Schimmelpilz

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Schimmelgutachten: Schäden erkennen und Ursachen analysieren

Schimmelbefall im Haus kann sich zu einem großen Problem auswachsen, wenn nicht sofort etwas unternommen wird. Der Schimmelgutachter Andreas Schmidt bietet einen Schimmel Check an.

BildWahlen, 04.12.2017 – Schimmel-Gutachter

Schimmel rechtzeitig zu erkennen erspart Hauskäufern nicht nur viel Ärger, sondern reduziert auch eventuelle gesundheitliche Risiken

Ein Schimmelschaden, der beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung übersehen wird, kann viel Ärger bedeuten. Deshalb ist es wichtig, eventuelle Schimmelschäden bereits im Voraus zu kennen und zu wissen, ob eine Sanierung möglich ist und wie dabei vorzugehen ist. Ein Schimmel-Gutachter beurteilt die Lage und erstellt Empfehlungen.

Schimmelschaden beim Hauskauf erkennen

Schimmelsporen lauern überall. Zum Problem werden sie jedoch, wenn sich der Schimmel im Gebäude festsetzen und verbreiten kann. Ein Schimmelschaden im Haus istjedoch nicht immer von außen zu erkennen. Wenn ein Gebäude von Schimmel befallen ist, kann der Kauf einen kostspieligen Fehler darstellen, der umständliche Komplikationen nach sich zieht. Neben dem finanziellen Verlust ist ein Schimmelschaden, der zu spät entdeckt wurde, auch mit viel Stress und Ärger verbunden.

Ein professioneller Schimmel-Gutachter verlangt für seine Arbeit einen angemessenen Preis, der sich für gewöhnlich nach dem Aufwand richtet. Die Kosten für einen Schimmel-Gutachter sind jedoch oft deutlich geringer als die Kosten, die durch einen Fehler beim Hauskauf entstehen können – denn der neue Hausbesitzer zahlt in diesem Fall nicht nur den Preis für das Gebäude, sondern muss auch die Kosten für eine anschließende Sanierung aufbringen.

Schimmelschaden nicht auf die leichte Schulter nehmen

Auf den ersten Blick mag ein Schimmelschaden nicht wie ein großes Problem wirken. Insbesondere Schimmel, der (noch) nicht sichtbar ist, wird von vielen Hausbesitzern unterschätzt. Dabei sind die Kosten, die infolgedessen anfallen können, noch nicht einmal das schlimmste.

Ein Schimmelschaden stellt eine Gefahr für die Gesundheit dar. Obwohl sich Schimmelsporen auch in der Luft befinden, liegen sie dort in geringerer Konzentration vor. Sobald sich der Schimmel jedoch in einem Wohnhaus festsetzt, sind die Bewohner einer hohen Belastung durch Schimmelsporen kontinuierlich ausgesetzt. Als Folge ist unter anderem die Entstehung von Allergien oder Asthma möglich.

Kompetenter Schimmel-Gutachter aus Wahlen

Der Sachverständige Schmidt aus Wahlen bietet ein umfassendes Leistungspaket, um potenzielle Hauskäufer vor Fehlentscheidungen zu schützen. Auf Wunsch erstellt er ein Schimmelgutachten, das einen möglichen Schimmelbefall wiedergibt.

Schimmel lässt sich zum Teil an einem typischen Geruch erkennen. Allerdings zeigt die Erfahrung aus der Praxis, dass sich Bewohner oft an den Geruch gewöhnen oder der Geruch zu schwach ausgeprägt ist. Ein Schimmel-Gutachter kann jedoch eine Probe der Raumluft entnehmen oder einen trainierten Spürhund einsetzen, um den Schimmel zu finden.

Der Schimmel-Gutachter Schmidt analysiert für seinen Auftraggeber, auf welche Ursachen der Schimmelschaden vermutlich zurückgeht. Feuchtigkeit ist die häufigste Ursache für Schimmel im Haus. Diese Analyse trägt nicht nur dazu bei, geeignet Sanierungsmaßnahmen zu entwickeln, sondern liefert dem Auftraggeber auch wertvolle Informationen darüber, wie Schimmelschäden in Zukunft vermieden werden können. Im Gegensatz zu allgemeinen Handlungsempfehlungen beschäftigt sich die Ursachenanalyse mit den individuellen Bedingungen des konkreten Gebäudes.

