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BNI Besuchertage liefern neue Impulse für die regionale Wirtschaftsförderung

Firmen-Netzwerk-Treffen von Stuhr (bei Bremen) bis Paderborn und von Rheine bis Minden –
Empfehlung für ausgeschlafene Führungskräfte: Netzwerken live erleben

BildOsnabrück / Bissendorf. Morgens um Sieben ist die Welt schon in bester Ordnung: Ausgeschlafene Führungskräfte aus den unterschiedlichsten Branchen treffen sich um diese Uhrzeit einmal wöchentlich in ihren BNI-Teams bei Kaffee und frischen Brötchen zum Austausch und persönlichen Kennenlernen. BNI steht für Business Network International. Der wesentliche Zweck ist, sich gegenseitig auf persönlicher Basis weiterzuempfehlen, dadurch neue Kontakte herzustellen und zusätzliche Aufträge zu generieren.

Zeitverantwortlichkeit hat eine hohe Priorität bei den BNI-Treffen. Die mit Bedacht gewählte frühe Zeit für den ersten Termin des Tages soll es den Teilnehmern – hauptsächlich Inhaber, Geschäftsführer und leitende Angestellte – ermöglichen, die weiteren Geschäftstermine unbeeinträchtigt wahrzunehmen.

Wie die BNI-Teams funktionieren und welchen Nutzen die Mitglieder daraus ziehen, können Interessierte auf den Regionalen Besuchertagen des BNI jetzt „live“ erfahren: Insgesamt 18 BNI-Teams in der „Region Nordwest“ laden jeweils zum Besuch ihres Business-Frühstücks ein. Dazu gehören Gruppen aus Bielefeld, Bünde, Cloppenburg, Emsdetten, Ibbenbüren, Gütersloh, Hamm, Lüdinghausen, Melle, Minden, Münster, Osnabrück, Paderborn, Rheine und Stuhr.

Konsens und Kooperation statt Konkurrenz

Getreu dem Motto: „Wer gibt, gewinnt“ verzichten die Mitglieder auf Ellbogenmentalität zugunsten einer ausgeprägten Vertrauenskultur. In allen BNI-Teams weltweit gelten dieselben Abläufe und Regeln. Dazu gehört insbesondere die Spartenexklusivität. Sie garantiert, dass Mitglieder aus benachbarten Gewerken nicht miteinander konkurrieren, sondern einander optimal ergänzen.

„Die Gäste können auf unseren Besuchertagen erleben, wie aus Vertrauen und zielführenden Präsentationen persönliche Geschäftsempfehlungen entstehen, die nachweislich zu neuen Aufträgen und zusätzlichen Umsätzen führen. Dabei arbeiten unsere Netzwerke nicht nur auf lokaler Ebene zusammen, sondern sind auch überregional miteinander verbunden. Unternehmen profitieren auch von Team-übergreifenden Kooperationen und können so häufig auch Großaufträge regional bearbeiten – und somit wertvolle Projekte abschließen, für die ihnen allein die personelle Kapazität fehlte“, erklärt Britta Deuwerth. Als Regionaldirektorin kümmert sie sich um die BNI-Regionen Bielefeld und Herford. Diese erstecken sich von Stuhr (bei Bremen) über Cloppenburg, Minden, Bad Oeynhausen, Herford, Gütersloh und Bielefeld bis nach Hamm und Paderborn.

Der Exekutivdirektor Michael Bühren betreut als Pendant zu Britta Deuwerth die Regionen Münster, Osnabrück, Rheine und den Kreis Steinfurt und ergänzt: „Auf unseren Besuchertagen zwischen dem 21. September und dem 5. Dezember 2017 erhalten die Besucher sehr genaue Einblicke, wie die örtliche Wirtschaftsförderung durch Netzwerken funktioniert. Wer teilnehmen und sich ganz unverbindlich einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit unserer Teams verschaffen möchte, kann über unsere Internetseite www.bni-nordwest.de die nächstgelegene BNI-Gruppe einfach aussuchen und sich für den Besuchertag anmelden.“

Erfolg des Netzwerks klar messbar

In der Region Nordwest arbeiten zurzeit 26 Teams. Aufgrund des stetig steigenden Interesses wurden allein im ersten Halbjahr 2017 vier neue Teams gegründet; weitere Gruppen sind bereits im Aufbau. Die Mitglieder sind Teil eines internationalen Netzwerks aus mehr als 222.000 Unternehmern in über 8.000 Teams.

Im Gegensatz zu anderen wirtschaftsnahen Netzwerken sind die Erfolge beim BNI klar messbar: Alle abgegebenen Empfehlungen sowie die daraus resultierenden Umsätze werden wöchentlich erfasst und monatlich für Gesamtvergleiche ausgewertet. So haben die BNI-Teams der Region Nordwest in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 35.364 Empfehlungen ausgetauscht und einen zusätzlichen, provisionsfreien Umsatz zum übrigen Geschäft in Höhe von 69.391.927 Euro zurückgemeldet. Ein Platz in einem BNI Unternehmerteam entspricht somit durchschnittlich einem Wert von 87.148 Euro.

Für Britta Deuwerth zählt aber nicht nur der Auftragszuwachs unter den Mitgliedern: „Natürlich wollen wir uns als Unternehmer gegenseitig voranbringen. Aber darüber hinaus macht dieses Empfehlungsmarketing auch die Kunden zu Gewinnern. Ihnen werden nur Dienstleister und Hersteller empfohlen, die unseren internen Qualitäts-Check durchlaufen und sich als empfehlenswert bewährt haben.“

Prädikat „Empfehlenswert“ hilft bei Personalsuche

Ein weiterer Pluspunkt ist laut Britta Deuwerth und Michael Bühren die Chance, dem Fachkräftemangel gezielt zu begegnen. So seien die Frühstückstreffen und die darüber hinaus gehenden Vier-Augen-Gespräche sehr gute Gelegenheiten, den Bedarf zu kommunizieren und geeignete Kandidaten zu finden. Denn das Prädikat „Empfehlenswertes Unternehmen“ sei auch bei der Personalsuche ein wichtiger Faktor. Ebenso biete das Netzwerk für qualifizierte Fachkräfte, die eine neue Herausforderung suchen, sehr gute Chancen, einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden.

Eine Anmeldung zur Teilnahme an einem BNI-Besuchertag ist unbedingt erforderlich, um den Veranstaltungsrahmen entsprechend planen zu können.

Weitere Infos: www.bni-nordwest.de

Die regionalen BNI Besuchertage 2017 im Überblick:
(Treffen jeweils um 7.00 Uhr morgens)
21.09.2017 BNI-Team „Leineweber“ in Bielefeld
27.09.2017 BNI-Team „Delina“ in Gütersloh
28.09.2017 BNI-Team „Weserbogen“ in Minden
06.10.2017 BNI-Team „Westphalia“ in Münster
10.10.2017 BNI-Team „Graf von Ravensberg“ in Bielefeld
17.10.2017 BNI-Team „Stever“ in Lüdinghausen
19.10.2017 BNI-Team „Meinwerk“ in Paderborn
19.10.2017 BNI-Team „Amisia“ in Rheine
24.10.2017 BNI-Team „Remarque“ in Osnabrück
25.10.2017 BNI-Team „Hammona“ in Hamm
25.10.2017 BNI-Team „Anthrazit“ in Ibbenbüren
26.10.2017 BNI-Team „A1“ in Stuhr
26.10.2017 BNI-Team „Grönegau“ in Melle
09.11.2017 BNI-Team „Doberg“ in Bünde
16.11.2017 BNI-Team „Monasteria“ in Münster
16.11.2017 BNI-Team „Morgentau“ in Emsdetten
17.11.2017 BNI-Team „Paderquelle“ in Paderborn
05.12.2017 BNI-Team „Oldenburger Münsterland“ in Cloppenburg

Über:

BNI Nordwest
Frau Britta Deuwerth
Gewerbepark 18
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Deutschland

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email : b.deuwerth (at) bni-nordwest.de

Kurzportrait: BNI

BNI® steht für Business Network International. Das Unternehmernetzwerk wurde 1985 vom Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet. BNI ist heute mit über 8.000 Unternehmerteams in rd. 70 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent. Weltweit sind dadurch mehr als 222.000 Unternehmerinnen und Unternehmer miteinander vernetzt.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es aktuell mehr als 450 BNI-Unternehmerteams mit über 12.000 Mitgliedern.

Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und persönliche Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie regionale und überregionale Vernetzungen der beteiligten Firmen.

Weitere Informationen:
www.bni.de
www.bni-nordwest.de

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Draytek lädt zur Hausmesse „DrayTek-Tag 2017“

Markteinführung der neuen Modellserien Vigor2762, Vigor2862, Vigor2926 sowie des neuen Outdoor Access Point VigorAP 920R

Waltersdorf , 14. September 2017 – Auf der am 02. November 2017 von 09:00 Uhr – 17:00 Uhr im Berliner Estrel Hotel stattfindenden „DrayTek-Tag“-Hausmesse werden die neuen Modellserien vorgestellt.

Zusätzlich können Interessenten an Workshops zum Thema ACS 2 und zum zentralen AP/VPN/Switch-Management teilnehmen.

Weitere Informationen erhältlich auf: http://www.draytek.de/draytek-tag-2017.html

Über Draytek:

Das 1997 in Taiwan gegründete Unternehmen DrayTek Corp. ist einer der führenden Anbieter von professionellen Netzwerkkomponenten. Zum Portfolio zählen insbesondere xDSL-Komponenten, Breitband- und Glasfaser-Produkte sowie IP-Telefonie-Lösungen. Dabei werden zahlreiche professionelle Funktionen mit Multimedia-Leistungsmerkmalen kombiniert, um die steigenden Bedürfnisse an Ausstattungsmerkmale und Performance langfristig zu erfüllen.

Über Univorx:

Die uniVorx GmbH als exklusiver DrayTek Partner für die DACH Region, mit Sitz bei Berlin, spielt eine zentrale Rolle bei der Optimierung von Produkten für den deutschsprachigen Markt. Zudem leistet die uniVorx GmbH den deutschsprachigen Kunden-Support und die Abwicklung weiterer Service-Leistungen.

Kontakt für Presseanfragen:

Univorx GmbH
Sascha Petruschke
Zeppelinstr. 3
12529 Schönefeld OT Waltersdorf
Telefon: +49 30 780009432
Telefax: +49 30 780009439
E-Mail: s.petruschke@univorx.de

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Zeppelinstrasse 3
12529 Berlin
Deutschland

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Die uniVorx GmbH als exklusiver DrayTek Partner für die DACH Region, mit Sitz bei Berlin, spielt eine zentrale Rolle bei der Optimierung von Produkten für den deutschsprachigen Markt. Zudem leistet die uniVorx GmbH den deutschsprachigen Kunden-Support und die Abwicklung weiterer Service-Leistungen.

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Ixia-Studie: LTE-Nachfolger 5G kommt schneller als gedacht

Weltweit planen große Technologieunternehmen die Einführung des LTE-Nachfolgers 5G früher als bisher angenommen.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Ixia, einem der führenden Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen. Danach wollen 96% der Unternehmen und Service Provider 5G einführen, 83% bereits innerhalb der nächsten 24 Monate. Für die Umfrage befragte Dimensional Research im Auftrag von Ixia weltweit 300 Führungskräfte bei Unternehmen und Service Providern mit mindestens 1.000 Mitarbeitern über ihre Pläne im Zusammenhang mit 5G.

Nahezu alle befragten Unternehmen wollen auf den 5G-Zug aufspringen, und zwei Drittel planen eine Evaluierung noch innerhalb des nächsten Jahres. Über ein Drittel (34%) der Befragten plant die Einführung von 5G-Technologien innerhalb von 12 Monaten, soweit sie das nicht schon getan haben.

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage sind:

o 96% der Befragten Unternehmen planen die Einführung von 5G

o 67% haben bereits 5G-Technologien evaluiert oder werden dies innerhalb von 12 Monaten tun

o 13% betreiben bereits 5G-Netze, und 34% planen die Einführung von 5G-Lösungen innerhalb von 12 Monaten

o Die drei Hauptgründe für die Einführung von 5G sind Flexibilität und Skalierbarkeit der Netze (59%), Nachfrage bei Kunden (55%) und die Positionierung als führendes Unternehmen (46%)

o Die treibenden Branchen hinter 5G sind Telekommunikation, Technologieunternehmen und Finanzinstitute

o Hürden bei der Einführung von 5G sind das Fehlen von Standards, Expertise und Ressourcen

„Viele Analysten sprechen über 5G als Technologie in ferner Zukunft, doch diese Umfrage bestätigt, was wir bei Ixia schon länger beobachten, nämlich dass die Unternehmen diese Technologie deutlich schneller annehmen und einführen als bisher vorausgesagt“, kommentiert Kalyan Sundhar, Vice President Mobility and Virtualization Products bei Ixia.

„Geeignete 5G-Testtools können Unternehmen bei der Evaluierung und Einführung unterstützen, auch wenn noch nicht alle Standards verabschiedet sind. Entwickler können damit sicherstellen, dass ihre Netze und Anwendungen die Geschwindigkeit und die verbesserte Konnektivität von Geräten nutzen können, die 5G verspricht.“

Download der gesamten Ixia-Studie: https://www.ixiacom.com/resources/5g-is-here-now

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Ixia mit LTE-Testlösung für Cellular IoT

Ixia hat IxLoad-Wireless vorgestellt, eine sehr leistungsfähige LTE-Testlösung für Cellular IoT-Netze mit eMTC (enhanced Machine-Type Communication) und Narrowband IoT (NB-IoT).

Diese Technologien wurden im Rahmen des 3rd Generation Partnership Project (3GPP) definiert, um höhere Gerätedichten zu ermöglichen und die Grundlage für 5G zu legen.

Cellular IoT stellt Geräten mit leistungsschwacher Stromversorgung und nur gelegentlichem Datentransfer die notwendige Konnektivität zur Verfügung. Eine geringe Anzahl solcher Geräte kann von heutigen LTE-Netzen ohne Probleme unterstützt werden. Allerdings werden laut Ericssons Internet of Things Forecast bereits 2018 mehr IoT-Geräte zellulare Netzwerke nutzen als Mobiltelefone, und 2022 werden danach 70% aller IoT-Geräte über Mobilfunknetze kommunizieren.

Auf dem Weg zu 5G

Um diesem Wachstum gerecht zu werden, fordert das 3GPP-Konsortium, dass alle Standards, die für 5G entwickelt werden, eine Dichte von mindestens 1 Million Geräte pro Quadratkilometer unterstützen. Bis 5G marktreif ist, müssen LTE-Anbieter diesem Wachstum mit Software-Upgrades begegnen, die auch die Nutzung bestehender Basisstationen für IoT ermöglichen.

Mit IxLoad Wireless können Carrier und Hersteller von Netzwerk-Equipment charakteristischen Verkehr generieren, um die Performance von LTE-Geräten und -Netzen unter Real-World-Bedingungen zu testen. Die Lösung unterstützt multiple Cellular IoT Interfaces, darunter auch S1-Lite, eine modifizierte Version des existierenden S1-MME Interfaces, sowie S11. Damit kann IxLoad sowohl das Netzwerk- als auch das User Equipment (UE) emulieren, um einzelne IoT-Netzwerkknoten isoliert oder das IoT-Ökosystem im Ganzen zu testen.

Um die Performance von Geräten und Netzen im Labor effektiv zu testen, muss der emulierte Verkehr dem echten so weit wie möglich gleichen. IxLoad erreicht dies durch Simulation von Details wie etwa Signalisierung und Messaging für Power-Save Mode und eDRX (extended Discontinuous Reception), bei dem ein UE für definierte Zeitperioden inaktiv bleibt, um die Lebensdauer seiner Batterie zu verlängern.

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Infinera veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Erfolgsmodelle und Ziele für eine weiterreichende Umweltverträglichkeit

BildInfinera, Anbieter von intelligenten Transportnetzen, hat einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, der das Engagement des Unternehmens im Hinblick auf Umweltverträglichkeit der Projekte, Transparenz und Innovationskraft im Bereich von optischen Netzwerken unterstreicht. Der neue Report bietet einen Überblick über die Nachhaltigkeitsprogramme und Initiativen, die im Jahr 2016 unternommen worden sind sowie die neuen Ziele für das Jahr 2017.

Der von Infinera herausgegebene Bericht zeigt die im vergangenen Jahr erzielten Fortschritte in den Bereichen Geschäftsethik, Produkte sowie umweltbezogene und soziale Verantwortung und beschreibt die Ziele für das Jahr 2017 und die Folgejahre. Der Nachhaltigkeitsbericht wurde in Übereinstimmung mit den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und den Global-Compact-Prinzipien der Vereinten Nationen erstellt. Dies demonstriert die Sorgfalt, mit der das Programm betrieben wird.

„Nachhaltigkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Faktor“, erklärt Lena Bavegard, Senior Director Corporate Quality & Sustainability bei Infinera. „Unser Unternehmen nutzt die Rolle als marktführender Anbieter im Umfeld von Telekommunikationsausrüstungen zur Unterstützung unserer Kunden und um die Verantwortung für umweltgerechte Lösungen voranzutreiben. Wir wollen das Pflichtgefühl für unsere Umwelt stärken.“

Infinera ist in vielfältigen Nachhaltigkeitsorganisationen aktiv. Dazu gehören

o United Nations Global Compact (UNCG), das weltweit umfassendste Nachhaltigkeitsprogramm für Unternehmen
o American Society for Quality (ASQ), eine weltweite Gemeinschaft von Experten und eine Autorität im Hinblick auf Qualität
o Conflict-Free Sourcing Initiative (CFSI), ein Programm, das unabhängige Audits zur Überprüfung von konfliktfreien Kooperationen zwischen Unternehmen und Zulieferern in Bezug auf gegenwärtige globale Standards bietet
o QuEST Forum, eine Vereinigung von Service-Providern, Herstellern und Meinungsbildnern im Umfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie zum Zwecke der der Steigerung der Qualität und Umweltverträglichkeit der Produkte
o Silicon Valley Leadership Group (SVLG), eine öffentliche Vereinigung von nahezu 400 Silicon-Valley-Arbeitgebern zum Zwecke der Steigerung der Lebensqualität einschließlich Fragen der Energie, des Transportwesens, der Ausbildung, der Wohnungswirtschaft, des Gesundheitswesens, des Steuerwesens und der Umweltverträglichkeit
o Women in Photonics, Silicon Valley, eine Organisation, die von Frauen zur Repräsentation ihrer Leistung insbesondere im Umfeld der optischen und photonischen Industrie gegründet wurde.

Kürzlich wurde Infinera von der ungarischen Magyar Telekom als einer der besten Anbieter im Hinblick auf nachhaltige Projekte ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter www.infinera.com/company/social-responsibility.

Über:

Infinera
Frau Ana Vue
Caspian Ct. 140
94089 Sunnyvale
USA

fon ..: +1 (916) 595-8157
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email : avue@infinera.com

Infinera (NASDAQ: INFN) bietet Intelligent-Transport-Networks, die es Carriern, Cloud-Betreibern, Behörden und Unternehmens ermöglichen, ihre Netzbandbreite zu erhöhen, die Service-Innovation zu beschleunigen und den Betrieb optischer Netzwerke zu vereinfachen. Das paket-optische Ende-zu-Ende-Portfolio ist für Long-Haul-, Datacenter-Interconnect- und Metro-Anwendungen entwickelt. Die einzigartigen Photonic-Integrated-Circuits (PIC) von Infinera ermöglichen innovative optische Netzwerklösungen für anspruchsvollste Netze. Weitere Informationen über Infinera finden sich unter www.infinera.com , unter Twitter@Infinera sowie blog.infinera.com

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Active SSL ermöglicht Inspektion von verschlüsseltem Verkehr mit Ephemeral Keys

Ixia hat das Featureset SecureStack, eine Kernkomponente seines Visibility Intelligence Frameworks, um Active SSL erweitert.

Active SSL ermöglicht Netzwerkbetreibern, auch mit Ephemeral Keys verschlüsselten Datenverkehr zu inspizieren und so die Sicherheit ihrer Netzwerke zu gewährleisten.

Nach einem Bericht von Gartner waren bereits im Jahr 2016 etwa 30 bis 40 % des gesamten HTTP-Verkehrs verschlüsselt; bei Finanzdienstleistern und im Rechtswesen teilweise sogar über 70 %. Gartner schätzt, dass 2019 bereits mehr als 80 % des Web Traffics von Unternehmen verschlüsselt sein werden1. Um ihre Netzwerke abzusichern, benötigen Betreiber umfassenden Einblick in diesen verschlüsselten Verkehr, auch wenn wie beim neuen Standard TLS1.3 Ephemeral Keys verwendet werden.

Dedizierter Kryptografie-Prozessor

Active SSL ist in der Lage, solchen Verkehr für die Inspektion zu entschlüsseln, und arbeitet mit allen anderen Features des SecureStacks zusammen, darunter Identifikation und Filterung, Deduplizierung und Timestamping. Die Lösung kann inline oder out-of-band eingesetzt werden. Sie verfügt über einen dedizierten Kryptografie-Prozessor sowie integrierte Berichte und Policies und ermöglicht die Einsicht in und die Inspektion von SSL-Verkehr in Echtzeit.

Active SSL unterstützt zudem Forward Secrecy, um auch abgeschlossene Sessions gegen eine spätere Kompromittierung von Keys und Passwörtern zu sichern. Active SSL stellt eine intuitive und einfach zu benutzende Plattform dar, über die mit Ephemeral Keys verschlüsselter Verkehr entschlüsselt, inspiziert und danach wieder verschlüsselt wird, bevor er an sein eigentliches Ziel weitergeleitet wird.

„Mit der Implementierung von Ephemeral Keys in TLS 1.3 werden Entschlüsselung und Inspektion verschlüsselten Verkehrs komplexer und ressourcenintensiver“, sagt Dan Conde, Analyst bei ESG. „Lösungen wie Ixias Active SSL ermöglichen Organisationen, Netzwerkverkehr effizient und ohne Beeinträchtigung von Monitoring-Tools und Sicherheitssystemen zu inspizieren.“

Active SSL wurde speziell entwickelt, um Security Tools von der Ent- und Verschlüsselung zu entlasten und so die Performance zu erhöhen. Die Lösung unterstützt alle führenden Verschlüsselungs-Algorithmen und ermöglicht eine Policy-basierte SSL-Inspektion. Sie stellt SSL-Parameter zur Verfügung und ermöglicht auch die Kategorisierung von URLs.

„Die Verschlüsselung ist ein zweischneidiges Schwert“, kommentiert Scott Register, Vice President of Product Management bei Ixia. „Während sie Daten vor schändlichen Akteuren schützen kann, ermöglicht sie es genau diesen Akteuren auch, ihre Aktivitäten vor Monitoring Tools zu verbergen. Mit Ixias Active SSL kann verschlüsselter Verkehr nun einmalig entschlüsselt, durch alle notwendigen Tools geleitet und am Ende wieder verschlüsselt werden. Dies kommt sowohl der Geschwindigkeit als auch der Latency zugute.“

Ixias Active SSL wird in Form eines hoch performanten Anwendungsmoduls für den Network Packet Broker Vision ONE angeboten. Vision ONE ermöglicht den Betreibern von physischen und virtuellen Netzwerken, mit einer einheitlichen Plattform die Sicherheit zu gewährleisten und Performance-Probleme zu identifizieren und zu lösen. Das System ist einerseits in der Lage, Angriffe in verschlüsseltem Verkehr zu entdecken, und kann andererseits den gesamten Traffic gezielt an die jeweils benötigten Sicherheits- und Analysetools weiterleiten. Auf diese Weise erhöht Vision ONE die Netzwerksicherheit, ohne die Performance zu beeinträchtigen.

1 Gartner, Predicts 2017: Network and Gateway Security, December 2016

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Ixia und ProtectWise gewährleisten Visibility in allen Cloud-Umgebungen

Ixia-Partnerschaft mit ProtectWise

Ixia ist eine strategische Partnerschaft mit ProtectWise eingegangen, um Unternehmen durch die Integration von Ixias CloudLens und ProtectWise Grid echte End-to-end Visibility in heterogenen Infrastrukturen mit eigenen Netzen sowie privaten und öffentlichen Clouds zu ermöglichen. ProtectWise bietet Unternehmen ein neues Utility-Modell für die Netzwerksicherheit. Mit dem ProtectWise Grid können Analysten nicht nur ausgefeilte Attacken automatisiert erkennen, sondern über fortschrittliche Visualisierungstechniken auch mit sehr großen Volumina von Sicherheitsdaten interagieren. Dies eröffnet einen komplett neuen Ansatz beim Umgang mit komplexen Gefahren in Cloud-basierten Umgebungen.

„Die Verlagerung von Workloads in die Cloud ist eine Herausforderung für die Security Teams, da sie die Visibility verlieren und Pakete nicht mehr so analysieren können, wie es für einen effektiven Schutz erforderlich ist“, sagt Ramon Peypoch, Chief Product Officer bei ProtectWise. „Mit Ixia CloudLens erhält ProtectWise nun genau diese Visibility in Public Clouds. Zudem ermöglicht die gemeinsame Lösung eine automatisierte Entdeckung von Gefahren und unlimitierte forensische Analyse.“

Die CloudLens-Plattform von Ixia bietet Visibility über alle Cloud-Umgebungen hinweg – öffentlich, privat und hybrid. CloudLens Private für private Clouds kann den gesamten Verkehr in solchen Clouds abgreifen, filtern und manipulieren. CloudLens Public ist eine intelligente Visibility-Plattform, die komplett als SaaS-Lösung konzipiert ist und die Metatags von Public Clouds nutzt.

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Nokia vertreibt Anti-DDoS-Lösungen von Radware

Radware, ein führender Anbieter von Cybersecurity- und Application-Delivery-Lösungen, und Nokia haben ihre bestehende Kooperation nun auch auf Attack-Mitigation-Lösungen von Radware ausgeweitet.

Damit vertreibt Nokia jetzt die gesamte Suite von Produkten und Lösungen von Radware und bietet Carriern und Telco-Cloud-Providern eine führende DDoS-Mitigationslösung an.

Mehrschichtiger Schutz vor DDoS

DDoS-Angriffe sind weit verbreitet, werden immer massiver und erfordern einen mehrschichtigen Ansatz bei der Sicherheit, der bis zu den größten Netzwerken skalierbar ist und Erkennung, Inline-Mitigation sowie Perimetersicherung umfasst.

Die Nokia Deepfield-Software bietet Betreibern eine einzigartige Echtzeit-Sicht darauf, wie Cloud-Anwendungen und Services durch ihre Netzwerke fließen, so dass sie aktuelle DDoS-Angriffe oder das Potential dafür ebenso schnell identifizieren können wie deren Cloud- und IoT-Quellen. Nokia Router im Netzwerk-Perimeter bieten leistungsstarke Filterfunktionen und helfen der Nokia Deepfield-Software dabei, DDoS-Angriffe aufzudecken und zu stoppen, bevor sie das Netzwerk beeinträchtigen können. Um diesen Ansatz abzurunden, wird Nokia Radware-Produkte nutzen, um komplexe DDoS-Angriffe auf Anwendungsebene zu identifizieren und zu bekämpfen, die dafür eine umfassende Analyse erfordern.

„Die einzigartigen Erkennungsalgorithmen von Nokia Deepfield kategorisieren alle Verkehrsströme, die ein Netzwerk durchlaufen – bis hin zur Quelle. Bei komplexeren Attacken auf Applikations-Ebene fordert Deepfield von der fortschrittlichen Verhaltensanalyse-Technologie von Radware eine tiefergehende Stateful-Analyse an, um auch solche Angriffe innerhalb von Sekunden blockieren zu können, so dass große Netzwerke jederzeit voll funktionsfähig bleiben“, sagt Dr. Craig Labovitz, General Manager von Nokia Deepfield. „Die Kombination dieser Lösungen mit unserem eigenen Perimeter-Schutz ermöglicht es Nokia, unseren Kunden die umfassendsten und kostengünstigsten DDoS-Schutzlösungen anzubieten.“

„Mit dieser Partnerschaft bündeln Radware und Nokia ihre Kräfte, um moderne und ausgefeilte DDoS-Schutzlösungen für Telco-Clouds zur Verfügung zu stellen“, ergänzt Roy Zisapel, CEO von Radware. „Radware ist der Marktführer in der DDoS-Mitigation geworden, weil wir die Notwendigkeit der Carrier erkannt haben, ihre eigenen Netzwerke sowie ihre Services für Unternehmenskunden abzusichern. Wir sind in der Lage, dies mit der richtigen Mischung aus physischen und virtuellen Lösungen zu realisieren, um Skalierbarkeit und eine optimale Abdeckung sicherzustellen.“

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Wolf GmbH Internationale Spedition ausgezeichnet als „Beispielhaftes Unternehmen 2017“

Ministerium für Wirtschaft, Caritas und Diakonie verleihen „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2017“ – Wolf Spedition unter 312 Teilnehmern ausgezeichnet

BildSinsheim, den 13.07.2017 – Mit findigen Ideen und Tatkraft bringen sie sich für die Gesellschaft ein: die kleinen und mittleren Unternehmen aus ganz Baden-Württemberg. 312 dieser mittelständischen Unternehmen haben sich für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2017 beworben. Damit hat der Preis in seinem elften Jahr einen erneuten Bewerberrekord erreicht. Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gemeinsam mit Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg. Sie würdigen damit das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen. Land, Diakonie und Caritas verleihen mit dem Preis als Auszeichnung auch die Lea-Trophäe. Sie steht für Leistung, Engagement und Anerkennung.

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen und sind ein wichtiges Charakteristikum Baden-Württembergs“

Wolf GmbH, Sinsheim – „Beispielhaftes Unternehmen 2017“
Die Wolf GmbH Internationale Spedition übernimmt europaweit Transporte und darüber hinaus Lagerlogistik und Verzollungsdienstleistungen. Das Unternehmen baut sein gesellschaftliches Engagement seit Jahren aus. So unterstützt die Wolf GmbH Geflüchtete, ältere Menschen und Pflegebedürftige. Die Spedition beteiligte sich etwa am Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar: Mitarbeitende gestalteten gemeinsam mit Geflüchteten und weiteren Helfenden aus Paletten Sitzlandschaften. Aus diesem Projekt heraus konnte die Wolf GmbH einem Geflüchteten ein Langzeitpraktikum mit anschließenden Ausbildungsvertrag im eigenen Unternehmen ermöglichen. Außerdem spendete die Spedition anlässlich ihres 25-jährigen Firmenjubiläums der Stadt Sinsheim 25 Obstbäume, die an einem Wanderweg in Sinsheim gepflanzt wurden. Zur Weihnachtzeit verzichtet das Transportunternehmen auf Geschenke an Kunden und bietet stattdessen allen sozialen Einrichtungen der Stadt Sinsheim an, die gekauften Weihnachtsbäume kostenlos zu transportieren.

„Die Auszeichnung ist für das ganze Team der Wölfe, denn wir stehen als Unternehmen zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, sagt Frederike Bühring – Geschäftsführerin der Wolf Spedition.

Über Wolf Spedition
Die Wolf Spedition beschäftigt derzeit 24 Mitarbeiter und setzt aktuell 14 Fahrzeuge im Nahverkehr ein. Zu den Kernleistungen zählen Stückguttransporte, Teil- und Komplettladungen, Lagerlogistik auf einer Fläche von 3.200 Quadratmetern, Zollabwicklung, E-Commerce, Retouren-Management sowie Sonderfahrten. Wolf ist Mitglied im Stückgutnetzwerk Palletways, bei ILN und DIALOG sowie Partner der LogCoop-Kooperation.

Pressekontakt
Thomas Kersten
Prokurist – Leiter Vertrieb und Marketing
Am Leitzelbach 16
74889 Sinsheim
Telefon: +49 (0) 7261 – 9146-34
Telefax: +49 (0) 7261 – 9146-11
vertrieb@wolfsped.com
www.wolfsped.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Herr Thomas Kersten
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74889 Sinsheim
Deutschland

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Infinera ermöglicht Telxius die schnelle Aktivierung von Netzwerkservices

Intelligente Transportnetze für hohe Kapazitäten in Latein-Amerika

Infinera, Anbieter von intelligenten Transportnetzen, hat mitgeteilt, dass Telxius ihren Kunden nun bedarfsgerechte und Software-definierte Aktivierung von Terabit-Subsea-Services auf dem Telxius SAM-1 Untersee-Netzwerk zwischen den USA, Brasilien und Puerto Rico anbietet. Telxius wurde von Telefonica gegründet und ist ein globaler Provider von Telekommunikationsinfrastrukturen. Die On-Demand-Services werden durch die Instant-Bandwidth-Software von Infinera ermöglicht.

Telxius betreibt ein internationales Netzwerk von hochkapazitativen optischen Unterseekabeln mit einer Länge von 65.000 Kilometern, von denen 31.000 km im Besitz von Telxius sind. Das Unternehmen betreibt das SAM-1 Subsea-Network zwischen den USA und Zentral- bzw. Südamerika sowie das zugehörige terrestrische Backhaul-Netz. In beiden Netzwerken sind Infinera-Lösungen installiert. Das SAM-1 Untersee-Netz stellt Kapazitäten und IP-Services für führende Service-Provider bereit, um den besten Zugang für mehr als 300 Millionen Telefonica-Teilnehmer zu garantieren.

Die Infinera DTN-X XTC Serie bietet die Basis für intelligente Transportnetze zur Bereitstellung von Terabit-Verbindungen. Die XTC Plattform vereinfacht den Netzbetrieb mit optischen Super-Channels auf Grundlage der integrierten photonischen Schaltkreise und des Optical-Transport-Network-Switching (OTN) von Infinera. Sie bietet die Flexibilität zur gleichzeitigen Nutzung von Untersee- sowie terrestrischen Netzwerken. Mit Instant Bandwidth, der branchenweit ersten Software-Defined-Capacity-Solution (SDC), kann Telxius Bandbreiten in 100-Gigabit/s-Schritten bereitstellen, ohne zuvor zusätzliche Line-Karten zu installieren.

„Unsere Kunden benötigen die schnelle Aktivierung von hochkapazitativen Services“, erklärt Carlos Dasi, CTO von Telxius Cable. „Das intelligente Transportnetz von Infinera ermöglicht uns die Aktivierung hochdifferenzierter und bedarfsgerechter Terabit-Subsea-Services.“

„Das Beispiel des On-Demand Serviceangebotes von Telxius unterstreicht den Wert der intelligenten Transportnetze und von Instant Bandwidth für global tätige Service-Provider“, ergänzt Scott Jackson, Vice President der Subsea Group von Infinera. „Wir freuen uns darüber, es Telxius zu ermöglichen, innovative Services anzubieten und dabei zu unterstützen, neue Kunden zu gewinnen.“

Instant Bandwidth von Infinera wird von mehr als 60 Kunden weltweit genutzt und ist die branchenweit erste SDC-Lösung. Das Infinera Instant Network ist die nächste Generation von SDC für skalierende Netzwerke in der Cloud und ermöglicht es Service-Providern mittels der Infinera Xceed- sowie der Digital-Network-Administrator-Software (DNA) das Kapazitäts-Engineering optischer Netze zu automatisieren und optische Kapazität in Minuten zu verändern.

SDC bildet die Basis für kognitives Networking und ermöglicht es Netzbetreibern, zusätzliche Kapazität auf Basis eines bedarfsgerechten und erfolgsorientierten Geschäftsmodells schnell bereitzustellen. SDC hilft Service-Providern dabei, ihre Angebote zu differenzieren und die Bereitstellungszeiten zu verkürzen. SDC beschleunigt damit die Servicelieferung und reduziert die Zeitspanne bis zur Umsatzgenerierung.

Über:

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Infinera (NASDAQ: INFN) bietet Intelligent-Transport-Networks, die es Carriern, Cloud-Betreibern, Behörden und Unternehmens ermöglichen, ihre Netzbandbreite zu erhöhen, die Service-Innovation zu beschleunigen und den Betrieb optischer Netzwerke zu vereinfachen. Das paket-optische Ende-zu-Ende-Portfolio ist für Long-Haul-, Datacenter-Interconnect- und Metro-Anwendungen entwickelt. Die einzigartigen Photonic-Integrated-Circuits (PIC) von Infinera ermöglichen innovative optische Netzwerklösungen für anspruchsvollste Netze. Weitere Informationen über Infinera finden sich unter www.infinera.com , unter Twitter@Infinera sowie blog.infinera.com

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