Rye Patch Gold

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ETFs und Goldpreis

ETFs können als Indikator dienen, inwieweit die Anleger am Markt Angst haben. Man denke nur an Anfang 2009 oder Anfang 2016, als die Aktienmärkte nach unten gingen.

BildGleichzeitig war die Nachfrage nach Gold-ETFs besonders hoch.

Betrachtet man die globale physische Goldinvestitionsnachfrage (Goldbarren und -münzen) in den letzten Jahren, so zeigt sich, dass diese 2013 besonders hoch war. Grund war sicher der enorme Preisverfall des Edelmetalls. Denn der Goldpreis fiel Anfang des Jahres von fast 1700 US-Dollar je Feinunze auf bis zu 1380 US-Dollar je Unze bis Mitte April. Und so erreichte die Nachfrage nach physischem Gold einen Rekord von 1716 Tonnen. Zum Vergleich – 2007 lag er bei 434 Tonnen. In 2008 wurde etwa doppelt soviel nachgefragt, nämlich 868 Tonnen.

Doch zurück zu 2013. Die Gold-ETF-Ströme waren negativ, ebenso in 2014. Von 2013 bis 2015 ging der Gesamtbestand der ETFs um 1221 Tonnen zurück. Insgesamt blieb die globale Netto-Goldinvestition von 2013 bis 2015 unter 1000 Tonnen. Eine Änderung trat ein als in 2016 der US-Aktienmarkt stark verlor.

Sollte es wieder zu einem Absturz des US-Aktienmarktes kommen, dann ist erneut mit einer großen Nachfrage nach physischem Gold zu rechnen. Eine Korrektur wäre möglich, schließlich liegt der Dow Jones heute rund 6000 Punkte höher als in 2016. Die Auswirkungen auf den Goldpreis könnten enorm sein, vor allem auch da die Menge des geförderten Goldes heute eher rückläufig ist.

Die Gewinner sollten die Goldunternehmen sein. In Betracht kämen etwa Rye Patch Gold oder TerraX Minerals. Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – produziert erst seit kurzem auf seiner Florida Canyon Mine in Nevada. Der Oktober hat mit einer Produktion von 2911 Unzen Gold und 1626 Unzen Silber die Erwartungen deutlich übertroffen. Seit fünf Jahren läuft der Betrieb in der Mine ohne Unfall oder Ausfallzeit.

In Kanada, in den Northwest Territories entwickelt TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – das Yellowknife City-Goldprojekt. Mit dem Kauf der benachbarten historischen Burwash Mine ist ein Gebiet mit hochgradigen Gold- und Silbergehalten dazugekommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
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59939 Olsberg
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fon ..: 015155515639
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Rye Patch Gold gibt Produktion der Mine Florida Canyon im Oktober bekannt

9.100 Unzen Gold im Laugungsbecken und Produktion von 2.911 Unzen Gold im Oktober 2017

BildVancouver (British Columbia), 7. November 2017. Rye Patch Gold Corp. (TSX-V: RPM, OTCQX: RPMGF, FWB: 5TN) („Rye Patch“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297397 ) meldet, dass das Unternehmen einen Rekordmonat in der Vorzeigemine Florida Canyon im Pershing County, Nevada, hinter sich hat.

Folgend die wichtigsten Produktionsergebnisse des Oktobers 2017 im Vergleich mit dem wirtschaftlichen „Erstbewertungsplan“ (siehe Beschreibung unten):

o Platzierung von 9.100 Unzen Gold im Laugungsbecken (48% über Plan);
o Produktion von 2.911 Unzen Gold und 1.626 Unzen Silber;
o Abbau von 815.400 Tonnen Erz (35% über Plan);
o Zerkleinerung von 821.100 Tonnen Erz (37% über Plan);
o Beibehaltung des Goldgehalts von 0,011 Unzen pro Tonne einschließlich Over Liner Material (Erz direkt über der Auskleidung des Laugungsbeckens);
o Erreichen eines niedrigen Abraumverhältnisses von 0,43 in diesem Monat (77% unter dem Plan).

„Die Mine Florida Canyon hat in einer sicheren und umsichtigen Weise den Plan im Oktober überwältigend übertroffen und zeigt erfolgreich eine Kapazität, die weit über den Produktionszielen des vierten Quartals liegen. Wir profitieren von den größeren Laugungszellen, da das Gold jetzt in zunehmend größeren Mengen produziert wird,“ sagte William Howald, der President und CEO des Unternehmens.

Herr Howald fügte hinzu: „Gegeben der im Oktober im Laugungsbecken platzierten Unzen Gold, der für November geplanten weiteren Lkws des Typs 785 und der Fertigstellung des Over Liner (geringhaltige Erzlage über der Laugungsbeckenauskleidung) Anfang Dezember liegt die Mine in einem positiven Trend, der sich das vierte Quartal hindurch fortsetzen sollte.“

„Wir sind auf dem Weg, im ersten Quartal 2018 die kommerzielle Produktion in der Mine Florida Canyon zu erreichen,“ sagte er weiter.

Ende Oktober verfügte das Unternehmen über einen Kassenbestand von 16,5 Millionen Dollar.

„Erstbewertungsplan“ bezieht sich auf die wirtschaftliche Erstbewertung mit Stichtag 16. März 2016 und datiert den 27. Januar 2017 mit dem Titel: „Amended Technical Report – Preliminary Economic Assessment for the Florida Canyon Mine, Pershing County, Nevada“. Sie ist auf der Webseite des Unternehmens und unter dem Profil des Unternehmens bei www.sedar.com zu finden.

Herr William Howald, AIPG Certified Professional Geologist Nr. 11041, CEO und President von Rye Patch Gold, der einen BSc.-Abschluss in Ingenieurgeologie besitzt, ist gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101ein qualifizierter Sachverständiger. Er hat den Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Über Rye Patch Gold Corp.

Rye Patch Gold Corp. ist ein Tier-1-Junior-Bergbauunternehmen aus Nevada, das sich mit der Förderung auf und der Erschließung hochwertiger Gold- und Silberminenprojekte entlang des etablierten Oreana-Trends im westlichen Zentral-Nevada beschäftigt. Dank seiner soliden Finanzlage konnte das Unternehmen den Goldbergbaubetrieb Florida Canyon erwerben. Rye Patch kontrolliert nun Bergbaubetriebe, Ressourcenprojekte und Projekte mit Explorationspotenzial entlang des gesamten Trends.

Die Kombination von Betrieben und organischem Wachstumspotenzial entlang eines wichtigen Goldtrends in Nevada positioniert Rye Patch als einen aufstrebenden mittelständischen Edelmetallproduzenten. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie auf unserer Website unter www.ryepatchgold.com.

Für das Board of Directors Nähere Informationen erhalten Sie über:
‚William Howald‘ Rye Patch Gold Corp
William C. (Bill) Howald, CEO & President investorrelations@ryepatchgold.com
Tel.: (604) 638-1588
Fax: (604) 638-1589
In Europa:
Swiss Resource Capital AG -Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf zukünftige Pläne und Zielsetzungen des Unternehmens, zukünftige Goldlieferungen, geplante Betriebe des Unternehmens einschließlich der Minenentwicklung, Finanzbedarf, zukünftiger Ereignisse und Konditionen sowie andere Aussagen beziehen, die keine historischen Fakten sind und die alle verschiedenen Risiken und Unsicherheiten ausgesetzt sind. Die tatsächlichen Ergebnisse, Programme und die Finanzlage des Unternehmens könnten sich wesentlich von diesen in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten unterscheiden aufgrund zahlreicher Faktoren. Einige dieser Faktoren könnten außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Diese Faktoren schließen ein: zukünftige Goldlieferungen gemäß dem Gold-Terminkontrakt; die Umsetzung der Pläne zur Neuentwicklung der Mine und das Erzielen der Produktionsergebnisse; der Verfügbarkeit von Geldmitteln; der Finanzlage von Rye Patch; des Zeitpunkts und Inhalts der Arbeitsprogramme; der Ergebnisse der Explorationsaktivitäten und der Erschließungstätigkeiten auf den Liegenschaften; der Auslegung der Bohrergebnisse und anderer geologischen Daten; der Verlässlichkeit der Mineralressourcenschätzungen; der Verlässlichkeit der Mineralressourcenberechnung; der Verlässlichkeit der Edelmetallgewinnungsraten; des Erhalts und der Wahrung von Eigentumsrechten an den Mineralkonzessionsgebieten; der Projektkostenüberschreitungen oder unerwarteter Kosten und Ausgaben; Schwankungen der Metallpreise; Wechselkursschwankungen; und der allgemeinen Markt- und Branchenlage.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Erwartungen und Annahmen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Annahmen, auf denen solche Informationen beruhen, könnten sich möglicherweise als ungenau herausstellen, selbst wenn diese zum Zeitpunkt der Erstellung für vernünftig gehalten werden. Zukunftsgerichtete Aussagen können daher nicht als verlässlich gelten.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Rye Patch Gold im Oktober mit neuem Produktionsrekord

Die Gesellschaft im vergangenen Monat Erz mit einer zu erwartenden Goldmenge von 9.100 Unzen auf den Laugungsmatten der zur Mine gehörenden Verarbeitungsanlage platzieren und damit das Plansoll…

BildEigentlich hatte der kanadische Edelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) im Juli, kurz nach Abschluss des ersten vollständigen Produktionsquartals seiner neuen ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada, angekündigt, künftig nur noch quartalsweise statt wie bisher monatlich über die weitere Entwicklung der dortigen Förderleistung berichten zu wollen. Doch angesichts der eher unbefriedigenden Resultate des 3. Quartals wollte man nun offenbar nicht erst bis zum nächsten Quartalsupdate im Januar warten, um die Öffentlichkeit über den im Oktober erzielten neuen Produktionsrekord zu informieren.

Demnach konnte die Gesellschaft im vergangenen Monat Erz mit einer zu erwartenden Goldmenge von 9.100 Unzen auf den Laugungsmatten der zur Mine gehörenden Verarbeitungsanlage platzieren und damit das Plansoll um 48 % übertreffen. Die letztlich im Oktober erzielte Edelmetallausbeute belief sich auf 2.911 Unzen Gold sowie 1.626 Unzen Silber. Außerdem konnten 815.400 Tonnen Erz in der Mine abgebaut und 821.100 Tonnen in der angrenzenden Gesteinsmühle verarbeitet werden, womit man ebenfalls 35 % respektive 37 % über den ursprünglichen veranschlagten Mengen lag. Der dabei erzielte durchschnittliche Goldgehalt blieb mit 0,011 Unzen pro Tonne Erz auf dem Niveau des 3. Quartals, wobei das Abraum-Erz-Verhältnis allerdings weiter zurückging und mit 0,43 : 1 um 77 % niedriger ausfiel als noch in der Planungsphase prognostiziert.

Entsprechend zufrieden zeigte sich auch Unternehmenschef William Howald: „Die ,Florida Canyon‘-Mine übertraf im Oktober in überwältigender und zugleich sicherer und umsichtiger Weise ihren Plan und zeigte zudem erfolgreich, dass ihre Kapazität deutlich über den Produktionszielen für das 4. Quartal liegt.“ Man profitiere von den nun zur Verfügung stehenden größeren Laugungszellen, die es ermöglichten, Gold in immer größeren Mengen zu produzieren.

Angesichts des im Oktober zur Laugung ausgebrachten Erzes, der für November vorgesehenen Inbetriebnahme der neu erworbenen Caterpillar-Muldenkipper der ,785′-er Baureihe sowie der voraussichtlich Anfang Dezember abgeschlossenen Komplettierung der Drainage-Schicht (,Over Liner‘) auf den neuen Laugungsflächen befinde sich die Mine in einem positiven Trend, der sich im Laufe des 4. Quartals fortsetzen sollte, so der Rye Patch-CEO und -Präsident – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – weiter. Man sei daher auf dem richtigen Weg, um wie geplant im 1. Quartal 2018 das kommerzielle Produktionsniveau zu erreichen.

Ansonsten konnte sein Unternehmen Ende Oktober einen Kassenbestand von 16,5 Mio. CAD ausweisen, was die Anleger optimistisch stimmte, so dass der Wert der Aktie im Torontoer Handel um 10 % zulegte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold-Skandal in Kanada

Am 18. Oktober tauchte in Ottawa ein falscher Goldbarren auf. Es könnte einen Skandal im Sektor des physischen Goldes geben. Risikobereitere Investoren diversifizieren daher mit Aktien von Goldunterne

BildEs passierte in einer Filiale der Royal Bank of Canada (RBC). Dort kaufte ein Schmuckhändler einen 1-Unzen-Barren mit dem Stempel der Royal Canadian Mint. Nach einer Prüfung merkte der Käufer, dass es sich nicht um Gold handelte. Mittlerweile hat er zwar seinen Kaufpreis zurückbekommen, doch es bleibt die Frage, ob und eher wie viele gefälschte Gold-Barren unter dem offiziellen Logo und eingeschweißt in Royal Canadian Mint Plastikeinband in Umlauf sind. Es könnte ein großer Skandal werden, mehren sich bereits die Stimmen. Die Royal Mint merkte jedoch bereits an, dass bei genauerer Prüfung festzustellen sei, dass die Verpackung nicht das Original sei.

Darum Gold-Käufer aufgepasst. Nur bei sehr renommierten Händlern physisches Gold mit bekannten Prägestempeln oder gängige geprüfte Münzen kaufen. Wer auf einen Goldanteil in seinem Gesamtportfolio von zehn Prozent nicht abrücken will, was auch sinnvoll ist, der sollte nun dennoch daran denken auch auf das tatsächlich echte Gold im Boden zu setzen. Dies geht mit Aktien von Unternehmen, die gute Goldprojekte besitzen. Diese Goldvorkommen können bereits jetzt ausgebeutet werden oder erst in der Zukunft. Ist das Management und das Projekt erstklassig, dann sollte das Portfolio damit veredelt werden.

Zwei Unternehmen, die diesem Anspruch genügen sollten, sind Rye Patch Gold und TerraX Minerals. Rye Patch – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297828 – hat jüngst begonnen in seiner Florida Canyon-Mine im US-Bundesstaat Nevada mit der Haufenlaugungsmethode Gold zu produzieren. 2017 dürfte das Unternehmen auf 32.000 Unzen Gold kommen und 2018 bereits auf rund 70.000 Unzen. Der renommierte australische Broker Macquarie hat ein Kursziel, das rund 130 % über dem aktuellen Kurs liegt, für die Rye Patch-Aktie ausgerufen.

TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – gehört dagegen in die Kategorie „auf das Gold im Boden setzen“. In der kanadischen Provinz Northwest Territories besitzt TerraX Minerals das Yellowknife City-Projekt. Gerade hat die Gesellschaft die historische Burwash Mine, die benachbart zu ihrem Projekt liegt, hinzugekauft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Rye Patch Gold bekommt 4,9 Mio. USD an Rekultivierungssicherheiten erstattet

Das Unternehmen einigte sich mit der für die Verwaltung auf eine Reduzierung des prozentualen Anteils der zu hinterlegenden Sicherheiten.

BildNach erfolgreichen Nachverhandlungen mit dem United States Bureau of Land Management (BLM) darf sich der kanadische Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) über eine Rückerstattung von Sicherheitsleistungen für die Rekultivierung seiner Minenprojekte im US-Bundestaat Nevada in Höhe von 4,9 Mio. USD (ca. 6,2 Mio. CAD) freuen.

Wie das Unternehmen – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – aus Vancouver zu Wochenbeginn mitteilte, einigte man sich mit der für die Verwaltung und Verwertung öffentlicher Ländereien verantwortlichen US-Behörde auf eine Reduzierung des prozentualen Anteils der zu hinterlegenden Sicherheiten, sogenannter ,Reclamation Bonds‘, für einen späteren Rückbau der ,Florida Canyon‘- sowie der ,Standard‘-Mine. Demnach muss die Gesellschaft künftig nur noch 25 % statt bislang 40 % der veranschlagten Sicherheitsleistung von 32,4 Mio. USD bei der Behörde in bar hinterlegen und erhält dementsprechend den Differenzbetrag von 4,9 Mio. USD umgehend zurückerstattet.

„Als Folge der Reduzierung des Risikoprofils der ,Florida Canyon‘-Mine seit deren Akquisition hat sich Rye Patch erfolgreich einen deutlich niedrigen Barmittel-Bedarf für deren ,Reclamation Bonds‘ gesichert“, erklärte Rye Patchs Finanzchef (CFO) Tony Wood. Zusätzlich zur Rückzahlung des genannten Geldbetrages führe dies außerdem zu einer Verringerung der in diesem Zusammenhang künftig noch zu leistenden Kapitalrückstellungen.

Nach geltendem Recht müssen Bergbauunternehmen in Nevada im Rahmen ihrer Schließungsverpflichtungen Sicherheitsleistungen für die Rekultivierung ihrer Liegenschaften treuhänderisch beim BLM hinterlegen. Dies erfolgt in der Regel in einer Kombination aus Bareinlagen sowie der Vorlage entsprechender Versicherungspolicen.

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Türken lieben Gold

Von Januar bis September hat die Türkei soviel Gold wie seit 1996 nicht mehr. Weiter reichen die offiziellen Daten auch nicht zurück.

BildGemäß den Angaben der türkischen Börse Borsa Istanbul wurden im August 23,5 Tonnen Gold und im September 28,5 Tonnen des Edelmetalls eingeführt. Damit viermal mehr als im Vorjahresmonat, denn im September 2016 wurden nur 7,1 Tonnen Gold importiert. In den ersten neun Monaten 2017 kamen so 289,7 Tonnen Gold ins Land. Die Silbereinfuhren waren dagegen im September rückläufig.

Seit dem Putsch vor etwa einem Jahr hat die türkische Bevölkerung Gold als Krisenwährung wieder verstärkt auf dem Radar. Auch kam von staatlicher Stelle der Aufruf Gold statt Dollar zu kaufen. Nach dem Aufruf im Dezember letzten Jahres stiegen dann die Goldimporte deutlich an. Zum Vergleich: Im Juli 2017 erreichte Gold im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar die Türkei. Im Juli 2016 waren es gerade mal 354 Millionen Dollar an Wert. So wurde Gold inzwischen auch zum zweitwichtigsten Importgut.

Nach Schätzungen horten die Türken zu Hause rund 5.000 Tonnen Gold mit einem Wert von etwa 200 Milliarden Dollar. Auf das edle Metall setzen auch Unternehmen wie etwa Osisko Gold Royalties oder Rye Patch Gold.

Die Geschäftsidee von Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=iHjwVUxAF0U&t=1s – sich Lizenzabgaben (Royaltys) zu sichern, oft wenn ein Unternehmen noch in der Anfangsphase steckt, scheint sich zu lohnen. Mehr als 130 Royaltys kann Osisko derzeit sein Eigen nennen. Neuester Deal: Durch eine gerade getroffene Vereinbarung mit Dalradian Resources – dem Erwerb von Stammaktien und der Ausübung von Warrents – beteiligt sich Osisko Gold Royalties an einem der aussichtsreichsten unerschlossenen Goldprojekte.

Rye Patch Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 -, seit April ein Goldproduzent, hat gerade die Quartalsergebnisse seiner Florida Canyon-Mine in Nevada veröffentlicht. Die Goldproduktion konnte wieder gesteigert werden (7.982 Unzen wurden produziert), ebenso wie die Menge an abgebauten Erz-Tonnen. Die vollständige kommerzielle Produktion soll im ersten Quartal 2018 erreicht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 41-2017

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen. Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit der Neugestaltung der Bundesregierung und dem freiwerdenden Stuhl vom bisherigen Finanzminister Wolfgang Schäuble ist die deutsche Sparpolitik wohl beendet. Die prognostizierten Überschüsse für die Kalenderjahre 2017-2019, die mit 20-40 Mrd. Euro ausgerufen wurden, sind somit sicher nicht mehr realisierbar. Viel spannender bleibt jedoch die Frage wer nun das Amt des Finanzministers bekleiden wird, nachdem die FDP den Grünen unter gewissen Umständen den Vortritt lassen möchte.

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen und sollte dann auch eigentlich in einer höheren Inflation münden, was die EZB durchaus begrüßen würde. Das wäre aus heutiger Sicht nicht einmal verkehrt. Ebenfalls ins Bild passt dazu, dass der EZB-Chef Draghi die Gewerkschaften auffordert höhere Lohnforderungen durchzusetzen. Damit würde mehr Geld für den Konsum frei, was ebenfalls sehr willkommen ist und Inflation begünstigt.

Also alles in allem ist das Wahlergebnis in Deutschland, wo es noch immer keine klare Regierung (Tendenz Jamaika Bündnis) gibt, für die Märkte noch nicht abgearbeitet, auch wenn der Deutsche Leitindex DAX zeitweise auf neue Allzeithochs über 13.000 Punkte gestiegen ist.

Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten. Aber ….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.
https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-41-2017

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Golds ,Florida Canyon‘-Mine im 3. Quartal weiter auf Kurs

So lag der Gold-Ausstoß auf der im US-Bundesstaat Nevada gelegenen Förderanlage im genannten Zeitraum 13 % höher als im Vorquartal.

BildTrotz einiger Anlaufschwierigkeiten entwickelte sich die ,Florida Canyon‘-Mine des kanadischen Junior-Edelmetallproduzenten Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) auch im 3. Quartal durchaus positiv. So konnten auf der im US-Bundesstaat Nevada gelegenen Förderanlage im genannten Zeitraum insgesamt 7.982 Unzen Gold gewonnen werden, womit man das Produktionsergebnis des Vorquartals um ganze 13 % übertraf. Noch größer fiel der Entwicklungssprung beim Erzabbau aus. Hier steigerte man die Förderung sogar um 57 % auf über 2,4 Mio. Tonnen. Parallel dazu sank das Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip Ratio‘) um 56 % auf 0,54 : 1, während der Goldgehalt um 10 % auf 0,011 Unzen pro Tonne zulegte.

Eine deutliche Steigerung konnte die Gesellschaft auch beim Zermahlen des gewonnenen Erzes im sog. ,Crusher‘ verzeichnen. Hier erhöhte sich die Durchsatzrate um rund 29 %, so dass sie im Schnitt bei über 660.000 Tonnen pro Monat lag. Dadurch konnte die auf die Laugungsmatten ausgebrachte Gesteinsmenge ebenfalls um 29 % auf fast 2 Mio. Tonnen ausgebaut werden. Zusammen mit den höheren Erzgehalten sorgte dies für eine Steigerung der infolge des Laugungsverfahrens zu erwartenden Goldmenge um 45 % auf 21.376 Unzen. Damit konnte das Unternehmen in diesem Jahr schon Erz mit einem Goldgehalt von fast 40.800 Unzen auf den zur Verfügung stehenden Laugungsflächen ausbringen.

Wie eingangs erwähnt, lief für Rye Patch im 3. Quartal allerdings nicht alles glatt. So ging etwa die Silberproduktion um 7 % auf 5.239 Unzen zurück. Auch gab es Abstimmungsschwierigkeiten beim Auftragen der verschiedenen Erzschichten auf die einzelnen Abschnitte der Laugungsanlage, wodurch die Goldgewinnung geringer ausfiel als geplant. Mittlerweile hat das Unternehmen jedoch Maßnahmen ergriffen, um dem Problem Herr zu werden. Dafür wurde u.a. die Erzverarbeitung auf einen Abschnitt der neuen südlichen Laugungsfläche verlagert, der es ermöglicht, größere Zellen anzulegen und dadurch höhere sowie stabilere monatliche Gewinnungsraten zu erzielen. Bei der ersten dieser Zellen konnte Mitte September mit dem Laugungsvorgang begonnen werden, so dass hier im Laufe des Oktobers mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist. Mit zunehmender Zellenzahl dürften in den kommenden Monaten die Gewinnungsraten und damit letztlich auch die erzielte Goldmenge kontinuierlich ansteigen. Außerdem sollte dadurch auch die monatliche Fluktuation bei der Goldgewinnung zurückgehen. Spätestens im 1. Quartal 2018 will die Gesellschaft auf diese Weise das angestrebte kommerzielle Produktionsniveau erreichen.

Entsprechend zuversichtlich zeigte sich Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald, der sogleich weitere Aspekte hervorhob, die sich im zurückliegenden Quartal positiv entwickelt hätten: „Wir freuen uns über die verbesserte Flottenverfügbarkeit, höhere Abbau- und Zermahlungsraten sowie die zunehmende Übereinstimmung der Erzgehalte und Tonnagen mit dem Ressourcen-Blockmodell.“ Ferner würden sich die Goldgewinnungsraten wie im Modell vorausberechnet entwickeln, so Howald.

Freuen konnte sich der CEO – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s – zudem über die zuletzt erzielten Goldpreise, die aufgrund eines bestehenden Vorverkaufsvertrages mit durchschnittlich 1.280,33 USD pro Unze über dem mittleren Spot-Preis des 3. Quartals von 1.277,84 USD lagen. Dabei profitierte das Unternehmen von einer Vereinbarung, die bei einem Spot-Preis von unter 1.275,- USD pro Unze einen entsprechenden Festpreis und bei darüberliegenden Spot-Kursen eine Abnahme zu eben diesen Preisen vorsieht. Im Rahmen der auf 5 Jahre angelegten Übereinkunft hat sich Rye Patch auf die Lieferung von insgesamt 150.000 Unzen verpflichtet, von denen im Berichtszeitraum 8.320,43 Unzen übereignet wurden, womit nun noch etwa 130.000 Unzen ausstehen. Des Weiteren konnte das Unternehmen im 3. Quartal eine erste Rückzahlung der mit der australischen Macquarie Bank ausgehandelten Kreditvereinbarung leisten.

Anleger reagierten somit auch überwiegend positiv auf die vorlegten Produktionszahlen. Der Kurs der Rye Patch-Aktie in Toronto legte im Handelsverlauf nach der Veröffentlichung um fast 17 % zu.

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Stau auf der Chinesischen Mauer

Am ersten Oktober, dem Nationalfeiertag, startete in China die Goldene Woche. Ein Fünftel der Weltbevölkerung ist damit im Urlaub.

BildPrivate Unternehmen, Staatsbetriebe und Behörden lassen bildlich gesprochen ihre Jalousien herunter, alles steht still. Dieses Jahr wird der 68. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China gefeiert. Bei den Sehenswürdigkeiten dagegen ist das Gedränge groß wie nie. Chinesen sind sehr Gold-freundlich, doch in dieser Woche fehlen sie auf dem Markt. Denn es handelt sich um den größten Goldmarkt weltweit.

Letztes Jahr um diese Zeit ging der Goldpreis nach unten. Am 2. Oktober erlitt Gold den größten Ein-Tages-Verlust in drei Jahren. Falls sich nun der Preis des edlen Metalls wieder nach unten bewegen sollte, so wäre dies eine hervorragende Kaufgelegenheit. Das letzte Quartal des Jahres hat begonnen und die nahende indische Hochzeitssaison wird vermutlich wieder höhere Preise nach sich ziehen. Zudem sieht das weltweite Wirtschaftsgeschehen gar nicht schlecht aus.

Im Moment scheinen Ereignisse wie das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien oder Trumps Kriegsdrohungen gegenüber Nordkorea wenig zu beeindrucken. Doch sobald Krisen wieder massiver aufbrechen, kommt es zum „Sicherer-Hafen-Effekt“ beim Gold und der Preis wird wieder nach oben drehen.

Die Zeit könnte jedenfalls geeignet sein günstig bei den Aktien der Goldunternehmen einzusteigen. Beispielsweise bei Klondex Mines oder Rye Patch Gold.

Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – prognostiziert für 2017 eine Produktion von rund 220.000 Unzen Goldäquivalent. Die Edelmetalle kommen aus dem Fire Creek- und dem Midas-Projekt in Nevada, sowie von der True North Mine in Manitoba, Kanada.

Rye Patch – http://www.rohstoff-tv.net/?v=297829 – gehört erst seit kurzem zu den Produzenten. Die Florida Canyon-Mine in Nevada hat im April den ersten Goldbarren gegossen. Rye Patch Gold ist finanzstark und plant Produktionssteigerungen. So haben Förderung und Zerkleinerung die anvisierten Mengen im Juli und August um 48 Prozent überschritten.

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10 Jahre Finanzkrise

Ob das Finanzsystem heute sicherer ist, kann wohl niemand genau beantworten. Mit Goldaktien im Depot kann zumindest eine gewisse Sicherheit erkauft werden

BildWo die Finanzwelt heute steht, ist nicht leicht zu sagen, denn die Finanzwelt ist äußerst komplex. Jedenfalls sind manche Gefahren noch da und es gibt auch neue Gefahren. Da genügt schon ein Blick auf die Schuldenobergrenze der USA, die immer weiter nach oben verschoben werden muss.

Seit der Finanzkrise gibt es natürlich Fortschritte, etwa Abwicklungsregeln, wenn eine Bank pleite geht. Auch sind die Banken heute verpflichtet mehr Eigenkapital zu halten. Wobei dies nur drei Prozent der Bilanzsumme sind. Die Banken in den USA sind heute saniert und auch in der Europäischen Union wurde einiges getan in Punkto Bankenaufsicht.

Manche unken angesichts der Geldpolitik der Europäischen Notenbank, dass hier wieder der Grundstock für die nächste Krise gelegt wird. Manche sehen heute sogar größere Risiken als kurz vor der Finanzkrise von 2008. Finanzkrisen und Bankenkrisen betreffen immer das ganze System, so dass der Einzelne kaum etwas dagegen tun kann. In den sicheren Hafen Gold einzufahren, sollte ein Stück Sicherheit bringen. Wie die Geschichte lehrt, ist Gold als Werterhaltungsmittel kaum zu schlagen.

Zu den aufstrebenden Goldgesellschaften, die Beachtung verdienen, gehört etwa Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297828 -. Seit kurzer Zeit produziert deren Florida Canyon Mine in Nevada Gold. Rund 180 Quadratkilometer Land entlang des Oreana-Trends gehören zudem dem Unternehmen. Wie William Howald, CEO und President von Rye Patch beim letzten Unternehmensupdate erklärte, haben die Förderung und die Zerkleinerung die Erwartungen deutlich übertroffen. Nähere Produktionsergebnisse werde es Anfang Oktober geben.

In Kanada ist TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – noch auf dem Weg zur Produzentenriege zu gehören. Das Yellowknife City Goldprojekt liegt in einem von Kanadas besten Goldbezirken, besitzt beste Infrastruktur und konnte schon mit beachtlichen Bohrergebnissen punkten (bis zu 66 Gramm Gold und fast 5.000 Gramm Silber pro Tonne Gestein).

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