Office 365

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Net at Work zeigt innovative Arbeitswelten auf der Zukunft Personal

Innovative Konzepte für Zusammenarbeit, Kommunikation und Mobility werden in den Arbeitswelten.HR vorgestellt. Ziele sind gesteigerte Flexibilität und Agilität sowie begeisterte Mitarbeiter.

BildPaderborn, 31. August 2017 – Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Office 365, SharePoint und Skype for Business im deutschsprachigem Raum, zeigt auf der Fachmesse „Zukunft Personal“ den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft. Basierend auf modernen Lösungen wie Microsoft Office 365, SharePoint und Skype for Business bietet Net at Work flexible Lösungen für optimales Teamwork, Kommunikation und Mobility an. Im Rahmen der „Arbeitswelten.HR“ auf der Fachmesse wird das Zusammenspiel der Anwendungen für zukunftsweisende Arbeitsumgebungen anschaulich illustriert.

Die Vorteile des digitalen Arbeitsplatzes der Zukunft liegen auf der Hand

Die Anforderungen an unsere Arbeitswelt ändern sich durch den demographischen Wandel, die zunehmende Digitalisierung und die Globalisierung stetig. Arbeitsprozesse werden schneller, kollaborativer und globaler. Mitarbeiter haben neue Ansprüche an ihre Arbeit. Eigenverantwortliches Handeln wird Mitarbeitern wichtiger und die physische Präsenz im Unternehmen verliert an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die Arbeitsformen der Zukunft rechtzeitig zu erkennen, um sich gezielt darauf vorbereiten zu können.
„Immer mehr Mitarbeiter fordern an ihrem Arbeitsplatz die Tools, die sie im privaten Umfeld gewohnt sind. Im Wettbewerb um die besten Talente brauchen Unternehmen moderne, digitale Arbeitswelten mit optimaler Unterstützung von Kommunikation, Zusammenarbeit und Mobility“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Modernes Arbeiten wird nicht durch neue Technologien erreicht, sondern durch Wissen, wie man diese Technologien optimal einsetzt. Unsere Spezialisten haben dazu die geeigneten Methoden und Antworten.“
Besonders wenn es um die erhöhte Flexibilität und die Vereinfachung der Zusammenarbeit auch in global agierenden Firmen geht, wenden sich immer mehr Entscheider der Frage zu, wie ein modernes Office aussehen kann und welche technischen Voraussetzungen Zugang zu den Möglichkeiten verschaffen. Die kollaborative Arbeit an Dokumenten und in digitalen Arbeitsräumen bildet die Grundlage für schnellere Entscheidungen im operativen Geschäft und erweitert die Potentiale der abteilungs- und unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit.
„Unsere Exponate in den Arbeitswelten.HR auf der Zukunft Personal dienen als Inspirationsquelle für neue Impulse und konkrete Lösungen zur Umsetzung. Wir freuen uns auf anregende Gespräche mit Interessenten über den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft“, erläutert Ulbrich das Engagement auf der Messe.

Europas größte Messe für die Zukunft der Arbeitswelt gibt Impulse zur Digitalisierung

Die Zukunft Personal in Köln ist Europas größte Messe für Personalmanagement. Unter dem Motto work:olution – moving minds macht die Leitmesse für Personalmanagement Mut zur Veränderung und zu einem neuen Denken von Arbeit. Das Themenspektrum reicht von Recruiting und Personaldienstleistungen über betriebliche Weiterbildung, Leadership und Arbeitsrecht bis hin zu Personal-Software und der Zukunft der Arbeitswelt. Die weitere Digitalisierung des Arbeitsplatzes nimmt dabei sowohl mit Blick auf mögliche Effizienzsteigerungen als auch als Instrument der Mitarbeiterbindung eine Schlüsselrolle ein.

Kostenloses Ticket und individuelles Beratungsgespräch

Net at Work demonstriert in den Arbeitswelten.HR der diesjährigen Zukunft Personal die herausstechenden Argumente für ein Umrüsten der bestehenden Strukturen in Unternehmen. Besucher der Messe können sich selbst von den Vorteilen eines flexiblen Arbeitsplatzes mit orts- und zeitunabhängiger Kommunikation und Zusammenarbeit überzeugen. Interessenten finden Net at Work auf der Zukunft Personal in Köln vom 19. bis 21. September 2017 in den Arbeitswelten.HR in Halle 2.1.
Ein kostenfreies Ticket sowie ein individuelles, unverbindliches Beratungsgespräch können unter folgendem Link angefordert werden: https://www.netatwork.de/der-moderne-arbeitsplatz-net-at-work-praesentiert-auf-diesjaehriger-zukunft-personal-das-office-der-zukunft/

Umfangreiche Informationen über den Arbeitsplatz der Zukunft sind auf der Website verfügbar: https://www.netatwork.de/arbeitsplatz-der-zukunft/

Über:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32A
D-33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 304627
web ..: http://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf(at)netatwork.de

Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de.
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de.

