Patterson Lake South

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Nuklearindustrie muss handeln

Die Gewährleistung der Atomenergie braucht das Handeln von Regierungen, Fachgremien und der Atomindustrie, denn der Weltbevölkerung droht sonst ein Energieproblem.

BildAgneta Rising von der World Nuclear Association sprach mahnende Worte auf einer Presseveranstaltung. Dringende Maßnahmen seien erforderlich, so Rising, um die Kernenergie zu gewährleisten. Sonst kann der Energiebedarf der Menschen in der Zukunft nicht sichergestellt werden.

Das Ziel, bis 2050 etwa 25 Prozent des weltweiten Stromes durch Kernkraftwerke zu decken, ist erreichbar, wenn genügend neue Reaktoren gebaut werden. Rising fordert ein wesentlich schnelleres Tempo in der Atombranche. Dabei gibt es drei Knackpunkte. Erstens muss die Kernenergie als kohlenstoffarme saubere Energiequelle erkannt werden. Denn angesichts massiver Umweltprobleme und Smog in großen Städten ist die Verbesserung der Luftqualität, besonders auch in asiatischen Städten, ein wichtiger Punkt.

Zweitens ist ein effektives Sicherheitssystem notwendig, das Gesundheit für die Bevölkerung und Vorteile für die Umwelt bietet. Der dritte wichtige Punkt um der Kernenergie auf die Spünge zu helfen, sind harmonisierte Regulierungsprozesse. Das bedeutet möglichst international einheitliche Lizenzen müssen geschaffen werden. So kann ein signifikantes Wachstum der Atomkraft gelingen.

Und das notwendige Uran kommt vor allem beispielsweise aus Kanada, Kasachstan, Niger, Australien und den USA. Eine besondere Uran-Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dort befindet sich auch das Weltklasse-Uranprojekt Patterson Lake South von Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 -. Mehr als 100 Millionen Pfund Uran in geringer Tiefe lagern dort. Für 2018 ist eine Vormachbarkeitsstudie geplant. Neueste Explorationsergebnisse deuten auf eine weitere Vergrößerung der Uran-Ressource hin.

Auch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 – setzt auf Uran. Der große Vorteil der Gesellschaft sind produktionsbereite Projekte in Südtexas, wozu auch eine Verarbeitungsanlage gehört. Diese besitzt alle erforderlichen Lizenzen und liegt zentral zu den dortigen Uranprojekten. Weitere Uranprojekte im fortgeschrittenen Stadium liegen in Arizona, Colorado und Paraguay. Auch in Wyoming besitzt Uranium Energy noch ein vollständig genehmigtes Projekt. Nebenbei läuft bei Uranium Energy das Alto Parana-Titanprojekt, das eine der größten Titanressourcen der Welt beinhaltet, wie die zuletzt veröffentlichte Ressourcenschätzung untersteicht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Atomreaktoren – sicher unterirdisch gebaut

Die Energie für die Weltbevölkerung soll in ausreichender Menge vorhanden sein, auf saubere Art erzeugt werden und mit möglichst sicherer Technik gelingen.

BildDie Katastrophe von Fukushima ist noch jedem im Gedächtnis. Atomenergie bietet viele Vorteile, doch Risiken sind vorhanden. Einen neuen Ansatzpunkt brachten Forscher ins Gespräch mit unterirdischen Reaktoren im Kleinformat. Ein neues Zeitalter in Sachen Atomenergie könnte, so William Magwood, Chef der Nuclear Energy Agency (NEA) in Paris, durch neue Minimeiler anbrechen.

Es handelt sich dabei um Anlagen, die aus Modulen bestehen, die die Größe von ein paar Sattelanhängern haben und im Bau deutlich günstiger sind als die herkömmlichen riesigen Atomkraftwerke. Aber in der Atombranche braucht alles seine Zeit. Doch die Technik schreitet in allen Bereichen des Lebens voran und Energie aus Atomkraft ist nun mal unverzichtbar um die wachsende Bevölkerung der Erde mit kostengünstiger und sauberer Energie zu versorgen.

Derzeit plant China den Bau von 41 neuen Atomreaktoren, die innerhalb der nächsten acht bis zehn Jahre in Betrieb gehen sollen. In Russland sind es 26 und in Indien 20. Was alle Atomkraftwerke brauchen, ist Uran. Und dies können Unternehmen wie Uranium Energy oder Fission Uranium in der Zukunft liefern.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – besitzt auf seiner Patterson Lake South-Uranliegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, mehr als 100 Millionen Pound Uran. Das Weltklasseprojekt soll in 2018 mit einer Vormachbarkeitsstudie glänzen.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – dagegen kann produktionsbereite Uranprojekte – in Südtexas, einschließlich einer Verarbeitungsanlage – jederzeit an den Start bringen. Wenn der Uranpreis steigt, ist ein schneller Produktionsbeginn ein großer Vorteil für das Unternehmen. Dazu kommt das vollständig genehmigte Reno Creek Projekt in Wyoming, das die Gesellschaft vor kurzem erworben hat, sowie fortgeschrittene Projekte in Colorado, Paraguay und Arizona.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Atomreaktor wird befüllt

In China dürfte bald ein Atomkraftwerk der neuesten Generation Strom liefern. Das könnte der ersehnte Startschuss für eine Uranpreis-Rally sein.

BildDer erste mit einer neuen Technologie ausgestattete Atommeiler in Sanmen, China wird bald mit Brennelementen ausgestattet. Der Bau des ersten AP1000-Nuklearreaktors scheint also bereits abgeschlossen. Dabei handelt es sich um die nächste Generation von Atomkraftwerken. Die Technologie stammt vom US-Unternehmen Westinghouse, das eine Tochter der japanischen Toshiba-Gruppe war, aber in Konkurs gehen musste. Die Atomreaktortechnologie wird jedoch weiter voran getrieben. Insbesondere in China, wo die China National Nuclear Corp den Reaktor in Sanmen betreibt, wird auf die neue Technologie gesetzt. Im ersten Quartal 2018 soll Sanmen den ersten Strom produzieren.

Eigentlich sollte Sanmen bereits 2013 ans Netz gehen. Doch stricktere Sicherheitsauflagen nach dem Fukushima-Desaster in Japan verlangten eine Überarbeitung des Designs. In China dürfte bald nach Sanmen in der Shandong-Provinz ein zweiter AP1000 fertiggestellt werden. In den USA hatte Westinghouse dagegen mit zwei Reaktoren Probleme sie rechtzeitig zum Laufen zu bringen. Daher auch die finanziellen Schwierigkeiten bei Westinghouse.

Doch dies dürfte den Siegeszug der neuen Atomreaktor-Generation kaum aufhalten. Weltweit sind Dutzende neuer Reaktoren geplant oder schon in Bau, basierend auf verschiedenen Technologien. Dies sollte die Nachfrage nach dem Energierohstoff Uran, der für die Brennelemente benötigt wird, nach oben treiben. Unternehmen wie Fission Uranium und Uranium Energie sollten davon profitieren. Denn langfristig sollte dann auch der Uranpreis wieder anziehen und die Projekte der Gesellschaften aufwerten.

In Richtung Produktion geht es langsam aber sicher mit Fissions – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=285089 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft in Saskatchewan, Kanada. Eine Vormachbarkeitsstudie rückt, beständig begleitet mit hervorragenden Bohrergebnissen, in greifbare Nähe. 2018 soll es soweit sein. Das fast 32.000 Quadratkilometer große Projekt beherbergt mehr als 100 Millionen Pound Uran.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – ist bereits bestens für einen steigenden Uranpreis vorbereitet. Produktionsbereits Uranprojekte, dazu bereits fortgeschrittene Projekte und der gerade durchgeführte Erwerb des vollständig genehmigten Projektes Reno Creek (Wyoming) lassen einen schnellen Produktionsbeginn zu.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fisssion Uraniums metallurgische Bohrungen liefern ebenfalls sehr gute Ergebnisse

Das Unternehmen geht nun in die finale ,PEA‘-Erstellung um das Potenzial der bisher erkundeten Bereiche zu heben, die gerade einmal einen Bruchteil der gesamten Liegenschaft darstellen.

BildDas kanadische Uranexplorationsunternehmen Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) gab mit dem Abschluss des Sommerbohrprogramms auch weitere Explorationsergebnisse bekannt. Dieses auf der Unternehmenseigenen ,Paterson Lake South‘-Liegenschaft niedergebrachte Sommerbohrprogramm beinhaltete das erste mal auch Bohrungen mit größeren Durchmessern, sogenannte metallurgische Bohrungen. Diese Art der Bohrung wird zum Sammeln von metallurgischen Proben niedergebracht. Parallel dazu wurden aber auch „normale“ Kernbohrungen zur weiteren Bestimmung der Gesteinsbeschaffenheit und der Feuchtigkeitsprüfung im geplanten Minenbereich niedergebracht.

Zur Sammlung von geeignetem Material in ausreichenden Mengen wurden drei Bohrungen über 811 Bohrmeter im HQ-Durchmesser an verschiedenen aussichtsreichen Zielen innerhalb der mittlerweile weltbekannten ,Triple R‘-Lagerstätte im West-, Zentral- und Ostteil der Zone ,R780E‘ niedergebracht. Alle drei Bohrungen wurden mit dem Ziel gebohrt eine Reihe repräsentativer Urangehalte und Lithologien zu durchteufen, die erwartungsgemäß in der geplanten Tage- und Untertagemine angetroffen werden.

Dieses Ziel scheint erreicht worden zu sein, denn die metallurgische Bohrung ,PLS-17-MET-W‘, die auf der Line ,660E‘ niedergebracht wurde schnitt 153,5 m gesamte zusammengefasste Vererzung in einem 176,0 m langen Abschnitt in einer Tiefe zwischen 56,0 m und 232,0 m, einschließlich 61,09 m gesamte zusammengefasste Radioaktivität von >10.000 cps. Die im zentralen Bereich der Zone ,R780E‘ auf gleicher Linie niedergebrachte Bohrung ,PLS17-MET-C‘ lieferte repräsentatives Probenmaterial aus der großen grafithaltigen Scherzone. Die metallurgische Bohrung basierte auf der erfolgreichen Bohrung ,PLS14-187′, die mit 53,47 m gesamte zusammengefasste Radioaktivität von >10.000 cps einschließlich eines Abschnitts mit 5,98 % U3O8 über 102,5 m eine mächtige und starke Vererzung durchteufte.

Ebenfalls Spitzenergebnisse lieferte die metallurgische Bohrung ,PLS17-MET-E‘ von der Linie ,845E‘, die 113,0 m gesamte zusammengefasste Vererzung in einem 166,0 m langen Abschnitt zwischen 112,5 m und 278,5 m einschließlich 15,48 m gesamte zusammengefasste Radioaktivität von >10.000 cps schnitt. ,PLS17-MET-E‘ liegt im östlichen Bereich der Zone ,R780E‘ und war darauf ausgelegt, repräsentatives Probenmaterial aus dem Quarz-Feldspat-Biotit-Granat-Gneiseinheit zu gewinnen. Die metallurgische Bohrung basierte auf der erfolgreichen Bohrung ,PLS13-075′ die ebenfalls eine mächtige und starke Vererzung mit 100 m gesamte zusammengefasste Radioaktivität in einem 271,0 m langen Abschnitt zwischen 111,5 m und 382,5 m Tiefe einschließlich eines Abschnitts über 11 m mit >10.000 cps Radioaktivität.

Um an repräsentatives Probenmaterial aus der großen grafithaltigen Scherzone zu gelangen wurde die Bohrung ,PLS17-MET-W‘ im westlichen Bereich der Zone ,R780E‘ niedergebracht, die 88,5 m gesamte zusammengefasste Vererzung in einem 123,0 m langen Abschnitt zwischen 54,5 m und 177,5 einschließlich 9,28 m gesamte zusammengefasste Radioaktivität von >10.000 cps schnitt.

Zudem wurden im Zuge der Phase 2 Kernbohrungen metallurgische Studien angefertigt, die aus repräsentativen vererzten Material aus drei verschiedenen Stellen der ,R780E‘-Zone stammen. Diese Studie verlief auch sehr erfolgreich, da die Mächtigkeiten und Stärken der Vererzungen die eigenen Prognosen mindestens erfüllten und teilweise sogar übertrafen.

Auch drei geotechnischen Gesteinsbohrungen wurden wie geplant bis zur Endtiefe niedergebracht, deren Fokus auf der Informationslieferung für Planungsempfehlungen auf ,Preliminary Economic Study‘-Niveau für den über- und untertägigen Abbau lag.

Die Phase 1 der metallurgischen Studie, die für das vorläufige Wirtschaftlichkeitsgutachten (,Preliminary Economic Study‘) durchgeführt wurde, konzentrierte sich auf die Erzmineralogie der ,Triple R‘-Lagerstätte und überprüfte die Mahlbarkeit und Laugbarkeit. Laut einer Empfehlung soll der zweite Schritt des Phase-2-Programms sich auf die Leistung und Effizienz der Verarbeitungsschritte nach der Laugung konzentrieren. Dazu gehören auch Trennungstests in festem und flüssigen Zustands, zur Abschätzung des ,CCD‘-Kreislaufs, sowie Lösungsmittelextraktionstests, Testarbeiten zur Entfernung von Verunreinigungen, Testarbeiten zur Yellowcake-Ausfällung und Abwasser- und Tailings-Aufbereitung. Die metallurgischen Arbeiten werden unter der Leitung von Mellis Engineering Ltd. durchgeführt und betreut, die als führende Experten in diesem Bereich weltweit anerkannt sind.

„Die Ergebnisse unserer metallurgischen Bohrungen heben noch einmal hervor, wie robust unsere hochgradige, oberflächennahe ,Triple R‘-Lagerstätte in Wirklichkeit ist. Mit der Durchführung der Bohrungen zum Sammeln von Material für die metallurgische Studie der Phase 2 und ebenfalls der geotechnischen Gesteinsbohrungen in diesem Sommer machen wir ausgezeichnete Fortschritte den Vormachbarkeitsstatus zu erreichen. Eine Vormachbarkeitsstudie ist ein wichtiger Meilenstein für jede Lagerstätte und sowohl eine Risikominimierung für die Investoren als auch eine Weiterentwicklung des Projekts in Richtung Produktion“, erklärte Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission. Sowohl das Fission-Team als auch sein strategischer Partner die CGN Mining seien mit den Arbeiten und Ergebnissen der Tests sehr zufrieden und man sei weiterhin auf dem Weg die ,Preliminary Economic Study‘ im kommenden Jahr abzuschließen.

Derzeit geht es an allen Fronten rund bei Fission Uranium (- https://www.youtube.com/watch?v=ypiqxkXxraU&t=44s -). Das Unternehmen geht nun aggressiv in die ,PEA‘-Erstellung um das Potenzial der bisher erkundeten Bereiche zu heben, die gerade aber einmal ein Bruchteil der gesamten Liegenschaft darstellen. Derzeit laufen noch kleinere Kernbohrungen (,Triple Tube Oriented Core Drilling‘) zum Erhalt struktureller geologischer Informationen, die weiteren Aufschluss über die mechanischen Eigenschaften des Gesteins und die Verbreitung des Alterationshofs im Umkreis der Vererzungszonen liefern sollen. Zudem werden noch hydrologische Tests vor Ort zur Bestimmung der Eigenschaften einzelner Strukturen durchgeführt. Auch sogenannte Spaltversuche zur Angabe der Gesteinsfestigkeit und zur Kalibrierung der Festigkeitstests an Bohrkernproben werden durchgeführt. Daher ist zunächst mit einem stetigen Nachrichtenfluss zu rechnen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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Ressourcen für 2017 verbraucht

Der zweite August war der Stichtag für die Ressourcen. Denn nach Berechnungen waren an diesem Tag die weltweiten Ressourcen, die die Menschen in 2017 benötigen, bereits aufgebraucht.

BildSeit den 70-er Jahren ist dies das früheste Datum im Jahr. Ob es um die überfischten Ozeane, die abgeholzten Wälder oder den Kohlendioxidausstoß geht, die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Der sogenannte „Welterschöpfungstag“ kommt immer näher. Die Berechnungen beruhen auf dem ökologischen Fußabdruck und werden seit 1961 an 150 Nationen ermittelt.

Wie der WWF errechnet hat, wären bis 2050 rund drei Erdplaneten nötig um die dann lebenden 9,7 Milliarden Menschen mit Nahrung, Wasser und Energie zu versorgen. Um die Erde nachhaltig zu bewirtschaften, wird beispielsweise der unumkehrbare Kohleausstieg gefordert. Dies, was viele Länder weltweit verstanden haben, geht nicht ohne Atomkraft, denn die Energieversorgung der Erdenbürger ist ein gewaltiger Kraftakt.

Mit der steigenden Menge der Kraftwerke, die die nötige Energie produzieren können, wird auch die Nachfrage nach Uran steigen. Dieses Uran könnte bald von Uranium Energy oder auch in der Zukunft von Fission Uranium kommen.

Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 – besitzt nicht nur Projekte, die bereits weit fortgeschritten sind, sondern auch zwei, bald drei Projekte, die produktionsbereit sind. Eine Verarbeitungsanlage (Südtexas), ebenfalls bereit, rundet das Besitztum von Uranium Energy ab. Beim Burke Hollow-Uranprojekt (Südtexas) etwa rechnet das Unternehmen aufgrund der guten Bohrergebnisse mit einem anhaltenden Ressourcenwachstum.

Auch Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=ypiqxkXxraU&t=44s – mit seiner Patterson Lake South-Uranliegenschaft in Saskatchewan, Kanada, sitzt auf einem riesigen Uranvorkommen. Neueste Bohrungen haben wieder einmal in Sachen Mächtigkeit und Stärke der Vererzung hervorragende Werte gebracht.

In vielen Bereichen unseres Lebens müsste etwas getan werden, um Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Es bleibt zu hoffen, dass wir im Umgang mit unserer Erde effizienter werden, ihr Zeit zur Regeneration geben und unseren ökologischen Fußabdruck in der Zukunft verkleinern können.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uraniums Step-Out-Bohrung trifft auf bisher mächtigste Vererzung

Innerhalb eines hochgradigen Abschnitts wurde sogar Radioaktivität von mehr als 65.535 cps gemessen.

BildBei Fission Uraniums (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) Sommerbohrprogramm läuft es mehr als rund. Nachdem man erst vor kurzem innerhalb der neuen Zone ,R1515W‘ auf lange Abschnitte mit Radioktivität von bis zu 27.300 cps getroffen war, wird nun noch einmal nachgelegt. Denn das kanadische Uranexplorationsunternehmen mit dem weltbekannten ,Patterson Lake South‘-Projekt (,PLS‘) in Kanadas Athabasca-Becken, zu dem die ,Triple R‘-Lagerstätte gehört, teilte am Dienstag mit, dass man die bis dato mächtigste Vererzung außerhalb der Zone ,R780E‘ geschnitten hat. In der Step-Out-Bohrung ,PLS17-564′, die in 1,5 km Entfernung zur ,Triple R‘-Lagerstätte auf dem Festland niedergebracht wurde, durchteufte Fission eine 135,5 m lange Gesamtverbundvererzung in einer Tiefe zwischen 101,0 m und 274,0 m. In dieser Gesamtverbundvererzung war sogar ein 8,25 m langer Abschnitt enthalten, in dem eine Radioaktivität von mehr als 10.000 cps gemessen wurde. Innerhalb dieses hochgradigen Abschnitts waren sogar mehrere kleinere Abschnitte enthalten, in denen Radioaktivität von mehr als 65.535 cps (der maximal mögliche Messwert für ein RS-121 Scintillometer) gemessen wurden.

Aber auch die zweite Bohrung ,PLS17-563′ traf auf eine sehr mächtige Vererzung und hohe Radioaktivitätsspitzenwerte in mehreren übereinander lagernden Zonen. In dieser Bohrung schnitt Fission in einem 149,0 m langen Abschnitt in 115,5 m bis 264,5 m Tiefe eine 88,5 m mächtige hochgradige Gesamtverbundvererzung in dem ebenfalls Abschnitte mit mehr als 10.000 cps Radioaktivität gemessen wurden.

Von besonderer Bedeutung ist, dass die Art der Vererzung innerhalb der Zone ,R1515W‘ einschließlich mehrerer übereinander lagernder Zonen und breiter lateraler Ausdehnung zunehmend Ähnlichkeiten zur Zone ,R780E‘ aufweist, welche die Primärzone der ,Triple R‘-Lagerstätte darstellt. Die ,Triple R‘-Lagerstätte beherbergt derzeit Ressourcen in Höhe von 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in der angezeigten (,indicated‘) Kategorie, die in 2,01 Mio. Tonnen Erz beherbergt sind. Die rund 27,2 Mio. Pfund mit 1,57 % U3O8 in der geschlussfolgerten (,inferred‘) Kategorie sind in 0,79 Mio. Tonnen Erz beherbergt.

Der sehr zufriedene Chefgeologe und COO, Ross McElroy (- https://www.youtube.com/watch?v=ypiqxkXxraU&t=44s -), betonte noch einmal, dass das Team und er von den Ergebnissen dieser Bohrungen sehr begeistert sind. Und zwar nicht nur aufgrund der Mächtigkeit und stärke der Vererzung sondern auch wegen der Bestätigung, dass die auf Land liegende Zone ,R1515W‘ auffallende Vererzungsähnlichkeiten zur Zone ,R780E‘ der 1,5 km westlich gelegenen ,Triple R‘-Lagerstätte hat. Diese Ähnlichkeiten einschließlich mehrerer übereinander lagernder Zonen seien der Grund, warum die Mächtigkeiten, die man in diesen zwei Bohrungen angetroffen habe, so beeindruckend seien. Die bisherigen Ergebnisse hätten das Potenzial für eine schnelle Erweiterung der Mineralressourcen, wie es seinerzeit mit der Abgrenzung der sehr schnell gewachsenen Zone ,R780E‘ der Fall war. Zwar sei die Zone ,R1515W‘ in noch einer sehr frühen Phase, aber die bisherigen Bohrergebnisse seien umso mehr sehr vielversprechend!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Erste Sommerbohrlöcher bestätigen hohe Gehalte innerhalb Fissions ,1515W‘-Zone

,R1515W‘ ist die bislang westlichste Zone entlang des 3,17 km langen mineralisierten Trends und eine von drei hochgradigen Zonen innerhalb der ,PLS‘-Liegenschaft.

BildFission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) kann an die guten Bohrergebnisse des Winterbohrprogramms anknüpfen. Denn das kanadische Uran-Explorationsunternehmen traf auch bei den ersten beiden Sommer-Bohrlöchern auf lange mineralisierte Abschnitte mit hohen Gehalten, innerhalb der Unternehmenseigenen ,Patterson Lake South‘-Liegenschaft. Diese ersten beiden Bohrlöcher wurden in der auf dem Festland liegenden neuen ,R1515W‘-Zone niedergebracht.

Fissions ,Patterson Lake South‘-Liegenschaft (,PLS‘), die in Kanadas Athabasca-Becken beheimatet ist und die weltbekannte ,Triple R‘-Lagerstätte beherbergt, besticht immer wieder durch neue hochgradige Mineralisierungen.

So auch in den neuen Bohrlöchern ,PLS 17-561′ und ,PLS17-562′. Das Bohrloch ,PLS 17-562′ zum Beispiel, das auf der Linie ,1515W‘ niedergebracht wurde, schnitt innerhalb einer Gesamtverbundvererzung (zwischen 104,0 m und 252,5 m) eine 85,5 m lange Mineralisierung, in der ein 3,37 m langer Abschnitt mit > 10.000 cps enthalten war, deren Spitzenwert sogar 27.300 cps erreichte.

Innerhalb der zweiten Bohrung ,PLS 17-561′, die auf der gleichen Linie niedergebracht wurde, schnitt Fission Uranium eine 162,5 m lange Gesamtverbundvererzung, in der sich eine 49,0 m lange Mineralisierung befand, inklusive 1,38 m mit mehr als 10.000 cps Radioaktivität.

Die Zone ,R1515W‘ liegt in westlicher Streichrichtung als Verlängerung des ,Patterson Lake Corridors‘ und westlich der mittlerweile weltbekannten ,Triple R‘-Lagerstätte. Die Entdeckung dieser neuen Zone wurde durch die Bohrung ,PLS17-539′ markiert, die 32,0 m einer Gesamtverbundvererzung durchteufte. Diese auf der Linie ,1515W‘ liegende Bohrung liegt ungefähr 510 m westlich der bis dahin westlichsten vererzten Bohrung innerhalb der hochgradigen oberflächennahen Zone ,R840W‘.

,R1515W‘ ist die bislang westlichste Zone entlang des 3,17 km langen mineralisierten Trends und eine von drei hochgradigen Zonen innerhalb der ,PLS‘-Liegenschaft, die in der nächsten aktualisierten Ressourcenschätzung berücksichtigt werden. Das wird spannend, da das Unternehmen bereits jetzt eine Ressource von rund 108 Mio. Pfund Uran vorweisen kann.

Ross McElroy, Präsident, COO und Chef Geologe – https://www.youtube.com/watch?v=i9yZ68KLY1I – von Fission Uranium sagte: „Dies ist ein sehr positiver Bohrstart des Sommerbohrprogramms. Die auf dem Festland liegende und erst in diesem Winter neu entdeckte Zone ,R1515W‘ deutet weiteres Wachstum innerhalb der Zone ,R840W‘ an.“ Zwar befände sich die Abgrenzung der Zone noch in einem frühen Stadium, aber die anfänglichen Bohrergebnisse würden bereits andeuten, dass die Mineralisierung aus mehreren, gestapelten steilen Ablagerungen bestehe, die über einen breiten Seitenbereich auftreten. Diese mehrfach übereinanderliegenden Zonen seien ein typisches Merkmal der ,Triple R‘-Ablagerung die auch die Zone ,R780E‘ schnell hätten wachsen lassen, erklärte der Chefgeologe abschließend.

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Ihr
Jörg Schulte

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Uran – kostbarer Rohstoff

Auch wenn in Deutschland der Atomausstieg voranschreitet, so ist in vielen Ländern das Gegenteil der Fall. Uran wird gebraucht.

BildHierzulande ist Atomenergie und Uran eher negativ belegt. Mitte 2007 kostete das Pound Uran etwa 140 US-Dollar. Die Kurse vieler Urangesellschaften vervielfachten sich. Dies könnte sich in absehbarer Zeit wiederholen.

Denn unsere Welt schreit nach ökologischem Schutz. Vielerorts ist die Luftverschmutzung extrem hoch, wie etwa in gewissen asiatischen Großstädten. Und die Zahl der großen Ballungsräume nimmt dank vermehrter Verstädterung und auf Grund des weiteren Bevölkerungswachstums zu. Damit steigt auch der Energiebedarf. In 2015 waren rund 65.000 Tonnen Uran nötig. Dass die Nuklearbranche weltweit wächst – mit Ausnahme von Deutschland – ist angesichts der steigenden Zahl von Atomkraftwerken eine Tatsache.

So gehen Schätzungen von einer 20-prozentigen Zunahme des Uranbedarfs in den nächsten Jahren aus. Dies trifft dann auf eine Zeit, in der es aufgrund des zurückgegangenen Uranpreises zu Produktionskürzungen kam. Man denke nur an den Uran-Riesen Cameco.

CEO Dev Randhawa von Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – bringt die Lage in einem aktuellen Interview auf den Punkt. „Der Bullenmarkt beim Uran wird kommen, vielleicht in drei Wochen, vielleicht in drei Jahren, aber er wird kommen“. Die Entdeckung der Patterson Lake South-Uranliegenschaft war eine einzigartige hochkarätige Entdeckung. Dieses Projekt von Fission Uranium liegt im Athabascabecken in Saskatchewan und könnte nach Jahrzehnten der erste Urantagebaubetrieb dort werden. Eine baldige Vormachbarkeitsstudie wird angestrebt. Schließlich liegen hier mehr als 100 Millionen Pound Uran.

Auch Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – bereitet sich auf einen Anstieg des Uranpreises vor. Zwei, bald drei produktionsbereite Uranprojekte sowie die Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas sind das große Plus des Unternehmens. Dazu kommen mehrere Projekte in Arizona, Colorado und Paraguay, die sich im fortgeschrittenen Explorationsstadium befinden. Wie President und CEO Amir Adnani betont, ist Uranium Energy auf die Uranbranche ausgerichtet. Auch wenn nun das Titanprojekt Alto Parana in Paraguay zugekauft wird. Dieses Projekt soll der Wertsteigerung der Gesellschaft dienen und sich zum Vorteil für die Aktionäre von Uranium Energy erweisen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Fission Uranium bereitet Vormachbarkeitsstudie vor und erweitert Zonen

Da man für Ende 2018 eine ,PFS‘-Studie anvisiert, soll dieses Programm nun auch eine Reihe von metallurgischen und geotechnischen Arbeiten umfassen.

BildDas kanadische Uran-Explorationsunternehmen Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) stellt die Weichen um schnellstmöglich eine Vormachbarkeitsstudie präsentieren zu können. Wie die Kanadier, die bereits einen Uran-Abnahmevertrag im Zuge einer Finanzierung mit einem chinesischen Konzern abgeschlossen haben, zum Ende der vergangenen Woche mitteilten, hat man das Sommerbohrprogramm auf seinem ‚Patterson Lake South‘-Projekt (‚PLS‘) begonnen. Dieses Bohrprogramm, für das ein Budget von rund 6,6 Mio. CAD bewilligt wurde, konzentriert sich sowohl auf die Erweiterung der erst kürzlich entdeckten ‚R1515W‘-Zone, als auch auf die Erstellung einer Vormachbarkeitsstudie (‚Prefeasibility Study‘, ‚PFS‘), um diese schnellstmöglich präsentieren zu können. Die Vormachbarkeitsstudie ist ein wichtiger Bestandteil für die Produktionsentscheidung der in Kanadas Athabasca Becken beheimateten ‚PLS‘-Liegenschaft.

Zunächst soll aber die neue Zone ‚R1515W‘ mit sieben weiteren Bohrungen über 2.380 Bohrmeter erkundet werden. Diese erst kürzlich entdeckte, in geringer Tiefe lagernde und auf Land liegende Zone, ist die bis dato westlichste des 3,17 km langen Trends, die bisher abgegrenzt wurde. Nun plant das Unternehmen sich von der ‚Triple R‘-Lagerstätte aus in Richtung Westen zum großen hochgradigen Findlingsfeldes vorzuarbeiten.

Bisher wurden lediglich acht Bohrungen in dieser neuen Zone niedergebracht, wobei man sehr vielversprechende Gehalte von z.B. 12 m mit 3,16 % U3O8 und 14,5 m mit 0,82 % U3O8 schnitt. Diese acht Bohrungen führten nicht nur zur Entdeckung der Zone, sondern dehnten sie schon auf 60 m aus.

Ross McElroy, Fissions Präsident, COO und Chef Geologe – https://www.youtube.com/watch?v=i9yZ68KLY1I – sagte: „Unser ‚PLS‘-Projekt besitzt das Potenzial nach Jahrzehnten der erste Uran-Tagebaubetrieb im Athabasca Basin zu werden, da die Vererzug in so geringer Tiefe lagert. Auch deshalb sind wir schon jetzt in der Lage, unsere Arbeiten in Richtung der ‚PFS‘-Phase, die ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer zukünftigen Produktion ist, zu beschleunigen, während wir auch die Erweiterung unserer bekannten Vererzung auf ‚PLS‘ fortsetzen wollen.“ Da man für Ende 2018 eine ‚PFS‘-Studie anvisiert, soll dieses Programm nun auch eine Reihe von metallurgischen und geotechnischen Arbeiten umfassen, die von Externen Unternehmen durchgeführt werden. Gleichzeitig will man auch weitere Explorationsbohrungen niederbringen, um die neu entdeckte ‚R1515W‘-Zone weiter auszudehnen.

Um die Aktivitäten hinsichtlich der Vormachbarkeitsstudie durchzuführen, wird das Unternehmen mit den Ingenieurbüros und Projektentwicklungsberatungsfirmen zusammenarbeiten und sich im Rahmen der metallurgischen Phase 2-Studie auf die Leistung und die Effizienz der Aufbereitungsschritte nach der Laugung konzentrieren, um deren Rentabilität nachzuweisen. Um ausreichend Probematerial zu gewinnen sollen drei Bohrungen über 825 m innerhalb der Zone ‚R780E‘ niedergebracht werden. Ebenfalls sind drei Bohrungen über 525 m für eine geotechnische Studie geplant. Für die Durchführung und Betreuung der Arbeiten wurde das in diesem Gebiet führende Ingenieurbüro Melis Engineering Ltd. engagiert.

Für geplante geotechnische Untersuchungen sollen drei Bohrungen über ebenfalls 525 m niedergebracht werden. Damit soll die Gewinnung der Gesteinsqualitätsparameter und die relevanten Strukturen erforscht werden. Für die Durchführung und Betreuung dieser geotechnischen Arbeiten wurde das Expertenteam von BGC Engineering Group beauftragt. Im Rahmen der Hydrogeologie-Tests, die ebenfalls von BGC Engineering durchgeführt werden, sollen über zwei Wochen Geländearbeiten stattfinden. In dieser Zeit sollen die Daten der im Jahr 2016 niedergebrachten Bohrlöcher erneuten Analysen unterzogen werden. Die Untersuchungsarbeiten werden aber auch die Brunnenentwicklung, Slug-Tests (hydrogeologisches Testverfahren) und Probennahme zur Bestimmung der Wasserqualität einschließen.

Die Uranvererzung auf ‚PLS‘ kommt innerhalb des Leitkorridors ‚Patterson Lake Conductive Corridor‘ vor und wurde durch Kernbohrungen über eine Streichlänge von bisher 3,17 km, von Ost nach West, in fünf getrennten vererzten Zonen verfolgt. In der jüngsten Ressourenschätzung wurden aber nur die Zonen ‚R00E‘ und ‚R780E‘ berücksichtigt. Demzufolge sind die Zonen ‚R1515W‘, ‚R840W‘, ‚R1620E‘, die schon signifikantes Potenzial bewiesen haben, noch nicht berücksichtigt.

Die Entdeckungsbohrung ‚PLS12-0222‘, der jetzigen ‚Triple R‘-Uranlagerstätte, wurde am 5. November 2012 bekannt gegeben. Diese Bohrung wurde in einem Bereich niedergebracht der jetzt als Teil der Zone ‚R00E‘ betrachtet wird. Durch die bis dato erfolgreich durchgeführten Explorationsprogramme entwickelte sich die Entdeckung zu einer großen, nahe der Oberfläche lagernden, im Grundgebirge beherbergten, strukturell kontrollierten hochgradigen Uranlagerstätte.

‚Triple R‘ umfasst die Zone ‚R00E‘ an der Westseite und die viel größere Zone ‚R780E‘ in östlicher Streichrichtung. Innerhalb der Lagerstätte besitzen die Zonen ‚R00E‘ und ‚R780E‘ eine Streichlänge von insgesamt ca. 1,05 km, die durch eine Ressourcenschätzung bestätigt wurde. Dabei entfällt auf die ‚R00E‘-Zone eine Streichlänge von ca. 105 m und auf die ‚R780E‘-Zone eine Streichlänge von ca. 945 m. Eine 225 m weite Lücke trennt die Zone ‚R00E‘ im Westen und die Zone ‚R780E‘ im Osten. Allerdings deuten vereinzelt schwach vererzte Abschnitte aus Bohrungen innerhalb dieser Lücken das Potenzial für eine weitere signifikante Vererzung an. Die Zone ‚R780E‘ liegt unter dem Patterson-See, der im Bereich der Lagerstätte ca. 6 m tief ist. Die gesamte ‚Triple R‘-Lagerstätte wird von einer ca. 50 m – 60 m Schuttschicht überdeckt.

Die Vererzung ist allerdings entlang des Streichens sowohl in Richtung Westen als auch in Richtung Osten weiterhin offen. Die Gesteine des Grundgebirges innerhalb des Vererzungstrends wurden in erster Linie als mafische Vulkanite mit unterschiedlichen Alterationsstufen identifiziert. Die Vererzung befindet sich innerhalb und in Vergesellschaftung mit mafischen vulkanischen Intrusionsgesteinen mit unterschiedlicher Verkieselung, metasomatischen Mineralparagenesen und hydrothermalem Graphit. Die graphithaltigen Abfolgen stehen mit dem im Grundgebirge vorkommenden elektromagnetischen (EM)-Leiter ‚PL-3B‘ in Zusammenhang. Die Zone ‚R840W‘, 495 m westlich und im Streichen der ‚Triple R‘-Lagerstätte, besitzt zurzeit eine definierte Streichlänge von 465 m und ist noch offen. Bohrergebnisse innerhalb der Zone ‚R840W‘ haben die Höffigkeit dieser Gebiete für eine weitere Vergrößerung der ‚PLS‘-Ressource auf Landflächen westlich der ‚Triple R‘-Lagerstätte beachtlich aufgewertet. Die neu entdeckte hochgradige Vererzung ‚1515W‘, die sich 510 m im Streichen westlich der Zone ‚R840W‘ befindet, hat die Aussichten auf eine weitere Ausdehnung in Richtung Westen entlang des ‚Patterson Lake Corridor‘ signifikant verbessert. Die entdeckte hochgradige Vererzung in Zone ‚R1620E‘ in einer Entfernung von rund 270 m in östlicher Streichrichtung hat ebenfalls die Aussichten auf ein weiteres Wachstum der ‚PLS‘-Ressource östlich der ‚Triple R‘-Lagerstätte erheblich verbessert.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bitte lesen Sie unbedingt unseren vollständigen Disclaimer auf www.js-research.de

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Milliarden-Überweisung der Energieriesen

24 Milliarden Euro mussten E.ON, RWE und Co. am Montag an einen Staatsfonds überweisen, um das Endlagerrisiko loszuwerden – ein historischer Zahltag!

BildDa das Sepa-Überweisungssystem nur 11-stellige Summen schafft, mussten die Überweisungen aufgeteilt werden. Das geplante Atomendlager und die Risiken für die End- und Zwischenlager liegt nun beim Staat. Für Abriss und Stilllegung der Kernkraftwerke sind aber nach wie vor die Konzerne selbst verantwortlich. Bis spätestens Ende 2022 sollen alle Atomkraftwerke Deutschlands vom Netz gehen und das wird teuer.

Auch wenn in unserem Land der Atomausstieg voran schreitet, werden in anderen Ländern fleißig Kernkraftwerke geplant und gebaut. Denn die Wirtschaft braucht zum Wachstum moderne Industrie, Jobs, und Informationstechnologien. All das ist ohne Strom zu bewerkstelligen. Neue Kraftwerke werden etwa in Indien, Russland und China gebaut. Auch viele Länder die bisher kaum Atomstrom haben wollen den Einstieg in diese Energieerzeugung weiter fossieren.

Das erste Atomkraftwerk, das elektrische Energie für die Öffentlichkeit lieferte, ging übrigens 1954 in der damaligen Sowjetunion ans Netz. Die heute weltweit steigende Zahl von Atomreaktoren braucht vor allem eins – Uran.

Und Uran liefern können in Zukunft Fission Uranium und Uranium Energy. Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Liegenschaft befindet sich im für Uran berühmten Saskatchewan, Kanada. Mehr als 100 Millionen Pound Uran warten hier in geringer Tiefe. Laufend sehr gute Bohrergebnisse könnten die Ressourcen auch noch vergrößern.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – besitzt neben der vollständig genehmigten Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas – ein großer Vorteil – noch zwei, bald drei produktionsbereits Projekte. Positiv für Uranium Energy ist auch die vor kurzem erfolgte Aufnahme in den Russell 3000® Index. In diesem Index sind die 3000 größten US-Aktiengesellschaften enthalten. Für die Aufnahme zählen Unternehmensziele, Aktionärsstruktur und Marktkapitalisierung.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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