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Mehr Aktionäre in Deutschland

Immer mehr Bundesbürger investieren in Aktien. Derzeit sind es mehr als zehn Millionen Menschen. Damit ist der höchste Stand seit zehn Jahren erreicht.

BildEinen Rekordwert verzeichneten die privaten Haushalte bis Ende 2017. Rund 5.857 Millionen Euro haben die Deutschen auf der hohen Kante. Die Berechnungen stammen von der Deutschen Bundesbank. In die Rechnung fließen Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen und Ansprüche an Versicherungen ein. Dabei verteilen sich 39 Prozent des Geldvermögens auf Bargeld und Einlagen. Und das trotz der Niedrigzinspolitik.

Dass die Bundesbürger dabei Geld verlieren, da die niedrigen Zinsen mehr als aufgebraucht werden durch die Inflationsrate, stört anscheinend nicht. Wie die Bundesbank errechnet hat, haben deutsche Sparer im ersten Quartal 2018 so 7,1 Milliarden Euro an Kaufkraft verloren. Pro Kopf sind das 86 Euro.

In diesem Umfeld gewinnen Aktien zusehend an Beliebtheit. In 2017 hielten fast 1,1 Millionen mehr Bürger Aktien als in 2016, damit wurde im vergangenen Jahr ein neuer Zehn-Jahres-Rekord markiert. Folgt man dem aktuellen Bericht der Credit Suisse-Experten, so könnten besonders Gesellschaften mit Industrie- oder Edelmetallen für Anleger interessant sein. Zu denken wäre da etwa an Panoro Minerals oder Auryn Resources.

Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298262 – entwickelt große Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Die Finanzen sind bestens und die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften ist intensiv. In Südperu gehören 13 Grundstücke, darunter das Flaggschiffprojekt Cotabambas, sowie ein Polymetallprojekt im Nordwesten Perus der Gesellschaft.

Aber auch Unternehmen mit Gold im Boden, sind für Anleger von Interesse, denn Gold ist ein klassisches Werterhaltungsmittel. Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298204 – etwa entwickelt Goldprojekte, in Peru, Nunavut und in British Columbia. Das Sombrero-Projekt von Auryn, ein Gold-Kupfer-Projekt, in Peru, entwickelt sich zu einer besonders aussichtsreichen Unternehmung. Lage, Größe und an der Oberfläche gefundene Gehalte lassen auf eine große Entdeckung schließen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Auryn Resources identifiziert bis zu 1350 Gramm pro Tonne Silber

Ergänzend zu den Bohrungen auf ,Huilacollo‘ stieß Auryn im Rahmen von Probenahmen aus dem Gestein des ,Tacora‘-Ziels auf breite Zonen einer Oxiderzmineralisierung.

BildDer südperuanische Edelmetallexplorer Auryn Resources legte vielversprechende Bohrergebnisse seines vorerst 1.500 Bohrmeter umfassenden Bohrprogramms von seinem Goldoxidprojekt ,Huilacollo‘ vor. Gerichtet war dieses zwar kleine, aber durchdachte Bohrprogramm auf nur zwei konzeptionelle Bohrziele, die unmittelbar neben der bestehenden Mineralisierung untersucht wurden. Davon sind die ersten fünf Bohrergebnisse sind bei Auryn (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) eingetroffen, wobei die Bohrlöcher 17-HUI-002 und 17-HUI-004 besonderes Augenmerk verdienen: im Bohrloch 17-HUI-002 wurde ein 62 m breiter Abschnitt mit Oxiderzmineralisierung durchteuft, der bereits ab der Oberfläche Goldgehalte von bis zu 0,45 Gramm pro Tonne (g/t), einschließlich 22 m mit 0,71 g/t Au enthielt. Ebenso erfolgreich war die 100 m südwestlich niedergebrachte Bohrung 17-HUI-004, die einen 22 m breiten Abschnitt mit 0,2 g/t Au durchteufte. Auch wenn es sich hierbei nicht um die hochgradigsten Bohrergebnisse handelt, ist in diesem Zusammenhang aber besonders wichtig zu erwähnen, dass das System in nordwestlicher Richtung offen ist.

Die Mineralisierungen bestätigen Auryns Explorationsmodell darin, dass sich die Brekzienkörper auf das Quarz-Alunit-Alterierungssystem konzentrieren. Zudem haben diese Ergebnisse das Potenzial für eine Erweiterung der oberflächennahen Mineralisierung in nordwestlicher Richtung innerhalb der 1,5 km langen Zone könnten evtl. sogar den Kern der Nordzone des epithermalen Alterierungssystems definieren.

