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Newsgame fakeodernews ist online: Erfolgreicher Release am 15. April

Das digitale Newsgame fakeodernews ist am 15. April offiziell gestartet. Die User können jetzt jeden Tag kontroverse Fragen zu Politik und Gesellschaft „spielen“.

BildAugsburg, 15. April 2018 – Mit wenigen Monaten Anlauf und einem erfolgreichen Crowdfunding hat das Social Startup fakeodernews am Sonntag das gleichnamige Newsgame released.
Die Web App bietet eine einfache Möglichkeit sich interaktiv mit kontroversen Fragen rund um Politik und Gesellschaft auseinanderzusetzen. Jeden Tag werden neue Themen transparent und spielbar aufbereitet. Die User können sich somit interaktiv informieren, dabei mit Freunden vergleichen und Quellen sofort nachprüfen.
Die Intention ist möglichst viele Menschen für die tägliche Auseinandersetzung mit spannenden und anspruchsvollen Themen zu begeistern. Auf diesem Weg soll ein Beitrag zu einem fundierten Diskurs und gesellschaftlichen Bewusstsein geleistet werden. fakeodernews bietet dabei einen transparenten Weg um Informationskompetenzen in einer schnelllebigen Digitalwelt zu stärken.
Jeden Tag erhalten die User kritische Fragen mit kontroversen Aussagen, informativen Antworten, transparenten Quellen und vergleichenden Statistiken. Die User wägen Ihre Antwort ab, können Punkte sammeln, Quellen nachlesen, Freundeslisten erstellen und Antworten vergleichen. Dabei erleichtert der Spielcharakter die Annäherung an gesellschaftlich relevante Nachrichten und schult die Quellenkompetenz.
Das Angebot richtet sich an alle online User, die sich für Politik und Gesellschaft interessieren. Aber auch an spielaffine User, die sich gerne testen, messen und vergleichen. Auf der technischen Seite ist fakeodernews eine Progressive Web App und funktioniert sowohl im Browser als auch als App.
Das Team rund um den hauptverantwortlichen Initiator Simon Sonnenberg konnte das Projekt ohne große Partner und aus geringen Eigenmitteln stemmen. Anfang des Jahres hatten zahlreiche begeisterte Unterstützer mit zusätzlichen 6.800 EUR entscheidend geholfen das Projekt zu realisieren.
Das kleine Team mit Sitz in Augsburg will die anfängliche Unterstützung langfristig aufrechterhalten: „Mit einer aktiven Community werden wir die Anwendung stetig weiterentwickeln und unser Projekt hoffentlich langfristig etablieren können. Vorausgesetzt unser Ansatz begeistert viele Menschen, sind wir überzeugt, dass wir mit einer starken Community unabhängig sein können.“, so Gründer Simon Sonnenberg.

Über:

fakeodernews | Simon Sonnenberg
Herr Simon Sonnenberg
Hartmannstraße 5
86159 Augsburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 821 209 890 24
web ..: https://www.fakeodernews.de
email : sonnenberg@fakeodernews.de

fakeodernews ist ein 2017 gegründetes Social Startup aus Augsburg, das jeden Tag kontroverse Fragen zu Politik in einem interaktiven Newsgame aufbereitet. Der hauptverantwortliche Gründer Simon Sonnenberg hat Wirtschafts- und Politikwissenschaften studiert und nach einer Station als Vertriebsleiter den Entschluss getroffen mit fakeodernews junge Menschen für transparente Informationen zu begeistern.

Pressekontakt:

fakeodernews | Simon Sonnenberg
Herr Simon Sonnenberg
Hartmannstraße 5
86159 Augsburg

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web ..: https://www.fakeodernews.de
email : sonnenberg@fakeodernews.de

„Revolutionsgeflüster: Deutschland, Deutschland über allem“: Ein brisanter Roman zur tiefen Krise Deutschlands

In seinem neuesten Roman „Revolutionsgeflüster“ zieht Hubert Michelis eine bedrückende Bilanz der zunehmenden politischen und sozialen Zerwürfnisse innerhalb der deutschen Wohlstandsgesellschaft.

BildEin Wohnblock wie jeder andere. Erst auf den zweiten Blick merkt man, dass es hier keine Ausländer gibt und geben darf! Das bekommen auch die Seidels zu spüren, Russlanddeutsche, die in ihrer alten Heimat Fuß fassen wollen.

Heinz, der Sohn eines Beamten, der sich als Nazi entpuppt, ist in Olga, die Tochter der Seidels, verliebt und steht nun zwischen den Fronten. Aber auch in der Nachbarschaft brodelt es mächtig. Hans, ein Frührentner, der von seiner Rente nicht leben kann, flucht auf die Flüchtlinge und diesen Verbrecherstaat, der die eigenen Leute verrecken lässt. Er hat die Faxen dicke und plant eine Revolution …

Schon der Titel dieses Romans lässt an gesellschaftliche Unruhen, Umbrüche und an einen Bürgerkrieg denken. Und tatsächlich thematisiert und pointiert dieser Roman manches, was in Deutschland mit dem Anrollen der großen Flüchtlingswelle im Sommer 2015 begann.

Zunehmende Ungleichverteilung von Ressourcen, neue Armut sowie die Angst vor wirtschaftlichen und technologischen Neuerungen haben in breiten Schichten der Bevölkerung trotz guter Konjunkturlage Verunsicherung ausgelöst.

Globalisierung und eine Pluralisierung des Gemeinwesens durch viele nebeneinander existierende Lebensentwürfe, haben viele Menschen, die als Verlierer der ökonomischen Rahmenbedingungen nach „einfachen Lösungen“, überschaubaren Strukturen und so etwas wie „Identität“ suchen, zusätzlich verunsichert.

Die Politik hinkt hinter diesen Veränderungen nach und bisher etablierte Parteien, Institutionen und Medien verlieren an Rückhalt und Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung.

Die Krise eines weitgehend ungehemmten Neokapitalismus zeigt ihre Wirkung. Wie immer in Zeiten der Umbrüche werden Sündenböcke gesucht. Menschen in prekären Lebenslagen werden bewusst gegeneinander ausgespielt, um eine Solidarisierung der sozial Schwachen, ganz im Interesse der wenigen Gewinner des herrschenden Systems, zu unterbinden.

Politische Gruppierungen instrumentalisieren Not und Unzufriedenheit von Menschen und missbrauchen sie für ihre Zwecke. Seit der letzten Flüchtlingskrise werden vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, und hier in erster Linie Muslime, als Feindbilder aufgebaut.

Vor diesem hochbrisanten Hintergrund handelt die Geschichte. Die tristen Settings, Milieus und Dialoge zeichnen die tiefen Risse, die unsere Gesellschaft nach mehreren Richtungen durchzieht. Nach der Lektüre bleibt der Eindruck, dass Vieles aus dem Ruder laufen könnte, wenn nicht bald wieder Besinnung auf Gemeinsames, Toleranz und Ethik als Maxime politischen Handelns einkehren.

Ein mit viel Engagement und Sorge geschriebenes Sittenbild unserer Gesellschaft!

Detaillierte Angaben zum Buch:
https://www.spass-und-lernen.com/buchblog_231
Produktdaten zum Buch:

Autor: Hubert Michelis
Format: Taschenbuch; 12,3 x 19 cm
Seitenanzahl: 132 Seiten
Verlag: Spica Verlag GmbH
Auflage: 1 (März 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3946732372
Altersempfehlung: Ab 14 Jahre, Erwachsene

Über den Autor Hubert Michelis:

Hubert Michelis wurde 1958 im rheinischen Düren als Sohn eines Bergbauingenieurs geboren. Nach dem Abitur studierte er Philosophie und Katholische Theologie in Bonn und wurde Mitglied des Franziskanerordens.

Mitarbeit in Indien bei Mutter Theresa. Von Ende 85-87 als Missionar in China (Hongkong und Taiwan). Nach dem Kennenlernen seiner späteren Frau Verlassen des Klosters und seit 1988 berufliche Neuorientierung. Hubert Michelis ist seit 1989 verheiratet und hat drei Kinder.

Seit 1990 lebt der ehemalige Priester bei Frankfurt am Main, wo er über zwanzig Jahre als Bankangestellter bei zwei asiatischen Banken tätig war. Heute ist Michelis Freiberufler und widmet sich ganz der Schriftstellerei und Landschaftsmalerei.

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.

Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.

Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

Pressekontakt:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
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1220 Wien

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Das Zaunprojekt – mysteriöser Verschwörungs-Roman entführt an einen menschenleeren Ort

Tobias Schaars Helden befinden sich in „Das Zaunprojekt“ in einem menschenleeren Kurort, der von einem hohen Zaun umgeben ist.

BildOtto Michel und Katharina Schmidt haben anscheinend nur eines gemeinsam: Sie befinden sich beide in einem Kurort, der abgesehen von dem schlecht gelaunten Bürgermeister und seiner Frau, einem immerzu nervösen Stadtratsbeamten und einem Arzt vollkommen menschenleer ist. Darüber hinaus ist der Ort von einem hohen Zaun umgeben, der es so gut wie unmöglich macht, den Ort zu verlassen. Otto und Katharina sind beide zur Therapie an diesem Ort und es wird ihnen versichert, dass alle rätselhaften Vorgänge mit einem vollkommen normalen, aber geheimen Regierungsprojekt verbunden sind. Zu Beginn ahnen die beiden noch nicht, dass sie auf düstere Weise miteinander verbunden sind. Je mehr die beiden Protagonisten herausfinden, umso unheimlicher wird der anscheinend harmlose Kurort. Sie kommen sich näher, doch dann erfährt Katharina, dass Otto etwas mit dem Tod ihres Bruders zu tun hat.

Bevor das Band der beiden ungleichen Helden in „Das Zaunprojekt“ von Tobias Schaar jedoch vollkommen zerstört wird, findet Katharina heraus, was wirklich an dem kleinen Ort geschehen ist. Es wird ihr klar, dass Otto und sie in Lebensgefahr sind und die Flucht der einzige Ausweg ist. Die Handlung zieht Leser ab der ersten Seite in den Bann. Der gekonnte Mix aus Gesellschaftskritik, Verschwörungs-Roman, Romantik und Mystery wird vor allem Leser, die clevere Handlungen lieben und sich gerne überraschen lassen, ansprechen.

„Das Zaunprojekt“ von Tobias Schaar ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2954-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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IfKom: Deutschland braucht eine digitale Zukunft

IfKom, ZBI und Ziemiak plädieren für eine Industrievernetzung wird eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich mit Glasfasertechnik benötigt.

BildWohlstand und Industrie sind in Deutschland stark verknüpft. Daher müssen wir auch künftig unsere technologische Entwicklungsfähigkeit beweisen. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Ziemiak in Berlin. Ziemiak ist zudem Bundesvorsitzender der Jungen Union.

Die künftige Produktion erfolgt mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Ganze Fabriken werden über die Internetplattform vernetzt sein, wobei intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. „Eine solche Industrievernetzung benötigt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich. Nur die Glasfasertechnik kann diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit realisieren“, merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Die IfKom unterstützen daher die Absicht der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen“. Um allerdings das vorhandene Kupfernetz komplett durch ein Glasfasernetz zu ersetzen, sind in Deutschland ca. 100 Mrd. EUR erforderlich. Der größte Kostenanteil liegt in der Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich. Daher sollte nach ZBI- und IfKom-Auffassung der Aufwand des Netzausbaus durch Verringerung der Verlegetiefen der Glasfaserkabel und durch den Bau von oberirdischen Glasfaserlinien insbesondere in ländlichen Gebieten verringert werden. Deckungslücken im ländlichen Raum sind möglichst durch staatliche Zuschüsse zu schließen. Die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen sind zweckgebunden hierfür bereitzustellen. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau zu verbinden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Auch sind weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Beispielsweise müssen die Planungs- und Bauphasen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden, um eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland zu erreichen.

Für Industrie 4.0 braucht Deutschland eine Generation technologiebegeisterter junger Menschen. Die Ausbildung in MINT-Fächern ist zu verbessern. Die Studiengänge und Ausbildungen müssen sich an den technischen Bedürfnissen von morgen orientieren. Die technische Ausstattung an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen müssen verbessert werden. ZBI und IfKom begrüßen die Bildungsförderung der Bundesregierung im digitalen Bereich. Bisher stand der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen jetzt rasch in den Schulen ankommen.

Großen Handlungsbedarf sehen ZBI und IfKom bei der Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Über lange Jahre lang haben Bund, Länder, Landkreise und Kommunen hierbei teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. „ZBI und IfKom begrüßen das Ziel der neuen Bundesregierung, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können“, sagte ZBI-Präsident Wilfried Grunau und fügte hinzu: „Das derzeitige Angebot muss rasch umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden. Dem Bürger muss es möglich sein, bequem über eine App oder ein Internetportal seine Behördengänge ins Bürgerbüro erledigen zu können, ohne das Rathaus aufsuchen zu müssen“. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert zurzeit mit 91 Millionen EUR fünf Pilotkommunen, die bis zum Jahr 2020 ihre Rathäuser digitalisieren.

Die rasch fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert eine höhere Sensibilität für den Datenschutz und die Datensicherheit. Der Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen ist zu gewährleisten. Nach Auffassung des ZBI und der IfKom ist eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Insbesondere sollten mittelständische Unternehmen beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten. Dies könnte beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz erfolgen. Darüber hinaus sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Paul Ziemiak merkte an, er freue sich über den Austausch und unterstützt das Engagement für die Digitale Zukunft.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
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Digitale Bildung in Schulen und Hochschulen muss stärker gefördert werden

Seit 10 Jahren werden Schulen mit MINT-Kompetenz ausgezeichnet, seit zwei Jahren Digitale Schulen. Sattelberger ist wichtig, technisch-naturwissenschaftl. Kompetenz u. Innovation gehen Hand in Hand.

BildDeutschland ist ein stark exportorien¬tiertes Land. Daher ist eine leistungsstarke und international wettbewerbsfähige Wirt¬schaft von hoher Bedeutung, um Wachs¬tum und Beschäftigung in Deutschland zu sichern. Hierzu braucht Deutschland eine digitale Kompetenz. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich IPW (Ingenieurpädagogische Wissenschafts¬gesellschaft), Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. h.c. Thomas Sattelberger, ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung, Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Forschung und Innovation sowie Gründer und amtierender Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft“ sowie Co-Initiator und bis vor kurzem langjähriger ehrenamtlicher Sprecher des Nationalen MINT Forums.

Um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, muss in Deutschland wesentlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen in Schulen und Hoch¬schulen gelegt werden. „Digitale Bildung ist nicht die Fähigkeit zum Coding, sondern die Fähigkeit eines Jeden, mittels Algorithmierung und Programmierung seine Lebenswelt zu gestalten“, fordert der IPW-Vizepräsident Prof. Dr. Ralph Dreher und fügte hinzu: „Für eine zukunftsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung sind deshalb Lernmedien, die für sich selbst dem Gedanken des Internets der Dinge folgen, unverzichtbar. Allerdings können diese nur ihre Wirkung entfalten, wenn Lehr-Lern-Szenarien sich dann auch auf die Gestaltung von Vernetzung fokussieren.“ Ein breitbandiger Internetzugang ist dazu die materiale Voraussetzung. „Für eine digitale Kompetenzausbildung brauchen wir ebenso ein Lehrper¬sonal, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet nutzen kann, indem es dafür qualifiziert wird“ merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und fügte hinzu: “ Dies ist eine gleichberechtigte zweite Herausforderung an die Bildungs¬einrichtungen in Deutschland“.

Thomas Sattelberger wies darauf hin, dass bereits seit zehn Jahren „Schulen mit MINT-Kompetenz“ ausgezeichnet werden (inzwischen sind es mehr als 1500) und seit zwei Jahren „Digitale Schulen“. Wichtig ist ihm dabei die Erkenntnis, dass „technisch-naturwissenschaftliche Kompetenz und Innovation Hand in Hand gehen mit sozialer Kompetenz und SoziaIinnovation“. Deshalb müsse „MINT-Bildung mit einer ganzheitlichen, personalen und sozialen Bildung verwoben sein“. Darüber hinaus plädiert Sattelberger für Nachhaltigkeit und Wertevermittlung in der Praxis: nicht nur an Schulen und Hochschulen, gerade auch in Unternehmen und Verwaltungen.

Laut der internationalen Vergleichsstudie ICILS Schülerinnen, die mit Unterstützung des Bundesbildungsministeriums durchgeführt wird, liegen Schülerinnen und Schüler in Deutschland im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen lediglich im Mittelfeld. Im letzten Jahr wurden die ersten 100 MINT-freundlichen digitalen Schulen durch die Initiative „MINT-Zukunft“ ausgezeichnet. „Wir unterstützen die Digitalisierung als Schwerpunkt im Schulprogramm und in der Lehrerqualifizierung und sehen darin ein wichtiges Signal, MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in allen Bildungszweigen und allen Schultypen stärker zu verankern“, betonte ZBI-Präsident Dipl.-Ing. Wilfried Grunau und ergänzte: „Für eine prosperierende Wirtschaft in Deutschland ist die Einbeziehung von digitaler Kompetenz in allen Bildungsbereichen zwingend erforderlich. Die Begeisterung für die Technik ist bereits in jungen Jahren zu wecken. Nur so erhalten wir in Deutschland gut ausgebildete Fachkräfte und Studienabsolventen auf technischen Gebieten“. Ein Schwerpunkt der digita¬len Bildung sollte gleichsam der Umgang mit Daten sein. Hierzu gehören unter anderem die Hand¬habung der Datenschutzbestimmung und die Nutzung Social Media. Einmal einge¬gebene persönliche Daten sind schwer wieder löschbar.

Der Fokus auf dem MINT-Bereich in den Schulen ist aus der Sicht der IPW, des ZBI und der IfKom der erste wichtige Schritt, digitale Kompetenzen in allen Fächern zu erlernen. Darüber hinaus sollte die Informatik zu einem Pflichtfach erhoben werden – und sich deutlich interdisziplinärer aufstellen, weil nur so die Einsicht gefördert werden kann, dass der Mensch sich unabhängig von seiner Spezialisierung und seinen Vorlieben in einer digitalisierten Welt (er)finden muss. Dabei wird der zwar breit diskutierte, aber im täglichen Umgang mit der digitalen Welt ebenso stark vernachlässigte Aspekt der IT-Sicherheit ebenfalls Unterrichtsgegenstand sein.

Die Arbeitswelt wird sich durch Industrie 4.0 im Rahmen der stetig steigenden Digitalisierung der Wirtschaft deutlich verändern. Die Produktion wächst mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Folglich benötigen Universitäten und Hochschulen eine noch stärker ausgeprägte digitale Bildung, um der steigenden Nachfrage nach Ingenieuren und technischen Fachkräften entgegentreten zu können. Technische Neuerungen in einer mehr und mehr werdenden digitalen Welt erfolgen in im¬mer schnelleren Zyklen. Techni¬sches Know-how muss in den Führungs¬etagen wieder mehr gefragt sein. Dazu brauchen wir qualifizierte Ingenieure, wie beispielsweise bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher ist die Ingenieurkompetenz zu fördern. Angehende Ingeni¬eur-Führungskräfte müssen frühestmöglich gefördert und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden, gleichsam müssen sie während ihrer Führungstätigkeit qualifi¬ziert begleitet werden.

„Ingenieure entwickeln technische Lösungen und gestal¬ten mit ihren Technologien gleichzeitig unsere Gesellschaft. Da¬mit gehe eine große soziale, ökologische und ökonomische Verant¬wortung einher“, merkte Prof. Dr. Ralph Dreher an und fügte als Initiator des „Leonardische Eides in den Ingenieurwissenschaften“ hinzu: „Verantwortung“ und Nachhaltig¬keit müssen in die technische und naturwissenschaftliche Ausbildung als Selbstverständlichkeiten integriert werden“. Angehende Inge¬nieurinnen und Ingenieure in Deutschland werden seinen Erhebungen nach während ihrer beruflichen Vorbereitung nur unzureichend auf ein adäquates Professionshandeln unter den Aspekten von Verantwortung und Nach-haltigkeit vorbereitet. Denn diese sind als evaluierbare Bildungsziele nur selten hochschulcurricular verankert. Deshalb kann von Ingenieurinnen und Ingenieuren auch nicht erwartet werden, dass sie entsprechend reflexiv ihre Arbeit betrachten. IfKom, IPW und ZBI unterstützen die Forderung nach einer Selbstverpflichtung der in den Ingenieurwissenschaften Lehren¬den in Form des von Prof. Dr. Dreher in¬i¬ti¬ie¬rten „Leonardischen Eides“. In Anlehnung an den hippokratischen Eid der Medizin soll der „Leonardische Eid“ die Vermittlung der Gestal¬tungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimier¬barkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit als curriculares Richtziel in der Ingenieurausbildung festschreiben. Herausforderungen für ein globales nachhaltiges Handeln wie Nahrungsmittel- und Wasserversorgung sowie der Umgang mit knappen Ressourcen und die Sicherstellung der Bildung für alle sind nicht ausschließlich Sache der Politik – sondern im hohen Maße abhängig von ingenieurhaft kreierten Lösungen und Möglichkeiten. Laut der „Engineering Initiative“ der UNESCO aus dem Jahr 2012 brauchen wir hierzu entsprechend ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Der Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. (ZBI) ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 50.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Präsident ist Dipl.-Ing. Wilfried Grunau aus Edewecht.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft e. V. (IPW) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden

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IfKom: Ländliche Industrie braucht schnelles Internet

IfKom, ZBI und Sendker plädieren für ein flächendeckendes, leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland, damit die ländliche Industrie wettbewerbsfähig bleibt.

BildUm die ländliche Industrie wettbewerbsfähig zu halten, benötigen wir ein flächendeckendes leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland. Zu diesem Gesprächsthema trafen sich vor kurzem der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. und die Ingenieure für Kommunikation e. V. mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Im internationalen Wettbewerb kann nur das Unternehmen bestehen, das schnell und flexibel auf Änderungen reagieren kann. Hierzu ist ein ausreichend leistungsfähiges Kommunikationsnetz zwingend erforderlich. Mitte 2017 hatten wir in Deutschland lediglich einen Deckungsgrad von 76,9% bei einer Mindestbandbreite von 50 Megabit pro Sekunde. Dies bedeutet, es sind noch viele Gebiete in Deutschland unterversorgt. Nach Auffassung der IfKom e. V. liegt dies zum Teil daran, dass nicht überall in Deutschland der Netzausbau für die Betreiber wirtschaftlich ist. Für den internationalen Wettbewerb müssen diese Lücken durch Investitionsanreize für die Netzbetreiber, Landkreise und Kommunen geschlossen werden.

„Für eine erfolgreiche digitale Zukunft, brauchen wir ein klares Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland“ merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „die IfKom unterstützen das Vorhaben der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen. Hierfür ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde zwingend erforderlich“. Zurzeit ist dies ausschließlich mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Glasfaser sollte möglichst in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast verlegt und gleichzeitig mit dem 4G/5G Mobilfunkausbau verbunden werden.

Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. „Um die hierfür anfallenden Kosten zu senken, wäre über die Reduzierung der Verlegetiefe sowie über einen oberirdischen Ausbau in ländlichen Gebieten nachzudenken“, wies ZBI-Präsident Wilfried Grunau hin und ergänzte: „für den Glasfaserausbau müssen zudem die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitgestellt werden“.

Bei der Netzneutralität plädieren ZBI e. V. und IfKom e. V. für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Dies bedeutet, für jeden Nutzer muss eine Teilhabe gewährleistet sein. Eine Diskriminierung im Netz, beispielsweise durch Verlangsamung oder Blockade darf es bei bestimmten Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht nicht geben. Das Ziel des ZBI und der IfKom ist die Beibehaltung eines „demokratischen Internets“.

Bundestagsabgeordneter Sendker befürwortet ebenso die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus im ländlichen Raum: „Wir haben schon in der letzten Legislaturperiode ein großes Investitionsprogramm für den Breitbandausbau initiiert. Ich freue mich, dass die Unionsgeführte Bundesregierung die Ziele für den Breitbandausbau jetzt anpasst. Bis 2025 müssen möglichst flächendeckend Glasfasernetze und mit 5G hochmoderne Mobilfunknetze entstehen. So halten wir unsere heimische Wirtschaft wettbewerbsfähig.“

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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2027 – nachdenkliches Buch setzt sich mit unserer Zukunft auseinander

Frank Weniger blickt in „2027“ auf eine Zukunft, die er selbst nicht erleben wird, aber um die er sich trotzdem Gedanken macht.

BildAm 16. Februar 2015 wurde der Autor des vorliegenden Buches mit einem Gehirntumor diagnostiziert. Es wurde ihm mitgeteilt, dass er wahrscheinlich nur noch 15 Monate zu leben hat. Doch drei Jahre nach der Diagnose ist Frank Weniger immer noch am Leben und hat in dieser Zeit einige Bücher verfasst. Sein neustes Werk „2027“ beschäftigt sich mit einer Zukunft, die er selbst sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben wird. Es ist dem Autor bewusst geworden, wie schnell sich die Welt dreht, und dass die Menschen sich mit ihr drehen. Drei Jahre sind im Vergleich zu den Menschengeschichte nicht viel, doch in den letzten drei Jahren sah Frank Weniger, wie schnell sich die Welt, vor allem in der Technologie und Wissenschaft , heutzutage verändert. Die Technisierung verändert alle. Die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz schaffen Lebensbedingungen im Zeitraffer. Sein Buch diskutiert daher vor allem die Auswirkungen Digitalisierung und der Automatisierung auf unser Leben.

Die Kapitel in „2027“ von Frank Weniger beschäftigt sich in seiner prägnanten Analyse mit der korrupten Automobilindustrie, der Wirtschaft, der Medizin, dem vernetzten Haushalt, mit modernen Schulen, Smartphones, Altenpflege und vielen anderen Themen, die in das das Jahr 2027 projiziert werden. Wie könnte die Zukunft der Menschheit wirklich aussehen, wenn alles so schnell weiter geht? Wenigers Buch polarisiert. Der Autor schreckt seine Leser darin auf, verschreckt diese aber nicht, sondern provoziert und regt zum Nachdenken an.

„2027“ von Frank Weniger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1513-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Die Frau des Ochsen – ein humorvolles, aber auch kritisches Buch diskutiert die historische Rolle von Frauen

Rolf Dieter Kaufmann und Reinhard Gailhofer untersuchen in „Die Frau des Ochsen“ die unterschiedlichen Perspektiven verschiedenen Religionen auf die Rolle der Frau.

BildIn jeder der Weltreligionen gibt es bestimmte Ideen über die Rolle und das Wesen von weiblichen Menschen. Im Christentum wurde die Frau aus der Rippe eines Mannes geformt und war dementsprechend weniger wert. Sie sollte dem Mann gehorchen und ihm all seine Wünsche erfüllen. Auch in anderen Religionen waren Frauen oft nicht mehr als Mütter und Köche. Die heiligen Texte geben es so vor, und vor allem Männer nehmen diese Texte deswegen sehr ernst. Doch was genau steckt hinter den Ideen über Frauen und wie haben sich diese Meinungen im Laufe der Geschichte verändert? Humorvoll legen Michièl Muffa und Stefano Conte di San Donà di Piave die Vorgaben der großen Religionen zum Wert der Frau dar, wobei sie niemals vergessen, darauf hinzuweisen, dass sie zu diesem Thema alles beweisen können.

Sie müssen deshalb den beiden Autoren daher gar nichts glauben. Wie bei der Existenz Gottes, die man auch nicht glauben muss, dürfen Sie alles in Frage stellen, solange Sie selbst auch nur annähernd glaubhaft machen können, dass Sie eindeutig richtiger liegen. Es geht um Toleranz, Dulden, das Gehenlassen eines Übels und das Wahren der Ordnung. Leser erfahren in „Die Frau des Ochsen (LA FEMMINA DEL BUE)“ von Reinhard Gailhofer und Rolf Dieter Kaufmann, dass die Entwicklung des Frauenbildes zu allen Zeiten von den Lehrmeinungen der Kirchen begleitet wurde. Diese wurden den Männern fast immer als zwingende Lebens- und Verhaltensregeln im Umgang mit Frauen aufgetischt, teils mit, teils ohne körperliche Gewalt. Das Buch präsentiert sich daher als Kirchenkritik mit historischem und humorvollen Hintergrund.

„Die Frau des Ochsen (LA FEMMINA DEL BUE)“ von Reinhard Gailhofer, Rolf Dieter Kaufmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7620-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Warten auf Gerechtigkeit – neues Sachbuch setzt sich mit dem Kapp-Putsch auseinander

Sahin Aydin bezieht in „Warten auf Gerechtigkeit“ Position für ermorderte Bergarbeiter.

BildEs gab in der Forschung über die nach der Niederschlagung des Kapp-Putsches 1920 in Bottrop ermordeten Bergarbeiter bisher jede Menge Lücken. „Warten auf Gerechtigkeit“ schafft es, einige dieser Lücken zu schließen. Im offiziellen Gedenken an die revolutionäre Phase der Weimarer Republik 1918-1923 wurde der monarchistischen Soldateska gedacht, die gegen die sich radikalisierende Arbeiterschaft im Ruhrgebiet vorging. Sahin Aydin gibt keine Neutralität vor, die normalerweise über den Ereignissen der damaligen Zeit schwebt. Er bezieht Position für die ermordeten Bergarbeiter und unterscheidet sich damit von anderen Forschern und Autoren, die sich mit diesem Thema beschäftigten.

Es steckt viel mühevolle Kleinarbeit hinter dem Buch „Warten auf Gerechtigkeit“ von Sahin Aydin. Der Autor zeigt viele bisher unbekannte Details über die damaligen Ereignisse und macht es sich zum Ziel, Akteure ans Licht zu bringen und Geschehnisse zu belegen. Ohne die Forschung des Autoren wäre die auch von der linken Bewegung vernachlässigte Geschichte der revolutionären ArbeiterInnen in Bottrop fast in Vergessenheit geraten. Sahin Aydins Arbeit sollte der Anstoß für die Bildung einer Historikerkommission des Ruhrgebiets zur Erforschung der Opfer des Kapp-Putsches sein.

„Warten auf Gerechtigkeit“ von Sahin Aydin ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2673-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg – Gedenken an einen jüdischen Friedensaktivisten

Sahin Aydin stellt in „Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg“ einen weiteren vergessenen Menschen aus dem Ruhrgebiet vor.

BildViele Menschen, die in der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches im Ruhrgebiet lebten und in der Politik aktiv waren, werden heutzutage kaum noch erwähnt und geraten in Vergessenheit. Der Bottroper Lokalhistoriker Sahin Aydin will durch seine neue Abhandlung verhindern, dass der jüdische Rechtsanwalt und Friedensaktivisten Dr. Rosenberg gänzlich vergessen wird. Sein Buch ist ein Versuch und Grundstein für die Auseinandersetzung mit dem Wirken jüdischer Pazifisten und Antimilitaristen an der Basis während der Weimarer Zeit und des Dritten Reiches. Sahin Aydin ist bei seinen historischen Forschungen über einen politischen Aktivisten in seiner Heimatstadt Gronau durch den Hinweis des früheren Oberstaatsanwalts Dr. Schmalhausen, in dessen Werk „Schicksale jüdischer Juristen aus Essen 1933-1945“, auf Dr. Rosenberg gestoßen.

Die Abhandlung „Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg“ von Sahin Aydin ist nur ein Teil der Aktivitäten, die der Autor unternahm, um die Erinnerungen an den Rechtsanwalt und seine Familie aufrechtzuerhalten. Zusammen mit der Essener DFG-VK-Gruppe führte er zudem die Verlegung von Stolpersteinen zum Gedenken an Dr. Rosenberg und seine Familie durch. Die detaillierte Abhandlung gibt den Lesern einen Einblick in ein Leben voller Herausforderungen und liefert eine Perspektive, wie man sie in Geschichtsbüchern kaum findet.

„Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg“ von Sahin Aydin ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8479-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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