Patterson Lake South

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Projekte im Athabasaca-Becken heiß begehrt

Im Uranreichen Athabasaca-Becken in Saskatchewan drängeln sich die Käufer – sicher nicht grundlos.

BildGerade wurde bekannt, dass Rio Tinto dabei ist die restlichen 25 Prozent einer Uranliegenschaft von Pistol Bay zu erwerben. Die übrigen 75 Prozent befinden sich bereits in der Hand von Rio Tinto, der zweitgrößten Bergbaugesellschaft weltweit. Gelegen ist das Uranvorkommen im berühmten Athabasaca-Becken, nahe der McArthur River Mine von Cameco. Diese ist die größte Uranmine der Erde. Dass der Uranpreis immer noch niedrig ist, stört Rio Tinto nicht. Im Gegenteil, der Kauf der 25 Prozent von Pistol Bay erfolgte sogar ein Jahr früher als geplant.

Bereits 2012 hat Rio Tinto die Akquisition von Hathor Exploration, ebenfalls ein Uranunternehmen im Athabasaca-Becken, abgeschlossen. Schließlich kommen rund 20 Prozent des globalen Urans aus dieser Gegend. Und noch ein anderes Unternehmen, nämlich Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 -, konnte hier jüngst ein endgültiges Konzessionskaufabkommen am Diabase-Projekt abschließen. Dieses liegt am südlichen Rand des Urangebietes im Athabasaca-Becken und gehörte Nuinsco Resources. Damit wird Uranium Energy zu 100 Prozent Eigentümer von zehn Konzessionen, die sich über fast 22.000 Hektar Land erstrecken.

Uranium Energy besitzt eine Verarbeitungsanlage und Uranprojekte in Südtexas. Des Weiteren gehören ein genehmigtes Projekt in Wyoming, fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay ebenso zum Portfolio wie ein großes Titanprojekt in Paraguay.

Es tummeln sich also diverse Unternehmen in dem Urangebiet in Saskatchewan. Ebenfalls im und am Athabasaca-Becken mit 20 Projekten vertreten ist Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Zusätzlich unterhält die Gesellschaft noch ein aussichtsreiches Uranprojekt in Peru. Das Explorationsteam von Fission 3.0 gehört zu den führenden Explorationsteams des Uransektors. Gründer von Fission 3.0 ist Fission Uranium, die immerwieder aufsehenerregende Entdeckungen in auf ihrer Patterson Lake South-Uranliegenschaft machen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
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fon ..: 015155515639
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Fission Uranium hat Bohrarbeiten wieder aufgenommen – PFS rückt in greifbare Nähe

Die Zone ,R1515W‘ ist die bisher westlichste identifizierte Zone auf dem bis dato 3,18 km langen Abschnitt der ,Triple R‘-Lagerstätte.

BildIn Anlehnung an das sehr erfolgreiche Sommer-Bohrprogramm 2017 auf Fission Uranium Corps. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) Uranprojekt in Kanadas Athabasca Becken hat nun auch die nächste Explorationsphase begonnen. Dieses Bohrprogramm soll den Bereich der ,Triple R‘ Lagerstätte auf dem unternehmenseigenen und weltbekannten ,Patterson Lake South‘-Projekt weiter in Richtung Westen des Findlingsfeldes erkunden. Ausschlaggebend für diese Richtung der Explorationsbohrungen sind die hochgradigen Abschnitte innerhalb einer 128 m Sammelvererzung, welche die Bohrung PLS17-564 durchteufte.

Die in 1,4 km westlicher Richtung der ,Triple R‘-Lagerstätte niedergebrachte Bohrung schnitt Abschnitte über 7,0 m mit 6,90 % U3O8 innerhalb eines 14,50 m langen Abschnitts mit 3,39 % U3O8 sowie über 7,0 m mit 6,36 % U3O8 innerhalb eines 10,50 m langen Abschnitts mit einem Gehalt von 4,35 % U3O8.

Die Zone ,R1515W‘ ist die bisher westlichste identifizierte Zone auf dem bis dato 3,18 km langen Abschnitt der ,Triple R‘-Lagerstätte. Aufgrund der Mächtigkeit der hochgradigen Vererzung ist dieser Bereich für die geologische Struktur von besonderer Bedeutung. Die gleiche Struktur wurde übrigens bereits in der Zone ,R780E‘ identifiziert.

Im neuen Bohrprogramm werden 23 Bohrungen über 3.840 Bohrmeter innerhalb der ,Triple R‘-Lagerstätte niedergebracht, die auch in die für dieses Jahr geplante Vormachbarkeitsstudie (,Preliminary Feasability Study‘ / ,PFS‘) einfließen sollen. Sechs Bohrungen über insgesamt 1.980 m sollen die ,geschlussfolgerten‘ (,inferred‘) Ressourcen der Zone ,R780E‘ in die höherwertige ,angezeigte‘ (,indicated‘) Kategorie überführen. Derzeit befinden sich laut der aktuellen Ressourcenschätzung rund 75 % der bisherigen Ressource in der ,geschlussfolgerten‘ Kategorie, die sich bei einem Upgrade in die ,angezeigte‘ Kategorie entsprechend positiv auf die Vormachbarkeitsstudie auswirken.

