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Hochentwickelte Vielseitigkeit für das Leben im Freien

Prämierte KEEN Evofit One-Sandale ist top in Design, Passform und Performance

BildKEEN ist bekannt für seine Innovationskraft. Paradebeispiel dafür ist der neue Evofit One, eine Sandale der nächsten Generation, bei deren Entwicklung und Herstellung ganz neue Technologien verwendet wurden. In Sachen Performance, Komfort und Style – den Synonymen der Marke – macht KEEN damit noch mal einen gewaltigen Schritt nach vorne. Das fand auch die Jury der letztjährigen OutDoor Messe und zeichnete die Sandale mit dem „Industry Award 2017“ aus. Ganz gleich, ob auf Abenteuerreise in fernen Ländern oder vor der Haustür im urbanen Umfeld, Evofit One überzeugt in jeder Umgebung durch seine enorme Vielseitigkeit, einen unglaublichen Komfort, einzigartige Flexibilität, sportliches Design und progressiven Style.

Bei dem im KEEN eigenen Innovation Lab in Portland (Oregon) entwickelten und auch vor Ort hergestellten Modell kam erstmals das neue KEEN Evofit-Designkonzept zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um ein bei der Verarbeitung wenig Abfall produzierendes, sehr geschmeidiges, synthetisches Gewebe, das sich in der Bewegung perfekt an die natürliche Fußform anschmiegt. Schnell trocknend, extrem atmungsaktiv und hochgradig luftdurchlässig, umschließt dieses Gewebe den Fuß so enganliegend wie eine Socke, fühlt sich an wie eine zweite Haut und vermittelt von Anfang an einen herausragenden Tragekomfort.

Für eine noch bessere Performance im und am Wasser hat der Evofit One eine PFC-freie Schutzschicht erhalten, die ihn dauerhaft wasserabweisend (DWR) macht. TPU-Overlays sorgen für ein Plus an Stabilität und Strapazierfähigkeit in Zonen, die stark beansprucht werden. Die Behandlung mit der chemikalienfreien, natürlichen Cleansport NXT(TM)-Geruchskontrolle verhindert unangenehme Gerüche. Durch eine Weiterentwicklung des KEEN-Schnellzugschnürsystems erhält der Fuß jetzt einen noch besseren, spannungsausgleichenden Halt, vor allem im Mittelfußbereich. Dadurch werden ein erhöhter Tragekomfort und mehr Kontrolle in der Bewegung erzielt. Ein herausnehmbares anatomisches Fußbett aus PU-Schaum stützt das Fußgewölbe und erhöht den Komfortfaktor, die PU-Zwischensohle bietet lang anhaltende Dämpfung und Stabilität. Hohe Flexibilität und einen optimalen Halt auf rutschigen Dschungelpfaden oder in steinigen Flussbetten garantiert KEENs bewährte Aquagrip-Gummilaufsohle mit ihren multidirektionalen Stollen und ihrem Messerschnittprofil. Und das Beste: Nach intensivem Gebrauch wird die Sandale schnell wieder sauber: Im Schongang geht es in die Waschmaschine, danach kurz an der Luft getrocknet ist sie sofort einsatzfähig und bereit für die nächsten Abenteuer. Wer dafür eine Sandale sucht, die Vielseitigkeit, Funktionalität und einen stylischen Look in sich vereint, kommt am Evofit One nicht vorbei. Er ist für Frauen und Männer erhältlich und kostet 129,95 Euro (UVP).

Über:

KEEN Europe Outdoor B.V.
Frau Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: +49 (0)89-660396-6
web ..: http://www.keenfootwear.com
email : keen@wp-publipress.de

KEEN ist eine wertegeleitete, privat geführte Outdoor-Schuhmarke aus Portland, Oregon (USA), die angetrieben wird von der Leidenschaft für das Leben im Freien. Die Mission des Unternehmens ist es, auf verantwortungsbewusste Weise einzigartige und vielseitige Produkte zu entwickeln, die zu einer höheren Lebensqualität beitragen und die Menschen dazu inspirieren ihre Abenteuerlust in der freien Natur zu entdecken. Mit der Vorstellung ihrer Newport Abenteuersandale entfachte die 2003 gegründete Marke eine Revolution in der Schuhindustrie. KEEN spendete seitdem rund 15 Mio. US-Dollar an Non-Profit-Organisationen und Projekte weltweit, um einen verantwortlichen Umgang mit der Natur effektiv zu unterstützen sowie den Schutz von Land und Wasser zu fördern. KEEN möchte mit seinen Produkten und Aktivitäten zeigen, dass ein nachhaltiges unternehmerisches Handeln gleichzeitig zu geschäftlichem Erfolg führt. Das Unternehmen lebt seine Werte vor, es gibt zurück, geht achtsam mit Ressourcen um, wird aktiv und ermuntert Gemeinschaften und Einzelpersonen dazu, Orte, an denen Menschen arbeiten und ihre Freizeit verbringen, zu beschützen und zu bewahren und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Mehr dazu gibt es hier www.keenfootwear.com/de-de/our-purpose.html
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W&P PUBLIPRESS
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
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Projektbasierte ERP-Lösungen bieten Consulting- und Engineering-Unternehmen klare Vorteile

Consulting- und Engineering-Unternehmen profitieren vom dreidimensionalen Ansatz durch mehr Transparenz, Effizienz und Profitabilität.

BildDüsseldorf, 11. April 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt projektgetriebenen Unternehmen wie Consulting- oder Engineering-Unternehmen den Einsatz projektbasierter statt generischer ERP-Lösungen und hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

ERP-Software ist weitverbreitet und wird in vielen Branchen eingesetzt. Das Enterprise Resource Planning umfasst alle geschäftsrelevanten Informationen und Prozesse, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Budgetierung / Aufwandskalkulation, Ressourcenplanung, Projektmanage-ment, Beschaffung / Einkauf, Personalwirtschaft, Leistungsdokumentation, sowie Finanzwesen und internes Rechnungswesen.

Neben klassischen, branchenübergreifenden – daher generischen – Lösungen gibt es speziell für bestimmte Branchen entwickelte Lösungen. Projektbasierte ERP-Software wurde gezielt für die Verwaltung aller Geschäftsabläufe entwickelt, deren vorrangige Geschäftstätigkeit die Projektumsetzung ist – wie beispielsweise bei Consulting- oder Engineering-Unternehmen.

Klassischen ERP-Systemen fehlt der Blick auf das Projekt

Generische ERP-Systeme nutzen im Kern eine zweidimensionale Grundstruktur: Alle Kosten und Umsätze werden jeweils einem Hauptbuchkonto und einer Organisationseinheit zugeordnet. Das wichtigste Ordnungselement für alle Kosten und Erträge im Projektgeschäft jedoch – das Projekt – fehlt in diesem Grundmodell. Die Anforderungen des Projektgeschäfts werden bei diesen Lösungen irgendwie drangestrickt und die Lösung bleibt dadurch Flickwerk.

Projektbasierte ERP-Lösungen dagegen erweitern diesen zweidimensionalen Ansatz um Projekte als dritte Dimension. Sie ordnen alle Kosten und Erträge zusätzlich zu Konto und Organisationseinheit auch einem Projekt zu, für welches sie entstanden sind. Durch diesen Dreiklang können alle Informationen im Unternehmen jederzeit aus allen drei Sichten heraus analysiert werden. Daraus ergeben sich für Consulting- und Engineering-Unternehmen entscheidende Vorteile durch projektbasierte ERP-Lösungen, die im Whitepaper anhand von drei zentralen Themenstellungen im Projektgeschäft ausführlich beleuchtet werden: Ressourcenmanagement, Projektprofitabilität sowie Rechnungsstellung und Cashflow.

Mehr Effizienz, Profitabilität und Transparenz durch projektbasierte ERP-Lösungen

Grundsätzlich wird mithilfe projektbasierter ERP-Lösungen die fakturierbare Auslastung der Ressourcen verbessert. Dadurch steigen Umsatz und die Profitabilität und mehr Projekte werden erfolgreich frist- und budgetgerecht abgeschlossen. Auf Knopfdruck besteht jederzeit volle Transparenz über die Profitabilität abgeschlossener und laufender Projekte und mit detaillierten Analysen können Projektthemen, Methoden, Skills und Margen optimiert werden. Weitere Vorteile sind die Effizienz in der Rechnungsstellung auch bei komplexen Abrechnungsmodellen, sowie die nachhaltige Verbesserung des Cashflows und dadurch Schaffung von wirtschaftlicher Stabilität.

„Nur projektbasierte ERP-Lösungen stellen das Projekt als Quelle jeder Wertschöpfung im Consulting- oder Engineering-Geschäft in den Mittelpunkt aller kaufmännischen Betrachtungen. Damit können nur sie die notwendige Transparenz über den inhaltlichen und wirtschaftlichen Status von komplexen Projektorganisationen bieten und so eine fundierte und zukunftsgerichtete Steuerung ermöglichen“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, den Unterschied.

Das kostenlose Whitepaper „Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen“ kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2H3CZtJ

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung zur Optimierung des Projektgeschäfts:
http://www.deltek.com/

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email : oliverbrueggen@deltek.com

Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer Relationship Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Performance von Consulting-Unternehmen: 5 fundamentale Fragen zur Bewertung

Deltek empfiehlt zum Jahresbeginn einen entspannten Back-to-Basics-Ansatz für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen.

BildDüsseldorf, 25. Januar 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt Consulting- und Engineering-Unternehmen bei der Bewertung ihrer wirtschaftlichen Performance eine Konzentration auf die Kernfragen. Für diesen Back-to-Basics-Ansatz liefert Deltek fünf grundlegende Fragen zur Performance, die jedes Consulting- oder Engineering-Unternehmen sicher und effizient beantworten sollte.

„Die meisten projektbasierten Unternehmen stehen immer wieder den gleichen Problemen in Bezug auf Ressourcen, Profitabilität und Projektmanagement gegenüber“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Zu Jahresbeginn lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen, um sich auf die fünf wichtigsten Fragen zur Performance des Unternehmens zu konzentrieren und ihre Beantwortung zu einer regelmäßigen Routine zu machen.“

Das Projektgeschäft mit seinen vielen unterschiedlichen Kunden, Vertragsformen, Abrechnungsmodellen, Teams, Standorten und Ressourcen ist sehr komplex und schwierig zu managen. Im Tagesgeschäft verliert man sich leicht in Details und damit den Überblick. Dabei kommt es für die Performance eines Consulting- oder Engineering-Unternehmens im Kern darauf an, verlässliche Antworten auf die folgenden fünf Fragen zu haben. Daraus lassen sich wesentliche Impulse für eine Performancesteigerung ableiten.

1. Welche Projekte und Kunden sind erfolgreich und profitabel?

Die klare Kenntnis, mit welcher Art von Projekten, zu welchen Themen, bei welchen Kunden, ein Consulting-Unternehmen Gewinn macht, ist die Basis jeder soliden Wachstums- und Unternehmensplanung. Für die Antwort müssen Umsätze und Kosten im Kontext von Projekten erfasst werden. Zudem müssen auch Daten der Vergangenheit ausgewertet werden, um zu verlässlichen Abschätzungen zu laufenden und zukünftigen Projektaktivitäten zu kommen.

2. Wie viele Projektstunden müssen wir leisten und abrechnen, um Gewinn zu machen?

Jedes Projekt erfordert ein feines Austarieren von abrechenbaren Leistungen, tatsächlich geleisteten Aufwänden, nicht-abrechenbaren Aufwänden, der vertraglichen Basis und der Erwartungshaltung des Kunden. Um Projekte profitabel zu halten und Margen zu optimieren, muss jederzeit klar sein, wie viel Zeit jedem Projekt für welche Leistung zugeordnet ist, welche Berater eingesetzt werden und wie viele Stunden bereits von wem gebucht wurden. So lassen sich Budgetüberschreitungen durch schleichende Ausdehnung des Leistungsumfangs vermeiden.

3. Welche Tagessätze sollten wir berechnen?

Die Festlegung von Tagessätzen kann ein bisschen wie Lotteriespielen sein. Verlangt man zu viel, wechseln die Kunden zu anderen Anbietern. Verlangt man zu wenig, sind Margen bedroht. Nur wer völlige Transparenz über die Projektkosten, Leistungen und Risiken der Vergangenheit hat, kann nachhaltig rentable und marktgerechte Tagessätze festlegen und eine angemessene Rendite des Unternehmens sichern.

4. Wer schuldet uns Geld?

Die Zeitspanne von der Beauftragung über die Leistungserbringung und Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang – im Englischen Order-to-Cash genannt – spielt eine wichtige Rolle bei der finanziellen Gesundheit jedes Unternehmens, das Beratungs- oder Engineering-Projekte durchführt. Auch hier ist die volle Transparenz im Kontext jedes einzelnen Projektes wichtig. Welche Leistungen können abweichend vom Plan abgerechnet werden? Gibt es im Projekt Probleme, die den Kunden berechtigen, noch keine Zahlung zu leisten? Derartige Sachverhalte sollten effizient und tagesaktuell ohne zusätzlichen manuellen Aufwand erhoben werden können.

5. Wie werden wir effizienter?

Unbezahlter interner Aufwand ist der größte Gewinnfresser in Consulting- und Engineering-Unternehmen. So schmälert jede Minute, die Berater mit Administration, interner Dokumentation und Audits verbringen, die Zeit, die sie fakturierbar in Projekten verbringen. Erfolgreiche Unternehmen automatisieren so viele dieser Aufgaben wie möglich durch leistungsstarke Systeme zur Projektorganisation.

Projektbasiere ERP-Lösungen liefern Auswertungen zu diesen Fragen auf Knopfdruck

Projektorientierte Dienstleistungsunternehmen sollten diese Kernfragen routiniert regelmäßig beantworten. Im Idealfall sind dazu keine nennenswerten Aufwände für Datenzusammenstellung und -auswertung notwendig. Moderne projektbasierte ERP-Lösungen, wie Deltek ERP, können die notwendigen Auswertungen automatisiert per Knopfdruck liefern. Anders als klassische ERP-Lösungen verknüpfen sie jede Transaktion mit den drei Strukturelementen des Projektgeschäfts: Team (Wer?), Kunden (Für Wen?) und Projekt (Was?). So können sie jederzeit sehr detailliert den projektbezogenen Blick auf die Unternehmensperformance liefern, den Consulting- und Engineering-Unternehmen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung brauchen.

„Wenn Sie mehr über spezifische ERP-Lösungen für das Projektgeschäft erfahren wollen, lohnt sich unser E-Book zum Einstieg, oder rufen Sie uns unverbindlich an“, bietet Brüggen an.

Das kostenlose E-Book „Project-based ERP for Dummies“ kann hier heruntergeladen werden:
http://bit.ly/2zTMtRO

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
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Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer Relationship Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Premiere in Wien: Tanztheaterstück „Hiraeth – I carry someone else’s memory“

Tanz – Sprache – Musik; 23.1.2018, 20 Uhr, OFF-Theater Wien

BildUnter der Leitung von Choreografin Nadja Puttner und der Regie von Fritz v. Friedl bringt der Verein Unicorn Art die Neufassung des mit dem Bank Austria Kunstpreis 2017 ausgezeichneten Stückes auf die Bühne. Passend zum Gründungsjubiläum der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit, beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit heute verantwortungsvoll und offen umzugehen. Leben die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Vorfahren in uns weiter und beeinflussen sie unser Denken und Handeln unbewusst?

„Hiraeth“ erzählt die Geschichte zweier Mädchen, die Krieg, Diktatur und Unterdrückung nie erfahren haben, die Erinnerungen daran aber selbst durchleben müssen. Es soll zeigen, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

Termine:
23., 24., 25. Jänner 2018 – 20.00 Uhr bis 21.30

Ort:
DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Karten unter:
karten@unicornart.at, 01-967 44 58

Weitere Informationen:
www.unicornart.at

Über:

Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Herr Thomas Genser
Neubaugasse 44/2/10
1070 Wien
Österreich

fon ..: +43 1 967 44 58
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email : thomas.genser@unicornart.at

Pressekontakt:

Unicorn Art – Verein für Tanztheater
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Premiere: Tanztheaterstück „Hiraeth – I carry someone else’s memory“

Tanz – Sprache – Livemusik

BildWien, 10.01.2018

In ihrem mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichneten Tanztheaterstück beschäftigt sich die Wiener Choreografin Nadja Puttner unter Regie des bekannten Schauspielers Fritz von Friedl mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Passend zum Hundertjahrjubiläum der Gründung der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Bedrückt und eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„Glaubte man früher, dass Kinder ausschließlich davon geprägt werden, was sie tatsächlich erleben, so geht man heute davon aus, dass es vor allem die unausgesprochenen, verdrängten Dinge sind, die tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche nehmen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren sogar auf biologischem Weg an die Nachkommen übertragen werden und bei diesen als unbewusste, instinkthafte Ängste und scheinbar unlösbare Blockaden zum Ausdruck kommen,“ sagt Choreografin Nadja Puttner.

„Hiraeth“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Denn nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘- vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Eine Erstfassung von „Hiraeth“ wurde 2017 mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. Mit den Mitteln dieses Preises wurde das Stück überarbeitet und neu inszeniert. Die Premiere der Neufassung findet am 23. Jänner 2018 im Wiener OFF THEATER statt.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

Termine:
23., 24., 25. Jänner 2018 – 20.00 Uhr bis 21.30

Ort:
DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Karten unter:
karten@unicornart.at, 01-967 44 58

Weitere Informationen: www.unicornart.at

Fotos anbei:
Tanztheater Hiraeth – Abdruck honorarfrei.
Fotocredit: Ingrid Chladek

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3P distribuiert Zubehör Hersteller Partron

Sondershausen/ Aachen, 31.08.2017 – Die 3P-Price Performance Products GmbH ist ab sofort Distributor von Partron Europe.

BildPartron beginnt so seine Distributions- und Vertriebsaktivitäten in Deutschland

Der Hersteller aus Südkorea setzt seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung innovativer Lifestyle Technologien mit dem Schwerpunkt Mobil, Fitness und Gesundheit. So befinden sich zum Markteintritt Activity Tracker, Headsets und erste iHealth Produkte im Sortiment.

„Partron ist ein innovativer Hersteller, der aus dem Komponentensegment kommt und seit Jahren für viele große Marken produziert. Mit der Eigenmarke gibt es nun auch für die Endkunden das Premiumzubehör, auf das wir ganz besonders positiv vorausblicken“ sagt Andreas Hartung, Geschäftsführer bei der 3P GmbH.

„Wir freuen uns, mit 3P einen Distributor für den deutschen Markt gefunden zu haben. Mit dem attraktiven Startportfolio sehen wir uns gut aufgestellt, um die deutschen Kunden von unserer Marke zu überzeugen“ sagt Gilbert Choi, Geschäftsführer von Partron Europe.

Auf der IFA 2017 (Halle 4.2, Stand 222) wird das neue Produktportfolio vorgestellt. Neben den schon in Asien erfolgreichen Grundsortiment gibt es auch gänzlich unveröffentlichte Innovationen aus dem Zubehörumfeld, die erstmals in Berlin gezeigt werden.

Das Sortiment ist nach der Messe bei 3P in der Distribution und zuerst bei bekannten Etailern wie amazon und auch B2B Plattformen verfügbar.

Über:

3P – Price Performance Products GmbH
Herr Markus Kiesel
Kurt-Lindner-Str. 8
99706 Sondershausen
Deutschland

fon ..: +49 3632 5420033
fax ..: +49 3632 5420035
web ..: http://www.3p.de
email : pr@3p.de

Der Sales-Added-Distributor 3P – Price Performance Products GmbH wurde aus dem Etailer OVT hervorgehend 2006 gegründet. Aktivitätsschwerpunkte sind seitdem die Distribution und der konzeptionelle Vertrieb von elektronischen Konsumgeräten, die im Fachhandel, Etail und Großvertriebsformen platziert werden. Zusätzlich bietet 3P komplette Fulfillment Dienstleistungen (Abwicklung, Schnittstellen, Etailer-Anbindungen etc.) für in- und ausländische Lieferanten an. Aufgrund der starken Expansion über die Jahre entwickelte sich 3P zum Exklusivdistributor verschiedener Hersteller im deutschsprachigen Raum. In diesem Rahmen wurde das Marken- und Produktprogramm entsprechend weiterentwickelt und der Fokus auf innovative Multimedia-Technik, mobiles Zubehör und technische Lifestyle Produkte gelegt. Als Ergebnis werden Fachhändlern und Endkunden kontinuierlich aktuelle und attraktive Hersteller und Marken sowie ganze Produktkonzepte zur Verfügung gestellt. http://www.3p.de

Pressekontakt:

3P – Price Performance Products GmbH
Herr Markus Kiesel
Kurt-Lindner-Str. 8
99706 Sondershausen

fon ..: +49 3632 5420033
web ..: http://www.3p.de
email : pr@3p.de

TrafficDesign erlangt Google Premium Partner Status

Ab sofort zählt TrafficDesign zum exklusiven Kreis der Google Premium Partner. Die Agentur erfüllt nun auch offiziell die höchsten und vielfältigsten Ansprüche des Google Premium Partner Programms.

BildDie Mitarbeiter haben sich mehrstündigen Tests unterzogen, um das Können und die Erfahrung im Umgang mit Google AdWords unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus wurden qualitative sowie quantitative Faktoren der AdWords Konten von Google positiv bewertet, sodass TrafficDesign konsequenterweise als Premium Partner ausgewiesen wird.

Zu den qualitativen Voraussetzungen zählen unter anderem die strategische Kontoausrichtung wie auch eine langfristige Kundenbindung. Die schnelle und dynamische Einbindung neuer AdWords Funktionen gehört selbstverständlich dazu. Zu den quantitativen Voraussetzungen zählen Investitionsvolumen sowie eine konstante positive Umsatzentwicklung der betreuten Kunden.

Folglich ist ein erfolgreicher und wachsender Kundenstamm der Schlüssel zum Qualitätssiegel. Hierfür von Google offiziell ausgezeichnet zu werden, freut das TrafficDesign Team immens.

Dank des Siegels erhält TrafficDesign Zugang zu speziellen Schulungen und dem exklusiven Google Premium Support, sodass ein Höchstmaß an Service für die Kunden sichergestellt wird. Dementsprechend kann sich die Onlinemarketing Agentur zukünftig noch effizienter um Kunden Anliegen kümmern. Dies gilt insbesondere für die Agentur Spezialisierungen, welche hervorheben, in welchen Themenbereiche das Team besonders versiert ist. Diese sind bei TrafficDesign:

o Suchmaschinenwerbung
o Werbung bei Google Shopping
o Mobile Werbung
o Displaywerbung

„Ich freue mich sehr über unseren neuen Google Premium Status. Wir leisten seit Jahren sehr gute Arbeit im Bereich PPC, speziell Google AdWords, und bekommen dafür nun Brief und Siegel. Damit untermauern wir unseren Anspruch höchster Qualität und Kundenzufriedenheit.“, sagt Simon Marqua, Geschäftsführer.

Über:

TrafficDesign
Herr Simon Marqua
Im Klapperhof 7-23
50670 Köln
Deutschland

fon ..: 022127240840
web ..: http://www.trafficdesign.de/
email : info@trafficdesign.de

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Herr Simon Marqua
Im Klapperhof 7-23
50670 Köln

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So kamen defensive Stiftungsfonds bisher durch 2016

Auch per 31.10. 2016 haben die Analysten von Asset Standard die Entwicklung der defensiven Stiftungsfonds im laufenden Jahr untersucht. Als Vergleichsgröße dient der MMD-Stiftungsfondsindex.

Bild– MMD-Stiftungsfondsindex: +1,56%
– Vor allem Erholungsphase an Aktienmärkten förderlich
– Zinslage wirkt sich auf Netto-Performance aus: nur noch 36,7% Kapitalerhalt nach Ausschüttung

Arnsberg, 16.11.2016 o Die Zinslage zeigt sich an den Märkten weiterhin unverändert: Die FED hat wie erwartet Ihre Zinserhöhung zurückgestellt. Auch die Aktienmärkte zeigen sich im bisherigen Jahresverlauf weitestgehend unverändert. Die Voraussetzungen für Stiftungsfonds, positive Renditen zu erzielen, sind daher nicht die leichtesten.

„Trotz der angespannten Lage an den Finanzmärkten konnten die betrachteten Fonds bisher eine stabile Entwicklung aufweisen“ sagt Klaus-Dieter Erdmann, Geschäftsführer und Gründer von Asset Standard. Der MMD-Stiftungsfondsindex weist eine Performance von 1,56 % für das laufende Jahr aus. Besonders im dritten Quartal konnten die Fonds von der Erholung an den Aktienbörsen profitieren. Die meisten defensiven Stiftungsfonds investieren zu einem großen Teil in Anleihen und zu einem kleineren Teil in Aktien.

Im Überblick konnten von den 30 im Index vertretenen Fonds rund 75% eine positive Brutto-Performance für das laufende Jahr ausweisen. Allerdings mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Fonds zunehmend unter der mageren Zinslage leiden. Betrachtet man die Performance nach Ausschüttung – also den für Stiftungen relevanten Kapitalerhalt – können hier nur noch 36,7% der Fonds den Erhalt des Kapitals ausweisen. Zum Vergleich: Per 30.9.2016 waren dies noch 57%. 63,3% mussten mittlerweile einen leichten Kapitalverlust hinnehmen (30.9.2016: 43%). Es ist allerdings zu berücksichtigen, dass noch nicht alle Fonds ihre Ausschüttungen getätigt haben, ein umfassendes Bild sich also erst gegen Ende des Jahres zeichnen lässt.

Vergleicht man die Entwicklung der Stiftungsfonds mit den Werten des ersten Halbjahres 2016, lässt sich eine moderate Entwicklung feststellen. „Der Brexit hat nur zu einer kurzen Phase der Unruhe an den Aktienmärkten geführt, der Aufwärtstrend wurde nicht nachhaltig umgekehrt“, so Klaus-Dieter Erdmann. Auch Anleihen als wichtiger Bestandteil vieler Stiftungsfonds haben von der anhaltenden Niedrigzinspolitik bisher profitiert.

Der Blick auf die Zukunft ist allerdings von großer Unsicherheit geprägt – vor allem im Anleihesegment. Es stellt sich nach wie vor die Frage, wie die Märkte auf ein Ende der historischen Niedrigzinsphase reagieren. Für Stiftungen wird dies zunehmend zur Belastung: Denn bei künftig möglicherweise steigenden Zinsen verkehren sich Kursgewinne in Kursverluste. Gerade Anleihen mit einer längeren Laufzeit – traditionell ein beliebtes Anlageprodukt für Stiftungen – sind deswegen kaum mehr verlässlich. Diese Unsicherheit erschwert es zunehmend, passende Produkte für die Erhaltung des Stiftungskapitals und die nötigen Erträge auszuwählen.

Für Stiftungen drängt sich somit die Frage auf, ob sie rendite-, damit aber auch risikorientierter investieren sollen, etwa mit einer stärkeren Gewichtung auf Aktien – falls es die Anlagerichtlinie überhaupt zulässt. Im Vordergrund sollte in jedem Fall eine breite Diversifikation stehen. „Neben der Streuung über unterschiedliche Asset-Klassen kann auch eine Streuung über unterschiedliche Strategien und Vermögensverwalter von Vorteil sein.“ Es könne sich lohnen, auf unterschiedliche Sichtweisen und Strategien zu setzen, um auf diese Weise größeren Schwankungen des Stiftungskapitals entgegenzuwirken. Bei einem ist sich Erdmann sicher: „Mit Blick auf die aktuelle Lage ist es durchaus sinnvoll, sich nicht auf das Anleihesegment zu verlassen – man sollte es aber auch nicht komplett abschreiben.“

– Ende –

Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Herr Erdmann gerne zur Verfügung.

Zum MMD-Stiftungsindex:

Die MMD Multi Manager GmbH ist ein Research- und Advisoryhaus für aktiv gemanagte Investmentlösungen. Das Unternehmen hat seinen Ursprung im Portfolio Controlling & Reporting der Erdmann Family Office GmbH, die bereits seit vielen Jahren die Leistungen der mandatierten Vermögensverwalter überwacht, analysiert und transparent reportet. In dieser Funktion berechnet die MMD GmbH auch monatlich den MMD-Index Stiftung. Gerade im aktuellen Marktumfeld bietet dieser Indikator eine aussagekräftige Vergleichsgröße für Stiftungen, um Ihre eigenen Anlageergebnisse bewerten können. Den aktuellen Stand des Index sowie die darin enthaltenen Werte finden Sie hier: www.stiftungsfonds.info.

Über Asset Standard GmbH:

Asset Standard ist Deutschlands führendes Portal für Vermögensverwaltende Produkte. Das Unternehmen hat seinen Ursprung in der Research- und Advisory-Kompetenz der MMD Multi Manager GmbH. Unter www.asset-standard.de können Vermögensverwaltende Produkte der Kategorien Vermögensverwaltende Fonds (VV-Fonds), Strategiefonds, Fonds-Vermögensverwaltung (Fonds-VV) sowie Depot-Vermögensverwaltung (Depot-VV) unter einheitlichen Parametern geprüft und verglichen werden. Ein firmeneigenes Qualitätssicherungssystem garantiert die Einhaltung der Standards sowie die exakte Kategorisierung der Produkte. Aktuell beinhaltet die Fonds- und VV-Datenbank über 2.200 Produkte.

Über:

Asset Standard GmbH
Herr Klaus-Dieter Erdmann
Lange Wende 31
59755 Arnsberg
Deutschland

fon ..: 02371-9195922
web ..: http://www.assetstandard.com
email : erdmann@assetstandard.de

Pressekontakt:

Asset Standard GmbH
Frau Verena Wenzelis
Lange Wende 31
59755 Arnsberg

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web ..: http://www.assetstandard.com
email : wenzelis@assetstandard.de

Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

Verpackungsspezialist migriert in die Cloud

Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

(Bildquelle: @Cardbox Packaging)

Schoko-Bananen, Mozartkipferl oder Hachez-Schokospezialitäten – sie alle haben neben ihrem köstlichen Geschmack etwas gemein: eine Verpackung von Cardbox Packaging.

Cardbox Packaging ( www.cardbox-packaging.com) konzentriert sich als multinationaler Produzent hochwertiger und anspruchsvoller Kartonverpackungen auf komplexe, attraktive Verpackungslösungen und das insbesondere in den Bereichen Süßwaren, Lebensmittel und Kosmetik. Dank des ausgereiften Maschinenparks und vielfältiger technologischer Möglichkeiten kann Cardbox Packaging maßgeschneiderte Lösungen durch die einzigartige Endfertigung der Verpackungen anbieten. „Für uns haben höchste Qualitätsstandards und Kundenzufriedenheit oberste Priorität“, erklärt Roland Schöberl, einer der beiden Geschäftsführer der Cardbox Packaging Holding GmbH. „Mit starkem Kundenservice, Flexibilität und Innovation können wir nachhaltig wachsen.“ Dazu tragen auch die schlanken Organisationsstrukturen in Wolfsberg (AUT), Pinkafeld (AUT) und Zádverice (CZ) bei.

Eine Schwachstelle allerdings hatte das modern geführte Unternehmen im letzten Jahr identifiziert: die eigene IT-Infrastruktur. „Im Lauf der Jahre ist unsere IT mit dem Unternehmen gewachsen. Dabei war eine dezentrale, sehr heterogene Landschaft entstanden, die unsere Strategie und die weiteren Entwicklungspläne nicht mehr optimal unterstützen konnte“, beschreibt Roland Schöberl die Ausgangssituation vor der IT-Migration. „Unsere IT war einfach zu standortbasiert.“ Jeder Standort operierte mit eigenen Mail- und Fileservern sowie lokalem Backup. Dazu waren auch das Active Directory, Virenschutz und Security-Systeme lokal aufgebaut. Ein mobiler Zugriff auf Daten gestaltete sich kompliziert, standortübergreifende Workflows und Datenaustausch waren unzureichend implementiert. Cardbox-Geschäftsführer Schöberl ergänzt: „Abgesehen davon mussten wir natürlich an allen Standorten Serverräume mit entsprechenden Klimaanlagen für die Hardware vorhalten und betreiben. Das hat aus unserer Sicht unnötige Kosten verursacht und Mitarbeiter gebunden.“ Da der bisher genutzte Small Business Server das Ende seiner Laufzeit erreicht hatte, standen zu diesem Zeitpunkt ohnehin IT-Investitionen an – und Cardbox stellte die gesamte IT-Landschaft auf den Prüfstand.

Von 0 auf 100 Prozent Cloud – umgesetzt mit Sycor
„Die schlanken Organisationsstrukturen des Unternehmens sollten sich auch in einer vereinfachten, effizienten, gut strukturierten und damit leistungsfähigeren IT widerspiegeln“, betont Andreas Kopp, Projektleiter des IT-Dienstleisters Sycor. „Die Hauptanforderung an die IT-Infrastruktur war, sie so zu gestalten, dass sie die Flexibilität und Innovationsstärke des Unternehmens optimal unterstützt und langfristig sichert.“

Am Ende einer intensiven Phase, in der das interne Projektteam gemeinsam mit Sycor-Mitarbeitern analysierte, konzipierte und ausarbeitete, wagte Cardbox Packaging den Sprung: Seit April diesen Jahres kann auf eine völlig neue IT-Landschaft zugegriffen werden – eine nahezu 100-prozentige Cloudlösung! „Vereinzelte, sehr spezielle Anwendungen betreiben wir noch lokal an unseren Standorten mit dedizierter Hardware“, so Roland Schöberl. „Insgesamt haben wir unsere Hardware und den für ihren Betrieb nötigen Aufwand drastisch reduziert.“ Auch die weiteren Vorteile des neuen Konzeptes liegen klar auf der Hand: Über die Microsoft Cloud stehen alle Dienste und Lösungen stabil und performant zur Verfügung. Dazu ist die neue Cardbox-IT sicher, zukunftsfähig und schnell. Das Active Directory liegt nun in der Cloud und lässt sich einfach verwalten. Die Neuanlage, Strukturierung und Segmentierung der Nutzer erfolgt nun zentral. Auch die Mitarbeiter profitieren: Wo sie sich zuvor diverse Passwörter für die unterschiedlichen Anwendungen innerhalb der Firma merken mussten, erleichtert ihnen heute das praktische „Single-Sign-On-Konzept“ die tägliche Arbeit. Eine einzige Anmeldung mit dem Benutzernamen reicht aus, um auf alle Cardbox-Systeme wie E-Mail, Sharepoint, CRM und die Self-Service Business Intelligence-Lösung Power BI sofort zugreifen zu können. Das gilt auch für die ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX, die mittlerweile im Sycor-Rechenzentrum betrieben wird – inklusive Managed Services und Monitoring.

Über Office365 werden das Office-Paket und die E-Mail-Kommunikation aus der Cloud bereitgestellt. „Die Office-Anwendungen stehen unseren Mitarbeitern auf allen Devices zur Verfügung, auch mobil“, freut sich Roland Schöberl. Die Abrechnung erfolgt pro User und nach tatsächlicher Nutzung.

Vernetztes Arbeiten ist in einer völlig neuen Form möglich, da die unterschiedlichen Standorte heute auf gemeinsame Storages für Daten und Projekte zugreifen. Die Speicherung der Daten erfolgt heute immer noch lokal, über eine zentrale Duplizierung wird allerdings ein umfassender Zugriff ermöglicht. Andreas Kopp von Sycor ergänzt: „Wir erreichen so eine höhere Verfügbarkeit, schaffen die Basis für einen komfortablen, einfachen Datenaustausch und reduzieren den Aufwand für ein Backup an den Standorten auf ein Minimum.“

Die übergreifende Zusammenarbeit wird vor allem auch durch eigene Teamwebsites über Microsoft SharePoint auf ein neues Niveau gehoben. SharePoint ist dabei die Kollaborationsplattform für die Datenablage und ermöglicht digitale Prozess-Workflows über Standortgrenzen hinweg. Roland Schöberl betont außerdem: „Mittels Sharepoint können wir außerdem Kunden über Kundenportale enger an uns binden. Sie erleben so genau den schnellen, unmittelbaren und individuellen Service, den wir versprechen.“

Telefonkostenfrei sind nun Telefonie und Chats im Firmenverbund über die Kommunikationslösung Skype for Business – eine erhebliche Einsparung bei drei Standorten und unzähligen externen Zulieferern. Adhoc-Meetings über die Audio- oder Videokommunikation sparen zudem weitere Kosten. Im neu eingerichteten Social Network Yammer, das im Cardbox-Firmennetzwerk wie ein internes Facebook funktioniert, können Neuigkeiten gepostet und neue Projekte vorgestellt werden. Das eigene soziale Firmennetz schweißt die Mitarbeiter enger zusammen.

„Insgesamt haben wir mit Sycor unsere IT-Infrastruktur in ein neues Zeitalter versetzt. Sie ist performant, stabil und einfacher zu beherrschen. Bei Bedarf sind alle Applikationen beliebig und schnell skalierbar. So sind wir für künftiges Wachstum bestens gewappnet“, ist Roland Schöberl, Geschäftsführer bei Cardbox Packaging, fest überzeugt.

Die Sycor Gruppe ist ein IT-Gesamtdienstleister mit weltweit rund 585 Mitarbeitern. Mit Hauptsitz in Göttingen und weiteren Standorten in Deutschland, Österreich, Nord- und Südamerika sowie Asien ist das Unternehmen weltweit leistungsfähig. Sycor unterstützt Kunden mit bedarfsgerechten IT-Services und -Lösungen für alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette und integriert dabei einzelne Lösungen harmonisch in bestehende oder baut vollständig neue Infrastruktur- und Applikationslandschaften auf.

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Controlware erhält „Engagement of the Year Award 2016“ von Net Insight

Controlware erhält "Engagement of the Year Award 2016" von Net Insight

Controlware wurde von Net Insight mit dem „Engagement of the Year Award 2016“ ausgezeichnet.

Dietzenbach, 18. Oktober 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Net Insight, einem der weltweit führenden Anbieter innovativer Broadcasting-Lösungen, mit dem „Engagement of the Year Award 2016“ ausgezeichnet. Der Award honoriert die herausragende Performance und den außergewöhnlichen Einsatz von Controlware.

Der schwedische Hersteller Net Insight hat sich auf die Entwicklung leistungsfähiger Systeme für den Transport von Live-Video-Streams und anderen geschäftskritischen Echtzeitdiensten spezialisiert. Als Premium Partner von Net Insight integriert Controlware die Lösungen seit 2004 in anspruchsvollen Broadcasting-Projekten bei großen Sendeanstalten im gesamten deutschsprachigen Raum und unterstützt Kunden in allen Phasen der Implementierung und beim Betrieb.

„Controlware gehört seit über zwölf Jahren zu unseren wichtigsten Partnern. Die Controlware Experten kennen das Net Insight Portfolio bis ins kleinste Detail – und kombinieren unsere Lösungen mit individuellen Professional Services, um Kunden passgenaue und leistungsfähige Komplettlösungen zu bieten“, erklärt Alan Ryan, Vice President Global Sales bei Net Insight. „Einen so kompetenten und engagierten Partner an unserer Seite zu wissen, ist für uns als Hersteller ungemein wertvoll. Die Auszeichnung mit dem Engagement Award ist für uns ein willkommener Anlass, um unsere Wertschätzung für Controlware einmal mehr öffentlich auszudrücken.“

„Net Insight ist im Broadcasting-Markt Technologie- und Innovationsführer und bietet eine hervorragende Plattform für Video- und Audio-Echtzeitdienste, mit der sich selbst anspruchsvolle 4K-Ultra-HD-Übertragungen realisieren lassen“, erklärt Bernd Schwefing, Geschäftsführer von Controlware. „Die Lösung unterstützt alle relevanten Übertragungswege von klassischen SDH- und IP-Verbindungen über Lichtwellenleiter bis hin zu Dark Fibre – und präsentiert sich damit äußerst zukunftssicher. Die zuverlässige und effizient betreibbare Technologie genießt bei unseren Kunden einen ausgezeichneten Ruf. Wir freuen uns sehr darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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