Satellit

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freenet TV startet heute über Satellit

– Beliebtes HDTV Angebot erstmals auch bundesweit über Satellit erhältlich
– Privatsender in brillantem HD ohne langfristiges Abo schauen – für 5,75 Euro zum gleichen Preis wie über Antenne

Bild## MEDIA BROADCAST peilt bis Ende 2018 über 1,2 Millionen freenet TV Kunden an ##

Köln, 28. März 2018 – freenet TV, die Plattform für Privatfernsehen in brillanter HD-Qualität, startet heute via Satellit. Damit können erstmals auch Verbraucher, die nicht in DVB-T2 Empfangsgebieten leben, bundesweit das beliebte und benutzerfreundliche Programmangebot in HD-Qualität schauen. freenet TV via Satellit umfasst zum Start die in Deutschland populärsten Programme der Privatsender.

Nachdem bereits im Februar die ursprünglich für Ende 2018 avisierte Zahl von einer Million zahlenden freenet TV Kunden und über zwei Millionen Zuschauern erreicht wurde, peilt MEDIA BROADCAST jetzt bis Ende 2018 das Ziel von über 1,2 Millionen zahlenden freenet TV Kunden an. Das Ausweiten des Angebots für Satellitennutzer bildet neben dem anhaltenden Zuwachs aus dem DVB-T2 HD Geschäft einen Grundpfeiler in der Expansionsstrategie. freenet TV via Satellit erreicht laut jüngstem Digitalisierungsbericht über 17 Millionen Haushalte in Deutschland, von denen rund 15 Millionen die Privatsender noch in SD-Qualität schauen.

Die Zuschauer profitieren von besonders flexiblen Nutzungsmöglichkeiten: So kann das freenet TV Modul sowohl für Satellit als auch für Antenne genutzt werden, etwa, wenn man es abwechselnd im Wohn- und im Gästezimmer oder zuhause und in der Ferienwohnung nutzen möchte.

„Nach dem erfolgreichen terrestrischen Start von freenet TV mit rund einer Million Kunden in Rekordzeit und mit einer anhaltend hohen Markenbekanntheit von über 70 Prozent treiben wir die Erfolgsgeschichte unserer Plattform voran. Für Menschen, die außerhalb des Empfangsbereiches von freenet TV über DVB-T2 HD wohnen, ist der Satellitenempfang die erste Wahl, um mit freenet TV in den Genuss einer brillanten HD-Bildqualität zu kommen“, erklärt Wolfgang Breuer, CEO der MEDIA BROADCAST GmbH.

Programme
freenet TV via Satellit umfasst zum Start die in Deutschland beliebtesten Programme der Privatsender in HD-Qualität. Hierzu gehören die TV-Sender der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL HD, VOX HD, n-tv HD, NITRO HD, SUPER RTL HD und RTL II HD), der ProSiebenSat.1 Media SE (Sat.1 HD, ProSieben HD, Kabel eins HD, SIXX HD, Sat.1 Gold HD und Pro7 MAXX HD) sowie Sport1 HD, Eurosport 1 HD, TLC HD, DMAX HD, Disney Channel HD, Nick HD, MTV HD, WELT HD, Insight TV HD und Tele 5 HD.

Über freenet TV connect lässt sich das Angebot um zusätzliche Sender, Mediatheken vieler TV-Programme, Programminfos und Apps erweitern. Das Programmangebot von freenet TV und von freenet TV connect soll weiter ausgebaut werden.

Gratisphase zur Einführung
Zuschauer profitieren nach der Registrierung von einer kostenlosen, dreimonatigen Gratisphase. Wie bei freenet TV via Antenne kostet das Satelliten-Angebot nach Ablauf der Gratisphase monatlich 5,75 Euro. Die Bezahlung erfolgt monatlich per Bankeinzug oder über eine Guthabenkarte mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Guthabenkarte kann im Handel oder Online unter www.freenet.tv erworben werden.

Receiver, CI+ Modul für Satellit und Terrestrik
freenet TV via Satellit kommt über Deutschlands zentrale Satellitenposition Astra 19,2°Ost. Zum Auftakt wurde bereits den Receiver DIGIT S4 freenet TV von TechniSat lizenziert (UVP 109,99 Euro). Das Angebot an zertifizierten Receivern wird mittelfristig ausgebaut. Alternativ können HD-fähige TV-Geräte und Receiver mit dem freenet TV Modul genutzt werden. Das Modul ist seit dem Start des terrestrischen Angebotes vor einem Jahr zu einer UVP von 79,99 Euro erhältlich. Der Receiver und das CI+ Modul sind über konzerneigene Vertriebskanäle wie die mobilcom debitel Shops oder www.freenet.tv sowie im Handel erhältlich. Die Verschlüsselung von freenet TV erfolgt über Irdeto.

Über:

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ÜBER MEDIA BROADCAST

MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche. Das Unternehmen projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen für TV und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Das Unternehmen ist Marktführer bei DAB+ und DVB-T2 in Deutschland. Zudem betreibt und vermarktet MEDIA BROADCAST die Plattform freenet TV über DVB-T2 und über Satellit und stellt Programmveranstaltern UKW-Services bereit. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen Produktionen und Übertragungen von Live-Events für TV-Sender und Unternehmen und vernetzt Rundfunkanbieter in Deutschland mit seinem hochverfügbaren Glasfaser-Netzwerk.
MEDIA BROADCAST betreut über 400 nationale und internationale Kunden: Öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten, private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das mehrfach ISO-zertifizierte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter.

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Eutelsat und Sigfox Foundation starten einzigartige Tierschutzinitiative „Now Rhinos Speak“ für Nashörner

Die neue gemeinsame Tierschutzinitiative „Now Rhinos Speak“ von Eutelsat und Sigfox setzt sich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Nashörner ein.

Bild– Sigfox Foundation stattet für „Now Rhinos Speak“ Projekt 3.000 Nashörner mit GPS-Sensoren zur Überwachung in der freien Wildbahn aus
– Eutelsat stellt Satellitenkapazitäten für Daten der Sensoren bereit
– Wildschützer in den Nationalparks und Wildreservaten können Nashörner im Kampf gegen Wilderei besser folgen

Kapstadt, Paris, Köln, 8. November 2017 – Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL) und Sigfox Foundation haben heute eine satellitengestützte Initiative zum Schutz der durch Wilderei vom Aussterben bedrohten Nashörner in Afrika gestartet. Das einzigartige Tierschutzprojekt „Now Rhinos Speak“ wurde heute auf AfriaCom 2017 vorgestellt.

Die Sigfox Foundation hat für das Projekt eine Fernüberwachungslösung für Nashörner entwickelt, die satellitengestützte Übertragungen in einem Low-Speed-Netz von Sigfox nutzt. Dabei werden kleine GPS-Sensoren an den Hörnern der Tiere befestigt, die über Eutelsat-Satelliten Positionsdaten an eine gesicherte Online-Plattform senden. Aufseher, Tierärzte und Spezialisten in Wildreservaten können so dreimal täglich die Bewegungen der Tiere genau nachvollziehen und überwachen. Die dabei ermittelten präzisen Daten ermöglichen es Ihnen, die vom Aussterben bedrohten Nashörner besser gegen Wilderer zu schützen und mehr über die Tiere in der freien Wildbahn zu erfahren. Die Sigfox Foundation will die Eutelsat-Satellitenkapazitäten nutzen, um 3.000 Nashörner für einen Zeitraum von drei Jahren auszustatten, um deren Bewegungen zu verfolgen.

Bereits vor der offiziellen Bekanntgabe haben Eutelsat und Sigfox Foundation seit November 2016 bei einem ersten kleinen Projekt im südlichen Afrika zusammengearbeitet und einige Tiere mit der Lösung ausgestattet. Drei Basisstationen des Sigfox Low-Speed-IoT-Netzes nutzten dabei den smartLNB Satellitendienst von Eutelsat, um Daten an eine gesicherte Plattform zu übertragen. Mit diesem Dienst lässt sich die Reichweite terrestrischer IoT-Netze unabhängig von Übertragungsinfrastrukturen am Boden überall hin ausbauen. Diese erste Zusammenarbeit hat den Beteiligten geholfen, die Identifizierung der zu überwachenden Gegenden zu verbessern und die Verteilung der Schutzressourcen am Boden zu verfeinern.

Marion Moreau, Präsidentin der Sigfox Foundation: „Die von der Sigfox Foundation mit Eutelsat vereinbarte Partnerschaft für den Schutz der Nashörner bietet unschätzbare Möglichkeiten, ein besseres Verständnis für eine bedrohte Tierart zu gewinnen und diese besser zu schützen. Dank Eutelsat können wir nun den Nashörnern täglich eine Stimme geben, wo immer sich dieser gerade aufhalten.“

Nicolas Baravalle, Director of the Sub-Saharan Africa Region bei Eutelsat: „Wir sind stolz darauf die Sigfox Foundation bei diesem kritischen Projekt für den Schutz einer vom Aussterben bedrohten Tierart unterstützen zu können. Durch den Einsatz von Eutelsat-Satelliten können wir dabei Verbindungen zu entferntesten Punkten in der Natur in einem Umfeld ermöglichen, die niemals durch terrestrische Netze angebunden werden.“
Auf diesen ersten Schritt soll eine Überwachungslösung für Wildreservate mit Sensoren folgen, die dem Gelände eine Stimme geben und unerlaubtes Eindringen erkennen. Ein Team mit zehn Entwicklern arbeitet dabei eng mit einem Nashorn-Naturschutzkomitee in Afrika zusammen.

Sigfox Foundation
Die Sigfox Foundation möchte gefährdeten Tierarten über das Sigfox Netz und damit verbundene Sensoren mit geringem Stromverbrauch eine Stimme geben. Dabei ist diese fest davon überzeugt, das sich mit dem Internet der Dinge und auch schwache Signale im Feld zum Schutz vor Gefahren erkennen lassen und sich das weltweite Sigfox-Ökosystem zum Schutz von Leben nutzen lässt. So hat die Sigfox Foundation 2015 ein Team von 45 Klimaforschern in der Antarktis geschützt und setzt sich seit August 2016 für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Nashörner in Afrika ein. Weitere Informationen: www.sigfoxfoundation.org, Twitter: @SigfoxNation

Kontakt:
Marion Moreau, General Manager of Sigfox Foundation
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Über:

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Eutelsat Communications (www.eutelsat.com)

Eutelsat Communications wurde 1977 gegründet und ist einer der weltweit führenden Satellitenbetreiber. Mit einer weltweit tätigen Satellitenflotte und einer damit verbundenen Infrastruktur am Boden unterstützt Eutelsat seine Klienten aus den Bereichen Fernsehen, Daten, Staat, Fest- und Mobilfunknetzen sehr effizient und unabhängig vom Standort mit ihren Kunden zu kommunizieren. Dabei überträgt Eutelsat mehr als 6.600 TV-Kanäle führender Medienunternehmen und Sender an über eine Milliarde Haushalte, die für den Satellitendirektempfang ausgerüstet oder an terrestrische TV-Netze angebunden sind. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Paris sowie Niederlassungen und Teleports rund um den Globus. Eutelsat beschäftigt 1.000 Mitarbeiter aus 32 Ländern, die auf ihren jeweiligen Gebieten Fachleute sind und für Kunden Dienste in höchster Servicequalität erbringen. Für weitere Informationen: www.eutelsat.com; www.eutelsat.de

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Telekom-Netzausfälle: Ohne sichere Back-up-Systeme läuft nichts mehr

All-IP-Konzept stößt an seine Grenzen und birgt erhebliche Gefahrenpotentiale bei Angriffen von außen – Back-up zu oft vernachlässigt – Satellitengestützte Systeme schützen Radiosender und Unternehmen

BildBischberg, 28. November 2016 – Die massiven Ausfälle des Telekom-Netzes zeigen deutlich die Anfälligkeit des All-IP-Konzepts: kein Internet, keine Telefonie, keine Emails, keine M2M Kommunikation und Stillstand von Maschinen sowie je nach Kommunikationsanbindung von Stromerzeugungsanlagen. Bei betroffenen Unternehmen entstehen bei derartigen Ausfällen schnell Schäden im vier- bis fünfstelligen EURO-Bereich. Noch ist es zu früh für eine Bilanzierung. Dringend notwendig ist es jedoch im professionellen Bereich, über sichere und zuverlässige Back-up Systeme auf Basis alternativer Technologien nachzudenken. Dieses Bewusstsein fehlt noch bei sehr vielen Betroffenen. Dabei verschärft sich die Abhängigkeit von All-IP weiter und werden diese Netze zum bevorzugten Angriffsziel durch Hacker, fremde Staaten und Terroristen. Hierauf weist die EUSANET, einer der führenden Anbieter satellitengestützter Breitbanddienste und Back-up-Systeme, hin.

Das Unternehmen hat erst kürzlich im Auftrag eines großen Dienstleisters auf 15 wichtigen Sendemasten im Bundesgebiet satellitengestützte Back-up-Systeme für Radiosender eingerichtet und am vergangenen Dienstag auf https://www.facebook.com/EUSANET
genau vor den jetzt passierten Internetausfällen gewarnt. Dieses Backup bietet eine 100%ige Sicherheit. So können Radiosender ihre Streams bei Netzausfällen vor einem Blackout schützen. Dabei werden die Radiosignale den Funktürmen automatisch in IP-Streams über den Internetsatelliten KA-SAT von Eutelsat zugeführt und können Hörer diese weiterhin unterbrechungsfrei empfangen.

Die lange aus Kostengründen vernachlässigte Debatte über infrastrukturabhängige Back-up-Lösungen wird angesichts der Netzausfälle und jüngsten Medienberichte über die Anfälligkeit von Stromversorgungssystemen deutlich an Fahrt gewinnen. Auch die M2M Kommunikation zwischen Maschinen und das Internet der Dinge sind extrem von funktionierenden Anbindungen abhängig. Dabei sind zuverlässige Backup-Systeme bei überschaubaren Kosten ab 15,99 EUR (brutto) monatlich sehr schnell installiert“, betont Stephan Schott, Geschäftsführer der EUSANET. „In der Öffentlichkeit kaum bekannt ist, dass Energieerzeugungsanlagen nur betrieben werden dürfen, wenn eine ständige Kommunikationsverbindung mit der Leitstelle besteht. Die laufende Umstellung der Telekom von ISDN auf All-IP zwingt alle Stromversorgungsunternehmen massiv dazu, über alternative Anbindungen nachzudenken. Dies gilt auch für alle Unternehmen, deren Produktionsanlagen über externe Netzanbindungen gesteuert werden!“

Über:

EUSANET GmbH
Herr Stephan Schott
Industriestraße 12
96120 Bischberg
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fon ..: (0)2261 – 994 23 95
fax ..: (0)2261 – 994 23 94
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email : schott@eusanet.de

EUSANET
Die EUSANET GmbH aus dem fränkischen Bischberg gehört mit ihren Diensten und Produkten seit über zehn Jahren zu den Pionieren und Spezialisten für Internetzugänge via Satellit in Deutschland und auch in Europa. Das Unternehmen bietet mit Partnern wie Eutelsat für Endverbraucher, semi-professionelle Nutzer sowie Unternehmen und große Organisationen maßgeschneiderte Breitbandzugangslösungen in mit entsprechenden terrestrischen Infrastrukturen un- und unterversorgten Regionen. EUSANET optimiert die Dienste durch eigene Gateways sowie attraktive Zusatzleistungen wie Voice-over-IP, Multifeed-Empfang und umfangreiche Serviceleistungen für den Endkunden. Hinzu kommen effiziente, exklusive Versorgungslösungen zur Breitbandanbindung von Kommunen. www.eusanet.de

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