Oracle Software Asset Management

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Oracle Lizenzierung – So vermeiden Sie teure Überraschungen

Christian Grave, Oracle Experte von ProLicense, zeigt in einem kostenfreien Webinar wie Sie teure Überraschungen im Oracle Audit vermeiden.

BildVirtualisierung, ungewollte Nutzung von Oracle-Datenbankoptionen oder Änderungen der IT-Infrastruktur – die Oracle Lizenzierung hält genug Überraschungen für Software Asset Manager bereit, die sich in einem Oracle Audit auf einmal Millionenforderungen gegenüber sehen. In der Regel ist die alles entscheidende Frage:

Wie viele Oracle-Lizenzen benötige ich eigentlich für meine IT-Umgebung?

In dem kostenfreien Webinar am 27.04.2018 zum Thema Oracle Lizenzierung von ProLicense und Matrix42 erfahren interessierte Kunden, wie Sie böse Überraschungen durch Nachzahlungen in Form von Neulizenzierungen oder rückwirkenden Supportkosten vermeiden und richtig vorbeugen.

Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und ausgewiesener Experte für Oracle Lizenzierung, erläutert zum Beispiel wie bei heutzutage quasi alltäglichen M&A-Aktivitäten von Unternehmen immense Lizenzlücken entstehen und wie Lizenzmanager diesen vorbeugen können. Sie erfahren zudem, wie Sie auf einfache Weise Transparenz in die Installation und die Nutzung von Datenbank-Optionen und Management-Packs erhalten und Lücken in der Oracle Lizenzierung schnell erkennen und schließen können.

Darüber hinaus zeigt Grave Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Oracle Audit-Strategie. Nehmen Sie dem Auditor den Wind aus den Segeln und beeindrucken Sie mit nachhaltiger Kenntnis der erforderlichen Oracle Lizenzierung für Ihre individuelle Umgebung. „Anhand von Beispielen der täglichen Praxis lernen Kunden Best Practises, die Ihnen sofort im Tagesgeschäft helfen“, meint Christian Grave, der bereits eine Vielzahl von Mandanten erfolgreich durch Oracle Audits geführt hat.

Letztlich präsentiert der Oracle-Spezialist die neue Dienstleistung „ProLicense ToughTalk“, die es den Kunden ermöglicht bei minimalem Budget-Einsatz all seine Oracle-Fragen den Experten von ProLicense zu stellen. Die Mandanten können dann schnell abschätzen, ob sich eine tiefergehende Analyse – beispielsweise mit einem Scan der gesamten IT-Umgebung – lohnt und ausreichend Optimierungspotential vorhanden ist. Somit wird der gesamte Optimierungsprozess der Oracle Lizenzierung von Beginn an budget- und ressourcenschonend aufgebaut.

Mehr erfahren:
http://www.prolicense.com/de/blog/article/2018/04/09/oracle-lizenzierung-so-vermeiden-sie-teure-ueberraschungen/

Zur ProLicense-Website:
http://www.prolicense.com/

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
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Oracle Audit Ankündigung – Was ist jetzt zu tun?

Gerade am Anfang eines Oracle Audit (Oracle Lizenzaudit) werden oft entscheidende Fehler gemacht.

Wenn ein Kunde die Ankündigung für ein Oracle Audit (auch Oracle License Review oder Oracle Lizenzaudit genannt) erhält, sind bestimmte Punkte zu beachten, die aus Sicht des Kunden das Oracle Audit erfolgreich verlaufen lassen.

