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Underdog Racing: Der Kult-BMW ist zurück

Comeback vom Underdog, dem BMW E46 330i

Bild– Comeback vom Underdog, dem BMW E46 330i
– Team um Dirk Neumüllers plant 2018 erneute Langstrecken-Teilnahme
– Neue Partner willkommen, Shots Publishing e.K. ist Medienpartner
– Rennteam online: underdog-racing.de

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist so etwas wie das absolute, internationale Mekka aller Motorsport-Fans. Wenn die Rennfahrzeuge rund um die Uhr mit verschiedenen Fahrern über die Nordschleife brettern, dann werden die Teams über das ganze Motorsport-Wochenende von rund 200.000 Zuschauern aus aller Welt bejubelt.

2015 stand dabei eine Mannschaft ganz besonders im Mittelpunkt, als der sogenannte Underdog geboren wurde: Das Team aus dem nordrhein-westfälischen Schwalmtal um Teamchef Dirk Neumüllers. Mit ihrem 2005er BMW E46 330i, eingesetzt unter Hipercars, holten sie die Fans emotional ab – und entwickelten sich mit einer sensationellen Leistung während des Rennens auf Platz #72 im Gesamt-Ranking zum Kult des 24-Stunden-Rennens.

So wurde der E46 von den Fans als Underdog getauft und ist nun mit Underdog Racing unterwegs. Über sich und sein neues Rennteam sagt Neumüllers: „Underdog Racing ist nicht irgendein Rennstall, der an die Strecke geht, seine Runden dreht und dann wieder nach Hause fährt. Underdog Racing ist mit Herz und Verstand bei der Sache und lebt den Motorsport.“

2018 möchte Neumüllers mit seinem Team und dem einzigartigen E46 wieder an den Start gehen. Neben dem legendären 24-Stunden-Rennen steht dabei auch die Breitensport-Rennserie der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

Aber Motorsport kostet natürlich immer mehr Geld. Steigende Unterhaltskosten wie Startergelder, Autoteile oder Lizenzkosten gehören inzwischen genauso zum einzuplanenden Jahresbudget wie die immens wichtigen Personalkosten.

Dabei arbeiteten die Macher in der Vergangenheit sehr kosteneffizient. Dirk Neumüllers: „Wir sind auf finanzielle Hilfe unserer Partner angewiesen, um den Fans noch lange unseren puristischen Motorsport bieten zu können.“

Schicken Sie das Kult-Rennteam zurück auf die Strecke und informieren Sie sich unter underdog-racing.de über die Möglichkeiten für Ihr Marketing.

Die Shots Publishing e.K. begleitet Underdog Racing in diesem Jahr als Medienpartner und sorgt als PR Agentur für eine gelungene Kommunikation des beliebten Teams mit dem BMW E46 330i.

Als Pressekontakt stehen wir gerne zur Verfügung.

Weiteres Bildmaterial (Quelle: Underdog Racing) finden Sie unter http://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2018/underdog-racing-das-kult-bmw-ist-zurueck/4092.

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Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio fährt Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife

Mit einer Rundenzeit von 7.51,7 Minuten schnellstes Serien-SUV auf der Nordschleife.

BildDie Nordschleife des Nürburgrings, eigentlich eine Rennstrecke, gilt als ultimative Herausforderung für jedes sportliche Fahrzeug. Alle großen Automobilhersteller testen regelmäßig auf der 20,832 Kilometer langen Berg-und-Tal-Bahn in der Eifel, die der ehemalige Formel-1-Weltmeister Jacky Stewart einst „grüne Hölle“ nannte. Alfa Romeo erzielte hier einige seiner größten Rennerfolge – und jüngst einen neuen Rekord für Serienfahrzeuge. Der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio umrundete die Nordschleife schneller als jedes andere SUV zuvor. Nach exakt 7.51,7 Minuten blieben die Stoppuhren stehen.

Alfa Romeo Testfahrer Fabio Francia verbesserte damit den bisherigen Bestwert um rund acht Sekunden. Der Italiener war vor wenigen Wochen schon einmal für einen Nordschleifen Rekord mitverantwortlich. Mit der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio setzte er in 7.32,1 Minuten einen neuen Maßstab für viertürige Serien-Limousinen.

Der Alfa Romeo Stelvio, das erste SUV in der über 100-jährigen Geschichte der italienischen Traditionsmarke, verkörpert authentisch die Werte, die Alfa Romeo zu einer der bekanntesten Automobilmarken weltweit gemacht haben: unverwechselbar italienisches Design, leistungsstarke und moderne Motoren, optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, modernste Technologie und ein herausragendes Leistungsgewicht. Gebaut mit Liebe zum Detail und italienischer Handwerkskunst, ist der Alfa Romeo Stelvio auf kurvenreichen Straßen in seinem Element. Nicht umsonst ist der Modellname eine Hommage an eine der schönsten und fahrerisch anspruchsvollsten Passstraßen in den Alpen, das Stilfser Joch (italienisch „Passo di Stelvio“).

Beim Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio sorgen Hightech-Materialien für hohe Verwindungssteifheit, aber auch für Gewichtsreduzierung. So erreicht die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse nahezu das perfekte Verhältnis von 50:50. Einzigartig im Segment sind die Antriebswelle aus Kohlefaser und die extrem sportlich direkt ausgelegte Lenkung.

Das Herz des Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio ist ein nahezu komplett aus Aluminium gefertigter V6-Bi-Turbomotor mit 2,9 Liter Hubraum. Dieses Konstruktionsprinzip sorgt für geringes Gewicht, während der Zylinderwinkel von 90 Grad die optimale Platzierung im Motorraum ermöglicht. Ausgerüstet mit vier Ventilen pro Zylinder, zwei Turboladern und Ladeluftkühler leistet das High-Performance-Triebwerk 375 kW (510 PS) – die höchste Literleistung in diesem Segment. Auch das maximale Drehmoment ist mit 600 Newtonmeter beeindruckend. Kombiniert ist der Sechszylinder mit dem Allradantrieb AlfaTM Q4 und einem 8-Stufen-Automatikgetriebe, das Gangwechsel, je nach Fahrmodus, in nur 150 Millisekunden durchführt.

Innerhalb der Baureihe bietet der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio weitere exklusive Technologien. Dazu gehören beispielsweise die Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA Pro mit wählbarem Fahrmodus „Race“, das Sperrdifferenzial mit AlfaTM Active Torque Vectoring an der Hinterachse, die elektronische Stoßdämpferregelung AlfaTM Active Suspension sowie das elektronisch geregelte Zylinderdeaktivierungs-System für einen stets optimierten Kraftstoffverbrauch. Auf Wunsch sind außerdem Sportschalensitze von Sparco® erhältlich, die durch eine Unterkonstruktion aus Kohlefaser besonders leicht sind und Fahrer und Beifahrer extremen Seitenhalt geben. Eine weitere Option ist die Hochleistungsbremsanlage von Brembo® mit Scheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbundstoff.

Der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio hebt die Messlatte für Leistungsfähigkeit und sportliches Fahrverhalten im Segment auf ein neues Niveau, ohne die praktischen Attribute eines SUV wie beispielsweise Komfort und Platzangebot zu vernachlässigen.

Verbrauchswerte: Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio 375 kW (510 PS) AT8 – Q4 9,0 l/100 km* 210 g/km*

* Voraussichtlicher Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) und voraussichtliche CO2-Emission kombiniert (g/km). Das Fahrzeug ist in Deutschland noch nicht bestellbar. Die hier angegebenen Werte wurden ermittelt anhand von Vorserienmodellen. Der offizielle Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen nach RL 80/1268/EWG werden verfügbar sein, wenn die Fahrzeuge homologiert wurden. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Die Originalmeldung finden Sie unter http://www.alfaromeopress.de/press/article/alfa-romeo-stelvio-quadrifoglio-fahrt-rekord-auf-der-nurburgring-nordschleife.

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VLN-Pilot Marek Böckmann bereit für den nächsten Karriereschritt

Das Nachwuchstalent Marek Böckmann, der im vergangenen Jahr im Porsche Carrera Cup Deutschland gestartet ist, wechselt 2017 in die VLN-Langstreckenmeisterschaft. Sein Ziel: eine Top-Platzierung.

Marek Böckmann ist ein Name, den man sich merken sollte. Der 20-Jährige aus Lautersheim in Rheinland-Pfalz gehört zu den aufstrebenden Talenten im Motorsport, dieses Jahr will der Pilot des KÜS Team Bernhard 75 bei der VLN-Meisterschaft starten, die als erfolgreichste Breitensportserie Europas gilt. Ein Schritt, den sich der junge Rennfahrer, der in diversen Formel-Nachwuchsserien großgeworden ist und von der Deutschen Post Speed Academy gefördert wurde, gut überlegt hat. „Ich beschäftige mich sehr zukunftsorientiert mit meiner Karriere und da die VLN eine Langstreckenmeisterschaft ist, wo ich mich ohnehin gern positionieren möchte, ist meine dortige Teilnahme der richtige Schritt in die richtige Richtung“, erklärt der Abiturient, der auf langfristige Sicht im WEC, dem World Endurance Championship, von sich reden machen will.

Da die VLN jedoch eine Rennserie ist, die seit 1977 ausschließlich auf dem Nürburgring stattfindet, muss Marek zunächst noch eine sogenannte Permit erwerben, um überhaupt starten zu dürfen. Die „Grüne Hölle“ gilt als eine der anspruchvollsten Strecken im Motorsport. Die 73 Kurven, die starken Steigungen und vielen Gefälle sowie die häufig wechselnden Fahrbahnbeläge erfordern höchste Konzentration und ausreichend Fahrpraxis. „Diese Permit ist quasi eine zusätzliche Lizenz für den Nürburgring. Hier gibt es einige Sonderregelungen, die ich im Vorfeld erlernen muss. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz des Intervention-Cars, das im Vergleich zum Safety-Car überholt werden darf“, erklärt der 20-Jährige.

In dieser Woche nimmt Marek daher an einem einmaligen Lehrgang teil, der sowohl Theoriestunden als auch Praxiserfahrungen mit einem Instruktor auf dem Nürburgring beinhaltet. Des Weiteren muss der Pfälzer die beiden ersten beiden VLN-Rennen mit einem deutlich langsameren Auto als gewohnt an den Start gehen, für das Erlangen der Permit greift das Motorsport-Talent mit einem Porsche 718 Coupé an. „Der Porsche 718 Coupé ist im Vergleich zu meinem 430 PS starken Porsche 911 GT3 Cup, mit dem ich sonst unterwegs bin, deutlich langsamer. Das ist schon eine kleine Umstellung, die jedoch nötig ist, da die Nordschleife wirklich eine besondere Herausforderung ist. Der Lernfaktor auf dem Nürburgring ist enorm, hier darf man sich keine Fehler erlauben. Man sitzt lange Zeit hinter dem Steuer und es herrscht mit rund 180 Teilnehmern sehr viel Verkehr. Da sollte man sich als Rennfahrer schon die Zeit nehmen, um sich auf diese Strecke optimal vorzubereiten“, gesteht Marek und fügt noch hinzu. „Wer sich auf dem Nürburgring behaupten kann, der kann sich danach auf jede andere Rennstrecke einstellen. Dieser Rennkurs hier ist sozusagen das Nonplusultra.“

Das erste VLN-Event wird vom ADAC Westfalen e.V. ausgerichtet und findet am 25. März ab 12 Uhr auf der berühmt-berüchtigten Strecke in der Eifel statt, die genau 24,433 Kilometer misst und sich über die Nordschleife sowie über den GP-Sprintkurs erstreckt. Sowohl bei diesem vierstündigen Rennen der Langstrecken-Serie, die übrigens 2017 in ihre 41. Saison geht, als auch bei der darauffolgenden Veranstaltung am 08. April wird sich Marek nicht wie gewohnt mit seinem Co-Piloten David Jahn (26) abwechseln. Stattdessen bekommt er im Rahmen der besonderen Permit-Bedingungen einen anderen Partner zugewiesen, der genau wie er auch noch unter Beobachtung steht. Ab dem dritten Lauf, der am 24. Juni ausgetragen wird, ist das Erfolgsduo Böckmann/Jahn dann aber wieder vereint, bei den verbleibenden sieben Events wollen sich die Jungs des Küs Team Bernhard 75 möglichst weit oben in der Tabelle platzieren.

Text: Nina Schröder

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