Nachhaltigkeit

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Zertifizierte Wohngesundheit

„Unipor Silvacor“: Ökologischer Wandbaustoff mit ausgezeichneter Holzfaser-Füllung

BildEin gesundes Raumklima schaffen vor allem Bauprodukte, die besonders umweltverträglich sind. Dazu zählt auch die neue Mauerziegel-Gattung „Unipor Silvacor“. Ihr wärmedämmender Kern besteht aus sortenreinen Nadelholzfasern des Zulieferers Steico. Vom Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) geprüft und zertifiziert, ist dieser natürliche Füllstoff als baubiologisch unbedenklich einzustufen. Kombiniert mit mineralischen Unipor-Ziegeln, entsteht somit ein rundum wohngesundes Bauprodukt.

Noch nie haben sich Menschen so viel in geschlossenen Räumen aufgehalten wie heute. Arbeiten und Wohnen finden inzwischen sogar bis zu 90 Prozent der Zeit in Gebäuden statt. Umso wichtiger ist es daher, die Wohnumwelt mit gesunden Baustoffen zu gestalten. Insbesondere die Luftqualität wird entscheidend von den verbauten Materialien beeinflusst. Diese sollten keine gesundheitsschädlichen Substanzen enthalten, die über die Luft aufgenommen werden können. Um Bauherren und Fachplanern eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für wohngesunde und umweltfreundliche Bauprodukte zu bieten, kennzeichnet das Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) diese mit seinem Prüfsiegel. Nach eingehender Prüfung in unabhängigen Laboren konnten die Mauerziegel der Unipor-Gruppe (München) jetzt erneut als besonders wohngesund und umweltverträglich ausgezeichnet werden. Erstmals erhielten zudem die natürlichen Holzfasern des Baustoff-Herstellers Steico (Feldkirchen) ein Zertifikat. Sie bilden den Kern des neuen Wärmedämmziegels „Unipor Silvacor“.

Natürliche Basis

Geprüft und untersucht auf Lösemittel, Riechstoffe und Biozide, bescheinigt das IBR den Unipor-Mauerziegeln bereits seit 2007 besondere ökologische Qualitäten. Das geht vor allem auf die natürlichen Ressourcen Lehm und Wasser zurück, die als Grundlage für den massiven Baustoff dienen. Die mineralischen Materialien werden schließlich bei mindestens 800 Grad Celsius im Tunnelofen zu massiven Mauerziegeln gebrannt. Alle Unipor-Produkte, die aus den untersuchten Tonwerkstoffen erstellt werden, erhalten daher das Prüfsiegel „Geprüft und empfohlen vom Institut für Baubiologie“.

Auch Zulieferer Steico hat nun eine IBR-Auszeichnung für die Holzfasern erhalten, die den wärmedämmenden Kern der neuen „Silvacor“-Mauerziegel bilden. Für die Produktion des natürlichen Dämmstoffes werden ausschließlich unbehandelte Holz-Sortimente genutzt – also beispielsweise Hölzer und Nadelholzreste, die sich nicht in der Sägeindustrie verwenden lassen. Sie stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Waldgebieten und entlasten durch ihre Verwendung in der Bauindustrie die Forstwirtschaft. Vor diesem Hintergrund vergibt das IBR auch hier sein Prüfsiegel: Die von Unipor verwendete Holzfaser-Füllung gilt demnach als besonders ressourcenschonend und biologisch.

Angenehmes Wohnklima mit Mauerwerk

Die natürliche Beschaffenheit der porosierten Mauerziegel hat zudem eine temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft. „Ihre Struktur ist diffusionsoffen und somit in der Lage, überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber. „Bei Bedarf gibt das Mauerwerk die Luftfeuchte wieder in den Raum zurück.“ Auf ähnliche Weise reguliert es auch die Temperatur, da die Ziegel Hitze in Form von thermischer Masse zwischenspeichern. Diese „natürliche Klimaanlage“ wirkt sich positiv auf die Raumatmosphäre aus und reduziert so auch das Risiko von Schimmelbildung.

Nähere Informationen zur Umweltverträglichkeit von Unipor-Mauerziegeln finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de (Rubrik „Bauunternehmer-Service).

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Wohngesunde Einrichtung mit Kuschelfaktor

Nachhaltige Natur-Materialien verschönern uns die Winterzeit. Ein Material, das perfekt in den Winter hineinpasst, ist Filz.

Bild(epr) Flauschige Decken, flackernde Kerzen oder stimmungsvolle Lichterketten: In der kalten Jahreszeit gibt es viele tolle Accessoires, um es sich zu Hause so richtig gemütlich zu machen. Ein Material, das perfekt in den Winter hineinpasst, ist Filz. Der weiche und robuste Stoff ist vielseitig nutzbar. Aus ihm werden nicht nur Kleidungsstücke und Schmuck, sondern auch die trendigsten Wohnprodukte geschneidert. Und das Beste: Filz ist nachhaltig, wohngesund und kann sogar energiesparend eingesetzt werden.

Ein gutes Beispiel sind Filzvorhänge. Man kennt sie vor allem aus dem Eingangsbereich von Restaurants, wo sie als Windstopper eingesetzt werden. Die gleiche Funktion können sie bei uns zu Hause übernehmen. Thermovorhänge, wie sie die Filzwerkstatt von monofaktur anbietet, werden mit ihrer wärmedämmenden Funktion an Tür und Fenster oder auch als Raumteiler zum Kälteschutz. Sie senken den Energieverbrauch deutlich und bauen auch Schadstoffe ab. Das Ergebnis: eine warme und gleichzeitig wohngesunde Wohlfühlatmosphäre.

Aber monofaktur kann noch mehr. Mit viel Liebe zum Detail und ausgeprägtem handwerklichem Können entstehen kuschlige Kissen, Sitzsäcke, Poufs, Teppiche bis hin zu Kaminkörben. Natürlich ganz im persönlichen Lieblingsdesign, denn dank einer großen Farbvielfalt und individuellen Maßanfertigungen findet jeder das passende Modell für sich und seine Einrichtung – 100 Prozent „made in Germany. Dabei stammen alle Füll- und Polstermaterialien aus der Natur. Schurwollflocken, Kokosfaser gehören ebenso dazu wie Seegras aus der Ostsee, für dessen Verwendung die Filzwerkstatt mit dem Nachhaltigkeitspreis 2017 ausgezeichnet wurde. Eine ökologische und ressourcenschonende Lebensweise wird von ihr nicht nur unterstützt, sondern als selbstverständlich angesehen.
Auf Wunsch sind übrigens auch Sonderanfertigungen möglich, die dem eigenen Ideenreichtum keine Grenzen setzen und erst auf Bestellung – ohne Zwischenhandel – direkt geliefert werden. Mehr unter www.monofaktur.de.

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Monofaktur.de ist ein Online-Shop für Wohn- und Einrichtungsideen, die individuell nach Kundenwunsch gefertigt werden. Die Philosophie „Mehr Raum für Individualität“ findet sich in allen Designprodukten – von Akustikbild und Fototapete über Möbelfolie bis zum Filzvorhang nach Maß. Zurzeit umfasst das Sortiment Designfolien für Möbel, Küchen und Glaspaneele, Design- und Fototapeten, Akustikbilder und Akustik-Absorber, die modulare „monoCubus“-Möbelserie, sowie maßgeschneiderte Filzprodukte und Filzzuschnitt für unterschiedlichste Einrichtungsideen. Durch die Anpassung des Kunden über das Online-Portal oder in der persönlichen Beratung werden die Produkte zu einzigartigen Charakterstücken vollendet und individuell für ihn produziert. Auf diese Weise entstehen besondere Einrichtungsideen und Raumkonzepte für Wohnräume, Produkte, die auf das Erscheinungsbild des Auftraggebers (Corporate Design) abgestimmt sind, oder maßgeschneiderte Gesamtkonzepte für Hotel und Gastronomie. monofaktur.de produziert in Deutschland und das nur auf Bestellung und leistet so einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Der mehrfach ausgezeichnete Online-Shop wurde 2012 in die internationale Benchmark Studie „The Customization 500 (MC500)“ aufgenommen. Vorgestellt werden die 500 besten Onlineangebot, die eine Individualisierung von Produkten erlauben. Das Planungsbüro mit Musterausstellung befindet sich in Müden (Aller).

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Hinter der Fassade hochmodern

Neuartige Verarbeitung mit Mörtelpads: Monolithische Mehrfamilienhäuser profitieren von leistungsfähigem Ziegelmauerwerk

BildEnergieeffizient und wohngesund: Dass die Besonderheiten eines Gebäudes oftmals erst hinter der Fassade stecken, beweisen zwei Mehrfamilienhäuser in Engelsbrand bei Pforzheim. Klare Architektur, hochwertiger Wandbaustoff und moderne Verarbeitung sorgen für eine zeitgemäße und planerisch durchdachte Wohnanlage. Sowohl Außen- als auch Innenwände sind hier mit Mauerziegeln errichtet. Revolutionär war dabei das Setzen der Ziegel mit sogenannten Mörtelpads. Dank des mit Dämmstoff gefüllten „Unipor WS09 Coriso“-Ziegels erreicht der Mehrgeschossbau mit seinen zwölf Wohneinheiten auch ohne zusätzliche Außendämmung den KfW-Effizienzhaus-Standard 70.

Knapp zehn Kilometer südlich von Pforzheim liegt Engelsbrand. Ein kleines Städtchen mit etwa 4.000 Einwohnern, das aus dem Zusammenschluss mehrerer Gemeinden entstanden ist. Mit der Antoniuskirche ist das Zentrum des Ortes markiert. Beidseits der Hauptstraße verstreut liegen, mit meist steilen Ziegeldächern gedeckt, kleine Einfamilienhäuser, Doppelhäuser oder Reihenwohnanlagen. Die gute Anbindung zum nahegelegenen Pforzheim und dennoch ländliche Ruhe waren nur einige überzeugende Argumente, zwei neue Mehrfamilienhäuser in der Wiesenstraße zu errichten. Ein im Osten gelegenes kleines Industriegebiet und die autarke Infrastruktur von Engelsbrand bieten sowohl Arbeitsplätze als auch alles, was Bewohner für den täglichen Bedarf brauchen.

Architektur funktional konzipiert

Von Osten kommend, gleich zu Beginn des Ortes, verläuft rechter Hand die Wiesenstraße. Mit der parallel verlaufenden Hauptstraße, dem Mühlweg sowie dem Nachbargrundstück wird ein nahezu quadratischer Baugrund gefasst. Architekt Dipl.-Ing. Heinz Hummel aus dem nahegelegenen Neuenbürg-Dennach plante zwei leicht versetzte Mehrfamilienhäuser. Die Architektur ist zurückhaltend, auf das Wesentliche reduziert und dem städtebaulichen Umfeld angepasst. Der Südfassade vorgesetzt, bieten Terrassen beziehungsweise Balkone die Möglichkeit für Ausblick. Die rückseitige Nordfassade ist geprägt von Dachgauben, die sich auch in der Fassade im ersten Obergeschoss als Wandvorsprünge abzeichnen.

Alles ist streng symmetrisch aufgebaut: Von dem mittig angeordneten Treppenhaus geht auf jeder Etage links und rechts jeweils eine Wohnung ab. Die Grundrisse sind gespiegelt. Nassräume liegen im unbelichteten Mittelteil der Wohnung, der Wohn- und Essbereich orientiert sich nach Süden zur Hauptstraße. Das Treppenhaus und die Nebenräume sind nach Norden ausgerichtet. Es handelt sich so um typische Zweispänner-Grundrisse, wie sie sich über die letzten Jahrzehnte in der Architektur durchgesetzt haben. Sie wurden vom Architekten funktional sauber konzipiert: Man tritt in eine zum Wohnzimmer geöffnete Diele, findet Platz für eine Garderobe und die Schuhe. Nassräume und WC sind geschickt angeordnet, Verkehrsfläche wird kaum benötigt. In den Dachgeschosswohnungen führt eine einläufige Treppe in ein zusätzliches Galeriezimmer hinauf. Einen Hauch von Luxus bieten die Garagen im Untergeschoss, die direkt an das Treppenhaus angeschlossen sind. Gute Architektur kann ganz einfach sein, wenn man die wesentlichen Dinge verstanden hat.

Ziegelwände – ökologisch hochwertig

Um auch langfristig Schutz vor schwankenden Energiepreisen zu bieten, war die energetische Zielvorgabe das Erreichen des KfW-Effizienzhaus-Standards 70. Ein verbesserter Wärmeschutz sollte für den Architekten und Ökologen Hummel jedoch nicht mit einer Wärmedämmverbundfassade (WDVS) einhergehen. Decken und Kellerwände in Stahlbeton sind aktueller Stand der Technik, doch sowohl für die Innenwände als auch für das Außenmauerwerk boten Ziegel die optimalen Voraussetzungen. Hummel konzipierte ein Energieeffizienzhaus komplett aus Mauerziegeln. An seiner Seite: der Bauherr Joachim Gaag. Die Wohnungsinnenwände waren eine leichte Fingerübung. Hierfür lieferte das Ziegelwerk Schmid (Bönnigheim), Mitgliedsunternehmen der Unipor-Gruppe, Hochlochziegel mit hoher Rohdichte. Ihre gute Speicherfähigkeit trägt dauerhaft zu einem gesunden Raumklima bei. 11,5 Zentimeter stark sind die nichttragenden Zimmertrennwände. Tragende Wände beziehungsweise Wände mit erhöhten Schall- und Brand-schutzanforderungen wie Wohnungstrennwände wurden mit 24 Zentimeter starken Schalungsziegeln erstellt.

Für das Außenmauerwerk entschieden sich Architekt und Bauherr nach intensiver Kostenbewertung für den Planziegel „Unipor WS09 Coriso“. „Die Mauerziegel-Gattung ,Coriso‘ wurde speziell für energieeffizientes Bauen entwickelt“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe (München). „Sie kombiniert modernste Ziegeltechnologie mit den optimalen Eigenschaften der integrierten mineralischen Dämmstoff-Füllung.“ Diese Kombination ermöglicht einen hochwertigen monolithischen Wandaufbau. Hergestellt mithilfe von Wasser, Lehm und Feuer entsprechen die Rohstoffe dem ökologischen Verständnis von Architekt und Bauherren. Mit Kalkputz auf der Innenseite (1,5 Zentimeter) sowie mineralischem Leichtputz auf der Außenseite (2,0 Zentimeter) erreicht das 36,5 Zentimeter starke Außenmauerwerk einen U-Wert von 0,23 W/(m2K). Dank des diffusionsoffenen Mauerwerks ist zudem eine natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte sichergestellt. Neben seinen besonders wärmedämmenden Eigenschaften punktet der „Unipor WS09 Coriso“ hier mit einem Rw,Bau,ref von 51,9 Dezibel auch im Schallschutz. Überzeugend sind zudem die zulässigen Druckspannungen von bis zu 1,4 MN/m2 sowie der hohe Brandschutz. „Sowohl die ,Coriso‘-Dämmstoff-Füllung als auch unsere Mauerziegel sind nach Baustoffklasse A1 als ,nicht brennbar‘ klassifiziert“, erklärt Fehlhaber. Im Zusammenspiel mit Fenstern in Dreifachverglasung, einer 220 Millimeter starken Zwischensparrendämmung sowie einer durchgehenden Aufsparrendämmung von 35 Millimetern wurden die Vorgaben des KfW-Effizienzhauses 70 mühelos erreicht – in monolithischer Bauweise ohne WDV-System. Im wahrsten Sinne des Wortes noch eins draufgesetzt haben Architekt und Bauherr den beiden Gebäuden mit den Dächern. Mit ihren Flachdachpfannen aus gebranntem Ton werden auch hier ihre ökologischen Vorstellungen kompromisslos umgesetzt: Naturbaustoffe aus ortsnaher Produktion.

Saubere Baustelle – einfache Anwendung

Gesichertes „Neuland“ betraten Architekt und Bauherr bei der Verarbeitung der Ziegel: Auf Empfehlung des Bauunternehmers Fuchs (Bad Liebenzell) entschieden sie sich für den Einsatz der modernen Mörtelpads von Franken Maxit (Azendorf). Die industriell vorgefertigten Mörtelplatten wurden hier trocken auf das plangeschliffene Mauerwerk aufgelegt. Gemeinsam mit den Unipor-Ziegeln entstand so ein beständiges und hochwertiges Mauerwerk. Entscheidungskriterium für die Mörtelpads war neben der sauberen Baustelle auch die leichtere Verarbeitung. Die Mauerarbeiten wurden im Sommer 2015 ausgeführt, der mit Rekordtemperaturen aufwartete.

Sichere Verarbeitung mit „maxit mörtelpad“

Das neu entwickelte „maxit mörtelpad“ von Franken Maxit ersetzt das bisher etablierte Verfahren mit deckelndem Dünnbettmörtel. Die handlichen Platten bestehen aus Leichtdünnbettmörtel und wasserlöslichem Schmelzkleber. Für zusätzliche Stabilität sorgt das integrierte Glasfasergewebe. Die Pads eignen sich für plangeschliffenes Mauerwerk, wo sie einfach auf die Ziegel gelegt werden. Nach Zugabe des Wassers bindet der verbleibende Zementleim hydraulisch ab und formt eine ein bis drei Millimeter dünne, vollflächige Mörtelfuge. Dieser Abbindevorgang erfolgt analog zu herkömmlichen mineralischen Mauermörteln, sodass am Ende vergleichbare bautechnische Werte erzielt werden.

Hinsichtlich der Festigkeits- und Verbundeigenschaften liegen Mörtelpads somit gleichauf mit einem Dünnbettmörtel der Klasse M10. Zudem handelt es sich auch beim maxit mörtelpad um ein mineralisches Produkt, das seinen Ursprung in natürlichen Rohstoffen hat. Die Erstellung einer rein mineralischen Außenwand (Mörtel, Stein, Putz) ist auf diese Weise ohne Weiteres möglich.

Das maxit mörtelpad ermöglicht eine deutliche Zeitersparnis bei höchster Qualität. Maurerkelle, Mörtelsilo, Mischmaschine – Hilfsmittel, die früher das Bild einer Baustelle prägten, sind nun praktisch nicht mehr nötig. Das Mörtelpad lässt sich schnell, sauber und sicher verarbeiten. Dabei entfallen das Anmischen von Mörtel und das Reinigen des Werkzeugs ersatzlos.

Optimales Energiekonzept

Die hohe Qualität in der Ausführung der Gebäudehülle ergibt zusammen mit einem energetisch effizienten Grundriss einen Primärenergiebedarf von 17,7 kWh/(m²a). Dieser wird durch eine im Untergeschoss installierte Pelletheizung abgedeckt. Zusätzlich hat der Architekt eine thermische Solaranlage auf zweimal 16 Quadratmetern eingeplant. Beide Häuser sind in ihrer Technik komplett autark ausgestattet, obwohl sie direkt aneinandergesetzt sind. In Summe betrachtet, wurden zwei Mehrfamilienhäuser errichtet, die sich äußerlich optimal in das Ortsbild einordnen. Die zurückhaltende architektonische Gestaltung ist in diesem Kontext Architektur im besten Sinne. Die Qualität in der Ausführung dank hochwertiger Mauerziegel und baubiologischem Verständnis ebenso.

Autor: Dipl.-Ing. Architekt Peter Gahr

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von acht mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Thomas Cook präsentiert Sommer Katalog 2018 auf Malta Familien und individuelle Service-Leistungen im Fokus

Sommer Programme 2018: Thomas Cook punktet mit den Themen Familie und Service-Verbeserung

St. Paul’s Bay/Malta: Der Reiseveranstalter Thomas Cook stellte am 23. Oktober seinen Sommerkatalog 2018 vor und gab einen Ausblick auf kommende Vorhaben im nächsten Jahr. Geschäftsführerin Stefanie Berk fasste zunächst das vergangene Jahr zusammen. Der Niedergang von Airberlin, die Auswirkungen der Karibik-Stürme, Türkei und weitere Schwierigkeiten der Branche bildeten eine besondere Herausforderung für den Reiseveranstalter.

Der Fokus für das kommende Jahr liegt deutlich auf der Zielgruppe Familie. Neu in der Thomas Cook Gruppe ist die Marke Aldiana als Club Anbieter und siebte Hotelmarke von Thomas Cook. Acht Club Anlagen in Spanien, Griechenland, Zypern, Tunesien und Österreich bietet die neue Marke.
Das Thema nahtloses Reisen steht ebenfalls ganz oben auf der Liste der Neuerungen. Ein verbessertes Inflight-System “ One Code“, die Service-Leistung „Mein Zimmer“,mit der Thomas Cook seinen Gästen ein noch individuelleres Urlaubserlebnis bietet, sind Innovationen der kommenden Saison. Bei diesem Service lässt sich 6 Tage vor Reiseantritt das eigene Zimmer im Hotel aufsuchen. Beliebt ist dieser Service bei Familien.
Als erster Reiseveranstalter nimmt Thomas Cook die Branchenkennzeichnung „zertifiziert nachhaltig“ in ihre Kataloge auf.
Den größten Produktausbau hat Thomas Cook für den Sommer 2018 in Griechenland vorgenommen, allein auf Kreta sind 22 neue Hotels hinzu gekommenen. Kontinuierlich werden im kommenden Jahr auch die Länder Kroatien, die italienische Insel Sardinien, Portugal und Marokko auf-und ausgebaut.
Das Angebot von Neckermann Reisen und der Thomas Cook Marke Findet Selection richtet sich auch auf der Insel Malta an Familien. 13 Hotels, attraktive Ausflugspakete und hochklassige fünf-Sterne-Ressorts sind nur einige Beispiele für das weitreichende Angebot auf der Ferieninsel.

Text: DER JOURNEYLIST Philip Duckwitz

Weitere Informationen zum Sommerkatalog 2018 erteilt die Thomas Cook Unternehmenskommunikation:

Thomas Cook GmbH
Unternehmenskommunikation
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
GERMANY

Fon: +49 (0) 6171 65 1700
Fax: +49 (0) 6171 65 1060
E-Mail: unternehmenskommunikation@thomascook.de

Über:

Thomas Cook GmbH
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LEVIA Naturkosmetik: Die bessere Wahl für Körper, Haut und Wohlbefinden

Klein, fein und neu: LEVIA Vegane Naturkosmetik

BildDass Naturkosmetik die bessere Wahl für Körper, Haut und Wohlbefinden ist, will die neue vegane Naturkosmetik-Marke LEVIA beweisen. Zum Start nach anderthalbjähriger Vorbereitung kommt ein in Handarbeit hergestelltes Seifen-Sortiment mit einem festen Shampoo sowie einer Salzseife, einer Salbei- und einer Heilerdeseife in den Handel und den Online-Shop. Zusätzlich eine Auswahl weiterer Seifen und nützlicher Accessoires, wie etwa vegane Kosmetiktaschen aus waschbarem Papier. Im Frühjahr 2018 folgt eine erfrischende Körperpflege-Serie. LEVIA will sich ausschließlich auf hochwertige Produkte konzentrieren und dabei ein besonderes Augenmerk auf Ressourcen- und Umweltschutz legen. Die Produkte sollen mit wenig Verpackungsmaterial auskommen, eingekauft wird nur hochwertige Qualität und möglichst regional. Die Konsumenten hätten es selbst in der Hand, heißt es bei LEVIA. Sie könnten ein Zeichen setzen, indem sie sich und ihrer Umwelt etwas Gutes tun und hochwertige Naturkosmetik kaufen.
Neben eigenen Entwicklungen werden nach und nach ausgewählte, nachhaltige Produkte ins Sortiment aufgenommen. Die Marke LEVIA ist ein klares Bekenntnis zu Qualität, handwerklichem Können und der Freude an hochwertigen, natürlichen Produkten. Sie will nicht allein der Haut gefallen, sondern auch der Seele Gutes tun, lautet das Credo des neuen Naturkosmetik-Labels. Außerdem lädt die LEVIA-Website mit einem Blog und weiteren Angeboten zu einem lebendigen Dialog mit allen Interessieren ein.
Einen Überblick über Marke und Produkte gibt es hier: www.levia-naturkosmetik.de oder auf Facebook: https://www.facebook.com/LEVIAnaturkosmetik/

Über:

LEVIA Vegane Naturkosmetik UG (haftungsbeschränkt)
Herr Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0049 541 750 99 261
web ..: https://www.levia-naturkosmetik.de
email : dirkers@levia-naturkosmetik.de

Dass Naturkosmetik die bessere Wahl für Körper, Haut und Wohlbefinden ist, will die neue vegane Naturkosmetik-Marke LEVIA beweisen. LEVIA will sich ausschließlich auf hochwertige Produkte konzentrieren und dabei ein besonderes Augenmerk auf Ressourcen- und Umweltschutz legen. Die Produkte sollen mit wenig Verpackungsmaterial auskommen, eingekauft wird nur hochwertige Qualität und möglichst regional. Die Marke LEVIA ist ein klares Bekenntnis zu Qualität, handwerklichem Können und der Freude an hochwertigen, natürlichen Produkten.

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Qualität setzt sich durch

Bilanz nach 10 Jahren: „Coriso“ verändert deutschen Ziegelmarkt

BildErstmals präsentierte die Unipor-Gruppe ihre innovative „Coriso“-Ziegelgattung auf der Fachmesse BAU 2007 in München. Damit eröffnete der rein mineralisch gefüllte Hochlochziegel seinerzeit eine neue Produktgruppe in der deutschen Ziegelindustrie. Zehn Jahre und 670 Millionen verkaufte Normalformat-Einheiten später hat der „Unipor Coriso“ den deutschen Hintermauerziegel-Markt nachhaltig verändert. Mit überdurchschnittlichen Wärme- und Schallschutzwerten ist er ein verlässlicher Partner für energetisch und statisch anspruchsvolle Bauprojekte. Ihre bauphysikalischen Stärken beweisen „Coriso“-Wandbaustoffe bislang auf mehr als vier Millionen Quadratmetern Mauerwerk im gesamten Bundesgebiet.

1,32 Millionen Kubikmeter dämmstoffgefüllte Mauerziegel in mehr als 20.000 Objekten: „Die Entwicklung der ,Coriso‘-Gattung war ein Erfolg – nicht nur für Unipor, sondern auch für die generelle Akzeptanz gefüllter Mauerziegel im Markt“, zieht Unipor-Geschäftsführer Dr. Thomas Fehlhaber nach zehn Jahren Bilanz. Als Ergebnis eines Entwicklungsprojektes aus dem Jahr 2004 entstand der erste Mauerziegel mit einer rein mineralischen Dämmstoff-Füllung. Nach weiteren Prüfungen und bauaufsichtlicher Zulassung gingen die „Coriso“-Ziegel schließlich im Herbst 2007 in Serienproduktion. Das Besondere dabei: Mit dem „Unipor Coriso“ wurde erstmals ein gefüllter Mauerziegel hergestellt, bei dem sich der Füllstoff am Ziegel orientiert – und nicht umgekehrt. Denn die Dämmstoff-Füllung wird hier in bereits bestehende, wärmedämmende Ziegel eingebracht. Möglich macht dies das patentgeschützte Produktionsverfahren. Anstatt vorgeformte Stecklinge zu nutzen, wird der mineralische Dämmstoff bei Unipor mittels einer Rütteltechnik erst im Mauerziegel verdichtet. So ist es maschinell möglich, die Füllung unabhängig vom Lochbild in jeden bestehenden Hintermauerziegel einzubringen.

(Mauer-)Stein des Anstoßes

Gab es auch in den Jahren zuvor schon gefüllte Mauerwerksprodukte, kam deren Absatz erst ab 2008 überregional in Schwung. „Die Herstellung und Vermarktung des ,Unipor Coriso‘ hat den Verkauf gefüllter Mauerziegel in Deutschland maßgeblich geprägt“, so Fehlhaber. „Mit dem neuen Qualitätswettbewerb nahm die bundesweite Marktdurchdringung kernisolierter Produkte herstellerübergreifend zu.“ In Süddeutschland werden inzwischen bei mehr als der Hälfte aller Wohnbauten gefüllte Mauerziegel eingesetzt. Die spezielle „Coriso“-Technik hat sich dabei nicht nur hierzulande etabliert – auch Ziegelwerke in Belgien und der Schweiz haben das erfolgreiche Produktionsverfahren übernommen.

Ergänzend zu klassischen Hintermauerziegeln enthält das „Coriso“-System noch weitere hochwertige Sonderprodukte. So zum Beispiel die mit Mineralwolle gefüllten Kimmziegel für eine vertikale Wärmedämmung im Wandfuß. Die Vielfalt des Mauerziegel-Systems spiegelt sich dabei auch in den realisierten Objekten wieder: Vom Einfamilienhaus über den mehrgeschossigen Wohnungsbau bis hin zu Gewerbebauten – die Hochleistungsziegel von Unipor fanden schon in nahezu jeder Art von Bauvorhaben ihre Verwendung.

Effizienz bis zum Passivhausstandard

Das „Coriso“-System unterteilt Mauerziegel nach ihren bauphysikalischen Eigenschaften in zwei Kategorien: die W- und die WS-Klasse. Die W-Klasse steht vor allem für hohen Wärmeschutz und eine energieeffiziente Gebäudehülle. Besonders Einfamilienhäuser profitieren dabei von Wärmeleitwerten bis zu 0,07 W/(mK), die auch Projekte im Passivhausstandard ermöglichen. Diese energetischen Qualitäten sind in Kombination mit einer guten Planung des Schallschutzes ebenso im Mehrgeschosswohnungsbau einsetzbar. Dies beweist exemplarisch ein Projekt in Heilbronn, das mit dem „W07 Coriso“-Mauerziegel realisiert wurde: Der Mehrgeschosser mit über 60 Wohneinheiten entspricht mit nur 0,14 W/(m²K) den geforderten Wärmedurchgangswerten des Passivhausstandards. In Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Passivhaus-Planer gelang die Umsetzung des Bauprojektes in monolithischer Bauweise. Auf ein zusätzliches Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wurde aus ökologischen und bauphysikalischen Gründen bewusst verzichtet.

Speziell für den Mehrgeschossbau entwickelt

Zusätzlich zur Wärmedämmung weisen die „Coriso“-Ziegel der WS-Klasse hohe Schalldämmwerte auf. Auch hier zeigt der isolierende, mineralische Kern seine Wirkung und verbessert den Lärmschutz des Mauerziegels deutlich. Garantiert ruhiges Wohnen war auch das Ziel beim Bau zweier Stadtvillen im baden-württembergischen Kornwestheim. Bei den beiden Mehrfamilienhäusern sorgt der verwendete „WS09 Coriso“-Mauerziegel für überdurchschnittlichen Schallschutz. Dieser schafft mit einem Schalldämmmaß von RW,Bau,ref = 51,9 Dezibel nicht nur einen verlässlichen Schutz vor Außenlärm, sondern auch zwischen den Wohnungen. Eine besondere planerische Herausforderung bot zudem das lärmsensible Treppenhaus. Dort kam der „Unipor WS10 Coriso“ zum Einsatz und schirmt nun die Wohnbereiche mit einem Schallschutzwert von RW,Bau,ref = 52,2 Dezibel zuverlässig ab.

Zukunftsfähige Technik

Steigende Ansprüche an Energieeffizienz, Schallschutz und Wirtschaftlichkeit fordern entsprechend hochwertige Wandbaustoffe. Die Mauerziegel und Systemprodukte der „Coriso“-Serie erfüllen dank ihrer bauphysikalischen Qualitäten bei guter Planung auch erhöhte normative Vorgaben. „Die Anforderungen an die Baubranche – und entsprechend an die Baustoff-Hersteller – werden sich in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter verschärfen. Doch das Potenzial der ,Coriso‘-Technik ist noch nicht ausgeschöpft“, so Fehlhaber. „Wir haben das Know-How und die nötigen Mittel, uns diesen Herausforderungen zu stellen. Den Erfolg der vergangenen zehn Jahre nehmen wir dabei als Anreiz.“

Nähere Informationen sowie aktuelle Zulassungen für „Unipor Coriso“-Mauerwerk finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de (Rubrik „Bauunternehmer-Service“).

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Eine Innovation macht nachhaltige Mode trendy

Ökomode galt bis heute als unflexibel, langweilig und unmodern. Nun hat ein junges Ethical Fashion Label Modelle entworfen, die sich schnell jedem Stil und jeder Modeströmung anpassen.

BildIn der kommenden Saison schwören die Stardesigner der Modebranche auf kräftige Farben, die bunt kombiniert werden. Für viele modebewusste Fashionistas ist das der Startschuss, den Inhalt ihres Kleiderschranks komplett auszutauschen. Doch entspricht so eine saisonale Rundumerneuerung der Garderobe noch dem heutigen Anspruch auf Nachhaltigkeit?

Das Bewußtsein der Verbraucher für nachhaltige Produkte ist in den letzten Jahren immens gestiegen. Nachhaltige Kleidung aber wird nur sehr verhalten akzeptiert. Ökomode gilt bis heute als zu unflexibel, zu langweilig, zu unmodern.

Da Modestile schnell wechseln, greifen Trendbewußte oft zur günstigen Fastfashion: schnell genäht, schnell gekauft, schnell getragen, schnell entsorgt. Doch diese Wegwerfmode gerät zunehmend in Verruf, da bei der Produktion meistens weder soziale Arbeitsbedingungen noch ökologische Standards eingehalten werden.

Weltneuheit: Das nachhaltige Wandel-PrinZIP

Die Redaktion hat das neues Green Fashionlabel ANA GRAMM entdeckt, das Zeitgeist und Nachhaltigkeit vereint. ANA GRAMM bietet wandelbare Kleidung, die man selbst immer wieder umdesignen kann. Auf diese Weise können Fashionqueens alle Modetrends mitmachen und gleichzeitig Ressourcen sparen sowie ihrem Anspruch auf Nachhaltigkeit gerecht werden.

Die patentierte Grundidee des Lables ANA GRAMM ist einfach: Ein Kleidungsstück besteht aus einem Basisteil und austauschbaren Verlängerungsteilen (ZIPs), mit denen nicht nur die Länge, sondern auch das Design verändert werden kann.

Die Innovation dabei ist, dass sich alle Teile in der Reihenfolge beliebig und in Sekundenschnelle neu kombinieren lassen. Der ANA GRAMM Maxirock beispielsweise besteht aus einem Basisteil und vier verschiedenen ZIPs. Damit sind 65 unterschiedliche Outfits möglich: kurz, medi, lang, bunt, uni.

Ist eine Farbe oder ein Muster aus der Mode gekommen oder trifft nicht mehr den persönlichen Geschmack, muss das Kleidungsstück nicht im Altkleidersack oder bei Versteigerungsportalen enden. Jederzeit können einzelne ZIPs nachbestellt werden, um das Kleidungsstück der aktuellen Modeströmung anzupassen.

Die Farben und das Material stellen sich die Kundinnen individuell im Onlineatelier zusammen.

Trendy kleiden und nachhaltig handeln

„ANA GRAMM ist auf drei Ebenen nachhaltig“, so die Label Gründerin Sabine Lindemann. „Erstens: Das wandelbare Design, durch das die Modelle schnell einem Trend oder Anlass angepasst werden können. Zweitens: Die Produktion, die ausschließlich in Deutschland stattfindet. Und drittens: Das Material, das unter Bio-Aspekten ausgewählt wird. Darüberhinaus spenden wir einen Teil des Erlöses an seriöse Projekte, die sich vor allem gegen Kinderarbeit und für die Stärkung von Frauen und den Schutz der Umwelt einsetzen.“

Die Modelle von ANA GRAMM werden ausschließlich im Onlineshop angeboten: www.ana-gramm.de. Im Onlineatelier stehen an die 200 hochwertige Materialien aus Naturfasern wie reiner Schurwolle, Baumwolle oder Leinen zur Verfügung. Ein virtueller Catwalk zeigt die verschiedenen Möglichkeiten, die man mit der individuell gewählten Auswahl designen kann. Zur Zeit hat ANA GRAMM wandelbare Röcke, Ponchos, Hüte und Schals im Sortiment.

www.ana-gramm.de
Ana Gramm
c/o Sabine Lindemann
Kämmererstraße 30
67346 Speyer
Tel. 06232 34337337

atelier@ana-gramm.de

Über:

Ana Gramm Ethical Fashion
Frau Sabine Lindemann
Kämmererstraße 30
67346 Speyer
Deutschland

fon ..: 06232 3122119
web ..: http://www.ana-gramm.de
email : atelier@ana-gramm.de

Eine Innovation, die die Modewelt nachhaltig verändern wird. Die ANA GRAMM Modelle beweisen, dass Ökomode alles andere als unflexibel, langweilig und unmodern ist.

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Ana Gramm Ethical Fashion
Frau Sabine Lindemann
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Facebook-Fotowettbewerb für gelungene Ziegel-Architektur

Schnelle und einfache Teilnahme mit einem Post

BildAn die Kamera, fertig, los: Die Unipor-Gruppe sucht ab sofort attraktive Mauerziegel-Häuser in ganz Deutschland. Die Teilnahme am Wettbewerb erfolgt über die neue Facebook-Seite „Die schönsten Ziegelhäuser 2017“. Dafür genügt es, entweder den Rohbau mit Bautafel oder das fertige Gebäude zu fotografieren und das Bild anschließend zu posten. Ebenfalls gefragt ist eine kurze Beschreibung des abgebildeten Ziegelhauses: Wo steht es? Wer ist der Bauherr oder der Architekt? Was ist an dem Haus besonders schön? Welche Mauerziegel wurden verbaut? Eine interne Jury sichtet schließlich die Einsendungen und kürt vierteljährlich besonders schöne Objekte. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden interessierte Bauherren und Fachleute unter www.unipor.de/fotowettbewerb sowie auf Facebook unter www.facebook.de/ziegelhaus2017.

Über die Unipor-Gruppe
Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein bundesweiter Verbund mittelständischer Familienunternehmen, der an zwölf Standorten in Deutschland Mauerziegel herstellt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hochwärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Das Produktprogramm nebst umfassender Bauberatung wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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email : m.steinmetz@dako-pr.de

Ressourcenschonend bauen

KLB-Leichtbeton aus regionalem Rohstoffbestand schont die Umwelt

BildBaustoffe aus nachwachsenden Quellen gelten als umweltfreundlich und genießen eine politische Bevorzugung – oft zu Unrecht: Denn sowohl preislich als auch ökologisch verlieren diese an Wert, wenn man die zunehmenden Transportwege berücksichtigt. Vor allem Nadelholz muss bereits größtenteils aus dem Ausland importiert werden, um den Bedarf hierzulande zu decken. Anders beim Mauerwerksbaustoff Leichtbeton: „Das Neuwieder Becken beherbergt den europaweit größten verfügbaren Bimsbestand und liefert damit den Rohstoff zur regionalen Herstellung von Leichtbeton“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Unternehmen KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Dank der kurzen Transportwege können so im Vergleich zu Bauholz neben CO2 auch Kosten eingespart werden.

Keine Ressource ist unerschöpflich – diese unumstößliche Wahrheit gilt auch für Baustoffe. Somit wäre eigentlich auch in der Bauindustrie eine gewisse Ausgewogenheit bei der Förderung von Materialien vonnöten. Dennoch nimmt gerade Bauholz als nachwachsender Rohstoff hier eine politische Sonderstellung ein. Mit fatalen Folgen: Durch den hohen Flächenbedarf bei der Holzbeschaffung nimmt die Naturbeanspruchung immer stärkere Ausmaße an, je mehr die Bedeutung von Holz als Baustoff wächst. Zudem benötigt das Nachwachsen viel Zeit. So ging beispielsweise der deutsche Nadelholzvorrat in den letzten Jahren bereits zurück. Die Transportwege zur Beschaffung von Bauholz werden hierdurch länger. Mittlerweile werden Nadelhölzer größtenteils aus dem Ausland importiert, um den Rohstoffbedarf in Deutschland zu decken. Die zunehmend langen Wege, die das Holz zurücklegt, üben dabei einen negativen Einfluss auf die Ökobilanz des Baustoffes aus.

Alternative: Leichtbeton

Regionale Vorkommen von Bims und Blähton, wie sie für die Produktion von Leichtbeton verwendet werden, können hier Abhilfe schaffen. Neben der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffs Bims in Deutschland ist sein nachhaltiger Abbau ein weiterer positiver Faktor. Dieser darf nur auf Gelände stattfinden, wo eine naturnahe Rekultivierung gewährleistet werden kann. Beim Bimsabbau erfolgt die Rückführung in der Regel binnen kürzester Zeit, was die Flächenbeanspruchung reduziert. Zusätzlich lockert der Abbauprozess den Boden auf. Die Ertragsfähigkeit wird auf diese Weise gesteigert und ehemalige Waldgebiete können zeitnah wieder aufgeforstet werden.

Die Produktionskette von Leichtbeton beschränkt ihren Umwelteinfluss außerdem auf das Nötigste. Der Erhärtungsprozess der fertig geformten Mauersteine findet energiesparend ohne Wärmebehandlung statt. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Andere Mauerwerksbaustoffe verbrauchen hier oft das Doppelte. Dies spiegelt sich auch in den CO2-Emissionen wider: Mit gerade einmal 93 kg CO2-Äquivalent pro Kubikmeter Leichtbeton Mauerwerk fallen sie ebenfalls sehr gering aus. „Dank der grobporigen Struktur des Baustoffes sowie des Dämmstoffkerns sind die hochwärmedämmenden KLB-Mauersteine für eine Bauweise bis hin zum Passivhaus-Standard geeignet“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Eine außenliegende Zusatzdämmung (WDVS) wird bei dieser monolithischen Bauweise nicht benötigt. Leichtbeton bietet damit eine echte und vor allem ökologisch hochwertige Alternative zum Bauholz.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Frau Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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Auf die inneren Werte kommt es an

Gefüllte Mauerziegel für qualitativ hochwertiges Bauen

BildVom Urbaustoff zum Hightech-Produkt: Mauerziegel haben sich über Jahrtausende immer weiter entwickelt. Heute ermöglichen moderne Produkte bauphysikalische Höchst-leistungen. Die jüngsten Ziegel-Gattungen überzeugen dabei durch innovative Dämmstoff-Füllungen. Diese können Wärmedämmung, Schallschutz und auch die Tragfähigkeit des Wandbaustoffes positiv beeinflussen. Die Unipor-Ziegel-Gruppe (München) nimmt hier eine Vorreiter-Rolle in Sachen technischer Entwicklungen ein: So machte der bundesweite Hersteller-Verbund schon mit der rein mineralischen Füllung seines „Coriso“-Mauerziegels einen entscheidenden Schritt in Richtung zukunftsfähiges Bauen. Neuerdings überzeugt auch die einzigartige Holzfaser-Füllung der „Silvacor“-Mauerziegel mit bauphysikalischen Bestwerten und einer besonders ökologischen Komponente.

Steigende Ansprüche an den Wärmeschutz und die Energiebilanz von Gebäuden fordern innovative Entwicklungen. Für moderne Gebäudehüllen mit hoher Energieeffizienz setzen Mauerwerk-Hersteller immer häufiger auf gefüllte Wandbaustoffe. Besonders Ziegel mit integriertem Dämmstoff-Kern ermöglichen gesundes, zukunftsfähiges Wohnen und Arbeiten in energetisch und ökologisch hochwertigen Gebäuden. Die Grundlage für den keramischen Wandbaustoff bildet der natürliche Rohstoff Ton, der im Brennofen sprichwörtlich „durchs Feuer geht“. Mittels natürlicher Zusätze wie Sägemehl als Porosierungsstoff entstehen während des Brennvorganges feine Poren. Zusammen mit der Lochbild-Geometrie der Ziegel verbessern sie die Wärmedämmung vielfach. Um diese noch einmal zu steigern und zugleich mit optimiertem Schallschutz und Tragfähigkeit zu kombinieren, werden moderne Mauerziegel mittlerweile mit besonderen Füllmaterialien versehen.

Für alle Fälle „Coriso“

Als ideale Ergänzung zum natürlichen Mauerziegel eignet sich etwa die mineralische Füllung des „Unipor Coriso“. Dieses Material zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Wärmeleitwert aus. Damit verbessern sich die ohnehin schon guten Dämmwerte der Ziegel noch einmal. Diese Eigenschaft spiegelt sich in der W-Klasse der Unipor-Mauerziegel wieder: Speziell für den Einfamilienhausbau entwickelt, ermöglichen sie niedrige Wärmeleitwerte der Außenwand von bis zu 0,07 W/(mK) und erfüllen mit der richtigen Planung auch Passivhausstandards.

Zusätzlich zum Wärmeschutz ist für den mehrgeschossigen Wohnungsbau guter Schallschutz unverzichtbar. Hier kommen die Unipor-Ziegel der WS-Klasse zum Tragen: Sie erreichen Spitzenwerte – sowohl in der Schall- als auch in der Wärmedämmung. Zudem zeichnen sich die gefüllten Mauerziegel durch ihre Feuerwiderstandsfähigkeit aus. Sowohl der Ziegel als auch die mineralische Füllung werden in die Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) eingestuft – gerade im dicht bewohnten Mehrgeschossbau ein Vorteil, da hier dem Brandschutz eine besondere Bedeutung zukommt.

Umweltfreundliche Innovation

Eine weitere, besonders nachhaltige und energieeffiziente Außenwandlösung ist die neuartige Holzfaser-Füllung des „Unipor Silvacor“. Dabei handelt es sich um schnell nachwachsendes, FSC-zertifiziertes Nadelholz, das maschinell in die Mauerziegel eingefüllt wird. Dieses Material lässt sich hervorragend mit dem Ziegel kombinieren und schafft somit ein umweltverträgliches Naturprodukt: ressourcenschonend und zugleich vollständig recyclebar.

Die neuartigen Dämmstoff-Füllungen steigern die Qualitäten herkömmlicher Mauerziegel: So ermöglichen sie etwa eine Verbesserung des Schallschutzes. Zugleich unterstützen sie durch ihre diffusionsoffene Struktur und die sorptionsfähigen Materialien den natürlichen Feuchtigkeitsausgleich. Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Tragfähigkeit. Der isolierende Kern ermöglicht eine dickere Ausführung der Stege im Inneren der Hochloch-Ziegel und damit auch eine bessere Druckfestigkeit. Auf diese Weise halten gefüllte Mauerziegel hohen statischen Belastungen stand und eignen sich in besonderem Maße für den Mehrgeschossbau.

Des Ziegels Kern – problemlos zu verarbeiten

Die Entwicklung der Dämmstoff-Füllungen war bei Unipor von Beginn an auf industrielle Serienfertigung ausgerichtet. Entsprechend werden die Coriso- und Silvacor-Dämmstoffe automatisiert eingefüllt – unabhängig vom Lochbild des jeweiligen Ziegels. „Dies geschieht mittels eines von Unipor entwickelten Verfahrens. Dabei wird das eingefüllte Material so stark verdichtet, dass es in den Löchern hält“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. Dadurch ist auch die spätere Verarbeitung problemlos möglich: Ob aufmauern, schneiden, schlitzen oder bohren – die Füllung rieselt nicht heraus, sondern behält ihre Form bei und verbleibt fest in den Ziegelkammern. So profitieren bereits die Verarbeiter von den Qualitäten des Wandbaustoffes.

Nähere Informationen sowie aktuelle Zulassungen zu den Mauerziegel-Gattungen „Unipor Coriso“ und „Unipor Silvacor“ finden Fachleute und Bauherren auf der Unipor-Webseite unter www.unipor.de.

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UNIPOR Ziegel Gruppe
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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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