Schallschutz

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Gut gerüstet in die Bausaison

Über 2.000 Teilnehmer bei Unipor-Seminarreihe

BildMehr als 20 Fachseminare führte die Unipor-Gruppe wieder im Frühjahr durch – mit großem Zuspruch: Über 2.000 Architekten, Fachplaner, Bauunternehmer und Händler nahmen an der bundesweiten Fortbildungsreihe teil. Die Inhalte wurden dabei nach regionalen Gesichtspunkten festgelegt: Während beispielsweise in Bayern Themen wie Schallschutz und Bauvertragsrecht überwogen, widmete man sich in Hessen ganz dem Schwerpunkt Sicherheit.

Von Süd- bis Nordwestdeutschland: Aktuelles Expertenwissen rund ums Bauen mit Mauerziegeln stand im Mittelpunkt der diesjährigen Unipor-Fachseminare. Diese richten die bundesweiten Mitgliedswerke der Unipor-Gruppe jährlich in Eigenregie aus. Einer der besonders gut besuchten Termine war dabei das Unipor-Fachseminar in Seligenstadt (Hessen). Fünf Experten aus Baubranche und Wissenschaft lieferten dort Praxisinfos für die kommende Bausaison. Auf der Agenda stand – neben baupraktischen Erkenntnissen zur Heißbemessung, Einbruchshemmung und Absturzsicherung – auch ein Exkurs in die politische Entwicklung. Als Gastgeber fungierte das Unipor-Mitgliedswerk Wenzel (Hainburg). Firmenchef Rudolf Bax, gleichzeitig auch Unipor-Vorstand, begrüßte die anwesenden Planer.

Facetten der Sicherheit am Bau

Sicherheit spielt im Wohnungsbau in vielerlei Hinsicht eine Rolle. Hier werden normative Anforderungen immer wieder aktualisiert. So auch für die Heißbemessung nach DIN EN 1996. Dass eine korrekte Tragwerksplanung im Brandfall Leben retten kann, betonte Dr. Dieter Figge vom Ziegelzentrum NordWest.

Bauseitig gilt es, regelmäßig Produktneuerungen sowie jüngste Erkenntnisse zur Ausführung zu beachten. Hier lieferten Dipl.-Ing. Roscoe Baptist vom Klinker- und Ziegelwerk Wenzel und Dipl.-Ing. Rüdiger Neubauer von den Fischerwerken sicherheitsrelevante Aspekte aus der Praxis. Baptist berichtete von Testergebnissen in der Fensterbefestigung und Einbruch-hemmung. Diese zeigen: Mauerwerk ist eine starke Bastion gegen Eindringlinge. Bei bestimmten bodentiefen Fenstertypen kommt es außerdem auf die richtige Absturzsicherung an. Ergänzend legte Neubauer seinen Schwerpunkt auf die Sicherheit von Tragmechanismen sowie Abstandsregeln und Bemessungsverfahren. Denn Befestigungen im Gebäude tragen neben großen Lasten viel Verantwortung: Eine gute Verankerung kann Leben retten.

Dirk Seeger vom renommierten Heiztechnik-Hersteller Buderus betrachtete Sicherheit nicht im baupraktischen Kontext, er hatte die politischen Klimaschutzziele im Blick. Mit Studienergebnissen und Marktdaten skizzierte er, wie der angestrebte Wandel im Wohnungsbau aussehen könnte. Eine ganz andere Dimension bot der Vortrag von Prof. Klaus-Jürgen Grün von der Goethe-Universität Frankfurt. Der Philosoph setzte einen theoretischen Schwerpunkt und ermutigte zu einem offenen Zukunftsdenken sowie dazu, Neugier und Veränderung zu leben.

Neben den Fachvorträgen hatten die Teilnehmer auch Gelegenheit, sich mit neuen Baustoffen der Unipor-Gruppe auseinanderzusetzen. Im Fokus stand der mit dem „Architects´ Darling Award 2017“ ausgezeichnete „Unipor-Silvacor“. Zu diesem holzfasergefüllten Mauerziegel beantworteten die anwesenden Mitarbeiter der Unipor-Bauberatung zahlreiche Fachfragen. Und es verwundert auch nicht, dass die Beratung erfolgreich verlief – stammt die Idee zum holzfasergefüllten Ziegel-Neuling ja aus dem gastgebenden Ziegelwerk Wenzel.

Über:

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Landsberger Str. 392
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Deutschland

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web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Schlankes Ziegelmauerwerk mit Handstrichziegel verblendet

Attraktiv und wirtschaftlich: Neue Wohnsiedlung „Sieben Moislinge“ in Lübeck

BildAngesichts deutlich gestiegener Ansprüche an Wärmeschutz und Wohnkomfort modernisieren Wohnungsunternehmen sukzessive ihren Wohnungsbestand – so auch die Lübecker Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH. Sie setzt dabei gelegentlich auf Abriss und attraktive Erneuerung mit hochwertigen Baumaterialien. So auch beim Neubau von sieben Mehrfamilienhäusern im Lübecker Stadtteil Moisling. Dieses Projekt verknüpft die bauphysikalische Güte wärmedämmender Unipor-Hintermauerziegel mit der ästhetischen Qualität einer Verblendschale aus Handstrichziegeln. Das Zusammenwirken mit einer nur sechs Zentimeter dicken Mineralwolle-Kerndämmung trägt maßgeblich zur Energieeffizienz bei.

Lübeck-Moisling ist ein Stadtteil im Südwesten der Hansestadt zwischen der Trave und dem Elbe-Lübeck-Kanal. Der Name geht zurück auf ein dort ursprünglich vorhandenes Gut der Familie von Moislingen. Der ehemals dörfliche Charakter veränderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg erheblich und ist heute geprägt durch Wohnblöcke aus den 1960er Jahren.

Sozialer Wohnungsbau für Jung und Alt

Die Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH betreut im Stadtgebiet insgesamt über 8.300 Wohnungen, davon rund 2.000 Wohneinheiten allein in Moisling. Ihr vorrangiges Ziel ist die Versorgung der Lübecker Einwohner mit bezahlbarem Wohnraum. Dabei sollen alle Bevölkerungs- und Altersgruppen gleichermaßen berücksichtigt werden: Starterhaushalte und Senioren ebenso wie Singles und Familien. Dementsprechend gestaltet sich auch das Wohnungsangebot der neuen Wohnanlage am Schneewittchenweg sehr vielfältig. Es reicht von Zweizimmer-Wohnungen mit 49 Quadratmetern bis zu Vierzimmer-Wohneinheiten mit bis zu 91 Quadratmetern.

Insgesamt entstehen hier – nach dem Abriss von vier Bestandsgebäuden im Frühjahr 2016 – nun sieben Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 93 öffentlich geförderten Wohnungen. Drei viergeschossige Häuser innerhalb der ansonsten dreigeschossigen Gebäudereihe setzen am Anfang, in der Mitte und am Ende einen städtebaulichen Akzent. Die viergeschossigen Gebäude sind für seniorengerechtes Wohnen ausgelegt: Alle Etagen werden über einen Aufzug erschlossen und sind barrierefrei nach DIN 18040 gestaltet. Für Familien mit bis zu vier Personen stehen die dreigeschossigen Gebäude zur Verfügung. Jede Wohneinheit verfügt über einen großzügig dimensionierten Balkon bzw. im Erdgeschoss über eine Terrasse. Anstatt einer Unterkellerung ist in den einzelnen Wohnungen oder im Erschließungsraum jeweils ein Abstellraum vorgesehen.

Auffällige Akzente in der Architektur

Die Neubauten unterscheiden sich in ihrem Erscheinungsbild deutlich vom früheren Gebäudebestand. Statt der einst stringenten, riegelförmigen Wohnbebauung sah der Entwurf des Architekturbüros Zastrow und Zastrow auf dem langen, schmalen Grundstück eine freie Positionierung vor. Die sieben neuen Gebäude reihen sich locker an einer Mittelachse in Nord-Süd-Richtung entlang. Bei den einzelnen Wohnhäusern sind dabei in einer nahezu quadratischen Grundform jeweils zwei Gebäudeflügel um eine mittlere, konisch zugeschnittene Gebäudezone angeordnet. Durch das Aufklappen eines Flügels abwechselnd zu einer und zur anderen Seite sowie das gegeneinander Verschieben der Flügel wird bei den einzelnen Gebäuden ein individueller Grundtypus geschickt variiert.

Die leicht wellenförmig angelegten Flachdächer sind ebenso wie die beige-braune Ziegel-Verblendschale optische Highlights. Sie vermitteln der Häuserreihe im Zusammenwirken mit den ungewöhnlichen Gebäudeformen eine besondere Ästhetik. Zugleich erwecken einheitliche Gestaltungselemente – wie die weißen Fenster und schlichte Stabgeländer – einen harmonischen Gesamteindruck.

Für zweischalige Fassade entschieden

Marie-Luise und Peter Zastrow entschieden sich nicht nur aus bauphysikalischen und wirtschaftlichen Gründen, sondern auch aufgrund optischer Aspekte bei den Fassaden für ein zweischaliges Mauerwerk. Die Außenwand setzt sich dabei zusammen aus tragendem Hintermauerwerk (d=36,5 cm) mit wärmedämmenden „Unipor W09″-Planziegeln, einer sechs Zentimeter dicken Mineraldämmplatte (Wärmeleitgruppe 032) als Kerndämmung und einer 11,5 Zentimeter starken Verblendschale aus Handstrichziegeln. „Wir haben schon bei früheren Wohnungsbauprojekten für die TRAVE diesen Wandaufbau gewählt. Er hat in Norddeutschland eine lange Tradition. Dank der wirtschaftlich erreichten Außenwandqualität und des lebendigen Erscheinungsbildes mussten wir deshalb bei der Abstimmung mit dem Bauherrn eigentlich keine Überzeugungsarbeit mehr leisten“, erklärt Peter Zastrow. Die erzielten bauphysikalischen Werte des Ziegel-Hintermauerwerkes sprechen für sich. So verbindet der von den Ziegelwerken Bergmann hergestellte „Unipor W09“-Planziegel dank seiner innovativen Dreieckslochung eine relativ hohe Festigkeitsklasse 8 mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit von 0,09 W/(mK). Er trägt damit entscheidend zu einem niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten der Fassade von 0,16 W/(m²K) bei.

Auf diese Weise lassen sich auch ohne zusätzliche Energieeinsparmaßnahmen die verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 weit übertreffen. „Ein zentraler Pluspunkt bei der Planung waren für uns die geringen Unterhaltskosten, die durch die Verblendschale gewährleistet werden“, betont der Technische Leiter und Prokurist der TRAVE, Dipl.-Ing. Architekt Stefan Kofeldt. „Es treten keine Putzrisse auf und Witterungsschäden durch Schlagregen und Frost werden vermieden. Auch die Gefahr einer Verfärbung durch Algenbildung ist minimal, sodass die Fassaden langfristig ihr attraktives Erscheinungsbild behalten“.

Besonders tragfähig durch deckelnden Dünnbettmörtel

Nach dem Abriss der alten Wohnblöcke im Frühjahr 2016 begann die Friedrich Schütt & Sohn Baugesellschaft unverzüglich mit dem Rohbau des ersten Gebäudes. Der „Unipor W09“-Planziegel im 12 DF-Format (247 x 365 x 249 Millimeter) ließ sich aufgrund seiner plangeschliffenen Lagerfläche entsprechend den Bestimmungen der Zulassung Z-17.1-1042 und der DIN 1045 zügig und mörtelsparend in deckelndem Dünnbettmörtel verlegen. Mithilfe von Mörtelschlitten stellten die Verarbeiter mühelos eine gleichmäßige Dünnbettmörtelschicht von einem Millimeter sicher. Auf eine Vermörtelung der Stoßfugen konnte aufgrund der Nut-Feder-Ausbildung an den Steinstirnseiten ebenfalls material- und zeitsparend verzichtet werden. Die Knirsch-Verlegung der Mauersteine trug neben den wirtschaftlichen Vorteilen zudem wesentlich zur hohen Tragfähigkeit der Innenschale bei.

Die Fassadenerstellung beaufsichtigt das Bauleitungsbüro Stefan Knabe und Arne Horn aufmerksam in allen Arbeitsschritten. Ein Hauptaugenmerk gilt dabei der Verhinderung von Wärmebrücken. So wurden die Stahlbetondecken bei ihrer Einbindung mit einer mineralischen Deckenranddämmung (60 mm) ausgestattet und die Wohnungstrennwände zudem mit beidseitigen Dämmstreifen in die Außenwand eingebunden.

Bei den Wohnungstrennwänden kommt ebenfalls ein dafür maßgeschneidertes Produkt der Ziegelwerke Bergmann zum Einsatz. Der „Unipor-Verfüllziegel“ (Z.17.1-688) wird auch wirtschaftlich sinnvoll in Dünnbettmörtel verlegt. Er zeichnet sich nach der geschosshohen Verfüllung mit geeignetem Beton insbesondere durch sein hohes Schalldämmmaß aus. So beträgt der Rechenwert des bewerteten Schalldämmmaßes R’w,R bei einer gewählten Wanddicke von 30 Zentimetern 57 Dezibel und stellt dadurch ein ungestörtes, ruhiges Wohnen sicher.

Vorbild für weitere Sozialwohnungsneubauten

Ende Mai 2017 wurde Richtfest gefeiert. Bisher liegt man gut im Zeitplan. Voraussichtlich können die ersten Bewohner Anfang 2018 einziehen und das letzte Gebäude soll im Sommer 2018 bezugsfertig sein. Zu diesem Termin stehen den Bewohnern neben den insgesamt 61 PKW-Stellplätzen dann auch Außenanlagen mit Fahrradhäusern, gemeinschaftlichen Grünflächen und Spielplätzen für die Kinder zur Verfügung.

In Anlehnung an den Standort am Schneewittchenweg nannten die Anwohner die sieben neuen Wohngebäude schon während des Rohbaus liebevoll die „Sieben Moislinge“. Mit Ausführungsqualität und Erscheinungsbild der erstellten Gebäude ist der Bauherr mehr als zufrieden. „Die Wohnanlage hat Vorbildcharakter für weitere Neubauten im Sozialwohnungs-bereich“, so Dr. Matthias Rasch, Geschäftsführer der TRAVE. „Zusammen mit den schon erfolgten Modernisierungsprojekten werden wir mit den gleichermaßen attraktiven wie preiswerten Mietwohnungen dem Stadtteil Moisling nach Jahren des Einwohnerrückgangs hoffentlich zu neuem Aufschwung verhelfen“.

Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye

Bautafel
Objektadresse: Schneewittchenstraße 2-12, 23560 Lübeck-Moisling
Bauherr und Projektleitung: Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH, Falkenstrasse 11, 23564 Lübeck
Entwurf und Detailplanung: Architekturbüro Zastrow und Zastrow, Adolfstrasse 11, 24105 Kiel
Ausschreibung und Bauleitung: Knabe & Horn GbR, Falkenstraße 19 a, 23564 Lübeck
Bauausführung (Rohbau): Friedrich Schütt & Sohn Baugesellschaft mbH & Co.KG, Wisbystrasse 2, 23558 Lübeck
Außenplanung: Bendfeldt Herrmann Franke Landschaftsarchitekten GmbH, Platz der Jugend 14, 19053 Schwerin
Bruttogeschossfläche: 8.407 m²
Wohnfläche insgesamt: 5.691 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 67.675 kWh (Haus 1,4 und 7); 40.298 kWh (Haus 2,3,5 und 6)
Wandbaustoff Hintermauerwerk: Unipor W09 Planziegel (12 DF)
Ziegelhersteller: Ziegelwerke Otto Bergmann GmbH, Im Roten Lith 3, 32689 Kalletal, Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe
Baukosten: ca. 12 Mio. Euro (Kostengruppe 200-700)
Bauzeit: Frühjahr 2016 bis Sommer 2018

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von acht mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Ausgeglichene Verhältnisse

Massive Ziegelhäuser bieten idealen Wetterschutz

BildZu jeder Jahreszeit Behaglichkeit und Sicherheit: Ein Wandbaustoff mit guten Dämmeigenschaften trägt maßgeblich zum Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden bei. Mit massiven Mauerziegeln sind private Bauherren gut beraten, da diese ganzjährig für ein angenehmes Raumklima sorgen. Dank ihrer natürlichen Beschaffenheit speichern sie überschüssige Wärme und gleichen auf diese Weise Temperaturschwankungen aus. Zugleich gelten Ziegelwände als sehr robust und halten auch extremer Witterung stand. So können sich Menschen im eigenen Heim jederzeit sicher und geborgen fühlen.

Gerade im Herbst und Frühjahr ist es schwierig, die Wohnräume ausgeglichen zu temperieren. Fällt das Thermometer nachts schon in den einstelligen Bereich, kann die Sonne tagsüber doch wieder für angenehme 20 Grad sorgen. Diese Temperaturschwankungen sollen in den eigenen vier Wänden nicht zu spüren sein. Wandbaustoffe sind hier die erste Bastion gegen das Wetter – und müssen daher mit Bedacht ausgewählt werden. So kann etwa massives Unipor-Ziegelmauerwerk auch starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht wirkungsvoll ausgleichen.

Angenehmes Klima den ganzen Tag

Der Vorteil von Mauerziegeln liegt nämlich in ihrer hohen thermischen Speicherfähigkeit: Der massive Baustoff nimmt überschüssige Wärme auf und speichert sie in der Wand. Dieser natürliche Wärmespeicher kommt den Bewohnern zu Gute, weil das Raumklima auch dann stabil bleibt, wenn draußen die Temperaturen variieren.

Auf diese Weise profitieren clevere Bauherren ganzjährig von einem Mauerwerk aus Ziegeln: Im Sommer wird überschüssige Sonnenwärme zwischengespeichert und erst zeitverzögert wieder an die Räume weitergegeben. Im Winter hingegen hält die hohe energetische Qualität des Ziegel-Mauerwerks die Wärme in den beheizten Räumen. Dieser doppelte Nutzen wirkt sich naturgemäß positiv auf die winterlichen Heizkosten aus und ermöglicht im Sommer den Verzicht auf eine teure technische Kühlung. Neben effektiver Wärmespeicherung und -dämmung bietet ein Haus aus Ziegelmauerwerk auch Schutz vor extremen Wetterlagen. Dem robusten Wandbaustoff kann eine solche Beanspruchung kaum etwas anhaben.

Optimaler Versicherungsschutz

Sollte es doch einmal durch starke Unwetter beispielsweise zu Sturmschäden kommen, greift meist die Gebäudeversicherung. Laut einer aktuellen Studie des renommierten Pestel-Institutes (Hannover) ist dabei die Bauweise des Hauses ausschlaggebend für die Höhe der Versicherungsprämie. Demnach sind bei identischer Risikoabsicherung massive, aus Mauerwerk errichtete Häuser deutlich günstiger zu versichern als Gebäude in Holz-Leichtbauweise. Die Jahresprämien für Massivbauten liegen im Schnitt 40 bis 50 Prozent unter denen für nicht-massive Häuser. Ein Ziegelbau schützt demnach nicht nur vor dem Wetter, sondern auch vor unnötigen Kosten.

Nähere Informationen zum energiesparenden Hausbau mit Mauerziegeln erhalten interessierte Bauherren und Fachleute direkt bei der Unipor-Gruppe – abrufbar im Internet unter www.unipor.de.

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Modellprojekt – Weniger ist mehr

Frankfurt-Oberrad: Kostengünstigen Wohnungsbau energieeffizient realisieren

BildDie ABG FRANKFURT HOLDING setzt zusammen mit dem Architekturbüro schneider+schumacher (Frankfurt) ein ehrgeiziges Modellprojekt um: Mit einer Miete von maximal zehn Euro pro Quadratmeter wird im Frankfurter Stadtteil Oberrad eine Wohnanlage errichtet, die hohe Wohnqualität bei gleichzeitig niedrigen Mietkosten bietet. Zudem soll sie in Sachen Architektur und Energiebilanz Vorbildfunktion haben. Für dieses Ziel wurden gängige Standards konsequent hinterfragt und ein Gebäudetypus entwickelt, der auf Minimierung des beheizten Gebäudevolumens setzt und durch eine Halbfertigteilbauweise auch die Baukosten deutlich senkt.

Knapper Wohnraum in Ballungszentren setzt die Wohnungswirtschaft unter Druck: Bezahlbare Mietpreise sollen nicht zulasten von Energieeffizienz und Qualität gehen. Deshalb hat das Architekturbüro schneider+schumacher zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft ABG FRANKFURT HOLDING einen standardisierten Wohnbautypus entwickelt, der nun zum ersten Mal im Frankfurter Stadtteil Oberrad realisiert wird. Die Architekten setzten zwei parallele, volumenoptimierte Wohnriegel mit Satteldach in die Mainauen – ganz im Kontext der umliegenden Bebauung. Das Verhältnis von Gebäudehülle zum umbauten Raum ist energetisch günstig und ein erster entwurfstechnischer Schritt in ein Niedrigenergiekonzept. Doch auch anderweitig haben die Architekten das Gebäude energetisch „komprimiert“: In dem Modellkonzept verzichteten sie auf einen Keller und setzten zudem die gesamte Gebäudeerschließung mit Treppenhäusern vor die Fassade. Hierdurch reduzierten Sie das beheizte Gebäudevolumen auf die bewohnten Flächen. Dies ist auch gestalterisch ein Gewinn, denn der stete Wechsel zwischen Treppenläufen und den dazwischen gesetzten Balkonen rhythmisiert die Fassade und nimmt ihr die Monotonie der Länge. Für einen barrierefreien Ausbau ist es jederzeit möglich, den Treppenläufen nachträglich eine Liftanlage beizustellen.

Modulares Prinzip für Kosteneffizienz

Den Wohneinheiten sind einfache Konstruktionsprinzipien zu Grunde gelegt: reduzierte und kurze Technikleitungen, eine optimierte Haustechnik sowie ein systematischer Aufbau und sich wiederholende Bauelemente. Je zwei Wohnungen sind zu einer modularen Einheit zusammengeschlossen und werden über die außenliegende Treppe zugänglich. Beidseitig der Treppen sitzen geräumige Balkone. Man tritt ein und steht im Wohnzimmer oder der Küche mit Esstisch. Unnötige Energiefresser wie Eingangsdiele oder lange Erschließungskorridore sucht man vergeblich. Solch einfache Grundrisse sind eine mögliche Antwort auf steigende Mietkosten in den Ballungsräumen.

Die Spiegelung des Wohnungsgrundrisses ermöglicht eine Konzentration der haustechnischen Versorgung. Alle Küchen und Bäder werden über zentral angeordnete Schächte versorgt. Die einzelnen Wohnungen sind in einem Vier-Raum-System angelegt, das eine flexible Wohnungsgröße ermöglicht, indem jeweils ein Raum aus der benachbarten Wohnung hinzugeschaltet oder abgetrennt werden kann – somit entstehen also Zwei-, Drei- oder Vier-Zimmerwohnungen. In der Gebäudemitte finden wir das Bad und einen geräumigen Abstellraum getrennt durch einen schmalen Flur. Das Untergeschoss dient als Tiefgarage und erlöst die Mieter somit von langwierigen Parkplatzsuchen.

Ziegelmauerwerk für erhöhte Energieeffizienz

Auch in der Statik finden wir die konsequente Optimierung aller Bauteile. Die gesamte Lastabtragung des Gebäudes findet über seitlich der Wohnungsmodule gesetzte, querlaufende Stahlbetonschotten und längslaufende Stahlbetondecken statt. Die Wohnungswände selbst sind variabel konzipiert und in Trockenbauweise ausgeführt. Die Außenfassade ist aller statischen Funktionen enthoben. Sie ist ganz der energetischen Optimierung der Gebäudehülle zugeordnet. Mit einem Mauerwerk aus Ziegeln setzten Wohnungsbaugesellschaft und Architekten auf ein langlebiges und nachhaltiges Material – anstelle eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Hierbei entschied sich die ABG FRANKFURT HOLDING für den wärmedämmenden Hochlochziegel „Unipor W07 Coriso„. Dieser Baustoff kombiniert modernste Ziegel mit den Eigenschaften einer natürlich mineralischen Füllung. Die Ziegelgattung verbessert konsequent alle Bereiche des Mauerwerkbaus und erfüllt sämtliche Anforderungen an gesundes, zukunftssicheres Bauen.

Die hochwärmedämmenden Mauerziegel mit einer Stärke von 36,5 Zentimetern wurden im Dünnbettmörtel versetzt und außen mit einem mineralischen Putz versehen. Gleichzeitig passten die Architekten ihre Planung exakt auf das Format des Steins an. Alle Mauerwerksabschnitte sind so angelegt, dass man den Ziegel nicht schneiden muss und keine Sonderteile benötigt. So kann der wärmegedämmte Hochlochziegel seine energetischen Qualitäten voll umsetzen. In Summe erreichen die Architekten auf diese Weise mit einem monolithischen Wandaufbau einen U-Wert der Außenwand von 0,18 W/(m²K).

Energetische Versorgung nach Plan

Flankierend zu den baulichen Maßnahmen wurde eine Wärmerückgewinnung realisiert, die für Heizung und Warmwasser nutzbar ist. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt einen Großteil des benötigten Stroms ab, eine Frischwasserstation ermöglicht niedrige Systemtemperaturen. Die technische Gebäudeausstattung in den 46 Wohnungen ist auf das Notwendige reduziert und wird über zentrale Schächte kosteneffizient in den Wohnungen verteilt. Eine Fensterfalzlüftung reduziert die energetischen Lüftungsverluste kontrolliert auf das erforderliche Maß.

Trotz der luftdichten Hülle, der Wärmerückgewinnung sowie Fenstern mit hochwertiger 3-fach-Verglasung verließen Bauherr und Architekten bei diesem Modellprojekt das Grundkonzept eines Passivhauses. Stattdessen realisierten sie ein KfW-Effizienzhaus 55. Die gesamte energetische Versorgung fußt auf dem eigens für das Projekt entwickelten „Frankfurter Klimaschutzhaus“. Zu Gunsten geringerer Baukosten werden in Sachen Komfort und Energieeffizienz nicht ganz die Werte eines Passivhauses erreicht, doch die Zielsetzung war auch eine andere: Hoher Wohnkomfort sowie gute energetische Werte bei einem Quadratmeterpreis unter zehn Euro. Damit liegt der Mietpreis rund ein Drittel unter den üblichen Preisen auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt. Die zukünftigen Mieter können sich ab April 2018 also über energieeffizienten und kostengünstigen Wohnraum im Herzen von Frankfurt freuen.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

Bautafel
Objektadresse: Im Wiener, 60599 Frankfurt Oberrad
Bauherr und Projektleitung: ABG FRANKFURT HOLDING GmbH, Niddastraße 107, 60329 Frankfurt am Main
Entwurf und Detailplanung: schneider+schumacher, Poststraße 20A, 60329 Frankfurt am Main
Bauausführung (Rohbau): Hochbau Engel GmbH, Otto-Hahn-Straße 21, 63456 Hanau-Steinheim
Grundstücksfläche: 2.206 m²
Wohnfläche insgesamt: 2.949 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 27 kWh/(m²a)
Wandbaustoff Mauerwerk: Unipor W07 Coriso
Ziegelhersteller: Klinker- und Ziegelwerk Frank Wenzel GmbH & Co. KG, Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe
Baukosten: 1.090 Euro/m² BGF (Kostengruppe 300+400)
Bauzeit: Januar 2017 bis März 2018

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Vertikal und grün – Fassadenbegrünung 4.0 (Feinstaub- & Schallschutzwand)

Luftqualität, Schallschutz, Temperaturregulierung -Faktoren, die großen Anteil an unserer Lebensqualität tragen. Sie gilt es zu optimieren. Ein Baustein dazu ist Begrünung mit „Biolit Vertical Green“.

BildDie Firma DVS-Beregnung bietet ein neues, vom Fraunhofer Institut UMSICHT und Dipl. Ing. Berthold Adler speziell entwickeltes System zur vertikalen, bodenungebundenen Begrünung, das „Biolit Vertical Green“ an.

Die Basis dabei bilden Kalksteine, die flexibel und skalierbar zusammengefügt werden können. Der Größe der zu begrünenden Flächen sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Die Steine können entweder als Vorsatzschale über Verankerungen an einer bestehenden Fassade befestigt werden oder erhalten als freistehende Wände – Trennwände, Sichtschutz – bei Bedarf ein Fundament oder Tragsystem.

In eine Rinne im Stein werden Pflanzsubstrat oder Erde eingebracht und ganz individuell und nach den örtlichen Bedürfnissen bepflanzt: mit schnell wachsenden Gräsern zur Luftverbesserung, mit Erdbeeren oder Gemüse auf der heimischen Terrasse, mit Farnen, Efeu und vielem mehr. Zusätzlicher Nebeneffekt: auf der mineralischen Oberfläche siedeln sich durch das günstige Mikroklima in kurzer Zeit Moose an. Sie sind effektive Feinstaubfilter.
Im Stein lässt sich ein Bewässerungssystem voll integrieren und ist damit vandalismusgeschützt. Entwickelt wurde es von DVS-Beregnung aus Tübingen. Es macht sich die Eigenschaften des mineralischen Kalksteins zu Nutze, der Feuchtigkeit speichert und bei Bedarf dieses Wasser an das Substrat und die Pflanzen wieder abgibt.

Die Möglichkeiten, das Bewässerungssystem zu erweitern und zu optimieren, sind vielfältig. Angefangen bei einer einfachen Zeitsteuerung, die den Wasserzufluss nach festgelegten Zeiten ein- und ausschaltet, kann das System auch um verschiedene Umwelt-Sensoren für Regen-, Boden- oder Luftfeuchte erweitert werden. Das alles lässt sich auch in smarte Systeme einbinden und per App oder PC steuern und überwachen.

Die Messergebisse an bereits installierten Wänden zeigen: Der Schall wird in erheblichem Maß absorbiert und sie haben positive Einflüsse auf die CO2-Bindung und Feinstaubfilterung. Ebenso verbessert sich das Mikroklima messbar.

Mit „Biolit Vertical Green“ möchten wir gemeinsam mit Investoren, Architekten, Bauträgern und Städteplanern die Innenstädte grüner machen!

Viele Stadtverwaltungen haben erkannt, dass der Platz für Grünflächen zur Wohnklima- und Luftverbesserung nicht mehr ausreicht. Entsprechend werden nun Begrünungsprojekte an Gebäuden gefördert. Dies gilt neben der Förderung für Gründächer seit wenigen Jahren nun auch für vertikale Flächen. Je nach Stadt und Art der Begrünung werden bis zu 50 Prozent der Kosten erstattet.

Bezugsquelle: DVS Beregnung – Tübingen
Weitere Infos: www.dvs-beregnung.de/Vertikales-Gruen

Über:

DVS Beregnung – Andreas Maurer
Herr Andreas Maurer
Ernst-Simon-Str. 8
72072 Tübingen
Deutschland

fon ..: +497071308641
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DVS Beregnung – Andreas Maurer bietet die Planung & Projektierung von automatischen Bewässerungssystemen für private und öffentliche Gärten & Grünflächen. Im Bereich „Vertikale Begrünung“ entwickelt die Firma Sensor- und Steuerungskonzepte für die automatische Bewässerung und Düngung. Mit „Biolit Vertical Green“ möchten wir gemeinsam mit Investoren, Architekten, Bauträgern und Städteplanern die Innenstädte grüner machen!

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Zertifizierte Wohngesundheit

„Unipor Silvacor“: Ökologischer Wandbaustoff mit ausgezeichneter Holzfaser-Füllung

BildEin gesundes Raumklima schaffen vor allem Bauprodukte, die besonders umweltverträglich sind. Dazu zählt auch die neue Mauerziegel-Gattung „Unipor Silvacor“. Ihr wärmedämmender Kern besteht aus sortenreinen Nadelholzfasern des Zulieferers Steico. Vom Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) geprüft und zertifiziert, ist dieser natürliche Füllstoff als baubiologisch unbedenklich einzustufen. Kombiniert mit mineralischen Unipor-Ziegeln, entsteht somit ein rundum wohngesundes Bauprodukt.

Noch nie haben sich Menschen so viel in geschlossenen Räumen aufgehalten wie heute. Arbeiten und Wohnen finden inzwischen sogar bis zu 90 Prozent der Zeit in Gebäuden statt. Umso wichtiger ist es daher, die Wohnumwelt mit gesunden Baustoffen zu gestalten. Insbesondere die Luftqualität wird entscheidend von den verbauten Materialien beeinflusst. Diese sollten keine gesundheitsschädlichen Substanzen enthalten, die über die Luft aufgenommen werden können. Um Bauherren und Fachplanern eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für wohngesunde und umweltfreundliche Bauprodukte zu bieten, kennzeichnet das Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) diese mit seinem Prüfsiegel. Nach eingehender Prüfung in unabhängigen Laboren konnten die Mauerziegel der Unipor-Gruppe (München) jetzt erneut als besonders wohngesund und umweltverträglich ausgezeichnet werden. Erstmals erhielten zudem die natürlichen Holzfasern des Baustoff-Herstellers Steico (Feldkirchen) ein Zertifikat. Sie bilden den Kern des neuen Wärmedämmziegels „Unipor Silvacor“.

Natürliche Basis

Geprüft und untersucht auf Lösemittel, Riechstoffe und Biozide, bescheinigt das IBR den Unipor-Mauerziegeln bereits seit 2007 besondere ökologische Qualitäten. Das geht vor allem auf die natürlichen Ressourcen Lehm und Wasser zurück, die als Grundlage für den massiven Baustoff dienen. Die mineralischen Materialien werden schließlich bei mindestens 800 Grad Celsius im Tunnelofen zu massiven Mauerziegeln gebrannt. Alle Unipor-Produkte, die aus den untersuchten Tonwerkstoffen erstellt werden, erhalten daher das Prüfsiegel „Geprüft und empfohlen vom Institut für Baubiologie“.

Auch Zulieferer Steico hat nun eine IBR-Auszeichnung für die Holzfasern erhalten, die den wärmedämmenden Kern der neuen „Silvacor“-Mauerziegel bilden. Für die Produktion des natürlichen Dämmstoffes werden ausschließlich unbehandelte Holz-Sortimente genutzt – also beispielsweise Hölzer und Nadelholzreste, die sich nicht in der Sägeindustrie verwenden lassen. Sie stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Waldgebieten und entlasten durch ihre Verwendung in der Bauindustrie die Forstwirtschaft. Vor diesem Hintergrund vergibt das IBR auch hier sein Prüfsiegel: Die von Unipor verwendete Holzfaser-Füllung gilt demnach als besonders ressourcenschonend und biologisch.

Angenehmes Wohnklima mit Mauerwerk

Die natürliche Beschaffenheit der porosierten Mauerziegel hat zudem eine temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft. „Ihre Struktur ist diffusionsoffen und somit in der Lage, überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber. „Bei Bedarf gibt das Mauerwerk die Luftfeuchte wieder in den Raum zurück.“ Auf ähnliche Weise reguliert es auch die Temperatur, da die Ziegel Hitze in Form von thermischer Masse zwischenspeichern. Diese „natürliche Klimaanlage“ wirkt sich positiv auf die Raumatmosphäre aus und reduziert so auch das Risiko von Schimmelbildung.

Nähere Informationen zur Umweltverträglichkeit von Unipor-Mauerziegeln finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de (Rubrik „Bauunternehmer-Service).

Über:

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Hinter der Fassade hochmodern

Neuartige Verarbeitung mit Mörtelpads: Monolithische Mehrfamilienhäuser profitieren von leistungsfähigem Ziegelmauerwerk

BildEnergieeffizient und wohngesund: Dass die Besonderheiten eines Gebäudes oftmals erst hinter der Fassade stecken, beweisen zwei Mehrfamilienhäuser in Engelsbrand bei Pforzheim. Klare Architektur, hochwertiger Wandbaustoff und moderne Verarbeitung sorgen für eine zeitgemäße und planerisch durchdachte Wohnanlage. Sowohl Außen- als auch Innenwände sind hier mit Mauerziegeln errichtet. Revolutionär war dabei das Setzen der Ziegel mit sogenannten Mörtelpads. Dank des mit Dämmstoff gefüllten „Unipor WS09 Coriso“-Ziegels erreicht der Mehrgeschossbau mit seinen zwölf Wohneinheiten auch ohne zusätzliche Außendämmung den KfW-Effizienzhaus-Standard 70.

Knapp zehn Kilometer südlich von Pforzheim liegt Engelsbrand. Ein kleines Städtchen mit etwa 4.000 Einwohnern, das aus dem Zusammenschluss mehrerer Gemeinden entstanden ist. Mit der Antoniuskirche ist das Zentrum des Ortes markiert. Beidseits der Hauptstraße verstreut liegen, mit meist steilen Ziegeldächern gedeckt, kleine Einfamilienhäuser, Doppelhäuser oder Reihenwohnanlagen. Die gute Anbindung zum nahegelegenen Pforzheim und dennoch ländliche Ruhe waren nur einige überzeugende Argumente, zwei neue Mehrfamilienhäuser in der Wiesenstraße zu errichten. Ein im Osten gelegenes kleines Industriegebiet und die autarke Infrastruktur von Engelsbrand bieten sowohl Arbeitsplätze als auch alles, was Bewohner für den täglichen Bedarf brauchen.

Architektur funktional konzipiert

Von Osten kommend, gleich zu Beginn des Ortes, verläuft rechter Hand die Wiesenstraße. Mit der parallel verlaufenden Hauptstraße, dem Mühlweg sowie dem Nachbargrundstück wird ein nahezu quadratischer Baugrund gefasst. Architekt Dipl.-Ing. Heinz Hummel aus dem nahegelegenen Neuenbürg-Dennach plante zwei leicht versetzte Mehrfamilienhäuser. Die Architektur ist zurückhaltend, auf das Wesentliche reduziert und dem städtebaulichen Umfeld angepasst. Der Südfassade vorgesetzt, bieten Terrassen beziehungsweise Balkone die Möglichkeit für Ausblick. Die rückseitige Nordfassade ist geprägt von Dachgauben, die sich auch in der Fassade im ersten Obergeschoss als Wandvorsprünge abzeichnen.

Alles ist streng symmetrisch aufgebaut: Von dem mittig angeordneten Treppenhaus geht auf jeder Etage links und rechts jeweils eine Wohnung ab. Die Grundrisse sind gespiegelt. Nassräume liegen im unbelichteten Mittelteil der Wohnung, der Wohn- und Essbereich orientiert sich nach Süden zur Hauptstraße. Das Treppenhaus und die Nebenräume sind nach Norden ausgerichtet. Es handelt sich so um typische Zweispänner-Grundrisse, wie sie sich über die letzten Jahrzehnte in der Architektur durchgesetzt haben. Sie wurden vom Architekten funktional sauber konzipiert: Man tritt in eine zum Wohnzimmer geöffnete Diele, findet Platz für eine Garderobe und die Schuhe. Nassräume und WC sind geschickt angeordnet, Verkehrsfläche wird kaum benötigt. In den Dachgeschosswohnungen führt eine einläufige Treppe in ein zusätzliches Galeriezimmer hinauf. Einen Hauch von Luxus bieten die Garagen im Untergeschoss, die direkt an das Treppenhaus angeschlossen sind. Gute Architektur kann ganz einfach sein, wenn man die wesentlichen Dinge verstanden hat.

Ziegelwände – ökologisch hochwertig

Um auch langfristig Schutz vor schwankenden Energiepreisen zu bieten, war die energetische Zielvorgabe das Erreichen des KfW-Effizienzhaus-Standards 70. Ein verbesserter Wärmeschutz sollte für den Architekten und Ökologen Hummel jedoch nicht mit einer Wärmedämmverbundfassade (WDVS) einhergehen. Decken und Kellerwände in Stahlbeton sind aktueller Stand der Technik, doch sowohl für die Innenwände als auch für das Außenmauerwerk boten Ziegel die optimalen Voraussetzungen. Hummel konzipierte ein Energieeffizienzhaus komplett aus Mauerziegeln. An seiner Seite: der Bauherr Joachim Gaag. Die Wohnungsinnenwände waren eine leichte Fingerübung. Hierfür lieferte das Ziegelwerk Schmid (Bönnigheim), Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe, Hochlochziegel mit hoher Rohdichte. Ihre gute Speicherfähigkeit trägt dauerhaft zu einem gesunden Raumklima bei. 11,5 Zentimeter stark sind die nichttragenden Zimmertrennwände. Tragende Wände beziehungsweise Wände mit erhöhten Schall- und Brand-schutzanforderungen wie Wohnungstrennwände wurden mit 24 Zentimeter starken Schalungsziegeln erstellt.

Für das Außenmauerwerk entschieden sich Architekt und Bauherr nach intensiver Kostenbewertung für den Planziegel „Unipor WS09 Coriso“. „Die Mauerziegel-Gattung ,Coriso‘ wurde speziell für energieeffizientes Bauen entwickelt“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe (München). „Sie kombiniert modernste Ziegeltechnologie mit den optimalen Eigenschaften der integrierten mineralischen Dämmstoff-Füllung.“ Diese Kombination ermöglicht einen hochwertigen monolithischen Wandaufbau. Hergestellt mithilfe von Wasser, Lehm und Feuer entsprechen die Rohstoffe dem ökologischen Verständnis von Architekt und Bauherren. Mit Kalkputz auf der Innenseite (1,5 Zentimeter) sowie mineralischem Leichtputz auf der Außenseite (2,0 Zentimeter) erreicht das 36,5 Zentimeter starke Außenmauerwerk einen U-Wert von 0,23 W/(m2K). Dank des diffusionsoffenen Mauerwerks ist zudem eine natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte sichergestellt. Neben seinen besonders wärmedämmenden Eigenschaften punktet der „Unipor WS09 Coriso“ hier mit einem Rw,Bau,ref von 51,9 Dezibel auch im Schallschutz. Überzeugend sind zudem die zulässigen Druckspannungen von bis zu 1,4 MN/m2 sowie der hohe Brandschutz. „Sowohl die ,Coriso‘-Dämmstoff-Füllung als auch unsere Mauerziegel sind nach Baustoffklasse A1 als ,nicht brennbar‘ klassifiziert“, erklärt Fehlhaber. Im Zusammenspiel mit Fenstern in Dreifachverglasung, einer 220 Millimeter starken Zwischensparrendämmung sowie einer durchgehenden Aufsparrendämmung von 35 Millimetern wurden die Vorgaben des KfW-Effizienzhauses 70 mühelos erreicht – in monolithischer Bauweise ohne WDV-System. Im wahrsten Sinne des Wortes noch eins draufgesetzt haben Architekt und Bauherr den beiden Gebäuden mit den Dächern. Mit ihren Flachdachpfannen aus gebranntem Ton werden auch hier ihre ökologischen Vorstellungen kompromisslos umgesetzt: Naturbaustoffe aus ortsnaher Produktion.

Saubere Baustelle – einfache Anwendung

Gesichertes „Neuland“ betraten Architekt und Bauherr bei der Verarbeitung der Ziegel: Auf Empfehlung des Bauunternehmers Fuchs (Bad Liebenzell) entschieden sie sich für den Einsatz der modernen Mörtelpads von Franken Maxit (Azendorf). Die industriell vorgefertigten Mörtelplatten wurden hier trocken auf das plangeschliffene Mauerwerk aufgelegt. Gemeinsam mit den Unipor-Ziegeln entstand so ein beständiges und hochwertiges Mauerwerk. Entscheidungskriterium für die Mörtelpads war neben der sauberen Baustelle auch die leichtere Verarbeitung. Die Mauerarbeiten wurden im Sommer 2015 ausgeführt, der mit Rekordtemperaturen aufwartete.

Sichere Verarbeitung mit „maxit mörtelpad“

Das neu entwickelte „maxit mörtelpad“ von Franken Maxit ersetzt das bisher etablierte Verfahren mit deckelndem Dünnbettmörtel. Die handlichen Platten bestehen aus Leichtdünnbettmörtel und wasserlöslichem Schmelzkleber. Für zusätzliche Stabilität sorgt das integrierte Glasfasergewebe. Die Pads eignen sich für plangeschliffenes Mauerwerk, wo sie einfach auf die Ziegel gelegt werden. Nach Zugabe des Wassers bindet der verbleibende Zementleim hydraulisch ab und formt eine ein bis drei Millimeter dünne, vollflächige Mörtelfuge. Dieser Abbindevorgang erfolgt analog zu herkömmlichen mineralischen Mauermörteln, sodass am Ende vergleichbare bautechnische Werte erzielt werden.

Hinsichtlich der Festigkeits- und Verbundeigenschaften liegen Mörtelpads somit gleichauf mit einem Dünnbettmörtel der Klasse M10. Zudem handelt es sich auch beim maxit mörtelpad um ein mineralisches Produkt, das seinen Ursprung in natürlichen Rohstoffen hat. Die Erstellung einer rein mineralischen Außenwand (Mörtel, Stein, Putz) ist auf diese Weise ohne Weiteres möglich.

Das maxit mörtelpad ermöglicht eine deutliche Zeitersparnis bei höchster Qualität. Maurerkelle, Mörtelsilo, Mischmaschine – Hilfsmittel, die früher das Bild einer Baustelle prägten, sind nun praktisch nicht mehr nötig. Das Mörtelpad lässt sich schnell, sauber und sicher verarbeiten. Dabei entfallen das Anmischen von Mörtel und das Reinigen des Werkzeugs ersatzlos.

Optimales Energiekonzept

Die hohe Qualität in der Ausführung der Gebäudehülle ergibt zusammen mit einem energetisch effizienten Grundriss einen Primärenergiebedarf von 17,7 kWh/(m²a). Dieser wird durch eine im Untergeschoss installierte Pelletheizung abgedeckt. Zusätzlich hat der Architekt eine thermische Solaranlage auf zweimal 16 Quadratmetern eingeplant. Beide Häuser sind in ihrer Technik komplett autark ausgestattet, obwohl sie direkt aneinandergesetzt sind. In Summe betrachtet, wurden zwei Mehrfamilienhäuser errichtet, die sich äußerlich optimal in das Ortsbild einordnen. Die zurückhaltende architektonische Gestaltung ist in diesem Kontext Architektur im besten Sinne. Die Qualität in der Ausführung dank hochwertiger Mauerziegel und baubiologischem Verständnis ebenso.

Autor: Dipl.-Ing. Architekt Peter Gahr

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von acht mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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In der Ruhe liegt die Kraft…

Massives Leichtbeton-Mauerwerk schützt vor Lärm

BildWo Menschen leben, entstehen Geräusche. Wer bereits während der Planungsphase die zukünftige Klangkulisse seines Eigenheims berücksichtigt, ist daher klar im Vorteil. Massive und möglichst „schallschluckende“ Wandbaustoffe sind das Fundament für ruhige Räume. In der Praxis haben sich hier Leichtbeton-Steine bewährt. Diese absorbieren dank ihrer porigen Struktur besonders viel Schall. So können Bewohner in Ruhe ihrem Alltag nachgehen – und finden Entspannung wann immer sie sie suchen.

Ein erhöhter Geräuschpegel gehört zu den größten Alltagsbelastungen der Neuzeit – das bestätigte kürzlich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bereits ein durchschnittlicher Tageslärm von 65 Dezibel verstärkt demnach das Risiko, an Herz-Kreislauf-Beschwerden zu erkranken. Daher sollten gerade im eigenen Zuhause Maßnahmen getroffen werden, die vor Lärm und dessen negativen Folgen schützen. Dabei gilt es einige Grundsätze zu beachten. So entsteht Schall durch die Ausbreitung kleinster Druck- und Dichte-schwankungen. Unterschieden werden drei Arten: Der sogenannte Körperschall breitet sich beispielsweise in Wänden aus. Trittschall entsteht – wie der Name vermuten lässt – etwa durch Schritte oder schleudernde Waschmaschinen. Straßenlärm dagegen erreicht das Gehör, wie auch Stimmen oder Musik, über Schallwellen in der Luft. Dieser Übertragungsweg wird daher als Luftschall bezeichnet. Alle Lärmarten haben jedoch eines gemeinsam: Mithilfe massiver und schallisolierender Baustoffe lässt sich der Geräuschpegel im Hausinneren stark minimieren.

Angenehme Akustik

Druckwellen können sich nur verbreiten, wenn sie auf flexible Trägermedien treffen. Daher gilt für Haus und Wohnung: Je weniger sich ein Bauteil in Schwingung versetzen lässt, desto besser sind seine Schallschutz-Eigenschaften. Hier punktet vor allem massives Mauerwerk. „Leichtbetonsteine bekommen nach gültigen Massekurven der Schallschutznorm DIN 4109 einen Zwei-Dezibel-Bonus gegenüber vergleichbaren Mauerwerks-konstruktionen“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach).

Auch eine vorausschauende Grundrissplanung ist beim Hausbau Gold wert. Mit einer strengen Trennung von leisen und lärmenden Wohnbereichen lässt sich späteren Problemen der Ruhestörung vorbeugen. So sind Schlafzimmer naturgemäß schutzbedürftiger als etwa Küchen und sollten daher nicht gegen laute Räume oder zur Straßenseite hin angeordnet werden. Entsprechend geplant und mit den passenden Baustoffen umgesetzt, kann die Immobilie auch anspruchsvollen Schallschutz-Zielen Rechnung tragen. Damit bleibt der Alltagslärm draußen – und das Zuhause wird ein Ort der Ruhe.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

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Qualität setzt sich durch

Bilanz nach 10 Jahren: „Coriso“ verändert deutschen Ziegelmarkt

BildErstmals präsentierte die Unipor-Gruppe ihre innovative „Coriso“-Ziegelgattung auf der Fachmesse BAU 2007 in München. Damit eröffnete der rein mineralisch gefüllte Hochlochziegel seinerzeit eine neue Produktgruppe in der deutschen Ziegelindustrie. Zehn Jahre und 670 Millionen verkaufte Normalformat-Einheiten später hat der „Unipor Coriso“ den deutschen Hintermauerziegel-Markt nachhaltig verändert. Mit überdurchschnittlichen Wärme- und Schallschutzwerten ist er ein verlässlicher Partner für energetisch und statisch anspruchsvolle Bauprojekte. Ihre bauphysikalischen Stärken beweisen „Coriso“-Wandbaustoffe bislang auf mehr als vier Millionen Quadratmetern Mauerwerk im gesamten Bundesgebiet.

1,32 Millionen Kubikmeter dämmstoffgefüllte Mauerziegel in mehr als 20.000 Objekten: „Die Entwicklung der ,Coriso‘-Gattung war ein Erfolg – nicht nur für Unipor, sondern auch für die generelle Akzeptanz gefüllter Mauerziegel im Markt“, zieht Unipor-Geschäftsführer Dr. Thomas Fehlhaber nach zehn Jahren Bilanz. Als Ergebnis eines Entwicklungsprojektes aus dem Jahr 2004 entstand der erste Mauerziegel mit einer rein mineralischen Dämmstoff-Füllung. Nach weiteren Prüfungen und bauaufsichtlicher Zulassung gingen die „Coriso“-Ziegel schließlich im Herbst 2007 in Serienproduktion. Das Besondere dabei: Mit dem „Unipor Coriso“ wurde erstmals ein gefüllter Mauerziegel hergestellt, bei dem sich der Füllstoff am Ziegel orientiert – und nicht umgekehrt. Denn die Dämmstoff-Füllung wird hier in bereits bestehende, wärmedämmende Ziegel eingebracht. Möglich macht dies das patentgeschützte Produktionsverfahren. Anstatt vorgeformte Stecklinge zu nutzen, wird der mineralische Dämmstoff bei Unipor mittels einer Rütteltechnik erst im Mauerziegel verdichtet. So ist es maschinell möglich, die Füllung unabhängig vom Lochbild in jeden bestehenden Hintermauerziegel einzubringen.

(Mauer-)Stein des Anstoßes

Gab es auch in den Jahren zuvor schon gefüllte Mauerwerksprodukte, kam deren Absatz erst ab 2008 überregional in Schwung. „Die Herstellung und Vermarktung des ,Unipor Coriso‘ hat den Verkauf gefüllter Mauerziegel in Deutschland maßgeblich geprägt“, so Fehlhaber. „Mit dem neuen Qualitätswettbewerb nahm die bundesweite Marktdurchdringung kernisolierter Produkte herstellerübergreifend zu.“ In Süddeutschland werden inzwischen bei mehr als der Hälfte aller Wohnbauten gefüllte Mauerziegel eingesetzt. Die spezielle „Coriso“-Technik hat sich dabei nicht nur hierzulande etabliert – auch Ziegelwerke in Belgien und der Schweiz haben das erfolgreiche Produktionsverfahren übernommen.

Ergänzend zu klassischen Hintermauerziegeln enthält das „Coriso“-System noch weitere hochwertige Sonderprodukte. So zum Beispiel die mit Mineralwolle gefüllten Kimmziegel für eine vertikale Wärmedämmung im Wandfuß. Die Vielfalt des Mauerziegel-Systems spiegelt sich dabei auch in den realisierten Objekten wieder: Vom Einfamilienhaus über den mehrgeschossigen Wohnungsbau bis hin zu Gewerbebauten – die Hochleistungsziegel von Unipor fanden schon in nahezu jeder Art von Bauvorhaben ihre Verwendung.

Effizienz bis zum Passivhausstandard

Das „Coriso“-System unterteilt Mauerziegel nach ihren bauphysikalischen Eigenschaften in zwei Kategorien: die W- und die WS-Klasse. Die W-Klasse steht vor allem für hohen Wärmeschutz und eine energieeffiziente Gebäudehülle. Besonders Einfamilienhäuser profitieren dabei von Wärmeleitwerten bis zu 0,07 W/(mK), die auch Projekte im Passivhausstandard ermöglichen. Diese energetischen Qualitäten sind in Kombination mit einer guten Planung des Schallschutzes ebenso im Mehrgeschosswohnungsbau einsetzbar. Dies beweist exemplarisch ein Projekt in Heilbronn, das mit dem „W07 Coriso“-Mauerziegel realisiert wurde: Der Mehrgeschosser mit über 60 Wohneinheiten entspricht mit nur 0,14 W/(m²K) den geforderten Wärmedurchgangswerten des Passivhausstandards. In Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Passivhaus-Planer gelang die Umsetzung des Bauprojektes in monolithischer Bauweise. Auf ein zusätzliches Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wurde aus ökologischen und bauphysikalischen Gründen bewusst verzichtet.

Speziell für den Mehrgeschossbau entwickelt

Zusätzlich zur Wärmedämmung weisen die „Coriso“-Ziegel der WS-Klasse hohe Schalldämmwerte auf. Auch hier zeigt der isolierende, mineralische Kern seine Wirkung und verbessert den Lärmschutz des Mauerziegels deutlich. Garantiert ruhiges Wohnen war auch das Ziel beim Bau zweier Stadtvillen im baden-württembergischen Kornwestheim. Bei den beiden Mehrfamilienhäusern sorgt der verwendete „WS09 Coriso“-Mauerziegel für überdurchschnittlichen Schallschutz. Dieser schafft mit einem Schalldämmmaß von RW,Bau,ref = 51,9 Dezibel nicht nur einen verlässlichen Schutz vor Außenlärm, sondern auch zwischen den Wohnungen. Eine besondere planerische Herausforderung bot zudem das lärmsensible Treppenhaus. Dort kam der „Unipor WS10 Coriso“ zum Einsatz und schirmt nun die Wohnbereiche mit einem Schallschutzwert von RW,Bau,ref = 52,2 Dezibel zuverlässig ab.

Zukunftsfähige Technik

Steigende Ansprüche an Energieeffizienz, Schallschutz und Wirtschaftlichkeit fordern entsprechend hochwertige Wandbaustoffe. Die Mauerziegel und Systemprodukte der „Coriso“-Serie erfüllen dank ihrer bauphysikalischen Qualitäten bei guter Planung auch erhöhte normative Vorgaben. „Die Anforderungen an die Baubranche – und entsprechend an die Baustoff-Hersteller – werden sich in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter verschärfen. Doch das Potenzial der ,Coriso‘-Technik ist noch nicht ausgeschöpft“, so Fehlhaber. „Wir haben das Know-How und die nötigen Mittel, uns diesen Herausforderungen zu stellen. Den Erfolg der vergangenen zehn Jahre nehmen wir dabei als Anreiz.“

Nähere Informationen sowie aktuelle Zulassungen für „Unipor Coriso“-Mauerwerk finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de (Rubrik „Bauunternehmer-Service“).

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