Rye Patch Gold

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JSR-Wochenrückblick KW 37-2017

Experten finden derzeit den Silbermarkt besonders interessant, was sie vor allem an zwei Gründen festmachen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der DAX in der vergangenen Handelswoche 2 % zulegen konnte, schaffte der Dow Jones konnte ein Plus von 2,2 % und ließ die Amerikaner wieder Aufatmen. Die Technologiebörse Nasdaq konnte sich sogar zum Ende der Woche wieder in den Bereich des Allzeithochs schieben. Zwar haben die Hurrikans ,Harvey‘ und ,Irma‘ schlimme Schäden hinterlassen, aber Gott sei Dank schlussendlich doch nicht so schlimme wie zunächst befürchtet. Zu Sturmbeginn wurden die Versicherungsschäden auf bis zu 125 Mrd. USD taxiert. Anfang der vergangenen Woche dann revidierte man die Schätzungen in den Bereich von um die 40 Mrd. USD runter. Aufgrund der Wirbelstürme wurden sogar die US-BIP-Wachstumsschätzungen für das laufende Quartal um gut 1,5 % zurückgenommen. Das war allerdings nach Meinung von Marktexperten ebenfalls ein Schluck zu viel aus der Pulle, die weniger starke Auswirkungen erwarten. Zwar werde das angepeilte Wachstum von 2,5 % wahrscheinlich nicht erreicht, aber ein Wachstum von 2 % sei noch immer gut möglich.

Die Aktienindizes tendieren derzeit erstaunlich fest, wobei in Europa sogar neue Kaufsignale ausgelöst wurden. Die derzeitige Kraft im Markt sehen die Marktexperten nicht nur in den geringeren Schäden der amerikanischen Stürme, sondern viel mehr in dem nicht weiter eskalierten Nordkorea-Konflikt. Mit dem Einschalten der Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Hoffnung auf eine Entspannung laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen.

Aber dennoch ist es in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten nicht selten zwischen Ende August und Mitte Oktober zu kräftigen Rücksetzern in den Märkten gekommen. Daher gilt….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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fon ..: 015155515639
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Rye Patch Gold mit Update zur ,Florida Canyon‘-Mine

Das kanadische Unternehmen konnte in den ersten beiden Monaten des laufenden Quartals das selbstgesteckte Ziel um 48 % übertreffen.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat in dieser Woche ein weiteres Update zu den Arbeiten auf seiner ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada vorgelegt. Demnach konnte das kanadische Unternehmen dort in den ersten beiden Monaten des laufenden Quartals insgesamt rund 1,7 Mio. Tonnen Gestein abbauen und damit das selbstgesteckte Ziel um 48 % übertreffen. Auch bei Erzverarbeitung in der Gesteinsmühle, dem sog. ,Crusher‘, fiel das Ergebnis für Juli und August um 16 % höher aus als erwartet, so dass man in diesem Zeitraum die verschiedenen Matten der Laugungsanlage mit etwa 1,36 Mio. Tonnen neuem Material bestücken konnte. Die dabei ermittelten Erzgehalte lagen zudem im Juli gut 13 % über dem Soll und entsprachen im August in etwa den Erwartungen.

Auch die Goldgewinnungsraten entwickelten sich im Laufe des Sommers wie in den im Vorfeld erstellten Modellkurven vorausgesehen. Allerdings blieben die erzielten Goldmengen trotz der Mitte Juli abgeschlossenen Reparaturarbeiten am Regenerationsofen sowie dem Säure-Wasch-Kreislauf der Laugungsanlage bislang hinter den Prognosen zurück. Grund hierfür waren offenbar Abstimmungsschwierigkeiten beim Auftragen der verschiedenen Erzschichten auf die einzelnen Abschnitte der Laugungsmatten. Dadurch kam es zu Verzögerungen im Laugungsprozess, die letztlich dazu führten, dass die ursprünglich avisierten Produktionsmengen erst mit etwa 2 bis 3 Monaten Verzögerung erreicht werden dürften. Dementsprechend sollte sich auch das Erreichen des kommerziellen Produktionsniveaus der Mine aller Voraussicht nach in das 1. Quartal 2018 verschieben.

„Auch wenn die Zeitverzögerung bei der Produktion von Goldunzen unsere erste Bodenwelle auf dem Weg zu dem, was man eine bemerkenswert erfolgreiche Anlaufphase nennen kann, darstellt, haben wir Änderungen in unserer Planung und Ausführung vorgenommen, um den Prozess zu beschleunigen“, so Rye Patchs Präsident und CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s -. Angesichts des Übertreffens der Erwartungen bei Abbau und Verarbeitung um eine signifikante Marge sei daher in den kommenden Monaten mit einer Beschleunigung der Goldproduktion und einer Angleichung an die auf den Laugungsflächen platzierten Tonnagen zu rechnen.

Dabei dürfte sich auch als hilfreich erweisen, dass man die zuletzt aufgetretenen Instandhaltungsprobleme bei der Muldenkipper-Flotte mittlerweile in den Griff bekommen zu haben scheint. Jedenfalls lag die Verfügbarkeit der 11 Caterpillar-LKW der Modellreihe ,785′ im Juli bereits wieder bei 84 % und auch das gesamte Verladeequipment war voll einsatzbereit. Ab dem 4. Quartal sollen der Mine zusätzlich noch die vier vor Kurzem erworbenen Caterpillar-Schwerlasttransporter vom Typ ,785C‘ zur Verfügung stehen.

Seine vollständigen Produktionsergebnisse für das 3. Quartal will Rye Patch Gold im Laufe der ersten Oktoberwoche veröffentlichen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold-Bullenmarkt dank Kim

Mit dem Ausbruch über 1.300 US-Dollar je Feinunze Gold macht Gold seinem Namen als sicherer Hafen alle Ehre.

BildEin weiterer Anstieg beim Goldpreis und auch bei den Aktien der Goldgesellschaften wäre nicht verwunderlich.

Rund 16 Prozent hat der Preis des edlen Metalls seit Anfang des Jahres zugelegt. Mit dieser Rendite schlägt Gold viele andere Investitionsmöglichkeiten. Gold steigt zusehends in der Beliebtheit, so dass die Rallye weitergehen kann. Der neuerliche Atomwaffentest des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un ließ viele Anleger beim Gold kräftig zulangen. Immerhin will US-Präsident Donald Trump verstärkt militärische Ausrüstung an Südkorea liefern.

Während früher der US-Dollar bei außenpolitischen Spannungen eher Stärke zeigte, ist dies seit geraumer Zeit anders. Der Dollar wertet ab gegenüber anderen Währungen und insbesondere auch gegenüber Gold. Er gilt nicht mehr als Zufluchtsort, sondern diese Rolle hat Gold übernommen. Diese Entwicklung könnte sich noch verstärken und so immer mehr Anleger zum Edelmetall und zum Aktieninvestment treiben. Auch die weiterhin niedrigen Zinsen tun ihr übriges hinzu.

Es kann also mit einer starken zweiten Jahreshälfte gerechnet werden, denn es werden noch viele Anleger auf den fahrenden Zug aufspringen wollen. Rücksetzer im Goldpreis dürften dann als Kaufgelegenheit zu werten sein. Wer mit einem größeren Hebel als beim physischen Gold auf den sicheren Hafen setzen will, sollte sich bei den Aktiengesellschaften der Goldbranche umsehen. Hier kämen etwa Rye Patch Gold oder Corvus Gold in Frage.

Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754 – besitzt 180 Quadratkilometer Land in Zentral-Nevada entlang des Oreana-Trends. Die Florida Canyon Mine macht das Unternehmen zu einem aufstrebenden mittelgroßen Edelmetallproduzenten. Der erste Goldbarren wurde im April 2017 gegossen. Die finanzstarke Rye Patch plant Produktionssteigerungen und besitzt auch das nötige Kapital für Investitionen.

Ebenfalls in Nevada kontrolliert Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – 100 Prozent seines North Bullfrog-Projektes, welches rund 75 Quadratkilometer umfasst und über beste Infrastruktur verfügt. Im Schnitt werden 2,55 Gramm Gold sowie 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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JSR-Wochenrückblick KW 35-2017

Risiko gehe allerdings derzeit von den überzogenen Krediten an den Finanzmärkten aus, vor allem in Amerika. Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
nun könnte es doch noch spannend werden. Während wir im Tagesgeschäft immer wieder mit Meldungen aus dem Weißen Haus und Nordkorea versorgt werden, was zweifelsohne sehr wichtige und schon beängstigende Themen sind, braut sich auf der anderen Seite eventuell weiteres Ungemach zusammen.

In Deutschland hat sich zuletzt der ZEW-Index verschlechtert. Das Konjunktur-Beobachtungsbarometer, das die Meinung von 213 Finanzmarktteilnehmern nachbildet, ist im vergangenen Monat um 7,5 Punkte auf 10 Punkte zurückgefallen. Das war der dritte Rückgang in den vergangenen drei Monaten!

Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea. Als zu Wochenbeginn gemeldet wurde, das Nordkorea eine Rakete über Japan hinweg in den Pazifik abgefeuert hat, flüchteten scheinbar viele Anleger in den Sicheren Hafen Gold und katapultierten das Edelmetall über die wichtige 1.300,- USD Marke. Damit wurde ein Kaufsignal generiert. Im Wochenverlauf konnte der Goldpreis 2,7 % auf rund 1.326,- USD je Unze zulegen. Caledonia Mining, GoldMining und Klondex Mines z.B. werden sich besonders über den Goldpreisausbruch freuen, da ihre Projekte immer wertvoller werden.

Auch der Silberpreis konnte mit 3,9 % kräftig zulegen und mit einem Schlusskurs von 17,71 USD je Unze die umkämpfte 17,- USD Marke weit hinter sich lassen. Davon sollten Unternehmen wie Endeavour Silver und MAG Silver überproportional profitieren.

Über derartige Preissteigerungen bei den Basis- und Edelmetallen wird sich Osisko Gold Royalties besonders freuen, da die Einnahmen dann sprudeln sollten. Aber auch Unternehmen wie Ascendant Resources wird den höheren Zinkpreis zu schätzen wissen und Altona Mining wird den sich scheinbar an die 7.000 USD schleichenden Kupferpreis ebenfalls sehr begrüßen. Sibanye Gold, die in Sibanye-Stillwater umfirmiert, sollte bei solchen Platin- und Goldpreisen ebenfalls zu den Gewinnern im Markt gehören!

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Rye Patch Gold legt Geschäftsergebnisse des 2. Quartals vor

Mit den entsprechenden Minenentwicklungsarbeiten kam man im zurückliegenden Quartal gut voran, wobei die angefallenen Kosten sogar leicht unter den vorherigen Berechnungen blieben.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat in dieser Woche die Geschäftszahlen für sein erstes vollständiges Produktionsquartal vorgelegt. Wie das im kanadischen Vancouver ansässige Unternehmen mitteilte, konnte man demnach im Zeitraum von April bis Juni im Rahmen eines Vorverkaufsvertrages 1.547 der insgesamt 7.075 Unzen Gold aus der Förderung der ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada zu einem Festpreis von 1.275,- USD pro Unze absetzen. Außerdem wurden zusätzlich noch 1.407 von 5.603 gewonnenen Unzen Silber veräußert, so dass sich die erzielten Verkaufserlöse letztlich auf fast 2,7 Mio. CAD beliefen. Allerdings blieb man damit dennoch knapp hinter den Umsatzkosten von etwa 2,9 Mio. CAD zurück, so dass letztlich ein operativer Verlust von 172.371,- CAD zu Buche stand.

Da man andererseits noch letztmalig Förderzinsen (,Royalties‘) von Coeur Minings ,Rochester‘-Silbermine in Höhe von etwa 422.000,- CAD vereinnahmen und zudem einen Gewinn von 6,75 Mio. CAD aus dem Verkauf besagter Rechte an den Minenbetreiber realisieren konnte, endete das 2. Quartal für Rye Patch dennoch mit einem Nettogewinn von 4,6 Mio. CAD. Umgerechnet auf das ausstehende Aktienkapital bedeutete dies einen Gewinn von 1 CAD-Cent pro Aktie, womit man das Vorjahresresultat wiederholte.

Der Barmittelbestand des Unternehmens – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s – lag zum Quartalsende bei 22 Mio. CAD und damit etwa doppelt so hoch wie zu Jahresbeginn, wozu allerdings auch eine im Juni durchgeführte Kapitalerhöhung um 10 Mio. CAD beitrug. Überdies nahm die Gesellschaft zum Stichtag 30. Juni 2017 Kredite in Höhe von 28,9 Mio. CAD in Anspruch. Die finanziellen Mittel des Unternehmens sollten somit ausreichen, um die Produktion der ,Florida Canyon‘-Mine auf das angestrebte Niveau zu bringen.

Mit den entsprechenden Arbeiten kam man im zurückliegenden Quartal gut voran, wobei die angefallenen Minenentwicklungskosten mit rund 11,9 Mio. USD sogar leicht unter den vorherigen Berechnungen blieben. Insgesamt konnten mehr als 3,5 Mio. Tonnen Gestein abgebaut und dabei das Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip Ratio‘) gegenüber dem diesjährigen Startquartal von 2,8 auf 1,25 : 1 gesenkt werden. Parallel dazu stieg der Durchsatz des Gesteinsbrechers (,Crusher‘) auf über 1,5 Mio. Tonnen an, so dass dieser mittlerweile durchschnittlich 20 bis 40 % über seiner Nennleistung operiert.

Im Zuge des Abschlusses einer ersten Laugungsrunde konnte das Unternehmen Ende April erstmals Gold aus der neuen südlichen Haufenlaugungsanlage der Mine gewinnen und diese im Laufe des Quartals mit weiteren 560.000 Tonnen Erz bestücken. Ferner wurde zusätzliches Personal – darunter auch ein neuer Minenmanager – rekrutiert und die Verfügbarkeit der Transportflotte erhöht, die – wie bereits gemeldet – demnächst für 3,67 Mio. USD um 4 weitere Schwerlast-Muldenkipper vom Typ ,Caterpillar 785C‘ ergänzt wird.

Des Weiteren konnten im 2. Quartal die Reparaturarbeiten am Regenerationsofen sowie dem Säure-Wasch-Kreislauf der Laugungsanlage erfolgreich abgeschlossen werden, so dass nun auch hier mit einer verbesserten Effizienz zu rechnen ist.

Laut einer zuletzt durchgeführten unabhängigen Überprüfung des Laugungsprozesses, wichen die Goldgewinnungsraten bislang lediglich um etwa 1 % von den ursprünglichen Prognosen ab. Die Edelmetallgehalte des abgebauten und verarbeiteten Erzes lagen zudem innerhalb eines 5 bis 10 %-igen Abweichungskorridors gegenüber den Modellrechnungen.

In den kommenden Monaten will die Gesellschaft die Inbetriebnahme der neuen Haufenlaugungsanlage abschließen und damit offiziell in die kommerzielle Produktion eintreten. Ziel ist es dabei, dass derzeitige Abbau- und Verarbeitungsniveau konstant zu halten und die Laugungsmengen kontinuierlich zu steigern sowie die Effizienz zu erhöhen. Im kommenden Jahr will man dann mit Hilfe der 4 neuen Muldenkipper das Produktionsniveau weiter anheben und zugleich die Stückkosten senken. Sobald sich die Förderung normalisiert hat, sind weitere Explorationsbohrungen geplant, mit deren Hilfe die Ressourcen im direkten Umfeld der ,Florida Canyon‘-Mine ergänzt und Wirtschaftlichkeitsstudien für eine angekündigte Produktionserweiterung in Gang gesetzt werden sollen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse sollen schließlich eine neue Machbarkeitsuntersuchung sowie eine aktualisierte Ressourcenschätzung erstellt werden.

Mittelfristig strebt man bei Rye Patch eine Ausweitung der Explorations- und Ressourcenerweiterungsbohrungen entlang des etwa 30 km langen Abschnitts des ,Oreana‘-Trends zwischen der ,Florida Canyon‘-Mine im Norden und der ,Lincoln Hill‘- bzw. ,Wilco‘-Liegenschaft im Süden an. Derzeit wartet man aber noch auf eine entsprechende Umweltgenehmigung, die jedoch im Laufe der 2. Jahreshälfte vorliegen soll.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Arme Politiker – glückliche Goldbesitzer

Finanzdienstleister Vexcash hat eine Liste mit den Verdiensten der Staatschefs herausgegeben. Schlecht bezahlte Politiker neigen oft zur Korruption.

BildNguyen Xuan Phuc verdient pro Jahr 6.492 Euro. Das geht aus einer Liste des Finanzdienstleisters Vexcash hervor. Die Berliner haben eine Gehaltstabelle von 30 Regierungschefs zusammengestellt. Dabei stellten sie fest, dass eben der Staatslenker von Vietnam am wenigsten verdient. Dies gilt zumindest für sein offizielles Salär. Kein Wunder, dass viele Unternehmen sagen, dass in Vietnam in den vergangenen Jahren die Korruption immer heftiger geworden ist.

So hat ein kanadisches Bergbauunternehmen in Vietnam zwei produzierende Goldminen aufgegeben. Denn zum einen wurden die vom Staat verlangten Abgaben immer weiter erhöht. Und zum anderen wurden ihnen beim Betrieb immer mehr Knüppel zwischen die Beine geworfen. Heute plündern einheimische Goldgräber in Kleinarbeit und unter akuten Gefahren für ihr Leben die Stollen der Mine. Zudem werden die Gebiete extrem verschmutzt, da die Kontrolle und der geregelte Ablauf fehlen.

Wie in Vietnam geht es immer wieder in vor allem exotischeren Ländern zu. Jüngst hat sogar Tansania mit neuen Bergbaugesetzen von sich Reden gemacht. Denn diese könnten Investitionen in den Bergbausektor zum Erliegen bringen. Anleger sollten daher sehr genau schauen, wo ihre Gesellschaften die Projekte haben. So ist zum Beispiel der US-Bundesstaat Nevada einer der besten Standorte weltweit. Dort haben Unternehmen wie Pershing Gold und Rye Patch Gold ihre Projekte. Und übrigens: Der US-Präsident belegt immerhin Platz drei in der Gehaltsliste hinter dem Premier von Singapur Lee Hsien Loong und Angela Merkel, der Lenkerin Deutschlands.

Pershing Gold – https://www.youtube.com/watch?v=MpGPiyuqWEs – besitzt eben im bergbaufreundlichen und in der Regel korruptionsresistenen Nevada ein großes Landpaket von 25.000 Acres rund um die Relief Canyon-Mine. Pershing hat sich zum Ziel gesetzt die Goldmine wieder in Betrieb zu bringen. Dabei ist eine genehmigte Haufenlaugungsanlage (Heap leach) das Kernstück. Aus drei Tagebauminen soll das Material zur Bearbeitung kommen. Die Anlage hat eine jährliche Kapazität von rund 8 Millionen Tonnen Gestein.

Rye Patch Gold – https://www.youtube.com/watch?v=HD-3TKNnQuc – ist ebenfalls in Nevada mit ihrer Florida Canyon-Mine aktiv. Im Gegensatz zu Pershing ist Rye Patch jedoch bereits in die Produktionsphase eingetreten. Im April 2017 begann das Unternehmen ebenfalls mittels Haufenlaugungstechnologie die Gold- und Silberförderung. Der erste 45-tägige Laugungszyklus wurde bereits abgeschlossen und 7.075 Unzen Gold sowie 5.603 Unzen Silber gewonnen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 33-2017

Interessant ist derzeit die Bewertung im DAX, wobei die größten Zuwächse beim Zink zu finden waren, das derzeit von einem Hoch zum nächsten schreitet.

BildGute Voraussetzungen für den DAX. Denn durch die durchweg besser als erwarteten Quartalsberichte sind Risiken genommen, was der Index mit einem Wochenplus von gut 1,2 %, auf 12.165 Punkte, dankte. Der politische Einfluss hat sich zumindest für die Amerikaner wieder etwas verschlechtert, denn die Unsicherheiten um die weiteren Entwicklungen im weißen Haus reißen nicht ab. Da kann man noch froh sein, dass das innenpolitische Scheitern des US Präsidenten den Börsen noch nichts anhaben kann, auch wenn der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 1 % verloren hat.

Interessant ist derzeit die Bewertung im DAX. So liegt das KGV…. Die größten Zuwächse waren bei beim Zink zu finden, das derzeit von einem Hoch zum nächsten schreitet!

Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick.

Viele Grüße
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Rye Patch Gold baut Transportkapazitäten auf ,Florida Canyon‘-Mine aus

Mit der Auslieferung der Schwerlasttransporter, die eine Ladekapazität von 136 Tonnen besitzen ist Anfang des 4. Quartals 2017 zu rechnen.

BildDer kanadische Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) kann den Fuhrpark seiner im US-Bundesstaat Nevada gelegenen ‚Florida Canyon‘-Mine wie geplant weiter ausbauen. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, steht nun die Finanzierung für den Kauf von vier zusätzlichen Schwerlast-Muldenkippern vom Typ ‚Caterpillar 785C‘ im Gesamtwert von 3,67 Mio. USD, wodurch sich die LKW-Flotte der Mine schon bald auf 15 Fahrzeuge dieser Art erhöhen dürfte.

Die mit Caterpillar Finance, der Finanzierungstochter des gleichnamigen US-Baumaschinenherstellers, geschlossene Kaufvereinbarung sieht dabei eine Anzahlung von 20 % des Kaufpreises vor. Der Restbetrag soll in 48 Monatsraten mit einem effektiven Jahreszins von 6,95 % beglichen werden. Dafür will das Unternehmen – in Übereinstimmung mit dem damaligen Emissionsprospekt – einen Teil seines im Juni dieses Jahres neu aufgenommenen Eigenkapitals von 10 Mio. USD verwenden.

Die vier neuen Muldenkipper stammen aus Vorbesitz, sollen sich jedoch in einem exzellenten Zustand befinden und eine lückenlose Wartungshistorie aufweisen. Die bisherige Laufleistung der ca. 1.450 PS starken Fahrzeuge liegt bei durchschnittlich 30.000 Einsatzstunden. Mit der Auslieferung der Schwerlasttransporter, die eine Ladekapazität von 136 Tonnen besitzen und eine Spitzengeschwindigkeit von 55 km/h erreichen, ist Anfang des 4. Quartals 2017 zu rechnen.

„Dieser Kauf wird es dem Unternehmen ermöglichen, seine Produktion auszubauen, indem es die Überkapazität des Gesteinsbrechers (‚Crusher‘) ausnutzt“, erklärte Rye Patch-CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M -. So arbeite besagter Zerkleinerer derzeit routinemäßig bei 20 bis 40 % über seinen Plananforderungen. Eine Erhöhung der Verarbeitungskapazität um bis zu 60 % auf 1.600 Tonnen Gestein pro Stunde sei jedoch zulässig. Somit könne man mit Hilfe der zusätzlichen Transportmöglichkeiten die für 2018 geplante Expansion nun effektiv voranbringen.

An der Torontoer Börse sorgte die Nachricht für einen Kurssprung der Rye Patch-Aktie um 10 % auf 0,22 CAD.

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Royalty ist Trumpf

Bergbauriese Glencore will seine Royalty-Beteiligungen auslagern. Dieses Bergbausegment ist in.

BildDer größte Rohstoffhandelskonzern und einer der größten Bergbaugiganten der Welt, Glencore, wird seine Royaltys, also Lizenz- und Abgabebeteiligungen, in eine eigenständige Gesellschaft auslagern. So ist zumindest der Plan des erfahrenen Managements. Damit die neue Gesellschaft auch in Zukunft schlagkräftig auf dem Rohstoffmarkt agieren kann, soll sie mit rund 300 Millionen Euro zusätzlich ausgestattet werden.

Dann kann die neue Glencore-Tochter zum Beispiel Projekte von aufstrebenden Bergbauunternehmen finanzieren und erhält dann in der Produktionsphase als Abgabe (Royalty) entweder einen Anteil am Gewinn oder an der Produktion. Oder wenn Glencore es auf die Sicherung des Nachschubs an etwas exotischeren Metallen wie Kobalt oder Tantal abgesehen hat, dann kann dies auf Streaming-Basis geschehen. Dabei finanziert dann Glencores neu ausgelagerte Gesellschaft den Aufbau der Mine und bekommt dann das Recht zu einem sehr günstigen Preis die Produktion oder zumindest einen Teil davon zu erwerben.

Das Royalty-Geschäft ist nicht neu. Auch Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297627 – gehört zu dem kleinen erlauchten Kreis, der sich auf dieses Marktsegment spezialisiert hat. Osisko besitzt insbesondere Royaltys bei den bereits produzierenden Goldminen Canadian Malartic, Vezza und Eleonore in Quebec sowie ein Silber-Lizenzabkommen bei der Gibraltar-Mine. Hinzu kommen eine ganze Reihe an Entwicklungsprojekten, die zukünftig den Royalty-Fluss aufwerten werden, sobald die jeweiligen Minen in Produktion gehen.

Der kanadische Goldkonzern Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754 – hatte bis vor zwei Monaten ebenfalls ein lukratives Royalty besessen. Von der Rochester Mine in Nevada bekamen die Kanadier eine Abgabe von 3,4 Prozent jährlich auf die Produktion (Netto-Schmelzabgabe, NSR), die vierteljährlich ausbezahlt wurde. Diese war auf insgesamt 39,4 Millionen Unzen Silberäquivalent begrenzt. Der Betreiber der Mine hat nun das Royalty für fünf Millionen US-Dollar zurückgekauft. Insgesamt halfen die Royalty-Einnahmen Rye Patch seine Florida Canyon-Mine aufzubauen. Dort sollen in Zukunft 75.000 Unzen Gold pro Jahr abgebaut werden. Im April 2017 begann dort die kommerzielle Förderung und im Juni-Quartal wurden bereits 7.075 Unzen Gold und 5.603 Unzen Silber aus dem Boden geholt.

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Gold vielleicht vor neuer Rallye

Die Stimmen mehren sich, die für die zweite Jahreshälfte positiv für den Goldpreis gestimmt sind, auch wenn im Moment die Signale noch fehlen.

BildDer Goldpreis bewegt sich in einem Dreieck zwischen 1.165 und 1.265 US-Dollar. So ist er nun in etwa auf dem Stand wie vor sechs Jahren. Sobald es dem Preis des Edelmetalls gelingt aus diesem Dreieck auszubrechen, könnte es zu einer mehrmonatigen Rallye kommen. Preise bis zu etwa 1.500 US-Dollar bis zum nächsten Frühjahr wären dann möglich.

Das Umfeld ist für Gold durchwegs bullisch, die einzige Gefahr ist die Entwicklung des US-Dollars. Politische Krisen und Brennpunkte – man denke nur an Nordkorea – sollten die Flucht in Gold anheizen. Spannungen gibt es aktuell auch zwischen Katar und Saudi-Arabien. Gerade hat die Saudi-geführte Koalition gegen Katar neue Maßnahmen angekündigt.

Wenn also der von manchen Analysten für das Jahresende prognostizierte Goldpreis etwa zwischen 1.350 und 1.400 US-Dollar liegen sollte, dann brächte es der Preis des Edelmetalls im Gesamtjahr 2017 auf eine Performance von fast 20 Prozent.

Eine solche Entwicklung würde auch den Goldaktien und damit den Goldgesellschaften wie beispielsweise Caledonia Mining oder Rye Patch Gold gut tun. Caledonia Minings – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297553 – Modell geht auf. Mit der Beteiligung einheimischer Investoren produziert die Blanket-Mine in Simbabwe erfolgreich, eine vierteljährliche Dividende wird weiterhin ausgezahlt (seit 2013) und die Kosten der Goldförderung sollen auch weiter sinken. In 2017 wird eine Ausbeute von 52.000 bis 57.000 Unzen Gold erwartet. Bis 2021 soll die Goldproduktion auf rund 80.000 Unzen pro Jahr ansteigen. Eine Fremdfinanzierung ist nicht nötig, so die Firmenleitung.

Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 – dagegen ist in Nevada aktiv. Mit der Florida Canyon-Goldliegenschaft besitzt das Unternehmen ein rund 180 Quadratkilometer großes Landpaket entlang des Gold-trächtigen Oreana-Silber-und Goldtrends. Bis auf 75.000 Unzen Gold jährlich soll die kommerzielle Produktion anwachsen. Vor kurzem gelang die Eröffnung der Mine und weitere Ressourcenprojekte sind auch vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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