Über:

Schimmelgutachter und Bau Sachverständiger
Herr Andreas Schmidt
Volker Str. 7
64689 Wahlen
Deutschland

fon ..: 06207 – 4259891
web ..: http://www.sbbf.de
email : office@sbbf.de

Der Baugutachter Andreas Schmidt, mit über 30 Jahren Erfahrung in der Baubranche und Sachverständiger für Bau- Feuchte & Schimmel im Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter – bietet Hilfe bei Schimmelbefall.

Der Sachverständige führt eine gründliche Inaugenscheinnahme der in Frage kommenden Immobilie durch und bietet kompetente Beratung zur Ursache und den Kosten für die fachgerechte Sanierung des Schimmelschadens.

Pressekontakt:

Schimmelgutachter und Bau Sachverständiger
Herr Andreas Schmidt
Volker Str. 7
64689 Wahlen

fon ..: 06207 – 4259891
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Mit Wasser und Schlamm kommen Schimmel und Bakterien

Die Folgen von Unwetter und Hochwasser werden von Betroffenen oft unterschätzt. Nur das Wasser abzupumpen und die Flächen grob zu reinigen reicht nicht. Keimabtötende Maßnahmen sind dann erforderlich.

BildBerlin/Hallenberg. Nach den schweren Unwettern in weiten Teilen Deutschlands ist das Wasser auf dem Rückzug. Doch die Folgen der Überschwemmungen werden die Menschen in den betroffenen Gebieten noch lange beschäftigen. Mit den Wasser- und Schlammmassen in vielen Kellern, in den Hausfluren, Wohnzimmern, Turnhallen oder Garagen haben sich auch Schimmel und Bakterien in Ritzen und Fußböden, an Wänden und Decken, in Fugen sowie im Estrich und an vielen anderen Stellen eingenistet und abgesetzt. Oberflächlich säubern, trocknen, streichen oder ein neues Parkett verlegen wird in den meisten Fällen nicht reichen, um die gesundheitsgefährdenden „Untermieter“ schnell wieder loszuwerden. Nicht nur in Berlin und Umgebung, auch bei künftigen Unwetter-Ereignissen, die nach Experten-Meinung auch in Deutschland zunehmen werden.

Eine gründliche, keimabtötende Maßnahme für die betroffenen Wohn- und Nutzbereiche, zum Teil auch eine grundlegende Sanierung wird vielen Betroffenen nicht erspart bleiben, wenn die unerwünschte Flut wieder verschwunden ist und das Ausmaß der Schäden sichtbar wird. Allerdings wissen dies häufig nur die wenigsten der Haus- und Wohnungseigentümer. Es mangelt oft an Zeit, Wissen und Bereitschaft, sich vor dem Reinigen der Flächen kompetent beraten zu lassen. Die Spätfolgen der Verunreinigung und Kontaminierung mit Schimmel und Bakterien können gravierend sein. Für die Substanz der Immobilien und für die Gesundheit ihrer Bewohner. Wertverlust und Krankheiten können Folgen sein. Schließlich ist Hochwasser nicht selten mit Rückständen zum Beispiel von landwirtschaftlichen Nutzflächen, aus Kläranlagen, sogar von Friedhöfen sowie aus Flüssen und Seen belastet. „Wenn Starkregen die Kanalisation überfordert, dringen mit dem Wasser auch Keime in die Gebäude ein. Eine immer wieder unterschätzte Gefahr“, sagt Burkhard Tielke. Der Unternehmer aus dem sauerländischen Hallenberg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Thema. Er ist Experte, wenn es um wirksame Maßnahmen gegen keimbelastete Flächen in Gebäuden geht.

