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Der ImmoCoach Ratgeber – Meine Immobilie im Alter: immer noch ein Segen oder doch eher beschwerlich?

Meine Immobilie im Herbst des Lebens – Der kostenlose Ratgeber der Online Akademie für Immobilieneigentümer „Der ImmoCoach“ verrät, wie maßgeschneidertes Wohnen gelingt.

BildDie Zeit verfliegt im Nu und ehe viele Immobilienbesitzer sich umsehen, sind die Sprösslinge flügge geworden, während sie selbst wie aus dem Nichts plötzlich die 60 überschreiten. Nun stören nicht mehr nur die leer stehenden Kinderzimmer, sondern auch Treppen und andere Barrieren, die Gartenpflege, selbst kleinste Reparaturen etc. Dazu fallen erschwerend Instandhaltungskosten ins Gewicht, und: Der Plan, als Ruheständler das Leben nun richtig auszukosten, rückt in weite Ferne.

Genau dann stellt sich die Frage, ob sich das alles noch lohnt oder eine wohnliche Veränderung nicht die bessere Lösung ist. Schon alleine darauf die passende Antwort zu finden, ist ein schwieriges Unterfangen. Doch die Umsetzung schließlich stellt eine noch größere Hürde dar. Damit diese Eigentümer nicht mit ihrer Weisheit am Ende sind, hat Hakan Citak in seinem empfehlenswerten Ratgeber alle Aspekte so genau beleuchtet, dass den Lesern die Entscheidung erleichtert und der weitere Weg richtungsweisend geebnet wird.

Die kritische Selbstanalyse

Was genau bedeutet das nun leere Nest? Welche Emotionen und wie viel Aufwand sind damit verbunden? Ist das grüne Fleckchen Erde hinter dem Haus mehr Arbeit als ein Genuss?
Wie viele Hindernisse birgt das Eigenheim unterdessen? An welchen Stellen meutert die Immobilie etc.?

All das sind existenzielle Fragen, die Hakan Citak genauso gründlich beantwortet wie diese: „Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?“ Einleuchtend und zielführend berichtet er aus seinem 10 Jahre währenden Erfahrungsschatz, der ihn als Koryphäe auf dem Gebiet der Immobilienvermittlung ausweist: mit handfestem Sachverstand und stabilem Hintergrundwissen.

Gut informiert die passgenaue Wohnzukunft kreieren

Nun kann der Beschluss gefasst werden, ob das Hab und Gut weiterhin bewohnt, vermietet, verkauft oder verrentet wird. Hier zeigt Hakan Citak deutlich und detailliert sowohl das Für und Wider als auch die jeweiligen Konsequenzen für die Eigentümer auf.

Um sich viele Mühen zu ersparen, kann hier der kostenlose Ratgeber heruntergeladen werden. Wer letztlich den Verkauf oder die Vermietung anstrebt, genießt mithilfe von Hakan Citaks fundierten Büchern „Immobilie selbst verkaufen bzw. selbst vermieten – Ihre DO-IT-YOURSELF-METHODE“ bzw. in Deutschlands 1. Online Akademie „Der ImmoCoach“ eine ausgeklügelte Anleitung bzw. Schulung zum Experten-Dasein.

Über:

Der ImmoCoach
Herr Hakan Citak
Yorckstraße 12
50733 Köln
Deutschland

fon ..: 0221-66959384
fax ..: 0221-29887121
web ..: http://www.der-immocoach.de
email : info@der-immocoach.de

Der ImmoCoach – Deutschlands 1. und größte Online Akademie für Eigentümer,
die ihre Immobilie selbst verkaufen oder vermieten möchten.

Die Online Akademie beinhaltet unterstützende Seminare, anschauliche Videos und sämtliche hilfreichen Vorlagen zu den Themen „Verkauf und Vermietung von Immobilien“. In verständlicher Sprache erklärt Hakan Citak, wie Sie sich vorbereiten und Ihre eigene Immobilie selbst effektiv und erfolgreich vermitteln.

Ziel dabei ist es, dass Sie Wissen über und praktische Handlungsanleitungen zu immobilienspezifischen Themen erlangen, um Ihren Weg der gelungenen Vermittlung eigenständig und sicher zu beschreiten.

Pressekontakt:

Citak Immobilien e.K.
Herr Hakan Citak
Yorckstraße 12
50733 Köln

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email : info@citak-immobilien.de

Sparen fürs Alter leicht gemacht

Kostenloser Ratgeber erklärt einfach die Grundlagen der Altersvorsorge. Mit einem integrierten Rentenlückenrechner lässt sich genau ausrechnen, wie viel Geld beim Eintritt in den Ruhestand fehlt.

BildDie gesetzliche Rente reicht nicht, um im Alter gut davon leben zu können. Deshalb macht es Sinn, die zusätzliche Altersvorsorge möglichst früh in die eigene Hand zu nehmen. Hilfe bietet dabei der neue kostenfreie Ratgeber „Sparen für später“. Er wird von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, herausgegeben und ist unter http://www.geld-und-haushalt.de oder unter Telefon 030 – 204 55 818 bestellbar.

Viele denken immer noch, dass sich Sparen nur für Menschen lohnt, die große Beträge aufbringen können. Aber auch kleine Beträge helfen, wenn man möglichst früh etwas zur Seite legt und staatliche Förderungen mitnimmt. Selbst bei minimalen Zinsen summieren sich dann die Sparbeträge mit der Zeit.

Wer den Lebensstandard im Alter halten will, braucht etwa 80 Prozent des momentanen Nettoeinkommens. Mit einem Rentenlückenrechner lässt sich genau ausrechnen, wie viel am Ende fehlt. Damit kann jeder seinen notwendigen Sparbetrag ermitteln. Ansonsten gilt die Faustregel: 10 Prozent des Bruttoeinkommens sollte für die Rente auf die Seite gelegt werden.

„Am besten klappt das mit einem Dauerauftrag, der die Sparrate jeden Monat automatisch vom Konto abzieht. So kommt man nicht in Versuchung, das Geld anderweitig auszugeben“, verrät Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Welche Sparformen für die Altersvorsorge besonders geeignet sind und wie man geschickt die staatlichen Förderungen mitnimmt, erläutert der neue Ratgeber. Fachbegriffe werden ebenfalls leicht verständlich erklärt.

Über:

Geld und Haushalt, Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe
Frau Lena Salein
Charlottenstraße 47
10177 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 20225 5196
fax ..: 030 20225 5199
web ..: http://www.geld-und-haushalt.de
email : lena.salein@dsgv.de

Über den Beratungsdienst Geld und Haushalt:

Geld und Haushalt – der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt Verbraucher mit kostenlosen Angeboten bei der persönlichen Finanzplanung.

Im Internetportal unter http://www.geld-und-haushalt.de finden sich Bestellmöglichkeiten für kostenlose Broschüren und Planungshilfen sowie Online-Angebote, wie zum Beispiel der Web-Budgetplaner.

Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet und ist für sein zukunftsfähiges Bildungskonzept dauerhaft als offizielle Maßnahme zur deutschen Umsetzung der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

Pressekontakt:

WEDOpress GmbH
Frau Angelika Lemp
Sossenheimer Weg 50
65824 Schwalbach

fon ..: 06196 9519968
web ..: http://www.wedopress.de
email : angelika.lemp@wedopress.de

IDD: Neues Beratungstool der LV 1871 unterstützt Vermittler

Das IDD-Umsetzungsgesetz ist in Kraft getreten – mit erweiterten Beratungspflichten für Vermittler. Die LV 1871 hat ein eigenes Tool für die Geeignetheits- und Angemessenheitsprüfung integriert.

„Wir sehen in der IDD-Richtlinie eine Chance zur Steigerung der Beratungsqualität und unterstützen unsere Geschäftspartner nach Kräften, diese Anforderungen zu meistern“, sagt LV 1871 Vertriebsvorstand Hermann Schrögenauer. Die LV 1871 setzt dabei auf digitale Prozesse, damit ihre Geschäftspartner die komplexen Regulierungsvorschriften einfach und elegant lösen können. Mit dem neuen Tool kann der freie Vermittler innerhalb weniger Minuten herausfinden, welches Versicherungsanlageprodukt für den Kunden geeignet ist.

Sicherheit oder Rendite?

Gefragt wird nach Kenntnissen und Erfahrungen des Kunden, seinen finanziellen Verhältnissen und seinen Anlagezielen sowie seiner Risikotoleranz. Mit dem Einsatz des neuen Tools kann der Geschäftspartner schnell und unkompliziert einschätzen, ob sein Kunde eher sicherheits- oder eher risikoorientiert ist. Die LV 1871 hat hier fünf Abstufungen hinterlegt. Am Ende der Geeignetheitsprüfung stehen konkrete Produktempfehlungen, die dem Geschäftspartner die Beratung erleichtern. Das erzeugte Pdf-Dokument dient dem Geschäftspartner auch für seine Beratungsdokumentation.

Beratung erleichtern

Das Tool ist in der Tarifsoftware der LV 1871 integriert. Der Geschäftspartner kann es als Einstieg in die Beratung nutzen oder direkt zur Auswahl eines Produkts. In Kürze wird das Tool auch im Partnerportal der LV 1871 hinterlegt sein.

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: http://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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LV 1871: Fondsauswahl erweitert

Die LV 1871 erweitert die Fondspalette für ihre fondsgebundenen Versicherungen um drei neue Fonds.

Zwei vermögensverwaltende Mischfonds und ein Indexfonds mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit wurden neu in die Fondsauswahl aufgenommen. Geschäftspartner und Kunden der LV 1871 wählen damit aus insgesamt 80 Einzelfonds und exklusiven Lösungen wie Expertenpolice und ETF-Portfolio Plus.

Mit dem 4Q-INCOME FONDS I und dem Deutsche Concept Kaldemorgen VC erweitert die LV 1871 das Angebot ihrer vermögensverwaltenden Mischfonds. Beim Deutsche Concept Kaldemorgen VC (LU1268496996) steht der nachhaltige Wertzuwachs im Mittelpunkt. Dafür werden bis zu 100 Prozent des Vermögens in Aktien, Anleihen, Zertifikate, Geldmarkt- und Kassainstrumente investiert. Der Fonds erweitert auch die Basis für die Expertenpolice.

Wertzuwachs und Nachhaltigkeit

Einen möglichst hohen Wertzuwachs strebt der 4Q-INCOME FONDS I (DE0009781997) an. Der Fonds ist überwiegend in festverzinslichen Wertpapieren in- und ausländischer Emittenten investiert. Maximal 25 Prozent dürfen in Aktien und Aktienzertifikaten angelegt werden. Der Dimensional Funds plc Global Sustainability Core Equity Fund (IE00B7T1D258) erweitert die Riege der Aktienfonds in der Fondsauswahl der LV 1871. Mit ihm zieht ein kostengünstiger Indexfonds aus der Kategorie Nachhaltigkeit und Ökologie in die Fondspalette der LV 1871 ein. Kunden und Geschäftspartner investieren damit in nachhaltige Unternehmen.

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Herausforderung Ruhestand. Es gibt auch gute Nachrichten.

Um Männer im Kampf mit dem Älterwerden geht es im neuen Buch von Gerhard Burtscher. In „Männer im Herbst“ erzählt er von den Herausforderungen, aber auch vom Reichtum dieser ganz besonderen Zeit.

BildDie Männer in den Geschichten sind alle jenseits der Sechzig. Nicht mehr ganz frisch, aber immer noch gut. Sie leben im Kampf mit dem Ruhestand, dem Nichtmehrgebrauchtwerden, ihrer Einsamkeit und ihren Ängsten. Sie hadern, klagen an, lehnen sich auf.

Doch dann öffnen ihnen ein Zufall oder eine Begegnung die Augen, und sie können sehen, dass die Dinge nicht schlechter, nur anders geworden sind. Dass auch in ihrem Leben noch Raum ist für Glück. Dass ihre Zeit noch lange nicht gekommen ist. Dass es halt Herbst ist und nicht mehr Frühling.

Und plötzlich erkennen sie den Reichtum dieser ganz besonderen Zeit.

Gerhard Burtscher schreibt authentisch, denn er ist einer von diesen Männern, von denen hier die Rede ist, und er tut das mit der für ihn typischen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor. „Wer nicht schreitet, wird geschritten“, sagt er in seinem Vorwort und macht damit deutlich, dass das Leben mit oder ohne unseren Zuspruch seinen Weg geht. Er sagt, dass wir dem Älterwerden unrecht tun, dass wir ihm die Chance nehmen, uns von den Vorteilen der späten Jahre zu überzeugen. „Würden wir akzeptieren, was ohnehin nicht vermeidbar ist und uns einlassen auf den Fluss des Lebens, würden wir uns viel Frust ersparen und den Weg für Lichtblicke freimachen, die sehnsüchtig darauf warten, von uns entdeckt zu werden.“

Zum Buch:

Gerhard Burtscher
„Männer im Herbst“ – Von Lichtblicken im Leben alternder Knaben, 180 Seiten
ISBN 978 374 481 108 8, Gebundene Ausgabe, 17,99EUR(D)
ISBN 978-374 319 161 7, Taschenbuch, 8,99EUR(D)
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt, Deutschland

Mehr Infos finden Sie auf der Presseseite des Autors.

Über:

Gerhard Burtscher
Herr Gerhard Burtscher
Bahnhofstraße 3
6858 Schwarzach
Österreich

fon ..: +43 5572 570146
web ..: http://www.gerhard-burtscher.at
email : gb@gerhard-burtscher.at

Autor

Pressekontakt:

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Neuerscheinung: „Männer im Herbst“ – Von Lichtblicken im Leben alternder Knaben

Männer im Kampf mit dem Älterwerden stehen im Mittelpunkt. Das Buch erzählt von ihren Problemen, ihrem Widerstand und von glücklichen Wendungen, die ihnen die Augen öffnen für den Reichtum ihrer Zeit.

BildDie Männer in den Geschichten sind alle jenseits der Sechzig. Nicht mehr ganz frisch, aber immer noch gut. Sie leben im Kampf mit dem Ruhestand, dem Nichtmehrgebrauchtwerden, ihrer Einsamkeit und ihren Ängsten. Sie hadern, klagen an, lehnen sich auf.

Doch dann öffnen ihnen ein Zufall oder eine Begegnung die Augen, und sie können sehen, dass die Dinge nicht schlechter, nur anders geworden sind. Dass auch in ihrem Leben noch Raum ist für Glück. Dass ihre Zeit noch lange nicht gekommen ist. Dass es halt Herbst ist und nicht mehr Frühling.

Und plötzlich erkennen sie den Reichtum dieser ganz besonderen Zeit.

Gerhard Burtscher schreibt authentisch, denn er ist einer von diesen Männern, von denen hier die Rede ist, und er tut das mit der für ihn typischen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor. „Wer nicht schreitet, wird geschritten“, sagt er in seinem Vorwort und macht damit deutlich, dass das Leben mit oder ohne unseren Zuspruch seinen Weg geht. Er sagt, dass wir dem Älterwerden unrecht tun, dass wir ihm die Chance nehmen, uns von den Vorteilen der späten Jahre zu überzeugen. „Würden wir akzeptieren, was ohnehin nicht vermeidbar ist und uns einlassen auf den Fluss des Lebens, würden wir uns viel Frust ersparen und den Weg für Lichtblicke freimachen, die sehnsüchtig darauf warten, von uns entdeckt zu werden.“

Zum Buch:

Gerhard Burtscher
„Männer im Herbst“ – Von Lichtblicken im Leben alternder Knaben, 180 Seiten
ISBN 978 374 481 108 8, Gebundene Ausgabe, 17,99EUR(D)
ISBN 978-374 319 161 7, Taschenbuch, 8,99EUR(D)
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt, Deutschland

Mehr Infos finden Sie auf der Presseseite des Autors.

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AUTARK-Gruppe: Private Altersvorsorge Ergebnis guter Beratung

Dem neuen „Vorsorgeatlas Deutschland“ zufolge werden Rentner in Zukunft durchschnittlich 48 Prozent des letzten Bruttoeinkommens als gesetzliche Rente erhalten.

Das reicht nicht, um den Ruhestand finanziell stabil zu gestalten, weiß Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Die gesetzliche Rente bleibt auch über das Jahr 2030 hinaus der Grundpfeiler der Altersvorsorge. Das ist die gute Nachricht des neuen „Vorsorgeatlas Deutschland“, den das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg unter Leitung von Professor Dr. Bernd Raffelhüschen im Auftrag von Union Investment erstellt hat. „Die Zahlen belegen die Stabilität des Vorsorgesystems über drei Schichten. Grundlegende Veränderungen sind nicht erforderlich“, betont der Professor. Dies gelte insbesondere für die gesetzliche Rente, die für rund 34 Millionen Deutsche auch in den nächsten Jahrzehnten ein sicherer und stabiler Grundpfeiler ihrer Altersvorsorge bleibt. Mit ihr erhalten die Versicherten im Durchschnitt eine monatliche Rente von 1070 Euro, was einer Ersatzquote von rund 48 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens entspricht.

„Zugleich sollte aber klar sein, dass dies nicht ausreicht, um den Lebensstil zu decken. Denn zum einen werden regelmäßig mindestens 60 Prozent benötigt, wie auch die Studie nachweist. Und zum anderen sollte niemand vergessen, dass die gesetzliche Rente auf 2742 Euro im Monat gedeckelt ist. Wer also über viele Jahre gut verdient hat, muss eine viel höhere Rentenlücke ausgleichen, um seinen Ruhestand adäquat finanzieren zu können“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, mit Bezug auf den „Vorsorgeatlas Deutschland“. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

„Ausgehend von diesen Zahlen sind sowohl Menschen mit niedrigerem als auch mit höherem Einkommen gefragt, sich frühzeitig Gedanken über die private Aufstockung der gesetzlichen Rente zu machen“, betont der Finanzexperte. Er weiß: „Natürlich fällt es einem Menschen mit einem höheren Einkommen leichter, Monat für Monat Geld für später zur Seite zu legen. Sie können größere Summen sehr gezielt verteilen und dadurch verschiedene Säulen fürs Ruhestandsvermögen aufbauen.“ Kühn betont aber auch, dass private Altersversicherung keine Frage des Einkommens ist. Entscheidend sei, den richtigen Partner mit den richtigen Investments zu finden und sich auch einmal abseits der traditionellen Pfade zu bewegen. „Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen meinen oft, sie könnten nur auf klassische Bank- und Versicherungsprodukte zugreifen. Das ist aber natürlich falsch. Sie haben letztlich die gleichen Möglichkeiten und können ebenso auf renditestarke und flexible Produkte zugreifen. Diese müssen ihnen nur zur Verfügung gestellt werden.“

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe hat sich darauf spezialisiert, mit Hilfe von Sachwerte alternative Investments für alle Anleger anzubieten. „Investoren profitieren unmittelbar von der Entwicklung der Assets, in die wir investiert sind. Die Vermögen werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen, Immobilien und Projekten genutzt, woraus die Renditen für die Investoren generiert werden. Unser Ansatz beruht sowohl auf einer strategischen Auswahl der Assets als auch darauf, dass wir alle Beteiligungen für unsere Kunden aktiv damit managen und diese durch unsere Expertise in bestimmten Bereichen dauerhaft nach vorne bringen. Das führt zu echten Erfolgen“, erklärt Stefan Kühn Dabei schaffe die Gesellschaft größtmögliche Sicherheit durch eine breite Streuung in unterschiedliche Wachstumsmärkte und in vielseitige Sachwertobjekte.

Dabei gilt: Über die Jahre und Jahrzehnte hinweg können auch Sparer mit monatlich kleineren Summen ein spürbares Sachwerte-Vermögen aufbauen und so ihre Rente absichern. „Das ist das Ergebnis guter Beratung“, weiß Stefan Kühn aus langjähriger Erfahrung.

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Über:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 377 5555-0
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web ..: https://autark-ag.de
email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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AUTARK-Gruppe: Durch Sachwerte die Ruhestandsfinanzierung absichern

Arbeitnehmer müssen sich in Zukunft auf ein sinkendes Rentenniveau einstellen. Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, weist deshalb auf die Bedeutung der privaten Altersvorsorge hin.

2040 wird das Brutto-Rentenniveau nur noch 39 Prozent des Durchschnittseinkommens betragen, und auch bei Gutverdienern ist der Bezug nach oben hin gedeckelt. Was das fürs Konto heißt, kann jeder Arbeitnehmer leicht für sich errechnen. Geht er 2040 in Rente und hat durchschnittlich 2500 Euro brutto verdient, steht ihm nur noch rund 730 Euro Brutto-Kaufkraft durch seine gesetzliche Rente zur Verfügung. Das ist natürlich ein herber Einschnitt und führt zum Teil zu erheblichen Einkommenslücken – gerade dann, wenn man aufgrund seines Einkommens einen hohen Lebensstil gewohnt ist. Zudem ist die gesetzliche Rente nach oben gedeckt: Die rechnerische Höchstrente liegt bei 2742 Euro im Monat. Also muss selbst derjenige, der 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 72.600 Euro hinaus verdient und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, mit hohen Abschlägen zu seinem vormaligen verfügbaren Einkommen leben – 50 oder mehr Prozent sind bei Gutverdienern keine Ausnahme.

„Das ist natürlich eine riskante Situation für viele Menschen, die auf die gesetzliche Rente als großer Baustein der Ruhestandsfinanzierung angewiesen sind. Sie können nicht fest mit einem Einkommen planen, sodass sie nicht wissen: Reicht die Rente für mein Leben, wie ich es mir im Ruhestand vorgestellt habe?“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Daher betont der Finanz- und Kapitalmarktexperte: „Eine solide private Altersvorsorge ist absolut notwendig, um eine mögliche Rentenlücke auszugleichen. Nur durch eine strukturierte eigene Absicherung können sie einen adäquaten Lebensstandard erhalten.“

Dabei komme es aber selbstverständlich darauf an, eine gute und individuell passende Lösung zu finden. „Das muss nicht immer die klassische Lebens- oder Rentenversicherung einer Bank oder eines Versicherers sein. Es bieten sich viele Alternativen im Markt an, die flexibel sind, kostengünstig und dennoch rentierlich. Denn darauf kommt es an: Geringe Kosten erhalten so viel Kapital wie möglich, eine stabile Rendite sorgt für Wachstum und flexible Modelle lassen Unterbrechungen oder größere Einmalzahlungen jederzeit zu. Das ist eine moderne Form der privaten Altersvorsorge“, betont Stefan Kühn.

Dafür sei es wichtig, die private Altersvorsorge mit den tatsächlichen Wünschen abzugleichen. Ergibt es Sinn, einen monatlichen Sparplan abzuschließen oder eher eine Einmalzahlung zu leisten, die dann bei passenden Gelegenheiten aufgestockt wird? Wird das Geld später auf einmal benötigt oder bietet sich eine monatliche Auszahlung als laufendes Einkommen an? Und für wie lange muss das Geld eigentlich reichen? Bis ans unkalkulierbare Lebensende oder bis zu einem bestimmten Datum? „Das sind Fragen, die ein Anleger beantworten muss, um zum richtigen und langfristig tragfähigen Ergebnis zu kommen.“

Vor allem Sachwerte als alternative Investments bieten sich laut Stefan Kühn als Anlageklassen für die Altersvorsorge an. „Sachwerte aus Branchen wie Immobilien, Erneuerbare Energien, Infrastruktur oder auch Entertainment sind unserer Meinung nach sehr zukunftsreiche Investments mit den besten Aussichten, Alterssparern langfristig zu einer echten Steigerung des uns anvertrauten Vermögens zu verhelfen. Damit sichern wir den Ruhestand finanziell ab“, betont Stefan Kühn.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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LV 1871: Partner der Vermittler und Treuhänder der Kunden

Die LV 1871 versteht sich als Partner der Vermittler und Treuhänder der Kunden. Was das bedeutet, erklärt Hermann Schrögenauer, der neue Vertriebsvorstand der Lebensversicherung von 1871 a. G. München

Herr Schrögenauer, wo sehen Sie in Zukunft die größten Herausforderungen für den Maklervertrieb und die Vermittler?

Hermann Schrögenauer: Vermittler stehen steigenden regulatorischen Anforderungen gegenüber, zum Beispiel durch IDD, PRIIP oder MiFID II. Sie erhöhen den Verwaltungsaufwand enorm. Wir wollen Geschäftspartner dabei unterstützen, diese Anforderungen zu meistern. Deshalb wollen wir die Zusammenarbeit für Vermittler mit uns weiter erleichtern und optimieren. Damit sich unsere Geschäftspartner wieder auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren können, nämlich die bedarfsgerechte Beratung ihrer Kunden.

Wie wird sich die LV 1871 im Zuge der Digitalisierung künftig aufstellen?

Hermann Schrögenauer: Die LV 1871 hat sich über viele Jahre einen sehr guten Ruf in der Branche erarbeitet. Darauf können wir aufbauen. Schon heute bieten wir unseren Geschäftspartnern neben Lösungen und Services auch Tools und Instrumente für die Beratung – von Schnellrechner für verschiedene Tarife bis zum Online-Portfolio-Tool. Alles finden sie im Partnerportal, unserer Kommunikationszentrale für Geschäftspartner. Wir wollen uns aber auch stetig weiterentwickeln. Mit einer vernetzten Herangehensweise zwischen Geschäftspartnern und uns können wir den ständig wachsenden Anforderungen der Kunden noch besser gerecht werden. Wir arbeiten weiter daran, Informationen, Daten und Dokumente über Schnittstellen auszutauschen. So wollen wir Doppelverarbeitung vermeiden.

Wie lautet Ihr Credo für den Vertrieb?

Hermann Schrögenauer: Ich verstehe mich als Partner unserer Vermittler und Treuhänder der Kunden. Deshalb werde ich immer für die beste Lösung kämpfen, die den Erwartungen unserer Geschäftspartner entspricht, die Bedürfnisse unserer Kunden deckt und unseren eigenen Ansprüchen als Unternehmen genügt.

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Altersvorsorge: auf Finanzstärke achten

Bei der Wahl ihrer Altersvorsorge schauen die Bundesbürger auf die Finanzstärke des Anbieters. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

Zwei Drittel gaben in einer aktuellen Kantar-Emnid-Umfrage im Auftrag der LV 1871 an, dass die Bonität des Anbieters sehr wichtig oder wichtig sei. Für 59 Prozent aller Bundesbürger spielt die Finanzstärke bei der Wahl des Anbieters eine wichtige Rolle neben der Beratung durch Fachleute und dem Preis der Police. Auffällig dabei: Je höher der Schulabschluss und das Haushaltsnettoeinkommen sind, desto mehr achten Kunden auf Finanzstärke und vertrauen dem Rat von Fachleuten wie unabhängigen Vermittlern. Genau 67 Prozent aller Befragten informieren sich vor dem Abschluss einer Altersvorsorge über die Bonität eines Versicherers. Akademiker ziehen bevorzugt die Ergebnisse unabhängiger Ratingagenturen zu Rate; vor allem Männer schauen sich dabei ganz konkret die Eigenmittelausstattung eines Anbieters an.

A+ zum 13. Mal in Folge

Zu den finanzstärksten Lebensversicherern in Deutschland gehört die LV 1871. Deren Solvenzquote inklusive Volatility-Adjustment ohne Übergangsmaßnahmen beträgt zum 31. Dezember 2016 genau 401 Prozent. Der Versicherer verfügt damit über das Vierfache der aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Eigenmittel. Auch bei der Beurteilung des Unternehmens durch die internationale Ratingagentur Fitch Ratings erhielt die LV 1871 eine sehr gute Bewertung: Zum 13. Mal in Folge erhielt der Versicherer das A+Finanzstärkerating. Der Ausblick ist stabil.

Überdurchschnittliche hohe Solvenzquote

Die Solvenzquote vermittelt einen guten Eindruck von der Finanzstärke eines Unternehmens. Sie zeigt auf einen Blick, wie gut Versicherungsunternehmen finanziell aufgestellt sind und wie gut sie ihre Verpflichtungen erfüllen können. Neben einer komfortablen Eigenmittelausstattung ist die sehr hohe Solvenzquote bei der LV 1871 beispielsweise auch geprägt vom hohen Anteil an Berufsunfähigkeits- und fondsgebundenen Versicherungen. Das macht das Unternehmen unabhängiger von den Schwankungen am Kapitalmarkt und vom Niedrigzinsumfeld.

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