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Veränderungen in der Logistic People-Führung:

Sobotzke und Jansen alleinige Geschäftsführer

Hamburg, 15. Januar 2018. 1997 hat Karl-Heinz Geier (65) den Personaldienstleister Logistic People (Deutschland) GmbH (LPD) gegründet. Zum Jahresende übergab der bisherige Inhaber und Geschäftsführer abschließend die Unternehmensgruppe an die beiden Mitgeschäftsführer Olaf Sobotzke (51) und Jasmina Jansen (32). Der Übergang erfolgte sukzessive in den letzten zwei Jahren im Rahmen eines Management-Buy-out. Karl-Heinz Geier wird Logistic People als Berater und in Freundschaft verbunden bleiben.

Seit der Firmengründung vor über 20 Jahren hat Geier das Unternehmen, das auf die Vermittlung von kaufmännischem Fach- und Führungspersonal rund um die Logistik spezialisiert ist, kontinuierlich ausgebaut und erweitert. Neben der Eröffnung von bundesweit zehn Niederlassungen sowie der Gründung der Logistic People Academy im Jahr 2000 hat der Personaldienstleister im vergangenen Jahr die HR Shared gegründet. Das Tochterunternehmen bietet der Logistikbranche modernste Services aus dem HR-Umfeld, IT-Lösungen und spezielle Software für die Personalwirtschaft und Logistik.

Bereits seit 2013 ist der gelernte Speditionskaufmann und erfahrene Personaldienstleister Olaf Sobotzke in der Geschäftsführung von Logistic People und hat sukzessive Aufgaben von Karl-Heinz Geier übernommen. 2016 wurde die Niederlassungsleiterin von Hamburg/Hannover und Verkehrsfachwirtin, Jasmina Jansen, in die Geschäftsführung berufen.

Bereits im Juli 2017 haben Sobotzke und Jansen die Logistic People Academy übernommen. Sie firmiert künftig unter Logistic Career Institute GmbH und bietet Quereinsteigern, Fachleuten und Unternehmen umfangreiche Weiterbildungsangebote, spezifische Schulungen wie Luftsicherheit und DGR sowie moderne Onboarding-Schulungstools.

„Mit Olaf Sobotzke und Jasmina Jansen übernehmen zwei Experten mit großem Fachwissen und ausgewiesener Expertise sowohl in der Logistik als auch in der Personalwirtschaft die Unternehmen. Beide denken und arbeiten sehr bedarfs- und zukunftsorientiert. Das zeigt sich insbesondere in der Neugründung HR Shared und dem Logistic Career Institute. Ihr lösungsorientierter Arbeitsstil und Pragmatismus machen sie gleichermaßen zu kompetenten Partnern für Mandanten und Jobsuchenden“, freut sich Geier über seine Nachfolger.

Über:

LOGISTIC PEOPLE (Deutschland) GmbH
Frau Jasmina Jansen
Hammerbrookstraße 73
20097 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/2385558-21
fax ..: 040/2385558-15
web ..: http://www.logistic-people.de
email : j.jansen@logistic-people.de

Logistic People ist einer der führenden Personalberater in der Logistikbranche. Schwerpunkt ist die Vermittlung von kaufmännischem Fach- und Führungspersonal für die Logistik sowie Arbeitnehmerüberlassungen und Schulungen für Firmenkunden und Quereinsteiger. Deutschlandweit mit 10 Niederlassungen vertreten, der Logistic Career Institute GmbH als zertifizierter und zugelassener Bildungsträger für qualifizierte Aus- und Weiterbildungen sowie dem Tochterunternehmen HR Shared bietet die Logistic People Gruppe ein umfangreiches Angebot von Personal- und Servicedienstleistungen für die Logistik. Mehr Informationen unter www.logistic-people.de, www.hrsharedservice.de und www.lc-inst.de.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

MAIN WORT
Frau Susanne Crecelius
Heidigweg 69
63743 Aschaffenburg

fon ..: 06028 400 304
web ..: http://www.main-wort.de
email : info@main-wort.de

Unternehmen und Bewerbern wird bei timebridge geholfen

Der Personaldienstleister timebridge zieht in neue Räumlichkeiten. In der Friedhofstr. 4, Bad Waldsee wurden dafür Möbel transportiert, verrückt und mit der richtigen Deko in Szene gesetzt.

Die Timebridge GmbH eröffnete am 02. Oktober 2017 um 13 Uhr ihre neuen Räumlichkeiten in der Friedhofstr. 4 in Bad Waldsee. Von dort aus kann das spezialisierte Personaldienstleistungsunternehmen noch gezielter Fachkräfte für den süddeutschen Raum wie Ulm, Konstanz, Ravensburg, Lindau und Bad Waldsee konsultieren und an geeignete Unternehmen vermitteln. Die Expansion zeigt, wie gefragt seriöse Personalvermittlungsunternehmen sind. Denn Zeitarbeitsfirmen ergänzen die Dienstleistungen der Arbeitsagenturen auf sinnvolle Weise und bieten gleichzeitig den Jobsuchenden und den Unternehmern einen deutlich hochwertigeren und persönlicheren Service.

Auf welche Berufsgruppen hat sich die timebridge GmbH spezialisiert?

Die Tätigkeitsschwerpunkte umfassen die Vermittlung von Personal aus den Bereichen Industrie und Handwerk. Umgekehrt sind hier aber auch Unternehmer gut aufgehoben, die derartige Fachkräfte suchen. Die Personaldienstleister agieren als Headhunter und machen sich bei Bedarf auf die Suche nach Führungskräften in den genannten Branchen. In ihrem Bewerberpool befinden sich ausgebildete Fachkräfte, die einschlägige Erfahrungen als Schlosser, Schweißer, Kfz-Mechatroniker, Maler, Elektriker sowie Lagerlogistiker vorweisen. Das sind auch die Bereiche, in denen in Deutschland Fachkräftemangel herrscht. Die timebridge GmbH kann dem vorbeugen und gezielt auf Engpässe reagieren. Ihr Ziel ist dabei stets, dass Mitarbeiter in ein festes Beschäftigungsverhältnis wechseln.

Können die Personaldienstleister kurzfristigen Bedarf decken?

Muss ein zeitlich befristeter Fachkräftebedarf bewältigt werden, können sich Unternehmer ganz einfach an die Personaldienstleister wenden, beispielsweise, wenn eine Krankheits-, Urlaubs- oder Schwangerschaftsvertretung gesucht wird. Die Zeitarbeit hat dabei den Vorteil, dass der für die direkte Kurzzeitbeschäftigung sonst übliche Bürokratieaufwand komplett entfällt. Weder müssen steuerliche Unterlagen erstellt noch Meldungen an die Sozialversicherung abgegeben werden. Das spart Unternehmen wertvolle Zeit, in der sie sich ihrem Kerngeschäft widmen können.

Vielversprechende Aussichten für Bewerber

Auch Bewerber erhalten vielversprechende Aussichten. So wirbt die timebridge GmbH auf ihrer Website mit attraktiven und übertariflichen Vergütungen, Fahrtkostenzuschuss sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass Mitarbeiter während des Einsatzes umfassend betreut werden und auf lange Sicht mit ihrem Arbeitsverhältnis planen können.

Über:

TIMEBRIDGE GmbH
Herr Peter Christeleit
Friedhofstr. 4
88339 Bad Waldsee
Deutschland

fon ..: +49 7524 994 900-0
fax ..: +49 7524 994 900-7
web ..: http://timebridge.de/
email : info@timebridge.de

Pressekontakt:

Regiohelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstr. 50
70178 Stuttgart

fon ..: 07111285010
web ..: http://regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Arbeit ist nicht alles

Autor und Komiker Robert Wringham definiert Menschen nicht nur über ihren Beruf

Von Ansgar Lange +++ Arbeit und Konsum bestimmen das Leben der Menschen in der westlichen Welt. Viele fühlen sich dabei wie in einem Hamsterrad. Auch wenn die beiden Ersatzreligionen der modernen Welt viele nicht glücklich machen, sehen diese doch kein Entrinnen. Der britische Autor und Komiker Robert Wringham schlägt in seinem Buch „Ich bin raus“ einen anderen Weg vor: Man solle lieber das tun, wozu man wirklich Lust habe, als 40 Stunden in der Woche in einen Job eingezwängt zu sein, den man hasse. Der Verzicht aufs Handy, auf den Fernseher und das Auto machten frei. „Meine Frau und ich lesen uns im Bett Geschichten vor oder haben Sex, anstatt eine Serie zu schauen“, hat Wringham der „Süddeutschen Zeitung“ http://www.sueddeutsche.de gesagt. Und er finde es verkehrt, Menschen nur über ihren Beruf zu definieren. Arbeit sei nicht alles. Daher antworte er auf die typische Smalltalk-Frage, womit er seinen Lebensunterhalt verdiene: „Mit nichts“.

Sein Buch „Ich bin raus“ (Heyne) will Wege aus der Arbeit, dem Konsum und der Verzweiflung weisen, so der Untertitel. Kritiker haben Wringham jedoch vorgeworfen, sein „eskapologisches Programm“ sei nur etwas für eine qualifizierte Minderheit, gleichsam ein elitäres Projekt. Wringham hingegen betont, dass Angst ein schlechter Ratgeber sei und sich viele Menschen, die in ihrem Angestelltenjob todunglücklich seien, sich aus einem falschen Sicherheits- und Rentendenken heraus gar nicht trauten, etwas anderes auszuprobieren. Mindestens 40 Stunden in der Woche einer entfremdeten Tätigkeit nachzugehen, nur um das verdiente Geld anschließend in einer Art Konsumrausch für alle möglichen Dinge auszugeben, die man eigentlich nicht braucht, findet der frühere Bibliothekar unsinnig. 2007 gründete er daher auch das Magazin New Escapologist, welches sich Auswegen aus der Arbeitsfron widmet.

Angst ist ein schlechter Ratgeber

Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de+, hält Wringhams Denkansatz grundsätzlich für interessant. „In Stuttgart, dem Standort unseres Unternehmens, gilt ja eher die Devise „Schaffe, schaffe, Häusle baue“. Ich weiß nicht, ob Robert Wringhams Ideen viele Freunde in der hiesigen Wirtschaftswelt fänden. Aber man erreicht ja oft nur Aufmerksamkeit, wenn man überzeichnet. Generell glaube ich nicht, dass alle Menschen das Lebens- und Arbeitsideal von Wringham umsetzen könnten. Manche Menschen lieben schlicht ihre Arbeit, andere frönen dem Konsum, weil dieser für sie Lebensgenuss bedeutet.“

Zondler ist der Ansicht, dass sich einige Denkanstöße von „Ich bin raus“ durchaus umsetzen ließen. „Es stimmt, Angst ist ein schlechter Ratgeber fürs Leben. Das bedeutet, dass man die eigene Unzufriedenheit im Job nicht einfach über Jahrzehnte passiv und klaglos hinnehmen sollte. Wringhams Vorschlag, eine Art Lebensbilanz zu ziehen und Buch zu führen, ist richtig. Auf Basis dieser regelmäßigen Bilanz sollte man dann eigenverantwortlich Veränderungen anstreben. Es ist auch richtig, dass man sich wie eine Art Mini-Unternehmer betrachten und Fixkosten reduzieren sollte. Sich von dem zu trennen, was man nicht wirklich braucht, bringt persönliche Freiheit und im besten Fall auch finanzielle Ressourcen. Teilzeitarbeit wäre auch ein praktikabler Ansatz für Menschen, die sich nicht genügend mit ihrem Beruf identifizieren. Wer an einem oder zwei Werktagen in der Woche das tun kann, wozu er Lust hat und die finanziellen Einbußen dabei einkalkuliert, kann ein glücklicherer und produktiverer Mensch sein. Und auch Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern mehr Lebenszeit schenken und ihre Arbeitszufriedenheit steigern. Immer mehr Menschen pendeln. Sie verbringen oft zwei Stunden und mehr im Auto oder in der Bahn. Das kann auf Dauer krank und unglücklich machen. Wer zum Beispiel seinem Angestellten die Möglichkeit gibt, freitags von zu Haus aus zu arbeiten, reduziert dessen Stress oft ganz gewaltig.“

Automatisierung und Outsourcing, da ist sich Wringham sicher, seien eine gute Gelegenheit, dass zumindest Teile seiner Arbeitswelt-Utopie Wirklichkeit werden.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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