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Echtpelz ist echt scheiße: Tierrechtler schicken Paket mit Kuhkot an Kaufhaus Breuninger

Vor 4 Monaten hat das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne mit dem Titel „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ gestartet.

Bild„Das Ziel der Kampagne ist klar, wir möchten, dass Breuninger pelzfrei wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Dabei ist Breuninger eines der letzten deutschen Kaufhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen.

Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler regelmäßig vor Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, wurden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme toter Tiere, Flyer und Lautsprecher kamen bislang zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren. „Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt“, so Peifer.

Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros haben ergeben, dass fast das gesamte Pelzsortiment aus dem Ausland stammt. So haben die Aktivisten Pelze aus China und Finnland gefunden. Gerade diese beiden Länder sind bekannt dafür, so genannte Pelztiere wie Füchse und Marderhunde besonders tierschutzwidrig zu halten. „In engen Käfigen leiden die Tiere, nach wenigen Monaten ihres Lebens werden sie dann brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Moralisch und ethisch ist Pelz nicht vertretbar“, beklagt Peifer.

Erstaunt dürften die Mitarbeiter von Breuninger geschaut haben, als sie das Paket vom Deutschen Tierschutzbüro geöffnet haben. Neben einem Schreiben, das das Kaufhaus auffordert, endlich pelzfrei zu werden, befand sich auch Kuhkot in dem Paket. „Echtpelz ist echt scheiße“, so Peifer. Die Tierrechtler wollen mit der ungewöhnlichen Aktion auf das millionenfache Tierleid aufmerksam machen und das Kaufhaus dazu bewegen, pelzfrei zu werden, wenn nötig auch mit einem „Shitstorm“.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie hier: www.breuninger-pelz.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

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Letzte Pelzfarm Deutschlands steht in Rahden (Nordrhein-Westfalen)

Seit Jahren hat sich das Deutsche Tierschutzbüro dafür eingesetzt, dass Pelzfarmen in Deutschland geschlossen werden.

BildImmer wieder haben die Tierrechtler Bildaufnahmen an Nerzfarmen erstellt und die Betreiber wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Auch wurde in den letzten Jahren immer wieder Strafanzeige erstattet, doch dies alles hat nicht zur Schließung der Farmen geführt, die sich meist gut versteckt im Wald befinden. „Niemand soll diese Tierquälerei sehen, darum liegen Pelzfarmen und auch Mastanlagen meist weit außerhalb irgendwo hinter hohen Mauern und Bäumen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Nach einer Änderung der Tierschutznutztierverordnung vor einigen Jahren haben viele Pelzfarmen in Deutschland geschlossen. Die Änderung sah deutlich mehr Platz und Schwimmbecken für die Tiere vor. Allerdings haben nicht alle Nerzfarm-Betreiber die Vorgaben umgesetzt, dementsprechend groß war die Kritik. „Die Farmen wurden illegal betrieben, da sie sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben gehalten haben“, kritisiert Peifer, der fast alle Pelzfarmen in Deutschland in Augenschein genommen hat.

In den letzten Wochen sind allerdings weitere Farmen geschlossen worden, zuletzt eine Hobbyfarm in der Nähe von Osnabrück und die letzte Pelzfarm in Sachsen-Anhalt bei Magdeburg. Nach einer aktuellen Recherche gibt es nur noch eine Pelzfarm in Deutschland, und zwar in Rahden (Nordrhein-Westfalen), dort werden ca. 4.000 bis 5.000 Tiere gehalten. Vor wenigen Jahren wurden noch über 30 Farmen in Deutschland betrieben. „In engen Käfigen auf Gitterböden müssen die Wildtiere leben, zu fressen gibt es meist nur Fischabfälle, denn diese sind billig. Nach nur wenigen Monaten werden die jungen Tiere meist vergast, um sie zu töten, und dann wird ihnen das Fell abgezogen“, so Peifer, der sich schon seit 18 Jahren mit dem Thema Pelztierzucht beschäftigt.

Mit großangelegten Kampagnen versuchen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros die Bevölkerung zu informieren. Denn das Schließen der Pelzfarmen in Deutschland hat leider nicht zur Folge, dass weniger Pelze im Land gekauft werden. „Die Nachfrage an Pelz ist sehr hoch, meist kommen die Felle aus China, Finnland und Polen, dort boomen die Pelzfarmen leider derzeit“, kritisiert Peifer. Aktuell führt das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne gegen das Kaufhaus Breuninger durch, das immer noch Echtpelz im Sortiment anbietet. Die Tierrechtler zeichneten das Kaufhaus im Dezember als herzlosestes Unternehmen 2017 aus und riefen zum bundesweiten Boykott auf.

Weitere Informationen zur aktuellen Breuninger-Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Erfolg: Letzte Nerzfarm Sachsen-Anhalts endlich geschlossen

Seit Jahren hat sich das Deutsche Tierschutzbüro dafür eingesetzt, dass die letzte Nerzfarm in Sachsen-Anhalt in Grabow bei Burg (Nähe Magdeburg) geschlossen wird.

BildImmer wieder haben die Tierrechtler Bildaufnahmen an der Nerzfarm erstellt und den Betreiber wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Auch wurde vor einigen Jahren eine Strafanzeige erstattet, doch dies alles hat nicht zur Schließung der Farm geführt, die sich sehr gut versteckt im Wald befindet. „Niemand soll diese Tierquälerei sehen, darum liegen Pelzfarmen und auch Mastanlagen meist weit außerhalb irgendwo hinter hohen Mauern und Bäumen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Nach einer Änderung der Tierschutznutztierverordnung vor einigen Jahren haben viele Pelzfarmen in Deutschland geschlossen. Die Änderung sah deutlich mehr Platz und Schwimmbecken für die Tiere vor. Nicht alle Vorgaben hatte der Betreiber der Nerzfarm in Burg umgesetzt, dementsprechend war die Kritik groß und die Forderung der Schließung stand im Raum. „Wir haben aktuelles Bildmaterial von der Farm erstellt und auch mit dem Betreiber geredet; die Farm ist nun endlich zu und wird auch nicht mehr in Betrieb genommen“, freut sich Jan Peifer.

In den letzten Monaten sind weitere Farmen geschlossen worden. Vermutlich gibt es nur noch 1 bis 2 Pelzfarmen in Deutschland. Vor wenigen Jahren wurden noch über 30 Farmen in Deutschland verzeichnet. „In engen Käfigen auf Gitterböden müssen die Wildtiere leben, zu fressen gibt es meist nur Fischabfälle, denn diese sind billig. Nach nur wenigen Monaten werden die jungen Tiere meist vergast, um sie zu töten und dann wird ihnen das Fell abgezogen“, so Peifer, der sich schon seit 18 Jahren mit dem Thema Pelztierzucht beschäftigt.

Mit großangelegten Kampagnen versuchen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros die Bevölkerung zu informieren. Denn das Schließen der Pelzfarmen in Deutschland hat leider nicht zur Folge, dass weniger Pelze im Land gekauft werden. „Die Nachfrage an Pelz ist sehr hoch, meist kommen die Felle aus China, Finnland und Polen, dort boomen die Pelzfarmen leider derzeit“, kritisiert Peifer. Aktuell führt das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne gegen das Kaufhaus Breuninger durch, das immer noch Echtpelz im Sortiment anbietet. Die Tierrechtler zeichneten das Kaufhaus im Dezember als herzlosestes Unternehmen 2017 aus und riefen zum bundesweiten Boykott auf.

Weitere Informationen zur aktuellen Breuninger-Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

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Herzloses Unternehmen hat keinen Preis verdient: Tierrechtler fordern Rückgabe von Modepreis an Breuninger

Anfang der Woche wurde der Breuninger-Filiale in Düsseldorf der „Modebusiness Award 2018“ überreicht.

„Für besonderes Engagement am Mode- und Wirtschaftsstandort Düsseldorf zeichnete das Netzwerk Fashion Net das Unternehmen Breuninger mit dem Modebusiness Award Düsseldorf 2018 aus“ (…), heißt es in einer Mitteilung. An der Preisübergabe war auch der Oberbürgermeister Thomas Geisel beteiligt. „Ein Unternehmen, das mit dafür verantwortlich ist, dass Tiere in engen Käfigen leiden und brutal getötet werden, mit einem Preis auszuzeichnen ist geschmacklos“, empört sich Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Vor einigen Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne mit dem Titel „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ gestartet, weil das Kaufhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. „Das Ziel der Kampagne ist klar, wir möchten, dass Breuninger pelzfrei wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Dabei ist Breuninger eines der letzten deutschen Kaufhäuser, die überhaupt noch Echtpelz anbieten. Nach Recherchen der Tierrechtler stammen die von Breuninger angebotenen Pelzprodukte primär aus dem Ausland. So wurden Pelzkragen aus China und Finnland gefunden. „Beide Länder stehen wegen unzureichender Tierschutzkontrollen massiv in der Kritik“, so Peifer. Aktuelle Bilder aus Finnland belegen, dass so genannte Monsterfüchse in engen Käfigen leben müssen. Die Tiere sind überzüchtet und wiegen bis zu 20 kg, in der freien Natur aber nur um 3,5 kg. Die Tiere leiden auf Grund der Überzüchtung an Gelenk- und Augenentzündungen.

Viele andere Modeketten und Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara verzichten bereits seit Jahren auf Pelz in ihren Kollektionen, und das auch aus gutem Grund. „Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen. Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet. Viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer, der viele Pelzfarmen bereits selbst gesehen hat.

Der Verein Fashion Net Düsseldorf e.V. hat den Modebusiness Award an Breuninger überreicht. „Der Preis muss sofort aberkannt werden“, fordert Jan Peifer von den Verantwortlichen.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Zensur bei Breuninger – Kaufhaus reagiert auf Protest von Tierrechtlern

Vor wenigen Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro seine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet.

„Breuninger ist eines der letzten deutschen Warenhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler regelmäßig vor den Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, werden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme, tote Tiere, Flyer und Lautsprecher kommen zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren. „Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt“, so Peifer.

Aber nicht nur auf der Straße sind die Tierrechtler aktiv, auch auf Facebook wird protestiert. „Seit dem Start unserer Kampagne rufen wir auch immer wieder unsere Unterstützer auf, ihre Meinung auf die Breuninger Facebook-Seite zu schreiben“, so Peifer. Bisher werden kritische Kommentare einfach gelöscht, eine Stellungnahme dazu gibt es von dem Kaufhaus jedoch nicht. Letzte Woche nahmen die kritischen Kommentare offenbar überhand und Breuninger löschte daraufhin einen Gewinnspiel-Post auf deren Facebook-Seite. „Das ist kein professioneller Umgang, sondern einfach nur Zensur“, kritisiert Peifer. Breuninger wird ganz offensichtlich schlecht bei der Öffentlichkeitsarbeit beraten und stellt sich nicht der Wahrheit über Pelz.

Wie Recherchen der Tierrechtler ergeben, stammen die meisten verwendeten Pelze im Breuninger-Sortiment aus dem Ausland, wo es kaum oder überhaupt keine Tierschutzgesetze gibt, wie z.B. China. „In engen Käfigen auf Gitterböden leiden Marderhunde und Füchse, bis sie brutal mit Stromschlägen oder Gas getötet werden und ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer. Das Fell der geschundenen Tiere wird dann für Kragen an der Jacke oder Bommel an der Mütze verwendet. „Die armen Tiere müssen ihr Leben für ein unnützes Accessoire lassen, zum Wärmen wird Pelz schon lange nicht mehr in Deutschland verwendet und braucht es bei den unzähligen Alternativen auch nicht“, zeigt Peifer auf.

Die Tierrechtler werden nicht aufgeben und solange auf verschiedenen Ebenen protestieren, bis Breuninger endlich Stellung bezieht. Auch eine Zensur dieser Art kann sie nicht davon abhalten, weiter gegen Pelz bei Breuninger zu kämpfen.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Anti-Pelz-Demo vor Breuninger in Leipzig: Aktivist demonstriert im Käfig vor Warenhaus sowie Tatort-Aktion

Pressetermin kommenden Montag (22.01.2018) um 14 Uhr und Dienstag (23.01.2018) um 12 Uhr

BildDie bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ macht am kommenden Montag (22.01.) und Dienstag (23.01.) Halt in Leipzig. Ein Aktivist wird in einem Käfig sitzen und dadurch aufzeigen, unter welchen Umständen Pelztiere leben und leiden müssen. Zudem wird die Pelz-Polizei einen blutigen Tatort mit echten Pelzhäuten und einem täuschend echten toten Fuchs direkt vor dem Warenhaus aufbauen und Spuren sichern. „Die Opfer sind die Millionen Pelztiere, die jedes Jahr ihr Leben für ein unnützes Stück Kragen an der Jacke oder Bommel an der Mütze lassen müssen“, beklagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben im November die bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ in Stuttgart vor dem Stammhaus gestartet. „Breuninger ist eines der letzten großen deutschen Warenhäuser, die noch Echtpelz im Sortiment führen, dabei haben unsere Recherchen in den Filialen ergeben, dass die Pelzprodukte zum Teil nicht transparent und falsch gekennzeichnet werden“, kritisiert Peifer, der in der Falschdeklaration einen Verbraucherbetrug sieht.

Den Tierrechtlern geht es aber um mehr und sie haben ein klares Ziel: Breuninger soll pelzfrei werden. Viele andere Modeketten und Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara verzichten bereits seit Jahren auf Pelz in ihren Kollektionen, und das auch aus gutem Grund. Sogar das internationale Luxuslabel Gucci gab vor kurzem bekannt, dass es ab 2018 keine Echtpelze mehr verwenden wird. „Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen, Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit dem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer, der viele Pelzfarmen bereits selbst gesehen und dokumentiert hat.

Neben der Käfig-Aktion, der Pelz-Polizei und dem Aufbau eines Tatorts kommt ein großer Plakat-Wagen zum Einsatz, der auf der Ladefläche ein 4 mal 2 Meter Riesen-Plakat mit dem Kampagnen-Motiv montiert hat. Die Tierrechtler kündigen an, vor allen 11 Breuninger-Filialen bundesweit so lange zu demonstrieren bis das Modehaus pelzfrei ist. „Wir haben einen langen Atem und tausende Unterstützer, Breuninger muss sich warm anziehen“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wann: Montag, 22.01. von 13:00 bis 19:00 Uhr – Pressetermin um 14:00 Uhr
und Dienstag, 23.01. von 11:00 bis 17:00 Uhr – Pressetermin 12 Uhr.
Wo: Vor dem Breuninger-Eingang am Marktplatz, Markt 12, 04109 Leipzig
Was: Aktivist im Käfig, zudem werden weitere Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros als Pelz-Polizei verkleidet auftreten und Breuninger-Kunden befragen und informieren. Ein blutiger Tatort wird direkt vor der Filiale aufgebaut und auf das Leid der Pelztiere aufmerksam machen, daneben steht ein Plakat-Wagen mit einem 4 mal 2 Meter großen Kampagnen-Motiv: „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“

Weitere Informationen unter www.breuninger-pelz.de

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„Lieber nackt als mit Pelz“ – Tierrechtler demonstrieren nackt zum Start der Fashion Week in Berlin

Heute haben 6 Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros komplett nackt in Berlin demonstriert, um damit aufmerksam zu machen, dass seit Jahren Pelz auf der Fashion Week präsentiert wird, obwohl ein Gro

BildDie Aktivisten riefen bei der 15-minütigen Aktion: „Lieber Nackt als Pelz -Fashion Week, werde pelzfrei“. Mit der ungewöhnlichen Aktion wollten die Tierrechtler aufzeigen, dass noch immer ca. 100 Millionen Pelztiere in engen Käfigen leiden und unter grausamen Bedingungen gezüchtet, gehalten und getötet werden. „Die Aktion kam bei den Passanten und vorbeifahrenden Autos sehr gut an, einige Menschen zeigten sich jedoch empört darüber, dass die Fashion Week noch immer Echtpelz zeigt und anbietet“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V..

Die meisten Tiere werden in Fernost, Finnland und Polen gehalten, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. Hinzu kommt, dass Tiere in diesen Ländern nichts wert sind und so kommt es zu der paradoxen Situation, dass Kunstpelz teurer ist, als Echtpelz. „Vom Preis kann man nicht abhängig machen, ob es sich dabei um Kunst- oder Echtpelz handelt“, so Peifer. Darum raten die Tierrechtler den Verbrauchern, überhaupt kein Pelz zu kaufen. „Nur so kann man sich 100%ig sichersein, dass man keine Tierquälerei unterstützt“ empfiehlt Peifer.

Viele Modefirmen wie Michael Kors, Hugo Boss, Marc O´Polo, Gucci und Armani verzichten ganz bewusst, teilweise schon seit Jahren, auf Echtpelz. „Es ist schlichtweg nicht möglich, ein Wildtier im Käfig zu halten – artgerecht ist nur die Freiheit“, so Peifer, der schon viele Pelzfarmen selbst gesehen hat. Die Forderung der Tierrechtler an die Fashion Week ist eindeutig: Die Modemesse soll zukünftig pelzfrei sein! „Bevor wir Pelz tragen, sind wir lieber nackt“, kündigt Peifer an.

Weitere Informationen: https://www.tierschutzbuero.de/fashion-week-2018/

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Erschütternde Bilder: „Monsterfüchse“ sterben auch für Breuninger

Vor wenigen Monaten machten Tierrechtler einen grausigen Fund auf finnischen Pelzfarmen. Auf gleich mehreren Farmen haben sie völlig überzüchtete Silberfüchse gefunden.

BildZiel dieser Überzüchtung ist es, dass die Tiere noch mehr Fell ansetzen, um mehr Pelz pro Tier zu gewinnen. Finnland ist einer der größten Pelzerzeuger der Welt. In engen Käfigen auf Gitterböden werden die Tiere gehalten und nach nur wenigen Lebensmonaten werden sie getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. „Die Haltung von Tieren auf Pelzfarmen geht immer mit Tierquälerei einher, eine artgerechte Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft ist schlichtweg nicht möglich“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Ähnlich wie bei der Fleischproduktion werden nun auch Füchse immer größer und fetter gezüchtet. „Den Pelzfarmern geht es nur um den eigenen Profit und darum, wie sie ihn noch weiter steigern können“, kritisiert Peifer. Durch eine spezielle Züchtung ist es den finnischen Farmern erstmals gelungen, einen Monsterfuchs von 20 kg zu züchten. In der freien Natur wiegt ein Silberfuchs gerade einmal um die 3,5 kg. Auf Grund der Überzüchtung leiden die Tiere an massiven Augenentzündungen und starkem Übergewicht, die zu schmerzhaften Gelenkentzündungen führen.

Das Fell der Monsterfüchse wird über das Auktionshaus Saga Furs in Kopenhagen angeboten. Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros haben ergeben, dass das deutsche Kaufhaus Breuninger auch Fuchsfelle von Saga Furs im Sortiment führt u.a. von der Firma Woolrich. „Wir halten es für einen Skandal, dass ein Traditionshaus wie Breuninger Pelze von gequälten Tiere verkauft“, empört sich Peifer und fordert einen Boykott von Breuninger.

Die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben vor einigen Wochen eine Anti-Pelz-Kampagne gegen Breuninger gestartet mit dem Ziel, dass das Warenhaus pelzfrei wird. „Breuninger ist eines der letzten deutschen Kaufhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen“, so Peifer. Die Tierrechtler haben eine Online-Petition gestartet, die in nur wenigen Tagen über 65.000-mal unterschrieben wurde. Zudem finden Demonstrationen und Aktionen vor Breuninger-Filialen in ganz Deutschland statt.

Bildmaterial (Foto/Video) von den Monsterfüchsen auf Anfrage.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Anti-Pelz-Aktionen vor Breuninger in Stuttgart: Tattoo Model Sandy P. Peng demonstriert im Käfig vor Warenhaus

Die bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ macht am kommenden Freitag (15.12.2017), Samstag (16.12.) und Montag (18.12.2017) erneut halt in Stuttgart.

BildDas bekannte Tattoomodel Sandy P.Peng wird am Freitag eingepfercht in einem Käfig sitzen und dadurch aufzeigen, unter welchen Umständen Millionen Pelztiere auf den Pelzfarmen leben und leiden müssen. Zudem wird die Pelz Polizei einen blutigen Tatort mit echten Pelzhäuten und einem täuschend echten toten Fuchs direkt vor dem Warenhaus aufbauen und Spuren sichern. „Die Opfer sind die Millionen Pelztiere, die jedes Jahr ihr Leben für ein unnützes Stück Kragen an der Jacke oder Bommel an der Mütze lassen müssen“, beklagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben am 17.11.2017 die bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ in Stuttgart vor dem Stammhaus gestartet. „Breuninger ist eines der letzten großen deutschen Warenhäuser, die noch Echtpelz im Sortiment führen, dabei haben unsere Recherchen in den Filialen ergeben, dass die Pelzprodukte zum Teil nicht transparent und falsch gekennzeichnet werden“, kritisiert Peifer, der in der Falschdeklaration einen Verbraucherbetrug sieht.

Den Tierrechtlern geht es aber um mehr und sie haben ein klares Ziel: Breuninger soll pelzfrei werden. Viele andere Modeketten und Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara verzichten bereits seit Jahren auf Pelz in ihren Kollektionen und das auch aus gutem Grund. Sogar das internationale Luxuslabel Gucci gab vor kurzem bekannt, dass es ab 2018 keine Echtpelze mehr verwenden wird. „Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen, Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit dem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer, der viele Pelzfarmen bereits selbst gesehen und dokumentiert hat.
Neben der Pelz Polizei und dem Aufbau eines Tatorts kommt ein großer Plakat-Wagen zum Einsatz, der auf der Ladefläche ein 4 mal 2 Meter Riesen-Plakat mit dem Kampagnen-Motiv montiert hat. Die Tierrechtler kündigen an, vor allen 11 Breuninger-Filialen bundesweit so lange zu demonstrieren bis das Modehaus pelzfrei ist. „Wir haben einen langen Atem und tausende Unterstützer, Breuninger muss sich warm anziehen“, so Peifer abschließend.

Die Aktionen im Überblick:
Wann: Freitag, 15.12.2017 von 12 bis 18 Uhr – Pressetermin um 12:30 Uhr
Was: Das bekannte Tattoomodel Sandy P.Peng sitzt in einem Käfig und will dadurch aufzeigen, unter welchen Umständen Pelztiere leben und leiden müssen, daneben steht ein Plakat-Wagen mit einem 4 mal 2 Meter großen Kampagnen-Motiv: „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“

Wann: Samstag, 16.12.2017 von 10 bis 15 Uhr – Pressetermin um 12:00 Uhr
Was: Trillerpfeifen-Demo. Jeder Breuninger-Kunde wird ausgepfiffen. Zudem ist wieder ein Plakat-Wagen mit einem 4 mal 2 Meter großen Kampagnen-Motiv: „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ zu sehen sein.

Wann: Montag, 18.12.2017 von 11:30 bis 17 Uhr – Pressetermin um 12:00 Uhr
Was: Es wird ein blutiger Tatort direkt vor der Filiale aufgebaut werden, um auf das Leid der Pelztiere aufmerksam machen, daneben steht ein Plakat-Wagen mit einem 4 mal 2 Meter großen Kampagnen-Motiv: „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“

Wo: Vor dem Breuninger Eingang, Marktstr. 1- 4, 70173 Stuttgart
Kontakt vor Ort: Jennifer Schöpf, Deutsches Tierschutzbüro e.V., Tel. 0157 53616557

Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen unter www.breuninger-pelz.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

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web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

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