Resilienz

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Kommen wirklich nur die „Harten in den Garten“?

Resilienz – Kernkompetenz der VUCA-Welt

BildKrisen, Veränderungen, Umbrüche und Belastungen ohne nachhaltige Beeinträchtigung meistern zu können, im Idealfall daran zu wachsen, daraus zu lernen und Neues zu entwickeln, das nennt man Resilienz oder innere Widerstandskraft. Die Natur ist vorbildlich darin und zeigt uns, was gemeint ist. Sie zwingt auch uns Menschen manchmal dazu, resiliente Strategien zu entwickeln. Dann wenn sie wieder einmal „verrückt spielt“ und extreme Naturereignisse uns bedrohen. Strategien, die in einer unsicheren, nicht planbaren und veränderungsintensiven Welt nahezu überall existenzsichernd und beinahe überlebenswichtig geworden sind, nicht nur im Fall der Naturkatastrophe.

Naturkatastrophen, wie derzeit der Hurrikan Irma vor der Küste Floridas, haben eine zerstörerische Wirkung für Mensch und Natur. Die verheerenden Folgen werden glücklicherweise irgendwann wieder überwunden sein. Am Ende entsteht daraus meist Neues.

Ein paar Beispiele:

Ich war vor vielen Jahren für längere Zeit in Kalifornien. Genau zu einer Zeit, als kurz vorher weite Teile des Yosemite-Nationalparks von einem extremen Waldbrand vernichtet waren. Ein Park-Ranger erklärte mir, dass dieses Ereignis auch positive Seiten hat. Die Natur könne sich dadurch neu entfalten. Pflanzen könnten nachwachsen, die vorher kaum eine Chance gehabt hätten, sich im vorhandenen Dickicht zu entwickeln.

Einige Jahre später war ich erneut dort und konnte bestaunen, wie tatsächlich eine wunderschöne neue Pflanzenwelt entstanden war. Nichts erinnerte mehr an die verkohlten und scheinbar toten Flächen. Die Natur hatte sich flexibel angepasst und weiterentwickelt.

Auch die Menschen entwickeln neue Strategien nach verheerenden Katastrophen und lernen daran. Schwere Erdbeben waren beispielsweise Anlass für die Entwicklung neuer Bautechniken. In durch Erbeben gefährdeten Zonen, wird die Statik der Häuser inzwischen so geplant, dass sie flexibel schwanken und sich unter den Erschütterungen eines Bebens dynamisch bewegen können. So, dass sie nicht zusammenzubrechen.

Für drohende Katastrophen haben Menschen kluge Maßnahmenpläne entwickelt, um im Vorfeld kontrolliert beispielsweise Evakuierungsmaßnahmen durchführen zu können. Wie zurzeit auch gerade in Florida. Dadurch kann Schaden am Leben der Menschen in den betroffenen Regionen weitgehend abgewendet werden.

Dies sind nur wenige exemplarische Beispiele aus der Natur, die gut zeigen, worum es auch bei Resilienz geht. Krisen, Veränderungen, Umbrüche und Belastungen ohne nachhaltige Beeinträchtigung meistern zu können, im Idealfall daran zu wachsen, daraus zu lernen und Neues zu entwickeln, das nennt man Resilienz oder innere Widerstandskraft.

Egal, ob für den Einzelnen oder für ganze Systeme und Organisationen, es geht immer darum, sich flexibel an herausfordernde Erfordernisse anpassen zu können. Anders als der oft zitierte Fels in der Brandung, der sich starr dem Widerstand entgegenstellt.

Resilienz ist damit weit mehr als eine neue Stressmanagementtechnik. Es geht nicht um ein weiteres Tool zum optimierten Management von Zeit, Stress, Krisen, … Resilienz basiert auf inneren Haltungen und Einstellungen, die Flexibilität, Innovationskraft und Kreativität hervorbringen.

In einer Welt voller Unwägbarkeiten und hoher Veränderungsdynamik (VUCA-Welt) braucht es die Bereitschaft und Kompetenz jedes Einzelnen, sich mit den wechselnden Anforderungen dynamisch weiterzuentwickeln. Dafür gibt es keine stabilen Verhaltensregeln, die mit ein wenig Selbstdisziplin in einem 8-Wochen-Kurs abschließend erlernbar sind. Die Annahme, dass ein Verhalten „A“ kausal eine Reaktion „B“ nach sich zieht, ist nicht zielführend in der heutigen Welt.

Jeder, der Resilienz als Methode betrachtet, verkennt die Komplexität und die beeindruckende Tiefe des Resilienz-Konzeptes. Es ist kein neuer „Psycho-Hipe“, sondern ein ernst zu nehmender Erklärungsansatz für brennende Fragen der aktuellen und zukünftigen Welt. Resilienz ist Veränderungsmanagement, Krisenkompetenz und Ausgangspunkt für freigeistige persönliche Entwicklung. Und damit weit mehr als herkömmliche Methoden des Stressmanagements. Es ist eine praktische Lebensphilosophie, die in einen lebenslänglichen Entwicklungsprozess mündet.

Die Gründung neuer Resilienz-Forschungszentren bestätigen die Bedeutung dieses Ansatzes. Nennen möchte ich hier das

Deutsche Resilienz Zentrum der Universität Mainz:

und das

Stockholm Resilience Centre:

Das Zentrum in Mainz forscht zur individuellen Resilienz und entwickelt den Präventionsgedanken aus dem Blickwinkel der Resilienz weiter. In Stockholm steht die Stärkung der Resilienz unseres Lebensraumes im Zentrum der Betrachtung. Zwei völlig unterschiedliche Ansätze, die zeigen, wie umfassend bedeutsam das Thema Resilienz ist.

Resilienz ist eine junge Forschungsdisziplin und steckt noch „in den Kinderschuhen“. In Zukunft sind hierzu zahlreiche spannende Erkenntnisse zu erwarten mit wichtigen Impulsen für die praktische Arbeit auch in Coaching, Training und in der Organisationsentwicklung.

Resilienz kann aus meiner Sicht einen wesentlichen Beitrag für einen gesellschaftlichen Kulturwandel leisten. Einen Wandel hin zu einer Kultur, die dem Menschen dient.

Das aus der Darwin’schen Lehre abgeleitete häufig genannte Motto „Nur die Harten kommen in den Garten“ trifft es nicht. Die Natur hat es längst wiederlegt und auch Darwin hat es sicher nicht so gemeint. Gemeint sind die, die sich immer wieder flexibel anpassen und verändern können. Sie konnten und können in der Menscheitsgeschichte überleben. Trotz großer Herausforderungen und widriger Lebensumstände. Die, die über eine ausgeprägte Resilienz verfügen. Wirklich neu ist das Thema also gar nicht.

Über:

JR Resilienz Coaching
Frau Julitta Rössler
Am Breil 25
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: +49 173 6720479
web ..: http://www.julitta-roessler.de
email : mail@julitta-roessler.de

Pressekontakt:

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Neuroplastizität – die entscheidende Bewerber-Qualifikation auch bald in deutschen Unternehmen?

In den USA zeichnet sich der Trend ab, statt auf Noten und Arbeitgeberzeugnisse vor allem auf die Neuroplastizität der Bewerber zu achten. Aber wären deutsche Unternehmen für diese Genies interessant?

BildNeuroplastizität ist nicht nur die „Mutter“ der Resilienz. Genaugenommen ist sie die Resilienz. Je höher die Neuroplastizität, desto größer ist die Fähigkeit des Gehirns sich umzuformen und sich selbst zu ändern. Es geht also um die Elastizität der Neuronen in unserem Gehirn bzw. dem der Bewerber. Je elastischer das Neuronennetz, desto weniger kann diesen Menschen Stress etwas anhaben.

Diese Elastizität wird durch viele Faktoren beeinflusst. Dazu zählen u.a. die Lebensführung, Ernährung, soziale Einbettung, motorische bzw. sensorische sowie kognitive Fähigkeiten.

Und warum sind bereits die Unternehmen in den USA sonst noch so scharf auf diese Qualifikation?

Während geschätzt fast jeder dritte Mitarbeiter in den Industrienationen NSRD-gefährdet ist (einer Vorstufe zum BurnOut), sind Mitarbeiter mit einer hohen Neuroplastizität eine Seltenheit.

Menschen mit einer hohen Neuroplastizität haben vollen Zugriff auf ihre schöpferischen Fähigkeiten. Sie denken lösungsorientiert, können überdurchschnittlich schnell Zusammenhänge herstellen und zeichnen sich durch einen großen Einfallsreichtum aus.

Aber das ist noch nicht alles.

Im zwischenmenschlichen Bereich sind sie aufgrund ihrer außerordentlichen Wahrnehmungsgabe zu einer vollumfänglichen Empathie fähig: sie nehmen ihr Gegenüber nicht nur als Ganzes wahr, sondern wählen dann auch die Bilder und Sprachwelt, die ihrem Gegenüber vertraut ist. Sie wirken insbesondere im persönlichen Kontakt charismatisch, wie Olivia Fox Cabane in ihrem Buch „The Net and The Butterfly“ erklärt.

Und es geht noch weiter…

Mitarbeiter mit einer hohen Neuroplastizität sind also nicht nur charismatische Genies, sondern überdurchschnittlich mutig, risikofreudig und tatkräftig. Damit sind sie wie geschaffen die Rolle des „Unternehmers im Unternehmen“.

Sie sind durch fast nichts aus der Ruhe zu bringen, weil sie gelernt haben, dass sie nicht ihre Gedanken sind.

Und genau darin liegt das „Problem“

So sehr sich sicherlich jetzt auch einige deutsche Unternehmen die Finger nach Mitarbeitern mit einer hohen Neuroplastizität lecken – sie sind (noch) nicht darauf vorbereitet:

– die uniformierten, austauschbaren Stellenausschreibungen fallen durch das Raster dieser empathischen Einsteins

– die Online-Bewerbungsformulare passen nicht, denn die „Daniel Düsentriebs“ haben nicht immer einen Studienabschluss und häufig alles andere als einen linearen Bildungs- oder Berufsweg hinter sich, weil sie erstens vielseitig interessiert sind und sich frei fühlen,

– manche sind ihrer Genialität auch erst aufgrund eines gesundheitlichen Problems auf die Spur gekommen, z.B. BurnOut

– und last but not least: sie sind nicht manipulierbar und nicht mit Geld zu locken noch zu binden und: Sie sehen sich nicht als „Produktionsfaktor“ oder „Ressource“, sondern als Mitschöpfer, Co-Creator.

Zur Zielgruppe dieser Bewerber zählen Arbeitgeber, die bereits in der „lernenden Unternehmenskultur“ angekommen sind. Davon gibt es in Deutschland im Moment nur sehr wenige. Und diese sind wiederum noch nicht unbedingt für diese Bewerber „erkennbar“, weil die Sprachkultur, d.h. das Wording auf diese Bewerber abgestimmt wurde.

Und vermutlich beißt sich da irgendwie die Katze in den Schwanz.

Denn um eine lernende Kultur im Unternehmen zu etablieren, ist Neuroplastizität eine entscheidende Voraussetzung bei allen Mitarbeitern auf allen Ebenen. Wenn dann darüberhinaus diese Neuroplastizität noch mit einem neuen Bewusstsein für das Corporate Wording verbunden wird, werden sich diese Pioniere unter den Unternehmen vor Bewerbern mit einer hohen Neuroplastizität kaum retten können.

… und wenn sie nicht gestorben sind,
dann…

Das Gute jedoch ist, dass sich beides trainieren bzw. (er-)lernen lässt, auch wenn das noch ein Geheimtipp im deutschsprachigen Raum ist. Wer es gern effizient mag, bucht daher Angela D. Kosa für das Neuroshaping und lässt sich im nächsten Schritt dann auch noch in Sachen Corporate Wording inspirieren. Welch ein Wandel wäre da wohl möglich?

Über:

Neuro Genius Lounge
Frau Angela D. Kosa
Calle Clavel 1
38400 Puerto de la Cruz
Spanien

fon ..: +49674773789
web ..: http://neuro-genius-lounge.com
email : post@neuro-genius-lounge.com

Das Neuroshaping von Angela D. Kosa gilt derzeit im deutschsprachigen Raum noch als Geheimtipp. Die Methoden sind nicht alle neu, aber aufgrund ihrer einzigartigen Zusammenstellung effizient, revolutionär und auch genial. Wer sich und sein Unternehmen von der Austauschbarkeit befreien und empathisch seinen Zielgruppen (Bewerbern wie Kunden) präsentieren möchte, bucht die Betriebswirtin und Drehbuchautorin. Sie integrierte als eine der ersten Webdesigner Neuromarketing in das Storytelling auf Websites und befreite sich selbst vor wenigen Monaten aus einem aggressiven BurnOut mit Hilfe des Neuroshapings erfolgreich. Bei Unternehmensprojekten kooperiert sie mit ausgewählten Coaches, die den Bereich der ganzheitlichen Unternehmensentwicklung, psychische Gefährdungsbeurteilung und Resilienz innovativ und im integralen Verständnis leisten.

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Kann Arbeit Sinn stiften? – Sinnerleben als Konsequenz eigenverantwortlichen Handelns

Sinn im Job zu erleben, ist der einzige Weg zu nachhaltigem Unternehmenserfolg mit und durch motivierte und gesunde Menschen im Unternehmen.

BildGute Gespräche inspirieren und wirken nach. Gerade gestern hatte ich so ein Gespräch. Ein einziger Satz meines Gegenübers hat viel Nachdenken in mir ausgelöst: „Das Gefühl von Sinn ist die Konsequenz eigenen Handelns!“ Stimmt! Und das zu erreichen, ist kein entspannter Spaziergang, sondern möglicherweise ziemlich harte Arbeit. Sinn und Glück, zwei inzwischen inflationär benutzte Begriffe für eine Wunschvorstellung vom Leben, ganz besonders vom Arbeitsleben. Ja, Arbeit, die sinnhaft ist, die verstehbar ist, die machbar ist und die im Einklang mit den inneren Überzeugungen ist, kann zuweilen glücklich machen, weil tiefes Sinnerleben damit einhergeht. Das ist dann gesunde Arbeit im Sinne von A. Antonovsky. Er hat das Konzept der Salutogenese entwickelt, wonach gesunde Arbeit eine Kohärenz zwischen Sinn, Verstehbarkeit, Machbarkeit und Stimmigkeit braucht. Antonovsky war einer der ersten Forscher, der sich mit der Frage beschäftigte, wie es Menschen schaffen, auch unter widrigen Bedingungen seelisch und körperlich gesund zu bleiben.

Im alltäglichen Frust fallen häufig Sätze wie „Das macht doch alles keinen Sinn mehr!“ oder „Das, was die da oben wieder entschieden haben, hat doch keinen Sinn!“… Hier kommt eine weit verbreitete Opferhaltung gegenüber zum Teil tatsächlich widrigen äußeren Bedingungen zum Ausdruck. Die Verantwortung wird an andere abgegeben. Das ist eine zunächst einfache Lösung, mit unguten Umständen umzugehen. Dem Klagenden ist im allgemeinen Bedauern und Verständnis für sein Leid sicher. Er fühlt sich angenommen und verstanden mit seinem Frust. Sein grundlegend menschliches Bedürfnis nach Anerkennung und Zugehörigkeit wird „gefüttert“. Es ist also allzu verständlich, dass sich eine, wie ich meine, übergroße Kultur des Meckerns, Klagens und Jammerns ausbreitet.

Klagen alleine ist nicht verwerflich und jeder weiß, wie gut es tut, ab und an mal so richtig Dampf abzulassen. Wenn es aber beim Meckern bleibt, wird sich leider nichts zum Besseren ändern können. Und da sind wir wieder bei dem oben zitierten Satz meines Gesprächspartners. Erst, wenn wir selbst die Verantwortung übernehmen und unsere Energie dahin lenken, wo wir Einfluss nehmen können, gibt es eine Chance auf Veränderung, im Idealfall sogar auf Sinn-Erleben. Und Einfluss nehmen und gestalten können wir immer. In der minimalsten Ausprägung können wir entscheiden, welches Gesicht wir zu den Umständen aufsetzen und dadurch unsere Befindlichkeit selbst steuern. Das ist aber tatsächlich die Minimalversion. Meist haben wir weit mehr Möglichkeiten, Selbstverantwortung zu übernehmen und unser Leben zu gestalten, auch im Arbeitsleben. Kein noch so unfähiger Chef kann uns wirklich daran hindern. Im Extremfall bleibt uns die eigenverantwortliche Entscheidung zu kündigen.

Am banalen und alltäglichen Beispiel des Staus auf der Autobahn lässt sich gut erklären, wie groß in scheinbar unbeeinflussbaren Situationen unser Gestaltungsspielraum ist. Anstatt „ins Lenkrad zu beißen“ und die Energie ins Schimpfen zu lenken, könnten wir auch entscheiden, die nächste Ausfahrt zu nehmen, unsere Lieblingsmusik zu hören, entspannende Atemübungen zu machen, ein paar Telefonate zu erledigen, im stehenden Stau ein paar Mails abzuarbeiten, Zeitung zu lesen, die „Lenkradbeißer“ um uns herum amüsiert zu beobachten, mit dem Fahrer nebenan zu flirten, … Das alles kann uns helfen, aus dem Stauerlebnis möglicherweise sogar eine aufheiternde, wohltuende und gar nicht bedauerliche persönliche Auszeit zu machen.

Bevor ich jetzt der Naivität bezichtigt werde und mir vorgeworfen wird, dass ich die Realität des Arbeitslebens nicht zu kennen scheine, wende ich mich der anderen Seite im zum Teil bösen und menschenunwürdigen Spiel des Jobs zu. Ja, in vielen Unternehmen leiden die Mitarbeiter unter widrigen Bedingungen. Sie stehen unter extremem Zeit- und Termindruck. Sie haben zu viel Arbeit. Sie leiden unter Anonymität und fehlender Kollegialität. Sie müssen die Konsequenzen von ausschließlich an Profitmaximierung orientierten Entscheidungen tragen. Sie müssen sich immer neu auf Veränderungen und Umstrukturierungen mit den damit verbundenen existenziellen Ängsten einstellen. … Die Liste ließe sich fortsetzen. Ganz besonders negativ wirkt laut zahlreichen Studien schlechte Führung.

Was ist damit gemeint?

Jeder Mensch hat hierzulande das Recht Kinder zu bekommen, Auto zu fahren, Kredite aufzunehmen, Häuser zu bauen, frei seine Meinung in gefühlt hunderttausend Social Media Kanälen in die Welt zu pusten, Extrem-Sportarten zu betreiben, seine Gesundheit zu fördern oder zu schädigen, … Auch diese Liste ließe sich fortsetzen. Für all das trauen wir jedem einzelnen die Fähigkeit zu Verantwortungsübernahme und die nötige Kompetenz zu. In den Unternehmen geht es dagegen häufig zu wie in einem Kindergarten. Die Mitarbeiter fühlen sich von häufig immer noch autoritär agierenden Führungskräften bevormundet. Fehler haben negative Konsequenzen. Ihr Entscheidungs- und Verantwortungsspielraum ist oft sehr gering bei gleichzeitig großer Fehlerverantwortung. Freigeistiges Denken ist nicht erwünscht. Grandios gut klingende Leitsätze einer am Menschen orientierten Unternehmenskultur hängen gut sichtbar im Eingangsbereich. Hinter der Eingangstür geht es meist anders zu. Das ist fatal. Gute Führung braucht Augenhöhe, Vertrauen, Menschlichkeit, Flexibilität zwischen freier Agilität und strukturgebender Ordnung, Selbstkontrolle und Eigenverantwortung für Mitarbeiter, klare und beziehungsförderliche Kommunikation, Fehlertoleranz und die Haltung, an Fehlern lernen zu können, …

Im Coaching gibt es die sogenannte Wunderfrage „Angenommen über Nacht passiert ein Wunder und morgen, wenn Sie aufwachen, ist alles so, wie es für sie ideal, gut und am besten wäre. Wie wäre das konkret? Was wäre dann anders?“. Meine Wünsche an Führungskräfte für ideale und gute Mitarbeiterführung wären: Gebt den Mitarbeitern endlich was sie brauchen. Entlasst sie in die Selbstverantwortung. Traut ihnen viel zu und fördert sie. Akzeptiert, dass es in jedem Unternehmen menschelt und achtet auf beziehungsförderliche Kommunikation. Lasst die Mitarbeiter Fehler machen und sich ausprobieren, ohne Angst vor Misserfolg. Fördert eine kulturelle Vielfalt und gebt Inspiration für freigeistiges Denken und Handeln. … Lange Rede kurzer Sinn: Fördert die Entwicklung und das persönliche Wachstum der Mitarbeiter. Gebt ihnen die Chance, Sinn-Erleben in der Arbeit durch eigenverantwortliches Handeln zu erfahren. Das ist der einzige Weg zu nachhaltigem Unternehmenserfolg mit und durch motivierte und gesunde Menschen im Unternehmen.

Weitere Informationen:

JR Resilienz Coaching
Julitta Rössler
Am Breil 25
40667 Meerbusch

Web: www.julitta-roessler.de
Mail: mail@julitta-roessler.de

Fon: +49 2132 9151970
Mobil: +49 173 6720479

Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in verschiedenen verantwortlichen Positionen eines internationalen US-Konzerns tätig.

Julitta Rössler ist als Spezialistin für das Thema Resilienz anerkannt.

Über:

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Quality Time im Arbeitsleben – Resilienz durch Selbstführung

Weniger zu arbeiten bedeutet, erfolgreicher zu arbeiten. Die Etablierung fundierter Resilienz-Konzepte in den Unternehmen sowie Selbstführungskompetenzen bei den Mitarbeitern bilden die Basis.

BildViele Menschen arbeiten andauernd zu viel. Viel zu arbeiten, gilt immer noch als Indikator für Leistungsbereitschaft und Erfolg. Vielfach brüsten sich besonders Führungskräfte stolz, ein tägliches Arbeitspensum von 10 – 12 Stunden zu bewältigen. Sie erwarten dies auch von ihren Mitarbeitern und beklagen eine zunehmend mangelnde Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit, insbesondere der Generation Y. Sie kritisieren, dass den jungen Mitarbeitern „nur“ ihre Life-Balance wichtig sei und sie nicht bereit sind, Arbeitszeiten über das vereinbarte Maß hinaus zu akzeptieren.

Gut so! Denn erst eine gesunde Distanz zwischen den eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen im Arbeitsleben schafft die Basis für gesunden Erfolg und hohe Arbeitsqualität.

In der modernen Arbeitswelt kommt es darauf an, kreativ Ideen zu entwickeln und Innovationen umzusetzen. Vielfältige Perspektiven und komplexe Zusammenhänge müssen schnell und flexibel erfasst, analysiert und kritisch hinterfragt werden. Schwierigkeiten und Probleme sind vorprogrammiert und verlangen nach innovativen Lösungen. Ständige Umbrüche und Veränderungen gehören zum Alltag. Jeder einzelne muss sich immer wieder neu darauf einstellen und anpassen. Das erfordert mentale Kompetenzen, die sich nicht unter Druck und Überlastung einstellen.

Neurowissenschaftliche Forschungen zeigen, dass der menschliche Geist nicht grenzenlos belastbar ist. Wer übermäßig lange arbeitet, ist nicht kreativ, macht vermehrt Fehler, kann sich schlecht konzentrieren und riskiert langfristige psychische oder physische Erkrankungen.

Es ist gut und förderlich für den Unternehmenserfolg, wenn Menschen leistungsbereit sind, gleichzeitig aber sich selbst als Person mit eigenen Bedürfnissen ernst nehmen. Das ist kompetente Selbstführung, eine Basiskompetenz für Resilienz. Resilienz hat nichts mit Härte gegen sich selbst zu tun. Gemeint ist vielmehr seelische Elastizität. Menschen mit einer ausgeprägten Resilienz können sich flexibel an herausfordernde Anforderungen anpassen und haben ein intaktes seelisches Immunsystem. Dafür braucht es neben dem beruflichen Engagement auch Zeit für persönliche Aktivitäten.

Forschungen zeigen, dass Mitarbeiter, insbesondere Führungskräfte, mit einer ausgeprägten Resilienz, erfolgreicher sind. Was unterscheidet sie von den anderen Menschen? Sie können ihre unterschiedlichen Lebensbereiche, sich selbst als Person und ihre beruflichen Rollen getrennt und mit einer gesunden Distanz wahrnehmen. Sie entscheiden sich bewusst, welchen Bedürfnissen und Erwartungen sie wann und in welchem Umfang Raum geben. Auch unter großem Stress können sie ihre Impulse effektiv und zielorientiert steuern und sich persönlich von Ärger distanzieren. Sie führen sich selbst diszipliniert, sodass sie sich leistungsstark und engagiert den Anforderungen in ihrer beruflichen Rolle widmen, ohne in die Überlastung zu geraten. Dabei hilft Ihnen, dass sie auch anderen Themen und Interessen Raum und Zeit geben. Sie sind neugierig und offen und haben vielfältige Interessen, auch über die beruflichen Themen hinaus. Sie sind aktiv, kommunikativ und pflegen auch außerhalb des Jobs ein soziales Beziehungsnetz. Das alles trägt zu geistiger Flexibilität, Souveränität und Wohlbefinden bei und wirkt sich positiv auf die Arbeitsergebnisse aus. Weniger zu arbeiten bedeutet am Ende, erfolgreicher zu arbeiten.

Eine Arbeitswelt, die aus der Balance geraten ist, schädigt die Gesundheit der Menschen und ihre Leistungsfähigkeit und damit den Unternehmenserfolg. Wandel ist dringend nötig. Wandel hin zu einer neuen Qualität der Arbeit. Eine Qualität geprägt von Lebensqualität und Menschenwürde. Zeit für persönliche Entfaltung auch außerhalb der Arbeitswelt ist dafür unerlässlich. Erst das Wechselspiel zwischen Arbeit und Privatleben schafft einen gesundheits- und leistungsförderlichen Rahmen. Die Freiheiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind erst dann vorteilhaft, wenn Platz für arbeitsfremde Themen und Zeiten selbstverständlich wird. Darauf zu achten, ist die Verantwortung jedes Mitarbeiters selbst, aber auch Teil der unternehmerischen Verantwortung. Die Entwicklung und Etablierung Resilienz fördernder Konzepte in der Führungs- und Unternehmenskultur ist Teil dieser Verantwortung und trägt nachhaltig zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und des Unternehmenserfolgs bei.

Es ist nicht mehr zeitgemäß, Menschen als zu minimierenden Kostenfaktor, als Ressource oder als Objekt entgrenzter Leistungsbegierde zu betrachten.

Erst Arbeit, die den Menschen mit seinen vielfältigen Bedürfnissen respektiert und Kraft für arbeitsfremde Themen lässt, ist menschenwürdige Arbeit mit hoher Ergebnisqualität.

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Weitere Informationen: Julitta Rössler, mail@julitta-roessler.de, www.julitta-roessler.de

Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in Führungspositionen eines internationalen US-Konzerns tätig.
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Das Resilienzgespinst – Resilienz zwischen Mythos und Möglichkeit

Christian Grüninger zeigt in „Das Resilienzgespinst“ die Widersprüchlichkeit des Begriffs Resilienz und seiner Verwendung.

BildResilienz wird in der Beratungspraxis gerne als Synonym für psychische Widerstandskraft verwendet, allerdings ist diese Verwendung oft nicht passend und beschränkend. Je mehr man sich mit dem Begriff und der Bedeutung von Resilienz auseinander setzt, desto unklarer wird er. Oft wollen sich Fachleute jedoch nicht weiter mit Definitionen auseinandersetzen. Das vorliegende Buch will dies ändern und Menschen dabei helfen, das Thema besser zu verstehen, um letzten Endes ein erfolgsversprechenderes Resilienztraining zu ermöglichen.

Unterhaltend und mit zahlreichen Beispielen aus dem prallen Leben zeigt der Autor in seiner neugierig-kritischen Bestandsaufnahme die Widersprüchlichkeit des Begriffs Resilienz und seiner Verwendung auf. Sowohl interessierte Laien als auch Professionelle aus Coaching, Beratung und sozialer Arbeit werden in „Das Resilienzgespinst“ von Christian Grüninger dazu eingeladen, über Resilienz nachzudenken und eine alternative Sicht auf das Thema zu gewinnen. Der Autor spricht seine Leser direkt an und macht das komplexe Thema und die damit verbundenen Probleme einfach verständlich und praxisnah anwendbar.

„Das Resilienzgespinst“ von Christian Grüninger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-8163-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Sich selbst gesund führen – Ratgeber zum Selbst-Leadership

Klaus Kampmann hilft Lesern in „Sich selbst gesund führen“ dabei, zum Lenker des eigenen Schicksals zu werden.

BildViele Menschen glauben, sie haben über die Richtung ihres Lebens keine Kontrolle. Es scheinen immer andere Menschen am Steuer zu sein. Wer im Leben glücklich und erfolgreich sein will, der muss jedoch lernen, sich selbst zu steuern. In seinem aktuellen Buch „Sich selbst gesund führen“ stellt Klaus Kampmann Methoden aus der Betriebswirtschaft vor, die in Unternehmen zu Erfolg führen und auch im Privatleben angewendet werden können, um mehr Zufriedenheit im eigenen Leben zu finden. In Kampmanns Werk erfahren die Leser, wie es gelingt, eine gesunde Einstellung zu erlangen, Vitalität zu gewinnen und die Balance zu halten.

Die Leser können sich aussuchen, welche Methoden aus „Sich selbst gesund führen“ von Klaus Kampmann in ihrem Leben zu positiven Veränderungen führen könnten. Diese Wahl ist bereits der erste Schritt zum Erfolg. Der Autor liefert wertvolle Tools und Tipps, die sich in der Praxis bewährt haben. Er kann jedoch keine Wunder bewirken, denn das Anwenden der Methoden liegt in den Händen der Leser. Diese müssen schrittweise lernen, dass sie selbst für ihr eigenes Glück verantwortlich sind. Klaus Kampmann liefert dabei jedoch die ersten hilfreichen Wegweiser. Die Leser müssen sich bei der Lektüre und danach selbst dazu entscheiden, welchen Zeichen sie folgen möchten.

„Sich selbst gesund führen“ von Klaus Kampmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0134-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Sicherheit bei Weihnachtsmärkten und anderen Events

Sicherheitsexperte für Veranstaltungssicherheit Olaf Jastrob gibt wichtige Hinweise zu Fragen, die sich viele nach den Anschlägen in Berlin stellen

Sicherheit bei Weihnachtsmärkten und anderen Events
Sicherheitskonzepte sind in der heutigen Zeit unerlässlich (Bildquelle: Fotolia)

„Bevor ich mich zu diesem Thema äußere, möchte ich zunächst einmal den Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt und deren Familien, Angehörigen und Freunden mein aufrichtiges Beileid aussprechen!“

Auch wenn es sich hierbei ohne Zweifel um ein sehr emotionales Thema handelt, sollten wir – und insbesondere Verantwortliche aus der Veranstaltungsbranche wie Behörden, Veranstalter und Betreiber – jedoch versuchen, das aktuelle Ereignis sachlich zu bewerten und nicht in wilden Aktionismus zu verfallen. Man kann es nicht oft genug sagen: Eine Kultur der Angst wird nicht zur Gewährleistung von Sicherheit auf Weihnachtsmärkten und anderen (Groß-)Veranstaltungen beitragen, ebenso wenig wie die Pauschalverurteilung von Randgruppen. Die absolute Sicherheit gibt es nicht und hat es auch in der Vergangenheit nie gegeben. Risiken gehören zu unserem alltäglichen Leben dazu, auch zu unserem Weihnachtsmarktbesuch und unserer nächsten Silvester- oder Karnevalsfeier. Die Wahrscheinlichkeit, auf dem täglichen Weg zur Arbeit umzukommen, ist, zumindest hier in Europa, immer noch um ein Vielfaches höher, als einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen. Dies sollten wir auch nach den aktuellen Anschlägen nicht vergessen.

Sind wir deswegen hinsichtlich der Sicherheit von Veranstaltungen machtlos? Nein! Wir können zwar nicht alles vorhersehen, aber wir müssen auch nicht warten, bis etwas passiert, um dann festzustellen, dass es Sicherheitsmängel gab. Es gibt bei jeder Veranstaltung irgendwo einen Mangel, denn niemand ist perfekt. Aber nicht Angst oder Aktionismus sollten unser Handeln prägen, sondern ein professioneller Umgang mit dem Thema Sicherheit. Die Gewährleistung der Grundsicherheit und damit der Resilienz einer Veranstaltung ist hierbei ein entscheidender Faktor. Nur mit einer soliden Grundsicherheit – und hierzu zähle ich die Besuchersicherheit, Mitarbeitersicherheit und öffentliche Sicherheit – können wir uns bestmöglich sowohl gegen interne als auch externe Gefährdungen schützen. Handlungsbedarf sehe ich bei meiner täglichen Arbeit zum Beispiel immer wieder im Bereich der Erstellung und Validierung von professionellen Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepten, der Festlegung geeigneter Organisationsstrukturen sowie der Schulung von Mitarbeitern. Hierauf sollten Verantwortliche der Veranstaltungsbranche meiner Meinung nach speziell in der heutigen Zeit ihr Hauptaugenmerk richten.

Gerne stehe ich Behörden, Veranstaltern, Betreibern und Interessierten für Fragen rund um die Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit zur Verfügung.“

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Coaching-Kongress 2017: Resilienz für die VUCA-Welt

VUCA: Das steht für volatility, uncertainty, complexitiy und ambiguity. Eine Welt, mit der jedes Unternehmen heutzutage zurechtkommen muss. Das bedeutet, dass langfristige und stabile Strategien und Zielsetzungen, die zuverlässig verfolgt und erreicht werden können, nicht mehr funktionieren. Der Krisenzustand ist praktisch der Normalzustand für Organisationen.

Wie kann jeder Einzelne, wie kann eine Organisation darauf reagieren? Wie kann die individuelle und organisationale Resilienz gestärkt werden, um mit den neuen Herausforderungen umgehen und den Belastungen standhalten zu können?

Im Fokus des Coaching-Kongresses 2017 steht die „Resilienz für die VUCA-Welt“. Resilienz-ExpertInnen geben Ihre Erfahrungen, Meinungen und Fachwissen weiter. VertreterInnen hoch komplexer Branchen teilen Praxisbeispiele. Erleben Sie unter anderem:

-Prof. Peter Hawkins – Top-Speaker und Vordenker in Führungsthemen
-Stephanie Conway – Senior Manager in Google;
-Dr. Gerhard Fahnenbruck – Kriseninterventionen bei Flug-Unglücken
-Sylvia K. Wellensiek – Resilienz-Autorin, Coach und Trainerin
-Brigitte Huemer – Spezialistin für organisationale Resilienz
-Andreas Gattinger – Feuerwehr-Einsatzleiter
-Jan Zöller – Bundeswehr-Coach
-uvm.

Informationen zu Frühbucherpreisen und Vergünstigungen für Studierende finden Sie unter www.coaching-kongress.com/anmeldung
Standort: Stadthalle Erding
Strasse: Alois-Schieß-Platz 1
Ort: 85435 – Erding (Deutschland)
Beginn: 16.02.2017 09:00 Uhr
Ende: 17.02.2017 16:30 Uhr
Eintritt: 510.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: www.coaching-kongress.com/anmeldung

Die Fakultät für Wirtschaftspsychologie der Hochschule für angewandtes Management HAM veranstaltet jährlich in Erding den Coaching-Kongress „Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg“. Die Leitung der Kongressorganisation liegt bei Prof. Dr. Jutta Heller. Der Kongress fördert die Qualitätsdiskussion im Coaching und stellt eine Plattform für den Austausch zwischen VerterterInnen von Coaching-Forschung und -Praxis dar.

Kontakt
Hochschule für angewandtes Management
Jutta Heller
Lange Zeile 10
85435 Erding
091127861770
orga@coaching-kongress.com
http://www.coaching-kongress.com

Unternehmen setzen mit Erfolg auf Resilienz-Programme

Autorin Corinna Cremer gibt Führungskräften wertvolle Tipps zum Umgang mit Herausforderungen.

Unternehmen setzen mit Erfolg auf Resilienz-Programme
Corinna Cremer Unternehmensberatung Berlin/Paris

Berlin/Paris – Das Tempo zieht an, der daraus resultierende Druck muss gemanagt werden. Erfolgreiche Unternehmen setzen heute auf Resilienz Programme für Ihre Beschäftigten.

Es ist noch nicht lange her als Organisationen viel Geld ausgaben, um die Folgen der Stressbelastung zu reduzieren: Rückenkurse, Arbeitszeitreduzierung und allerlei andere Annehmlichkeiten sollten die Beschäftigten unterstützen. Gebracht hat das wenig. Im Gegenteil: Heute beobachten wir in der europäischen Unternehmenslandschaft wie grade günstige Arbeits- und Sozialbedingungen einhergehen mit hohem Krankenstand und abnehmender Produktivität. Corinna Cremer: „Ich nenne diesen Effekt „regressives Verhalten“ der Beschäftigten. Denn günstige Sozialbedingungen führen nur zusammen mit starker, humanistischer Führung zu Erfolg.“

Und hier kommt Resilienz in“s Spiel. Eine Analogie verdeutlicht das Prinzip: Wer eine Geröllpiste zu fahren hat, braucht leistungsfähige Stossdämpfer. Resilienz ist die Eigenschaft, Belastungen gesund zu bewältigen, Herausforderungen anzunehmen und Erfahrungen zugunsten persönlichen Wachstums zu integrieren.
Diese Fähigkeit kann trainiert werden – unabhängig von Alter und Status.

Resilienz-Programme sind für Unternehmen eine lukrative Investition. Belegt ist ein Return-on-investment von 1:2,3. in Form sinkenden Krankenstands, höherer Produktivität, steigenden Umsatzes, geringerer Abwesenheit. Weshalb sich immer mehr Firmen für ein Resilienztraining entscheiden.

Anders als die Stressmanagement-Initiativen des vergangenen Jahrhunderts beeinflussen Rasilienz-Tools die Unternehmensstruktur günstig: Resiliente Mitarbeiter bilden das zukunftsfähige Unternehmen.
Ein Beispiel ist der Einsatz von Peer Mentoring (Kollegialer Fallberatung). Der regelmäßige Austausch zu Problemen der Teilnehmer stärkt nicht nur Sozialkompetenz und Lösungsorientierung. Selbst anspruchsvolle Aufgabenstellungen werden mithilfe des Gruppenwissen beantwortet, und: Wer diese Erfahrung gemacht hat, will sie nicht mehr missen.
Interessant – und am Rande: Der soziale Austausch wirkt auf neurologischer Ebene stressreduzierend. Ein Grund, weshalb Flure und Kaffeeküchen gerne frequentiert werden. Die Unternehmensberaterin: Nutzen Sie den Vorteil direkt zur Erreichung der Unternehmensziele!

Doch Achtung! Geschäftsführungen, die mit einem Resilienztraining für Mitarbeiter und Führungskräfte willige und widerspruchslose Erfüllungsgehilfen ihrer Strategien erhalten möchten, werden enttäuscht sein. Resiliente Menschen sind gesünder und leistungsfähiger, weil Sie sich und ihre Werte und Ziele kennen und diese integer vertreten. Zukunftsorientierte Unternehmen setzen auf diese Qualitäten zugunsten von Innovation und nachhaltig erfolgreicher Entwicklung. Corinna Cremer empfiehlt, in einem unternehmensinternen Resilienz-Programm ganz oben zu beginnen. Studien zeigen: Resiliente Führungsverantwortliche haben resiliente Mitarbeiter.

Corinna Cremer untersttzt als Unternehmensberaterin Leitung und Führung auch unter Druck unerwartete Situationen zu meistern,
Zu ihren Kunden zählen Grossunternehmen ebenso wie KMU und Einzelpersonen.
Das 1992 gegründete Unternehmen betreut Kunden in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Luxemburg. Näheres siehe www.corinnacremer.com

Kontakt
Corinna Cremer Unternehmensberatung
Corinna Cremer
Reinickendorferstr 121
13347 Berlin
+ 49 30 460 60 724
bureau@corinnacremer.com
http://www.corinnacremer.com

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