Roboter

now browsing by tag

 
 

Soziale Roboter und smarte Getränkeflaschen – die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) und die International

Über 98.000 Besucher besuchten vom 13. bis 16. April 2018 die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) und die International ICT Expo.

BildDas sind vier Prozent mehr als im Vorjahr. Ihnen zeigten über 3.500 Aussteller im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) ihre Neuheiten vom sozialen Roboter bis zu Lösungen für die Smart City.

110 Start-ups in eigener Zone
Wieder mit dabei war die Start-up Zone, in der 110 Jungunternehmen aus Asien und Amerika ihre Geschäftsideen vorstellten. Darunter waren etwa eine LED Lampe, die auch die Luft reinigen kann und über eine 360 Grad 3D Scan-Funktion verfügt, und ein Drucker, der von smarten Geräten abgestrahltes Licht nutzt. Das Interesse von Amazon weckte Ozmo. Dahinter verbirgt sich eine smarte Flasche mit einer App, die den Wasser- und Kaffeekonsum des Nutzers registriert.

Auf der HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) präsentierte die Hall of Fame in diesem Jahr über 605 internationale Marken. Die Tech Hall mit ihren vier Themenbereichen zeigte Neuheiten wie einen Roboter, der auch bei -40° C einsatzfähig ist. Dieser wurde erstmals bei der Abschlusszeremonie der PyeongChang Winterolympiade 2018 eingesetzt. Als Neuaussteller präsentierte Tesla seine elektrischen Antriebssysteme, das Autopilot-System und nachhaltige Energielösungen. Auch Testfahrten waren möglich. Insgesamt umfasste die Fachmesse 24 Ausstellungskategorien.

Lösungen für Smart Cities
Weltweit haben Städte, darunter auch Hongkong, damit begonnen, eine smarte Infrastruktur aufzubauen, um die Effizienz der Verwaltung, die Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu verbessern. Daher stand die International ICT Expo unter dem Motto Smart City: Der Weg in die Zukunft. In einer eigenen Smart City Zone wurden Lösungen für smarte Mobilität sowie intelligente Haustechnik und Kontrollsysteme präsentiert. Verschiedene Hongkonger Organisationen waren ebenso unter den Ausstellern wie Microsoft, Cisco und Alicloud. Hier stellte auch NEC Hong Kong Ltd. seinen sozialen Roboter mit Namen HUMANE und seine Gesichtserkennungs-Technologie vor. HUMANE soll etwa älteren Menschen mit Demenz bei der Bewältigung des Alltags helfen.

2018 Tech Trends Symposium
Während der ersten drei Tage der Messe wurde eine Reihe von Seminaren vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) als Teil des 2018 Tech Trends Symposium organisiert. Neben smarten Haushalten, IoT und Internet of Vehicles (IoV) war die AI-Entwicklung ein Thema. Unter anderem stellte Liu Weiwei, Verkaufsdirektor Smart Service Division von iFlytek, die Services im Bereich maschinelle Übersetzungen und deren Weiterentwicklung vor. Die Basis des Systems bilden 140 Millionen Sätze und Übersetzungen können innerhalb einer Sekunde akkurat erfolgen. Allein in 2016 reisten 122 Millionen chinesische Touristen ins Ausland, von ihnen beherrschte ein Drittel nur die eigene Sprache. Dies ließ die Nachfrage nach den iFlytek Übersetzungsservices in über 20 Sprachen deutlich wachsen. Ist kein Internet verfügbar, können die Touristen auch den Offline-Modus des Unternehmens nutzen.

Innovative Metropole
Eine unabhängige Umfrage unter 872 Besuchern und Ausstellern der beiden Messen zeigte, dass trotz der wirtschaftlichen Spannungen zwischen den USA und China 52 Prozent der Befragten von einem Umsatzwachstum in diesem Jahr ausgehen, 44 Prozent erwarten stabile Zahlen. Als Märkte mit dem höchsten Potential liegen bei den Industrieländern Korea und Westeuropa an der Spitze. Bei den Produkten sollen vor allem Elektronikzubehör, digitale Bildgebung und audiovisuelle Artikel zulegen. Zudem zeigten sich 67 Prozent davon überzeugt, dass Hongkong gute Perspektiven für die Entwicklung innovativer Technologien bietet.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Fujitsu und KUKA treiben gemeinsam Mensch-Roboter-Kollaboration bei Mainboard-Handhabung und -Tests voran

Die enge Zusammenarbeit von Menschen und Robotern eröffnet bei Fujitsu im Werk Augsburg neue Möglichkeiten bei der Fertigung und dem Test von Mainboards.

Auf einen Blick:
o Ein neues Co-creation-Projekt zwischen Fujitsu und KUKA in Augsburg hat zu einer bahnbrechenden Zusammenarbeit von Mensch und Roboter bei der Montage von Elektronikkomponenten geführt.
o Robotergesteuerte Prozessautomatisierung verbessert die Herstellung hochempfindlicher Mainboards und resultiert in einer Industrie 4.0-Lösung, die eine hochpräzise Handhabung und Prüfung von Mainboards ermöglicht.
o An der Produktionslinie arbeitet ein sensitiver KUKA Roboter Hand in Hand mit den Menschen.
o Die Roboter werden von einem menschlichen Arbeiter durch manuelle Führung des Roboterarms eingewiesen, wobei sich der Roboter jeden Schritt durch maschinelles Lernen eingeprägt.

München, 13. April 2018 – Die enge Zusammenarbeit von Menschen und Robotern eröffnet bei Fujitsu im Werk Augsburg neue Möglichkeiten bei der Fertigung und dem Test von Mainboards. Bei der richtungsweisenden Zusammenarbeit unterstützen Roboter die Arbeiter, indem sie sicher Seite an Seite mit ihnen an Montagelinien arbeiten. Der Einsatz ist Teil eines Co-creation-Projekts mit dem Automatisierungsexperten KUKA im Fujitsu Werk Augsburg, einer der weltweit modernsten IT-Produktionsstätten.

Industrieroboter sind bereits bei verschiedenen Automatisierungsaufgaben etabliert. Im Rahmen dieser zukunftsträchtigen Implementierung umfasst die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter die Handhabung von hochgradig empfindlichen Elektronikkomponenten. Diese Art von Aufgabe wurde bisher nicht als möglicher Teil der Roboterautomation behandelt. Um den Ansatz auch für andere Fertigungsunternehmen schneller verfügbar zu machen, haben Fujitsu und KUKA eine roboterbasierte Prozessautomatisierungslösung entwickelt, die eine hochpräzise Handhabung und Prüfung der Mainboards ermöglicht.

In der Produktion bei Fujitsu arbeiten Roboter mit menschlichen Kollegen zusammen, anstatt sich auf getrennte, abgezäunte Bereiche zu beschränken. Roboter können erkennen, wenn Menschen in der Nähe sind, und ihre Bewegungen verlangsamen, um sicherzustellen, dass keine Verletzungsgefahr für ihre menschlichen Kollegen besteht. Die Zusammenarbeit beginnt damit, dass ein Arbeiter dem Roboter die notwendigen Montageschritte durch manuelle Führung des Roboterarms beibringt. Diese Schritte werden dann durch maschinelles Lernen in die Fähigkeiten des Roboters gespeichert – ohne zusätzliche Programmierung. Einmal eingewiesen, können die Roboter hinter virtuellen Sicherheitsbarrieren arbeiten und in den Hochgeschwindigkeitsmodus wechseln können, um monotone und sich wiederholende Aufgaben zu erledigen, sobald die Menschen den Sicherheitsbereich verlassen haben.

Vera Schneevoigt, Senior VP, Product Supply Operations bei Fujitsu EMEIA, sagt: „Als IT-Anbieter hat Fujitsu nicht nur den Anspruch, bei der Entwicklung und dem Einsatz moderner Technologien Vorreiter zu sein und Prozesse effizienter zu gestalten, sondern auch aus den gewonnenen Erfahrungen unseren Kunden einen Mehrwert für deren digitale Transformation anbieten zu können. Die Zusammenarbeit zwischen Fujitsu und KUKA bei der Mensch-Roboter-Kollaboration ist ein Musterbeispiel dafür, wie wir Zukunftsthemen rund um Industrie 4.0 vorantreiben. Dieser neue Ansatz bei der Produktion von sensiblen Elektronikkomponenten entlastet Mitarbeiter von diffizilen, sich ständig wiederholenden Routineaufgaben, reduziert das Risiko potenzieller Fehler und erhöht die Produktionsleistung.“

Dr. Bernd Liepert, Chief Innovation Officer bei KUKA, ergänzt: „KUKA und Fujitsu arbeiten seit rund einem Jahr im Technologiepark Augsburg zusammen, um die Vorteile der Mensch-Roboter-Kollaboration in die hochmoderne IT-Produktionsstätte von Fujitsu zu bringen. Dieses jüngste Projekt erfordert einen Roboter wie den sensiblen KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa, der die hochsensiblen Mainboards handhaben kann.“

Um dieses visionäre Projekt zu realisieren, haben die Ingenieure von KUKA und Fujitsu ihr Industrie 4.0 Know-how und ihre Prozess-Expertise kombiniert. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt wurde Ende Januar 2018 einer der KUKA Leichtbauroboter vollständig in die Mainboard-Produktionslinie von Fujitsu integriert, um die Effizienz, Genauigkeit und Qualität der Fertigung zu steigern. Ein zweiter Roboter kommt im Sommer 2018 hinzu.

Fujitsu und KUKA planen, weitere Funktionen wie etwa die Datenanalyse hinzuzufügen, um das Potenzial der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter in Bereichen wie der vorausschauenden Wartung und Qualitätskontrolle sowie neue Möglichkeiten für nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle zu erforschen.

Fujitsu-Lösungen für die Industrie 4.0 und die Digitalisierung von Produktionsumgebungen sind auf der diesjährigen Hannover Messe vom 23. bis 27. April in Halle 07, Stand E16 zu sehen.

Über:

Fujitsu Technology Solutions
Herr Michael Erhard
— —
— —
Deutschland

fon ..: +49 89 62060 1316
fax ..: —
web ..: http://www.fujitsu.com/de/
email : michael.erhard@ts.fujitsu.com

Pressekontakt:

FleishmanHillard Germany GmbH
Herr Enno Hennrichs
Blumenstraße 28
80331 München

fon ..: 089 23031-627
web ..: http://www.fleishman.de
email : fujitsu-PR@fleishmaneurope.com

2027 – nachdenkliches Buch setzt sich mit unserer Zukunft auseinander

Frank Weniger blickt in „2027“ auf eine Zukunft, die er selbst nicht erleben wird, aber um die er sich trotzdem Gedanken macht.

BildAm 16. Februar 2015 wurde der Autor des vorliegenden Buches mit einem Gehirntumor diagnostiziert. Es wurde ihm mitgeteilt, dass er wahrscheinlich nur noch 15 Monate zu leben hat. Doch drei Jahre nach der Diagnose ist Frank Weniger immer noch am Leben und hat in dieser Zeit einige Bücher verfasst. Sein neustes Werk „2027“ beschäftigt sich mit einer Zukunft, die er selbst sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben wird. Es ist dem Autor bewusst geworden, wie schnell sich die Welt dreht, und dass die Menschen sich mit ihr drehen. Drei Jahre sind im Vergleich zu den Menschengeschichte nicht viel, doch in den letzten drei Jahren sah Frank Weniger, wie schnell sich die Welt, vor allem in der Technologie und Wissenschaft , heutzutage verändert. Die Technisierung verändert alle. Die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz schaffen Lebensbedingungen im Zeitraffer. Sein Buch diskutiert daher vor allem die Auswirkungen Digitalisierung und der Automatisierung auf unser Leben.

