Organisationsentwicklung

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HR Digitalisierung: Fressen oder gefressen werden?

Kein Thema ist in den Vorstandsetagen derzeit so präsent wie die Digitalisierung. HR ist hier kaum eingebunden. Bitter, denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.

BildWas ist eine Digitale Transformation? –

In jedem Fall mehr als ein IT Thema. Oft wird die Digitalisierung rein technisch verstanden und pauschal mit der Entwicklung einer neuen App oder „Wir führen jetzt ein neues CRM System ein.“ gleichgestellt.
Die Digitale Transformation ist vor allem eins: die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, des gesamten Geschäftsmodells. Ausgangspunkt dieser massiven digitalen Veränderungen ist ein sich veränderndes Kundenverhalten.
Die digitalen Veränderungen finden nicht isoliert statt, sondern betreffen alle Unternehmensbereiche – vom Marketing über den Vertrieb bis zum Controlling und natürlich auch HR. Folglich betrifft die Digitale Transformationen alle Mitarbeiter.

– Was sind die Herausforderungen des digitalen Wandels? –

Jeder von uns kennt diese Herausforderungen durch das eigene Verhalten als Konsument. Wann haben Sie beispielsweise zum letzten Mal eine kostenpflichtige SMS versendet?
Noch vor Jahren die Cash-Cow deutscher Telekommunikationsunternehmen, gehört dieses Geschäftsmodell längst der Vergangenheit an. Von diesen Beispielen gibt es unzählige – über alle Branchen hinweg.
Die Digitalisierung geht mit einer fundamentalen Veränderung der Kundenbedürfnisse und des Kundenverhaltens einher. Eine Entwicklung wie eine Monsterwelle, die unaufhaltsam auf die Unternehmen zurollt.

– Was hat HR damit zu tun? –

Die Digitale Transformation betrifft alle Mitarbeiter und Unternehmensbereiche. Ohne Mitarbeiter kein Wandel. Ohne Wandel keine Digitale Transformation.
Diese Tatsache bietet HR die einmalige Möglichkeit, sich des Themas anzunehmen und sich als Gestalter des Wandels (Change Agent) zu positionieren – denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.
Digitalisierung ermöglicht und erfordert völlig neue Formen der Interaktion mit den externen Kunden. Die hierfür notwendige Kompetenzen sind oft nicht oder nur unzureichend im Unternehmen vorhanden. Personalentwicklung bekommt hierdurch einen völlig neuen Stellenwert bei der Umsetzung der digitalen Unternehmensstrategie.
Sind dann Grenzen der Entwicklung erreicht, sind Kernkompetenzen von HR, wie Recruiting und auch ein geeignetes Trennungsmanagement, gefragt.
Neben diesen klassischen HR Aufgaben gilt es, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass die Mitarbeiter ihn nicht nur rational verstehen sondern auch emotional mitgehen. Eine sehr anspruchsvolle und spannende Aufgabe für HR.

– Was kann HR beitragen? –

Digitale Geschäftsmodelle benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und clevere Methoden, um sich schnell auf verändernde Marktbedingungen einstellen zu können. Und eine agile und innovative Organisation. Wir nennen diese Arbeitsform „New Way of Working“.
Das Neue dabei ist die Art der Entscheidungsfindung und die Einbeziehung der Mitarbeiter. Entscheidungen werden nicht mehr vom Chef-Chef vorgegeben (top-down) und unten in der Hierarchiepyramide halbherzig umgesetzt, sondern unter Beteiligung der Mitarbeiter (bottom-up) gemeinsam entwickelt und zum Leben erweckt.
Das treibt eigene Innovation voran und fördert die Agilität in der Organisation. Mit kurzen Zyklen, schnellen Lernkurven und durch Prototyping wird die Veränderung für Kunden und Mitarbeiter erlebbar. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder digitalen Transformation.
Die Verantwortung, aber auch Herausforderung diese neuen Arbeitsweisen und Kompetenzen im Unternehmen zu verankern, liegt bei HR.
Zweifelsohne eine große Verantwortung – aber vor allem auch eine große Chance! HR hat die einmalige Möglichkeit, sich als Gestalter und darüberhinaus als interner Berater im Unternehmen zu positionieren.
Proaktives Verhalten wird durch die Geschäftsführung wertgeschätzt und bewirkt, dass HR bei der Gestaltung der Unternehmensstrategie zukünftig mit am Tisch sitzt.

– Welche Kompetenzen benötigt HR hierzu? –

Die notwendigen Voraussetzungen sind neben Methodenkompetenz, Kreativität, Agilität, Veränderungsfähigkeit vor allem eins: Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen.
HR muss nicht zum Experten für alle Business-Themen werden, sondern unterstützt die Fachexperten mit modernen Methoden wie Design Thinking oder Customer Experience Design bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. HR befähigt Teams und Führungskräfte in der interaktiven Zusammenarbeit, moderiert Gruppen und unterstützt die Veränderungen interner digitaler Arbeitsabläufe in allen Unternehmensbereichen.

HR kann sich durch die eigene Transformation zum digitalen Gestalter als interner Dienstleister profilieren und dadurch unabkömmlich machen. Ohne diese aktive und gestaltende Interpretation der eigenen Rolle wird es zunehmend schwerer für HR nicht unter die digitalen Räder zu kommen. Bereiche wie Marketing und Vertrieb sind schon längst unterwegs in Sachen Digitalisierung. Daher bleibt die Frage offen: Fressen oder gefressen werden. Am Ende liegt es an HR selbst.

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Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
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Kommen wirklich nur die „Harten in den Garten“?

Resilienz – Kernkompetenz der VUCA-Welt

BildKrisen, Veränderungen, Umbrüche und Belastungen ohne nachhaltige Beeinträchtigung meistern zu können, im Idealfall daran zu wachsen, daraus zu lernen und Neues zu entwickeln, das nennt man Resilienz oder innere Widerstandskraft. Die Natur ist vorbildlich darin und zeigt uns, was gemeint ist. Sie zwingt auch uns Menschen manchmal dazu, resiliente Strategien zu entwickeln. Dann wenn sie wieder einmal „verrückt spielt“ und extreme Naturereignisse uns bedrohen. Strategien, die in einer unsicheren, nicht planbaren und veränderungsintensiven Welt nahezu überall existenzsichernd und beinahe überlebenswichtig geworden sind, nicht nur im Fall der Naturkatastrophe.

Naturkatastrophen, wie derzeit der Hurrikan Irma vor der Küste Floridas, haben eine zerstörerische Wirkung für Mensch und Natur. Die verheerenden Folgen werden glücklicherweise irgendwann wieder überwunden sein. Am Ende entsteht daraus meist Neues.

Ein paar Beispiele:

Ich war vor vielen Jahren für längere Zeit in Kalifornien. Genau zu einer Zeit, als kurz vorher weite Teile des Yosemite-Nationalparks von einem extremen Waldbrand vernichtet waren. Ein Park-Ranger erklärte mir, dass dieses Ereignis auch positive Seiten hat. Die Natur könne sich dadurch neu entfalten. Pflanzen könnten nachwachsen, die vorher kaum eine Chance gehabt hätten, sich im vorhandenen Dickicht zu entwickeln.

Einige Jahre später war ich erneut dort und konnte bestaunen, wie tatsächlich eine wunderschöne neue Pflanzenwelt entstanden war. Nichts erinnerte mehr an die verkohlten und scheinbar toten Flächen. Die Natur hatte sich flexibel angepasst und weiterentwickelt.

Auch die Menschen entwickeln neue Strategien nach verheerenden Katastrophen und lernen daran. Schwere Erdbeben waren beispielsweise Anlass für die Entwicklung neuer Bautechniken. In durch Erbeben gefährdeten Zonen, wird die Statik der Häuser inzwischen so geplant, dass sie flexibel schwanken und sich unter den Erschütterungen eines Bebens dynamisch bewegen können. So, dass sie nicht zusammenzubrechen.

Für drohende Katastrophen haben Menschen kluge Maßnahmenpläne entwickelt, um im Vorfeld kontrolliert beispielsweise Evakuierungsmaßnahmen durchführen zu können. Wie zurzeit auch gerade in Florida. Dadurch kann Schaden am Leben der Menschen in den betroffenen Regionen weitgehend abgewendet werden.

Dies sind nur wenige exemplarische Beispiele aus der Natur, die gut zeigen, worum es auch bei Resilienz geht. Krisen, Veränderungen, Umbrüche und Belastungen ohne nachhaltige Beeinträchtigung meistern zu können, im Idealfall daran zu wachsen, daraus zu lernen und Neues zu entwickeln, das nennt man Resilienz oder innere Widerstandskraft.

Egal, ob für den Einzelnen oder für ganze Systeme und Organisationen, es geht immer darum, sich flexibel an herausfordernde Erfordernisse anpassen zu können. Anders als der oft zitierte Fels in der Brandung, der sich starr dem Widerstand entgegenstellt.

Resilienz ist damit weit mehr als eine neue Stressmanagementtechnik. Es geht nicht um ein weiteres Tool zum optimierten Management von Zeit, Stress, Krisen, … Resilienz basiert auf inneren Haltungen und Einstellungen, die Flexibilität, Innovationskraft und Kreativität hervorbringen.

In einer Welt voller Unwägbarkeiten und hoher Veränderungsdynamik (VUCA-Welt) braucht es die Bereitschaft und Kompetenz jedes Einzelnen, sich mit den wechselnden Anforderungen dynamisch weiterzuentwickeln. Dafür gibt es keine stabilen Verhaltensregeln, die mit ein wenig Selbstdisziplin in einem 8-Wochen-Kurs abschließend erlernbar sind. Die Annahme, dass ein Verhalten „A“ kausal eine Reaktion „B“ nach sich zieht, ist nicht zielführend in der heutigen Welt.

Jeder, der Resilienz als Methode betrachtet, verkennt die Komplexität und die beeindruckende Tiefe des Resilienz-Konzeptes. Es ist kein neuer „Psycho-Hipe“, sondern ein ernst zu nehmender Erklärungsansatz für brennende Fragen der aktuellen und zukünftigen Welt. Resilienz ist Veränderungsmanagement, Krisenkompetenz und Ausgangspunkt für freigeistige persönliche Entwicklung. Und damit weit mehr als herkömmliche Methoden des Stressmanagements. Es ist eine praktische Lebensphilosophie, die in einen lebenslänglichen Entwicklungsprozess mündet.

Die Gründung neuer Resilienz-Forschungszentren bestätigen die Bedeutung dieses Ansatzes. Nennen möchte ich hier das

Deutsche Resilienz Zentrum der Universität Mainz:

und das

Stockholm Resilience Centre:

Das Zentrum in Mainz forscht zur individuellen Resilienz und entwickelt den Präventionsgedanken aus dem Blickwinkel der Resilienz weiter. In Stockholm steht die Stärkung der Resilienz unseres Lebensraumes im Zentrum der Betrachtung. Zwei völlig unterschiedliche Ansätze, die zeigen, wie umfassend bedeutsam das Thema Resilienz ist.

Resilienz ist eine junge Forschungsdisziplin und steckt noch „in den Kinderschuhen“. In Zukunft sind hierzu zahlreiche spannende Erkenntnisse zu erwarten mit wichtigen Impulsen für die praktische Arbeit auch in Coaching, Training und in der Organisationsentwicklung.

Resilienz kann aus meiner Sicht einen wesentlichen Beitrag für einen gesellschaftlichen Kulturwandel leisten. Einen Wandel hin zu einer Kultur, die dem Menschen dient.

Das aus der Darwin’schen Lehre abgeleitete häufig genannte Motto „Nur die Harten kommen in den Garten“ trifft es nicht. Die Natur hat es längst wiederlegt und auch Darwin hat es sicher nicht so gemeint. Gemeint sind die, die sich immer wieder flexibel anpassen und verändern können. Sie konnten und können in der Menscheitsgeschichte überleben. Trotz großer Herausforderungen und widriger Lebensumstände. Die, die über eine ausgeprägte Resilienz verfügen. Wirklich neu ist das Thema also gar nicht.

Über:

JR Resilienz Coaching
Frau Julitta Rössler
Am Breil 25
40667 Meerbusch
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Und der Haifisch, der hat Zähne – Umgang mit Macht, Angst und persönlicher Stärke

Bernd Schmid und Andrea Mikoleit gewähren in „Und der Haifisch, der hat Zähne“ Einblick in dieBeratungspraxis.

BildDie Jungsche Tiefenpsychologie ist nach wie vor eine beliebte Methode, um in Beratungsgesprächen zu Lösungen zu kommen. In der eigenen Persönlichkeit tauchen immer wieder Schattenkräfte auf, wie etwa der Bullenhai, der Panther oder der Mafiaboss. Sie fordern die Berater und deren Klienten dazu auf, sich mit Themen wie Macht, Angst und persönlicher Stärke auseinanderzusetzen. Bernd Schmid und Andrea Mikoleit stellen zu diesen Themen in ihrem Buch ausgewählte Fallbeispiele vor, um einen Einblick in die eigene Beratungspraxis zu geben und anderen Beratern zu helfen.

Die Jungsche Tiefenpsychologie wird in „Und der Haifisch, der hat Zähne“ mit einem herausfordernden Beratungsansatz kombiniert. Bernd Schmid und Andrea Mikoleit diskutieren diesen Ansatz aus systemischer Perspektive und geben praktische Hinweise zum Führen eigener Beratungsgespräche. Psychotherapeuten und Berater finden in diesem Band hilfreiche Ratschläge, die sich realistisch und einfach in die eigene Praxis einbauen lassen.

„Und der Haifisch, der hat Zähne“ von Bernd Schmid und Andrea Mikoleit ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-4492-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Quality Time im Arbeitsleben – Resilienz durch Selbstführung

Weniger zu arbeiten bedeutet, erfolgreicher zu arbeiten. Die Etablierung fundierter Resilienz-Konzepte in den Unternehmen sowie Selbstführungskompetenzen bei den Mitarbeitern bilden die Basis.

BildViele Menschen arbeiten andauernd zu viel. Viel zu arbeiten, gilt immer noch als Indikator für Leistungsbereitschaft und Erfolg. Vielfach brüsten sich besonders Führungskräfte stolz, ein tägliches Arbeitspensum von 10 – 12 Stunden zu bewältigen. Sie erwarten dies auch von ihren Mitarbeitern und beklagen eine zunehmend mangelnde Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit, insbesondere der Generation Y. Sie kritisieren, dass den jungen Mitarbeitern „nur“ ihre Life-Balance wichtig sei und sie nicht bereit sind, Arbeitszeiten über das vereinbarte Maß hinaus zu akzeptieren.

Gut so! Denn erst eine gesunde Distanz zwischen den eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen im Arbeitsleben schafft die Basis für gesunden Erfolg und hohe Arbeitsqualität.

In der modernen Arbeitswelt kommt es darauf an, kreativ Ideen zu entwickeln und Innovationen umzusetzen. Vielfältige Perspektiven und komplexe Zusammenhänge müssen schnell und flexibel erfasst, analysiert und kritisch hinterfragt werden. Schwierigkeiten und Probleme sind vorprogrammiert und verlangen nach innovativen Lösungen. Ständige Umbrüche und Veränderungen gehören zum Alltag. Jeder einzelne muss sich immer wieder neu darauf einstellen und anpassen. Das erfordert mentale Kompetenzen, die sich nicht unter Druck und Überlastung einstellen.

Neurowissenschaftliche Forschungen zeigen, dass der menschliche Geist nicht grenzenlos belastbar ist. Wer übermäßig lange arbeitet, ist nicht kreativ, macht vermehrt Fehler, kann sich schlecht konzentrieren und riskiert langfristige psychische oder physische Erkrankungen.

Es ist gut und förderlich für den Unternehmenserfolg, wenn Menschen leistungsbereit sind, gleichzeitig aber sich selbst als Person mit eigenen Bedürfnissen ernst nehmen. Das ist kompetente Selbstführung, eine Basiskompetenz für Resilienz. Resilienz hat nichts mit Härte gegen sich selbst zu tun. Gemeint ist vielmehr seelische Elastizität. Menschen mit einer ausgeprägten Resilienz können sich flexibel an herausfordernde Anforderungen anpassen und haben ein intaktes seelisches Immunsystem. Dafür braucht es neben dem beruflichen Engagement auch Zeit für persönliche Aktivitäten.

Forschungen zeigen, dass Mitarbeiter, insbesondere Führungskräfte, mit einer ausgeprägten Resilienz, erfolgreicher sind. Was unterscheidet sie von den anderen Menschen? Sie können ihre unterschiedlichen Lebensbereiche, sich selbst als Person und ihre beruflichen Rollen getrennt und mit einer gesunden Distanz wahrnehmen. Sie entscheiden sich bewusst, welchen Bedürfnissen und Erwartungen sie wann und in welchem Umfang Raum geben. Auch unter großem Stress können sie ihre Impulse effektiv und zielorientiert steuern und sich persönlich von Ärger distanzieren. Sie führen sich selbst diszipliniert, sodass sie sich leistungsstark und engagiert den Anforderungen in ihrer beruflichen Rolle widmen, ohne in die Überlastung zu geraten. Dabei hilft Ihnen, dass sie auch anderen Themen und Interessen Raum und Zeit geben. Sie sind neugierig und offen und haben vielfältige Interessen, auch über die beruflichen Themen hinaus. Sie sind aktiv, kommunikativ und pflegen auch außerhalb des Jobs ein soziales Beziehungsnetz. Das alles trägt zu geistiger Flexibilität, Souveränität und Wohlbefinden bei und wirkt sich positiv auf die Arbeitsergebnisse aus. Weniger zu arbeiten bedeutet am Ende, erfolgreicher zu arbeiten.

Eine Arbeitswelt, die aus der Balance geraten ist, schädigt die Gesundheit der Menschen und ihre Leistungsfähigkeit und damit den Unternehmenserfolg. Wandel ist dringend nötig. Wandel hin zu einer neuen Qualität der Arbeit. Eine Qualität geprägt von Lebensqualität und Menschenwürde. Zeit für persönliche Entfaltung auch außerhalb der Arbeitswelt ist dafür unerlässlich. Erst das Wechselspiel zwischen Arbeit und Privatleben schafft einen gesundheits- und leistungsförderlichen Rahmen. Die Freiheiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind erst dann vorteilhaft, wenn Platz für arbeitsfremde Themen und Zeiten selbstverständlich wird. Darauf zu achten, ist die Verantwortung jedes Mitarbeiters selbst, aber auch Teil der unternehmerischen Verantwortung. Die Entwicklung und Etablierung Resilienz fördernder Konzepte in der Führungs- und Unternehmenskultur ist Teil dieser Verantwortung und trägt nachhaltig zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und des Unternehmenserfolgs bei.

Es ist nicht mehr zeitgemäß, Menschen als zu minimierenden Kostenfaktor, als Ressource oder als Objekt entgrenzter Leistungsbegierde zu betrachten.

Erst Arbeit, die den Menschen mit seinen vielfältigen Bedürfnissen respektiert und Kraft für arbeitsfremde Themen lässt, ist menschenwürdige Arbeit mit hoher Ergebnisqualität.

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Weitere Informationen: Julitta Rössler, mail@julitta-roessler.de, www.julitta-roessler.de

Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in Führungspositionen eines internationalen US-Konzerns tätig.
Julitta Rössler ist als Spezialistin für das Thema Resilienz anerkannt

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Hochschulwege 2015 – Tagungsband über aktuelle Herausforderungen in Hochschulen

Andreas Mai stellt in „Hochschulwege 2015“ Beiträge rund um Projektmanagement in Hochschulen vor.

BildRund 150 Experten und Expertinnen nahmen an einer Tagung über die Frage teil, wie Hochschulen durch Projekte verändert werden. Die Beiträge in dieser Sammlung dokumentieren die Funde dieser Tagung. Die Experten und Expertinnen besprechen, inwiefern Veränderungen bewirkt werden und wie sich die Hochschulen auf die Förderprogramme des Bundes und der Länder einstellen und notwendige Strukturen zu ihrer Integration in die Hochschule entwickeln können. Es wird zudem veranschaulicht, wie durch die Entwicklungen neue Arbeitsfelder und Berufsbilder entstehen.

Andreas Mai zeigt in „Hochschulwege 2015“, dass Hochschulen immer mehr wie Organisationen arbeiten müssen. Doch welchen Einfluss hat dies auf die Bildung? Die Beiträge thematisieren unter anderem die Reibungen, die unweigerlich eintreten, wenn etablierte Strukturen und Ziele in Konflikt mit neuen Vorhaben und Ideen geraten. Sowohl diejenigen, die an Hochschulen arbeiten als auch Studenten und andere Interessenten erhalten in Andreas Mais Sammlung einen informativen Einblick in aktuelle Entwicklungen.

„Hochschulwege 2015“ von Andreas Mai ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1763-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Collaborations-Projekte starten am besten am Kamin

Wer die Führungsmannschaft beim Wechsel zu einem Collaborations-Werkzeug hinter sich bringen möchte, steigt am besten mit einem Kamingespräch in den Transformationsprozess ein.

BildPullach, 7. Mai 2017. Der Erfolg von Projekten zur E-Collaboration entscheidet sich häufig bereits ganz zu Beginn. Von SofTrust Consulting durchgeführte Kamingespräche bereiten den Boden für Change-Projekte im Bereich von Sozialen Netzwerken und von Collaborations-Plattformen. Sie zeigen die Änderungsbereitschaft der Führungsmannschaft auf und identifizieren mögliche Wiederstände. Dadurch verhindern sie vorhersehbares Scheitern.

Immer mehr Unternehmen erwägen Collaborationsplattformen wie Yammer, Chatter, Connections, SAP Jam, Skype for Business oder Slack für die interne Zusammenarbeit einzuführen. Die meisten Projekte sind dabei technologiegetrieben und vergessen den Faktor Mensch. Dabei entscheiden vorrangig die Mitarbeiter über den (Miss-)Erfolg solcher Transformations-Projekte. Die Kamingespräche von SofTrust Consulting bieten den Menschen die notwendige Plattform, um sich in einem entspannten Umfeld mit den Gedanken an eine Collaborationsplattform vertraut zu machen und eigene Sichtweisen einzubringen.

Die Kamingespräche setzen ganz zu Beginn des Change-Prozesses im Change Management auf. Sie sind ein Veranstaltungsformat für Management-Teams, die sich in einer ungezwungenen Atmosphäre über E-Communication-Themen (wie E-Collaboration, soziale Plattformen etc.) austauschen möchten. Das Besondere an dem Format ist die große Offenheit und die hohe Flexibilität.

Kamingespräche sind normalerweise in Management-Klausuren integriert oder schließen solche ab. Bei den Kamingesprächen zur elektronischen Collaboration trifft man sich am Abend bei einem Gläschen in ungezwungener Atmosphäre, idealerweise wirklich an einem offenen Kamin. Das Thema „elektronische Medien im Unternehmen“ ist eine Abwechslung zu den Tagungsthemen. Die Behandlung des Themas ist auch bewusst nur auf diesen Abend geschränkt.

„Ein Kamingespräch ist kein Seminar, kein Coaching, kein Workshop, keine Diskussionsrunde und auch kein Thekengespräch – und doch von allem ein klein wenig“, sagt Susanne Wagner von SofTrust Consulting. In den informellen Kamingesprächen wird Wissen über die besten E-Collaboration-Practices weitergegeben. Außerdem werden Einstellungen der Teammitglieder und Handlungsbedarfe für das Unternehmen deutlich. Weil die Veranstaltungsform lediglich den lockeren Austausch von Informationen zum Ziel hat, sind die Teilnehmer besonders offen. Es mag an dieser Offenheit liegen, dass gerade in Kamingesprächen häufig wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden.“

Kamingespräche werden von den E-Communication- und E-Collaboration-Spezialisten von SofTrust Consulting moderiert. Diese verfügen über fundiertes Fachwissen aus nationalen und internationalen Change-Projekten und sind ausgebildete Führungskräftecoaches. Ihr Input macht die Kamingespräche auch zu unterhaltsamen Ereignissen, an die sich die Teilnehmer gerne zurückerinnern.

Mehr Informationen zu den Kamingesprächen und SofTrust Consulting

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SofTrust Consulting GmbH
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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Erfolg von E-Collaboration-Projekten entscheidet sich ganz zu Beginn

Unternehmen erwarten von neuen Kommunikations- und Zusammenarbeitsformen mehr Effektivität und Effizienz. Über den Erfolg entscheidet bereits die Einführung.

BildPullach, 5. April 2017. Neue Kommunikations- und E-Collaborationswerkzeuge stehen ganz oben auf der Prioritätenliste vieler Unternehmen. Die meisten sehen in ihnen probate Mittel um die E-Mail-Flut einzudämmen. Andere hoffen durch die neuen Werkzeuge effektiver, effizienter oder schneller zu werden. Doch Vorsicht ist geboten. Wer bei der Auswahl und der Einführung von Unified Communication oder E-Collaboration Fehler macht, wird sich danach häufig in einer schlechteren Situation finden, als zuvor. Dies ist die Erfahrung von SofTrust Consulting, einem auf elektronische Kommunikation spezialisiertem Beratungsunternehmen.

Oft suchen Unternehmen erst Unterstützung, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Die SofTrust -Berater kennen zwei Misserfolgs-Szenarien aus der Praxis. Bei einem Szenario werden die neuen Werkzeuge von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht oder nur unzureichend angenommen. Bei dem anderen Szenario ist genau das Gegenteil der Fall: die Werkzeuge werden von dem Mitarbeitenden über die Maßen genutzt. Beide Szenarien erzeugen Kosten und Ineffizienz, wobei nach der Erfahrung von SofTrust überraschenderweise die übermäßige Nutzung für die Unternehmen weitaus schädlicher ist als eine spontane Ablehnung der Technologien.

„Die meisten Unternehmen haben schon bei E-Mail erlebt, was passiert, wenn die Nutzung einer Kommunikations-Technologie aus dem Ruder läuft“, sagt Susanne Wagner von SofTrust Consulting. „Verglichen mit E-Mail haben die neuen Kommunikations- und E-Collaborations-Werkzeuge ein wesentlich höheres Schadenspotential. Unternehmen laufen deshalb in Gefahr, den Teufel mit Beelzebub auszutreiben.“ Die Revolution frisst dann ihre Kinder. In diesen Unternehmen wird viel kommuniziert und wenig bewegt. Eine ausbordende Nutzung zu einem späteren Zeitpunkt wieder in produktive Schranken zu verweisen ist schwieriger, als eine ins Stocken geratene Technologie-Einführung doch noch zu retten.

Unternehmen, die Probleme vermeiden möchten, sollten besonders bei der Einführung neuer Technologien besondere Sorgfalt walten lassen. Dazu bedarf es eines professionellen Transformations-Managements. Die Technologien müssen in einem transparenten Auswahl- und Einführungsprozess zu den Mitarbeitenden gebracht werden. Technologieakzeptanz und Medienkompetenz sind in der Belegschaft gleichzeitig und auch im gleichen Maße zu fördern.

SofTrust Consulting hat speziell für die Auswahl und Einführung von Unified Communication- und E-Collaboration spezielle Organisationentwicklungsmodelle entwickelt, die die Transformation zu einer produktiven Nutzung elektronischer Medien gestalten und das Risiko eines Scheiterns reduzieren.

Informationen zu SofTrust Consulting und dem Angebot zur Einführung neuer elektronischen Kommunikations- und Collaborationssysteme gibt es bei SofTrust Consulting. (http://www.softrust.com)

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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Neue Impulse zum Thema Change und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen

Resume der Teilnehmer des 1. Change Walkshop von Straub, Halstenberg & Kollegen: nächstes Jahr unbedingt wieder

Neue Impulse zum Thema Change und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen

Dass sich Menschen generell nicht gerne mit Veränderungen auseinandersetzen, kennt jeder aus eigener Erfahrung. Wenn in Unternehmen etwas verändert werden muss, weil es der Markt so verlangt, stoßen die Verantwortlichen meist auf Widerstand aufseiten der Mitarbeiter. Wie kann Change trotzdem funktionieren? Das wissen Straub Halstenberg & Kollegen, die Zukunftsmacher, die dieses Thema zu einem ihrer Spezialgebiete zählen und mit dem 1. Change Walkshop einen Weg gefunden haben, Unternehmen darauf vorzubereiten.

Die Veranstaltung Anfang Dezember auf dem Landgut Höhne bei Düsseldorf hat bei den Teilnehmern absolut ins Schwarze getroffen. „Die Impulse und das, was gegeben wurde, waren sehr wertvoll und hilfreich für mich“, „Ich bin sehr bereichert, fühle mich auch sehr gechanged“ oder „Ich fand es sehr inspirierend. Einiges davon hat mich bestätigt in dem, was wir schon tun, aber ich habe auch einige neue Impulse bekommen“, sind nur wenige von vielen positiven Rückmeldungen, die Straub Halstenberg & Kollegen nach dem Workshop erhalten haben.

Die Aussage „Manchmal braucht es nur einen Impuls, um andere zu inspirieren“ von Achim Halstenberg, der zusammen mit Carmen Halstenberg und Andreas Straub das Unternehmen leitet, konnten die Teilnehmer nur bestätigen.

Im Workshop haben die Change-Experten den teilnehmenden Führungsverantwortlichen in Form von Impulsvorträgen und Improvisationstheater Impulse gegeben, die auch direkt im Praxisalltag umgesetzt werden können. So wurde beispielsweise gezeigt, was mit Mitarbeitern in einem Veränderungsprozess passiert und wie man sie davon überzeugen kann, dass Veränderung notwendig ist.

„Ich habe eine Menge gelernt und das kann ich so nicht stehenlassen. Ich komme definitiv nächstes Jahr wieder“, so ein Teilnehmer, der es schade fand, schon gehen zu müssen.

„Im nächsten Change Walkshop werden wir noch mehr Möglichkeiten geben, dass sich unsere Teilnehmer nach den Impulsen austauschen können“, erklärt Carmen Halstenberg und wird von Andreas Straub bestätigt: „Nach den einzelnen Einheiten werden wir Diskussionsrunden mit einführen. Dieser Wunsch wurde mehrfach geäußert und das werden wir natürlich bei unserer Planung berücksichtigen.“

Mehr zum Thema Change und über die Zukunftsmacher Straub Halstenberg & Kollegen finden Sie unter: www.straub-halstenberg.de

Straub|Halstenberg & Kollegen GmbH unter der Geschäftsführung von Andreas Straub, Carmen Halstenberg und Achim Halstenberg sind „die Zukunftsmacher“ für Unternehmen. Als Begleiter, Ratgeber, Strategen und Motor stehen Sie ihren Kunden bei den Themen Organisationsentwicklung, Innovation, Business-Begleitung, Interim Management, Konfliktbewältigung und Weiterbildung zur Seite. Gemeinsam mit ihrem breit aufgestellten Team von Fachexperten begleiten sie Unternehmen professionell in eine sichere Zukunft. Jeder Einzelne steht mit Leidenschaft hinter seinem Tun und ergänzt das Unternehmen durch seine Fachexpertise. Hier bekommen Unternehmen die zusätzlichen PS, die sie brauchen, um sicher am Markt zu bestehen und dem Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Kontakt
Straub|Halstenberg & Kollegen GmbH
Andreas Straub
Hauptstrasse 6a
30974 Wennigsen (Deister)
+49 (0)541 3431002-0
mail@straub-halstenberg.de
http://www.straub-halstenberg.de/

Mobile Personalentwicklung für Mittelständler

ifsm entwickelt mit „HR on demand“ ein bedarfsorientiertes Beratungskonzept für mittelständische Unternehmen

Mobile Personalentwicklung für Mittelständler
ifsm: Personalentwicklung Mittelstand

Viele kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) konkurrieren mit Großunternehmen – um Aufträge und die besten Mitarbeiter. Um in diesem Wettstreit zu bestehen, müssen sie ihren Kunden nicht nur eine Top-Leistung bieten. Sie müssen sich auch im heißen Wettstreit um gute Nachwuchskräfte sowie Fach- und Führungskräfte als attraktive Arbeitgeber profilieren. Das erfordert neben strukturellen Veränderungen oft neue Wege in der Personal- und Unternehmensführung.

Diese Herausforderungen zu meistern, fällt zahlreichen Mittelständlern schwer – auch weil in ihnen die nötige Expertise im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung fehlt. Entsprechende Experten fest einzustellen, lohnt beziehungsweise rechnet sich für sie jedoch nicht, da entweder ihre Mitarbeiterzahl zu gering ist oder der eingestellte Profi nicht die nötige Wissensbreite hätte – also zum Beispiel zwar ein Experte in Sachen Personalentwicklung wäre, jedoch nicht über das nötige Prozesswissen verfügen würde, um die Abläufe neu zu strukturieren. Oder ihm beispielsweise das erforderliche Know-how im Bereich Vertriebssteuerung oder „compensation & benefits“, also Vergütung, fehlen würde.

Speziell für Unternehmen, die sich in diesem Dilemma befinden, hat das Institut für Sales & Managementberatung ifsm, Urbar (bei Koblenz), das Beratungskonzept „HR on demand“ entwickelt. Es beruht darauf, dass bei Bedarf Experten aus dem ifsm-Berater- und Trainerpool zeitlich befristet, in das jeweilige Unternehmen kommen, um dort ein gerade aktuelles oder akutes Personal- oder Organisationsentwicklungs- beziehungsweise Personal- und Unternehmensführungsthema zu bearbeiten.

Der Arbeitseinsatz der Berater erfolgt dabei stets auf Basis einer zunächst erstellten Bedarfsanalyse und Auftragsklärung. Hierbei wird auch definiert, mit welchem unternehmerischen Ziel der Experteneinsatz erfolgt. Danach wird im Dialog mit den Verantwortlichen im Unternehmen ein Maßnahmenplan erstellt, bevor schließlich die vereinbarten Maßnahmen umgesetzt werden. Danach und wenn das definierte Ziel erreicht ist, verlassen die Experten wieder das Unternehmen, bevor eventuell, sofern ein neuer Bedarf entsteht, ein erneuter Einsatz von ifsm-Beratern erfolgt.

Ein Vorteil dieses Beratungskonzepts für Klein- und Mittelunternehmen ist laut ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel: Die Unternehmen haben den Zugriff auf einen großen Pool von Experten mit einem entsprechend breiten Know-how – „ohne sich die Fixkosten ans Bein zu binden, die mit deren Festanstellung verbunden wären“. Zugleich ist durch den, sofern gewünscht, wiederholten Einsatz desselben Experten-Teams sichergestellt, dass diese das Unternehmen, seine Struktur und seinen Markt bereits kennen. Also müssen die Berater „nicht stets aufs Neue eingearbeitet werden – was eine Ressourcen Verschwendung wäre“.

Bearbeitet werden können im Rahmen von „HR on demand“ unter anderem Aufgaben und Themen wie
-Systematische Personalentwicklung und Weiterbildung (Karrieremodell-Entwicklung, Entwicklung eines maßgeschneiderten Weiterbildungsprogramms),
-Einführung solcher Führungstools wie Mitarbeiter-, Zielvereinbarungs- und Feedback-Gespräche,
-Optimierung der Personalsuche und -auswahlprozesse,
-Führungskräfteentwicklung (near the Job),
-Vertriebsmanagement und -coaching,
-Einführung eines Gesundheitsmanagement-Systems,
-Steigerung der Mitarbeitermotivation und -bindung.

Nähere Infos über das Beratungskonzept „HR on demand“ finden interessierte Personen und Organisationen auf der Webseite www.ifsm-online.com. Sie können auch direkt das ifsm Institut für Sales & Managementberatung kontaktieren (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com ).

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm GmbH & Co. KG)
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Klostergut Besselich 1
56182 Urbar
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Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
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1. Change Walkshop-Tag voller Impulse

Mitarbeiter für Veränderungsprozesse gewinnen – Inspiration für Führungskräfte im Change mit Straub Halstenberg & Kollegen

1. Change Walkshop-Tag voller Impulse

Der Wandel als gegenwärtige Herausforderung ist in allen Bereichen des Marktes und damit eines Unternehmens zu spüren. So gegenwärtig Change ist, so problematisch kann die Auswirkung davon sein. Viele Betroffene empfinden Veränderung als Störfaktor in einem altbekannten Kreislauf. Noch schwieriger erscheint zudem das Annehmen und Umsetzen von Change, sobald innerhalb des bereits bestehenden Veränderungsprozesses ein neuer Change-Prozess beginnt. Um diese und viele weitere Aspekte von Change geht es in dem 1. Change Walkshop am 09.12.2016 mit Straub Halstenberg & Kollegen – Anmeldung bis 20.11.2016 möglich! Ort der Veranstaltung wird das Landgut Höhne bei Düsseldorf sein.

Nach Achim Halstenberg reicht schon ein Impuls aus, um eine Inspiration für andere zu sein. Er leitet zusammen mit Carmen Halstenberg und Andreas Straub das Beratungsunternehmen Straub, Halstenberg & Kollegen, welches ebenfalls in den Bereichen Organisationsentwicklung, Innovation, Business-Begleitung und Interim Management tätig ist.

Neben der Aufklärung von Change wird vor allem an einer erfolgreichen Umsetzung von Veränderungsprozessen gearbeitet. Change zählt für die Zukunftsmacher Straub-Halstenberg & Kollegen zu einem der umfassenden Beratungsangebote für Unternehmen. Die Unternehmensberater stoßen während ihrer auf die immer gleichen Herausforderungen: parallel ablaufende Veränderungsprozesse, veränderungsmüde Mitarbeiter, träge laufende Prozesse und fehlende Ansätze. Der 1. Change Walkshop soll den teilnehmenden Führungskräften ermöglichen, mit neuen Impulsen den Weg von Change in die Praxis zu finden. Dabei dienen Anregungen aus Vorträgen und Improvisationstheater unterstützend.

Ein akutes und weit verbreitetes Problem von Unternehmen ist die Veränderungsmüdigkeit der Mitarbeiter. Carmen Halstenberg thematisiert damit ein nur schwer zu lösendes, festgefahrenes Hindernis. Die Lösung dafür ist der Change Walkshop: „Wir zeigen in unserem 1. Change Walkshop beispielsweise, was mit Mitarbeitern in Change Prozessen passiert und wie man sie davon überzeugt, dass Veränderung notwendig ist, sodass alle geschlossen hinter dem Prozess stehen.“

Die Teilnahmegebühr zum 1. Change Walkshop beträgt 276,- EUR pro Person inklusive Übernachtung und Verpflegung auf dem Landgut Höhne. Von Teilnehmern eingeladene Gäste können sich für 149,-EUR pro Person anmelden. Anmeldeschluss ist der 20.11.2016. Holen Sie sich neue Impulse für Ihr nächstes Change-Projekt!

Hier finden Sie weitere Informationen und die Anmeldung zum 1. Change Walkshop.

Straub|Halstenberg & Kollegen GmbH unter der Geschäftsführung von Andreas Straub, Carmen Halstenberg und Achim Halstenberg sind „die Zukunftsmacher“ für Unternehmen. Als Begleiter, Ratgeber, Strategen und Motor stehen Sie ihren Kunden bei den Themen Organisationsentwicklung, Innovation, Business-Begleitung, Interim Management, Konfliktbewältigung und Weiterbildung zur Seite. Gemeinsam mit ihrem breit aufgestellten Team von Fachexperten begleiten sie Unternehmen professionell in eine sichere Zukunft. Jeder Einzelne steht mit Leidenschaft hinter seinem Tun und ergänzt das Unternehmen durch seine Fachexpertise. Hier bekommen Unternehmen die zusätzlichen PS, die sie brauchen, um sicher am Markt zu bestehen und dem Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

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