Nachhaltigkeit

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PHINOMEN launcht neue Trendserie seiner nachhaltig produzierten Kult-Sneaker aus Kork

Die Kollektion 2018 umfasst zwei brandneue Modelle sowie zwei Remakes, die mittels neuem Facelift die Vision trendgebender Urbanität überzeugend umsetzen.

BildAktuell redet die ganze Welt erneut über die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll. Genau diese Erfahrung machte auch Philipp Puttkammer, Begründer des noch jungen Sneaker- und Mode-Kultlabels PHINOMEN, als er 2016 Urlaub auf Bali machte. Auf Spaziergängen zeigten sich die Traumstrände voller Plastikflaschen, -tüten und -kleinteile. Jeden Tag werden auf Bali mehr als 100 Tonnen Plastikmüll an die Strände gespült – 700 Reinigungskräfte und 35 Lastwagen sind inselweit jeden Morgen zur Säuberung der Strände im Einsatz. Für ihn stand fest: So darf die Welt nicht sein und jeder kann etwas dagegen tun, wenn er es nur will. Die Idee war geboren, für sein Label einen Trend-Sneaker zu entwickeln, der Umweltschutz samt Plastikvermeidung von der Herstellung bis hin zum Kunden umsetzt, dabei in der Passform absolut begeistert und ultrabequem ist.

Nach langer Recherche und Gesprächen mit Produzenten, Umweltschutz-Organisationen und Experten für Materialforschung reifte der Plan, einen Sneaker aus rein pflanzlichen Materialien entwickeln zu können. Als Hauptmaterial zeigte sich Kork als perfekter Werkstoff, ein Material das schon seit über 1.000 Jahren für seine besonderen Eigenschaften bekannt ist: leicht, wasserdicht, atmungsaktiv und antibakteriell. Gleichzeitig schützt die Nachfrage die teils sehr alten Korkwälder. Nur die industrielle Nutzung sichert den wertvollen Baumbestand noch vor dem drohenden Schicksal der Abholzung. Für die Sohle fiel die Wahl auf Naturkautschuk und Natur-Farbpigmente. Die in Handarbeit ausgeführte Produktion der PHINOMEN Kork-Sneaker erfolgt in kleinen Familienbetrieben in Portugal. Damit schließt sich der Kreis einer ökologischen und ökonomisch verantwortungsvollen Herstellung – Vermeidung von Plastikmüll, ohne Schadstoffe und Schwermetalle, mit Stärkung des traditionellen Schuhhandwerks und dem Schutz von Korkwäldern, die allein im Mittelmeerraum schätzungsweise rund 14 Mio. Tonnen CO² pro Jahr binden.

Kork und Schuhe – passt und langweilig war gestern

Denkt man bei Korkschuhen automatisch bisher an klobige Clogs oder „Gesundheitslatschen“, so beweist PHINOMEN, dass Kork dieses Image zu Unrecht trägt – vielmehr handelt es sich bei dem verwendeten, extrem leichten Rollgewebekork um echtes High-Tech Material. Es ist atmungsaktiv und gleichzeitig wasserundurchlässig: eine Kombination von Eigenschaften, die sonst nur absolute High-End Synthetik-Textilien bieten. Darüber hinaus wirkt Kork antibakteriell. Doch auch ein weiterer Punkt sorgt für Überraschung: „Viele verbinden Kork mit einem harten, unnachgiebigen Material. Das stimmt jedoch längst nicht mehr“, erklärt Philipp Puttkammer. „Das moderne Korkrollengewebe ist vergleichbar flexibel und strapazierfähig wie hochwertiges Leder.“

„Die erste, in 2017 gelaunchte Kork-Sneaker-Kollektion war ein voller wie auch überraschender Erfolg für uns. Das unheimlich tolle Feedback unserer Kunden, Freunde und der vielen prominenten Träger hat uns als Team angespornt, Passform und Komfort nochmals auf ein neues Level zu heben. Das haben wir mit unseren vier neuen Modellen definitiv geschafft“, so Philipp Puttkammer weiter.

PHINOMEN Kork – Trendserie 2018

Die Kollektion 2018 umfasst zwei brandneue Modelle sowie zwei Remakes, die mittels neuem Facelift die Vision trendgebender Urbanität überzeugend umsetzen. Zusätzlich erreicht die 2018er Serie durch das Material-Upgrade neben dem nahezu unfassbaren Tragekomfort noch mehr Wertigkeit.

PHINOMEN Kork – Berry 2018 / 100% Vegan

Berry 2018 ist das Update eines der topangesagten PHINOMEN Modelle aus 2017. Für eine aktuelle Optik entwickelte das Team die Details stringent weiter, die den Kork-Sneaker von der Fersen- bis zur Vorderkappe nochmals harmonischer machen. Die Sohle ist aus Naturkautschuk, sodass der PHINOMEN Kork Berry 2018 damit zu 100 Prozent vegan ist.

PHINOMEN Kork – Black 2018

Wie der Berry erhält auch der Black 2018 ein Form-Remake und Material-Upgrade Made in Portugal. Ebenso fein abgestimmt ist die Farbgebung – vom schwarzen Korpus über die braunen Kork-Schnürsenkel bis zu der sich in Weiß absetzenden Sohle. Besten Trittkomfort für die täglichen Meilen bietet das hochwertige, von PHINOMEN speziell entwickelte Light-Sohlen-Konzept.

PHIONOMEN Kork – Nature Black & White

Die Natur ist bekannt für vollendete Designs. Diesem Motto folgt PHINOMEN mit seinem neuen Nature Kork-Sneaker. Highlight ist dabei das Naturmaterial selbst mit seiner organisch frischen Optik. Jedes Sneaker-Paar ist so zugleich ein persönliches Unikat – für inspirierenden Street-Style aus urbaner Moderne und wilder, wunderschöner Natur. Der neue Nature Kork zeigt sich dafür zusätzlich in den Versionen Nature Black und Nature White bzw. wahlweise mit schwarzer oder weißer Sohle.

Katalog 2018: https://phinomen.com/collection2018.pdf
Weitere Informationen auf https://phinomen.com

Neue Projekte am Start:
PHINOMEN experimentiert bereits mit neuen Materialien. „Wir wollen Plastikmüll, der in den Weltmeeren schwimmt, in einem Upcycling-Vorgang wiederverwendbar machen und die daraus entstandenen Werkstoffe sinnvoll in unsere Produktion einbinden. Zu viel wollen wir natürlich nicht verraten, aber es wird definitiv spannend bleiben“, so Philipp Puttkammer.

Über:

Puttkammer Handels GmbH & Co. KG
Herr Philipp Puttkammer
Bahnhofstraße 23
26419 Schortens
Deutschland

fon ..: 04461-965219
fax ..: 04461-965221
web ..: http://www.phinomen.com
email : puttkammer@phinomen.com

Hinter PHINOMEN steht Philipp Puttkammer, der schon als Teenager zum Sneaker-Sammler wurde und mit dem Start des Premium-Brands in 2016 seinen Traum vom eigenen Label erfolgreich lebt.

Pressekontakt:

Puttkammer Handels GmbH & Co. KG
Herr Philipp Puttkammer
Bahnhofstraße 23
26419 Schortens

fon ..: 04461-965219
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email : puttkammer@phinomen.com

Erde als Rohstoff

Verwerten statt entsorgen: Leipfinger-Bader nutzt Erdaushübe für Ziegelproduktion

BildDort, wo unterkellerte Gebäude entstehen, muss immer Erdboden weichen: Doch die Gebühren zur Entsorgung dieser Aushübe verteuern sich in einigen Regionen Deutschlands stetig. Bereits für ein durchschnittliches Einfamilienhaus werden vielerorts fünfstellige Geldbeträge fällig. Die Kosten fallen umso höher aus, je weiter die Deponien entfernt liegen. „Ökonomisch und ökologisch ist das kaum zu verantworten“, findet Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf). „Für uns ist Erde ein potenziell wertvoller Rohstoff.“ Sein Unternehmen prüft daher immer wieder, ob sich die Zusammensetzung solcher Aushübe für die Ziegelproduktion eignet.

Neubauprojekte haben nicht nur mit hohen Baupreisen, sondern auch mit steigenden Nebenkosten zu kämpfen. Das beginnt schon beim Aushub der Baugrube: In vielen Regionen Deutschlands erweist sich die Entsorgung überschüssiger Erde als extrem teuer. Gründe dafür sind lange Anfahrtswege sowie überhöhte Grenzwerte. Demnach wäre es sogar verboten, auf Lagerstätten eine Flasche Mineralwasser zu verschütten. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete unlängst über die Situation im Großraum Stuttgart: Hier kostet der Bodenaushub für ein Einfamilienhaus inzwischen mehr als 30.000 Euro. Knappe Erdlagerstätten sind dafür der Hauptgrund – ein Problem, das auch in Bayern und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Je weiter die Erde befördert werden muss, desto teurer wird ihre Entsorgung oder Wiederverwertung. Für Bauherren bedeutet das eine zusätzliche finanzielle Bürde, zumal sich diese Kosten nicht über Kredite abdecken lassen. Gerade in Ballungsräumen sprechen auch überlastete Verkehrswege gegen den Transportaufwand. „Als Ziegelhersteller können wir hier Abhilfe schaffen“, erklärt Thomas Bader, Inhaber der Ziegelwerke Leipfinger-Bader in Vatersdorf. „Lehm- und tonhaltige Erde ist der zentrale Rohstoff für unsere Mauerziegel. Aus diesem Grund finden Erdaushübe aus dem Umkreis immer wieder den Weg in unsere Ziegelproduktion.“

Nachhaltiger Ausweg aus der Entsorgungsproblematik

Die produktive Nutzung von Erdaushüben ist für Leipfinger-Bader nichts Neues: „An unserem Standort in Puttenhausen bei Mainburg nehmen wir bereits regelmäßig Erdboden entgegen, der nicht aus unseren eigenen Vorkommen stammt“, erklärt Bader. Diesen Service bietet Leipfinger-Bader an allen drei Standorten an. Findet in der Region ein Aushub statt, wenden sich die Bauherrn direkt an das Werk. Ein Betriebsleiter prüft dann vor Ort, ob sich das Material für die Ziegelproduktion eignet. Ausschlaggebend für die Verwertung sind ein geringer Humus- sowie hoher Lehm- und Tonanteil. Natürlich darf die Erde keine Verunreinigungen aufweisen – wie zum Beispiel Kies, die zulasten der Ziegelqualität gehen. Bei rund 1.000 Grad im Tunnelofen gebrannt, sind die Ziegel-Rohlinge allerdings so hohen Temperaturen ausgesetzt, dass zum Beispiel organische Bestandteile rückstandlos verbrennen. Anschließend wird die Abluft über eine Rauchgas-Nachverbrennungsanlage gereinigt, sodass anfallende Emissionen um über 99 Prozent reduziert werden.

Das Ursprungsmaterial Erde erfährt bei diesem „Upcycling“-Prozess eine stoffliche Aufwertung. In Form von wärmedämmenden Mauerziegeln gelangt es zurück in die Kreislaufwirtschaft. Sowohl Rohstoff als auch Endprodukt bleiben in der Region und kommen dieser zugute. Dank kurzer Transportwege wird auch das Klima deutlich weniger belastet. Dieses Vorgehen wird den Nachhaltigkeits-Prinzipien von Leipfinger-Bader nicht nur im Hinblick auf die Umwelt gerecht. „Bei den Bauherren handelt es sich oftmals um unsere eigenen Kunden, die wir mit der Erdabnahme unterstützen wollen. Darüber hinaus profitieren wir als produzierendes Gewerbe natürlich selbst von der zusätzlichen Rohstoffquelle. Mit der Entlastung von Deponien und Verkehrswegen ist aber auch der Umwelt geholfen“, erklärt Bader. Dies entspricht dem Dreiklang einer Unternehmensführung, die auf sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten aufbaut – und so das klassische Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit widerspiegelt.

Über:

Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de

Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 160 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Ziegel.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : j.wolter@dako-pr.de

Desertec 2.0 / Die Zukunft unser regenerativen Mobilität

Unser Mobilität der Zukunft kann nicht nur regenerativ und günstig sein, sondern gleichzeit auch Wüsten renaturieren und dadurch viele Millionen Tonnen CO2 binden.

BildGrüner Strom für Nordafrika und Europa

Desertec stand für die Vision einer grünen Stromversorgung für Europa aus den „Sonnenstaaten“ Nordafrikas. Mittels Unterseekabel sollte die Solarenergie aus der Sahara nach Europa gebracht werden, um die größte Wirtschaftszone der Welt günstig mit Strom zu versorgen und den Kohleausstieg zu beschleunigen. Am Projekt waren große internationale Unternehmen wie die RWE und die Münchener Rück sowie angesehene Forschungseinrichtungen wie der Club of Rome und das Fraunhofer Institut beteiligt. Die Motivation ist klar: Im Norden Afrikas lässt sich aus Sonnenkraft zweimal so viel Strom produzieren wie in Südeuropa.

Doch 2014 wurde das Projekt größtenteils eingestellt. Dabei waren technische Probleme wie die Übertragungsverluste von 10-15% des produzierten Stroms aufgrund der Entfernung oder die Kühlung der Kraftwerke, welche mittels Meerwasser erfolgen sollte, wodurch es zu schweren Umweltschäden kommen kann, gar nicht ausschlaggebend. Es waren menschliche Faktoren, die das Projekt behinderten. Die Afrikaner fühlten sich bevormundet, die Europäer wollten sich nicht abhängig machen und der Einstieg eines chinesischen Unternehmens führte schließlich dazu, dass andere Projektteilnehmer ausstiegen.

Ein neuer integrativer Ansatz
Neue Technologien und ein neuer strategischer Ansatz können den Desertec Grundgedanken jedoch wieder zum Leben erwecken. Durch die Produktion von Wasserstoff kann nicht nur das Transportproblem, sondern auch das Speicherproblem der erneuerbaren Energien gelöst werden. Wasserstoff steht für den Strommarkt auf Abruf zur Verfügung und könnte Benzin und Diesel als sauberen Antriebsstoff für Fahrzeuge ablösen – und das effizienter als Elektroautos. Die Elektrolysegeräte, die in der Wasserstoffproduktion zum Einsatz kommen, wurden dank Nanotechnologie in den letzten Jahren immer effizienter und langlebiger. Eine letzte Hürde sind die riesigen Verluste durch Abwärme bei der Elektrolyse und der Verdichtung des Wasserstoffs für den Transport.

Für die Abwärme hat die Firma Terrawater aus Deutschland eine Lösung entwickelt: Terrawater nutzt die Abwärme von anderen Prozessen um Meerwasser zu entsalzen. Klassische Entsalzungsanlagen verbrauchen große Strommengen. Die Anlagen der Firma Terrawater haben einen geringen Strombedarf, benötigen dafür jedoch große Wärmemengen um die 90°C. Damit kann die Abwärme der Wasserstoffproduktion genutzt werden um in der MENA Region (Mittlerer Osten und Nordafrika) dringend benötigtes Trinkwasser kostengünstig herzustellen.
Durch diesen Kombinationsansatz lohnt sich die solare Stromproduktion vor Ort. Statt Strom durch Stromtrassen nach Europa zu senden, wird die elektrische Energie in chemische Energie in Form von Wasserstoff umgewandelt. Der Wasserstoff kann dann relativ einfach auf Schiffen in die ganze Welt transportiert werden und so günstige umweltfreundliche Energie für die Stromproduktion und den Transport auf Abruf zu liefern.

Doch auch dieser Ansatz kann noch effizienter gemacht werden. Die Stromproduktion einer Photovoltaik-Anlage ist abhängig von der Umgebungstemperatur. Die Leistungsangaben der Module beziehen sich in der Regel auf eine Umgebungstemperatur von 25 °C und sinken mit zunehmender Temperatur. Bei einer Umgebungstemperatur von 40 °C liegt der Leistungsverlust bei 6-7%.

Die Kühlungs- und Bewässerungstechnik von IrrigationNets
Die Firma IrrigationNets hat eine günstige und energieeffiziente Salzwasserkühlung für Solarkraftwerke entwickelt. Dabei werden die Solarkraftwerke überhaupt nicht verändert. Vielmehr wird die Kühlungsanlage mit mehreren Megawatt Kühlleistung wie eine überdimensionale Klimaanlage neben einem Kraftwerk aufgestellt und kühlt die Umgebungstemperatur.

Die Kühlungsanlagen produzieren aber auch feuchte salzfreie Luft, die den Landwirten in der Region – ähnlich wie zusätzlicher Niederschlag – zugutekommt. Durch diesen positiven Beitrag zur Landwirtschaft sichert sich dieser integrative Ansatz auch den Rückhalt der Bevölkerung.
Aufgrund der erhöhten Mengen an Feuchtigkeit und der renaturierenden Wirkung dieser regelmäßigen besseren Wasserversorgung auf riesengroßen Flächen, kann unser Bewässerungssystem zu einer Begrünung der Wüsten führen und damit viele Milliarden Tonnen CO2 binden, womit wir einen wichtigen Beitrag leisten, dem Klimawandel entgegen zu wirken.

Wie geht es weiter?
Bei der schnellen Einführung dieser sehr einfachen Technologie kann jeder helfen: Teilen Sie diesen Artikel, damit wir möglichst viele Menschen erreichen.
Günstiger Solarstrom, der sich in Form von Wasserstoff in die ganze Welt verkaufen lässt, geringe Grundstückskosten, eine ressourcenschonende und soziale Landwirtschaftsförderung mit Anpassung an den Klimawandel und eine nahezu vollständige Abwärmenutzung für eine bessere Trinkwasserversorgung. Das sind die Bausteine, die unsere Zukunft in Afrika und Europa sichern können. Produzenten und Abnehmer gehen keine Abhängigkeiten ein und damit fallen die meisten politischen und menschlichen Hürden weg.

Über:

ewind Betreiber- und Vertriebs GmbH
Herr Volker Korrmann
Baldersheimer Weg 111
12349 Berlin
Deutschland

fon ..: +491772005796
web ..: http://www.ewind.eu
email : volker.korrmann@ewind.eu

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

ewind Betreiber- und Vertriebs GmbH
Herr Volker Korrmann
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Gut gerüstet in die Bausaison

Über 2.000 Teilnehmer bei Unipor-Seminarreihe

BildMehr als 20 Fachseminare führte die Unipor-Gruppe wieder im Frühjahr durch – mit großem Zuspruch: Über 2.000 Architekten, Fachplaner, Bauunternehmer und Händler nahmen an der bundesweiten Fortbildungsreihe teil. Die Inhalte wurden dabei nach regionalen Gesichtspunkten festgelegt: Während beispielsweise in Bayern Themen wie Schallschutz und Bauvertragsrecht überwogen, widmete man sich in Hessen ganz dem Schwerpunkt Sicherheit.

Von Süd- bis Nordwestdeutschland: Aktuelles Expertenwissen rund ums Bauen mit Mauerziegeln stand im Mittelpunkt der diesjährigen Unipor-Fachseminare. Diese richten die bundesweiten Mitgliedswerke der Unipor-Gruppe jährlich in Eigenregie aus. Einer der besonders gut besuchten Termine war dabei das Unipor-Fachseminar in Seligenstadt (Hessen). Fünf Experten aus Baubranche und Wissenschaft lieferten dort Praxisinfos für die kommende Bausaison. Auf der Agenda stand – neben baupraktischen Erkenntnissen zur Heißbemessung, Einbruchshemmung und Absturzsicherung – auch ein Exkurs in die politische Entwicklung. Als Gastgeber fungierte das Unipor-Mitgliedswerk Wenzel (Hainburg). Firmenchef Rudolf Bax, gleichzeitig auch Unipor-Vorstand, begrüßte die anwesenden Planer.

Facetten der Sicherheit am Bau

Sicherheit spielt im Wohnungsbau in vielerlei Hinsicht eine Rolle. Hier werden normative Anforderungen immer wieder aktualisiert. So auch für die Heißbemessung nach DIN EN 1996. Dass eine korrekte Tragwerksplanung im Brandfall Leben retten kann, betonte Dr. Dieter Figge vom Ziegelzentrum NordWest.

Bauseitig gilt es, regelmäßig Produktneuerungen sowie jüngste Erkenntnisse zur Ausführung zu beachten. Hier lieferten Dipl.-Ing. Roscoe Baptist vom Klinker- und Ziegelwerk Wenzel und Dipl.-Ing. Rüdiger Neubauer von den Fischerwerken sicherheitsrelevante Aspekte aus der Praxis. Baptist berichtete von Testergebnissen in der Fensterbefestigung und Einbruch-hemmung. Diese zeigen: Mauerwerk ist eine starke Bastion gegen Eindringlinge. Bei bestimmten bodentiefen Fenstertypen kommt es außerdem auf die richtige Absturzsicherung an. Ergänzend legte Neubauer seinen Schwerpunkt auf die Sicherheit von Tragmechanismen sowie Abstandsregeln und Bemessungsverfahren. Denn Befestigungen im Gebäude tragen neben großen Lasten viel Verantwortung: Eine gute Verankerung kann Leben retten.

Dirk Seeger vom renommierten Heiztechnik-Hersteller Buderus betrachtete Sicherheit nicht im baupraktischen Kontext, er hatte die politischen Klimaschutzziele im Blick. Mit Studienergebnissen und Marktdaten skizzierte er, wie der angestrebte Wandel im Wohnungsbau aussehen könnte. Eine ganz andere Dimension bot der Vortrag von Prof. Klaus-Jürgen Grün von der Goethe-Universität Frankfurt. Der Philosoph setzte einen theoretischen Schwerpunkt und ermutigte zu einem offenen Zukunftsdenken sowie dazu, Neugier und Veränderung zu leben.

Neben den Fachvorträgen hatten die Teilnehmer auch Gelegenheit, sich mit neuen Baustoffen der Unipor-Gruppe auseinanderzusetzen. Im Fokus stand der mit dem „Architects´ Darling Award 2017“ ausgezeichnete „Unipor-Silvacor“. Zu diesem holzfasergefüllten Mauerziegel beantworteten die anwesenden Mitarbeiter der Unipor-Bauberatung zahlreiche Fachfragen. Und es verwundert auch nicht, dass die Beratung erfolgreich verlief – stammt die Idee zum holzfasergefüllten Ziegel-Neuling ja aus dem gastgebenden Ziegelwerk Wenzel.

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : j.wolter@dako-pr.de

Für die Zukunft gebaut

Ökologisches Eigenheim in der Oberpfalz mit Silvacor-Ziegeln errichtet

BildBeim neuen hochwärmedämmenden Mauerziegel „Unipor Silvacor“ sind die Naturstoffe Lehm und Holz miteinander kombiniert – eine Symbiose, die ökologisch zukunftsweisend ist. Nach dieser Devise plante auch eine Bauherren-Familie im oberpfälzischen Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf): Das moderne, energieeffiziente Einfamilienhaus mit zwei Geschossen wurde bewusst auf eine spätere getrennte Nutzung der beiden Einheiten ausgelegt. So kann die junge Familie flexibel auf individuelle Lebensabschnitte eingehen.

Die Oberpfalz ist gesegnet mit großen Lehmvorkommen – entsprechend hat der Ziegelbau hier eine lange Tradition. Ein Einfamilienhaus aus diesem Wandbaustoff ist daher Zeichen ökologischer Vernunft, betrachtet man etwa die regionalen Abbau- und Produktionsstätten sowie die kurzen Transportwege. Im nachhaltigen Sinne entschied sich die Bauherrenfamilie Götz deshalb für Ziegel als Baustoff in ihrem neu errichteten Wohnhaus in Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf).

Ein Bauherr zeigt Initiative

Es überrascht auch nicht, dass der Bauherr selbst kräftig mitgemischt hat an seinem „Lebenswerk“. Die Zeiten, in denen der Architekt seinen Entwurf auf den Tisch legte und die Ausführung entschied, sind schon längst vorbei. Bauherren arbeiten sich heutzutage bestens in das Thema ein und bereiten das Gespräch mit dem Architekten intensiv vor. So auch hier: Die Bauherren hatten konkrete Vorstellungen für den Grundriss und die Ausführung ihres Einfamilienhauses, die sie der Architektin Kerstin Steiner vorzeigen konnten. Umstritten mag die Entscheidung gegen einen Keller gewesen sein. Dies ist eine schmale Gratwanderung, die später oft bereut wird. Ein wenig mit dazu beigetragen hat hier die Tatsache, dass das Baugrundstück in einem Retentionsraum der Naab liegt – also dort, wo Hochwasser abgemildert werden.

Das Elternschlafzimmer im Erdgeschoss zu platzieren und das Dachgeschoss so in den Grundriss einzubinden, dass es später als eigene Wohnung genutzt werden kann, ist zweifelsfrei die richtige Entscheidung. „Mehrgenerationenhaus“ nennt man diese Gestaltung. Die Möglichkeit, das Haus an seine individuellen Lebensabschnitte anzupassen, ist Ökologie in Reinform. Der stete Wandel einer Familie wird oft nicht bedacht und verursacht jedoch weder bei der Planung noch der Ausführung erhöhte Kosten. „Wir haben den Zugang zum Haus und den beiden Geschossen so konzipiert, dass eine spätere Trennung möglich ist“, erklärt der Bauherr Martin Götz. „Für die Küche im Obergeschoss sind die Leitungen bereits unter dem Putz verlegt. Dort können wir also eine zweite Wohnung schaffen.“ Der fehlende Keller wird durch zwei Abstellräume aufgewogen – einer davon befindet sich mit rund 40 Quadratmetern Grundfläche über der Garage.

Fließende Raumhöhen

Zwei Pultdächer, Rücken an Rücken und in der Höhe versetzt, geben dem Gebäude seinen Grundriss weitgehend vor und auch all die Schwierigkeiten, die zu meistern sind, sind auf den ersten Blick erkennbar. Dem höher liegenden Pultdach ist ein Geschoss mehr untergeschoben und dieses Obergeschoss kämpft zur Traufe hin mit seiner abnehmenden Raumhöhe. Das glatte Gegenteil finden wir auf der anderen Seite des Hauses – bis auf knapp 4,20 Meter Höhe steigt hier das Dach nach innen an. Solch eine Dimension verlangt nach Volumen. Folgerichtig befindet sich hier ein großer Wohnraum, der Küche, Essen und Wohnen verbindet. Im Gegensatz dazu drängt sich auf der anderen Seite alles ein wenig zusammen: Dort liegen, getrennt vom mittig gesetzten Treppenhaus, Schlafzimmer und Bad der Eltern sowie die wichtigen Nebenräume, allen voran der Technikraum. Das ist alles ein wenig verwinkelt, aber es funktioniert – sehr gut. Man tritt ein durch einen Windfang, geradeaus geht es in die Erdgeschosswohnung, die Kinder nehmen direkt die Treppe und entschwinden in ihr eigenes Reich. Beidseitig dieser Treppe finden sich im Obergeschoss zwei annähernd gleich große Kinderzimmer mit französischen Balkonfenstern an der jeweiligen Giebelfassade. Das Bad mit Dusche und WC ist neben der Treppe zwischen den beiden Kinderzimmern eingeschoben.

Neuer Ziegel für ökologisches Wohnen

Wie so häufig bei Ziegelbauwerken, steht am Anfang der Wunsch nach energieoptimiertem Bauen, gepaart mit der Vorgabe einer monolithischen Bauweise. Außenmauerwerk mit aufgeklebter Dämmung ist selbst nach Jahrzehnten der Markteinführung besonders im Einfamilienhausbau kein beliebtes Konstruktionsprinzip. Auch in Burglengenfeld war so etwas nicht gewünscht und wie bereits gesagt: In der Oberpfalz gibt es ergiebige Lehmvorkommen, der Ziegel hat Tradition. Dämmung sitzt demnach nur dort, wo sie unverzichtbar ist – unter der Bodenplatte aus Beton, 20 Zentimeter dick, mit einer Wärmeleitzahl von 0,036 W/(mK). Gleiches gilt auch für die Streifenfundamente, die beidseitig mit einer zwölf Zentimeter starken Dämmung versehen sind. In Sachen Außenmauerwerk entschieden sich die Bauherren auf Empfehlung ihres Bauunternehmers Anton Graf Bau GmbH (Sterzenbach), für einen Ziegel der neuesten Generation: den „Unipor W07 Silvacor“, hergestellt vom Ziegelwerk Leipfinger-Bader in Puttenhausen.

Mit der „Silvacor“-Gattung stellt die Unipor-Ziegel-Gruppe einen hochwärmedämmenden Mauerziegel vor, dessen Dämmstoffkern aus sortenreinen Nadelholzfasern besteht. Für diese neuartige Kombination hat die Unipor-Gruppe jüngst den renommierten Architects‘ Darling Award in der Kategorie „Beste Produkt-Innovation Rohbau“ gewonnen. „Ziegel und Holzfaser ergänzen sich ideal und bilden gemeinsam eine besonders nachhaltige, natürliche und energieeffiziente Wandbaustoff-Lösung“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. „Die neuen Mauerziegel erreichen dabei bauphysikalische Bestwerte.“ Damit ergänzt diese aktuelle Produktlinie die bereits bestehenden mineralisch gefüllten Mauerziegel, die seit Jahren erfolgreich unter dem Namen „Unipor Coriso“ vertrieben werden. Erster Mauerziegel der neuen Art ist der „Unipor W07 Silvacor“. Mit einem Wärmeleitwert von 0,07 W/(mK) ermöglicht er den monolithischen Bau von Außenwänden, die in einer Wandstärke von 42,5 Zentimetern einen U-Wert von nur 0,16 W/(m²K) und damit KfW-Effizienzhaus-Standard 55 erreichen. Bei diesem Bauvorhaben wurden Ziegel der Stärke 36,5 Zentimeter verwendet.

Vermauert wurde im Dünnbettverfahren, so wie es sich heute aufgrund der wirtschaftlichen und bauphysikalischen Anforderungen in der Praxis durchgesetzt hat. Auch der Wandaufbau ist insgesamt in Bezug auf die Materialien sowie seine Dampfdiffusionsoffenheit als durch und durch natürlich einzustufen: zwei Zentimeter Gips-Zementputz, 36,5er Silvacor-Ziegel, 0,5 Zentimeter Haft- und Armierungsmörtel, zwei Zentimeter Leichtputz, 0,5 Zentimeter Oberputz. Wer hier an die Wand klopft, hat den Sound soliden Mauerwerks und kein hohles Scheppern im Ohr. Ergänzt wurden die energetischen Optimierungen im Außenmauerwerk durch hochwertige Laibungsziegel sowie wärmegedämmte Rollladenkästen.

Energieplanung nachhaltig gedacht

Zusammen mit Fenstern in Aluminium-Holz-Konstruktion mit Dreifachverglasung sowie einer Zwischen- und Aufsparrendämmung erreicht das Gebäude eine Energieeffizienz, die rechnerisch unterhalb der Anforderungen des KfW-Effizienzstandards 40 liegt. Zum Erreichen dieser energetischen Werte tragen ein ausgeklügeltes Zu- und Abluftsystem mit Wärmetauschern sowie eine Deckenheizung mit integrierter Aktivkühlung bei. Die erforderliche niedrige Betriebstemperatur dieser Flächenheizung wurde ideal kombiniert mit einer Erdwärmepumpe. Das Haus mit knapp 150 Quadratmetern Wohnfläche ist mittlerweile bezogen, die Außenanlagen sind in der Fertigstellung. In Kürze werden die Bauherren nebst Kindern also nicht nur energetisch, sondern rundum zufrieden sein.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

Bautafel
Bauherr: Martin Götz, 93133 Burglengenfeld
Entwurf: Kerstin Steiner, Verdistraße 8, 93133 Burglengenfeld
Bauausführung (Rohbau): Anton Graf Bau GmbH, Sterzenbach 53, 92366 Hohenfels
Grundstücksfläche: 850 m²
Gebäudenutzfläche: 210,9 m²
Wohnfläche: 144,53 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 35 kWh/(m²a)
Wandbaustoff Hintermauerwerk: Unipor W07 Silvacor (l=0,07 W/(mK))
Ziegelhersteller: Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG, 84172 Vatersdorf, Mitglied der Unipor-Gruppe
Baukosten: ca. 550.000 Euro
Bauzeit: Herbst 2016 bis Sommer 2017

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Frau Maria Steinmetz
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Nachhaltiger Druck: Alle Möglichkeiten nutzen

Das Druckhaus Beineke Dickmanns aus Korschenbroich hat sich konsequent auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit eingestellt. Damit tragen sie den Nachhaltigkeitsgedanken auch bei Druckprodukten nach außen.

BildGrundgedanke der Nachhaltigkeit ist es „nur so viel Holz zu schlagen, wie nachwachsen kann“. Und Unternehmen, die sich diesem Leitgedanken unterworfen haben, kommen bei ihren Zielgruppen nachweisbar besser an. Sie können sich und ihre Produkte leichter vermarkten und sich dauerhaft als attraktiver Partner positionieren. Das schafft einen Vorsprung im Wettbewerb.

„Dabei muss aber auch klar sein, dass Nachhaltigkeit auch ein Risiko sein kann. Nämlich dann, wenn der nachhaltige Gedanke nicht konsequent durchgesetzt wird. Dann kommt schnell der Gedanke des sogenannten Green Washing auf. Das bedeutet, dass Unternehmen nur vordergründig so tun, als seien sie nachhaltig. Das kann beispielsweise bedeuten, dass ein Betrieb zwar E-Fahrzeuge einsetzt, aber zu menschenunwürdigen Bedingungen im Ausland produzieren lassen. Oder dass die Energieversorgung ressourcenschonend aufgesetzt ist, aber die Lieferanten des Unternehmens keinerlei Nachhaltigkeit zeigen“, sagt Uli Beineke. Er führt gemeinsam mit Jakob Dickmanns Das Druckhaus Beineke Dickmanns in Korschenbroich, einen mittelständischen Druckspezialisten (www.das-druckhaus.de).

„Daher gilt der Nachhaltigkeitsgedanke auch für alle Druckprodukte. Diese setzt so gut wie jede Organisation ein, sei es in Form von Visitenkarten, Flyer oder regelmäßigen eigenen Magazinen. Können sich Firmen auf ihren Druckdienstleister verlassen, können sie im gesamten Printmarketing Nachhaltigkeit voll ausspielen“, betont Uli Beineke. Gemeinsam mit auf Ökologie und Nachhaltigkeit konzentrierte Druckereien können Unternehmer sich diesem Thema voll und ganz widmen: Angefangen bei der ausschließlichen Nutzung von Ökostrom reicht die Bandbreite der Möglichkeiten über ressourcensparende Produktionsabläufe und die Verwendung zertifizierter Papiere bis zum klimaneutralen Druck.

Die nachhaltige Papierverwendung wird beispielsweise über das das FSC-Siegel des Forest Steward Ship Council sichergestellt. Das FSC-System übernimmt die Kontrollfunktion vom Rohstoffanbau bis hin zur Verarbeitung des hergestellten Papieres beim Drucker. Damit ein Papier mit dem FSC-Label gekennzeichnet werden darf, muss die Rückverfolgung bis zum Ursprung des eingesetzten Holzes gewährleistet sein. Jedes Unternehmen in der Handels- und Verarbeitungskette muss FSC-zertifiziert sein, jedoch nicht der Endkunde. Ein weiteres renommiertes Siegel, über das Das Druckhaus verfügt, ist PEFC (Program for the Endorsement of Forest Certification Schemes). PEFC ist ein transparentes und unabhängiges System zur Sicherung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung und damit ein weltweiter „Wald-TÜV“. Und Siegel wie Blauer Engel, EU-Blume und Nordic Swan belegen den Einsatz umweltfreundlich hergestellter Papiere.

„Auf diese Weise können wir unseren Kunden echte Nachhaltigkeit nachweisen, was diesen in ihrer eigenen Struktur sehr zu Gute kommt. Denn sie erhalten einen weiteren Anker, um Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Umweltfreundliche Druckereien unterstützen dabei, langfristige Reputationsziele zu erreichen“, weiß Uli Beineke aus der Praxis.

Übrigens: Das Druckhaus hat sich konsequent auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit eingestellt. Neben der nachhaltigen Produktion leben die Geschäftsführer diesen Gedanken auch im Alltag. Das Druckhaus ist dabei, alle Produktionsprozesse so umzustellen, dass sie so wenig Energie wie möglich verbrauchen. In Zukunft wird auch der Fuhrpark im Vertrieb, der regelmäßig längere Strecken in Dienstwagen zurücklegt, auf Elektroautos umgestellt. Eine E-Ladestation ist bereits am Stammsitz vorhanden, sodass Kunden und Partner ihre E-Fahrzeuge kostenlos und einfach aufladen können, wenn sie das Unternehmen besuchen.

Über:

Das Druckhaus Beineke Dickmanns GmbH
Herr Uli Beineke
Im Hasseldamm 6
41352 Korschenbroich
Deutschland

fon ..: 02161 5745-110
web ..: http://www.das-druckhaus.de
email : info@das-druckhaus.de

Über Das Druckhaus Beineke Dickmanns

Wenn sich Unternehmen heute umfassend präsentieren wollen, müssen sie sowohl die klassischen als auch die neuen Medien professionell bedienen und Produkte schaffen, die sie unverwechselbar machen und ihre Zielgruppen perfekt adressieren. Das Druckhaus Beineke Dickmanns GmbH ist für Unternehmen traditionell der richtige Partner bei allen Fragestellungen rund um Gestaltung, Druck und Produktion. Die von Uli Beineke und Jakob Dickmanns inhabergeführte Druckerei mit rund 60 Mitarbeitern ist im Rhein-Kreis Neuss angesiedelt und betreut Unternehmen aller Größen, Werbeagenturen und die Hotellerie. Geboten wird die gesamte Palette von Dienstleistungen rund um klassische und neue Medien, ob im Offsetdruck, Digitaldruck oder Internet-Services. Als vollstufiger Druckereibetrieb liefert Das Druckhaus zudem den kompletten Service rund um die Medienproduktion aus einer Hand – von der Auftragsannahme bis zu den Bereichen Lagerung, Logistik und Versand. Selbstverständlich gehört auch die Creation zu den Leistungen des vielfach ausgezeichneten Unternehmens: Der Anspruch von Das Druckhaus ist es, gemeinsam mit dem Kunden individuelle Lösungen für die Print- und Internet-Unternehmenskommunikation zu entwickeln. Die Bandbreite der Print-Produkte reicht von der Visitenkarte bis zum hochwertigen Buch oder Geschäftsbericht. Gedruckt wird in drei Schichten rund um die Uhr mit modernsten Maschinen, um auch kurzfristig hochwertige und umfangreiche Produktionen abwickeln zu können. Im Internet-Bereich werden von der Firmen-Website über Web2Print-Portale bis zu individuellen Shop-Systemen alle Kunden-Anforderungen umgesetzt. Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Kunden hat Das Druckhaus auch Übersetzungstätigkeiten in zahlreiche Sprachen (auch mit einem Fokus auf Russland und Asien) implementiert und arbeitet nach der europäischen Übersetzungsnorm EN 15038. Für Das Druckhaus ist der Umweltschutz sehr wichtig, weshalb es den Kunden zahlreiche Möglichkeiten für eine ökologisch einwandfreie Produktion bietet. Weitere Informationen: www.das-druckhaus.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
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email : info@pp-text.de

UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema „grünes Geld“ nicht fehlen.

BildVeranstaltungshinweis:
Green World Tour München
Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. „Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen“, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? „Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich“, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema „Grünes Geld“

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: „Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld – saubere Rendite“. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: „Green Buildings – mehr als eine Geldanlage!“

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
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email : presse@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

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Infento geht in Deutschland an der Start und debütiert auf der Berliner Fahrradschau 2018

Der niederländische Hersteller eines modularen DIY-Baukits für Kinderräder öffnet seinen Online-Store nun auf für Familien in Deutschland

BildInfento vertreibt sein innovatives DIY-Baukit für Kinderräder ab sofort auch in Deutschland. Erstmals zeigt das Infento-Team seine Selbstbau-Kits vom 23. – 25. März auf der Berliner Fahrradschau und hat natürlich zahlreiche Varianten zum Anfassen und Ausprobieren mit im Gepäck.

Aus dem Junior Kit für die ganz Kleinen lassen sich insgesamt acht Räder bauen – beispielsweise ein Laufrad, ein Roller oder ein Dreirad. Das Master Creator Kit bietet Kindern bis zu 13 Jahren sogar ein Toolset für 16 verschiedene Fahrzeug-Varianten. Wer sich von der Einfachheit des Zusammenbauens und der Stabilität der Räder vor Ort überzeugen möchte, sollte bei Infento am Stand vorbeikommen (Station Berlin, Halle 4/ Stand 06) – direkt neben dem KinderKiez. Für die Kleinen ist hier bestens gesorgt und natürlich können sie Probefahren.

Wie LEGO und Fischertechnik aber in Lebensgröße

Infento ist das erste „Developer-Kit“ mit dem Familien echte Kinderräder eigenhändig zusammenbauen können. So ein Selbstbaukasten besteht aus zahlreichen Einzelteilen ähnlich wie Lego oder Fischertechnik, nur entstehen hieraus Räder in Lebensgröße. Mit einem Kit und einem simplen Inbusschlüssel können Familien zig verschiedene Fahrzeuge gemeinsam zusammenbauen. Aufgrund der verschiedenen modularen Bausätze begleitet sie ein Kit praktisch die gesamte Kindheit: vom Kleinkind bis zum Teenager und vom Walker, zum Dreirad, zum Zweirad, zum Go-Kart bis hin zum Schlitten.

„Wir sind 2010 in den Niederlanden an den Start gegangen, und seither herrscht weltweit reges Interesse an unseren innovativen DIY-Kits. Kein Wunder, die Menschen werden umweltbewusster und Eltern möchten wieder vermehrt, dass ihre Kinder draußen spielen, anstelle vorm Bildschirm zu hängen“, so Spencer Rotting, Co-Founder von Infento. „Die Berliner Fahrradschau mit seinem starken Fokus auf Familie und Kinder ist für uns die perfekte Plattform für den offiziellen Start unseres deutschen Online Stores.“

Pro Sekunden werden in Deutschland 1,55 Spielzeuge weggeworfen

Infento macht es mit seinem Kit möglich, dass jede Familie daran mitwirken kann, den heutigen Müllberg aktiv zu reduzieren. Eine Studie von Planetoscope belegt, dass alleine in Deutschland 1,55 Spielzeuge pro Sekunde weggeworfen werden, das macht 49 Millionen im Jahr. Mit seinen qualitativ hochwertigen, modularen DIY-Kits setzt der niederländische Hersteller 100% auf Nachhaltigkeit. Die Kits wachsen mit dem Kind mit, man baut einfach ein anderes Modell, wenn das alte nicht mehr benutzt wird.

Wertvolle Familienzeit und technische Fähigkeiten fördern

Infento fördert mit seinem Ansatz, im Kreise der Familie gemeinsam kreativ und aktiv zu sein. Auf spielerische Weise entdecken und erlernen Kinder so früh technische Zusammenhänge, das Interesse an Technik wird geweckt und sie verfeinern ihre technischen Fähigkeiten.

Wenn Sie mehr über Infento erfahren möchten oder ein Interview mit dem CO-Founder Spencer Rotting bei der Berliner Fahrradschau vereinbaren möchten, kontaktieren Sie bitte Rogier Groen unter press@infentorides.com und +31 6 5262 8360.

Weitere Informationen und Anregungen finden Sie unter www.infentorides.com

Über:

Infento
Herr Rogier Groen
Basisweg 54
1043AP Amsterdam
Niederlande

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email : press@infentorides.com

Infento ist ein Hersteller von preisgekrönten modularen Kits, mit denen Familien Kinderräder in Lebensgröße zusammenbauen können. Das Unternehmen wurde 2010 von Sander Letema und Spencer Rotting gegründet, deren Vision es war, Kinder auf der ganzen Welt zu inspirieren, echte Macher zu werden. Die multifunktionalen Teile machen die Kits von Infento zu einem wirklich beständigem und nachhaltigem Konzept. Sie benötigen nur ein Kit und einen Inbusschlüssel, um Räder zu bauen, die sie die gesamte Kindheit begleiten. Vom Kleinkind zum Teenager. Vom Walker, zum Roller, zum Dreirad, zum Fahrrad, zum Go-Kart, bis hin zum Schlitten und vielem mehr. Durch das gemeinsame Zusammenbauen fördert Infento wertvolle Familienzeit und weckt gleichzeitig die technischen Fähigkeiten, die Kreativität und das logische Denkvermögen der Kinder. Infento bietet auch Educational-Kits für Schulen an. Die Kits kommen bereits in mehr als 500 Klassenräumen weltweit zum Einsatz, um Ingenieurwissenschaften zu unterrichten. Infento-Kits werden in Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada über einen Online-Store vertrieben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Amsterdam, Niederlande.

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The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

BildRed Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

Über:

Red Bull Deutschland GmbH
Frau NATASCHA DJODAT
Osterwaldstrasse 10
80805 Munich
Deutschland

fon ..: +4989206035188
web ..: http://www.redbull.com
email : natascha.djodat@redbull.com

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izzBreez, elegante & zeitlose handgewebte Bio-Baumwolle Kleider, startet Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter

Die deutsche ethische Marke will traditionelle Handwebtechniken am Leben erhalten und dabei helfen, 1 Tonne CO2 pro Jahr einzusparen.

BildHeute gibt izzBreez, ein PETA genehmigtes Veganer Start-up bekannt, ihrer offizielle Start der Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter für ihre nachhaltige, handgewobene bio-Baumwolle Kleider die man von Tag zu Nacht anziehen kann.

izzBreez-Kleider werden aus 100% GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle mit traditionellen Handwebtechniken hergestellt. Jede einzelne von Hand gewebte Kleidung bei der izzBreez Stoffe verwendet werden, spart 1 Tonne CO2 pro Jahr. Wenn Sie nur ein Kleidungsstück auf einem Handwebstuhl anfertigen, sparen Sie nicht nur CO2, sie geben dadurch auch 10 weiteren Personen Arbeit.

Die Gründerin von izzBreez, Aliza Auernhammer, erklärt: „Wir wollen, dass unsere Kunden ihren Stil beibehalten können ohne eine Erhöhung des CO2 – durch Handarbeit. Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, deshalb fühlen wir uns verpflichtet, dafür zu sorgen, dass sie umweltfreundliche Stoffe tragen können die nicht nur zur Gesundheit beitragen sondern auch ohne Pestizide angebaut werden und dadurch das Ökosysteme schonen.“

izzBreez glaubt fest an faire Löhne, gesunde und sichere Arbeitsbedingungen und jeder Handwerker, der für issbreez arbeitet, erhält faire lokale Löhne, was auch zur Bekämpfung von Kinderarbeit beiträgt. Denn wenn Eltern faire Löhne erhalten, können Kinder zur Schule gehen.

izzBreez-Kleider werden in Bangladesch von hochtalentierten Handwebern und Kunsthandwerkern ethisch hergestellt, die sich schwer tun, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, da sie nicht mit der Fast-Fashion-Industrie konkurrieren können. „Wir wollen die talentierten ländlichen Frauen und Handwerker in Bangladesch stärken, indem wir Arbeitsplätze für sie schaffen. Wir wollen, dass die Hände, die unsere Kleidung machen, glückliche Hände sind und ein erfülltes Leben führen“, sagt Aliza Auernhammer.
Mit izzBreez-Kleidern kann man mit Stolz schöne Kleider tragen, weil man weiß, dass man dort einen Unterschied macht, wo es wichtig ist. Durch die Teilnahme an der izzBreez-Bewegung kann man dazu beitragen, traditionelle Handwebtechniken am Leben zu erhalten, Kinderarbeit zu bekämpfen, die ländlichen Frauen in Bangladesch zu stärken und gleichzeitig den Planeten zu retten – Kleid für Kleid.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte izzBreez auf Kickstarter (https://www.kickstarter.com/projects/107009147/izzbreez-classy-and-timeless-organic-cotton-dresse?ref=project_tweet)oder www.izzbreez.com

Über:

izzBreez
Frau Aliza Auernhammer
Postfach 11 07
65440 Kelsterbach
Deutschland

fon ..: +49-1733420490
web ..: http://www.izzbreez.com
email : aa@izzbreez.com

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