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Passgenaue Kompressionsstrümpfe vom Fachmann

Kompressionsstrümpfe helfen bei Erkrankungen der Venen- oder des Lymphsystems und sportlichen Betätigungen. Damit sie effizient helfen ist es empfehlenswert sie beim Profi anpassen zu lassen.

Sie haben viele Vorteile und sind wegen ihrem Aussehen nicht sehr beliebt: Kompressionsstrümpfe. Allerdings sind sie bei richtiger Anwendung und passgenauer Anfertigung das optimale Hilfsmittel bei Venenschwäche oder Erkrankungen des Lymphsystems. Kompressionsstrümpfe werden vom Arzt verschrieben und finden nicht bei jedem sofort Anklang. Entweder rutschen sie den ganzen Tag, sind unerträglich eng oder passen nicht zum Outfit. In einem gut sortierten Sanitätshaus erhält man allerdings Strümpfe, die Tragekomfort bieten und optisch ansehnlich sind. Das Hauptaugenmerk sollte dennoch bei der Gesundheit liegen. Denn: Die Kompressionsstrümpfe machen Druck auf die Venen und das Lymphsystem. Nach dem Anziehen der Strümpfe pressen sie die Venen zusammen und sorgen für einen besseren Bluttransport in Richtung Herz. Außerdem schwellen Knöchel und Beine nicht mehr an, da weniger Flüssigkeit absackt.

Kompetente Beratung im Fachhandel
Damit die Funktionalität sichergestellt ist, müssen die Kompressionsstrümpfe perfekt sitzen. Dafür sorgen Experten vom Sanitätshaus. Bei den Profis gibt es ein Beratungsgespräch, indem über verschiedene Möglichkeiten gesprochen wird. Denn: Es gibt nicht nur hautfarbene Strümpfe. In einem gut sortiertem Sanitätshaus, wie dem Medizinischen Fachhandel Würger in Bochum, kann sich der Kunde zwischen verschiedenen Varianten entscheiden und seinen Favoriten aussuchen. Die passgenauen Kompressionsstrümpfe halten etwa ein halbes Jahr und müssen danach erneuert werden.

Über:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
Herr Karsten Würger
Hochstraße 44
44866 Bochum
Deutschland

fon ..: 02327 586546
fax ..: 02327 586547
web ..: http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

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Rollstuhlversorgung vom Experten

Der Rollstuhl zählt zu den medizinischen Hilfsmitteln, unabhängig davon, ob er als Übergangslösung dient oder dauerhaft genutzt wird. Jeder sollte sich vor der Anschaffung genauestens informieren.

Ein Rollstuhl muss an jeden Verwender optimal angepasst sein. Ist er nur für eine gewisse Zeit das geeignete Hilfsmittel, sollte er trotzdem einen gewissen Komfort bieten. Meistens bekommen Patienten den Untersatz auf Rädern vom Arzt verordnet, wenn eine körperliche Anstrengung auf Dauer negative Auswirkungen hat. In diesem Fall ist die eigene Wahl des rollenden Hilfsmittels eher unwahrscheinlich. Sollte man allerdings für einen langen Zeitraum einen Rollstuhl benötigen, ist es wichtig, auf bestimmte Eigenschaften zu achten, die zum Komfort, der einwandfreien Bedienbarkeit und der hochwertigen Verarbeitung beitragen. Dabei kann jeder Verwender aus einem großen Portfolio wählen, welcher Rollstuhl zu seiner Einschränkung passt und welche Anforderung die Person an die Technik stellt, die darin verbaut ist.

Entscheidungshelfer vom Sanitätshaus
Bei der Wahl des passenden Rollstuhls ist die Frage der Nutzung, der Bedürfnisse und der Einstellbarkeit besonders wichtig. Man sollte sich klar sein, in welchem Bereich der Rollstuhl genutzt wird, welche individuelle Anforderungen er erfüllen soll und welche Einstellmöglichkeiten vorhanden sein sollten. Bei der Beantwortung dieser Fragen kann ein Fachgeschäft für sanitäre Hilfsmittel helfen. Die Profis aus dem Sanitätshaus Würger in Bochum finden die richtigen Antworten für ihre Kunden und helfen bei der Wahl des perfekten Rollstuhls. So können sich Verwender einen Rollstuhl aussuchen, der sie für lange Zeit komfortabel von A nach B fährt.

