Ökologie

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Für die Zukunft gebaut

Ökologisches Eigenheim in der Oberpfalz mit Silvacor-Ziegeln errichtet

BildBeim neuen hochwärmedämmenden Mauerziegel „Unipor Silvacor“ sind die Naturstoffe Lehm und Holz miteinander kombiniert – eine Symbiose, die ökologisch zukunftsweisend ist. Nach dieser Devise plante auch eine Bauherren-Familie im oberpfälzischen Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf): Das moderne, energieeffiziente Einfamilienhaus mit zwei Geschossen wurde bewusst auf eine spätere getrennte Nutzung der beiden Einheiten ausgelegt. So kann die junge Familie flexibel auf individuelle Lebensabschnitte eingehen.

Die Oberpfalz ist gesegnet mit großen Lehmvorkommen – entsprechend hat der Ziegelbau hier eine lange Tradition. Ein Einfamilienhaus aus diesem Wandbaustoff ist daher Zeichen ökologischer Vernunft, betrachtet man etwa die regionalen Abbau- und Produktionsstätten sowie die kurzen Transportwege. Im nachhaltigen Sinne entschied sich die Bauherrenfamilie Götz deshalb für Ziegel als Baustoff in ihrem neu errichteten Wohnhaus in Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf).

Ein Bauherr zeigt Initiative

Es überrascht auch nicht, dass der Bauherr selbst kräftig mitgemischt hat an seinem „Lebenswerk“. Die Zeiten, in denen der Architekt seinen Entwurf auf den Tisch legte und die Ausführung entschied, sind schon längst vorbei. Bauherren arbeiten sich heutzutage bestens in das Thema ein und bereiten das Gespräch mit dem Architekten intensiv vor. So auch hier: Die Bauherren hatten konkrete Vorstellungen für den Grundriss und die Ausführung ihres Einfamilienhauses, die sie der Architektin Kerstin Steiner vorzeigen konnten. Umstritten mag die Entscheidung gegen einen Keller gewesen sein. Dies ist eine schmale Gratwanderung, die später oft bereut wird. Ein wenig mit dazu beigetragen hat hier die Tatsache, dass das Baugrundstück in einem Retentionsraum der Naab liegt – also dort, wo Hochwasser abgemildert werden.

Das Elternschlafzimmer im Erdgeschoss zu platzieren und das Dachgeschoss so in den Grundriss einzubinden, dass es später als eigene Wohnung genutzt werden kann, ist zweifelsfrei die richtige Entscheidung. „Mehrgenerationenhaus“ nennt man diese Gestaltung. Die Möglichkeit, das Haus an seine individuellen Lebensabschnitte anzupassen, ist Ökologie in Reinform. Der stete Wandel einer Familie wird oft nicht bedacht und verursacht jedoch weder bei der Planung noch der Ausführung erhöhte Kosten. „Wir haben den Zugang zum Haus und den beiden Geschossen so konzipiert, dass eine spätere Trennung möglich ist“, erklärt der Bauherr Martin Götz. „Für die Küche im Obergeschoss sind die Leitungen bereits unter dem Putz verlegt. Dort können wir also eine zweite Wohnung schaffen.“ Der fehlende Keller wird durch zwei Abstellräume aufgewogen – einer davon befindet sich mit rund 40 Quadratmetern Grundfläche über der Garage.

Fließende Raumhöhen

Zwei Pultdächer, Rücken an Rücken und in der Höhe versetzt, geben dem Gebäude seinen Grundriss weitgehend vor und auch all die Schwierigkeiten, die zu meistern sind, sind auf den ersten Blick erkennbar. Dem höher liegenden Pultdach ist ein Geschoss mehr untergeschoben und dieses Obergeschoss kämpft zur Traufe hin mit seiner abnehmenden Raumhöhe. Das glatte Gegenteil finden wir auf der anderen Seite des Hauses – bis auf knapp 4,20 Meter Höhe steigt hier das Dach nach innen an. Solch eine Dimension verlangt nach Volumen. Folgerichtig befindet sich hier ein großer Wohnraum, der Küche, Essen und Wohnen verbindet. Im Gegensatz dazu drängt sich auf der anderen Seite alles ein wenig zusammen: Dort liegen, getrennt vom mittig gesetzten Treppenhaus, Schlafzimmer und Bad der Eltern sowie die wichtigen Nebenräume, allen voran der Technikraum. Das ist alles ein wenig verwinkelt, aber es funktioniert – sehr gut. Man tritt ein durch einen Windfang, geradeaus geht es in die Erdgeschosswohnung, die Kinder nehmen direkt die Treppe und entschwinden in ihr eigenes Reich. Beidseitig dieser Treppe finden sich im Obergeschoss zwei annähernd gleich große Kinderzimmer mit französischen Balkonfenstern an der jeweiligen Giebelfassade. Das Bad mit Dusche und WC ist neben der Treppe zwischen den beiden Kinderzimmern eingeschoben.