Estriche sollten gespült werden

Wenn es zu solchen Unwettern und Überschwemmungen kommt wie jetzt in Berlin, dann sind solche Maßnahmen unbedingt erforderlich“, so Burkhard Tielke. Insbesondere die oft stark in Mitleidenschaft gezogenen Estriche sollten gespült werden, um nicht nur die rasche Vermehrung der gesundheitsgefährdenden Keime zu verhindern, sondern Schimmel und Bakterien komplett abzutöten. Denn nach der Überschwemmung vermehren sich diese Keime nicht nur auf den Oberflächen, sondern auch in der Estrich-Dämmung. Mittlerweile gibt es effiziente und sichere Verfahren wie zum Beispiel das Einbringen eines keimabtötenden Schaums, die den aufwändigen und häufig kostenintensiven Rückbau des kontaminierten Estrichs in vielen Fällen nicht mehr erforderlich machen. Und dies ist unabhängig von der Flächengröße. So können ganze Turnhallen ebenso von Schimmel und Bakterien befreit werden wie kleine Kellerräume.
Das reine Abpumpen der Wassermengen und eine oberflächlich Reinigung reichen schlicht nicht aus. Vielmehr gilt es, die sich in den Fugen, Ritzen und im Estrich festgesetzten Keime abzutöten. „Denn genau dort“, so Burkhard Tielke, „setzen sich Schimmel und Bakterien ab und vermehren sich“. Durch eine Estrichdämm-Spülung und der Behandlung der Wände zum Beispiel kann eine weitere Keim-Belastung der Flächen wirksam verhindert werden. Positiver Nebeneffekt: Unangenehme Gerüche werden reduziert oder sogar beseitigt.

Fundierte Informationen das A und O

Mit Blick auf Überschwemmungen wie aktuell in Berlin und Umgebung ist für Experten wie Burkhard Tielke klar: Nach dem Abpumpen des Wassers und der Oberflächen-Reinigung sollten sich die betroffenen Eigentümer zunächst fundiert über mögliche Spätfolgen sowie über die Möglichkeiten zur Bekämpfung und Beseitigung von Keimen an ihren Gebäudeflächen informieren. Damit nach dem Unwetter nicht eine weitere Katastrophe Haus und Gesundheit bedroht.

Info-Box:

Detaillierte Informationen zur Behandlung von keimbelasteten Flächen bietet unter anderem die Seite www.jatiproducts.de, die einen umfangreichen Service-Bereich zum Thema Schimmelpilz- und Bakterienbelastung sowie zu wirksamen Maßnahmen dagegen zur Verfügung stellt.

Über:

JatiProducts
Herr Burkhard Tielke
Kreuzweg 4
59969 Hallenberg
Deutschland

fon ..: 02984/93493-0
web ..: http://www.jatiproducts.de
email : info@jatiproducts.de

JatiProducts widmet sich seit Jahren der Entwicklung moderner und hochwirksamer Produkte gegen Schimmelpilze, Sporen, Bakterien und Biofilme. Dabei stehen jedoch nicht einzelne Produkte im Fokus, sondern ganzheitliche Lösungen. Um für die Bedürfnisse des Marktes die erforderlichen Lösungen und Verfahren anbieten zu können, steht JatiProducts in engem Kontakt mit Anwendern und Betroffenen, aber auch mit Behörden, Universitäten, Verbänden und Mikrobiologen, die für neue praxisorientierte Technologien aufgeschlossen sind. Die JATI-Produkte und -Verfahren gegen Schimmelpilze, Sporen und Bakterien ermöglichen schnelle und kostengünstige Sanierungsmaßnahmen bei Bakterien- und Schimmelpilzbefall in Innenräumen.

Pressekontakt:

JatiProducts
Herr Burkhard Tielke
Kreuzweg 4
59969 Hallenberg

fon ..: 02984/93493-0
web ..: http://www.jatiproducts.de
email : info@jatiproducts.de

Schimmelpilz-Schäden kosteneffizient und erfolgreich sanieren

Das Netzwerk Schimmel lädt zum Thema „Schimmelpilzschäden – kosteneffizient und erfolgreich sanieren“ am 15. September 2017 zur 5. Impulsveranstaltung nach Augsburg in das Hotel am alten Park ein.

BildAugsburg. Das Umweltbundesamt (UBA) ist sich sicher, die Desinfektion Schimmelpilz befallener Oberflächen ist überflüssig. Wissenschaftlich fundierte Belege hierfür hat das UBA nicht. Man vertritt die Meinung, dass Schimmelpilz befallene Oberflächen rückgebaut werden sollten, egal wie aufwendig und teuer. Keimabtötende Maßnahmen in Verbindung mit Ursachenbeseitigung, Rückbau (da wo es erforderlich ist) und einer abschließenden Feinreinigung sind praxisbewährt und werden durch Sanierungskontrollmessungen bestätigt. Dies ist in der einschlägigen Branche hinlänglich bekannt. Und um genau dieses Thema dreht sich die 5. Impulsveranstaltung des Netzwerkes Schimmel e.V. am 15. September 2017 in Augsburg. Unter dem Thema „Schimmelpilzschäden – kosteneffizient und erfolgreich sanieren“ werden namhafte Referenten von 10 bis 17 Uhr im Hotel am alten Park in Augsburg informieren und in ausgiebigem Zeitrahmen mit den Teilnehmern diskutieren.

Im Laufe der letzten Jahre wurde in privaten wie öffentlichen Gebäuden vielfach unbedacht ein gün-stiges Umfeld für Schimmelpilze geschaffen. Neben klassischen Bau- und Konstruktionsfehlern sind dafür insbesondere die Änderung des allgemeinen Wohnverhaltens, der ökonomisch bedingte Zeitdruck bei der Durchführung von Baumaßnahmen sowie der vermehrte Einsatz von neuen Baustoffen unter falschen bauphysikalischen Randbedingungen verantwortlich.

In diesem Zusammenhang rücken immer stärker die Folgen der Schimmelpilz-Bildung in Innenräumen in den Fokus der Öffentlichkeit sowie ins Zentrum der Schadensbewertung im Bauwesen. Nicht nur aufgrund möglicher Risiken für die Gesundheit der davon betroffenen Menschen. Vielmehr stellt sich immer häufiger unter Berücksichtigung der mikrobiellen Belastung von Baustoffen und Beschichtungen – auch unter Kosten-Gesichtspunkten – die Frage nach einer fachgerechten Analyse und Bewertung über angemessene und nachhaltige Maßnahmen bei der Sanierung und Vermeidung von feuchtebedingten Bauschäden; dazu können neben effizienten Reinigungsverfahren auch Maßnahmen zählen, die mikrobielle Keime verlässlich auf den vorhandenen Bauteiloberflächen kontrollieren helfen. In der Gesamtsicht aller möglichen Maßnahmen ergeben sich so für alle Beteiligten positive Nebeneffekte: Die Kostenersparnis sowie die Reduzierung der Verunsicherung bei Bauträgern und Handwerksbetrieben, Sachverständigen und Gerichten, Gesundheitsbehörden und Ärzten sowie bei betroffenen Wohnraumbesitzern und -nutzern im jeweiligen Sanierungsfall.

Das Netzwerk Schimmel hat sich zum Ziel gesetzt, mit der 5. Impulsveranstaltung dem Bedarf an fächerübergreifender Diskussion sowie Information zu diesem Thema und zu alternativen Sanierungs-Maßnahmen Rechnung zu tragen und aufzuklären. Die Fachvorträge (siehe Info-Box) zum Beispiel von Frank Masson zum Thema „Feinreinigung und Desinfektion in der Praxis“ sollen dazu ihren Beitrag leisten und zu Diskussionen motivieren. „Aufklärungsarbeit leisten sowie Netzwerke aufbauen und pflegen“ lautet die Devise des Tages. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt der Netzwerk-Vorsitzende Dr. Thomas Warscheid.

Das Programm im Stenogramm:

09.30 Uhr Eintreffen und Registrierung der Teilnehmer

10.00 Uhr Begrüßung der Teilnehmer

10.15 Uhr 1. Vortrag: „Schadensregulierung nach VdS 3151“

11.15 Uhr Kaffeepause

11.30 Uhr Vortrag „Wasserschadensanierer – oder unser täglicher K r ampf mit der Spore“

12.30 Uhr Mittagessen

13.30 Uhr Vortrag: „Feinreinigung und Desinfektion in der Praxis“

14.45 Uhr Kaffeepause

15.00 Uhr Vortrag: „Mikrobiologische Sanierungs-Kontrolle“

16.00 Uhr Vortrag: „Rechtliche Aspekte der Sanierung“

17.00 Uhr Resümee und Ende der Tagung

Anmeldung und Kontakt:

Die Tagungsgebühr beträgt klassisch 195,00 Euro, für BVS-Mitglieder 175,00 Euro; Netzwerk-Schimmel-Mitglieder erhalten Sonderkonditionen;

Die Tagungsgebühr beinhaltet die Teilnahmebescheinigung, Tagungsunterlagen , Mittagsimbiss und Pausengetränke;

Anmeldeformulare gibt es im Internet unter www.netzwerk-schimmel.info oder per Mail unter kontakt@netzwerk-schimmel.info ;

Veranstaltungsort ist das Hotel am alten Park, Frölichstraße 17 in 86150 Augsburg.

Über:

Netzwerk Schimmel e.V.
Herr Dr. Thomas Warscheid
Schwarzer Weg 27
26215 Wiefelstede
Deutschland

fon ..: 0441 / 30942930
web ..: http://netzwerk-schimmel.info/
email : kontakt@netzwerk-schimmel.info

Das interdisziplinäre Netzwerk zur Problemlösung bei Schimmelpilzbewuchs in Innenräumen

Unsere Vereinsarbeit Netzwerk Schimmel e.V. gründet sich auf einem fachübergreifenden Gedankenaustausch und der unabhängigen sachlichen Auseinandersetzung von Sachverständigen, Wissenschaftlern, Juristen und Bauschaffenden mit der bautechnischen, medizinisch-biologischen sowie juristischen Bewertung von Schimmelpilzschäden in Innenräumen und Lösungsansätzen für deren angemessene und nachhaltige Beseitigung.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Netzwerk Schimmel e.V.
Herr Dr. Thomas Warscheid
Schwarzer Weg 27
26215 Wiefelstede

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email : kontakt@netzwerk-schimmel.info

Gesund durch den Winter mit Clean Office Heizungsfiltern

Jena, 12. Dezember 2016 – Aufgrund der eisigen Temperaturen ist die Heizsaison bereits in vollem Gange. Clean Office bietet mit dem Filter für Heizkörper eine ideale Lösung für gesunde Raumluft.

Die Belastung durch Feinstaub ist nicht nur im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen ein gesundheitsgefährdendes Problem. Auch in Büros und Wohnräumen nimmt die Staub- und Feinstaubbelastung mehr und mehr zu. Gerade in Büros gibt es viel Bewegung, wodurch vorhandener Staub, teils ultra-fein, aufgewirbelt wird. Aufgrund der natürlichen Luftzirkulation durch einen warmen Heizkörper wird dieser Staub im gesamten Raum verteilt.

Mit dem Clean Office Heizungsfilter, welcher zuverlässig Haus- und Feinstaub filtert, steht eine wirkungsvolle Lösung zur Verfügung. Gemäß des SLG-Testes filtert er in der Luft vorhandene Feinstäube bis zu 90% und vermindert so auch die Schwarzfärbung von Wänden. Dank des offenen Filtermediums und der elektrostatisch geladenen Wabenstruktur wird die Heizleistung durch den Filter nicht beeinträchtigt. Je nach Staubbelastung halten die Filter zwischen 3 Monaten und einer kompletten Heizperiode. Die Notwendigkeit zum Wechseln erkennt der Benutzer ganz leicht an der deutlichen Grauverfärbung der Filteroberseite. Die Filter haben ein Format von 300 x 100 mm und sind somit für 80% der Heizkörper geeignet. Das Starterset beinhaltet außerdem 3 magnetische Rahmen, mit dessen Hilfe sich die Filter auf dem Heizkörper fixieren lassen.

Mit den Produkten Clean Office Feinstaubfilter, PC-Filter, Staubfilter für Heizkörper sowie dem Clean Office CARBON für Laserdrucker und Kopierer steht eine umfassende Produktpalette für den Büro- und Heimanwender zur Verfügung. Das gesamte Sortiment kann wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über:

Quinta GmbH
Frau Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
Deutschland

fon ..: 036415733855
web ..: http://www.quinta.biz
email : marketing@quinta.biz

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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Quinta GmbH
Frau Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena

fon ..: 036415733855
web ..: http://www.quinta.biz
email : marketing@quinta.biz

Schimmelschäden und Methoden der Prävention

7. Würzburger Schimmelpilz-Forum

Schimmelschäden und Methoden der Prävention
www.schimmelpilz-forum.de

Vom 31. März bis 1. April 2017 findet das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum statt. Schimmelschäden und Methoden der Prävention lautet das Motto. Im Fokus stehen neue Untersuchungsverfahren, Einblicke in die derzeit üblichen Sanierungsmethoden und wirkungsvolle Vorsorgemaßnahmen.

Regelmäßig lüften, richtig heizen, keine Möbel an die Außenwände… In den Wintermonaten ist das Interesse der Verbraucher an Tipps rund um die Vermeidung von Schimmel enorm. Die Zahl der Ratgeber ist groß. Doch mit diesen Handlungsempfehlungen ist es in der Regel nicht getan. Meist ist die Bausubstanz betroffen. Wärmebrücken, Neubaufeuchte, Leckagen in der Luftdichtigkeitsebene, Leitungswasserschäden, fehlerhaft geplante oder falsch ausgeführte Dampfsperren sind nur ein paar der Feuchtequellen, die der Bausubstanz schaden und – sowohl im Neubau als auch im Bestand und bei Sanierungen zu Schimmelpilzbefall führen. Dabei sind die Ursachen für die Entstehung von Schimmelpilzbelastungen scheinbar einfach, im Detail jedoch hoch komplex und teuer in der Sanierung. Prävention ist das A und O. Die Vorsorge muss bereits in der Planungs- und Bauphase ansetzen, hier ist sich der Wissenschaftliche Beirat des Würzburger Schimmelpilz-Forums einig. Das 7. Fachforum widmet sich daher Schimmelschäden und Methoden der Prävention. Neue Untersuchungsverfahren und die derzeitige Sanierungspraxis stehen im Fokus. Vorsorgemaßnahmen werden vorgestellt und auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft.

Alles Schimmel oder was?

Dieser Frage stellt sich Dr. Gerhard Führer, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen und Leiter des peridomus Instituts Dr. Führer. Seit rund 25 Jahren beschäftigt er sich mit Schimmel in Innenräumen und ist bundesweit gefragter Experte zu dieser Problematik.

Dr. Christoph Trautmann, Geschäftsführer der Umweltmykologie Berlin, erläutert das komplexe „Öko“-System Schimmel. Ein System, das länderübergreifend die Experten beschäftigt. Gesundheitliche Relevanz haben u. a. Schimmelpilzgifte. Über deren Nachweis, Toxizität und Verbreitung berichtet Prof. Dr. Manfred Gareis, Ordinarius der Tierärztlichen Fakultät der LMU München. Dr. Sonja Stahl, Sachverständige für Schimmelschäden informiert über den internationalen Stand der Diskussion zwischen Gesundheit und Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen.

Prävention statt kostenintensiver Sanierungen

Prävention und fachgerechte Sanierungen haben höchste Priorität und müssen schnellstmöglich zum Standard werden. Doch wie schaut es mit den Sanierungen in der täglichen Praxis aus? Volker Hummel, Sachverständiger für Schimmelschäden referiert über den Status Quo. Ralf Gebauer (ö.b.u.v. Sachverständiger für Wärme- und Feuchteschutz, Abdichtungen) stellt seine neuen wissenschaftlichen Untersuchungen vor: Welche Materialien sind bei Fußbodenkonstruktionen unter dem Gesichtspunkt Schimmeltoleranz besser oder weniger gut.

In der Talkrunde „Methoden der Prävention“ sprechen Referenten und Teilnehmer über Aufklärung und Schulung, schadenstolerante Konstruktionen und Materialien sowie Feuchtemanagement in Bau- und Planungsphasen.

Das detaillierte Veranstaltungsprogramm ist auf der begleitenden Website schimmelpilz-forum.de online.

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet am 31. März und 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das Zwei-Tagesticket kostet 329 Euro zzgl. USt. Imbiss, Getränke und Mittagessen sind inklusive. Die Frühbucher-Rate beträgt 279 Euro zzgl. USt. Am Freitag, dem 31. März findet die schon traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ statt.

Würzburger Schimmelpilz-Forum

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich), hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

www.peridomus.de

Firmenkontakt
peridomus Institut Dr. Führer
Dr. Gerhard Führer
Rudolf-Diesel-Straße 1
97267 Himmelstadt
09364 8155410
info@peridomus.de
http://www.peridomus.de

Pressekontakt
Scharf PR – Agentur für Unternehmenskommunikation
Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
09364 8157950
info@ScharfPR.de
http://www.ScharfPR.de

7. Würzburger Schimmelpilz-Forum

Schimmelschäden und Methoden der Prävention stehen im Fokus des 7. Würzburger Schimmelpilz-Forums. Das Fachforum findet vom 31. März bis 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt.

Das Schimmelpilz-Forum richtet sich an alle am Bau und an der Sanierung beteiligten Verantwortlichen und Entscheider wie Bauherren, Planer, Architekten, Bauingenieure, leitende Mitarbeiter in der Bau- und Immobilienwirtschaft, in Baufirmen, in Sanierungs- und Trocknungsunternehmen, Fußbodenbaufachbetriebe ebenso wie Sachverständige, Gutachter und Anwälte.

Die Referenten sind Fachleute der Branche und verfügen über langjährige Erfahrung im Umgang mit Schimmelbelastungen in Fußbodenkonstruktionen. Kompetenter Erfahrungsaustausch und aufschlußreiche Diskussionen sind garantiert.

Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums ist das unterfränkische peridomus Institut Dr. Führer. Die Teilnahmegebühr beträgt 329 Euro zzgl. 19 % USt. Der Frühbucherpreis beträgt 279 Euro zzg. USt.

Ausführliche Informationen zum Veranstaltungsprogramm auf Schimmelpilz-Forum.de
Standort: Gesandtenbau der Residenz Würzburg
Strasse: Residenzplatz 1
Ort: 97070 – Würzburg (Deutschland)
Beginn: 31.03.2017 09:00 Uhr
Ende: 01.04.2017 13:00 Uhr
Eintritt: 329.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: www.schimmelpilz-forum.de

Im Jahr 1993 gründete Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, das peridomus Institut Dr. Führer. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Dr. Führer beschäftigt sich bereits seit seinem Studium der Biologie und Chemie an der Universität in Würzburg mit Schadstoffen in Innenräumen und die praxisnahe Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unmittelbar nach dem Studium war er in München bei der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF) in der Umweltforschung tätig. Der ö. b. u. v. Sachverständige unterrichtet am Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems in Österreich, ist als Dozent und Lehrbeauftragter u. a. an der Hochschule Mainz tätig und Herausgeber des Loseblattwerkes „Schimmelbildung in Gebäuden“. Er ist Initiator und Veranstalter des „Expertentreffen Schimmel“. Neben Veröffentlichungen zur Schadstoffproblematik in verschiedenen Fachmedien initiiert und organisiert Führer Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema „Schadstoffe in Innenräumen“.

Im November 2014 wurde Dr. Führer für sein besonderes Engagement an der Universität für Weiterbildung von der Donau-Universität Krems die Ehrenprofessur verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Donau-Universität Krems verdiente Persönlichkeiten aus Lehre und Forschung für ihre besonderen fachlichen und wissenschaftlichen Leistungen.

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