Quebec

now browsing by tag

 
 

Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene Menschen – Kanada lebt Multikulti und Vielfalt

BildMettmann, 12. Februar2018 – Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe „in all thy sons“, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe „in all of us“.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: „Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist – kulturell, politisch, wirtschaftlich -, weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!“, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibt’s zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten
bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wird-gerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrett-gibt’s an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibt’s Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

Über:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Barbara Ackermann
Schwarzbachstr. 32
40822 Mettmann
Deutschland

fon ..: +49 2104 9524112
fax ..: +49 2104 9126 73
web ..: http://www.kanada-presse.de
email : b.ackermann@travelmarketing.de

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der Destination Canada News (Englisch), erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube-Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf http://en.destinationcanada.com/

Pressekontakt:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Barbara Ackermann
Schwarzbachstr. 32
40822 Mettmann

fon ..: +49 2104 9524112
web ..: http://en.destinationcanada.com/
email : b.ackermann@travelmarketing.de

Kanada in deutschen Kinos 2018

Diese Filme aus Kanada sind in diesem Jahr auf den deutschen Kinoleinwänden zu sehen

BildMettmann, 30. Januar 2018 – Zu den großen kanadischen Filmstars gehören Donald Sutherland und Sohn Kiefer Sutherland, Jim Carrey, Ryan Gosling, Ryan Reynolds, Hayden Christensen, Seth Rogen und Produzent James Cameron. Kanada gilt als Talentschmiede für Hollywood. Auch eine lebendige Animationsfilmszene ist in Kanada beheimatet. Und Kanada ist ein beliebter Drehort für internationale Produktionen. Wir sagen Ihnen, mit welchen Filmen 2018 ein Stück Kanada in die deutschen Kinos kommt.

Wunder

Das Familiendrama „Wunder“ mit Julia Roberts ist gleich zweimal kanadisch geprägt. Zum einen wurde der Film im Großraum Vancouver gedreht, zum anderen ist der junge Hauptdarsteller Jacob Tremblay Kanadier und in Vancouver geboren. Erzählt wird die Geschichte des elfjährigen Jungen August „Auggie“ Pullman, dessen Gesicht durch einen Gendefekt entstellt ist, weshalb Auggie, der ein großer „Star Wars“-Fan ist, meistens mit einem Astronautenhelm herumläuft. In seinen ersten Lebensjahren wurde Auggie von seiner Mutter Isabel (gespielt von Julia Roberts) unterrichtet und von seinem Vater Nate (Owen Wilson) fürsorglich umhegt. Doch der erste Tag in der Schule steht bevor und damit nimmt die anrührende Geschichte über Zurückweisung, Liebe, Nähe und Toleranz ihren Lauf. Auf den Film „Wunder“ (Originaltitel: „Wonder“) hat Tremblay sich vorbereitet, indem er mehrmals die Kinderstation eines Krankenhauses in Toronto besuchte, wo auch eine der Filmpremieren stattfand. Tremblay eroberte die Herzen der Zuschauer bereits in dem kanadischen, 2015 mit dem Oskar prämierten Film „Raum“ (Originaltitel: „Room“), in dem er einen fünfjährigen Jungen spielt, der mit seiner Mutter gefangen gehalten wird.

Deadpool 2

Nach dem Erfolg des Films „Deadpool“ in den Kinos der ganzen Welt kommt im Mai „Deadpool 2“ in die deutschen Kinos. Der Kanadier Ryan Reynolds spielt darin wieder die Hauptrolle des anarchischen Anti-Helden Wade Wilson, der sich – mit Superkräften ausgestattet – durch die Welt kämpft und dabei zugleich die Superheldenfilme und die Filmindustrie augenzwinkernd persifliert. Wie schon der erste wurde auch der zweite Teil der freien Adaption der Marvel-Comics in Kanada gedreht. Drehort war British Columbia, und dort das Hatley Castle in Victoria, die große Zubringer-Brücke des Georgia Viaducts in Vancouver, die Downtown Vancouver mit der Main Street verbindet, sowie zahlreiche bekannte Orte und Plätze in Vancouver wie der Leeside Skatepark, das Cobalt Hotel, der Nachtclub Nr. 5 Orange, die Arch Alley in Vancouvers Innenstadt, das historische Eisenwerk sowie die Keefer Street in Chinatown.

