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MAX-HAUS® GmbH aus Brandenburg platziert sich beim Großen Deutschen Fertighauspreis 2018

3. Platz in der Kategorie „Architectural Design“ für Marienwerder Mittelständler

BildMarienwerder/ Ludwigsburg. Spiel, Satz und Sieg: So könnte man die Bewerbung der MAX-Haus GmbH für den „Fertighaus-Oskar“ der Branche zusammenfassen. Erstmalig bewarb sich das brandenburgische Unternehmen für den Großen Deutschen Fertighauspreis, ein Preis, der nur alle zwei Jahre verliehen wird. Jetzt wurde er in Ludwigsburg an die besten der Fertighausbranche feierlich übergeben. Mit ihrer Bewerbung hat es die MAX-Haus GmbH gleich im ersten Anlauf auf´s Treppchen geschafft. In der Kategorie „Architectural Design“ schaffte es der MAX-Haus-Hausentwurf „Design S“ in Kooperation mit Hagewiesche Architekten nach dem Urteil der Fachjury auf den dritten Platz! So heißt es in der Jurybegründung: „Die geschlossene kubische Formgebung mit ihren guten Proportionen überzeugt mit einem Grundriss in sinnvoller Zonierung in unterschiedlichen internen Nutzungsbereichen und zeigt eine gelungene Kombination von traditionellen Materialien wie Holz und Putz mit modernen Werkstoffen, etwa den Resopal- Fassadenplatten. Im Innern erzeugen Holzoberflächen und gelungen gesetzte Sichtachsen und Ausblicke ein sehr angenehmes Wohngefühl“. Für alle Ausgezeichneten mit dem Golden Cube ist eine Platzierung ein „echter Ritterschlag“. Insgesamt gingen 70 Hausentwürfe aus der gesamten Bundesrepublik ins Rennen.

Für den MAX-Haus ® Geschäftsführer Burkhardt Schröder ist der Preis eine Leistung des gesamten Teams und Bestätigung der bisherigen Arbeit: „Im Wettbewerb mit den großen Fertighausanbietern der Branche als regionales mittelständisches Unternehmen bestehen zu können und auf dem Treppchen zu landen, ist einfach großartig und macht uns stolz. Für uns ist die Juryentscheidung mehr als ein Lob für unseren Hausentwurf, sie ist auch Wertschätzung für Regionalität und Würdigung des sorgsamen Umgangs mit unseren Ressourcen. Wir nehmen diese Auszeichnung als Motivation, unsere Häuser auch künftig so weiter zu entwickeln, dass Architektur, Energieeffizienz und Gesundheitsaspekt in harmonischem Zusammenspiel funktionieren.

Beim Bau seiner Holz-Fertighäuser folgt das Unternehmen einem ganzheitlichen Konzept. „Immer mehr Menschen wollen umwelt- und gesundheitsbewusst leben – dies auch in ihrem eigenen Zuhause. Genau dieser Anspruch der Bauherren ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit in allen Abteilungen – von der Planung bis zur Ausführung“, so der Unternehmenschef. Das brandenburgische Bauunternehmen verwendet für die Fertigung natürliche baubiologisch geprüfte Materialien und garantiert eine hohe Energieeffizienz der Objekte. So stammt zum Beispiel das eingesetzte Konstruktionsvollholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, auch im eigenen Werk wird umweltbewusst gearbeitet: Die Produktionshallen werden mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen mehr sauberen Strom, als das Unternehmen tatsächlich verbraucht. Eine weitere Produktionshalle, die ebenfalls nach nachhaltigen Kriterien im Jahr 2016 eingeweiht wurde, stellt sich ebenfalls diesem Anspruch. Auf Holzschutzmittel wird bei den verwendeten Hölzern ganz verzichtet. Die Fertigungsprozesse selbst sind dank moderner CNC-Maschinen optimal aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine durchgängige Produktion auch in den Wintermonaten.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 4
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : info@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser für Privat und Gewerbe. Burkhardt Schröder, Dipl. Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören, neben den Modulhäusern und Schwedenhäusern, auch individuell geplante Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 35 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis „Golden Cube“ 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen:

www.max-haus.com

https://www.facebook.com/MaxHausGmbH

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
email : presse@max-haus.com

Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. „Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, “ erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, „dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.“ Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig „austoben“. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
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16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

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fax ..: 0333 95 – 509-19
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email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Pressekontakt:

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Ressourcenschonend bauen

KLB-Leichtbeton aus regionalem Rohstoffbestand schont die Umwelt

BildBaustoffe aus nachwachsenden Quellen gelten als umweltfreundlich und genießen eine politische Bevorzugung – oft zu Unrecht: Denn sowohl preislich als auch ökologisch verlieren diese an Wert, wenn man die zunehmenden Transportwege berücksichtigt. Vor allem Nadelholz muss bereits größtenteils aus dem Ausland importiert werden, um den Bedarf hierzulande zu decken. Anders beim Mauerwerksbaustoff Leichtbeton: „Das Neuwieder Becken beherbergt den europaweit größten verfügbaren Bimsbestand und liefert damit den Rohstoff zur regionalen Herstellung von Leichtbeton“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Unternehmen KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Dank der kurzen Transportwege können so im Vergleich zu Bauholz neben CO2 auch Kosten eingespart werden.

Keine Ressource ist unerschöpflich – diese unumstößliche Wahrheit gilt auch für Baustoffe. Somit wäre eigentlich auch in der Bauindustrie eine gewisse Ausgewogenheit bei der Förderung von Materialien vonnöten. Dennoch nimmt gerade Bauholz als nachwachsender Rohstoff hier eine politische Sonderstellung ein. Mit fatalen Folgen: Durch den hohen Flächenbedarf bei der Holzbeschaffung nimmt die Naturbeanspruchung immer stärkere Ausmaße an, je mehr die Bedeutung von Holz als Baustoff wächst. Zudem benötigt das Nachwachsen viel Zeit. So ging beispielsweise der deutsche Nadelholzvorrat in den letzten Jahren bereits zurück. Die Transportwege zur Beschaffung von Bauholz werden hierdurch länger. Mittlerweile werden Nadelhölzer größtenteils aus dem Ausland importiert, um den Rohstoffbedarf in Deutschland zu decken. Die zunehmend langen Wege, die das Holz zurücklegt, üben dabei einen negativen Einfluss auf die Ökobilanz des Baustoffes aus.

Alternative: Leichtbeton

Regionale Vorkommen von Bims und Blähton, wie sie für die Produktion von Leichtbeton verwendet werden, können hier Abhilfe schaffen. Neben der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffs Bims in Deutschland ist sein nachhaltiger Abbau ein weiterer positiver Faktor. Dieser darf nur auf Gelände stattfinden, wo eine naturnahe Rekultivierung gewährleistet werden kann. Beim Bimsabbau erfolgt die Rückführung in der Regel binnen kürzester Zeit, was die Flächenbeanspruchung reduziert. Zusätzlich lockert der Abbauprozess den Boden auf. Die Ertragsfähigkeit wird auf diese Weise gesteigert und ehemalige Waldgebiete können zeitnah wieder aufgeforstet werden.

Die Produktionskette von Leichtbeton beschränkt ihren Umwelteinfluss außerdem auf das Nötigste. Der Erhärtungsprozess der fertig geformten Mauersteine findet energiesparend ohne Wärmebehandlung statt. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Andere Mauerwerksbaustoffe verbrauchen hier oft das Doppelte. Dies spiegelt sich auch in den CO2-Emissionen wider: Mit gerade einmal 93 kg CO2-Äquivalent pro Kubikmeter Leichtbeton Mauerwerk fallen sie ebenfalls sehr gering aus. „Dank der grobporigen Struktur des Baustoffes sowie des Dämmstoffkerns sind die hochwärmedämmenden KLB-Mauersteine für eine Bauweise bis hin zum Passivhaus-Standard geeignet“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Eine außenliegende Zusatzdämmung (WDVS) wird bei dieser monolithischen Bauweise nicht benötigt. Leichtbeton bietet damit eine echte und vor allem ökologisch hochwertige Alternative zum Bauholz.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Frau Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : i.zahalka@dako-pr.de

Forbo Impressa Modular – natürliche gesunde Designbeläge

Neue Forbo Designbeläge zertifiziert mit „Blauer Engel“

Forbo Impressa Modular - natürliche gesunde Designbeläge

Forbo Impressa Modular – Natürliche gesunde Designbeläge (Bildquelle: @ Forbo Flooring Systems)

Forbo Impressa und Forbo Modular: Neue natürliche Designbeläge aus mit einem Kern aus Naturharzen, Leinöl, Kalkstein- und Holzmehl

Zwei neue Designbelag Kollektionen ergänzen das Portfolio von Forbo mit gesunden, ökologischen Designbelägen. Vollkommen frei von Weichmachern, PVC und Synthese-Kautschuk verstehen sich Forbo Impressa und Forbo Modular als ökologische Antwort auf herkömmliche Vinyl-Designbeläge und sind zertifiziert mit „Blauer Engel“. Nachhaltigkeit, gute Gebrauchseigenschaften und Design sind die prägenden Kennzeichnungen der neuen Designbeläge von Forbo.
Als führender Fach- und Großhändler für Bodenbeläge legt bodenprofi.de Wert auf ökologische Designböden mit guten Gebrauchseigenschaften und erweitert das bestehende Forbo-Sortiment gern um die neuen Designbeläge Forbo Modular und Forbo Impressa aus nachhaltigen und gesunden Naturmaterialien.

Forbo Impressa Designbelag – innovativer Designbelag aus natürlichen Materialien

Forbo Impressa Designbelag bedient den Anspruch nach einer behaglichen Wohnumgebung mit einem strapazierfähigen und pflegeleichten Bodenbelag. 15 Holzdekore wirken dank moderner Präge- und Drucktechniken authentisch und natürlich. Rustikale Eiche, warme Walnuss- oder Kirsch-Optiken und dezente Buche- oder prägnante Pinien-Dekore nehmen die realistischen Maserungen ihrer natürlichen Vorbilder auf und geben sie als 100 x 25 cm-Planken in eine naturrealistische Atmosphäre wieder an den Raum ab.
Angelehnt an die Rezeptur von Linoleum besteht der Designbelag Forbo Impressa aus Naturharzen, Leinöl, Farbpigmenten sowie Holz- und Kalksteinmehl. Die Unterschicht aus Vlies und die Hauptschicht aus Linoleum werden ergänzt durch die photoreproduzierte Dekorschicht und einer Oberflächenschutzschicht aus hochfestem Polyurethan.
Durch die schmutzabweisende Oberfläche, der Nutzschicht und der Nutzungsklasse 23 bzw. 33 ist Forbo Impressa Designbelag besonders strapazierfähig sowie pflegeleicht für den modernen Alltag konzipiert. Zertifiziert mit dem Blauen Engel garantiert der Forbo Designbelag Gesundheit und Umweltschutz.

Forbo Modular Designbelag – Linoleum als modern interpretierter Designbelag

Forbo Modular Designbelag bietet zeitlose Marmor- und Beton-Optiken sowie linierte Strukturen in zwei verschiedenen Varianten der Prägung und drei Formaten. Acht holzähnliche Optiken erzeugen mit den Maserungen markante Oberflächen auf den Planken im Format 100 x 25 cm.
Zwölf Stein-Optiken in den Fliesen-Formaten 75 x 50 cm und 50 x 50 cm imitieren die zeitlose Schönheit von Natursteinen mit marmorierten Strukturen. Dezent gemusterte Designs ergänzen Forbo Modular Designboden um moderne Beton-Optiken.
Auch beim Forbo Modular Desigbelag greift Forbo auf seine bewährte Linoleum-Rezeptur aufbauend auf einer Unterschicht aus Vlies. Die homogene Hauptschicht aus Linoleum ist gleichzeitig die Nutzschicht, veredelt und geschützt durch die bewährte TopShield II-Versiegelung. Mit der Nutzungsklasse 23 bzw. 34 erfüllt Forbo Modular Designbelag höchste Beanspruchungs-Anforderungen für die gewerbliche Nutzung. Im normalen Haushalt ergeben sich so höchste Nutzungsreserven.

Als zertifizierter Fach- und Großhändler führt bodenprofi.de die neuen Designbeläge Forbo Modular und Forbo Impressa auch zu sehr günstigen Staffelpreeisen für Wiederverkäufer Sortiment. Bei Fragen oder Problemen stehen kompetente Fachberater am Telefon für Sie gern bereit.

bodenprofi.de wird als Bodenbelag Fachhandels Plattform seit 2012 für Endkunden und B2B Kunden betrieben. Der Bodenbelag Online Shop bietet über 25.000 Bodenbeläge und Fußboden-Produkte wie Laminat, Teppichboden, PVC-Boden, Parkett-Boden, Linoleum, Korkboden, Vinyl-Designbelag sowie Bodenbelag-Zubehör und Nebenprodukte zu günstigen Preisen für Endkunden sowie auch zu sehr günstigen Staffelpreisen für Bodenleger und gewerbliche Kunden der Baunebengewerbe. bodenprofi.de vermittelt Bodenleger, erstellt Projekt-Angebote und unterstützt Raumausstatter, Bauherren, Architekten, Ladenbauer oder Messebauer.

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