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Klondex Mines Untertagebohrungen dehnen hochgradiges Erzgangsystem weiter aus

Bis zu 114,01 g/t Gold erbohrte Klondex in seiner ,Fire Creek‘-Mine und identifiziert möglicherweise einen neuen Großabbau!

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte kürzlich wieder mit sehr guten Bohrergebnissen aus dem Sommerbohrprogramm von seiner im Norden des US-Bundesstaates Nevada beheimateten ,Fire Creek‘-Mine auf sich aufmerksam machen.

Aus dem Bohrprogramm, das sich in erster Linie auf die Bestätigung der zuletzt aktualisierten Mineralressourcenschätzung sowie auf die Erweiterung der Vererzung in die Richtungen Norden (,North‘), Süden (,South‘) und entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘) konzentrierte, hat das Unternehmen Analysenergebnisse aus 165 untertägigen Bohrungen über eine Gesamtlänge von rund 38.930 Bohrmeter erhalten.

Die Bohrungen im Bereich ,North‘ überprüften die Erstreckung der Erzgänge (,Veins‘) ,31′, ,Honeyrunner‘ und ,Karen‘ in Richtung Norden sowie in Fallrichtung vom nördlichsten Punkt des Abbaubetriebs. Die Ergebnisse zeigen mit 31,21 g/t Gold hohe Gehalte bei großen Mächtigkeiten. Laut Unternehmen könnte dies eine Möglichkeit für einen zukünftigen Großabbau sein. Die durchgehende Vererzung an mehreren Gängen wurde nach Norden im Streichen um 228,6 m und 152,4 m in Fallrichtung ausgedehnt. Zu den besten Bohrlöchern zählen die Bohrungen ,FCU-0749′ in der 31,21 g/t Gold (Au) über 1,9 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 59′ durchteuft wurden und die Bohrung ,FCU-0738′ in der 38,50 g/t Au über 0,4 m im Bereich ,Karen‘ durchteuft wurde. Weitere Spitzenbohrungen waren ,FCU-0769′ in der 26,25 g/t Au über 5,3 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 55′ und last but not least die Bohrung ,FCU-0711′, die 10,95 g/t Au über 9,9 m im Bereich ,Honeyrunner‘ durchteufte.

Die Bohrungen entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘), die entlang der Erzgänge ,Joyce‘, ,Joyce Splay‘, ,Karen‘, ,Honeyrunner‘ und ,Vein 21′ niedergebracht wurden, lieferten ebenfalls signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 304,8 m. Diese Bohrungen erweiterten die Vererzung entgegen die Fallrichtung um 15,2 m auf mittlerweile 61,9 m. Die Analysen deuten an, dass sich die Vererzung mit ähnlichen Gehalten und Mächtigkeiten fortsetzten könnte, wie die Vererzung die bisher entlang dieser Erzgänge abgebaut wurden. In der Bohrung ,FCU-0850′ schnitt Klondex – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4 – 55,13 g/t Au über 1,5 m im Bereich ,Joyce‘, wobei die Gehalte in der gleichen Bohrung im Bereich ,Vein 31′ über 0,5 m bei 91,81 g/t Au lagen. Die Bohrung ,FCU-0804′ die im Bereich ,Honeyrunner‘ niedergebracht wurde durchteufte 45,33 g/t über 0,4 m, während in der Bohrung ,FCU-0780′, die im Bereich der ,Vein 21′ niedergebracht wurde, 15,48 g/t Au über 9,5m glänzten.

Die Bohrungen die im Südwesten niedergebracht wurden brachten sogar noch bessere Analyseergebnisse aus bereits bekannten und unbekannten Erzgängen zum Vorschein. Denn die beiden Bohrungen ,FCU-0822′ und ,-0821′, aus dem Bereich der ,Vein 39′ durchteuften 122,01 g/t Au über 0,5 m und 58,22 g/t Au über 0,4 m, während die Bohrung ,FCU-0733′, aus dem Bereich ,Vein 45′ 55,01 g/t Au über 0,5 m durchteufte. Auch die Bohrung ,FCU-0823A‘ aus dem Bereich ,Vein 39/Joyce‘ durchteufte 28,69 g/t Au über 3,6 m, einschließlich 56,81 g/t Au über 0,7 m und 114,01 g/t über 0,4 m. Diese Erzgänge liegen rund 60 m von den aktuellen Abbaustätten entfernt und werden im kommenden Bohrprogramm 2018 vorrangig abgebohrt.

Durch diese hervorragenden Analysenergebnissen werden die Kontinuität der hochgradigen Vererzung im Streichen und vertikal weiter untermauert und lässt Klondex Mines schon gespannt auf das neue Bohrprogramm blicken.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Gold mit Update zur ,Florida Canyon‘-Mine

Das kanadische Unternehmen konnte in den ersten beiden Monaten des laufenden Quartals das selbstgesteckte Ziel um 48 % übertreffen.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat in dieser Woche ein weiteres Update zu den Arbeiten auf seiner ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada vorgelegt. Demnach konnte das kanadische Unternehmen dort in den ersten beiden Monaten des laufenden Quartals insgesamt rund 1,7 Mio. Tonnen Gestein abbauen und damit das selbstgesteckte Ziel um 48 % übertreffen. Auch bei Erzverarbeitung in der Gesteinsmühle, dem sog. ,Crusher‘, fiel das Ergebnis für Juli und August um 16 % höher aus als erwartet, so dass man in diesem Zeitraum die verschiedenen Matten der Laugungsanlage mit etwa 1,36 Mio. Tonnen neuem Material bestücken konnte. Die dabei ermittelten Erzgehalte lagen zudem im Juli gut 13 % über dem Soll und entsprachen im August in etwa den Erwartungen.

Auch die Goldgewinnungsraten entwickelten sich im Laufe des Sommers wie in den im Vorfeld erstellten Modellkurven vorausgesehen. Allerdings blieben die erzielten Goldmengen trotz der Mitte Juli abgeschlossenen Reparaturarbeiten am Regenerationsofen sowie dem Säure-Wasch-Kreislauf der Laugungsanlage bislang hinter den Prognosen zurück. Grund hierfür waren offenbar Abstimmungsschwierigkeiten beim Auftragen der verschiedenen Erzschichten auf die einzelnen Abschnitte der Laugungsmatten. Dadurch kam es zu Verzögerungen im Laugungsprozess, die letztlich dazu führten, dass die ursprünglich avisierten Produktionsmengen erst mit etwa 2 bis 3 Monaten Verzögerung erreicht werden dürften. Dementsprechend sollte sich auch das Erreichen des kommerziellen Produktionsniveaus der Mine aller Voraussicht nach in das 1. Quartal 2018 verschieben.

„Auch wenn die Zeitverzögerung bei der Produktion von Goldunzen unsere erste Bodenwelle auf dem Weg zu dem, was man eine bemerkenswert erfolgreiche Anlaufphase nennen kann, darstellt, haben wir Änderungen in unserer Planung und Ausführung vorgenommen, um den Prozess zu beschleunigen“, so Rye Patchs Präsident und CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s -. Angesichts des Übertreffens der Erwartungen bei Abbau und Verarbeitung um eine signifikante Marge sei daher in den kommenden Monaten mit einer Beschleunigung der Goldproduktion und einer Angleichung an die auf den Laugungsflächen platzierten Tonnagen zu rechnen.

Dabei dürfte sich auch als hilfreich erweisen, dass man die zuletzt aufgetretenen Instandhaltungsprobleme bei der Muldenkipper-Flotte mittlerweile in den Griff bekommen zu haben scheint. Jedenfalls lag die Verfügbarkeit der 11 Caterpillar-LKW der Modellreihe ,785′ im Juli bereits wieder bei 84 % und auch das gesamte Verladeequipment war voll einsatzbereit. Ab dem 4. Quartal sollen der Mine zusätzlich noch die vier vor Kurzem erworbenen Caterpillar-Schwerlasttransporter vom Typ ,785C‘ zur Verfügung stehen.

Seine vollständigen Produktionsergebnisse für das 3. Quartal will Rye Patch Gold im Laufe der ersten Oktoberwoche veröffentlichen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Irma und das Gold

Ob Hurrikans Auswirkungen auf die US-Wirtschaft, die Zinsentscheidungen der FED und auch den Goldpreis haben, wird sich zeigen.

BildIn Florida erreicht der Hurrikan Irma die Küste, nachdem er, einer der stärksten gemessenen Atlantik-Stürme, bereits in der Karibik gewütet hatte. Millionen Menschen sind nun auf der Flucht. Versicherer schätzen bereits mit 15 bis 50 Milliarden Dollar an Schäden. Im Süden der USA wurden schon durch Harvey Milliardenschäden verursacht. Und schon wird gerätselt, ob dies Auswirkungen auf die Zinspläne der US-Notenbank FED haben wird.

Laut FED-Chef William Dudley aus New York, sei dies möglich. Wirbelstürme im derzeitigen Ausmaß sind durchaus in der Lage Wirtschaftsdaten zu beeinflussen. Der US-Dollar würde weiter oder vermehrt schwächeln. Dies wiederum ist in der Regel positiv für den Goldpreis. Ob die FED noch dieses Jahr eine Zinserhöhung angeht oder erst nächstes Jahr, ist noch unbekannt. Die noch immer niedrige Inflation spricht eher für das nächste Jahr.

Dass sich der US-Präsident Trump vor einigen Tagen mit den Demokraten geeinigt hat, die Schuldenobergrenze bis zum 15. Dezember auszusetzen, konnte einen weiteren Rückgang des US-Dollars auch nicht verhindern. Das Problem wurde eben nur zeitlich verschoben, aber nicht gelöst. Von dieser Unsicherheit sollte der Goldpreis weiter profitieren. Schließlich erreichte der Preis des edlen Metalls letzte Woche ein 13-Monatshoch bei fast 1360 US-Dollar je Feinunze.

Für Goldgesellschaften sind steigende Goldpreise natürlich immer ein Grund zur Freude. Der angehende Goldproduzent TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – verfügt mit seinem Yellowknife-City-Goldprojekt in Kanada über ein sehr hochwertiges 418 Quadratkilometer umfassendes Gebiet. Bohrergebnisse von fast 66 Gramm Gold und knapp 5000 Gramm Silber pro Tonne Gestein sprechen für sich.

Auch US Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 -, ein weiteres aussichtsreiches Goldexplorationsunternehmen, besitzt in Nevada auf dem Cortez Trend zwei Projekte, die es in sich haben. Dazu kommt noch ein Gold-Kupfer-Projekt in Wyoming. Dieses punktet nach historischen Bewertungen mit einem Nettobarwert von fast 150 Millionen US-Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Gold-Bullenmarkt dank Kim

Mit dem Ausbruch über 1.300 US-Dollar je Feinunze Gold macht Gold seinem Namen als sicherer Hafen alle Ehre.

BildEin weiterer Anstieg beim Goldpreis und auch bei den Aktien der Goldgesellschaften wäre nicht verwunderlich.

Rund 16 Prozent hat der Preis des edlen Metalls seit Anfang des Jahres zugelegt. Mit dieser Rendite schlägt Gold viele andere Investitionsmöglichkeiten. Gold steigt zusehends in der Beliebtheit, so dass die Rallye weitergehen kann. Der neuerliche Atomwaffentest des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un ließ viele Anleger beim Gold kräftig zulangen. Immerhin will US-Präsident Donald Trump verstärkt militärische Ausrüstung an Südkorea liefern.

Während früher der US-Dollar bei außenpolitischen Spannungen eher Stärke zeigte, ist dies seit geraumer Zeit anders. Der Dollar wertet ab gegenüber anderen Währungen und insbesondere auch gegenüber Gold. Er gilt nicht mehr als Zufluchtsort, sondern diese Rolle hat Gold übernommen. Diese Entwicklung könnte sich noch verstärken und so immer mehr Anleger zum Edelmetall und zum Aktieninvestment treiben. Auch die weiterhin niedrigen Zinsen tun ihr übriges hinzu.

Es kann also mit einer starken zweiten Jahreshälfte gerechnet werden, denn es werden noch viele Anleger auf den fahrenden Zug aufspringen wollen. Rücksetzer im Goldpreis dürften dann als Kaufgelegenheit zu werten sein. Wer mit einem größeren Hebel als beim physischen Gold auf den sicheren Hafen setzen will, sollte sich bei den Aktiengesellschaften der Goldbranche umsehen. Hier kämen etwa Rye Patch Gold oder Corvus Gold in Frage.

Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754 – besitzt 180 Quadratkilometer Land in Zentral-Nevada entlang des Oreana-Trends. Die Florida Canyon Mine macht das Unternehmen zu einem aufstrebenden mittelgroßen Edelmetallproduzenten. Der erste Goldbarren wurde im April 2017 gegossen. Die finanzstarke Rye Patch plant Produktionssteigerungen und besitzt auch das nötige Kapital für Investitionen.

Ebenfalls in Nevada kontrolliert Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – 100 Prozent seines North Bullfrog-Projektes, welches rund 75 Quadratkilometer umfasst und über beste Infrastruktur verfügt. Im Schnitt werden 2,55 Gramm Gold sowie 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.

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ANFA kratzt am Ersparten

Jede nationale Notenbank im Euroraum schafft ihr eigenes Geld? Eigentlich nicht so geplant.

BildDoch genau dieses Mysterium bedroht nun dem Euro und somit der Kaufkraft vom hart Erspartem.

Kennen Sie die Abkürzung ANFA? Nein? Keine Sorge, die wenigsten wissen, wofür sie steht. Ginge es nach der Europäischen Zentralbank (EZB), dann sollten es auch nur die wenigsten wissen. ANFA steht für „Agreement on Net Financial Assets“. Klingt nett „Übereinkunft über Netto-Finanzaktiva“. Doch dahinter steckt eine Falltür für die EZB-Banker oder besser für die Sparer der soliden Euroländer.

ANFA ist eine Absprache unter den 19 nationalen Zentralbanken im Eurozonen-Zusammenschluss über die eigenen Aktivitäten. Es beinhaltet Regeln und Obergrenzen für die Aktiva, die die einzelnen Notenbanken eigenständig halten dürfen (Artikel 14.4 des EZB-Protokolls Nummer 4). So können die einzelnen Mitgliedsnotenbanken auf ihre eigene Rechnung – und Risiko – Aktiva von ihren Staaten oder zum Beispiel Pensionsfonds sowie ansonsten insolventen Banken gegen Auszahlung von Zentralbankgeld entgegennehmen. Damit können die einzelnen Notenbanken unabhängig von der EZB weiteres Zentralbankgeld schöpfen.

Die kleinen Mitgliedsnotenbanken können so überproportional an der ausgegebenen Geldmenge teilhaben. Das Risiko, dass Staaten oder Banken ihnen etwas nicht mehr zurückzahlen können, bleibt jedoch wohl wieder einmal an den großen Teilnehmerstaaten hängen.

ANFA ist also zum einen gefährlich wegen der Risiken und zum anderen weil die Geldmenge weiter aufgebläht werden kann, ohne dass die EZB genügend Eingriff ausüben kann. Anleger, die dies verstanden haben, dürften immer mehr zu Fans von Gold werden. Denn das Edelmetall ist die Fluchtburg für das Ersparte. Denn weitet sich die Geldmenge aus, ist die Geldentwertung nicht mehr weit. Neben physischem Gold könnten auch Aktien von Gesellschaften mit aussichtsreichen Goldprojekten interessant sein. Caledonia Mining und Cardinal Resources sind gute Beispiele dafür.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – hält 49 Prozent an der Blanket-Goldmine in Simbabwe, im südlichen Afrika. Die Goldproduktion ist erfolgreich dank der Beteiligung einheimischer Investoren und Dividenden werden an die Anleger gezahlt. Eine Produktionssteigerung bis zum Jahr 2021 von jetzt rund 50.000 Unzen Gold auf 80.000 Unzen Gold ist das erklärte Ziel von Caledonia.

Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 – konzentriert sich auf Westafrika. Am weitesten fortgeschritten ist das Namdini-Golprojekt. Die nötige Infrastruktur in der Nähe ist vorhanden und die Regenzeit beträgt nur zwei Monate. Bohrungen ergaben sehr gute bis hervorragende Werte. Bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Dafür musste zudem nur bis zu 168 Meter unter der Oberfläche gebohrt werden. Vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen sollen insgesamt im Projekt schlummern.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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U.S. Gold Corp. macht bedeutende Fortschritte bei der Erkundung der Geologie

Die Bohrung Key17-03rc traf auf außerordentlich mächtige Abschnitte des permissiven Wirtsgesteins und hat letztendlich den Hinweis auf eine viel bessere Vererzung gegeben.

BildDer US-amerikanische Kupfer- Goldexplorer US Gold Corp. (NASDAQ: USAU) gab die Fertigstellung des vier Bohrungen umfassenden Erkundungsbohrprogramms vom Unternehmenseigenen ,Keystone‘-Projekt im ,Cortez‘-Goldtrend in Nevada bekannt. Demzufolge wurde die erste Kernbohrung Key 17-1c bis in eine Tiefe von 489 m niedergebracht, womit das Erkundungsprogramm, dessen Fokus auf der noch nicht bebohrten Ostflanke des Projekts lag, vorangetrieben wurde.

Die Bohrung wurde an einer zuvor definierten Stelle mit anomaler Oberflächengeochemie am Rand einer großen tektonischen Zone, die durch Gravitationsinterpretation angedeutet wird, angesetzt. Das war die erste untertägige geologische Information im Umkreis einer Meile um diese Bohrung herum. Dabei durchteufte die vielversprechende Bohrung Key17-1c zwischen dem Bohransatz und 28 m eine Granodiorit-Intrusion, die möglicherweise aus dem Tertiär stammt. Mit zunehmender Tiefe schnitt die Bohrung einen zu Hornfels umgewandelten Upper-Plate-Tonschiefer, danach Sandstein und Schluffstein bis in eine Tiefe von 109,4 m, was als oberes Deckgebirge interpretiert wird. Verstreute schwache Goldanomalien wurden aber auch geschnitten. Von 109,4 bis 296 m durchteufte die Bohrung die mäßig bis stark verkieselte Lower-Plate Horse-Canyon-Formation aus dem Devon, die verstreut auch anomalen Goldgehalte schnitt. Zwischen 109,4 und 427,6 m wurde abwechselnd ein Magnetkies-Pyrit-Magnetit-Skarn und ein zu Hornfels umgewandelter Wenban-Kalkstein aus dem Devon angetroffen. Zu Hornfels umgewandelter Kalkstein aus entweder der Wenban- oder der Roberts-Mountain-Formation wurde nahe dem Ende der Bohrung bis 489,2 m angetroffen. Verstreute Zonen mit schwachen Kupfer-, Blei- und Zinkanomalien kamen ebenfalls innerhalb des Skarns und der zu Hornfels umgewandelten Zonen vor.

Gut eine Meile südwestlich wurden bereits im Juni und Juli diesen Jahres drei vertikale Rückspülbohrungen (,Reverse Circulation Holes‘, ,RC‘) niedergebracht, um eine erste Bewertung eines anderen Gebiets mit anomalen Gehalten von Gold, Arsen und anderen Metallen in übertägigen Gesteins- und Bodenproben zu erkunden. Nicht permissive aber lokal alterierte Upper-Plate-Gesteine sind in einem großen Teil des Gebiets aufgeschlossen. Die Tiefe bis zur stark permissiven Lower-Plate-Karbonat-Stratigrafie war im Wesentlichen in diesem Gebiet unbekannt, aufgrund des Fehlens früherer Bohrungen. U.S. Gold Corp. hat jedoch einige Informationen aus der vertikalen Kernbohrung Key16-03 aus dem Jahr 2016, die bis in eine Tiefe von 229,5 m niedergebracht wurde, und aufgrund von Bohrproblemen dann aufgegeben werden musste. Die Folgebohrung Key16-03c lieferte dann anomale Goldgehalte von bis zu 0,217 ppm mit einer mäßigen bis starken Anomalie an Pfadfindermetallen in stark oxidierten und zerbrochenen verkieselten Upper- und Lower-Plate-Gesteinseinheiten. Diese Bohrung und die nahegelegene historische Bohrung 89-2/90-1 lieferten aber ausreichende Indizien eines Goldsystems, das es mittels der drei vor Kurzem niedergebrachten Bohrungen weiter zu verfolgen gilt.

Dave Mathewson, Vice President und Head of Nevada Exploration von U.S Gold Corp., sagte: „Unsere Absicht war die Durchführung eines Erkundungsbohrprogramms auf Keystone, um die Stratigrafie und die Ausdehnung der Alteration innerhalb sechs spezifischer Bereiche des Projekts zu untersuchen. Der frühe Winter im vergangenen Jahr zwang uns die Bohrung einzustellen und die restlichen Bohrungen in diesem Sommer durchzuführen. ,Keystone‘ wurde noch nie in seiner Geschichte mittels eines modellorientierten Konzepts durch moderne Explorationstechniken erkundet. Deshalb waren diese Bohrungen notwendig, um Verständnis der Gesteinsformationen und Alterationseigenschaften in diesem Bezirk zu gewinnen. Ausgewählt wurden diese Bohrziele mittels unserer geophysikalischen und geochemischen Erkundungen der ersten Phase, deren Ergebnisse sehr ermutigend waren. Die Ausdehnung und Stärke der angetroffenen Alteration sowie die Mächtigkeit der permissiven Gesteinspakete in Verbindung mit der geringen Tiefe, in der sie angetroffen wurden und ,Keystones‘ tektonische Komplexität heben das Potenzial dieses bezirksweiten Mineralsystems hervor. Die erbohrten Abschnitte besitzen viele Ähnlichkeiten mit Weltklasse-Goldlagerstätten auf dem nördlichen Carlin Trend und den benachbarten Lagerstätten auf dem ,Cortez‘-Trend.“

Zudem sei die Bohrung Key17-03rc zum Beispiel bezeichnend für die Größe des Systems. Sie traf auf außerordentlich mächtige Abschnitte des permissiven Wirtsgesteins und hat letztendlich den Hinweis auf eine viel bessere Vererzung gegeben. Zudem hätte man oberhalb von 214 m eine mächtige anomale Goldzone identifiziert und vielleicht, noch viel wichtiger, eine 58 m mächtige Zone mit einer starken Goldanomalie im unteren Wenban-Kalkstein im Zusammenhang mit einer sehr indikativen damit vergesellschafteten Alteration des ,Carlin‘-Typs entdeckt. Diese Zone sei noch in alle Richtungen offen und man werde nun die übertägigen geochemischen und geophysikalischen Erkundungen in diesem Gebiet intensivieren. Dazu sei man gerade in der Vorbereitung eines Herbstbohrprogramms, das die erste richtungsweisende Bohrphase im Zielgebiet Key17-01rc mit 03rc einschließen werde. Dieser Zielort sei aber nur einer von mehreren, die man innerhalb des Projekts ,Keystone‘ identifiziert hätte, wobei die Suche nach großen Goldlagerstätten des ,Carlin‘-Typs fortgesetzt werde.

Die vertikale Rückspülbohrung Key17-01rc, die bis in eine Tiefe von 552 m niedergebracht und 122 m Richtung Südost versetzt zur Bohrung Key16-03c angesetzt wurde, durchteufte unterschiedliche und teils auch stark verkieselte kalkführende Schluffsteine der Horse-Canyon-Formation, bis in eine Tiefe von 213 m. Ungefähr 75 % dieser Horse-Canyon-Schluffsteineiheit hat anomale Goldgehalte von bis zu 0,181 ppm mit entsprechenden zusammen vorkommenden gleichmäßig schwachen bis mäßigen Pfadfindermetallanomalien von Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink.

Die 555 m tiefe vertikale Bohrung Key17-02rc wurde von Key17-01rc aus um 152 m Richtung Südwesten versetzt angesetzt. Sie durchteufte von 12 bis 177 m eine stark alterierte permissive devonische Horse-Canyon-Formation, die zwei geringmächtige Dazit-Intrusionsgänge oder Lagergänge zwischen 82,3 und 86,9 m einschloss. Ungefähr 60 % dieser Horse-Canyon-Schluffsteineiheit hatte ebenfalls anomale Goldgehalte in mehreren Zonen von bis zu 0,080 ppm mit zusammen vorkommenden mäßigen Anomalien von Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink. Mehrere mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten von bis zu 1,05 ppm wurden innerhalb des unterlagernden unterschiedlich alterierten Kalksteins der Wenban-Formation angetroffen.

Die vertikale Rückspülbohrung Key17-03rc, die bis in eine Tiefe von 591 m niedergebracht wurde, war von Key17-01rc aus um 213 m in Richtung Südosten versetzt. Ein alterierter kalkführender Schluffstein der Horse-Canyon-Formation wurde bis in eine Tiefe von 290 m angetroffen. Eine 215 Fuß mächtige Zone mit anomalen Goldgehalten von bis zu 0,731 ppm und stellenweise sehr hohen anomalen Arsen-, bis zu >10.000 ppm, Antimon-, bis zu 196 ppm, und Quecksilbergehalte bis zu 61 ppm, kommt innerhalb der Horse-Canyon-Einheit vor. Mehrere Dazit-Intrusionen, die möglicherweise als Lagergänge in eine Karstbrekzie eindrangen, wurden zwischen 48,8 und 104 m und zwischen 245 und 253 m angetroffen. Die geochemischen Gehalte, einschließlich Gold, neigen dazu, in der Nähe dieser Lagergänge ihre Höchstwerte zu erreichen. Ebenfalls in dieser Bohrung kommt eine 58 m mächtige starke Goldanomalie mit bis zu 0,320 ppm und eine Pfadfinderelementzone innerhalb einer 61 m mächtigen Brekzie in den unteren Wenban-Kalksteinen vor.

Die Bohrungen des Rückspülbohrprogramms lieferten einen teilweisen Test einer offenen großen Zone mit anomaler Oberflächengeochemie, die mit einer durch Gravitationsdaten interpretierten nach Nordnordwest streichenden tektonischen intrusiven Zone zusammenfällt, die als Zielgebiet ,Sophia‘ bezeichnet wird. Sehr mächtige Zonen einer epithermalen Vererzung des ,Carlin‘-Typs und Alteration einschließlich Entkalkung, Verkieselung und Brekzienbildung wurde in allen drei Bohrungen angetroffen.

Die devonischen kalkführenden Horse-Canyon-Schluffsteineinheiten und Wenban-Kalksteineinheiten sind zwei der drei primären Wirtsgesteinseinheiten, welche die Roberts-Mountain-Formation im Gebiet ,Pipeline‘ und im Bergbaugebiet ,Cortez‘ einschließen, das von Barrick Mining kontrolliert wird und auf dem gleichen strukturellen Trend 10 bis 20 Meilen nordnordwestlich von ,Keysone‘ liegen. Detaillierte geologische Studien durch das geologische Team von U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=8avx-vMZh9o&t=39s – auf ,Keysone‘ haben sehr große Ähnlichkeiten mit aussichtsreichen Wirtsgesteinen des Gebiets ,Cortez‘. Zusätzliche Feldarbeiten werden derzeit durchgeführt, um präzisere Ziele für das nächste Bohrprogramm vorzubereiten, dessen Beginn für Herbst geplant ist.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Lieber harte Goldprojekte als flüssiges Gold

Gold ist extrem gefragt. Beim physischen Gold ist die Aufbewahrung ein Thema. Nicht beim Investment in Goldgesellschaften.

BildDie Wertentwicklung beim Gold überzeugt. Als „Währung der letzten Instanz“ schlägt es viele Anlageklassen. Bei einer Aufbewahrung des edlen Metalls zu Hause stellt sich das Problem des Abhandenkommens. Verstecken? Die deutschen Physiknobelpreisträger Max von Laue und James Franck versteckten 1940 ihre wertvollen Goldmedaillen indem sie sie im sogenannten Königswasser auflösten. Es bleibt dann nur eine unscheinbare Flüssigkeit, der man nicht ansieht, dass sich Gold als Tetrachlorogoldsäure darin befindet. Nach dem Krieg wurde das Gold extrahiert und wieder zu Nobelpreis-Medaillen für Laue und Franck gegossen.

Gold ist nun mal stabil und haltbar, rostet nicht und ist von Säuren kaum angreifbar. Daher kann etwa auch das bekannte Danziger Goldwasser, versetzt mit Goldstückchen, bedenkenlos getrunken werden. Es schadet der Gesundheit nicht. Etwas das dem Portfolio des Anlegers gut tut, dürften jedoch weniger das Danziger Goldwasser oder etwa aufgelöste Goldmünzen, sondern viel mehr Aktien von Goldunternehmen sein. Kein Aufbewahrungsproblem und ein Hebel auf den Goldpreis machen diese Anlageform besonders attraktiv.

Und dies vor allem, man sieht es auch an der Goldpreisentwicklung im laufenden Jahr, bei den geopolitischen Risiken, die die Nachrichten beherrschen. Beispiel Nordkorea. Dies wirkt sich zu Ungunsten der Risikolust der Anleger und zu Gunsten des Goldpreises aus. Goldgesellschaften, deren Aktien für den Anleger von Interesse sein könnten, sind etwa Treasury Metals oder US Gold.

Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 -besitzt unter anderem zu 100 Prozent das Goliath Goldprojekt im nordwestlichen Ontario und plant den Produktionsbeginn für 2019. Anfangs wird im Tagebau mit der Förderung der rund 1,5 Millionen Unzen Gold-Ressourcen begonnen werden. Später wird im Untertagebetrieb abgebaut werden. Eine erstklassige Infrastruktur rundet das Projekt ab.

US Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297679 – kann in Nevada zwei Goldexplorationsprojekte sein Eigen nennen. Das Keystone-Projekt und das angrenzende Gold Bar North-Projekt befinden sich auf dem Cortez Trend, der bekannt für seine Goldvorkommen ist. Daneben besitzt US Gold in Wyoming, USA das Copper King Gold- und Kupferprojekt, das gemäß historischen wirtschaftlichen Bewertungen einen immensen Wert darstellt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Gold legt Geschäftsergebnisse des 2. Quartals vor

Mit den entsprechenden Minenentwicklungsarbeiten kam man im zurückliegenden Quartal gut voran, wobei die angefallenen Kosten sogar leicht unter den vorherigen Berechnungen blieben.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat in dieser Woche die Geschäftszahlen für sein erstes vollständiges Produktionsquartal vorgelegt. Wie das im kanadischen Vancouver ansässige Unternehmen mitteilte, konnte man demnach im Zeitraum von April bis Juni im Rahmen eines Vorverkaufsvertrages 1.547 der insgesamt 7.075 Unzen Gold aus der Förderung der ,Florida Canyon‘-Mine im US-Bundesstaat Nevada zu einem Festpreis von 1.275,- USD pro Unze absetzen. Außerdem wurden zusätzlich noch 1.407 von 5.603 gewonnenen Unzen Silber veräußert, so dass sich die erzielten Verkaufserlöse letztlich auf fast 2,7 Mio. CAD beliefen. Allerdings blieb man damit dennoch knapp hinter den Umsatzkosten von etwa 2,9 Mio. CAD zurück, so dass letztlich ein operativer Verlust von 172.371,- CAD zu Buche stand.

Da man andererseits noch letztmalig Förderzinsen (,Royalties‘) von Coeur Minings ,Rochester‘-Silbermine in Höhe von etwa 422.000,- CAD vereinnahmen und zudem einen Gewinn von 6,75 Mio. CAD aus dem Verkauf besagter Rechte an den Minenbetreiber realisieren konnte, endete das 2. Quartal für Rye Patch dennoch mit einem Nettogewinn von 4,6 Mio. CAD. Umgerechnet auf das ausstehende Aktienkapital bedeutete dies einen Gewinn von 1 CAD-Cent pro Aktie, womit man das Vorjahresresultat wiederholte.

Der Barmittelbestand des Unternehmens – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M&t=257s – lag zum Quartalsende bei 22 Mio. CAD und damit etwa doppelt so hoch wie zu Jahresbeginn, wozu allerdings auch eine im Juni durchgeführte Kapitalerhöhung um 10 Mio. CAD beitrug. Überdies nahm die Gesellschaft zum Stichtag 30. Juni 2017 Kredite in Höhe von 28,9 Mio. CAD in Anspruch. Die finanziellen Mittel des Unternehmens sollten somit ausreichen, um die Produktion der ,Florida Canyon‘-Mine auf das angestrebte Niveau zu bringen.

Mit den entsprechenden Arbeiten kam man im zurückliegenden Quartal gut voran, wobei die angefallenen Minenentwicklungskosten mit rund 11,9 Mio. USD sogar leicht unter den vorherigen Berechnungen blieben. Insgesamt konnten mehr als 3,5 Mio. Tonnen Gestein abgebaut und dabei das Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip Ratio‘) gegenüber dem diesjährigen Startquartal von 2,8 auf 1,25 : 1 gesenkt werden. Parallel dazu stieg der Durchsatz des Gesteinsbrechers (,Crusher‘) auf über 1,5 Mio. Tonnen an, so dass dieser mittlerweile durchschnittlich 20 bis 40 % über seiner Nennleistung operiert.

Im Zuge des Abschlusses einer ersten Laugungsrunde konnte das Unternehmen Ende April erstmals Gold aus der neuen südlichen Haufenlaugungsanlage der Mine gewinnen und diese im Laufe des Quartals mit weiteren 560.000 Tonnen Erz bestücken. Ferner wurde zusätzliches Personal – darunter auch ein neuer Minenmanager – rekrutiert und die Verfügbarkeit der Transportflotte erhöht, die – wie bereits gemeldet – demnächst für 3,67 Mio. USD um 4 weitere Schwerlast-Muldenkipper vom Typ ,Caterpillar 785C‘ ergänzt wird.

Des Weiteren konnten im 2. Quartal die Reparaturarbeiten am Regenerationsofen sowie dem Säure-Wasch-Kreislauf der Laugungsanlage erfolgreich abgeschlossen werden, so dass nun auch hier mit einer verbesserten Effizienz zu rechnen ist.

Laut einer zuletzt durchgeführten unabhängigen Überprüfung des Laugungsprozesses, wichen die Goldgewinnungsraten bislang lediglich um etwa 1 % von den ursprünglichen Prognosen ab. Die Edelmetallgehalte des abgebauten und verarbeiteten Erzes lagen zudem innerhalb eines 5 bis 10 %-igen Abweichungskorridors gegenüber den Modellrechnungen.

In den kommenden Monaten will die Gesellschaft die Inbetriebnahme der neuen Haufenlaugungsanlage abschließen und damit offiziell in die kommerzielle Produktion eintreten. Ziel ist es dabei, dass derzeitige Abbau- und Verarbeitungsniveau konstant zu halten und die Laugungsmengen kontinuierlich zu steigern sowie die Effizienz zu erhöhen. Im kommenden Jahr will man dann mit Hilfe der 4 neuen Muldenkipper das Produktionsniveau weiter anheben und zugleich die Stückkosten senken. Sobald sich die Förderung normalisiert hat, sind weitere Explorationsbohrungen geplant, mit deren Hilfe die Ressourcen im direkten Umfeld der ,Florida Canyon‘-Mine ergänzt und Wirtschaftlichkeitsstudien für eine angekündigte Produktionserweiterung in Gang gesetzt werden sollen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse sollen schließlich eine neue Machbarkeitsuntersuchung sowie eine aktualisierte Ressourcenschätzung erstellt werden.

Mittelfristig strebt man bei Rye Patch eine Ausweitung der Explorations- und Ressourcenerweiterungsbohrungen entlang des etwa 30 km langen Abschnitts des ,Oreana‘-Trends zwischen der ,Florida Canyon‘-Mine im Norden und der ,Lincoln Hill‘- bzw. ,Wilco‘-Liegenschaft im Süden an. Derzeit wartet man aber noch auf eine entsprechende Umweltgenehmigung, die jedoch im Laufe der 2. Jahreshälfte vorliegen soll.

Viele Grüße
Ihr
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Arme Politiker – glückliche Goldbesitzer

Finanzdienstleister Vexcash hat eine Liste mit den Verdiensten der Staatschefs herausgegeben. Schlecht bezahlte Politiker neigen oft zur Korruption.

BildNguyen Xuan Phuc verdient pro Jahr 6.492 Euro. Das geht aus einer Liste des Finanzdienstleisters Vexcash hervor. Die Berliner haben eine Gehaltstabelle von 30 Regierungschefs zusammengestellt. Dabei stellten sie fest, dass eben der Staatslenker von Vietnam am wenigsten verdient. Dies gilt zumindest für sein offizielles Salär. Kein Wunder, dass viele Unternehmen sagen, dass in Vietnam in den vergangenen Jahren die Korruption immer heftiger geworden ist.

So hat ein kanadisches Bergbauunternehmen in Vietnam zwei produzierende Goldminen aufgegeben. Denn zum einen wurden die vom Staat verlangten Abgaben immer weiter erhöht. Und zum anderen wurden ihnen beim Betrieb immer mehr Knüppel zwischen die Beine geworfen. Heute plündern einheimische Goldgräber in Kleinarbeit und unter akuten Gefahren für ihr Leben die Stollen der Mine. Zudem werden die Gebiete extrem verschmutzt, da die Kontrolle und der geregelte Ablauf fehlen.

Wie in Vietnam geht es immer wieder in vor allem exotischeren Ländern zu. Jüngst hat sogar Tansania mit neuen Bergbaugesetzen von sich Reden gemacht. Denn diese könnten Investitionen in den Bergbausektor zum Erliegen bringen. Anleger sollten daher sehr genau schauen, wo ihre Gesellschaften die Projekte haben. So ist zum Beispiel der US-Bundesstaat Nevada einer der besten Standorte weltweit. Dort haben Unternehmen wie Pershing Gold und Rye Patch Gold ihre Projekte. Und übrigens: Der US-Präsident belegt immerhin Platz drei in der Gehaltsliste hinter dem Premier von Singapur Lee Hsien Loong und Angela Merkel, der Lenkerin Deutschlands.

Pershing Gold – https://www.youtube.com/watch?v=MpGPiyuqWEs – besitzt eben im bergbaufreundlichen und in der Regel korruptionsresistenen Nevada ein großes Landpaket von 25.000 Acres rund um die Relief Canyon-Mine. Pershing hat sich zum Ziel gesetzt die Goldmine wieder in Betrieb zu bringen. Dabei ist eine genehmigte Haufenlaugungsanlage (Heap leach) das Kernstück. Aus drei Tagebauminen soll das Material zur Bearbeitung kommen. Die Anlage hat eine jährliche Kapazität von rund 8 Millionen Tonnen Gestein.

Rye Patch Gold – https://www.youtube.com/watch?v=HD-3TKNnQuc – ist ebenfalls in Nevada mit ihrer Florida Canyon-Mine aktiv. Im Gegensatz zu Pershing ist Rye Patch jedoch bereits in die Produktionsphase eingetreten. Im April 2017 begann das Unternehmen ebenfalls mittels Haufenlaugungstechnologie die Gold- und Silberförderung. Der erste 45-tägige Laugungszyklus wurde bereits abgeschlossen und 7.075 Unzen Gold sowie 5.603 Unzen Silber gewonnen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Gold baut Transportkapazitäten auf ,Florida Canyon‘-Mine aus

Mit der Auslieferung der Schwerlasttransporter, die eine Ladekapazität von 136 Tonnen besitzen ist Anfang des 4. Quartals 2017 zu rechnen.

BildDer kanadische Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) kann den Fuhrpark seiner im US-Bundesstaat Nevada gelegenen ‚Florida Canyon‘-Mine wie geplant weiter ausbauen. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, steht nun die Finanzierung für den Kauf von vier zusätzlichen Schwerlast-Muldenkippern vom Typ ‚Caterpillar 785C‘ im Gesamtwert von 3,67 Mio. USD, wodurch sich die LKW-Flotte der Mine schon bald auf 15 Fahrzeuge dieser Art erhöhen dürfte.

Die mit Caterpillar Finance, der Finanzierungstochter des gleichnamigen US-Baumaschinenherstellers, geschlossene Kaufvereinbarung sieht dabei eine Anzahlung von 20 % des Kaufpreises vor. Der Restbetrag soll in 48 Monatsraten mit einem effektiven Jahreszins von 6,95 % beglichen werden. Dafür will das Unternehmen – in Übereinstimmung mit dem damaligen Emissionsprospekt – einen Teil seines im Juni dieses Jahres neu aufgenommenen Eigenkapitals von 10 Mio. USD verwenden.

Die vier neuen Muldenkipper stammen aus Vorbesitz, sollen sich jedoch in einem exzellenten Zustand befinden und eine lückenlose Wartungshistorie aufweisen. Die bisherige Laufleistung der ca. 1.450 PS starken Fahrzeuge liegt bei durchschnittlich 30.000 Einsatzstunden. Mit der Auslieferung der Schwerlasttransporter, die eine Ladekapazität von 136 Tonnen besitzen und eine Spitzengeschwindigkeit von 55 km/h erreichen, ist Anfang des 4. Quartals 2017 zu rechnen.

„Dieser Kauf wird es dem Unternehmen ermöglichen, seine Produktion auszubauen, indem es die Überkapazität des Gesteinsbrechers (‚Crusher‘) ausnutzt“, erklärte Rye Patch-CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M -. So arbeite besagter Zerkleinerer derzeit routinemäßig bei 20 bis 40 % über seinen Plananforderungen. Eine Erhöhung der Verarbeitungskapazität um bis zu 60 % auf 1.600 Tonnen Gestein pro Stunde sei jedoch zulässig. Somit könne man mit Hilfe der zusätzlichen Transportmöglichkeiten die für 2018 geplante Expansion nun effektiv voranbringen.

An der Torontoer Börse sorgte die Nachricht für einen Kurssprung der Rye Patch-Aktie um 10 % auf 0,22 CAD.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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