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Fission Uranium holt sich einen der besten Rohstoffanalysten in sein Board

Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben.

BildDer kanadische Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) holt sich mit Rob Chang einen weiteren erstklassigen Rohstoffexperten an Bord. Herr Chang erhielt im Jahr 2016 von Bloomberg die Auszeichnung als Top Edelmetallanalyst. Staranalyst Chang, der den meisten bestimmt von Cantor Fitzgerald bekannt sein dürfte, sammelte in seiner 23-jährigen Berufskarriere auch viel Erfahrung in den Bereichen Uran und Lithium und konnte sich gerade im Uranbereich profilieren. Er ist ein gefragter Gesprächspartner in Sachen Rohstoffe und tritt regelmäßig als Gast in verschiedenen namhaften Medienkanälen auf, darunter Bloomberg, Reuters, CNBC und dem Wallstreet Journal.

Nach seinen ca. 10 vorherigen Jobs arbeitete er zuletzt als Managing Direktor und Head of Metals & Mining Analyst für eine kanadische Investmentgesellschaft, die ein Vermögen von 3 Mrd. CAD verwaltet. Als Teil eines fünfköpfigen Teams zeichnete er sich für einen Hedgefonds verantwortlich, der sich auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert hat. Chang erlangte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der Universität von Toronto.

„Herr Chang ist an den Finanzmärkten ein international angesehener Experte, insbesondere im Bereich Uran. Er kann umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns auf die Unterstützung und die Einblicke, um die er unser Unternehmen bereichern wird“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben, da beide für das Unternehmen von unschätzbarem Wert seien.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets.

BildDer Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uranium holt sich Genehmigungsprofi an Bord

Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco war er maßgeblich an dem Genehmigungsverfahren der ,McArthur River‘-Mine beteiligt.

BildDie kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) hat sich mit Marc Wittrup einen ausgewiesenen Experten in Sachen Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten in das Unternehmen geholt. Herr Wittrup arbeitet derzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs (Experte für Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten), eine Position, die er bereits annähernd 3 Jahre bei dem 1978 gegründeten renommierten Ingenieur-, Wissenschafts- und Technologieunternehmen Clifton Associates bekleidet.

Die in West-Kanada ansässige Clifton Associates Ltd. hat Niederlassungen in Regina, Saskatoon, Calgary und Edmonton. Die Gesellschaft nutzt ihre technischen sowie Managementkompetenzen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für Kunden in den Bereichen Öffentlicher Dienst, Transport, Öl und Gas, Bergbau, Industrie und Bauwesen mit dem Ziel, technische und geschäftliche Lösungen anzubieten, welche ihren Kunden den besten Wert bieten.

Marc Wittrup kann auf einen Erfahrungsschatz von mehreren Jahrzehnten zurückblicken, insbesondere im Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt. Sein Hauptaugenmerk lag aber immer auf der Region im Norden Saskatchewans. Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco, wo er in verschiedenen Positionen rund um Genehmigungsverfahren arbeitete, war er auch maßgeblich als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs, für das Genehmigungsverfahren von Camecos ,McArthur River‘-Mine beteiligt. ,McArthur River‘ ist die größte hochgradige Uranlagerstätte im Athabasca Basin.

Herr Wittrup war in der Zeit von September 2009 bis Oktober 2013 stellvertretender Minister für Umweltschutz (Assistant Deputy Minister) und Auditor (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

„Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Da sich die ,Patterson Lake South‘-Liegenschaft weiter in Richtung vorläufige Machbarkeitsstudie und darüber hinaus entwickelt, werde die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team von Fission Uranium sein. Daher schätze man sich sehr glücklich, diese Koryphäe für das Unternehmen gewonnen zu haben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Amerika braucht Uran

Der Energiebedarf dürfte nicht allein mit Kohle und Gas abgefangen werden.

BildStrafzölle auf Stahl und Aluminium sind beschlossene Chefsache bei US-Präsident Trump. Das wird über höhere Preise die Produktion der Metalle in die USA zurückholen. Der Energiebedarf dürfte nicht allein mit Kohle und Gas abgefangen werden. Atomkraft steht bereit.

Die Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium zeigt bereits Wirkung in den USA. Kostete Aluminium an der Londoner Metallbörse rund 2.100 US-Dollar je Tonne, so waren es im Mittleren Westen der USA 200 US-Dollar – nahezu zehn Prozent – mehr. Dieser Preisunterschied reicht aus, dass die Unternehmen in den USA Überlegungen zum Anfahren stillgelegter Kapazitäten anstellen. So will zum Beispiel Century Aluminum, ein großer Hersteller in den USA, rund 150.000 Tonnen jährlicher Kapazitäten in seiner Hawesville-Schmelzanlage in Kentucky wieder anfahren. In Missouri überlegt zudem Magnitude 7 Metals zwei Drittel seiner 263.000 Tonnen-Kapazitäten in der Marston-Hütte in Produktion zu bringen. Auch Alcoa überlegt sein Warrick-Projekt in Indiana wieder anzuwerfen.

Alle diese Projekte haben eins gemeinsam: Sie brauchen sehr viel Energie. Wollen die USA nicht mit Smog vernebelt werden wie große Teile Asiens, allen voran Großstädte wie Bombay und Shanghai, dann müssen die Amerikaner auf die Art der Stromerzeugung ein Auge werfen. Kohle wird unumgänglich sein bei der Stahlherstellung. Doch Strom für Aluminium könnte auch von Kernkraftwerken kommen. Ohnehin werden in den USA einige Reaktoren geplant. Gemeinsam mit dem Aufbau von Kernreaktoren in aufstrebenden Märkten von China über Argentinien bis Saudi-Arabien dürfte damit auch die Nachfrage nach Uran in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Anteilseigner von Unternehmen mit aussichtsreichen Uranprojekten könnten sich dann die Hände reiben. Denn dann sollte der Uranpreis anziehen und die Aktien mit Hebel darauf reagieren.

Zwei interessante Titel aus dieser Kategorie sind Fission Uranium und Fission 3.0. Beide Unternehmen besitzen ihre Projekte im Athabasca-Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan. Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – hat gerade mit großem Erfolg sein Winterbohrprogramm auf seinem Patterson Lake South-Projekt abgeschlossen. Sechs Bohrlöcher durchschnitten eine mächtige, hochgradige Radioaktivität und ergeben eine Ressourcenhochstufung.

Das Explorastionsteam von Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – hat bereits Fission Uranium gegründet und die Patterson Lake South-Liegenschaft entdeckt. Fission 3.0 besitzt 20 Projekte. Dazu gehören die Patterson Lake North-Liegenschaft, das Clearwater West- und das Beaver River-Projekt. Ein Uranprojekt in Peru rundet das Portfolio ab.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Fission bohrt zum Abschluss des Winterprogramms sechs hochgradige Löcher

Zudem wurden 19 geotechnische Bohrlöcher innerhalb des geplanten Tagebaugebietes ,R780E‘ niedergebracht.

BildNachdem die kanadische Urangesellschaft Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) erst vor wenigen Tagen wieder exzellente Bohrergebnisse präsentierte, konnte die Gesellschaft zum Wochenbeginn einmal mehr mit Spitzenergebnissen von seinem unternehmenseigenen ,Patterson Lake South‘-Projekt aufwarten. Damit wurde das Winterbohrprogramm auf dem Weltklasse-Projekt im kanadischen Athabasca Becken erfolgreich beendet, und die Vormachbarkeitsstudie (,Pre-Feasibility Study‘ / ,PFS‘) nicht minder erfolgreich weiter vorangetrieben. Das Unternehmen ist daher zuversichtlich, den Zeitplan einhalten zu können und die ,PFS‘ bis Ende 2018 fertig zu stellen.

Wie bereits bei vorherigen Bohrprogrammen durchteuften auch jetzt wieder alle Bohrlöcher eine mächtige, hochgradige Radioaktivität. Besonders hervor sticht dabei die auf der Linie ,510E‘ niedergebrachte Bohrung PLS18-573, die in einem 177,0 m langen Abschnitt mit 119,0 m Gesamtmineralisierung (zwischen 59,5 und 236,5 m) 11,65 m mit >10.000 cps durchteufte.

Zudem wurden 19 geotechnische Bohrlöcher über ca. 703 Bohrmeter innerhalb des geplanten Tagebaugebietes ,R780E‘ niedergebracht. Drei dieser Bohrungen wurden im Festgestein und 16 Kurzbohrungen, über insgesamt 1.028 m, wurden im Deckgestein gebohrt. Zusätzlich wurden noch zwecks Grundwasseranalyse zwei hydrogeologische Bohrlöcher über insgesamt 240 m niedergebracht. Ergänzungsbohrungen wurden über 1.915 Bohrmeter in hochgradigen Bereichen innerhalb der Zone ,R780E‘ niedergebracht, um die derzeit als geschlussfolgert (,inferred‘) klassifizierten Ressourcen in die höherwertige, angezeigte (,indicated‘), Kategorie hochzustufen.

Man könne auf ein sehr erfolgreiches Winterprogramm zurückblicken, resümierte Ross McElroy, Präsident, COO und Chef Geologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=18s -. Diese Explorationsarbeiten hätten mehrere hochgradige Ausfallbohrungen zur Erweiterung der Zone ,R1515W‘ geliefert und die auf die Vormachbarkeitsstudie fokussierten Arbeiten seien ebenfalls mit vielversprechenden Ergebnissen abgeschlossen worden. „Sechs Ergänzungsbohrlöcher, die gebohrt wurden, um wichtige Gebiete der Lagerstätte ,Triple R‘ von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie hochzustufen, durchschnitten allesamt eine Mineralisierung. Außerdem wurden mit einer Reihe detaillierter geotechnischer Deckgestein- und Festgestein-Bohrlöcher erfolgreich Ziele erprobt und die vorläufigen Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Annahmen hinsichtlich der Minenplanung auf ,PEA‘-Ebene vernünftig waren. Detaillierte Analysen und die Umsetzung in der Minenplanung werden in den kommenden Monaten durchgeführt“, erklärte McElroy abschließend.

In der aktuellen Analyse von H.C. Wainwright & Co wurde Fission Uranium zum Kauf empfohlen. Als Zielkurs nannten die Experten 1,90 CAD, was einem Aufschlag von rund 190 % auf den derzeitigen Aktienkurs entspricht.

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2018 könnte das Jahr für Uranaktien werden

Ehrgeizige Klimaziele können für viele Länder nur durch Atomenergie erreichen. Uranaktien sollten daher ihr Schattendasein bald verlassen können.

BildReaktor-Katastrophen und Überproduktion ließen den Rohstoff Uran preislich extrem fallen. Auch wenn Deutschland ganz ohne Kernenergie leben will, so ist dies für viele smog-geplagte Länder nicht möglich. In Peking und Neu-Delhi beispielsweise ist Smog oder sogar Smogalarm an der Tagesordnung, ebenso in Pakistan. Auch in China nehmen die Auflagen zu, um der Luftverschmutzung entgegenzuwirken. Im Februar erreichten die Smogwerte in Bangkok einen neuen Höchststand. Sie wurden demzufolge mit „höchst ungesund“ eingestuft.

Nur zirka 11 Prozent der weltweiten Stromgewinnung kommt derzeit aus Atomenergie. Um die Luft zu verbessern, planen etwa China und Indien, aber auch eine Reihe anderer Länder, zahlreiche neue Kernkraftwerke. Denn anders hat das Erreichen der Klimaziele keine Chance. Die Nachfrage nach Uran muss also steigen. So sieht es auch die Internationale Atomenergieorganisation.

Dazu kommt, dass große Uranproduzenten wie Cameco aus Kanada oder Kazatomprom aus Kasachstan Produktionskürzungen beziehungsweise Minen-Schließungen verkündet haben. Uranaktien wie etwa Fission Uranium oder Uranium Energy sollten also mehr in den Fokus rücken.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 -, bestens bekannt durch seine Weltklasse-Entdeckung Patterson Lake South in Saskatchewan, wird auch in der aktuellen Analyse von H.C. Wainwright & Co zum Kauf empfohlen. Als Zielkurs werden 1,90 Dollar genannt. Gute Bohrergebnisse gibt es bei Fission Uranium am laufenden Band. Gerade haben auch die letzten vier Bohrungen eine Vererzung getroffen, wobei drei auf eine hochgradige Radioaktivität trafen.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt diverse fortgeschrittene Uranprojekte in Texas, sowie eine mit allen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage. Zudem gehört ein bereits genehmigtes Projekt in Wyoming zum Portfolio. Die Projekte liegen in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein Titanprojekt in Paraguay gehört ebenfalls zu den Projekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uraniums Step-out-Bohrungen dehnen westlichste Zone weiter aus

Drei der Bohrungen stießen wieder auf sehr hochgradige Radioaktivität mit Gehalten bis zu 65.535 cps.

BildWieder hervorragende Bohrergebnisse aus Kanadas Athabasca Becken meldete Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) von seiner weltbekannten ,Patterson Lake South‘-Uranliegenschaft. Wie die Gesellschaft mitteilte, sind auch die letzten Ergebnisse der noch ausstehenden vier Winterbohrungen der Zone ,R1515W‘ eingetroffen.

Hervorzuheben ist einmal mehr, dass alle vier Bohrungen auf Vererzungen trafen und damit die Linien ,1560W‘, ,1530W‘ und ,1500W‘ sowie die in geringer Tiefe lagernde westlichste Zone ,R1515W‘ weiter ausdehnen. Drei der Bohrungen stießen wieder auf sehr hochgradige Radioaktivität mit Gehalten bis zu 65.535 cps.

Die auf der Linie ,1560W‘ niedergebrachte Bohrung ,PLS18-574′ durchteufte eine 42,0 m lange Vererzung in einem 119,0 m langen Abschnitt (in einer Tiefe zwischen 128,0 m und 247,0 m) und ergab eine zusammengefasste Radioaktivität von >10.000 cps, wobei ein Spitzenwert sogar 65.535 cps erreichte. Eine weitere zusammengefasste Vererzung über 47,5 m in einem 181,5 m langen Abschnitt (zwischen 127,0 m und 305,5 m Tiefe) lieferte die auf der Linie ,1530W‘ niedergebrachte Bohrung PLS18-577 mit Gehalten von >10.000 cps.

Zurückblickend haben alle acht Bohrungen die innerhalb der der Zone ,R1515W‘ niedergebracht wurden Vererzungen getroffen, mit deren Ergebnisse Fissions – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=18s – Management sehr zufrieden ist. „Diese jüngste Bohrserie ergab eine mächtige hochgradige Vererzung und eine Erweiterung der Zone auf den Linien ,1560W‘, ,1530W‘ und ,1500W‘ sowohl lateral als auch in die Tiefe. Die Zone ,R1515W‘ bleibt daher für zukünftige Bohrprogramme weiterhin offen und sehr aussichtsreich“, verdeutlichte Ross McElroy, Präsident, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bei Fission Uranium tritt nach hochgradigen Ergebnissen eine weitere Zone in den Fokus

Mit einer ähnlichen Lithologie wie die Zone ,R780E‘ ist die Zone ,1515W‘ nun ein wichtiger Bestandteil des weiteren Arbeitsprogramms.

BildNachdem die Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) erst in der vergangenen Woche mit einer beinahe Verdopplung der Mineralressource aufwarten konnte, legte die Gesellschaft nun wieder sehr hochgradige Bohrergebnisse vor.

Konkret wurde die geschlussfolgerte U3O8 Ressource um 95 % und die angezeigte U3O8 Ressource um 8 % gegenüber der Ende Juli 2015 veröffentlichten Mineralressourcenschätzung gesteigert.

Auch das neue Winter-Bohrprogramm startet hervorragend. So konnten die ersten vier Bohrungen, die bisher auf dem unternehmenseigenen weltbekannten ,Patterson Lake South‘-Projekt in Kanadas Athabasca Basin niedergebracht wurden, wieder oberflächennahe hochgradige Mineralisierungen über weite Strecken durchteufen. In der in geringer Tiefe lagernden westlichsten Zone der ,Tripple R‘-Lagerstätte wurde mit den neuen Bohrungen zudem die Mineralisierung auf den Linien ,1530W‘ und ,1560W‘ erweitert.

Zu den besten Ergebnissen zählen die Bohrung PLS18-571, die auf der Linie ,1560W‘ niedergebracht wurde. Diese Bohrung lieferte über eine Strecke von 108,0 m Gesamtmineralisierung einen 160 m langen Intervall (von 110,5 bis 270,5 m) mit einer 5,81 m langen hochgradigen Mineralisierung, in der mehr als 10.000 cps U3O8 gemessen wurden. Ein Spitzenwert reichte sogar bis 65.535 cps. Auch die Bohrung PLS18-572, von der Linie ,1530W‘, traf über 94 m Gesamtmineralisierung, in einem 211,5 m langen Intervall (ebenfalls beginnend ab 110,5 m Tiefe), mehr als 10.000 cps über 4,70 m. Ebenfalls hervorragende Ergebnisse lieferte die Bohrung PLS18-569, die auch auf der Linie ,1530W‘ niedergebracht wurde. Hier durchteufte die Bohrung eine 70,5 m lange Gesamtverbundvererzung über einen 128 m langen Intervall (ab einer Tiefe von 114 m), der Gehalte von mehr als 10.000 cps über 5,12 m enthielt. Mit diesen hervorragenden Ergebnissen rückt nun auch die Zone ,1515W‘ in den Fokus der Gesellschaft.

„Das Winter-Programm startet spannend und vielversprechend. Unmittelbar nach Bekanntgabe des Anstiegs der abgeleiteten Ressourcenschätzung der ,Triple R‘-Lagerstätte haben wir nun bereits die westlichste Zone der Lagerstätte mit vier starken, hochgradig radioaktiven Löchern erweitert. Diese Mineralisierung weist auf ein anhaltendes Wachstum hin“, erklärte Ross McElroy der Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM -. Mit einer ähnlichen Lithologie wie die Zone ,R780E‘, der bisher größten der ,Triple R‘-Lagerstätte, sei die Zone ,1515W‘ nun zu einem wichtigen Bereich im weiteren Arbeitsprogramm geworden. Zudem sei man auch wieder mit der 100 Prozentigen Trefferquote der Bohrungen sehr zufrieden, so McElroy abschließend.

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Saskatchewan und Nevada sind top

Das renommierte Fraser Institute hat sein jährliches Ranking der Bergbau-Destinationen vorgestellt. Vor allem Bergbauunternehmen in Saskatchewan und Nevada können sich freuen.

BildUnter den Top-10 Regionen der Erde, in denen die Rohstoffunternehmen die besten Voraussetzungen für ihre Arbeit vorfinden, sind gleich drei kanadische Provinzen. Neben Ontario auf Platz 7 und Quebec auf Platz 6 liegt Saskatchewan gleich hinter Finnland auf Platz 2 der Fraser-Liste. Auf Platz 3 kommt der US-Bundesstaat Nevada. In diesen Regionen sind die Möglichkeiten der Konzerne am größten.

Das kanadische Fraser Institute hat insgesamt 91 Regionen unter die Lupe genommen. Dabei führten die Fraser-Analysten eine umfangreiche Erhebung unter Unternehmensmanagern durch. Die Antworten zu Fragen zur geologischen Attraktivität sowie juristische und politische Gegebenheiten und Zwänge wie zum Beispiel Steuern und Genehmigungsverfahren wurden dann ausgewertet.

Dass gerade Saskatchewan und Nevada in Nordamerika ganz vorne in der Fraser-Liste rangieren, kommt nicht von ungefähr. Denn es handelt sich um historisch gewachsene Bergbauprovinzen beziehungsweise -staaten. In Saskatchewan wird seit Jahrzehnten im weltberühmten Athabasca-Becken vor allem Uran abgebaut. Nevada wurde vor weit mehr als einem Jahrhundert zuerst durch seine Silberfunde und später die reichhaltigen Goldvorkommen berühmt.

Unternehmen, die in diesen beiden Regionen arbeiten, finden also sehr gute Bedingungen für den Bergbau vor. So hat zum Beispiel in Saskatchewan Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 – große Uranvorkommen entdeckt, eben im erwähnten Athabasca-Becken. Jüngst konnte Fission die überarbeiteten höheren Zahlen seiner Ressourcenbasis für das Triple R-Vorkommen im Patterson Lake South-Projekt vorstellen. Bei einem ansteigenden Uranpreis – dies wird von vielen Marktexperten erwartet – dürfte Fission Uranium überproportional profitieren.

In Nevada ist seit längerem Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754 – zu Hause. Entlang des Oreana-Trends besitzt das Unternehmen hochwertige Gold- und Silberliegenschaften. Seit 2009 wurden in diesem Gebiet mehr als zehn Millionen Unzen Goldäquivalent entdeckt. Die Florida Canyon-Mine von Rye Patch Gold konnte im vierten Quartal 2017 zirka 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber produzieren.

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Massiver Ressourcenanstieg bei Fission Uranium

Die aktualisierte Ressource repräsentiert eine 95 %-ige Zunahme der als geschlussfolgert klassifizierten und eine 8 %-ige Zunahme der als angezeigt klassifizierten U3O8 Ressource.

BildScheinbar unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit entwickelt sich die Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) immer weiter. In der vergangene Woche wartete die Gesellschaft mit einer neuen Ressourcenschätzung von seiner weltbekannten ,Tripple R‘-Lagerstätte auf, die jetzt auch die Zonen ,R1515W‘, ,R840W‘, ,R00E‘, ,R780E‘ und ,R1620E‘ beinhaltet. Und diese hatte es in sich!

Die aktualisierte Ressource repräsentiert eine 95 %-ige Zunahme der als geschlussfolgert klassifizierten und eine 8 %-ige Zunahme der als angezeigt klassifizierten U3O8 Ressource, verglichen mit der früheren Mineralressource vom 28. Juli 2015. Die Zunahme der angezeigten Ressource beruht in erster Linie auf Infill-Bohrungen in der Zone ,R780E‘, während die Zunahme der geschlussfolgerten Ressource in erster Linie auf der Entdeckung und Abgrenzung der Zonen ,R1620E‘, ,R840W‘ und ,R1515W‘ beruht.

Die unternehmenseigene – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 – und preisgekrönte Liegenschaft ,Patterson Lake South‘ (,PLS‘) in Kanadas Region des Athabasca Basin beherbergt demnach eine angezeigte Mineralressource in Höhe von 87.760.000 Pfund U3O8, die auf 2.186.000 Tonnen mit einem Gehalt von durchschnittlich 1,82 % U3O8 basieren. Darin enthalten sind zudem in der hochgradigen Zone ,R780E‘ 48.246.000 Pfund U3O8, basierend auf 119.000 Tonnen mit einem Gehalt von durchschnittlich 18,39 % U3O8 und 52.850.000 Pfund U3O8 geschlussfolgerte Mineralressource, basierend auf 1.331.000 Tonnen mit einem Gehalt von durchschnittlich 1,80 % U3O8 sowie 14.710.000 Pfund U3O8 basierend auf 32.000 Tonnen mit einem Gehalt von durchschnittlich 20,85 % U3O8.

Dazu muss man wissen, dass die Mineralressourcen innerhalb eines vorläufigen Tagebauentwurfs bei einem Cut-off-Gehalt von 0,15 % U3O8 und 0,3 % für Ressourcen außerhalb der Tagebaugrube angegeben werden, die möglicherweise mittels Untertage-Abbauverfahren abgebaut werden. Die Zonen ,R1620E‘, ,R840W‘ und ,R1515W‘ werden hingegen derzeit als untertägig bewertet.

Zudem konnte auch die Goldressource innerhalb aller Zonen der ,Tripple R‘-Lagerstätte signifikant ausgeweitet werden. Die aktuelle Ressourcenschätzung zeigt eine Zunahme sowohl in der angezeigten als auch in der geschlussfolgerten Kategorie. Rund 39.200 Unzen Au in der angezeigten Kategorie, basierend auf 2.186.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von durchschnittlich 0,56 g/t Au sowie 24.000 Unzen Au in der geschlussfolgerten Kategorie, basierend auf 1.331.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von durchschnittlich 0,56 g/t Au beherbergt demnach die Uranlagerstätte als Beiprodukt. Dabei wurden die Goldanalysen für alle Domänen innerhalb der Gitterrahmen vor ihrer Zusammensetzung bei 10 g/t und außerhalb der Gitterrahmen der Ressourcendomänen bei 5 g/t gedeckelt.

Da der vererzte Trend des ,Patterson Lake Corridors‘ im Streichen und zur Tiefe noch weiterhin offen ist und somit noch starkes Wachstumspotenzial beherbergt, arbeitet Fission nun schon wieder an der weiteren Vergrößerung der Zone ,R1515W‘, mit dem laufenden Winterprogramm. Dabei und bei Folgearbeiten erwartet das Unternehmen weitere signifikante Ressourcenzunahmen. Ferner konzentriert sich das Winterbohrprogramm 2018 auf das Sammeln geotechnischer Daten und Infill-Bohrungen in der Zone ,R780E‘, die für die Vormachbarkeitsstudie (,Pre-Feasibility Study‘) noch nötig sind. Eine weitere Aktualisierung des Ressourcenmodells ist bereits nach dem Eintreffen der Bohrergebnisse des 2018ér Bohrprogramms geplant, die dann auch für die ,Pre-Feasibility Study‘ (,PFS‘) verwendet werden können.

„Unsere hochgradige oberflächennahe, in der Grundgebirgslithologie beherbergte Lagerstätte im wichtigsten hochgradigen Uranbezirk der Welt verfügt jetzt über eine angezeigte Ressource von 87.760.000 Pfund U3O8 sowie 52.850.000 Pfund U3O8 in der Kategorie geschlussfolgert. Wir sind ebenfalls mit der Zunahme der Goldvererzung sehr zufrieden, die das Potenzial zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Lagerstätte besitzt.“ Da die Lagerstätte noch in mehrere Richtungen offen sei, bestehe ausgezeichnetes Potenzial für weiteres Wachstum. Dies sei insbesondere der Fall bei der Zone ,R1515W‘, die deshalb vorrangiger Schwerpunkt in dem derzeitigen Winterexplorationsprogramm sei. Insgesamt bilde diese neue Ressourcenschätzung einen soliden Meilenstein auf dem Weg zur Vormachbarkeitsstudie, erklärte Ross McElroy, Präsident, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

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