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Erweiterung der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt/Österreich

ZKW, Spezialist für Premium-Licht und Elektroniksysteme und weltweit präsenter Partner der Automobilindustrie, baut den Standort Wiener Neustadt aus und eröffnet das neue Bürogebäude

BildDas Elektronikwerk der ZKW Group in Wiener Neustadt konnte den Bau des neuen Bürogebäudes mit einer Fläche von ca. 3.500 m2 erfolgreich abschließen und bietet nun bestehenden und neuen hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich Hard- und Softwareentwicklung einen Arbeitsplatz. Am 8. Februar 2018 fand dazu die offizielle Eröffnungsfeier bei ZKW Elektronik statt.

Wiener Neustadt, 08.02.2018. Nach Erteilung der Baugenehmigung starteten am 12. Dezember 2016 die Erdarbeiten des zusätzlichen Bürogebäudes in Wiener Neustadt. Der vorbildhafte Baufortschritt erlaubte die planmäßige Fertigstellung des Neubaus im Oktober 2017.
Verschiedene Vertreter der niederösterreichischen Politik, Wirtschaft und Presse waren am Donnerstag, 8. Februar 2018 bei der feierlichen Eröffnung in Wiener Neustadt anwesend. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav nahm an der Eröffnungszeremonie teil und freute sich in ihrer Festrede über die stetigen Erweiterungen ZKWs sowie über die ausgezeichnete Qualität des Wirtschaftsstandorts Niederösterreich: „Ein Traditionsunternehmen wie ZKW, das in Niederösterreich von zwei Standorten aus die Welt erobert, ist der beste Botschafter, den sich der Wirtschaftsstandort Niederösterreich nur wünschen kann. Dass ZKW das Tochterunternehmen in Wiener Neustadt konsequent ausbaut, spricht nicht nur für die hohe Standortqualität, sondern ist auch eine Bestätigung unserer Arbeit und ein großer Ansporn für die Zukunft. Ich wünsche der ZKW Elektronik GmbH am Standort Wiener Neustadt auch weiterhin viel Erfolg!“

ZKW Wiener Neustadt ist Elektronik-Kompetenzzentrum
Im Zuge des stark wachsenden Markts für LED Scheinwerfer und des steigenden Elektronikanteils bei Lichtsystemen entwickelt und fertigt ZKW auch Elektronikmodule für Automobil-Lichtsysteme. Dabei entwickelt sich ZKW vom Systemintegrator zum Systemhersteller mit einer am Lichtelektronik-Markt eigenständigen und konkurrenzfähigen Organisation. Ziel des Elektronik-Kompetenzzentrums in Wiener Neustadt ist es, die Elektronik-Wertschöpfung zu steigern und das Know-how sowie den Eigenleistungsanteil in der Entwicklung und Fertigung von lichtnahen Elektroniksystemen zu erweitern. „Damit ist ZKW für seine Kunden nicht nur Spezialist für hochqualitative Scheinwerfer, sondern auch kompetenter Elektronik-Ansprechpartner, der leistungsfähige und kosteneffiziente Komplett-LED-Systeme anbietet“, so Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

Entwicklung des ZKW-Standorts in Wiener Neustadt
Der Standort der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt hat sich rasant entwickelt und wächst weiterhin: Nach dem Start mit 25 Mitarbeitern im Jahr 2012 stieg der Mitarbeiterstand bis Ende 2017 auf 270 Kollegen an. Die dazu nötigen Räumlichkeiten wurden nun durch den Bau eines weiteren Bürogebäudes geschaffen. Neben dem Neubau, der insgesamt vier Stockwerke umfasst, wurden auch 90 neue Parkplätze geschaffen.
„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Bauabschluss und die Schaffung der neuen Arbeitsbereiche. Das zusätzliche Bürogebäude ermöglicht es ZKW Elektronik bestimmten Gruppenfunktionen Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und somit optimale Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit in einem modernen, funktionalen und motivierenden Arbeitsumfeld zu schaffen“, so Günther Krenn, CEO der ZKW Elektronik. Auch Geschäftsführer Helmut Miernicki von ecoplus äußerte sich auf der Eröffnungsfeier anerkennend über die Erweiterung: „Wir freuen uns, dass wir als Wirtschaftsagentur mit den Geschäftsfeldern Investorenservice und Wirtschaftsparks unseren Beitrag zu dieser wichtigen Betriebserweiterung leisten konnten. Dabei ist es mir aber wichtig zu betonen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unternehmen bei Ansiedlungen und Erweiterungen in ganz Niederösterreich beraten und unterstützen – nicht nur, aber auch in unseren Wirtschaftsparks.“

Über:

ZKW Group GmbH
Herr Roland Wöss
Rottenhauser Straße 8
3250 Wieselburg
Österreich

fon ..: +43 7416 505 0
web ..: https://www.zkw-group.com
email : presse@zkw-group.com

Über die ZKW Group:
Die ZKW Group ist weltweit einer der führenden Anbieter von Premium-Licht- und Elektroniksystemen. Rund 8.500 Mitarbeiter entwickeln und produzieren wegweisende Lichtsysteme und Elektronikmodule für die globale Automobilindustrie. Die ZKW Group, mit Hauptsitz in Wieselburg, verfügt über insgesamt acht Standorte in Europa, Amerika und Asien. ZKW Group ist als Systemlieferant strategischer Partner der Automobilindustrie. Namhafte Hersteller wie AUDI, VW, BMW, Porsche, Daimler, Opel, Skoda, VOLVO Car, MAN, Scania Truck oder VOLVO Truck setzen auf Erfindungen und Innovationen der ZKW Group.
Mehr über die ZKW Group: https://www.zkw-group.com/

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ZKW präsentiert auf IAA 2017 technologische Pionierarbeit bei Lichtsystemen

Die ZKW Group nahm erstmals an der 67. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt teil. Das Kernthema der ZKW Group: „Autonomes Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“.

BildMittels einer interaktiven Präsentation zeigte ZKW den BesucherInnen, welche Aufgaben „das Licht der Zukunft“ übernehmen wird.

Wieselburg, 27. September 2017. ZKW liefert innovative Lichtsysteme für den Automotive-Sektor und beschäftigt sich bereits jetzt mit der Technologie für die Fahrzeuggenerationen der Zukunft. Eine kurz vor dem Durchbruch stehende Innovation sind hochauflösende Lichtsysteme, die eine Annäherung hin zum optimalen Licht für den Fahrer ermöglichen werden.

Unterstützung für autonomes Fahren
Künftig kann Licht auch die Sensoren in automatisierten Fahrzeugen unterstützen. ZKW setzt bei hochauflösenden Systemen auf die Bildgebung mittels Digital Light Processing (DLP®). Bei dieser, bereits marktnahen Lösung basierend auf Bildgebung mittels Mikrospiegelfeld (Digital Mirror Devices, DMD; angesteuert durch DLP® Technologie), wurde die technologische Absicherung vorangetrieben und der Einsatz speziell angepasster Komponenten erforscht.

Vernetztes, digitales Fahrzeug der Zukunft sorgt für mehr Sicherheit
Aufgrund ihrer hohen Bildauflösung ermöglicht es diese Innovation, diverse Symbole durch ein „Information Beam“- Konzept zu projizieren, das im Nahfeldbereich angesiedelt ist. Die Vision vom vernetzten, digitalisierten Fahrzeug rückt so in greifbare Nähe. Es wird für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen. Komplettlichtsysteme von ZKW mit automatischer, variabler Gesamtlichtverteilung bis zum hochauflösenden Bereich werden in diesem Zukunftskonzept den Beleuchtungsbedarf abdecken.
„Wir gehen davon aus, dass der Vernetzungsgrad der Beleuchtung mit den im Fahrzeug bereits vorhandenen Sensoren sowie zukünftigen Messtechniken zum integrierten Bestandteil beim „(self) driving system“ wird“, sagt Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

Neue Fahrzeuggenerationen rücken Licht stärker ins Zentrum
Die fortschreitende Digitalisierung in den Fahrzeugen schafft neue Licht-Funktionalitäten, die über die Notwendigkeit des reinen Beleuchtens weit hinausreichen. Inszenierung und neue Designmöglichkeit mit Licht rücken stärker in den Fokus künftiger Fahrzeuggenerationen. Dieser Trend lässt sich bereits jetzt an den dynamischeren Lichteffekten rund um die Fahrzeuge erkennen.
„In diesem rasant wachsenden Innovationsbereich haben wir mit unseren Entwicklungen punktuell bereits eine Vorreiterposition erreicht“, so Schubert. Unterstrichen wurde dies mit einem interaktiven Messestand auf der IAA 2017, bei dem die ZKW Group Konzepte zur zukünftigen Rolle des Lichts in Verbindung mit „Autonomen Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“ präsentierte.

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Die ZKW Group ist weltweit einer der führenden Anbieter von Premium-Licht- und Elektroniksystemen. Knapp 8.000 Mitarbeiter entwickeln und produzieren wegweisende Lichtsysteme und Elektronikmodule für die globale Automobilindustrie. Die ZKW Group, mit Hauptsitz in Wieselburg, verfügt über insgesamt acht Standorte in Europa, Amerika und Asien. Im Jahr 2016 erwirtschaftete der Konzern einen Gesamtumsatz von 968,5 Millionen Euro. Die ZKW Group ist als Systemlieferant strategischer Partner der Automobilindustrie. Namhafte Hersteller wie AUDI, VW, BMW, Porsche, Daimler, Opel, Skoda, VOLVO Car, MAN, Scania Truck oder VOLVO Truck setzen auf Erfindungen und Innovationen der ZKW Group. Mehr über die ZKW Group: https://www.zkw-group.com/

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Pressemitteilung: Die Lichtsysteme von Morgen auf der 67. IAA erleben

ZKW als einer der weltweit führenden Licht- und Elektroniktechnologieführer gewährt erstmals exklusive Einblicke in die nächste Generation von Licht- und Elektroniksystemen.

BildBei der 67. IAA setzt sich ZKW gezielt mit dem Thema „Zukunft erleben“ auseinander und macht damit das Motto der IAA spürbar. Auf knapp 170 m2 wird „Autonomes Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“ intensiv beleuchtet. Und das im sprichwörtlichen Sinn.

Wieselburg, 07. September 2017. Als einer der weltweit agierenden Licht- und Elektroniktechnologieführer stattet ZKW seit Jahrzehnten viele bekannte Marken im Automotivsektor mit Innovationen für hochwertige Fahrzeugscheinwerfer aus. Mit dieser Technologie setzt ZKW unter anderem Meilensteine in der Sicherheit bei Fahrten in der Nacht.

Kernthema „Autonomes Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“
Beim ersten Messeauftritt von ZKW auf der 67. IAA präsentiert das Unternehmen nun die nächste Generation von Lichtsystemen und blickt mit neuen Innovationen bereits auf die Lichtlösungen von Morgen. „Wir wollen in den nächsten Jahren mit intelligenten Lösungen die Weichen für ganz neue Mobilitätskonzepte stellen. Dazu investieren wir verstärkt in neue Technologien. Wir werden uns immer mehr dahin entwickeln, die Innovationen der Zukunft gezielt und nachhaltig zu managen. Das zeigen wir auch bei unserem ersten Auftritt auf der IAA“, sagt ZKW Group CEO Oliver Schubert.

Messestand mit interaktiver Beteiligung
Auf 170 m2 wird in Frankfurt ein begehbarer Lichtraum installiert. In diesem präsentiert ZKW unterschiedliche Szenarien über autonomes Fahren an denen sich die Messebesucher interaktiv beteiligen können. Dort wird erlebbar gemacht, was die Lichtsysteme von Morgen leisten werden. ZKW präsentiert dabei eindrucksvoll, auf welche Anwendungsfälle das Licht der Zukunft in selbstfahrenden Autos treffen könnte. Das selbstfahrende digitale Auto wird künftig durch Licht mit dem analogen Menschen kommunizieren.

„Anhand verschiedener User Cases beleuchten wir, was bei den Mobilitätskonzepten der Zukunft alles möglich sein wird“, so ZKW Group CEO Oliver Schubert. „Autonom fahrende Autos zeigen ihrer Umwelt durch Licht, welche Fahrmanöver geplant sind und bald ausgeführt werden. Wird die Geschwindigkeit geändert oder die Fahrtrichtung gewechselt, so wird dies ebenfalls durch die Beleuchtung angezeigt. Andere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer oder Selbstfahrer können somit das geplante Fahrverhalten der autonom fahrenden Mobilitätskonzepte interpretieren und darauf reagieren“, sagt Schubert, der mit Blick auf die Zukunft, technologisch an der Spitze zu stehen, den Fokus auf weitere Innovationen richtet.

ZKW auf der 67.IAA
Halle 6.0
Stand A32

Rückfragen bitte an

Dr. Roland Wöss, MMBA
Vice President
Group Development I Group Communication
ZKW Group GmbH

Tel: +43 664805093020
E-Mail: presse@zkw-group.com
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ZKW im Überblick
Die ZKW Group zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Licht- und Scheinwerfersystemen für die Automobilindustrie. Der Konzern entwickelt und produziert mit modernsten Fertigungstechnologien komplexe Premium-Beleuchtungen und Elektronikmodule für internationale Automobilhersteller. Zu den Top-Produkten zählen leistungsfähige und kosteneffiziente Komplett-LED-Systeme. Die ZKW Group verfügt über insgesamt acht Standorte weltweit, die in Entwicklung und Produktion intelligent vernetzt sind. Im Jahr 2016 beschäftigte der Konzern rund 7.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Gesamtumsatz von 968,5 Millionen Euro. 99 Prozent der gesamten Produktion werden exportiert. Gemäß der neuen Unternehmensvision „Wegweisende Premium-Licht- und Elektroniksysteme von ZKW für alle Mobilitätskonzepte der globalen Automobilindustrie“ ist es das primäre Ziel des Unternehmens, hochtechnologische Produkte mit höchster Qualität zu fertigen und die Entwicklung innovativer Gesamtlichtsysteme voranzutreiben. Zum Angebot zählen Haupt- und Nebel-scheinwerfer, Blinkleuchten, Innen- und Kennzeichenleuchten für Pkw, Lkw und Motorräder. Die Produkte der ZKW Group werden bei namhaften Automobilherstellern wie AUDI, VW, BMW, Porsche, Daimler, Opel, Skoda, VOLVO Car, MAN, Scania Truck oder VOLVO Truck eingesetzt und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

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Nur mit freier Sicht bei Eis und Schnee!

ARAG Experten warnen vor zusätzlichen Bußgeldern im Winter

Die Schneefallgrenze sinkt – die Wetterfrösche im Fernsehen haben auch in niederen Regionen den ersten Schnee angekündigt. Während viele Menschen den ersten Schnee des Jahres sehnlichst erwarten, gibt es mindestens eine Bevölkerungsgruppe, die dem weißen Zauber mit Argwohn entgegenblickt: Autobesitzer! Denn die weißen Flöckchen können in Kombination mit Eis und Glätte im Straßenverkehr schnell lästig oder aber zu einer echten Gefahr werden. Wer sich nicht auf die erschwerten Bedingungen im Verkehr einstellt, riskiert zu allem Überfluss auch noch ein saftiges Bußgeld. Vor den häufigsten Bußgeldern rund ums Autofahren bei Schneefall warnen Sie die ARAG Experten.

Freie Sicht!
Wer morgens mit dem Auto zur Arbeit fährt, der erlebt dieser Tage häufig sein weißes Wunder. Das Auto hat sich über Nacht in einen riesigen Schneeberg verwandelt. Nun heißt es schippen, kratzen, enteisen. Doch hier ist Gründlichkeit geboten. Wer zum Beispiel meint, ein kleines Guckloch in der Windschutzscheibe reiche, um das Auto sicher zu bewegen, der irrt. Stattdessen sollten neben allen Scheiben sogar Scheinwerfer, Blinker, Rückleuchten und die Motorhaube vom Schnee befreit werden. Sonst winken 10 Euro Bußgeld. Mit derselben Summe wird im übrigen auch das Warmlaufenlassen des Motors bestraft, da vermeidbare Abgasbelastungen hierzulande verboten sind.

An Scheinwerfer und Co. denken!
Noch kostspieliger kann es sogar werden, wenn Scheinwerfer, Rüchlichter oder Blinker nicht vom Schnee befreit wurden. Da das Auto dann für andere Verkehrsteilnehmer nicht gut erkennbar ist und soeine erhöhte Unfallgefahr besteht, kann diese Vergesslichkeit bis zu 35 Euro kosten. Auch das Übersehen des Schneeketten-Gebots kann teuer werden – wer sich hier nicht nach der Beschilderung richtet, der ist um 20 Euro ärmer. Richtig günstig hingegen kann man davonkommen, wenn man beim Parken in Bereichen mit Parkscheinautomat die Vorderscheibe nicht von Schnee befreit. Hier zeigen sich die Ordnungsämter meistens großzügig, wir empfehlen aber dennoch die Sicht auf den Parkzettel freizulegen, da sonst ein Parkverstoß eintreten kann, und dieser ist ja bekanntlich auch nicht umsonst.

Ruhig und vorsichtig fahren!
Damit Sie nicht nur Bußgelder, sondern auch Gefahren vermeiden, sollten beim Autofahren während, vor und nach dem Schneefall einfache Grundregeln befolgt werden: Angefahren werden sollte behutsam und das im zweiten Gang – sonst könnten die Reifen durchdrehen und sich das Auto nicht von der Stelle bewegen lassen. Während der Fahrt sollte eher in einem höheren Gang gefahren werden, denn eine zu niedrige Drehzahl kann den Wagen ins Schleudern bringen. Und auch wenn man trotz aller Vorsicht ins Rutschen oder Schleudern gerät: hier hilft Ruhe, Auskoppel und ein gefühlvolles Gegenlenken.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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