Oracle Lizenzmanagement

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Oracle Lizenzierung – So vermeiden Sie teure Überraschungen

Christian Grave, Oracle Experte von ProLicense, zeigt in einem kostenfreien Webinar wie Sie teure Überraschungen im Oracle Audit vermeiden.

BildVirtualisierung, ungewollte Nutzung von Oracle-Datenbankoptionen oder Änderungen der IT-Infrastruktur – die Oracle Lizenzierung hält genug Überraschungen für Software Asset Manager bereit, die sich in einem Oracle Audit auf einmal Millionenforderungen gegenüber sehen. In der Regel ist die alles entscheidende Frage:

Wie viele Oracle-Lizenzen benötige ich eigentlich für meine IT-Umgebung?

In dem kostenfreien Webinar am 27.04.2018 zum Thema Oracle Lizenzierung von ProLicense und Matrix42 erfahren interessierte Kunden, wie Sie böse Überraschungen durch Nachzahlungen in Form von Neulizenzierungen oder rückwirkenden Supportkosten vermeiden und richtig vorbeugen.

Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und ausgewiesener Experte für Oracle Lizenzierung, erläutert zum Beispiel wie bei heutzutage quasi alltäglichen M&A-Aktivitäten von Unternehmen immense Lizenzlücken entstehen und wie Lizenzmanager diesen vorbeugen können. Sie erfahren zudem, wie Sie auf einfache Weise Transparenz in die Installation und die Nutzung von Datenbank-Optionen und Management-Packs erhalten und Lücken in der Oracle Lizenzierung schnell erkennen und schließen können.

Darüber hinaus zeigt Grave Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Oracle Audit-Strategie. Nehmen Sie dem Auditor den Wind aus den Segeln und beeindrucken Sie mit nachhaltiger Kenntnis der erforderlichen Oracle Lizenzierung für Ihre individuelle Umgebung. „Anhand von Beispielen der täglichen Praxis lernen Kunden Best Practises, die Ihnen sofort im Tagesgeschäft helfen“, meint Christian Grave, der bereits eine Vielzahl von Mandanten erfolgreich durch Oracle Audits geführt hat.

Letztlich präsentiert der Oracle-Spezialist die neue Dienstleistung „ProLicense ToughTalk“, die es den Kunden ermöglicht bei minimalem Budget-Einsatz all seine Oracle-Fragen den Experten von ProLicense zu stellen. Die Mandanten können dann schnell abschätzen, ob sich eine tiefergehende Analyse – beispielsweise mit einem Scan der gesamten IT-Umgebung – lohnt und ausreichend Optimierungspotential vorhanden ist. Somit wird der gesamte Optimierungsprozess der Oracle Lizenzierung von Beginn an budget- und ressourcenschonend aufgebaut.

Mehr erfahren:
http://www.prolicense.com/de/blog/article/2018/04/09/oracle-lizenzierung-so-vermeiden-sie-teure-ueberraschungen/

Zur ProLicense-Website:
http://www.prolicense.com/

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Oracle ULA Zertifizierung – wie geht das?

Die Experten von ProLicense bieten mit ProView einen Service, der es ermöglicht, das Maximum aus den speziellen Oracle ULA-Verträgen herauszuholen / Schnell und einfach lesen sie mit einem von Oracle.

BildEine Oracle ULA ist eine spezielle Form eines Konzernvertrages für Oracle Software. Dabei hat der Kunde für ein vorab vereinbartes Produktbundle für eine bestimmte Zeit das Recht, eine unbestimmte Anzahl dieser Produkte zu installieren und zu nutzen. Bei Abschluss der Oracle ULA wird gemeinsam mit dem Oracle Vertrieb der ungefähre Installationsbedarf der Produkte im gewählten Zeitraum geschätzt. Dies bildet dann die Basis für die Preisfindung der Oracle ULA.

Am Ende der Vertragslaufzeit, welche in der Regel zwischen 2 und 5 Jahren beträgt, findet eine sogenannte Zertifizierung der Oracle ULA statt. Oracle LMS (License Management Services) prüft dabei, wie oft der Kunde ein bestimmtes Produkt installiert und auch genutzt hat. Die festgestellte Anzahl benötigter Oracle Lizenzen wird festgeschrieben und bildet nun die Anzahl der Lizenzen, die der Kunde nach der Oracle ULA Zertifizierung hat. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass Oracle kein True-Up vornimmt. Das bedeutet, dass der Supportbetrag konstant bleibt – unabhängig davon, ob die festgestellte Lizenzzahl signifikant unter- oder oberhalb der vorab geschätzten Deploymentzahl liegt.

Zum Auslaufdatum der Oracle ULA sind verschiedene Szenarien denkbar:

o Beendigung = Zertifizierung
o Fortführung mit dem selben Produktstack für weitere Jahre
o Fortführung und Erweiterung um weitere Produkte

Damit Kunden an dieser Stelle eine richtige Entscheidung treffen können und auf diese Weise den Nutzen der Oracle ULA maximieren, ist die Phase der Oracle ULA Zertifizierung entscheidend. Für Kunden ist besonders wichtig zu verstehen, dass sich auf einmal die Denkweise von Oracle umdreht. Bei normalen On-Premise-Lizenzen fordert der Hersteller, dass der Kunde für alle Oracle Produkte, die er installiert UND/ODER betreibt, eine Lizenz erwirbt. Bei der Oracle ULA Zertifizierung ist es anders. Nun heisst es, dass dem Kunden eine Lizenz für alle Produkte gutgeschrieben wird, die er zum Ende der Laufzeit installiert hat UND betreibt. Es fehlt das „ODER“. Die reine Installation reicht nun nicht mehr aus, um eine Lizenzpficht / Zertifizierungsmöglichkeit auszulösen. Auf den Punkt gebracht bedeutet es, dass Oracle:

o in einem Oracle Audit bei On-Premise-Lizenzen möglichst viel finden möchte,
o bei einer Oracle ULA Zertifizierung möglichst wenig finden möchte.
o Bei Auffindung von Produkten, die nur installiert sind, nicht aber genutzt werden, sofort nach Zertifizierung bei Ihnen eine Unterlizenzierung findet.

Ein Oracle Kunde muss am Ende der Oracle ULA-Laufzeit den Zählprozess beherrschen, um sich eine maximale Anzahl an Lizenzen zu sichern. Die Experten von ProLicense nutzen dabei ein von Oracle verifiziertes Tool für die Auslese.

„Bei unserem ProView-Service durchläuft der Kunde mit uns den gesamten Zertifizierungsprozess vorab, also ohne Oracle LMS. Wir entwickeln dann auf Basis dieser belastbaren Daten die nutzenoptimale Strategie des Kunden. Die eigentliche Zertifizierung mit dem Hersteller ist dann nur noch eine Formsache“, erklärt Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle Konzernverträge. „Viele Kunden nutzen die Möglichkeit mit uns bereits während der Laufzeit jährliche Snapshots seiner Oracle-Landschaft zu tätigen. Auf diese Weise steuert er die gesamte Zeit über in die richtige Richtung und wird am Ende mit einem Maximum an Oracle Lizenzen den Zertifizierungsprozess beenden, sowie auf keinen Fall Produkte installiert haben, die er nicht mit seiner Lizenz abgedeckt hat.

In der Praxis existieren verschiedene Ausführungen der Oracle ULA – d.h. es umfasst verschiedene Produkte oder Produktbundles, für verschiedene Laufzeiten, in capped und uncapped-Varianten und letztendlich mit individuellen Absprachen für einzelne Unternehmen. „Für Oracle Kunden ist es wichtig, hier nicht den Überblick zu verlieren und sich nicht während der Laufzeit in endlosen Projekten zu verzetteln oder am Ende unter Druck entscheiden zu müssen, da keine ausreichend Datensicherheit geschaffen werden konnte“, so Grave weiter, der bereits eine Vielzahl an Oracle ULA-Verträgen verhandelt und deren Zertifizierungen begleitet hat.

Bei dem ProView-Service ermittelt das eingespielte Team von ProLicense die Lizenzsituation bei Kunden innerhalb weniger Tage. DerKunde kann dann mit vollständiger Transparenz und fachlich sauberen Argumenten die Oracle ULA-Zertifizierung abschließen und sich durch geschickte Maßnahmen einen Lizenzpuffer für die Zukunft sichern.
Mehr über den ProView-Service von ProLicense erfahren interessierte Kunden unter:

http://proview.prolicense.com/de/oracle-proview/

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Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Oracle Audit Ankündigung – Was ist jetzt zu tun?

Gerade am Anfang eines Oracle Audit (Oracle Lizenzaudit) werden oft entscheidende Fehler gemacht.

Wenn ein Kunde die Ankündigung für ein Oracle Audit (auch Oracle License Review oder Oracle Lizenzaudit genannt) erhält, sind bestimmte Punkte zu beachten, die aus Sicht des Kunden das Oracle Audit erfolgreich verlaufen lassen.

Zunächst gilt es Ruhe zu bewahren und nicht vorschnell Aussagen zu tätigen, Prozessen zuzustimmen oder gar irgendwelche Daten zu liefern. Bestenfalls verfügt der Kunde über ein eingespieltes SAR-Team (Software Audit Response Team), welches sich um die Begleitung des Oracle Audits kümmert. Dieses Team sollte am besten mit Vertretern verschiedener Positionen besetzt sein. In der Praxis hat sich folgende Zusammenstellung am besten bewährt:

o Lizenzmanager
o Einkäufer
o Vertreter der Rechtsabteilung
o Professioneller Verhandler

Danach muss schnell eine Strategie gefunden werden, wie dem Audit-Begehren des Herstellers begegnet werden soll. In der Regel sollte Sie diesem beispielhaften Muster folgen:

1. Zeit verschaffen,
a. um Vertragslage zu klären
b. um Installationen/Nutzung zu überprüfen
2. Individuellen und konkreten Ablauf des Oracle Audits verhandeln
3. Abschlussverhandlung bei evtl. Nachforderungen des Herstellers

Besonders kritisch sind in der Regel die Punkte der Prüfung der Vertragslage und die transparente und vollständige Sicht auf die Installationen und die Nutzung der Oracle Software.

o Was wurde in der Vergangenheit gekauft?
o Welche AGBs wurden wirksam in den Vertrag einbezogen?

Alleine diese beiden Fragen bringen Oracle Kunden schon oft ins Schleudern. Bei der hektischen Suche nach den Verträgen finden sich oft nur unvollständige Dokumente, wie Auftragsbestätigungen, nicht unterzeichnete Verträge, Supportverlängerungen ohne Vertrag, Vertragsverlängerungen ohne Ursprungsvertrag und dergleichen mehr. Hier zeigt sich, ob ein Unternehmen das Lizenz- und Vertragsmanagement im Griff hat.

Aber auch die Prüfung der Installationen und der Nutzung hat in der Praxis seine Tücken. Größere Oracle Kunden können diese Aufgabe ohne technische Hilfsmittel kaum lösen. Oft begegnet man dem Mythos, dass die Auditoren den Lizenzbilanzen, die mit von Oracle verifizierten SAM-Tools erstellt wurden, uneingeschränkt Glauben schenken und das Audit auf diese Weise schnell ad Acta gelegt werden kann. Dies ist leider nicht der Fall. Diese Tools bieten zwar an bestimmten Stellen deutliche Vorteile, aber es ist auch zu beachten, dass sie nur für die Datenauslese verifiziert sind und nicht für die korrekte Interpretation diese Daten. Zum anderen ist wichtig, dass diese Tools auch nur für die Auslese bestimmter Oracle-Produkte verifiziert sind und lange nicht das gesamte Oracle-Universum erfassen. Zunächst gilt es die Fragen:

o Was wurde installiert?
o Was wurde und wird genutzt?

genau zu klären und zwar aus Sicht des Herstellers. Auch Lizenzbilanzen, die mit technischen Hilfsmitteln generiert wurden, sei es mit Hilfe von verifizierten oder nicht-verifizierten Tools, müssen intensiv überprüft werden. Sie verleiten dazu sich in vermeintlicher Sicherheit zu wähnen. Oracle Lizenzregeln sind nicht immer schwarz oder weiß, sondern an vielen Stellen grau. D.h., es besteht ein immenser Interpretationsspielraum, welcher bei einem Oracle Audit das Zünglein an der Waage sein kann.

„Unserer Erfahrung nach ist der Faktor Zeit oft entscheidend. In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein eingespieltes Team in wenigen Tagen eine korrekte und audit-sichere Lizenzbilanz erstellen kann“, so Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für die toolgestützte Vermessung von Oracle-Umgebungen. „Wir können dann diese Sicht mit der vorliegenden Vertragslage in Abgleich bringen und Auditrisiken schnell aufdecken“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Spezialist für Oracle Lizenzaudits hinzu. Mit der gewonnenen Transparenz kann der Oracle-Kunde sich perfekt auf das eigentliche Oracle Audit vorbereiten und kennt im Vorfeld kritische Themen, bei den der Hersteller Lizenz-Nachforderungen anführen könnte. Somit hat er die Möglichkeit stichfeste Argumentationen aufzubauen und die Abschlussverhandlungen für sich zu entscheiden. „Mit Daten- und Vertragssicherheit verlieren Oracle Lizenzaudits ihren Schrecken, und der Kunde kann routiniert den Anforderungen der Lizenzüberprüfung begegnen“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits.

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Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Oracle Lizenzmanagement – Wie holen Sie aus Ihrem Tool mehr heraus?

Vor allem das Oracle Lizenzmanagement ist aufgrund nebulöser und komplizierter Klauseln der Oracle Lizenzierung oft schwer. Die Experten von ProLicense zeigen, wie man aus seinem Tool mehr herausholt.

BildIn den vergangenen Jahren zeigte der Markt der Software Asset Management Tools eine rasante Entwicklung. Viele Unternehmen nutzen bereits ein sogenanntes SAM-Tool. Nicht immer werden dabei alle Software-Vendoren aktiv gemanagt. Oft konzentriert man sich auf die BIG 5 (Oracle, IBM, SAP, Microsoft, Adobe) oder auf nur einzelne davon. Doch auch wenn sich der Markt sehr gut entwickelt hat und auch die Datenqualität gestiegen ist, tritt bei einem genaueren Blick auf das Oracle Lizenzmanagement Ernüchterung ein.

„Kunden haben oft das Gefühl, dass sie entweder trotz Tool keinen Durchblick haben oder zwar jetzt wissen, was läuft, aber keine Einsparpotenziale aufdecken können, wie es der CIO in der Regel verlangt“, berichtet Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Spezialist für die unabhängige Oracle Lizenzberatung.

Grundsätzlich bestehen zwei Probleme:

1. Zweifelhafte Oracle Compliance:
Es ist unbekannt, ob das Unternehmen compliant ist. Sind alle Installationen bekannt? Welche Optionen, Features und Packs werden genutzt? Was ist mit dem Thema Virtualisierung? Und einige weitere Fragen werden aufgeworfen.

2. Nicht-effiziente Oracle Compliance:
Man ist sich im Unternehmen zwar sicher, dass man compliant ist, aber es besteht Unklarheit, ob dies die kostengünstigste Möglichkeit ist. Welche Einsparpotenziale gibt es? Wie kann ich Supportkosten senken? Lohnt sich eine Oracle ULA? Usw.

„Wir können bei beiden Herausforderungen helfen. Jedes Unternehmen durchlebt beide dieser Probleme nacheinander. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Unternehmen in einer dieser Phasen stecken geblieben sind. Compliance 2.0, also Oracle Compliance bei minimalen Kosten, erreicht kaum jemand „, so Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für Oracle Audits. Auf der einen Seite unterstützen die unabhängigen Oracle Experten dabei, alle vorgenommenen Installationen und die tatsächliche Nutzung aufzudecken. Dafür nutzen die Oracle Lizenzspezialisten ihr ganzes Oracle Know-how der letzten 15 Jahre und setzen dazu auf die technische Unterstützung von Oracle-verifizierten Scan-Tools.
Auf der anderen Seite helfen sie dabei, Einsparpotenziale aufzudecken und auch entsprechend auszuschöpfen. „Für die Kunden ist es oft frustrierend, dass nach Einführung eines SAM-Tools in einem monatelangen Projekt am Ende zwar viel Geld ausgegeben wurde, aber von Einsparungen nur geträumt werden kann. Das ändern wir“, meint Grave.

Für die Mandanten von ProLicense ist besonders interessant, dass es sich um kleine, straffe Projekte handelt, bei denen oft schnelle Erfolge winken. „Bei 95% unserer Mandanten können wir innerhalb eines Monats Einsparmöglichkeiten aufzeigen – bei einigen schon am ersten Tag“, berichtet Reimers. Die Aufwände auf Kundenseite sind dabei minimal.

Mit der Fachkompetenz von ProLicense können sich Kunden sicher sein, dass ihr Oracle-Tool die wichtigen Gegebenheiten auch korrekt vermisst und anhand der Analyse der Daten im Nachgang auch Oracle Compliance 2.0 erreicht wird.

Kurzum: Sie holen aus ihrem Tool mehr heraus.

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Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Auf’s Orale Audit warten oder freiwillig bei Oracle LMS melden?

Das nächste Oracle Audit kommt bestimmt. Sollte man sich vorher lieber selbst zu einem freiwilligen Oracle True Up melden?

Oracle LMS (Oracle License Management Services) plant nach eigenen Aussagen auf einer DOAG-Konferenz jeden Kunden mindestens alle drei Jahre zu auditieren. Da aber ein Oracle Audit auch auf Seiten des Herstellers einen erheblichen Aufwand erzeugt, kann dieses Ziel derzeit nicht eingehalten werden. Durch Beauftragung von sogenannten Oracle LMS Partnern, die für Lizenzüberprüfungen im Namen des Herstellers durchführen, konnte die Anzahl gesteigert werden, doch ist man von regelmäßigen Audits noch weit entfernt. Hinzu kommt der Wunsch der Vendoren die Kunden mehr und mehr in die Cloud zu bewegen – quasi ins Dauer-Audit.
Doch das nächste Audit kommt bestimmt. Das wissen auch CIOs und Lizenzmanager. Doch immer wieder trifft man auf die weit verbreitete Ansicht, dass man vielleicht doch verschont bleibt. Vielen Vendoren, so auch Oracle, bieten freiwillige True Ups an. Der Kunde meldet sich dann sozusagen selbst zum Audit. Einigen Lizenzmanagern läuft es bei dieser Idee wahrscheinlich eiskalt den Rücken herunter.

Sollte man von dieser Möglichkeit Gebrauch machen?

Diese Frage schwer zu beantworten. Die Vorteile eines freiwilligen Oracle True Ups liegen vor allem in der besseren zeitlichen Planung und der größeren Einflussnahme hinsichtlich eines individuellen Oracle Lizenzaudit-Prozesses. Vielfach ist damit die auch die Hoffnung verbunden, dass dann das Oracle Audit weniger aggressiv abläuft. Fakt ist jedoch auch, dass es auch dann immer noch ein echtes Software Audit ist und das keine Ausnahmen hinsichtlich der Oracle Lizenzregeln gemacht werden. Wird eine Non-Compliance erkannt, dann ist diese durch zusätzliche Softwarekäufe auch direkt zu beseitigen. An dieser Stelle gibt es keinen Unterschied zu einem normalen Oracle Audit.

Trotzdem kann es unter Umständen auch Sinn machen, sich freiwillig bei Oracle LMS zu melden und ein Oracle True Up zu durchlaufen. Der Kunde muss sich jedoch sehr gut darauf vorbereiten, damit er am Ende keine böse Überraschung erlebt. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Oracle Kunde von folgenden Punkten profitieren kann:

1. Der Zeitpunkt ist gut planbar
2. Das Oracle Audit verläuft partnerschaftlicher
3. Es kann mehr auf Kundenwünsche eingegangen werden
4. Der Kunde profitiert von einem Zeitgewinn bis zum nächsten echten Oracle Audit
5. Die Verhandlungen hinsichtlich einer möglichen Non-Compliance und Back-Support sind einfacher

Um die bestehenden Risiken eines Oracle True Ups in den Griff zu bekommen, sollte der Oracle Kunde vorher eine konkrete Strategie entwickeln, die zum Beispiel folgende Punkte enthalten sollte:

o Der Kunde sollte vor Anfrage sicherstellen, dass er compliant ist und die Oracle Lizenzregeln bis ins kleinste Detail versteht
o Man sollte sich im Klaren sein, was ein Skripteinsatz seitens Oracle LMS bedeutet und wo die Herausforderungen und Chancen für den Oracle Kunden liegen
o Der Kunde sollte einen konkreten Plan besitzen, welche Punkte er bei der Verhandlung des Prozesses verhandeln will und mit welchen Argumenten er dies durchsetzen möchte
o Letztlich muss der Oracle Kunde sich auch überlegen, welche Punkte er für den Fall einer auftretenden Non-Compliance vorab mit Oracle verhandeln will, um den Schaden zu begrenzen, welcher jedoch bei einer guten Vorbereitung eigentlich nicht auftreten sollte

Die unabhängigen Experten für Oracle Audits von ProLicense bieten ihren Mandanten ein Oracle True Up-Strategiegespräch, in dem diese und viele andere Punkte geklärt werden, sodass der Oracle Kunde eine fundierte Entscheidung treffen kann, ob sich in seinem Falle ein Oracle True Up lohnt oder er lieber wie bisher auf den Notification Letter für ein echtes Software Audit von Oracle wartet.

Darüber hinaus begleiten die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung den Kunden durch das gesamte Oracle Audit. „Wir haben bereits eine Vielzahl an Oracle Lizenzaudits erlebt und kennen alle Stellschrauben dieses Prozesses“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Lizenzaudits. „Zudem verfügen wir inhouse über alle Skills, die für eine erfolgreiche Lizenzvermessung nötig sind: juristisches Fachwissen, Oracle Lizenz-Expertise und technisches Know-How“, führt Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für Oracle Verhandlungen, weiter aus.

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Oracle Lizenzkauf – Das Maximum erreichen!

Sie wollen Oracle Lizenzen kaufen? Bei einem Oracle Lizenkauf verhelfen Ihnen die Experten von ProLizenz ohne Zusatzkosten zu Ihrem perfekten Oracle-Deal!

BildWenn Kunden vor einem Oracle Lizenzkauf stehen oder Oracle Hardware beschaffen wollen, bieten die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense einen besonderen Service. In drei Schritten führen sie Oracle Kunden zu einem perfekten Oracle Deal.

Beim geplanten Oracle Lizenzkauf, wird dann zunächst der konkrete Bedarf noch einmal überprüft, denn nicht selten zeigt die Erfahrung, dass durch eine gute und unabhängige Oracle Lizenzberatung ein Oracle Lizenzkauf ganz oder zumindest teilweise vermieden werden kann. Eine entsprechende Oracle Lizenzberatung ist kostenfrei in dem Service von ProLicense enthalten. In diesem ersten Schritt werden gemeinsam mit dem Kunden Fragen bezüglich der richtigen Produktauswahl, der erforderlichen Hardware und entsprechender Alternativen geklärt.
Im zweiten Schritt des ProLicense-Service für den Oracle Lizenzkauf werden die vorliegenden Angebote hinsichtlich der Discounts, der geeigneten Vertragsform oder auch in Bezug auf nachteilige Klauseln geprüft. Die Experten für den Oracle Lizenzkauf von ProLicense legen besonderen Wert auf die optimale Kombination von Kostenoptimierung und Flexibilität. Diese Faktoren sind für den späteren Betrieb entscheidend.

Im dritten Schritt des Optimierungsservice zum Oracle Lizenzkauf unterstützen die Spezialisten für Oracle Lizenzberatung von ProLicense den Kunden in allen Aspekten der Verhandlung mit dem Hersteller. Zunächst wird die richtige Strategie entwickelt, um nach Briefing des gesamten beteiligten Teams die optimale Verkaufsverhandlung zu führen. Zusätzliches Augenmerk wird noch auf die Optimierung des Oracle-Supports gelegt, um einen möglichst kostengünstigen Betrieb zu ermöglichen.

Bei diesem Service für den Oracle Lizenzkauf profitiert der Kunde auf unterschiedliche Weise. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten, wie zum Beispiel durch Beratertage, denn ProLicense bietet diese Dienstleitung zu 100% erfolgsbasiert an. Die Mandanten profitieren direkt von einer Budgetentlastung beim Oracle Lizenzkauf und zudem werden durch die optimierten Supportzahlungen auch in der Zukunft geringere Ausgaben erzielt.
Unternehmen, die sich für die Dienstleistung der ProLicense bei einem Oracle Lizenzkauf interessieren, können sich unverbindlich in einem Beratungsgespräch ein genaueres Bild der Arbeitsweise verschaffen und vorliegende Referenzen prüfen.

Nehmen Sie hier Kontakt auf:
http://www.prolicense.com/de/kontakt/

Mehr über ProLicense und die Unabhängigkeit der Oracle-Spezialisten erfahren Sie hier:
http://www.prolicense.com/de/ueber-uns/

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Oracle Lizenzen kaufen – Der perfekte Oracle Deal!

Sie wollen Oracle Lizenzen kaufen? Oder Oracle Hardware? Oder Beides?

BildDie Experten von ProLicense für den Oracle Lizenzkauf führen Sie in drei Schritten zu Ihrem perfekten Oracle Deal. „Mit uns kann der Kunde nur gewinnen. Wir optimieren Ihren Deal, wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen“, so Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Verhandlungen. „Damit nicht genug! Sie erhalten dazu eine Oracle Lizenzberatung gratis“, führt Rechtsanwalt Sören Reimers, Experte für Oracle ULAs und andere Oracle Konzernverträge, weiter aus.

In drei Schritten zum perfekten Oracle Lizenzkauf!

Im ersten Schritt analysieren die unabhängigen Oracle-Spezialisten ihren tatsächlichen Bedarf und klären für den Kunden entscheidende Fragen, wie zum Beispiel:

o Müssen Sie wirklich kaufen?
o Welches Produkt brauchen Sie wirklich?
o Welche Hardware ist für Sie optimal?
o Gibt es Alternativen?
o Ist der Einsatz von Gebraucht-Software sinnvoll?
o Etc.

In diesem ersten Schritt ist auch die kostenfreie Lizenzberatung enthalten. Nicht selten zeigt sich bereits jetzt, dass ein Kauf neuer Oracle Lizenzen ganz oder zumindest teilweise vermieden werden kann. Im zweiten Schritt des in der Praxis vielfach erprobten Prozesses werden die konkreten Angebote zum Oracle Lizenzkauf analysiert. Typische Fragstellungen sind:

o Wurde die Richtige Vertragsform gewählt?
o Sind die angebotenen Discounts marktgerecht?
o Gibt es versteckte Klauseln, die für den Kunden nachteilig sein können?
o Wurde der richtige Vertriebskanal gewählt?
o Etc.

Die Auswahl der richtigen Vertragsform, zum Beispiel die Entscheidung zwischen Einzelverträgen oder einer Oracle ULA, ist für den späteren Betrieb in Sachen Kosten und Flexibilität entscheidend. Im dritten Schritt verhandeln die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense gemeinsam mit dem Kunden das ausgewählte Angebot. Dabei werden folgende Teilschritte mit dem Kunden intensiv durchlaufen:

o Strategieentwicklung für die Verhandlungen
o Briefing des gesamten Teams
o Verhandlung der Angebote mit dem Vendor
o Optimierung des Supports
o Etc.

Wie unterstützt ProLicense, wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen?
Alle Schritte sind in der Beratung von ProLicense inklusive. „Der Kunde benötigt kein zusätzliches Budget für die Beratung. Es müssen auch keine Beratertage gezahlt werden“, verdeutlicht Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Wir erbringen unsere Leistung zu 100% erfolgsbasiert und finanzieren uns nur aus einem kleinen Teil der von Ihnen tatsächlich erreichten Ersparnis“, berichtet Oracle-Verhandlungsspezialist Grave. „Führt die Beratung von ProLicense nicht zu einer nachhaltigen Einsparung, wird kein Honorar fällig“, so Sören Reimers weiter, der bereits eine Vielzahl sehr komplexer Oracle ULAs (Oracle Unlimited License Agreement) verhandelt hat.

Welche Vorteile hat der Kunde?

Die Vorteile für der Mandanten von ProLicense liegen auf der Hand. Dies sind insbesondere:

o Keine zusätzlichen Kosten
o Keine Beratertage beantragen
o Budgetentlastung
o CAPEX-Reduzierung durch optimierten Deal
o OPEX-Reduzierung durch optimierten Support
o Gratis Lizenzberatung inklusive!

Die ProLicense GmbH ist ein vollständig unabhängiges Unternehmen und unterhält keinerlei Beziehungen zu Vendoren. „Lassen sich Kunden durch einen Oracle Partner beraten, wird dieser immer auch seine Vertriebsbeziehung zum Hersteller im Blick haben. Wir sehr wird also ein Oracle Partner im Sinne des Kunden agieren?“, erklärt Christian Grave dazu. „Wir verkaufen keine Software und verzichten auf jegliche Provisionen und Kickbacks von Resellern“, ergänzt Oberg. Zudem vereinen sich bei ProLicense verschiedenste Talente unter einem Dach: Rechtsanwälte, Lizenzspezialisten, Techniker und professionelle Verhandlungsexperten.

Direkter ROI beim Kauf von Oracle Lizenzen? Was bedeutet das?

„Unsere Mandanten werden auf jeden Fall sparen und profitieren sofort von der gewonnenen Transparenz der kostenfreien Lizenzberatung“, meint Oracle-Spezialist Grave. „Sie optimieren dabei Ihr Lizenzmanagement und zudem den laufenden Cash-Flow durch unsere Support-Optimierung“, ergänzt Rechtsanwalt Reimers. Markus Oberg dazu zusammenfassend:

„Eines ist klar: Ihr CFO wird Sie lieben!“

Interessierte Kunden können sich zunächst in einem unverbindlichen Gespräch ein genaueres Bild der Arbeitsweise von ProLicense verschaffen und vorliegende Referenzen prüfen.

Mehr erfahren Sie auch hier:

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Oracle Lizenzen kaufen – Geht es günstiger?

Wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen, werden Sie mit der Unterstützung von ProLicense weniger zahlen.

BildWenn Kunden neue Oracle Lizenzen kaufen wollen, werden sie mit komplexen Angeboten seitens des Herstellers konfrontiert. Den Bedarf richtig einzuschätzen ist ohnehin schwierig und aufgrund der teilweise undurchsichtigen Oracle Lizenzregeln zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass die simple Frage:

„Wieviele Oracle Lizenzen müssen wir kaufen?“

nicht einfach zu beantworten ist. Die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense bieten verschiedene Services rund um den Oracle Lizenzerwerb an. „Wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen, werden sie mit unserer Unterstützung weniger zahlen“, meint Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für Oracle Verhandlungen. Grundsätzlich stehen die Oracle Lizenzberater von ProLicense ihren Mandanten bei zwei wichtigen Themen zur Seite. „Zunächst klären wir mit unseren Mandanten, ob sie die Oracle Lizenzen wirklich brauchen. Das ist nicht immer der Fall“, erklärt Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. Immer wieder zeigen die Oracle Spezialisten auf, dass die vorhandenen Oracle Lizenzen in einem Unternehmen anders eingesetzt werden können und sich auf diese Weise der geplante Oracle Lizenzkauf zumindest zu einem Teil erledigt hat.

Oracle Lizenzkauf – geht es nicht doch günstiger?

Ist jedoch die benötigte Menge an neuen Oracle Lizenzen genau bestimmt, hilft ProLicense dabei den Deal zu verbessern. „Sie werden bei unserer Beratung ohne Fixkosten Geld sparen. Wir arbeiten rein erfolgsbasiert“, verdeutlicht Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und unter anderem Spezialist für Gebraucht-Software. Bei dem sogenannten Oracle Purchase Reduction Service prüfen die Oracle Spezialisten intensiv die vorliegenden Angebote und klären für den Kunden, ob die richtige Vertragsform gewählt wurde, ob die angebotenen Discounts marktgerecht sind oder auch welche Klauseln in den Kaufverträgen zugunsten der Mandanten umformuliert werden sollten. Kunden können bei diesem Service nur gewinnen, da ProLicense bei derartigen Projekten rein erfolgsbasiert arbeitet. Christian Grave dazu: „Führt unsere Arbeit nicht zu einer Ersparnis auf Kundenseite, wird kein Honorar fällig!“

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com/de/leistungen/oracle-lizenzkauf/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
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web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

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