Neurodermitis bei Säuglingen

now browsing by tag

 
 

Verwirrende Informationen über die Behandlung von Neurodermitis

Leidende Kinder oder Säuglinge zu sehen, bricht einem das Herz. Es ist nur schwer vorstellbar, was Eltern von Kindern mit Neurodermitis aushalten müssen. Doch es gibt Hilfe.

BildTrotz zahlreicher Behandlungsempfehlungen von Ärzten, wie Neurodermitis zu lindern ist, bleiben Eltern meist hilflos, weil jeder der sog. Experten etwas anderes empfiehlt, und nicht selten widersprechen sich die Empfehlungen. Manche Eltern haben den Eindruck, sie seien in einer Art „Testlabor“.

Um die mit der Hauterkrankung einhergehenden Qualen zu lindern, greifen Eltern an Neurodermitis leidender Kinder verzweifelt zu jedem Strohhalm, der ihnen seitens der Schulmedizin gereicht wird. Holen die Hilfesuchenden nähere Erkundigungen über die vermeintlich erfolgreiche Behandlungsart ein, weicht die Hoffnung oftmals trauriger Ernüchterung. Zu widersprüchlich sind die Empfehlungen der Experten.

Ist das eigene Kind an Neurodermitis erkrankt, sehen sich Eltern mit vielen Sorgen und Nöten konfrontiert. Ohnmächtig stehen sie dem furchtbaren Juckreiz gegenüber, der den Säugling oder das Kleinkind auf der Suche nach Milderung ständig zum Kratzen zwingt. Das Tragen von Schutzhandschuhen, fehlender Schlaf, die Einhaltung von Diäten und der Verzicht auf das unbeschwerte Toben im Sandkasten schränken die Lebensqualität des kleinen Patienten stark ein, sodass die Hauterkrankung häufig zu einer großen Belastung für die gesamte Familie wird.

Angesichts der Hilflosigkeit suchen Eltern bei verschiedenen Dermatologen um Rat, doch nicht selten widersprechen sich die zu den einzelnen Therapien getroffenen Aussagen. So besteht bei den Experten bereits Uneinigkeit darüber, ob die Muttermilch einen guten Schutz darstellt oder ob Letztere die Erkrankung sogar begünstigt.

Ähnlich verhält es sich mit der Frage nach dem Eincremen. Während einige Ärzte mitunter zu mehrmals täglichem Auftragen einer entsprechenden Salbe raten, empfehlen andere die Verwendung einer Fettcreme nur im Bedarfsfall, da die Haut ansonsten die Fähigkeit zum Selbstschutz einbüßt.

Weitgehend einig sind sich Spezialisten darin, dass sich eine tägliche Pflege, Diäten, die Behandlung mit Licht, Stressvermeidung ebenso wie die Einnahme bzw. äußere Anwendung von Medikamenten positiv auf den Therapieerfolg auswirken. Allerdings sind sich viele Eltern der Nebenwirkungen, die infolge der medikamentösen Behandlung eintreten können, nicht bewusst.

So kann es durch die Einnahme von Cortison und anderer Wirkstoffe zu Herzrhythmusstörungen, Darmgeschwüren, Gewebeschwund, Fettsucht oder einem Vollmondgesicht kommen. Erfolgt die äußere Anwendung über einen langen Zeitraum, können bestimmte Wirkstoffe vermehrt in den Körperkreislauf gelangen und in der Folge zu Magenschmerzen, Infektionen, einem erhöhten Augeninnendruck, Thrombosen sowie einem gestörten Blutzuckerspiegel führen.

Die Vertreter der Schulmedizin sind sich hinsichtlich der Frage nach der wirksamen Behandlung von Neurodermitis uneinig. Sehen die einen in einer bestimmten Therapieform die größten Erfolgschancen, um die unfassbaren Schmerzen zu lindern, widersprechen andere Ärzte und verweisen auf andere Behandlungsmöglichkeiten.

Die Eltern, die ohnehin schon viel Zeit und Nerven in die Therapie investieren müssen, sind am Ende frustriert und sehen sich als Testkaninchen einer nicht enden wollenden medizinischen Langzeitstudie. Dass die kleinen Patienten insbesondere psychisch unter der verbreiteten und chronischen Hautkrankheit Neurodermitis leiden, wird von vielen Experten unterschätzt.

Genau diese Hilflosigkeit – die Qualen der betroffenen Säuglinge und Kinder, die Hilflosigkeit und das damit verbundene Leiden der Eltern – hat Frau Puls, die Inhaberin des Verlages „Wirksam Heilen“, nicht mehr losgelassen. Ihr war es eine Herzensangelegenheit, eine Lösung zu finden. Ihre Kontakte zu erfahrenen Ärzten und Heilpraktikern und ihr unermüdlicher Einsatz führten schließlich zu der Lösung.

Ein Haut-Balsam, der von der Heilpraktikerin Marlies Schmalix entwickelt wurde. Frau Schmalix kann auf über 50 Jahre Praxis Erfahrung zurück blicken. Es reicht bereits, wenn Sie die betroffenen Flächen anfangs zweimal täglich, später sogar nur einmal pro Tag, dünn mit dem Schmalix Haut-Balsam eincremen. Nicht selten sieht man sehr deutliche Verbesserungen bereits innerhalb 14 Tagen. Dann ist der Balsam nur noch im Bedarfsfall – also wenn ein neuer Schub auftritt – anzuwenden. Weitere Infos dazu, die Zusammensetzung des Balsams und auch einen aussagekräftigen Erfahrungsbericht finden Sie hier: https://wirksam-heilen.lpages.co/neurodermitis/

Über:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)
Spanien

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Der Verlag „Wirksam heilen“ ist ein Herzensprojekt das von Bärbel Puls im Jahr 2014 gegründet wurde. Aufgrund eigener, gesundheitlicher Probleme beschäftigte sich Frau Puls bereits sehr früh und sehr intensiv mit diversen Erkrankungen sowie wirksamen Naturheilverfahren. Im Jahr 2006 folgte die Gründung des Schüssler-Forums, das schnell eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen wurde. Im Jahr 2014 wurde dann „Wirksam heilen“ ins Leben gerufen, ein umfassendes Compendium und digitales Nachschlagewerk zu einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen sowie alternative und wirksame Behandlungsmethoden dazu.

Pressekontakt:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Neurodermitis rechtzeitig behandeln verhindert Spätfolgen

Neurodermitis ist eine schwer zu behandelnde Hautkrankheit, die vor allem Säuglingen und Kleinkindern viel Leid beschert. Weniger bekannt ist, dass Betroffene häufig auch unter Spätfolgen leiden.

BildDie Krankheit hat nicht nur Auswirkungen auf die Haut, sondern auch auf die Seele.

Neurodermitis ist eine Erkrankung unter der immer mehr Menschen leiden müssen. Sie ist zwar nicht lebensbedrohlich, aber dennoch im Alltag ständig präsent. Gerade für die kleinen und ganz kleinen Patienten – Säuglinge, Kleinkinder und Schulkinder stellt die Krankheit eine große Herausforderung dar, die unbedingt rechtzeitig in Angriff genommen werden muss.

Auch die Eltern sind hier gefordert, den eigenen Kindern bei der Behandlung und dem Umgang mit dieser Hautkrankheit bei Seite zu stehen. Dies ist nicht immer leicht. Gerade für die Angehörigen stellt das Lernen mit der Krankheit zu Recht zu kommen, zu Beginn eine große Hürde dar. Auch für die Kinder ist das Leben oft mit vielen Nachteilen und Spätfolgen verbunden, die sich aus der Krankheit Neurodermitis ergeben.

Kleinkinder mit Neurodermitis

Einen Säugling, Kleinkind oder Kindergartenkind mit Neurodermitis zu haben, stellt für die betroffenen Eltern im Alltag eine zusätzliche, intensive Aufgabe dar, die sowohl zeitlich als auch emotional von den Eltern alles abverlangt. Denn die Babys und auch Kleinkinder verstehen die Krankheit noch nicht, mit der Folge, dass sie sich kratzen, wenn die Haut juckt. Dies hat oftmals wieder zur Folge, dass die Haut sich weiter entzündet und anfängt zu bluten. Ein ewiger Kreislauf, der nur sehr schwer mit Salben und Binden einzudämmen ist.

Diese Kinder werden dann teilweise auch von Ihrem Umfeld ganz anders wahrgenommen. Sie sehen durch die Krankheit anders aus und werden eventuell von anderen Kindern gemieden. Nicht selten führt das dazu, dass die betroffenen Kinder zu Außenseiter werden und zu den Schmerzen der Krankheit noch emotionales Leid hinzukommt. Hier sind die Eltern gefragt. Sie können zumindest versuchen, den anderen Kindern zu erklären, dass das Kind keine ansteckende Krankheit hat und nicht ausgegrenzt werden darf, auch wenn das manchen Eltern wie eine Sisyphusarbeit vorkommt.

Neurodermitis bei Schulkindern

Gerade die Kinder in der Schule sind durch die Neurodermitis in ihrer Konzentration und Aufnahmefähigkeit stark eingeschränkt. Das hat damit zu tun, dass die Schüler sich oft kratzen müssen und dadurch unkonzentriert sind. Außerdem lässt die Krankheit die Kinder in der Nacht oft nicht genug schlafen. Das nächtliche Kratzen vermindert die Leistungsfähigkeit der Kinder.
Durch die intensive Hautpflege bleibt weniger Zeit für die schulischen Angelegenheiten und die vielen Krankenhausaufenthalte rauben den Kindern die Schulzeit.
Hinzu kommt noch, dass durch die Hautkrankheit oftmals soziale Kontakte eingeschränkt sind und die Kinder so schwerer Anschluss finden.

Hier wäre eine Empfehlung die besonderen Umstände möglichst frühzeitig mit den Lehrern und der Schule genau abzusprechen und eine gemeinsame Lösung zu finden, wie man sich verhalten soll. Vor allem die Lehrer und die Schulleitung sind gefordert, den Mitschülern klar zu machen, warum das Kind öfters fehlt oder auch nicht am Sportunterricht teilnehmen kann. Dies wirkt einer Ausgrenzung entgegen.

Neurodermitis im Erwachsenenalter

Viele Neurodermitis Betroffene haben auch noch im Erwachsenenalter Angst vor Bindungen, Beziehungen oder vor Ausgrenzung, ganz besonders wenn es um die Berufswahl geht. Wenn die Krankheit jedoch gut eingestellt ist, lassen sich diese Ängste nehmen. Den Betroffenen ist zu raten, mit der Krankheit gerade bei neuen Bekanntschaften offen umzugehen.

Aber neben allen äußerlichen Anzeichen und dem seelischen Leiden, schleicht sich unbemerkt noch ein weiterer, ganz massiver Feind für die Gesundheit ein. So lange die Krankheit nicht ausgeheilt ist, haben alle Neurodermitis-Patienten erhöhte Entzündungswerte, und zwar lebenslang. Das Fatale: Nach wie vor glauben tatsächlich viele Menschen, dass Neurodermitis nicht heilbar sei, und fügen sich in ihr Schicksal bzw. überlassen den Ärzten die Entscheidung über die Behandlung ihres Kindes.

Dass bzw. wie es auch anders geht, und vor allem, was Eltern betroffener Kinder ihren Liebsten ersparen sollten, zeigt eine Webseite des Verlags „Wirksam heilen“, die sich speziell um das Thema Neurodermitis bei Säuglingen und Kleinkindern dreht, auf:
https://wirksam-heilen.lpages.co/neurodermitis/

Frau Puls ist es eine Herzensangelegenheit, den Kindern und deren Eltern zu helfen, mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen für ihre Situation, vor allem aber auch mit hilfreichen Informationen und Tipps und echten Behandlungsalternativen, wie der einzigartige Schmalix Haut-Balsam.

Über:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)
Spanien

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Der Verlag „Wirksam heilen“ ist ein Herzensprojekt das von Bärbel Puls im Jahr 2014 gegründet wurde. Aufgrund eigener, gesundheitlicher Probleme beschäftigte sich Frau Puls bereits sehr früh und sehr intensiv mit diversen Erkrankungen sowie wirksamen Naturheilverfahren. Im Jahr 2006 folgte die Gründung des Schüssler-Forums, das schnell eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen wurde. Im Jahr 2014 wurde dann „Wirksam heilen“ ins Leben gerufen, ein umfassendes Compendium und digitales Nachschlagewerk zu einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen sowie alternative und wirksame Behandlungsmethoden dazu.

Pressekontakt:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Neurodermitis bei Kleinkindern – ein häufiges Problem

Neurodermitis bei Säuglingen und Kleinkindern rechtzeitig erkennen und behandeln um Spätfolgen zu vermeiden und Leiden zu lindern.

BildNeurodermitis ist ein Problem, das auch bei Säuglingen und Kleinkindern immer häufiger auftritt. Deshalb sollte man das Auftreten von Hautrötungen auch stets ernst nehmen und besonders, wenn sich kleine Bläschen oder Milchschorf bilden, den Arzt aufsuchen.

Was ist Neurodermitis bei Kleinkindern?

Bei der Neurodermitis handelt es sich um eine Hautkrankheit, die meist in Schüben auftritt. Zu den Symptomen gehören gerötete Hautstellen mit nässenden Pusteln, die langsam verschorfen. Ein starker Juckreiz und Schmerzen begleiten diese Symptome. Beim Baby bilden sich meist nach dem 3. Lebensmonat zunächst an der Kopfhaut rötliche, mit Wasser gefüllte Bläschen, die nach dem Abtrocknen einen charakteristischen Schorf bilden, dessen Aussehen an verbrannte Milch erinnert.

Der sogenannte Milchschorf kann sich oft auch über den ganzen Körper ausbreiten und in vielen Fällen entwickelt sich daraus eine Neurodermitis. Die Haut des Babys ist besonders an Stellen wie den Kniekehlen, an den Ellenbogen und am Hals ständig trocken und wird dort auch immer wieder von Neurodermitis Schüben befallen.

Kleinkinder leiden mehr als Erwachsene

Babys empfinden das Leiden oft intensiver, als Erwachsene. Während Jugendliche oder Erwachsene verstehen, wie der Juckreiz entsteht und sich auch mit eincremen Linderung verschaffen können, sind Babys dem starken Juckreiz quasi wehrlos ausgeliefert. Darum führt Neurodermitis bei Kleinkindern zu einem gefährlichen Teufelskreis. Die Kinder kratzen mit ihren kleinen Händchen die juckenden Stellen, oftmals bis sie blutig sind. Dadurch verschlimmern sich die Ekzeme weiterhin und können sich auch entzünden, da durch die Kratzer in der Haut Bakterien eindringen.

Neben dem Juckreiz entstehen starke Schmerzen, dem Baby ist ständig unwohl und es reagiert darauf mit Unruhe. Besonders in der warmen Jahreszeit kann die Haut durch Schweiß, hohe Temperaturen und Sonneneinstrahlung noch weiter gereizt werden, was starke Schübe zur Folge hat. Der Juckreiz kann so stark werden, dass sich die Babys an Teppichen, Bettwäsche und anderen Gegenständen reiben und oft ist auch Schlaflosigkeit und häufiges Weinen die Folge. Man mag sich kaum vorstellen, welche Schmerzen und Qualen Kleinkinder und Säuglinge aushalten müssen. Besonders dramatisch ist, dass die Ausbildung dieser Krankheit häufig auch weitere, gesundheitliche Folgen hat, die sich manchmal erst Jahre später zeigen. Deshalb kann auch der Gesamtgesundheitszustand des Kindes nachhaltig negativ beeinflusst werden.

Das kann man gegen Neurodermitis bei Kleinkindern tun

Um die Neurodermitis bei Kleinkindern zu behandeln, muss man wissen, dass die Krankheit in zwei Phasen auftritt. Während der Ruhephase ist die Haut sehr trocken und neigt zum Schuppen. Während dieser Zeit braucht die Haut besondere Pflege, um vor Feuchtigkeitsverlust geschützt zu werden. Grundsätzlich hilft es, die Kinder stets atmungsaktiv zu kleiden und vor Schwitzen und Sonneneinstrahlung zu schützen, so dass eine Reizung der Haut vermieden werden kann.

Kommt es dann zu Schüben, braucht es eine Pflege, die nicht nur den Juckreiz lindert sondern auch eine Heilung herbeiführen kann. In dieser Phase ist es extrem wichtig, die Fingernägel des Babys kurz zu halten, um ein Blutigkratzen entgegenzuwirken.

Es gibt viele Neurodermitis Cremes mit unterschiedlicher Wirkung und manchmal auch unerwünschten Nebenwirkungen. Manche dieser Cremes müssen mehrmals täglich aufgetragen werden oder sie hinterlassen einen Fettfilm auf der Haut, der zu weiterem Unwohlsein des Babys führt.

Aber es geht auch anders

Um die Pflege in beiden Phasen so einfach und angenehm wie möglich zu machen, hat sich ein Balsam mit rein natürlichen Inhaltsstoffen besonders bewährt. Dieser Balsam ist sehr weich, lässt sich dadurch ganz einfach auftragen, zieht rasch ein und vor allem – fettet nicht. Selbst das Eincremen stark verkrusteter Stellen ist problemlos möglich.

Innerhalb kurzer Zeit gehen die Entzündungen zurück und die betroffenen Hautpartien verheilen. Selbst tiefe, zuvor blutende Wunden heilen schnell ab. Bei einer groß angelegten Studie des Verlages Wirksam heilen waren bei den meisten Anwendern bereits nach 14 Tagen kaum noch Hautläsionen zu erkennen. Die Haut wird wieder glatt und streichelzart.

Weitere wertvolle Informationen, vor allem, was man bei Neurodermitis bei Kleinkindern unbedingt beachten muss, finden Betroffene und Interessierte auf der Themenseite:
https://wirksam-heilen.lpages.co/neurodermitis/.

Die Seite ist ein Projekt von Bärbel Puls, Leiterin des Schüßler Forums und Inhaberin des Verlages „Wirksam Heilen“.

Über:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)
Spanien

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Der Verlag „Wirksam heilen“ ist ein Herzensprojekt das von Bärbel Puls im Jahr 2014 gegründet wurde. Aufgrund eigener, gesundheitlicher Probleme beschäftigte sich Frau Puls bereits sehr früh und sehr intensiv mit diversen Erkrankungen sowie wirksamen Naturheilverfahren. Im Jahr 2006 folgte die Gründung des Schüssler-Forums, das schnell eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen wurde. Im Jahr 2014 wurde dann „Wirksam heilen“ ins Leben gerufen, ein umfassendes Compendium und digitales Nachschlagewerk zu einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen sowie alternative und wirksame Behandlungsmethoden dazu.

Pressekontakt:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Neurodermitis lindern in 3 Wochen.

Neurodermitis bei Erwachsenen ist schwer auszuhalten, für Säuglinge und Kinder ist es eine unfassbare Qual. Doch es gibt Hilfe, ohne die üblicherweise schweren Nebenwirkungen.

BildDie Lörracher Heilpraktikerin Marlies Schmalix entwickelte eine Rezeptur, die Beschwerden lindert und zugleich entzündungshemmend wirkt. Die alternative Neurodermitis Creme, genannt der Schmalix Haut-Balsam, ist frei von Nebenwirkungen und besteht rein aus natürlichen Inhaltsstoffen. Betroffenen Kleinkindern schenkt sie ein besseres Lebensgefühl.

Als Praktikerin mit mehrjähriger Erfahrung in der Behandlung von Neurodermitis-Patienten, weiß Marlies Schmalix um die Sorgen und Nöte, mit denen Kinder und Eltern täglich konfrontiert sind. Sowohl für die betroffenen Kinder als auch Eltern bedeutet eine Neurodermitis oftmals eine Quälerei. Es ist ein Teufelskreis aus juckender Haut und ständigem Kratzzwang, verbunden mit schlecht abheilenden Wunden. Neurodermitis bei Kindern bedeutet für alle Beteiligten zeitraubende und nervenaufreibende Therapien, die für ein Kleinkind schwer zu vermitteln und noch schwerer auszuhalten sind.

Mitunter erfolgt als letzte Lösung die Gabe Cortison haltiger Medikamente mit gefährlichen Nebenwirkungen. Dazu kommt ständig die Frage, welche Neurodermitis Creme die richtige ist. Neurodermitis bei Kindern beeinträchtigt die Lebensqualität und oft auch die Lebensfreude. Der Schlaf fehlt, Diäten müssen eingehalten werden, und selbst im Sand spielen ist nicht immer möglich. Eine falsche oder unzureichende Behandlung führt im schlimmsten Fall in späteren Jahren zu schweren Allergien oder Asthma.

Die Expertin für Biochemie Bärbel Puls ist mit ihrem Verlag „Wirksam heilen“ am Puls der Patienten. Sie berät Menschen, die auf der Suche nach alternativen und gleichzeitig bewährten Heilmethoden sind. Die Behandlung von Neurodermitis bei Kindern liegt ihr besonders am Herzen. Eigene, gesundheitliche Probleme und die langwierige Suche nach Heilung führten bereits 2006 zur Gründung des deutschen Schüssler-Forums, das heute von über 5.000 Menschen täglich genutzt wird.

So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch das Thema Neurodermitis und besonders Neurodermitis bei Kleinkindern und Säuglingen auf der Agenda stand. Frau Puls fand schließlich in Marlies Schmalix, die bereits seit Jahrzehnten erfolgreich ihre kleinen Patienten mit Neurodermitis behandelte, eine kompetente Fachfrau, die ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Entwicklung der Neurodermitis Creme einbrachte. Sie ließ Patienten den im Naturheilverfahren entwickelten Schmalix Haut-Balsam testen, und von den Erfahrungen berichten. Ihre Patienten waren von der Wirksamkeit begeistert.

Das Jucken hört auf, Entzündungen klingen rasch ab und die Wundheilung wird beschleunigt. Die Creme selbst besteht aus pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Nachtkerzen Öl und Johanniskraut Öl, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Das homöopathische Kombinationsmittel Cutis Compositum, das bei chronischen Hautausschlägen wirkt und körpereigene Abwehrsysteme aktiviert, ist zugesetzt. Das leichte Auftragen der weichen Creme verursacht keine zusätzliche Reizung. Da sie schnell einzieht geht das Eincremen rasch und es entstehen keine Flecken auf der Kleidung.

Anders als bei manchen herkömmlichen Salben muss nicht mehr mehrmals am Tag gecremt werden. Bereits nach zwei Wochen ist eine Verbesserung des Hautbildes zu sehen. Da aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe keine Nebenwirkungen zu erwarten sind, kann das Produkt bei Bedarf und über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Die hochwertigen Inhaltsstoffe dieser einzigartigen Neurodermitis Creme garantieren eine hohe Ergiebigkeit und lange Haltbarkeit der Creme. Die aufwendige Herstellung erfolgt ausschließlich durch einen erfahrenen Apotheker.

Bärbel Puls berät in ihrem Blog „Wirksam heilen“ über bewährte alternative Behandlungsmethoden bei verschiedenen Krankheitsbildern. Weitere Informationen zum Thema Neurodermitis bei Kindern finden Sie im Internet unter https://wirksam-heilen.lpages.co/neurodermitis/

Über:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)
Spanien

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Der Verlag „Wirksam heilen“ ist ein Herzensprojekt das von Bärbel Puls im Jahr 2014 gegründet wurde. Aufgrund eigener, gesundheitlicher Probleme beschäftigte sich Frau Puls bereits sehr früh und sehr intensiv mit diversen Erkrankungen sowie wirksamen Naturheilverfahren. Im Jahr 2006 folgte die Gründung des Schüssler-Forums, das schnell eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen wurde. Im Jahr 2014 wurde dann „Wirksam heilen“ ins Leben gerufen, ein umfassendes Compendium und digitales Nachschlagewerk zu einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen sowie alternative und wirksame Behandlungsmethoden dazu.

Pressekontakt:

Verlag „Wirksam heilen“
Frau Bärbel Puls-Stanislawski
Partida Barranquets Carrer 34
03779 Els Poblets (Alicante)

fon ..: 0034 966 475 727
web ..: https://wirksam-heilen.de
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons