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iba – Internationale Berufsakademie

Duales Bachelor-Studium an der Internationalen Berufsakademie

BildDie Internationale Berufsakademie (iba) ist Deutschlands größte staatlich anerkannte private Berufsakademie und hat ihren Sitz in Darmstadt. Die unbefristete staatliche Anerkennung wurde von der hessischen Landesregierung ausgesprochen. Die iba unterhält bundesweit Studienorte in 11 Städten u.a. in Darmstadt, Hamburg, Köln, Leipzig und München, dort werden insgesamt rund 1900 junge Menschen in Zusammenarbeit mit mehr als 1500 Unternehmen, darunter auch viele namhafte Großkonzerne, zu qualifizierten Nachwuchskräften ausgebildet.

Die Internationale Berufsakademie bietet die dualen Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschafts-lehre und Sozialpädagogik & Management sowie Physiotherapie und Wirtschaftsingenieurwesen an. Alle Studiengänge sind akkreditiert und schließen mit dem Bachelor ab.

Im Studiengang Betriebswirtschaftslehre und in der Variante des Studiengangs mit inter-kultureller Qualifikation wählen die Studierenden unter den Fachrichtungen Hotel- und Tourismusmanagement, Gastronomiemanagement, Event-, Messe- und Kongressmanagement, Marketingkommunikation/PR, Sportmanagement, Industrie und Handel, Financial Services, Personalwirtschaft und Personaldienstleistungen, Steuer- und Prüfungswesen, Gesundheits-management, Immobilienwirtschaft sowie IT-Management.

Der Studiengang Sozialpädagogik & Management bietet die Wahlpflichtbereiche Sozial-pädagogik/Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, Kindheitspädagogik (0 bis 10 Jahre), Psychosoziale Versorgung sowie Palliative Praxis für alte Menschen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach hessischem Landesrecht ein Abschluss als staatlich anerkannte*r Sozialpädagog*in/ Sozialarbeiter*in möglich.

Der Studiengang Physiotherapie an der iba ist der einzige bundesweit, der den Studie¬renden im Rahmen des Wahlpflicht-Moduls „Sportphysiotherapie“ die Möglichkeit anbietet, den Grundkurs DOSB-Sportphysiotherapie zu absolvieren. Zusätzlich zum „Bachelor of Science“ wird nach dem 6. Semester durch das Staatsexamen der Abschluss „Staatlich geprüfte*r Physiotherapeut*in erworben.

Ab dem Wintersemester 2018/2019 können Studierende am Studienort Kassel auch den Studien-gang Wirtschaftsingenieurwesen wählen, der in den Fachrichtungen Mechatronik (Systems Engineering) und Prozessmanagement angeboten wird.

In den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre, Sozialpädagogik & Management sowie Wirtschaftsingenieurwesen verbinden die Studierenden Theorie & Praxis im sogenannten Modell der geteilten Woche. Dieses Modell bietet die kürzeste Verbindung von Theorie und Praxis: In jeder Woche studieren und arbeiten die Studenten und Studentinnen jeweils 20 Stunden. So kann das theoretische Wissen direkt zur Lösung von Fragestellungen in der Praxis angewendet werden. Durch die frühe und kontinuierliche Einbindung in das Unternehmen bietet das Modell den Partnerunternehmen eine hohe Planungssicherheit und die Möglichkeit die Studierenden tatsächlich in Projekte einzubinden und diese als qualifizierte Nachwuchskräfte für das eigene Unternehmen auszubilden und zu binden. Die Chance, nach dem Abschluss übernommen zu werden, ist daher für die Studierenden sehr hoch.

Bei der Physiotherapie handelt es sich um einen praxisintegrierten Studiengang mit paralleler Ausbildung als staatlich anerkannte*r Physiotherapeut*in an der Berufsfachschule für Physio-therapie der F+U. Mehr über den Ablauf dieses Studienganges erfahren Sie unter www.internationale-ba.com/Duales-Bachelor-Studium/Physiotherapie

Weitere Informationen zu allen Studiengängen an den bundesweit 11 Studienorten:
www.internationale-ba.com

Über:

iba – Internationale Berufsakademie
Frau Susanne Albers
Poststraße 4-6
64293 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 492488-0
fax ..: +49 6151 492488-29
web ..: http://www.iba-darmstadt.com/
email : info@internationale-ba.com

Die Internationale Berufsakademie (iba) ist Deutschlands größte staatlich anerkannte private Berufsakademie und hat ihren Sitz in Darmstadt. Die unbefristete staatliche Anerkennung wurde von der hessischen Landesregierung ausgesprochen. Die iba unterhält bundesweit Studienorte in 11 Städten u.a. in Darmstadt, Hamburg, Köln, Leipzig und München, dort werden insgesamt rund 1900 junge Menschen in Zusammenarbeit mit mehr als 1500 Unternehmen, darunter auch viele namhafte Großkonzerne, zu qualifizierten Nachwuchskräften ausgebildet.

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel

fon ..: 06101 55 99 0
web ..: http://www.m-pn.de
email : info@m-pn.de

Osteopathie eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

Osteopathie  eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

(Mynewsdesk) Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin und Heilkunde, die einer langjährigen, umfassenden Qualifikation und ständigen Fortbildung bedarf und nicht in einzelne Segmente zerpflückt werden kann. Sie hat mittlerweile einen hohen Stellenwert im deutschen Gesundheitssystem und verlangt ihrem ganzheitlichen Ansatz und der Patientensicherheit zufolge nach einem eigenständigen Beruf für nichtärztliche Osteopathen, unterstreichen sechs osteopathische Fachverbände und -organisationen Deutschlands.

Wer Osteopathie als Teil der Physiotherapie oder „krankengymnastische Behandlungstechnik“ betrachtet, negiert ihren Grundgedanken, die Behandlung von der Diagnose im Primärkontakt bis hin zur Therapie eigenständig auszuführen. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Koalitionsfraktionen und die Mitglieder des Gesundheitsausschusses aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und den Änderungsantrag 33 des PSG III zurückgenommen haben“, so die Fachvertreter. Osteopathie und manuelle Therapie, wie auch Physiotherapie, haben einen grundsätzlich unterschiedlichen Ansatz und Tätigkeitsumfang.

Die Angliederung der Osteopathie an die Physiotherapie wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen, hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt und keine Lösung für die langjährig osteopathisch ausgebildeten Physiotherapeuten und die akademisch ausgebildeten Osteopathen dargestellt. Auch Rechtssicherheit im Hinblick auf das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf vom 8.9.2015 hätte es nach Umsetzung des Änderungsantrags nicht gegeben, da durch die Integration der Osteopathie in die Physiotherapie auf geringem Qualitätslevel die Problematik des OLG-Urteils, was sich auf die volle osteopathische Qualifikation nach BAO-Kriterien bezieht, nicht tangiert wird.

„Wir regen einen Dialog mit allen beteiligten Berufsgruppen zu Schnittstellen und Notwendigkeiten der Abgrenzung im Sinne des Patientenschutzes und der Qualitätssicherung an, bei dem alle Beteiligten ihr Fachwissen aus der von ihnen vertretenen Berufsgruppe einbringen“, so die osteopathischen Fachvertreter abschließend.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

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Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611 3 41 88 58

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Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

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Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

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Tel. 074 52 88 80 92-0

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Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

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80639 München

Tel. 089 17 95 80-54

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Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

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Untere Albrechtstraße 15

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Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt  im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Entgegen eines kontrovers diskutierten Änderungsantrages wird die Osteopathie nun nicht in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung der Physiotherapieausbildung integriert, der Änderungsantrag so nicht eingebracht.

„Aus Sicht der Patientensicherheit, Transparenz und letztlich auch einer nachhaltigen Rechtssicherheit ist diese Entwicklung sehr zu begrüßen. Wir freuen uns, dass wir in konstruktiven Gesprächen mit den Bundestagsfraktionen gemeinsam dieses Ergebnis erzielen konnten. Allen Beteiligten war dabei stets klar, dass die Patientensicherheit an vorderster Stelle stehen muss“, zeigt sich die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD), Prof. Marina Fuhrmann, zufrieden.

Der VOD begrüßt ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD und das gut funktionierende Anhörungsverfahren.

„Die Fraktionen haben aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlüsse gezogen. Das zeugt einerseits von einem ergebnisoffenen Dialog, den wir sehr begrüßen, andererseits aber auch von der hohen Fachlichkeit und sachlichen Atmosphäre, in der Argumente vorgebracht und ausgetauscht werden konnten. An dieser Stelle gilt unser Dank allen, die sich in den letzten Wochen unterstützend in das Verfahren eingebracht haben. Gemeinsam werden wir nun, wie bereits angekündigt, für eine tragfähige und nachhaltige Lösung für alle arbeiten“, teilt Prof. Marina Fuhrmann mit.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll und behandelt vorbeugend

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Osteopathische Fachverbände fordern Lösung für alle Osteopathen

Osteopathische Fachverbände fordern  Lösung für alle Osteopathen

(Mynewsdesk) In einem gemeinsamen Positionspapier haben die Fachvertreter der nicht-ärztlichen Osteopathie in Deutschland ihre Forderung nach einem Berufsgesetz für Osteopathen bekräftigt ( http://osteopathie.de/up/Positionspapier_Osteopathie.pdf). Die Beschränkung der Osteopathie auf die osteopathisch tätigen Heilpraktiker stelle ebenso wenig eine Lösung dar wie die jetzt in einem Änderungsantrag zum Dritten Pflegestärkungsgesetz vorgesehene Integration der Osteopathie in die Physiotherapie, unterstreichen Akademie für Osteopathie (AFO) e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V., Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V., Deutscher Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V., Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

Um allen hoch qualifizierten Osteopathen – also auch jenen tausenden jahrelang in Osteopathie ausgebildeten Physiotherapeuten – gerecht zu werden, müsse eine einheitliche Regelung in Form eines Berufsgesetzes etabliert werden: „Mit klar definierten Ausbildungs- und Zugangsvoraussetzungen zum Beruf des ,Osteopathen‘ besteht Klarheit für alle Beteiligten. Das schafft Rechtssicherheit für Osteopathen untereinander, mit Patienten, Krankenkassen und Versicherungen“. Eine Angliederung der Osteopathie an die Physiotherapie durch 60 Stunden Weiterbildung als „krankengymnastische Behandlungstechnik“, wie im derzeit kursierenden Änderungsantrag geplant, ändere rechtlich nichts an der Tatsache, dass Osteopathie als Heilkunde nicht von Physiotherapeuten ausgeübt werden darf. Andererseits setze der Heilpraktikerstatus keine Kenntnisse in Osteopathie voraus und qualifiziere daher nicht zum Osteopathen, kritisieren die Osteopathie-Organisationen – es fehle an der Unterscheidungsmöglichkeit zwischen dem Osteopathen mit Heilpraktikerstatus und dem Heilpraktiker, der etwas gänzlich anderes anbietet.

Die Fachverbände stehen für eine eigenständige Osteopathie, die als ganzheitliche Form der Medizin auch rechtlich durch ein Berufsgesetz anerkannt werden muss. Denn: „Im Interesse aller hochqualifizierten Osteopathen und ihrer Patienten braucht es klare, einheitliche Mindeststandards, die zum Führen der Berufsbezeichnung „Osteopath/-in“ legitimieren.“

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Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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