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Jung und Alt: Inkontinenz trifft jede Altersgruppe

Übergewicht, Operationen oder Schwangerschaften sorgen auch bei jüngeren Menschen für Inkontinenz. Diese brauchen einen Ansprechpartner, der die Expertise besitzt und Hilfsmittel empfiehlt.

Beim Thema Blasenschwäche erhält man von den meisten die Aussage: Das passiert nur älteren Menschen. Das stimmt so aber nicht ganz. Bei einigen Leuten tritt in jungen Jahren ebenfalls Inkontinenz ein. Dies kann mehrere Ursachen haben: Übergewicht, Operationen am Unterleib oder am Ende einer Schwangerschaft. Bei übergewichtigen Menschen liegt die Ursache schnell auf der Hand. Der höhere Fettanteil im Körper sorgt für Druck auf Blase und Harnröhre. Dadurch entstehen Reizungen, die die Füllrezeptoren der Blase beeinflussen. Werdenden Müttern fällt der ungewollte Harnabgang meistens erst am Ende einer Schwangerschaft auf. In diesem Fall drückt das Kind auf die Blase. Erst bei Bewegungen der Mutter verlagert sich der Druck und der Körper löst den Harnabgang aus. Bei Operationen am Unterleib kann es häufig zu temporärer Inkompetenz kommen. Abhilfe schafft hier das Training der strapazierten Muskeln.

Inkontinenzberatung vom Sanitätshaus
Ob jung oder alt: Über Inkontinenz spricht keiner gerne. Allerdings sollten Betroffene sich nicht dafür schämen und eine professionelle Beratung aufsuchen. Ein geschultes Team informiert Betroffene über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten. Neben einer professionellen Beratung sind Hilfsmittel zur Pflege wichtig, um die Inkontinenz nicht unfreiwillig nach außen zu tragen. Will man sich auf hochwertige Produkte verlassen, sollte man ein Sanitätshaus, wie den Medizinischen Fachhandel K. Würger, aufsuchen. Hier finden Kunden die passenden Hilfsmittel und bekommen eine ausführliche Beratung über die Anwendung.

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Für Selbstständigkeit im Alltag: Hilfsmittel für Senioren

Alltägliche Situationen fallen im hohen Alter schwer. Die Beweglichkeit ist eingeschränkt und einfache Handgriffe stellen eine große Hürde dar. Hilfsmittel helfen diese zu bewältigen.

Mit zunehmendem Alter stellen viele fest, dass einfache Handgriffe im Alltag nicht mehr ohne Probleme durchführbar sind. Trotzdem möchte man Selbstständig alle Aufgaben meistern. Viele Aufgaben können beschwerlich oder sogar gar nicht mehr durchführbar sein. Dazu kommt die schnelle Erschöpfung bei vielerlei Bewegungen. Grund dafür ist der Abbau von Muskeln, der schon früh anfängt. Man verliert etwa ein Prozent Muskelmasse pro Jahr. Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus können Senioren im Alltag unterstützen und Handgriffe einfacher machen.

Den Alltag meistern

Hilfsmittel unterstützen Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Was für viele zur täglichen Routine gehört, kann für ältere Menschen zum Problem werden: Socken anziehen, die Zähne putzen oder Flaschen öffnen. Mit Hilfsmitteln aus dem Sanitätshaus können diese Tätigkeiten wieder reibungslos durchgeführt werden. Einschränkungen fangen schon morgens beim Anziehen an. Man kann sich nicht richtig bücken, um sich seine Socken anzuziehen. Eine Strumpfanziehhilfe unterstützt beim Anziehen und dient als verlängerter Arm, beim Frühstück bekommt man die Flasche besser mit einem Flaschenöffner auf und die Schuhe zieht man mit einem verlängerten Schuhanzieher an. Bei einer Beratung im Sanitätshaus kann man sich informieren lassen und sich einen Eindruck über die Vielfalt der Hilfsmittel machen. Die Experten im Sanitätshaus Würger in Bochum helfen bei der Bewältigung des Alltags.

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Inkontinenz und Schutzprodukte

Eine schwache Blase zu haben, ist zunächst nicht aufregend. Doch für die Betroffenen, die plötzlich zur Toilette eilen und die unterwegs den ersten Tropfen verlieren, ist der Zustand eine Belastung.

