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ownCloud erweitert Angebot für Forschungs- und Bildungseinrichtungen

Der Filesharing-Spezialist ownCloud kündigt für das kommende Jahr eine weitere Verbesserung seines gemeinsamen Angebots mit GÉANT an.

BildUniversitäten und andere Institutionen können die Open-Source-Lösung direkt bei ownCloud zu besonders günstigen Konditionen beziehen. Das neue Preismodell reicht von attraktiven Einstiegsangeboten für kleine Unternehmen bis hin zu volumenbasierten Lizenzmodellen für jede Installationsgröße. Das bevorzugte Preisvereinbarung gilt für alle Mitglieder der GÉANT-Community und deren subsidiäre Einrichtungen.

Das neue Angebot stellt eine Verbesserung der bereits seit mehreren Jahren bestehenden Preisvereinbarung zwischen ownCloud und GÉANT dar, wonach nationale und internationale Mitglieder der Community eigene Lizenzen der ownCloud Enterprise Edition erwerben können. Das Erfolgsmodell hat bisher zum Verkauf von mehr als 1,5 Millionen Lizenzen in 41 Ländern geführt.

„Mit mehr als 50 Millionen Nutzern ist GÈANT ein wichtiger Partner für ownCloud“, betont Christian Schmitz, Director Strategic Accounts bei ownCloud und Mitglied der GÉANT General Assembly. „Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es uns, die gesamte europäische Forschungs- und Bildungslandschaft mit einer kostengünstigen, flexiblen und sicheren Cloud-Lösung zu versorgen. Darüber hinaus profitieren beide Seiten vom intensiven Dialog innerhalb der Community.“

Offene und stabile Cloud-Lösung für ganz Europa

„GÉANT arbeitet bereits seit Jahren erfolgreich mit ownCloud zusammen“, so Peter Szegedi, Senior Cloud Services Manager bei GÉANT. „Das neue Bildungsangebot ermöglicht es unseren Mitgliedern und ihren angeschlossenen Institutionen, die richtigen Pakete zur Unterstützung ihrer Servicemodelle und Wachstumsstrategie auszuwählen.“

Die ownCloud-Software lässt sich einfach auf einem Webserver installieren und ermöglicht es Organisationen, ihre eigene Dateisynchronisation und -freigabe zu hosten, so dass die IT-Abteilung die vollständige Kontrolle über ihre Daten hat, unabhängig davon, ob sie einen lokalen Speicher oder eine Cloud-Lösung verwenden. Die Enterprise Edition, die in der GÉANT-Vereinbarung enthalten ist, bietet spezielle Features, die nicht in der kostenlosen Community Edition integriert sind, wie z.B. Branded Clients für Desktop- und mobile Plattformen, Support und Wartung für die firmeneigene Cloud sowie exklusiven Zugang zur Entwickler-Community, Bugfixes und Feature Requests.

ownCloud ist außerdem mit einem Sitz in der GÉANT General Assembly, dem zentralen Verwaltungsorgan des Forschungsnetzwerks, vertreten.

Über ownCloud

Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage

Über:

ownCloud GmbH
Frau Tobias Gerlinger
Rathsbergstr. 17
90411 Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 14888690
fax ..: +49 911 56981566
web ..: http://www.owncloud.com
email : owncloud@medienstuermer.de

Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de.

Wenn Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um ownCloud auf dem Laufenden halten möchten, besuchen Sie unseren Blog unter https://owncloud.com/blog/ oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ownCloud.

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Prevent & Protect: ownCloud jetzt mit umfassendem Ransomware-Schutz

Die App ist ab sofort im ownCloud-Marketplace verfügbar. Sie schützt
Anwender präventiv vor über 90% aller bekannten Ransomware-Viren und ermöglicht zudem eine nachträgliche Rettung aller Daten.

BildFür den doppelten Schutz sorgen vor allem zwei neue Features: Erstens wird durch die Integration einer Blacklist, die mit jedem Update aktualisiert wird, ein Upload verschlüsselter Dateien verhindert und zweitens ermöglicht eine sogenannte „Roll-Back-Funktion“ Administratoren das Zurücksetzen von betroffenen Dateien auf den Zeitpunkt vor einer Attacke. Durch diesen zweifachen Ansatz werden die Risiken durch Ransomware auf ein absolutes Minimum reduziert.

Angriffe mit Erpressungssoftware stellen eine immerwährende Bedrohung für Unternehmen und Privatpersonen dar. Doch auch wenn das Thema nur bei größeren Attacken wie zuletzt bei Wannacry oder Petya in den Fokus rückt, ist die Gefahr, Opfer von Erpressungssoftware zu werden, eine kontinuierliche. Angriffe unterscheiden sich dabei stark in ihrer Charakteristik, wodurch sie erstens schwerer zu erkennen und zweitens noch schwerer im Vorfeld zu verhindern sind. Dieser Umstand verlangt nach einem nachhaltigen und ständig aktualisierten Schutzmechanismus. Genau diesen liefert ownCloud jetzt mit dem Release der Ransomware Protection App.

Die Anwendung schützt Unternehmen sowohl präventiv durch das Blockieren bekannter Ransomware-Dateien, ermöglicht aber durch die Wiederherstellung von Dateien auch einen nachträglichen Schutz.

Prävention durch Blacklisting und Account Locking

In den meisten Fällen verschlüsselt Ransomware Dateien, speichert diese neu ab und hängt eine neue Dateiendung an. Die Präventionsfunktion der App setzt genau an dieser Stelle an und blockiert sämtliche Dateiänderungen, die in einer Blacklist erfasst sind (z.B. „.crypt“), indem der Upload verhindert wird. Das Blacklisting erfolgt dabei über ein automatisiertes Konfigurationsskript unter Nutzung von ownCloud’s File-Firewall-Technologie. In der Folge können infizierte/verschlüsselte Dateien nicht mehr auf den ownCloud Server hochgeladen werden, wodurch die Originaldateien dort erhalten bleiben. Bei jedem Update der App wird die Blacklist ebenfalls automatisch aktualisiert.

Als zusätzliche Präventionsmaßnahme dient außerdem die „Account Locking“-Funktion. Das Feature verhindert nach einer erkannten Attacke den weiteren Zugriff auf den Account über den Client, um weitere böswillige Dateiänderungen zu verhindern. Die Sperrung wird automatisch ausgelöst, kann aber auch vom Administrator im Vorfeld deaktiviert werden. Nutzer erhalten im Anschluss eine Fehlermeldung über die Sperrung ihres Kontos. Diese gilt dabei nur für den Client, über das Web-UI bleibt die Anwendung aber weiterhin vollständig nutzbar. Dort informiert ein Benachrichtigungsbanner über die Sperrung und leitet Benutzer zu den persönlichen Einstellungen, über die das Konto wieder entsperrt werden kann, nachdem das Ransomware-Problem gelöst wurde.

„Über 90% der aktuellen Ransomware-Angriffe arbeiten mit einer Umbenennung der Dateiendung. Diesen können wir effektiv vorbeugen.“, so Holger Dyroff, COO von ownCloud. „Die anderen 10 % ändern den Dateinamen allerdings gar nicht oder zufällig, was vorbeugende Maßnahmen deutlich erschwert. Durch die Möglichkeit, Dateien auf ein bestimmtes Datum zurückzusetzen, liefern wir eine innovative Erweiterung der heutigen Versionierungs- Möglichkeiten in ownCloud.“

Jede betroffene Datei kann wiederhergestellt werden

Für genau diesen Fall bietet die Ransomware Protection App zwei weitere Features, mit denen entstandene Schäden im Nachhinein rückgängig gemacht werden können. Dem Admin steht hierfür zunächst ein in die App integrierter Scanner zur Verfügung, mit dem der Zeitpunkt des Angriffs eindeutig identifiziert werden kann. Außerdem enthält die App einen sogenannten „Restorer“, mit dem betroffene Dateien in den Zustand vor einer Attacke zurückgesetzt werden können. Diese „Roll-Back-Funktion“ bietet gegenüber einem herkömmlichen Backup den Vorteil, dass die Daten automatisch mit der ownCloud synchronisiert werden und sich der User nicht selbst um die Datensicherung kümmern muss. Für Administratoren liegt der Mehrwert vor allem darin, dass durch die Möglichkeit zur selektiven Wiederherstellung für jeden User auf jeden beliebigen Zeitpunkt groß angelegte Backups entfallen – und damit Downtimes und Ineffizienzen gar nicht erst entstehen.

Insgesamt sind durch die Ransomware Protection alle Daten, die in der ownCloud liegen und die mit dem Desktop-Client synchronisiert wurden, zu 100 Prozent gegen Ransomware-Attacken geschützt. Die App ist somit der bisher umfassendste Schutz vor Erpressungssoftware im Bereich des Enterprise Filesharing.

Damit die volle Funktionalität der App gewährleistet ist, sollte die Ransomware Protection präventiv in Betrieb sein, um Dateioperationen zu protokollieren und diese im Falle einer Attacke zurückzusetzen.

Interessierte Unternehmen können auf marketplace.owncloud.com noch heute einen Test der Ransomware App starten. Wer noch keine ownCloud in Betrieb hat, kann die Software bequem auf owncloud.com/download als einfach zu installierende virtuelle Appliance herunterladen. Die neue Ransomware App ist für alle ownCloud Enterprise Subscriptions ohne Aufpreis verfügbar.

Über:

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ownCloud liefert sichere Authentisierung und Autorisierung durch die Einbindung von OAuth2

Der offene Industriestandard OAuth2 steht ab sofort für alle ownCloud User zur Verfügung.

BildOAuth2 sorgt für einen sicheren und erleichterten Anmeldeprozess für ownCloud Clients sowie eine deutliche Erhöhung der Sicherheit bei der Einbindung von ownCloud in Third-Party-Applikationen und Web Services. Durch die Integration müssen künftig keine Passwörter mehr in ownCloud Desktop Clients oder ownCloud Mobile Apps für iOS und Android gespeichert, sondern nur im automatisch gestarteten Web Browser eingegeben werden (authentisiert). Der zugehörige Client erhält anschließend einen einzigartigen Access Token, der in Verbindung mit dem OAuth2-Protokoll den Login ermöglicht (autorisiert). Das Protokoll wird für alle zukünftigen Verbindungen mit dem ownCloud Server eingesetzt. Sowohl die ownCloud Clients, als auch eingesetzte Third-Party-Webapplikationen gelangen dabei aber nie an die tatsächlichen Login-Daten.

Die Nutzung verschiedener Access Tokens pro Client schafft außerdem die Möglichkeit, einzelne Sitzungen selektiv zu beenden. Da der Token für jedes Gerät und jede Anwendung einzeln erstellt wird, können User ihre autorisierten Clients in den persönlichen Einstellungen überprüfen sowie einzelne Tokens löschen, was vor allem beim Verlust eines Geräts hilfreich ist. Damit erhält der User mehr Kontrolle bei gleichzeitiger Erhöhung der Zugriffssicherheit.

Die serverseitige Authentisierung erleichtert die Integration von Identitätsmanagement-Diensten (z.B. SAML/SSO), da Clients nur noch durch den Server autorisiert werden müssen. Die Einbindung weiterer Authentisierungsprotokolle (wie CAS) in ownCloud wird ebenfalls vollständig serverseitig erfolgen. Die Clients werden davon unabhängig über OAuth2 autorisiert.
Die Entwicklung ist das Resultat eines Community-Projektes von Studenten der Universität Münster für die Bildungsplattform Sciebo@Learnweb mit dem Ziel einer ownCloud-Integration in die Lernplattform Moodle (https://pssl16.github.io/). Die Entwicklung wurde im Anschluss in Zusammenarbeit mit ownCloud-Entwicklern für den professionellen Einsatz adaptiert und weiterentwickelt.

OAuth2 ist auf folgenden Plattformen ab sofort oder demnächst verfügbar:

– OAuth2 v0.2 server-side (benötigt mindestens ownCloud Server 10.0.3), erhältlich im ownCloud Marketplace (https://marketplace.owncloud.com/apps/oauth2)

– ownCloud Android App 2.5.0 mit OAuth2-Support, erhältlich im PlayStore (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.owncloud.android )

– ownCloud iOS App 3.7.0 mit OAuth2-Support (geplant Anfang November 2017)

– ownCloud Desktop client 2.4.0 mit OAuth2-Support (geplant Anfang November 2017, Alpha Version bereits verfügbar (https://central.owncloud.org/t/desktop-client-2-4-0-alpha1-released/9837 )

Überblick über den sicheren Authentisierungs- und Autorisierungsprozess mit OAuth2 am Beispiel des ownCloud Desktop Clients:

1. Der User öffnet den neu installierten Desktop Client und ruft die ownCloud Adresse (URL) auf
2. Im Browser öffnet sich die Login Page. Diese kann vom Nutzer mit den üblichen Browser Features auf Authentizität überprüft werden.
3. Danach können die Login-Daten eingegeben werden (Authentisierung) sowie die Applikation autorisiert werden
4. Der ownCloud-Server übermittelt die individuellen Tokens (Access & Refresh) an den Client
5. Der Client ist nun vollständig autorisiert und startklar

Außerdem stellt ownCloud unter https://www.youtube.com/watch?v=lZEuVB72BIk ein detailliertes Video-Tutorial zur Verfügung.

Über:

ownCloud GmbH
Frau Evi Richard
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Deutschland

fon ..: +49 911 14888690
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web ..: http://www.owncloud.com
email : owncloud@medienstuermer.de

Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de.

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IT-Awards 2017: ownCloud erneut auf Platz 1

Bei dem renommierten Branchenpreis, der direkt von den Lesern des Vogel IT-Verlags vergeben wird, sicherte sich der EFSS-Spezialist zum zweiten Mal „Platin“ in der Kategorie „Enterprise Filesharing“.

BildDamit honorierte das Fachpublikum den hohen Fokus, den ownCloud auf die Gewährleistung maximaler Sicherheitsstandards in seiner Technologie legt. Der zweite Platz ging an Box.com, Nextcloud belegte den dritten Rang. Der IT-Award wird in 42 Kategorien von den IT-Fachportalen BigData-Insider, CloudComputing-Insider, DataCenter-Insider, DevInsider, IP-Insider, Security-Insider und Storage-Insider vergeben. Die feierliche Verleihung fand am vergangenen Donnerstag den 12. Oktober 2017 im Steigenberger Hotel „Drei Mohren“ in Augsburg statt.

IT-Sicherheit ist das Thema der Stunde. Das zeigt nicht nur die hohe Resonanz auf die letzte Woche zu Ende gegangene IT-Security-Messe „it-sa“ in Nürnberg, sondern auch das Leservotum zu den diesjährigen IT-Awards, die gemeinsam von den Fachportalen des Vogel IT-Verlags vergeben werden. ownCloud sicherte sich in der Kategorie „Enterprise Filesharing“ wie auch im Vorjahr den ersten Platz. Der Sicherheitsaspekt wird vor allem angesichts der im kommenden Jahr in Kraft tretenden EU-Datenschutzgrundverordnung ein wesentliches Entscheidungskriterium für Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Dateninfrastruktur werden. Lösungen wie ownCloud spielen hier künftig eine noch wichtigere Rolle bei der Entwicklung effizienter und datenschutzkonformer Filesharing-Technologien.

„Wir sehen die erfolgreiche Titelverteidigung als große Bestätigung für unsere Anstrengungen, unternehmerisches Filesharing noch sicherer zu machen. Die Entscheidung der Leser unterstreicht damit auch unseren Eindruck von den Bedürfnissen unserer Kunden“, betonte Harald Weimer, CSO von ownCloud, im Rahmen der Verleihung.

Zum dritten Mal in Folge bestimmten mehr als 30.000 Leser die diesjährigen Finalisten, indem sie ihre Stimmen über einen Zeitraum von viereinhalb Monaten abgaben. Bei den IT-Awards wetteifern die teilnehmenden Unternehmen in 42 Kategorien, die sich auf sieben IT-Fachportale aufteilen: BigData-Insider, CloudComputing-Insider, DataCenter-Insider, DevInsider, IP-Insider, Security-Insider und Storage-Insider. Die Redaktionsteams der Portale bestimmten in einer Vorauswahl bis zu zehn IT-Unternehmen in jeder einzelnen Kategorie, die finale Entscheidung oblag den Lesern im Rahmen eines Online Votings.

Für die Vorauswahl war entscheidend, dass die nominierten Unternehmen 2016 und 2017 durch wegweisende Innovationen „von sich reden gemacht hatten“. Die Leserinnen und Leser konnten aber auch eigene Vorschläge einreichen. In jeder der 42 Kategorien erhielten die ersten drei Plätze Auszeichnungen in Platin, Gold und Silber. Die Chefredakteuren der Insider-Portale kürten die endgültigen Gewinner am Abend des 12. Oktober 2017 in Augsburg.

Über:

ownCloud GmbH
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90411 Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 14888690
fax ..: +49 911 56981566
web ..: http://www.owncloud.com
email : info@owncloud.com

Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de.

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