Nachhaltigkeit

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DOGGIEPACK aus Hessen: Faires Unternehmen für Hund und Mensch

Erster Nachhaltigkeitsbericht gewährt Einblick in vielseitiges Engagement der Hundefutter-Manufaktur

BildNidda, 15. Februar 2018. Für Olivia Bickerle, Geschäftsführerin der hessischen Hundefutter-Manufaktur DOGGIEPACK, stehen Transparenz sowie nachhaltiges und faires Wirtschaften an erster Stelle. Wie ganzheitlich das 2015 gegründete Unternehmen dieses Versprechen tatsächlich einlöst, können nun Kunden und Partner im ersten DOGGIEPACK Nachhaltigkeitsbericht nachlesen.
„Es geht uns nicht nur um die Produktion von frischem und artgerechtem Hundefutter, sondern auch darum, gesellschaftliche und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so die DOGGIEPACK-Gründerin Bickerle. „Mit der Veröffentlichung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichts möchten wir zeigen, dass auch kleine und junge Unternehmen durchaus dazu im Stande sind.“
Im Falle der Niddaer Manufaktur besteht diese Verantwortung u.a. in der Verarbeitung regionaler Rohstoffe, dem Einsatz ressourcenschonender Maschinen sowie umweltfreundlicher Materialien, der fairen Bezahlung von Mitarbeitern und Lieferanten und dem Engagement im Bereich Tierschutz. Die Hundekekse von Doggiepack werden Zusammenarbeit mit der EVIM Behindertenhilfe in der Schlocker-Bäckerei in Hattersheim gebacken und helfen dabei, Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap zu sichern. Darüber hinaus setzt sich DOGGIEPACK mithilfe von Praktikumsangeboten für die Integration von Flüchtlingen ein und möchte sich langfristig als Ausbildungsbetrieb etablieren. Derzeit beschäftigt DOGGIEPACK xx Mitarbeiter und xx Praktikanten.
Für die Zukunft hat sich Gründerin Olivia Bickerle viel vorgenommen – zum Beispiel eine Erweiterung des Angebots um frisches Katzenfutter. CATPACK befindet sich gerade in der Testphase. Des Weiteren möchte das Unternehmen gern die Problematik eierproduzierender Betriebe lösen. So gibt es auf Kundenseite kaum noch Bedarf an Suppenhühnern, doch die Bauern müssen ihre Legehennen aus betriebswirtschaftlichen Gründen dennoch schlachten. Ziel von DOGGIEPACK ist es, diesen Bauern die Abnahme ihrer Legehennen garantieren zu können.
Den ausführlichen Nachhaltigkeitsbericht gibt es hier zum Download im pdf-Format.

Über:

DOGGIEPACK GmbH & Co. KG
Frau Olivia Bickerle
Rhönstrasse 11
63667 Nidda
Deutschland

fon ..: 06043 / 51 44 390
web ..: http://www.doggiepack-hundefutter.de
email : olivia.bickerle@doggiepack-hundefutter.de

Über DOGGIEPACK
DOGGIEPACK GmbH & Co. KG wurde im Oktober 2015 von der Tierheilpraktikerin Olivia Bickerle gegründet. Die Hundefutter-Manufaktur hat sich auf die Herstellung von Frischfutter spezialisiert, das über den Webshop www.doggiepack-hundefutter.de erhältlich ist. Das 2006 entwickelte Futterkonzept wurde nach 10jähriger Erprobung in der Tierheilpraxis im März 2016 auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu konventionellem Fertigfutter verarbeitet DOGGIEPACK ausschließlich frische Zutaten, verzichtet auf chemische Zusätze und Abfallprodukte und bietet eine 100% transparente Zutatendeklaration. Das Unternehmen mit derzeit vier Mitarbeitern legt dabei nicht nur Wert auf qualitativ hochwertige Zutaten, sondern auch auf einen fairen Umgang mit allen Beteiligten: Kunden, Mitarbeiter und Zulieferer.Weitere Informationen unter www.doggiepack-hundefutter.de

Pressekontakt:

DOGGIEPACK GmbH & Co. KG
Frau Olivia Bickerle
Rhönstrasse 11
63667 Nidda

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Sodexo erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit „Grünes Band 2018“

Sodexo wurde auf der Messe „Intergastra“ in Stuttgart mit dem Branchenpreis „GRÜNES BAND – Preis für Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet.

BildSodexo ist mit dem renommierten Nachhaltigkeitspreis „Grünes Band“ in der Kategorie „Gemeinschaftsgastronomie“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre von einer Fachjury aus Hotellerie und Gastronomie sowie den Lesern zweier Fachmagazine vergeben. Er zeichnet Maßnahmen aus, mit denen Unternehmen relevante Nachhaltigkeitseffekte erzielen.

Auszeichnung für Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt- und Klimabilanz
Das „Grüne Band“ zeichnet Betriebe aus, die auf den effizienten Energieeinsatz bei der Lebensmittelverarbeitung achten, sich für die Verringerung der Speisenabfälle engagieren, sowie Konzepte zur Verbesserung der Klimabilanz von Speisen entwickeln. Sodexo wurde diesbezüglich mit seinem Toolkit „Nachhaltiger Standort – Impulse für Achtsamkeit und aktives Mitdenken im Alltag“ nominiert.

Mit seinem unternehmensintern entwickelten Instrumentarium fördert Sodexo die bewusste und aktive Integration von Ressourcenschonung im Betriebsalltag. Das Toolkit stellt eine Auswahl erprobter Maßnahmen vor, die Mitarbeitern vor Ort dabei helfen, zum Schutz der Umwelt zu agieren und einen persönlichen Beitrag zur Erreichung unternehmenseigener Verpflichtungen zu leisten. Grundlegende Informationen zur Unternehmensverantwortung geben dabei Impulse zur Eigeninitiative und motivieren dazu eigene Aktivitäten zu planen und gemeinsam mit den Kunden am Standort umzusetzen. Hierzu werden Wirkungsfelder wie Energie, Wasser, nichtorganische Abfälle, Papier und Lebensmittelabfälle behandelt. Konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag zeigen, wie ein nachhaltiger Umgang mit den jeweiligen Ressourcen aussehen und jeder Einzelne seinen wirksamen Beitrag dazu leisten kann.

„Das Toolkit setzt direkt in den Betrieben an und bindet unsere Mitarbeiter und Kunden aktiv in den Prozess nachhaltiger Unternehmensverantwortung ein. Bedenkt man, dass Sodexo in Deutschland mit über 12.000 Mitarbeitern täglich rund 350.000 Endverbraucher in rund 700 Betrieben mit Catering versorgt, entsteht hier ein immenses Potenzial, mit kleinen Taten Großes zu erreichen und eine Vorbildfunktion einzunehmen, die in einem breiten Wirkungskreis Bewusstsein schafft“, freut sich Franziska Hamma, Head of QHSE + Corporate Responsibility (Better Tomorrow 2025) D|A|CH, über den Erfolg des Toolkits.“

Teil einer Roadmap mit messbaren Zielen zur Unternehmensverantwortung
Das Toolkit „Nachhaltiger Standort“ ist eingebettet in Sodexos Nachhaltigkeitsverpflichtung „Better Tomorrow 2025“. Mit dieser Roadmap verschreibt sich das Unternehmen klaren und messbaren Zielen, die die Kultur des verantwortungsvollen Verhaltens in sämtlichen Geschäftsbereichen von Sodexo sicherstellen und voranbringen sollen. Als weltweit führender Dienstleister von „Quality of Life Services“ unterstreicht das Unternehmen damit sein Leistungsversprechen der Lebensqualität nicht nur gegenüber Kunden, sondern im Sinne einer ganzheitlichen Verantwortung auch gegenüber der Gesellschaft.

„Wir sind uns als weltweit tätiger Dienstleister, der für Service und Lebensqualität steht, unserer Verantwortung im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements bewusst und haben dazu konkrete Ziele in der Sodexo-Unternehmensstrategie fixiert. Ich bin stolz auf die Vielfalt unserer Initiativen, die daraus hervorgehen und freue mich sehr über den Nachhaltigkeitspreis. Er zeigt uns, dass der Weg, den Sodexo konsequent verfolgt, der richtige ist. Die Auszeichnung motiviert uns zusätzlich, weitere Ideen und Konzepte zu entwickeln, die unser ökologisches und soziales Engagement kontinuierlich ausbauen“, sagt Adrienne Axler, CEO Sodexo Deutschland [SX080218CR].

Über:

Sodexo Services
Herr George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
Deutschland

fon ..: 06142 1625 265
web ..: http://www.sodexo.de
email : george.wyrwoll@sodexo.com

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D-A-CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

Pressekontakt:

Sodexo Services
Herr George Wyrwoll
Eisenstr. 9
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Schlankes Ziegelmauerwerk mit Handstrichziegel verblendet

Attraktiv und wirtschaftlich: Neue Wohnsiedlung „Sieben Moislinge“ in Lübeck

BildAngesichts deutlich gestiegener Ansprüche an Wärmeschutz und Wohnkomfort modernisieren Wohnungsunternehmen sukzessive ihren Wohnungsbestand – so auch die Lübecker Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH. Sie setzt dabei gelegentlich auf Abriss und attraktive Erneuerung mit hochwertigen Baumaterialien. So auch beim Neubau von sieben Mehrfamilienhäusern im Lübecker Stadtteil Moisling. Dieses Projekt verknüpft die bauphysikalische Güte wärmedämmender Unipor-Hintermauerziegel mit der ästhetischen Qualität einer Verblendschale aus Handstrichziegeln. Das Zusammenwirken mit einer nur sechs Zentimeter dicken Mineralwolle-Kerndämmung trägt maßgeblich zur Energieeffizienz bei.

Lübeck-Moisling ist ein Stadtteil im Südwesten der Hansestadt zwischen der Trave und dem Elbe-Lübeck-Kanal. Der Name geht zurück auf ein dort ursprünglich vorhandenes Gut der Familie von Moislingen. Der ehemals dörfliche Charakter veränderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg erheblich und ist heute geprägt durch Wohnblöcke aus den 1960er Jahren.

Sozialer Wohnungsbau für Jung und Alt

Die Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH betreut im Stadtgebiet insgesamt über 8.300 Wohnungen, davon rund 2.000 Wohneinheiten allein in Moisling. Ihr vorrangiges Ziel ist die Versorgung der Lübecker Einwohner mit bezahlbarem Wohnraum. Dabei sollen alle Bevölkerungs- und Altersgruppen gleichermaßen berücksichtigt werden: Starterhaushalte und Senioren ebenso wie Singles und Familien. Dementsprechend gestaltet sich auch das Wohnungsangebot der neuen Wohnanlage am Schneewittchenweg sehr vielfältig. Es reicht von Zweizimmer-Wohnungen mit 49 Quadratmetern bis zu Vierzimmer-Wohneinheiten mit bis zu 91 Quadratmetern.

Insgesamt entstehen hier – nach dem Abriss von vier Bestandsgebäuden im Frühjahr 2016 – nun sieben Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 93 öffentlich geförderten Wohnungen. Drei viergeschossige Häuser innerhalb der ansonsten dreigeschossigen Gebäudereihe setzen am Anfang, in der Mitte und am Ende einen städtebaulichen Akzent. Die viergeschossigen Gebäude sind für seniorengerechtes Wohnen ausgelegt: Alle Etagen werden über einen Aufzug erschlossen und sind barrierefrei nach DIN 18040 gestaltet. Für Familien mit bis zu vier Personen stehen die dreigeschossigen Gebäude zur Verfügung. Jede Wohneinheit verfügt über einen großzügig dimensionierten Balkon bzw. im Erdgeschoss über eine Terrasse. Anstatt einer Unterkellerung ist in den einzelnen Wohnungen oder im Erschließungsraum jeweils ein Abstellraum vorgesehen.

Auffällige Akzente in der Architektur

Die Neubauten unterscheiden sich in ihrem Erscheinungsbild deutlich vom früheren Gebäudebestand. Statt der einst stringenten, riegelförmigen Wohnbebauung sah der Entwurf des Architekturbüros Zastrow und Zastrow auf dem langen, schmalen Grundstück eine freie Positionierung vor. Die sieben neuen Gebäude reihen sich locker an einer Mittelachse in Nord-Süd-Richtung entlang. Bei den einzelnen Wohnhäusern sind dabei in einer nahezu quadratischen Grundform jeweils zwei Gebäudeflügel um eine mittlere, konisch zugeschnittene Gebäudezone angeordnet. Durch das Aufklappen eines Flügels abwechselnd zu einer und zur anderen Seite sowie das gegeneinander Verschieben der Flügel wird bei den einzelnen Gebäuden ein individueller Grundtypus geschickt variiert.

Die leicht wellenförmig angelegten Flachdächer sind ebenso wie die beige-braune Ziegel-Verblendschale optische Highlights. Sie vermitteln der Häuserreihe im Zusammenwirken mit den ungewöhnlichen Gebäudeformen eine besondere Ästhetik. Zugleich erwecken einheitliche Gestaltungselemente – wie die weißen Fenster und schlichte Stabgeländer – einen harmonischen Gesamteindruck.

Für zweischalige Fassade entschieden

Marie-Luise und Peter Zastrow entschieden sich nicht nur aus bauphysikalischen und wirtschaftlichen Gründen, sondern auch aufgrund optischer Aspekte bei den Fassaden für ein zweischaliges Mauerwerk. Die Außenwand setzt sich dabei zusammen aus tragendem Hintermauerwerk (d=36,5 cm) mit wärmedämmenden „Unipor W09″-Planziegeln, einer sechs Zentimeter dicken Mineraldämmplatte (Wärmeleitgruppe 032) als Kerndämmung und einer 11,5 Zentimeter starken Verblendschale aus Handstrichziegeln. „Wir haben schon bei früheren Wohnungsbauprojekten für die TRAVE diesen Wandaufbau gewählt. Er hat in Norddeutschland eine lange Tradition. Dank der wirtschaftlich erreichten Außenwandqualität und des lebendigen Erscheinungsbildes mussten wir deshalb bei der Abstimmung mit dem Bauherrn eigentlich keine Überzeugungsarbeit mehr leisten“, erklärt Peter Zastrow. Die erzielten bauphysikalischen Werte des Ziegel-Hintermauerwerkes sprechen für sich. So verbindet der von den Ziegelwerken Bergmann hergestellte „Unipor W09“-Planziegel dank seiner innovativen Dreieckslochung eine relativ hohe Festigkeitsklasse 8 mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit von 0,09 W/(mK). Er trägt damit entscheidend zu einem niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten der Fassade von 0,16 W/(m²K) bei.

Auf diese Weise lassen sich auch ohne zusätzliche Energieeinsparmaßnahmen die verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 weit übertreffen. „Ein zentraler Pluspunkt bei der Planung waren für uns die geringen Unterhaltskosten, die durch die Verblendschale gewährleistet werden“, betont der Technische Leiter und Prokurist der TRAVE, Dipl.-Ing. Architekt Stefan Kofeldt. „Es treten keine Putzrisse auf und Witterungsschäden durch Schlagregen und Frost werden vermieden. Auch die Gefahr einer Verfärbung durch Algenbildung ist minimal, sodass die Fassaden langfristig ihr attraktives Erscheinungsbild behalten“.

Besonders tragfähig durch deckelnden Dünnbettmörtel

Nach dem Abriss der alten Wohnblöcke im Frühjahr 2016 begann die Friedrich Schütt & Sohn Baugesellschaft unverzüglich mit dem Rohbau des ersten Gebäudes. Der „Unipor W09“-Planziegel im 12 DF-Format (247 x 365 x 249 Millimeter) ließ sich aufgrund seiner plangeschliffenen Lagerfläche entsprechend den Bestimmungen der Zulassung Z-17.1-1042 und der DIN 1045 zügig und mörtelsparend in deckelndem Dünnbettmörtel verlegen. Mithilfe von Mörtelschlitten stellten die Verarbeiter mühelos eine gleichmäßige Dünnbettmörtelschicht von einem Millimeter sicher. Auf eine Vermörtelung der Stoßfugen konnte aufgrund der Nut-Feder-Ausbildung an den Steinstirnseiten ebenfalls material- und zeitsparend verzichtet werden. Die Knirsch-Verlegung der Mauersteine trug neben den wirtschaftlichen Vorteilen zudem wesentlich zur hohen Tragfähigkeit der Innenschale bei.

Die Fassadenerstellung beaufsichtigt das Bauleitungsbüro Stefan Knabe und Arne Horn aufmerksam in allen Arbeitsschritten. Ein Hauptaugenmerk gilt dabei der Verhinderung von Wärmebrücken. So wurden die Stahlbetondecken bei ihrer Einbindung mit einer mineralischen Deckenranddämmung (60 mm) ausgestattet und die Wohnungstrennwände zudem mit beidseitigen Dämmstreifen in die Außenwand eingebunden.

Bei den Wohnungstrennwänden kommt ebenfalls ein dafür maßgeschneidertes Produkt der Ziegelwerke Bergmann zum Einsatz. Der „Unipor-Verfüllziegel“ (Z.17.1-688) wird auch wirtschaftlich sinnvoll in Dünnbettmörtel verlegt. Er zeichnet sich nach der geschosshohen Verfüllung mit geeignetem Beton insbesondere durch sein hohes Schalldämmmaß aus. So beträgt der Rechenwert des bewerteten Schalldämmmaßes R’w,R bei einer gewählten Wanddicke von 30 Zentimetern 57 Dezibel und stellt dadurch ein ungestörtes, ruhiges Wohnen sicher.

Vorbild für weitere Sozialwohnungsneubauten

Ende Mai 2017 wurde Richtfest gefeiert. Bisher liegt man gut im Zeitplan. Voraussichtlich können die ersten Bewohner Anfang 2018 einziehen und das letzte Gebäude soll im Sommer 2018 bezugsfertig sein. Zu diesem Termin stehen den Bewohnern neben den insgesamt 61 PKW-Stellplätzen dann auch Außenanlagen mit Fahrradhäusern, gemeinschaftlichen Grünflächen und Spielplätzen für die Kinder zur Verfügung.

In Anlehnung an den Standort am Schneewittchenweg nannten die Anwohner die sieben neuen Wohngebäude schon während des Rohbaus liebevoll die „Sieben Moislinge“. Mit Ausführungsqualität und Erscheinungsbild der erstellten Gebäude ist der Bauherr mehr als zufrieden. „Die Wohnanlage hat Vorbildcharakter für weitere Neubauten im Sozialwohnungs-bereich“, so Dr. Matthias Rasch, Geschäftsführer der TRAVE. „Zusammen mit den schon erfolgten Modernisierungsprojekten werden wir mit den gleichermaßen attraktiven wie preiswerten Mietwohnungen dem Stadtteil Moisling nach Jahren des Einwohnerrückgangs hoffentlich zu neuem Aufschwung verhelfen“.

Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye

Bautafel
Objektadresse: Schneewittchenstraße 2-12, 23560 Lübeck-Moisling
Bauherr und Projektleitung: Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH, Falkenstrasse 11, 23564 Lübeck
Entwurf und Detailplanung: Architekturbüro Zastrow und Zastrow, Adolfstrasse 11, 24105 Kiel
Ausschreibung und Bauleitung: Knabe & Horn GbR, Falkenstraße 19 a, 23564 Lübeck
Bauausführung (Rohbau): Friedrich Schütt & Sohn Baugesellschaft mbH & Co.KG, Wisbystrasse 2, 23558 Lübeck
Außenplanung: Bendfeldt Herrmann Franke Landschaftsarchitekten GmbH, Platz der Jugend 14, 19053 Schwerin
Bruttogeschossfläche: 8.407 m²
Wohnfläche insgesamt: 5.691 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 67.675 kWh (Haus 1,4 und 7); 40.298 kWh (Haus 2,3,5 und 6)
Wandbaustoff Hintermauerwerk: Unipor W09 Planziegel (12 DF)
Ziegelhersteller: Ziegelwerke Otto Bergmann GmbH, Im Roten Lith 3, 32689 Kalletal, Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe
Baukosten: ca. 12 Mio. Euro (Kostengruppe 200-700)
Bauzeit: Frühjahr 2016 bis Sommer 2018

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von acht mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
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email : m.steinmetz@dako-pr.de

Willkommen im Smart Home: Mehr Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit im privaten Eigenheim

Verfuß öffnet die Türen zum intelligenten Wohnhaus: Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ am 10. März 2018 im Bau-Innovationsforum der Verfuß GmbH in Hemer

BildHemer. Mehr Wohnkomfort bei optimierter Sicherheit und verbesserter Energieeffizienz versprechen die neuesten Technologien für das private Eigenheim unter dem Schlagwort „Smart Home“. Sie helfen den Hausbesitzern beispielsweise dabei, die Vorbeugung gegen Einbrüche zu optimieren. Darüber hinaus erkennt das intelligente Zuhause seine Bewohner schon im Eingangsbereich und sorgt für den sicheren Zutritt. Benutzerdefinierte Programme passen Lichtverhältnisse und Raumtemperatur den individuellen Vorlieben an, und aus den fortschrittlichen Soundsystemen werden die Bewohner mit ihrer Lieblingsmusik willkommen geheißen.

Solche maßgeschneiderten Abläufe und viele weitere praktische Funktionalitäten für das Wohnhaus gehören nicht etwa ins Reich der Science Fiction, sondern sind bereits gelebte Realität. Über die neuesten Entwicklungen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Hausbesitzer und Häuslebauer informiert die Bauunternehmung Verfuß auf ihrem Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ am 10. März 2018 in Hemer.

Vielseitige Ausstellung und Fachvorträge

In enger Kooperation mit verschiedenen Herstellern aktuellster Haustechnik stellen die Hemeraner in ihrem Bau-Innovationsforum an der Mendener Straße 40 von 11 bis 16 Uhr wegweisende Konzepte vor. Hierbei präsentiert die Bauunternehmung sowohl eine enorme Vielfalt unterschiedlichster Systeme und Verfahren für das Smart Home als auch fundierte Fachvorträge von ausgewiesenen Experten.

Die Besucher der öffentlich zugänglichen Veranstaltung erfahren unter anderem, wie moderne Zutritts- und Videoüberwachungssysteme sowie Meldeanlagen die klassischen, mechanischen Maßnahmen perfekt ergänzen, um größtmöglichen Schutz vor Hausfriedensbruch zu gewährleisten. Innovative Unternehmen – unter ihnen Bosch Smart Home, die ABV Sitronic GmbH und der Fensterhersteller Schaumann – stellen dazu ihre technischen Lösungen vor. Weitere praktische Tipps zum Einbruchschutz gibt Michael Schneider als Fachmann der Kriminalpolizei Nordrhein-Westfalen.

Perfektes Lebensumfeld für jede Generation

Sicherheit im Sinne des optimalen Komforts und der ergonomisch idealen Badgestaltung ist ein weiteres Schwerpunktthema. Dipl.-Kfm. Marcus Sauer, Leiter Schulung und Consulting der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in Iserlohn, wird in seinem Vortrag unter anderem auf die besonderen Bedürfnisse der älteren Generationen in punkto Wohnen eingehen.

Viele Ideen aus dem Aktionstag der Bauunternehmung Verfuß lassen sich auch in der Dauerausstellung der GGT erleben, in der sie über Konzepte und Ideen rund um den Lebensalltag der „Generation 50plus“ informiert. In Fachführungen werden nach Voranmeldung Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen rund um das Thema „Barrierefreies Bauen“ in den kompletten Räumen gezeigt. Die Bauunternehmung Verfuß und die GGT verbindet auf diesem Gebiet bereits eine langjährige Kooperation.

Beispielhaft können die Besucher des Aktionstages den Einsatz topaktueller Technologien für die Hausplanung verfolgen und eine 3-D-Planung mit einer 3-D-Brille ausprobieren.
Energie und Ressourcen clever sparen

Darüber hinaus gewinnen die Gäste vielfältige Einblicke in innovative Steuerungen der Haustechnik. Sie gestalten die Bedienung von Lüftung, Heizung etc. – per Smartphone, Fernbedienungen etc. – nicht nur weitaus komfortabler, sondern tragen auch zu deutlichen Steigerungen der Energieeffizienz und somit zur erheblichen Senkung der Betriebskosten bei.

Die bedarfsgerechte Lüftung und Klimatisierung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Wie Nachhaltigkeit und das gesunde Raumklima zusammenhängen, wird Karsten Kraft von der Firma Vallox erläutern.

Familienfreundliches Rahmenprogramm

Neben dem Vortragsprogramm und den Ausstellungen ist auf dem Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ für das leibliche Wohl der Gäste ebenso gesorgt wie für die Kinderbetreuung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und erfordert keine vorherige Anmeldung. Aktuelle Informationen zum Programm gibt es im Internet unter: www.bauinnovationsforum.de und www.verfuss.de.

Auf seiner Facebook-Seite (https://de-de.facebook.com/Verfuss) wird Verfuß die Interessenten im Vorfeld des Aktionstages zusätzlich auf dem Laufenden halten.

Das Programm vom 10.03.2018 im Überblick:
11.00 Uhr Begrüßung durch Georg Verfuß, Verfuß GmbH
11.15 Uhr Smart Home – Komfort und Sicherheit, Reiner Lingstaedt – Bosch Smart Home
11.45 Uhr Smarte Technik für den Einbruchschutz – Videosysteme, Meldeanlagen und Co., Carsten Bewersdorff – ABV SITRONIC GmbH
12.15 Uhr Riegel vor! Sicher ist sicherer – Tipps zum Einbruchschutz für Ihr Zuhause, Michael Schneider – Kriminalpolizei NRW
13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause und Vorführung der 3-D-Planung
14.00 Uhr Gesundes Raumklima auf Knopfdruck, Karsten Kraft – Vallox GmbH
14.30 Uhr Smarte und altersgerechte Badgestaltung, Marcus Sauer – GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH
15.15 Uhr Smarte Planung und praktische Smart Home Lösungen bei Bauprojekten, Kerstin Weick und Tim Henke – Verfuß GmbH

Ausstellungen:
o Ausstellung der Firma Bosch Smart Home: Sicherheit, Heizung, Raumklima
o Mechanische Einbruchsicherung für Fenster und Türen
o Videosysteme und Meldeanlagen
o Smarte und altersgerechte Badgestaltung
o Gebäudesteuerung und smarte Gebäudeausstattung: Wohnraumlüftung, Heizung, Warmwasserbereitung und Co.
o Smarte Planung: Vorführung der 3-D-Planung mit einer 3-D-Brille

Über:

Verfuß
Frau Julia Korte
Mendener Sraße 40
58675 Hemer
Deutschland

fon ..: 02372 / 92 71 0
web ..: http://www.verfuss.de
email : info@verfuss.de

Firmenportrait: Verfuß GmbH

Das bereits seit 1872 bestehende Bauunternehmen Verfuß aus Hemer verfügt über umfangreiches Know-how für verschiedenste Anforderungen: vom Einfamilienhaus bis zur Senioreneinrichtung, von der Projektentwicklung bis zur Realisierung Aufsehen erregender Objekte aus dem Industrie- und Gewerbebau.

Mit einer Vielzahl an Projekten hat sich Verfuß bundesweit einen hervorragenden Ruf erworben, z.B. in der Renovierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Bauwerke. Die „Grube Carl“ in Frechen, die „Zollhalle 12“ im Kölner Rheinauhafen oder die Wohnungsanlage „LambertusEins“ in der Düsseldorfer Altstadt sind nur einige prominente Beispiele.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

Ausgeglichene Verhältnisse

Massive Ziegelhäuser bieten idealen Wetterschutz

BildZu jeder Jahreszeit Behaglichkeit und Sicherheit: Ein Wandbaustoff mit guten Dämmeigenschaften trägt maßgeblich zum Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden bei. Mit massiven Mauerziegeln sind private Bauherren gut beraten, da diese ganzjährig für ein angenehmes Raumklima sorgen. Dank ihrer natürlichen Beschaffenheit speichern sie überschüssige Wärme und gleichen auf diese Weise Temperaturschwankungen aus. Zugleich gelten Ziegelwände als sehr robust und halten auch extremer Witterung stand. So können sich Menschen im eigenen Heim jederzeit sicher und geborgen fühlen.

Gerade im Herbst und Frühjahr ist es schwierig, die Wohnräume ausgeglichen zu temperieren. Fällt das Thermometer nachts schon in den einstelligen Bereich, kann die Sonne tagsüber doch wieder für angenehme 20 Grad sorgen. Diese Temperaturschwankungen sollen in den eigenen vier Wänden nicht zu spüren sein. Wandbaustoffe sind hier die erste Bastion gegen das Wetter – und müssen daher mit Bedacht ausgewählt werden. So kann etwa massives Unipor-Ziegelmauerwerk auch starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht wirkungsvoll ausgleichen.

Angenehmes Klima den ganzen Tag

Der Vorteil von Mauerziegeln liegt nämlich in ihrer hohen thermischen Speicherfähigkeit: Der massive Baustoff nimmt überschüssige Wärme auf und speichert sie in der Wand. Dieser natürliche Wärmespeicher kommt den Bewohnern zu Gute, weil das Raumklima auch dann stabil bleibt, wenn draußen die Temperaturen variieren.

Auf diese Weise profitieren clevere Bauherren ganzjährig von einem Mauerwerk aus Ziegeln: Im Sommer wird überschüssige Sonnenwärme zwischengespeichert und erst zeitverzögert wieder an die Räume weitergegeben. Im Winter hingegen hält die hohe energetische Qualität des Ziegel-Mauerwerks die Wärme in den beheizten Räumen. Dieser doppelte Nutzen wirkt sich naturgemäß positiv auf die winterlichen Heizkosten aus und ermöglicht im Sommer den Verzicht auf eine teure technische Kühlung. Neben effektiver Wärmespeicherung und -dämmung bietet ein Haus aus Ziegelmauerwerk auch Schutz vor extremen Wetterlagen. Dem robusten Wandbaustoff kann eine solche Beanspruchung kaum etwas anhaben.

Optimaler Versicherungsschutz

Sollte es doch einmal durch starke Unwetter beispielsweise zu Sturmschäden kommen, greift meist die Gebäudeversicherung. Laut einer aktuellen Studie des renommierten Pestel-Institutes (Hannover) ist dabei die Bauweise des Hauses ausschlaggebend für die Höhe der Versicherungsprämie. Demnach sind bei identischer Risikoabsicherung massive, aus Mauerwerk errichtete Häuser deutlich günstiger zu versichern als Gebäude in Holz-Leichtbauweise. Die Jahresprämien für Massivbauten liegen im Schnitt 40 bis 50 Prozent unter denen für nicht-massive Häuser. Ein Ziegelbau schützt demnach nicht nur vor dem Wetter, sondern auch vor unnötigen Kosten.

Nähere Informationen zum energiesparenden Hausbau mit Mauerziegeln erhalten interessierte Bauherren und Fachleute direkt bei der Unipor-Gruppe – abrufbar im Internet unter www.unipor.de.

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Modellprojekt – Weniger ist mehr

Frankfurt-Oberrad: Kostengünstigen Wohnungsbau energieeffizient realisieren

BildDie ABG FRANKFURT HOLDING setzt zusammen mit dem Architekturbüro schneider+schumacher (Frankfurt) ein ehrgeiziges Modellprojekt um: Mit einer Miete von maximal zehn Euro pro Quadratmeter wird im Frankfurter Stadtteil Oberrad eine Wohnanlage errichtet, die hohe Wohnqualität bei gleichzeitig niedrigen Mietkosten bietet. Zudem soll sie in Sachen Architektur und Energiebilanz Vorbildfunktion haben. Für dieses Ziel wurden gängige Standards konsequent hinterfragt und ein Gebäudetypus entwickelt, der auf Minimierung des beheizten Gebäudevolumens setzt und durch eine Halbfertigteilbauweise auch die Baukosten deutlich senkt.

Knapper Wohnraum in Ballungszentren setzt die Wohnungswirtschaft unter Druck: Bezahlbare Mietpreise sollen nicht zulasten von Energieeffizienz und Qualität gehen. Deshalb hat das Architekturbüro schneider+schumacher zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft ABG FRANKFURT HOLDING einen standardisierten Wohnbautypus entwickelt, der nun zum ersten Mal im Frankfurter Stadtteil Oberrad realisiert wird. Die Architekten setzten zwei parallele, volumenoptimierte Wohnriegel mit Satteldach in die Mainauen – ganz im Kontext der umliegenden Bebauung. Das Verhältnis von Gebäudehülle zum umbauten Raum ist energetisch günstig und ein erster entwurfstechnischer Schritt in ein Niedrigenergiekonzept. Doch auch anderweitig haben die Architekten das Gebäude energetisch „komprimiert“: In dem Modellkonzept verzichteten sie auf einen Keller und setzten zudem die gesamte Gebäudeerschließung mit Treppenhäusern vor die Fassade. Hierdurch reduzierten Sie das beheizte Gebäudevolumen auf die bewohnten Flächen. Dies ist auch gestalterisch ein Gewinn, denn der stete Wechsel zwischen Treppenläufen und den dazwischen gesetzten Balkonen rhythmisiert die Fassade und nimmt ihr die Monotonie der Länge. Für einen barrierefreien Ausbau ist es jederzeit möglich, den Treppenläufen nachträglich eine Liftanlage beizustellen.

Modulares Prinzip für Kosteneffizienz

Den Wohneinheiten sind einfache Konstruktionsprinzipien zu Grunde gelegt: reduzierte und kurze Technikleitungen, eine optimierte Haustechnik sowie ein systematischer Aufbau und sich wiederholende Bauelemente. Je zwei Wohnungen sind zu einer modularen Einheit zusammengeschlossen und werden über die außenliegende Treppe zugänglich. Beidseitig der Treppen sitzen geräumige Balkone. Man tritt ein und steht im Wohnzimmer oder der Küche mit Esstisch. Unnötige Energiefresser wie Eingangsdiele oder lange Erschließungskorridore sucht man vergeblich. Solch einfache Grundrisse sind eine mögliche Antwort auf steigende Mietkosten in den Ballungsräumen.

Die Spiegelung des Wohnungsgrundrisses ermöglicht eine Konzentration der haustechnischen Versorgung. Alle Küchen und Bäder werden über zentral angeordnete Schächte versorgt. Die einzelnen Wohnungen sind in einem Vier-Raum-System angelegt, das eine flexible Wohnungsgröße ermöglicht, indem jeweils ein Raum aus der benachbarten Wohnung hinzugeschaltet oder abgetrennt werden kann – somit entstehen also Zwei-, Drei- oder Vier-Zimmerwohnungen. In der Gebäudemitte finden wir das Bad und einen geräumigen Abstellraum getrennt durch einen schmalen Flur. Das Untergeschoss dient als Tiefgarage und erlöst die Mieter somit von langwierigen Parkplatzsuchen.

Ziegelmauerwerk für erhöhte Energieeffizienz

Auch in der Statik finden wir die konsequente Optimierung aller Bauteile. Die gesamte Lastabtragung des Gebäudes findet über seitlich der Wohnungsmodule gesetzte, querlaufende Stahlbetonschotten und längslaufende Stahlbetondecken statt. Die Wohnungswände selbst sind variabel konzipiert und in Trockenbauweise ausgeführt. Die Außenfassade ist aller statischen Funktionen enthoben. Sie ist ganz der energetischen Optimierung der Gebäudehülle zugeordnet. Mit einem Mauerwerk aus Ziegeln setzten Wohnungsbaugesellschaft und Architekten auf ein langlebiges und nachhaltiges Material – anstelle eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Hierbei entschied sich die ABG FRANKFURT HOLDING für den wärmedämmenden Hochlochziegel „Unipor W07 Coriso„. Dieser Baustoff kombiniert modernste Ziegel mit den Eigenschaften einer natürlich mineralischen Füllung. Die Ziegelgattung verbessert konsequent alle Bereiche des Mauerwerkbaus und erfüllt sämtliche Anforderungen an gesundes, zukunftssicheres Bauen.

Die hochwärmedämmenden Mauerziegel mit einer Stärke von 36,5 Zentimetern wurden im Dünnbettmörtel versetzt und außen mit einem mineralischen Putz versehen. Gleichzeitig passten die Architekten ihre Planung exakt auf das Format des Steins an. Alle Mauerwerksabschnitte sind so angelegt, dass man den Ziegel nicht schneiden muss und keine Sonderteile benötigt. So kann der wärmegedämmte Hochlochziegel seine energetischen Qualitäten voll umsetzen. In Summe erreichen die Architekten auf diese Weise mit einem monolithischen Wandaufbau einen U-Wert der Außenwand von 0,18 W/(m²K).

Energetische Versorgung nach Plan

Flankierend zu den baulichen Maßnahmen wurde eine Wärmerückgewinnung realisiert, die für Heizung und Warmwasser nutzbar ist. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt einen Großteil des benötigten Stroms ab, eine Frischwasserstation ermöglicht niedrige Systemtemperaturen. Die technische Gebäudeausstattung in den 46 Wohnungen ist auf das Notwendige reduziert und wird über zentrale Schächte kosteneffizient in den Wohnungen verteilt. Eine Fensterfalzlüftung reduziert die energetischen Lüftungsverluste kontrolliert auf das erforderliche Maß.

Trotz der luftdichten Hülle, der Wärmerückgewinnung sowie Fenstern mit hochwertiger 3-fach-Verglasung verließen Bauherr und Architekten bei diesem Modellprojekt das Grundkonzept eines Passivhauses. Stattdessen realisierten sie ein KfW-Effizienzhaus 55. Die gesamte energetische Versorgung fußt auf dem eigens für das Projekt entwickelten „Frankfurter Klimaschutzhaus“. Zu Gunsten geringerer Baukosten werden in Sachen Komfort und Energieeffizienz nicht ganz die Werte eines Passivhauses erreicht, doch die Zielsetzung war auch eine andere: Hoher Wohnkomfort sowie gute energetische Werte bei einem Quadratmeterpreis unter zehn Euro. Damit liegt der Mietpreis rund ein Drittel unter den üblichen Preisen auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt. Die zukünftigen Mieter können sich ab April 2018 also über energieeffizienten und kostengünstigen Wohnraum im Herzen von Frankfurt freuen.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

Bautafel
Objektadresse: Im Wiener, 60599 Frankfurt Oberrad
Bauherr und Projektleitung: ABG FRANKFURT HOLDING GmbH, Niddastraße 107, 60329 Frankfurt am Main
Entwurf und Detailplanung: schneider+schumacher, Poststraße 20A, 60329 Frankfurt am Main
Bauausführung (Rohbau): Hochbau Engel GmbH, Otto-Hahn-Straße 21, 63456 Hanau-Steinheim
Grundstücksfläche: 2.206 m²
Wohnfläche insgesamt: 2.949 m²
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 27 kWh/(m²a)
Wandbaustoff Mauerwerk: Unipor W07 Coriso
Ziegelhersteller: Klinker- und Ziegelwerk Frank Wenzel GmbH & Co. KG, Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe
Baukosten: 1.090 Euro/m² BGF (Kostengruppe 300+400)
Bauzeit: Januar 2017 bis März 2018

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von acht mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Zertifizierte Wohngesundheit

„Unipor Silvacor“: Ökologischer Wandbaustoff mit ausgezeichneter Holzfaser-Füllung

BildEin gesundes Raumklima schaffen vor allem Bauprodukte, die besonders umweltverträglich sind. Dazu zählt auch die neue Mauerziegel-Gattung „Unipor Silvacor“. Ihr wärmedämmender Kern besteht aus sortenreinen Nadelholzfasern des Zulieferers Steico. Vom Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) geprüft und zertifiziert, ist dieser natürliche Füllstoff als baubiologisch unbedenklich einzustufen. Kombiniert mit mineralischen Unipor-Ziegeln, entsteht somit ein rundum wohngesundes Bauprodukt.

Noch nie haben sich Menschen so viel in geschlossenen Räumen aufgehalten wie heute. Arbeiten und Wohnen finden inzwischen sogar bis zu 90 Prozent der Zeit in Gebäuden statt. Umso wichtiger ist es daher, die Wohnumwelt mit gesunden Baustoffen zu gestalten. Insbesondere die Luftqualität wird entscheidend von den verbauten Materialien beeinflusst. Diese sollten keine gesundheitsschädlichen Substanzen enthalten, die über die Luft aufgenommen werden können. Um Bauherren und Fachplanern eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für wohngesunde und umweltfreundliche Bauprodukte zu bieten, kennzeichnet das Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) diese mit seinem Prüfsiegel. Nach eingehender Prüfung in unabhängigen Laboren konnten die Mauerziegel der Unipor-Gruppe (München) jetzt erneut als besonders wohngesund und umweltverträglich ausgezeichnet werden. Erstmals erhielten zudem die natürlichen Holzfasern des Baustoff-Herstellers Steico (Feldkirchen) ein Zertifikat. Sie bilden den Kern des neuen Wärmedämmziegels „Unipor Silvacor“.

Natürliche Basis

Geprüft und untersucht auf Lösemittel, Riechstoffe und Biozide, bescheinigt das IBR den Unipor-Mauerziegeln bereits seit 2007 besondere ökologische Qualitäten. Das geht vor allem auf die natürlichen Ressourcen Lehm und Wasser zurück, die als Grundlage für den massiven Baustoff dienen. Die mineralischen Materialien werden schließlich bei mindestens 800 Grad Celsius im Tunnelofen zu massiven Mauerziegeln gebrannt. Alle Unipor-Produkte, die aus den untersuchten Tonwerkstoffen erstellt werden, erhalten daher das Prüfsiegel „Geprüft und empfohlen vom Institut für Baubiologie“.

Auch Zulieferer Steico hat nun eine IBR-Auszeichnung für die Holzfasern erhalten, die den wärmedämmenden Kern der neuen „Silvacor“-Mauerziegel bilden. Für die Produktion des natürlichen Dämmstoffes werden ausschließlich unbehandelte Holz-Sortimente genutzt – also beispielsweise Hölzer und Nadelholzreste, die sich nicht in der Sägeindustrie verwenden lassen. Sie stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Waldgebieten und entlasten durch ihre Verwendung in der Bauindustrie die Forstwirtschaft. Vor diesem Hintergrund vergibt das IBR auch hier sein Prüfsiegel: Die von Unipor verwendete Holzfaser-Füllung gilt demnach als besonders ressourcenschonend und biologisch.

Angenehmes Wohnklima mit Mauerwerk

Die natürliche Beschaffenheit der porosierten Mauerziegel hat zudem eine temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft. „Ihre Struktur ist diffusionsoffen und somit in der Lage, überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber. „Bei Bedarf gibt das Mauerwerk die Luftfeuchte wieder in den Raum zurück.“ Auf ähnliche Weise reguliert es auch die Temperatur, da die Ziegel Hitze in Form von thermischer Masse zwischenspeichern. Diese „natürliche Klimaanlage“ wirkt sich positiv auf die Raumatmosphäre aus und reduziert so auch das Risiko von Schimmelbildung.

Nähere Informationen zur Umweltverträglichkeit von Unipor-Mauerziegeln finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de (Rubrik „Bauunternehmer-Service).

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Wohngesunde Einrichtung mit Kuschelfaktor

Nachhaltige Natur-Materialien verschönern uns die Winterzeit. Ein Material, das perfekt in den Winter hineinpasst, ist Filz.

Bild(epr) Flauschige Decken, flackernde Kerzen oder stimmungsvolle Lichterketten: In der kalten Jahreszeit gibt es viele tolle Accessoires, um es sich zu Hause so richtig gemütlich zu machen. Ein Material, das perfekt in den Winter hineinpasst, ist Filz. Der weiche und robuste Stoff ist vielseitig nutzbar. Aus ihm werden nicht nur Kleidungsstücke und Schmuck, sondern auch die trendigsten Wohnprodukte geschneidert. Und das Beste: Filz ist nachhaltig, wohngesund und kann sogar energiesparend eingesetzt werden.

Ein gutes Beispiel sind Filzvorhänge. Man kennt sie vor allem aus dem Eingangsbereich von Restaurants, wo sie als Windstopper eingesetzt werden. Die gleiche Funktion können sie bei uns zu Hause übernehmen. Thermovorhänge, wie sie die Filzwerkstatt von monofaktur anbietet, werden mit ihrer wärmedämmenden Funktion an Tür und Fenster oder auch als Raumteiler zum Kälteschutz. Sie senken den Energieverbrauch deutlich und bauen auch Schadstoffe ab. Das Ergebnis: eine warme und gleichzeitig wohngesunde Wohlfühlatmosphäre.

Aber monofaktur kann noch mehr. Mit viel Liebe zum Detail und ausgeprägtem handwerklichem Können entstehen kuschlige Kissen, Sitzsäcke, Poufs, Teppiche bis hin zu Kaminkörben. Natürlich ganz im persönlichen Lieblingsdesign, denn dank einer großen Farbvielfalt und individuellen Maßanfertigungen findet jeder das passende Modell für sich und seine Einrichtung – 100 Prozent „made in Germany. Dabei stammen alle Füll- und Polstermaterialien aus der Natur. Schurwollflocken, Kokosfaser gehören ebenso dazu wie Seegras aus der Ostsee, für dessen Verwendung die Filzwerkstatt mit dem Nachhaltigkeitspreis 2017 ausgezeichnet wurde. Eine ökologische und ressourcenschonende Lebensweise wird von ihr nicht nur unterstützt, sondern als selbstverständlich angesehen.
Auf Wunsch sind übrigens auch Sonderanfertigungen möglich, die dem eigenen Ideenreichtum keine Grenzen setzen und erst auf Bestellung – ohne Zwischenhandel – direkt geliefert werden. Mehr unter www.monofaktur.de.

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Monofaktur.de ist ein Online-Shop für Wohn- und Einrichtungsideen, die individuell nach Kundenwunsch gefertigt werden. Die Philosophie „Mehr Raum für Individualität“ findet sich in allen Designprodukten – von Akustikbild und Fototapete über Möbelfolie bis zum Filzvorhang nach Maß. Zurzeit umfasst das Sortiment Designfolien für Möbel, Küchen und Glaspaneele, Design- und Fototapeten, Akustikbilder und Akustik-Absorber, die modulare „monoCubus“-Möbelserie, sowie maßgeschneiderte Filzprodukte und Filzzuschnitt für unterschiedlichste Einrichtungsideen. Durch die Anpassung des Kunden über das Online-Portal oder in der persönlichen Beratung werden die Produkte zu einzigartigen Charakterstücken vollendet und individuell für ihn produziert. Auf diese Weise entstehen besondere Einrichtungsideen und Raumkonzepte für Wohnräume, Produkte, die auf das Erscheinungsbild des Auftraggebers (Corporate Design) abgestimmt sind, oder maßgeschneiderte Gesamtkonzepte für Hotel und Gastronomie. monofaktur.de produziert in Deutschland und das nur auf Bestellung und leistet so einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Der mehrfach ausgezeichnete Online-Shop wurde 2012 in die internationale Benchmark Studie „The Customization 500 (MC500)“ aufgenommen. Vorgestellt werden die 500 besten Onlineangebot, die eine Individualisierung von Produkten erlauben. Das Planungsbüro mit Musterausstellung befindet sich in Müden (Aller).

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Hinter der Fassade hochmodern

Neuartige Verarbeitung mit Mörtelpads: Monolithische Mehrfamilienhäuser profitieren von leistungsfähigem Ziegelmauerwerk

BildEnergieeffizient und wohngesund: Dass die Besonderheiten eines Gebäudes oftmals erst hinter der Fassade stecken, beweisen zwei Mehrfamilienhäuser in Engelsbrand bei Pforzheim. Klare Architektur, hochwertiger Wandbaustoff und moderne Verarbeitung sorgen für eine zeitgemäße und planerisch durchdachte Wohnanlage. Sowohl Außen- als auch Innenwände sind hier mit Mauerziegeln errichtet. Revolutionär war dabei das Setzen der Ziegel mit sogenannten Mörtelpads. Dank des mit Dämmstoff gefüllten „Unipor WS09 Coriso“-Ziegels erreicht der Mehrgeschossbau mit seinen zwölf Wohneinheiten auch ohne zusätzliche Außendämmung den KfW-Effizienzhaus-Standard 70.

Knapp zehn Kilometer südlich von Pforzheim liegt Engelsbrand. Ein kleines Städtchen mit etwa 4.000 Einwohnern, das aus dem Zusammenschluss mehrerer Gemeinden entstanden ist. Mit der Antoniuskirche ist das Zentrum des Ortes markiert. Beidseits der Hauptstraße verstreut liegen, mit meist steilen Ziegeldächern gedeckt, kleine Einfamilienhäuser, Doppelhäuser oder Reihenwohnanlagen. Die gute Anbindung zum nahegelegenen Pforzheim und dennoch ländliche Ruhe waren nur einige überzeugende Argumente, zwei neue Mehrfamilienhäuser in der Wiesenstraße zu errichten. Ein im Osten gelegenes kleines Industriegebiet und die autarke Infrastruktur von Engelsbrand bieten sowohl Arbeitsplätze als auch alles, was Bewohner für den täglichen Bedarf brauchen.

Architektur funktional konzipiert

Von Osten kommend, gleich zu Beginn des Ortes, verläuft rechter Hand die Wiesenstraße. Mit der parallel verlaufenden Hauptstraße, dem Mühlweg sowie dem Nachbargrundstück wird ein nahezu quadratischer Baugrund gefasst. Architekt Dipl.-Ing. Heinz Hummel aus dem nahegelegenen Neuenbürg-Dennach plante zwei leicht versetzte Mehrfamilienhäuser. Die Architektur ist zurückhaltend, auf das Wesentliche reduziert und dem städtebaulichen Umfeld angepasst. Der Südfassade vorgesetzt, bieten Terrassen beziehungsweise Balkone die Möglichkeit für Ausblick. Die rückseitige Nordfassade ist geprägt von Dachgauben, die sich auch in der Fassade im ersten Obergeschoss als Wandvorsprünge abzeichnen.

Alles ist streng symmetrisch aufgebaut: Von dem mittig angeordneten Treppenhaus geht auf jeder Etage links und rechts jeweils eine Wohnung ab. Die Grundrisse sind gespiegelt. Nassräume liegen im unbelichteten Mittelteil der Wohnung, der Wohn- und Essbereich orientiert sich nach Süden zur Hauptstraße. Das Treppenhaus und die Nebenräume sind nach Norden ausgerichtet. Es handelt sich so um typische Zweispänner-Grundrisse, wie sie sich über die letzten Jahrzehnte in der Architektur durchgesetzt haben. Sie wurden vom Architekten funktional sauber konzipiert: Man tritt in eine zum Wohnzimmer geöffnete Diele, findet Platz für eine Garderobe und die Schuhe. Nassräume und WC sind geschickt angeordnet, Verkehrsfläche wird kaum benötigt. In den Dachgeschosswohnungen führt eine einläufige Treppe in ein zusätzliches Galeriezimmer hinauf. Einen Hauch von Luxus bieten die Garagen im Untergeschoss, die direkt an das Treppenhaus angeschlossen sind. Gute Architektur kann ganz einfach sein, wenn man die wesentlichen Dinge verstanden hat.

Ziegelwände – ökologisch hochwertig

Um auch langfristig Schutz vor schwankenden Energiepreisen zu bieten, war die energetische Zielvorgabe das Erreichen des KfW-Effizienzhaus-Standards 70. Ein verbesserter Wärmeschutz sollte für den Architekten und Ökologen Hummel jedoch nicht mit einer Wärmedämmverbundfassade (WDVS) einhergehen. Decken und Kellerwände in Stahlbeton sind aktueller Stand der Technik, doch sowohl für die Innenwände als auch für das Außenmauerwerk boten Ziegel die optimalen Voraussetzungen. Hummel konzipierte ein Energieeffizienzhaus komplett aus Mauerziegeln. An seiner Seite: der Bauherr Joachim Gaag. Die Wohnungsinnenwände waren eine leichte Fingerübung. Hierfür lieferte das Ziegelwerk Schmid (Bönnigheim), Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe, Hochlochziegel mit hoher Rohdichte. Ihre gute Speicherfähigkeit trägt dauerhaft zu einem gesunden Raumklima bei. 11,5 Zentimeter stark sind die nichttragenden Zimmertrennwände. Tragende Wände beziehungsweise Wände mit erhöhten Schall- und Brand-schutzanforderungen wie Wohnungstrennwände wurden mit 24 Zentimeter starken Schalungsziegeln erstellt.

Für das Außenmauerwerk entschieden sich Architekt und Bauherr nach intensiver Kostenbewertung für den Planziegel „Unipor WS09 Coriso“. „Die Mauerziegel-Gattung ,Coriso‘ wurde speziell für energieeffizientes Bauen entwickelt“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe (München). „Sie kombiniert modernste Ziegeltechnologie mit den optimalen Eigenschaften der integrierten mineralischen Dämmstoff-Füllung.“ Diese Kombination ermöglicht einen hochwertigen monolithischen Wandaufbau. Hergestellt mithilfe von Wasser, Lehm und Feuer entsprechen die Rohstoffe dem ökologischen Verständnis von Architekt und Bauherren. Mit Kalkputz auf der Innenseite (1,5 Zentimeter) sowie mineralischem Leichtputz auf der Außenseite (2,0 Zentimeter) erreicht das 36,5 Zentimeter starke Außenmauerwerk einen U-Wert von 0,23 W/(m2K). Dank des diffusionsoffenen Mauerwerks ist zudem eine natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte sichergestellt. Neben seinen besonders wärmedämmenden Eigenschaften punktet der „Unipor WS09 Coriso“ hier mit einem Rw,Bau,ref von 51,9 Dezibel auch im Schallschutz. Überzeugend sind zudem die zulässigen Druckspannungen von bis zu 1,4 MN/m2 sowie der hohe Brandschutz. „Sowohl die ,Coriso‘-Dämmstoff-Füllung als auch unsere Mauerziegel sind nach Baustoffklasse A1 als ,nicht brennbar‘ klassifiziert“, erklärt Fehlhaber. Im Zusammenspiel mit Fenstern in Dreifachverglasung, einer 220 Millimeter starken Zwischensparrendämmung sowie einer durchgehenden Aufsparrendämmung von 35 Millimetern wurden die Vorgaben des KfW-Effizienzhauses 70 mühelos erreicht – in monolithischer Bauweise ohne WDV-System. Im wahrsten Sinne des Wortes noch eins draufgesetzt haben Architekt und Bauherr den beiden Gebäuden mit den Dächern. Mit ihren Flachdachpfannen aus gebranntem Ton werden auch hier ihre ökologischen Vorstellungen kompromisslos umgesetzt: Naturbaustoffe aus ortsnaher Produktion.

Saubere Baustelle – einfache Anwendung

Gesichertes „Neuland“ betraten Architekt und Bauherr bei der Verarbeitung der Ziegel: Auf Empfehlung des Bauunternehmers Fuchs (Bad Liebenzell) entschieden sie sich für den Einsatz der modernen Mörtelpads von Franken Maxit (Azendorf). Die industriell vorgefertigten Mörtelplatten wurden hier trocken auf das plangeschliffene Mauerwerk aufgelegt. Gemeinsam mit den Unipor-Ziegeln entstand so ein beständiges und hochwertiges Mauerwerk. Entscheidungskriterium für die Mörtelpads war neben der sauberen Baustelle auch die leichtere Verarbeitung. Die Mauerarbeiten wurden im Sommer 2015 ausgeführt, der mit Rekordtemperaturen aufwartete.

Sichere Verarbeitung mit „maxit mörtelpad“

Das neu entwickelte „maxit mörtelpad“ von Franken Maxit ersetzt das bisher etablierte Verfahren mit deckelndem Dünnbettmörtel. Die handlichen Platten bestehen aus Leichtdünnbettmörtel und wasserlöslichem Schmelzkleber. Für zusätzliche Stabilität sorgt das integrierte Glasfasergewebe. Die Pads eignen sich für plangeschliffenes Mauerwerk, wo sie einfach auf die Ziegel gelegt werden. Nach Zugabe des Wassers bindet der verbleibende Zementleim hydraulisch ab und formt eine ein bis drei Millimeter dünne, vollflächige Mörtelfuge. Dieser Abbindevorgang erfolgt analog zu herkömmlichen mineralischen Mauermörteln, sodass am Ende vergleichbare bautechnische Werte erzielt werden.

Hinsichtlich der Festigkeits- und Verbundeigenschaften liegen Mörtelpads somit gleichauf mit einem Dünnbettmörtel der Klasse M10. Zudem handelt es sich auch beim maxit mörtelpad um ein mineralisches Produkt, das seinen Ursprung in natürlichen Rohstoffen hat. Die Erstellung einer rein mineralischen Außenwand (Mörtel, Stein, Putz) ist auf diese Weise ohne Weiteres möglich.

Das maxit mörtelpad ermöglicht eine deutliche Zeitersparnis bei höchster Qualität. Maurerkelle, Mörtelsilo, Mischmaschine – Hilfsmittel, die früher das Bild einer Baustelle prägten, sind nun praktisch nicht mehr nötig. Das Mörtelpad lässt sich schnell, sauber und sicher verarbeiten. Dabei entfallen das Anmischen von Mörtel und das Reinigen des Werkzeugs ersatzlos.

Optimales Energiekonzept

Die hohe Qualität in der Ausführung der Gebäudehülle ergibt zusammen mit einem energetisch effizienten Grundriss einen Primärenergiebedarf von 17,7 kWh/(m²a). Dieser wird durch eine im Untergeschoss installierte Pelletheizung abgedeckt. Zusätzlich hat der Architekt eine thermische Solaranlage auf zweimal 16 Quadratmetern eingeplant. Beide Häuser sind in ihrer Technik komplett autark ausgestattet, obwohl sie direkt aneinandergesetzt sind. In Summe betrachtet, wurden zwei Mehrfamilienhäuser errichtet, die sich äußerlich optimal in das Ortsbild einordnen. Die zurückhaltende architektonische Gestaltung ist in diesem Kontext Architektur im besten Sinne. Die Qualität in der Ausführung dank hochwertiger Mauerziegel und baubiologischem Verständnis ebenso.

Autor: Dipl.-Ing. Architekt Peter Gahr

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von acht mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Thomas Cook präsentiert Sommer Katalog 2018 auf Malta Familien und individuelle Service-Leistungen im Fokus

Sommer Programme 2018: Thomas Cook punktet mit den Themen Familie und Service-Verbeserung

St. Paul’s Bay/Malta: Der Reiseveranstalter Thomas Cook stellte am 23. Oktober seinen Sommerkatalog 2018 vor und gab einen Ausblick auf kommende Vorhaben im nächsten Jahr. Geschäftsführerin Stefanie Berk fasste zunächst das vergangene Jahr zusammen. Der Niedergang von Airberlin, die Auswirkungen der Karibik-Stürme, Türkei und weitere Schwierigkeiten der Branche bildeten eine besondere Herausforderung für den Reiseveranstalter.

Der Fokus für das kommende Jahr liegt deutlich auf der Zielgruppe Familie. Neu in der Thomas Cook Gruppe ist die Marke Aldiana als Club Anbieter und siebte Hotelmarke von Thomas Cook. Acht Club Anlagen in Spanien, Griechenland, Zypern, Tunesien und Österreich bietet die neue Marke.
Das Thema nahtloses Reisen steht ebenfalls ganz oben auf der Liste der Neuerungen. Ein verbessertes Inflight-System “ One Code“, die Service-Leistung „Mein Zimmer“,mit der Thomas Cook seinen Gästen ein noch individuelleres Urlaubserlebnis bietet, sind Innovationen der kommenden Saison. Bei diesem Service lässt sich 6 Tage vor Reiseantritt das eigene Zimmer im Hotel aufsuchen. Beliebt ist dieser Service bei Familien.
Als erster Reiseveranstalter nimmt Thomas Cook die Branchenkennzeichnung „zertifiziert nachhaltig“ in ihre Kataloge auf.
Den größten Produktausbau hat Thomas Cook für den Sommer 2018 in Griechenland vorgenommen, allein auf Kreta sind 22 neue Hotels hinzu gekommenen. Kontinuierlich werden im kommenden Jahr auch die Länder Kroatien, die italienische Insel Sardinien, Portugal und Marokko auf-und ausgebaut.
Das Angebot von Neckermann Reisen und der Thomas Cook Marke Findet Selection richtet sich auch auf der Insel Malta an Familien. 13 Hotels, attraktive Ausflugspakete und hochklassige fünf-Sterne-Ressorts sind nur einige Beispiele für das weitreichende Angebot auf der Ferieninsel.

Text: DER JOURNEYLIST Philip Duckwitz

Weitere Informationen zum Sommerkatalog 2018 erteilt die Thomas Cook Unternehmenskommunikation:

Thomas Cook GmbH
Unternehmenskommunikation
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
GERMANY

Fon: +49 (0) 6171 65 1700
Fax: +49 (0) 6171 65 1060
E-Mail: unternehmenskommunikation@thomascook.de

Über:

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