Eine Inkontinenz stuft die Lebensqualität gravierend herab. Der intensive Harndrang zwingt Betroffene zur sofortigen Nutzung einer Toilette und zum Harnablassen. Tätigkeiten des typischen Alltags wie das Einkaufen oder Besuche der Verwandtschaft werden für Betroffene zu einem ständigen Problem. Die Beschwerden der verschiedenen Inkontinenzarten können ganz unterschiedlich ausgeprägt sein. Sie lassen sich in unterschiedliche Schweregrade einteilen. Wenn von Inkontinenz gesprochen wird, werden alle Formen und Arten der Inkontinenz zusammengefasst. Der Schweregrade der Harninkontinenz reicht dabei von leichtem Verlust einzelner Tropfen bis hin zu einer plötzlich und unerwarteten völligen Blasenentleerung.
Im Sanitätshaus Würger in Bochum können Betroffene sich über den Einsatz von Hilfsmitteln bei Inkontinenz individuell beraten lassen.

Auswahlhilfen zum richtigen Inkontinenzprodukt

Trotz vieler Therapieangebote dauert es bei manchen Betroffenen länger, die Inkontinenz zu behandeln. In dieser Phase braucht man das richtige Inkontinenzprodukt. Dabei sollte der Betroffene seinen Tagesablauf nicht an der Leistungsfähigkeit eines Produkts messen, sondern sollte ein Hilfsmittel wählen, das optimal zu seinen Alltagsaktivitäten passt.
Einige Betroffene kommen mit Inkontinenz-Hilfsmitteln gut zurecht, die das natürliche Haltevermögen des Harn- und Geschlechtstrakts unterstützen, andere bevorzugen Toilettenzubehör wie Toilettensitze oder Urinflaschen, wenn sie für konventionelle Toiletten nicht mehr genug mobil sind. Betroffene, die an einem Kontrollverlust über ihre Harnfunktion leiden, sind mit ableitenden Hilfsmitteln, wie einem Katheterverfahren, in einer besseren Position.

Speziell geschulte und ausgebildete Mitarbeiter im Sanitätshaus Würger in Bochum stehen zur Verfügung, wenn es um die Produktberatung für die Inkontinenz geht.

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Roboterarm iArm verschafft behinderten Menschen mehr Selbstständigkeit

Rehamed Europe hat jetzt innovative Hilfsmittel für Menschen mit eingeschränkter oder fehlender Arm- und Handfunktion. Eines ihrer Starprodukte ist der Roboterarm iARM.

Die Niederlande sind einer der Pioniere in der Robotertechnik, die unaufhaltsam auch in der Rehabilitation und Therapie immer mehr Anwendung findet. Rehamed Europe hat jetzt den alleinigen Vertrieb der innovativen Produkte der Assistive Innovations bv übernommen: Die Niederländer stellen Hilfsmittel für Menschen mit eingeschränkter Arm-, Hand- oder Fingerfunktion her, die zum Teil auch die Robotertechnik nutzen.
Rehamed Europe hat sich vor allem mit dem Vertrieb hochwertiger Elektrorollstühle einen Namen gemacht. „Assistive Innovations hat die gleiche Unternehmensphilosophie wie wir“, sagt Geschäftsführer Daniel Power, „nämlich Menschen mit Behinderung und Senioren mithilfe hochwertiger Hilfsmittel ein weitgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen.“ Mit den Produkten des neuen Vertriebspartners kann Rehamed Europe den Kunden jetzt ein noch breiteres Angebot machen.
Die Schwerpunkte des Assistive Innovations-Portfolios liegen auf Roboterarmen, Esshilfen und Armunterstützungen. Die Produkte sind besonders für Menschen geeignet, die zum Beispiel mit ALS, hohem Querschnitt oder neuromuskulären Erkrankungen leben. Die Hilfsmittel werden bereits über den Fachhandel vertrieben, eine Hilfsmittelnummer ist jeweils beantragt.

Roboterarm bald mit Hilfsmittelnummer

Spektakulärstes Produkt ist der innovative iARM. Der Roboterarm wurde für Menschen mit geringer oder fehlender Muskelfunktion in Armen und Händen entwickelt und kann unter anderem an jedem handelsüblichen Elektrorollstuhl befestigt werden. Weil der iARM eine Bewegungsfreiheit ähnlich der des menschlichen Arms ermöglicht, hilft er Menschen, viele Alltagshandlungen in der Arbeit, im Haushalt, beim Ausüben des Hobbys oder einfach unterwegs wieder selbstständig auszuführen.
Die Steuerung vom iARM wird an die Elektronik des Rollstuhls angeschlossen, sodass der Roboterarm mit dem Joystick oder per Augensteuerung gelenkt werden kann. Die Bewegung im dreidimensionalen Raum bedarf ein wenig Übung, eröffnet dann aber neue beziehungsweise verloren gegangene Möglichkeiten, zum Beispiel das Aufheben von Gegenständen vom Boden oder das selbstständige Trinken aus einem Glas. Dank eines Drucksensors ist es ausgeschlossen, dass der iARM dabei Schaden anrichtet.

Mobile Esshilfen für zu Hause und unterwegs

Zum neuen Verkaufsprogramm gehört auch die Esshilfe iEAT, mit der Menschen mit Spasmen und Tremor zu Hause oder in einem Restaurant Speisen wieder kontrolliert zum Mund führen können, weil ein Dämpfungsmechanismus unkontrollierte Arm- und Handbewegungen auffängt.
Den elektrisch gesteuerten Essroboter iEAT gibt es in zwei Versionen: Im automatischen Modus kann eine Mahlzeit ohne den Einsatz von Händen und Fingern verzehrt werden. Im halb automatischen Modus stehen verschiedene Bedienungsvarianten zur Wahl wie die Einknopfbedienung.

Armunterstützung – mechanisch und elektrisch

Die mechanische Armunterstützung iFLOAT mit ergonomischer Armschale und Ellbogenstütze hilft muskelschwachen Menschen bei Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Arme. Dadurch fallen alltägliche Handlungen wie Essen, Trinken und Zähneputzen viel leichter. iFLOAT wird einfach am Tisch befestigt und ist stufenlos einstellbar.
Eine Alternative zum iFloat ist die elektrische iFloat Powered Assist Armunterstützung, derzeit eine der weltweit kompaktesten Armunterstützungen überhaupt. Bei Bedarf wird der Arm “ jeweils auf Schalterdruck “ ohne jede Muskelkraft hochgehoben und wieder gesenkt. Ist die Armunterstützung nicht aktiviert, wird der Arm weiterhin unterstützt und kann sich mit weniger Kraftaufwand weiträumig bewegen.

Über:

Reha-Med Europe GmbH
Herr Daniel Power
Eichwaldstraße 9
44139 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231.51916152
web ..: http://www.rehamed-independent.eu/
email : info@rehamed-independent.com

Rehamed wurde im Jahr 2012 gegründet und hat seinen Sitz in Dortmund. Das Unternehmen vertreibt Hilfsmittel für behinderte Menschen und Senioren von verschiedenen Herstellern aus ganz Europa. Das Angebot umfasst Elektrorollstühle, Sitzschalenuntergestelle, Zubehör und die Produkte von Assistive Innovations bv. Viele Produkte von Rehamed Europe können über lokale Fachgeschäfte und Sanitätshäuser bezogen werden. Am Stammsitz des Unternehmens in Dortmund befindet sich außerdem eine Werkstatt.
Mit der Übernahme des alleinigen Deutschlandvertriebs im Frühjahr 2017 der Assistentive Innovation bv ergänzt Rehamed das Programm um innovative Produkte, die die Selbstständigkeit behinderter Menschen und Senioren verbessern.
Gründer und Geschäftsführer der Rehamed Hilfsmittel GmbH ist Daniel Power, ein gelernter Orthopädietechniker, der über langjährige Erfahrungen bei der Versorgung und Anpassung von Elektrorollstühlen verfügt. Zu seinem Team gehören weitere Experten, die über viel Erfahrung bei der Versorgung und Anpassung von Hilfsmitteln und insbesondere Elektrorollstühlen haben.

Rehamed Hilfsmittel GmbH
Eichwaldstr. 9
44319 Dortmund
Tel.: +49(0)231.51916152
Fax: +49(0)231.51916154
E-Mail: info@rehamed-independent.com
Internet: www.rehamed-independent.eu

Pressekontakt:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7328034
web ..: http://www.neoskript.de
email : info@neoskript.de

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