Weitere drei Bohrungen über insgesamt 700 m sollen die geotechnische Beschaffenheit des Grundgebirges analysieren, während 12 Bohrungen über 920 m zur geotechnischen Untersuchung der Deckschicht geplant sind.

Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM – freute sich den Bohrbeginn des Explorationsprogramms bekannt zu geben und sagte: „Das erwartete Winterexplorationsprogramm 2018 hat begonnen und die Bohrer drehen sich. Anknüpfend an den Erfolg unseres Sommerprogramms 2017 sind wir von den Perspektiven der Zone ,R1515W‘ begeistert sowie von der Entwicklung der ,Triple R‘-Lagerstätte in Richtung Vormachbarkeitsstudie.“ Er freue sich schon jetzt den Markt über die eingehenden Mess- und Analysenergebnisse zu informieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Fission Uranium mit großem Bohrprogramm und Vormachbarkeitsstudie noch in 2018

Um die vorläufige Machbarkeitsstudie zu beschleunigen werden zusätzlich 23 Bohrlöcher über 3.840 m gebohrt, um dann, im Nachgang die ,Triple R‘-Lagerstätte in Richtung Vormachbarkeitsstudie…

BildUranexplorer Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) gibt wieder richtig Gas! Wie die Gesellschaft mitteilte, arbeitet man mit Hochdruck an den Vorbereitungen des neuen Winter-Bohrprogramms. Das Investitionsvolumen zur weiteren Entwicklung des preisgekrönten ,Patterson Lake South‘-Projekts beträgt für dieses Arbeitsprogramm 9,4 Mio. CAD. Dafür sind im kanadischen Athabasca Becken neben 31 Bohrungen in zwei ausgewählten hochgradigen Zielen auch geophysikalische Untersuchungen geplant.

Alleine acht Bohrlöcher über eine Gesamtlänge von 2.720 m konzentrieren sich auf die weitere Expansion der erst kürzlich entdeckten hochgradigen und oberflächennahen westlichen landbasierten Zone ,R1515W‘. Diese Zone weist einige interessante und bedeutsame geologische Eigenschaften auf, die jenen der ebenfalls sehr hochgradigen Zone ,R780E‘ ähnlich sind. ,R1515W‘ besteht aus mehreren geschichteten Linsen, die wahrscheinlich Bestandteil einer mächtigen und hochgradigen Mineralisierung sind. Untermauert wird diese These durch Bohrergebnisse wie zum Beispiel aus der Bohrung PLS17-564 von der Linie ,1545W‘. Diese Bohrung durchteufte eine durchgängige Mineralisierung über 128,0 m. Darin enthalten war ein 7,0 m langer Abschnitt mit einem Gehalt von 6,90 % U3O8 innerhalb eines 14,50 m langen Abschnitts mit 3,39 % U3O8 sowie 7,0 m mit 6,36 % U3O8 innerhalb eines Abschnitts über 10,50 m mit 4,35 % U3O8.

Um die vorläufige Machbarkeitsstudie zu beschleunigen werden zusätzlich 23 Bohrlöcher über 3.840 m gebohrt, um dann, im Nachgang die ,Triple R‘-Lagerstätte in Richtung Vormachbarkeitsstudie (,PFS‘) weiter zu entwickeln. Das heißt: Zunächst sollen die Ressourcen der bedeutenden hochgradigen Gebiete höher klassifiziert werden. So z.B. die Zone ,R780E‘, die von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie hochgestuft werden soll. Um dies zu erreichen sollen 6 weitere Bohrlöcher über eine Länge von 1.980 m gebohrt werden.

Derzeit werden 75 % der ,Triple R‘-Lagerstätte, laut der aktuellen Schätzung, als angezeigt klassifiziert während 25 % der Ressource als abgeleitet klassifiziert ist. Es ist davon auszugehen, dass sich die Hochstufung wichtiger Gebiete von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie sehr positiv auf die ,PFS‘ auswirken wird.

Zudem sind weitere geotechnische Bebohrungen und Analysen des Festgesteins in 3 Bohrlöchern (über 700 m) und geotechnische Bebohrungen des Deckgesteins in 12 Bohrlöchern (über 920 m) geplant. Des weiteren sollen 2 zusätzliche hydrogeologische Bohrlöcher für eine langfristige Grundwasseranalyse niedergebracht werden.

Einen weiteren sehr wichtigen Punkt hat Fission – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM – noch mit der Fortsetzung der Datenerfassung und -analyse der grundlegenden Umweltuntersuchung auf der Agenda, wobei die First Nations, die Gemeinde und die Behörden aktiv mit eingebunden werden sollen, um mögliche Probleme direkt zu lösen.

Drüber hinaus hat Fission das Unternehmen Roscoe Postle Associated Inc. mit der Erstellung der Vormachbarkeitsstudie (,PFS‘) sowie mit der Erstellung eines technischen Berichts (,Technical Report‘) gemäß National Instrument 43-101 beauftragt, wobei die ,PFS‘ voraussichtlich noch vor Ende 2018 abgeschlossen sein soll.

„Die einzigartige oberflächennahe, hochgradige Mineralisierung auf ,PLS‘ ermöglicht es uns, mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen“, sagte Ross McElroy, der COO und Chefgeologe von Fission Uranium. Man werde nun auch verstärkt das weitere Wachstum der Zone ,R1515W‘ forcieren, zumal es sich um eine aufregende landbasierte Zone handelt, die nur gut 1,4 km westlich der hochgradigen ,Triple R‘-Lagerstätte liege. „Die Zone weist ähnliche Eigenschaften wie die Zone ,R780E‘ auf und hatte bisher die mächtigsten Intervalle einer Mineralisierung außerhalb der Lagerstätte“, erklärte McElroy abschließend.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Beachten Sie unbedingt die englischen Originalmeldungen der jeweiligen Unternehmen.

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Saubere Energie startet 2018 durch

Seit dem Unglück im Atomkraftwerk Fukushima darf Tepco erstmals wieder Reaktoren in Betrieb nehmen, so Japans Atomaufsichtsbehörde.

BildNach dem Unglück von Fukushima im März 2011 wurden in Japan die Vorschriften für Kernkraftwerke deutlich erhöht. Nach deren Umsetzung werden sukzessive die ersten Reaktoren der neuen Geneation wieder in Betrieb genommen. Somit erhält Tepco nun die 13. und 14. Genehmigung der japanischen Atomaufsichtsbehörde zu der jetzt nur noch die Erlaubnis der örtlichen Behörden, also des zuständigen Gouverneurs Yoneyama fehlt. Tepco zuversichtlich, dass noch 2019 die Reaktoren wieder ans Netz kommen werden.

Bis 2030 plant Japan rund 20 Prozent der erzeugten Energie aus Atomkraft bestreiten zu können.

Auch in den USA tut sich was in Sachen Atomkraft. Denn bezahlbare, saubere und zuverlässige Energie brauchen die Erdenbürger rund um den Globus. Und diese kann nun mal die Kernenergie liefern. In den USA befinden sich gerade die Nuklearanlagen Vogtle 3 und Vogtle 4 in Bau, die in der Nähe von Waynesboro in Georgia erreichtet werden. Indem diesen beiden Reaktoren grünes Licht erteilt wurde, kann die Energiezukunft Georgias gesichert werden. Nachdem in den USA der Reaktorbau stagnierte, nicht zuletzt wegen billigem Erdgas, scheint die Kernenergie auch dort wieder an Fahrt aufzunehmen.

Nach dem atomaren Unglücksfall in Fukushima ging es mit dem Preis für Uran stark nach unten. Heute kostet ein Pfund Uran um die 23 US-Dollar, damals lag der Preis bei mehr als 70 US-Dollar pro Pfund Uran. Durch die angesprochenen Genehmigungen und den Bau neuer Kernkraftwerke, insbesondere in China und anderen Emerging Markets, sollte der Uranpreis wieder Aufwind bekommen. Von dieser Entwicklung dürften in den nächsten Jahren die Uranproduzenten aber auch aussichtsreiche Explorationsgesellschaften profitieren.

Zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines preisgekrönten Uranprojektes ist Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 -. Seit der Entdeckung der Patterson Lake South-Uranlagerstätte im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, wurden jedes Jahr neue hochgradige Zonen entdeckt.

Ein weiteres Uranunternehmen, das bereits produktionsbereite Projekte besitzt, ist Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Von zentraler Bedeutung ist die Hobson-Aufbereitungsanlage der Gesellschaft in Südtexas. Dort befindet sich auch die Bergwerksanlage Palanga und das Goliad-Projekt, das bereits für Produktion und Bau genehmigt ist. Uranium Energy besitzt eine der größten Datenbanken für historische Uranexploration im Südwesten der USA und konzentriert sich dort auf die Entwicklung von Uranprojekten.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Kazatomprom dünnt Uranangebot weiter aus

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen und des anhaltenden Überangebots sehe man sich gezwungen die Produktion herunterzufahren, teilte Katzatomprom mit.

BildAm 10. November kündigte der größte Uranproduzent von Nordamerika, Cameco, überraschend die vorübergehende Schließung seiner ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen ab Januar 2018 an. Dadurch wird dem Weltmarkt auf einen Schlag rund 10 % der Uranproduktion entzogen. Vorgestern kam dann der nächste Super-Gau, denn da teilte Kasachstans staatlicher Uranproduzent Katzatomprom ebenfalls eine Kürzung der Uranproduktion mit. Bereits ab dem kommenden Jahr will die Gesellschaft seine Uranproduktion innerhalb der nächsten drei Jahre sukzessive um 20 % herunterfahren. Der Energieminister rechnet im kommenden Jahr nur noch mit einer Produktion von 22.150 Tonnen Uran, was einer Produktionseinbuße von rund 10 % entspricht. Kasachstan stand immerhin mit einer Uranproduktion von 24.560 Tonnen in 2016 für rund 40 % der weltweiten Uranproduktion und besitzt noch rund 12 % der weltweiten Uranressourcen. Über den Zeitraum von drei Jahren gesehen, werden dem Markt, laut Experten, schätzungsweise mehr als 12.000 Tonnen Uran entzogen.

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen und des anhaltenden Überangebots sehe man sich gezwungen die Produktion herunterzufahren, teilte Katzatomprom mit. Diese Maßnahme wäre nötig, um der Verpflichtung der Nachhaltigkeit im Uranbergbau gerecht zu werden und so seinen Beitrag zur weltweiten Herstellung von sauberem, kohlendioxidfreien Strom zu gewährleisten, erklärte Kazatomproms Vorstandsvorsitzender Galimzhan Pirmatov.

Experten zufolge sollten nun endlich die Tage von Uranpreisen um die 20,- USD pro Pfund Geschichte sein und die Möglichkeit eines nachhaltigen Preisanstiegs bestehen. Die Nachfrage sei zweifelsohne da! Denn alleine in China sind 56 Kernrektoren in Bau oder Planung. Bereits 4 – 5 Jahre vor der Inbetriebnahme der Reaktoren werden langfristige Lieferverträge abgeschlossen. Ausgehend von diesen Aussichten sollten Unternehmen wie Uranium Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 profitieren.

Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) verfügt bereits über produktionsreife Projekte, die ab einem Uranpreis von um die 40,- USD je Pfund wieder reaktiviert werden können. Für das ,Reno Creek‘-Projket hat die Gesellschaft erst im Februar 2017 die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten. Damit könnte Uranium Energy quasi jeden Tag mit dem Bau von ,ISR‘-Feldern sowie einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und dort pro Jahr bis zu 2 Mio. Pfund U3O8 fördern und verarbeiten. Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt ,Reno Creek‘ eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital- und operativen Kosten. Die derzeitigen Ressourcen, gemäß NI43-101-Standard, werden mit 21,98 Mio. Pfund U3O8 in den ,gemessenen‘ (,measured‘) und ,angezeigten‘ (,indicated‘) Kategorien angegeben, wobei noch weitere 930.000 Pfund aus der ,vermuteten‘ (,inferred‘) Kategorie hinzukommen. In Summe kostete Uranium Energy diese Übernahme weniger als 20 Mio. USD, bzw. 0,80 USD je Pfund U3O8, für das ,ISR‘-Projekt mit noch erheblichem Ressourcenpotenzial. In früheren Jahren wurde durch alle Betreiber des Projekts in Summe mehr als 60 Mio. USD in investiert.

Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) profitiert mit seinem gigantischen ,Patterson Lake South‘-Projekt von steigenden Uranpreisen. Immer wieder kann die Gesellschaft mit Top Bohrergebnissen aufwarten, so auch wieder beim vergangenen Sommerbohrprogramm. In einer Entfernung von 2,3 km westlich der hochgradigen Zone ,R780E‘ schnitt die Gesellschaft eine weitere hochgradige Mineralisierung, die sich auf dem Festland befindet. In den Bohrungen innerhalb der oberflächennahen, hochgradig mineralisierten Landzone ,R1515W‘ wurde eine zusammengesetzte Mineralisierung von insgesamt 95,0 m Breite durchteuft.

Die Art der Mineralisierung innerhalb der Zone ,R1515W‘, die zahlreiche übereinander geschichtete Linsen und zur Seite hin mächtige Abschnitte aufweist, steht im engen Bezug zu der hoch mineralisierten Zone ,R780E‘, die als erste in der ,Triple R‘-Lagerstätte exploriert wurde. Wie aus einem NI 43-101-konformen ,PEA‘-Bericht vom 14. September 2015 hervorgeht, befinden sich innerhalb der Lagerstätte in der angezeigten (,indicated‘) Kategorie rund 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in 2,01 Mio. Tonnen Erz und in der abgeleiteten (,inferred‘) Kategorie 28,1 Mio. Pfund mit 1,56 % U3O8 in 0,82 Mio. Tonnen Erz, bei einem Cutoff-Wert von 0,2 % U3O8 innerhalb der Grubenabgrenzungen und 0,25 % in zunehmender Tiefe.

Fission 3.0 (ISIN: CA3381241007 / TSX-V: FUU), eine mehr oder weniger Tochtergesellschaft von Fission Uranium, hat ein Portfolio mit sehr aussichtsreichen Liegenschaften innerhalb und im Umkreis des Athabasca Beckens zusammengestellt. Die Geologie ähnelt sehr stark der von Fission Uraniums ,Patterson Lake South‘-Projekt, weshalb das Management – welches das gleiche ist wie bei Fission Uranium – die Meinung vertritt, dass die geologischen Eigenschaften das Potenzial zu einer in geringer Tiefe liegenden, hochgradigen Uranvererzung andeuten. Mehrere Liegenschaften befinden sich in der Nähe ehemals produzierender Minen sowie in sich entwickelnden Uranbergbaubezirken. Arbeitsprogramme wurden bisher auf sechs Liegenschaften durchgeführt, die alle sehr aussichtsreich für eine Uranvererzung in geringer Tiefe sind. Das Gebiet ,Key Lake‘ ist ein wichtiges historisches Uranbergbaugebiet, das sogar die ehemals produzierende gleichnamige Mine beherbergt. Aus diesem großen, hochgradigen und in geringer Tiefe liegenden Lagerstättenkomplex wurden früher mehr als 208 Millionen Pfund Uran gefördert.

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Dritter Höhenflug für den Uranpreis

Uran sorgt für CO2-freie Energie, ist kostengünstig und ermöglicht zuverlässig und effizient die Massenversorgung mit Strom.

BildGemäß der World Nuclear Association bauen China und Indien gerade 26 neue Atomreaktoren und planen in naher Zukunft weitere 250 Stück. Auch in den USA dürfte sauberer Strom aus Kernenergie boomen, denn Präsident Trump befürwortet die Atomindustrie. Da die derzeitigen Lagerbestände dafür nicht ausreichen, sehen Marktexperten einen Anstieg des Uranpreises voraus.

In jüngerer Zeit kam es zweimal zu einem enormen Preisanstieg beim Uran. Einmal von 2003 bis 2006, als der Preis pro Pound Uran von etwa acht auf 140 US-Dollar nach oben ausbrach. Ende der 70er-Jahre stieg der Uranpreis von drei auf 43 US-Dollar je Pound. Grund war besonders der teure Ölpreis. Beendet wurden beide Szenarien durch Unfälle.

Heute ist der Uranpreis noch niedrig. So bleiben rund 75 Prozent der Uran-Unternehmen mit ihren Produktionskosten nahe oder sogar unter dem Preis für den Rohstoff. Nach der kürzlich erfolgten Ankündigung von Cameco den Betrieb in seinen McArthur- und Key Lake-Minen einzustellen, ging es mit dem Uranpreis bereits nach oben. Kapazitätskürzungen wirken sich natürlich auf die Unterversorgung aus. Das Angebot wird sich verknappen und ein dritter Höhenflug beim Uranpreis könnte bevorstehen.

Zeit also, sich bei den Urangesellschaften umzusehen. Da kämen Fission Uranium oder Uranium Energy in Betracht. Das Vorzeige-Uranprojekt von Uranium Energy – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – ist das Burke Hollow-Uranprojekt in Texas im South Texas Uranium Belt. Rund 50 Meilen entfernt liegt die dem Unternehmen gehörende Aufbereitungsanlage Hobson. Die Ressourcen auf Burke Hollow konnten aktuell um erfreuliche 38 Prozent auf nun 7,09 Millionen Pfund U308 erhöht werden. Weitere bau- beziehungsweise produktionsbereite Projekte besitzt Uranium Energy etwa in Paraguay, Colorado oder Wyoming.

Fission Uraniums – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan ist der größte Uranfund in den letzten 40 Jahren und beinhaltet mehr als 100 Millionen Pfund Uran. In dem Becken liegen die reichsten Uranminen der Welt. Fissions Projekt ist gut zugänglich und die Ressourcen befinden sich nahe der Oberfläche.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Produktionskürzungen im Uransektor

Die größte Uranmine der Welt, die McArthur River Mine, wird ab 2018 stillgelegt werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Branche und den Uranpreis haben.

BildRund zehn Prozent der weltweiten Uranproduktion werden ab Ende Januar für voraussichtlich zehn Monate am Markt fehlen. Die Ankündigung des Betreibers Cameco ließ aufhorchen. Laut Berechnungen der Bank of Montreal werden etwa 17 Millionen Pfund Uran in 2018 damit weniger am Markt sein. Ein Angebotsdefizit von insgesamt rund 20 Millionen Pfund Uran wird prognostiziert. Auch der Uranpreis ist bereits angestiegen und liegt aktuell bei rund 25 US-Dollar je Pound, während er vor einigen Wochen noch bei rund 20 US-Dollar lag.

Da könnte sich für Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=LbF_wuFtWjA&list=PLBpDlKjdv3yrqMRq5MAmZ92hhtt_FCXto – mit ihren produktionsbereiten Projekten in Paraguay, Arizona, Colorado und Südtexas bald der richtige Zeitpunkt bieten um mit der Uranproduktion zu beginnen. Auch in Wyoming, im Powder River Basin besitzt Uranium Energy ein genehmigtes und baubereites Uranprojekt, das kürzlich noch durch einen Zukauf erweitert wurde

Währenddessen wird die Nuklearenergie in China und vielen anderen Ländern auf der Erde ausgebaut beziehungsweise neu aufgebaut. So sehen bereits einige Marktexperten, dass der Uranpreis in kurzer Zeit noch weiter ansteigen wird. Darauf haben auch bereits einige Aktienkurse von Urangesellschaften reagiert, wie beispielsweise Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=DfKS6s_8AV0 -. Das durch ihr Weltklasseprojekt Patterson Lake South berühmt gewordene Unternehmen kann auf einen Sprung im Kurs blicken, (ebenso wie Uranium Energy). Die mehr als 100 Millionen Pound Uran, die in Fissions Uran-Liegenschaft im Athabasca-Becken in Saskatchewan schlummern, könnten also deutlich an Wert gewinnen.

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Energien der Zukunft

Luftverschmutzung und Smog, besonders in asiatischen Ländern, haben eine traurige Berühmtheit erlangt. Saubere Energiequellen sind gefragt.

BildDie Internationale Energie-Agentur (IEA) rechnet damit, dass in einigen Jahren der Energieanteil aus Wasser, Wind und Sonne weltweit fast 30 Prozent betragen wird. Der Grund liege zum einen in staatlichen Förderungsmitteln und zum anderen in sinkenden Kosten für Solar- und Windanlagen begründet.

Besonders in China, Indien und den USA werden vermehrt Solaranlagen gebaut. Das Wachstum von Wind- und Wasserkraft hat sich eher verlangsamt. Natürlich gehört auch die Energiegewinnung aus Atomkraftwerken zum sauberen Energie-Mix. In den letzten zwei Jahren wurden ungefähr so viele neue Kernkraftwerke gebaut wie insgesamt seit den 80-er Jahren. Bald werden 500 Kraftwerke in 30 Ländern für die Produktion von Energie sorgen. Damit können Treibhausgase verringert werden.

Die wachsende Zahl der Kernkraftwerke braucht Uran. Eine Uranreiche Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Hier betreibt etwa Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 – sein Patterson Lake South-Uranprojekt. Mit mehr als 100 Millionen Pfund Uran und das auch noch nahe der Oberfläche.

In den Startlöchern steht Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 -, da das Unternehmen über produktionsbereite Uranprojekte verfügt. Die Projekte liegen in Südtexas, Paraguay, Arizona und Colorado. Gerade hat Uranium Energy durch ein Kaufabkommen mit der Uranerz Energy sein vollständig genehmigtes und baubereites Reno Creek-Uranprojekt erweitert. Dieses befindet sich im Powder River Basin in Wyoming, einem bergbaufreundlichen Bundesstaat mit ausgezeichneter Infrastruktur. Laut President und CEO Amir Adnani wird dieser Zukauf einen beträchtlichen Wert für die Aktionäre bedeuten.

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Cameco lässt Uranpreis aus Lethargie erwachen!

Damit ist Cameco das erste Unternehmen das nicht weiter bereit ist Uran unterhalb der Herstellungskosten zu liefern. Durch die Schließung der Minen wird dem Markt auf einen Schlag gut 10 % entzogen.

BildWer vergangenen Donnerstagmorgen auf die australischen Uranaktien schaute traute sicher seinen Augen nicht. Alle Uranaktien legten um bis zu 30 % unter teils mehr als dem zehnfachen durchschnittlichen Handelsvolumen zu. Der Grund für die massiven Preissteigerungen war schnell gefunden, denn Mittwoch nach Börsenschluss in Amerika kündigte Cameco überraschenderweise an, den Betrieb in seinen ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen vorübergehend einzustellen. Daraufhin schoss der Uranpreis um mehr als 10 % in die Höhe, was die entsprechenden Aktien nach oben katapultierte. Wie Cameco mitteilte, hätte man seit geraumer Zeit diesen Schritt diskutiert, aber dennoch auf einen steigenden Uranpreis gehofft. Nun aber sei der Zeitpunkt gekommen eine Entscheidung zu treffen und man sehe sich aufgrund des nicht steigen wollenden Uranpreises zu diesem Schritt gezwungen.

Damit ist Cameco das erste Unternehmen das nicht weiter bereit ist Uran unterhalb der Herstellungskosten zu liefern. Durch die Schließung der Minen wird dem Markt auf einen Schlag gut 10 % der weltweiten Uranproduktion entzogen. Nach Ansicht des renommierten Uranexperten Scott Melbye könnte das für den Uranmarkt der größte positive Katalysator seit der Fukushima-Katastrophe sein. Um das Ausmaß zu verdeutlichen führte der Marktexperte die im Jahr 2006 gescheiterte Inbetriebnahme der ,Cigar Lake‘-Mine an, die damals die größte im Bau befindliche Uranmine der Welt war. Nach einem dramatischen Wassereinbruch wurde die Mine aufgegeben und ein sagenhafter Uran-Hype begann. Daraufhin gab es damals kein Halten mehr für die Urangesellschaften.

Das timing von Cameco ist nahezu perfekt. Während immer mehr Kernkraftwerke im Bau sind und genehmigt werden, wird nun das Angebot um gut 10 % verknappt. Diese Meldung von Cameco könnte der längst überfällige ,wake up call‘ für die Uranmärkte gewesen sein. Profitieren von Camecos Entscheidung sollten auch die von uns beobachteten Uranwerte, Uranium Energy und Fission Uranium.

Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 -) legte am Donnerstag um rund 20 % an Wert zu und drehte am Freitag noch einmal richtig auf. Zwischenzeitlich notierte der Wert am letzten Handelstag der Woche mit noch einmal mehr als 40 % im Plus. Da aber keine kursrelevante Nachricht verkündet wurde, gehen wir davon aus, dass die Shortpositionen die auf dem Wert lasten/lasteten zum Teil eingedeckt wurden. Das erklärt auch sehr hohe Handelsvolumen, das bei unglaublichen 6,3 Mio. gehandelte Aktien lag. Zum Handelsschluss konnte das komfortable Plus von 40 % zwar nicht gehalten werden, aber ein Plus von 9 % zum Handelsende ist ja auch alles andere als schlecht.

Uranium Energy ist nicht nur eine Sonderstory im Uransektor, sondern mittlerweile auch im Titansektor. Denn mit der Übernahme des ,Alto Parana‘-Projekts von CIC Resources Inc. hat Uranium Energy ein weiteres nicht zu unterschätzendes Ass im Ärmel. ,Alto Parana‘ ist ein hochkarätiges Titanprojekt, das sich über eine Fläche von 70.498 Hektar mit fünf Bergbauberechtigungen erstreckt. Für die Übernahme wurden 664.879 UEC-Stammaktien zum Preis von 1,5363 USD pro Aktie an CIC Resources ausgegeben, deren Gegenwert 1.021.453 USD entspricht. Zusätzlich dazu bekam CIC Resources eine Verhüttungsabgabe (,Net Smelter Returns Royalty‘), in Höhe von 1,5 % gewährt. UEC hat sich aber auch die Option einräumen lassen, gegen eine Einmalzahlung von 500.000 USD 0,5 % der ,Net Smelter Returns Royalty‘ zurückzukaufen.

Das ,Alto Parana‘-Titanprojekt ist ein bereits fortgeschrittenes Explorationsprojekt im Osten Paraguays und liegt ungefähr 100 km nördlich von Ciudad del Este. In direkter Projektnähe, bei Itaipu, befindet sich das zweitgrößte Wasserkraftwerk der Welt, das ein kostengünstiger Stromlieferant werden könnte. CIC Resources hat mit seinem ehemaligen Joint-Venture-Partner Tronox bisher rund 25 Mio. USD in das ,Alto Parana‘-Projekt investiert.

Titan ist ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff, der unter anderem zur Herstellung von Legierungen für die Luft- und Raumfahrt (Strahltriebwerke, Projektilen und Raumfahrzeugen) benötigt wird. Zudem kann er sehr gut mit Eisen, Aluminium, Vanadium und Molybdän legiert werden. Von allen abgebauten und synthetischen Titanmineralen werden nur 5 % zur Produktion von Titanmetall verwendet. Die restlichen 95 % finden Ihre Anwendung in der Herstellung von reinem Titandioxid – ein Pigment -, das den Weißgehalt und die Deckkraft in Farben und Tinten, Papier, Plastik und selbst in Nahrungsmittelprodukten und Kosmetika verstärkt. Es ist ebenfalls das Metall, das in Apples MacBook-Produktlinie verwendet wird, um einen leichtgewichtigen stabilen Rahmen herzustellen. Die jüngste Erholung an den Pigmentmärkten führten zu signifikanten Auswirkungen auf die Rohmaterialien. Diese stark anziehende Nachfrage führte sofort zur deutlichen Reduzierung der Lagerbestände und resultierte in einem kräftigen Preisanstieg am Spotpreis in China. Das wichtigste Titanerz ist Ilmenit, da es die Hauptquelle des Titanoxids darstellt. Gegen Ende 2015/Anfang 2016, im Zeitraum als UEC die Akquisition des ,Alto Parana‘-Projekts fixierte, notierten die Spotpreise für Ilmenit noch bei rund 60,- USD pro Tonne. Derzeit liegt der Preis bei ungefähr 170,- USD pro Tonne.

Eine weitere Übernahme im Kerngeschäft (Uran) führte UEC erst im Mai dieses Jahres durch. Da übernahm die UEC von Cific Road Resources Funds und Bayswater Uranium Corporation eine weitere voll lizenzierte ,In Situ Recovery‘-Lagerstätte (,ISR‘) zum Schnäppchenpreis.

Das Projekt mit dem Namen ,Reno Creek‘ hat erst im Februar 2017 die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten. Damit könnte Uranium Energy quasi jeden Tag mit dem Bau von ,ISR‘-Feldern sowie einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und dort pro Jahr bis zu 2 Mio. Pfund U3O8 fördern und verarbeiten. Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt ,Reno Creek‘ eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital und operativen Kosten. Die derzeitigen Ressourcen, gemäß NI43-101-Standard, werden mit 21,98 Mio. Pfund U3O8 in den ,gemessenen‘ (,measured‘) und ,angezeigten‘ (,indicated‘) Kategorien beziffert, wobei noch weitere 930.000 Pfund aus der ,vermuteten‘ (,inferred‘) Kategorie hinzukommen. Die Akquisition des ,Reno Creek‘-Projekts erfolgte in Aktien. Dafür übertrug Uranium Energy dem Pacific Road Resources Funds, der 97,27 % am ,Reno Creek‘-Projekt hielt, 14 Mio. eigenen Aktien, deren Wert bei etwa 17 Mio. USD lag, plus 11 Mio. Warrants sowie eine 0,5%-ige Abgabe (,Royalty‘) auf die Einnahmen, die aber bei 2,5 Mio. USD gedeckelt ist. Die im Rahmen der Übernahme ausgegebenen Warrants können zu einem Aktienkurs von 2,30 USD gewandelt werden, was einem Kursaufschlag vom Transaktionskurs von annähernd 100 % entspricht. Die restlichen 2,73 % am Projekt wurden von Bayswater Uranium Corporation an Uranium Energy abgetreten.

Aber auch Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297158 -) profitiert mit seinem gigantischen ,Patterson Lake South‘-Projekt von Camecos Entscheidung. Immer wieder kann Fission mit top Bohrergebnissen glänzen, wie auch wieder beim vergangenen Sommerbohrprogramm, auch wenn von den letzten vier Bohrungen eine Bohrung aufgrund technischer Probleme aufgeben werden musste.

In einer Entfernung von 2,3 km westlich der hochgradigen Zone ,R780E‘ schnitt die Gesellschaft eine weitere hochgradige Mineralisierung, die sich auf dem Festland befindet. In den Bohrungen innerhalb der oberflächennahen, hochgradig mineralisierten Landzone ,R1515W‘ durchteuften die Bohrungen eine zusammengesetzte Mineralisierung von insgesamt 95,0 m Breite.

Besonders hervor stechen die Proben aus dem Bohrloch ,PLS17-566′, in dem über 25,0 m 0,93 % U3O8 in einer Tiefe von 128,0 m bis 153,0 m, einschließlich 8,0 m mit 2,38 % U3O8 in 140,5 m bis 148,5 m Tiefe durchteuft wurden. In 155,5 m bis 177 m, also 21,50 m, schnitt Fission 0,86 % U3O8 einschließlich 4,0 m mit 3,67 % U3O8 in 167,0 m bis 171,0 m Tiefe. Sogar bis in eine Tiefe von 249,5 m wurde Mineralisierung durchteuft. In der Tiefe von 214,5 m bis 249,5 m wurden über 35 m 1,80 % U3O8 einschließlich 4,5 m mit 5,27 % U3O8 in 219,5 m bis 224,0 m und 3,5 m mit 3,64 % U3O8 von 240,5 m bis 244,0 m Tiefe durchteuft. Auch die anderen Bohrungen waren mit gleichwertigen Gehalten und Mächtigkeiten überaus erfolgreich.

Die Art der Mineralisierung innerhalb der Zone ,R1515W‘, die zahlreiche übereinander geschichtete Linsen und zur Seite hin mächtige Abschnitte aufweist, steht im engen Bezug zu der hoch mineralisierten Zone ,R780E‘, die als erste in der ,Triple R‘-Lagerstätte exploriert wurde. Wie aus einem NI 43-101-konformen ,PEA‘-Bericht vom 14. September 2015 hervorgeht, befinden sich innerhalb der ,Triple R‘-Lagerstätte in der angezeigten (,indicated‘) Kategorie rund 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in 2,01 Mio. Tonnen Erz und in der abgeleiteten (,inferred‘) Kategorie 28,1 Mio. Pfund mit 1,56 % U3O8 in 0,82 Mio. Tonnen Erz, bei einem Cutoff-Wert von 0,2 % U3O8 innerhalb der Grubenabgrenzungen und 0,25 % in zunehmender Tiefe.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Klatschen für Uran-Aktien

Rede von Xi Jinping verpasst? Für Chinesen ein No-Go. Doch sie können nachträglich Beifall klatschen, mit Hilfe einer App auf dem Smartphone.

BildIn die Hände klatschen könnten bald auch Aktionäre von Uran-Unternehmen, wenn die Pläne Chinas im Kernenergiebereich ausgeführt werden.

Über eine App können Chinesen jetzt nachträglich zu einer Rede von Xi Jinping applaudieren. Jedenfalls fand gerade der Volkskongress in China statt, wo die Ausrichtung von Wirtschaft und Politik für die nächsten fünf Jahre festgelegt wurde. Im dritten Quartal 2017 ist die Wirtschaft in China immerhin um satte 6,8 Prozent gewachsen, sie bleibt also weiter auf Kurs. Wenig zu meckern hatten die Abgeordneten des Volkskongresses also. Xi Jinping betonte in seiner langen Rede auch wie wichtig Bildung, medizinische Versorgung und etwa auch das Bedürfnis nach mehr Technologieunternehmen sei.

Auch die ausreichende Energieversorgung und der Kampf gegen Luftverschmutzung sind ein wichtiges Thema. Neben erneuerbarer Energie wie Wasserkraft sowie Solar und Wind setzt China weiterhin stark auf die Atomenergie. In 2016 hat China die installierte Leistung aus Atomkraftwerken um rund acht Gigawatt auf 34 Gigawatt gesteigert. Dies ist die größte Steigerung der Kernkraftnutzung, die es je gab.

Bis 2030 soll die Leistung der Atomkraft mindestens 130 Gigawatt betragen. Dafür wird viel Uran gebraucht werden. Dieses Uran können bald Unternehmen wie Fission Uranium oder Uranium Energy liefern. Letztere besitzen Projekte, die jederzeit mit der Produktion beginnen können. Diese befinden sich in Südtexas plus einer Verarbeitungsanlage in Wyoming. In Paraguay, Arizona und Colorado liegen zudem weitere weit fortgeschrittene Projekte von Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 -.

Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft ist im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada und umfasst rund 31.000 Hektar Land. Das Projekt ist gut über Straßen zugänglich und die Uranvorkommen befinden sich nahe der Oberfläche. Mehr als 100 Pound Uran umfasst das zu 100 Prozent im Eigentum von Fission befindliche Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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