Pflegedienst

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ÄKS Ärztliche Krankenpflege Süderelbe in Hamburg

Das zuverlässige und ausgebildete Pflegeteam von ÄKS Ärztliche Krankenpflege Süderelbe in Hamburg ist seit mehr als 20 Jahren im Einsatz, um ältere und erkrankte Menschen rundum zu betreuen.

Für selbstbestimmtes Leben im Alter und bei Krankheit

Die ÄKS Ärztliche Krankenpflege Süderelbe in Hamburg erbringt neben der Grundpflege auch Leistungen wie Behandlungspflege, Palliativpflege, Port- sowie ZVK-Versorgung mit parenteraler Ernährung, Anleitung pflegender Angehöriger, Dementbetreuung und hilft bei der Organisation der Haushaltsführung. Der zertifizierte Pflegedienst verfügt über ein fundiertes Qualitätsmanagement und rechnet unter Berücksichtigung der Pflegestufe direkt mit den Kostenträgern ab.

Seit über 20 Jahren kümmert sich der Pflegedienst in Hamburg darum, dass kranke und ältere Menschen ein langes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden führen können. Ein Team aus fachspezifisch geschulten Pflegekräften steht für die Wundversorgung, Rehabilitation, Gerontopsychiatrie, Hygiene und für die Seniorenbetreuung bereit. Besonderen Wert legt das Team, neben einem fürsorglichen Umgang mit den Patienten, auf höchste Qualität bei den durchgeführten Maßnahmen. Für die Umsetzung des Qualitätssystems, das auf ständige Verbesserungen in Anlehnung an den PDCA-Zyklus hinwirkt, sind gleich drei Qualitätsmanagerinnen verantwortlich. Dieser hohe Qualitätsmaßstab ist angesichts des großen Bedarfs an Fachkräften in der Pflege auch dringend notwendig.

Warum der Pflegedienst immer mehr an Bedeutung gewinnt

Wie Umfragen zeigen, steht Gesundheit bei allen Altersgruppen ganz oben auf dem imaginären Lifestyle-Wunschzettel – im Einklang mit einem möglichst langen, selbstbestimmten Leben in gewohnter Umgebung. Allerdings birgt das Schicksal manchmal eine andere Wendung. Hat man sich gerade noch bester Gesundheit erfreut, kann ein Unfall die Lebenssituation von einem Moment auf den anderen komplett auf den Kopf stellen. Hinzu kommt die Tatsache, dass durch den demografischen Wandel die Bevölkerung immer älter wird. Folglich steigt auch die Zahl der Menschen an, die mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen haben. Der dauernde Aufenthalt im Pflege- oder Altersheim stellt jedoch nicht nur einen erheblichen Kostenfaktor dar, die ungewohnte Umgebung und das nach festen Ritualen getaktete Leben wirken sich nicht selten negativ auf die Psyche aus. Die ÄKS Ärztliche Krankenpflege Süderelbe in Hamburg setzt genau bei diesen Problemen an und gemeinsam mit ihren Partnern ein häusliches Konzept um, das sich um kranke und hilfsbedürftige Menschen kümmert.

Wie und wo der Pflegedienst hilft

Das Pflegekonzept sieht zunächst ein Aufnahmegespräch vor (Anamnese, Expertenstandard/Anamnese, Risikomanagement, Biografie), in dem alle pflegerelevanten Daten erhoben werden. Im Anschluss erfolgt die Pflegeplanung nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen inklusive regelmäßiger Auswertung und Anpassung. Dabei behält die ÄKS ständig die Ressourcen der Klienten im Blick, um ein größtmögliches Maß an Unabhängigkeit zu erhalten bzw. zurückzuerlangen. Als herausragendes Alleinstellungsmerkmal erweist sich die Tatsache, dass ÄKS für eine vertraute Beziehung zwischen Klient und Pflegeperson stadtteilbezogene Teams einsetzt. Die Klienten müssen sich so nicht ständig auf wechselndes Pflegepersonal einstellen. Das Einsatzgebiet umfasst den Süderelberaum mit Wilhelmsburg, Harburg, Marmstorf, Eißendorf, Sinstorf, Rosengarten, Moorburg, Hausbruch, Fischbek, Cranz, Neuenfelde, Neuwiedenthal, Neugraben, Neu-Wulmstorf, Finkenwerder, Buxtehude und Umgebung.

Über ÄKS Ärztliche Krankenpflege Süderelbe Panny und Partner:

Um die Inhaberinnen, Ortrud Panny und Anna-Maria Krockhaus sowie den Geschäftsführer Dr. Jochen Panny gehört ein Team aus ungefähr 100 Mitarbeitern. Um alle Geschäftsfelder abzudecken, sind so unterschiedliche Berufsgruppen wie Krankenpfleger, Fachkrankenpflegr, Altenpfleger, Haushaltshilfen, Qualitätsmanager und Bürokräfte vertreten. Die Behandlungspflege stellt den pflegefachlichen Schwerpunkt dar, insbesondere die postoperative Versorgung von OP-Patienten und die chronische Wundversorgung. Des Weiteren zählen die Portversorgung mit parenteraler Ernährung sowie die Palliativ- und Dementversorgung zu den Hauptaufgaben. Darüber hinaus können sich die Klienten auch über Hilfe bei Anträgen und der Haushaltsorganisation verlassen. Die ÄKS sind Mitglied im BPA und Wundzentrum Hamburg.

Über:

ÄKS Ärztliche Krankenpflege Süderelbe
Frau Anna-Maria Krockhaus
Cuxhavener Straße 170
21149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 – 796 3500
fax ..: 040 – 796 4300
web ..: http://www.pflegedienst-panny.de/
email : info@pflegedienst-panny.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 – 1285010
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email : pressemitteilungen@regiohelden.de

Bremer Tatort zeigt Notstand häuslicher Pflege / Allianz Jens Schmidt klärt zu finanzieller Absicherung auf

Tatort „Im toten Winkel“ thematisiert Belastung pflegender Angehöriger / Bremer Allianz Agentur Jens Schmidt klärt zum Thema Pflegeversicherung auf / Preiswerte finanzielle Absicherung möglich

BildDer Bremer Tatort „Im toten Winkel“ führte den Zuschauer am Sonntag in die Abgründe des deutschen Pflegesystems. Der Rentner Horst Claasen ist mit seinen Kräften am Ende. Er erstickt seine demenzkranke Ehefrau, um dann mit einem Tablettenmix selbst aus dem Leben zu scheiden. Doch die Polizei rettet ihn in letzter Sekunde gerettet.

„Wir haben uns das Leben einfach nicht mehr leisten können. Wissen Sie, was mich die Pflege meiner Frau in den letzten Jahren monatlich zusätzlich gekostet hat? Irgendwann waren die Ersparnisse weg. Ich hab das alles alleine nicht mehr geschafft.“

Die tragische Figur zeichnet den Alltag Millionen Betroffener nach. Denn rund dreiviertel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, fast immer von nahestehenden Angehörigen. Dass die oft bis zur Selbstaufgabe und völligen Erschöpfung ihrer Aufgabe nachkommen, stellt auch der Tatort eindrucksvoll dar. „Ich wünschte, du wärst tot“ harrscht Filmfigur ihre demente Mutter an.

Der Krimi zeigt beinahe dokumentarisch auf, wie die Begutachtung der pflegebedürftigen Mutter durch den medizinischen Dienst der Krankenkasse vonstatten geht: „Auch wenn meine Mutter heute einen guten Tag hatte, sie ist wirklich stark pflegebedürftig. Und sehr anstrengend. Und wir brauchen das Geld – dringend“.

In ruhigen Bildern zeigt der „Tatort“, wie häusliche Pflege die Angehörigen überfordern kann – auch finanziell. Der Film offenbart auch, dass Pflegende neben der körperlichen und seelischen Belastung auch wirtschaftlich an ihre Grenzen kommen.

„Angehörigen nicht zur Last zu fallen, ist einer der Hauptgründe, warum sich Kunden der Allianz für eine private Pflegeversicherung entscheiden“, weiß Agenturinhaber Jens Schmidt (49), Hauptvertreter seiner eigenen Allianz Versicherungsagentur in Bremen Kattenturm. Daneben wollen seine Kunden Angehörigen trotz Pflegebedürftigkeit etwas hinterlassen und sich möglichst lange ein Maß an Lebensqualität und Autonomie erhalten.

Seit Januar 2017 wird jeder Pflegebedürftige in 5 Pflegegrade eingeteilt. Wer zu Hause gepflegt wird, hat Anspruch auf die ambulanten Geldleistungen, die die Pflegekasse direkt an den Pflegebedürftigen auszahlt. Dieser kann entscheiden, wem er welche Summe für seine Pflegetätigkeiten zukommen lässt. Konkret sind das monatlich 316,00 Euro (in Pflegegrad 2), 545,00 Euro (in Pflegegrad 3), 728,00 Euro (in Pflegegrad 4) und 901,00 Euro (in Pflegegrad 5).

Wer sich von einem ambulanten Pflegedienst Unterstützung holt, hat Anspruch auf monatliche Pflegesachleistungen. Diese betragen zur Zeit 125,00 Euro (in Pflegegrad 1), 689,00 Euro (in Pflegegrad 2), 1.298,00 Euro (in Pflegegrad 3), 1.612,00 Euro (in Pflegegrad 4) und 1.995 Euro (in Pflegegrad 5). Dann erhält man die ambulanten Geldleistungen jedoch nicht mehr.

Frauen sind im Durchschnitt sechs Jahre in Pflege, Männer sogar sieben Jahre. Drei von vier Frauen werden pflegebedürftig, bei Männern ist es jeder zweite. Je länger die Pflegebedürftigkeit andauert, desto relevanter wird sie für alle Beteiligten. Denn selbst Ersparnisse von mehreren tausend Euro sind nach wenigen Jahren aufgebraucht, wenn die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht ausreichen.

„Mit einer privaten Pflegeversicherung lassen sich zumindest die finanziellen Folgen des Pflegebedarfs auffangen“ erklärt Jens Schmidt. Der Agenturinhaber der Allianz hat vor einigen Monaten selbst eine Pflegeversicherung für sich abgeschlossen. „Die Versorgungslücke ist einfach zu groß“, erklärt er und vermutet, dass „die Kosten für eine qualitativ hohe Pflege in Zukunft wohl noch steigen werden“.

Mit einem Pflegetagegeld der Allianz kann der Kunde seine Absicherung selbst auswählen. Seine Versorgungslücke berechnet sich aus seiner zu erwartenden Rentenzahlung und den Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Der monatliche Aufwand, der dann noch fehlt, um einen Platz in einem Pflegeheim zu finanzieren, ist der Betrag, den jeder privat absichern sollte.

Selbst Kunden mit Vorerkrankungen sind noch versicherbar. Möglich wird dies durch die staatlich geförderte Versicherung Pflege Bahr, die auch Jens Schmidt in seinem Allianz Angebot offeriert. Hier sind die Leistungen allerdings vorgegeben und es gibt eine Wartezeit von 5 Jahren, die aber entfällt, wenn der Pflegebedarf durch einen Unfall eingetreten ist. Dann wird ab dem ersten Versicherungsbeitrag geleistet.

Das Pflegetagegeld Best der Allianz deckt einen Tagessatz ab, den der Kunde frei bestimmen kann. Je nach Pflegegrad wird dieser Tagessatz dann anteilig oder voll gezahlt. Und mit einer optional hinzuwählbaren Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro lassen sich einmalige Kosten des Pflegebedarfs stemmen, zum Beispiel für ein komfortables elektrisches Krankenbett oder notwendige Umbauten zu Hause.

Die Allianz bietet außerdem die Möglichkeit, eine private Pflegeabsicherung auch in die Berufsunfähigkeitsversicherung einzuschließen. In dieser Kombination genießt der Versicherte sogar die Option, seinen heutigen Gesundheitszustand „einzufrieren“ und mit diesen Voraussetzungen bei Vertragsende eine eigenständige Pflegeversicherung bei der Allianz abzuschließen.

Welche Lösung für welchen Kunden in Frage kommt, hängt von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen ab.

Die Allianz Versicherungsagentur Jens Schmidt bietet eine umfangreiche Beratung zum Thema private Pflegeversicherung an. Eine individuelle Beratung ist persönlich in der Agentur, beim Kunden zu Hause und auch online am eigenen PC oder Tablett-PC möglich. Interessenten werden gebeten, vorab einen Termin zu vereinbaren.

Über:

Allianz Versicherung und Baufinanzierung Jens Schmidt
Herr Jens Schmidt
Alfred-Faust-Str. 17 c
28277 Bremen
Deutschland

fon ..: 0421-83673100
web ..: http://www.allianz-jens-schmidt.de
email : schmidt.jens@allianz.com

Die Bremer Allianz Versicherungsagentur Jens Schmidt bietet verschiedene private Pflegeversicherungen an. Interessenten und Kunden können sich unverbindlich beraten lassen. Um vorherige Terminvereinbarung wird gebeten. Eine Beratung ist sowohl in der Agentur wie auch beim Kunden zu Hause möglich. Außerdem bietet die Agentur eine Onlineberatung an.

Pressekontakt:

Allianz Versicherung und Baufinanzierung Jens Schmidt
Herr Jens Schmidt
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Top-Thema auf Fachmesse: Generationswechsel in der Pflegewirtschaft

Noch bis 8. März trifft sich die Pflegebranche auf der Messe ALTENPFLEGE in Hannover.
Wichtiges Thema für Pflegeunternehmer ist neben dem Fachkräftemangel die Regelung der eigenen Betriebsnachfolge.

BildHannover. Wichtiges Thema für viele Pflegeunternehmer auf der noch bis 8. März in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfindenden Leitmesse ALTENPFLEGE ist neben dem Fachkräftemangel die Regelung der eigenen Unternehmensnachfolge.

„Kein Wunder“, ist das ist für Stefan Boddenberg, Geschäftsführer der exklusiv auf die Pflege-Branche fokussierten Unternehmensmakler von ixxcon, weil „in mehr als 3.000 Pflegediensten in den nächsten sieben bis zehn Jahren eine Betriebsnachfolge aus Altersgründen konkret anstehen wird. Klar, dass sich da auch erfahrene Pflege-Unternehmer fragen, ob ihr eigenes Unternehmen überhaupt fit für den Generationswechsel ist. Sind die aktuellen Strukturen eigentlich nachfolgefähig? Finde ich einen Betriebsnachfolger, der wirklich wertschätzend mit meinen Mitarbeitern umgeht?“

So sind die Nachfolgeprofis und Fachberater von ixxcon noch bis zum 8. März in Halle 20/Stand B06 am Messe-Stand des Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. aktiv dabei mit einem speziell für die Branche entwickelten „Nachfolge-Check“. Der zeigt auf, wie fit ein Dienst im Vergleich zu anderen Anbietern für den Generationswechsel ist. Dabei profitieren Pflege-Unternehmen vom „Blick von außen“ und erkennen heute Potentiale, die schon morgen bei der Betriebsnachfolge ausschlaggebend sind.
Der Nachfolge-Check kann zudem auf Wunsch die einmalige Wert-Indikation in einem auf die Besonderheiten der Pflege zugeschnitten Indikationsverfahren einschließen.
Stefan Boddenberg, als Unternehmens-Bewerter für Ambulante Pflegedienste auch Mitglied des Deutschen Gutachter und Sachverständigen Verband e.V.: „Und wieviele Pflegebedürftige z.B. in zehn Jahren am jeweiligen Unternehmens-Standort durch ambulante Pflegedienste oder vollstationär versorgt werden und wieviele Fachkräfte dafür zur Verfügung stehen – auch das ist Teil des abschließenden Report zum Nachfolge-Status.“

Daneben werden sich die etwa 30.000 Fachbesuchern noch bis Donnerstag in Hannovers Messehallen informieren über neueste Entwicklungen, Trends und Produktneuheiten auf dem Pflegemarkt. Innovationen von jungen Gründern stehen bei „aveneo – Raum für Innovation“ im Mittelpunkt. Hier findet erstmalig in Hannover die Start-up Challenge statt, in der frische Ideen und Produkte aus den Bereichen Pflege, Internet der Dinge, Technologie, Architektur sowie Pflege- und Sozialwirtschaft präsentiert werden. Eine Fachjury begutachtet die nominierten Produkte und unterstützt die ambitioniertesten Teilnehmer mit attraktiven Marketing-Paketen.

Bei ALTENPFLEGE connect, den offenen Bühnen in jeder Messehalle, kommen die Pflegeprofis miteinander ins Gespräch und können sich in Kurzvorträgen, Meet-The-Expert-Talks, interdisziplinären Shows und thematischen Messerundgängen über aktuelle Herausforderungen und Trendthemen informieren. Die connect-Themen gliedern sich auf in Pflege & Betreuung, Verpflegung & Hauswirtschaft, Wohnen & Quartier sowie Arbeitswelten & Prozesse.

Über:

ixxconsult GmbH
Herr Stefan Boddenberg
Glockengießerwall 26
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/30 10 41 45
fax ..: 040/30 10 42 99
web ..: http://www.ixxcon.de
email : info@ixxcon.de

„Die ixxconsult GmbH ist eine inhabergeführte und bundesweit tätige Beratungsgesellschaft, die auf den Verkauf und Kauf von Ambulanten Pflegediensten spezialisiert ist. Unter dem Markennamen ixxcon werden individuelle Dienstleistungen rund um den Kauf von Ambulanten Pflegediensten, die Betriebsnachfolge in Ambulanten Pflegediensten und den Verkauf von Ambulanten Pflegediensten angeboten. Dafür nutzen wir die Deutsche Pflegedienstbörse und unser professionelles Branchen-Netzwerk Wir verstehen uns als spezialisierten Problemlöser für Pflegedienste, die einen Nachfolger suchen oder selbst durch Zukauf expandieren wollen. Durch unsere individuelle Beratung entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen massgeschneiderte und lebenswirkliche Lösungen. Mit dem Unternehmenssitz in Hamburg und einer Niederlassung im niedersächsischen Brake ist ixxcon bundesweit in der ambulanten Pflegebranche aktiv. Seit der Gründung im Jahr 2012 konnten bereits mehrere Dutzend Unternehmensverkäufe, Unternehmenskäufe, Beteiligungen und Existenzgründungen in der ambulanten Pflegebranche realisiert werden. Damit gehört ixxcon zu den erfolgreichsten Spezialisten in der Unternehmensvermittlung für Ambulante Pflegedienste und zählt hier zu den Marktführern in Deutschland. Wir vermitteln ausschließlich An- und Verkäufe von ambulanten Pflegediensten. Andere Branchen werden von ixxcon nicht betreut. Daneben bieten wir regelmäßig Seminarveranstaltungen für Inhaber von Pflegediensten an und sind Kooperationspartner des Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V.“
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ixxconsult GmbH
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Generationswechsel in Pflegebranche: Nachfolgeprofis auf der Fachmesse ALTENPFLEGE 2018

Wenn sich die Pflegebranche vom 6. bis 8. März auf der Leitmesse ALTENPFLEGE in Hannover trifft, sind die Nachfolgeprofis von ixxcon am Stand des Bundesverband bad e. V. aktiv mit dabei dabei.

Hannover. Der „Place to Be“ für die Pflegebranche – die Leitmesse ALTENPFLEGE – präsentiert über 600 Aussteller aus dem In- und Ausland sowie ein vielseitiges Vortrags- und Kongressprogramm. Mit dabei sind vom vom 6. bis 8. März die Unternehmensmakler und Fachberater von ixxcon mit einem speziell für die Branche entwickelten „Nachfolge-Check“ in Halle 20/Stand B06 am Messe-Stand des Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V.

Hintergrund: In mehr als 3.000 Pflegediensten wird in den nächsten sieben bis zehn Jahren eine Betriebsnachfolge aus Altersgründen konkret anstehen. Klar, dass sich da auch erfahrene Pflege-Unternehmer fragen, ob ihr eigenes Unternehmen überhaupt fit für den Generationswechsel ist. Sind die aktuellen Strukturen eigentlich nachfolgefähig? Finde ich einen Betriebsnachfolger, der wirklich wertschätzend mit meinen Mitarbeitern umgeht?

Vor diesem Hintergrund hat ixxcon jetzt ein Angebot für Ambulante Pflegedienste entwickelt. Der Nachfolge-Check zeigt auf, wie fit ein Dienst im Vergleich zu anderen Anbietern für den Generationswechsel ist. Dabei profitieren Pflege-Unternehmen vom „Blick von außen“ und erkennen heute Potentiale, die schon morgen bei der Betriebsnachfolge ausschlaggebend sind.
Der Nachfolge-Check kann zudem auf Wunsch die einmalige Wert-Indikation in einem auf die Besonderheiten der Pflege zugeschnitten Indikationsverfahren einschließen.
Stefan Boddenberg, als Unternehmens-Bewerter für Ambulante Pflegedienste autorisiertes Mitglied des Deutschen Gutachter und Sachverständigen Verband e.V.: „Und wieviele Pflegebedürftige z.B. in zehn Jahren am jeweiligen Unternehmens-Standort durch ambulante Pflegedienste oder vollstationär versorgt werden und wieviele Fachkräfte dafür zur Verfügung stehen – auch das ist Teil des abschließenden Report zum Nachfolge-Status.“

Daneben werden sich die erwarteten 30.000 Fachbesuchern vom 6. bis 8. März in Hannovers Messehallen informieren über neueste Entwicklungen, Trends und Produktneuheiten auf dem Pflegemarkt. Innovationen von jungen Gründern stehen bei „aveneo – Raum für Innovation“ im Mittelpunkt. Hier findet erstmalig in Hannover die Start-up Challenge statt, in der frische Ideen und Produkte aus den Bereichen Pflege, Internet der Dinge, Technologie, Architektur sowie Pflege- und Sozialwirtschaft präsentiert werden. Eine Fachjury begutachtet die nominierten Produkte und unterstützt die ambitioniertesten Teilnehmer mit attraktiven Marketing-Paketen.

Der nunmehr 3. Zukunftstag ALTENPFLEGE setzt erneut einen wichtigen Impuls für die Branche. Unter dem Motto „Gemeinsam stark!“ erwartet die Besucher bei dem dreitägigen Messekongress ein facettenreiches Programm mit über 90 Vorträgen und Sonderveranstaltungen und viel Input bezüglich der zahlreichen Facetten in der Pflegewirtschaft

Bei ALTENPFLEGE connect, den offenen Bühnen in jeder Messehalle, kommen die Pflegeprofis miteinander ins Gespräch und können sich in Kurzvorträgen, Meet-The-Expert-Talks, interdisziplinären Shows und thematischen Messerundgängen über aktuelle Herausforderungen und Trendthemen informieren. Die connect-Themen gliedern sich auf in Pflege & Betreuung, Verpflegung & Hauswirtschaft, Wohnen & Quartier sowie Arbeitswelten & Prozesse.

Über:

ixxconsult GmbH
Herr Stefan Boddenberg
Glockengießerwall 26
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Deutschland

fon ..: 040/30 10 41 45
fax ..: 040/30 10 42 99
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„Die ixxconsult GmbH ist eine inhabergeführte und bundesweit tätige Beratungsgesellschaft, die auf den Verkauf und Kauf von Ambulanten Pflegediensten spezialisiert ist. Unter dem Markennamen ixxcon werden individuelle Dienstleistungen rund um den Kauf von Ambulanten Pflegediensten, die Betriebsnachfolge in Ambulanten Pflegediensten und den Verkauf von Ambulanten Pflegediensten angeboten. Dafür nutzen wir die Deutsche Pflegedienstbörse und unser professionelles Branchen-Netzwerk Wir verstehen uns als spezialisierten Problemlöser für Pflegedienste, die einen Nachfolger suchen oder selbst durch Zukauf expandieren wollen. Durch unsere individuelle Beratung entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen massgeschneiderte und lebenswirkliche Lösungen. Mit dem Unternehmenssitz in Hamburg und einer Niederlassung im niedersächsischen Brake ist ixxcon bundesweit in der ambulanten Pflegebranche aktiv. Seit der Gründung im Jahr 2012 konnten bereits mehrere Dutzend Unternehmensverkäufe, Unternehmenskäufe, Beteiligungen und Existenzgründungen in der ambulanten Pflegebranche realisiert werden. Damit gehört ixxcon zu den erfolgreichsten Spezialisten in der Unternehmensvermittlung für Ambulante Pflegedienste und zählt hier zu den Marktführern in Deutschland. Wir vermitteln ausschließlich An- und Verkäufe von ambulanten Pflegediensten. Andere Branchen werden von ixxcon nicht betreut. Daneben bieten wir regelmäßig Seminarveranstaltungen für Inhaber von Pflegediensten an und sind Kooperationspartner des Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V.“

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Krankenpfleger im Einsatz

Was sind die Aufgaben eines Krankenpflegers. Was ist seine Pflicht und was macht er freiwillig. Kinderkrankenpflege mit besonderen Einsätze wir sagen wie es richtig gemacht wird

BildDie Aufgaben eines Krankenpflegers

In der Krankenpflege sind Gesundheits- und Krankenpfleger für alles zuständig, was mit Krankheit und Gesundheit in Verbindung steht. Ihre Arbeitsplätze sind Krankenhäuser, Facharztpraxen, Zahnarztpraxen, Pflegeheime, Psychiatrien, Altenwohnheime, Wohnheime für Menschen mit Behinderung, Gesundheitszentren, Ambulante Pflegedienste und private Häuser und Wohnungen. Zu ihren Aufgaben in Krankenhäusern gehören zunächst, in eigenständiger Grund- und Behandlungspflege, das Pflegen und die Betreuung sowie die Beobachtung von Patienten in stationären Einrichtungen oder im ambulanten Bereich. In Krankenhäusern sieht je nach Schicht der Tagesablauf eines Gesundheits- und Krankenpflegers oder einer Krankenschwester ganz unterschiedlich aus. Als erstes wird morgens Fieber, Puls und Blutdruck gemessen. Nach dem meist langersehnten Frühstück, helfen sie den Patienten bei der Körperpflege. Auch das Bett wird wieder frisch gemacht, so dass der Patient sich nach der körperlichen Anstrengung noch etwas ausruhen kann. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren bei der ärztlichen Visite, bei der die Diagnostik und die weitere Therapie festgelegt wird. Hierbei hilft ihnen ihr Fachwissen, und ihr notwendiges Feingefühl hilft den Patienten.
Auch kranke und pflegebedürftige Menschen, die zu Hause gepflegt werden müssen, gehören zu den Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen. Ein Krankenpfleger oder eine Krankenpflegerin kann die schwere körperliche und seelische Belastung von Familienangehörigen kranker und pflegebedürftiger Menschen verringern. Auch der zusätzlichen finanziellen Belastung kann geholfen werden. Die Pflege zu Hause kann ärztlich verordnet, muss aber von der Krankenkasse bereits im Voraus genehmigt werden. Kranke und pflegebedürftige Menschen fühlen sich meist wohler in den eigenen vier Wänden und der gewohnten Umgebung, nahe den Familienangehörigen. Pflegebedürftige Menschen, die allein leben, werden von Krankenpflegern liebevoll umsorgt.
Eine weitere Aufgabe für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ist es, trauernden Familienangehörigen im Falle einer plötzlich eingetretenen unheilbaren Krankheit oder im Todesfall Beistand zu leisten.
In der Krankenpflege werden immer examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen gesucht. Es gibt variable Arbeitsmöglichkeiten. Geboten werden Arbeitsverträge für Vollzeit, Teilzeit oder Minijobs. Gute Bezahlung, umfangreiche Sozialleistungen und viele Möglichkeiten der Weiterbildung gehören zu den Angeboten. Voraussetzung ist großes Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sowie ein guter Schulabschluss und eine absolvierte Ausbildung. Hilfreich ist auch mehrjährige Berufserfahrung. Auch Berufsstarter werden laufend gesucht.

Über:

Anna Krolicki| Krankenpflege München
Frau Anna Krolicki
Schatzbogen 86
81829 München
Deutschland

fon ..: 089-420796970
web ..: https://www.annakrolicki.de
email : Anna.krankenpflegerin@gmail.com


Als in der Intensivpflege und Heimbeatmung ausgebildete Krankenschwester pflege ich Säuglinge, Kinder und Jugendliche, die künstlich beatmet werden müssen. Ihnen einen Weg ins Leben mit einem Höchstmaß an Nähe, Geborgenheit und Lebensqualität zu vermitteln, ist mein besonderes Anliegen. Schwer erkrankte oder behinderte Kinder können infolge des erreichten Fortschritts in der Medizin, aber auch dank verbesserter Intensivpflege und Heimbeatmung, deutlich häufiger als früher Zuhause im familiären Umfeld leben und aufwachsen.

Um für Eltern und Angehörige die dazu notwendigen Bedingungen zu schaffen und auf Dauer zu gewährleisten, habe ich mit meinem Ehemann Ryszard Krolicki unseren ambulanten Fachpflegedienst für München und Bayern 2009 gegründet. Im Mittelpunkt unserer Gesundheitspflege steht Ihr Kind und damit seine Sicherheit, sein Wohlergehen und seine Zufriedenheit. Wir arbeiten bei der Pflege nur mit bestens qualifizierten und engagierten Krankenschwestern und Krankenpflegern zusammen.

Pressekontakt:

Fruchtpäckchen GmbH
Herr Khaled Wahdan
Schäftlarnstr. 10
81371 München

fon ..: 089/771010
web ..: http://fruchtpaeckchen.de/

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte – CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche aus der Pflegeversicherung

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte - CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche aus der Pflegeversicherung

CareIO-Kalkulation-Beispiel

Gruppe der Anspruchsberechtigten steigt um etwa 20 Prozent: weitere 500 000 Menschen haben ab 1.1.2017 Anspruch auf Pflegegrad 1

Hannover/Hildesheim 14. Dezember 2016 – Ab Januar 2017 erhalten Pflegebedürftige mehr Geld von der Pflegekasse. Durch Möglichkeiten der sogenannten Umwidmung aus verschiedenen Leistungsgrundlagen, ergeben sich ab dem 1. Januar Beträge, die im Durchschnitt fast doppelt bis dreimal so hoch sind wie noch im Vorjahr.

Beispiel: So erhält ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 0 derzeit 231 Euro Sachleistungen. Ab 2017 erhält er zukünftig 689 Euro Sachleistungen. In diesem Fall hat sich der Anspruch nahezu verdreifacht. Für den Pflegebedürftigen bedeutet das, dass er – auch wenn er keinen Pflegedienst in Anspruch nimmt – bis zu 40 Prozent des Sachleistungsanspruchs umwidmen kann für Betreuungs- und Entlastungsleistungen wie z. B. eine Einkaufshilfe. Das heißt: der Pflegebedürftige kann 275,60 Euro für genau solche Leistungen abfordern von der Pflegekasse. Da sich das Pflegegeld auch fast verdreifacht hat, und zwar von 123 Euro auf 316 Euro, hat der Pflegebedürftige im vorliegenden Beispiel trotz Umwidmung immer noch ein monatliches Pflegegeld von 189,60 Euro. Trotz kompletter Umwidmung (maximal 40 Prozent) erhält der Pflegebedürftige in diesem Fall im kommenden Jahr ein um über 50 Prozent höheres Pflegegeld. Für den Verzicht auf 126,40 beim Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 275,60 Euro. Die Umwidmung kann auch je nach Bedarf geringer ausfallen, dementsprechend erhöht sich dann das Pflegegeld bis auf die Maximalsumme von 316 Euro.

Die Umwidmungssummen und Bedarfe müssen individuell überlegt werden, um eine optimale Betreuungssituation des Pflegebedürftigen und eine Entlastung der Familienangehörigen zu erreichen.

CareIO-Chef Maik Preußner empfiehlt dringend, sich zur neuen Pflegesituation und den damit verbundenen Ansprüchen beraten zu lassen. Seit heute sind die neuen ab 2017 geltenden Pflegegrade auf dem kostenfreien von der EU und dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium ausgezeichneten Pflegeportal CareIO abrufbar. „Vor allem die Pflege in den eigenen vier Wänden wird ab dem 1. Januar 2017 gestärkt: bei der Einstufung in die neuen Pflegegrade gilt das Prinzip der Gleichstellung, im Zweifelsfall erfolgt eine Höhergruppierung“, so CareIO-Chef Maik Preußner. „Die Anzahl der Anspruchsberechtigten steigt ab dem kommenden Jahr. Zusätzlich zu den bislang rund 2,7 Millionen Pflegebedürftigen haben weitere 500 000 Menschen ab dem 1. Januar Anspruch auf einen Pflegegrad 1“, weiß Preußner.

Sein kostenfreies Portal sorgt für Transparenz, listet sämtliche Dienstleister in der Umgebung und vermittelt im Bedarfsfall Pflegeberater. Ein Online-Kalkulator berechnet zudem die Ansprüche im jeweiligen Pflegefall. Das Portal hält außerdem den bundeseinheitlichen elektronischen Medikationsplan vor. „2017 entstehen ungeahnte Möglichkeiten für Pflegebedürftige, diese müssen nur eingefordert werden,“ so Preußner.

Über CareIO

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

Neu: Wechselwirkungscheck in ersten digitalen BMP integriert

Seit dem 16. Oktober 2016 informiert ein in den elektronischen CareIO Medikationsplan integriertes achtstufiges Warnsystem alle Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, ob sie Gefahr laufen, gefährliche Arzneimittelkombinationen einzunehmen.

Kontakt
CareIO GmbH
Maik Preußner
Hainholzfeld 5
31171 Nordstemmen
05069-3480300
presse@careio.de
https://careio.de

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte – das CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche inklusive Umwidmungsmöglichkeit

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert.

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte - das CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche inklusive Umwidmungsmöglichkeit

CareIO Pflege Kalkulator

Gruppe der Anspruchsberechtigten steigt um etwa 20 Prozent: weitere 500 000 Menschen haben ab 1.1.2017 Anspruch auf Pflegegrad 1

Hannover/Hildesheim 14. Dezember 2016 – Ab Januar 2017 erhalten Pflegebedürftige mehr Geld von der Pflegekasse. Durch Möglichkeiten der sogenannten Umwidmung aus verschiedenen Leistungsgrundlagen, ergeben sich ab dem 1. Januar Beträge, die im Durchschnitt fast doppelt bis dreimal so hoch sind wie noch im Vorjahr.

Beispiel: So erhält ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 0 derzeit 231 Euro Sachleistungen. Ab 2017 erhält er zukünftig 689 Euro Sachleistungen. In diesem Fall hat sich der Anspruch nahezu verdreifacht. Für den Pflegebedürftigen bedeutet das, dass er – auch wenn er keinen Pflegedienst in Anspruch nimmt – bis zu 40 Prozent des Sachleistungsanspruchs umwidmen kann für Betreuungs- und Entlastungsleistungen wie z. B. eine Einkaufshilfe. Das heißt: der Pflegebedürftige kann 275,60 Euro für genau solche Leistungen abfordern von der Pflegekasse. Da sich das Pflegegeld auch fast verdreifacht hat, und zwar von 123 Euro auf 316 Euro, hat der Pflegebedürftige im vorliegenden Beispiel trotz Umwidmung immer noch ein monatliches Pflegegeld von 189,60 Euro. Trotz kompletter Umwidmung (maximal 40 Prozent) erhält der Pflegebedürftige in diesem Fall im kommenden Jahr ein um über 50 Prozent höheres Pflegegeld. Für den Verzicht auf 126,40 beim Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 275,60 Euro. Die Umwidmung kann auch je nach Bedarf geringer ausfallen, dementsprechend erhöht sich dann das Pflegegeld bis auf die Maximalsumme von 316 Euro.

Die Umwidmungssummen und Bedarfe müssen individuell überlegt werden, um eine optimale Betreuungssituation des Pflegebedürftigen und eine Entlastung der Familienangehörigen zu erreichen.

CareIO-Chef Maik Preußner empfiehlt dringend, sich zur neuen Pflegesituation und den damit verbundenen Ansprüchen beraten zu lassen. Seit heute sind die neuen ab 2017 geltenden Pflegegrade auf dem kostenfreien von der EU und dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium ausgezeichneten Pflegeportal CareIO abrufbar. „Vor allem die Pflege in den eigenen vier Wänden wird ab dem 1. Januar 2017 gestärkt: bei der Einstufung in die neuen Pflegegrade gilt das Prinzip der Gleichstellung, im Zweifelsfall erfolgt eine Höhergruppierung“, so CareIO-Chef Maik Preußner. „Die Anzahl der Anspruchsberechtigten steigt ab dem kommenden Jahr. Zusätzlich zu den bislang rund 2,7 Millionen Pflegebedürftigen haben weitere 500 000 Menschen ab dem 1. Januar Anspruch auf einen Pflegegrad 1“, weiß Preußner.

Sein kostenfreies Portal sorgt für Transparenz, listet sämtliche Dienstleister in der Umgebung und vermittelt im Bedarfsfall Pflegeberater. Ein Online-Kalkulator berechnet zudem die Ansprüche im jeweiligen Pflegefall. Das Portal hält außerdem den bundeseinheitlichen elektronischen Medikationsplan vor. „2017 entstehen ungeahnte Möglichkeiten für Pflegebedürftige, diese müssen nur eingefordert werden,“ so Preußner.

Über CareIO

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

Neu: Wechselwirkungscheck in ersten digitalen BMP integriert

Seit dem 16. Oktober 2016 informiert ein in den elektronischen CareIO Medikationsplan integriertes achtstufiges Warnsystem alle Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, ob sie Gefahr laufen, gefährliche Arzneimittelkombinationen einzunehmen.

Kontakt
CareIO GmbH
Maik Preußner
Hainholzfeld 5
31171 Nordstemmen
05069-3480300
presse@careio.de
https://careio.de

Pflege-Reform 2017

Ab 2017 gilt das neue Pflegestärkungsgesetz

Pflege-Reform 2017

PTW Pflegeteam

Das neue Pflegestärkungsgesetz

Mit dem Entwurf für das PSG II hat das Bundeskabinett eine neue Grundlage für mehr Individualität in der Pflege verabschiedet. Ihr Herzstück ist die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Er soll ab 2017 die Fähigkeiten und Beeinträchtigungen pflegebedürftiger Menschen besser als bisher erfassen. So wird es möglich, Pflegebedürftige individueller zu versorgen und ihre Selbstständigkeit nachhaltig zu stärken. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Ansprüchen von Menschen mit Demenz. Das PSG II soll damit die weitreichendste Reform seit Einführung der Pflegeversicherung sein, da es das Pflegesystem für Pflegebedürftige und Angehörige verbessert. Statt der bisherigen 3 Pflegestufen wird es künftig 5 Pflegegrade mit unterschiedlichen und differenzierteren Leistungen geben.

Mit dem PSG II soll eine individuellere Begutachtung Pflegebedürftiger und passgenauerer Pflegeleistungen geschaffen werden. Das neue Leistungsrecht setzt das Ziel des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs systematisch um, Hilfen zum Erhalt der Selbstständigkeit und der verbliebenen Fähigkeiten bereitzustellen. Zur Finanzierung dieser Maßnahme wird der Beitragssatz der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2017 noch einmal um 0,2 Prozentpunkte angehoben. Somit sollen ca. 5 Milliarden Euro zusätzlich für Pflegeleistungen zur Verfügung stehen.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

-Sicherstellung einer individuellen Pflege für alle Pflegebedürftigen
-Statt drei Pflegestufen wird es künftig fünf Pflegegrade geben. Durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff kann der individuelle Unterstützungsbedarf der Pflegebedürftigen genauer erfasst werden und die Leistung passgenau eingesetzt werden.

-Stärkung der Selbstständigkeit im Alltag
ndie unterschiedliche Berücksichtigung körperlicher, geistiger und psychischer Beeinträchtigungen gibt es nicht mehr. Ausschlaggebend für die Pflegeleistung ist der Grad der Selbstständigkeit.

-Gleichberechtigte Leistung für Demenzkranke
ndie Bedürfnisse der 1,6 Millionen Menschen mit einer demenziellen Erkrankung werden bereits bei der Einstufung in einen Pflegegrad gleichberechtigt berücksichtigt. In Zukunft werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und in die Einstufung einbezogen. Mit der Begutachtung wird der Grad der Selbstständigkeit in sechs verschiedene Bereiche kategorisiert und, mit unterschiedlicher Gewichtung, zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Daraus ergibt sich die Einstufung in den jeweiligen Pflegegrad.

-Die unbürokratische Überleitung
Wer bereits Leistung der Pflegeversicherung bezieht (bestehende Pflegestufe) wird per Gesetz automatisch in das neue System (Pflegegrad) übergeleitet. Eine erneute Beantragung auf Begutachtung ist nicht erforderlich und soll Betroffenen einen unnötigen und zusätzlichen Aufwand ersparen. Dabei gilt: alle, die bereits Leistungen von der Pflegeversicherung beziehen, erhalten diese auch weiterhin mindestens im gleichen Umfang – die meisten allerdings sogar deutlich mehr.

Für Menschen, deren Pflegebedürftigkeit bis 2016 festgestellt wurde, gelten einfach Übergangsregeln: so wird beispielsweise aus der Pflegestufe I der Pflegegrad II, Pflegestufe III wird in Pflegegrad IV übergeleitet. Pflegebedürftige mit einer Demenzerkrankung, bei denen eine eingeschränkte Alltagskompetenz festgestellt wurde, kommen automatisch in den übernächsten Pflegegrad. So wird die so genannte Pflegestufe 0 in den Pflegegrad II, Pflegestufe II mit eingeschränkter Alltagskompetenz in Pflegegrad IV übergeleitet.

Lesen Sie mehr darüber in unserem Flyer zum Pflegestärkungsgestz II:
http://www.ptw-pflegeteam.de/media//ptw-pflegeteam/ptw-pflegereform.pdf

mit freundlicher Unterstützung des BMG

Liebe. Wärme. Fürsorge. Diese drei Worte schrieb die examinierte Krankenschwester und Pflegedienstleiterin Gabriele Hackamp als allererstes auf ihre Visitenkarte, als sie im Jahr 1994 in Hamburg-Farmsen das PTW Pflegeteam gründete. Und sie hatte mit Ihrer Vision Erfolg. Schnell wurde das PTW Pflegeteam für seine liebvolle und professionelle Betreuung in der ambulanten Pflege bekannt.

2002 erfolgte der Umzug nach Volksdorf in den Wiesenkamp – das PTW Pflegeteam wurde im Rahmen der integrierten Versorgung Vertragspartner des Amalie-Sieveking-Krankenhauses.

Im Jahr 2007 stieg Sohn Carsten Hackamp, ebenfalls als Krankenpfleger examiniert und zum Pflegedienstleiter ausgebildet ins Unternehmen ein. 2009 wurde er dann zum zweiten Geschäftsführer berufen. Seitdem übernimmt Gabriele Hackamp vorrangig die Pflegeberatung im Amalie-Sieveking-Krankenhaus. In enger Zusammenarbeit mit den Case-Managern empfiehlt sie das Maß zukünftiger Unterstützung von Patienten, die in ihre heimische Umgebung zurückkehren.

Inzwischen ist das PTW Pflegeteam in der Halenreie 42 in Hamburg-Volksdorf beheimatet. Carsten Hackamp leitet heute ein Team von 40 Mitarbeitern und damit eines der größten Unternehmen in der ambulanten Pflege im Osten Hamburgs.

Kontakt
PTW Pflegeteam
Carsten Hackamp
Halenreie 42
22359 Hamburg
040 41 11 99 0
mail@ptw-pflegeteam.de
http://www.ptw-pflegeteam.de

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