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Metall der Stunde: Zink

Galvanisierter Stahl ist gefragt, weltweit. Die gute Weltkonjunktur wird diesen Trend weiter tragen. Das ist ein idealer Nährboden für den Zinkpreis…

BildDer Auf- und Ausbau der Neuen Seidenstraße, Prestige-Projekt von Chinas Xi Jinping, Infrastruktur-Aufbesserung in den USA, erklärtes Ziel der Regierung unter Donald Trump, Bevölkerungswachstum in den Emerging Markets und Konjunkturerholung im Süden Europas – sind vier Gründe, die für einen boomenden Stahlmarkt sprechen. Besonders begehrt ist rostfreier Stahl und Stahl, der durch einen Zink-Überzug geschützt wird, galvanisierter Stahl. Dafür wird eine Menge Zink weltweit benötigt.

Auf der andern Seite fehlt jedoch eine Ausweitung des Angebots, zumindest mittelfristig. Mehr noch, das Angebot könnte sogar weiter zurückgehen, da alte unrentable Zinkminen in den vergangenen Jahren geschlossen wurden und noch weitere schließen werden. Für den Zinkpreis dürfte daher die aktuelle Aufwärtsbewegung noch nicht zu Ende sein. Das ist auch eine gute Vorgabe für die Aktienkurse von Unternehmen mit zukunftsträchtigen Zink-Projekten.

Für die Aktie von Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297949 – hat Analyst Heiko Ihle vom Investmenthaus H.C. Wainwright & Co. jüngst mit seiner Kaufempfehlung ein Kurszeil von 3,50 kanadischen Dollar ausgerufen. Grund sei eine deutliche Verbesserung der Produktivität in den mexikanischen Minen (Cusi und Bolivar) durch größeren Durchlauf und verbesserte Ausbringungsraten. Herzstück bleibt jedoch die peruanische Zink-Multimetall-Mine Yauricocha, aus der in den kommenden Jahren pro Jahr zirka 80 Millionen Pfund jährlicher Zinkproduktion kommen dürften.

Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – kann mit seiner El Mochito-Mine in Honduras ebenfalls für Zink-Nachschub sorgen. Im dritten Quartal 2017 wurden fast 8.000 Tonnen Zinkäquivalent produziert. Eine weitere Produktionssteigerung ist in Sicht. Die Mine produziert seit fast 70 Jahren und seit der Akquisition durch Ascendant konnten durch diverse Optimierungsarbeiten die Ausbeute gesteigert und die Kosten gesenkt werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Starker Anstieg der Mineralvorräte und Kaufempfehlung für Sierra Metals

Aufgrund bereits umgesetzter Maßnahmen konnten die metallurgischen Gewinnungsraten der ,Cusi‘-Mine um mehr als 60 % und der ,Bolivar‘-Mine auf über 80 % gesteigert werden.

BildDer Basis- und Edelmetallprduzent Sierra Metals Inc. (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT), der in Mexiko und Peru mehrere Minen betreibt, hat seine Mineralvorratsschätzung für die unternehmenseigene ‚Yauricocha‘-Mine in der peruanischen Provinz Yauyos aktualisiert.

Demnach konnten die Mineralvorräte für die ‚Yauricocha‘-Mine auf nun 8.917.000 Tonnen mit durchschnittlich 48,3 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,8 % Blei, 2,4 % Zink und 0,5 g/t Gold erheblich gesteigert werden Das entspricht einem Anstieg gegenüber der vorherigen Vorratsschätzung von 134 %! Im Nachgang bedeutet diese Erhöhung auch eine mehr als Verdopplung des bisher geplanten Minenlebens.

Ebenfalls siknifikant gesteigert werden konnte die Materialzunahme im Erz der ’nachgewiesen‘ und ‚vermuteten‘ Kategorien. Das darin enthaltene Metall für Silber konnte um 86 %, für Kupfer um 237 %, für Blei um 58 %, für Zink um 96 % und für Gold um 97 % gegenüber der letztjährigen Vorratsschätzung, aus dem August 2016, gesteigert werden. Dabei reflektiert die Zunahme des hohen Kupferanteils sowohl die Entdeckung und Abgrenzung neuer Kupferreicher Zonen in den Gebeieten ‚Cuye‘, ‚Mascota‘ und ‚Esperanza‘ als auch den 14 % höheren Kupferpreis wieder. Zudem wurden auch die anderen Metallpreise, metallurgische Ausbringungsraten, Kosten und andere Faktoren zum Stichtag 31. Juli 2017 aktualisiert, um den derzeitigen Istzustand besser darzustellen.

Diese neue aktualisierte Vorratsschätzung beinhaltet auch die bereits mit der am 28. September 2017 veröffentlichten Pressemeldung gesteigerte Ressource. Nicht darin enthalten sind aalerdings die jüngsten sehr erfolgreichen Bohrabschnitte aus ‚Cuye‘ und ‚Mascota‘, die in der Pressemitteilung am 02. Oktober 2017 veröffentlicht wurden. Diese Ergebnisse trafen erst nach dem Stichtag der Berichtserstellung ein.

„Wir sind extrem zufrieden mit der signifikanten Zunahme der nachgewiesenen und vermuteten Vorräte in dieser Ressourcenschätzung für die ‚Yauricocha‘-Mine“, sagte Igor Gonzales, der Präsident und CEO von Sierra Metals. Unter der Beibehaltung des aktuellen Durchsatzniveaus hätte man die frühere Betriebsdauer der Mine mit Stand August 2016 mehr als verdoppelt. Diese Zunahmen seien das Ergebnis einer beachtlichen Menge von zusätzlichen Bohrungen und einem Umfangreichen Explorations- und Entwicklungsprogramm, über und unter Tage der ‚Yauricocha‘-Mine. „Sierra Metals ist weiterhin bestrebt, Wachstum durch sogenannte ‚Brownfield‘-Exploration zu erzielen. Das es sich lohnt, zeigen diese neue Vorratsschätzung und die erfogreichen Bohrungen vom 28. September 2017, die das Vorkommen zusätzlicher qualitativ hochwertiger Tonnagen innerhalb der ‚Yauricocha‘-Mine bestätigen.“ Diese Erfolge würden es dem Unternehmen erlauben zukünftig potenzielle Produktionssteigerungen in Betracht zu ziehen. Daher werde man auch im kommenden Jahr an den ‚Brownfield‘-Explorationsprogrammen in und um die Mine festhalten, erklärte der Unternehmenschef abschließend.

Weiterhin konnte das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – ein Update seines Betriebsverbesserungsprogramms bereitstellen, das man zurzeit bei seinen Minen ‚Bolivar‘ und ‚Cusi‘ in Mexiko durchführt. Dabei setzt das Unternehmen auf die Modernisierung der Betriebe um die Stückkosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Dabei kam es auch zu Neueinstellungen im Team.

Aufgrund bereits umgesetzter Maßnahmen konnten die metallurgischen Gewinnungsraten der ‚Cusi‘-Mine um mehr als 60 % und der ‚Bolivar‘-Mine auf über 80 % gesteigert werden. Die Stollenerrichtung auf vier Unterebenen des geplanten Pilot-Langbohrabbaugebiets innerhalb der Struktur ‚Santa Rosa de Lima‘ im Bereich der ‚Cusi‘-Mine ist in Arbeit. Diese Entwicklung ermöglicht es höhergradigeres zu fördern. Auch die Mühlenkapazität von ‚Santa Rosa de Lima‘ soll erweitert und 650 Tonnen pro Tag hochgefahren werden. Diese Kapazität soll bereits im 2. Quartal 2018 erreicht werden.

Die jüngsten Unternehmenserfolge nahmen auch die Scotiabank und H.C. Wainwright zum Anlass um das Unternehmen noch einmal zu überprüfen. Dabei sieht die Scotiabank das Unternehmen gut positioniert und hält an seinem positiven Ausblick fest. Die Bank erhöhte sogar sein 12-Monats-Kursziel von 4,- CAD auf 4,25 CAD. H.C. Wainwright Research zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem geleisteten und bekräftigte sein ‚Buy‘-Rating. Beim Kursziel zeigten sie sich gegenüber der Scotiabank konservativer und setzten es zunächst auf 3,50 USD fest.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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„One Belt, One Road“

Diese Initiative des chinesischen Präsidenten Xi – die Wiederbelebung der legendären Seidenstraße – steht nun in der Verfassung und dürfte Unmengen an Metallen verschlingen.

BildMit dem milliardenschweren Programm soll ein neuer Wirtschaftskorridor entstehen. Freien Handel, Wohlstand für alle, Austausch der Kulturen soll er schaffen. Sicher auch mehr wirtschaftliche Macht für China. Der Bau von Häfen, Eisenbahnstrecken und Straßen ist dafür unerlässlich. Milliarden von Dollar wurden bereits investiert, vom Reich der Mitte.

Jedenfalls haben viele Industriemetalle in den vergangenen Monaten aufgrund einer guten Wirtschaftslage stark an Wert zugelegt. Beispielsweise Zink. Die Nachfrage ist immer noch deutlich größer als das Angebot und sie wächst momentan noch an.

Ein Unternehmen, das Zink liefern kann, ist Ascendant Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297926 – mit seiner El Mochito-Mine in Honduras. Im dritten Quartal 2017 stieg die verarbeitete Produktion auf knapp 2.000 Tonnen pro Tag, damit 17 Prozent mehr als im zweiten Quartal. Anders ausgedrückt, es wurden fast 8.000 Tonnen Zinkäquivalent in den drei Monaten produziert. Aufgrund neuer Geräte soll die Produktion weiter steigen. Auch die Blei- und Silbergewinnung in El Mochito fiel höher als prognostiziert aus.

Basis- und auch Edelmetalle stehen auf dem Schirm von Sierra Metals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – in Lateinamerika. Kupfer, Blei, Zink sowie Gold und Silber kommen aus der Yauricocha Mine in Peru und den Minen Bolivar und Cusi in Mexiko. Im dritten Quartal 2017 wurden 2,7 Millionen Unzen Silberäquivalent und 23,5 Millionen Pfund Kupferäquivalent produziert. Operative Verbesserungen in allen Minen zeigen bereits Erfolge. Die Finanzlage ist solide, die Ausbeute steigt und die Abbaukosten sinken. Dem zollt aktuell ein Resarch der Scotiabank Respekt, indem das 12-Monats-Ziel beim Aktienkurs auf 4,25 CAD von zuvor 4,00 CAD angehoben wurde.

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Eloro Resources Ltd. beginnt mit Probebohrungen im La Victoria Gold/Silber Projekt

Probebohrungen bei Eloro Resources Ltd. beginnen

Toronto, Kanada, 25. Oktober 2017 – Eloro Resources Ltd. (TSX-V: ELO; FSE: P2Q) freut sich bekannt zu geben, dass sie die Wasserrechte von der Regierung („Use of Water permit“) bekommen haben. Dies erlaubt Eloro eine sofortige Aufnahme des Bohrprogrammes in der Rufina Zone, Teil des La Victoria Gold-Silber Projektes in Peru („La Victoria“).

„La Victoria befindet sich in unmittelbarer Nähe der Weltklasse-Goldminen wie Yanacocha (Newmont Mining), La Arena (Tahoe Resources) und Lagunas Norte (Barrick Gold) im peruanischen nördlichen Mineralgürtel. Die Compania Minera Eloro Peru S.A.C., Eloros hundertprozentige Tochtergesellschaft in Peru, wird umgehend mit dem ersten Bohrprogramm starten,“ sagte CEO Tom Larsen. „Dieses Programm soll effektive Einblicke in die Kontinuität der Mineralisierung in der Tiefe aufzeigen, was bereits die örtlichen Bergbauarbeiter in den letzten 30 Jahre und unsere geologischen und geophysikalischen Teams an der Oberfläche entdeckt haben.“
Das geplante Bohrprogramm in der Rufina Zone umfasst 16 Bohrungen im Total von 3´500 Meter bis zu einer Tiefe von 150 bis 280 Meter. Ein Vertrag mit Energold Drilling Peru S.A.C. für das ,NTW diamond drilling‘ wurde bereits unterzeichnet. Das von Energold eingesetzte tragbare Bohrgerät kann auf bestehenden öffentlichen Wegen leicht bewegt werden und erfordert nur eine minimale Vorbereitung des Bohruntergrundes. Es werden zwei gestaffelte Bohranlagen eingesetzt, um die Effizienz zu optimieren und die Gesamtkosten pro Meter zu senken.
13 der Bohrlöcher sollen über die mineralisierten Scherzonen und Verwerfungen, die im La Rufina Gebiet auftreten, gebohrt werden. 8 von ihnen werden sowohl die Goldmineralisierung an der Oberfläche als auch die induzierte Polarisation (IP/Res) Anomalien testen, während die anderen 3 Bohrlöcher relevante IP/Res Anomalien innerhalb der Rufina Zone etwa 50 Meter unter der Oberfläche testen werden.
Das Budget für das geplante 3’500 Meter Bohrprogramm, einschließlich der Fertigstellung des bereits laufenden geophysischem Programmes, ist auf CAD 2’000’000 angesetzt. Die jüngsten Wechselkursgewinne des CAD gegenüber dem USD haben sich zusätzlich positiv auf die Budgetzahlen ausgewirkt. Die Fertigstellung dieses Programms wird EHR Resources Limited, Eloros Options- und Joint-Venture-Partner für dieses Projekt, ermöglichen, die Anforderungen der Stufe 1 Earn-In-Periode zu erfüllen, um eine 10% Beteiligung an La Victoria zu erwerben.
Die Bohrproben für das Projekt werden bei SGS del Peru durchgeführt. Eloro verwendet einen Industriestandardansatz für QA/QC unter Verwendung von Standards, Leerproben und Duplikatsproben. Die Arbeit in Peru wird von Luc Pigeon, P.Geo, geleitet, einer qualifizierte Person („QP“) gemäß der Definition in National Instrument 43-101 („NI 43-101“). Dr. Bill Pearson, P.Geo., Chef Technischer Berater für Eloro und ein QP gemäß NI 43-101, wird eine allgemeine technische Anleitung für das Programm liefern.

Ergebnisse der Probebohrungen werden fortlaufend veröffentlicht nach Erhalt der Resultate der Analysen.

Dieser Text wurde aus dem englischen Originaltext übersetzt. Maßgebend ist der Originaltext.
Über Eloro Resources Ltd.

Eloro ist ein Explorations- und Minenerschließungsunternehmen, welches kürzlich 100% Anteilen am La Victoria Grundstück erworben hat. Dieses liegt im produktiven North-Central Mineral Belt von Peru. Das La Victoria Projekt hat eine Fläche von 89,3 Quadratkilometern und befindet sich in einem 50 km Radius zu mehreren großen bereits rentabel produzierenden Goldminen, drei der Goldminen befinden sich sogar in Sichtweite zum Grundstück. Die Umgebung weist eine gute Infrastruktur auf, mit Zugang zum Straßennetz, Wasser und Elektrizität und liegt auf einer Höhe von 3,100m bis 4,200m über dem Meeresspiegel. Eloro’s Portfolio besitzt außerdem Gold- und Basismetall-Grundstücke in Nord- und West-Quebec. Weitere technische Informationen findet man auf SEDAR (www.sedar.com) unter der Eloro Datei mit Referenz NI 43-101 Technical Report on the La Victoria Au-Ag Property, Ancash, Peru.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Tom Larsen, Präsident und CEO oder Jorge Estepa, Vizepräsident von Eloro Resources Ltd. (416) 868-9168.

Inhalte dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen enthalten. Aussagen, welche zukunftgerichtete Informationen enthalten, drücken zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung die Pläne des Unternehmens, Schätzungen, Prognosen, Vorhersagen, Erwartungen oder Überzeugungen in Bezug auf kommende Ereignisse oder Ergebnisse aus und werden auf Grund von derzeit für das Unternehmen verfügbaren Informationen als berechtigt angenommen. Es gibt keine Sicherheit dafür, dass zukunftgerichtete Aussagen sich als zutreffend herausstellen werden. Tatsächliche Resultate und zukünftige Ereignisse können erheblich von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Leser sollten sich nicht übermäßig auf zukunftgerichtete Informationen verlassen.
Weder die TSXV, noch ihr Regulation Services Provider (wie der Begriff in den Richtlinien der TSXV definiert wird), sind für die Zulänglichkeit oder Exaktheit dieser Veröffentlichung verantwortlich zu machen.

Über:

Eloro Resources Ltd.
Herr Jorge Estepa
20 Adelaide Street East Suite 200
M5C 2T6 Toronto, Ontario
Kanada

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Trotz Produktionsrekord in Sierra Metals ,Yauricocha‘-Mine fällt die unternehmensweite Produktion etwas

Sierra Metals musste im abgelaufenen Quartal gegenüber dem dritten Vorjahresquartal einen 8 %igen Rückgang bei der Metallproduktion hinnehmen. Trotzdem, das der Durchsatz…

BildDer kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) musste im abgelaufenen Quartal gegenüber dem dritten Vorjahresquartal einen 8 %igen Rückgang bei der Metallproduktion hinnehmen. Trotzdem, das der Durchsatz auf der peruanischen ,Yauricocha‘-Mine um 13 % gesteigert wurde fiel der Gesamtdurchsatz der drei Minen um 6 %.

Mit einem Gesteinsdurchsatz aller drei Minen von 504.751 Tonnen fiel das Q3-Ergebnis gegenüber dem Vorjahresquartal um 6 % niedriger aus. Die daraus erzielte Metallproduktion von rund 2,7 Mio. Unzen Silber- bzw. 23,5 Mio. Pfund Kupferäquivalent bedeutete dann schlussendlich ein Gesamt-Minus von 8 % bei der Metallproduktion.

Auf der ,Yauricocha‘-Mine im Westen Perus, an der Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s – zu rund 82 % beteiligt ist, erreichte das Unternehmen den höchsten Durchsatz in seiner Geschichte. Mit 268.178 Tonnen wurden hier 13 % mehr Material verarbeitet als im dritten Quartal des Vorjahres. Der 3 % höhere Metallausstoß auf rund 2.134.000 Unzen Silber- bzw. 18.248.000 Pfund Kupferäquivalent war das Ergebnis der höheren Ausbeute der Kupfer- und Zinkmetalle und einem besseren Anlagendurchsatz, trotz eines Rückgangs der Goldgehalte. Weitere Verbesserungen erwartet das Unternehmen durch die Installation des neuen Hubwerks mit größerer Kapazität, sowie der im letzten Jahr im Zuge der Bohrungen ermittelten höhergradigen Erze, die nun erschlossen werden.

Konkret stieg die Kupferproduktion der Mine um 83 % und die Zinkproduktion um 40 % aufgrund höherer Erzgrade. Da mehr Kupferoxid als Bleioxid verarbeitet wurde sank hingegen die Blei- und die nachrangige Goldproduktion um jeweils 43 %, was aber die anderen Metalle mehr als kompensieren konnten, weshalb am Ende das 3 %ige Plus erreicht wurde.

Das Unternehmen sieht die Verbesserungen in der Metallproduktion als Ergebnis der Installation einer Förderanlage mit höherer Kapazität und der positiven Explorationsergebnisse, die während der letzten 12 Monate erzielt wurden. Das Sierra-Management zeigte sich optimistisch, das derzeitige Produktionsniveau im weiteren Jahresverlauf halten zu können.

Die im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua gelegene ,Bolívar‘-Mine schwächelte auch im 3. Quartal etwas. Mit einem Durchsatz von 223.339 Verarbeiteten Tonnen fiel das Ergebnis gegenüber dem Vorjahresquartal mit 250.260 Tonnen um 6 % niedriger aus. Somit fiel dann auch die Metallproduktion, die zudem noch mit niedrigeren Kopfgeraden und einer nicht optimalen Anlagenverfügbarkeit zu kämpfen hatte, um 18 %. Demnach lag die Gesamtproduktion bei 4,551 Mio. Pfund Kupfer- bzw. 532.000 Unzen Silberäquivalent.

,Bolívar‘ soll aber zukünftig durch die Investition in Ausrüstung, darunter Jumbos, Scoops und Trucks wieder in Spur gebracht werden. Durch den Produktionsausbau, zu dem die schon gegen Ende des 3. Quartals gelieferten und teils in Betrieb genommenen Maschinen beitragen, scheint dieses Ziel realistisch.

Sierras kleinste und sich ebenfalls in Chihuahua befindliche ,Cusi‘-Mine konnte seinen Negativtrend noch nicht umkehren. Mit nur noch 13.234 Tonnen Erzverarbeitung fiel das Produktionsergebnis der Mine um 73 % niedriger aus als im gleichen Quartal des Vorjahres. Wesentlich niedrigere Erzgehalte und Gewinnungsraten führten somit auch zu einem Produktionsrückgang auf nur noch 79.000 Unzen Silber- bzw. 673.000 Pfund Kupferäquivalent. Im Gesamtergebnis relativiert sich dieser drastische Produktionsabfall aber, da die ,Cusi‘-Mine nur knapp 5 % der Gesamtproduktion der Gesellschaft darstellt.

Um zukünftig Verbesserungen herbeizuführen soll die hochgradige ,Santa Rosa de Lima‘-Zone schnellstmöglich erschlossen und die Tonnage und Erzgehalte der Mine signifikant erhöht werden. Ziel des Unternehmens ist es mit dem Erzabbau aus der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone noch im ersten Quartal 2018 zu beginnen. Dabei soll die Produktion bei etwa 400 Tonnen pro Tag konstant gehalten werden und das geförderte Material nicht sofort der weiteren Aufbereitung zugeführt, sondern zunächst nahe der Erzmühle gelagert und später stoß- bzw. chargenweise mitverarbeitet werden.

Der Präsident und CEO von Sierra Metals, Igor Gonzales, zeigte sich dennoch zuversichtlich um zukünftig bessere Resultate liefern zu können und erklärte: „Wir sehen uns weiterhin auf Kurs eine solide Metallproduktion und verarbeitete Tonnage in unserer Vorzeigemine ,Yauricocha‘ zu gewährleisten. Zudem arbeiten wir an einer Steigerung der Tonnage auf ,Bolívar‘, indem wir neue Geräte beschafft und teilweise schon in Betrieb genommen haben. Die noch ausstehenden drei Lader werden im laufenden Quartal geliefert und ihren Betrieb sodann aufnehmen.“ Zudem hätte man höhergradige Erzquellen erkundet und werde diese entwickeln, die voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres in den Minenplan aufgenommen würden.

Die niedrigere Produktion auf ,Cusi‘ hätte sich leider auch im abgelaufenen Quartal noch fortgesetzt, da der vorherige Plan die Produktionsleistung zu erhöhen nicht aufgegangen sei. Nun hätte daher die Produktion aus der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone, die mächtigere Strukturen sowie höhere Silbergehalte beherberge, absolute Priorität. „Die beiden hintereinander durchgeführten Bohrprogramme über insgesamt 29.500 Bohrmeter haben in der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone durchschnittliche Silberäquivalentgehalte von 372 g/t bei durchschnittlichen Mächtigkeiten von 3,8 m geliefert.“ Diese erfolgreichen Bohrergebnisse würden nun in eine aktualisierte Mineralressource eingearbeitet, die voraussichtlich noch dies Quartal veröffentlicht werde.

Abschließend sagte Gonzales: „Wir setzen die Arbeiten in allen unseren Minen fort, um die Erzgehalte, Betriebe und die bewährten Praktiken zu verbessern sowie moderne Geräte in Betrieb nehmen. Die Unternehmensleitung ist zuversichtlich, dass diese Änderungen zum Produktionsanstieg und zur Verbesserung der Erzgehalte in den kommenden Jahren beitragen werden.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Lesen Sie hier den kompletten Disclaimer :www.js-research.de

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Robuste Nachfrage beim Kupfer

Bald beginnen die Verhandlungen über Jahresverträge 2018 bezüglich Kupfer. Dann sind erste Richtungen zu sehen, wohin die Reise geht.

BildDas Industriemetall Kupfer profitiert besonders von einem Wirtschaftswachstum. Und da stehen die Zeichen in der Eurozone nicht schlecht. Im August konnte die Industrie zulegen und der Einkaufsmanagerindex stieg um 0,8 Punkte auf 57,4 Punkte. Auch in China ist die Nachfrage nach dem rötlichen Metall nach wie vor stark. Chinas Einkaufsmanagerindex lag im August bei 51,7 Punkten, im September bei 52,4 Punkten. Werte über 50 Punkte bedeuten eine aufstrebende Wirtschaftsaktivität. In den USA hat der ISM-Index im September mit 60,8 sogar den höchsten Wert seit Mai 2004 erreicht.

Für 2017 wird mit einem Wirtschaftswachstum in der Eurozone von 2,1 Prozent gerechnet. Dies wäre das größte Wachstum seit zehn Jahren, als die weltweite Finanzkrise ihren Anfang nahm. Nach dem Rekordpreis von fast 6.800 US-Dollar im August pro Tonne Kupfer, kam es im September vermutlich aufgrund von Gewinnmitnahmen zu einem Preisrückgang.

Nicht zu vergessen, dass beim Rohstoff Kupfer ein Defizit herrscht, das im ersten Halbjahr 2017 bei rund 75.000 Tonnen lag. Aber es gibt Unternehmen wie etwa Altona Mining oder Sierra Metals, die für Nachschub sorgen können.

Etwa 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen liegen auf Altona Minings – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297857 – Cloncurry Kupfer- und Goldprojekt in Australien im Boden. Das Projekt ist genehmigt und baubereit. 14 Jahre wird im kostengünstigen Tagebau abgebaut werden können.

Sierra Metals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – produziert bereits Edel- und Basismetalle in Lateinamerika. Eine Beteiligung (81,8 Prozent) an der Yauricocha-Mine in Peru ist äußerst erfolgreich. Im zweiten Quartal 2017 konnten insgesamt 17,8 Millionen Pound Kupferäquivalent gefördert werden. Sierra Metals ist zudem auf dem Weg zusammen mit Jinchuan das Kupferprojekt Bahuerachi in Chihuahua, Mexiko, zu erschließen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Ihr gemeinsames Ziel heißt Gold und Silber – Zwei erfolgreiche Manager wieder vereint

Tom Larsen und Micheal O`Keeffe, zwei international erfahrene Minenexperten, haben sich zusammengetan, um ein neues und vielversprechendes Großprojekt zu einem großen Erfolg zu führen.

BildNeuhofen, Deutschland, 10. Oktober 2017 – Tom Larsen und Micheal O`Keeffe, zwei international erfahrene Minenexperten, haben sich zusammengetan, um ein neues und vielversprechendes Großprojekt zu einem großen Erfolg zu führen. Im Mittelpunkt ihrer wirtschaftlichen Interessen steht die Ausbeute eines gewaltigen Potenzials von Gold und Silber. Konkret geht es um das epithermische Erzvorkommen La Victoria im zentralen Minengürtel von Peru. Mit an Bord bei diesem Vorhaben ist der weltberühmte Geowissenschaftler und Epithermal-Spezialist Dr. Bill Pearson, der derzeit alle technischen Maßnahmen vor Ort in den Anden beaufsichtigt.

Mit welchem Unternehmergeist die beiden Männer ausgestattet sind, zeigt ein Blick in ihre Bio- grafien. Tom Larsen, der Gründer von Champion Mines im Jahre 2006, rekrutierte ein technisch hochversiertes Team um sich und beschaffte dem Unternehmen über CAD 100 Millionen in den folgenden fünf Jahren. Es hatte im südlichen Labrador den Nachweis erbracht über das Volumen einer Lagerstätte von mehr als fünf Milliarden Tonnen hochwertigen Eisenerzes. Der Aktienkurs von Champion Mines erreichte einen Höchststand von CAD 3,10 im Januar 2011.

Michael O`Keeffe, der in der Branche als Weltklasse-Finanzier gilt, war von 1995 bis 2004 Ge- schäftsführer von Glencore Australia, einer Tochtergesellschaft des Bergbauriesen Glencore Plc. Im September 2004 gründete er die Kokskohle-Firma Riversdale Mining, die er sechs Jahre später für vier Millarden US-Dollar an Rio Tinto Ltd. verkaufte. Mitte 2013 kam er zu Mamba Minerals, die we- nige Monate später mit der kanadischen Champion Mines fusionierte, die wiederum im März 2014 an der ASX als Champion Iron Ltd. (ASX:CIA) gelistet wurde. Heute ist die Gesellschaft ein weltweit anerkanntes und hochprofitables Eisenerz-Unternehmen mit einer aktuellen Aktienkapitalisierung von etwa 400 Millionen CA-Dollar.

O`Keeffe, CEO von Champion Iron, wartete, bis der Eisenerzpreis abstürzte, bevor er seinen nächs- ten Schritt unternahm. Im Dezember 2015, als die Preise einen Tiefstkurs von USD 38 pro Tonne erreichten, kaufte er die kanadische Bloom Lake für CAD 10,5 Millionen von Cliffs Natural Resour- ces Inc. Vier Jahre zuvor hatte Cliffs 4,9 Milliarden CAD für die Mine bezahlt.

Während O`Keeffe mit seinem Team an Champion Iron arbeitete, orientierte sich Larsen neu und nutzte eine weitere große Chance und fokussierte sich mit seiner neuen Firma Eloro Resources Ltd. (TSX:ELO) seit 2014 auf das neue und vielversprechende peruanische Gold- und Silber-Projekt.

Eloros Marktkapitalisierung an der TSX Venture betrug anfänglich CAD 2,5 Millionen; heute sind es bereits rund 27 Millionen. Und hier schließt sich der Kreis wieder: Tom Larsen konnte seinen alten Weggefährten O`Keeffe mit der Firma Cott Oil & Gas Ltd. wieder für ein gemeinsames Projekt gewinnen.

O`Keeffe und Cott Oil & Gas Ltd. haben am 29. März dieses Jahres eine Option für den Erwerb von 25 Prozent des La Viktoria-Projekts unterzeichnet. Mit diesem Abkommen wurde Cott Oil & Gas Ltd. wieder an der ASX gelistet und in EHR Resources Ltd. (ASX:EHX) umbenannt. EHR Resources hat sich vertraglich verpflichtet, in den kommenden zwölf bis vierzehn Monaten fünf Millionen CDA in das Eloro-Projekt zu investieren. Hierfür erhält EHR Resources eine Beteiligung von fünfund- zwanzig Prozent. Eloro Resources Ltd. ist und bleibt aber zu 100 Prozent Inhaber und Betreiber des La-Viktoria-Gold- und Silberprojekts.

Eloro Resources und das La Victoria Projekt

La Victoria befindet sich im fruchtbaren nordzentralen Mineralgürtel von Peru. Siehe Karte1 im Anhang.
La Victoria liegt in der Nähe von Weltklasse-Low-Cost-Gold-Produzenten. Siehe Karte 2 im Anhang.

Barrick Gold Corporation (NYSE: ABX), Market Cap. USD 19,44 Milliarden, ist im Besitz der La- gunas Norte Mine im Osten von Eloros Gebiet. Die Mine weist rund 5,82 Millionen Unzen Gold an Reserven.

Newmont Mining Corporation (NYSE: NEM), Market Cap. USD 18,10 Milliarden mit seiner Yana- cocha Mine, befindet sich im Süden von Eloro. Yanacocha wird auf der Karte in Hellgrün gezeichnet. Die Mine verfügt über Reserven von annähernd 5,1 Millionen Unzen Gold.

First Quantum Minerals Ltd. (TSE: FM), Market Cap. CAD 9,25 Milliarden (AUD 9, 237 Milliarden). Der Bergbaukonzern kaufte im vergangenen Juli 141 Quadratkilometer der besten Grundstücke im Südosten. Die Fläche liegt in unmittelbarer Nähe des Eloro-Resources-Gebiets, das 80,4 Quadrat- kilometer umfasst. First Quantum ist der größte Landeigentümer in diesem Gebiet.

Fresnillo Plc. (LON: FRES), Market Cap. GBP elf Milliarden, ist ein weiterer Produzent in dieser Region. Fresnillo Plc. ist im Besitz von etwa 700 Quadratkilometern der Gebiete im Norden (Hellb- lau). Das Unternehmen hat, ebenso wie First Quantum, noch nicht mit Bohrungen begonnen.

Anglo American Plc. (LON: AAL), Market Cap. GBP 15,5 Milliarden (AUD 28,8 Milliarden) ist ein weiterer Bergbauriese (Lila).

Die peruanischen Anden, dort wo La Victoria liegt, sind reich an Mineralisierung und vulkanischem Eruptivgestein, was alle Minen von Weltniveau besitzen. Deshalb sieht Eloro Resources enorme Möglichkeiten einer großen Ausbeute von Gold und Silber. Vor der Explorationsphase werden die Besitzer von Grund und Boden in Zusammenarbeit mit den örtlichen peruanischen Behörden ange- messen entschädigt. Damit sind Streitigkeiten über Landrechte, die nach dem Beginn der Ausbeute entstehen könnten, von vornherein ausgeschlossen.

Wenn man sich die Geschichte von Yanacocha (51% im Besitz von Newmont) ansieht, hatte der Shining Path weniger Einfluss auf dieses Projekt. Obwohl das Gebiet seit den 1800er Jahren für Silber und Gold bekannt war, wurde Yanacocha bis in die 1980er Jahre nicht richtig erforscht. Yana- cocha hat seit 1993 mehr als 34,8 Millionen Unzen Gold produziert. Yanacocha liegt 160 km nördlich von La Victoria, mit praktisch den gleichen geologischen Voraussetzungen.

La Victoria’s ursprüngliche Besitzer (aus dem Jahr 1976-77) haben ihre Gebiete nie erforscht. Sie haben nur seitlich in den Berg gegraben (die Lage einer reichen Goldvene) und auch nur dann wenn sie Geld benötigten. 25-30 Jahre konzentrierten sich die Besitzer auf das Rufina Gebiet (eins von vier von Eloro Resources wichtigsten Bohrzielen) und förderten Gold mit der Picke und Schaufel.

Angesichts des Mangels an historischer Erkundung in La Victoria gibt es massives Aufwertungspo-
tenzial. La Victoria’s Umgebung – außerhalb der Rufina wurden 2009 registriert, jedoch nie erforscht.

Exploration Ziele…..
Es gibt etwa 10 Bohrziele zum jetzigen Zeitpunkt. Allerdings wurden nur in vier der Gebieten San Markito, Rufina, Victoria und Victoria South – Kartierung und Probenahmen gemacht. Mindestens eines dieser Ziele sollte die goldene Ader treffen.
Siehe Karte 3 im Anhang!

Es gab zwei Akquisitionen in der Region. Im Jahr 2011 kaufte Rio Alto Mining das Gold-Kupfer-Pro- jekt von La Arena (50 km von La Victoria) für 49 Millionen Dollar. Bis Februar 2015 war La Arena
– das Hauptprojekt des Unternehmens – eine etablierte, kostengünstige, hochkarätige Goldmine. 2015 erwarb Tahoe Resources Inc. [TSE: THO] diese Mine von Rio Alto Mining für 1,3 Milliarden.

Barrick Gold Corporation, der weltweit größte Goldproduzent, bezahlte im August 1996 US $ 669,5 Millionen für Arequipa Resources Ltd. Barrick wollte die Goldreserven zu diesem Zeitpunktstärken.

Arequipa Resources ,Pierina (135 km südlich von La Victoria) hatte nicht nachgewiesene Reserven, als Barrick Gold es kaufte. Es war nur ein vielversprechendes Projekt in Peru, mit viel Potenzial. Barrick dachte, es seien mindestens fünf Millionen Unzen Gold bei Pierina.

Es lohnt sich Eloro Resources Ltd [TSX: ELO] mit Tom und Micheal auf die Watchlist zu setzen. Man wird noch viel von den beiden hören.

Finanzfakten
TSX Venture: ELO FSE: P2Q
ISIN: CA2899003008
Aktienkurs (09.10.2017) ELO (TSX Venture): CAD 0,82
Marktkapitalisierung (09.10.2017): CAD 26.874.518 www.elororesources.com

Rechtliche Hinweise:

Die in dieser Pressemitteilung zum Ausdruck gebrachten Meinungen geben die Einschätzung von Analysten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Diese Pressemitteilung ist kein Angebot, keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes oder eine Empfehlung zur Vornahme einer Anlageentscheidung. Diese Pressemitteilung dient nur ihrer Information. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Anlageberater. Bevor Sie irgendeine Anlageentscheidung treffen und ausführen, sollten sie eine unabhängige Bewertung der Geeignet- heit der Anlageentscheidung in Bezug auf Ihre persönlichen Ziele und unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Umstände durchführen, innerhalb derer Sie auch die Risiken der Anlageentscheidung mitberücksichtigen. Sie sollten ebenfalls in Erwägung ziehen, den Rat Ihres Anlageberaters einzu- holen.

Angaben in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen enthalten. Stellung- nahmen, die zukunftsgerichtete Informationen enthalten, drücken die Pläne, Einschätzungen, Vor- hersagen, Prognosen, Erwartungen oder Ansichten der Körperschaft zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung bezüglich zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse aus und werden auf Grundlage von der Körperschaft aktuell zur Verfügung stehenden Informationen für angemessen erachtet. Es kann nicht garantiert werden, dass zukunftsgerichtete Aussagen tatsächlich in dieser Form eintreten. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse könnten sich maßgeblich von den in solchen Aussagen erwarteten Ereignissen unterscheiden. Leser sollten zukunftsgerichteten Aussagen kein unangemessenes Vertrauen schenken.

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Sierra Metals steigert die Ressourcen für seine peruanische Mine beachtlich!

Zudem wurden in der neuen Schätzung aktualisierte Metallpreise zugrunde gelegt.

BildIn Anlehnung an die überaus erfolgreichen Explorationsarbeiten, zu denen auch ein 80 km Bohrprogramm, zusätzliche Probennahmen gehörten, aus denen dann ein verfeinertes geologisches Modell erstellt wurde, konnte der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) eine neue, von SRK Consulting erstellte, Ressourcenschätzung für seine ,Yauricocha‘-Mine in der peruanischen Provinz Yauyos herausgegeben.

Diese sich über die Zonen ,Mina Central‘, ,Esperanza‘, ,Cachi-Cachi‘, ,Escondida‘ und ,Cuye-Mascota‘ erstreckenden Ressourcen konnten sowohl im Streichen als auch in der Tiefe erweitert werden. Der von SRK Consulting nach ,National Instrument 43-101′ angefertigte technische Bericht steigerte die Ressourcen des in Peru und Mexiko operierenden Basis- und Edelmetallproduzenten signifikant. So wurden die ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressourcen für Silber um 72 %, für Kupfer um 128 % für Zink um 74 %, für Blei um 64 % und für Gold um 61 % gesteigert. Die daraus gewonnene Metallmenge konnte beim Industrie- und Edelmetall Silber um 55 %, bei Kupfer um 59 %, bei Zink um 105 %, bei Blei um 42 % und bei Gold um 83 % gesteigert werden.

Mit einer geschätzten Ressource von nun 13.206.000 Tonnen, die durchschnittlich 62,3 g/t Silber, 1,5 % Kupfer, 0,9 % Blei, 2,8 % Zink und 0,6 g/t Gold enthalten, wurde die ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressource im Bereich der ,Yauricocha‘-Mine gegenüber der Tonnage der vorherigen Ressourcenschätzung (aus August 2016) um 68 % erhöht. In der Kategorie der ,abgeleiteten‘ Ressource mit 6.632.000 t, die durchschnittlich 43,0 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,5 % Blei, 2,2 % Zink und 0,5 g/t Gold enthalten, wurde die Tonnage der vorangegangenen Schätzung sogar um 77 % gesteigert.

Zudem wurden in dieser neuen Schätzung aktualisierte Metallpreise zugrunde gelegt. Auf Zinkbasis wurde ein 33 % höherer Metallpreis ermittelt, was gerade für die ,Yauricocha‘-Mine von erheblicher Bedeutung ist. Auch der Kupferpreis wurde angepasst und 14 % höher ausgewiesen.

„Das Managementteam von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ – ist mit den beachtlichen Steigerungen der Ressourcen in allen Kategorien für die ,Yauricocha‘-Mine sehr zufrieden“, sagte Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals Inc. „Im Vergleich zur vorangegangenen Schätzung vom August 2016 verzeichnete das Unternehmen eine Steigerung der Tonnage der ,gemessenen‘ und ,angezeigten‘ Ressource von 68 % und eine Steigerung der Tonnage der ,abgeleiteten‘ Ressource von 77 %. Es ist wichtig, auf die Qualität der Ressourcen hinzuweisen, die sich in den höheren Silber-, Kupfer-, Zink-, Blei- und Goldgehalten in dieser Ressourcenschätzung widerspiegeln. Das Unternehmen ist weiterhin bestrebt, Wachstum durch die Exploration von „Brachflächen“ zu erzielen, wobei die neue Ressourcenschätzung das Vorkommen zusätzlicher qualitativ hochwertiger Tonnagen im Bereich der ,Yauricocha‘-Mine bestätigt, die es dem Unternehmen ermöglichen, zukünftig potenzielle Produktionssteigerungen in Betracht zu ziehen.“ Man halte auch weiterhin an seinen bewährten „Brachflächenexplorationsprogrammen“ fest, durch die noch weitere Ressourcen hinzugewonnen würden.

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Neue Technologie – oder wie Reis Silber aus dem Boden holen kann

Forschungen weltweit bringen neue Technologien hervor, auf jedem Gebiet. Welche neuen Entwicklungen es noch in der Bergbaubranche geben wird, ist auf jeden Fall ein interessantes Thema.

BildEs gibt eine Reissorte, bekannt als Garib-sal, die aus Westbengali stammt und eine Besonderheit aufweist. Es ist bekannt, dass Pflanzen und Gemüse Nährstoffe und andere Stoffe aus dem Boden aufnehmen. Die besagte Reissorte kann natürlich vorkommendes Silber akkumulieren und dies beschäftigt indische Wissenschaftler. Denn sie kann 17 Milligramm Silber pro Kilo des Pflanzengewichts sammeln. Getestet wurden 505 Sorten Reis und die Sorte Garib-sal hat gewonnen, da sie 100-mal mehr Silber anreichern konnte.

Extrahiert werden kann das Edelmetall dann durch traditionelle Poliermethoden, wobei sogar der Reis noch verkauft werden kann. Gut und schön, aber vorerst muss Silber noch auf traditionelle Weise, im Bergbau von Rohstoffunternehmen aus der Erde geholt werden.

Im Silberland Mexiko gelingt dies unter anderem Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – seit der Gründung in 2004 bestens. In drei Tagebauminen wird Gold und Silber produziert, in 2016 rund 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent. Um auch in Zukunft mit steigenden Produktionszahlen aufwarten zu können, hat Endeavour Silver an der Optimierung gearbeitet. Gerade wurde ein wohl einzigartiger Tausch von Konzessionsgebieten mit dem Nachbarn Capstone Mining vereinbart, denn die Mineralisierungen machen dies zum Vorteil für beide Unternehmen.

Ein anderer Produzent ist Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 -, mit drei Minen in Peru und Mexiko. Neueste Bohrungen, so President und CEO Igor Gonzales, werden zu einer Erweiterung der Cusi-Silbermine führen. Die hochgradige Silberlagerstätte werde für Sierra Metals höhere Einnahmen aus der Silberproduktion bedeuten. Da zugänglich für die bestehende Mineninfrastruktur, wird das Material der Erweiterungszone zeitnah in Angriff genommen werden können.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Chinesen ordern Silber

Knapp 2.400 Tonnen Silber gingen von Januar bis Juli nach China. Das waren rund 40 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

BildSo lag der Silberimport Chinas in den sieben Monaten 2017 höher als in den ersten neun Monaten 2016. Betrachtet man die letzten Jahre, so wurde nur in 2010 mehr Silber ins Reich der Mitte geholt. Silber wird etwa zur Hälfte in der Industrie gebraucht und hier belebt sich die Nachfrage.

Die institutionellen Anlager haben im Vormonat bei Gold und Silber zugegriffen. Im Moment entwickelt sich der Silberpreis im Einklang mit dem Goldpreis. Obwohl es bei den Silber-ETFs seit Tagen nicht unerhebliche Abflüsse gibt, hält sich der kleine Bruder des Goldes mit knapp 18 US-Dollar je Unze preislich nicht schlecht.

Nicht nur die stärkere Industrienachfrage, sondern auch das fallende Minen- und Recyclingangebot sollten dem Silberpreis zu weiterer Stärke verhelfen. Und aufgrund der Doppelfunktion als Industriemetall und als Investitionsvehikel sollten auch die geopolitischen Spannungen das Edelmetall doppelt unterstützen.

Ein Silber- und auch Goldunternehmen, das auf Wachstum durch Projekte in Top-Regionen setzt, ist Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 -. Im kanadischen Yukon liegt das Keno Hill-Projekt der Gesellschaft und wird intensiv exploriert. Nachbar von Metallic Minerals im historischen Keno Hill Silberbezirk ist Alexco Resource. Kürzlich schloss Metallic Minerals ein Optionsabkommen ab um eine 100-prozentige Beteiligung an einer Liegenschaft im berühmten Goldbezirk Klondike im Yukon zu erwerben.

Silber ist einer der Rohstoffe, die im Fokus von Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – stehen. Das Polymetallunternehmen besitzt drei produzierende Minen in Peru und in Mexiko. Die Erweiterung der Ressourcen und damit die Steigerung der Produktion stehen im Vordergrund. Die Silbermine Cusi in Mexiko konnte jüngst durch die Bestätigung einer hochgradigen Silbervererzung punkten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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