Nagold

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Mit 50 gelben Rosen den Schritt zum Frieden wagen

Das herbstliche Leseevent des Verlags Schörle in Nagold, widmete sich dem Thema Frieden. Geschichten von Menschen, die den Mut zum Wandel zeigen, wechselten sich mit einfühlsamen Soalstücken ab.

BildNagold. Als die Gäste am 4.11. ab 18 Uhr bei Hajo Schörle im Eventraum des Buch & Bild Verlags ankamen, wurden Sie mit Sekt und leckerem Gebäck empfangen. Doch der im Raum aufgestellte, große, gelbe Rosenstrauß sorgte bereits zu Beginn für Aufmerksamkeit.
Eröffnet wurde der Abend mit einer schönen Soulnummer der BLACKWOOD-SOULBAND. Im Wechsel mit der Band stellte Armgard Schörle dann in kurzer Form Geschichten von Menschen vor, die im großen oder im kleinen Rahmen zu Veränderungen in der Gesellschaft beitragen oder beigetragen haben.
Das zentrale Thema des Abends war der Mut den es von jedem einzelnen Menschen braucht, um Wandel und Übergang mitzugestalten. Sei es in Form eines versöhnlichen Gesprächs, einer Entscheidung die es zu treffen gilt, oder des Wagnisses, wie es Michail Gorbatschov seinerzeit einging, als er sich mit seiner Politik bedingungslos für Offenheit und Abrüstung einsetzte.
Inspiriert durch die nachfolgend vorgestellte Studie, die 1988 zur Zeit des Libanonkrieges von Forschern zum Thema Frieden im nahen Osten durchgeführt worden war, stellen Hajo und Armgard Schörle dann das Projekt „Frieden fühlen“ vor und lüften damit des Geheimnis der 50 gelben Rosen in der Mitte des Veranstaltungsraumes.

Die damalige Studie zum internationalen Friedensprojekt hatte die Auswirkungen davon untersucht, wenn Menschen Frieden in ihrem Körper fühlen, anstatt an Frieden zu denken oder über Frieden zu sprechen.

Es wurden bestimmte Tage und Orte im Kriegsgebiet festgelegt, an denen die Teilnehmer des Friedensprojektes sich dann für eine vereinbarte Zeit aufhielten und Frieden fühlten. Während dieses Zeitraumes nahmen die Terrorakte sowie die Notaufnahmen in Krankenhäusern markant ab. Nach Beendigung des Projektes entwickelte sich die Situation wieder in die entgegengesetzte Richtung. Im Laufe des Projektes fanden die Forscher heraus wie viele Menschen das Gefühl von Frieden in ihrem Körper wahrnehmen müssen, bevor es sich in ihrem Umfeld widerspiegeln kann. So beläuft sich die Anzahl in einer Stadt mit einer Million Einwohner beispielsweise auf 100 Personen. In einer Welt von sechs Milliarden Menschen sind es etwa 8000 Menschen, die das Gefühl von Frieden in sich fühlen müssten um eine Veränderung zu bewirken“ (Quelle : „Journal of conflict resolution 1988“)

„Das Thema „Frieden Fühlen“ hat sich aus den Themen meines Verlags immer stärker herauskristallisiert.“ sagt Hajo Schörle an diesem Abend. Anhand einer Live-Performance mit Farbe und Leinwand, vermittelt er dem Publikum, wie wichtig es einerseits ist, sich die Offenheit für den Wandel zu bewahren und andererseits auch immer wieder den Mut zu finden, die „eigene Farbe“, die eigenen gestalterischen Impulse in den Veränderungsprozess einer Gemeinschaft einzubringen.

So steht auf den Kärtchen, die jeder Besucher zusammen mit der gelben Rose, als Symbol für die Bereitschaft zu einem 1 Schritt in Richtung Frieden, am Ende mitnehmen kann: „Wann immer du dich entscheidest zu verstehen, anstatt zu urteilen, triffst du eine Entscheidung, die dich dem Fühlen von Frieden einen Schritt näher bringt.“

Für alle diejenigen, die am Abend selbst keine Zeit hatten zu kommen, besteht die Möglichkeit weitere Informationen zum Friedensprojekt direkt bei Hajo Schörle zu erhalten oder auf der Homepage. www.friedenfuehlen.net.

Abgerundet wurde der gelungene Abend von der Blackwood Soulband, die die angeregt diskutierenden Gäste bis zum Schluss begleitete.

Über:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Dritter E-Mobil-Brunch bei Hajo Schörle auf dem Wolfsberg

Hajo Schörle, E-Auto Pionier in Nagold und Klaus-Peter Thierer luden zum E-Mobil-Brunch ein. Das Thema ist aktueller denn ja, und so gab es wieder viel Informationen und Gesprächsaustausch.

BildZum dritten Mal trafen sich E-Auto-Fahrer und -Interessenten zu einem Sonntagsbrunch in den Räumen des Verlags Hajo Schörle im Nagolder Industriegebiet Wolfsberg. Die Teilnehmer kommen aus dem Schwarzwald, dem Rheintal, der Region Stuttgart und vom Neckar und Schwäbischer Alb.
Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen 2016, war es im Jahr 2017 bereits die siebte Veranstaltung, welche die zwei Nagolder E-Auto-Fahrer Hajo Schörle und Klaus-Peter Thierer als Initiative pro-eMobil auf die Beine stellten.
Am Sonntag waren es rund 40 Personen, die mit ihren E-Fahrzeugen vom Roller bis zur Tesla Sportlimousine, angereist waren und sich über ihre Erfahrungen austauschten. Das Highlight unter den Fahrzeugen war ein Fiat 500e, der aus den USA importiert war. Denn produziert wird er nur für die US-Staaten Kalifornien und Oregon, deren Klimaschutzgesetze den Auto- Herstellern vorschreiben, dass sie E-Fahrzeuge anbieten.
Während der badische E-Auto-Freund Jürgen viel Freude an dem kleinen Flitzer hat, will Fiat-Chrysler-Chef Marchionne möglichst wenig Käufer für das Fahrzeug finden weil er laut eigener Aussage je verkauftes Fahrzeug 14.000 Dollar drauf legen muss.
Nach dem ersten Gang zum reichhaltigen Buffet konnten die Anwesenden eine Videoschaltung nach Marokko erleben. Am einen Ende war Michael Bär, ein Stammgast des Brunches, mit Beifahrerin Sandra, die mit einem Renault ZOE aus dem Kreis Böblingen dorthin gereist waren. Tags zuvor hatten sie die E-Mobil-Tour „RIVE-MAROC“ mit einem dritten Platz abgeschlossen. Michael und Sandra berichteten, wie prominent diese erstmalige durchgeführte Tour vor Ort behandelt wurde.
Wie es bei einer solchen Fernreise läuft oder hakt, das war für manche Anwesenden was ganz Unbekanntes, für andere nur eine Bestätigung der eigenen Erfahrungen. Das zeigte z. B. ein Bericht über eine Frankreich-Tour, die dank der Vielzahl vorhandener Ladepunkte den Besuch außergewöhnlicher Plätze zuließ. Vergnügen bereitete den Gästen auch eine Video-Mitfahrt bei der E-Auto-Ausfahrt, welche die ENCW mit dem MSC Calw rund um den Bodensee organisiert hatte.
Einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität und die steinigen Wegen dorthin, brachte E-Fahrzeug-Pionier Ralf Wagner den Zuhörern mit. Er werkelte bereits während des Studiums an E-Mobilen herum, und ist inzwischen als Projektingenieur bei Drees & Sommer tätig und plante dort eine „Raststätte der Zukunft“. Einige seiner Konzepte wurden umgesetzt bei der im September 2017 eröffneten Station Fürholzen-West in Oberbayern an.
Ralf Wagner gab interessante Einblicke welche Herausforderungen die Umstellung auf E-Mobilität in der Zukunft mit sich bringt. Dabei geht es darum, wie man den Strom zum Auto bringt und Überkapazitäten im Stromnetz sinnvoll nutzt. Sowie um die geeigneten Standorte, wo man mit geringem Aufwand große Strommengen zur Verfügung stellen kann. E-Mobilität ermöglicht, dass fahren vernetzter wird und so eine bessere Effizienz bei der Mobilität erreicht wird. Und es geht immer wieder um praktische Aufklärung, da E-Mobilität nicht einfach ein anderer Antrieb ist, sondern ein anderes Mobilitätskonzept ist.
In welcher Form die E-Mobil-Treffen der beiden Nagolder im kommenden Jahr stattfinden ablaufen sollen, wurde beim sonntäglichen Treffen ebenfalls besprochen. Die Formate, welche die Initiative 2017 anbot, reichten von einem Treffen am Werktagabend bis zum großen E-Mobil-Treffen mit 100 Fahrzeugen beim Stadtfest in Horb, das vom Horber Podcaster und Tesla-Fahrer Jérôme Brunelle ins Leben gerufen wurde.
Wen will man erreichen im kommenden Jahr, und wie kann das geschehen, darüber kam es zu einer wegweisenden Diskussion.

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Lise-Meitner-Str 9
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Der Nachwuchwuchsmangel im Handwerk wird immer dramatischer – Aufklärung im Kindergarten kann Abhilfe schaffen

Was macht eigentlich der Installateur? Wissen Kinder heute noch über die Handwerksberufe Bescheid? Wie können Kinder und Jugendlich wieder fürs Handwerk begeistert werden.

BildUnd nur Installateure wissen wie man Wasser bändigt
Geeigneten Nachwuchs für das Handwerk zu finden ist schwer. Aus diesem Grund sollte Nachwuchswerbung so früh wie möglich beginnen – am besten bereits im Kindergarten. Genau dazu eignet sich die Geschichte von Mareike und Herrn Rohrwegner perfekt. Das Mini-Vorlesebuch mit dem Titel „… und nur Installateure wissen, wie man Wasser bändigt“ nimmt junge Leser und Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Armaturen, Wasserleitungen und Badgestaltung. Sie beginnt mit einem Rohrbruch der sich ausgerechnet in Mareikes Kinderzimmer ereignet. Diese Begebenheit veranschaulicht einerseits, dass Wasserleitungen unter Putz verlegt werden und andererseits, dass sich der Haupthahn im Keller und nicht im Hühnerhaus befindet. Der zur Hilfe gerufene Anlagenmechaniker Herr Rohrwegner behebt den Schaden und berichtet davon, dass sein Fachbetrieb sogar Schwimmbäder oder Solaranlagen montiert. Außerdem wird erwähnt was eine Badausstellung ist und mit welchen typischen Werkzeugen Installateure arbeiten. Besonders raffiniert ist das Kapitel, indem Herr Rohrwegner die Geschichte vom Installateur im Kindergarten vorliest, denn hier findet sich die Zielgruppe selbst in der Geschichte wider. Genau dieses Detail unterstreicht die Wichtigkeit eines Berufes, ohne den unser Leben vor allem eines wäre: deutlich unbequemer.

Nachweislich zeigen bereits Fünfjährige verstärktes Interesse an der Arbeitswelt der Erwachsenen. Wenn entsprechende Informationen dann auch noch in der Sprache der „Großen“ weitergegeben werden ist das umso interessanter für die „Kleinen“. Und genau hier setzt das Team „Kinderbücher für das Handwerk / Hajo Schörle und Andreas Buck“ an. Gemeinsam entwerfen Grafikdesigner und Künstler Schörle sowie Fachjournalist und Buchautor Buck kindgerechte Illustrationen und ebensolche Handwerker- oder Werkstattgeschichten. Aus ihren ehrenamtlich erstellten Vorlagen entstehen attraktive Vorlesebücher für Handwerksberufe mit Imageproblemen oder Nachwuchssorgen. Diese werden in verschiedenen Branchen mit zunehmendem Erfolg eingesetzt, beispielweise zur Kundeninformation oder der Berufsvorstellung im Kindergarten. Übrigens: Die Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg zeichnete das Kinderbuch-Team Für im Juli 2017 mit dem LEA-Siegel „Sozial Engagiert 2017“ aus.

… und nur Installateure wissen wie man Wasser bändigt
Ausführung: geheftet, DIN A6, 20 Seiten – Farbdruck, Sprache: Deutsch
Autor: Andreas Buck, Illustrator: Hajo Schörle
ISBN: 978-3-926341-74-6

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Grundrechte und Arbeitsplatz – ein klares Bekenntnis zu einer Wertegemeinschaft in Europa

Spätestens nach der Trump-Wahl in den USA muss vielen bewusst geworden sein, dass Egoismus, Ausgrenzung und das Recht des Stärkeren auf dem Vormarsch sind. Zeit, endlich Farbe zu bekennen.

BildDer Buch & Bild Verlag aus Nagold hat schon viele Erfolge mit den kleinen Mini-Lese-Büchern zur Berufsförderung erzielt. „Die Spenglergeschichte“, oder kleine Erzählungen über Metallbauer, Installateure, Feinwerkmechaniker und mehr werden von Firmen für das Marketing und den Kundenkontakt erfolgreich eingesetzt.
Nun hat Hajo Schörle ein kleines Büchlein auf den Markt gebracht, das unsere Grundrechte zum Thema macht. Dabei geht er mit diesem Büchlein ganz speziell auf den zwischenmenschlichen Umgang am Arbeitsplatz ein. Einfach interpretiert werden dabei die Texte aus dem Grundgesetz auf die Arbeitswelt übertragen.
Was bedeutet es wenn am Arbeitsplatz auch andere Religionen eine Rolle spielen, wie versteht man die Gleichberechtigung, warum ist das Recht auf freie Entfaltung für Betrieb und Mitarbeiter ein Gewinn, was bedeutet das Eigentumsrecht im Alltag am Arbeitsplatz.
Diese und viele weiteren Punkte können das Miteinander stärken und durch Dialoge das Verständnis füreinander verbessern.
Der Verlag bietet Firmen dieses Büchlein auch als individuelle Sonderauflage an. Dadurch kann sich die Firma auch zu diesen Werten offensiv bekennen und dazu beitragen, dass Vorurteile erst gar keinen Raum bekommen.

Fazit:
Gerade im Superwahljahr sollten dieses Büchlein alle Firmen an ihre Mitarbeiter verteilen. Und das, bevor unsere Werte zu schnell als „obsolet“ bezeichnet werden. Im praktischen LangDIN Format passt das geschickt in jede Tasche.

Ausführung: geheftet, DIN Lang (10,5 x 21 cm Hochformat)
Umfang: 20 Seiten – Farbdruck
Verlag: Buch und Bild Verlag
Illustrator: Hajo Schörle
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-926341-22-8

Erhältlich im Buchhandel, Versandhandel oder im Verlagsshop

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Buchmatinee in Nagold am Welttag des Buches

Der Nagolder BUCH UND BILD VERLAG lädt am Sonntag den 23. April 2017 um 11 Uhr zur Buch Matinee ein. Buchvorsstellund des neuen Fragenbuches „99 Segnungen“

BildDie Sehnsucht der Menschen nach Zugehörigkeit ist ungebrochen groß. So ist der Wunsch nach Geborgenheit in einer Gemeinschaft, oder nach der Verbundenheit über eine gemeinsame Idee, auch oft mit starken Gefühlen verbunden.

Was macht jedoch dieses Gefühl der Zugehörigkeit mit dem, der nicht dazugehört? Und was macht es andererseits mit uns, wenn wir entdecken, das wir selbst es sind, die „draußen“ stehen ?

Ob es wohl eine Zeit geben wird, in der es uns als Menschen möglich ist, diesen scheinbaren Widerspruch zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung zu überwinden? Dabei vielleicht sogar zu entdecken, das es jenseits dessen was wir uns im Moment so ersehen, eine viel größere Form der Zusammengehörigkeit gibt?

Sich selbst oder einem anderen, eine gute Frage zu stellen, sich hierfür Zeit zu nehmen und offen zu sein für überraschende Antworten, könnte ein erster Schritt in diese Richtung sein und uns, vielleicht mehr als alles andere, untereinander versöhnen.

Veranstaltungsort:
Eventraum des Buch & Bild Verlags Schörle, Lise-Meitner-Str. 9, 72202 Nagold

11.00 Uhr Eröffnung des Buffets mit einem Sektempfang

11.30 – ca. 12.30 Uhr
Die Geschwister Armgard Schörle und Hajo Schörle stellen ihr neues Fragenbuch „99 Segnungen – 99 Fragen und Impulse zum Thema Glauben und Versöhnung “ vor. Zu dem Thema Versöhnung präsentieren sie unterschiedliche Denkanstöße in Wort und Bild, musikalisch begleitet von Tina Klotz, an der Harfe und der Gospel-Sängerin Giuseppina Farruggio.

Offener Ausklang:
Musikalischer Ausklang. Beim gemütlichen Zusammensitzen sind Gespräche, Fragen und Austausch möglich.

Voranmeldung erwünscht.

www.verlagebesuchen.de – wir sind dabei

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Buch & Bild Verlag feierte 30 jähriges Jubiläum

Am 22. Oktober fand die Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Buch & Bild Verlags statt. Eine Feier mit einem abwechslungsreichen Programm und einigen Überraschungen.

BildNagold. Ein ideenreicher Mensch, ein Verlag, ein Jubiläum – so kurz und knackig lässt sich aber die inzwischen 30 Jahre währende (Erfolgs-)Geschichte des “ Buch und Bild Verlag“ von Hajo Schörle nicht einfach umreißen. Um mitzuerleben, wie das alles begann und wie es sich immer wieder neu entwickelte, hatte der Grafiker und Verleger zusammen mit seiner Schwester Armgard anlässlich des Jubiläums in sein Atelier auf dem Wolfsberg geladen. Und wer eben seine Jacke mal schnell auf den Garderobenständer hängen wollte, wurde schon gleich im Entrée überrascht:
Ein freundlicher Mensch in Livree gebot gestenreich auf einem roten Teppich ein Willkommen, während seine Kollegen, ebenso ohne Worte, anboten, die Schuhe zu polieren, die letzten Fusseln von der Schulter zu nehmen oder den Gast in den Raum zu geleiten…- jaaa, die Schauspieler von „Theater 4 im Element“, die eben dort am 28.10. ihr Stück “ 4 vor 40″ aufführen werden, hatten für den Gastgeber spontan diese höchst amüsante Begrüßungs-Zeremonie vorbereitet.
Hajo Schörle selbst, gerührt über die Gästeschar, überließ statt weiterem Grußwort das Wort beziehungsweise die Töne lieber seinem Neffen Toto Knoblauch, Sänger, Songwriter und Jungschauspieler, den man als Tausendsassa an Piano, Saxophon, Cajón früher schon im Atelier erleben durfte.
Armgard Schörle spannte daraufhin den weiten Bogen aus der Geschichte des Vaters, Theologe und Autor, von vor etwa 70 Jahren zurück bis in die Gegenwart, denn dessen 2. Buch, „Barockengel“, war schließlich 1986 im neu gegründeten Verlag „Buch und Bild“ erschienen. Sehr behutsam führte Armgard Schörle – selbst erfolgreiche Autorin, nicht nur des inzwischen fast zum Standardwerk in der Reittherapie gehörenden „Pferdeträume“ (2002) – durch die erlebten und literarisch fest gehaltenen Eindrücke eines Ich-Erzählers (ihres Vaters Gerd Schörle) aus den Nachkriegsjahren. Man konnte geradezu fühlen, wie sich die wabernden Nebelschwaden über dem Nagoldtal verdichten, wie das scheinbar undurchdringliche Dickicht, das der Ich-Erzähler nebenab aller Wege wählt, um sich den eigenen zu bahnen, plötzlich licht wird, um den Blick auf die „stille Erhabenheit der Natur“ zu eröffnen. Und schließlich „Der Barockengel“, der erste Roman Gerd Schörles, der 1986 im „neu gegründeten Bild und Buch Verlag“ erschien. Immer schon mit der Verbindung von Theologie und Naturwissenschaften beschäftigt, verknüpft Gerd Schörle in der Figur des Pfarrers Hossfeld darin Erzählendes mit scheinbar ungewöhnlichen „Einmischungen“ des jungen Carlos, der den Seelsorger weniger wegen seiner Worte von der Kanzel, sondern als Mensch schätzen lernt.
Nach der von lebhaftem Austausch begleiteten Pause am reichhaltigen Büffet war man gespannt auf Hajo Schörles “ Ich mach‘ mich mal eben fein“. Und da war er wieder: Hajo Schörle hatte Jackett gegen Shirt, die Tuchhose gegen „casual“ gewechselt, war barfuß wie immer, wenn er arbeitet – und ganz, wie es sein muss, mit Pinsel an der Staffelei. Vergnüglich stellte er nicht nur die Anfänge als Grafiker und in seiner Werbeagentur ab 1984 dar (ein PC mit 1 MB Arbeitspeicher kostete damals satte 8000 D-Mark!), sondern ging mit den Jubiläumsgästen plaudernd und nebenher malend den Weg über Digitaldruck und Digitalfotografie bis hin zur „kreativen Manufaktur“ , die sich seit 2000 auf dem Wolfsberg angesiedelt hat. „Bin ich kreativ? “ fragte Hajo Schörle fast rhetorisch und wie zu sich selbst, in die Runde seiner Gäste. „Für mich heißt, kreativ sein, neue Wege zu gehen oder etwas zu entwickeln, was vorher noch nicht da war“.
Mit den Bändchen “ 99 Spuren der Dankbarkeit“, „99 Spuren zu Dir“ und “ 99 Fragen“, gemeinsam mit seiner Schwester entworfen und realisiert,, daneben Armgard Schörles Roman „Julie und der Klang des Meeres“ (2013) oder anderen Autoren, ist „Buch und Bild“ ein kleiner, feiner Verlag, der auch auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse von sich reden machte.
Hajo Schörle indes bleibt bescheiden – und sich selber treu in allem, was er tut:
Die Begegnungen auf der Buchmesse empfindet er als „Geschenke“, und schließlich gehe es darum, immer Neues zu entwickeln. Denn der Gedanke entfalte sich beim Losgehen, auch wenn man vorher ganz andere Ideen im Kopf gehabt habe. „Im Prozess entsteht oft etwas völlig anderes, als man ursprünglich geplant hat. Und das führt oft weiter und bringt mehr, als man am Anfang dachte.“
Unter Toto Knoblauchs Piano-Klängen durften denn die Gäste zum Abschluss des Abends selbst kreativ werden: nämlich, auf eine Postkarte mit Fragezeichen (anonym) ihre Fragen aufschreiben.
Ein wundervoller Bilderbogen, dieser Jubiläumsabend! Und am 28.10. setzt „Theater 4 im Element“ mit der Beziehungskomödie „4 nach 40“ nochmals nach – Beginn 20 Uhr, Einlass und Snacks ab 19 Uhr, Kartenreservierung unter 07452- 927999 oder direkt über www.4-im-element.de.
(Barbara Rennig)

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Nagolder Buch und Bild Verlag wird 30 Jahre! – Wie alles mit einem Barock-Engel begann …

30 Jahre Verlagswesen, eine Branche in der ständig alles in Bewegung ist. Stillstand bedeutet das Aus. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es viele Veränderungen in diesen 30 Jahren gab.

BildAnlässlich dieses Jubiläums, öffnet der Nagolder Buch und Bild Verlag am Samstag den 22. Oktober 2016 seine Türen für Freunde, Wegbegleiter, Autoren und interessierte Gäste, um gemeinsam in festlichem Rahmen, die Kunst in Schrift und Bild zu feiern. Begleitet von dem jungen Musiker Toto Knoblauch wird neben Rückblicken und kleinen Leseimpressionen auch in die Zukunft geschaut.

Als der damals gerade 23 Jahre junge Verleger Hajo Schörle sein erstes Buch, den „Barockengel“ – von seinem Vater Gert Schörle – publizierte, war das Manuskript noch von Hand geschrieben und die Bedienung einer der ersten Apple Computer glich eher einem Abenteuer.
„Ab seinem nächsten Roman hat dann auch mein Vater gemerkt, das es Vorteile haben kann, die Texte direkt in den Computer zu tippen!“ erzählt Hajo Schörle, der seit diesen ersten Romanen seines Vaters eine Vielfalt an spannenden und innovativen Buchprojekten betreuen und realisieren konnte.
„Ein Projekt muss mich inhaltlich oder gestalterisch berühren oder herausfordern, dann kann ich in die Umsetzung gehen.“ so Schörle in seine hellen und offenen Räumen auf dem Wolfsberg, wo er seit 2000 seine Fähigkeiten als Graphikdesigner und Verleger miteinander verbindet.
„Oft haben die Autoren, aber auch die Kunden von Broschüren oder Heften noch keine genaue Idee, wie sie dem Leser ihr Werk zugänglich machen wollen, da leiste ich dann Klärungs – und Konkretisierungsarbeit.“ , so Schörle.
Hier kommt ihm besonders seine langjährige Erfahrung im Umgang mit Kunden seiner Werbeagentur und deren Wünschen nach kreativer Umsetzung von Ideen zugute. Ebenso hat sich laut Schörle die Möglichkeit, inzwischen auch technisch und handwerklich, (fast) alles in Eigenregie umsetzen zu können, als ausgesprochen hilfreich erwiesen.
Digitaldruck, Internetvertrieb und networking (wie z.b. die Mitgliedschaft im deutschen Börsenverein) sind neben regelmäßiger Teilnahme an der Frankfurter Buchmesse inzwischen fester Bestandteil des Verlagslebens. Zu einem Projekt wird eine Buchveröffentlichung für den Verleger dadurch, das es um mehr als um das schreiben und gelesen werden eines Textes oder einer Geschichte geht. Gerade in seinen neuen Projekten: „Autorenleitfaden“, Handwerkerhefte, Elektroauto“, geht es Hajo Schörle um die gezielte Kooperation mit entsprechenden Interessengruppen. Die Grenze zwischen Schriftsteller und Leser verschwindet auch bei Reihe der „99 Fragen“ – Bücher.
Der Leser wird ermutigt, nach eigenen Antworten in sich oder im Austausch mit andren zu forschen, anstatt sich einen Ratgeber zu kaufen , der ihm „die Welt erklärt“.

Die Zukunft sieht Schörle, auch im pädagogischen Bereich , bei der Förderung von potentialstärkenden Ansätzen. Das Fachbuch PferdeTräume, seiner Schwester Armgard Schörle hierbei Wegbereiter. In 4. Auflage, und in USA und Spanien übersetzt, liefert es Reitpädagogen seit vielen Jahren wertvolle Impulse.

Ein neues Fragenbuch, sowie weitere pädagogische Projekte und Romane stehen in Vorbereitung.

Bei Interesse kontakt über www.schoerle.de oder hajo@schoerle.de

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