Zunächst gilt es Ruhe zu bewahren und nicht vorschnell Aussagen zu tätigen, Prozessen zuzustimmen oder gar irgendwelche Daten zu liefern. Bestenfalls verfügt der Kunde über ein eingespieltes SAR-Team (Software Audit Response Team), welches sich um die Begleitung des Oracle Audits kümmert. Dieses Team sollte am besten mit Vertretern verschiedener Positionen besetzt sein. In der Praxis hat sich folgende Zusammenstellung am besten bewährt:

o Lizenzmanager
o Einkäufer
o Vertreter der Rechtsabteilung
o Professioneller Verhandler

Danach muss schnell eine Strategie gefunden werden, wie dem Audit-Begehren des Herstellers begegnet werden soll. In der Regel sollte Sie diesem beispielhaften Muster folgen:

1. Zeit verschaffen,
a. um Vertragslage zu klären
b. um Installationen/Nutzung zu überprüfen
2. Individuellen und konkreten Ablauf des Oracle Audits verhandeln
3. Abschlussverhandlung bei evtl. Nachforderungen des Herstellers

Besonders kritisch sind in der Regel die Punkte der Prüfung der Vertragslage und die transparente und vollständige Sicht auf die Installationen und die Nutzung der Oracle Software.

o Was wurde in der Vergangenheit gekauft?
o Welche AGBs wurden wirksam in den Vertrag einbezogen?

Alleine diese beiden Fragen bringen Oracle Kunden schon oft ins Schleudern. Bei der hektischen Suche nach den Verträgen finden sich oft nur unvollständige Dokumente, wie Auftragsbestätigungen, nicht unterzeichnete Verträge, Supportverlängerungen ohne Vertrag, Vertragsverlängerungen ohne Ursprungsvertrag und dergleichen mehr. Hier zeigt sich, ob ein Unternehmen das Lizenz- und Vertragsmanagement im Griff hat.

Aber auch die Prüfung der Installationen und der Nutzung hat in der Praxis seine Tücken. Größere Oracle Kunden können diese Aufgabe ohne technische Hilfsmittel kaum lösen. Oft begegnet man dem Mythos, dass die Auditoren den Lizenzbilanzen, die mit von Oracle verifizierten SAM-Tools erstellt wurden, uneingeschränkt Glauben schenken und das Audit auf diese Weise schnell ad Acta gelegt werden kann. Dies ist leider nicht der Fall. Diese Tools bieten zwar an bestimmten Stellen deutliche Vorteile, aber es ist auch zu beachten, dass sie nur für die Datenauslese verifiziert sind und nicht für die korrekte Interpretation diese Daten. Zum anderen ist wichtig, dass diese Tools auch nur für die Auslese bestimmter Oracle-Produkte verifiziert sind und lange nicht das gesamte Oracle-Universum erfassen. Zunächst gilt es die Fragen:

o Was wurde installiert?
o Was wurde und wird genutzt?

genau zu klären und zwar aus Sicht des Herstellers. Auch Lizenzbilanzen, die mit technischen Hilfsmitteln generiert wurden, sei es mit Hilfe von verifizierten oder nicht-verifizierten Tools, müssen intensiv überprüft werden. Sie verleiten dazu sich in vermeintlicher Sicherheit zu wähnen. Oracle Lizenzregeln sind nicht immer schwarz oder weiß, sondern an vielen Stellen grau. D.h., es besteht ein immenser Interpretationsspielraum, welcher bei einem Oracle Audit das Zünglein an der Waage sein kann.

„Unserer Erfahrung nach ist der Faktor Zeit oft entscheidend. In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein eingespieltes Team in wenigen Tagen eine korrekte und audit-sichere Lizenzbilanz erstellen kann“, so Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für die toolgestützte Vermessung von Oracle-Umgebungen. „Wir können dann diese Sicht mit der vorliegenden Vertragslage in Abgleich bringen und Auditrisiken schnell aufdecken“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Spezialist für Oracle Lizenzaudits hinzu. Mit der gewonnenen Transparenz kann der Oracle-Kunde sich perfekt auf das eigentliche Oracle Audit vorbereiten und kennt im Vorfeld kritische Themen, bei den der Hersteller Lizenz-Nachforderungen anführen könnte. Somit hat er die Möglichkeit stichfeste Argumentationen aufzubauen und die Abschlussverhandlungen für sich zu entscheiden. „Mit Daten- und Vertragssicherheit verlieren Oracle Lizenzaudits ihren Schrecken, und der Kunde kann routiniert den Anforderungen der Lizenzüberprüfung begegnen“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits.

Über:

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Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Oracle Lizenzen kaufen – Der perfekte Oracle Deal!

Sie wollen Oracle Lizenzen kaufen? Oder Oracle Hardware? Oder Beides?

BildDie Experten von ProLicense für den Oracle Lizenzkauf führen Sie in drei Schritten zu Ihrem perfekten Oracle Deal. „Mit uns kann der Kunde nur gewinnen. Wir optimieren Ihren Deal, wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen“, so Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Verhandlungen. „Damit nicht genug! Sie erhalten dazu eine Oracle Lizenzberatung gratis“, führt Rechtsanwalt Sören Reimers, Experte für Oracle ULAs und andere Oracle Konzernverträge, weiter aus.

In drei Schritten zum perfekten Oracle Lizenzkauf!

Im ersten Schritt analysieren die unabhängigen Oracle-Spezialisten ihren tatsächlichen Bedarf und klären für den Kunden entscheidende Fragen, wie zum Beispiel:

o Müssen Sie wirklich kaufen?
o Welches Produkt brauchen Sie wirklich?
o Welche Hardware ist für Sie optimal?
o Gibt es Alternativen?
o Ist der Einsatz von Gebraucht-Software sinnvoll?
o Etc.

In diesem ersten Schritt ist auch die kostenfreie Lizenzberatung enthalten. Nicht selten zeigt sich bereits jetzt, dass ein Kauf neuer Oracle Lizenzen ganz oder zumindest teilweise vermieden werden kann. Im zweiten Schritt des in der Praxis vielfach erprobten Prozesses werden die konkreten Angebote zum Oracle Lizenzkauf analysiert. Typische Fragstellungen sind:

o Wurde die Richtige Vertragsform gewählt?
o Sind die angebotenen Discounts marktgerecht?
o Gibt es versteckte Klauseln, die für den Kunden nachteilig sein können?
o Wurde der richtige Vertriebskanal gewählt?
o Etc.

Die Auswahl der richtigen Vertragsform, zum Beispiel die Entscheidung zwischen Einzelverträgen oder einer Oracle ULA, ist für den späteren Betrieb in Sachen Kosten und Flexibilität entscheidend. Im dritten Schritt verhandeln die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense gemeinsam mit dem Kunden das ausgewählte Angebot. Dabei werden folgende Teilschritte mit dem Kunden intensiv durchlaufen:

o Strategieentwicklung für die Verhandlungen
o Briefing des gesamten Teams
o Verhandlung der Angebote mit dem Vendor
o Optimierung des Supports
o Etc.

Wie unterstützt ProLicense, wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen?
Alle Schritte sind in der Beratung von ProLicense inklusive. „Der Kunde benötigt kein zusätzliches Budget für die Beratung. Es müssen auch keine Beratertage gezahlt werden“, verdeutlicht Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Wir erbringen unsere Leistung zu 100% erfolgsbasiert und finanzieren uns nur aus einem kleinen Teil der von Ihnen tatsächlich erreichten Ersparnis“, berichtet Oracle-Verhandlungsspezialist Grave. „Führt die Beratung von ProLicense nicht zu einer nachhaltigen Einsparung, wird kein Honorar fällig“, so Sören Reimers weiter, der bereits eine Vielzahl sehr komplexer Oracle ULAs (Oracle Unlimited License Agreement) verhandelt hat.

Welche Vorteile hat der Kunde?

Die Vorteile für der Mandanten von ProLicense liegen auf der Hand. Dies sind insbesondere:

o Keine zusätzlichen Kosten
o Keine Beratertage beantragen
o Budgetentlastung
o CAPEX-Reduzierung durch optimierten Deal
o OPEX-Reduzierung durch optimierten Support
o Gratis Lizenzberatung inklusive!

Die ProLicense GmbH ist ein vollständig unabhängiges Unternehmen und unterhält keinerlei Beziehungen zu Vendoren. „Lassen sich Kunden durch einen Oracle Partner beraten, wird dieser immer auch seine Vertriebsbeziehung zum Hersteller im Blick haben. Wir sehr wird also ein Oracle Partner im Sinne des Kunden agieren?“, erklärt Christian Grave dazu. „Wir verkaufen keine Software und verzichten auf jegliche Provisionen und Kickbacks von Resellern“, ergänzt Oberg. Zudem vereinen sich bei ProLicense verschiedenste Talente unter einem Dach: Rechtsanwälte, Lizenzspezialisten, Techniker und professionelle Verhandlungsexperten.

Direkter ROI beim Kauf von Oracle Lizenzen? Was bedeutet das?

„Unsere Mandanten werden auf jeden Fall sparen und profitieren sofort von der gewonnenen Transparenz der kostenfreien Lizenzberatung“, meint Oracle-Spezialist Grave. „Sie optimieren dabei Ihr Lizenzmanagement und zudem den laufenden Cash-Flow durch unsere Support-Optimierung“, ergänzt Rechtsanwalt Reimers. Markus Oberg dazu zusammenfassend:

„Eines ist klar: Ihr CFO wird Sie lieben!“

Interessierte Kunden können sich zunächst in einem unverbindlichen Gespräch ein genaueres Bild der Arbeitsweise von ProLicense verschaffen und vorliegende Referenzen prüfen.

Mehr erfahren Sie auch hier:

Oracle Lizenzen kaufen – der perfekte Oracle Deal!

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Oracle Lizenzen kaufen – Geht es günstiger?

Wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen, werden Sie mit der Unterstützung von ProLicense weniger zahlen.

BildWenn Kunden neue Oracle Lizenzen kaufen wollen, werden sie mit komplexen Angeboten seitens des Herstellers konfrontiert. Den Bedarf richtig einzuschätzen ist ohnehin schwierig und aufgrund der teilweise undurchsichtigen Oracle Lizenzregeln zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass die simple Frage:

„Wieviele Oracle Lizenzen müssen wir kaufen?“

nicht einfach zu beantworten ist. Die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense bieten verschiedene Services rund um den Oracle Lizenzerwerb an. „Wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen, werden sie mit unserer Unterstützung weniger zahlen“, meint Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für Oracle Verhandlungen. Grundsätzlich stehen die Oracle Lizenzberater von ProLicense ihren Mandanten bei zwei wichtigen Themen zur Seite. „Zunächst klären wir mit unseren Mandanten, ob sie die Oracle Lizenzen wirklich brauchen. Das ist nicht immer der Fall“, erklärt Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. Immer wieder zeigen die Oracle Spezialisten auf, dass die vorhandenen Oracle Lizenzen in einem Unternehmen anders eingesetzt werden können und sich auf diese Weise der geplante Oracle Lizenzkauf zumindest zu einem Teil erledigt hat.

Oracle Lizenzkauf – geht es nicht doch günstiger?

Ist jedoch die benötigte Menge an neuen Oracle Lizenzen genau bestimmt, hilft ProLicense dabei den Deal zu verbessern. „Sie werden bei unserer Beratung ohne Fixkosten Geld sparen. Wir arbeiten rein erfolgsbasiert“, verdeutlicht Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und unter anderem Spezialist für Gebraucht-Software. Bei dem sogenannten Oracle Purchase Reduction Service prüfen die Oracle Spezialisten intensiv die vorliegenden Angebote und klären für den Kunden, ob die richtige Vertragsform gewählt wurde, ob die angebotenen Discounts marktgerecht sind oder auch welche Klauseln in den Kaufverträgen zugunsten der Mandanten umformuliert werden sollten. Kunden können bei diesem Service nur gewinnen, da ProLicense bei derartigen Projekten rein erfolgsbasiert arbeitet. Christian Grave dazu: „Führt unsere Arbeit nicht zu einer Ersparnis auf Kundenseite, wird kein Honorar fällig!“

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