Prävention

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Crowdfunding-Kampagne für das Suizid-Hinterbliebenen-Portal „Trees of Memory“

Mit der Crowdfunding-Kampagne „Trees of Memory“ will der Frankfurter Mario Dieringer, ab dem 16.9.2017, Gelder für ein Hinterbliebenen-Portal und die dazugehörige Suizid Prävention einsammeln.

BildAb dem 27.3.2018 wird der Journalist Mario Dieringer um die Welt zu laufen und Bäume der Erinnerung für Suizid-Opfer pflanzen. Mit diesem Projekt will der 50jährige, international, auf die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen und die ansteigenden Suizid-Zahlen aufmerksam machen: „In Deutschland ist der Suizid, bei unter 25-Jährigen, Todesursache Nummer Zwei und bei Senioren steigen die Zahlen rasant an. Weltweit tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch“. Die Motivation für dieses weltumspannende Vorhaben liegt im Suizid seines Partners, an Ostern 2016, begründet. „Eine Depression ist, wie ein bösartiger Krebs, wenn sie nicht behandelt und auf die leichte Schulter genommen wird. Depressionen können in den Tod führen, doch es gibt wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten“, sagt Dieringer, der auch am eigenen Leib erfahren hat, was es bedeutet, Hand an sich zu legen. 2011 ist er selbst an Depressionen erkrankt. 2014 hat er versucht sich das Leben zu nehmen. Er ist „heilfroh“, dass er in letzter Sekunde gefunden wurde und möchte deshalb mit Trees of Memory denjenigen Mut und Hoffnung machen, die unter Depressionen leiden. Mit seinem Projekt will er beweisen, dass es immer eine Perspektive gibt, auch wenn man sie nicht mehr sehen kann. Gleichzeitig will er damit und mit seiner eigenen Geschichte demonstrieren, was moderne Therapien alles leisten können.

Crowdfunding-Finanzierung des Hinterbliebenen-Portals
Der Journalist hat bereits Anfragen und Zusagen aus 12 Ländern, in denen Bäume der Erinnerung gepflanzt werden. Zusätzlich zu den Bäumen, werden Erinnerungs-Profile auf dem Web-Portal Trees-of-Memory angelegt. Um dieses Portal zu einem Treffpunkt für Hinterbliebene machen zu können, wird anlässlich der Weltsuizid-Woche am 16.9.2017, eine Crowdfunding-Kampagne in die Finanzierungsphase gehen. „Ich möchte versuchen 5000 bis 10000 Euro für die Programmierung und Entwicklung des Hinterbliebenen-Portals einzusammeln“, hofft Dieringer, der zwischenzeitlich jeden Cent in die Umsetzung des gewaltigen Vorhabens investiert. Das Portal soll bis März kommenden Jahres fertiggestellt werden. Hinterbliebene können sich dann gegenseitig unterstützen und an die Verstorbenen wird mit Fotos, Videos und Texten erinnert werden. Langfristig sind Maßnahmen zur Suizid-Prävention und die tägliche Dokumentation seines Laufes um die Erde geplant. 35 Tage Zeit hat der Offenbacher, um die notwendigen Gelder einzusammeln. Wer ihn dabei unterstützen möchte, kann dies auf der Crodfunding-Seite https://www.startnext.com/trees-of-memory machen. Zusätzliche Informationen und wie man als angehöriger einen Baum bekommt, stellt er auf der Website www.trees-of-memory.eu in zehn verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Über:

Echte Wortarbeit – Kommunikationsatelier 2.0
Herr Mario Dieringer
Geleitsstr. 66A
63067 Offenbach
Deutschland

fon ..: 017670428613
web ..: http://www.trees-of-memory.eu
email : redaktion@echte-wortarbeit.de

Pressekontakt:

Trees of Memory
Herr Mario Dieringer
Geleitsstr. 66A
63067 Offenbach

fon ..: 017670428613
web ..: http://www.trees-of-memory.eu
email : info@footpath-of-life.com

Kommen wirklich nur die „Harten in den Garten“?

Resilienz – Kernkompetenz der VUCA-Welt

BildKrisen, Veränderungen, Umbrüche und Belastungen ohne nachhaltige Beeinträchtigung meistern zu können, im Idealfall daran zu wachsen, daraus zu lernen und Neues zu entwickeln, das nennt man Resilienz oder innere Widerstandskraft. Die Natur ist vorbildlich darin und zeigt uns, was gemeint ist. Sie zwingt auch uns Menschen manchmal dazu, resiliente Strategien zu entwickeln. Dann wenn sie wieder einmal „verrückt spielt“ und extreme Naturereignisse uns bedrohen. Strategien, die in einer unsicheren, nicht planbaren und veränderungsintensiven Welt nahezu überall existenzsichernd und beinahe überlebenswichtig geworden sind, nicht nur im Fall der Naturkatastrophe.

Naturkatastrophen, wie derzeit der Hurrikan Irma vor der Küste Floridas, haben eine zerstörerische Wirkung für Mensch und Natur. Die verheerenden Folgen werden glücklicherweise irgendwann wieder überwunden sein. Am Ende entsteht daraus meist Neues.

Ein paar Beispiele:

Ich war vor vielen Jahren für längere Zeit in Kalifornien. Genau zu einer Zeit, als kurz vorher weite Teile des Yosemite-Nationalparks von einem extremen Waldbrand vernichtet waren. Ein Park-Ranger erklärte mir, dass dieses Ereignis auch positive Seiten hat. Die Natur könne sich dadurch neu entfalten. Pflanzen könnten nachwachsen, die vorher kaum eine Chance gehabt hätten, sich im vorhandenen Dickicht zu entwickeln.

Einige Jahre später war ich erneut dort und konnte bestaunen, wie tatsächlich eine wunderschöne neue Pflanzenwelt entstanden war. Nichts erinnerte mehr an die verkohlten und scheinbar toten Flächen. Die Natur hatte sich flexibel angepasst und weiterentwickelt.

Auch die Menschen entwickeln neue Strategien nach verheerenden Katastrophen und lernen daran. Schwere Erdbeben waren beispielsweise Anlass für die Entwicklung neuer Bautechniken. In durch Erbeben gefährdeten Zonen, wird die Statik der Häuser inzwischen so geplant, dass sie flexibel schwanken und sich unter den Erschütterungen eines Bebens dynamisch bewegen können. So, dass sie nicht zusammenzubrechen.

Für drohende Katastrophen haben Menschen kluge Maßnahmenpläne entwickelt, um im Vorfeld kontrolliert beispielsweise Evakuierungsmaßnahmen durchführen zu können. Wie zurzeit auch gerade in Florida. Dadurch kann Schaden am Leben der Menschen in den betroffenen Regionen weitgehend abgewendet werden.

Dies sind nur wenige exemplarische Beispiele aus der Natur, die gut zeigen, worum es auch bei Resilienz geht. Krisen, Veränderungen, Umbrüche und Belastungen ohne nachhaltige Beeinträchtigung meistern zu können, im Idealfall daran zu wachsen, daraus zu lernen und Neues zu entwickeln, das nennt man Resilienz oder innere Widerstandskraft.

Egal, ob für den Einzelnen oder für ganze Systeme und Organisationen, es geht immer darum, sich flexibel an herausfordernde Erfordernisse anpassen zu können. Anders als der oft zitierte Fels in der Brandung, der sich starr dem Widerstand entgegenstellt.

Resilienz ist damit weit mehr als eine neue Stressmanagementtechnik. Es geht nicht um ein weiteres Tool zum optimierten Management von Zeit, Stress, Krisen, … Resilienz basiert auf inneren Haltungen und Einstellungen, die Flexibilität, Innovationskraft und Kreativität hervorbringen.

In einer Welt voller Unwägbarkeiten und hoher Veränderungsdynamik (VUCA-Welt) braucht es die Bereitschaft und Kompetenz jedes Einzelnen, sich mit den wechselnden Anforderungen dynamisch weiterzuentwickeln. Dafür gibt es keine stabilen Verhaltensregeln, die mit ein wenig Selbstdisziplin in einem 8-Wochen-Kurs abschließend erlernbar sind. Die Annahme, dass ein Verhalten „A“ kausal eine Reaktion „B“ nach sich zieht, ist nicht zielführend in der heutigen Welt.

Jeder, der Resilienz als Methode betrachtet, verkennt die Komplexität und die beeindruckende Tiefe des Resilienz-Konzeptes. Es ist kein neuer „Psycho-Hipe“, sondern ein ernst zu nehmender Erklärungsansatz für brennende Fragen der aktuellen und zukünftigen Welt. Resilienz ist Veränderungsmanagement, Krisenkompetenz und Ausgangspunkt für freigeistige persönliche Entwicklung. Und damit weit mehr als herkömmliche Methoden des Stressmanagements. Es ist eine praktische Lebensphilosophie, die in einen lebenslänglichen Entwicklungsprozess mündet.

Die Gründung neuer Resilienz-Forschungszentren bestätigen die Bedeutung dieses Ansatzes. Nennen möchte ich hier das

Deutsche Resilienz Zentrum der Universität Mainz:

und das

Stockholm Resilience Centre:

Das Zentrum in Mainz forscht zur individuellen Resilienz und entwickelt den Präventionsgedanken aus dem Blickwinkel der Resilienz weiter. In Stockholm steht die Stärkung der Resilienz unseres Lebensraumes im Zentrum der Betrachtung. Zwei völlig unterschiedliche Ansätze, die zeigen, wie umfassend bedeutsam das Thema Resilienz ist.

Resilienz ist eine junge Forschungsdisziplin und steckt noch „in den Kinderschuhen“. In Zukunft sind hierzu zahlreiche spannende Erkenntnisse zu erwarten mit wichtigen Impulsen für die praktische Arbeit auch in Coaching, Training und in der Organisationsentwicklung.

Resilienz kann aus meiner Sicht einen wesentlichen Beitrag für einen gesellschaftlichen Kulturwandel leisten. Einen Wandel hin zu einer Kultur, die dem Menschen dient.

Das aus der Darwin’schen Lehre abgeleitete häufig genannte Motto „Nur die Harten kommen in den Garten“ trifft es nicht. Die Natur hat es längst wiederlegt und auch Darwin hat es sicher nicht so gemeint. Gemeint sind die, die sich immer wieder flexibel anpassen und verändern können. Sie konnten und können in der Menscheitsgeschichte überleben. Trotz großer Herausforderungen und widriger Lebensumstände. Die, die über eine ausgeprägte Resilienz verfügen. Wirklich neu ist das Thema also gar nicht.

Über:

JR Resilienz Coaching
Frau Julitta Rössler
Am Breil 25
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: +49 173 6720479
web ..: http://www.julitta-roessler.de
email : mail@julitta-roessler.de

Pressekontakt:

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Am Breil 25
40667 Meerbusch

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„Industrie 4.0 – Prävention digital leben“

Auf der „Schweißen und Schneiden 2017“ präsentiert TEKA innovativ und partnerschaftlich vernetzt eine neue Dimension der digitalisierten Prävention.

BildVelen, im Juli 2017. Sehr gut aufgestellt sieht sich TEKA für den bevorstehenden Messeauftritt auf der „Schweißen und Schneiden“, der Weltleitmesse für Fügen, Trennen und Beschichten, vom 25. bis 29. September 2017 in Düsseldorf. In Halle 11 auf Stand D49 wird der Spezialist für Absaug – und Filteranlagen auf rund 200 qm seine aktuelle Innnovations- und Unternehmensphilosophie präsentieren. Die Messepräsenz will das Unternehmen nutzen, um seine neuesten digitalen Lösungen im Industrie 4.0-Standard zu präsentieren, die für Prävention am Arbeitsplatz einen neuen Meilenstein setzen. „Wir sind Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 und anderen Marktteilnehmern viele Entwicklungsschritte voraus. Unsere Messebotschaft lautet: Industrie 4.0 lässt sich heute bereits mit innovativen Lösungen, die konkreten Mehrwert für die Prävention am Arbeitsplatz Metall verarbeitender Betriebe bieten, umsetzen – und das auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen“, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. So kündigt TEKA innovative Weiterentwicklungen für den Airtracker an, die auf der „Schweißen und Schneiden“ vor internationalem Publikum Premiere feiern sollen.

Das digitale Monitoring-System bietet dank intelligenter Multi-Sensorik schon heute neben der Überwachung und Regulierung der Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen zahlreiche Vorteile: So ermöglicht das permanente und automatisierte Controlling der Feinstaubbelastung vor allem eine neue Dimension im Gesundheitsschutz. Feinstaubbelastungen werden mit dem Airtracker unmittelbar transparent gemacht und reguliert. Durch die Verknüpfung mit z.B. Filter- und Absauganlagen wird modernes Service- und Wartungsmanagement mit kürzeren Reaktionszeiten, Ersatzteilen on Time, geringerer Bevorratung und optimalem Monitoring nach dem Gesetz möglich. Der Airtracker lässt sich mit fast jedem Produkt aus der TEKA-Familie kombinieren und stößt seit der Markteinführung vor einem Jahr international auf große Resonanz. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wurde das digitale Anforderungsprofil der Innovation seit dem stetig weiter entwickelt.

„Connect & Play“ – auf dem Messestand inszeniert TEKA durch Live-Vorführungen sein starkes Bündnis zu international tätigen Marktpartnern im Bereich Schweißen, Schneiden und Positionieren. Dieser „Markt der Partnerschaften“ wird gestaltet gemeinsam mit namhaften Maschinenbauunternehmen: MicroStep, Weltmarktführer in der CNC-Schneidtechnologie, Merkle, führender Hersteller von manueller und automatisierter Schweißtechnik und Severt, Spezialist für automatisiertes Schweißen, Roboter- und Positioniertechnik sowie Kjellberg Finsterwalde, Hersteller von Schweißelektroden, Plasmaschneidtechnik und Schweißtechnik.
„Wir zeigen auf verschiedensten Anlagen gemeinsame Lösungen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Die Digitalisierung findet längst statt. Wir setzen darauf, die digitale Transformation in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu gestalten. Dies ist aus unserer Sicht der richtige Weg nicht nur, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern um optimale Lösungen im Arbeitsschutz stetig weiter zu entwickeln“, so Telöken weiter.

Aufklärung, Information und Demonstration – TEKA freut sich, auf der „Schweißen und Schneiden“ viele internationale Kontakte pflegen und neue knüpfen zu können und will mit seinem 20-köpfigen Messeteam viel Raum für persönliche Gespräche bieten.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Nahezu alle TEKA-Produkte erfüllen die sicherheitstechnischen Anforderungen für die höchste Schweißrauchabscheideklasse und sind nach DIN EN ISO 15012-1 mit dem „W3“-Qualitätszertifikat ausgezeichnet. Mit seiner Produktentwicklungs-Strategie ist TEKA erfolgreicher Vorreiter auf dem Gebiet der Industrie 4.0, wie das Unternehmen mit dem Raumluftüberwachungs-System Airtracker beweist.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

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email : katrin.herbers@teka.eu

Seminare zum Thema Mobbing (Prävention, Erkennen und Abwehr) – Täter, Opfer, Möglichmacher

Bundesweite Inhouse-Seminare zum Thema Mobbing (Erkennen, Abwehr und Prävention) führt die Praktiker-Seminare GbR durch: „Den Stier bei den Hörnern packen“.

BildUnter dem Titel „Den Stier bei den Hörnern packen“, führt die Praktiker-Seminare GbR bundesweite Inhouse-Seminare durch. Die Seminare dauern 2 Tage.

Dozent ist der renommierte Mobbing-Experte Axel Quandt. Einige der Interviews, die mit ihm gemacht wurden, sind zugänglich unter www.praktiker-seminare.com

Bei diesen Seminaren wird u.a. auch besonders intensiv die Person des Mobbers, die Rolle der Möglichmacher und der Aspekt der Mikropolitik beleuchtet. Den genaueren Seminarablauf erfährt man unter www.praktiker-seminare.com

Mobbing ist ein weit verbreitetes und wachsendes Phänomen, in der freien Wirtschaft ebenso wie im öffentlichen Dienst (häufig auch im Zusammenhang mit Umstrukturierungsprozessen und damit verbundenen Defiziten und Ängsten). Mobbing ist auch ein Kommunikationsproblem. Ausserdem aber bedarf es -was häufig vernachlässigt wird- auch einer Analyse und Behandlung des Problems aus „mikropolitischer“ Sicht. Zusammen mit den anderen vorgesehenen Inhalten soll ein Beitrag dazu geleistet werden (praxisnah und allgemeinverständlich), dass das „Klima“ für (potentielle) Mobbingaktivitäten äusserst „ungemütlich“ wird und dass Konfliktverläufe möglichst eben nicht in Mobbing-Geschehnisse münden. Schwerpunkte sind u.a. auch Abwehrinstrumente, Verteidigungsmöglichkeiten (im konkreten Einzelfall) und Präventionsmassnahmen. Dabei erhalten die Seminarteilnehmer einige konkrete Instrumente an die Hand. Gleichzeitig wird das vermittelte Wissen auch bei der besseren Beurteilung und Bewältigung anderer destruktiver innerbetrieblicher Probleme hilfreich sein. Vgl. auch http://mobbing-links.chapso.de/

Über:

Praktiker-Seminare GbR
Frau Rita Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46064746
web ..: http://www.praktiker-seminare.com/45128/45530.html
email : admin@praktiker-seminare.de

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit praxisnahe Inhouse- Seminare mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: BetrVG (Betriebsverfassungsrecht), PersVG (Personalvertretungsrecht), allgemeines Arbeitsrecht, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. …

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Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

fon ..: 030-46064746
web ..: http://www.betriebsrat-seminare.org
email : admin@praktiker-seminare.de

Handouts für Tripada Yoga ® Basic Plus und Mediate erschienen

Das neue Kursbegleitmaterial mit dem detaillierten Kursablauf ist endlich da

Handouts für Tripada Yoga ® Basic Plus und Mediate erschienen
Handout zum Tripada Yoga ® Basic Plus Kurs

Endlich neu erschienen – die Begleithefte zu den beliebten Tripada Yoga ® „Basic Plus“ und „Mediate“ Kursen aus der Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga ® in Wuppertal. Nach langjähriger praktischer Erprobung der Konzepte im Unterricht konnten nun die Fotos erstellt und die Handouts grafisch gestaltet werden. Die ersten 2000 Exemplare wurden bereits geliefert.
Das 6- seitige Faltblatt dokumentiert den Tripada Yoga ® „Basic Plus“ und „Mediate“ Kurs, so dass die Teilnehmer den Verlauf zu Hause nachvollziehen können.

Nach dem Booklet zum Tripada Yoga ® Basic Kurs über 50 Seiten, dem 6- seitigen Handout und dem dazugehörigen A 1 Plakat wächst mit den Handouts die Palette der hochwertigen und professionellen Kursbegleitmaterialien an.

Plakate zu den Kursen sind bereits in der Vorbereitung.

Vor kurzem ist auch das 180- Seiten Trainermanual für den Tripada Yoga® Basic Kurs fertig gestellt worden. Er wird derzeit in 5 verschiedenen Städten einer Erprobung unterzogen. Die zweite, verbesserte Auflage ist in Vorbereitung.

Auf 460 qm Fläche bieten wir mit drei großen, schönen und stilvollen Kursräumen im Zentrum von Wuppertal verschiedene Kurse und Ausbildungen zu den Themen Yoga, Pilates, Taijiquan (auch Taichi oder Tai Chi), Qigong oder Qi Gong, Wirbelsäulengymnastik, Rauchfrei, Autogenes Training und Stressbewältigung an. Tripada und Tripada – Yoga sind eingetragene Marken und stehen für Qualität in der Gesundheitsförderung durch entsprechende Ausbildungen und Weiterbildungen der Kursleiter und eigene Kurskonzepte. Alle Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Alle Kurse, Ausbildungen und Fortbildungen sind als berufliche Weiterbildung und Ausbildung von der Bezirksregierung anerkannt. Neben ca. 30 wöchentlichen Kursen verschiedener Dozenten bieten wir im Bereich Ausbildung eine Yogalehrer – Ausbildung, eine Kinder – Yogalehrerausbildung, zahlreiche Fortbildungen für Yogalehrer sowie auf die Gesundheitsförderung zugeschnittene Ausbildungen in Taijiquan oder Taichi, Ausbildung Entspannungspädagogik, Ausbildung Autogenes Training, Ausbildung Progressive Muskelentspannung und Ausbildung Pilates an. Workshops und Seminare stehen zudem allen Interessenten offen. Weiter bieten wir betriebliche und schulische Gesundheitsförderung sowie Personal Training.

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Hans Deutzmann
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42103 Wuppertal
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Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga
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Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen
Prof. Dr. Luppa (2.v.r.) nimmt seine Urkunde am Studienzentrum in Leipzig entgegen

Bis vor kurzem war Prof. Dr. Dietmar Luppa Rektor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Nach seinem Ausscheiden als Rektor im Oktober 2016 wurde ihm vom Senat der Deutschen Hochschule nun die Würde eines Ehrensenators verliehen.

Da er sich mit seiner Arbeit in herausragender Weise für die Deutsche Hochschule verdient gemacht hat, verlieh der Senat der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) Prof. Dr. Dietmar Luppa jüngst die Würde eines Ehrensenators. Damit würdigte die DHfPG seinen ehemaligen Rektor für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Hochschule.

Der Fachchemiker der Medizin ist seit 1987 ordentlicher Professor der Biochemie. 1992 begann seine Lehrtätigkeit an der BSA-Akademie. Ab 2005 war er Studiengangsleiter des „Diplom-Ernährungsberaters“ an der BA-Privaten Berufsakademie, auf die 2008 die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement folgte. Im gleichen Jahr wurde er zum Studiengangsleiter des „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung sowie zum Professor der DHfPG berufen. Doch damit nicht genug: 2008 wurde er auch zum Rektor und Vorsitzenden des Senats der DHfPG ernannt. Acht Jahre lang war er als Rektor der Deutschen Hochschule im Amt und wurde in diesem Oktober von Prof. Dr. Andrea Pieter abgelöst.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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http://www.dhfpg-bsa.de

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Marcus Lauk als bester Redner 2016 ausgezeichnet

Marcus Lauk als bester Redner 2016 ausgezeichnet
Bester Speaker 2016: Marcus Lauk

Im Rahmen des Business Forums der German Speakers Association wurde dem Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk der „German Speakers Award“ überreicht. Für den 42-Jährigen, der auch als Dozent an der Deutschen Hochschule arbeitet, ist die Auszeichnung als bester Redner 2016 eine große Ehre.

„Marcus Lauk hat es geschafft, sich in beeindruckender Zeitspanne im Weiterbildungsmarkt einen Namen zu machen, erklärt Martin Laschkolnig, der Präsident der German Speakers Association. Den Preis übergab GSA-Vorstandsmitglied und Initiatorin des GSA Business Forums, Gaby S. Graupner, im Rahmen der Veranstaltung am 10. November in Oberursel. Dort begeisterte Marcus Lauk mit seinem Vortrag „100 Jahre erfüllt leben. Die Weltreise zu den 100-Jährigen“ die Zuschauer.“

Marcus Lauk beschäftigt sich intensiv mit der Fragestellung, wie es Menschen gelingt, ein gesundes und langes Leben zu führen. Hierzu begab sich auf eine Weltreise in die sogenannten Langlebigkeitsregionen dieser Welt. Dort untersuchte er den Lebensstil der Menschen unter Verwendung einer ganzheitlichen, interdisziplinären Betrachtungsweise. Als Buchautor und Redner gibt er die Erkenntnisse seiner Forschungsreise in Form seiner „100-JAHRE-GESUND-PHILOSOPHIE“ weiter und unterstützt Interessierte somit bei der nachhaltigen Umsetzung individueller Gesundheitsziele. Seine Reden und Impulsvorträge sind ein gefragter Bestandteil namhafter Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Seit 2007 arbeitet Marcus Lauk als Dozent für die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und die BSA-Akademie und gibt dabei seinen umfangreichen Erfahrungsschatz an die Teilnehmer weiter. Für den Dozenten, der auch schon am Aufstiegskongress 2015 in Mannheim als Speaker teilnahm, ist der „German Speakers Award“, der vom größten Deutschen Rednerverband (GSA) vergeben wird, die bisher größte Auszeichnung als Redner.

Weitere Informationen unter www.marcus-lauk.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Sicher durch die Kindheit

Tipps zur Vermeidung von Unfällen

Sicher durch die Kindheit
Helm tragen und andere Präventionsmaßnahmen schützen Kinder vor gefährlichen Unfällen. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Unfälle zählen zu den größten Gesundheitsrisiken bei Kindern. Die meisten Unfälle ereignen sich dabei nicht im Straßenverkehr, sondern in den eigenen vier Wänden oder in der Freizeit. Mit den richtigen Maßnahmen sind die meisten Risiken vermeidbar.

Gerade junge Eltern unterschätzen noch oft die Gefahren, die sich durch vermeintlich harmlose Situationen oder Gegenstände für ihr Kind ergeben können. Meistens kommen die Kleinen mit ein paar Schrammen und einem großen Schrecken davon – es kann aber auch weniger gut ausgehen.

Unfällen vorbeugen

Je nach Alter und Entwicklungsstand des Kindes verschiebt sich das Unfallrisiko von einem Schwerpunkt zum nächsten. So sind für Babys und Kleinkinder Gefahren im Haushalt am größten. Grund: Kleinkinder halten sich viel zu Hause auf und können Risiken selbst noch nicht einschätzen. Später verunglücken Kinder dann häufiger in Betreuungseinrichtungen oder auf Spielplätzen. Aber: Mit erhöhter Sensibilität und gezielten Vermeidungsstrategien kommen Kinder sicherer durch die Kindheit.

Die folgenden Präventionsmaßnahmen können Eltern helfen, Kinderunfälle im Haushalt zu vermeiden:
– Liegt das Kind auf dem Wickeltisch, immer eine Hand am Baby lassen
– Das Baby nie unbeobachtet bzw. ungesichert lassen
– Beim Verlassen des Zimmers: das Baby ins Bett oder auf den Boden legen
– Beim Stillen keine heißen Getränke trinken
– Fenster und Türen mit Schlössern bzw. Sicherheitsstoppern ausstatten
– Steckdosen immer sichern
– Keine losen Kabel herumhängen oder -liegen lassen
– Tassen, Gläser und Geschirr nicht an den Tischrand stellen
– Reinigungsmittel, Medikamente, Zigaretten, Alkohol etc. immer einschließen
– Herd und Backofen sichern
– Töpfe auf dem Herd immer nach hinten stellen bzw. Griff nach hinten drehen
– Wasserkocher, Kaffeemaschine und andere elektrische Geräte außer Reichweite platzieren
– Treppen absichern
– Verschluckbare Gegenstände wegräumen
– Giftige Pflanzen wegräumen oder ausreichend abdecken
– Balkon absichern und das Kind nie allein dort spielen lassen
– Messer, Scheren, Streichhölzer, Feuerzeuge usw. wegschließen
– Schränke und Regale verankern
– Kind nie unbeaufsichtigt in der Badewanne lassen

In der Freizeit gelten besondere Regeln:
– Beim Radfahren immer einen Helm tragen, auch auf dem Laufrad oder Roller!
Tipp: Vorbild sein – selbst Helm tragen
– Im Straßenverkehr ausreichend auf andere Verkehrsteilnehmer achten!
(Autos, Fahrradfahrer …)
– Vorsicht vor Brunnen, Teichanlagen, Planschbecken usw.: Kleinkinder können selbst in Pfützen ertrinken! Im eigenen Garten lieber den Teich oder Brunnen einzäunen
– Fremde Tiere nicht anfassen, grundsätzlich langsam herantreten
– Kinder nie allein im Auto lassen (besondere Vorsicht bei erhöhten Außentemperaturen!)
– Vorsicht bei Kordeln, die an der Kleidung hängen: diese lieber entfernen (Strangulierungsgefahr!)

Bewegung fördern: Unfallrisiko minimieren

Kinder, die sich viel bewegen, können ihren Körper besser einschätzen. Bewegungsspiele, Ausflüge in die Natur oder freies Toben fördern die motorische Entwicklung. Indem das Kind spielerisch seine Koordination verfeinert und seine Balance trainiert, lernt es, auch in Risikosituationen besser zu reagieren. Es kann dann zum Beispiel Stürze besser abfangen.

Und wenn trotzdem etwas passiert?

Vorsichtsmaßnahmen können Kinderunfälle deutlich reduzieren. Dennoch sollen Kinder durchaus ihre eigenen Erfahrungen machen. Nur so erlernen sie ein gewisses Bewusstsein für Gefahren. Daher ist es wichtig, dem Kind zu erklären, was in bestimmten Situationen passieren könnte. In der Wohnung können Eltern zum Beispiel gemeinsam mit den Sprösslingen auf Gefahrensuche gehen:
– Den Unterschied zwischen heiß und kalt lernen: fest verschlossenes Fläschchen mit heißem Wasser und Eiswürfeln abwechselnd anfassen lassen
– Selbst erfahren, wie spitz eine Nadel ist (spielerisch im Beisein der Eltern)
– Zusammen durch die Wohnung krabbeln und Gefahrenquellen erkunden (kalter Backofen, Türen, gesicherte Steckdosen etc.)

Und wenn doch mal ein Unfall passiert: ruhig bleiben! Erst einmal einen Überblick der Situation bekommen. Genügt es, die Wunde zu kühlen und ein Pflaster draufzukleben, oder ist es ernster? Im Zweifel lieber den Arzt aufsuchen oder in schwereren Fällen direkt den Notruf 112 wählen.

In den Erste-Hilfe-Kursen für Babys und Kleinkinder der AOK Hessen lernen Erwachsene, wie sie in Notfällen am besten reagieren.

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Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
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https://www.aok.de/hessen/

VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG – Anregendes Sachbuch über gesunde Ernährung

Leser lernen in Dr. Heide Barnerts Buch „VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG“, worauf es bei gesunder Ernährung wirklich ankommt.

BildDie meisten Menschen möchten sich gesund ernähren und wünschen sich einen gesunden Körper, doch es gibt viele unterschiedliche, manchmal widersprüchliche Informationen über dieses Thema. Wie wird unser Körper also wirklich gesund gehalten? Was ist das Rostschutzmittel für unsere Adern und wie bleiben unsere Zellen jung? Dies sind Fragen, die alle Menschen betreffen, und das vorliegende Buch gibt darauf ausführliche und leicht zu verstehende Antworten.

Es gibt viele Bücher über Ernährung und eine Vielfalt an unterschiedlichen Diäten, die Wunder versprechen. Bei „VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG“ von Dr. Heide Barnert handelt es sich jedoch um ein Buch der anderen Art, denn es werden hier keine leeren Versprechungen gemacht. Die Leser erhalten in diesem Buch Informationen und Fakten, die über korrekte Ernährung, die Bedeutung verschiedener Nährstoffe und die Funktion des Körpers aufklären. Ein Buch, das effektiver und erfolgsversprechender ist als jede Diät!

„VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG“ von Dr. Heide Barnert ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-6679-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Frau Nadine Otto
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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Vorsorge schützt Unternehmen von Schäden aus Wirtschaftskriminalität

Unternehmen werden immer häufiger Opfer digitaler Wirtschaftskriminalität. Ob mittels physisch anwesender Spione, Hacker oder Ransomware – Betriebsgeheimnisse sind nicht mehr sicher wie vor 20 Jahren.

Vorsorge schützt Unternehmen von Schäden aus Wirtschaftskriminalität
Wenn Unternehmen schlafen, stellen Angreifer die Welt der Unternehmer auf den Kopf

Traditionsunternehmen sind über Jahrhunderte entstanden. Sie wachsen langsam aber mit dem Ziel einer soliden Basis. Aller Anfang ist schwer, aber noch schwieriger ist das Erreichte vor digitalen und physisch eindringenden Angreifern zu schützen. Nicht jedes Betriebsgeheimnis verlässt das Unternehmen mit Hilfe eines Hackers. Manche Angreifer kommen sogar auf das Gelände des bedrohten Unternehmens. Die Angriffsmethoden sind langsam und subtil. Man macht sich die menschliche Neugierde und so manche Marotte zu nutze.

Einen 100%-Schutz kann man nicht bieten, jedoch erwartet der Gesetzgeber, dass die Unternehmensleitung sich um eine Prävention kümmert. Einfach den Kopf in den Sand stecken, kann Arbeitsplätze und das private Vermögen eines Unternehmers vernichten.

Ein technischer Schutz alleine wird nicht ein Unternehmen vor Wirtschaftskriminalität schützen. Die Auswahl an Vorgehensweisen ist für Täter recht groß. Daher muss man sich über das tatsächliche Risiko eines Unternehmens klar werden. Nur dann lassen sich Maßnahmen entsprechend ihrer Priorität zielgerichtet und wirtschaftlich umsetzen.

Die forensische Untersuchung einer Bedrohungslage eines Unternehmens hilft zu verstehen, wo tatsächlich Lücken in der IT Sicherheit als auch der organisatorischen Abwehrfähigkeit vorhanden sind.

Mit der Präventionsberatung und der forensischen Untersuchung von Krisensituationen kann die ACATO GmbH Unternehmen aktiv helfen, ihre digitalen Abwehrkräfte zu stärken und optimistisch in die Zukunft zu schauen.

Die Experten der ACATO GmbH beraten Mittelständische Unternehmen und Konzerne, wie sie ihre organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen optimieren können. Dabei gilt es zunächst die Effektivität und Sicherheit der Abläufe zu verbessern. Aus der Erfahrung im Bereich Forensik können die Unternehmensberater den Führungskräften einen breiten Einblick in die Tatmuster und Risiken der Wirtschaftskriminalität geben. Durch das bessere Verständnis können Organisationen ihren Schutz verbessern und dies zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit nutzen.

Kontakt
ACATO GmbH
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
089-54041070
info@acato.de
http://www.acato.de

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