Roboter

now browsing by tag

 
 

Sind Roboter die besseren Visitenkarten für Ihr Haus?

Sie wollen Ihre Auftraggeber mit angemessenen Preisen gewinnen? Nützen Sie Ihre Chance im Zeitalter der Robotik. Inspirieren Sie Ihre Mitarbeitenden und diese beeindrucken die Kunden.

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken? Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Unternehmerlotsin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/referenzen/
email : Verlag@powermanagement.at

Edith Karl begleitet Unternehmer und Führungskräfte durch die neuen Anforderungen.
Wollen Sie Edith Karl als Unternehmerlotsin buchen…
.
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : Verlag@powermanagement.at

Was macht der Roboter mit mir?

Roboter Pepper kann uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wie schafft er das? Bewerten wir seine Dienstleistungen deswegen milder als die von unfreundlichen Servicegebern?

BildEs gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken durchaus an. Doch das passiert noch viel intensiver bei einer Begegnung von Mensch und Roboter. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. Um die Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchenschema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen allerdings hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut vor. Und wenn dieser Mensch aus durchaus menschlichen Gründen einmal nicht so toll drauf ist?

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

In Hotels der gehobenen Klasse zählt man natürlich auf begeisterte Servicegeber. Begeisterung springt auf die Kunden über. Wir alle wünschen uns begeisterte Kunden.

Und wenn der begeisterte Servicegeber einmal nicht vor Begeisterung strahlen kann? Ich sehe lieber ein etwas ernsteres Gesicht als eine deutlich erkennbare Maske. Wer weiß, was dieser Mensch gerade durchmacht.

Was ich nicht schätze ist mechanisches „Drüberspielen“, wie wir es beispielsweise aus den USA kennen. Also ganz ehrlich, ich finde es eher doof, wenn mir jemand an der Rezeption morgens mechanisch sagt: Ich hab die ganze Nacht von ihnen geträumt. So ein Mensch wirkt mindestens genauso programmiert wie ein Roboter. Es fehlt ihm allerdings der Charm eines solchen Kerlchens.

Ich für meinen Teil schenke lieber einem nicht ganz so beflissenen Servicegeber ein Lächeln. Der braucht es gerade jetzt.

Werden wir uns wieder vermehrt der hohen Bedeutung menschlicher Leistung bewusst. Geben wir gerne schwere körperliche Arbeit ab. Auch eher eintönige Recherchearbeiten oder sich immer wieder ähnlich wiederholende Tätigkeiten versprühen wenig Anreiz. Achten wir aber genau darauf, von wie vielen Robotern wir gerne umgeben sein wollen. Welche Aufgaben sollen Menschen vorbehalten bleiben? Und genauso wichtig: Wie wollen wir als Menschen arbeiten?

Wahre Herzlichkeit erfreut andere und letztlich auch uns selbst.

Auf guten Mut!

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Mutexpertin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/
email : presse@powermanagement.at

Sie wollen die Mutexpertin Edith Karl als Speakerin buchen?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : presse@powermanagement.at

Kann man mit einem Roboter auch flirten?

Einen Versuch ist es wert. Roboter Pepper verhält sich entgegenkommend und widerspricht niemals. Das ist manchmal sehr angenehm. Aber steckt da genügend Esprit drinnen?

BildEs gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken durchaus an. Doch das passiert noch viel intensiver bei einer Begegnung von Mensch und Roboter. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. Um die Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchenschema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen allerdings hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut vor. Und wenn dieser Mensch aus durchaus menschlichen Gründen einmal nicht so toll drauf ist?

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

In Hotels der gehobenen Klasse zählt man natürlich auf begeisterte Servicegeber. Begeisterung springt auf die Kunden über. Wir alle wünschen uns begeisterte Kunden.

Und wenn der begeisterte Servicegeber einmal nicht vor Begeisterung strahlen kann? Ich sehe lieber ein etwas ernsteres Gesicht als eine deutlich erkennbare Maske. Wer weiß, was dieser Mensch gerade durchmacht.

Was ich nicht schätze ist mechanisches „Drüberspielen“, wie wir es beispielsweise aus den USA kennen. Also ganz ehrlich, ich finde es eher doof, wenn mir jemand an der Rezeption morgens mechanisch sagt: Ich hab die ganze Nacht von ihnen geträumt. So ein Mensch wirkt mindestens genauso programmiert wie ein Roboter. Es fehlt ihm allerdings der Charm eines solchen Kerlchens.

Ich für meinen Teil schenke lieber einem nicht ganz so beflissenen Servicegeber ein Lächeln. Der braucht es gerade jetzt.

Werden wir uns wieder vermehrt der hohen Bedeutung menschlicher Leistung bewusst. Geben wir gerne schwere körperliche Arbeit ab. Auch eher eintönige Recherchearbeiten oder sich immer wieder ähnlich wiederholende Tätigkeiten versprühen wenig Anreiz. Achten wir aber genau darauf, von wie vielen Robotern wir gerne umgeben sein wollen. Welche Aufgaben sollen Menschen vorbehalten bleiben? Und genauso wichtig: Wie wollen wir als Menschen arbeiten? Wahre Herzlichkeit erfreut andere und letztlich auch uns selbst.

Auf guten Mut!

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Mutexpertin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/
email : presse@powermanagement.at

Sie wollen die Mutexpertin Edith Karl als Speakerin buchen?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : presse@powermanagement.at

Eine Top-Adresse der Branche: 86.000 Besucher bei den Hongkonger Elektronikmessen

Erneut hat sich Hongkong als weltgrößter Elektronikmarktplatz gezeigt.

BildDie 37. Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition) und die zeitgleich veranstaltete 21. electronicAsia präsentierten mehr als 4.300 internationale Aussteller. Obwohl die Messedauer infolge eines tropischen Sturmes um einen Tag verkürzt werden musste, wurden rund 86.000 Besucher aus aller Welt gezählt, darunter auch 140 Einkaufsdelegationen mit über 9.000 Wirtschaftsvertretern aus 64 Ländern.

Starke Start-ups und raffinierte Produktideen
Wie so oft beeindruckte die weltgrößte Elektronik-Fachmesse, organisiert vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), mit einer Vielzahl von Sonderausstellungen, Themenzonen und Veranstaltungen. Großes Interesse fand die Start-up-Zone, die mit fast 100 Start-up-Firmen aus Hongkong, Kanada, China, Japan, Singapur, Taiwan und den USA ihre Teilnehmerzahl gegenüber Vorjahr verdoppeln konnte. Hier gab es nicht nur zahlreiche innovative Geräte zu bestaunen, es ließen sich auch gute Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern und Käufern sowie Investoren knüpfen. Unter den präsentierten Neuheiten war unter anderem der ONO 3D Drucker von ONO 3D Inc., USA. Er ist der erste 3D-Drucker, der den Bildschirm des Smartphones als Lichtquelle zum Aushärten des Druckmaterials einsetzt.

Hightech-Produkte, Smart-Geräte sowie die neusten Trends und Gadgets standen ebenfalls hoch im Kurs, wie etwa in der Hall of Fame mit mehr als 550 international bekannten Markenherstellern und Labels. In der i-World-Themenzone konzentrierte man sich auf smarte Geräte, Wearables, Digital Imaging und Electronic Gaming und in der Virtual Reality-Zone waren Smartbrillen der neuesten Generation ein starkes Thema. Nicht minder interessant: Robotics & Unmanned Tech präsentierte modernste Drohnen- und Robotertechnologie, darunter etwa die gestengesteuerte RC Drohne von Wintide Brand Limited aus Hongkong und die autonom fliegende Selfie-Drohne PITTA von eyedea Inc. aus Korea.

Viel Interesse bei den Besuchern fanden unter anderem das CasTV von Utmost Electronic Ltd. aus Hong Kong, ein hochwertiger, kabelloser Filmprojektor, dessen Funktionen denen eines Smart-TV entsprechen. Der magnetische und kabellose inCarBite Qi Wireless Charger von CAMi (HK) Company Limited ermöglicht das komfortable Aufladen von Mobiltelefonen unter anderem im Auto. Aus dem Hongkonger Film „Love off the Cuff“ ist der Surfwheel von Koofy Development Limited aus Hongkong bekannt, ein sich selbst ausgleichendes, elektrisches Skateboard, das vor- und rückwärts gleitet und Kurven wie ein Snowboard ausführen kann.

Elektronikbauteile und Komponenten neuester Art
Als hochkarätige Beschaffungsquelle für Elektronikbauteile hat sich die zusammen mit der MMI Asia Pty Ltd. organisierte electronicAsia einen Namen gemacht und sie bildet zugleich eine ideale Ergänzung zur HKTDC Hong Kong Electronics Fair (AE). Produktentwickler und Elektronikspezialisten konnten sich hier umfassend über neueste Bauteile, Komponenten und Serviceleistungen informieren. Erstmals im Programm der electronicAsia stand die Power Supplies-Zone mit modernsten, energieeffizienten Produkten und Lösungen. Im Bereich Printed Circuit Board & EMS drehte sich alles um gedruckte Leiterplatten und Services, zudem umfasste das breitgefächerte Angebot auch Themen wie Display-Technik, Sensor-Technologie, Prüf- und Messgeräte.

Optimismus bei Branchenkennern
Wie eine unabhängige Umfrage unter 1.025 Ausstellern und Messegästen beider Fachmessen ergab, blicken diese optimistisch in die Zukunft. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) erwarten, dass ihr Umsatz im nächsten Jahr steigen wird. Das sind sechs Prozent mehr als bei der Umfrage in 2016. Marktpotential wird vor allem in der ASEAN-Region, China, Lateinamerika und Taiwan gesehen. Beim Thema Internet of Things (IoT) glauben 84 Prozent, dass audiovisuelle Produkte am stärksten vom Smart Home-Trend profitieren. Auch Produkte wie kabellose Ladegeräte (81 Prozent) sowie Geräte für Internet und mobile Netzwerke (77 Prozent) könnten deutlich zulegen. Nach Ansicht der Industrie sind die Verbraucher bereit, 18 Prozent mehr für Geräte mit Smart Home-Fähigkeiten als für traditionelle zu bezahlen.

81 Prozent der Befragten äußerten sich für die nächsten zwei Jahre optimistisch bezüglich der Marktchancen von Virtual Reality- und Augmented Reality-Geräten. Dies gilt auch für verwandte Artikel: 56 Prozent sehen Unterhaltungsgeräte vorn, gefolgt von mobilen/online-Spielen (55 Prozent).

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Mähroboter befeuern Umsatzwachstum

Die Branche der Gartengeräte erfreut sich eines neuen Trendgeräts. Die Gartenhelfer stehen derzeit insbesondere bei Privatanwendern hoch im Kurs und sind Teil des verknüpften Smart-Home Konzepts.

BildEllingen – Noch im ersten Halbjahr 2015 verbuchten Hersteller in den wichtigsten europäischen Märkten einen Umsatz von 92,6 Millionen Euro mit Mährobotern. Bereits im gleichen Halbjahr des Folgejahres sollte sich dieser Umsatz auf 127,0 Millionen Euro deutlich erhöhen. Zu diesem Ergebnis kam das Statistik-Portal statista. Auch 2017 setzt sich dieser Trend fort und verhilft Unternehmen wie beispielsweise der Husqvarna-Tochter Gardena zu einem neuen Umsatzrekord.
Robotermaeher-vergleich.de widmet sich nun diesem Trend und bietet seinen Besuchern umfassende Informationen zum automatisierten Mähangebot. Auch Produktvergleiche und Bewertungen erfahrender Nutzer unterschiedlicher Produkte offeriert die Webseite im Internet. Besonders relevant wurde dieses Angebot durch eine inzwischen beachtliche Zahl unterschiedlicher Produkte mit teils sehr heterogenen Techniken. Während manche Roboter den Einsatz eines Begrenzungsdrahtes im Garten erforderlich machen, setzen andere Hersteller auf teils autonom erfolgende Leitfunktionen. Immer häufiger steht den Nutzern allerdings die Steuerung und Kontrolle ihres Mähroboters durch eine online-verknüpfte App zur Verfügung. Die Entwicklung des eigenen Smart-Homes nimmt damit auch im Bereich der Gartengeräte zunehmend Einzug und ermöglicht Gartenbesitzern die automatisierte orts- und zeitungebundene Pflege ihres Gartens.

Die Entwickler der Vergleichsseite www.robotermaeher-vergleich.de bieten in ihrem Magazinbereich eine Vielzahl von Beiträgen zu unterschiedlichen Themen rund um den eignen Garten. Ob Tipps zur idealen Rasenbewässerung, die Vorstellung einzelner Produktneuheiten oder Tipps zum richtigen Vorgehen beim Vertikutieren des Rasens, das Informationsangebot wächst von Tag zu Tag.

Über:

Gabler Werbung
Herr Erwin Gabler
Ziegelweg 5a
91792 Ellingen
Deutschland

fon ..: 09141-976414
web ..: http://www.gabler-werbung.de
email : info@gabler-werbung.de

Die Vergleichsseite www.robotermaeher-vergleich.de geht auf ein Projekt von Gabler Werbung zurück. Die Agentur bietet ihre tiefgehende Expertise und langjährige Erfahrung als Marketing- und Werbespezialist an. Für die Bereiche visuelle Medien und Werbematerial steht dem Unternehmen als kompetenter Dienstleister eine eigene Produktionsstätte zur Verfügung. Dadurch stehen höchste Flexibilität und kundenspezifische Individualisierung als Kernmerkmal des unternehmerischen Handelns im Fokus. Zum umfangreichen B2B und B2C Kundenstamm zählen auch Werbeagenturen, die sich der Produktionsvielfalt bedienen.
Als weiteres Kompetenzfeld widmet sich Gabler Werbung dem Online Marketing. Neben der Entwicklung eigener Content Management Systemlösungen bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Vergleichsseiten im Internet an. Diese Produktvergleiche stellen Konsumenten umfangreiche Informationsangebote, Produkteinschätzungen und Erfahrungsberichte zur Verfügung.

Pressekontakt:

Gabler Werbung
Herr Erwin Gabler
Ziegelweg 5a
91792 Ellingen

fon ..: 09141-976414
web ..: http://www.gabler-werbung.de
email : info@gabler-werbung.de

Roboter-Steuer, Fachkräftemangel, Maschinen-Revolution

Die 3. Fachkonferenz zum Thema Roboter in der Automobilindustrie widmet sich aktuellen Herausforderungen und Themen der Branche

BildLandsberg am Lech, 31. Mai 2017 – Die Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH lädt zur 3. Fachkonferenz Roboter in der Automobilindustrie ein. Die Veranstaltung findet am 28. und 29. November 2017 im Dormero Hotel in Stuttgart statt. Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit 15 Fachvorträgen sowie zwei Werksführungen. Im vergangenen Jahr nahmen rund 150 Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen und Arbeitskreisen an der 2. Fachkonferenz zu diesem Thema teil.

Digitalisierung der Produktion, Cobots, Machine Learning durch Big-Data: Roboter erobern weltweit die Industrien. Vor allem Automobilhersteller, Zulieferer und Systemintegratoren beschleunigen durch Innovationen diesen Trend. Die 3. Fachkonferenz: Roboter in der Automobilindustrie widmet sich den vielfältigen Einsatzbereichen von Robotern in der Industrie, den damit einhergehenden Herausforderungen der Branchen sowie den Vorteilen, die der Einsatz von Robotern bietet. Die Veranstaltung eröffnet den Teilnehmern vielfältige Möglichkeiten, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche auszutauschen, von Erfahrungen anderer zu lernen und das Netzwerk zu erweitern.

Die Konferenz adressiert unter anderem folgende Themen:

o Mensch-Roboter-Kollaboration im Fließbetrieb
o Transformation der Fertigungsautomation
o Künstliche Intelligenz in der Automobilindustrie
o Digitalisierung der Produktion
o Virtuelle Applikationsplanung und Inbetriebnahme
o Von Big Data zu Machine-Learning
o Intelligente Bedienkonzepte

Mit den geplanten Werksführungen bei Daimler und ARENA2036, am Nachmittag des ersten Konferenztages, bietet die Veranstaltung darüber hinaus auch direkte Einblicke in die Praxis. Eine begleitende Fachausstellung rundet das Programm ab. Bisher haben sich bereits die Unternehmen FANUC, ISRA Vision, KUKA und Yaskawa als Aussteller registriert. Firmen, die Interesse haben, Ihre Lösungen in der Fachausstellung zu präsentieren, erhalten unter: www.sv-veranstaltungen.de/fachbereiche/3-fachkonferenz-roboter-in-der-automobilindustrie/ weitere Informationen zum Sponsoring und zur Teilnahme als Aussteller.

„Ich freue mich sehr, dass wir unsere Fachkonferenz Roboter in der Automobilindustrie nun schon zum dritten Mal veranstalten“, sagte Andras Hetenyi, Projektleiter bei der Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH. „Auch tagesaktuell wird derzeit engagiert über die Bedeutung von Robotern und künstlicher Intelligenz, gerade für die Automobilindustrie, diskutiert. Das rege Interesse an diesem Thema und die zahlreichen Teilnehmer der letzten Fachkonferenzen zeigen den Bedarf an Plattformen, die die Möglichkeit bieten, sich auf anspruchsvollem Niveau mit anderen auszutauschen.“

Nutzen Sie den Branchentreff für interessante Gespräche mit Geschäftspartnern und Kollegen. Sie erhalten Informationen aus erster Hand und sammeln neue Impulse für zukünftige Geschäftsentscheidungen. Das komplette Programm der Veranstaltung wird Ende Juni unter: www.sv-veranstaltungen.de/fachbereiche/3-fachkonferenz-roboter-in-der-automobilindustrie/ veröffentlicht.

Über:

Süddeutscher Verlag Veranstaltungen
Herr Andras Hetenyi
Hultschiner Straße 8
81677 München
Deutschland

fon ..: +49 8191 125-114
web ..: http://www.sv-veranstaltungen.de
email : andras.hetenyi@sv-veranstaltungen.de

Die Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH ist ein Unternehmen des Süddeutschen Verlages, München, einem Tochterunternehmen der Südwestdeutschen Medienholding, Stuttgart. Über 100 Fachveranstaltungen, Events und Sportveranstaltungen profitieren von der Nähe und der Kooperation mit den Medien des Süddeutschen Verlages, darunter eine große Anzahl an Fachinformationsangeboten und natürlich die Süddeutsche Zeitung, Deutschlands größte überregionale Qualitätszeitung. Mehr erfahren Sie unter: www.sv-veranstaltungen.de

Pressekontakt:

Blue Gecko Marketing GmbH
Frau Evelyn Gebhardt
Hirschberg 7
35037 Marburg

fon ..: +49 6421 9684351
web ..: http://www.bluegecko-marketing.de
email : gebhardt@bluegecko-marketing.de

UBTECH Robotics präsentiert TankBot, den ersten Jimu Robot mit Kettenantrieb und Infrarotsensor

Mit Infrarotsensor kann TankBot Hindernissen ausweichen und Gegenstände transportieren

UBTECH Robotics präsentiert TankBot, den ersten Jimu Robot mit Kettenantrieb und Infrarotsensor

München, 15. Dezember 2016 – UBTECH Robotics, Hersteller der innovativen humanoiden Roboterserie Alpha, präsentiert heute TankBot, den neusten Zuwachs zur beliebten Jimu Robot Familie. Jimu Robot ist ein interaktives und programmierbares Baukastensystem, das Kinder und Jugendliche spielerisch an wichtige MINT-Themen heranführt. TankBot ist der erste Jimu Robot mit Kettenlaufwerk für beispiellose Beweglichkeit. Zudem besitzt TankBot einen Infrarotsensor, mit dem er Hindernisse umfahren und Gegenstände transportieren kann. Erhältlich ist TankBot für UVP 159,95 EUR auf Apple.com und in ausgesuchten Apple Stores.

„TankBot ist eine aufregende Erweiterung unserer Jimu Robot Familie. Kinder werden ihn lieben,“ sagt John Rhee, General Manager North America bei UBTECH Robotics. „TankBot fällt sofort durch sein cooles Design auf und ist dank des Kettenantriebs äußerst beweglich. Nutzer können TankBot so programmieren, dass er Hindernissen ausweicht oder Gegenstände transportiert. Besonders Kinder und Jugendliche lernen so grundlegende Programmierkenntnisse und erleben schnell erste Erfolge.“

Das Jimu Robot TankBot Kit beinhaltet alle Teile und Servomotoren, um TankBot oder eigene Designs zu bauen. Mit der kostenlosen Jimu Robot App wird der Roboter gesteuert und programmiert. Zudem bietet die App für Apple-Geräte eine Schritt-für-Schritt-Bauanleitung in 3D mit Zoom-Funktion und 360°-Ansicht. TankBot bietet eine große Auswahl an vorprogrammierten Bewegungen und Choreografien, lässt sich aber auch ganz einfach selbst programmieren. Die Programmierung erfolgt über eine PRP (Pose, Record, Play) -Funktion oder über Drag-and-Drop Blockly Coding. Die App bietet zudem ein digitales Control Pad, um Jimu fernzusteuern. Nutzer können ihre eigenen Roboterkreationen und Programmierungen in der weltweiten Jimu Community teilen und kommentieren. Die App für iPhone, iPad und iPod Touch ist kostenlos und exklusiv im App Store erhältlich.

Das Jimu Robot TankBot Kit enthält:
-6 Servomotoren für beispiellose Beweglichkeit
-1 Infrarotsensor
-190 Bauteile und Steckverbindungen
-1 Hauptsteuerungsbox
-1 langlebiger, wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku
-1 Ladegerät
-Die kostenlose Jimu Robot App
-Bedienungsanleitung

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/UBTECH%20Robotics/TankBot/

Jimu Robot wurde entwickelt, um lehrreiche Inhalte mit Spaß zu vermitteln. Die Roboter vermitteln gezielt Basiskenntnisse zu den heute so wichtigen MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), zu denen auch Programmieren zählt. Alle Jimu Robot Kits sind für Kinder von 9 bis 14 Jahren geeignet.

Weitere Informationen zu UBTECH Robotics erhalten Sie unter www.ubrobot.com

UBTECH ROBOTICS CORP wurde 2012 in Shenzhen, China gegründet und ist ein internationales High-Tech-Unternehmen für die Herstellung und Entwicklung humanoider Roboter. Nach über vier Jahren Entwicklungsarbeit hat UBTECH ROBOTICS CORP verschiedene humanoide Roboter für die private und geschäftliche Nutzung auf den Markt gebracht – darunter den Smart Home Service Robot und Jimu Robot. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bahnbrechende künstliche Intelligenz zu entwickeln und ein Roboter-Ökosystem aufzubauen, das Hardware, Software und Service integriert. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ubtrobot.com

Firmenkontakt
UBTECH ROBOTICS CORP.
Echo Zou
Xueyuan Road 1001
. Shenzhen
86 755 83474428
echo.zou@ubtrobot.com
http://www.ubtrobot.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Roboter auf dem Fußballfeld

UBTECH Robotics und Manchester City gehen Partnerschaft für einzigartige Fan-Experience ein

Roboter auf dem Fußballfeld

München, 14. Dezember 2016 – UBTECH Robotics, Hersteller der innovativen humanoiden Roboterserie Alpha, hat vor Kurzem seine Partnerschaft mit dem britischen Erstliga-Fußballclub Manchester City bekanntgegeben. Alpha 1 und Jimu Robot, die intelligenten Roboter von UBTECH Robotics, werden künftig bei Heimspielen der „Blues“ die Fans mit Tanzeinlagen unterhalten. Zudem bietet der Club auf seiner Webseite und seinen Social-Media-Kanälen einzigartigen Content rund um die Roboter an.

Die Partnerschaft von Manchester City und UBTECH Robotics soll das Spielerlebnis für Zuschauer weltweit noch interessanter und unterhaltsamer machen. Damit beweist Manchester City einmal mehr seinen Ruf als innovativer Verein, der seinen Anhängern eine einmalige Fan-Experience bietet. Die Roboter unterhalten die Zuschauer vor dem Spiel und während der Halbzeit mit Aktionen und Choreographien. Außerdem sind sie in Einblendungen auf den großen LED-Bildschirmen im Stadium sowie auf den Onlinekanälen des Vereins zu sehen.

„UBTECH Robotics teilt die gleiche Leidenschaft für Innovation wie wir,“ erklärt Tom Glick, Chief Commercial Officer bei Manchester City. „Mit Hilfe der bahnbrechenden Technologie von UBTECH Robotics schaffen wir eine neue Art von Fan-Experience, sowohl im Stadium als auch online. Unsere Fans sind das Herz des Vereins und wir freuen uns, ihnen die aufregenden Roboter unseres neuen Partners vorzustellen.“

„Die einzigartige Partnerschaft zwischen UBTECH Robotics und Manchester City bringt moderne Robotertechnologie und Sportmarketing zusammen. Der Club sucht ständig nach neuen, innovativen Ideen, um unvergessliche Erlebnisse für seine Anhänger und die Fußballfans weltweit zu schaffen“, sagt James Zhou, Präsident und Gründer von UBTECH Robotics. „Innovation ist auch fest in unserer Firmenphilosophie verankert. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit der Partnerschaft unserem Ziel, Roboter in den Alltag der Menschen zu integrieren, einen weiteren Schritt näherkommen.“

Ihren ersten Auftritt bei Manchester City hatten die Roboter von UBTECH Robotics Mitte November. Zusammen mit den Fans begrüßten die Roboter die eintreffenden Spieler vor dem Etihad Stadium und forderten Sie zu einem Liegestütze-Wettbewerb auf. Während der Halbzeitpause führten mehrere Alpha 1 Roboter einen Tanz auf dem Spielfeld auf.

Alpha 1 ist ein humanoider Roboter für die ganze Familie – programmierbar, lehrreich und unterhaltsam. Er besitzt 16 digitale Servomotoren für natürliche Bewegungen. Über Bluetooth lässt sich Alpha 1 per App steuern, mit der man ihm auch selbstkreierte Bewegungen programmieren kann. Neue Bewegungen, Choreografien und Geschichten, die Alpha 1 mit begleitenden Bewegungen erzählt, werden wöchentlich aktualisiert und stehen über die App kostenlos zum Download bereit.
Jimu Robot ist ein interaktives Roboter-Baukastensystem, mit dem Kinder ihre Roboter-Kreationen programmieren und teilen können. Durch die einfach zu handhabende PRP-Funktion (Pose, Record, Playback) und eine Drag-and-Drop-Programmierung auf der App ist Jimu Robot auch ohne Technikerfahrung einfach zu programmieren. Auf diese Weise werden Kinder und Jugendliche spielerisch an die wichtigen MINT-Themen herangeführt.
Alpha 2, der interaktive Service- und Entertainmentroboter, wird vom 5. bis 8. Januar auf der CES 2017 in Las Vegas präsentiert. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie auf der CES sind und einen Termin vereinbaren möchten.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/UBTECH%20Robotics/Manchester%20City/

Weitere Informationen zu UBTECH Robotics erhalten Sie unter www.ubtrobot.com

UBTECH ROBOTICS CORP wurde 2012 in Shenzhen, China gegründet und ist ein internationales High-Tech-Unternehmen für die Herstellung und Entwicklung humanoider Roboter. Nach über vier Jahren Entwicklungsarbeit hat UBTECH ROBOTICS CORP verschiedene humanoide Roboter für die private und geschäftliche Nutzung auf den Markt gebracht – darunter den Smart Home Service Robot und Jimu Robot. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bahnbrechende künstliche Intelligenz zu entwickeln und ein Roboter-Ökosystem aufzubauen, das Hardware, Software und Service integriert. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ubtrobot.com

Firmenkontakt
UBTECH ROBOTICS CORP.
Echo Zou
Xueyuan Road 1001
. Shenzhen
86 755 83474428
echo.zou@ubtrobot.com
http://www.ubtrobot.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Deutsche Teams freuen sich über vordere Platzierungen beim WRO Weltfinale

16 Teams aus Deutschland traten vom 25. bis 27. November 2016 beim Weltfinale der World Robot Olympiad in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi an und erreichten zahlreiche gute Platzierungen.

Deutsche Teams freuen sich über vordere Platzierungen beim WRO Weltfinale
(Bildquelle: @ WRO)

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er- oder 3er-Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben und finden mit ihren aus dem LEGO MINDSTORMS Education EV3 gebauten und programmierten Robotern unterschiedliche kreative Lösungen. Das diesjährige WRO-Finale fand in Neu-Delhi statt.

Am Weltfinale nahmen insgesamt 463 Teams aus 51 Ländern teil. Darunter befanden sich auch 16 deutsche Teams mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 19 Jahren, die in den drei Wettbewerbskategorien „Regular Category“, „Football Category“ und „Open Category“ antraten. Die Teams hatten sich im Deutschlandfinale der WRO in Ludwigshafen am Rhein im Juni 2016, das unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Johanna Wanka stand, für das Weltfinale in Indien qualifiziert. Der Wettbewerb wird in Deutschland von dem Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. organisiert und koordiniert.

Unter den Indien-Erfolgen der deutschen Teams ist besonders das Team „THE MINDFACTORY“ von der Albert-Einstein-Schule aus Schwalbach am Taunus hervorzuheben, das einen fünften Platz in seiner Altersklasse erreichte. Daneben ergatterte das Team „Schollibotics“ von der Geschwister-Scholl-Gesamtschule aus Lünen einen siebten Platz in ihrer Alterskategorie. Das Team „EAGipfelstürmer“ vom Ernst-Abbe-Gymnasium Oberkochen erreichte den 16. Platz in der Regular Category (Altersklasse Senior) gegen 81 gegnerische Teams, und das Team GymSAB Robo Guards vom Gymnasium Saarburg schaffte es beim Roboterfußball immerhin ins Achtelfinale.

Das bei diesen Wettbewerben weltweit eingesetzte Robotik-System LEGO® MINDSTORMS® Education beinhaltet ein äußerst vielseitiges Lernkonzept, das in Zusammenarbeit mit mehr als 800 Experten weltweit für den Schulunterricht geschaffen wurde. Damit können Mädchen und Jungen ab 10 Jahren in einer Schulstunde einen vollständig funktionsfähigen Roboter bauen, programmieren und praktische Lernerfahrungen mit Sensoren, Motoren und Programmiermodulen sammeln.

Im Wettbewerb treten zumeist Schulteams gegeneinander an, da viele Kinder bereits aus dem MINT-Unterricht an ihrer Schule mit den Baukästen von LEGO® Education vertraut sind. Für eine deutsche Medaille hat es zwar in diesem Jahr in keiner der Wettbewerbskategorien gereicht, aber vielleicht klappt es ja nächstes Jahr, wenn Costa Rica Gastgeberland des Weltfinals der World Robot Olympiad ist. Die Anmeldung zum deutschen Wettbewerb der WRO 2017 ist bereits unter www.worldrobotolympiad.de möglich.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Infos unter www.LEGOeducation.de

Firmenkontakt
LEGO Education
Michaela Halt
Technopark II, Werner-von-Siemens-Ring 14
85630 Grasbrunn
089-45346350
info@LEGOeducation.eu
http://www.LEGOeducation.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
LEGOeducation@pr13.de
http://www.pr13.de

Holger Klempnow neuer Co-Sprecher im SIBB Forum Industrie 4.0

Seit 2014 fungiert das SIBB – FORUM Industrie 4.0 als wichtige Austauschplattform zwischen IT-Dienstleistern und produzierender Wirtschaft in der Hauptstadtregion.

BildUm der klar definierten Vernetzungsaufgabe für die IT-Wirtschaft in Berlin/ Brandenburg mit den klassischen Industrien und den damit verbundenen wachsenden Aufgabenstellungen gerecht zu werden, komplettiert künftig Holger Klempnow als Co-Sprecher das SIBB-Forum Industrie 4.0. Am 7. Dezember 2016 wurde er im Rahmen einer Diskussionsrunde zur Entwicklung von Berufsbildern im Kontext Industrie 4.0 in Berlin vorgestellt.

„Mit Holger Klempnow haben wir einen Wirtschaftsexperten für das Forum Industrie 4.0 gewinnen können, der um die Bedürfnisse der anwendenden Industrien aus seinem eigenen Unternehmenserleben weiß und damit die Arbeit des Forums und die verbundenen Angebote auf eine neue Qualitätsstufe heben und bereichern wird,“ freut sich SIBB-Geschäftsführer René Ebert über die zusätzliche Expertise.

Holger Klempnow ist geschäftsführender Gesellschafter der 2005 in Berlin gegründeten KleRo GmbH Roboterautomation, einem Industriedienstleister, der schlüsselfertige Automatisierungsprojekte von der Machbarkeit über den Bau, die Programmierung und Inbetriebnahme aller Komponenten sowie die Unterstützung vor Ort anbietet. Das Unternehmen ist führend bei der Simulation, Programmierung und Inbetriebnahme von Robotern, erstellt Machbarkeitsstudien und Rentabilitätsabschätzungen, beschäftigt sich mit Konstruktion, Montage, Inbetriebnahme und Programmierung von automatisierten Fertigungszellen, realisiert anlagen- und anwenderspezifische Schulungen. Das von Klempnow gegründete Unternehmen fungiert in Berlin als „Kompetenzzentrum für Roboter- und Industrieautomation“ mit starken internationalen Aktivitäten.

Der 55-jährige Berliner studierte an der TU Chemnitz Konstruktion und Werkzeugmaschinenbau. Bis zur Gründung seines eigenen Unternehmens war er als Programmierer und Projektleiter für Roboteranlagen tätig.

Holger Klempnow freut sich auf die künftige Arbeit im Forum Industrie 4.0 und will dabei die stärkere Verknüpfung von produzierenden und IT- Unternehmen dank seiner Expertise forcieren. Die Anbindung der im SIBB e.V. organisierten Digitalunternehmen auch an die KMU und Kleinstunternehmen in Berlin und Brandenburg hebt er dabei als wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Verbandes hervor. Deshalb sieht er in der Moderation beider Seiten wesentliche Potentiale, um Wertschöpfung in der Hauptstadtregion zu halten und weiter zu entwickeln.

Das SIBB Forum Industrie 4.0 ist eine branchenübergreifende Plattform in der Region und führt gestandene und neu gegründete IT-Unternehmen, Industriebetriebe und die Forschung und Entwicklung im Bereich Prozessautomation zusammen. Mit dem Forum Industrie 4.0 nimmt der SIBB e.V. als Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg die Herausforderungen an, verschiedenste Protagonisten in der gesamten Region fortlaufend und zum gegenseitigen Nutzen zu vernetzen. Dabei orientieren sich die Industrie 4.0 Forenveranstaltungen thematisch an den zugehörigen Handlungs- und Technologiefeldern sowie den ableitbaren Lösungen und Potenzialen mit besonderem Augenmerk auf den für die technische Umsetzung benötigten IT Lösungsbausteinen.

Bereits eine im Jahr 2014 vorgelegte Studie des SIBB e.V. ergab, dass Berlin/ Brandenburger IT-Unternehmen das Potenzial von Industrie 4.0 für das Wachstum des IT Sektors in der Hauptstadtregion als sehr hoch einschätzen. Knapp 80 Prozent der befragten Firmen sehen hier wesentliche Zukunftschancen, vor allem in der Erschließung neuer Geschäftsmodelle und bei Kostenreduzierungen in der Produktion.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. Aktuell sind im SIBB e.V. rund 200 Mitgliedsunternehmen aus Berlin und Brandenburg organisiert.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons