Recycling

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Erde als Rohstoff

Verwerten statt entsorgen: Leipfinger-Bader nutzt Erdaushübe für Ziegelproduktion

BildDort, wo unterkellerte Gebäude entstehen, muss immer Erdboden weichen: Doch die Gebühren zur Entsorgung dieser Aushübe verteuern sich in einigen Regionen Deutschlands stetig. Bereits für ein durchschnittliches Einfamilienhaus werden vielerorts fünfstellige Geldbeträge fällig. Die Kosten fallen umso höher aus, je weiter die Deponien entfernt liegen. „Ökonomisch und ökologisch ist das kaum zu verantworten“, findet Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf). „Für uns ist Erde ein potenziell wertvoller Rohstoff.“ Sein Unternehmen prüft daher immer wieder, ob sich die Zusammensetzung solcher Aushübe für die Ziegelproduktion eignet.

Neubauprojekte haben nicht nur mit hohen Baupreisen, sondern auch mit steigenden Nebenkosten zu kämpfen. Das beginnt schon beim Aushub der Baugrube: In vielen Regionen Deutschlands erweist sich die Entsorgung überschüssiger Erde als extrem teuer. Gründe dafür sind lange Anfahrtswege sowie überhöhte Grenzwerte. Demnach wäre es sogar verboten, auf Lagerstätten eine Flasche Mineralwasser zu verschütten. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete unlängst über die Situation im Großraum Stuttgart: Hier kostet der Bodenaushub für ein Einfamilienhaus inzwischen mehr als 30.000 Euro. Knappe Erdlagerstätten sind dafür der Hauptgrund – ein Problem, das auch in Bayern und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Je weiter die Erde befördert werden muss, desto teurer wird ihre Entsorgung oder Wiederverwertung. Für Bauherren bedeutet das eine zusätzliche finanzielle Bürde, zumal sich diese Kosten nicht über Kredite abdecken lassen. Gerade in Ballungsräumen sprechen auch überlastete Verkehrswege gegen den Transportaufwand. „Als Ziegelhersteller können wir hier Abhilfe schaffen“, erklärt Thomas Bader, Inhaber der Ziegelwerke Leipfinger-Bader in Vatersdorf. „Lehm- und tonhaltige Erde ist der zentrale Rohstoff für unsere Mauerziegel. Aus diesem Grund finden Erdaushübe aus dem Umkreis immer wieder den Weg in unsere Ziegelproduktion.“

Nachhaltiger Ausweg aus der Entsorgungsproblematik

Die produktive Nutzung von Erdaushüben ist für Leipfinger-Bader nichts Neues: „An unserem Standort in Puttenhausen bei Mainburg nehmen wir bereits regelmäßig Erdboden entgegen, der nicht aus unseren eigenen Vorkommen stammt“, erklärt Bader. Diesen Service bietet Leipfinger-Bader an allen drei Standorten an. Findet in der Region ein Aushub statt, wenden sich die Bauherrn direkt an das Werk. Ein Betriebsleiter prüft dann vor Ort, ob sich das Material für die Ziegelproduktion eignet. Ausschlaggebend für die Verwertung sind ein geringer Humus- sowie hoher Lehm- und Tonanteil. Natürlich darf die Erde keine Verunreinigungen aufweisen – wie zum Beispiel Kies, die zulasten der Ziegelqualität gehen. Bei rund 1.000 Grad im Tunnelofen gebrannt, sind die Ziegel-Rohlinge allerdings so hohen Temperaturen ausgesetzt, dass zum Beispiel organische Bestandteile rückstandlos verbrennen. Anschließend wird die Abluft über eine Rauchgas-Nachverbrennungsanlage gereinigt, sodass anfallende Emissionen um über 99 Prozent reduziert werden.

Das Ursprungsmaterial Erde erfährt bei diesem „Upcycling“-Prozess eine stoffliche Aufwertung. In Form von wärmedämmenden Mauerziegeln gelangt es zurück in die Kreislaufwirtschaft. Sowohl Rohstoff als auch Endprodukt bleiben in der Region und kommen dieser zugute. Dank kurzer Transportwege wird auch das Klima deutlich weniger belastet. Dieses Vorgehen wird den Nachhaltigkeits-Prinzipien von Leipfinger-Bader nicht nur im Hinblick auf die Umwelt gerecht. „Bei den Bauherren handelt es sich oftmals um unsere eigenen Kunden, die wir mit der Erdabnahme unterstützen wollen. Darüber hinaus profitieren wir als produzierendes Gewerbe natürlich selbst von der zusätzlichen Rohstoffquelle. Mit der Entlastung von Deponien und Verkehrswegen ist aber auch der Umwelt geholfen“, erklärt Bader. Dies entspricht dem Dreiklang einer Unternehmensführung, die auf sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten aufbaut – und so das klassische Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit widerspiegelt.

Über:

Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de

Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 160 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Ziegel.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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email : j.wolter@dako-pr.de

Gemeinnütziger NH/HH-Recyclingverein veröffentlicht Jahresbericht 2017

Erwirtschaftete Erträge gehen vollständig in Projekte zur beruflichen Ausbildung von Elektrotechnikern und in Forschungsarbeiten auf diesem Fachgebiet.

BildStamsried, 4.4.2018. Der NH/HH-Recyclingverein veröffentlicht wie jedes Jahr einen ausführlichen Jahresbericht über die Resultate seiner bundesweiten Sammeltätigkeit und die gemeinnützigen Projekte, die vom Erlös, nach Abzug aller Kosten, finanziert werden.

Laut Satzung wird jeder Euro des erwirtschafteten Ertrags in Projekte zur beruflichen Ausbildung von jungen Elektrotechnikern sowie in Forschungsarbeiten an Universitäten und Fachhochschulen auf dem Gebiet der Elektrotechnik investiert. Der Verein wird von den sieben deutschen Herstellen von NH/HH- und D0-Sicherungen getragen und unterhält ein lückenloses Netzwerk von mittlerweile 644 Sammelstellen, verteilt über die gesamte Bundesrepublik.

Im Berichtsjahr 2017 wurden192 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen gesammelt und dem vollständigen Recycling im Kupferkonverter der Firma AURUBIS in Hamburg zugeführt. Daraus ergibt sich eine Umweltbilanz von 27.000 Tonnen Einsparung von Roherz und Abraum bei der Kupfer- und Silbergewinnung, eine Einsparung von 627 MWh Energie und eine Reduzierung von 258 Tonnen CO2-Emissionen.

Volker Seefeld, Vorstandsvorsitzender des NH/HH-Recyclingvereins, sieht trotz dieser stolzen Bilanz noch erhebliche Ausbaumöglichkeiten: „Jeder einzelne Sammler leistet auch mit kleinsten Beiträgen einen wertvollen Beitrag zur praktischen Unterstützung unserer Ziele für Ausbildung und umweltschonende Nachhaltigkeit. Dafür möchten wir jedem an dieser Stelle herzlich danken. Allerdings landen trotz unserer jahrelangen Aufklärungsarbeit immer noch geschätzte 400 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen im E-Abfall oder noch schlimmer, im Müll, einfach weil viele Betriebe meinen, bei kleineren Mengen lohne sich das Sammeln nicht. Aber glauben Sie mir, es lohnt sich; für die Ausbildung junger Elektrotechniker und für die Forschung auf diesem Gebiet. Beides sind tragende Säulen des Standorts Deutschland in einem wettbewerbsintensiven globalen Markt.“

Für die teilnehmenden Betriebe und Berufsschulen entstehen bei der Sammeltätigkeit keinerlei Kosten und der Verein verfügt über alle Nachweise für eine vollständige und umweltgerechte Entsorgung, die sogar die neuen WEEE Anforderungen zu über 100 Prozent erfüllen. Der Jahresbericht 2017 geht ausführlich auf alle Aspekte der Vereinstätigkeit ein und liefert interessante Einblicke in die Tätigkeit von großen und kleinen Sammlern sowie in die internationalen Rohstoffmärkte.

Abzurufen ist der Jahresbericht 2017 als PDF auf der Webseite www.nh-hh-recycling.de

Über NH/HH-Recycling

Der gemeinnützige Verein zur Förderung des umweltgerechten Recyclings von abgeschalteten NH/HH Sicherungseinsätzen e.V. wurde 1995 gegründet. Als freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller widmet sich der Verein dem Recycling von ausgedienten Schmelzsicherungen als Beitrag für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Energieversorger, Industrieunternehmen, mittelständische Betriebe und das Elektrohandwerk beteiligen in sich ganz Deutschland über ein vom Verein finanziertes flächendeckendes Sammelsystem. Die Überschüsse verwendet der Verein ausahmslos in Form von Spenden zur Finanzierung von Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung.
Mitglieder des Vereins sind die deutschen Sicherungshersteller Driescher Wegberg, EFEN, Hager, Jean Müller, MERSEN, SIBA und Siemens. www.nh-hh-recycling.de

Kontakt NH/HH-Recycling
Birgit Zwicknagel
Tel 09466 910375
b.zwicknagel@nh-hh-recycling.de

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Jahresbericht 2017 des gemeinnützigen NH/HH-Recyclingvereins. Der seit über 25 Jahren tätige Verein sammelt im gesamten Bundesgebiet ausgediente Schmelzsicherungen und führt sie einem vollkommenen Recycling im Kupferkonverter zu. Sämtliche Erträge gehen in gemeinnützige Projekte für Forschung und Lehre in der Elektrotechnik.

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Im Märzen der Gärtner…

zwar nicht mehr unbedingt die Rösslein einspannt, aber pünktlich zum nahenden Frühling will, nicht nur in der Landwirtschaft, wieder einiges an Fleißarbeit erledigt werden.

BildOb im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Es fallen dieser Zeit, alljährlich, säckeweise Gartenabfälle an. Oft überfordert das die Kapazität des eigenen Komposthaufens und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen:

Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd
übernehmen für sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?
Laub
Zweige
Unkraut
Sträucher
Grasschnitt
Baumschnitt

Falls die, zu entsorgenden, Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten
um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen,
besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an?
Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich

In diesem Märzen ist es für ambitionierte Gartenpfleger möglich, das passende „Stahlroß“, in Form eines Wertstoffcontainers, einzuspannen um sich die Gartenarbeit erleichtern zu lassen.

Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Kompostwaren im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünabfalls benutzen.

Der astronomische Frühlingsbeginn ist auf den 20. März datiert, aber mit astronomischen Preisen muss deshalb niemand rechnen, der Seine Grünanlagen mit Hilfe der Reloga frühlingsfit machen will.

Damit die Samen bald gesät werden, und die Knospen der Frühjahrsblüher sprießen können, sollte der im Winter ausgehärtete Boden regelmäßig mit frischer, nährstoffreicher Erde erneuert werden.

GÖNNEN SIE IHREM HAUS UND HOF EINE FRISCHZELLENKUR AUS HEIMISCHEM UND REGIONALEM MUTTERBODEN

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern
Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Gartennerde, Holzpellets und Scheitholz erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt

Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.
Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.
Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

Mehr Infos zu Kompost, Gartenerde und Rindenmulch unter: http://www.reloga.de/privatkunden/kompostprodukte/

Über die RELOGA
Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die Reloga wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Overath, Lindlar, Engelskirchen, Wipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe in Leichlingen, Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Abfallentsorgung und dem Containerdienst ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die Reloga wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Overath, Lindlar, Engelskirchen, Wipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe in Leichlingen, Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Abfallentsorgung und dem Containerdienst ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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Energieversorger E.DIS sammelt 10 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen

Größter Sammler im Raum Brandenburg für gemeinnützigen Zweck

BildStamsried, 8.11.2017, der gemeinnützige NH/HH-Recyclingverein unterhält seit über 20 Jahren ein flächendeckendes Netzwerk von Sammelstellen für ausgediente Schmelzsicherungen, dem sich bundesweit viele engagierte Sammler aus der Energiewirtschaft, der Industrie, aus Handwerksbetrieben und Berufsschulen angeschlossen haben.

Als größter Sammler im Raum Brandenburg ehrte der Verein vor kurzem den Energieversorger E.DIS, der im Geschäftsjahr 2016 mit der rekordverdächtigen Menge von 10 Tonnen ausgedienter Schmelzsicherungen in die Top 20 der bundesweiten Großsammler vorgestoßen ist. Harald Kownatzky, stellvertretender Vorsitzender des NH/HH Recyclingvereins überreichte die Urkunde im Rahmen einer Feierstunde an Frau Renate Wulff, Umweltschutzbeauftragte von E.DIS, welche die Ehrung stellvertretend für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Unternehmens entgegennahm.

E.DIS, mit Sitz in Fürstenwalde, ist einer der größten regionalen Netzbetreiber Deutschlands. In großen Teilen der Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern betreibt das Unternehmen die Strom- und Erdgasnetze und sichert so eine zuverlässige Energieversorgung auf dem neuesten Stand der Technik. Mit rund 2.500 Mitarbeitern ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern.

Renate Wulff erklärt warum sich das Team von E.DIS in allen Niederlassungen so rege an der Sammeltätigkeit des NH/HH-Recyclingvereins beteiligt: „Für die E.DIS ist es selbstverständlich als umweltzertifiziertes Unternehmen die NH/HH Sicherungen zu sammeln und dem Recycling zuzuführen. Ziel dieser Sammelaktion ist die Schonung der natürlichen Ressourcen.“

Harald Kownatzky unterstreicht das Nachhaltigkeitskonzept des NH/HH-Recyclingvereins: „Die Erlöse aus dem Recycling der ausgedienten Schmelzsicherungen fließen ausschließlich in die Ausbildungsunterstützung von jungen Elektrotechnikern und an ausgewählte Forschungsprojekte von Hochschulen und Universitäten auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Herausragende Sammler wie E.DIS leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Ausbildungs- und Wissensvorsprungs am Industriestandort Deutschland, genauso wie für ein umwelt- und ressourcenschonendes Recycling wertvoller, wiederverwendbarer Rohstoffe.“

Über NH/HH-Recycling
Der gemeinnützige Verein zur Förderung des umweltgerechten Recycling von abgeschalteten NH/HH Sicherungseinsätzen e.V. wurde 1995 gegründet. Als freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller widmet sich der Verein dem Recycling von ausgedienten Schmelzsicherungen als Beitrag für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Energieversorger, Industrieunternehmen, mittelständische Betriebe und das Elektrohandwerk beteiligen in sich ganz Deutschland über ein vom Verein finanziertes flächendeckendes Sammelsystem. Die Überschüsse verwendet der Verein hauptsächlich in Form von Spenden zur Finanzierung Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung. Mitglieder des Vereins sind die deutschen Sicherungshersteller Driescher Wegberg, EFEN, Hager, Jean Müller, MERSEN, SIBA und Siemens. www.nh-hh-recycling.de

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Energieversorger E.DIS sammelt 10 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen für gemeinnütziges Recycling. Größter Sammler in Brandenburg und unter den Top 10 in Deutschland.
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Wenn der Plastikkanister zum Lautsprecher wird – Hongkonger Jungunternehmer helfen bei der Abfallreduzierung

Hongkonger Deponien platzen aus allen Nähten. Dies inspiriert Unternehmer in der Metropole zu neuen Ideen für die Umwandlung von Abfall in nutzbare Produkte.

BildZu ihnen gehört auch Produktdesigner Kevin Cheung. Zu Beginn seiner beruflichen Tätigkeit habe er ausgefallene und oft verschwenderische Produkte entwickelt, die darauf ausgerichtet waren, dass Menschen immer mehr konsumierten, so Cheung. „So wollte ich nicht weitermachen und habe mir daher überlegt, ein eigenes Business zu gründen.“

Sein gleichnamiges Upcycling-Designstudio gründete er 2010. Bei verschiedenen Partnerunternehmen sammelt er deren Abfälle ein und macht aus ihnen dekorative und funktionelle Objekte. Beispiel sind die 5-Liter Plastikflaschen für medizinische Produkte, die er von einem lokalen Krankenhaus erhält. Daraus entstehen die flippigen Boombottle Lautsprecher. Ein gemeinsames Projekt mit F2B Services aus Singapur verwandelte einen auf einer Baustelle gefundenen Wassertank in den Boombottle Bartisch mit großen, leistungsstarken Lautsprechern. Der Bartisch ist beleuchtet und kommt auf Partys zum Einsatz. Die Tapetenfirma Dandy stellt Cheung alte Muster für farbenfrohe Geldbörsen zur Verfügung. Eine Vereinbarung mit dem Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) ermöglicht ihm das Einsammeln von übriggebliebenen Teppichresten nach den Messen, aus denen dann Schutzhüllen für Laptops und Notebooks gefertigt werden. Von einem Hongkonger Fahrradladen gibt es die Räder für die Fertigung von Deckenleuchten. Die dabei nicht benötigten Speichen werden in kreativen Workshops genutzt, etwa zum Fertigen von Musikinstrumenten. Die Idee zu den Workshops entstand, als Cheung sah, dass Personen, die in Recycling interessiert sind, sich auch gern an der Herstellung beteiligen.

Verkauft werden die Produkte online und in kleinen Geschäften in Hongkong und Macau. Cheung gefällt die persönliche Atmosphäre der kleinen Geschäfte. „Kunden nehmen sich dort oft die Zeit, die Geschichten hinter den Dingen kennenzulernen.“

Bambus und Papier mit Bienenwachs
Die Französin Fanny Moritz kam 2011 nach Hongkong. Sie bietet Konsumenten die Möglichkeit, ihren Haushaltsabfall durch das Ersetzen von Wegwerfprodukten durch nachhaltige Varianten zu verringern. Ihr Unternehmen NO!W No Waste gründete sie Anfang 2017, den Online-Shop gibt es seit Juli. Zunächst hatte sie in der Metropole eine Agentur, die Webseiten entwickelte und designte. Neben den bereits aus Europa gewohnten umweltfreundlichen Verhaltensweisen, etwa das Licht beim Verlassen des Raumes auszuschalten, inspirierte sie vor allem ein Artikel über Bea Johnson, auf den sie 2015 stieß. Die Autorin des Buches Zero Waste Home hat den Abfall ihrer vierköpfigen Familie jährlich auf ein Gefäß reduziert. Da es in Hongkong nicht so viele nachhaltige Produkte gab, entschied sich Moritz diese selbst zu vertreiben. „Bei NO!W No Waste empfehlen wir wiederverwendbare und kompostierbare Produkte, um den täglichen Abfall zu reduzieren“, so Moritz.

Sie suche für nahezu alles, was weggeworfen wird, eine umweltfreundliche Alternative. Für das Bad gebe es etwa Bambus-Zahnbürsten, waschbare Reinigungstücher und Shampoo in Seifenform, für die Küche Papier mit Bienenwachs zum Einwickeln von Lebensmitteln, das die Aluminiumfolie ersetzt, Edelstahl-Trinkhalme, wiederverwendbare Kaffeefilter und Bambustassen. Für Einsteiger bietet das Unternehmen ein Kit mit vier Produkten, die den Abfall bereits deutlich verringern. Um die Skeptiker zu überzeugen, umfasst das Angebot auch Workshops, umweltfreundliche Festivals und einen Blog mit zahlreichen Tipps.

„Wir sind von den Events überzeugt, da es einfacher ist, die Vorteile unserer Produkte und die Auswirkungen im persönlichen Gespräch zu erläutern. Hinter jedem Produkt gibt es eine Geschichte“, so Moritz. Markenpartner sind Unternehmen, die bei sozialen Projekten wie Zugang zu Gesundheitsservices für sozial benachteiligte Kinder, Beschäftigung Behinderter und Aufforstung engagiert sind. Wichtig, so Moritz, sei ein nachhaltiges Geschäftsmodell, denn nur wenn man Werte für die Kunden schaffe, würden diese dafür bezahlen und weiteres Wachstum ermöglichen.

Farben aus Lebensmittelresten
Eric Cheung ist zusammen mit Winnie Ngai Gründer von Run2Tree Creations, Hongkongs erstem Lebensmittelabfälle-Designstudio. Das Unternehmen sammelt Lebensmittelabfälle von Partner-Supermärkten, Hotels und Lebensmittelherstellern und extrahiert dann die natürlichen Farben zur Herstellung von schadstofffreien Farbstoffen. Blau wird zum Beispiel aus violettem Kohl, grün aus Gemüsen wie Spinat, gelb aus Ingwer, orange aus Orangen und rot aus Radieschen gewonnen. „Wir nutzen zwei Methoden zum Extrahieren der natürlichen Farbstoffe, entweder durch Hitze oder Fermentation, ein Prozess, der drei bis vier Monate dauert“, erläutert Cheung.

Die so gewonnenen Pigmente werden für das Färben von Stoffen oder schadstofffreie Malfarben für Kinder verwendet. Das Unternehmen fertigt zudem nach Maß gemachte, natürliche Seifen, bei denen Kaffeesatz zum Einsatz kommt, und arbeitet an einem Prozess, bei dem Papierprodukte mit Holzfasern aus organischem Abfall produziert werden sollen.

Run2Tree Creations wird vom 1.-10. Dezember 2017 an deTour teilnehmen, einem Event das parallel zur Business of Design Week (BoDW) im PMQ in Hongkong stattfindet. Dort werde man Kräutertee in einen Mocktail verwandeln, um Früchte und Gemüse attraktiver für die Millennials zu machen, so Cheung. „Wir wollen vermitteln, dass auch nicht perfekt gewachsene Pflanzen, etwa Karotten mit zwei Beinen, gut für uns sind.“

Über:

Hong Kong Trade Development Council – Head Office
Frau Head Office
38/F, Office Tower, Convention Plaza, 1 Harbour
Wanchai Hong Kong
China

fon ..: +852 1830668
web ..: http://www.hktdc.com
email : hktdc@hktdc.org

Pressekontakt:

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Leere Flasche oder schicke Tasche? Mit Upcycling gegen den Plastikmüll!

Dank Upcycling werden aus nicht mehr verwendeten Wertstoffen modische Accessoires made in Berlin.

BildBerlin – 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll landen laut Schätzungen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen in unseren Meeren. Pro Jahr. Das Problem: Kunststoffe wie PET werden erst nach etwa 450 Jahren abgebaut. Doch was lässt sich neben der Vermeidung von Plastikmüll auf der Herstellerseite und gezielten Sammel-Aktionen dagegen unternehmen

Upcycling macht Neues aus Altem

„Was nicht recycelt wird, kann man upcyceln. Aus vermeintlich Unnützem nicht nur Sinnvolles, sondern auch Schönes gestalten“, berichtet die Berliner Unternehmerin Lisa Fialik. Ihr Label „Leesha“ hat sich der Idee fairer Modeaccessoires aus upcycelten Rohstoffen verschrieben. Die Idee, die hinter Upcycling steckt: Alte Wertstoffe werden nicht nur entsorgt, man verleiht ihnen einen höheren Wert als zuvor, indem man den Nutzen ändert.

Neue Kollektion verwertet PET-Flaschen

Im Herbst 2017 erscheint die neueste Leesha-Kollektion „PrETty“. Der Kunststoff aus alten Plastikflaschen wird genutzt, um daraus hochwertige Rucksäcke, Schultertaschen und Schlüsselbänder zu fertigen. Das Material dafür kommt sowohl von pfandpflichtigen als auch nicht pfandpflichtigen Einweg-PET-Flaschen. „Indem wir Neues daraus machen, müssen die Flaschen weder hier entsorgt noch auf langen Transportwegen nach Asien verschifft werden“, sagt Lisa Fialik. Letzteres sei üblich, was mit langen Transportwegen und dadurch einem immensen ökologischen Fußabdruck einhergehe.

Gerade weil umweltfreundlichen Produkten mitunter ein schlechter Ruf vorauseilt, was die Qualität angeht, legt Leesha großen Wert auf Gebrauchstauglichkeit und eine professionelle Verarbeitung. Außerdem ist der Stoff von hoher Güte, höchst belastbar und abriebfest. „Umweltschutz und Qualität dürfen sich nicht ausschließen. Mode soll schließlich Spaß machen – und nicht nur kein schlechtes Gewissen“, so Fialik.

Seit 2011 zahllose Wertstoffe upgecycelt

2011 startete Lisa Fialik mit der Idee, Accessoires nicht nur umweltfreundlich, sondern auch sozial verträglich zu produzieren. Aus Stoffresten, Werbeplanen und alten Jeans entstanden so die ersten Stücke der Kollektion WILDe -Taschen, Turnbeutel und Portemonnaies. Gefertigt werden sie in sozialen Einrichtungen wie JVAs, Projekten zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt und Behindertenwerkstätten. „Kunden sollen nicht nur das Gefühl haben, der Umwelt etwas Gutes zu tun, sondern auch Menschen, denen man sonst wenig Möglichkeiten gibt, sich beruflich zu engagieren“, sagt Lisa Fialik. Die Stücke – meist Unikate oder in Kleinstauflagen erschienen – fanden Anklang und werden seither über die gängigen Online-Plattformen vertrieben.

Aufgrund des Erfolgs entstand die Idee, ab Herbst 2017 mit PrETty eine neue Serie zu starten. Mit einem Fokus auf Wertigkeit und Verarbeitungsqualität werden die Taschen, Rucksäcke und Schlüsselbänder ausschließlich von ausgebildeten Schneiderinnen in Berlin gefertigt. „Wir zahlen faire Löhne für gute Arbeit. Neben der Verwertung alter Materialien gehört auch das zur Mode für verantwortungsvolle Kundinnen dazu“, sagt die Unternehmerin.

Weiteres Bildmaterial:
http://leesha-bags.com/presseinformationen

Über:

Leesha
Frau Lisa Fialik
Am Berlin Museum 25
10969 Berlin
Deutschland

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email : info@leesha-bags.com

Unternehmensgeschichte
Mode und Accessoires aus upgecycelten Rohstoffen abseits vom Mainstream

Seit 2011 steht Leesha für einzigartige Mode und Accessoires, die die Welt nicht nur schöner, sondern auch ein wenig besser machen möchten.

Weil sich unter Stoffresten und Verschnitten manch ein Schatz versteckt, machen wir aus Altem Neues. Was ansonsten auf dem Müll landen würde, verwandeln wir in augen- und handschmeichelnde Produkte, mit denen du dich von der Masse abhebst. Selbst alten Planen und PET-Flaschen schenken wir ein neues Leben.

Unsere trendigen Taschen, Rucksäcke und Schlüsselbänder ziehen nicht nur die Blicke auf sich – sie geben auch ein gutes Gefühl. Denn hergestellt werden unsere Produkte in Berlin, wo wir besonderen Wert auf eine professionelle Verarbeitung und wertige Haptik legen. Unseren ökologischen Fußabdruck halten wir vom Druck bis zur Nutzung von Naturstrom so gering wie möglich.

Mach einen Unterschied und lerne Leesha kennen.

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Leesha
Frau Lisa Fialik
Am Berlin Museum 25
10969 Berlin

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NH/HH Recyclingverein spendet EUR 5.000 für Bürgerinitiative Clean-up-MG e.V., Mönchengladbach

Freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller, unterstützt bürgerliches Engagement für ein sauberes und gepflegtes Stadtbild.

BildWegberg/Mönchengladbach, im Rahmen seiner jährlichen Mitgliederversammlung übergab der NH/HH-Recyclingverein eine Spende von EUR 5.000 an Clean-up-MG e.V., eine Bürgerinitiative, die sich aktiv für ein sauberes und attraktives Stadtbild von Mönchengladbach einsetzt. Die Spendenübergabe fand im Städtischen Museum Abteiberg statt und wurde von der Firma Driescher initiiert, einem renommierten Hersteller von technischen Produkten für die Energieversorgung mit Sitz in Wegberg, NRW. Das Unternehmen ist auch ein Gründungsmitglied des NH-HH Recyclingvereins.

Volker Seefeld, Vorstandsvorsitzender des NH-HH Recyclingvereins, erklärte bei der Spendenübergabe: „Seit der Gründung unseres Vereins, vor über zwanzig Jahren verwenden wir entsprechend unserer Satzung, alle erwirtschafteten Erträge für die Förderung von Lehre, Bildung und Forschung auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Darüber hinaus spenden wir aber auch jedes Jahr einen Betrag von EUR 5.000 an eine soziale Einrichtung oder Bürgerinitiative. In diesem Jahr geht unsere Spende an Clean-up-MG, ein Verein hochengagierter Bürger und Bürgerinnen von Mönchengladbach, die mit persönlichem Einsatz und vielbeachteten Aktionen ihre Stadt sauber halten und einen gepflegten Lebensraum für alle schaffen. Wir drücken mit dieser Spende unsere Hochachtung für dieses herausragende Beispiel bürgerlichen Engagements in einer Zeit aus, in der sich leider allzu viele Mitmenschen nicht mehr verantwortlich für das unmittelbare Lebensumfeld in ihrer Gemeinde fühlen.“

Eugen Viehof, Vorstandsvorsitzender Clean-up-MG e.V., erläutert das nachhaltige Konzept des Vereins: „Clean-up-MG e.V. engagiert sich seit dem Jahr 2002 für ein gelebtes Umweltbewusstsein lokal im Mönchengladbach. Neben bürgerschaftlichem Engagement mit über 300 Paten für ein sauberes Stadtbild, legt Clean-up-MG e.V. seinen Schwerpunkt auf die Stärkung des Umweltbewusstseins bei Schülern und Jugendlichen. An der jährlich stattfindenden Aktion „CLEAN IST COOL“, bestehend aus einer Umweltolympiade (Internet-Rallye) und anschließendem Kreativwettbewerb, nehmen ca. 800 Schüler der Klassen 5 bis 10 teil. Mit diesen und ähnlichen Aktionen in Sachen Umwelt und Stadtsauberkeit versuchen wir seit 15 Jahren nachhaltig das Umweltbewusstsein bei Erwachsenen und Jugendlichen zu fördern und so langfristig zu festigen.“

Über NH/HH-Recycling

Der gemeinnützige Verein zur Förderung des umweltgerechten Recycling von abgeschalteten NH/HH Sicherungseinsätzen e.V. wurde 1995 gegründet. Als freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller widmet sich der Verein dem Recycling von ausgedienten Schmelzsicherungen als Beitrag für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Energieversorger, Netzbetreiber, Industrieunternehmen, mittelständische Betriebe und das Elektrohandwerk beteiligen in sich ganz Deutschland über ein vom Verein finanziertes flächendeckendes Sammelsystem. Die erwirtschafteten Überschüsse verwendet der Verein satzungsgemäß als Spenden zur Finanzierung von Forschung und Lehre sowie Aus- und Weiterbildung.
Mitglieder des Vereins sind die deutschen Sicherungshersteller DRIESCHER Wegberg, EFEN, Hager, Jean Müller, MERSEN, SIBA und Siemens. www.nh-hh-recycling.de

Kontakt NH/HH-Recycling
Birgit Zwicknagel, Tel 09466 910375
b.zwicknagel@nh-hh-recycling.de
Agenturkontakt
plusfreemedia GmbH, Carmen Kassing, 069 69713174
Carmen.Kassing@plusfreemedia.de

Über Clean-up MG

Der eingetragene Verein Clean-up-MG wurde 2002 von engagierten Bürgern aus Mönchengladbach und ortsansässigen Unternehmen gegründet und setzt sich aktiv dafür ein, das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen für eine saubere und attraktive Stadt zu fördern und damit eine höhere Identifikation mit dem gemeinsamen Lebensraum zu schaffen.
Schwerpunkte des Vereins sind:
-Über 300 Paten pflegen und reinigen Straßenzüge, öffentliche Plätze oder sorgen für die Befüllung der über 250 im Stadtgebiet aufgestellten Belloo-Boxen.
-Mit einer Internet-Rallye und anschließendem Kreativwettbewerb werden jährlich ca. 800 Schüler der Klassen 5 – 10 in Umwelt- und Sauberkeitsfragen geschult.
-Mitglieder von Randgruppen übernehmen Verantwortung für die Sauberkeit auf städtischen Plätzen. Sie werden betreut von Streetworkern des Diakonischen Werks.
-In Kooperation mit dem kath. geprägten Volksverein werden von Arbeitslosen alle Städtischen Verbindungsstraßen von Unrat befreit. www.clean-up-mg.de

Kontakt Clean-up-MG e.V.
info@clean-up-mg.de

Über:

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Frau Carmen Kassing
Alicestraße 76
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 061028825355
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email : Carmen.Kassing@plusfreemedia.de

m Rahmen seiner jährlichen Mitgliederversammlung übergab der NH/HH-Recyclingverein, eine freiwillige Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Sicherungshersteller, eine Spende von EUR 5.000 an Clean-up-MG e.V., eine Bürgerinitiative, die sich aktiv für ein sauberes und attraktives Stadtbild von Mönchengladbach einsetzt.

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Wischtuchrollen für Öl, Chemikalien, Säuren und andere Flüssigkeiten

Wischtuchrollen von MAKRO IDENT sind hochsaugfähig, umweltfreundlich, nicht gesundheitsschädlich und für die verschiedensten Flüssigkeiten auf Mineralöl- oder Wasserbasis geeignet.

BildZum Aufnehmen der unterschiedlichsten Flüssigkeiten wie Öl, Salzsäure, Benzin, Terpentin, Schweröl, Ethanol, Ammoniak und vieles mehr, sind die Rollen farblich unterteilt. Die ölbindenden Wischtuchrollen sind weiß. Universal-Wischtuchrollen für Öle, Benzin, Säuren und Chemikalien sind grau und die Wischtuchrollen für den Laborbereich sind grün, womit diese farblich bei der Entsorgung gut zu unterscheiden sind und optisch gut getrennt werden können.

Die Rollen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen, für kleine, mittlere und große Leckagen und Verschüttungen. Da die Materialien aus Polypropylen oder recyceltem Zeitungspapier, Cellulose und Baumwolle bestehen, haben sie den Vorteil, hochsaugfähig zu sein.

Polypropylenmaterialien von MAKRO IDENT nehmen das 10- bis 25-fache des Eigengewichts an Flüssigkeit auf und die recycelten Materialien das 25- bis 50-fache. Das heißt, das zum Beispiel bei 200 Liter ausgelaufenem Öl nur 10 Kilo vom Polypropylenmaterial verwendet werden muss. Im Gegensatz zu herkömmlichem Granulat, wo 100 Kilo Granulat für 200 Liter ausgelaufenem Öl verwendet werden muss. Allein schon bei den Entsorgungskosten ist Polypropylen und auch das noch saugfähigere Recyclingmaterial der ReForm-Serie ein Muss. Man spart nicht nur viel Geld, sondern der Arbeitsplatz bleibt immer sauber und bei Verschüttungen benötigt man nur sehr geringe Zeit und geringen Aufwand, um die Flüssigkeiten aufzunehmen.

Das schöne ist, dass die Wischtuchrollen aus Polypropylen nicht stauben, nicht schimmeln – auch nicht bei der Lagerung in feuchten Umgebungen. Sie sind leichtgewichtig, hinterlassen keinen Dreck am Arbeitsplatz, sind sehr strapazierfähig und haltbar, nehmen Flüssigkeiten innerhalb Sekunden auf und enthalten keinerlei gesundheitsschädlichen Stoffe oder Zusammensetzungen nach EG-Richtlinie 67/548/EWG bzw. 1999/45/EC. Die ReForm Materialien fasern etwas, sind aber aus absolut umweltfreundlichen recycelten Materialien bzw. aus 80% Baumwolle – einem nachwachsendem Rohstoff und aus einem speziellem sehr leichten Spinnvlies, das sich durch die sehr hohe Saugkraft, Festigkeit und Haltbarkeit auszeichnet.

Die ölbindenden Wischtuchrollen aus Polypropylen sind zertifizierte Materialien. Sie entsprechen den Ölbindemittel-Spezifikationen für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem deutschen Hygiene-Institut und unterstützen Unternehmen bei der Einhaltung der aktuellen OSHA und EPA Sicherheitsvorschriften. Einsatzbereiche finden sich daher in vielen Produktions- und Fertigungsstätten der Industrie, in Laboren, Krankenhäusern, Kraftwerken, Werkstätten, Tankstellen und vielen anderen Betriebsstätten.

Für die Aufbewahrung und für den schnellen und effizienten Zugriff auf diese Materialien hat MAKRO IDENT auch verschiedene Aufbewahrungscenter, Schränke, Rollenspender und sogar Sicherheitsstationen für Notfälle im Sortiment.

Die Serie SPC Sorbent Center besteht aus modular aufbaubaren und mobiler Lagerschränken. Diese Module können als Soforthilfe- und Notfallkit verwendet werden oder als Lager- und Dosierstation. Die einzelnen Schränke können übereinander gestapelt werden, um einen größeren Schrank zu erhalten. Die Doppeltüren dienen zur einfachen Entnahme der jeweiligen Produkte. Und die Laufrollen können zusätzlich montiert werden, wenn man ausschließlich mobile Schrankeinheiten benötigt, um bei Verschüttungen schnell vor Ort zu sein.

Leichte mobile Spendeeinheiten sind für die Wischtuchrollen ebenso erhältlich. Somit kann die Rolle immer dort hin mitgenommen werden, wo sie gerade benötigt wird. Auch feststehende Rollenspender hat MAKRO IDENT im Sortiment, wie auch Rollenspender zur Wandmontage.

Um bei plötzlichen Verschüttungen und Notfälle gut gerüstet zu sein, gibt es auch Sicherheitsstationen – komplett ausgestattet mit Handschuhen, 1 Wischtuchrolle für Öl, Chemikalien oder für den universellen Einsatz, Tüchern, Sperren usw. mit dem entsprechenden Nofall-Equipment.

Weitere Informationen über Wischtuchrollen, Tücher, Sicherheits- und Bodenschutzmatten, umweltfreundliche ReForm-Bindevliese, Aufbewahrungsmodule, Notfallsets und vieles mehr unter www.spc-oelbindemittel.de

Über:

MAKRO IDENT e.K. – Brady-Distributor Europa
Frau Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: http://www.sorptionsmittel.de
email : info@makroident.de

MAKRO IDENT – Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 33.000 Artikeln
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in alle der EU angehörenden Staaten von Standardartikeln innerhalb 24 bis max. 48 Stunden sowie Lieferung in die Schweiz.

Sortiment mit über 33.000 Brady-Artikeln
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MAKRO IDENT e.K. ist bekannter BRADY-Distributor für kleine bis große Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Behörden, Institute usw. im EU-Raum und der Schweiz. Aus unserem großen Sortiment von über 33.000 Brady-Artikeln erhalten Sie von uns ausschließlich qualitativ hochwertige Produkte.

Produktsortiment
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Etikettendrucker, Schilderdrucker, Etiketten & Endlosbänder, Anhänger, Schrumpfschläuche, Laboretiketten & Labordrucker, Etiketten- und Schilder-Software – Lockout-Tagout Verriegelungen, Warnanhänger, Sicherheitsschilder, Sicherheits-Software und Schulung – SPC Ölbindemittel und Universal-Bindemittel für andere Flüssigkeiten – Boden- und Rohrkennzeichnung – Scafftag Halterungen und Einsteckschilder.

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MAKRO IDENT e.K.
Frau Angelika Wilke
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„Mehr Licht“ sagt der Buchsbaum

„Bitte gießen!“ – die Buchsbäumchen im Büro der Agentur trumedia in Augsburg melden sich, wenn sie Wasser, Nahrung oder mehr Licht brauchen. Denn sie sind Teil der Unternehmensphilosophie.

Bild„Kreative Ideen kommen nicht aus dem Off – sie brauchen ein gutes Klima. Wir konzipieren Strategien, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und diese Prämisse platzieren wir auch in unseren Arbeitsbereichen,“ sagt Marco Trutter, Geschäftsführer der Werbeagentur.

Das smart office ist daher die Basis für das kreative Potential der Augsburger Marketingstrategen.

Wenn die Köpfe rauchen und im Büro dicke Luft herrscht, dann erhalten die Mitarbeiter eine E-Mail, dass jetzt Lüften angesagt ist – die Räume denken mit und melden einen zu hohen CO²-Gehalt. Die individuelle Klimastrategie basiert auf einem selbstlernenden System, das Faktoren wie Fenstergröße, deren Himmelsrichtung oder auch die Raumfeuchte berücksichtigt. Selbst der aktuelle Wetterbericht fließt in dieses Klimamanagement ein. Eine Wand aus Naturmoos reguliert die Luftfeuchte und wirkt sich positiv auf die Akustik in den Räumen aus. Geräusch-dämpfend wirken auch die Büromöbel aus Wellpappe, aus Recyclingmaterial versteht sich, die sich die Mitarbeiter individuell zusammenstellen können. Die Heizung „weiß“ inzwischen, welche Räume wie, wann und von wie vielen Personen genutzt werden und passt sich an. Ressourcenschonung auch hier, und dass ein Teil der genutzten Energie aus regenerativen Quellen kommt ist selbstverständlich, ebenso, dass bereits die Hälfte der Firmenfahrzeuge Elektroautos sind.

Premium: in Design, Technik und Nachhaltigkeit

Wer hochwertige Markenkommunikation entwickelt braucht ein hohes Maß an modernster Technik und Designs, die aus dem Rahmen fallen. Gleichermaßen ist es jedoch zwingend notwendig darüber zu reflektieren, wie effizient Technologien eingesetzt werden können, um Nachhaltigkeit zu erzeugen. „Wir sind alles andere als eine Birkenstocktruppe, die mittags kratzige Schafwollpullover strickt,“ lacht Trutter. „Im Gegenteil: wir denken sehr genau darüber nach, welche Wirkung von welcher Maßnahme ausgeht. Nicht alles was technisch machbar ist, macht Sinn und ist langfristig angelegt. Die Leistungen in unseren Projekten müssen verantwortungsvoll sein – eben nachhaltig. Wenn es erforderlich ist, dann entwickeln wir neue Verfahren wie das trumedia Colormanagement, eine Möglichkeit Naturpapiere auch bei farbkritischen Anwendungen effektvoll zu bedrucken.“ So verfolgt das Augsburger Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz und nachhaltige Strategien.
Positiv wirkt diese Unternehmensphilosophie auch auf die Mitarbeiter, die in einem angenehmen Umfeld arbeiten und so zu kreativen Ideen inspiriert werden. „Unsere Motivation ist es, Dinge anders zu machen als üblich. Das fängt bei Kleinigkeiten an. So gibt es bei uns kein Standard-Flipchart, sondern wir verwenden einfache Packpapierrollen bei unseren Meetings und die Garderobe besteht aus gebrauchten Kletterseilen – klassisches Upcycling, das obendrein noch Spaß macht,“ sagt Trutter.

Über:

trumedia GmbH
Herr Marco Trutter
Kirchbergstraße 23
86157 Augsburg
Deutschland

fon ..: 0821/2171750
web ..: http://www.trumedia.de
email : presse@trumedia.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Website kostenlos verwenden.“

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trumedia GmbH
Frau Stefanie Breier
Kirchbergstraße 23
86157 Augsburg

fon ..: 0821/2171750
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email : presse@trumedia.de

Neu von PFREUNDT Waage für Teleskoplader

Mobile Waage – Sicherheit beim Materialumschlag mit Teleskoplader

Neu von PFREUNDT Waage für Teleskoplader

Das Wiegesystem kann in alle gängigen Teleskopmaschinen eingebaut werden.

Pfreundt, der Spezialist für Wiegetechnik in mobilen Maschinen stellt mit der WK60 Serie ein Wiegesystem für Teleskoplader vor. Verfügbar in 2 Grundvarianten kann das Wiegesystem in alle gängigen Teleskopladern, auch nachträglich, problemlos eingebaut werden. Die Wiegetechnik ist so für alle Einsatzbereiche und Branchen geeignet. Das System ist eichfähig gemäß Klasse Y(b).
Die WK60 ist ein mobiles Wiegesystem mit modernster Technik und einem 7 Zoll Full-Touch Display mit gehärtetem Sicherheitsglas, das eine intuitive Bedienung wie bei Smartphones oder Tablet-PCs möglich macht. Durch neueste Kommunikationsschnittstellen für Drucker, Netzwerke sowie Funkdatenübertragung per WLAN und eine Positionsbestimmung weiß man immer, wie viel Material bewegt wird – das spart Zeit, senkt die Kosten und verbessert die betrieblichen Abläufe. Auch eine Anbindung an das PFREUNDT Web Portal ist möglich und sorgt damit für eine optimale Verfügbarkeit der Wiegedaten – jederzeit und überall.
Für die unterschiedlichen Anforderungen insbesondere an den Stammdatenspeicher und die Benutzerverwaltung ist die Wiegeelektronik in zwei Ausstattungsvarianten als WK60 und WK60-S erhältlich.
Bei Teleskopladern erlaubt die dynamische Verwiegung die Gewichtsermittlung bereits im laufenden Arbeitsprozess, also während der Hubbewegung und in der Fahrt. Der Einsatz ist auf unterschiedlichem Terrain möglich und bietet ein schnelleres Beladen bei höchster Messgenauigkeit des Systems. Das neue, optional verfügbare Messverfahren von PFREUNDT Speed Weigh Technology bietet darüber hinaus viele weitere Vorteile. Das Material kann in jeder Höhe aufgenommen und verladen werden. Restmengen in der Schaufel können einfach von der Summe abgezogen werden, wenn diese nicht verladen wurden. Das Gewicht wird auch dann präzise ermittelt, wenn die Verwiegung während der Fahrt des Laders, auf unebenem Untergrund oder auf Rampen erfolgt. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und reichen von der Baustelle über Schüttgut, Recycling, Entsorgung, erneuerbare Energien bis hin zur Agrartechnik.

Entsprechend der bekannten Radladerwaagen wird mit der neuen Teleskopladerwaage die Arbeitmaschine zur mobilen Waage. So vereint das System die Vorteile eines Teleskopladers mit denen einer integrierten On-Board-Waage zur Verwiegung direkt beim Materialumschlag.
Messtechnisch basiert das System auf der über 40.000-fach bewährtem dynamischen Hydraulikdruckmessung der bekannten Radladerwaagen, erweitert um anwendungsspezifische Komponenten und Messwerte. Text und Fotos download hier: www.pr-download.com/pfreundt15.zip

PFREUNDT plant, entwickelt und vertreibt mobile Wägesysteme einschließlich Software und Datenübertragungssysteme von hohem Nutzen und hoher Zuverlässigkeit für die weltweiten Märkte der Gewinnungs-, Entsorgungs- und Recyclingindustrie.
Die gelieferten Produkte sind von hoher Qualität. Sie werden durch ständige Weiterentwicklung den Anforderungen der Märkte und der Gesetzgebung – insbesondere aber den Bedürfnissen der Kunden in aller Welt – angepaßt.
Neuentwicklungen sind deshalb stets zukunftsweisend, marktgerecht und erfüllen die Kundenforderungen. Daher stehen Rationalisierungsmöglichkeiten und Kostenbewusstsein in der Anwendung im Vordergrund.
Alle Dienstleistungen, wie Beratung, Montage und Kundendienst, werden durch ständige Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf einem hohen Qualitätsstandard gesichert. Das flächendeckende Außendienst-/Servicenetz garantiert einen schnellen, zuverlässigen und kostengünstigen Kundendienst.
Das bei PFREUNDT eingeführte Qualitätsmanagement-System erfüllt die Anforderungen der DIN EN ISO 9001.

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+49 (0)2862 9807 192
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