Die Kapitel in „2027“ von Frank Weniger beschäftigt sich in seiner prägnanten Analyse mit der korrupten Automobilindustrie, der Wirtschaft, der Medizin, dem vernetzten Haushalt, mit modernen Schulen, Smartphones, Altenpflege und vielen anderen Themen, die in das das Jahr 2027 projiziert werden. Wie könnte die Zukunft der Menschheit wirklich aussehen, wenn alles so schnell weiter geht? Wenigers Buch polarisiert. Der Autor schreckt seine Leser darin auf, verschreckt diese aber nicht, sondern provoziert und regt zum Nachdenken an.

„2027“ von Frank Weniger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1513-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Sind Roboter die besseren Servicegeber?

Roboter funktionieren nach Programm. Sie sind nach Belieben einsetzbar. Sie unterscheiden sich nicht voneinander. Nach welchen Kriterien wird der Kunde den Servicegeber wählen?

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken?
Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Unternehmerlotsin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/referenzen/
email : Verlag@powermanagement.at

Edith Karl begleitet Unternehmer und Führungskräfte durch die neuen Anforderungen.
Wollen Sie Edith Karl als Unternehmerlotsin buchen…
.
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : Verlag@powermanagement.at

Sind Roboter die besseren Visitenkarten für Ihr Haus?

Sie wollen Ihre Auftraggeber mit angemessenen Preisen gewinnen? Nützen Sie Ihre Chance im Zeitalter der Robotik. Inspirieren Sie Ihre Mitarbeitenden und diese beeindrucken die Kunden.

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken? Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Unternehmerlotsin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/referenzen/
email : Verlag@powermanagement.at

Edith Karl begleitet Unternehmer und Führungskräfte durch die neuen Anforderungen.
Wollen Sie Edith Karl als Unternehmerlotsin buchen…
.
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : Verlag@powermanagement.at

Was macht der Roboter mit mir?

Roboter Pepper kann uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wie schafft er das? Bewerten wir seine Dienstleistungen deswegen milder als die von unfreundlichen Servicegebern?

BildEs gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken durchaus an. Doch das passiert noch viel intensiver bei einer Begegnung von Mensch und Roboter. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. Um die Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchenschema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen allerdings hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut vor. Und wenn dieser Mensch aus durchaus menschlichen Gründen einmal nicht so toll drauf ist?

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

In Hotels der gehobenen Klasse zählt man natürlich auf begeisterte Servicegeber. Begeisterung springt auf die Kunden über. Wir alle wünschen uns begeisterte Kunden.

Und wenn der begeisterte Servicegeber einmal nicht vor Begeisterung strahlen kann? Ich sehe lieber ein etwas ernsteres Gesicht als eine deutlich erkennbare Maske. Wer weiß, was dieser Mensch gerade durchmacht.

Was ich nicht schätze ist mechanisches „Drüberspielen“, wie wir es beispielsweise aus den USA kennen. Also ganz ehrlich, ich finde es eher doof, wenn mir jemand an der Rezeption morgens mechanisch sagt: Ich hab die ganze Nacht von ihnen geträumt. So ein Mensch wirkt mindestens genauso programmiert wie ein Roboter. Es fehlt ihm allerdings der Charm eines solchen Kerlchens.

Ich für meinen Teil schenke lieber einem nicht ganz so beflissenen Servicegeber ein Lächeln. Der braucht es gerade jetzt.

Werden wir uns wieder vermehrt der hohen Bedeutung menschlicher Leistung bewusst. Geben wir gerne schwere körperliche Arbeit ab. Auch eher eintönige Recherchearbeiten oder sich immer wieder ähnlich wiederholende Tätigkeiten versprühen wenig Anreiz. Achten wir aber genau darauf, von wie vielen Robotern wir gerne umgeben sein wollen. Welche Aufgaben sollen Menschen vorbehalten bleiben? Und genauso wichtig: Wie wollen wir als Menschen arbeiten?

Wahre Herzlichkeit erfreut andere und letztlich auch uns selbst.

Auf guten Mut!

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Mutexpertin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/
email : presse@powermanagement.at

Sie wollen die Mutexpertin Edith Karl als Speakerin buchen?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : presse@powermanagement.at

Kann man mit einem Roboter auch flirten?

Einen Versuch ist es wert. Roboter Pepper verhält sich entgegenkommend und widerspricht niemals. Das ist manchmal sehr angenehm. Aber steckt da genügend Esprit drinnen?

BildEs gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken durchaus an. Doch das passiert noch viel intensiver bei einer Begegnung von Mensch und Roboter. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. Um die Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchenschema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen allerdings hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut vor. Und wenn dieser Mensch aus durchaus menschlichen Gründen einmal nicht so toll drauf ist?

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

In Hotels der gehobenen Klasse zählt man natürlich auf begeisterte Servicegeber. Begeisterung springt auf die Kunden über. Wir alle wünschen uns begeisterte Kunden.

Und wenn der begeisterte Servicegeber einmal nicht vor Begeisterung strahlen kann? Ich sehe lieber ein etwas ernsteres Gesicht als eine deutlich erkennbare Maske. Wer weiß, was dieser Mensch gerade durchmacht.

Was ich nicht schätze ist mechanisches „Drüberspielen“, wie wir es beispielsweise aus den USA kennen. Also ganz ehrlich, ich finde es eher doof, wenn mir jemand an der Rezeption morgens mechanisch sagt: Ich hab die ganze Nacht von ihnen geträumt. So ein Mensch wirkt mindestens genauso programmiert wie ein Roboter. Es fehlt ihm allerdings der Charm eines solchen Kerlchens.

Ich für meinen Teil schenke lieber einem nicht ganz so beflissenen Servicegeber ein Lächeln. Der braucht es gerade jetzt.

Werden wir uns wieder vermehrt der hohen Bedeutung menschlicher Leistung bewusst. Geben wir gerne schwere körperliche Arbeit ab. Auch eher eintönige Recherchearbeiten oder sich immer wieder ähnlich wiederholende Tätigkeiten versprühen wenig Anreiz. Achten wir aber genau darauf, von wie vielen Robotern wir gerne umgeben sein wollen. Welche Aufgaben sollen Menschen vorbehalten bleiben? Und genauso wichtig: Wie wollen wir als Menschen arbeiten? Wahre Herzlichkeit erfreut andere und letztlich auch uns selbst.

Auf guten Mut!

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Mutexpertin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/
email : presse@powermanagement.at

Sie wollen die Mutexpertin Edith Karl als Speakerin buchen?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : presse@powermanagement.at

Eine Top-Adresse der Branche: 86.000 Besucher bei den Hongkonger Elektronikmessen

Erneut hat sich Hongkong als weltgrößter Elektronikmarktplatz gezeigt.

BildDie 37. Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition) und die zeitgleich veranstaltete 21. electronicAsia präsentierten mehr als 4.300 internationale Aussteller. Obwohl die Messedauer infolge eines tropischen Sturmes um einen Tag verkürzt werden musste, wurden rund 86.000 Besucher aus aller Welt gezählt, darunter auch 140 Einkaufsdelegationen mit über 9.000 Wirtschaftsvertretern aus 64 Ländern.

Starke Start-ups und raffinierte Produktideen
Wie so oft beeindruckte die weltgrößte Elektronik-Fachmesse, organisiert vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), mit einer Vielzahl von Sonderausstellungen, Themenzonen und Veranstaltungen. Großes Interesse fand die Start-up-Zone, die mit fast 100 Start-up-Firmen aus Hongkong, Kanada, China, Japan, Singapur, Taiwan und den USA ihre Teilnehmerzahl gegenüber Vorjahr verdoppeln konnte. Hier gab es nicht nur zahlreiche innovative Geräte zu bestaunen, es ließen sich auch gute Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern und Käufern sowie Investoren knüpfen. Unter den präsentierten Neuheiten war unter anderem der ONO 3D Drucker von ONO 3D Inc., USA. Er ist der erste 3D-Drucker, der den Bildschirm des Smartphones als Lichtquelle zum Aushärten des Druckmaterials einsetzt.

Hightech-Produkte, Smart-Geräte sowie die neusten Trends und Gadgets standen ebenfalls hoch im Kurs, wie etwa in der Hall of Fame mit mehr als 550 international bekannten Markenherstellern und Labels. In der i-World-Themenzone konzentrierte man sich auf smarte Geräte, Wearables, Digital Imaging und Electronic Gaming und in der Virtual Reality-Zone waren Smartbrillen der neuesten Generation ein starkes Thema. Nicht minder interessant: Robotics & Unmanned Tech präsentierte modernste Drohnen- und Robotertechnologie, darunter etwa die gestengesteuerte RC Drohne von Wintide Brand Limited aus Hongkong und die autonom fliegende Selfie-Drohne PITTA von eyedea Inc. aus Korea.

Viel Interesse bei den Besuchern fanden unter anderem das CasTV von Utmost Electronic Ltd. aus Hong Kong, ein hochwertiger, kabelloser Filmprojektor, dessen Funktionen denen eines Smart-TV entsprechen. Der magnetische und kabellose inCarBite Qi Wireless Charger von CAMi (HK) Company Limited ermöglicht das komfortable Aufladen von Mobiltelefonen unter anderem im Auto. Aus dem Hongkonger Film „Love off the Cuff“ ist der Surfwheel von Koofy Development Limited aus Hongkong bekannt, ein sich selbst ausgleichendes, elektrisches Skateboard, das vor- und rückwärts gleitet und Kurven wie ein Snowboard ausführen kann.

Elektronikbauteile und Komponenten neuester Art
Als hochkarätige Beschaffungsquelle für Elektronikbauteile hat sich die zusammen mit der MMI Asia Pty Ltd. organisierte electronicAsia einen Namen gemacht und sie bildet zugleich eine ideale Ergänzung zur HKTDC Hong Kong Electronics Fair (AE). Produktentwickler und Elektronikspezialisten konnten sich hier umfassend über neueste Bauteile, Komponenten und Serviceleistungen informieren. Erstmals im Programm der electronicAsia stand die Power Supplies-Zone mit modernsten, energieeffizienten Produkten und Lösungen. Im Bereich Printed Circuit Board & EMS drehte sich alles um gedruckte Leiterplatten und Services, zudem umfasste das breitgefächerte Angebot auch Themen wie Display-Technik, Sensor-Technologie, Prüf- und Messgeräte.

Optimismus bei Branchenkennern
Wie eine unabhängige Umfrage unter 1.025 Ausstellern und Messegästen beider Fachmessen ergab, blicken diese optimistisch in die Zukunft. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) erwarten, dass ihr Umsatz im nächsten Jahr steigen wird. Das sind sechs Prozent mehr als bei der Umfrage in 2016. Marktpotential wird vor allem in der ASEAN-Region, China, Lateinamerika und Taiwan gesehen. Beim Thema Internet of Things (IoT) glauben 84 Prozent, dass audiovisuelle Produkte am stärksten vom Smart Home-Trend profitieren. Auch Produkte wie kabellose Ladegeräte (81 Prozent) sowie Geräte für Internet und mobile Netzwerke (77 Prozent) könnten deutlich zulegen. Nach Ansicht der Industrie sind die Verbraucher bereit, 18 Prozent mehr für Geräte mit Smart Home-Fähigkeiten als für traditionelle zu bezahlen.

81 Prozent der Befragten äußerten sich für die nächsten zwei Jahre optimistisch bezüglich der Marktchancen von Virtual Reality- und Augmented Reality-Geräten. Dies gilt auch für verwandte Artikel: 56 Prozent sehen Unterhaltungsgeräte vorn, gefolgt von mobilen/online-Spielen (55 Prozent).

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Mähroboter befeuern Umsatzwachstum

Die Branche der Gartengeräte erfreut sich eines neuen Trendgeräts. Die Gartenhelfer stehen derzeit insbesondere bei Privatanwendern hoch im Kurs und sind Teil des verknüpften Smart-Home Konzepts.

BildEllingen – Noch im ersten Halbjahr 2015 verbuchten Hersteller in den wichtigsten europäischen Märkten einen Umsatz von 92,6 Millionen Euro mit Mährobotern. Bereits im gleichen Halbjahr des Folgejahres sollte sich dieser Umsatz auf 127,0 Millionen Euro deutlich erhöhen. Zu diesem Ergebnis kam das Statistik-Portal statista. Auch 2017 setzt sich dieser Trend fort und verhilft Unternehmen wie beispielsweise der Husqvarna-Tochter Gardena zu einem neuen Umsatzrekord.
Robotermaeher-vergleich.de widmet sich nun diesem Trend und bietet seinen Besuchern umfassende Informationen zum automatisierten Mähangebot. Auch Produktvergleiche und Bewertungen erfahrender Nutzer unterschiedlicher Produkte offeriert die Webseite im Internet. Besonders relevant wurde dieses Angebot durch eine inzwischen beachtliche Zahl unterschiedlicher Produkte mit teils sehr heterogenen Techniken. Während manche Roboter den Einsatz eines Begrenzungsdrahtes im Garten erforderlich machen, setzen andere Hersteller auf teils autonom erfolgende Leitfunktionen. Immer häufiger steht den Nutzern allerdings die Steuerung und Kontrolle ihres Mähroboters durch eine online-verknüpfte App zur Verfügung. Die Entwicklung des eigenen Smart-Homes nimmt damit auch im Bereich der Gartengeräte zunehmend Einzug und ermöglicht Gartenbesitzern die automatisierte orts- und zeitungebundene Pflege ihres Gartens.

Die Entwickler der Vergleichsseite www.robotermaeher-vergleich.de bieten in ihrem Magazinbereich eine Vielzahl von Beiträgen zu unterschiedlichen Themen rund um den eignen Garten. Ob Tipps zur idealen Rasenbewässerung, die Vorstellung einzelner Produktneuheiten oder Tipps zum richtigen Vorgehen beim Vertikutieren des Rasens, das Informationsangebot wächst von Tag zu Tag.

Über:

Gabler Werbung
Herr Erwin Gabler
Ziegelweg 5a
91792 Ellingen
Deutschland

fon ..: 09141-976414
web ..: http://www.gabler-werbung.de
email : info@gabler-werbung.de

Die Vergleichsseite www.robotermaeher-vergleich.de geht auf ein Projekt von Gabler Werbung zurück. Die Agentur bietet ihre tiefgehende Expertise und langjährige Erfahrung als Marketing- und Werbespezialist an. Für die Bereiche visuelle Medien und Werbematerial steht dem Unternehmen als kompetenter Dienstleister eine eigene Produktionsstätte zur Verfügung. Dadurch stehen höchste Flexibilität und kundenspezifische Individualisierung als Kernmerkmal des unternehmerischen Handelns im Fokus. Zum umfangreichen B2B und B2C Kundenstamm zählen auch Werbeagenturen, die sich der Produktionsvielfalt bedienen.
Als weiteres Kompetenzfeld widmet sich Gabler Werbung dem Online Marketing. Neben der Entwicklung eigener Content Management Systemlösungen bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Vergleichsseiten im Internet an. Diese Produktvergleiche stellen Konsumenten umfangreiche Informationsangebote, Produkteinschätzungen und Erfahrungsberichte zur Verfügung.

Pressekontakt:

Gabler Werbung
Herr Erwin Gabler
Ziegelweg 5a
91792 Ellingen

fon ..: 09141-976414
web ..: http://www.gabler-werbung.de
email : info@gabler-werbung.de

Roboter-Steuer, Fachkräftemangel, Maschinen-Revolution

Die 3. Fachkonferenz zum Thema Roboter in der Automobilindustrie widmet sich aktuellen Herausforderungen und Themen der Branche

BildLandsberg am Lech, 31. Mai 2017 – Die Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH lädt zur 3. Fachkonferenz Roboter in der Automobilindustrie ein. Die Veranstaltung findet am 28. und 29. November 2017 im Dormero Hotel in Stuttgart statt. Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit 15 Fachvorträgen sowie zwei Werksführungen. Im vergangenen Jahr nahmen rund 150 Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen und Arbeitskreisen an der 2. Fachkonferenz zu diesem Thema teil.

Digitalisierung der Produktion, Cobots, Machine Learning durch Big-Data: Roboter erobern weltweit die Industrien. Vor allem Automobilhersteller, Zulieferer und Systemintegratoren beschleunigen durch Innovationen diesen Trend. Die 3. Fachkonferenz: Roboter in der Automobilindustrie widmet sich den vielfältigen Einsatzbereichen von Robotern in der Industrie, den damit einhergehenden Herausforderungen der Branchen sowie den Vorteilen, die der Einsatz von Robotern bietet. Die Veranstaltung eröffnet den Teilnehmern vielfältige Möglichkeiten, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche auszutauschen, von Erfahrungen anderer zu lernen und das Netzwerk zu erweitern.

Die Konferenz adressiert unter anderem folgende Themen:

o Mensch-Roboter-Kollaboration im Fließbetrieb
o Transformation der Fertigungsautomation
o Künstliche Intelligenz in der Automobilindustrie
o Digitalisierung der Produktion
o Virtuelle Applikationsplanung und Inbetriebnahme
o Von Big Data zu Machine-Learning
o Intelligente Bedienkonzepte

Mit den geplanten Werksführungen bei Daimler und ARENA2036, am Nachmittag des ersten Konferenztages, bietet die Veranstaltung darüber hinaus auch direkte Einblicke in die Praxis. Eine begleitende Fachausstellung rundet das Programm ab. Bisher haben sich bereits die Unternehmen FANUC, ISRA Vision, KUKA und Yaskawa als Aussteller registriert. Firmen, die Interesse haben, Ihre Lösungen in der Fachausstellung zu präsentieren, erhalten unter: www.sv-veranstaltungen.de/fachbereiche/3-fachkonferenz-roboter-in-der-automobilindustrie/ weitere Informationen zum Sponsoring und zur Teilnahme als Aussteller.

„Ich freue mich sehr, dass wir unsere Fachkonferenz Roboter in der Automobilindustrie nun schon zum dritten Mal veranstalten“, sagte Andras Hetenyi, Projektleiter bei der Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH. „Auch tagesaktuell wird derzeit engagiert über die Bedeutung von Robotern und künstlicher Intelligenz, gerade für die Automobilindustrie, diskutiert. Das rege Interesse an diesem Thema und die zahlreichen Teilnehmer der letzten Fachkonferenzen zeigen den Bedarf an Plattformen, die die Möglichkeit bieten, sich auf anspruchsvollem Niveau mit anderen auszutauschen.“

Nutzen Sie den Branchentreff für interessante Gespräche mit Geschäftspartnern und Kollegen. Sie erhalten Informationen aus erster Hand und sammeln neue Impulse für zukünftige Geschäftsentscheidungen. Das komplette Programm der Veranstaltung wird Ende Juni unter: www.sv-veranstaltungen.de/fachbereiche/3-fachkonferenz-roboter-in-der-automobilindustrie/ veröffentlicht.

Über:

Süddeutscher Verlag Veranstaltungen
Herr Andras Hetenyi
Hultschiner Straße 8
81677 München
Deutschland

fon ..: +49 8191 125-114
web ..: http://www.sv-veranstaltungen.de
email : andras.hetenyi@sv-veranstaltungen.de

Die Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH ist ein Unternehmen des Süddeutschen Verlages, München, einem Tochterunternehmen der Südwestdeutschen Medienholding, Stuttgart. Über 100 Fachveranstaltungen, Events und Sportveranstaltungen profitieren von der Nähe und der Kooperation mit den Medien des Süddeutschen Verlages, darunter eine große Anzahl an Fachinformationsangeboten und natürlich die Süddeutsche Zeitung, Deutschlands größte überregionale Qualitätszeitung. Mehr erfahren Sie unter: www.sv-veranstaltungen.de

Pressekontakt:

Blue Gecko Marketing GmbH
Frau Evelyn Gebhardt
Hirschberg 7
35037 Marburg

fon ..: +49 6421 9684351
web ..: http://www.bluegecko-marketing.de
email : gebhardt@bluegecko-marketing.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons