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Goldausstellung

Bis zum 3. September können im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt Goldbarren, Münzen und Geldscheine bewundert werden.

BildIn den letzten Jahren hat die Bundesbank etwa die Hälfte der 270.000 Goldbarren nach Deutschland geholt. Etwa ein Prozent der weltweiten Goldbestände liegen nun unter der Erde in Frankfurt, wobei der Standort der Tresore geheim ist. Nun hat die Bank ihre Tresore einen Spalt breit geöffnet. In der Ausstellung „Gold – Schätze in der Bundesbank“ sind jedoch nur acht echte Goldbarren zu bestaunen. Dabei ist einer der ältesten Goldbarren des deutschen Goldschatzes, ein Barren, der 1917 in London gegossen wurde.

Das Gold stammt aus der Bretton-Woods-Zeit. Das war die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, als feste Wechselkurse Bestand hatten. Denn der amerikanische Dollar war an Gold gebunden. Diese Bindung endete dann 1971. Auch besitzt die Bundesbank rund 90.000 Münzen und etwa 260.000 Geldscheine. Zu sehen sind beispielsweise Münzen aus der Antike, aus der Zeit der Völkerwanderung oder aus dem Mittelalter. Auch Goldmünzen jüngerer Zeit sind ausgestellt.

Auch die wichtigsten Fördergebiete des Edelmetalls werden in der Ausstellung abgehandelt. Zu den Gegenden, in denen die Goldsuche in den letzten Jahrzehnten besonders erfolgreich war, gehören die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada. Hier besitzt US Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 – das äußerst erfolgversprechende Keystone-Projekt und das Gold Bar North-Projekt. Daneben gehört US Gold noch zu 100 Prozent das Copper King-Projekt in Wyoming, eine große Gold-Kupfer-Lagerstätte.

Einen anderen Ansatz verfolgt das Beteiligungsunternehmen Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298265 -. Mit mehr als 130 Beteiligungen an ausgewählten Minen und Rohstoffunternehmen wird mittels Lizenzen Geld verdient. Neben einer Beteiligung an der größten Goldmine Kanadas hat sich Osisko Gold Royalties nun eine Lizenz am baubereiten und vollständig finanzierten Goldprojekt Eagle gesichert. Es wird mit einer Produktion von jährlich 200.000 Unzen Gold bei niedrigen Betriebskosten von zirka 550 US-Dollar je Unze Gold gerechnet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold- und Silberlagerstätten

Wurden in der Vergangenheit Goldlagerstätten entdeckt, führte dies in der Regel zu einem Goldrausch.

BildDas größte Goldfeld der Welt ist das Witwatersrand-Goldfeld.

Hier in Südafrika wurde 1886 das erste Gold entdeckt, nur wenige Kilometer vom heutigen Johannesburg entfernt. Der Witwatersrand ist ein rund 200 Kilometer langer Höhenzug. Er besitzt Wasserfälle, was auch zum Namen führte. Bei 75 Prozent des gefundenen Goldes handelt es sich um die typischen Nuggets. Etwa 40 Prozent des bisher entdeckten Goldes kommt aus dieser Gegend, in der auch die tiefsten Bergwerke der Welt (fast 4.000 Meter tief) beheimatet sind.

An hochwertigen Gold- und auch Uranbetrieben im Witwatersrand-Gebiet arbeitet zum Beispiel Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298177 -. Quer durch das gesamte Becken verteilt, liegen die Projekte. So gehört Sibanye-Stillwater auch zu den größten Goldproduzenten weltweit. Daneben besitzt das Unternehmen produzierende Platinbetriebe, sowohl in Südafrika als auch in den USA. Anleger können sich auch über Dividendenzahlungen freuen.

In Nevada wurde 1858 das erste Silber gefunden, was zu einem Silberrausch führte. Heute gehört Nevada zu den größten Goldproduzenten und auch Silber gibt es dort noch.

US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – bearbeitet Projekte mit hohem Potenzial in Nevada und Wyoming. In Nevada ist dies das Keystone-Projekt sowie das Gold Bar North-Projekt. Gelegen im Cortez-Goldtrend, könnte eine Weltklasse-Liegenschaft im Keystone-Projekt stecken. Die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada haben in den letzten 50 Jahren mehr als 245 Millionen Unzen Gold produziert.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Alio Gold und Rye Patch kündigen Unternehmenszusammenschluss an

Produktion von 165.000 Unzen Gold1 aus zwei Tagebau-Haufenlaugungsbetrieben in stabilen Rechtsgebieten in Sonora (Mexiko) und Nevada (USA) im Jahr 2018

Bild19. März 2018, Vancouver, BC – Alio Gold Inc (TSX, NYSE AMERICAN: ALO) („Alio Gold“ oder das „Unternehmen“) und Rye Patch Gold Corp. (TSX.V: RPM; OTCQX: RPMGF; FWB:5TN) („Rye Patch“) freuen sich, bekannt zu geben, dass die beiden Unternehmen ein Abkommen unterzeichnet haben, dem zufolge Alio Gold gemäß einem Arrangement-Plan sämtliche ausstehenden Aktien von Rye Patch erwerben wird (das „Abkommen“). Alio Gold wird heute um 11 Uhr EDT (Ortszeit Toronto) eine Telefonkonferenz schalten, um die Transaktion zu erörtern. Einzelheiten zu dieser Telefonkonferenz finden Sie am Ende der Meldung. Mitglieder der Geschäftsleitungen von Alio Gold und Rye Patch werden an der Telefonkonferenz teilnehmen.