Neuer Ziegel für ökologisches Wohnen

Wie so häufig bei Ziegelbauwerken, steht am Anfang der Wunsch nach energieoptimiertem Bauen, gepaart mit der Vorgabe einer monolithischen Bauweise. Außenmauerwerk mit aufgeklebter Dämmung ist selbst nach Jahrzehnten der Markteinführung besonders im Einfamilienhausbau kein beliebtes Konstruktionsprinzip. Auch in Burglengenfeld war so etwas nicht gewünscht und wie bereits gesagt: In der Oberpfalz gibt es ergiebige Lehmvorkommen, der Ziegel hat Tradition. Dämmung sitzt demnach nur dort, wo sie unverzichtbar ist – unter der Bodenplatte aus Beton, 20 Zentimeter dick, mit einer Wärmeleitzahl von 0,036 W/(mK). Gleiches gilt auch für die Streifenfundamente, die beidseitig mit einer zwölf Zentimeter starken Dämmung versehen sind. In Sachen Außenmauerwerk entschieden sich die Bauherren auf Empfehlung ihres Bauunternehmers Anton Graf Bau GmbH (Sterzenbach), für einen Ziegel der neuesten Generation: den „Unipor W07 Silvacor“, hergestellt vom Ziegelwerk Leipfinger-Bader in Puttenhausen.

Mit der „Silvacor“-Gattung stellt die Unipor-Ziegel-Gruppe einen hochwärmedämmenden Mauerziegel vor, dessen Dämmstoffkern aus sortenreinen Nadelholzfasern besteht. Für diese neuartige Kombination hat die Unipor-Gruppe jüngst den renommierten Architects‘ Darling Award in der Kategorie „Beste Produkt-Innovation Rohbau“ gewonnen. „Ziegel und Holzfaser ergänzen sich ideal und bilden gemeinsam eine besonders nachhaltige, natürliche und energieeffiziente Wandbaustoff-Lösung“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. „Die neuen Mauerziegel erreichen dabei bauphysikalische Bestwerte.“ Damit ergänzt diese aktuelle Produktlinie die bereits bestehenden mineralisch gefüllten Mauerziegel, die seit Jahren erfolgreich unter dem Namen „Unipor Coriso“ vertrieben werden. Erster Mauerziegel der neuen Art ist der „Unipor W07 Silvacor“. Mit einem Wärmeleitwert von 0,07 W/(mK) ermöglicht er den monolithischen Bau von Außenwänden, die in einer Wandstärke von 42,5 Zentimetern einen U-Wert von nur 0,16 W/(m²K) und damit KfW-Effizienzhaus-Standard 55 erreichen. Bei diesem Bauvorhaben wurden Ziegel der Stärke 36,5 Zentimeter verwendet.

Vermauert wurde im Dünnbettverfahren, so wie es sich heute aufgrund der wirtschaftlichen und bauphysikalischen Anforderungen in der Praxis durchgesetzt hat. Auch der Wandaufbau ist insgesamt in Bezug auf die Materialien sowie seine Dampfdiffusionsoffenheit als durch und durch natürlich einzustufen: zwei Zentimeter Gips-Zementputz, 36,5er Silvacor-Ziegel, 0,5 Zentimeter Haft- und Armierungsmörtel, zwei Zentimeter Leichtputz, 0,5 Zentimeter Oberputz. Wer hier an die Wand klopft, hat den Sound soliden Mauerwerks und kein hohles Scheppern im Ohr. Ergänzt wurden die energetischen Optimierungen im Außenmauerwerk durch hochwertige Laibungsziegel sowie wärmegedämmte Rollladenkästen.

Energieplanung nachhaltig gedacht

Zusammen mit Fenstern in Aluminium-Holz-Konstruktion mit Dreifachverglasung sowie einer Zwischen- und Aufsparrendämmung erreicht das Gebäude eine Energieeffizienz, die rechnerisch unterhalb der Anforderungen des KfW-Effizienzstandards 40 liegt. Zum Erreichen dieser energetischen Werte tragen ein ausgeklügeltes Zu- und Abluftsystem mit Wärmetauschern sowie eine Deckenheizung mit integrierter Aktivkühlung bei. Die erforderliche niedrige Betriebstemperatur dieser Flächenheizung wurde ideal kombiniert mit einer Erdwärmepumpe. Das Haus mit knapp 150 Quadratmetern Wohnfläche ist mittlerweile bezogen, die Außenanlagen sind in der Fertigstellung. In Kürze werden die Bauherren nebst Kindern also nicht nur energetisch, sondern rundum zufrieden sein.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

Bautafel
Bauherr: Martin Götz, 93133 Burglengenfeld
Entwurf: Kerstin Steiner, Verdistraße 8, 93133 Burglengenfeld
Bauausführung (Rohbau): Anton Graf Bau GmbH, Sterzenbach 53, 92366 Hohenfels
Grundstücksfläche: 850 m²
Gebäudenutzfläche: 210,9 m²
Wohnfläche: 144,53 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 35 kWh/(m²a)
Wandbaustoff Hintermauerwerk: Unipor W07 Silvacor (l=0,07 W/(mK))
Ziegelhersteller: Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG, 84172 Vatersdorf, Mitglied der Unipor-Gruppe
Baukosten: ca. 550.000 Euro
Bauzeit: Herbst 2016 bis Sommer 2017

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

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email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema „grünes Geld“ nicht fehlen.

