhXL“-CEO Peter Feldmann. „Es kann sein, dass er den großen Fußstapfen, in die er bald tritt, nicht gewachsen ist. Außerdem hat Trump so viele Bevölkerungsgruppen verprellt, dass er kaum damit rechnen kann, als Versöhner in die Geschichte einzugehen. Schuhe in Übergrößen genügen eben nicht immer, um einen großen Menschen zu definieren.“ Bis ins beschauliche Salzbergen reicht der Arm des neuen US-Präsidenten wohl nicht. Gleichwohl wird es aus Peter Feldmanns Sicht auch innereuropäische Erschütterungen geben, die Auswirkungen auf die Geschäfte von SchuhXL nehmen. „Als Spezialist für modische Schuhe in Übergrößen beliefern wir mittlerweile Kunden in ganz Europa. Ein großer Teil unseres Geschäftes läuft online ab. Insofern sind wir interessiert an positiven Impulsen aus dem Silicon Valley oder der amerikanischen Wirtschaftspolitik.“, sagt der Geschäftsmann. Am Tag nach der US-Wahl widmen sich die Menschen in Europa wieder ihren Tagesgeschäften. Doch es geschieht nicht ohne das Gefühl, dass wichtige Sicherheiten und technologische Vorteile verloren gehen könnten.

SCHUHXL – Schuhe in Übergrößen

SCHUHXL – Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen. Grosse Schuhe in XXL Auswahl: Das ist SchuhXL.de – ein in Europa führender Spezialist exklusiv für Schuhe in Übergrößen. Ob Damenschuhe in den Grössen 42 – 46 oder Herrenschuhe von 47 – 54, ob Halbschuhe, Ballerinas, Sneaker, Slipper, Pumps, Sportschuhe oder Freizeitschuhe: Bei SchuhXL – Schuhe Übergrößen bekommen Sie stets modisch aktuelle Schuhe für Damen und Herren in großen Größen. Genießen Sie in unserem Online-Shop die große Auswahl an modischen und stets aktuellen großen Schuhen oder besuchen Sie unser XL Übergrößen-Spezialgeschäft in 48499 Salzbergen – rund 30 km von Münster entfernt, nah an der A30 und A31. SchuhXL – der Spezialanbieter für Schuhe in Übergröße.
http://www.schuhxl.de

Kontakt
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen
Peter Feldmann
Neuenkirchener Strasse 18
48499 Salzbergen
05976
94425
info@schuhxl.de
http://www.schuhxl.de

Die Zukunft des Versendens, des Internets und der Technik 2.1

Die Zukunft des Versendens, des Internets und der Technik 2.1
Schuhe in Übergrößen bei SchuhXL: Mehrere 1000 Modelle in den Größen 42-46

Viele Menschen schaffen es, zur Gänze im Hier und Jetzt zu verweilen und die glänzenden Zukunftsvisionen aus dem Silicon Valley zu ignorieren. Andere begeistern sich für die Fantasten und Visionäre dieser Welt – unabhängig davon, ob deren Ideen jemals umgesetzt werden oder nicht. Eigentlich spielt das auch gar keine Rolle, denn jede Idee befruchtet vermutlich eine andere. Sie wird so vielleicht zu der zündenden Idee, die es bis zur Verwirklichung schafft.

Träumer und Visionäre muss es geben!

Schauen Sie nur in einen Autosalon oder die Zukunftspläne großer Firmen wie Amazon, Google oder Facebook. Manches klingt vollkommen utopisch. Anderes macht einem fast schon Angst. Doch wie Peter Feldmann, CEO von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen weiß, schleift die Realität an großen Ideen alles ab, was nicht machbar ist. Andererseits beflügelt aber auch jede Vision die Machbarkeit der Dinge.

An der Stanford University ebenso wie im Silicon Valley denkt man nicht klein kariert, sondern in großen Dimensionen. Heute kann ein kleines Start-up binnen kurzer Zeit zu einem milliardenschweren Spitzen-Unternehmen werden. Im Silicon Valley ist das möglich. Sebastian Thrun, Ex-Google Führungs-Mitarbeiter und heute Gründer einer Online-Universität, träumt beispielsweise davon, sein Gedächtnis zu automatisieren. Alles, was er sagt, soll seinen Träumen gemäß von einem PC mitgeschnitten werden, damit er sich jederzeit daran erinnert. Ein ganzes Leben zu digitalisieren? Ist das ein Traum oder ein Albtraum? Kann es uns gar ermöglichen, unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Peter Feldmann stellt sich diese Fragen nicht. Er verfolgt lieber, welche Antworten es darauf gibt.

In wie vielen Welten leben wir in Zukunft?

Im Silicon Valley werden bereits Forschungsprojekte über die Machbarkeit von virtuellen Realitäten und technologischen Revolutionen initiiert. Fragt noch jemand, welchen Stellenwert die Natur oder der Vogelzug in einem Leben haben wird, in dem Science Fiction längst Realität ist? Schaffen wir unsere jetzige Lebenswelt zugunsten einer angeblich besseren virtuellen Welt ab? Oder leben wir zukünftig in zwei oder mehr Welten, ohne Mutter Erde zu verlassen?

Peter Feldmann verkauft in seinem Salzbergener Geschäft Schuhe in Übergrößen. Es ist nur logisch, dass ihn auch andere Dinge in Übergrößen interessieren: große Visionen und Fantasien. Sogar manches, was andere für Spinnereien halten. Viele bahnbrechende Erfindungen oder wissenschaftliche Erkenntnisse wurden erst als Spinnerei abgetan, sagt er. Google verfolgt in seiner Zukunftsfabrik „Projekt X“ Visionen eines weltumspannendes Internets, das drei Milliarden weitere Menschen erreichen soll. Alles, was George Orwell in seinem Buch „1984“ beschrieben hat, ist bereits x-fach überholt worden. Wir bestellen heute Übergrößen-Schuhe per Smartphone – und Google weiß, wo wir gerade stehen, während wir die Bestellung tätigen. Bald kann jeder seinen Urlaub auf dem Mond verbringen – vorausgesetzt er hat das Geld, es zu bezahlen.

Nicht nur der Mensch wird ersetzbar

In einer Welt, die durch technologische Neuerungen definiert wird, überholt der Mensch sich möglicherweise selbst. Er überwacht sich selbst und schafft seine bisherige Bedeutung als autonomer Gestalter seines eigenen Lebens ab. Der moderne Mensch erfindet Autos, die niemals einen Parkplatz suchen müssen und ohne Fahrer fahren können. Roboter ersetzen den Arbeitnehmer der Zukunft. Die fortschreitende Disruption erledigt irgendwann ganze Branchen, die es heute noch gibt, durch innovative Ideen. Bei Autobauern wie Mercedes, BMW oder VW läuten längst die Alarmglocken, auch wenn man sich selbst an Zukunftsvisionen jeglicher Art beteiligt. Täte man das nicht, würden andere den Ideen-Wettbewerb gewinnen.

Konzerne müssen mit eigenen Ideen aufwarten, um in Zukunft bestehen zu können, sagt der CEO von SchuhXL. „Wir dürfen das Träumen und das Basteln an Visionen nicht nur anderen überlassen.“ sinniert Feldmann. „Unter den Visionen von morgen sind auch viele geniale Ideen.“ Recht hat er. Die Online-Universität Udacity von Sebastian Thrun erspart Studenten das Suchen nach bezahlbarem Wohnraum. Man studiert auf hohem Niveau zu niedrigen Kosten – für viele Menschen in Entwicklungsländern oder chancenlosen Lebenslagen noch ein Traum. Innovationen können uns bereichern oder verarmen. Es liegt an uns, wie wir sie nutzen. Die Frage ist, ob wir uns von Innovationen abhängig machen oder ersetzen lassen. Der überflüssige Mensch – auch das ist eine Zukunftsfrage, der wir uns irgendwann stellen müssen.

Der unbedingte Glaube an die Machbarkeit der Dinge

Peter Feldmann findet es spannend, die Reise des Menschen in seine eigene Zukunft zu beobachten. „Gäbe es Siebenmeilenstiefel in Übergrößen, mit denen wir einen Tag lang in unsere eigene Zukunft spazieren könnten, würde ich sie gerne verkaufen.“ sagt er. Ob die Stanford University, derzeit der Think Tank und die Kaderschmiede des Silicon Valleys, noch lange die führende Macht bleiben wird, ist offen. Der unbedingte Glaube an die Machbarkeit von technologischen Visionen stammt auf jeden Fall hierher.

Forscher enträtseln gerade den Prozess, aus dem die Natur einen Baum erschafft und ersetzen diesen irgendwann durch eine atomgenaue Fertigung, die das auch kann. Das sagt jedenfalls der amerikanische Wissenschaftler und Industrieberater Neil Jacobstein voraus. Für ältere Menschen sind solche Visionen erschreckend und beängstigend. Für junge Menschen sind sie unwiderstehlich verlockend. Was kümmert uns noch die Schönheit der Natur, wenn wir selber atomgenau die molekulare Struktur von Birkenholz nachahmen können? Neil Jacobstein versteht sich als Mittler zwischen dem Menschen von heute und dem sehr viel intelligenteren Wesen, das der Mensch der Zukunft sein wird. Die spannende Frage ist nur, wie viele – oder wenige – Menschen dann die Deutungshoheit über unser Leben haben – und was der Rest der Menschheit erlebt.

Wer entscheidet in Zukunft, welchen Weg wir nehmen?

Facebook Messenger testet bereits eine sogenannte „Instant Games“-Plattform, mit der Facebook den Anschluss an die Welt der Online-Spiele schaffen möchte. Peter Feldmann sucht mit seinem Onlineversand SchuhXL Übergrößen Schuhe derweil die goldene Mitte zwischen Gegenwartsbezogenheit und Zukunftsvision. Denn auch im Kleinen muss jeder Geschäftsmann sich mit der Richtung befassen, in die es zukünftig gehen soll. Auch als Privatperson stellen sich uns Fragen, auf die wir schnell Antworten finden müssen. Nützt dem Einzelhandel Googles neues Smartphone-System „Tango“, weil die Kunden gleich beim Passieren des Schaufensters sehen, was für Sonderangebote ein Kaufhaus hat? Kann das die zunehmenden Bestelltätigkeiten der Kunden im Internet aufwiegen? Bringen Google Home oder der Sprachassistenten Amazon Echo uns Vorteile, auf die wir bald schon nicht mehr verzichten möchten?

Künstliche Intelligenz, smarte Lebensräume und die Verbindung von Internet und realem Leben sind Zukunftsvisionen, die es bereits gibt. Google Home und Amazon Echo zeigen auf, dass es zu schon bestehenden Entwicklungen auch Innovationen geben kann, die unerwünschten Effekten entgegensteuern. Revolutionären Ideen gehört nicht nur die Zukunft. Sie sind bereits Bestandteil der Gegenwart, auch wenn manche davon noch in den Kinderschuhen stecken oder nicht hinreichend wahrgenommen werden. Dass manche Technologie wegen des enormen Marktdrucks voreilig auf dem Markt landet – wie Samsungs Note 7 oder die selbstfahrenden Tesla-Autos – ist ein Nebeneffekt von Zukunftsvisionen. Unvollkommenheiten können uns darauf hinweisen, dass es immer Potenzial zum Nachdenken, Präzisieren und Verfeinern gibt, sagt Peter Feldmann. Wir entscheiden auch angesichts solcher Erlebnisse, wohin es in Zukunft geht.

Die Macht der Verbraucher beeinflusst, was bleibt

Betrachtet man, welche Produkte es beim Verbraucher geschafft haben und welche nicht, könnte man auch beruhigende Impulse wahrnehmen. Eine Idee ist nichts als eine Idee. Ob sie ankommt, entscheiden andere. Viele Visionen verschwinden ungenutzt wieder. Manche tauchen Jahre später überarbeitet wieder auf, weil die Zeit für sie noch nicht reif war. Andere werden zu unverzichtbaren Bestandteilen unseres Lebens. Die Frage bleibt, inwiefern der Verbraucher sich von geschickten Werbestrategen und seiner eigenen Neugier manipulieren lässt. Die Macht der Verbraucher ist zweifellos groß. Aber sie bleibt oft ungenutzt.

Ob Snapchats smarte Spectacles-Brillen Umsatzrekorde erbringen, weiß heute niemand. Schlagworte wie Smart Eyewear, Smart Homes und Smart Clothing müssen noch ihre Bewährungsprobe im Alltag bestehen. Peter Feldmann ist gespannt, wann er bei SchuhXL die ersten „Smart Shoes“ in Übergrößen präsentieren kann. Vielleicht beliefert SchuhXL seine Kunden schon bald aus hauseigenen Filialshops mit einem rollenden Cargo-Pad, gebaut nach Ideen von Autohersteller Ford. Amazon hat bereits seine Privat-Label-Strategie erfolgreich ausgebaut. Die Marke Amazon Echo ist eine Erfolgsgeschichte. Googles neues Daydream – Headset findet gerade in die Läden. Peter Feldmanns Interesse wurde jüngst auf sich selbst reparierende Gewebe gelenkt. Eine aufdruckbare Tinte mit Karbonanteilen und nano-feinen Metallpartikeln, die man beispielsweise auf Jeansgewebe geben kann, repariert sich selbst durch magnetische Effekte. Das könnte auch für Schuhe in Übergrößen interessant werden.

Künstliche Intelligenz und zwiespältige Gefühle

Physiker Stephen Hawking nimmt manche Innovationen, insbesondere die künstliche Intelligenz, mit zwiespältigen Gefühlen auf. Er sagte jüngst, die künstliche Intelligenz sei entweder das Beste für den Menschen, was ihm passieren könne – oder sie werde genau das Gegenteil. Das gilt wohl für viele Ideen, die momentan im Geistes-Universum des Menschen herumschwirren. Wie so oft, geht es dabei um die unkritische Nutzungen von Innovationen. Das Internet hat uns gelehrt, was das bedeuten kann und wer es sich zunutze macht. Wenn Größen wie Stephen Hawking, Microsoft-Gründer Bill Gates, Apple-Mitbegründer Steve Wozniak und Tesla-Chef Elon Musk vor den Folgen einer unkontrollierten Entwicklung künstlicher Intelligenz warnen, sollte man hinhören.

Viel Forschung wird nötig sein, um Zukunftsvisionen dahingehend zu entwickeln, dass sie dem Menschen dienen, sagt auch Peter Feldmann. Sein Credo ist und bleibt der Dienst am Kunden. Doch offen für Innovationen zu sein, zeichnet den CEO von SchuhXL ebenfalls aus.

SCHUHXL – Schuhe in Übergrößen

SCHUHXL – Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen. Grosse Schuhe in XXL Auswahl: Das ist SchuhXL.de – ein in Europa führender Spezialist exklusiv für Schuhe in Übergrößen. Ob Damenschuhe in den Grössen 42 – 46 oder Herrenschuhe von 47 – 54, ob Halbschuhe, Ballerinas, Sneaker, Slipper, Pumps, Sportschuhe oder Freizeitschuhe: Bei SchuhXL – Schuhe Übergrößen bekommen Sie stets modisch aktuelle Schuhe für Damen und Herren in großen Größen. Genießen Sie in unserem Online-Shop die große Auswahl an modischen und stets aktuellen großen Schuhen oder besuchen Sie unser XL Übergrößen-Spezialgeschäft in 48499 Salzbergen – rund 30 km von Münster entfernt, nah an der A30 und A31. SchuhXL – der Spezialanbieter für Schuhe in Übergröße.
http://www.schuhxl.de

Kontakt
SchuhXL – Schuhe in Übergrößen
Peter Feldmann
Neuenkirchener Strasse 18
48499 Salzbergen
05976
94425
info@schuhxl.de
http://www.schuhxl.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons