Natur

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Lieblingsschuhe für Lieblingsorte

Der Westward von KEEN wechselt spielend von Natur auf Asphalt

BildPortland/Rotterdam. – Bewegungslust ist die Triebfeder des Westward Mid Leather WP, egal wohin es geht. Dieser leistungsfähige Hiker aus europäischer Produktion fühlt sich mit seiner Mischung aus rustikalem Touch und schlank-modernem Design gleichermaßen auf naturbelassenen Pfaden und im urbanen Umfeld wohl. Auch nasskaltes Wetter und Herbststürme schrecken ihn nicht. Ergänzend zur Version in Leder-Canvas-Synthetik-Optik kommt er ab sofort komplett in widerstandsfähigem Nubukleder und mit wasserdichter und atmungsaktiver KEEN.Dry-Membran für noch mehr Schutz daher. Ein formgepresstes EVA-Fußbett mit Gewölbeunterstützung verspricht schon beim Einstieg ein sofortiges Wohlgefühl, das den ganzen Tag über anhält. Polsterungen an Kragen und Zunge erhöhen den Tragekomfort zusätzlich. Dank ausgeprägter Spitzensprengung und hinten etwas tieferem Schaft wird die natürliche Laufbewegung aktiv unterstützt, so dass auch längere Strecken komfortabel bewältigt werden können. In die formgepresste, dämpfende EVA-Mittelsohle ist eine Platte zur Erhöhung der Stabilität eingebaut und die abriebfeste Gummilaufsohle bietet eine verlässliche Haftung auf unterschiedlichen Untergründen. Kernige Aluminiumösen sowie Kontrastfarben beim Futter und den Schnürsenkeln setzen trendige Akzente auf den schönen Naturtönen des Westward und machen ihn zum echten Hingucker. Wer es dezenter mag, für den gibt es ein zweites Paar Schnürsenkel in passenden, mit der Schaftfarbe korrespondierenden Farben. (UVP: 149,95 Euro, Damen und Herren)

Über:

KEEN Europe Outdoor B.V.
Frau Sylvia König
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

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email : keen@wp-publipress.de

Über KEEN:
Inspiriert von der Liebe zu Outdoor widmet sich KEEN Inc. als Hersteller von hybriden Outdoor- und Freizeit-Produkten (wie Schuhe, Taschen und Socken) der Kreation von qualitativ hochwertigen Produkten, die den Lifestyle und die Outdoor-Abenteuer von aktiven Menschen rund um den Globus unterstützen. KEEN-Produkte sind im Internet, bei mehr als 5.000 stationären Händlern in über 60 Ländern, sowie in den KEEN Garage Markenstores in Palo Alto, Portland, Prag, Tokio und Toronto erhältlich, wo KEEN-Fans die komplette Markenvielfalt erleben können. Unternehmensaktivitäten und -kultur spiegeln ein hohes Engagement für den Aufbau einer starken Gemeinschaft und eines gesünderen Planeten wider, auf dem alle Menschen dem KEEN-Slogan „create, play, care“ folgen können. Weitere Infos zu KEEN gibt’s hier:
http://www.keenfootwear.com, http://twitter.com/Keen oder
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Neue Erlebnisroute entlang Estlands Küste

Bis 2020 entwickeln Estland und Lettland gemeinsam den längsten Wanderweg des Baltikums

BildBochum, 18.09.2017 – Estlands Naturschönheiten können die Besucher in Zukunft auf neue Weise genießen. Denn die Küstenlinie vom Süden des Landes bis ins nördliche Tallinn wird Teil der längsten Natur- und Erlebnisroute des Baltikums von Lettland bis zur estnischen Hauptstadt. Alleine rund 600 erlebnisreiche Kilometer verlaufen auf estnischem Boden entlang der Ostsee, Abstecher auf die Inselwelt vor der Küste gehören dazu. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, zum 100. Geburtstag Estlands 2018 werden die ersten Teilabschnitte fertig sein und spätestens Anfang 2020 soll die längste Wanderoute im Baltikum offiziell eröffnet werden. Bei dem EU-Projekt, das zukünftig ein Teil des europäischen Fernwanderwegs E9 sein wird, ziehen Estland und Lettland gemeinsam an einem Strang.

Estlands Küste
Berühmt ist das estnische Inland für seine Naturparks und die Unberührtheit der Landschaft. Dass aber auch die Küste zahllose Gelegenheiten bietet, Natur pur zu genießen, ist weniger bekannt. Dabei verfügt Estland über ca. 4.000 Küstenkilometer und 2.222 Inseln. Wanderer, die sich aufmachen, die Küsten am Rigaischen und Finnischen Meerbusen zu erleben, staunen immer wieder über weite Wälder, unberührte Strände und pittoreske Ortschaften auf ihrem Weg. An Estlands Küste(n) gibt es ganz viel zu erleben.

Von Ikla bis Tallinn
Mit gerade einmal knapp 180 Einwohnern ist das Dorf Ikla nicht gerade der Nabel der Welt. Dennoch ist der Ort an der lettischen Grenze seit diesem Jahr weitaus mehr als ein Klecks auf der Landkarte, sondern der estnische Startpunt eine der spannendsten Routen ganz Europas. Um die 600 erlebnisreiche Kilometer liegen vor dem Wanderer. Die einzelnen Abschnitte sind jeweils rund 20 Kilometer lang. Vorbei geht es an weitläufigen Naturlandschaften, durch ehrwürdige Wälder oder an ihnen vorbei, entlang malerischer Seen und durch einladende Kurorte oder abgelegene Dörfer. Packt den Besucher die Entdeckerlust, dann kann er Routen-Alternativen auf die beiden größten Inseln des Landes Saaremaa und Hiiumaa wählen, und erleben, warum sie zu den beliebtesten im Land gehören. Hat er den Weg zurück aufs Festland entlang der Nordküste eingeschlagen, wartet mit der Hauptstadt Tallinn ein wahrhaft krönender Abschluss der Reise.

Grenzübergreifendes Projekt
Die Route in Estland ist Teil des grenzübergreifenden Projektes „Hiking Route Along the Baltic Sea Coastline in Latvia – Estonia“. Mit der Hilfe der Europäischen Union entwickeln Lettland und Estland seit diesem Jahr gemeinsam ihre eindrucksvolle Küstenlinie und etablieren den längsten Wanderweg des Baltikums. Rund 1.100 Kilometer werden es insgesamt vom lettischen Ort Nida (nicht zu verwechseln mit dem litauischen Nida an der Kurischen Nehrung) bis nach Tallinn werden, immer an der Ostsee entlang. Integriert wird das Ganze in den europäischen Fernwanderweg E9.

Erlebnis- und Kulturroute
Seit Beginn des Jahres wurde die Route, auf der natürlich schon heute oftmals Wege verlaufen, inspiziert. Wo gibt es Lücken? Welche Verbindungen bieten sich an? Wo liegen die spannendsten Haltepunkte? Die Standorte zahlreicher Rastplätze wurden ausgewählt, ebenso die von weit über 100 Info-Boards an den herausstechenden Natur- und Baudenkmälern. Denn der Trail soll nicht nur Natur- sondern auch Kulturliebhaber auf die Straße locken. Bis zum Projektende 2020 sollen Infostände aufgebaut und die komplette Strecke mit Hinweisschildern versehen werden.

Informationen zur Küstenroute Lettland – Estland finden Sie hier! Und eine Karte der 1100 Wanderkilometer gibt es hier!

Über:

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Stress, lass nach!

Estland wagt ein Experiment – mit erstaunlichen Ergebnissen

BildBochum, 06.09.2017 – In der Innenstadt von Berlin. Asphalt, Gewimmel, Autohupen und plötzlich: eine grüne Oase, Bäume und Sträucher. Zwischen den Blättern steht ein Naturbursche: der „Stress Buster“. Er kommt aus Estland und hat einen Plan: den Stress zu lindern, den Alltag zu entschleunigen und die Schönheit Estlands erfahrbar zu machen.

Der „Stress Buster“
Gehetzt, gestresst, am Limit? Die Techniker Krankenkasse hat unlängst eine Studie veröffentlicht, wonach 61 Prozent der Menschen sich „häufig“ oder „manchmal“ gestresst fühlt. Die Falten auf der Stirn verraten ihn: den Dauergestressten. „Der hier!“, ruft der „Stress Buster“, hechtet aus dem Grün hervor, steuert auf einen Mann im Anzug zu und legt seinen Arm um dessen Schultern. „Relax!“, sagt der „Stress Buster“ freundlich. Er trägt Bart, ein Holzfällerhemd und ein Lächeln im Gesicht. Ihn hat Visit Estonia für die neue Kampagne und das passende Video aus Estland importiert. Und die Natur gleich mit. Meterhohe Bäume im Topf, eine Fotoleinwand mit einem lichtdurchfluteten Waldweg, Naturgeräusche aus der Soundbox: das Rauschen der Blätter im Wind, estnischer Vogelgesang, das Klopfen eines Spechtes. Pure Natur gegen puren Stress.

Das Experiment
Unterstützt vom Psychologen Dr. André Weinrich von der Berliner Humboldt-Universität und der Gesichtserkennungs-Software „Shore“, die das renommierte Fraunhofer-Institut entwickelte, sucht sich der „Stress Buster“ besonders gestresst und verspannt wirkende Passanten aus dem Strom der Hetzenden. Sie dürfen ein paar erholsame Minuten in der estnischen Natur genießen.
Der Mann im Anzug steht im estnischen Pop-up-Wald mitten in der Fußgängerzone. Was wird er tun? Die Soundbox läuft. Er schließt die Augen. Sanft platschen Wellen ans Ufer, Steine knirschen unter Füßen, Vögel zwitschern. Er atmet tief ein. Sein Gesicht entspannt sich. Er lächelt. „Du hast gewonnen!“, umarmt der „Stress Buster“ den Frischentspannten. Sie umarmen sich. Und es kommt noch besser! Um den Zustand er Entspannung festzuhalten, fliegt er und all die anderen Probanden des estnischen Pop-up-Experiments nach Estland – in die richtige Natur: um Ruhe zu finden, abzuschalten, aufzutanken.

Wo die Wälder singen
Grüne Wälder, Moorlandschaften, glitzernde Seen. All das ist Estland. Der typische Naturtourist kann hier durch die estnischen Wälder reisen, über Wurzeln wandern, zwischen den über 2000 kleinen Inseln hin und her segeln, den Wind spüren, klettern, kraxeln und mit dem Fat Bike durch die wildschöne Natur radeln, den unberührten Küstenstreifen entlang. Er schwitzt in der Rauchsauna, watet mit Moorschuhen durch das Moor, lauscht in hölzernen Klangkörpern, die wie ein Verstärker wirken, den Geräuschen des Waldes, und findet die schönsten Orte zum Entspannen. Wer diese eindrucksvollen Naturmomente noch nicht live erleben konnte, der findet hier die schönsten Aufnahmen. Aber Achtung, schon das Betrachten der Bilder kann Tiefenentspannung hervorrufen.

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Der Trail ruft!

Der längste Wander- & Tourenpfad der Welt wird in Kanada eröffnet

BildMettmann, 11. August 2017 – Sie formt die Hände zu einem Lautsprecher: „Hellooo!“, ertönt es durch den dichten Wald, über Wiesen, silberglänzende Bäche und schroffe Bergwipfel. „Helloooo!“, antwortet er von der anderen Seite. Zwischen ihnen liegt der Great Trail, der längste Wanderweg der Welt. Der Trail verbindet. Menschen. Provinzen, Territorien. Der Great Trail eröffnet Wege, die wilde Schönheit Kanadas zu Fuß, über Wurzeln tanzend, radelnd, auf vier Pfoten, im Kanu gleitend, allein oder in der Gruppe, in Flip-Flops oder Trekking-Boots zu entdecken. Grund genug für 7 Blogger und Journalisten sich auf den Weg zu machen.

Viele Wege führen ins Abenteuer

The Great Trail führt von St. John’s ganz im Osten Kanadas bis nach Vancouver Island im Westen und, sozusagen als Bonus, auch in den Norden. Der Trail verbindet über 15.000 Ortschaften miteinander. Er schlängelt sich über eine Länge von 24.000 Kilometern durch das Land. Bekannte Strecken – wie die Radwege durch die Rockies – verknüpfen sich mit neuen, ausgefallenen Pfaden, mit historischen Routen, den Goldgräberstrecken und Naturwunderwegen.

Parallel zum Weg gibt es Weiteres zu erkunden: natürlich ziemlich viel wahnsinnig schöne Natur, Zip-Lines, Reitwege, Langlauf-Loipen, Baumwipfel-Pfade und waghalsige Mountainbike-Abfahrten. Und ab und zu trifft man auch einen Kanadier. Denn fast alle Kanadier (80 Prozent) leben weniger als 30 Minuten vom Trail entfernt und verbinden ihre eigenen, ganz persönlichen Geschichten mit dem Trail.

Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Great Trail am 26. August 2017 in Ottawa haben sich eine Handvoll wagemutiger Trail-Tester auf den Weg nach Kanada gemacht, um die aufregendsten, außergewöhnlichsten und bewegenden Seiten des Trails zu entdecken.

„Life is a trip“ – Oder: Yukon mit Ole und Marco

Auf den Geschmack gekommen sind Ole Helmhausen und Marco Buch schon lange. Reisen ist ihr täglich‘ Brot. „The Taste of Yukon“ werden die beiden, unabhängig voneinander, auf denselben Pfaden, jetzt testen. Den Great Trail betreten sie erstmals in Whitehorse, der Hauptstadt des Yukon, schlendern die Goldgräber-Route entlang des Klondike und nehmen dann den Millennium Trail zurück in die Innenstadt von Whiteshore, wo sie die längste hölzerne Fischleiter der Welt sehen werden, über die die Lachse bei ihrer wiederkehrenden Lachswanderung den Staudamm überwinden können. Ole und Marco werden in heißen Thermal-Quellen baden und im Transportation Museum erleben, wie sich die Kanadier früher fortbewegten.

Marco Buch ist Blogger, Buchautor und Weltreisender. Und weil er es liebt, Erfahrungen zu sammeln und später anderen davon zu erzählen, hat er die Tradition des Geschichtenerzählens am Lagerfeuer mit seinem Blog Life is a trip ins digitale Zeitalter hinübergerettet.
Ole sucht das Weite. Er ist ebenfalls Buchautor, Reisejournalist, Blogger und Fotograf. In seinem eigenen Blog outofCanada – und für renommierte Medien – erzählt Ole Helmhausen in Reisegeschichten und Videos von Gegenden jenseits der touristischen Trampelpfade und von Menschen in ungewöhnlicher Umgebung: Was tun sie dort, was treibt sie an, und wie erreichen sie, wonach sie streben? Seit vielen Jahren lebt er in Kanada und kennt das Land wie seine Westentasche.

„Like a riot“ – British Columbia mit Katrin, Linda und Caro

Das Trail-Teilstück durch British Columbia wird von drei Mädels erkundet. Sie schlürfen in Nelson frisch aufgebrühten Kaffee im Oso Negro, dem kultigsten Coffee-Shop der Stadt, sausen an der Zip-Line von Baumwipfel zu Baumwipfel und stöbern durch Künstlerwerkstätten, entdecken Glasbläsereien und Töpferein in Crawford Bay. Sie paddeln über Seen im Creston Valley und genießen Käse und Wein auf dem Weingut in Creston, bevor sie ihre letzte Nacht am Trail in einer schicken Lodge in Fernie ausklingen lassen. In BC auf Tour sind die Bloggerin Katrin (viel-unterwegs.de), die von sich sagt: „Die Welt ist mein Zuhause.“ Gemeinsam mit Linda und Caro mit ihren Reise- und Fashion-Blog Like a riot.

„Runter vom Sofa! Leb. Jetzt!“ – Manitoba mit Carolin und Martin

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, sagten sich Carolin und Martin, kündigten ihre Jobs und jetteten um die Welt. Anfänglich wollten sie nur die Grenzen Deutschlands ablaufen, jetzt wandern die beiden über den Trail, der durch das Herzstück Kanadas, durch Manitoba führt: durch die Straßen von Winnipeg, über die historische Handelsroute hinein in die Geschichte Kanadas. Sie spazieren durch das Museum für Menschenrechte, radeln durch Pinienwälder, liegen in knallgrünen Wiesen und schauen in den Himmel. In ihrem Blog wetraveltheworld.de zeigen Carolin Steig und Martin Merten nach dem Trip ihre Highlights des Kanada-Trails.

Alle Blogger treffen sich auf der „Celebration Party“ zur Eröffnung des Great Trail am 26. August in Ottawa und erleben das, was den Trail ausmacht. Er verbindet.

Hinweis für die Redaktion:

Die Webseite des Great Trail versammelt zahlreiche Erfahrungsberichte und die Entstehungsgeschichte zum Trail.
Die Karte zeigt die komplette Route, weitere Informationen sowie Teilstrecken. (Mit Hilfe der App kann man aus den über 500 Einzelpfaden seine individuelle Strecke wählen, markieren und vermessen.)

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Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der Destination Canada News (Englisch), erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube-Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf http://en.destinationcanada.com/

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Elfengedichte – Gedichte aus der Welt der Elfen

Elfen wollen Menschen in Sven Icy Kuschmitzs Sammlung „Elfengedichte“ wissen lassen, dass ein friedliches Leben recht angenehm ist.

BildDie Welt der Elfen und die Welt der Menschen unterscheiden sich in vielen Punkten, doch vor allem in einem: in der Welt der Elfen ist alles viel friedlicher und besinnlicher, denn Waffen mögen die Elfen so ganz und gar nicht. Der Autor selbst pflegt eine enge und gute Beziehung zu der Welt der Elfen, vor allem zu der Elfe namens Musa Dorothea. Mit ihr zusammen hat Sven Icy Kuschmitz die Texte in „Elfengedichte“ verfasst. Die beiden unterschiedlichen Charaktere werfen einen interessanten und unterhaltsamen Blick auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Menschen und Elfen – und lernen dabei einiges voneinander.

Besinnliche Gedichte wechseln sich in „Elfengedichte“ von Sven Icy Kuschmitz mit anderen Texten ab, die zum Schmunzeln verführen. Manche verleiten zum eigenen Nachdenken, denn die Elfen stellen durchaus berechtigte Fragen, etwa: Warum kommen Menschen ohne Kriege und Waffen nicht zurecht? Und warum eigentlich die ganze Hektik? Sven Icy Kuschmitz stellt ein eigenwilliges Werk für alle Poesiefans und Elfenfreunde vor.

„Elfengedichte“ von Sven Icy Kuschmitz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2341-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Dorfidylle – heitere und unterhaltsame Gedichte

Lena Hoff rückt das Leben auf dem Lande in „Dorfidylle“ in ein heiteres Licht.

BildViele Menschen haben falsche Vorstellungen über das Leben auf dem Lande. Oft stimmen diese Vorstellungen nicht mit der Realität überein und gleichen den Szenen aus alten Filmen, Serien und Büchern. Die Gedichte im vorliegenden Band wollen die ländliche Realität auf eine poetische Weise zeigen. Mit Humor und Witz zeigt die Autorin, wie das Leben auf dem Lande wirklich aussieht, und ob alles immer so idyllisch ist, wie es sich Stadtmenschen oft vorstellen.

Die Texte in „Dorfidylle“ von Lena Hoff entstanden meist durch das Einfangen von spontanen, ungezwungenen Geistesblitzen, die bei den Lesern so manch verdrängte Erinnerung wachrufen können. Ergänzt mit einigen Frühlingsgedichten bietet das Büchlein auch für Naturliebhaber unterhaltsame Lektüre. Das Band wird zum Teil mit Wortblüten aus dem Reich der Lyrik ergänzt.

„Dorfidylle“ von Lena Hoff ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3955-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die Zukunft hat in Estland schon begonnen

Eines der digitalisiertesten Länder weltweit übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft

BildBochum, 13.07.2017 – Estland hat am 1. Juli zum ersten Mal die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Kein Wunder also, dass auf der Prioritätenliste für die kommenden Monate die Themen Informationsgesellschaft sowie E-Government ganz oben stehen. Denn in Sachen Digitalisierung hat Estland die Nase vorn: Der kleinste aller baltischen Staaten wurde bereits 2015 zum „Most digital Country in the World“ gekürt. Der technische Fortschritt ist allerdings nur eine Seite dieses Landes, das so viele Überraschungen für seine Besucher parat hält.

Internet ist Menschenrecht
Von der singenden Revolution, bei der Estland von 1987 bis 1991 seine Unabhängigkeit friedlich erkämpfte, bis zur digitalen Revolution war es nur ein kleiner Schritt. Seit dem Jahr 2000 garantiert die Regierung allen ihren Bürgern den Zugang zum Internet. Fast das komplette Land ist von einem Hot-Spot-Netz abgedeckt.

Digitale Gesellschaft
Mit gutem Beispiel ging die estnische Regierung ihren Bürgern voran. Schon seit 1999 arbeitet das Kabinett papierlos. Und es beschleunigte die Digitalisierung der Gesellschaft. Heute gilt Estland als Vorreiter der digitalen Verwaltung. Bürger können über 600-E-Government-Dienste nutzen. Nur noch zum Heiraten, zur Scheidung oder für den Hauskauf müssen die Esten zum Amt. Jeder Bürger hat seine digitale Unterschrift. Estland ist zudem der erste Staat, der einen virtuellen Wohnsitz, eine sogenannte e-Residency, möglich macht. Als e-Resident ist man zwar kein Staatsbürger, kann aber mit Hilfe der digitalen ID verschiedene Services der estnischen Regierung in Anspruch nehmen.

Land der Entwickler
Mit seiner digitalen Kultur ist Estland ein höchst fruchtbarer Nährboden für zukunftsweisende Start-Ups. Dass Esten maßgeblich an der Entwicklung des Online-Videocall-Services Skype, des Starship Lieferroboters sowie des Geldtransfer-Services TranferWise beteiligt waren ist nur eine Seite der Medaille. Die andere sind rund 400 Start-Ups im ganzen Land, die höchste Rate in Bezug auf die Einwohnerzahl in ganz Europa.

Musik als kultureller Motor
Estland ist traditionell das Land der Musik und der Sänger und die Esten haben das gemeinsame Singen im Blut. Die Wurzeln der Runengesänge (Runolaulud) reichen zurück bis in die Zeit vor Christi Geburt. Im 18. Jahrhundert verbreitete sich, auch durch deutsche Einflüsse, das rhythmische Volkslied. Heute verfügt das Land mit über 133.000 Stücken die weltweit größte Sammlung an Volksliedern. Zwischen 1987 und 1991 fand in Estland die „Singende Revolution“ statt. Auf einer einzigen Demonstration auf dem Lauluväljak, dem Sängerfestplatz in Tallinn, sangen 300.000 Menschen die in Sowjetzeiten verbotene Nationalhymne. Auch heute noch kommen bei einem der größten Chorfestivals der Welt, dem Estonian Song Festival, alle fünf Jahre über 100.000 Menschen in Tallinn zusammen. Und mit Arvo Pärt stellt das Land den aktuell meistgespielten Komponisten der Welt.

Gefängnistour im Kanu
Eine Gefängnistour im Kanu gibt es ganz sicherlich nicht in vielen Ländern. Im kleinen Rummu aber wohl. Denn an der Stelle, an der zu Sowjetzeiten die Häftlinge im Steinbruch schwitzen mussten, befindet sich heute ein See. Als die Russen das Land 1991 verließen, kümmerte sich zunächst niemand mehr um das verlassene Gefängnis am Steinbruch. Als das Grundwasser mit rasender Geschwindigkeit stieg, war es selbst für einen Teil des Grabegerätes zu spät. Heute wirkend die alten Gefängnisgebäude, die aus dem Wasser ragen, schon fast malerisch. Und auf jeden Fall einzigartig.

Insel-Paradies für Spa-Liebhaber
Die größte Insel Estlands Saaremaa trägt im Lande auch den Spitznamen „Spaaremaa“. Denn auf dem viertgrößten Eiland in der Ostsee gibt es pro Bewohner die meisten Spa-Plätze der ganzen Welt. 14.000 Einwohnern stehen 1.200 Spa-Gäste gegenüber.

Fußball für Fortgeschrittene
Es gibt ganz sicher kein weiteres Fußballstadion, von dem Fachleute behaupten können, dass ein weltberühmter Baum auf dem Spielfeld wächst. Im Orissaare-Stadion nahe der Stadt Kuressaare ist dies der Fall. Weil die Sowjets beim Bau der Anlage nicht über die richtige Technologie verfügten, eine riesige Eiche unbekannten Alters zu entfernen, wurde der Platz einfach drumherum angelegt. Im Jahr 2015 wurde die Eiche sogar zu Europas Baum des Jahres gewählt. Ob sich der hölzerne Mitspieler auf die Dribbelkünste der Heimmannschaft ausgewirkt hat, ist leider nicht bekannt.

Auf dem Kopf stehen
Esten lieben es zu schaukeln, und das längst nicht nur in jungen Jahren. So sehr sogar, dass sie mit dem Kiiking den wohl spektakulärsten Schaukelwettbewerb entwickelten. 1996 kam der Este Ado Kosk auf die Idee, das Holztrapez der traditionellen Kiik, der landesüblichen Schaukel, aus Stahl zu fertigen. Überschläge, bei denen Wagemutige 360-Grad-Bewegungen ausführen können und buchstäblich auf dem Kopf stehen, sind seitdem möglich. Überall im Land wachsen mittlerweile die Rahmen aus dem Boden. Mit ihrem spektakulären Kiiking haben die Esten selbst die Amerikaner angesteckt.

Wandeln wie im Mittelalter
Eine der wohl besterhaltenen mittelalterlichen Stadtbilder in ganz Europa finden die Besucher der Unterstadt und des Dombergs in Tallinn. Während hinter den uralten Steinmauern die Bewohner längst ein Leben mit allen digitalen Annehmlichkeiten führen, wandelt der Passant in einer einmaligen Atmosphäre auf den Spuren der Vergangenheit. Längst hat die UNESCO die Altstadt zum Weltkulturerbe erklärt.

Naturerlebnis
Die Natur ist ein Pfund, mit dem der Estland-Besucher fast endlos wuchern kann. Mit durchschnittlich 28,4 Einwohnern pro Quadratkilometern gehört das baltische Land zu den am dünnsten besiedelten in ganz Europa. Zudem können Naturfreaks auch noch mehr als 2.000 Inseln entdecken. Die Küstenlinie alleine ist 3.800 Kilometer lang. Das schafft grenzenlose Möglichkeiten zum Wandern, Tauchen, Fahrradfahren, Seekajaken und was sonst noch Spaß unter freiem Himmel macht.

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Fiehlunas Reise – eine wahre Geschichte erzählt von Mut und Überlebenskampf

Fiehluna Assungwa teilt in „Fiehlunas Reise“ ihre eigene, bewegende Lebensgeschichte.

BildFiehlunas Geschichte beginnt in Kamerun, wo sie zusammen mit vielen Geschwistern aufwächst. Das Problem in der Familie: der Vater. Er ist sehr streng und der gesamten Familie gegenüber gewalttätig – oft ohne ersichtlichen Grund. Fiehluna leidet besonders unter den alles andere als normalen Erziehungsmethoden. Sie wird von ihrem eigenen Vater als Gefangene gehalten. Trotz allem schafft sie es, sich heimlich mit ihren Freunden zu treffen und außerhalb der Familie als normales Mädchen aufzuwachsen. Nach ihrem 18. Geburtstag beginnt ein neues Kapitel in „Fiehlunas Reise“ von Fiehluna Assungwa, denn sie wagt es endlich, sich gegen ihren Vater zu stellen und für ihre eigenen Rechte zu kämpfen.

Fiehluna Assungwa gelingt mit ihrer autobiographischen Erzählung eine bewegende Geschichte.Leser werden durch ihre Erzählung in eine andere Kultur und eine andere Welt gezogen und erfahren viel über brisante Themen wie Voodoo, Genitalverstümmelung und den Missbrauch durch die eigene Familie. Es ist ein erschütternder Einblick in ein Leben voller Herausforderungen, aber auch voller Hoffnung, dessen Fesseln die junge Frau letzten Endes durch ihren eigenen Mut überwinden lernte.

„Fiehlunas Reise“ von Fiehluna Assungwa ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3634-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Gerd Marx: Fotografie im Facetten-Reich

Zerklüftete Krater, glutrote Gewitterhimmel, tosende Wellen: Die Bildwerke des Foto-Künstlers Gerd Marx aus Saarlouis sind ein Feuerwerk voller Poesie und Ästhetik

BildFlächen und Farben. Furchen und Narben: Ja, es ist eine geheimnisvolle Welt der Wunder, in die uns der Saarlouiser Foto-Künstler Gerd Marx mit seinen Bildwerken entführt.

Fasziniert wandern unsere Blicke durch einen Kosmos voller Kontraste, Konturen und Strukturen. Vieles glauben wir in den abstrakten Werken zu erkennen, brachiale Urgewalten der Natur scheinen uns in den sehr plastisch anmutenden Fotografien förmlich anzuspringen: zerklüftete Krater, glutrote Gewitterhimmel, tosende Wellen. So entzündet sich vor dem Auge des Betrachters ein wahres Feuerwerk voller Poesie und Ästhetik.

Dabei tauchen wir immer tiefer ein – in eine Topographie zwischen Schein und Sein, Licht und Schatten, Starre und Dynamik. Wie im Rausch folgen wir dem Fotografen auf seinen Expeditionen in neue, hyperrealistische Dimensionen.

Nein, mit unseren alltäglichen Handy-Schnappschüssen hat die Fotografie von Gerd Marx wahrlich nichts zu tun. Marx, Jahrgang 1952, lässt sich lieber Zeit für das eine perfekte Bild. Tage, ja manchmal Wochen liegt er auf der Lauer, um – mit dem Finger am Auslöser seiner Leica- und Nikon-Kameras – diesen einen „magischen Moment“ zu erhaschen und für die Nachwelt zu konservieren. Ein Innehalten für die Ewigkeit. Ganz nach Goethes Worten: „Augenblick, verweile doch, Du bist so wunderschön…“.

Für diese eine Millisekunde zwischen dem Werden und Vergehen reist Gerd Marx durch die verschiedensten Länder und Regionen. Seine Spurensuche führt ihn mal nach Portugal, mal nach Nordfrankreich, mal ins Elsass, mal durch seine saarländische Heimat.
Mal erkundet er unberührte Küsten-Landschaften, mal verschlafene Fischerorte, mal verwaiste Industrie-Brachen. Hier und dort verharrt er, sucht mit geradezu detektivischem Spürsinn das Besondere am Wegesrand.

Ja, man muss schon sehr genau hinschauen und ein extrastarkes Makro-Objektiv zu Hilfe nehmen, um im scheinbar Banalen das Besondere zu entdecken. Viele seiner Objekte mögen kaum als Motiv für typische Touristen-Schnappschüsse taugen, für Gerd Marx sind sie indes willkommene Objekte, mit denen er den Betrachter in neue, geheimnisvolle Welten entführt. Was Gerd Marx konkret in den Fokus nimmt, darüber hüllt er sich in Schweigen. Die beredte Schweigsamkeit folgt einem klaren Plan: Ähnlich wie ein Magier, dessen Zauberkunststücke nur wirken, wenn sich das Publikum in die Welt der Illusionen entführen lässt, so will auch Marx, dass der Betrachter der eigenen Fantasie freien Lauf lässt und Spielräume lässt für individuelle Interpretationen.

Gerd Marx, studierter Innenarchitekt, fotografiert seit Kindesbeinen. Dabei folgt der Meisterschüler des renommierten Kunst-Professors Oskar Holweck (1924-2007) ganz dem Credo seines berühmten Mentors: „Fotografieren heißt Sehen lernen“. Auch Gerd Marx fokussiert seinen Blick stets auf das wirklich Wesentliche – in aller Konsequenz. Durch diese Fokussierung schafft er eine geradezu energetische Nähe, und lässt uns innere Welten erleben, an denen wir im Alltag ansonsten achtlos vorbeigehen würden.

Gerd Marx´ eigentliches Metier – Architektur, Design und Malerei – hat er vor etwa fünf Jahren zurückgestellt – zugunsten seiner alten, großen Passion – der Fotografie. Ein mutiger, konsequenter und richtiger Weg. Bereits heute blickt der Foto-Künstler auf erste erfolgreiche Ausstellungen in Luxemburg und Straßburg zurück. Auch internationale Auktionshäuser sind bereits auf die Bildwerke aufmerksam geworden, u.a. Wannenes in Mailand. Ab September sind rund 40 großformatige Fotografien auf Einladung der „Open Art Galerie“ im Kettelhack Karree im nordrhein-westfälischen Borken zu sehen. Nähere Informationen: www.galerieopenart.de sowie unter www.gerd-marx.de

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Die Natur ist der Sound

Tinja Myllykanga lebt in der Wildnis und macht mit bei der Kampagne „The Symphony of Extremes“

BildBochum, 12. Juni 2017 – Wie klingt die finnische Volksseele? Das lässt sich sicherlich nicht in einem Wort ausdrücken, denn neben der international bekannten und lebendigen Heavy-Metal-Szene gibt die Natur den Takt im Land der fast menschenleeren Weiten vor. Das Ursprüngliche ist in der Seele der Finnen tief verankert und in der von Tinja Myllykanga ganz besonders. Sie lebt rund 290 Kilometer entfernt von der nächsten Stadt in der Wildnis Lapplands. Die junge Frau macht mit bei der Kampagne, die das finnische Tourismusbüro Visit Finland anlässlich des 100. Landesgeburtstags anstößt. Bei „The Symphony of Extremes. Born from Finnish DNA“ wird nicht weniger am Ende herauskommen als ein Musikstück, das auf finnischer DNA beruht. Und das ist durchaus wörtlich gemeint.

Wahrscheinlich gibt es nur eine Handvoll Finnen, denen die Natur egal ist. Denn in diesem Land der 188.000 Seen, unzähligen Inseln und fast menschenleeren Weiten gehört die Harmonie von Natur und Kultur zur Volksphilosophie. Was liegt also für die Initiatoren der Kampagne, die die finnische Volksseele in einem Musikstück umsetzen möchten, näher als ganz besondere Persönlichkeiten einzubinden?

Eine Frau und 40 Huskys
Tinja Myllykanga ist auf ihre eigene Weise ein Prototyp dieser Persönlichkeiten. Sie hat freiwillig das städtische Dasein gegen ein Leben in der Wildnis Lapplands eingetauscht und leitet hier ein Unternehmen, das Safaris mit Hundeschlitten anbietet. Für die Frau, die hier mit ihren 40 Huskys und einigen Pferden lebt, können es der Trubel der Stadt und schicke Statussymbole nicht mit der unvergleichlichen Weite der unberührten Landschaft direkt vor ihrer Haustür aufnehmen. Sie bringt definitiv ihren eigenen „Sound“ mit und wird nicht nur den Komponisten zur Inspiration dienen, sondern auch mit ihrem eigenen Lebensstil Gegenstand eines Video-Clips werden.

Metaller und Wissenschaftler
Was macht die finnische Volksseele noch aus? Diese Frage stellten sich die Kampagnen-Macher und stießen neben der innovativen Hochschullandschaft fast zwangsläufig auch auf die breite Heavy Metal-Szene in ihrem Land. Allein die Grenzgänger von Apocalyptica haben mit ihrem selbst entwickelten und Genre- setzenden Neoklassik-Metal bislang rund vier Millionen Alben verkauft und sind eine Weltmarke. Nun stellt sich deren Mastermind Eicca Toppinen zusammen mit ausgesuchten Wissenschaftlern einer neuen Herausforderung und die dürfte nicht zu den kleinsten seiner Karriere gehören.

Wissenschaftler sammeln DNA
Päivi Onkamo, Dozentin für Genetik an der Universität Helsinki, und Janna Saarela, Forschungsdirektorin im Institut für Molekularmedizin in Helsinki, liefern die Grundlagen, auf denen die „Symphonie of Extremes“ komponiert werden wird. Sie werden im Laufe der Kampagne das genetische Material ihrer Landsleute sammeln und es für die weitere Verwendung präparieren.

Aus DNA und der Volksseele wird Musik
Wie daraus nun Musik wird, das bleibt streng genommen das Geheimnis der Algorithmen und der Intuition des Komponisten und Hochschuldozenten Jonathan Middleton. Der Lehrer an den Universitäten in Washington und im finnischen Tampere hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er diese natürlichen Elemente in die Welt der musikalischen Ideen übersetzt. Middleton liefert nun das Rohmaterial als Samples an den Musiker Eicca Toppinen. Und der wird daraus ein Stück komponieren, das es so sicherlich noch nicht gibt. Der Cellist wird aber noch weitere Einflüsse in seine „Symphony of Extremes“ einfließen lassen.

Land der Extreme
Visit Finland hat neben Tinja Myllykanga noch weitere hervorstechende Menschen ausgewählt, die ihren ganz eigenen „Sound“ mitbringen und wird sie und ihre Lebensentwürfe in Video-Clips vorstellen. Johanna Nordblad ist eine Extremtaucherin, die 2015 den Frauenweltrekord im Eistauchen mit unglaublichen 50 Metern bei zwei Grad Wassertemperatur aufgestellt hat. Außerdem wird die Kamera eine Gruppe Kinder beobachten, die auf einer der über 20.000 Inseln in den finnischen Schären lebt. Sie alle sind Teil der finnischen DNA – und der „Symphony of Extremes“.

Das Kampagnen-Video finden Sie hier!

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Visit Finland untersteht dem Arbeits- und Wirtschaftsministerium und ist verantwortlich für die Förderung des Tourismus. Im Rahmen der Forschung und Produktentwicklung sowie bei der Vermarktung des Fremdenverkehrs kooperiert Visit Finland mit Ministerien, Reiseveranstaltern, Transportunternehmen und den finnischen Regionen. Neben Export Finland und Invest in Finland ist Visit Finland eins der drei Standbeine von Finpro. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und USA.
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