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Neue Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgeweben

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der rund 200 Q1-Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

Weitere Infos: www.richter-mb.de

Über:

Richter Metallbau
Herr René Richter
Amtsweg 10
49170 Hagen a.T.W.
Deutschland

fon ..: Telefon: 05403 / 79 599 0
web ..: http://www.richter-mb.de
email : info@richter-mb.de

Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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email : info@perfectsoundpr.de

Neues Verwaltungsgebäude Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgewebe

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Tankstellenbetreiber Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der mehr als 190rund 200 Q1- Filialen Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

Weitere Infos: www.richter-mb.de

Über:

Richter Metallbau
Herr René Richter
Amtsweg 10
49170 Hagen a.T.W.
Deutschland

fon ..: Telefon: 05403 / 79 599 0
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email : info@richter-mb.de

Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

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Kann sich ein Bürger gegen Urteile eines Richters die zu einem Schlaganfall führen wirksam wehren?

Das Europacommittee gegen Unregelmäßigkeiten im Amt meint „nein“! Solange die Aussagen von Richtern von ihren engsten Kollegen „überprüft und beurteilt“ werden, bleibt die Erfolgsquote überschaubar.

BildWer kennt nicht den Satz „bei Gericht und auf hoher See ist alles offen“ ? Dabei hat genau diese Aussage einen triftigen Grund, der durchaus verbessert werden könnte.

Durch die Gewaltenteilung kann sich ein Richter immer auf sein unabhängiges Urteil berufen und jede äußere Untersuchung damit abwehren, dass er sich in seiner unabhängigen Urteilsfindung beeinflusst fühlt. In jeder Verhandlung gibt es mindestens 2 Sichtweisen, die von den Parteien, meist durch Anwälte vorgetragen werden. Beide Sichtweisen können in ihrer Aussage absolut stimmig und nachvollziehbar sein, sodass ein Richter oftmals nicht entscheiden muss, ob einer „im Recht“ bzw. „im Unrecht“ ist, sondern einfach nur welche Sichtweise er für sich annehmen möchte.

Man stelle sich als Beispiel einen viereckigen Tisch vor, bei dem an jeder Seite eine Person sitzt. Auf dem Tisch steht ein Glas und direkt daneben eine Karaffe. Während sich der erste von den 4 Personen den Mut fasst und seinen Gegenüber bittet, ihm das Glas links neben der Karaffe zu reichen, korrigiert ihn sein Gegenüber mit der Begründung, dass auf dem Tisch nur ein Glas stände und das wäre rechts von der Karaffe und nicht links! Die seitlich sitzende Person korrigiert daraufhin beide kommunizierenden Personen und stellt klar, dass das Glas weder links, noch rechts von der Karaffe steht, sondern ausschließlich direkt vor der Karaffe. Nun meldet sich auch die 4. Person zu Wort und fragt die anderen 3 Personen „welches Glas“? Aus seiner Sicht war das Glas durch die Karaffe abgedeckt.

Dieses Beispiel soll zeigen, dass in nur einem Fall sogar 4 Parteien die Wahrheit sagen und eine nachvollziehbare und berechtigte Sichtweise haben. Wenn nun ein Richter urteilen müsste, wer von den Parteien im Recht ist, müssten 3 Parteien zu Unrecht benachteiligt werden…obwohl sie ebenfalls im Recht sind!

Wenn ein Richter eine solche Situation erkennt, stellt sich die Frage, nach welchen weiteren Kriterien nun entschieden wird? Und genau an dieser Stelle könnten Einflüsse ins Spiel kommen, die dann tatsächlich begründen, weswegen die Interessen großer Konzerne in Deutschland stets über den Interessen der einfachen Leute stehen. Ein Urteil scheint nahezu immer pure Auslegungssache des Richters zu sein und somit auch in alle Richtungen begründbar.

Aber es geht auch noch einen Zacken schärfer… Ein Richter, eines deutschen Landgerichtes ermittelte Partei ergreifend in eigener Regie gegen einen der beiden Parteien. Dabei kam heraus, dass die beklagte Partei „2. Vorstand eines Sportwagenclubs“ war und somit der fordernden Partei auch den gewünschten Betrag von 2500 EUR bezahlen konnte. Obwohl es eine unumstößliche Begründung gab, weswegen die Forderung von 2500 EUR nicht gestellt hätte werden dürfen, begründete der Richter unter anderem sein Urteil mit den von ihm selbst ermittelten Fakten. Wer 2. Vorstand eines Sportwagenclubs ist kann auch zahlen!

In seinem Beschluss machte er dann sogleich alle Türen hinter dem Beklagten zu, sodass der Beklagte keine Rechtsmittel mehr gegen das Urteil einsetzen konnte. Ein direktes Gespräch mit dem Richter wurde ebenfalls verweigert. Der Betroffene hatte sich so über dieses Urteil aufgeregt, dass er nun aktuell gegen einen Schlaganfall behandelt wird.

Besonders ärgerlich ist dieses Urteil, weil die vom Richter selbst ermittelte Information bzgl. des angeblichen Vorstandspostens auch noch falsch war! Der Benachteiligte ist nicht mal mehr Mitglied in diesem Verein gewesen! Dennoch ist an diesem Urteil nicht mehr zu rütteln.

Da die Kollegen, die das Urteil zu überprüfen hatten, ebenfalls zu diesem Urteil kamen, kamen nochmals weitere 300 EUR an Kosten hinzu.

Es ist toll, dass unsere Regierung so oft über „humanität“ spricht, jedoch einen solchen Fall nicht als Anlass nimmt, dass auch auszuleben. Humanität widerspricht ausschließlich den Bürger, die in Deutschland leben und das Geld heranschaffen müssen, welches der Staat zum Verschleudern braucht.

Über:

Presseagentur Gil Schlappal
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Gottlieb-Dunkel-Straße 43-44
12099 Berlin
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Vision von Industrie 4.0 mit Leben füllen

eurodata bietet in Zusammenarbeit mit IBM das „Mittelstandspaket“ für konkrete Umsetzungshilfen

Saarbrücken, 13. Dezember 2016 – eurodata und IBM stellen ihre bestehende Partnerschaft verstärkt in den Dienst mittelständischer Unternehmen: Mit einem eigens für den Mittelstand konzipierten Lösungspaket werden pragmatische Hilfestellungen bei der Umsetzung des digitalen Wandels geboten.

Wie ein Damoklesschwert empfinden zahlreiche mittelständische Organisationen die allgegenwärtigen Bewegungen zum Thema Industrie 4.0. Sie haben Angst, die Zeichen der Zeit zu übersehen, wissen aber auf der anderen Seite nicht, wie sie die Herausforderungen dieses neuen Industriezeitalters angehen sollen. Ein erfahrener Ansprechpartner für die technischen Aspekte neuer digitaler Geschäftsmodelle ist in diesem Fall die IBM Deutschland. Ergänzend dazu genießt die eurodata AG als Traditionsunternehmen großes Vertrauen bei kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Mit den Leading Edge Produkten edbic und edpem agiert eurodata ebenfalls erfolgreich im Umfeld Industrie 4.0 und ist technisch auf dem neusten Stand. Um dem Mittelstand nun mit seinen besonderen Anforderungen gerecht zu werden, hat die eurodata im „Mittelstandspaket Industrie 4.0“ die passende Software und das benötigte Expertenwissen aus beiden Welten vereint.

Bestandteile des Mittelstandspakets
Das Mittelstandspaket kombiniert in einem ganzheitlichen Ansatz die moderne Technologie beider Anbieter mit strategischem Knowhow und professionellem Netzwerk im Bereich Digitale Transformation. Ziel des Angebots ist es, dem Thema Industrie 4.0 die Abstraktheit zu nehmen und den mittelständischen Organisationen stattdessen mit konkreten Vorgehensmodellen und Softwarelösungen eine Orientierung und Zielausrichtung zu geben. Die eurodata AG fungiert als Ansprechpartner und Konzeptioner für das Unternehmen und verbindet ihr tiefes IBM Analytics-Know-How mit den eigenen Produkten und Lösungen. Als Startpunkt hat eurodata dafür das Smart Start Pack entwickelt: „In einem halbtägigen Workshop lernen Unternehmen, wie sie die digitale Transformation für sich nutzen können und wie neue digitale Geschäftsmodelle erarbeitet werden“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG.

Als Kern des Mittelstandspakets dienen Softwarekomponenten von eurodata und IBM, mit denen sich der digitale Wandel umsetzen lässt, beispielsweise Lösungen zur Datenintegration, Analyse-Tools und Software für Security zur Umsetzung von Lösungen für Predicitve Maintenance & Quality oder zur vernetzten Überwachung von Produktions- und Logistik-Prozessen.

„Ziel dieses neuen Angebots ist es, das abstrakte Thema Industrie 4.0 mit Leben und konkretem Nutzen für mittelständische Unternehmen zu füllen – genau ein solcher Hands-On-Ansatz hilft unserem Mittelstand zeitnah zu reagieren und in der schnellen technischen Entwicklung am Ball zu bleiben“, sagt Ralf Bucksch, Executive Technical Team and Technical Leader Industrie 4.0, IBM Deutschland GmbH.

Details zum Mittelstandspaket, dem Smart Start Pack sowie den einzelnen Lösungen unter: https://mittelstandspaket-ibm.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
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Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
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eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

Saarbrücken/Amsterdam, 24. November 2016 – eurodata, Anbieter von Softwarelösungen und Smart Services, hat jetzt die Mehrheit von gusti software, einem Serviceanbieter für Electronic Data Interchange (EDI), übernommen. Damit erhöht eurodata seine Marktpräsenz in den Niederlanden und unterstreicht seine Expertise hinsichtlich Smart Services.

gusti software bietet Dienstleistungen rund um das Thema EDI. Diese Systeme ermöglichen den elektronischen Austausch von Firmeninformationen, indem Daten in eine übersichtlichere Form und eine lesbare Datei umgewandelt werden. Beim bisherigen Dienstleistungsportfolio von gusti software fehlte jedoch die Möglichkeit, Daten auszuwerten. Die Plattform edbic von eurodata bietet genau dafür eine Lösung, so dass die Kunden in der Lage sind, komplexere Integrationslösungen mittels Smart Services zu implementieren. edbic führt die Daten nicht nur in einer eindeutigen Struktur zusammen, sondern ergänzt sie und bietet die Möglichkeit zum Monitoring des gesamten Prozesses, der dem Geschäftsmodell zugrunde liegt.

Fred van Scheppingen, Geschäftsführer von gusti software,erklärt: „Durch den mehrheitlichen Einstieg von eurodata verlagert sich der Fokus unserer Tätigkeit von der Entwicklung gewerblicher Lösungen auf deren Umsetzung. Durch die Erweiterung mit edbic können die Kunden von gusti software ihre Daten für noch mehr Zwecke benutzen. Außerdem profitieren sie vom Zugriff auf das reichhaltige Angebot an Lösungen, zum Beispiel Smart Services, die auf europäischer Ebene von eurodata angeboten werden.“

Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender eurodata AG: „Durch die Zusammenarbeit von gusti software und eurodata verstärken wir unsere Marktpräsenz in den Niederlanden. Gleichzeitig profitieren die bisherigen und neuen Kunden von den Managed-Services-Lösungen und den mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Technologien der Datenintegration, des Real-Time-Monitorings sowie der E-Archivierung. Durch unsere auf IoT und Smart Services beruhenden Lösungen können wir unseren Kunden optimal auf sie zugeschnittene Lösungen bieten. eurodata ist zudem europaweit auf der Suche nach weiteren Übernahmekandidaten und Partnern.“

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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