Schimmel

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Muss ich isolieren? – Wenn der Mieter über Schimmel klagt

Wenn es in der Wohnung schimmelt, liegt ein Mangel der Mietsache vor und Sie als Vermieter müssen handeln. Wir klären auf, bei welchen Ursachen eine Fassadendämmung sinnvoll ist.

Wenn der Mieter über Schimmel klagt, herrscht auf beiden Seiten Unsicherheit. Die jeweiligen Parteien schieben sich die Schuld zu. Ein klischeehaftes Denken will die Ursache schnell gefunden haben: Ein baulicher Mangel oder das falsche Wohnverhalten der Mieter ist schuld. Doch tatsächlich liegt die Ursache nie so klar auf der Hand.

Der erste Schritt

Wenn sich Ihr Mieter bei Ihnen mit einem Schimmelschaden meldet, gilt es zu handeln. Sie als Vermieter sind in der Pflicht die Ursache aufzuklären. Um einen langwierigen Schriftverkehr und wilde Anschuldigungen von vornherein auszuschließen, raten wir direkt einen Sachverständigen mit der Schadensklärung zu beauftragen. Denn: Sie als Mieter müssen den baulichen Mangel ausschließen können. Erst wenn der Beweis vorliegt, dass kein baulicher Mangel vorliegt, können Sie die Mieter als Ursache aufgrund von falschem Wohnverhalten beschuldigen. Dann müssen diese auch alle anfallenden Kosten, inklusive des Gutachters, übernehmen. Sollten die Ursachenklärung und Beseitigung des Schimmels jedoch nicht in einem angemessenen Zeitrahmen durchgeführt werden, sind die Mieter berechtigt die Miete zu kürzen. Kosten, die für Sie entstehen und durch schnelles und pflichtbewusstes Handeln hätten vermieden werden können.

Was ist eine Wärmebrücke?

Das Gutachten liegt vor und besagt, dass eine Wärmebrücke vorliegt. Eine Wärmebrücke beschreibt bauliche Abschnitte, die eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweisen. An diesen Bauteilen geht die Wärme von innen nach außen verloren und die Abschnitte kühlen ab. Zum einen bedeutet dies für den Mieter erhöhte Heizkosten und zum anderen, dass die warme Luft an den kühleren Bauabschnitten kondensiert und Schimmel begünstigt. Solche Wärmebrücken befinden sich beispielsweise in den Ecken von zwei Außenwänden, am Balkon, Rollladenkästen oder an Fensterlaibungen. Ein Thermografiebild gibt genaue Auskunft über die Lage der Wärmebrücke. Die einzige Chance die Wärmebrücke zu beseitigen, ist eine lückenlose Dämmung der Fassade. Die Isolierung des Gebäudes mag zu dem Zeitpunkt des Baus den damaligen Normen entsprochen haben, liegt jedoch durch die unzureichende Isolierung ein Mangel der Mietsache vor, muss nachgerüstet werden. Gleiches gilt übrigens für den Fall, wenn die derzeitige Isolierung grundsätzlich nicht ausreichend ist, um Schimmel vorzubeugen.

Isolierung vom Profi

Sind Sie nach Rechtswegen verpflichtet die Dämmung des Gebäudes nachzurüsten, sollten Sie dies nur von geeigneten Profis durchführen lassen. Kleine Lücken in der Isolierung könnten andernfalls zu erneuten Wärmebrücken und damit einhergehend erhöhtem Schimmelrisiko führen. Im Raum Meschede, Arnsberg und Warstein steht Ihnen dafür der Maler- und Stukkateurbetrieb Drinhaus zur Verfügung. Seit rund 20 Jahren beschäftigen sich die qualifizierten Fachkräfte mit der Wärmedämmung und sorgen so für ein angenehmeres Raumklima sowie der Vorbeugung von Schimmel. Zudem bringt die Wärmedämmung erfreuliche Nebeneffekte mit sich: Der CO2-Ausstoß verringert sich, wodurch die Umwelt geschont wird. Außerdem steigt der Immobilien- und Mietwert. Lassen Sie sich von den professionellen Fachkräften in Meschede beraten.

Über:

Maler- und Stukkateurbetrieb Drinhaus
Herr Marcus Drinhaus
Kurt-Schumacher Straße 9
59872 Meschede
Deutschland

fon ..: 02903 / 338525
fax ..: 02903 / 338526
web ..: http://malermeister-meschede.de
email : mail@maler-drinhaus.de

Pressekontakt:

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Schimmel im Haus – die unterschätzte Gefahr – durch Lüftung stoppen

Lüften Sie Ihr Haus trocken

BildViele von uns kennen den modrigen Geruch in Räumen. Meistens ist der Keller davon betroffen. Jedoch fallen auch Wohnräume, Werkstätten und Garagen der Feuchtigkeit zum Opfer. Feuchtigkeit im Mauerwerk und an den dort abgestellten Gegenständen stellt sich nicht nur als störend oder lästig dar, sondern ist ein sicherer Vorbote von einem viel schlimmeren Problem: Schimmel – Die unterschätzte Gefahr für Ihre Gesundheit
Aus Gewohnheit werden Fenster und Türen geöffnet und frische Luft in den Raum gelassen. Was nicht bedacht wird, vor allen in der warmen Jahreszeit, ist die Differenz der Temperaturen von Innen- und Außenluft und die daraus resultierende Feuchtigkeit.
Viele wissen nicht, dass warme Luft viel mehr Feuchtigkeit speichern kann als kalte. Strömt jetzt warme Außenluft in den Raum, kühlt diese nach und nach ab und kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten. Die Feuchtigkeit aus der warmen Luft kondensiert an den Wänden und Fußböden.
Das Resultat: noch mehr Feuchtigkeit im Mauerwerk und im Raum und damit mehr Nährboden für Schimmelbildung, Rost und Wertverfall.
Es geht aber auch anders!

Sensorgesteuerte Lüftung durch Ventilatoren ist die Lösung

Mit dem von uns entwickelten Entfeuchtungs- Steuergerät (bx-ESG) lüften Sie Ihre Räume nur dann, wenn die Bedingungen von Temperatur und Feuchtigkeit günstig sind. Hierzu werden die Temperatur und Luftfeuchtigkeit von einem Innen- und Außensensor ständig gemessen und an die Steuerung übertragen. Diese entscheidet anhand dieser Werte ob gelüftet wird.
Die Feuchtigkeit wird durch intelligente Lüftung aus den Räumen weg gelüftet.
Das Steuergerät funktioniert automatisch und bedarf nur einmaliger Einstellung zur Individualisierung wie z.B.: Lauf- und Pausenzeiten, minimale Luftfeuchtigkeit oder minimale Temperatur.
Sie können an das Entfeuchtungs- Steuergerät alle handelsüblichen Lüfter und Lüftungsgeräte mit einer Leistung von bis zu 1800 Watt anschließen. Damit können beliebige Räume und Keller getrocknet werden.
Diese Trockenlüftung können Sie auch zusätzlich zu eventuellen baulichem Maßnahmen verwenden. Es unterstützt den Trocknungsprozess und verhindert erneute Kondensatbildung.
Mit diesem preiswerten, einfachen und intelligenten Prinzip entfeuchten Sie Ihr Haus durch Lüftung dauerhaft, schützen es vor Schimmelbildung, erhalten den Wert Ihrer Immobilie und schützen die Gesundheit Ihrer Familie.

Durch unsere jahrelange Erfahrung bei der Planung von Lüftungssystemen, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Gern helfen wir Ihnen bei der Planung, Dimensionierung und Realisierung Ihrer persönlichen Lüftungslösung.

Lassen Sie sich von unserer Lösung überzeugen

Unser StartUp bioxX systems GmbH entwickelt innovative elektronische funk- und sensorgestützte Steuerungen für Haustechnik-Systeme, Lüftungsanlagen, Motorsteuerung, landwirtschaftlichen Beregnungsanlagen und Sicherheitstechnik. Diese Produkte entwickeln wir sowohl für den Eigenbedarf als auch im Kundenauftrag. Die intensive Zusammenarbeit mit Dresdner Hochschulen und Universitäten ermöglicht uns einen maximalen Wissenstransfer in unsere Produkte.

Über:

bioxx systems GmbH
Herr Karsten Butze
Dresdner Straße 172
01705 Freital
Deutschland

fon ..: 0351 / 212 936 52
web ..: http://www.bioxx-system.de
email : info@bioxx-system.de

Unser StartUp bioxX systems GmbH entwickelt innovative elektronische funk- und sensorgestützte Steuerungen für Haustechnik-Systeme, Lüftungsanlagen, Motorsteuerung, landwirtschaftlichen Beregnungsanlagen und Sicherheitstechnik. Diese Produkte entwickeln wir sowohl für den Eigenbedarf als auch im Kundenauftrag. Die intensive Zusammenarbeit mit Dresdner Hochschulen und Universitäten ermöglicht uns einen maximalen Wissenstransfer in unsere Produkte.

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Schimmelschäden und Methoden der Prävention

7. Würzburger Schimmelpilz-Forum

Schimmelschäden und Methoden der Prävention

www.schimmelpilz-forum.de

Vom 31. März bis 1. April 2017 findet das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum statt. Schimmelschäden und Methoden der Prävention lautet das Motto. Im Fokus stehen neue Untersuchungsverfahren, Einblicke in die derzeit üblichen Sanierungsmethoden und wirkungsvolle Vorsorgemaßnahmen.

Regelmäßig lüften, richtig heizen, keine Möbel an die Außenwände… In den Wintermonaten ist das Interesse der Verbraucher an Tipps rund um die Vermeidung von Schimmel enorm. Die Zahl der Ratgeber ist groß. Doch mit diesen Handlungsempfehlungen ist es in der Regel nicht getan. Meist ist die Bausubstanz betroffen. Wärmebrücken, Neubaufeuchte, Leckagen in der Luftdichtigkeitsebene, Leitungswasserschäden, fehlerhaft geplante oder falsch ausgeführte Dampfsperren sind nur ein paar der Feuchtequellen, die der Bausubstanz schaden und – sowohl im Neubau als auch im Bestand und bei Sanierungen zu Schimmelpilzbefall führen. Dabei sind die Ursachen für die Entstehung von Schimmelpilzbelastungen scheinbar einfach, im Detail jedoch hoch komplex und teuer in der Sanierung. Prävention ist das A und O. Die Vorsorge muss bereits in der Planungs- und Bauphase ansetzen, hier ist sich der Wissenschaftliche Beirat des Würzburger Schimmelpilz-Forums einig. Das 7. Fachforum widmet sich daher Schimmelschäden und Methoden der Prävention. Neue Untersuchungsverfahren und die derzeitige Sanierungspraxis stehen im Fokus. Vorsorgemaßnahmen werden vorgestellt und auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft.

Alles Schimmel oder was?

Dieser Frage stellt sich Dr. Gerhard Führer, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen und Leiter des peridomus Instituts Dr. Führer. Seit rund 25 Jahren beschäftigt er sich mit Schimmel in Innenräumen und ist bundesweit gefragter Experte zu dieser Problematik.

Dr. Christoph Trautmann, Geschäftsführer der Umweltmykologie Berlin, erläutert das komplexe „Öko“-System Schimmel. Ein System, das länderübergreifend die Experten beschäftigt. Gesundheitliche Relevanz haben u. a. Schimmelpilzgifte. Über deren Nachweis, Toxizität und Verbreitung berichtet Prof. Dr. Manfred Gareis, Ordinarius der Tierärztlichen Fakultät der LMU München. Dr. Sonja Stahl, Sachverständige für Schimmelschäden informiert über den internationalen Stand der Diskussion zwischen Gesundheit und Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen.

Prävention statt kostenintensiver Sanierungen

Prävention und fachgerechte Sanierungen haben höchste Priorität und müssen schnellstmöglich zum Standard werden. Doch wie schaut es mit den Sanierungen in der täglichen Praxis aus? Volker Hummel, Sachverständiger für Schimmelschäden referiert über den Status Quo. Ralf Gebauer (ö.b.u.v. Sachverständiger für Wärme- und Feuchteschutz, Abdichtungen) stellt seine neuen wissenschaftlichen Untersuchungen vor: Welche Materialien sind bei Fußbodenkonstruktionen unter dem Gesichtspunkt Schimmeltoleranz besser oder weniger gut.

In der Talkrunde „Methoden der Prävention“ sprechen Referenten und Teilnehmer über Aufklärung und Schulung, schadenstolerante Konstruktionen und Materialien sowie Feuchtemanagement in Bau- und Planungsphasen.

Das detaillierte Veranstaltungsprogramm ist auf der begleitenden Website schimmelpilz-forum.de online.

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet am 31. März und 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das Zwei-Tagesticket kostet 329 Euro zzgl. USt. Imbiss, Getränke und Mittagessen sind inklusive. Die Frühbucher-Rate beträgt 279 Euro zzgl. USt. Am Freitag, dem 31. März findet die schon traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ statt.

Würzburger Schimmelpilz-Forum

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich), hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Behagliches Wohnen im Winter

Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit mit Leichtbeton-Mauerwerk

BildFrost, Dauerregen und Schneegestöber: Wechselnde Wetterlagen und schwankende Temperaturen stellen Wohngebäude in der ungemütlichen Jahreszeit auf eine harte Probe. Gute Dienste für den winterlichen Wärmeschutz leistet die massive Bauweise mit Leichtbeton-Mauersteinen: Das Mauerwerk speichert Wärme aufgrund seiner Masse verlässlich und gibt sie erst zeitverzögert wieder ab. So trägt es maßgeblich zu einer konstanten Raumtemperatur bei, fördert eine Wohlfühl-Atmosphäre im Haus und erzielt dabei einen positiven Effekt auf die Heizkosten. Neben der Kälte schützen massive Außenwände auch vor zu hoher Feuchtigkeit. Gleichzeitig lässt eine solche Gebäudehülle den notwendigen Luftaustausch zu, sodass Schimmelsporen keine Lebensgrundlage finden. Vom optimalen Raumklima und wohngesunden Zuhause profitieren die Bewohner somit besonders in den nasskalten Wintermonaten.

Konstantes Heizen, regelmäßiges Stoßlüften – das sind die beiden Grundregeln für behagliche Wohnräume im Winter. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag von „Toptarif“ und „Thermondo“ drehen die meisten Eigenheimbesitzer ihre Heizung jedoch möglichst spät auf, um Kosten zu sparen. Einem gesunden Raumklima ist dieses Nutzerverhalten nicht unbedingt zuträglich. Abhilfe schafft hier massives Mauerwerk aus Leichtbeton: Denn es bringt optimales Raumklima und niedrigen Heizbedarf in den eigenen vier Wänden zusammen.

Kaltes Klima – warme Wände

Leichtbeton verfügt aufgrund seiner Masse über eine hohe Speicherkapazität für thermische Energie. Das bedeutet, dass die Raumwärme länger im Mauerwerk gehalten wird und erst phasenverschoben entweicht: Sinken die Temperaturen gibt die Außenwand somit Wärme an die Innenräume zurück. Die Folge ist eine konstantere Raumtemperatur, die sich doppelt positiv auswirkt: Erstens leistet sie ein Plus an Wohlbefinden für die Bewohner, weil sich deren Körper kaum an wechselnde Temperaturen anpassen muss. Zweitens verringert das gleichbleibende Raumklima den Heizbedarf und das spart Kosten. Eine Besonderheit des Leichtbeton-Mauerwerkes sind zudem winzige Poren im Stein, in denen die Luft gebunden wird. Auf natürliche Weise entsteht so ein „Wärmepuffer“, der die Dämmleistung des Mauerwerkes erhöht. Der Bau von KfW-geförderten Energiesparhäusern ist somit auch in einschaliger Bauweise möglich – ohne wartungsintensive Außendämmung (WDVS).

Schutz vor Schimmel

Neben der Temperatur reguliert die diffusionsoffene Struktur von Leichtbeton auch die Luftfeuchtigkeit. Das konstante Raumklima reduziert so die Gefahr der Schimmelbildung und erhöht die Wohngesundheit. Für Allergiker ist dies ein entscheidender Pluspunkt. „Da Leichtbeton-Mauersteine vulkanischen Ursprungs und frei von Schadstoffen sind, erfüllen sie alle Kriterien an einen nachhaltigen und natürlichen Baustoff“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock. Darüber hinaus sind Häuser aus Leichtbeton langlebig und weitgehend wartungsfrei.

Nähere Informationen zum „Winterlichen Wärmeschutz mit Leichtbetonsteinen“ erhalten private Bauherren und Fachleute direkt bei KLB-Klimaleichtblock – per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

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Herr Christoph Günther
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Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die Filterexperten der Dinnovative GmbH entwickeln biologischen Spezialfilter – der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtert, sondern aktiv biologisch abbaut

Mit dem Herbst ist auch die Erkältungszeit wieder da – eine zunehmende Anzahl an Bakterien und Viren zirkuliert in privaten Räumen, Büros und Arztpraxen, Industrie- und Gewerbegebäuden. Zur Belastung der Raumluft durch krankheitserregende Keime kommen häufig noch andere Schadstoffe wie Formaldehyd, Schimmel und Tonerstaub. Hierbei helfen können neuartige Luftreiniger. Der zusammen mit den Geräteexperten der Distelkamp-Electronic entwickelte biologische Ding-Filter ist der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtern, sondern auch aktiv biologisch abbaut.

Patentierter Ding-Filter vernichtet Bakterien statt diese nur zu filtern

Der patentierte Ding-Filter mit Kupferauflage in den Luftreinigern der neuesten Generation der Dinnovative GmbH vernichtet Viren und Bakterien dauerhaft, darunter auch multiresistente Keime. In der Folge kommt es im Büro und in Praxen zu weniger Ansteckungen. Empfindliche Menschen können die kleinen und leisen Luftreiniger, die sich im modernen Industriedesign harmonisch in jedes Ambiente einfügen, auch im Privathaushalt nutzen.

„Laborversuche zeigen, dass die Rückseite einfacher HEPA-Filter schon nach wenigen Tagen mit Bakterien bedeckt ist“, erklärt Frau Dr. Ding, Geschäftsführerin der Dinnovative GmbH. Im neuen patentierten Ding-Filter aus speziellem Filtermaterial, kombiniert mit einem Feinstaubfilter HEPA gegen Tonerstaub bis Pollen und mit Kupfer beschichtet, werden Bakterien, Viren und Pilzsporen zuverlässig vernichtet.

Zuverlässiger Schutz vor Formaldehyd

Formaldehyd wird auch heute noch aus vielen Materialien freigesetzt, z. B. aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterial. Auch bei kleinen Mengen kann die Luft belastet und der gesundheitlich unbedenkliche Grenzwert schnell überschritten sein. Der neu entwickelte Filter der Dinnovative GmbH ist der erste Filter, der Formaldehyd dauerhaft abbauen kann.
Ein zusätzlicher hochwirksamer Aktivkohlefilter in den neuen LR4-Luftreinigern filtert darüber hinaus zuverlässig gasförmige Schadstoffe und Schwermetalle. Die Luftreiniger vernichten 99,98 % der Schadstoffe und reduzieren ebenfalls die Geruchsbelastung und Ozonkonzentration im Raum.

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger sind speziell für Büros, Praxen, Schulen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert. Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz – natürlich, ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger und Bestellung unter: www.dinnovative.de/formaldehyd.html

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert und den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

Kontakt
Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
0631-37100405
631-78399
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7. Würzburger Schimmelpilz-Forum

Schimmelschäden und Methoden der Prävention stehen im Fokus des 7. Würzburger Schimmelpilz-Forums. Das Fachforum findet vom 31. März bis 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt.

Das Schimmelpilz-Forum richtet sich an alle am Bau und an der Sanierung beteiligten Verantwortlichen und Entscheider wie Bauherren, Planer, Architekten, Bauingenieure, leitende Mitarbeiter in der Bau- und Immobilienwirtschaft, in Baufirmen, in Sanierungs- und Trocknungsunternehmen, Fußbodenbaufachbetriebe ebenso wie Sachverständige, Gutachter und Anwälte.

Die Referenten sind Fachleute der Branche und verfügen über langjährige Erfahrung im Umgang mit Schimmelbelastungen in Fußbodenkonstruktionen. Kompetenter Erfahrungsaustausch und aufschlußreiche Diskussionen sind garantiert.

Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums ist das unterfränkische peridomus Institut Dr. Führer. Die Teilnahmegebühr beträgt 329 Euro zzgl. 19 % USt. Der Frühbucherpreis beträgt 279 Euro zzg. USt.

Ausführliche Informationen zum Veranstaltungsprogramm auf Schimmelpilz-Forum.de
Standort: Gesandtenbau der Residenz Würzburg
Strasse: Residenzplatz 1
Ort: 97070 – Würzburg (Deutschland)
Beginn: 31.03.2017 09:00 Uhr
Ende: 01.04.2017 13:00 Uhr
Eintritt: 329.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: www.schimmelpilz-forum.de

Im Jahr 1993 gründete Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, das peridomus Institut Dr. Führer. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Dr. Führer beschäftigt sich bereits seit seinem Studium der Biologie und Chemie an der Universität in Würzburg mit Schadstoffen in Innenräumen und die praxisnahe Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unmittelbar nach dem Studium war er in München bei der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF) in der Umweltforschung tätig. Der ö. b. u. v. Sachverständige unterrichtet am Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems in Österreich, ist als Dozent und Lehrbeauftragter u. a. an der Hochschule Mainz tätig und Herausgeber des Loseblattwerkes „Schimmelbildung in Gebäuden“. Er ist Initiator und Veranstalter des „Expertentreffen Schimmel“. Neben Veröffentlichungen zur Schadstoffproblematik in verschiedenen Fachmedien initiiert und organisiert Führer Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema „Schadstoffe in Innenräumen“.

Im November 2014 wurde Dr. Führer für sein besonderes Engagement an der Universität für Weiterbildung von der Donau-Universität Krems die Ehrenprofessur verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Donau-Universität Krems verdiente Persönlichkeiten aus Lehre und Forschung für ihre besonderen fachlichen und wissenschaftlichen Leistungen.

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