Jede Stammaktie von Rye Patch wird gemäß dem Abkommen in 0,48 Stammaktien von Alio Gold eingetauscht werden. Das Angebot unterstellt einen Wert von 1,57 CAD pro Aktie von Rye Patch, was auf Grundlage des zwanzigtägigen volumengewichteten Durchschnittskurses der Aktien von Alio Gold an der TSX bzw. der Aktien von Rye Patch an der TSX.V per 16. März 2018 einem Aufschlag von 35 % zugunsten der Aktionäre von Rye Patch entspricht. Das Angebot bewertet die ausstehenden Eigenkapitalanteile von Rye Patch (unverwässert) mit etwa 128 Millionen CAD. Die Anzahl der Aktien von Alio Gold, die auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Bekanntgabe ausgegebenen und ausstehenden Aktien begeben werden, belaufen sich auf rund 39,0 Millionen. Diese Zahl ist Anpassungen für jene Optionen, Warrants und gesperrten Aktieneinheiten vorbehalten, die vor dem Abkommen begeben werden. Die Transaktion wird voraussichtlich am oder um den 25. Mai 2018 abgeschlossen. Die bestehenden Aktionäre von Alio Gold und Rye Patch werden nach Abschluss der Transaktion rund 53 % bzw. 47 % des fusionierten Unternehmens halten.

Höhepunkte der Transaktion
o Zunehmende Vermögensdiversifikation – Produktion von 165.000 Unzen Gold1 aus zwei Tagebau-Haufenlaugungsbetrieben in stabilen Rechtsgebieten in Sonora (Mexiko) und Nevada (USA) im Jahr 2018
o Verbessertes Wachstumsprofil – Potenzial für günstige Expansion zur Steigerung der erwarteten jährlichen Goldproduktion bei Florida Canyon
o Verbesserte Cashflow-Generierung zur Förderung von Erschließungsprojekten – Cashflow-Generierung aus zwei Minen zur Förderung der Erschließung des Projekts Ana Paula (Machbarkeitsphase), das pro Jahr erwartungsgemäß 115.000 Unzen Gold produzieren soll2
o Verbessertes Kapitalmarktprofil und potenzielle Neubewertung – höhere Marktkapitalisierung des fusionierten Unternehmens könnte eine breitere Aktionärsbasis ansprechen und die Liquidität des Aktienhandels verbessern
o Starke Bilanz – das fusionierte Pro-forma-Unternehmen verfügt über einen Bestand an Barmitteln und Barmitteläquivalenten im Wert von 74 Millionen $3 sowie Gesamtschulden in Höhe von 29 Millionen $3

„Diese Transaktion steht im Einklang mit unserer Strategie, ein führendes mittelständisches Edelmetallunternehmen aufzubauen“, sagte Greg McCunn, CEO von Alio Gold. „Neben der Diversifikation unserer Vermögensbasis in einer der attraktivsten Metallproduktionsregionen der Welt bietet uns diese Transaktion eine verbesserte Reichweite und Liquidität, um den Unternehmenswert langfristig steigern zu können. Wir sehen regionale Wachstumschancen in Nevada und in Verbindung mit unserem hochgradigen und margenstarken Projekt Ana Paula schafft diese Transaktion eine starke Grundlage für zukünftiges Wachstum.“

In Verbindung mit der geplanten Transaktion hat sich Macquarie Bank Limited („MBL“) unter Vorbehalt bestimmter Bedingungen bereit erklärt, sein Recht auf eine unverzügliche Rückzahlung des bestehenden Darlehens für das Projekt Florida Canyon infolge dieses Kontrollwechsels nicht auszuüben. Der MBL bei Abschluss der Transaktion geschuldete Restbetrag des Projektdarlehens wird auf 15 Millionen $ geschätzt. MBL und das Unternehmen haben Gespräche hinsichtlich einer Umstrukturierung des Darlehens bei oder nach Abschluss der Transaktion aufgenommen und MBL hat die vorläufigen Bedingungen – vorbehaltlich einer Kreditbewilligung – für eine solche Umstrukturierung vorgelegt. Diese Bedingungen sehen vor, dass der bei Abschluss der Transaktion ausstehende Restbetrag in zwölf gleichmäßigen vierteljährlichen Raten zuzüglich der aufgelaufenen Zinsen zurückgezahlt wird. Die Zusicherungen für Projektdarlehen – wie z.B. vorausblickende finanzwirtschaftliche Kennzahlen, ein Cash Sweep bei frühzeitiger Rückzahlung des Darlehens und Schuldentilgung sowie Kapitalrücklagenanforderungen – würden durch eine Bürgschaft und Sicherheit von Alio Gold und bestimmten Tochtergesellschaften ersetzt. Das Unternehmen beabsichtigt die weitere Zusammenarbeit mit MBL, um im Vorfeld des Abschlusses der Transaktion eine Kreditbewilligung einzuholen.

Über Alio Gold

Alio Gold ist ein wachstumsorientiertes Goldbergbauunternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Exploration, Erschließung und Produktion in Mexiko gerichtet ist. Seine wichtigsten Vermögenswerte beinhalten die zu 100 % unternehmenseigene in Betrieb befindliche Mine San Francisco in Sonora (Mexiko) und das zu 100 % unternehmenseigene Projekt Ana Paula in Guerrero (Mexiko), das sich in der Erschließung befindet. Das Projekt Ana Paula, das sich über 56.000 Hektar an unerkundetem Boden im höchst aussichtsreichen Goldgürtel erstreckt, ist ein hochgradiges und margenstarkes Projekt, das sich derzeit in der endgültigen Machbarkeitsphase befindet. Die Erschließung einer untertägigen Fallstrecke, die Zugang für ein Explorationsbohrprogramm schaffen soll, wurde eingeleitet. Das Bohrprogramm wird sich auf die Fortsetzung der hochgradigen Goldmineralisierung unterhalb der geplanten Grube konzentrieren, da sie das Potenzial hat die solide Wirtschaftlichkeit des Projekts deutlich zu verbessern. Das Unternehmen verfügt zudem über ein Portfolio mit anderen Explorationskonzessionsgebieten, die sich allesamt in Mexiko befinden.

Über Rye Patch Gold
Die Vermögenswerte von Rye Patch befinden sich allesamt im US-Bundesstaat Nevada und beinhalten die zu 100 % unternehmenseigene Mine Florida Canyon. Die Mine ist ein ehemaliger Tagebaubetrieb mit Haufenlaugung, der vor Kurzem wieder in Betrieb genommen wurde und im Dezember 2017 die kommerzielle Produktion erreichte. Rye Patch kontrolliert außerdem ein beträchtliches Landpaket mit 18.000 Hektar Grundfläche entlang des Oreana-Trends in Nevada und verfügt über eine 100-%-Beteiligung an Lincoln Hill, einem Gold-Silber-Tagebauprojekt in der PEA-Phase, und eine 100-%-Beteiligung an Wilco, einem Gold-Silber-Projekt mit einer NI 43-101-konformen Ressource. Ferner ist Rye Patch auch im Besitz der Explorationskonzessionsgebiete Gold Ridge und Garden State Pass.

Fußnoten
1) Goldproduktionsschätzung für 2018 basiert auf einem Konsensus der Analysten.
2) Produktionsschätzung für das Projekt Ana Paula stammt aus dem technischen Bericht mit dem Titel „NI 43-101 Preliminary Feasibility Study, Guerrero, Mexico“ vom 16. Mai 2017, der unter dem SEDAR-Profil von Alio Gold unter www.sedar.com abgerufen werden kann.
3) Kassenbestand und ausstehende Schulden zum 31. Dezember 2017, angepasst an anschließende Ereignisse

Quelle: ALO

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Lynette Gould Ira M. Gostin
Vice President, Investor Relations Rye Patch Gold Inc.
Alio Gold Inc. Tel: 604-638-1588
Tel: 604-638-8976 investorrelations@ryepatchgold.com
lynette.gould@aliogold.com

Die TSX, TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) sowie die New York Stock Exchange American übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Rye Patch Gold wird von Alio Gold übernommen

Mit einem Abschluss der Übernahme, die bereits die ungeteilte Zustimmung des Rye Patch-Direktoriums und dessen eigens für diesen Zweck eingesetzten Sonderausschusses erhalten hat…

BildDas hat ja nicht lange gedauert: Nur zwei Monate, nachdem Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837274074 / TSX-V: RPM) die Prüfung seiner Unternehmensstrategie verkündete – eine Maßnahme, die gemeinhin als Signal für eine angestrebte Übernahme angesehen wird -, hat die Gesellschaft bereits einen Käufer gefunden. Der ebenfalls im kanadischen Vancouver beheimatete Konkurrent Alio Gold (TSX: ALO), der bis vor einem Jahr noch unter der Bezeichnung Timmins Gold firmierte, will das Unternehmen für rund 128 Mio. CAD übernehmen. Bezahlt wird allerdings nicht in bar, sondern in Aktien, wobei die bisherigen Rye Patch-Eigner für jeden ihrer Anteile 0,48 ALO-Aktie erhalten, was in etwa einem Preis von 1,57 CAD pro RPM-Aktie bzw. einer Prämie von 35 % auf deren Durchschnittskurs der letzten 20 Tage entspricht. Dafür halten diese dann künftig rund 47 % an Alio, die im Zuge der Transaktion ca. 39 Mio. neue Aktien ausgeben will.

Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen entsteht ein sowohl im US-Bundesstaat Nevada als auch in der mexikanischen Provinz Sonora operierender Goldproduzent, der in diesem Jahr voraussichtlich mit einer Gesamtförderung von rund 165.000 Unzen aufwarten kann. Neben Rye Patchs ,Florida Canyon‘-Mine und Alios ,San Francisco‘-Mine dürfte die neue Gesellschaft zudem mit dem fortgeschrittenen hochgradigen ,Ana Paula‘-Projekt in naher Zukunft über eine weitere Cashflow-Quelle verfügen, deren jährliches Produktionspotential auf etwa 115.000 Unzen Gold geschätzt wird. Für die Umsetzung dieses und weiterer Ziele, etwa den Ausbau der ,Florida Canyon‘-Mine, stünden ca. 74 Mio. USD an Barmitteln bereit, denen aktuell lediglich 29 Mio. USD an Verbindlichkeiten gegenüberstehen. Aufgrund der im Zuge der Fusion zu erwartenden Steigerung der Marktkapitalisierung dürfte sich überdies die Aktionärsbasis vergrößern und die Liquidität der Alio-Aktie erhöhen, was eventuelle weitere Kapitalaufnahmen erleichtern sollte.

„Als ich vor zwölf Jahren Rye Patch gründete, hatte ich mir die Schaffung eines mittelständischen nordamerikanischen Goldproduzenten vorgestellt“, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald – https://www.youtube.com/watch?v=mpBfV_iPqmk&t=12s -. „Dieser Zusammenschluss mit Alio Gold erreicht dieses Ziel und schafft ein Unternehmen mit Goldbergbaubetrieben in zwei herausragenden Bergbauregionen – Mexiko und Nevada – mit enormem Explorationspotenzial.“ Auch habe das Management-Team von Alio Gold eine positive Erfolgsbilanz in Mexiko und sollte daher in der Lage sein, in Kombination mit Rye Patch diesen Erfolg in Nevada zu wiederholen.

Während Howald nach derzeitigem Stand der neuen Gesellschaft nicht mehr angehören wird, soll der bisherige Rye Patch-Betriebsleiter (COO) Douglas James diese Funktion auch weiterhin übernehmen. Außerdem sollen die beiden bisherigen Rye Patch-Direktoren Timothy Baker und John Mansanti einen Sitz im Aufsichtsgremium von Alio Gold erhalten.

Die an der Finanzierung des ,Florida Canyon‘-Projekts maßgeblich beteiligte Macquarie Bank verzichtet ansonsten auf ihr Recht, die im Übernahmefall mögliche sofortige Rückzahlung der noch ausstehenden Kreditsumme von 15 Mio. USD zu verlangen. Stattdessen einigte man sich mit der Gesellschaft auf einen vorläufigen Restrukturierungsplan für die bestehende Darlehensvereinbarung, wonach der noch fällige Restbetrag in 12 vierteljährlichen, jeweils identischen Raten – zuzüglich auflaufender Zinsen – zurückgezahlt werden soll, wobei Alio Gold und deren Partner entsprechende Garantien übernehmen.

Mit einem Abschluss der Übernahme, die bereits die ungeteilte Zustimmung des Rye Patch-Direktoriums und dessen eigens für diesen Zweck eingesetzten Sonderausschusses erhalten hat, wird am bzw. um den 25. Mai 2018 gerechnet. Zuvor müssen u.a. noch die Aktionäre beider Gesellschaften bei für diesen Tag angesetzten außerordentlichen Hauptversammlungen den Plänen zustimmen, wobei im Falle von Rye Patch mindestens eine 2/3-Mehrheit, bei Alio hingegen lediglich eine einfache Mehrheit erforderlich ist. Einige Rye Patch-Großaktionäre, darunter die Primevest Capital Corp., haben allerdings bereits ihre Unterstützung signalisiert, zumal auch die bei den Verhandlungen als Berater fungierenden Experten von Capital West Partners den Kaufpreis als „fair“ einstufen.

Für den Fall, dass die Fusion dennoch nicht zustande kommen sollte, haben sich beide Seiten auf die Zahlung einer sog. ,Termination Fee‘ in Höhe von 4 Mio. CAD verpflichtet, die von der Gesellschaft zu entrichten ist, die letztlich für ein Scheitern verantwortlich wäre. Darüber hinaus wurde Alio das Recht eingeräumt, eventuell noch eingehende Konkurrenzangebot auszugleichen.

Die Rye Patch-Aktie legte am Montag infolge der Übernahmenachricht zunächst zeitweise um bis zu 11 % zu, während Alio-Papiere rund 13 % an Wert verloren. Im weiteren Handelsverlauf relativierten sich die jeweiligen Ausschläge aber wieder, so dass sich der Rye Patch-Anstieg bei ca. 6 % und der Alio-Abschlag bei etwa 9 % einpendelte.

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Gold mindert Portfolio-Risiko

Der jüngste Börsenausverkauf zeigte wieder einmal, dass mit Investments in Gold Renditen eingefahren und Risiken minimiert werden können.

BildAnfang Februar fielen die Aktienwerte. Wenn auch heftig zum Teil, doch nur kurz. Goldbesitzer dagegen kamen weniger ins Schwitzen. Gold ist und bleibt eine der besten Anlagen, die Staatsanleihen und Unternehmensanleihen übertrifft. Und gemäß dem Grundsatz „je stärker der Marktrückzug, desto stärker ist die Rally des Goldes“ sollten günstige Einstiegsmöglichkeiten genutzt werden. In 2017 stieg der Wert des Goldes immerhin um rund 10 Prozent.

Zwar verlor Anfang Februar auch das Gold an Wert. Doch um den wahren Wert des Edelmetalls richtig einzuschätzen, muss dieser mit anderen Vermögenswerten verglichen werden. Auch die langfristige Entwicklung des Goldpreises gilt es zu beachten. Und da hält sich Gold gut. Mit Risiken steigt auch die Effektivität von Gold als Absicherung. Und langfristig betrachtet hat sich ein Investment in Gold immer gelohnt.

Das weltweite Säbelrasseln geht weiter, Handelskriege drohen und die Inflation steigt. Ein Investment in Goldaktien wie etwa in Maple Gold Mines oder U.S. Gold Corp. könnte das Portfolio des Anlegers jetzt absichern.

Maple Gold Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298196 – besitzt mit seinem Douay-Projekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec rund 370 Quadratkilometer bestes Goldland. Die Genehmigungen für alle Bohrstandorte sind nun vorhanden und Diamantkernbohrgeräte im Einsatz. Eine Ressource wurde bereits ermittelt, 9.383.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,59 Gramm Gold pro Tonne Gestein (angezeigt) und zusätzlich 84.152.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,02 Gramm Gold je Tonne Gestein (geschlussfolgert), so die Schätzungen.

Auch U.S. Gold Corp. – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – hat sich der Goldsuche verschrieben. Eine Reihe von Erschließungs- und Explorationsgebieten gehört zum Portfolio. Das Keystone-Projekt im Cortez Trend in Nevada könnte sich zu einer Weltklasse-Liegenschaft entwickeln. Denn die Bohrungen waren äußerst ermutigend. Dazu kommt das Gold Bar North-Projekt in Nevada und das Copper King-Projekt in Wyoming.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Amerikaner lieben Silberschmuck

In 2017 war die Nachfrage nach Silberschmuck in den USA stark. Schmuckhändler meldeten eine Steigerung des Umsatzes um 59 Prozent.

BildDas Ergebnis einer Umfrage des Silver Institutes zeigt, dass der Silberschmuck eine führende Warengruppe für Einzelhändler im Vergleich zu anderen Edelmetallen ist. Laut den Schmuckhändlern machten die Silberschmuckverkäufe durchschnittlich 36 Prozent des gesamten Schmuckverkaufs aus. Der meiste Silberschmuck wurde von der Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen gekauft.

Silber gilt als das ultimative weibliche Selbstkaufprodukt. Und 93 Prozent der Händler sind optimistisch, dass der Umsatz mit Silberschmuck weiter steigen wird. Aber Silber, das zu gut 50 Prozent in der Industrie verarbeitet wird, findet durch immer neue Anwendungen zusehends Verwendung in der Industrie. Beispiele für die zahlreichen Forschungsarbeiten wie Silber Dinge verbessern kann, gibt es viele.

So hat etwa eine Akademikerin in Neuseeland, Carla Meledandri, sich in der innovativen Nanotechnologieforschung einen Preis geholt. Dabei ging es um die Behandlung und Vorbeugung von Zahnerkrankungen. Bevor ein Zahn eine Füllung bekommt, wird eine Silber-Nanopartikelflüssigkeit in den Zahn gegeben.

Auch in Vietnam gab es Preise für die Forschungsarbeiten über die bakteriziden Eigenschaften von Nanosilber. Eine wichtige Rolle spielt Silber auch bei der Entwicklung von elektronischer Haut, besonders für Patienten, die durch Feuer oder Krankheit Ersatz brauchen. Selbstheilend, recycelbar und flexibel soll die sogenannte „E-Skin“ sein. Silber-Nanopartikel sorgen für mechanische Festigkeit, chemische Stabilität und elektrische Leitfähigkeit für Sensoren.

Silber mit seiner Doppelfunktion als Schmuck- und Anlagevehikel und seiner Unabdingbarkeit in industriellen Anwendungen sollte also immer gut nachgefragt werden. Für Nachschub sorgen Silbergesellschaften. So holt etwa Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – seit Jahren erfolgreich das edle Metall aus seinen drei hochgradigen, unterirdischen Silber-Gold-Minen in Mexiko. In einigen Wochen wird die El Compas-Mine als vierte Mine dazukommen. Laut Endeavour Silver wird eine Produktionssteigerung um rund 20 Prozent auf 10,2 bis 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent erwartet.

In Nevada, entlang des Oreana-Trends, besitzt Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298229 – nicht nur hochwertige Goldprojekte, sondern auch Silberliegenschaften, die äußerst erfolgversprechend aussehen. Und mit über 180 Quadratkilometern Landbesitz ist Rye Patch Gold der größte Landbesitzer im wachsenden Gold- und Silbertrend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Größer als gedacht! U.S. Gold Corp. erweitert nach Erkundungsergebnissen Goldgebiet auf Keystone

Eine detaillierte geologische Kartierung steht ebenfalls kurz vor der Fertigstellung!

BildDer amerikanische Gold-Kupferentwickler U.S. Gold Corp. (US90291C1027 / NASDAQ: USAU) hat die Zusammenstellung der bezirksumfassenden geochemischen Erkundungen auf seinem 20 Quadratmeilen umfassenden, unternehmenseigenen ,Keystone‘-Goldprojekt erfolgreich fertiggestellt. Eine in Anlehnung daran erstellte detaillierte geologische Kartierung steht ebenfalls kurz vor der Fertigstellung.

Die geochemischen Daten sollen zusammen mit Bewertungen aus früheren Gravitations- sowie geophysikalischen Untersuchungen und den bisher durchgeführten Erkundungsbohrprogrammen die notwendigen Informationen für mögliche neue Entdeckungen bei den diesjährigen Bohrprogrammen liefern. Das Datenmaterial der Erkundungsarbeiten besteht aus einer Probensammlung von 4.225 Bodenproben, 2.250 Gesteinsproben, 649 feinkörnigen Flusssedimentproben und 620 Proben alterierten Flussgerölls. Die stark anomalen geochemischen Niveaus und die weite Verbreitung der vorrangig gesuchten Goldmetalle deuten die Möglichkeit eines sehr großen, robusten goldführenden polymetallischen Hydrothermalsystems auf ,Keystone‘ an, das dem des bekannten ,Clarin‘-Typs, der bekanntermaßen sehr große Goldlagerstätten beherbergt, sehr ähnlich ist.

Da die Umweltprüfung (,Environmental Assessment‘) vom Unternehmen in Kürze erwartet wird, könnten Bohrungen auch in diesem Gebiet beginnen, welches bisher noch nicht mit Tiefenbohrungen erkundet werden durfte. Bisherige Kurzbohrungen wurden als ,Erkundungsbohrungen‘ niedergebracht und sollten Aufschlüsse über die Eigenschaften der Wirtsgesteine sowie umfassende wichtige Informationen über das Goldsystem liefern. Und das taten sie auch. So konnte eine Goldsystemgröße ermittelt werden, die weit ausgedehnter ist als ursprünglich gedacht.

Dementsprechend sieht Geologe und Vizepräsident der Exploration Mathewson das Unternehmen in einer sehr wichtigen Phase des ,Keystone‘-Explorationsprogramms. Man könne nun standortspezifische Bohrzielmöglichkeiten innerhalb der bisher identifizierten und ausgedehnten Zielgebiete besser lokalisieren und qualifizieren. „Wir suchen die so wichtigen hochgradigen Goldzonen, die potenziell gewinnversprechende Vorkommen innerhalb dieses ausgedehnten Goldsystems eines ,Carlin-Typs‘ enthalten. Die Zentralteile der Goldlagerstätten neigen dazu, sich recht schmal und eng begrenzt nahe den Zufuhrstrukturen zu befinden. Wir haben früh erkannt, dass wir auf einem großen, robusten Goldsystem des ,Carlin‘-Typs arbeiten“, so der erfahrene Geologe von U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14 -. Man werde das diesjährige Explorationsbohrprogramm mit abgestimmten, ortsspezifischen Bohrungen beginnen, sobald es die Zugangsbedingungen erlauben und die Umweltprüfung mit einem Bohrplan vorliege.

Edward Karr, Präsident und CEO, ergänzte: „Wir sind durch die bis dato auf ,Keystone‘ erhaltenen Explorationsergebnisse sehr angetan. Dies ist das erste Mal in der Geschichte des ,Keystone‘-Bezirks, dass ein Unternehmen ein so großes Landpaket kontrolliert und einen methodischen, durch Daten angekurbelten Explorationsprozess verwirklicht.“ Man freue sich schon jetzt, den Markt über die laufenden Geschehnisse zu informieren.

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Jörg Schulte

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Saskatchewan und Nevada sind top

Das renommierte Fraser Institute hat sein jährliches Ranking der Bergbau-Destinationen vorgestellt. Vor allem Bergbauunternehmen in Saskatchewan und Nevada können sich freuen.

BildUnter den Top-10 Regionen der Erde, in denen die Rohstoffunternehmen die besten Voraussetzungen für ihre Arbeit vorfinden, sind gleich drei kanadische Provinzen. Neben Ontario auf Platz 7 und Quebec auf Platz 6 liegt Saskatchewan gleich hinter Finnland auf Platz 2 der Fraser-Liste. Auf Platz 3 kommt der US-Bundesstaat Nevada. In diesen Regionen sind die Möglichkeiten der Konzerne am größten.

Das kanadische Fraser Institute hat insgesamt 91 Regionen unter die Lupe genommen. Dabei führten die Fraser-Analysten eine umfangreiche Erhebung unter Unternehmensmanagern durch. Die Antworten zu Fragen zur geologischen Attraktivität sowie juristische und politische Gegebenheiten und Zwänge wie zum Beispiel Steuern und Genehmigungsverfahren wurden dann ausgewertet.

Dass gerade Saskatchewan und Nevada in Nordamerika ganz vorne in der Fraser-Liste rangieren, kommt nicht von ungefähr. Denn es handelt sich um historisch gewachsene Bergbauprovinzen beziehungsweise -staaten. In Saskatchewan wird seit Jahrzehnten im weltberühmten Athabasca-Becken vor allem Uran abgebaut. Nevada wurde vor weit mehr als einem Jahrhundert zuerst durch seine Silberfunde und später die reichhaltigen Goldvorkommen berühmt.

Unternehmen, die in diesen beiden Regionen arbeiten, finden also sehr gute Bedingungen für den Bergbau vor. So hat zum Beispiel in Saskatchewan Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 – große Uranvorkommen entdeckt, eben im erwähnten Athabasca-Becken. Jüngst konnte Fission die überarbeiteten höheren Zahlen seiner Ressourcenbasis für das Triple R-Vorkommen im Patterson Lake South-Projekt vorstellen. Bei einem ansteigenden Uranpreis – dies wird von vielen Marktexperten erwartet – dürfte Fission Uranium überproportional profitieren.

In Nevada ist seit längerem Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754 – zu Hause. Entlang des Oreana-Trends besitzt das Unternehmen hochwertige Gold- und Silberliegenschaften. Seit 2009 wurden in diesem Gebiet mehr als zehn Millionen Unzen Goldäquivalent entdeckt. Die Florida Canyon-Mine von Rye Patch Gold konnte im vierten Quartal 2017 zirka 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber produzieren.

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Münchner Sicherheitskonferenz bringt nicht viel Neues

Diesmal hatten weder Donald Trump, noch Wladimir Putin, noch Chinas Xi Jinping einen Auftritt in München.

BildVon Interesse waren etwa die Ausführungen des Saudi-arabischen Ministers oder auch des Nato-Generalsekretärs.

Saudi-Arabien setzt auf Atomenergie, denn das Land plant in den nächsten Jahren den Bau von 16 Atomreaktoren für mehr als 80 Milliarden US-Dollar. Mithilfe der Kernenergie will Saudi-Arabien den Energieverbrauch im Inland vom Öl abkoppeln. Das Land befinde sich, so Außenminister Al-Jubeir, bereits im Gespräch mit zehn anderen Nationen. Eine militärische Nutzung der Nukleartechnologie sei nicht geplant. „Wir prüfen die Frage, ob es möglich ist, Kernreaktoren zu bauen, um Energie zu erzeugen, damit wir das Öl sparen und es exportieren können, um Einnahmen zu erzielen“, so Al-Jubeir auf der 54. Münchner Sicherheitskonferenz.

Bald sollen also Aufträge für den Bau der ersten Kernkraftwerke vergeben werden. Der Bau von neuen Atomkraftwerken boomt (fast) weltweit. Beim Thema Atomenergie und Uran kommt man an der preisgekrönten Uran-Liegenschaft Patterson Lake South von Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 – nicht vorbei. Das Winterbohrprogramm auf der Liegenschaft im Athabascabecken hat begonnen. Gerade konnte Fission Uranium die angezeigten Ressourcen erhöhen und die geschlussfolgerten Ressourcen verdoppeln.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz derweil forderte der Konferenzleiter Wolfgang Ischinger „konkrete Schritte um vom Abgrund wegzukommen“. Grund sind die Entwicklungen im Nahen Osten. Auch sorgen verhärtete Fronten in der Ukraine und die Spannungen zwischen den USA und Russland für Sorgen. Der Austausch sicherheitspolitischer Fragen ist das zentrale Thema der Konferenz. So äußerte sich auch der Nato-Generalsekretär besorgt über das Nuklear-Waffenpotenzial und neue Militärstrategien.

Krisenherde gibt es viele auf der Erde. Sollte es irgendwo zu größeren Verwerfungen kommen, so werden sich die Anleger wieder auf den sicheren Hafen Gold besinnen. Dann rücken auch die Aktien der Goldgesellschaften vermehrt in den Blickpunkt. Gute Nachrichten brachte auch wieder US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – von seinem Keystone-Projekt im Cortez Trend in Nevada. Laut Dave Mathewson, Vice President und Leiter der Exploration, brachten alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung zutage. Damit befinde sich das Projekt in einem Weltklasse-Milieu für große Goldlagerstätten, so Mathewson. Daneben besitzt US Gold ebenfalls in Nevada das Gold Bar North-Projekt sowie das Copper King-Projekt in Wyoming.

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Ergebnisse von U.S. Gold Corps. Bohrprogramm liefern Hinweise auf sehr große Goldlagerstätten

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ,Keystone‘ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten sind.

BildDie in Nevada aktive Explorationsgesellschaft U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) blickt auf ein erfolgreiches Herbstbohrprogramm 2017 zurück. Dieses Herbst-Explorationsprogramm diente dazu, weitere Erkenntnisse über wichtige Wirtsgesteinseigenschaften des Vorkommens, der Verteilung, der Tiefe und des Vorhandenseins eines Hydrothermalsystems sowie Alterationseffekte in den Gesteinen zu erhalten. Hierzu erhielt die Gesellschaft nun eindrucksvolle zertifizierte Analysenergebnisse zurück.

Das besagte Bohrprogramm umfasste neun Rückspül-Bohrungen (,RC‘-Bohrungen), von denen 4.487 m in acht Bohrungen in großen Abständen auf ,Keystone‘ und eine auf ,Gold Bar North‘ niedergebracht wurden. Bisher ist das ,Keystone‘-Projekt noch wenig exploriert und systematisches historisches Datenmaterial gibt es ebenfalls nur wenig.

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ,Keystone‘ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten innerhalb des ,Cortex‘-Districts im Norden sind. Weiterhin bestätigen die bisherigen Ergebnisse und Studien das Vorkommen eines sehr komplexen intrusiven und extrusiven magmatischen Milieus des Frühtertiärs. Sehr aussichtsreiche Gesteinsformationen wurden auch innerhalb der devonischen Formationen ,Horse Canyon‘, ,Wenban‘ und ,Upper Roberts Mountains‘ sowie ,Roberts Mountains‘ aus dem unteren ,Silur‘ entdeckt. Die Mächtigkeit dieser Wirtsgesteinseinheiten liegt bei über 610 m. Diese Einheiten sind zwar an der Oberfläche unterschiedlich aufgeschlossen, liegen aber in nur geringer Tiefe.

Eine weitere vielversprechende Botschaft aus den jüngsten Bohrauswertungen waren Hinweise auf Goldlagerstätten des ,Carlin‘-Typs, die innerhalb mehrerer Zielbereiche von U.S. Gold Corps. 20 Quadratmeilen großen Gebiets identifiziert wurden. Diese Zielbereiche werden jetzt unter Verwendung interner detaillierter Gravitationsdaten, laufender geologischer Kartierungen und neuer übertägiger Geochemie in Verbindung mit historischen Explorationsdaten weiter erkundet.

Besonders erwähnenswert ist noch, dass bisher fast alle von U.S. Gold Corp. niedergebrachten Bohrungen auf mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten und lokal sehr starken Gehalten trafen. Einige Bohrungen durchteuften zudem geringmächtige Gold-Zonen, die sich aber dennoch wirtschaftlich abbauen lassen sollten.

Dave Mathewson, der Vice Präsident und Leiter der Exploration war sehr erfreut über die neuen Erkenntnisse und Ergebnisse, die sehr wichtige Informationen enthalten. Denn alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen hätten mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung und damit in Zusammenhang stehende Elemente Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink identifiziert und teilweise sogar durchteuft. Diese Information würden die These des Managements untermauern, dass es sich um ein Weltklasse-Milieu für sehr große Goldlagerstätten handeln könnte.

„Während der Geländesaison 2017 hat unser Geologenteam den gesamten Bezirks- und Liegenschaftsanteil detailliert kartiert und was ebenfalls sehr wichtig ist, den übertägigen geochemischen Datenbestand beachtlich erweitert. Dies geschah sowohl durch zusätzliche detaillierte Probennahmen als auch einer umfassenderen geografischen Abdeckung. Mit all den neuen zur Verfügung stehenden Informationen ist das Explorationsteam nun in der Lage, sich auf die vielen ortsspezifischen Zielmöglichkeiten zu konzentrieren, die sich aus den von uns bis dato niedergebrachten Bohrungen in Verbindung mit den jüngst erhaltenen und bewerteten geochemischen Daten entwickelt haben.“ Der Schlüssel zum letztendlichen Erfolg bei der Jagd nach Gold in Nevada sei die Lokalisierung und Qualifizierung der Kanäle für die Gold führenden fluiden Phasen, die das Gold zum Goldführenden Mineralsystem transportiert haben, was langsam im Falle von ,Keystone‘ deutlich sichtbar sei.

Nachdem nun die ersten Ziele identifiziert und qualifiziert worden seien, werden die zukünftigen Bohrungen darauf gerichtet, sie in strukturelle goldführende Kanäle niederzubringen um die Stellen genauer zu lokalisieren, wo die Kanäle die permissiven Wirtsgesteine kreuzen, so Mathewson abschließend.

Edward Karr – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14&t=4s -, der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp., fügte noch hinzu: „Wir sind weiterhin von den sehr mächtigen permissiven Wirtsgesteinspaketen begeistert, die wir auf ,Keystone‘ angetroffen haben. Das Herbstbohrprogramm markiert den Abschluss der Frühphase unserer systematischen Explorationsarbeiten auf dem Projekt. Dies fällt ebenfalls mit dem bevorstehenden Abschluss der Umweltprüfung (,Environmental Assessment‘, ,EA‘) zusammen, die dieses Jahr ein ungehindertes Bohrprogramm gewährleisten wird.“ Mit dem Abschluss der jüngsten 5 Mio. USD Finanzierung sei das Unternehmen zudem gut finanziert und in einer starken Ausgangslage, um noch dieses Jahr weitere signifikante Entdeckungen auf ,Keystone‘ zu machen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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