Pelztiere

now browsing by tag

 
 

Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! Aufsehenerregende Aktion vor dem Hamburger Rathaus

Tierrechtler hielten tote „Pelztiere“ in ihren Händen und informierten über Pelz

BildAm 23.09.2017 haben sich 50 Aktivisten vor dem Hamburger Rathaus versammelt, um auf das Leiden der Millionen Pelztiere auf den internationalen Pelzfarmen aufmerksam zu machen. Um der Öffentlichkeit die Realität in der Pelztierzucht vor Augen zu führen, haben einige der Aktivisten ein Kissen, aufgebahrt mit echten toten Kaninchen, in den Händen gehalten. Mit Schildern und über Lautsprecher wurden die Menschen vor Ort über die Pelzindustrie informiert. „Viele Menschen waren schockiert und erschüttert als sie die toten Tiere gesehen haben, vielen war auch nicht klar, dass jedes Jahr ca. 100 Millionen Tiere für die Pelzindustrie getötet werden“ so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

In winzigen Käfigen leiden die Tiere, umdrehen ist ihnen meist nicht möglich. Nach nur wenigen Lebensmonaten werden die Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Der Rest der getöteten Tiere wird in der Regel entsorgt und findet keine weitere Verwertung. Die Felle der geschundenen Tiere werden zu Pelz verarbeitet und auch in Deutschland in rauen Mengen vor allem als Accessoires an Jacken und Handtaschen verkauft. Unter anderen haben Louis Vuitton, Astrid Anderson, Fendi und Breuninger immer noch Echtpelz im Sortiment. Andere Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber und Marc O´Polo verzichten seit Jahren auf die Verwendung von Echtpelz. „Vor allem durch Kragen und Bommeln an Jacken hat die Pelzindustrie es wieder geschafft in die Geschäfte zu kommen, obwohl es vor einigen Jahren noch verpönt war, einen Echtpelz zu tragen“, so Tierrechtler Peifer.

Dem Verbraucher empfiehlt das Deutsche Tierschutzbüro, komplett auf Pelz zu verzichten, nur so kann man den Tieren wirklich und nachhaltig helfen.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Negativpreis: Tierschützer nominieren in diesem Jahr Willy Bogner zum herzlosesten Menschen Deutschlands

Das Deutsche Tierschutzbüro nominiert Willy Bogner zum herzlosesten Menschen Deutschlands, da sein Modeunternehmen Bogner mit Pelz von gequälten Tieren handelt.

BildDer Preis der Herzlosigkeit in diesem Jahr geht an Willy Bogner. Das Deutsche Tierschutzbüro nominierte ihn, weil sein Modeunternehmen Bogner mit Pelz von gequälten Tieren handelt und keine Einsicht zeigt, sich aus dem Pelzgeschäft zurückzuziehen. Seit zwei Jahren versucht die Tierschutzorganisation mit dem Modehaus in Kontakt zu treten, doch abgesehen von juristischen Auseinandersetzungen kam bisher kein Dialog zu Stande. „Wer aus Profitgier Hunde in China und Finnland quälen und töten lässt, der hat den Preis herzlosester Mensch 2016 mehr als verdient“, so Jan Peifer Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro.

Das Modelabel Bogner gelangte in die Kritik der Tierschützer, da es noch immer Echtpelz in den Kollektionen verwendet, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierqual verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen, wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Nur Bogner lässt noch immer Tiere im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze töten. Besonders pikant ist, dass hier auch Pelze aus China und Finnland verarbeitet werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten gegenüber den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Bogner Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“, fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörigen Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen und mit nur wenigen Monaten wird den normalerweise monogam lebenden jungen Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro riefen die Anti-Pelz-Kampagne „Bogner tötet“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Bogner-Filialen und Partner Stores Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Bognerkunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass Bogner Echtpelz im Sortiment führt. Anstatt den bereits oftmals angebotenen Dialog zu suchen, zog das Modeunternehmen direkt vor Gericht. Hier kämpfen die Tierschützer nun für ihre Demonstrations- und Meinungsfreiheit. „Wer sehenden Auges in Kauf nimmt, dass Hunde in China gequält und getötet werden, der muss Demonstrationen vor seinen Filialen hinnehmen“, so Peifer abschließend.

Der Negativpreis „Herzlosester Mensch 2016“ wird Herrn Bogner nächste Woche per Post zugestellt.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Rechtsstreit zwischen Bogner und Deutschem Tierschutzbüro beschäftigt nun Oberlandesgericht Köln

Die Tierschützer des Deutschen Tierschutzbüro kritisieren die Entscheidung des Landgerichts Bonn. Der Rechtsstreit zwischen Bogner und Deutschem Tierschutzbüro beschäftigt nun Oberlandesgericht Köln.

BildDie Tierschutzorganisation Deutsches Tierschutzbüro hat im November eine Kampagne mit dem Titel „Bogner tötet“ in Stuttgart gestartet. Ziel der Kampagne ist es, dass das Modehaus Bogner Echtpelz aus dem Sortiment nimmt. Recherchen der Tierschützer haben ergeben, dass Bogner u.a. auch Felle von Hunden aus China und Finnland für ihre Kollektion verwendet. Gleichzeitig behauptet Bogner auf seiner Website, potentielle Produzenten unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und qualitativer Aspekte kritisch zu begutachten.

„Es ist ein Skandal, dass Bogner billigend in Kauf nimmt, dass unschuldige Tiere gequält und brutal getötet werden und sich öffentlich gleichzeitig als Unschuldslamm präsentiert“, kritisiert Jan Peifer Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro.

Vor wenigen Tagen hat das Modehaus eine Einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Bonn erwirkt. Aktivisten und Mitglieder des Vereins Deutsches Tierschutzbüro dürfen vor vielen Bogner-Filialen nicht mehr direkt demonstrieren. „Wir halten das für eine massive Einschränkung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit“, so Peifer. Gegen das Urteil des Landgerichts Bonn hat der Verein nun Berufung beim Oberlandesgericht Köln eingelegt.

Kritik äußern die Tierschützer nun aber auch an dem Landgericht Bonn. „Die Richter haben sich in der Urteilsbegründung auf falsche Annahmen gestützt“, empört sich Peifer. So wird z.B. behauptet, dass Aktivisten des Tierschutzbüros die Eingangstür des Dortmunder Bogner-Partner-Stores mit einem Transporter zugeparkt hätten. „Dies ist schlichtweg falsch“, gibt Jan Peifer an und verweist auf vom Verein heute veröffentlichte Fotoaufnahmen, die deutlich zeigen, dass es sich bei dem Eingang lediglich um einen Nebeneingang handelt und Kunden diesen ohne weiteres betreten konnte.

Dieser kleine, aber sehr feine Unterschied lässt die Urteilsbegründung in einem völlig anderen Licht erscheinen, denn das Landgericht Bonn stützt sich auch darauf, dass Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros potenzielle Bogner-Kunden beim Betreten der Filialen gehindert hätten. „Wir haben niemanden davon abgehalten, in das Geschäft zu gehen, die meisten Kunden waren aber so überrascht als wir sie darüber informiert haben, dass Bogner immer noch Echtpelz führt, dass sie aus Empörung nicht in das Modehaus gegangen sind“, so Peifer, der bei vielen Bogner-Aktionen dabei war.

Auf Grund der Berufung muss sich nun das Oberlandesgericht Köln mit dem Sachverhalt beschäftigen, „wir sind guter Dinge, dass die Einstweilige Verfügung aufgehoben wird“, so Peifer. Möglicherweise dämmert nun auch dem Landgericht Bonn, dass sie hier doch etwas über die Stränge geschlagen haben. Ein weiterer Antrag auf eine Einstweilige Verfügung, die Bogner Ende letzter Woche eingereicht hat, wurde nicht erlassen. Stattdessen wird es am kommenden Fr., den 16.12.2016 um 11 Uhr zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Bonn kommen. Bogner hat beantragt, dass das Demo-Verbot auch für alle Partner-Stores und Outlet-Stores gilt – „ich bin gespannt, was der Richter am Freitag als Begründung angibt, warum er die weitere Verfügung bisher nicht erlassen hat, der Sachverhalt ist im Grunde derselbe wie das letzte Mal“, so Peifer.

Die Tierschützer haben indes die Kampagne online fortgesetzt, dort haben sie Tierfreunde dazu aufgerufen auf die Bogner-Facebook-Seite zu schreiben. Zudem schalten sie Werbeanzeigen bei google, die immer dann auftauchen, wenn man nach Bogner sucht. „Wir lassen uns nicht mundtot machen von Bogner und werden solange kämpfen, bis das Modehaus endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Tierschützer rufen zum bundesweiten Boykott von Bogner Modegeschäften auf

Da das Modeunternehmen Bogner noch immer Echtpelz in seinen Kollektionen verwendet, ruft das Deutsche Tierschutzbüro nun zum bundesweiten Boykott von Bogner Geschäften auf.

Das Deutsche Tierschutzbüro ruft bundesweit zum Boykott des Modeunternehmens Bogner auf, da Bogner noch immer Echtpelz von gequälten Pelztieren verwendet. Es ist allgemein bekannt, welche Qualen die Tiere bei der Aufzucht und Tötung besonders im asiatischen und skandinavischen Raum erleiden müssen und gerade aus diesen Ländern bezieht Bogner die Felle. Mit der Verarbeitung dieser Produkte unterstützt Bogner eine Industrie, die keinerlei Verantwortung für die Belange der Tiere übernimmt und ohne vernünftigen Grund Tieren Schmerz zufügt und tötet.

Die Tierschutzorganisation Deutsches Tierschutzbüro startete bereits Anfang November die Anti-Pelz-Kampagne mit dem Titel „Bogner tötet“ gegen das Modehaus und demonstrierte als erstes vor der Stuttgarter Bogner-Filiale. Mahnend hielten die Tierschützer dort getötete Tiere auf Kissen gebettet und zogen dadurch die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Weitere aufsehenerregende Aktionen folgten bundesweit vor Bogner Filialen und auch der Kontakt zur Geschäftsleitung wurde gesucht, dennoch zeigt sich Bogner weiterhin uneinsichtig. „Die unnötige Tierquälerei für Bogner muss ein Ende haben, deswegen rufen wir nun zum Boykott auf“, so Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. Der Boykott bezieht sich auf alle Bogner-Produkte und nicht nur auf die mit Echtpelz besetzten Kleidungsstücke. Bundesweit gibt es in den folgenden Städten Bogner Modehäuser, Outlet und Partner Stores: Baden-Baden, Berlin, Bernau am Chiemsee, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Garmisch-Partenkirchen, Hamburg, Hannover, Heimstetten, Ingolstadt, Köln, Metzingen, München, München, Neumünster, Nürnberg, Rottach-Egern, Rosenheim, Trier, Wiesbaden, Stuttgart, Sylt, Wertheim, Wustermark und Zweibrücken.

Die Anwälte von Bogner ließen verlauten, dass das Modehaus zu Gesprächen bereit sei, doch diese Aussagen stellten sich als leere Versprechungen heraus. Ähnlich verhält es sich auch mit dem von Bogner angeführten OA-Label (Origin Assured). Dieses Label besagt lediglich, dass die Herkunftsländer über Tierschutzgesetze verfügen. Wie umfangreich diese sind oder ob sie überhaupt eingehalten werden, sagt dieses Label nicht aus. „Bogner sollte endlich zu seinen Worten und Taten stehen und sich dem Trend anschließen, endlich pelzfrei zu werden“, so Jan Peifer weiter.

Der Handel mit Pelzprodukten ist immer mit Tierqual verbunden. Alle Tiere zeigen in Gefangenschaft starke Verhaltensstörungen, da sich ihr Revier in der Natur über mehrere Quadratkilometer erstreckt. Eingezwängt in kleinen Drahtkäfigen, kommt es dadurch oftmals zu Kannibalismus und Selbstzerstörung unter Pelztieren. Aus diesen Gründen verzichten bereits unzählige bekannte Modeketten auf den Gebrauch von Echtpelz in ihren Kollektionen, wie zum Beispiel Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara.

Bogner verwendet Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“, fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörigen Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren z. B. in China und Finnland auf riesigen Farmen und mit nur wenigen Monaten wird den normalerweise monogam lebenden jungen Hunden das Fell abgezogen, „auch Bogner bezieht von solchen Folterfarmen die Pelze“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.bogner-toetet.de

Fotomaterial von Hunden aus China auf Anfrage.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Warnung: Modehaus Bogner verkauft Hundefelle

Das Modeunternehmen Bogner verwendet in seinen Kollektionen Echtpelz von ausländischen Pelzfarmen, wie Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ergaben.

BildWie Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ergaben, verwendet das Modeunternehmen Bogner in seinen Kollektionen Echtpelz von ausländischen Pelzfarmen, wie China und Finnland. Die Tierschutzgesetze für Pelztiere sind dort mehr als tierschutzwidrig und die Tiere leiden täglich unter den tierquälerischen Haltungsbedingungen. Sie leben eingepfercht in viel zu engen Drahtkäfigen und verstümmeln sich mitunter gegenseitig. Mit nur wenigen Monaten erwartet sie ein qualvoller Tod, oftmals leben sie noch während der Häutung. Aus diesen Gründen startete die Tierschutzorganisation Anfang November seine Anti-Pelz-Kampagne gegen das Luxusmodelabel.

Es gibt keine offizielle Kennzeichnungspflicht in Deutschland und es ist für Verbraucher nicht erkenntlich, welches Tier konkret hinter dem erworbenen Pelz steckt. „Bogners Kunden müssen wissen, dass für sie junge Hunde brutal getötet werden“, so Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. Bogner verwendet Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“, fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörigen Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen und mit nur wenigen Monaten wird den normalerweise monogam lebenden jungen Hunden das Fell abgezogen. „Jedes Tier hat ein Recht auf Leben und darf nicht aus reiner Profitgier getötet werden“, so Peifer weiter.

Gerade in der Weihnachtszeit verkauft das Unternehmen Jacken und Mützen mit Pelzbesatz. Vielen Verbrauchern ist gar nicht bekannt, dass die meisten Pelzapplikationen auch mit zum Teil giftigen Chemikalien behandelt werden. Die Rückstände können bei direktem Hautkontakt Allergien und Ausschläge auslösen. Verbraucher- und Tierschützer raten daher, auf Echtpelz zu verzichten, damit Tier und Mensch geschützt werden.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Einstweilige Verfügung bleibt bestehen – Tierschutzaktivisten kämpfen weiter und ziehen vor das OLG Köln

Im Rechtsstreit zwischen dem Modeunternehmen Bogner und dem Deutschen Tierschutzbüro verkündete das Landgericht Bonn heute das Urteil: Die einstweilige Verfügung bleibt bestehen.

BildDas Landgericht Bonn verkündete heute das Urteil im Rechtsstreit zwischen dem Modeunternehmen Bogner und dem Deutschen Tierschutzbüro. Demnach bleibt die einstweilige Verfügung bestehen. Die Tierschutzaktivisten wollen nun vor das Oberlandesgericht Köln ziehen. „Wir sind sehr enttäuscht über diese Entscheidung“, kommentiert Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros.

Die Tierschutzorganisation legte vergangene Woche Widerspruch ein, nachdem Bogner ihnen per einstweiliger Verfügung untersagt hatte, direkt vor einigen Bogner Filialen zu demonstrieren. „Die einstweilige Verfügung ist ein massiver Einschnitt in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, deswegen zogen wir vor Gericht.“ so Peifer.

Die einstweilige Verfügung des Landgerichts Bonn (10 O 437/16) verbot dem Deutschen Tierschutzbüro vor zehn Bogner Filialen (in Hannover, Sylt, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München, Garmisch-Partenkirchen, Nürnberg und Berlin) im Umkreis von 50 Metern zu demonstrieren. „Wir werden wie Schwerverbrecher behandelt, dabei decken wir nur die Wahrheit auf und wollen verhindern, dass Tiere für Pelz brutal getötet werden“, so Tierschützer Peifer.

Im vergangenen Monat kam es zu diversen Aktionen vor Bogner-Filialen in ganz Deutschland. „Alle Demonstrationen waren bei der zuständigen Versammlungsbehörde angemeldet und genehmigt worden“, so Jan Peifer. Ziel der Protestaktionen war es, die Kunden von Bogner darüber zu informieren, dass das Modehaus immer noch Echtpelz im Sortiment hat. Die Tierschützer haben sehr viel Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten, viele Bogner Kunden waren überrascht und schockiert, dass Bogner Echtpelz im Sortiment führt. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros stammt ein Teil der Bogner Pelze aus Fernost. „Wer sehenden Auges in Kauf nimmt, dass Hunde in China gequält und getötet werden, der muss Demonstrationen vor seinen Filialen hinnehmen“, so Jan Peifer abschließend.

Informationen zur Kampagne finden Sie unter: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Tierschützer kämpfen vor dem Landgericht Bonn für die Meinungsfreiheit

Vor dem Landgericht Bonn kam es am Dienstag, den 29.11.16 zur mündlichen Verhandlung zwischen dem Modeunternehmen Bogner und dem Deutschen Tierschutzbüro, das Urteil wird für den 02.12.16 erwartet.

BildAm Dienstag, den 29. November 2016 kam es vor dem Landgericht Bonn zur mündlichen Verhandlung zwischen dem Modeunternehmen Bogner und dem Deutschen Tierschutzbüro, das endgültige Urteil steht allerdings noch aus und wird für kommenden Freitag, den 02. Dezember 2016 erwartet. Die Tierschutzorganisation legte vergangene Woche Widerspruch ein, nachdem Bogner ihnen per einstweilige Verfügung untersagt hatte, direkt vor einigen Bogner Filialen zu demonstrieren. „Diese einstweilige Verfügung ist ein massiver Einschnitt in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Wir sind daher optimistisch, dass die einstweilige Verfügung aufgehoben wird.“ so Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros.

Die einstweilige Verfügung des Landgerichts Bonn (10 O 437/16) verbot dem Deutschen Tierschutzbüro vor zehn Bogner Filialen (in Hannover, Sylt, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München, Garmisch-Partenkirchen, Nürnberg und Berlin) im Umkreis von 50 Metern zu demonstrieren. „Wir werden wie Schwerverbrecher behandelt, dabei decken wir nur die Wahrheit auf und wollen verhindern, dass Tiere brutal getötet werden“, so Peifer abschließend.

In den letzten Wochen kam es zu diversen Aktionen vor Bogner-Filialen in ganz Deutschland. „Alle Demonstrationen waren bei der zuständigen Versammlungsbehörde angemeldet und genehmigt worden“, so Jan Peifer. Ziel der Protestaktionen war es, die Kunden von Bogner darüber zu informieren, dass das Modehaus immer noch Echtpelz im Sortiment hat. Die Tierschützer haben sehr viel Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten, viele Bogner Kunden waren überrascht und schockiert, dass Bogner Echtpelz im Sortiment führt. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros stammt ein Teil der Bogner Pelze aus Fernost. „Wer sehenden Auges in Kauf nimmt, dass Hunde in China gequält und getötet werden, der muss Demonstrationen vor seinen Filialen hinnehmen“, gibt Jan Peifer an.

Weitere Informationen zur Kampagne: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Bogner setzt per Gerichtsbeschluss durch, dass Tierschützer nicht mehr vor Filialen demonstrieren dürfen

Zensur: Das Modehaus Bogner geht juristisch gegen die Anti-Pelz-Kampagnen „Bogner tötet!“ des Deutschen Tierschutzbüros e.V. vor und erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen die Tierschützer.

Das Modeunternehmen Bogner geht juristisch gegen die Anti-Pelz-Kampagne „Bogner tötet“ des Deutschen Tierschutzbüros vor und erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen die Tierschutzorganisation. „Laut Beschluss des Landgerichts Bonn dürfen wir nicht mehr direkt vor den meisten Bogner Filialen demonstrieren, das ist ein massiver Einschnitt in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit“, kritisiert Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros.

In den letzten Wochen kam es zu diversen Demonstrationen vor Bogner Filialen in ganz Deutschland. „Alle Demonstrationen waren bei der zuständigen Versammlungsbehörde angemeldet und genehmigt worden“, so Jan Peifer. Ziel der Protestaktionen war es, die Kunden von Bogner darüber zu informieren, dass das Modehaus immer noch Echtpelz im Sortiment hat. Die Tierschützer haben sehr viel Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten. „Die meisten Bogner Kunden waren überrascht und schockiert, als sie durch uns erfahren haben, dass Bogner keinen Kunst-, sondern Echtpelz im Sortiment führt“, erklärt Jan Peifer. Immer wieder haben die Tierschützer Kontakt zu Bogner gesucht, doch das Modehaus reagierte bisher nicht. „Mit diesem juristischen Schritt will man uns ganz offensichtlich mundtot machen, nicht ohne Grund wurde der Streitwert auf 50.000 Euro gesetzt“, vermutet Jan Peifer.

Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros stammt ein Teil der Bogner Pelze aus Fernost. „Wer sehenden Auges in Kauf nimmt, dass Hunde in China gequält und getötet werden, der muss Demonstrationen vor seinen Filialen hinnehmen“, gibt Jan Peifer an. Die Tierschutzaktivisten lassen sich von dem gerichtlichen Beschluss allerdings nicht davon abhalten, öffentlich ihre Meinung zu sagen: „Bogner tötet!“. Zudem kündigt Jan Peifer an, dass die Kampagne weitergehen wird und dass ein Anwalt eingeschaltet werden soll, der die Tierschützer vertritt.

Die einstweilige Verfügung des Landgerichts Bonn (10 O 437/16) verbietet dem Deutschen Tierschutzbüro vor 10 Bogner Filialen (in Hannover, Sylt, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München, Garmisch-Partenkirchen, Nürnberg und Berlin) im Umkreis von 50 Metern zu demonstrieren. Das Verbot gilt bis zum 31.12.2016. Sollten sich die Tierschützer nicht an den gerichtlichen Beschluss halten, droht ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000,00 Euro oder ersatzweise 6 Monate Freiheitsentzug. „Wir werden wie Schwerverbrecher behandelt, dabei decken wir nur die Wahrheit auf und wollen verhindern, dass Tiere brutal getötet werden“, so Peifer abschließend.

Hintergrund der Kampagne:

Bereits im vergangenen Jahr geriet das Modehaus Bogner für die Verwendung von Echtpelz in die Kritik der Tierschützer. Bis zu 100 Millionen Pelztiere fallen der weltweiten Bekleidungsindustrie jährlich zum Opfer, an der sich Modefirmen wie Bogner beteiligen und Pelz von ausländischen Pelzfarmen beziehen, deren Haltungsform es aus Tierschutzgründen seit Jahren in Deutschland nicht mehr gibt. Es ist allgemein bekannt, welche Qualen und Schmerzen Pelztiere erleiden müssen, um letztendlich als kleines Accessoire an der Jacke oder Mütze zu enden. Aus diesen Gründen verzichten bereits unzählige bekannte Modeketten auf den Gebrauch von Echtpelz in ihren Kollektionen, wie zum Beispiel Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara. Keines dieser Unternehmen möchte weiterhin eine Industrie unterstützen, die Tierquälerei fördert und keine Rücksicht auf die Belange der Pelztiere nimmt. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. fordert das Modeunternehmen Bogner mit der Kampagne „Bogner tötet!“ auf, sich diesem Trend anzuschließen und keinen Echtpelz mehr zu verwenden.

Weitere Informationen: www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

„Pelz ist Mord“: Tierschützer stürmen Berliner Bogner-Filiale

Tierschützer veranstalteten Go-In in Berliner Filiale und protestierten damit gegen die Verwendung von Echtpelz in den Kollektionen.

BildMit der Forderung, dass Bogner endlich Pelzfrei werden soll, veranstalteten Tierschützer vergangenen Samstag ein Go-In in der Berliner Filiale (in Spandau). Lautstark protestierten sie gegen die Verwendung von Echtpelz in den Kollektionen. So riefen die Aktivisten „Bogner tötet“ und „Pelz ist Mord“. Die provokante Aktion stieß auf große Zustimmung bei den Bogner Kunden. Kaum einer wusste, dass das Modehaus immer noch Echtpelz im Sortiment hat. „Nach unseren Recherchen lässt Bogner Tiere in China quälen und töten“ so Jan Peifer Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro.

Bereits im vergangenen Jahr geriet Bogner dafür massiv in die Kritik der Tierschützer. Es ist allgemein bekannt, welche Qualen und Schmerzen die Pelztiere erleiden müssen, um letztendlich als kleines Accessoire an der Jacke oder Mütze zu enden. Aus diesen Gründen verzichten bereits unzählige bekannte Modeketten auf den Gebrauch von Echtpelz in ihren Kollektionen, wie zum Beispiel Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara. Keines dieses Unternehmen möchte weiterhin eine Industrie unterstützen, die Tierquälerei fördert und keine Rücksicht auf die Belange der Pelztiere nimmt.

„Das Modeunternehmen Bogner tötet, weil seine Kollektionen Echtpelz enthalten“ so Jan Peifer. Für Jackenkrägen, die an sich keine Funktion erfüllen, werden z.B. Marderhunde in China durch Vergasung oder Stromschläge getötet und als lebloser Pelz nach Deutschland importiert. Zudem lässt das Unternehmen in Finnland Marderhunde in engen Käfigen züchten, die am Ende als trauriger Bommel an einer Mütze enden. Bogner unterstützt damit eine Industrie, der insgesamt ungefähr 100 Millionen Pelztiere jährlich, trotz alternativer Produkte, zum Opfer fallen. „Bogner bezieht für seine Mode Pelz von ausländischen Pelzfarmen, deren Haltungsform in Deutschland schon seit Jahren nicht mehr praktiziert wird“ kritisiert Jan Peifer.

Die Tour der Anti-Pelz-Kampagne startete Anfang November vor der Stuttgarter Bogner-Filiale mit einer aufsehenerregenden Tierkörperaktion, die Tierschützer hielten dort mahnend getötete Tiere auf Kissen gebettet. Das Deutsche Tierschutzbüro wird auch in den kommenden Wochen angemeldete und unangemeldete Aktionen bundesweit vor Bogner-Filialen durchführen.

Informationen zur Kampagne unter www.bogner-toetet.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons