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MAX-HAUS® GmbH aus Brandenburg platziert sich beim Großen Deutschen Fertighauspreis 2018

3. Platz in der Kategorie „Architectural Design“ für Marienwerder Mittelständler

BildMarienwerder/ Ludwigsburg. Spiel, Satz und Sieg: So könnte man die Bewerbung der MAX-Haus GmbH für den „Fertighaus-Oskar“ der Branche zusammenfassen. Erstmalig bewarb sich das brandenburgische Unternehmen für den Großen Deutschen Fertighauspreis, ein Preis, der nur alle zwei Jahre verliehen wird. Jetzt wurde er in Ludwigsburg an die besten der Fertighausbranche feierlich übergeben. Mit ihrer Bewerbung hat es die MAX-Haus GmbH gleich im ersten Anlauf auf´s Treppchen geschafft. In der Kategorie „Architectural Design“ schaffte es der MAX-Haus-Hausentwurf „Design S“ in Kooperation mit Hagewiesche Architekten nach dem Urteil der Fachjury auf den dritten Platz! So heißt es in der Jurybegründung: „Die geschlossene kubische Formgebung mit ihren guten Proportionen überzeugt mit einem Grundriss in sinnvoller Zonierung in unterschiedlichen internen Nutzungsbereichen und zeigt eine gelungene Kombination von traditionellen Materialien wie Holz und Putz mit modernen Werkstoffen, etwa den Resopal- Fassadenplatten. Im Innern erzeugen Holzoberflächen und gelungen gesetzte Sichtachsen und Ausblicke ein sehr angenehmes Wohngefühl“. Für alle Ausgezeichneten mit dem Golden Cube ist eine Platzierung ein „echter Ritterschlag“. Insgesamt gingen 70 Hausentwürfe aus der gesamten Bundesrepublik ins Rennen.

Für den MAX-Haus ® Geschäftsführer Burkhardt Schröder ist der Preis eine Leistung des gesamten Teams und Bestätigung der bisherigen Arbeit: „Im Wettbewerb mit den großen Fertighausanbietern der Branche als regionales mittelständisches Unternehmen bestehen zu können und auf dem Treppchen zu landen, ist einfach großartig und macht uns stolz. Für uns ist die Juryentscheidung mehr als ein Lob für unseren Hausentwurf, sie ist auch Wertschätzung für Regionalität und Würdigung des sorgsamen Umgangs mit unseren Ressourcen. Wir nehmen diese Auszeichnung als Motivation, unsere Häuser auch künftig so weiter zu entwickeln, dass Architektur, Energieeffizienz und Gesundheitsaspekt in harmonischem Zusammenspiel funktionieren.

Beim Bau seiner Holz-Fertighäuser folgt das Unternehmen einem ganzheitlichen Konzept. „Immer mehr Menschen wollen umwelt- und gesundheitsbewusst leben – dies auch in ihrem eigenen Zuhause. Genau dieser Anspruch der Bauherren ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit in allen Abteilungen – von der Planung bis zur Ausführung“, so der Unternehmenschef. Das brandenburgische Bauunternehmen verwendet für die Fertigung natürliche baubiologisch geprüfte Materialien und garantiert eine hohe Energieeffizienz der Objekte. So stammt zum Beispiel das eingesetzte Konstruktionsvollholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, auch im eigenen Werk wird umweltbewusst gearbeitet: Die Produktionshallen werden mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen mehr sauberen Strom, als das Unternehmen tatsächlich verbraucht. Eine weitere Produktionshalle, die ebenfalls nach nachhaltigen Kriterien im Jahr 2016 eingeweiht wurde, stellt sich ebenfalls diesem Anspruch. Auf Holzschutzmittel wird bei den verwendeten Hölzern ganz verzichtet. Die Fertigungsprozesse selbst sind dank moderner CNC-Maschinen optimal aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine durchgängige Produktion auch in den Wintermonaten.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 4
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : info@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser für Privat und Gewerbe. Burkhardt Schröder, Dipl. Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören, neben den Modulhäusern und Schwedenhäusern, auch individuell geplante Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 35 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis „Golden Cube“ 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen:

www.max-haus.com

https://www.facebook.com/MaxHausGmbH

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
email : presse@max-haus.com

Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. „Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, “ erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, „dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.“ Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig „austoben“. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 4
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

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email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Wärmebedarf „auf Eis gelegt“: Nachhaltig heizen und kühlen durch Solar-Eisspeicher

Bauunternehmung Verfuß stattet Doppelhaus in Köln-Longerich mit innovativer Haustechnik aus

BildHemer / Köln. Bei der Auswahl der jeweils passenden Technik für den Wärme- und Strombedarf sind Häuslebauer heute so flexibel wie nie zuvor. Auch wer auf Nachhaltigkeit und geringe Betriebskosten setzt, kann aus einer Vielzahl von Möglichkeiten wählen.

Das aktuelle Wohnbauprojekt „Die 5 Stadthäuser“ der Bauunternehmung Verfuß zeigt, wie sich verschiedene Technologien ergänzen können. Die voll unterkellerten Häuser mit Erd- und Obergeschoss sowie Spitzboden im ausgebauten Dachgeschoss wurden nach KfW 70-Standard (2015) im September 2016 fertiggestellt. Sie sind jeweils mit modernen Lüftungsanlagen ausgestattet, die aufgrund der integrierten Wärmerückgewinnung für einen hocheffizienten Energieeinsatz sorgen. Eine Besonderheit: Abgestimmt auf die örtlichen Gegebenheiten und die Anforderungen der Käufer kommen hier alternativ zu den Gas-Brennwert-Heizungen neuartige Solar-Eisspeicher zum Einsatz.

Den meisten Bauherren ist dieses Prinzip noch weitgehend unbekannt: Die auf dem Dach oder beispielsweise als Zaun montierten Rohre bzw. Solar-Luft-Absorber nehmen Energie aus der Umgebungsluft auf und geben sie an einen 10.000 Liter fassenden Wassertank weiter. Die hier gespeicherte Energie wird für den Wärmebedarf (Heiz- und Brauchwasser) im Haus über eine Wärmepumpe genutzt. In der Folge sinkt die Temperatur des Wassers im Tank immer weiter ab.

Zusätzliches Energiepotenzial aus Kristallisationseffekt

Bei null Grad Celsius, wenn sich der Aggregatzustand des Wassers von flüssig in fest verwandelt, macht sich ein außergewöhnlicher physikalischer Effekt des Vereisens bemerkbar: Die hierbei frei werdende Kristallisationsenergie entspricht demselben Energiepotenzial, das nötig ist, um Wasser von null auf 80 Grad Celsius zu erhitzen. Dies erhöht die Effektivität und Effizienz des Solar-Eisspeichers gegenüber herkömmlichen Wärmepumpensystemen deutlich.

Auch für das Bauunternehmen aus dem sauerländischen Hemer war diese Technologie bis vor kurzem noch Neuland. Bevor Verfuß über die Kölner Niederlassung im Stadtteil Longerich das ca. 1.100 qm umfassende Grundstück in der Bernhard-Falk-Straße erwarb und erschloss, sah die Planung für das Drei-Parteien-Reihenhaus und auch das Doppelhaus eine Versorgung per Geothermie bzw. Wärmepumpe vor.

Eingeschränkte Bohrtiefen erfordern neues Konzept

Wie Niederlassungsleiter Roman Mardak jedoch feststellte, sind die Bohrtiefen für die Sonden in und um Köln stark eingeschränkt: „An diesem Bauplatz wären nur 25 Meter zulässig gewesen; nötig wären aber 100 bis 120 Meter oder eine Verteilung auf mehrere Bohrungen. Das hätte aufgrund des vorgeschriebenen großen Abstands der Bohrsonden – einerseits zueinander, andererseits in Bezug auf die Grundstücksgrenzen – und wegen des daraus resultierenden Flächenbedarfs auf diesem Grundstück nicht funktioniert“, erklärt der Diplomingenieur.

Darum begab sich Mardak auf die Suche nach Alternativen. Die Grundidee, mit Wärmepumpen zu arbeiten, wurde nun um die Variante des (Solar-) Eisspeichers ergänzt. Fündig wurde er auf der Suche nach einem geeigneten Partner bzw. Lieferanten wurde er bei der Firma Metternich Haustechnik, die bereits mehr als 250 Eisspeicheranlagen installiert hat und über entsprechend vielfältige Erfahrungen verfügt.

Schnell zeigte sich, dass der Einbau der großen Wassertanks ins Erdreich lediglich für das Doppelhaus möglich war. Darum ist das Reihenhaus für seine drei Wohneinheiten mit einer durch Solarthermie unterstützten Gas-Brennwert-Therme ausgestattet. Der Einsatz der Solar-Eisspeicher im Doppelhaus erfolgte nach eingehender Beratung auf Wunsch der Käufer: Hier werden die Fußbodenheizungen nicht durch Gas- oder Ölheizungen versorgt, sondern ausschließlich durch die praktisch kostenlos vorhandenen Medien der Außenluft und des Wassers, das die Energie aufnimmt.

Neben Heizen auch Kühlen möglich

Ein für die Bewohner willkommener Nebeneffekt: Die im unterirdischen Tank während des Winters – vereinfacht ausgedrückt – „gespeicherte Kälte“ lässt sich im Sommer über die Bodenheizung auch zur Klimatisierung nutzen. Auf diese Weise kann die Raumtemperatur durch passive Kühlung ohne Weiteres um zwei bis drei Kelvin gesenkt werden.

Die Installation des Solar-Eisspeichers erfordert eine deutlich höhere Investition als eine übliche Heizungsanlage. Roman Mardak rechnet aber den langfristigen Vorteil vor: „Mit rund 38.000 Euro summiert sich der Invest in etwa auf das Doppelte. Doch da keine Energieträger wie Öl oder Gas zugekauft werden müssen, rentiert sich die Technik über die sinkenden Betriebskosten schon in weniger als zehn Jahren. Zum anderen können die Betreiber diverse Fördertöpfe in Anspruch nehmen.“

Zusätzliche Förderungen für neue Technologie

Verfuß wies die Bauherren auf verschiedene Möglichkeiten hin, von denen diese auch Gebrauch machten. So gibt es neben den bekannten Fördermitteln für den Einsatz von Wärmepumpen (4.000 Euro vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der modernen Lüftungsanlage noch ein Zuschuss des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 25 Prozent der Investitionskosten.

Stromkosten für den Betrieb der Wärmepumpe und der angeschlossenen Aggregate müssen ebenfalls eingepreist werden. Ideal hinsichtlich der Ökobilanz wäre hierbei der Einsatz von Photovoltaik, so Roman Mardak weiter: „Mit einer Speicherung der über Solarpaneele erzeugten elektrischen Energie und deren Nutzung für den Eigenverbrauch lässt sich der Gesamtenergiebedarf weiter optimieren und der CO2-Fußabdruck nochmals signifikant verkleinern.“

Dies setzt die Bauunternehmung Verfuß in einem zweiten Wohnbauprojekt mit Eisspeicher-System um. Die neuen Gebäude in Köln-Junkersdorf mit der Kombination aus Solar-Eisspeicher und Photovoltaik sollen Mitte des Jahres 2017 fertiggestellt und besonders nachhaltig sein.

Weitere Infos: www.verfuss.de.

Über:

Bauunternehmung Verfuß
Herr Julia Korte
Mendener Straße 40
58675 Hemer
Deutschland

fon ..: 02372 / 92 71 0
web ..: http://www.verfuss.de
email : infoverfuss.de

Firmenportrait: Verfuß GmbH

Das bereits seit 1872 bestehende Bauunternehmen Verfuß verfügt über umfangreiches Know-how für verschiedenste Anforderungen: vom Einfamilienhaus bis zur Senioreneinrichtung, von der Projektentwicklung bis zur Realisierung aufsehenerregender Objekte aus dem Industrie- und Gewerbebau. Bundesweit große Anerkennung hat sich Verfuß mit vielen Projekten erworben, z. B. in der Renovierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Bauwerke. Die „Grube Carl“ in Frechen, die „Zollhalle 12“ im Kölner Rheinauhafen oder das Schloss Venauen in Rösrath sind nur einige prominente Beispiele.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info[at]perfectsoundpr.de

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