Fifty Shades of Grey 3: Befreite Lust

Der dritte Teil der Trilogie nach der Romanvorlage „Fifty Shades“ von E. L. James kommt im Februar in die deutschen Kinos. Wie schon Teil 1 („Geheimes Verlangen“) und Teil 2 („Gefährliche Liebe“) spielt auch Teil 3 „Fifty Shades of Grey: Befreite Lust“ (Originaltitel: „Freed“) an vielen Schauplätzen in Vancouver in British Columbia. Ana und Milliardär Christian Grey heiraten im letzten Teil der Trilogie, erleben Eifersucht, Liebe, Betrug und die Bedeutung der Ehe vor der imposanten Kulisse Kanadas. Die Aufnahmen in Anas Studiobüro wurden in Gastown in Vancouver gedreht, in dem historischen Gebäude in 110 E. Cordova Street. Die Außenaufnahmen dazu entstanden in der Alexander Street. Eine erotische Auszeit genießen Ana und Christian in Whistler, auf einem Anwesen oberhalb des Ortes mit einer spektakulären Aussicht auf den Blackcomb Mountain. Die romantische Hochzeit wurde im Clubhaus des Riverway Golf Course in Burnaby, 15 Kilometer östlich von Vancouver Airport, gedreht.

Distorted

Im malerischen Okanagan Valley im Süden der kanadischen Provinz British Columbia spielt der Cyber-Thriller „Distorted“. Der Film beginnt tragisch: Die unter einer bipolaren Persönlichkeitsstörung leidende Künstlerin (gespielt von Christina Ricci) verliert ihre Tochter durch einen tragischen Unfall. Gemeinsam mit ihrem Mann (gespielt von dem Kanadier Brendan Fletcher) beginnt sie einen Neustart in einem High-Tech-Apartment. Doch die ersehnte Ruhe lässt auf sich warten, denn das Apartment ist mit einem hypermodernen Überwachungssystem ausgestattet, das zum Instrument eines beängstigenden Plans des Besitzers wird. Keiner scheint die Ängste der psychisch labilen Protagonistin ernst zu nehmen, mit Ausnahme eines Journalisten (gespielt von John Cusack), der das bedrückende Spiel entwirrt. Gedreht wurde im malerischen Kelowna am Okanagan-See, am Rotary Centre for the Arts und an der langen Uferstraße Lakeshore Road von Kelowna sowie rund um den Ort Vernon.

Richard Says Goodbye

Die Universität von British Columbia, die UBC in Vancouver, ist einer der wichtigen Filmschauplätze des Films „Richard Says Goodbye“ von Regisseur Wayne Roberts. In dem Streifen erhält der renommierte Hochschulprofessor Richard (gespielt von Johnny Depp) eine niederschmetternde Diagnose, die ihn dazu bewegt, sich von allen Zwängen, Erwartungen und Konventionen zu befreien und jenseits der Universitätsmauern zu leben. Zu dem selbstbestimmten Leben gehören natürlich jede Menge Laster, ein paar Exzesse und schlechte Manieren, die Richard in den Straßen, Bars und Kneipen Vancouvers auslebt. Johnny Depp kehrte mit den Dreharbeiten zurück zu seinen Ursprüngen, denn auch die Serie „21 Jump Street“, mit der er einst als Teenie-Star in den 1980er Jahren berühmt wurde, spielte in Vancouver.

A Dog’s Way Home

Kanada auf vier Pfoten erkundet die Hündin Bella, die sich in dem Kinofilm „A Dog’s Way Home“ auf die Reise zurück zu ihrem Herrchen Lucas macht. Auf ihrem 600 Kilometer langen Trip, der Bella filmisch durch British Columbia führt, trifft sie die unterschiedlichsten menschlichen Charaktere, ehe sie Lucas wieder in die Arme springt. „A Dog’s Way Home“ erzählt von der innigen Verbindung, die Mensch und Tier auch über hunderte Kilometer hinweg trägt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von W. Bruce Cameron, dessen vorangegangener Bestseller „A Dog’s Purpose“ in Winnipeg, Kanada, verfilmt wurde.

Die kanadische Reise

Der Film „Die kanadische Reise“, der aktuell in den Programmkinos zu sehen ist, erzählt die Geschichte des Franzosen Mathieu, der ins kanadische Québec reist, um sich selbst wieder näher zu kommen. Dort trifft er auf seine beiden Halbbrüder. Gemeinsam machen sich auf die kuriose Suche nach der Leiche ihres Vaters. Denn der hatte beim Angeln einen Herzinfarkt erlitten und ist im See verschwunden. Die Geschichte, die der französische Regisseur Philippe Lioret mit seinem in Kanada gedrehten Film erzählt, ist ein leises, doch tief bewegendes Familiendrama, das nicht nur die Gefühlslandschaft der Protagonisten einfängt, sondern auch die Schönheit der kanadischen Landschaft Québecs.

Hinweis für die Redaktion

Weitere Details, Tipps und Reise-Ideen zu Drehorten in Kanada finden sich auch auf www.filmtourismus.de
Für weitere Infos, welche Filme bereits in Kanada gedreht wurden und aktuell gedreht werden, lohnt ein Blick auf:
www.whatsfilming.ca

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abonnement unserer ,News‘, erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Besuchen Sie uns auf Facebook, verfolgen Sie das Neueste von uns auf Twitter oder abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal. Weitere Informationen warten auf Sie unter www.canada.travel/corporate

Pressekontakt:

Destination Canada
proudly [re]presented by
TravelMarketing Romberg TMR GmbH
BARBARA ACKERMANN
DIRECTOR PR & MEDIA
Schwarzbachstrasse 32, D-40822 Mettmann near Düsseldorf, Germany
Phone: +49 (0) 2104 – 9524112, Fax: +49 (0) 2104 – 91 26 73
b.ackermann@travelmarketing.de, www.kanada-presse.de, www.keepexploring.de

Find us on Facebook: www.facebook.com/entdeckekanada
Follow us on Twitter: www.twitter.com/entdeckekanada
Canada Videos on YouTube: www.youtube.com/entdeckeKanada
Canada on Pinterest: www.pinterest.com/ExploreCanada
Explore Canada on Instagram: www.instagram.com/explorecanada
Use #ExploreCanada in all channels, and we’ll share our favorites with our followers.

Unseren deutschen Media-Newsletter können Sie hier abonnieren

Über:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Barbara Ackermann
Schwarzbachstr. 32
40822 Mettmann
Deutschland

fon ..: +49 2104 9524112
fax ..: +49 2104 9126 73
web ..: http://www.kanada-presse.de
email : b.ackermann@travelmarketing.de

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der Destination Canada News (Englisch), erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube-Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf http://en.destinationcanada.com/

Pressekontakt:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Barbara Ackermann
Schwarzbachstr. 32
40822 Mettmann

fon ..: +49 2104 9524112
web ..: http://en.destinationcanada.com/
email : b.ackermann@travelmarketing.de

Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

Manchmal ist die Natur der heimliche Star in den Hollywood-Filmen. Wir zeigen die aufregendsten Spots, die eine Reise wert sind

BildMettmann, 22. Januar 2018 – Kanada hat viel Platz für filmreife Landschaften. Denn Kanada ist nicht nur das zweitgrößte Land der Erde, sondern zugleich auch das am dünnsten besiedelte. Einsame Wälder, Grizzly-Bären, pulsierende Städte und futuristische Skylines. Nur drei Flugstunden von L.A. entfernt, lieben es Regisseure und Filmstars, in Kanada zu drehen. Filme wie „Der Rückkehrer“, die „Twilight“-Saga oder „Brokeback Mountain“ zeigen atemberaubend schöne Landschaften und wecken die Lust zu reisen wie im Film.

Alberta – Ab durch die Wildnis mit Gefühl

Klare Seen, in denen sich die schneebedeckten Berge spiegeln, schroffe Bergspitzen, an denen Wolken wie Watte hängen und dunkelgrüne Wälder, in denen auf einer Lichtung zwei Cowboys eine Herde Schafe hüten, Dosenbohnen über dem offenen Feuer erhitzen und in der Einsamkeit zueinander finden. In dem Film „Brokeback Mountain“ wird die Sehnsucht zweier Menschen zueinander in einer imposanten Naturkulisse inszeniert. Spielt das Geschehen in der Kurzgeschichte von Annie Proulx, die die Vorlage für den Film bot, zwar im amerikanischen Wyoming, so fand der Regisseur Ang Lee doch nur im kanadischen Alberta die Kulisse, um die Naturgewalt der Liebe expressiv zu rahmen. Alberta, das östlich neben British Columbia liegt, ist berühmt für die Rodeo-Stampede in Calgary, für seine dichten Wälder, seine Seen und die endlosen Grasslands. Ein Ort wie gemacht für epische Aufnahmen. Berührend ist die Wildnis von Kananaskis Country, der Moose Mountain, der im Film als Brokeback Mountain firmiert und die Kleinstadt Fort Mcleod, in der bis heute das Elektrogeschäft steht, das im Film als Waschsalon diente, vor dem sich die beiden Cowboys Ennis (Heath Ledger) und Jack (Jake Gyllenhaal) zum ersten Mal küssen. „20 Jahre träumten sich Ennis und Jack zurück nach Brokeback Mountain“, sagt der taiwanesische Regisseur Ang Lee, „und so ähnlich geht es mir. Kanada lässt mich nicht mehr los, ich träume davon, wiederzukommen.“

Vancouver – Auf einen Drink mit Tim Burton und Superman

Auch wer durch Vancouver flaniert, läuft früher oder später durch die Filmkulisse eines Hollywoodklassikers. Und das meist ohne es zu merken! Denn die Scheinwerfer sind längst abgebaut, die Crew abgerückt, nur die Schönheit des Ortes bleibt und wird umso interessanter, je mehr man von ihrer Geschichte weiß. Ein toller Spot in Vancouver ist Granville Island, eine kleine Halbinsel Vancouvers. Auf der Halbinsel befindet sich das Kunst- und Kulturviertel, ein kleiner Yachthafen, die Emily Carr Design- und Kunsthochschule und ein Flohmarkt. Auf diesem beobachtete einst Tom Cruise in der Rolle des Ethan Hunt in der Schlussszene von „Mission Impossible – Phantom Protokoll“ seine Frau, um zu sehen, ob es ihr gut geht. Würde er über die Segelboote im Yachthafen hinüber zur Skyline von Vancouver schauen, könnte er viele weitere Filmschauplätze in Vancouver Downtown erspähen. Neben dem Gericht und dem Regierungsgebäude liegt die Vancouver Art Galley. Die permanente Ausstellung zeigt 8.000 Kunstwerke, zwischen denen zahlreiche Szenen des Tim Burton-Films „Big Eyes“ spielten. In dem Film, einer Biographie-Verfilmung, mimt Christopher Waltz als Walter einen liebenswerten Hochstapler, der die Bilder seiner Frau Margaret als seine Bilder ausgibt, um ihrer Kunst den gebührenden Ruhm zu verschaffen. Und weil Vancouver zu den Top-Drehorten der Welt gehört, kann es passieren, dass im Restaurant ein Filmstar direkt am Nebentisch einen Kaffee bestellt. Im Blue Water Café speisten schon Uma Thurman, Catherine Zeta Jones und Pierce Brosnan und im Bao Bei in China-Town sieht man schon mal Blake Lively und den Kanadier Ryan Reynolds Nudelsuppe löffeln.

Vancouver Island – Storm-Watching mit Vampiren

Nur ein paar Autostunden von Vancouver entfernt liegt Vancouver Island: Tosende Brandung, Treibholz, samtweicher Sand. Und dazwischen Kristen Stewart in der Rolle der Bella, die mit dem Werwolf Jacob am Strand von Long Beach in Tofino entlang spaziert. In der „Twilight“-Saga ist der Long Beach der Ort, wo Bella dem Geheimnis Edwards näher kommt. Long Beach, eigerahmt von duftenden Zedernwäldern, gehört in Wirklichkeit zu dem kleinen Surfer- und Künstler-Dorf Tofino auf Vancouver Island. Vancouver Island ist die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Sie dient nicht nur Regisseuren, sondern auch Schriftstellern als inspirierender Ort. Bestseller-Autor Frank Schätzing schrieb hier in dem legendär schönen Hotel Wikaninnish Inn seinen Roman „Der Schwarm“. Auch das Hotel selbst wird darin zum Schauplatz, hier trifft der Walforscher Leon Anawak, der ebenfalls in der in Tofino real angesiedelten Walstation „Jamie’s Whaling Station“ arbeitet, auf die Wissenschaftlerin Samantha, die mit ihm die Bedrohung aus dem Meer aufspürt. Neben Tofino ist die Stadt Victoria ein wunderschöner Drehort auf Vancouver Island. Victoria, Hauptstadt British Columbias, die ihren Namen der britischen Königin Victoria verdankt, war einst ein beliebter Aussteigerort für Hippies und ist heute dennoch beinahe britischer als England. Das ebenfalls sehr britisch anmutende Hatley Castle in Victoria fungiert in der Superman-Serien-Adaption „Smallville“ als Villa des Bösewichts Lex Luthor, es dient in der „X-Men“-Reihe Professor Xavier als Lehranstalt für hochbegabte junge Menschen und in der Serie „The Killing“ als Militärakademie. Victoria verzaubert nicht nur Schauspieler wie Halle Berry, die hier als Storm durch die Gassen lief, sondern auch Freunde kleiner Antik-Läden und Liebhaber einer königlichen Tasse Tees, die es hier stilvoll an jeder Ecke zu genießen gibt. Und in Victoria gibt es die schmalste Straße Nordamerikas, die „Fan Tan Alley“, durch die schon Goldie Hawn galant auf dem Motorrad im Film „Ein Vogel auf dem Drahtseil“ sauste.

Quebéc – Auf den Spuren von Leonardo DiCaprio

Szenenwechsel. „Catch me if you can!“ sagte sich Leonardo DiCaprio in der Rolle des legendären Frank Abagnale und hechtete durch die historischen Straßen des französischsprachigen Quebécs, gefolgt von Tom Hanks in der Rolle des FBI-Agenten Carl Hanratty. Regisseur Steven Spielberg drehte diese Verfilmung der wahren Lebensgeschichte des Frank William Abagnale Jr., der durch geschickte Scheckbetrügereien zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen war und bereits als 20-Jähriger als Arzt, Rechtsanwalt, PanAm-Pilot und Hochschullehrer arbeitete, an vielen Orten – zu den beeindruckenden davon zählen die kanadischen. Ein ausgedientes Gefängnis in Montréal wurde zu dem französischen Gefängnis, in dem Carl Hanratty am Ende des Films Abagnale festhält. Das charmant französische Quebéc City wurde unter der Regie von Spielberg zu dem französischen Örtchen Montrichard. Nicht nur im Film auch in natura besticht Quebéc City mit seinem französischen Charme. Québec liegt im Osten Kanadas und ist das europäischste Kleinod Nordamerikas. Avantgardistische Architektur, Flaniermeilen, Cafés und Bars, in denen man kreative Crossover-Küche mit französischen Einflüssen genießen kann und vermutlich den besten Ahornsirup der Welt bekommt. Denn in Quebéc gibt es über 400 Millionen Ahornbäume, 7.000 Ahornfarmen und rund 80 Prozent des weltweit verkauften Ahornsirups stammen von hier. In winzigen Holzhütten im Wald, den Sugar Shacks wird der Sirup hergestellt. Ein idealer Ort für Frank Abagnale, um sich zu verstecken – oder um der süßesten Versuchung Kanadas nachzugeben.

Neufundland und Labrador – Einmal bis ans Ende der Welt

Neufundland und Labrador liegen, rein geographisch betrachtet, wie eine Baskenmütze auf der Provinz Quebéc. Doch alle französischen Einflüsse sind hier nahezu verpufft. Die Natur ist hier zu gewaltig für französische Eleganz. Kleine Fischerhäuschen, die aus Holz in die Felsen gebaut und mit Tauen vor dem Sturm festgezurrt sind. Leuchttürme, die zu Hotels umgebaut sind und an denen Walfamilien und Eisberge vorbeiziehen. Neufundland ist ein Paradies für Abenteurer, die es ans Ende der Welt treibt – und für Künstler. Regisseur Lasse Hallstrøm wählte Neufundland und Labrador, um „Schiffsmeldungen“ zu drehen. Der Film erzählt die Geschichte von Quoyles, der nach Neufundland zieht, um in der Heimat seiner Vorfahren zu sich selbst zurück zu finden. Annie Proulx, die die Romanvorlage lieferte, ließ sich zunächst von den verheißungsvollen Namen neufundländischer Orte auf der Weltkarte inspirieren. „Dead Man’s Cove“, „Bay of Despair“ oder „Plunder Beach“. Daraufhin reiste sie nach Neufundland und verliebte sich sofort in die raue Schönheit und in den kauzigen Humor der Menschen. Auch Regisseur Hallstrøm war sofort begeistert von Neufundland. Insbesondere von dem kleinen Ort New Bonaventure bei Trinity Bight. „Die Häuser dort wurden seit dem 18. Jahrhundert kaum verändert“, erläutert Location-Manager Charlie Harrington, „und von allen Orten, die ich je gesehen habe, war dies der am meisten abgelegene und magischste.“

Über:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Barbara Ackermann
Schwarzbachstr. 32
40822 Mettmann
Deutschland

fon ..: +49 2104 9524112
fax ..: +49 2104 9126 73
web ..: http://www.kanada-presse.de
email : b.ackermann@travelmarketing.de

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der Destination Canada News (Englisch), erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube-Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf http://en.destinationcanada.com/

Pressekontakt:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Barbara Ackermann
Schwarzbachstr. 32
40822 Mettmann

fon ..: +49 2104 9524112
web ..: http://en.destinationcanada.com/
email : b.ackermann@travelmarketing.de

Maple Gold gibt ein Explorations-Update vor der Winterbohrkampagne

Potenzielle Streichlänge der mit Intrusionen in Zusammenhang stehenden Goldvererzung wurde von 7km auf 10km ausgedehnt

Bild? Potenzielle Streichlänge der mit Intrusionen in Zusammenhang stehenden Goldvererzung wurde von 7km auf 10km ausgedehnt.

? Abgrenzung eines signifikanten 6km x 1km umfassenden NE Syenit-Explorationsziels

29. November 2017 – Montreal (Quebec): Maple Gold Mines Ltd. („Maple Gold“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: MGM; OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – https://www.youtube.com/watch?v=upnkyLi5VdU&t=1s) gibt ein Update der laufenden Explorationsarbeiten auf dem 370km2 umfassenden Goldprojekt Douay in Quebec, Kanada. Maple Golds Projekt Douay beherbergt eine geschätzte geschlussfolgerte Mineralressource von 2,8 Mio. Unzen Gold bei einem Gehalt von 1,05 g/t unter Verwendung eines Cut-Off-Gehalts von 0,5 g/t (Micon 2017)1. Der Großteil dieser Goldressourcen befindet sich in einem Goldsystem, das mit einem Syenit in Zusammenhang steht. Dieses System bildet einen Teil eines ca. 7km langen Trends vererzter Zonen, der im Zentralteil des sich über eine Streichlänge von 55km erstreckenden Projekts liegt. Das Projekt liegt entlang der produktiven Deformationszone Casa Berardi. Dieser Vererzungstyp, der mit Intrusionen in Zusammenhang steht, kommt ebenfalls in mehreren vor Kurzem in der Region Abitibi entdeckten und/oder entwickelten Lagerstätten vor einschließlich Malartic, Young-Davidson und Windfall.

Das Explorationsteam des Unternehmens glaubt, dass ein ausgezeichnetes Potenzial besteht, neue Entdeckungen in den relativ gering erkundeten Teilen des Projekts zu machen und ein ebenso vielversprechendes Potenzial zur Erweiterung der bestehenden Zonen innerhalb des bekannten Ressourcenbereichs besteht. Das Team hat ausgewählte Bohrkerne mit einer Gesamtlänge von über 5.000m neu protokolliert und eine vorläufige Interpretation der geochemischen XRF-Daten aus >46.000 Bohrkernproben durchgeführt, was zu signifikanten Durchbrüchen führte:

? Es wurde erkannt, dass die syenitischen Intrusionsgesteine, die innerhalb des aktuellen ca. 7km langen Ressourcengebiets vorkommen, sich in Sytreichrichtung über weitere 3km erstrecken.
? Abgrenzung eines äußerst vorrangigen 6km x 1km großen Explorationsziels („NE Syenit-Ziel“), das in der Vergangenheit durch Kernbohrungen so gut wie nicht überprüft wurde.

Erweitertes Zielgebiet auf Ressource Douay
Neue geochemische Daten aus >46.000 Bohrkernproben deuten an, dass sich die syenitischen Intrusionsgesteine, das Hauptwirtsgestein der mit einer Intrusion in Zusammenhang stehenden vererzung auf Douay, weit über die bisher interpretierten Grenzen dieses Gesteinstyp erstrecken. Das Gebiet mit den günstigen syenitischen Gesteinen erstreckt sich jetzt laut Interpretation über eine Länge von beinahe 10km.

Dieses erweiterte Zielgebiet fällt mit der Verteilung der Bohrkernproben mit über 1 g/t Au sowie mit einem charakteristischen magnetischen Muster zusammen, das durch die Intrusion eines weitgehend nicht magnetischen Syenits in Basalt und zum Teil durch die Alteration der mafischen Minerale dieses Basalts in eine Biotit-Magnetit-Paragenese entstand. Die Sulfidierung dieser sekundären mafischen Minerale wird als ein wichtiger Mechanismus für die Abscheidung von Gold betrachtet. Die Ansatzstellen für die Step-Out- und Infill-Bohrungen zum Test dieses erweiterten Zieles werden innerhalb des nächsten Monats fertiggestellt.

Innerhalb des Ressourcengebiets Douay gruppieren sich die Bohrabschnitte mit signifikanten Gehalten und Mächtigkeit der Goldvererzung zu fünf eindeutigen Unterbereichen (siehe Abbildung 1). Diese „Cluster“ (Gruppierungen) sind im Fokus der Neuprotokollierung und werden die Ziele für die Step-Out-Bohrungen im Jahr 2018 bilden.

Äußerst vorrangiges 6km x 1km großes NE Syenit-Explorationsziel
Die Bewertung der geophysikalischen Daten und der Bohrdsaten hat ein beinahe ungeprüftes 6km x 1km großes Zielgebiet („NE Syenit-Ziel“) abgegrenzt, das für eine mit dem Syenit in Zusammenhang stehende Vererzung aussichtsreich ist. Das Ziel liegt ungefähr 2,6km nordöstlich der Porphyry Zone (Porphyrzone) (siehe Abbildung 1) und wird definiert durch ein ähnliches gekoppeltes hohes/tiefes magnetisches Signal, durch acht RC-Bohrungen im Grundgebirge, die Syenit oder felsische Intrusivgesteine durchteuften sowie durch eine einzelne historische Kernbohrung, die ca. 150m Syenit und geschieferten mafischen Tuff durchteufte. Maple Gold plant, mindestens 11 Kernbohrungen in das vielversprechende NE Syenit-Ziel im Laufe des ersten Quartals 2018 niederzubringen (siehe Abbildung 2 für geplante Bohransatzpunkte im Gebiet des NE Syenit-Ziels).

Maple Golds President und CEO, Matthew Hornor, sagte: „Unser Explorationsteam macht beeindruckende Fortschritte und generiert aufregende Bohrziele, die das Potenzial besitzen, Unzen hinzuzufügen und das Explorationspotenzial zu realisieren, das in Douay steckt. Zusätzlich zu dem Bohrprogramm in diesem Winter werden wir weiterhin eine signifikante Anzahl neuer Bohrziele für nachfolgende Kampagnen generieren. Es gibt keinen Mangel an hochwertigen Zielen über die Streichlänge von 55km entlang der Casa Berardi Fault Zone (Verwerfungszone) und bei einer bestehenden Ressource, die in Streich- und Fallrichtung offen ist.“

Beobachtungen der Neuprotokollierung und wichtige Ergebnisse
Die selektive Neuprotokollierung von über 5.000m an Bohrkernproben aus ausgewählten Bohrabschnitten wurde bis dato abgeschlossen. Folgend die wichtigsten Beobachtungen und Ergebnisse:

o Es gibt mindestens vier gefügemäßige Syenitarten, die von einem feinkörnigen aplitisch bis grobkörnig porphyritisch reichen. Die Bestimmung des Zusammenhangs dieser verschiedenen Syenite mit der Goldvererzung wird die Zielgenerierung unterstützen und steht im Fokus der laufenden Studien.

o Obwohl es einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Pyritvererzung mit dem Goldgehalt gibt, so gibt es mindestens drei Pyrit-Generationen, wobei nicht alle mit dem Gold in Zusammenhang zu stehen scheinen. Detailliertere analytische und petrografische Arbeiten sind geplant, um das Verhalten des Goldes innerhalb der Pyrit-Generationen zu verstehen.

o Die Deformation und die Goldvererzung liegen oft an den rändern der Syenitkörper, wo große Scherzonen/Verwerfungen die tektonischen Kontakte zu den vulkanischen und sedimentären Nebengesteinen definieren. Brekzienzonen, stellenweise in Zusammenhang mit einer Verkieselung, erstrecken sich bis zu dutzende Meter von jeder Seite der Scherzonen/Verwerfungen ins Nebengestein. Die Abgrenzung und Korrelation dieser Zonen mit hoher struktureller Permeabilität wird laut Erwartungen das Anvisieren höhergradiger Goldvererzungen verbessern.

Explorationsprogramm 2018
Die Aufträge für die 25.000 bis 30.000 Bohrmeter umfassenden Bohrungen, die im Rahmen des geplanten Winterbohrprogramms niedergebracht werden, wurden ausgeschrieben. Der Beginn der Bohrungen wird Mitte Januar erwartet. Ungefähr 50 Prozent des Programms werden mögliche neue Entdeckungsziele überprüfen einschließlich Kernbohrungen auf dem NE Syenit-Ziel sowie RC-Bohrungen ins Grundgebirge auf zusätzlichen „Greenfield“-Zielen. Der zweite Fokus des Programms umfasst Step-Out- und Infill-Bohrungen auf der bestehenden Ressource einschließlich des erweiterten Gebiets, das jetzt nach jüngster Erkenntnis günstige Syenit-Wirtsgesteine beherbergt. Das Unternehmen wird einen detaillierten Bohrplan mit Karten der Bohrstellen und spezifischen Zielsetzungen für verschieden Zielgebiete in den kommenden Wochen bekannt geben.

FÜR MAPLE GOLD MINES LTD.

„Matthew Hornor“

B. Matthew Hornor, President & CEO

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Mr. Joness Lang
VP, Corporate Development
Office: +1 416.682.2674
Email: jlang@maplegoldmines.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG – Jochen Staiger
info@resource-capital.ch – www.resource-cpaital.ch

NEITHER THE TSX VENTURE EXCHANGE NOR ITS REGULATION SERVICES PROVIDER (AS TERM IS DEFINED IN THE DIE TSX VENTURE EXCHANGE UND DEREN REGULIERUNGSORGANE (IN DEN STATUTEN DER TSX VENTURE EXCHANGE ALS REGULATION SERVICES PROVIDER BEZEICHNET) ÜBERNEHMEN KEINERLEI VERANTWORTUNG FÜR DIE ANGEMESSENHEIT ODER GENAUIGKEIT DIESER PRESSEMELDUNG.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Vermutungen, Unsicherheiten und der nach bestem Wissen der Unternehmensführung erfolgten Einschätzung der zukünftigen Ereignisse. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse könnten sich erheblich von den Erwartungen und Prognosen des Unternehmens unterscheiden. Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung aufwww.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

Über:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
Schweiz

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau

fon ..: +41713548501
web ..: http://www.resource-capital.ch
email : js@resource-capital.ch

Zeige Buttons
Verstecke Buttons