BildVeranstaltungshinweis:
Green World Tour München
Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. „Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen“, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? „Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich“, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema „Grünes Geld“

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: „Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld – saubere Rendite“. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: „Green Buildings – mehr als eine Geldanlage!“

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

BildRed Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

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izzBreez, elegante & zeitlose handgewebte Bio-Baumwolle Kleider, startet Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter

Die deutsche ethische Marke will traditionelle Handwebtechniken am Leben erhalten und dabei helfen, 1 Tonne CO2 pro Jahr einzusparen.

BildHeute gibt izzBreez, ein PETA genehmigtes Veganer Start-up bekannt, ihrer offizielle Start der Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter für ihre nachhaltige, handgewobene bio-Baumwolle Kleider die man von Tag zu Nacht anziehen kann.

izzBreez-Kleider werden aus 100% GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle mit traditionellen Handwebtechniken hergestellt. Jede einzelne von Hand gewebte Kleidung bei der izzBreez Stoffe verwendet werden, spart 1 Tonne CO2 pro Jahr. Wenn Sie nur ein Kleidungsstück auf einem Handwebstuhl anfertigen, sparen Sie nicht nur CO2, sie geben dadurch auch 10 weiteren Personen Arbeit.

Die Gründerin von izzBreez, Aliza Auernhammer, erklärt: „Wir wollen, dass unsere Kunden ihren Stil beibehalten können ohne eine Erhöhung des CO2 – durch Handarbeit. Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, deshalb fühlen wir uns verpflichtet, dafür zu sorgen, dass sie umweltfreundliche Stoffe tragen können die nicht nur zur Gesundheit beitragen sondern auch ohne Pestizide angebaut werden und dadurch das Ökosysteme schonen.“

izzBreez glaubt fest an faire Löhne, gesunde und sichere Arbeitsbedingungen und jeder Handwerker, der für issbreez arbeitet, erhält faire lokale Löhne, was auch zur Bekämpfung von Kinderarbeit beiträgt. Denn wenn Eltern faire Löhne erhalten, können Kinder zur Schule gehen.

izzBreez-Kleider werden in Bangladesch von hochtalentierten Handwebern und Kunsthandwerkern ethisch hergestellt, die sich schwer tun, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, da sie nicht mit der Fast-Fashion-Industrie konkurrieren können. „Wir wollen die talentierten ländlichen Frauen und Handwerker in Bangladesch stärken, indem wir Arbeitsplätze für sie schaffen. Wir wollen, dass die Hände, die unsere Kleidung machen, glückliche Hände sind und ein erfülltes Leben führen“, sagt Aliza Auernhammer.
Mit izzBreez-Kleidern kann man mit Stolz schöne Kleider tragen, weil man weiß, dass man dort einen Unterschied macht, wo es wichtig ist. Durch die Teilnahme an der izzBreez-Bewegung kann man dazu beitragen, traditionelle Handwebtechniken am Leben zu erhalten, Kinderarbeit zu bekämpfen, die ländlichen Frauen in Bangladesch zu stärken und gleichzeitig den Planeten zu retten – Kleid für Kleid.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte izzBreez auf Kickstarter (https://www.kickstarter.com/projects/107009147/izzbreez-classy-and-timeless-organic-cotton-dresse?ref=project_tweet)oder www.izzbreez.com

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Textilverbund Servitex stellt sich neu auf

Der Verbund textiler Dienstleister verringerte die Anzahl seiner Gesellschafter, um zukünftig schneller auf Veränderungen reagieren und weiter expandieren zu können.

BildServitex bietet weiterhin alle Serviceleistungen und eine bundesweite Betreuung der Hotels. Die Zeichen stehen sogar auf Wachstum: Der Textilverbund hat 2017 weitere Rahmenvertragskunden für die Mitgliedsbetriebe abgeschlossen und ist damit stärker gewachsen als der Markt der Wäschereien. Durch die Verringerung von neun auf fünf Gesellschafter kann sich der Wäschereiverbund nun flexibler auf Veränderungen einstellen: „Die verbleibenden Gesellschafter decken den größten Teil des Servitex-Angebotes ab und werden ihren bisherigen Expansionskurs fortsetzen. Mit den insgesamt zehn Produktionsstätten ist eine Flächendeckung weiterhin garantiert. Unsere verbleibenden weißen Flecken auf der Landkarte – im Südwesten der Republik sowie im Ruhrgebiet – können wir über Kooperationen mit ausgewählten Partnern bedienen. Wichtig ist uns dabei, dass auch Hotelkunden in diesen Gebieten von einem der Servitex-Gesellschafter betreut werden, der für die Administration und Qualitätskontrolle verantwortlich bleibt“, so Rolf Slickers, Geschäftsführer der Servitex GmbH.

In Bezug auf die Expansionsstrategie wird die Servitex GmbH ausgesuchte Kooperationspartner durch Beteiligungen an den Textilverbund binden. Dabei will das Unternehmen im Gegensatz zu vielen anderen Wettbewerbern nicht mit Lohnwäschereien – also Wäschereien, die hoteleigene Wäsche reinigen – zusammenarbeiten, sondern einen nachhaltigeren Ansatz verfolgen: „Anonyme Lohnwäschereien generieren und je nach Geschäftsverlauf wieder austauschen oder abstoßen – das entspricht nicht unserer Geschäftsphilosophie. Wir legen Wert auf Qualität und Kontinuität, setzen auf das Prinzip ,one face to the customer'“, ergänzt Rolf Slickers.

Das Thema Nachhaltigkeit an sich wird ebenfalls eine größere Rolle in Bezug auf die weitere Entwicklung von Servitex einnehmen. Nachhaltige Produkte, wie beispielsweise Bio-Baumwolle oder Fair-Trade-Ware, wird der Textilverbund seinen Kunden nicht nur auf Nachfrage vorstellen. Neue Hotel- und Gastronomiekonzepte legen Wert auf diese Thematik. Darüber hinaus setzt der Endkunde, bzw. der potenzielle Hotelgast ein verantwortungsvolleres Handeln von Unternehmen sowie deren Nutzung alternativer, ökologisch verträglicher Produkte immer mehr voraus.

Über:

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email : info@servitex.de

Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus 16 Wäschereien.
Unter Beachtung ökologischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement, vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

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Obere Bahnhofstrasse 25
83457 Bayerisch Gmain

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TV auf dem Bau

Film ab: Zwei neue Unipor-Videos erklären die fachgerechte Verarbeitung von Mauerziegeln

BildPraxiswissen in jeweils zehn Minuten: Mit zwei neuen Erklärfilmen zeigt die Unipor-Gruppe (München) schrittweise, wie sich moderne Planziegel im Mauertec- oder Mörtelpad-Verfahren sicher verarbeiten lassen. Die Kurzfilme richten sich dabei an Fachkräfte auf Baustellen, welche die jeweiligen Vorgehensweisen schnell erfassen müssen. Dabei kommen beide Videos mit rein visuellen Mitteln aus, um keine Sprachbarrieren für ausländische Mitarbeiter aufzubauen. In drei didaktisch gestalteten Sequenzen folgt auf eine skizzenhafte Darstellung der Methoden jeweils eine Szene mit der realen Baustellensituation. So erfahren Bauprofis auf den Punkt, wie Kimmschicht, Mauerwerk und Zuschnitte für Tür- und Fensteröffnungen zu bewerkstelligen sind.

Mauerwerk ist kein Hexenwerk: Das Errichten von Unipor-Ziegelwänden können auch Arbeitskräfte leicht erlernen, die noch keines der gängigen Verfahren – mit Mauertec oder Mörtelpad – kennen. Die grundlegenden Abläufe vermitteln jetzt zwei neue Erklärfilme. Beide Vorgehensweisen werden jeweils in einer rund zehnminütigen Schritt-für-Schritt-Anleitung erklärt. Besonderer Pluspunkt: Die Videos sind für jedermann zu verstehen, da sie nicht auf sprachliche, sondern illustrativ-nonverbale Vermittlung setzen. Baustellenleiter oder Poliere haben damit ein nützliches Lehrwerk zur Einweisung nicht-deutschsprachiger Facharbeiter zur Hand. Speziell für kleine Bildschirmformate entwickelt, eignen sich die Filme für Kurzlektionen auf der Baustelle via Smartphone oder Tablet.

Leicht zu erlernende Mauertechniken

Beide Videos zeigen den systematischen Wandaufbau mit Planziegeln. Im ersten Schritt wird das Anlegen der ersten Ziegelreihe erklärt. Daraufhin folgt der Prozess des Aufmauerns im Mauertec- oder Mörtelpad-Verfahren. Das bewährte Mauertec-System beinhaltet das Anrühren und Auftragen des Mauermörtels mit Hilfe eines Mörtelschlittens. Von diesem unterscheidet sich das im Jahr 2015 eingeführte innovative Mörtelpad-Verfahren: Hier werden stattdessen dünne Platten aus trockenem Dünnbettmörtel auf die angefeuchtete Ziegelreihe aufgelegt. Somit entfällt das Anrühren des Mörtels. Mit einem speziellen Bewässerungsgerät befeuchtet der Maurer diese, platziert nach kurzer Wartezeit die nächsten Mauerziegel und klopft sie fest. In der letzten Sequenz erklären beide Filme das einfache Zuschneiden und Setzen der Mauerziegel, um passgenaue Wandöffnungen für Türen und Fenster zu erhalten.

Didaktisch-praktische Wissensvermittlung

Anlegen der Kimmschicht, Mauerwerksaufbau, Zuschnitt – diese drei Sequenzen untergliedern beide Filme. Dabei folgt das Drehbuch einem didaktischen Konzept. Zunächst veranschaulichen einfache Skizzen die Arbeitsschritte vor weißem Hintergrund. Der Fokus liegt hier auf dem Wesentlichen: den erforderlichen Materialien und Handgriffen. Im Folgenden wird die reale Baustellensituation präsentiert, die das zuvor Gezeigte in einen praxisnahen Arbeitsvorgang übersetzt. Durch das Mittel der Wiederholung können sich die einzelnen Arbeitsschritte beim Betrachter besonders gut einprägen. So zielen die Filme darauf ab, den gesamten Aufbauprozess möglichst klar und lückenlos aufzuzeigen. „Wir möchten den Verantwortlichen auf der Baustelle ein Hilfsmittel an die Hand geben, das sie effektiv nutzen können, um einfache Verständnisfragen zu klären. So lassen sich neue Fachkräfte schnell in die Arbeitsvorgänge einbeziehen. Die Mauertechniken von Unipor bieten sich dafür an, weil sie unkompliziert und leicht verständlich sind“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr. Thomas Fehlhaber. So kann schon in kurzer Zeit ein Rohbau aus hochwertigem Mauerwerk entstehen.

Die Erklärfilme finden sich ab sofort auf der Website www.unipor.de oder dem Youtube-Kanal der bundesweiten Unipor-Ziegel-Gruppe.

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Ausgeglichene Verhältnisse

Massive Ziegelhäuser bieten idealen Wetterschutz

BildZu jeder Jahreszeit Behaglichkeit und Sicherheit: Ein Wandbaustoff mit guten Dämmeigenschaften trägt maßgeblich zum Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden bei. Mit massiven Mauerziegeln sind private Bauherren gut beraten, da diese ganzjährig für ein angenehmes Raumklima sorgen. Dank ihrer natürlichen Beschaffenheit speichern sie überschüssige Wärme und gleichen auf diese Weise Temperaturschwankungen aus. Zugleich gelten Ziegelwände als sehr robust und halten auch extremer Witterung stand. So können sich Menschen im eigenen Heim jederzeit sicher und geborgen fühlen.

Gerade im Herbst und Frühjahr ist es schwierig, die Wohnräume ausgeglichen zu temperieren. Fällt das Thermometer nachts schon in den einstelligen Bereich, kann die Sonne tagsüber doch wieder für angenehme 20 Grad sorgen. Diese Temperaturschwankungen sollen in den eigenen vier Wänden nicht zu spüren sein. Wandbaustoffe sind hier die erste Bastion gegen das Wetter – und müssen daher mit Bedacht ausgewählt werden. So kann etwa massives Unipor-Ziegelmauerwerk auch starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht wirkungsvoll ausgleichen.

Angenehmes Klima den ganzen Tag

Der Vorteil von Mauerziegeln liegt nämlich in ihrer hohen thermischen Speicherfähigkeit: Der massive Baustoff nimmt überschüssige Wärme auf und speichert sie in der Wand. Dieser natürliche Wärmespeicher kommt den Bewohnern zu Gute, weil das Raumklima auch dann stabil bleibt, wenn draußen die Temperaturen variieren.

Auf diese Weise profitieren clevere Bauherren ganzjährig von einem Mauerwerk aus Ziegeln: Im Sommer wird überschüssige Sonnenwärme zwischengespeichert und erst zeitverzögert wieder an die Räume weitergegeben. Im Winter hingegen hält die hohe energetische Qualität des Ziegel-Mauerwerks die Wärme in den beheizten Räumen. Dieser doppelte Nutzen wirkt sich naturgemäß positiv auf die winterlichen Heizkosten aus und ermöglicht im Sommer den Verzicht auf eine teure technische Kühlung. Neben effektiver Wärmespeicherung und -dämmung bietet ein Haus aus Ziegelmauerwerk auch Schutz vor extremen Wetterlagen. Dem robusten Wandbaustoff kann eine solche Beanspruchung kaum etwas anhaben.

Optimaler Versicherungsschutz

Sollte es doch einmal durch starke Unwetter beispielsweise zu Sturmschäden kommen, greift meist die Gebäudeversicherung. Laut einer aktuellen Studie des renommierten Pestel-Institutes (Hannover) ist dabei die Bauweise des Hauses ausschlaggebend für die Höhe der Versicherungsprämie. Demnach sind bei identischer Risikoabsicherung massive, aus Mauerwerk errichtete Häuser deutlich günstiger zu versichern als Gebäude in Holz-Leichtbauweise. Die Jahresprämien für Massivbauten liegen im Schnitt 40 bis 50 Prozent unter denen für nicht-massive Häuser. Ein Ziegelbau schützt demnach nicht nur vor dem Wetter, sondern auch vor unnötigen Kosten.

Nähere Informationen zum energiesparenden Hausbau mit Mauerziegeln erhalten interessierte Bauherren und Fachleute direkt bei der Unipor-Gruppe – abrufbar im Internet unter www.unipor.de.

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Modellprojekt – Weniger ist mehr

Frankfurt-Oberrad: Kostengünstigen Wohnungsbau energieeffizient realisieren

BildDie ABG FRANKFURT HOLDING setzt zusammen mit dem Architekturbüro schneider+schumacher (Frankfurt) ein ehrgeiziges Modellprojekt um: Mit einer Miete von maximal zehn Euro pro Quadratmeter wird im Frankfurter Stadtteil Oberrad eine Wohnanlage errichtet, die hohe Wohnqualität bei gleichzeitig niedrigen Mietkosten bietet. Zudem soll sie in Sachen Architektur und Energiebilanz Vorbildfunktion haben. Für dieses Ziel wurden gängige Standards konsequent hinterfragt und ein Gebäudetypus entwickelt, der auf Minimierung des beheizten Gebäudevolumens setzt und durch eine Halbfertigteilbauweise auch die Baukosten deutlich senkt.

Knapper Wohnraum in Ballungszentren setzt die Wohnungswirtschaft unter Druck: Bezahlbare Mietpreise sollen nicht zulasten von Energieeffizienz und Qualität gehen. Deshalb hat das Architekturbüro schneider+schumacher zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft ABG FRANKFURT HOLDING einen standardisierten Wohnbautypus entwickelt, der nun zum ersten Mal im Frankfurter Stadtteil Oberrad realisiert wird. Die Architekten setzten zwei parallele, volumenoptimierte Wohnriegel mit Satteldach in die Mainauen – ganz im Kontext der umliegenden Bebauung. Das Verhältnis von Gebäudehülle zum umbauten Raum ist energetisch günstig und ein erster entwurfstechnischer Schritt in ein Niedrigenergiekonzept. Doch auch anderweitig haben die Architekten das Gebäude energetisch „komprimiert“: In dem Modellkonzept verzichteten sie auf einen Keller und setzten zudem die gesamte Gebäudeerschließung mit Treppenhäusern vor die Fassade. Hierdurch reduzierten Sie das beheizte Gebäudevolumen auf die bewohnten Flächen. Dies ist auch gestalterisch ein Gewinn, denn der stete Wechsel zwischen Treppenläufen und den dazwischen gesetzten Balkonen rhythmisiert die Fassade und nimmt ihr die Monotonie der Länge. Für einen barrierefreien Ausbau ist es jederzeit möglich, den Treppenläufen nachträglich eine Liftanlage beizustellen.

Modulares Prinzip für Kosteneffizienz

Den Wohneinheiten sind einfache Konstruktionsprinzipien zu Grunde gelegt: reduzierte und kurze Technikleitungen, eine optimierte Haustechnik sowie ein systematischer Aufbau und sich wiederholende Bauelemente. Je zwei Wohnungen sind zu einer modularen Einheit zusammengeschlossen und werden über die außenliegende Treppe zugänglich. Beidseitig der Treppen sitzen geräumige Balkone. Man tritt ein und steht im Wohnzimmer oder der Küche mit Esstisch. Unnötige Energiefresser wie Eingangsdiele oder lange Erschließungskorridore sucht man vergeblich. Solch einfache Grundrisse sind eine mögliche Antwort auf steigende Mietkosten in den Ballungsräumen.

Die Spiegelung des Wohnungsgrundrisses ermöglicht eine Konzentration der haustechnischen Versorgung. Alle Küchen und Bäder werden über zentral angeordnete Schächte versorgt. Die einzelnen Wohnungen sind in einem Vier-Raum-System angelegt, das eine flexible Wohnungsgröße ermöglicht, indem jeweils ein Raum aus der benachbarten Wohnung hinzugeschaltet oder abgetrennt werden kann – somit entstehen also Zwei-, Drei- oder Vier-Zimmerwohnungen. In der Gebäudemitte finden wir das Bad und einen geräumigen Abstellraum getrennt durch einen schmalen Flur. Das Untergeschoss dient als Tiefgarage und erlöst die Mieter somit von langwierigen Parkplatzsuchen.

Ziegelmauerwerk für erhöhte Energieeffizienz

Auch in der Statik finden wir die konsequente Optimierung aller Bauteile. Die gesamte Lastabtragung des Gebäudes findet über seitlich der Wohnungsmodule gesetzte, querlaufende Stahlbetonschotten und längslaufende Stahlbetondecken statt. Die Wohnungswände selbst sind variabel konzipiert und in Trockenbauweise ausgeführt. Die Außenfassade ist aller statischen Funktionen enthoben. Sie ist ganz der energetischen Optimierung der Gebäudehülle zugeordnet. Mit einem Mauerwerk aus Ziegeln setzten Wohnungsbaugesellschaft und Architekten auf ein langlebiges und nachhaltiges Material – anstelle eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Hierbei entschied sich die ABG FRANKFURT HOLDING für den wärmedämmenden Hochlochziegel „Unipor W07 Coriso„. Dieser Baustoff kombiniert modernste Ziegel mit den Eigenschaften einer natürlich mineralischen Füllung. Die Ziegelgattung verbessert konsequent alle Bereiche des Mauerwerkbaus und erfüllt sämtliche Anforderungen an gesundes, zukunftssicheres Bauen.

Die hochwärmedämmenden Mauerziegel mit einer Stärke von 36,5 Zentimetern wurden im Dünnbettmörtel versetzt und außen mit einem mineralischen Putz versehen. Gleichzeitig passten die Architekten ihre Planung exakt auf das Format des Steins an. Alle Mauerwerksabschnitte sind so angelegt, dass man den Ziegel nicht schneiden muss und keine Sonderteile benötigt. So kann der wärmegedämmte Hochlochziegel seine energetischen Qualitäten voll umsetzen. In Summe erreichen die Architekten auf diese Weise mit einem monolithischen Wandaufbau einen U-Wert der Außenwand von 0,18 W/(m²K).

Energetische Versorgung nach Plan

Flankierend zu den baulichen Maßnahmen wurde eine Wärmerückgewinnung realisiert, die für Heizung und Warmwasser nutzbar ist. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt einen Großteil des benötigten Stroms ab, eine Frischwasserstation ermöglicht niedrige Systemtemperaturen. Die technische Gebäudeausstattung in den 46 Wohnungen ist auf das Notwendige reduziert und wird über zentrale Schächte kosteneffizient in den Wohnungen verteilt. Eine Fensterfalzlüftung reduziert die energetischen Lüftungsverluste kontrolliert auf das erforderliche Maß.

Trotz der luftdichten Hülle, der Wärmerückgewinnung sowie Fenstern mit hochwertiger 3-fach-Verglasung verließen Bauherr und Architekten bei diesem Modellprojekt das Grundkonzept eines Passivhauses. Stattdessen realisierten sie ein KfW-Effizienzhaus 55. Die gesamte energetische Versorgung fußt auf dem eigens für das Projekt entwickelten „Frankfurter Klimaschutzhaus“. Zu Gunsten geringerer Baukosten werden in Sachen Komfort und Energieeffizienz nicht ganz die Werte eines Passivhauses erreicht, doch die Zielsetzung war auch eine andere: Hoher Wohnkomfort sowie gute energetische Werte bei einem Quadratmeterpreis unter zehn Euro. Damit liegt der Mietpreis rund ein Drittel unter den üblichen Preisen auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt. Die zukünftigen Mieter können sich ab April 2018 also über energieeffizienten und kostengünstigen Wohnraum im Herzen von Frankfurt freuen.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

Bautafel
Objektadresse: Im Wiener, 60599 Frankfurt Oberrad
Bauherr und Projektleitung: ABG FRANKFURT HOLDING GmbH, Niddastraße 107, 60329 Frankfurt am Main
Entwurf und Detailplanung: schneider+schumacher, Poststraße 20A, 60329 Frankfurt am Main
Bauausführung (Rohbau): Hochbau Engel GmbH, Otto-Hahn-Straße 21, 63456 Hanau-Steinheim
Grundstücksfläche: 2.206 m²
Wohnfläche insgesamt: 2.949 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 27 kWh/(m²a)
Wandbaustoff Mauerwerk: Unipor W07 Coriso
Ziegelhersteller: Klinker- und Ziegelwerk Frank Wenzel GmbH & Co. KG, Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe
Baukosten: 1.090 Euro/m² BGF (Kostengruppe 300+400)
Bauzeit: Januar 2017 bis März 2018

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Neuer Vertriebsleiter bei der UDI

Nürnberger Finanzdienstleister setzt auf Markus Loo

BildMit Markus Loos (48) hat die UDI-Gruppe seit 15. Oktober einen neuen Vertriebsleiter. Der gebürtige Franke war zuvor Filialleiter bei der Spardabank, zudem verantwortlich für mehrere Filialen und den Vertrieb. Darüber hinaus engagierte er sich als Mentor für die Führungskräfteausbildung und war Projektleiter für den Aufbau einer neuen Vertriebsstruktur. Loos kennt das Geschäft von der Pike auf. Der Banker und Vertriebsprofi arbeitete bei der Hypo- und später bei der Hypo-Vereinsbank Nürnberg. Unter seiner Vertriebsführung soll die UDI kontinuierlich weiter wachsen. „Neben dem Ausbau des UDI-Direktvertriebs werden wir zukünftig auch auf externe Partner setzen“, betont Markus Loos. „Da wir nicht nur auf Ökologie, sondern auch auf Ökonomie achten, bewegen wir uns in einem wandelbaren Markt. Mit ihrem breiten Produktportfolio ist die UDI aber sehr gut aufgestellt. Mein Ziel ist es nicht nur neue Kunden zu gewinnen. Ich möchte die Kunden zu UDI-Fans machen.“ Markus Loos ist Familienvater und lebt in Zirndorf.

„Wir freuen uns, dass Markus Loos nun die Verantwortung für den Vertrieb übernimmt“, erklärt Geschäftsführer Georg Hetz zufrieden über die Verstärkung. „Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Geldanlagen den Vertrieb weiter ausbauen.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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UDI Gruppe
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90461 Nürnberg
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Zertifizierte Wohngesundheit

„Unipor Silvacor“: Ökologischer Wandbaustoff mit ausgezeichneter Holzfaser-Füllung

BildEin gesundes Raumklima schaffen vor allem Bauprodukte, die besonders umweltverträglich sind. Dazu zählt auch die neue Mauerziegel-Gattung „Unipor Silvacor“. Ihr wärmedämmender Kern besteht aus sortenreinen Nadelholzfasern des Zulieferers Steico. Vom Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) geprüft und zertifiziert, ist dieser natürliche Füllstoff als baubiologisch unbedenklich einzustufen. Kombiniert mit mineralischen Unipor-Ziegeln, entsteht somit ein rundum wohngesundes Bauprodukt.

Noch nie haben sich Menschen so viel in geschlossenen Räumen aufgehalten wie heute. Arbeiten und Wohnen finden inzwischen sogar bis zu 90 Prozent der Zeit in Gebäuden statt. Umso wichtiger ist es daher, die Wohnumwelt mit gesunden Baustoffen zu gestalten. Insbesondere die Luftqualität wird entscheidend von den verbauten Materialien beeinflusst. Diese sollten keine gesundheitsschädlichen Substanzen enthalten, die über die Luft aufgenommen werden können. Um Bauherren und Fachplanern eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für wohngesunde und umweltfreundliche Bauprodukte zu bieten, kennzeichnet das Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) diese mit seinem Prüfsiegel. Nach eingehender Prüfung in unabhängigen Laboren konnten die Mauerziegel der Unipor-Gruppe (München) jetzt erneut als besonders wohngesund und umweltverträglich ausgezeichnet werden. Erstmals erhielten zudem die natürlichen Holzfasern des Baustoff-Herstellers Steico (Feldkirchen) ein Zertifikat. Sie bilden den Kern des neuen Wärmedämmziegels „Unipor Silvacor“.

Natürliche Basis

Geprüft und untersucht auf Lösemittel, Riechstoffe und Biozide, bescheinigt das IBR den Unipor-Mauerziegeln bereits seit 2007 besondere ökologische Qualitäten. Das geht vor allem auf die natürlichen Ressourcen Lehm und Wasser zurück, die als Grundlage für den massiven Baustoff dienen. Die mineralischen Materialien werden schließlich bei mindestens 800 Grad Celsius im Tunnelofen zu massiven Mauerziegeln gebrannt. Alle Unipor-Produkte, die aus den untersuchten Tonwerkstoffen erstellt werden, erhalten daher das Prüfsiegel „Geprüft und empfohlen vom Institut für Baubiologie“.

Auch Zulieferer Steico hat nun eine IBR-Auszeichnung für die Holzfasern erhalten, die den wärmedämmenden Kern der neuen „Silvacor“-Mauerziegel bilden. Für die Produktion des natürlichen Dämmstoffes werden ausschließlich unbehandelte Holz-Sortimente genutzt – also beispielsweise Hölzer und Nadelholzreste, die sich nicht in der Sägeindustrie verwenden lassen. Sie stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Waldgebieten und entlasten durch ihre Verwendung in der Bauindustrie die Forstwirtschaft. Vor diesem Hintergrund vergibt das IBR auch hier sein Prüfsiegel: Die von Unipor verwendete Holzfaser-Füllung gilt demnach als besonders ressourcenschonend und biologisch.

Angenehmes Wohnklima mit Mauerwerk

Die natürliche Beschaffenheit der porosierten Mauerziegel hat zudem eine temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft. „Ihre Struktur ist diffusionsoffen und somit in der Lage, überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber. „Bei Bedarf gibt das Mauerwerk die Luftfeuchte wieder in den Raum zurück.“ Auf ähnliche Weise reguliert es auch die Temperatur, da die Ziegel Hitze in Form von thermischer Masse zwischenspeichern. Diese „natürliche Klimaanlage“ wirkt sich positiv auf die Raumatmosphäre aus und reduziert so auch das Risiko von Schimmelbildung.

Nähere Informationen zur Umweltverträglichkeit von Unipor-Mauerziegeln finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de (Rubrik „Bauunternehmer-Service).

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