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Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt Admin-Position im komplexen Entwicklerumfeld

Für ein Softwareunternehmen konnte Personalberater Hans Ulrich Gruber eine Admin-Position im Entwicklerumfeld für Apple und Windows Systeme erfolgreich besetzen. Eine Erfolgsgeschichte

BildIn Zeiten der Digitalisierung gehören IT-Fachkräfte zu den gefragtesten Mitarbeitern überhaupt. Wenn sie zusätzlich über die gesuchte Spezialisierung verfügen und gut ins Team passen, ist dies ein Glücksfall für Unternehmen und Mitarbeiter. Für ein erfolgreiches Softwareunternehmen konnte Personalberater Hans Ulrich Gruber jetzt eine solche anspruchsvolle Position zufriedenstellend besetzen.
„Das Klischee des Programmierers und Softwarenentwicklers als lichtscheuer Nerd hält sich hartnäckig. Dabei gibt es viele Informatiker, die gerne im Team arbeiten und ein gutes Betriebsklima schätzen“, berichtet der fränkische Personalberater Hans Ulrich Gruber aus seiner Erfahrung. Einer von ihnen ist der Thüringer Entwickler Karsten Tönniges. Vor kurzem hat er durch die Vermittlung Grubers eine neue Stelle als Admin im Entwicklerumfeld für Apple und Windows-Systeme angetreten.
Zwei Aspekte gefallen ihm bei seinem neuen Arbeitgeber, der Solutio GmbH, besonders gut: Die „Komplexität der Aufgabe“ und die „angenehme Arbeitsatmosphäre im Team“. Das Arbeitsumfeld für einen Admin sei etwas Besonderes, „wie es in seiner Komplexität nur sehr selten vorkommt“. Über die damit verbundene tägliche Herausforderung freut sich der Spezialist. Außerdem ist er glücklich darüber im Team so herzlich aufgenommen worden zu sein.
Das Beispiel des Entwicklers zeigt anschaulich, wie viele Aspekte bei einem erfolgreichen Headhunting zu beachten sind. Zunächst einmal muss sich der Headhunter fachlich mit den Anforderungen der Stelle auskennen. „Ich besetze viele Positionen im IT-Umfeld, da ich als Manager in internationalen Unternehmen Projekte im IT-Bereich betreut habe“, erzählt der Kulmbacher Personalberater. Daher kenne er die Anforderungen der Unternehmen und das zu erwartende Arbeitsumfeld bestens.
Die zweite Herausforderung ist es, einen Kandidaten zu finden, der nicht nur die komplexen fachlichen Anforderungen erfüllt, sondern auch menschlich gut ins Unternehmen passt. „Wenn der Mitarbeiter gut mit seinem Vorgesetzten und der Unternehmenskultur harmoniert, wird er bessere Arbeit leisten und dem Unternehmen länger erhalten bleiben“, so der Personalberater. Denn dies sei ein wichtiger Grund für viele Unternehmen, einen Spezialisten zu beauftragen: „Sie wollen die hohen Kosten vermeiden, die eine häufige Neubesetzung der Stelle durch falsche Mitarbeiterauswahl verursachen.“
Am Ende sei dann noch ein bisschen Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft gefragt, um Unternehmen und Fachkraft tatsächlich zusammenzubringen. „Ich kenne die Unternehmer in der Regel ganz gut. Deshalb kann ich den Bewerbern noch ein paar hilfreiche Tipps vor dem Vorstellungsgespräch geben“, so Gruber. Denn gerade fachlich sehr gute Mitarbeiter seien nicht immer die Besten in punkto Selbstdarstellung und umgekehrt. Im Falle des Thüringer Administrators und des Softwareunternehmens Solutio hat die Vermittlung auf jeden Fall zur Zufriedenheit aller Beteiligten geklappt. „Derzeit arbeite ich mich noch ein und jeder Tag bringt neue Herausforderungen“, sagt Karsten Tönniges. Sein Chef ist mit dem neuen Mitarbeiter bislang sehr zufrieden.
Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net.

Über:

Ihr Personalberater
Herr Hans Ulrich Gruber
Bgm.-Angerer-Str. 34
95336 Mainleus
Deutschland

fon ..: +49 9229 974527
web ..: http://www.ihrpersonalberater.net
email : presse@agentur-zb.de

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: Wir bringen Sie in Position!

Pressekontakt:

zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein

fon ..: 09573 340596
web ..: http://www.agentur-zb.de
email : presse@agentur-zb.de

Sie haben saisonalen Arbeitskräftebedarf? – Die ERHARD Services GmbH hilft!

In unserer aktuellen Pressemitteilung erfahren Sie auf was es bei der saisonalen Personalsuche ankommt.

Mit dem Sommer beginnt auch die Urlaubszeit, die vielen Unternehmen temporäre Personalengpässe beschert. Gleichzeitig muss der volle Umfang an Produktion und Serviceleistungen für Geschäftspartner und Kunden bewerkstelligt werden. Kurzzeitige Einstellungen sind in Deutschland mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden. Dieser lässt sich komplett vermeiden, wenn die benötigten Ersatzkräfte bei Zeitarbeitsfirmen wie der ERHARD Services GmbH in Potsdam geordert werden. Genau deshalb nutzen immer mehr Unternehmen die Potentiale der Arbeitnehmerüberlassung für Kurzzeitvertretungen.

Welche Vorteile hat eine Kooperation mit der ERHARD Services GmbH in Potsdam?

Unternehmer müssen lediglich angeben, welche Art von Stelle für welchen Zeitraum besetzt werden soll und welche Qualifikationen sowie praktischen Fähigkeiten hierfür nötig sind. Anhand dieser Vorgaben suchen die Personalberater der ERHARD Services GmbH die passenden Arbeitskräfte aus ihrem Kandidaten-Pool aus. Der Kunde darf dann wählen, welche der vorgeschlagenen Fachkräfte auf die bei ihm zu vertretende Stelle passt. Nimmt der Kunde das Angebot an, kommt zwischen dem Kunden und dem Zeitarbeitsunternehmen ein Dienstleistungsvertrag zustande. Das bedeutet, letztendlich muss der Kunde nur die Rechnung für eine Dienstleistung bezahlen. Um die Lohnabrechnung, die Auszahlung an den Zeitarbeitnehmer sowie die notwendigen Meldungen zur Sozialversicherung kümmert sich die Personalberatung. Die ERHARD Services GmbH vermittelt auf diese Weise Fachkräfte im Großraum Berlin und Potsdam sowie in Schwäbisch Gmünd.

Sie möchten eine geliehene Fachkraft behalten? – Das ist immer möglich!

Die Potsdamer Dienstleister agieren nicht nur als Zeitarbeitsfirma, sondern sind parallel als Personalvermittler tätig. Das hat für die Kunden den Vorteil, dass sie Leiharbeitnehmer auch übernehmen können, wenn sie von deren Arbeit überzeugt sind und eine weitere dauerhafte Zusammenarbeit gewünscht wird. Dafür wird eine individuelle Ablösesumme zwischen dem Kunden und dem Personalvermittler vereinbart, die in der Regel den Kosten entspricht, die bei der Suche nach Fachkräften für eine Festanstellung erhoben werden. Der Vorteil dabei ist, dass die Dauer der Zeitarbeit als Test unter echten Bedingungen genutzt werden kann.

Auf welche Branchen haben sich die Personalvermittler in Potsdam spezialisiert?

Die Geschichte der ERHARD Services GmbH umfasst aktuell ein Jahrzehnt. In die Personalvermittlung und die Zeitarbeit fließen jedoch auch die Erfahrungen mit ein, welche die Gründer zuvor selbst als Unternehmer sammeln konnten. Aus der mittlerweile mehr als 150 Jahre umfassenden Geschäftstätigkeit der ERHARD & SÖHNE GmbH in Schwäbisch Gmünd entstand daher das Bewusstsein für eine Notwendigkeit der Vermittlung qualifizierter Fachkräfte. Seither spezialisiert sich das Unternehmen auf die Vermittlung von kaufmännischen und technischen Fach- und Führungskräften. Aufgrund eines umfangreichen Kandidaten-Pools sind auch sehr kurzfristige Reaktionen auf Anfragen möglich, auch dann, wenn Vertretungen für Führungspositionen benötigt werden.

Über:

ERHARD Services GmbH
Frau Nicole Vorwerk
Großbeerenstraße 181-183
42369 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 0331 64 74 80 – 0
web ..: http://www.erhard-services.de/
email : potsdam@erhard-services.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70173 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Personaldiagnostik zur Vermeidung von Einstellungsfehlern noch immer Stiefkind

Unternehmen lassen Chancen, die valide Personaldiagnostik im Auswahlprozess bietet, ungenutzt

BildDas Job-Interview ist bei der Auswahl von Führungskräften trotz seiner Anfälligkeit für Beurteilungsfehler nach wie vor das am häufigsten genutzte Instrument. Nur ein Fünftel aller Unternehmen setzt zur Absicherung von Auswahlentscheidungen diagnostische Instrumente ein – und selbst dort ist der größte Teil der verwendeten Diagnostik für die Personalauswahl ungeeignet

Das Bewerbungsinterview ist nach wie vor das Verfahren, das zusätzlich zur Analyse der Bewerbungsunterlagen am häufigsten zur Personalauswahl eingesetzt wird; alle Unternehmen, egal, welcher Größe, setzen Interviews ein – kleinere Unternehmen eher unstrukturierte Interviews (85%) , mittlere und größere Unternehmen in der Regel strukturierte Interviews (88%). Daneben werden Referenzen eingeholt (regelmäßig: 21%; punktuell: 66%), Assessment Center (regelmäßig: 20%; punktuell: 26%) oder Management Audis (regelmäßig: 2%; punktuell: 39%) durchgeführt. Personaldiagnostik wird nur in rd. 21% aller Unternehmen eingesetzt – und ein Großteil der überhaupt eingesetzten diagnostischen Instrumente ist zur Personalauswahl untauglich.

Die Einsatzhäufigkeit von personal- und eignungsdiagnostischen Instrumenten ist in kleineren Unternehmen sehr gering – eine regelmäßige Durchführung ist nicht etabliert; Diagnostiken kommen lediglich punktuell zum Einsatz. Mit zunehmender Unternehmensgröße steigt der Anteil der Unternehmen, die bei der Auswahl von Führungskräften auch personaldiagnostische Instrumente einsetzen; bei mittleren Unternehmen findet dies in 23% der Unternehmen regelmäßig statt, zu 31% punktuell. Bei größeren Unternehmen zeigt sich eine weitere Zunahme der Einsatzhäufigkeit: während in 29% der größeren Unternehmen Personalauswahl von Führungskräften regelmäßig auf Personaldiagnostiken zurückgreifen, geschieht dies in 54% zusätzlich punktuell.

Bei Bekanntheit (B) und Einsatz (E) spezieller Diagnostiken ist eine Auswahl der bekannteren Instrumente abgefragt worden. Bei den Antworten wurden als Top 3 folgende Instrumente genannt: 1. DISG (B: 45%; E: 16%), 2. MBTI – Myers-Briggs-Typenindikator (B: 50%; E: 13%), 3. BIP/BIP-6F – Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (B: 42%; E: 13%).

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf die wichtigsten Auswahlkriterien, die für die Nutzung von Diagnostiken genannt wurden: Zuverlässigkeit (77%), Verständlichkeit der Ergebnisdarstellung (68%), Berufsbezogenheit (50%) und Wissenschaftlichkeit (39%). Auch dem Kriterium der Durchführungskosten (31%) kommt eine größere Bedeutung zu – ein Großteil der eingesetzten Diagnostiken erfüllt gerade diese Kriterien nicht. Grundsätzlich ist es vor diesem Hintergrund vor der Einführung und dem Einsatz von personaldiagnostischen Instrumenten sinnvoll, das in Betracht gezogene Instrument genauer auf seine wissenschaftlichen Gütekriterien hin zu überprüfen. Aus vielen verschiedenen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wird deutlich, dass insbesondere Typentests (z.B. MBTI, DISG, Insights MDI etc.) keine prognostische Validität und Relevanz besitzen und für die Personalauswahl ungeeignet sind . Bei den Typentests handelt es sich meist um lizensierte oder selbst entwickelte kommerzielle Testverfahren von Beratungsgesellschaften, die meist auf die veralteten Theorien aus den 1920ern zurückgehen und bei weitem nicht mehr dem heutigen Stand der Wissenschaft entsprechen. Aus den oben genannten Instrumenten können als Vertreter der wissenschaftlich fundierten und prognostisch validen psychologischen Testverfahren z.B. das BIP / BIP-6F oder das NEO-PI-R / NEO-FFI (Fünf-Faktoren Modell) genannt werden. Bei diesen handelt es sich um wissenschaftlich entwickelte und empirisch validierte Inventare, mit denen es zuverlässig möglich ist, die Persönlichkeitseigenschaften mit berufsrelevanten Erfolgsfaktoren zu erfassen und zu bestimmen. Als Maßstab zur Beurteilung können die DIN 33430 (Anforderungen an berufsbezogene Eignungsdiagnostik ), entsprechende Checklisten oder – falls erhältlich – Testrezensionen des Testbeurteilungssystems des Diagnostik- und Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (BDP, DGPs) dienen. Ebenso kann eine fachkundige Beratung durch erfahrene Diagnostiker oder neutrale Berater, die nicht selbst an der Vermarktung eines bestimmten Lizenzmodells interessiert sind, hilfreich sein.
Positiv fällt auf, dass insgesamt rund 60% der Unternehmen der Nutzung von Personaldiagnostik im Auswahlprozess von Führungskräften positiv (17% „1 – sehr hoch“ und „2 – hoch“) gegenüber stehen, während lediglich kleinere Unternehmen den Nutzen als eher gering ansehen (8% „2 – hoch“). Auch diese grundsätzlich positive Sicht auf diagnostische Unterstützung ließe sich durch den stärkeren Einsatz tatsächlich zuverlässiger Diagnostiken weiter ausbauen.

FAZIT
Stellt man diese Ergebnisse einer Studie von Nachtwei und Schermuly gegenüber, die die „Trefferquote“ verschiedener Auswahlinstrumente und deren Kostenrelation gegenübergestellt haben , wird ersichtlich, dass das Instrument mit der zuverlässigsten Vorhersagekraft bezüglich des zukünftig zu erwartenden Berufserfolgs und der Passung zum Unternehmen, die psychologische Personaldiagnostik, noch immer eine eher untergeordnete Rolle spielt. „Gute und solide psychometrische Testverfahren haben, insbesondere, wenn im Vorfeld ein Anforderungsprofil („Soll-Profil“) der Persönlichkeitsstruktur angelegt wurde, gegen das anschließend abgeglichen werden kann, auch unter Beachtung testökonomischer Gesichtspunkte eine sehr hohe prognostische Validität und liefern in Verbindung mit gut strukturierten Interviews die beste Grundlage für eine passgenaue Auswahlentscheidung“, so Carsten Rahe, Inhaber und Geschäftsführer von Rahe Management Consultants. „Darüber hinaus ist es ein Irrglaube, man könne mit reinen Computerauswertungen und vorgefertigten Textblöcken allein eine valide und treffsichere Diagnostik erstellen; dazu gehört immer auch die persönliche Beschäftigung mit dem Profil, den Ergebnissen und der Abgleich mit dem Anforderungsprofil sowie die persönliche Besprechung des Ergebnisses mit dem Kandidaten“. Hier scheint noch viel ungenutztes Potenzial zu liegen, um die Qualität der Auswahlprozesse weiter zu steigern und die Kosten von Fehlbesetzungen gering zu halten.

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Literaturverweise / Belege / Schaubilder im .pdf-Dokument

ZUR STUDIE
Die vorliegende Studie, die im Zeitraum vom 16.05.2017 – 16.06.2017 unter 192 Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen unterschiedlicher Größenklassen durchgeführt wurde, untersucht, welchen Anwendungsgrad Persönlichkeitstests in deutschem Unternehmen im Rahmen des Führungskräfte-Recruitings haben und welche Verfahren in diesem Zusammenhang angewendet werden.

Über Rahe Management Consultants
Die Personal- & Managementberatung Rahe Management Consultants ist spezialisiert auf die Besetzung von Vorstands-, Geschäftsführungs- und Bereichsleitungspositionen sowie Fachkräften der Führungsebene 2 und 3. Das Unternehmen verbindet Funktionsspezialisierungen (Positionen im Bereich Human Resources sowie im kaufmännischen und Finanzbereich) mit Branchenexpertise in den Bereichen Handel, Konsumgüter und Dienstleistungen. Neben der Besetzung von Führungspositionen umfasst das Leistungsportfolio Persönlichkeits- und Potenzialdiagnostik, Personalentwicklung, Coaching und Outplacement. Rahe Management Consultants ist Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Ansprechpartner
Carsten Rahe
Inhaber
Rahe Management Consultants
45663 Recklinghausen

Telefon: +49 2361 943379-1
Mobil: +49 152 5350 2342
E-Mail: carsten.rahe@rahe-consultants.com
https://www.rahe-consultants.com

Eine ausführliche Darstellung der Studienergebnisse finden Sie unter:
https://www.rahe-consultants.com/rmc/studien/nutzung-ed/

Über:

Rahe Management Consultants
Herr Carsten Rahe
Klarastr. 62
45663 Recklinghausen
Deutschland

fon ..: 02361-9433791
web ..: https://www.rahe-consultants.com
email : carsten.rahe@rahe-consultants.com

Über Rahe Management Consultants
Die Personal- & Managementberatung Rahe Management Consultants ist spezialisiert auf die Besetzung von Vorstands-, Geschäftsführungs- und Bereichsleitungspositionen sowie Fachkräften der Führungsebene 2 und 3. Das Unternehmen verbindet Funktionsspezialisierungen (Positionen im Bereich Human Resources sowie im kaufmännischen und Finanzbereich) mit Branchenexpertise in den Bereichen Handel, Konsumgüter und Dienstleistungen. Neben der Besetzung von Führungspositionen umfasst das Leistungsportfolio Persönlichkeits- und Potenzialdiagnostik, Personalentwicklung, Coaching und Outplacement. Rahe Management Consultants ist Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Pressekontakt:

Rahe Management Consultants
Herr Carsten Rahe
Klarastr. 62
45663 Recklinghausen

fon ..: 02361-9433791
web ..: https://www.rahe-consultants.com
email : carsten.rahe@rahe-consultants.com

Delta Management Consultants sind Deutschlands „beste Personalberater“

Bei einer aktuellen Umfrage unter den Klienten von Beratungsfirmen errangen die Düsseldorfer Consultants zum wiederholten Mal den ersten Platz.

BildGlänzendes Ergebnis: Das Düsseldorfer Beratungsunternehmen, einer der führenden Spezialisten für die Suche nach Topmanagern und hoch qualifizierten Fachkräften in Europa, überzeugt seine Auftraggeber durch exzellente Leistungen. In einer aktuellen Umfrage der Berliner Tageszeitung Die Welt errangen die Consultants zum wiederholten Mal den ersten Platz.

Über 1300 Manager aus den unterschiedlichsten Branchen der Wirtschaft haben die Meinungsforscher des Kölner Instituts Service Value im Auftrag der renommierten Tageszeitung Die Welt befragt. Ergebnis: Unter 118 Beratungsfirmen, darunter bekannte Branchengrößen wie Accenture, Boston Consulting oder Bain & Company, hat Delta Management Consultants in der Kategorie „Personalberater“ am besten abgeschnitten.

Mehr als nur zufrieden

Bei der Umfrage, die in den Monaten April und Mai 2017 stattfand, gaben die Befragten nicht nur Auskunft, ob sie mit den Leistungen der Berater allgemein zufrieden waren. Sie bewerteten die Consultants auch mit Blick auf Problemlösekompetenz, Umsetzungsorientierung und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Voller Erfolg für Delta Management Consultants: Die Düsseldorfer Berater erzielten nicht nur das beste Gesamtergebnis, sondern erhielten auch bei allen drei Unterpunkten jeweils die beste Benotung der Befragten.

„Wir wussten zwar, dass Delta Management Consultants einen guten Namen hat“, sagt Anja Schelte, geschäftsführende Gesellschafterin des Beratungshauses (Foto). „Die aktuelle Untersuchung unterstreicht jedoch, dass wir unsere Klienten nicht durch geschicktes Marketing, sondern durch unsere herausragenden Leistungen überzeugen“, so die Beraterin.

Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage sowie eine Beschreibung der angewandten Methodik finden Sie im Internet unter http://www.servicevalue.de/wettbewerbe/branchenuebergreifend/deutschlands-beste-berater/

Über Delta Management Consultants

Die Delta Management Consultants GmbH gehört zu den Top 10 in der deutschen Executive-Search-Branche. Das 1983 gegründete, inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in Frankfurt am Main, Hamburg und Dresden. Die Berater der Tochtergesellschaft Delta Leadership Consultants begleiten komplexe Transformationsprojekte in Unternehmen und coachen deren Führungskräfte. Als exklusiver Partner der Consulting-Organisation Panorama Search berät Delta Management Consultants seine Klienten in allen Wirtschaftszentren der Welt.

Über:

Delta Management Consultants
Frau Anja Schelte
KENNEDYHAUS / Roßstraße 92
40478 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)211 17 92 49 – 0
web ..: http://delta-maco.de/
email : duesseldorf@delta-maco.de

Die Delta Management Consultants GmbH gehört zu den Top 10 in der deutschen Executive-Search-Branche. Das 1983 gegründete, inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in Frankfurt am Main, Hamburg und Dresden. Die Berater der Tochtergesellschaft Delta Leadership Consultants begleiten komplexe Transformationsprojekte in Unternehmen und coachen deren Führungskräfte. Als exklusiver Partner der Consulting-Organisation Panorama Search berät Delta Management Consultants seine Klienten in allen Wirtschaftszentren der Welt.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Steppan
Frau Martina Scheuren
Talstr. 72
40217 Düsseldorf

fon ..: +49 (0)211 2095650
web ..: https://consultingstar.com/

Durchstarten im Job

Mit diesen fünf Tipps wird 2017 zu Ihrem Karrierejahr

Durchstarten im Job
Erfolgreich durch’s Karrierejahr 2017: Mit diesen Tipps klappt’s!
Quelle: SThree GmbH

Frankfurt am Main, 05.12.2016 – Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie Sekt und Feuerwerk. Doch so kurzlebig wie die Silvesterfreuden, sind häufig auch die gesteckten Ziele. Wer 2017 seine guten Vorsätze für den Job erfolgreich umsetzen möchte, für den hat die Personalberatung SThree fünf Tipps, um beruflich durchzustarten. Der Spezialist für Personalbeschaffung unterstützt Fach- und Führungskräfte bei ihrer Karriereentwicklung und weiß, worauf es im Karrierejahr 2017 ankommt.

1. Ziele setzen
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Wo stehe ich und wo will ich hin? Egal ob die Antwort auf diese Frage ein neuer Job oder die Weiterentwicklung in der aktuellen Position ist: Entwerfen Sie Ihre eigene Strategie, um Ihre Ziele zu erreichen und verlieren Sie diese die kommenden 365 Tage nicht aus den Augen.

2. Experte werden
Dazu zählt häufig auch die richtige Qualifizierung. Zeigen Sie Eigeninitiative und konzentrieren Sie sich nicht auf Ihre Schwächen, sondern auf Ihre Stärken: Worin sind Sie besonders gut? Wie können Sie diese Stärke weiter ausbauen, um neuen Aufgaben gewachsen zu sein? Oft unterschätzt: Neben Fachkenntnissen werden von Arbeitgebern auch immer mehr Soft Skills gefordert.

3. Aufräumen
Business-Profile wie Xing oder LinkedIn sollten regelmäßig einer kritischen Betrachtung unterzogen werden: Sind sie noch aktuell? Gibt es neue Funktionen zur Jobsuche, die man nutzen kann? Gruppen, in denen man aktiv sein sollte? Da Onlineprofile bei der Suche nach dem richtigen Mitarbeiter auch für Recruiter und Unternehmen immer wichtiger werden, lohnt es sich, diese regelmäßig aufzupolieren.

4. Beraten lassen
Wer auf der Suche nach einem abwechslungsreichen neuen Job ist, für den lohnt sich der Kontakt zu Personalberatungen. Häufig suchen Unternehmen die Hilfe von professionellen Recruitern. „Wir haben täglich Kontakt zu Unternehmen und wissen, wo aktuell Bedarf besteht und welches Unternehmen am besten zu unseren Kandidaten passt“, weiß Luuk Houtepen, Director Business Development DACH bei SThree.

5. Nicht stressen lassen
In unserer schnellen und vernetzten Arbeitswelt wird „Always On“ immer mehr zum Credo und führte in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg des Stress-Levels bei Beschäftigten. Wer im Job 100 Prozent geben möchte, muss sich aber auch Zeit zur Entschleunigung nehmen. Ein Spaziergang in der Mittagspause oder aber das bewusste Abschalten des Smartphones, um sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren, wirken meist Wunder.

Weitere Tipps rund um die Themen Karriere und Bewerbung gibt es das ganze Jahr über im SThree Blog.

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

Firmenkontakt
SThree GmbH
Monika Auer
Arnulfstr. 31
80636 München
+49 (0) 89 242 939 863
M.Auer@sthree.com
http://www.sthree.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Maren Pudimat
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089/41 95 99 – 33
089-41 95 99-12
SThree@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Umfirmierung: LendersBaum wird LendersBeratung

Umfirmierung: LendersBaum wird LendersBeratung

Solingen, 01.09.2016 – Die Personalberatung im Gesundheitswesen „LendersBaum“ ändert ihren Firmennamen in „LendersBeratung“.

Seit über 30 Jahren ist Helmut Lenders, Inhaber des Unternehmens, als selbstständiger Personalberater im Gesundheitswesen tätig. Mit seinem engagiertem Team bietet er Ihnen, nach der Umfirmierung, eine gewohnt qualifizierte, seriöse und zukunftsorientierte Beratungsleistung in den Bereichen Medizin, Pflege und Management.

Der Standort des Unternehmens bleibt derselbe. Die Internetpräsenz wird zukünftig unter www.lenders-beratung.de erreichbar sein.
www.lenders-beratung.de/

Das Unternehmen Lenders Beratung -Personalconsulting im Gesundheitswesen-, wird durch den Eigentümer Helmut Lenders vertreten. Er ist seit 1988 als selbstständiger Personalberater mit Schwerpunkt Gesundheitswesen tätig. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich das Unternehmen den wechselnden Anforderungen gestellt und notwendige Veränderungsprozesse erfolgreich durchgeführt. Heute ist das Unternehmen eine der etabliertesten und erfolgreichsten inhabergeführten Beratungen im Gesundheitswesen.

Kontakt
LendersBeratung
Helmut Lenders
Zweibrücker Straße 7
42697 Solingen
0212 7 68 27
info@lenders-beratung.de
http://www.lenders-beratung.de/

Recruiting auch in engen Märkten

Anja Galka-Jürgens übernimmt die Jobware-Personalberatung

Recruiting auch in engen Märkten

(Mynewsdesk) Paderborn, 29. November – Die erfahrene IT-Projektleiterin und Personalberaterin, Anja Galka-Jürgens, übernimmt ab sofort die Leitung der Jobware-Personalberatung.

Seit mehr als zwölf Jahren unterstützt Anja Galka-Jürgens als Jobware-Personalberaterin erfolgreiche Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe und bundesweit bei der gezielten Gewinnung passender Mitarbeiter.

Die gebürtige Paderbornerin konnte vor ihrem Eintritt bei Jobware bereits als Personalreferentin und anschließend als IT-Projektleiterin eine außergewöhnlich breite Berufserfahrung sammeln.

„Ihr glückliches Händchen bei der Besetzung von herausragenden Positionen – intern wie extern – verbunden mit dem Vertrauen, das ihr persönlich sowohl seitens unserer Mandanten als auch von Kandidatenseite entgegengebracht wird, macht sie natürlich zur perfekten Leiterin unserer Personalberatung”, begründet Dr. Wolfgang Achilles, Jobware-Geschäftsführer, die Wahl der Staatlich geprüften Informatikassistentin und Personalfachkauffrau (IHK).

Ein systematisches Vorgehen, verbunden mit einem allerhöchsten Qualitätsanspruch, zeichnet ihren Einsatz im Auftrag der Kunden aus. Die Jobware-Personalberatung ist damit die Adresse, um in engen Märkten Führungskräfte und qualifizierte Fachkräfte für große Herausforderungen zu begeistern. Auch über OWL hinaus.

„Wenn wir ein Unternehmen mit einem Kandidaten erfolgreich zusammenbringen und beide Seiten anschließend langfristig miteinander glücklich und erfolgreich sind, dann haben wir gute Arbeit geleistet”, legt Anja Galka-Jürgens ihren Anspruch an ihre Arbeit dar.

Weiterführende Informationen unter: http://www.jobware.de/Ueber-Jobware/Presse/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/z7h2f8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unternehmen/recruiting-auch-in-engen-maerkten-74633

=== Neue Leiterin der Jobware-Personalberatung: Anja Galka-Jürgens (Bild) ===

Bringt Unternehmen und Fachkräfte zusammen: die neue Leiterin der Jobware-Personalberatung, Anja Galka-Jürgens.

Shortlink:
http://shortpr.com/07xt41

Permanentlink:
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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

Firmenkontakt
Jobware Online-Service GmbH
Björn Thomsen
Technologiepark 32
33100 Paderborn
05251/5401-139
presse@jobware.de
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Mobile Recruiting via Job Apps

Neuer Trend Job Apps?! So richtig durchgesetzt haben sich die mobilen Job Apps zwar noch nicht, wir waren aber doch neugierig und haben zwei Applikationen einmal näher unter die Lupe genommen…

BildDank der digitalen Welt in der wir leben, geht heute alles ganz einfach und mobile vom Smartphone aus: Einkaufen, Reisen buchen, neue Musik entdecken, News verfolgen und vieles mehr. Sogar die Partnersuche findet heute vielfach mobil statt. Sollte es da nicht möglich sein, genauso einfach auch einen neuen Job zu finden?

Das haben sich auch die Macher so genannter Job-Such-Apps mit Matching-Technologie gedacht. Einfach aufbereitete Stellenanzeigen und ein Bewerbungsverfahren, das ganz ohne Anschreiben auskommt, sollen es Bewerbern und Unternehmen erleichtern, zueinander zu finden.

truffls – quasi Tinder für Jobs

Das Prinzip der mobilen Job App truffls ist denkbar einfach: Als Bewerber muss man sich lediglich die App auf das Smartphone laden, den eignen Lebenslauf per Xing oder LinkedIn importieren und schon kann es losgehen. Zahlreiche Unternehmen posten ihre offenen Stellen bereits bei truffls, so dass die Auswahl nicht nur groß, sondern auch branchenübergreifend ist.

Eine automatisierte Matching-Technolgie durchsucht die verfügbaren Stellen nach zu dem Lebenslauf passenden Positionen und zeigt sie dem Bewerber an. Dieser kann jetzt einfach durch Wischen auf dem Bildschirm direkt entscheiden, ob ihn der Job interessiert oder nicht. Ein Swipe, wie man das Wischen auf dem Bildschirm heute nennt, nach links bedeutet „kein Interesse“, ein Swipe nach rechts besagt, dass das Stellenangebot interessant ist. In diesem Fall erhält das Unternehmen zunächst das anonyme Bewerberprofil und kann nun seinerseits entscheiden, ob der Bewerber interessant ist – nun ist es wie beim Online-Dating-Portal Tinder: Wenn beide Seiten sich interessant finden, werden die Daten des Bewerbers freigegeben, sprich: das Unternehmen kann den kompletten Lebenslauf des Kandidaten einsehen und der Kandidat wird darüber informiert, dass sein Profil Gefallen gefunden hat.

Ein Vorteil einer solchen Job App ist sicherlich, dass weder Expertenkenntnisse noch Einarbeitungszeit benötigt werden, um in das Thema Mobile Recruiting einzusteigen. Unternehmen können innerhalb von Sekunden ihre offenen Vakanzen im System hinterlegen – den Rest übernimmt die Technologie.

Auch die Kosten sind überschaubar. Ein Inserat für 30 Tage erhalten Unternehmen bei truffls bereist ab 99,- Euro, für Bewerber ist die Nutzung der App kostenlos.

Talent Hero – Zielgruppe Auszubildende im Fokus

Eine weitere mobile Job App: Talent Hero, ein Produkt von meinestadt.de. Der Fokus dieser rein App-basierten Lösung liegt im Bereich Ausbildung. Das ist sicherlich schlau, denn die Zielgruppe ist jung und ohnehin überwiegend mobil unterwegs. Jugendliche können sich bei Talent Hero innerhalb weniger Minuten ein Profil anlegen und ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Zeugnissen (als abfotografierte Dateien) hinterlegen. Unternehmen wiederum hinterlegen in Talent Hero ihr Unternehmensprofil sowie die Ausschreibungen für ihre freien Ausbildungsplätze und sind so mit wenigen Klicks für die mobile Generation sichtbar.

Um die Trefferquote der App zu verbessern, wird hier übrigens ein kurzer Orientierungscheck auf Basis der Interessen der Jugendlichen vorgenommen. Dort wird abgefragt, in welchem Bereich die Jugendlichen gerne arbeiten möchten, zum Beispiel „Büro und Handel“. Im weiteren Verlauf können dann genauere Angaben zu individuellen Interessen gemacht werden, damit die Jugendlichen später genau die Ausbildungsstellen angezeigt bekommen, die zu Ihnen passen.

Das Bezahlsystem ist hier ein bisschen anders aufgebaut als bei truffls. Unternehmen zahlen nicht für einzelne Anzeigen, sondern monatlich – das kleinste Paket beginnt bei 199,- Euro/Monat. Dafür können Unternehmen sich dann eine kleine mobile Karriereseite auf Talent Hero basteln – inklusive Unternehmensportrait, Logo, einem Link zu Ihrer Website und den aktuellen Ausbildungsanzeigen.

Jobsuche per Mobile App – der neue Recruiting-Trend?

Kurz unterwegs das Smartphone aus der Tasche gezogen, ein bisschen auf dem Bildschirm hin und her gewischt und schon steht die Tür zum Traumjob offen – das klingt wirklich zu schön, um wahr zu sein. Aber kann das in der Praxis tatsächlich funktionieren und wird das vor allem dem Thema Jobwechsel tatsächlich gerecht? Immerhin handelt es sich dabei nicht um den schnellen Kauf eines neuen Kleidungsstückes, sondern es geht um eine weitreichende Entscheidung, und zwar für beide Seiten. Und letzten Endes ja oft auch um viel Geld.

Voraussetzung für den Erfolg solcher Applikationen ist zunächst ja die Bereitschaft, diese überhaupt auf das Smartphone zu laden. Vielen Usern wir die Fülle an Apps, die täglich auf den Markt kommen, bereits zu viel und man lädt nur noch gezielt diejenigen herunter, die tatsächlich einen persönlichen Mehrwert bringen. Jobsuche funktioniert heute ganz bequem über Google oder über die mobilen Zugriffe auf die großen Jobportale wie stepstone oder monster. Warum also für eine relativ überschaubare Menge von Jobs noch eine weitere Applikation installieren?

Und dann sind da ja noch die Personalabteilungen, die mitspielen müssen. Einer Bewerbung wird noch immer eine große Bedeutung zugesprochen, das macht man nicht „zwischen Tür und Angel“, so die Meinung vieler. Personaler wie auch Fachbereiche bevorzugen deshalb auch heute noch vielfach ausführliche Bewerbungen, die fundierte Informationen über den Bewerber liefern. Zudem könnte die Integration solcher Apps in die bestehenden HR-Prozesse eine Hürde darstellen. Eingehende Bewerbungen, Chats oder Konversationen, die über die App beim Arbeitgeber landen, müssen ja auch irgendwie weiterverarbeitet und ggf. in ein Bewerbermanagementsystem überführt werden.

Als Bewerber sollte man sich also vielleicht doch ein wenig Zeit nehmen, seine Bewerbungsunterlagen vorzubereiten und zu individualisieren – wie sonst soll man sich von anderen Bewerbern abheben?

Dennoch: Ein Blick auf diese Job Apps lohnt sich und wir dürfen gespannt sein, in welche Richtung der Markt sich entwickeln wird…

Über:

d.vinci – Recruiting in allen Facetten
Frau Franziska von Goeckingk
Am Schulland 2
21224 Rosengarten
Deutschland

fon ..: +49 (0) 41 08 43 40-19
web ..: http://www.dvinci.de
email : franziska.vongoeckingk@dvinci.de

d.vinci – die Experten für Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing und Bewerbermanagement

Wir machen Bewerber und Mitarbeiter zu Fans unserer Kunden! Dieser Leitgedanke begleitet uns bei unseren täglichen Herausforderungen. Seit mehr als 25 Jahren stehen wir unseren Kunden bei der Ansprache, Suche, Auswahl und Einstellung passender Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite – und beraten dabei mittelständische Firmen ebenso individuell und zielgerichtet wie nationale und internationale Konzerne.

Als Recruiting-Spezialisten schaffen wir für unsere Kunden pragmatische und originelle Lösungen, um schnell und effizient die besten Mitarbeiter im Markt zu finden. Dabei kombinieren wir bewährte Lösungen und standardisierte Prozesse mit aktuellen Trends und kreativen Ideen, und stehen unseren Kunden „auf ganzer Linie“ als Ansprechpartner für ihre Recruiting-Themen zur Verfügung.

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Mobile Recruiting via Job Apps

Mobile Recruiting via Job Apps
Job Apps – neuer Trend? (Bildquelle: ©alongzo / www.shutterstock.com)

Neuer Trend Job Apps?! Dank der digitalen Welt in der wir leben, geht heute alles ganz einfach und mobile vom Smartphone aus: Einkaufen, Reisen buchen, neue Musik entdecken, News verfolgen und vieles mehr. Sogar die Partnersuche findet heute vielfach mobil statt. Sollte es da nicht möglich sein, genauso einfach auch einen neuen Job zu finden?

Das haben sich auch die Macher so genannter Job-Such-Apps mit Matching-Technologie gedacht. Einfach aufbereitete Stellenanzeigen und ein Bewerbungsverfahren, das ganz ohne Anschreiben auskommt, sollen es Bewerbern und Unternehmen erleichtern, zueinander zu finden.

So richtig durchgesetzt haben sich solche mobilen Job Apps zwar noch nicht, aber zumindest zwei Applikationen haben wir einmal näher unter die Lupe genommen…

truffls – quasi Tinder für Jobs

Das Prinzip der mobilen Job App truffls ist denkbar einfach: Als Bewerber muss man sich lediglich die App auf das Smartphone laden, den eignen Lebenslauf per Xing oder LinkedIn importieren und schon kann es losgehen. Zahlreiche Unternehmen posten ihre offenen Stellen bereits bei truffls, so dass die Auswahl nicht nur groß, sondern auch branchenübergreifend ist.

Eine automatisierte Matching-Technolgie durchsucht die verfügbaren Stellen nach zu dem Lebenslauf passenden Positionen und zeigt sie dem Bewerber an. Dieser kann jetzt einfach durch Wischen auf dem Bildschirm direkt entscheiden, ob ihn der Job interessiert oder nicht. Ein Swipe, wie man das Wischen auf dem Bildschirm heute nennt, nach links bedeutet „kein Interesse“, ein Swipe nach rechts besagt, dass das Stellenangebot interessant ist. In diesem Fall erhält das Unternehmen zunächst das anonyme Bewerberprofil und kann nun seinerseits entscheiden, ob der Bewerber interessant ist – nun ist es wie beim Online-Dating-Portal Tinder: Wenn beide Seiten sich interessant finden, werden die Daten des Bewerbers freigegeben, sprich: das Unternehmen kann den kompletten Lebenslauf des Kandidaten einsehen und der Kandidat wird darüber informiert, dass sein Profil Gefallen gefunden hat.

Ein Vorteil einer solchen Job App ist sicherlich, dass weder Expertenkenntnisse noch Einarbeitungszeit benötigt werden, um in das Thema Mobile Recruiting einzusteigen. Unternehmen können innerhalb von Sekunden ihre offenen Vakanzen im System hinterlegen – den Rest übernimmt die Technologie.

Auch die Kosten sind überschaubar. Ein Inserat für 30 Tage erhalten Unternehmen bei truffls bereist ab 99,- Euro, für Bewerber ist die Nutzung der App kostenlos.

Talent Hero – Zielgruppe Auszubildende im Fokus

Eine weitere mobile Job App: Talent Hero, ein Produkt von meinestadt.de. Der Fokus dieser rein App-basierten Lösung liegt im Bereich Ausbildung. Das ist sicherlich schlau, denn die Zielgruppe ist jung und ohnehin überwiegend mobil unterwegs. Jugendliche können sich bei Talent Hero innerhalb weniger Minuten ein Profil anlegen und ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Zeugnissen (als abfotografierte Dateien) hinterlegen. Unternehmen wiederum hinterlegen in Talent Hero ihr Unternehmensprofil sowie die Ausschreibungen für ihre freien Ausbildungsplätze und sind so mit wenigen Klicks für die mobile Generation sichtbar.

Um die Trefferquote der App zu verbessern, wird hier übrigens ein kurzer Orientierungscheck auf Basis der Interessen der Jugendlichen vorgenommen. Dort wird abgefragt, in welchem Bereich die Jugendlichen gerne arbeiten möchten, zum Beispiel „Büro und Handel“. Im weiteren Verlauf können dann genauere Angaben zu individuellen Interessen gemacht werden, damit die Jugendlichen später genau die Ausbildungsstellen angezeigt bekommen, die zu Ihnen passen.

Das Bezahlsystem ist hier ein bisschen anders aufgebaut als bei truffls. Unternehmen zahlen nicht für einzelne Anzeigen, sondern monatlich – das kleinste Paket beginnt bei 199,- Euro/Monat. Dafür können Unternehmen sich dann eine kleine mobile Karriereseite auf Talent Hero basteln – inklusive Unternehmensportrait, Logo, einem Link zu Ihrer Website und den aktuellen Ausbildungsanzeigen.

Jobsuche per Mobile App – der neue Recruiting-Trend?

Kurz unterwegs das Smartphone aus der Tasche gezogen, ein bisschen auf dem Bildschirm hin und her gewischt und schon steht die Tür zum Traumjob offen – das klingt wirklich zu schön, um wahr zu sein. Aber kann das in der Praxis tatsächlich funktionieren und wird das vor allem dem Thema Jobwechsel tatsächlich gerecht? Immerhin handelt es sich dabei nicht um den schnellen Kauf eines neuen Kleidungsstückes, sondern es geht um eine weitreichende Entscheidung, und zwar für beide Seiten. Und letzten Endes ja oft auch um viel Geld.

Voraussetzung für den Erfolg solcher Applikationen ist zunächst ja die Bereitschaft, diese überhaupt auf das Smartphone zu laden. Vielen Usern wir die Fülle an Apps, die täglich auf den Markt kommen, bereits zu viel und man lädt nur noch gezielt diejenigen herunter, die tatsächlich einen persönlichen Mehrwert bringen. Jobsuche funktioniert heute ganz bequem über Google oder über die mobilen Zugriffe auf die großen Jobportale wie stepstone oder monster. Warum also für eine relativ überschaubare Menge von Jobs noch eine weitere Applikation installieren?

Und dann sind da ja noch die Personalabteilungen, die mitspielen müssen. Einer Bewerbung wird noch immer eine große Bedeutung zugesprochen, das macht man nicht „zwischen Tür und Angel“, so die Meinung vieler. Personaler wie auch Fachbereiche bevorzugen deshalb auch heute noch vielfach ausführliche Bewerbungen, die fundierte Informationen über den Bewerber liefern. Zudem könnte die Integration solcher Apps in die bestehenden HR-Prozesse eine Hürde darstellen. Eingehende Bewerbungen, Chats oder Konversationen, die über die App beim Arbeitgeber landen, müssen ja auch irgendwie weiterverarbeitet und ggf. in ein Bewerbermanagementsystem überführt werden.

Als Bewerber sollte man sich also vielleicht doch ein wenig Zeit nehmen, seine Bewerbungsunterlagen vorzubereiten und zu individualisieren – wie sonst soll man sich von anderen Bewerbern abheben?

Dennoch: Ein Blick auf diese Job Apps lohnt sich und wir dürfen gespannt sein, in welche Richtung der Markt sich entwickeln wird…

d.vinci – die Experten für Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing und Bewerbermanagement

Wir machen Bewerber und Mitarbeiter zu Fans unserer Kunden! Dieser Leitgedanke begleitet uns bei unseren täglichen Herausforderungen. SSeit mehr als 25 Jahren stehen wir unseren Kunden bei der Ansprache, Suche, Auswahl und Einstellung passender Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite – und beraten dabei mittelständische Firmen ebenso individuell und zielgerichtet wie nationale und internationale Konzerne. Als Recruiting-Spezialisten schaffen wir für unsere Kunden pragmatische und originelle Lösungen, um schnell und effizient die besten Mitarbeiter im Markt zu finden. Dabei kombinieren wir bewährte Lösungen und standardisierte Prozesse mit aktuellen Trends und kreativen Ideen, und stehen unseren Kunden „auf ganzer Linie“ als Ansprechpartner für ihre Recruiting-Themen zur Verfügung.

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Mobile Personalentwicklung für Mittelständler

ifsm entwickelt mit „HR on demand“ ein bedarfsorientiertes Beratungskonzept für mittelständische Unternehmen

Mobile Personalentwicklung für Mittelständler
ifsm: Personalentwicklung Mittelstand

Viele kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) konkurrieren mit Großunternehmen – um Aufträge und die besten Mitarbeiter. Um in diesem Wettstreit zu bestehen, müssen sie ihren Kunden nicht nur eine Top-Leistung bieten. Sie müssen sich auch im heißen Wettstreit um gute Nachwuchskräfte sowie Fach- und Führungskräfte als attraktive Arbeitgeber profilieren. Das erfordert neben strukturellen Veränderungen oft neue Wege in der Personal- und Unternehmensführung.

Diese Herausforderungen zu meistern, fällt zahlreichen Mittelständlern schwer – auch weil in ihnen die nötige Expertise im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung fehlt. Entsprechende Experten fest einzustellen, lohnt beziehungsweise rechnet sich für sie jedoch nicht, da entweder ihre Mitarbeiterzahl zu gering ist oder der eingestellte Profi nicht die nötige Wissensbreite hätte – also zum Beispiel zwar ein Experte in Sachen Personalentwicklung wäre, jedoch nicht über das nötige Prozesswissen verfügen würde, um die Abläufe neu zu strukturieren. Oder ihm beispielsweise das erforderliche Know-how im Bereich Vertriebssteuerung oder „compensation & benefits“, also Vergütung, fehlen würde.

Speziell für Unternehmen, die sich in diesem Dilemma befinden, hat das Institut für Sales & Managementberatung ifsm, Urbar (bei Koblenz), das Beratungskonzept „HR on demand“ entwickelt. Es beruht darauf, dass bei Bedarf Experten aus dem ifsm-Berater- und Trainerpool zeitlich befristet, in das jeweilige Unternehmen kommen, um dort ein gerade aktuelles oder akutes Personal- oder Organisationsentwicklungs- beziehungsweise Personal- und Unternehmensführungsthema zu bearbeiten.

Der Arbeitseinsatz der Berater erfolgt dabei stets auf Basis einer zunächst erstellten Bedarfsanalyse und Auftragsklärung. Hierbei wird auch definiert, mit welchem unternehmerischen Ziel der Experteneinsatz erfolgt. Danach wird im Dialog mit den Verantwortlichen im Unternehmen ein Maßnahmenplan erstellt, bevor schließlich die vereinbarten Maßnahmen umgesetzt werden. Danach und wenn das definierte Ziel erreicht ist, verlassen die Experten wieder das Unternehmen, bevor eventuell, sofern ein neuer Bedarf entsteht, ein erneuter Einsatz von ifsm-Beratern erfolgt.

Ein Vorteil dieses Beratungskonzepts für Klein- und Mittelunternehmen ist laut ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel: Die Unternehmen haben den Zugriff auf einen großen Pool von Experten mit einem entsprechend breiten Know-how – „ohne sich die Fixkosten ans Bein zu binden, die mit deren Festanstellung verbunden wären“. Zugleich ist durch den, sofern gewünscht, wiederholten Einsatz desselben Experten-Teams sichergestellt, dass diese das Unternehmen, seine Struktur und seinen Markt bereits kennen. Also müssen die Berater „nicht stets aufs Neue eingearbeitet werden – was eine Ressourcen Verschwendung wäre“.

Bearbeitet werden können im Rahmen von „HR on demand“ unter anderem Aufgaben und Themen wie
-Systematische Personalentwicklung und Weiterbildung (Karrieremodell-Entwicklung, Entwicklung eines maßgeschneiderten Weiterbildungsprogramms),
-Einführung solcher Führungstools wie Mitarbeiter-, Zielvereinbarungs- und Feedback-Gespräche,
-Optimierung der Personalsuche und -auswahlprozesse,
-Führungskräfteentwicklung (near the Job),
-Vertriebsmanagement und -coaching,
-Einführung eines Gesundheitsmanagement-Systems,
-Steigerung der Mitarbeitermotivation und -bindung.

Nähere Infos über das Beratungskonzept „HR on demand“ finden interessierte Personen und Organisationen auf der Webseite www.ifsm-online.com. Sie können auch direkt das ifsm Institut für Sales & Managementberatung kontaktieren (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com ).

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

Firmenkontakt
Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm GmbH & Co. KG)
Klaus Kissel
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar
+49 (261) 9 62 36 41
+49 (261) 9 62 31 14
info@ifsm-online.com
http://www.ifsm-online.com

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

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