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

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GingerEX 365 Admin und Reports – Das neue Produktivitätstool zur Verwaltung der Office 365 Umgebung

Das Karlsfelder Unternehmen Gebrüder Eggerz UG & Co. KG vertreibt ab sofort eine innovative Softwarelösung zur Verwaltung der Office 365 Umgebung. Das Tool GingerEX 365 Admin und Reports ist

Bildeine Desktoplösung. Es hilft kleineren und mittleren Unternehmen genauso wie IT-Abteilungen großer Firmen bei der Erhöhung ihrer Produktivität und Effizienz im täglichen Betrieb von Office 365.

Office 365 – einfach und effizient mit GingerEX Office 365 Admin und Reports verwalten
Bei GingerEX Office 365 Admin und Reports handelt es sich um ein einfaches und gleichzeitig mächtiges Tool mit zwei Kernfunktionen. Die erste dient zur Verwaltung von Office 365, den Benutzern, Postfächern und Lizenzen. Die zweite zu dem Erstellen von Berichten über die Nutzung/Rechten/Aktivitäten der einzelnen Dienste.

Vielfältige Funktionen um die Office 365 Umgebung zu verwalten und Berichte zu generieren
Auch wenn Office 365 mit wenig IT-Erfahrung für kleine Betriebe relativ einfach einzurichten ist, sind doch eine Reihe von Einstellungen vorzunehmen. Und mit vielen Benutzern wie in großen Firmen üblich, oder über Zeit wird die Verwaltung zunehmend komplex.
Berechtigungen, Lizenzen, Mailboxen von Nutzern, verschiedene Gruppen und Freigaben sind anzulegen und im Auge zu behalten. Hier hilft GingerEX Office 365 Reports & Admin, das Desktoptool, mit der man komplette Office 365 Umgebung von einem Dashboard ausgehend verwalten kann.
So ist es z.B. möglich alle Lizenzen, Benutzerdaten und viele Eigenschaften der Office 365 Umgebung zentral mit diesem Tool zu verwalten und Einstellungen vorzunehmen. Ebenso, mit Hilfe des Tools, geht das bei Mailboxen durch die Administration von Exchange Online. Es unterstützt hybride Umgebungen. Auch ist das Verwalten von Office 365 Gruppen möglich. Weitere Funktionen sind neben den hier beschriebenen auf der Webseite für GingerEX 365 oder dem Produktdatenblatt ersichtlich.
Somit haben Firmen ihre Lizenzen, ihre Exchange Postfächer, Benutzer und das Management der 365 Gruppen jederzeit unter Kontrolle.

Die Berichtsfunktionen zu Office 365 machen Aktivitäten sichtbar
Die umfangreichen Reporting-Funktionen helfen dabei die Aktivitäten der Nutzer darzustellen und so den Überblick z.B. über die eigene SharePoint-Umgebung zu haben, der grade in Hinblick auf sensible Daten wichtig ist.
Genau diese Funktionen haben uns zuerst als Nutzer überzeugt, und zu der Entscheidung geführt selbst in den Vertrieb zu gehen, so Arnbjörn Eggerz, Geschäftsführer und für die IT verantwortlich.

Viel Leistung für einen kleinen Preis
Der Preis der Software beginnt bei 112 EUR (inkl. MwSt.) für eine Jahreslizenz für 100 Office 365 Nutzern. Die teuerste Lizenz für fünf Administratoren und beliebig viele Nutzer kostet 790 EUR (inkl. MwSt.). Darin beinhaltet sind Support des Herstellers (auf Englisch) und Upgrades für 1 Jahr. Ein 14tägiger Test ist möglich.

Ein Werkzeug für Firmen aller Größen
Die Hersteller von GingerEX Office 365 Admin und Reports haben das Tool im Hinblick auf die Bedienbarkeit für kleinere und mittlere IT-Abteilungen z.B. in KMUs erstellt. Aber auch IT-Administratoren in großen Unternehmen sparen durch die umfangreichen Funktionen wertvolle Zeit.
GingerEX Office 365 Admin und Reports kann bei der Gebrüder Eggerz UG & Co. KG in Karlsfeld ab sofort bezogen werden, die den Vertrieb in Europa übernehmen.

Über die beteiligten Firmen
Pressekontakt:
Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
85757 Karlsfeld

+49 8131 260224

Über das Unternehmen
Die Gebrüder Eggerz UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG. wurde im Jan 2017 mit Sitz in Karlsfeld gegründet. Dienstleistungsbereiche sind Sicherheitsnachrüstungen von Immobilien (Fenster/Türen), Sicherheitsbeschläge und Handel damit, Holz- und Bautenschutz sowie Produktivitätssoftware für Office 365.
Geschäftsführer sind Gabriele Eggerz, Erik Eggerz und Arnbjörn Eggerz.

Über die Entwickler
Der Entwickler der Software ist JiJi Technologies, der seit 2011 als Microsoft Partner – Gold Application Development zertifiziert ist. Die Firma bietet eine Reihe von Softwareprodukten rund um Office 365 sowie Systemmanagement und Sicherheitslösungen für Active Directory & Umgebungen mit Gruppenregeln an.

Microsoft, Microsoft Outlook, Microsoft Office 365, Microsoft Office 365 Planner sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. Die Nennung zur Spezifizierung des angebotenen Produkts und seiner Funktionen stellt keine Empfehlung durch Microsoft dar.

Über:

Gebrüder Eggerz UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG
Herr Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
85757 Karlsfeld
Deutschland

fon ..: +49/8131/260226
web ..: https://www.eggerzkg.eu/
email : info@eggerzkg.eu

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Gebrüder Eggerz UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG
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Westfalen Weser Energie Gruppe nutzt Office 365 zur Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg

Energieunternehmen setzt für unternehmensübergreifende Projekte auf Cloud Service von Microsoft Office 365 und nutzt dafür das Expertenwissen von Net at Work.

BildPaderborn, 11. April 2017 – Die Net at Work GmbH, Experte für Cloudplattformen von Microsoft, übernimmt Design und administrative Einrichtung der SharePoint-Plattform in Office 365 für verschiedene Projekte der Westfalen Weser Energie Gruppe.

Die Westfalen Weser Energie (WWE) ist ein kommunaler Energiedienstleister, der rund 1,6 Mio. Einwohner mit Energie versorgt. Die knapp 1000 Mitarbeiter verteilen sich auf 18 Standorte. Neben den beiden Tochterunternehmen Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH wurde gemeinsam mit anderen führenden Energieversorgern die Tochtergesellschaft GWAdriga gegründet.

Die Digitalisierung der Energiewende ist derzeit die größte Herausforderung für die IT von Energieversorgern. Die Neugliederung des Marktes und neue gesetzliche Vorgaben erzeugen einen hohen Veränderungsbedarf in Bezug auf die Prozesse und die Organisation. Darüber hinaus bringt die Energiewende viele neue, themenspezifische Konstellationen und Formen der regionalen und überregionalen Zusammenarbeit. Die WWE hat sich dazu entschlossen, diesen Herausforderungen mit der Nutzung von SharePoint und dem Microsoft Cloud Service auf der Basis von Office 365 zu begegnen und setzt dabei auf die Unterstützung von Net at Work.

SharePoint ist für WWE die zentrale Plattform für die Planung, das Management und die Dokumentation von Projekten. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die internen SharePoint-Server zur allgemeinen Dokumentenverwaltung und beispielsweise für die Unterstützung von Audits. Für die projektbasierte oder auch dauerhafte Zusammenarbeit mit Partnern im Markt wird SharePoint Online eingesetzt. So kamen beispielsweise im Projekt „Transition Netzgeschäft“ rund 250 Nutzer aus den Unternehmen EnBW, E.ON und WWE sowie aus zahlreichen Beratungshäusern zusammen, um Unterlagen zu teilen, Termine zu koordinieren und das gemeinsame Projekt zu steuern. Nach Projektabschluss konnten die Projektschritte und -ergebnisse sauber dokumentiert und allen Projektteilnehmern dauerhaft und effizient zur Verfügung gestellt werden. SharePoint Online bzw. Office 365 sorgte hier für das benötigte hohe Maß an Agilität und Flexibilität zur erfolgreichen Durchführung des Projektes.

Auch die IT in der Verwaltung und Projektsteuerung des Gemeinschaftsunternehmens GWAdriga ist cloudbasiert. Hier arbeiten rund 50 Nutzer aus den Mutterunternehmen EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz auf der Basis von SharePoint Online zusammen.

Die Vorteile von Cloudlösungen sind gerade für unternehmensübergreifende Projekte und Initiativen unschlagbar: die Projektplattform kann ohne die Abhängigkeiten von spezifischer Hardware oder Netzinfrastruktur schnell aufgesetzt und genutzt werden, Abstimmungsaufwände in Bezug auf Nutzerrechte und Rollenmodelle, Sicherheit und Zugangskontrolle sind dank Bereitstellung der Plattform von einem unabhängigen Dritten relativ einfach und unstrittig, das Lizenzmodell ist attraktiv und flexibel und auch bei kurzfristigen Änderungen in der Anzahl und Art der User, beim Datenvolumen oder den Abläufen bietet eine Cloudlösung Flexibilität. Nicht zuletzt bringt gerade SharePoint Online viele interessante Funktionen für Projektdokumentation und -management mit, ist den meisten Nutzern bekannt und macht damit aufwendige Schulungen oder Einweisungen der Projektmitarbeiter obsolet.

Net at Work und WWE arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren zusammen. Net at Work übernimmt bei den cloudbasierten Projekten die technische und administrative Einrichtung der Sites, so dass sich die IT der WWE ganz auf die fachlichen Aspekte konzentrieren kann. Gleichzeitig profitiert das interne Team im Rahmen der Projekte vom umfangreichen Erfahrungsschatz von Net at Work und erlernt so den Umgang mit den Microsoft-Cloud-Technologien.

„Das Know-how von Net at Work hat uns sehr geholfen, mit vertretbarem Aufwand das Beste aus SharePoint Online herauszuholen“, erklärt Jens Jäger, Leiter Informationstechnologie und CIO der Westfalen Weser Energie Gruppe. „Es zahlt sich aus, dass Net at Work nicht nur über sehr viel Projekterfahrung mit dem Microsoft Produktportfolio verfügt, sondern auch sehr früh die Cloudplattformen in realen Kundenprojekten genutzt hat.“

Mehr Infos über die professionelle Beratung zu Microsoft SharePoint und SharePoint Online hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-microsoft-sharepoint-beratung/
Mehr zu den Dienstleistungen von Net at Work für Microsoft Office 365 hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-office-365-migration

Über:

Net at Work GmbH
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Deutschland

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Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter http://www.nospamproxy.de.

Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter http://www.netatwork.de.

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Trendsetter & Wachstumschance: IT-Miete

IT-Komplettpakete mieten statt kaufen – am Beispiel der Solutive AG

Trendsetter & Wachstumschance: IT-Miete

Erfolg bringt Wachstum, Wachstum bringt Erfolg: Da Unternehmen – gerade bei starkem Personalwachstum – immer auf die Kosten achten müssen, setzte die Solutive AG aus der Nähe von Hockenheim bei der Ausstattung der rasch auf 30 angewachsenen digitalen Arbeitsplätze zunächst auf moderne, aber günstige PC-Modelle unterschiedlicher Anbieter. Die unterschiedliche Hardware brachte allerdings schnell Probleme mit sich, die Solutive wertvolle Zeit und Ressourcen raubten. So musste jedes neue Endgerät für die Freischaltung der Garantielaufzeit mühevoll selbst registriert werden. Die interne Verwaltung und auch das Einrichten neuer Arbeitsplätze waren mit großem Aufwand verbunden. Bei Ausfällen musste aufgrund der unterschiedlichen Gerätehersteller, Kaufzeiträume und Garantielaufzeiten jeweils langwierig geprüft werden, ob noch Garantie bestand, wer für die Reparatur zuständig war und mit welchem Gerät der Mitarbeiter in der Zwischenzeit weiterarbeiten sollte. Denn eine Reparaturphase und zur Untätigkeit verdammte Mitarbeiter verursachen Produktivitätsminderungen. „Manche Arbeitsplätze hatten bis zu drei Docking-Stationen, weil wir Hardware verschiedener Hersteller bezogen hatten“, beschreibt Solutive-Vorstand Tobias Moosherr die ungute Ausgangslage. Kurz: Der stark durchmischte Gerätepool wurde zum echten Kopfschmerz- und Kostenfaktor.

Da man alle Kapazitäten und das Kreativpotenzial für den Ausbau des Kerngeschäftes und nicht für das leidige Herumschlagen mit IT-Mängeln einsetzen wollte, entschied sich Solutive, in Sachen Hardware einen Neustart-Knopf zu drücken – und zwar zusammen mit dem IT-Systemhaus Aluxo. Aluxo vereinheitlicht nun die Hardware-Basis, indem jeder alte oder ausfallende Arbeitsrechner sukzessive mit Surface Pro 4 oder dem Surface Book ersetzt wird. Doch nicht in Form gekaufter Hardware, sondern durch gemietete Geräte. „Workplace as a Service“ heißt dieses neue Angebot, beim dem der Distributor ALSO Deutschland GmbH die Miete von individuell konfigurierbaren Hard- und Softwarepaketen ermöglicht. Marcus Rieck, Geschäftsführer der Aluxo IT GmbH kommentiert zufrieden: „Durch die reibungslose Zusammenarbeit mit dem Distributor ALSO war es uns möglich, erste Geräte schon binnen 48 Stunden auszuliefern.“

Essentiell am Workplace as a Service-Paket ist, dass Versicherung und Garantie im Rahmen eines Schutzbriefes enthalten sind. Falls ein Gerät beschädigt werden sollte, gestohlen wird oder schlichtweg nicht mehr funktioniert, kümmert sich ALSO binnen 24 Stunden um den Austausch. Und durch die Speicherung der Daten in der Cloud sind die Firmendaten stets gesichert und der Austausch eines Geräts ändert nichts an deren Verfügbarkeit. Neuen Mitarbeitern kann umgehend ein moderner digitaler Arbeitsplatz bereitgestellt werden, eine E-Mail an Aluxo und eine Unterschrift unter den Mietvertrag reichen aus. Optional kann Aluxo den Arbeitsplatz auch bereits im Vorfeld installieren.

Auch finanziell rechnet es sich, die Geräte zu mieten, teilweise hat man einen Preisvorteil von bis zu 30% im Vergleich zum Kauf. Dazu kommt zu vergünstigten Konditionen das Office 365-Paket, das alle produktiven Werkzeuge für die tägliche Arbeit enthält. Die Geräte müssen auch nicht langjährig abgeschrieben werden und sind vollständig steuerlich als Betriebsausgabe absetzbar.

Die Beschäftigten sind begeistert, von nun an mit der neuesten Hard- und Software flexibel arbeiten zu können und auch die Kunden der Solutive AG sind von den leistungsstarken und schicken Geräten beeindruckt. „Durch die Nutzung von Workplace as a Service lösen sich alle Probleme in Wohlgefallen auf: eine Geräteklasse für alle Mitarbeiter, Vor-Ort-Austausch für jedes Gerät und ein toller Service von Aluxo“, zeigt sich Tobias Moosherr vollauf zufrieden. Ein innovatives und wendiges Unternehmen wie die Solutive AG passt eben einfach perfekt zum modernen und innovativen IT-Mietmodell!

Aluxo ist ein IT-Systemhaus mit Fokus auf Microsoft Cloud Services und Surface as a Service mit Sitz nahe Heidelberg. Aluxo verfolgt den Full-Service-Ansatz und bietet Lösungen auf Basis von Microsoft Azure. Das Systemhaus unterstützt Kunden auch bei der Implementierung von Microsoft Dynamics CRM. Mehr Informationen unter www.aluxo-it.de und unter www.surface-as-a-service.com

Die Solutive AG mit Sitz in Neulußheim ist seit vielen Jahren im internationalen SAP Software- und Servicegeschäft vertreten. Mit dem Ansatz des Enterprise Software Management und der zugehörigen Standardsoftware ermöglicht die Solutive AG eine schnelle und nachhaltige Digitalisierung des Release-, Change- und Transportmanagements im SAP Application Lifecycle. Mehr Details, auch zu Leistungen unter www.solutive.ag

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

Firmenkontakt
ALSO Deutschland GmbH
Carolin Schultze
Lange Wende 43
59494 Soest
02921-992526
carolin.schultze@also.com
http://www.waas-reseller.com

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82152 Krailling bei München
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Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

aConTech Enterprise IT-Solutions schneidert eine IT-Maßkollektion für die Modemarke RENE LEZARD.

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!
(Bildquelle: @ RENE LEZARD)

„Ich will eine hochwertige Herrenhose, die modisch ist und wirklich gut sitzt.“ Mit diesem Ziel gründete Thomas Schaefer 1978 das Unternehmen RENE LEZARD im fränkischen Schwarzach am Main. Klassisches Design soll durch den kreativen Umgang mit Form, Farbe und Materialien selbstbewusst und lässig wirken, aber dabei immer angenehm und tragbar sein. Genauso sorgsam, wie das stets auf beste Qualität bedachte Unternehmen seine Materialien und Lieferanten auswählt, suchte man in IT-Belangen auch nach dem exakt passenden Migrationspartner – und wurde mit der aConTech Enterprise IT-Solutions fündig.

Bei RENE LEZARD wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht als nettes Accessoire betrachtet, sondern als roter Faden der sich durch die tägliche Arbeit zieht und als Stoff, aus dem maßgeblich der Unternehmenserfolg gewebt ist. Als es um eine neue IT-Infrastruktur ging, war klar: „Wir wollten bei RENE LEZARD eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die den Anforderungen der Digitalisierung aber zugleich auch den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht. Mobiler, kollaborativer, am Puls der Zeit“, so Jörn Becker, Director IT bei RENE LEZARD.

Die aConTech kam und nahm Maß, um 190 Mitarbeiter, die bisher mit der in die Jahre gekommenen Software Lotus Notes arbeiteten, mit dem modernen Microsoft Office 365 neu einzukleiden. An sich ist diese Migration und vor allem die Einarbeitung der Mitarbeiter ins neue System aufwändig, aber mit aConTech lief es wie am Schnürchen: Zuerst identifizierten die Projektpartner sogenannte „Power-User“ aus allen Bereichen des Modeunternehmens. Diese Mitarbeiter konnten das neue Office mit all seinen Funktionen in einer sicheren Test- und Spielumgebung ausprobieren. Ganz spielerisch konnten hier wertvolle Erfahrungen bei der Bedienung und persönlichen Anpassung auf die speziellen Erfordernisse der Mitarbeiter gesammelt werden. Die aConTech ermöglichte die Verwirklichung so manchen Anwendertraums: In der simulierten Arbeitsumgebung konnte nach Herzenslust abgespeichert, gelöscht, verschoben und geteilt werden. Und das ohne die altbekannte Panik, falsche Daten über korrekte zu speichern oder versehentlich wichtige Daten zu löschen.

Parallel wurde die „echte“ Office 365 Umgebung aufgesetzt und alle Mitarbeiter wurden – entlang der Erkenntnisse aus dem Test der Power-User – in mehrtägigen Schulungen mit der neuen Arbeitsumgebung intensiv und individuell vertraut gemacht. Hier konnten die Power-User ihr Wissen mit den Kollegen teilen.
Seit der passgenauen IT-Migration setzt RENE LEZARD neben den Klassikern Word, Excel und PowerPoint auch Exchange Online für die E-Mail-Kommunikation ein. Mit SharePoint für Intranet, Projektmanagement und Datenaustausch sowie Skype for Business für Chat und Videokonferenzen wurden ganz neue Modelle der Zusammenarbeit geschaffen. Frische Kommunikationstexturen sind der Nährboden neuer Ideen und genau davon lebt ein innovatives Modeunternehmen!

„Die gemeinsam mit dem Microsoft Lösungspartner aConTech für vier Wochen eingerichtete Testumgebung für 20 Test-Nutzer aus allen Unternehmensbereichen und das damit verbundene spielerische Ausprobieren und Lernen, hat die eigentliche Umstellung im Live Betrieb dann entspannt ablaufen lassen“, zeigt sich Jörn Becker begeistert und zieht ein positives Fazit. „Überzeugt hat uns am Ende, dass uns Office 365 alle Optionen bietet, die wir für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsprozesse benötigen: Es bringt unsere mobilen Mitarbeiter und Teams enger zusammen, ermöglicht den permanenten Austausch aller Wissensarbeiter, hilft uns bei der Standardisierung unserer Abläufe und macht uns nicht zuletzt auch als moderner Arbeitgeber interessanter.“

Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt.

Firmenkontakt
aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Stefan Zenkel
Mohnweg 9
90768 Fürth
0911-131314-50
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Microsoft Office 365 gewinnt immer mehr Zustimmung

Vergleichsstudie von Centracon: Fast doppelt so viele Unternehmen wie noch 2015 beschäftigen sich entscheidungsorientiert damit

BildMicrosoft Office 365 wird zunehmend ein Thema für die Unternehmen. Nach einer Vergleichsstudie des Beratungshauses Centracon setzen sie sich deutlich mehr als noch im letzten Jahr entscheidungsorientiert mit einer Einführung auseinander. Gleichzeitig werden die möglichen Migrationshürden geringer als zuletzt bewertet, umgekehrt ist aber auch die Nutzenerwartung gestiegen.

Der Untersuchung zufolge haben sich derzeit zwei von fünf Unternehmen ausführlich und entscheidungsorientiert mit der Cloud-basierten OfficeAnwendung von Microsoft beschäftigt. Dies entspricht fast einer Verdoppelung gegenüber 2015, als sich lediglich 22 Prozent damit auseinander gesetzt hatten. Hinzu kommt ein weiteres Fünftel, das ebenfalls bereits einen tieferen Blick in Office 365 geworfen hat, aber noch nicht auf eine Migration abzielt. Insgesamt ist die Lösung somit inzwischen für 89 Prozent der Unternehmen ein Thema. „Dies zeigt eine deutlich gestiegene Akzeptanz, die sicherlich auch von der Cloud-Entwicklung in Summe positiv beeinflusst worden ist“, urteilt Marcus Zimmermann, Senior IT-Business Consultant bei Centracon.

Verantwortliche kennen sich immer besser mit Office 365 aus und haben konkrete Vorstellungen, was der Service leisten soll. Damit ist von den Anwendern auch die Messlatte höher gelegt worden, ob sie sich für eine Migration tatsächlich entscheiden. Im Gegensatz zum Jahr 2015 sind die Erwartungen hinsichtlich der Nutzenargumente für die Anwenderseite und damit für das Business gestiegen. Besonders deutlich wird dies an den kollaborativen Erwartungen, die Anwender mit Microsoft Office 365 verbinden. So werden die Aspekte der sicheren und effizienten Zusammenarbeit mit Externen sowie der gemeinsamen Erstellung von Dokumenten jeweils von über zwei Drittel als zwingende Notwendigkeit gesehen, vor einem Jahr war dies deutlich weniger der befragten Business- und IT-Manager wichtig. Auch dass eine hohe Flexibilität für die Nutzungsszenarien bestehen soll, wird inzwischen von 72 Prozent als ein wichtiges Entscheidungskriterium genannt. Im letzten Jahr waren es mit 64 Prozent noch deutlich weniger.

Andererseits haben wirtschaftliche Argumente aus der IT-Providersicht etwas an Bedeutung verloren. Stand eine Reduzierung der Betriebskosten vor einem Jahr noch für 71 Prozent ganz oben auf der Kriterienliste, ist dieser Aspekt nun für 8 Prozent weniger bedeutsam für die Migrationsentscheidung. Auch die verursachergerechte Kostenverteilung hat an Bedeutung verloren: Wurde sie zuletzt von fast drei Viertel als relevant bewertet, ist dieser Anteil auf 59 Prozent gesunken. Relativ unverändert sind die Ansprüche an die Verfügbarkeit und Datensicherheit (84 bzw. 87 Prozent) geblieben. „Diese Aspekte sind Dauerbrenner, wenn es um ITServices geht, da sie schnell zum Showstopper werden können. Sie haben einen unmittelbaren Einfluss darauf, ob die Kundenseite die neuen Services akzeptiert, im Folgenden nachfragt und schließlich auch damit zufrieden ist“, beschreibt Marcus Zimmermann die Situation.

Zu den besonders auffälligen Ergebnissen der Untersuchung gehört aber auch, dass die intensivere Beschäftigung mit Microsoft Office 365 den Blick für die möglichen Migrationshürden verändert hat. Auch wenn der Datenschutz und die Datensicherheit nach wie vor die größten Sorgen auslösen, haben verschiedene Maßnahmen dazu geführt, dass Befürchtungen reduziert werden konnten. Dazu gehören sicherlich die breit angelegten Aufklärungskampagnen, positive Beispiele erfolgreicher Implementierungen sowie die Bereitstellung von Office 365 aus einem deutschen Rechenzentrum. „Damit entfallen Entscheidungshürden, die aus befürchteten Datenschutzrisiken wegen der Datenhaltung und des ITBetriebs außerhalb von Deutschland resultieren.“

Die Anzahl der Einzelservices, Features und Konfigurationsmöglichkeiten von Office 365, auch in Kombination mit Azure und weiteren 3rd Party Anbietern, nimmt stetig zu. Einerseits können dadurch vielfältige Anforderungen erfüllt werden, andererseits leidet darunter die Transparenz der Varianten des Cloud Service, was die Umfrage nun bestätigt. Damit dies in Zukunft kein noch deutlicheres Hemmnis wird und IT-Abteilungen ihre Rolle in Richtung der Anwender wahrnehmen können, müssen Kompetenzen, Aufgaben und Rollen in der Transformation zum CloudService Broker aufgebaut werden. Beispielsweise wird dabei eine Integration in die bestehende IT-Servicelandschaft nur noch von 29 Prozent als denkbares Hemmnis genannt, während es 2015 noch 44 Prozent waren.

Auch bei Abbildung individueller Anforderungen sehen weniger Befragte Probleme, dies liegt mit 58 Prozent jedoch auf einem weiterhin relativ hohen Niveau. Nur an der Einschätzung, dass der Umstieg auf die Cloud-Lösung von Microsoft ein komplexes Projekt darstellen wird, hat sich nichts geändert: Diese Erwartung haben weiterhin 60 Prozent. „Dies entspricht dem ebenso großen Teil der befragten Unternehmen, die sich noch nicht in konkreter Migrationsabsicht mit Office 365 beschäftigt haben. Unternehmen werden dem nur mit intensiver und umfänglicher Arbeit begegnen können“, rät Marcus Zimmermann. „Dabei sollten die Interessen der Anwender direkt mit einbezogen werden“.

Über:

centracon GmbH
Herr Wilfried Heinrich
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Seit ihrer Gründung in 1990 folgt Centracon der klaren Leitidee: „Der Arbeitsplatz der Zukunft“. Dies bedeutet, dass Anwender mit beliebigen Endgeräten, an beliebigen Orten, mobil und flexibel arbeiten können und die notwendigen Daten und Applikationen transparent „aus dem Netz“ kommen. Centracon ist Spezialberater und Trusted Advisor für Digitale Arbeitsplatzlösungen. Teams aus Business Consultants sowie Enterprise und Technologie Architekten fungieren als Moderator und Übersetzer zwischen Business und IT. Das eigene Methoden-Framework liefert eine Library und fertige Best Practices von der Ideenentwicklung über Strategie- und Lösungsdesign, Projektplanung und Steuerung bis zu Analysen und Marktvergleichen. Das „Digital Workplace Referenzmodell“ liefert Architekturbasis für ganzheitliche IT-Arbeitsplatzlösungen- virtuell, mobil und kollaborativ. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, Fiducia & GAD IT AG, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, die Sparkassen-Informatik sowie der gehobene Mittelstand und Behörden wie das Bundesinnenministerium.

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Effizienz-Gewinne und Vereinfachungen in Microsoft Dynamics NAV 2017

Viele Funktionsverbesserungen in der neuesten Version des Microsoft-ERPs: Die prisma informatik GmbH nennt die Vorteile für mittelständische Unternehmen.

Effizienz-Gewinne und Vereinfachungen in Microsoft Dynamics NAV 2017
Neuerung: Attribute sind in Dynamics NAV 2017 nun frei hinterlegbar. (Bildquelle: prisma informatik GmbH)

Nürnberg, 03.11.2016. Wertvolle Optimierungen wie verbesserte Integration, vereinfachte Nutzung und konkrete Effizienz-Potenziale bietet das neue Microsoft Dynamics NAV 2017. Der Microsoft-Gold-Partner prisma informatik GmbH hat die neueste Version des ERPSystems in der Beta-Version bereits unter die Lupe genommen und die Vorteile für mittelständische Unternehmen analysiert.

Die Integration von Outlook in Dynamics NAV 2017 ist nach Einschätzung des Nürnberger ERP-Dienstleisters eine besonders wertvolle Neuerung, die ein bequemeres und effizienteres Arbeiten ermöglicht: Outlook kann in der neuen Version die Stellung einer spezialisierten Bedienungsoberfläche für Dynamics NAV einnehmen, indem Teile der ERP-Anwendung direkt dort nutzbar sind: Offene Aufträge, Angebote und mehr des konkreten Kunden lassen sich sofort aus Outlook aufrufen und entsprechende Aktionen einleiten. Hinterlegbare E-Mail-Deckblätter sorgen zudem für ein konsistentes Layout bei allen Bestätigungen und Informationen, die auf diesem Weg per E-Mail verschickt werden.

Verbesserungen bei der Nutzer-Erfahrung ergeben sich zudem durch einen intuitiv nutzbaren und wesentlich schnelleren Web-Client. An die Stelle von sich öffnenden Fenstern mit Warnhinweisen treten in Dynamics NAV 2017 nun kontextabhängige Nachrichten, wodurch der Nutzer nicht in seinem Ablauf unterbrochen wird und trotzdem über alle relevanten Besonderheiten informiert ist.

„Microsoft entwickelt seit dem technischen Umbruch mit der Version 2009 konsequent an Dynamics NAV, um es sowohl technisch als auch applikativ als wegweisende Lösung für Business-Anwendungen zu positionieren. Die Neuerungen in der Version 2017 reihen sich nahtlos in den Prozess ein und machen Dynamics NAV 2017 zu einem überragenden Produkt für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen“, kommentiert Claudius Malue, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH.

Eine wesentliche Neuerung im Finance-Bereich ist zudem das Cashflow-Forecasting. In Dynamics NAV 2017 lässt sich die Liquidität des Unternehmens nun besser vorhersagen. Bei dem Ausblick auf Forderungen und Verbindlichkeiten wird jetzt auch die Mehrwertsteuer berücksichtigt. Weitere Vereinfachungen ergeben sich im Bereich der Reports. Zur Erstellung von Bilanzen und Gewinn- und Verlust-Rechnungen muss nun im Vorfeld kein Kontenschema mehr abgelegt werden. Ein weiterer Vorteil: In Microsoft Dynamics NAV 2017 sind zunehmend selbstlernende Technologien integriert, die auf der Basis von Vergangenheitswerten weit in die Zukunft planen können. Dadurch werden Forecasts in Bezug auf Umsätze oder Lagerbestände sehr viel realistischer als bislang. Ein wichtiges Trendthema „Machine Learning“ auf der Basis von Cortana Intelligence wird damit schon heute den Nutzern von NAV für ihre tägliche Arbeit verfügbar gemacht.

Seit der Version NAV 2013 zwar schon keine Neuerungen mehr: Die Nutzung der Software über Tablet-Apps und Phone-Clients. Aber auch hier wurde im Bereich der Usability und aufgrund des User-Feedbacks viel im Detail getan.

Für Artikelkategorien wurde eine neue Hierarchie-Logik hinterlegt. Dadurch können Informationen für Artikel für Online-Shops frei definiert werden. Zudem werden die Informationen aus der jeweiligen Kategorie an die untergeordneten Artikel vererbt, sodass sich beim Anlegen von neuen Artikeln eine enorme Zeitersparnis ergibt. Unternehmen, die ihre Rechnungsprozesse automatisieren möchten, können mit einem angebundenen Cloud-Service der Firma Lexmark preiswert den Umstieg realisieren und dauerhaft Kosten im Rechnungsverarbeitungsprozess sparen. Mit der angebotenen OCRErkennung lassen sich auch einzelne Rechnungszeilen auslesen und für das ERP-System bereitstellen.

Weitere Vorteile ergeben sich durch Applikationen und Erweiterungen, die Microsoft-Partner wie prisma informatik künftig als „Extensions“ für ihre Kunden bereitstellen können. „Hilfreiche Zusatzmodule wie zum Beispiel unsere NAVdiscovery Toolbox zur Anbindung von Qlik-Produkten lassen sich künftig mit Dynamics NAV 2017 sehr viel komfortabler integrieren und nutzen. Sie können einfach installiert werden, ähnlich wie Apps aus einem Appstore. Insbesondere langfristig ergeben sich dadurch weitere Vorteile, unter anderem vereinfacht sich dann das Update-Prozedere“, kündigt Claudius Malue an.

prisma informatik GmbH wurde im Oktober 2006 gegründet. Das Leistungsspektrum umfasst Dienstleistungen und Lösungen auf Basis der Microsoft-Technologie Microsoft Dynamics NAV für mittelständische Unternehmen mit besonders hohen Qualitätsansprüchen, vornehmlich aus den Bereichen Handel, Automotive und Fertigung. Zusätzlich setzt prisma informatik im Bereich Business Intelligence die Anforderungen der Kunden mit den innovativen Self Service BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense um. prisma informatik übernimmt Projektimplementierung, Konzeption und Realisierung von komplexen Systemen. Projektarbeit, langfristige Fortentwicklung und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Anwender der Lösungen von prisma informatik sind national und international agierende Unternehmen.

Das Portfolio wird abgerundet durch ein umfangreiches Schulungsangebot in der prisma akademie.

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