Ergänzend zu den Bohrungen auf ,Huilacollo‘ stieß Auryn im Rahmen von Probenahmen aus dem Gestein des ,Tacora‘-Ziels auf breite Zonen einer Oxiderzmineralisierung, die in eine 750 m mächtige Strukturzone eingebettet sind. Im Zielgebiet ,Huilacollo South‘ wurden Proben mit sehr hochgradiger Silbermineralisierung aus jenen zwei Bereichen entnommen, die 2017 innerhalb der Silberanomalien im Felsschutt entdeckt wurden. Diese Proben stammen aus zwei voneinander unabhängigen Strukturzonen mit jeweils 1,3 km und 0,75 km Länge.

Der 1,3 km lange Korridor mit Silberanomalien im Felsschutt ist durch höhergradige Proben mit Silbergehalten zwischen 40 und 463 g/t charakterisiert. Der 750 m lange Korridor beinhaltet sogar noch höhergradige Proben, mit Silbergehalten zwischen 40 und 1.310 g/t. Da diese Zonen das höhere Niveau des epithermalen Systems darstellen sollten, ist die Wahrscheinlichkeit, eine Goldmineralisierung in der Tiefe anzutreffen, sehr hoch.

Die Strukturkorridore ,Tacora‘ und ,Huilacollo‘ deuten bereits jetzt an, zahlreiche Zonen mit Oxiderzmineralisierung zu beherbergen. In einer 70 m mächtigen Zone wurden im Rahmen der aktuellen und historischen Probenentnahmen Goldgehalte von bis zu 4,98 g/t ermittelt, wobei der Durchschnittsgehalt bei 0,91 g/t liegt.

„Das Projekt Huilacollo birgt Potenzial für ein Bergbauszenario, das einen kostengünstigen Abbau von Oxiderz ermöglichen könnte“, sagte Ivan Bebek, Executive Chairman von Auryn – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298204 -. Diese ersten Löcher hätten konkrete Hinweise auf die Ausrichtung der Mineralisierung gegeben. Deshalb freue man sich schon auf die Folgebohrungen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Auryn Resources schafft Voraussetzungen für weitere Erkundung des Sombrero-Projekts

Die ,Sombrero‘-Liegenschaft befindet sich in den nordwestlichen Ausläufern des für seine kupferhaltigen Porphyr- und Skarnformationen bekannten ,Andahuaylas-Yauri‘-Gürtels im Südwesten Perus.

BildDie kanadische Explorationsgesellschaft Auryn Resources (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) hat die Voraussetzungen für die weitere Erkundung ihres ,Sombrero‘-Gold-Kupfer-Projekts im Süden Perus weiter verbessert. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, einigte man sich mit der benachbarten Gemeinde Huancasanos über langfristige Zugangsrechte für etwa die Hälfte der betreffenden Konzessionen. Außerdem erweiterte die Gesellschaft ihre Landposition durch das Abstecken angrenzender Flächen um weitere 34.180 Hektar, so dass dem Unternehmen nun insgesamt 47.320 Hektar zur Exploration zur Verfügung stehen.

Die ,Sombrero‘-Liegenschaft befindet sich in den nordwestlichen Ausläufern des für seine kupferhaltigen Porphyr- und Skarnformationen bekannten ,Andahuaylas-Yauri‘-Gürtels im Südwesten Perus, wo bereits mehrere große Kupfer-, Gold- und Molybdän-Lagerstätten, wie etwa das ,Las Bambas‘-Kupfervorkommen, entdeckt wurden. Entsprechend bestehen die Hauptziele des Projekts auch aus kupfer-goldhaltigen Skarn- und Porphyrformationen sowie epithermalen Edelmetalllagerstätten.

Auryn will dort nun zunächst verschiedene Maßnahmen zur Oberflächenerkundung wie etwa die Entnahme von Gesteinsproben oder Untersuchungen zur Bodenmagnetik vollziehen, bevor schließlich mit einem ersten Bohrprogramm begonnen werden soll. Ziel dieser Untersuchungen ist es, die bereits erkannten oberflächlichen Mineralisierungen zu erweitern und potentielle Bohrziele auf der südlichen Hälfte der Projektfläche zu skizzieren, wo man aufgrund der jüngst geschlossenen Vereinbarungen bereits über entsprechende Zugangsrechte verfügt. Derweil sollen die Verhandlungen über die Begehungsrechte für das nördliche Projektareal weiter fortgesetzt werden.

Bei bisherigen Erkundungsmaßnahmen konnte auf der Südhälfte der Liegenschaft eine große, etwa 2,3 km lange Goldanomalie festgestellt werden, wobei mehrere hochgradige Gesteinsproben mit Goldgehalten von bis zu 7,54 Gramm pro Tonne (g/t) Gestein und Kupferanteilen von bis zu 16 % entdeckt wurden. Außerdem wurden bei verschiedenen Grabungen auf einer Länge von 53 m ein Goldgehalt von 1,75 g/t, auf 37 m von 1,07 g/t und auf 11 m von 0,7 g/t ermittelt.

Die nun vollzogene Erweiterung der Konzessionsfläche resultiert aus einer zuletzt unternommenen Stromsedimentuntersuchung, bei der in einem der anomalen Einzugsgebiete unmittelbar im Norden des Projektareals ein bisher unbekanntes intermediäres Sulfidationssystem entdeckt wurde, das durch eine hydrothermale Brekzienzone mit einer Fläche von etwa 400 x 200 m gekennzeichnet war. Eine in diesem Gebiet entnommene Gesteinsprobe ergab einen Goldgehalt von 0,49 g/t, einen Silbergehalt von 285 g/t sowie einen Kupferanteil von 1,39 %.

Auryns technisches Team ist somit der Ansicht, dass diese erste Untersuchung die Effektivität der Stromsedimenttechnik in dieser Region erfolgreich demonstriert hat und dieses Verfahren somit zu weiteren Neuentdeckungen in- und außerhalb des ,Sombrero‘-Areal führen könnte.

„Das ,Sombrero‘-Projekt stellt eine große Entdeckungschance für die Auryn-Aktionäre dar, weil der Projektumfang und die an der Oberfläche festgestellten Erzgehalte hoch sind und es sich in einer ergiebigen Region in Peru befindet“, erklärte Auryns Executive Chairman Ivan Bebek – https://www.youtube.com/watch?v=89IOKIaiPvc&list=PLBpDlKjdv3yoWEe8WGEU2dq8ikvb5EJ4l&index=3&t=30s -. Obwohl sein Unternehmen dort bereits beeindruckende Oberflächenproben habe entnehmen können, seien die Konzessionen bislang nie mittels Bohrungen erkundet worden. Man freue sich daher sehr auf die bevorstehenden Explorationsprogramme.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Panoro Minerals Ltd. entwickelt Perus Kupferpotential

Das in Vancouver beheimatete Unternehmen betreibt derzeit in erster Linie zwei fortgeschrittene Kupfer-Projekte im Süden Perus, deren weitere Entwicklung aufgrund einer strategischen Partnerschaft…

BildPanoro Minerals Ltd. (WKN: 914959 / ISIN: CA69863Q1037 / TSX-V: PML) ist ein in Peru operierender kanadischer Kupferexplorer. Das in Vancouver / British Columbia beheimatete Unternehmen, das auch ein Büro in der peruanischen Hauptstadt Lima unterhält, betreibt derzeit in erster Linie zwei fortgeschrittene Kupfer-Projekte im Süden Perus, deren weitere Entwicklung aufgrund einer strategischen Partnerschaft mit der Edelmetall-,Streaming‘-Gesellschaft Wheaton Precious Metals und dem Bergbaukonzern Hudbay Minerals mindestens für 2 Jahre gesichert ist.

Das ,Cotabambas‘-Projekt:

Panoros derzeitiges Hauptprojekt, die nach einem benachbarten Dorf benannte ,Cotabambas‘-Liegenschaft, befindet sich in der Region Apurímac, etwa 50 km südwestlich der Stadt Cusco im Süden Zentral-Perus. Das zwischen 3.000 und 4.000 m hoch gelegene, rund 15.900 Hektar (ha) große Areal ist Teil des sog. ,Andahuaylas-Yauri‘-Gürtels, der für sein kupfer- und goldreiches Porphyr-Gestein bekannt ist. Von 1995 von 2000 führte eine Tochtergesellschaft des chilenisch-britischen Kupferprodozenten Antofagasta erste Bodenuntersuchungen auf dem Gelände durch. 2002 wurden die Nutzungsrechte an Cordilla de las Minas (CDLM), ein Joint-Venture mit dem brasilianischen Vale-Konzern, übertragen, das bis 2006 weitere Explorationsmaßnahmen absolvierte. Im Frühjahr 2007 ging die Liegenschaft schließlich im Zuge der rund 16,6 Mio. USD teuren Übernahme von CDLM an Panoro. Seither wurden dort 150 weitere Bohrungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 70 km niedergebracht, auf deren Grundlage mehrere Ressourcenschätzungen sowie 2 vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudien (,Preliminary Economics Assessments‘ / ,PEA‘) entstanden.

Denen zufolge konnten auf dem Areal bislang 1,09 Mrd. Pfund (lbs) Kupfer, 860.000 Unzen (oz) Gold, 10,3 Mio. oz Silber sowie 3,45 Mio. lbs Molybdän an angezeigten (,indicated‘) Ressourcen ermittelt werden. Darüber hinaus wurden 4,16 Mrd. lbs Kupfer, 3,38 Mio. oz Gold, 45,37 Mio. oz Silber und 24,83 Mio. lbs Molybdän an geschlussfolgerten (,inferred‘) Ressourcen festgestellt, wobei man jeweils einen durchschnittlichen Grenzgehalt (,Cut-off Grade‘) von 0,2 % Kupferäquivalent pro Tonne Gestein zugrunde legte.

Das ,Antilla‘-Projekt:

Panoros zweites großes Projekt, die ,Antilla‘-Liegenschaft, ist ebenfalls nach einer naheliegenden Gemeinde benannte und befindet sich auch in der südperuanischen ,Apurímac‘-Region, rund 140 km südwestlich der Stadt Cusco. Das von kupfer- und molybdänhaltigem Porphyr-Gestein durchzogene Vorkommen ist Teil einer rund 7.400 ha großen Konzessionsfläche, die 1999 erstmals in den Fokus geologischer Untersuchungen geriet. 2002 erwarb CDLM das etwa 3.300 bis 4.200 m hohe Areal und führte dort ab 2003 erste Bohrungen durch. Nach der Übernahme von CDLM Anfang 2007 ließ Panoro in den Jahren 2008 und 2009 zunächst 49 Bohrungen niederbringen. Als ein im Frühjahr 2010 geschlossenes Joint-Venture mit Chancadoro Centauro bereits nach wenigen Monaten und 19 weiteren Bohrungen wegen ausbleibender Zahlung des Projektpartners scheiterte, folgte ein mehr als 2 Jahre andauernder Rechtsstreit, während dessen die Arbeiten auf der Liegenschaft ruhten. 2013 wurde die Erkundung schließlich wieder aufgenommen, wobei zwar keine weiteren Bohrungen mehr durchgeführt, jedoch genügend Daten gesammelt wurden, um mehrere Ressourcenschätzungen sowie im Mai 2016 auch eine erste vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (,PEA‘) für das Projekt zu erstellen.

Diesen zufolge verfügt die Liegenschaft aktuell über mindestens 2,2 Mrd. lbs an angezeigten Kupfer- sowie ca. 64,3 Mio. lbs an entsprechenden Molbydän-Ressourcen. Hinzu kommen weitere 0,5 Mrd. lbs an geschlussfolgerten Kupfer- und etwa 14,0 Mio. lbs an ebensolchen Molybdän-Ressourcen, wobei jeweils ein Grenzgehalt von 0,175 % Kupferäquivalent, ein Kupferpreis von 3,25 USD / lbs sowie ein Molybdänpreis von 9,- USD / lbs zugrunde gelegt wurde.

Lesen Sie hier unsere komplette Neuvorstellung des in Peru operierenden kanadischen Kupferexplorers Panoro Minerals.

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Goldpreis-Fans

Die Entwicklung des Goldpreises in 2018 – wer kann sie schon voraussehen. Mache Optimisten sehen ihn bei 1.800 bis 2.000 US-Dollar je Unze.

BildSo etwa Rob McEwen, erfolgreicher kanadischer Geschäftsmann aus der Bergbaubranche. Auf der Rohstoffmesse PDAC in Toronto teilte er seine Meinung mit, dass er den Goldpreis in 2018 noch deutlich höher als heute sehen würde. Bis zu 2.000 US-Dollar je Unze Gold, so seine Einschätzung, seien möglich. Drei bis vier Jahre später, so McEwen, seien auch bis zu 5.000 US-Dollar je Feinunze Gold drin.

Auch diverse Banken glauben an einen steigenden Goldpreis. So erwarten etwa ABN Amro und Goldman Sachs eine Steigerung. Ursache sei vor allem der steigende Wohlstand in den Schwellenländern. Auch die Analysten der Commerzbank erwarten das dritte Jahr in Folge eine Preissteigerung beim Gold. Niedrige oder sogar negative Realzinsen sowie anhaltende politische Spannungen in den USA und im Euroland seien die Gründe. Für 2019 gehen sie von einem Goldpreis von 1.450 US-Dollar je Unze aus.

Die Citibank-Experten sehen in der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft, im schwachen US-Dollar und aufgrund einer steigenden Inflation höhere Goldpreise. Wie dem auch sei, Gold hat sich über Jahrhunderte, sogar Jahrtausende als Werterhaltungsmittel gezeigt, das Bestand hat. Goldunternehmen bieten gegenüber physischem Gold einen Hebel auf den Goldpreis. Gut aufgestellte Gesellschaften bieten zudem eine gewisse Sicherheit bei der Anlage.

Dazu zählt etwa Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298204 – mit seinem Portfolio von aussichtsreichen Goldprojekten. Diese liegen im Goldland Peru, sowie in Nunavut und in British Columbia. Dabei konzentriert sich Auryn auf hochgradige Lagerstätten in bergbaufreundlichen Regionen. Mit einer gerade abgeschlossenen Finanzierung kann die Exploration weiter vorangetrieben werden.

In der kanadischen Provinz Ontario, einer ebenfalls bergbaufreundlichen Region, ist Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 – vertreten. Das Goliath-Goldprojekt soll in 2019 mit der Goldproduktion beginnen. Die Bohrungen laufen auf Hochtouren. Rund 1,2 Millionen Unzen Gold (gemessen und angezeigt) liegen hier im Boden. Da sich die Goldmineralisierung bis zur Oberfläche ausdehnt, ist als Erstes ein Tagebaubetrieb geplant.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Eloro Resources informiert über Phase II Erkundungsbohrungen und geologische Arbeiten

(„Eloro“ oder das „Unternehmen“) freut sich, über die geplanten Diamantbohrungen und geologische Arbeiten am Gold- und Silberprojekt La Victoria im Departamento Ancash, Peru, zu informieren.

Toronto, Kanada, 4. April 2018 – Eloro Resources Ltd. (TSX-V: ELO; FSE: P2Q) („Eloro“ oder das „Unternehmen“) freut sich, über die geplanten Diamantbohrungen und geologische Arbeiten am Gold- und Silberprojekt La Victoria im Departamento Ancash, Peru, zu informieren. EHR Resources Limited aus Perth, Australien, ist mit bis zu 25% an La Victoria Projekt beteiligt und hat mit dem erfolgreichen Abschluss der Phase-I-Exploration einen Anteil von 10% erworben (siehe Pressemitteilung vom 1. März 2018).

Im Herbst 2017 führte Eloro an acht Bohrlöchern 2261 m Erkundungsdiamantbohrungen durch, um das Rufina Zielgebiet in La Victoria zu testen. Die Bohrungen zeigten ein großes goldhaltiges epithermales System von ungefähr 350 m Breite.

Phase II Bohrungen

Insgesamt sind 4.500 m für die Phase-II-Diamantbohrungen geplant, die San Markito, Victoria / Victoria South, testen werden und die Rufina-Mineralisierung im Candelario-Sektor weiter erforschen werden.

San Markito

In San Markito findet sich eine Gold- und Silbermineralisierung innerhalb von Breschen und Adern, sowohl innerhalb von dioritischen Intrusionen als auch im Zusammenhang mit und innerhalb von Sedimenten der Chimu-Formation. Diese Formation beinhaltet die wichtigen Goldlagerstätten La Arena Gold Mine, Virgen Goldlagerstätte, Shahuindo Goldmine und Comarsa Gold-Kupfermine. Gold findet sich hauptsächlich in den Erzadern und Silber in den Breschen.

Das San Markito Zielgebiet ist etwa 1.300 m lang und 400 m breit. Eloro wird etwa 300 m am nördlichen Ende testen, wo etwa zwölf Adern an der Oberfläche innerhalb der Bresche identifiziert wurden. Sechs Diamantbohrlöcher von insgesamt 1.785 Metern sind geplant.

Victoria/Victoria South

Die Victoria Gold/Silber Zone liegt östlich von San Markito innerhalb der Quartz Feldspat Porphyry und Diorit Intrusionen in der Nähe des Sedimentgesteinen der Chicama Formation. Mineralisierte Strukturen zeigen vier Hauptausrichtungen. Die Hauptausrichtungen sind Nord / Nordwest. Die Strukturen erstrecken sich zwischen 10 m bis 100 m Länge und einer Breite von bis zu 1,0 m.

Victoria South ist durch strukturelle Adern zwischen 5 m und 30 m Breite gekennzeichnet. Die Hauptader ist das San Carlos-Ader-Gruppe, das aus hydrothermalen Quarz-Breschen und Sulfid-Adern mit reichhaltigen Eisenalterationen und Drusen-Quarz in einer Scherzone besteht. Zur Erprobung dieser Ziele sind sechs Diamantbohrlöcher von insgesamt 1500 m geplant.

Rufina

Zwei weitere Bohrlöcher sind für den Candelario-Sektor im Rufina-Zielgebiet geplant, im Anschluss an die Phase-I-Bohrungen 2017 (siehe Pressemitteilung vom 16. Januar 2018). Der Candelario-Sektor zeigt drei Haupt-Nord-Süd-Aderzonen mit porphyrischen Diorit. Adern und zerrütteten Gesteinszonen sind mit Arsenopyrit und Pyrit mineralisiert. Dieses Gebiet war in der Vergangenheit ein Schwerpunkt des lokalen Kleinbergbaus. Für das Candelario-Ziel sind zwei Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 600 Metern geplant, von denen eines die Puca-Verwerfung zwischen Rufina Ost und Rufina West testen wird.

Petrographische und Geochemische Studien

Eloro arbeitet mit Dr. Neil Banerjee von der Western University, London, Ontario, an der Petrographie und der Lithogeochemie, um die Charakteristika der Alteration und der Mineralisierung bei La Victoria besser zu definieren und diese mit bekannten Ablagerungen im Gürtel zu vergleichen. Erste Arbeiten der Western University wurden an Gesteinsproben durchgeführt, die bei der geologischen Kartierung 2017 in La Victoria mit vorläufigen Ergebnissen auf der PDAC-Tagung gesammelt wurden. Diese Studie wird um den jüngsten Diamantbohrkern erweitert. Erste Erkenntnisse erscheinen vielversprechend und stimmen mit den Feldbeobachtungen der Eloro-Geologen überein.

Dr. Banerjee stellt in seinem vorläufigen Bericht fest: „Mineralogische Assoziationen mit großen bekannten epithermalen Systemen in der Nähe des Konzessionsgebietes (La Arena und Shahuindo) stimmen mit denen in La Victoria überein, was auf ein ähnliches Goldmineralisierungssystems hindeutet. Dies lässt schlussfolgern, dass die Mineralisierung im La Victoria Gebiet ein Teil eines sehr großen umfangreichen Bereiches sein könnte.“

Tom Larsen, CEO von Eloro, sagte: „Unsere Geologen haben sehr hart daran gearbeitet, sich auf das Phase-II-Bohrprogramm vorzubereiten. Wir sind besonders erfreut über die Arbeit, die zeigt, dass die sedimentäre Lagerstätte bei San Markito La Arena und Shahuindo ähnlich ist und über die vorläufigen Ergebnisse der Western University, die bestätigen, dass die Mineralisierungssysteme in La Victoria denen in anderen Gold-/Silberlagerstätten ähneln. Ähnlich wie der mineralisierte Gürtel im Norden Perus, der Goldmine Pierina im Süden bis zur Goldmine Yanacocha im Norden.“

Die Genehmigung für den Transport der Bohrplattformen zur Erprobung von Victoria, Victoria South und Rufina ist in Vorbereitung, die Genehmigung wird für Mai 2018 erwartet. Eloro war auch sehr aktiv in den Gemeinden Huandoval, Huacaschuque und Pallasca, einschließlich der Beratung in einem Projekt einer Fischbrutanstalt in Pallasca.

Qualified Person

Dr. Bill Pearson, P.Geo., ‚Qualified Person‘ gemäß National Instrument 43-101 hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.

Dieser Text wurde aus dem englischen Originaltext übersetzt. Maßgebend ist der Originaltext.

Über Eloro Resources Ltd.
Eloro ist ein Explorations- und Minenerschließungsunternehmen mit einem Portfolio an Gold- und Basismetall-Grundstücken in Nord- und West-Quebec. Eloro besitzt 90% Anteil am La Victoria Gold/Silber Projekt. Dieses liegt im produktiven North-Central Mineral Belt von Peru. Das La Victoria Projekt hat eine Fläche von 89,3 Quadratkilometern und befindet sich in einem 50 km Radius zu mehreren großen bereits rentabel produzierenden Goldminen, drei der Goldminen befinden sich sogar in Sichtweite zum Grundstück. Die Umgebung weist eine gute Infrastruktur auf, mit Zugang zum Straßennetz, Wasser und Elektrizität und liegt auf einer Höhe von 3,100m bis 4,200m über dem Meeresspiegel.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Tom Larsen, Präsident und CEO oder Jorge Estepa, Vizepräsident von Eloro Resources Ltd. (416) 868-9168.
Inhalte dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen enthalten. Aussagen, welche zukunftgerichtete Informationen enthalten, drücken zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung die Pläne des Unternehmens, Schätzungen, Prognosen, Vorhersagen, Erwartungen oder Überzeugungen in Bezug auf kommende Ereignisse oder Ergebnisse aus und werden auf Grund von derzeit für das Unternehmen verfügbaren Informationen als berechtigt angenommen. Es gibt keine Sicherheit dafür, dass zukunftgerichtete Aussagen sich als zutreffend herausstellen werden. Tatsächliche Resultate und zukünftige Ereignisse können erheblich von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Leser sollten sich nicht übermäßig auf zukunftgerichtete Informationen verlassen.
Weder die TSXV, noch ihr Regulation Services Provider (wie der Begriff in den Richtlinien der TSXV definiert wird), sind für die Zulänglichkeit oder Exaktheit dieser Veröffentlichung verantwortlich zu machen.

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Kupfer auf dem Vormarsch

Der Rohstoffzyklus ist in vollem Gang. Da wollen auch Arbeiter und Staaten nicht zu kurz kommen.

BildLöhne und Abgaben dürften stark steigen. Dennoch bleiben vor allem Kupfer-Unternehmen bei steigendem Kupferpreis wohl eine gute Wahl.

Ein Steuerbescheid über 7,9 Milliarden Dollar – das ist satt. First Quantum Minerals hat diesen gerade von der zuständigen Behörde in Sambia erhalten, so eine Bloomberg-Meldung. Der Kupferproduzent erwirtschaftet rund 80 Prozent seines Umsatzes im afrikanischen Land. Jetzt will Sambia eine Nachzahlung, nachdem ein Audit abgeschlossen wurde. First Quantum ist nicht das erste Rohstoffunternehmen, das von afrikanischen Staaten überraschend eine hohe Steuernachzahlung vorgelegt bekommen hat.

Im Kongo erhöht zudem die Regierung die Abgabensätze auf die Rohstoffproduktion. Weiter im Westen stehen in Chile und anderen lateinamerikanischen Ländern wieder Lohnverhandlungen mit den Bergarbeitern und Gewerkschaften an. Da der Kupferpreis über 3 US-Dollar je Pound liegt, dürften die Forderungen relativ hoch ausfallen.

Das alles wird die Kosten der Kupfer-Produzenten in die Höhe treiben. Denn Einschränken werden sie ihre Produktion eher nicht, da die weltweite Nachfrage floriert. So hat die OECD gerade erste eine neue Schätzung für das weltweite Wirtschaftswachstum herausgegeben: Nach 3,7 Prozent 2017 soll es sich 2018 auf 3,9 Prozent beschleunigen. Da Kupfer das Konjunkturmetall schlechthin ist, wird die Nachfrage nach dem rötlichen Rohstoff wohl entsprechend nach oben gehen. Höhere Abbaukosten und höhere Nachfrage schreien förmlich nach einem steigenden Kupferpreis. Davon sollten die Unternehmen aus dem Kupfer-Universum profitieren.

Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298262 – produziert zwar das Metall noch nicht. Doch besitzt das Unternehmen ein sehr aussichtsreiches Kupferprojekt im Süden Perus, die Cotabambas-Kupferlagerstätte, bestehend aus 13 Grundstücken. Auch das Kupfer-Molybdän-Projekt Antilla von Panoro ist bereits fortgeschritten. Die Zusammenarbeit mit den ansässigen Peruanern ist bestens und das Unternehmen steht finanziell gut da.

Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Durch die in die Wege geleitete Fusion von Copper Mountain mit Altona Mining entsteht ein mittelgroßer Kupferproduzent. Eine Kupferproduktion von rund 73.000 Tonnen Kupfer bis 2020 ist prognostiziert.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Auryn Resources schließt 9,8 Mio. USD-Kapitalerhöhung ab

Zum anderen konnte die Gesellschaft durch eine zusätzliche Privatplatzierung noch fast 1,1 Mio. sog. ,Flow-Through‘-Aktien zu 1,82 USD pro Stück emittieren.

BildGoldexplorer Auryn Resources (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) hat seine vor 10 Tagen angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Wie das kanadische Unternehmen am Freitag bekanntgab, wurden zum einen im Rahmen eines ,Bought Deals‘ mehr als 6 Mio. neue Stammaktien zu einem Stückpreis von 1,30 USD an ein von Cantor Fitzgerald Canada angeführtes Konsortium ausgegeben. Die Investorengruppe, zu der auch PI Financial, Canaccord Genuity, Echelon Wealth Partners, Haywood Securities und Roth Capital Partners gehörten, schöpfte dabei ihre 15 %-ige Mehrzuteilungsoption (,Over-Allotment‘) wie erwartet voll aus, so dass letztlich ein Bruttoerlös von 7,8 Mio. USD erzielt werden konnte, wovon die genannten ,Underwriter‘ 6 % als Provision erhielten.

Zum anderen konnte die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=hKoS2L6g9RA – durch eine zusätzliche Privatplatzierung noch fast 1,1 Mio. sog. ,Flow-Through‘-Aktien zu 1,82 USD pro Stück emittieren, wobei hier der ursprünglich avisierte Mehrzuteilungsrahmen sogar leicht überschritten wurde, so dass der entsprechende Bruttoerlös am Ende bei 2,0 Mio. USD lag. Die im Zuge einer Schenkungsvereinbarung ausgegeben Papiere sollen nach Ablauf der obligatorischen 4-monatigen Haltefrist vom Goldcorp-Konzern übernommen werden, der damit künftig mehr als 10,6 Mio. Auryn-Aktien besitzt und gemäß einer im Januar 2017 geschlossenen Investitionsvereinbarung seine 12,5 %-Beteiligung an der Gesellschaft beibehält.

Während die Einnahmen aus den steuerbegünstigten ,Flow-Through‘-Aktien ausschließlich für die weitere Exploration des kanadischen ,Committee Bay‘-Projekts verwendet werden dürfen, sind die übrigen Erlöse der Finanzierungsrunde auch für Erkundungs- und Bohrmaßnahmen auf den unternehmenseigenen Projekten vorgesehen. Ferner sollen damit allgemeine Geschäftskosten gedeckt und das Betriebskapital (,Working Capital‘) gestärkt werden.

„Mit dem Abschluss dieser Finanzierung ist Auryn gut kapitalisiert, um sein Goldexplorationsportfolio in Kanada und Peru voranzutreiben“, erklärte Ivan Bebek, der Executive Chairman des Unternehmens, das sich über die kontinuierliche Unterstützung seiner Schlüsselinvestoren und Aktionäre erfreut zeigte. Die Gesellschaft plane nun in naher Zukunft, detaillierte Explorationspläne für 2018 bekanntzugeben.

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März als Einstiegsmonat für Goldinvestments

In Euro betrachtet ist der März der schlechteste Gold-Monat im Verlauf des Jahres. Ein Einstieg könnte sich aber lohnen.

BildDie Statistik zeigt es deutlich, gerade im März gibt der Goldpreis nach, zumindest aus Euro-Sicht. Durchschnittlich 0,64 Prozent Minus fährt der Preis des Edelmetalls in diesem Monat ein. In den letzten 48 Jahren gab es 26-mal das Minus. Das sind immerhin 54 Prozent. Die schlechtesten Ergebnisse lieferten die Jahre 1980 (minus 15,03 Prozent), 1982 (-10,51 Prozent) oder etwa 2009 (-8,48 Prozent).

Gold sollte jedoch, so das World Gold Council, unter seinen vier wichtigen Aspekten betrachtet werden. Es liefert langfristig positive Renditen, verbessert die Diversifizierung, es dient zur Bereitstellung von Liquidität und es verbessert das Portfolio durch höhere Renditen. Auch hat die Performance des Goldpreises bisher in 2018 nicht enttäuscht, es war eine der besten Anlageklassen seit Jahresbeginn. Ist es auch im laufenden Jahr so, dass der März der schwächste Gold-Monat ist, können sich Anleger für den Rest des Jahres noch einiges erwarten.

Gold hilft den Investoren dabei ihre Portfolios zu verbessern. Zeit also sich einmal bei den Goldgesellschaften umzusehen. Beispielsweise bei Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Platin- und Goldprojekte, sowie Uran stehen im Fokus der Gesellschaft. Tätig in den USA und in Südafrika, entwickelte sich Sibanye-Stillwater in 2017 durch Wachstum zu einem internationalen Edelmetallunternehmen. Der Konzern gehört zu den größten Goldproduzenten der Welt.

Auch Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298118 – mit seinen Gold-Kupfer-Projekten in Peru könnte von Interesse für Anleger sein. Das Unternehmen entwickelt sein Flaggschiff-Projekt Cotabambas (Kupfer-Gold-Silber) und sein Antilla
Kupfer-Molybdän-Projekt, beide in dem strategisch wichtigen Gebiet im Süden Perus gelegen. Panoro Minerals ist gut finanziert, um seine Projekte voranzutreiben. Die passende Infrastruktur ist vorhanden.

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Sterntaler – diesmal kein Märchen

Gold regnet vom Himmel. In Russland ist aus dem Märchen Sterntaler Wirklichkeit geworden. Doch erdverbundene Anleger sollten nicht auf solche Wunder warten.

BildEin Engagement in das Gold im Boden mittels Gold-Gesellschaften ist realitätsnäher.

Russland Mitte März: Plötzlich prasseln Goldbarren, Diamanten und Platin auf die Erde. Ein Wunder? Nein. Die Erklärung ist so einfach wie erschreckend für die Eigentümer. Ein Transportflugzeug hat die wertvolle Ladung verloren. Der auch in Russland aktive kanadische Goldkonzern Kinross Gold hatte sich eine Frachtmaschine gechartert, um die hauseigene Produktion abzutransportieren. Das Blöde nur: Das Flugzeug war wohl zu alt – oder die Ladung zu schwer – oder beides. Denn der Boden des Flugzeug brach wohl durch, die Barren flogen ohne Antrieb wieder, schnurstraks zur Erde zurück. Bis in 26 Kilometern Entfernung vom Flughafen in Jakutsk wurden von der Polizei noch Frachtstücke gefunden.

Russen, die gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, konnten sich an dem Goldregen erfreuen. Behalten dürfen sie die Fundstücke natürlich nicht. In unseren Gefilden ist solch ein Goldregen ohnehin undenkbar, er käme einem Wunder gleich. Doch an den Finanzmärkten an Wunder zu glauben ist wohl vermessen. Besser für Anleger ist es da selbst in Aktion zu treten. Zum Beispiel, indem sie sich ein paar Aktien von aussichtsreichen Gold-Unternehmen ins Depot legen. Als Beispiele kämen da Auryn Resources und TerraX Minerals in Betracht.

TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – testet gerade im Rahmen des Winterbohrprogramms sein Yellowknife City Goldprojekt in den Nordwest-Territorien. Zwei der ersten fünf Bohrungen waren bereits sehr erfolgreich. Sie bestätigten eine gut zwei Kilometer lange vererzte Zone. Laut Joseph Campbell, CEO von TerraX Minerals, bestätigt dies die Möglichkeit einer großvolumigen Goldlagerstätte.

Auryn Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298205 – bohrt ebenfalls gerade auf dem ersten von vier aussichtsreichen Projekten in Südperu. In Nunavut und British Columbia besitzt Auryn Resources weitere Projekte. Der Fokus liegt auf der baldigen Entwicklung von Projekten, dem erfolgreichen Weiterverkauf von Projekten und der Bildung von Joint Ventures.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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