Mut zum Erfolg

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Ins Burnout schlittern oder erfolgreich Netzwerke aufbauen?

Wer erkennt, dass er Hilfe braucht, hat genügend Motivation gewonnen, ein Netzwerk aufzubauen. Das schützt vor Burnout und bringt gute Arbeitsergebnisse.

BildGründer und Einzelunternehmer stehen oft vor einem riesigen Berg von Aufgaben, die sie kaum bewältigen können. Vor allem nicht in absehbarer Zeit. Auch kleine bis mittelständische Unternehmer fragen sich von Zeit zu Zeit, wie sie überraschend anfallende Mehrarbeit verteilen können, wenn die vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits mehr als ausgelastet sind. Die Qualität der Arbeit darf keinesfalls leiden.

Abhilfe ist möglich. Gründer und Einzelunternehmer fragen sich am besten: Welche Arbeiten kann ich gut und erledige ich auch gerne? Die bleiben Chefsache. Nächste Fragen sind: Was kann ich gut, mache es aber nicht (mehr) gerne. Was muss gemacht werden obwohl ich es nicht kann? Das kann beispielsweise die leidige Buchhaltung oder das Marketing sein. Oder etwas gänzlich anderes. Diese Tätigkeiten gilt es auszulagern.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Quick und dirty und das Aufbauen von Netzwerken. Viele vergeben Arbeit erst einmal an Billiganbieter im Bereich Freelancing. Das kann durchaus gut gehen, muss aber nicht. Im nächsten Schritt lohnt es sich daher, ein Netzwerk von Partnerschaften aufzubauen. Mit den dafür geeigneten Menschen.

Wer ein Netzwerk für langfristige win-win-Beziehungen aufbauen will, sortiert am besten die dafür vorgesehenen Aufgaben. Für welche Arbeiten bestehen bereits bewährte Prozeduren zur Durchführung? Die sind gut erklärbar. Da kann sich schnell jemand einarbeiten.

Doch wie steht es mit Aufträgen für Programmierer, Designer, Lektoren und ähnlichen? Danach sucht man länger, Das lohnt sich oder wollen Sie wirklich einen Designer, der nur seinen eigenen Geschmack durchzieht und die Eigenarten des Kunden links liegen lässt? Bei einem Programmierer sucht man am besten nach einer engagierten Kraft, die eigene Gestaltungsideen einbringt. Davon haben wir in unserer Firma bereits profitiert. Im Idealfall nehmen die unterschiedlichen Netzwerkpartner miteinander Kontakt auf, wenn es für eine Aufgabenstellung zweckdienlich ist.

Das Internet verkürzt viele Wege und Anlaufzeiten. Trotzdem empfiehlt sich nach Möglichkeit ein persönliches Treffen. Wenn das zu aufwändig ist, ist die Telekonferenz mit Video eine gute Alternative. Das verbindet.

Wer ständig zu viel arbeitet steuert auf ein Burnout zu. Netzwerke spielen sich ein und schützen davor.

Welche Aufgaben wollen Sie derzeit auslagern?

Ein guter Tipp zum Schluss: Laden Sie auch Andersdenkende öfter zum Gedankenaustausch ein. In welcher Form auch immer. Das bringt Ihnen so manchen innovativen Input. Regelmäßige gute Tipps erhalten Sie auf http://www.erfolgsorientiert.com kostenlos abonnieren genügt.

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Podcast http://www.erfolgsorientiert.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.erfolgsorientiert.com
email : presse@powermanagement.at

Treten Sie ein in das weltweit größte Portal für Erfolgswissen www.erfolgsorientiert.com

Unsere Interviewgäste berichten über ihre Erfolgsfaktoren des 21. Jahrhunderts.

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
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Wie der Heilige Zorn den Frauen auf die Sprünge hilft

Zorn kann auch heilig sein. Vorzugsweise dann, wenn er von Frauen kommt, weil er bei ihnen meistens erst nach ausführlicher Selbstreflexion kommt.

BildWenn zwei Freundinnen einander treffen, gibt es viel zu erzählen. Doch die letzte Begegnung zwischen Eleonore und Eveline ließ jedoch Platz für mehrere Sprechpausen.

Eleonore kam direkt von ihrer Zahnärztin. Die hatte ihr einen Zahn gezogen. Eleonore vermisste ihn. Das Loch an seiner Stelle schmerzte. Evelines kleine Scherze halfen gar nichts. Beide saßen einfach traurig nebeneinander. Das war zu diesem Zeitpunkt am tröstlichsten.

Nach einiger Zeit erzählte Eleonore: „Weißt du, was am schlimmsten war? Die Zahnärztin hat diesen Missetäter fotografiert, bevor sie ihn gezogen hat. War das ein ekeliger Anblick. Da war ein großer brauner Haufen, der mich ganz fürchterlich an Kacke erinnert hat. Gestunken hat das Zeug auch noch.“ Eleonores Gesicht war jetzt von Schmerz und Ekel gezeichnet. Der Zahn war überkront gewesen. Die Zahnärztin wollte die Krone retten, doch die Karies hatte sich bereits in weiten Teilen darunter breit gemacht.

Wieder waren beide Frauen einfach nur still. Doch wie jeder weiß, dauert komplette Stille bei Frauen nicht viele Stunden lang. Nach gefühlten dreißig, aber realen sechs Minuten fragte Eveline vorsichtig: „Da hast du viel durchgemacht. Das kann doch nicht umsonst gewesen sein. Wäre es möglich, dass diese ekelhafte braune Masse in deinem Zahn dir irgendetwas mitteilen wollte?“ Ein strafender Blick traf sie gleich darauf. Dann war wieder Schweigen angesagt.

Nach einer Weile hob Eleonore ihren Kopf hoch, schaute Eveline an und meinte dann, dass das Schlimme daran sei, dass offensichtlich sie selbst diesen Haufen Mist in ihrem Mund erzeugt hatte. Wer anderer kann es ja nicht gewesen sein. Welche Erkenntnis sollt sie ziehen aus dieser unangenehmen Geschichte? Wo und wie produzier ich denn sonst noch Mist, fragte sie sich. Doch dann durchfuhr sie ein heiliger Zorn. Ein Geistesblitz durchfuhr sie. Ihre Stimme wurde richtig wütend. „Ich glaub, immer wenn ich mich nicht gut genug fühle, Angst davor hab eine möglicherweise in den Augen anderer unvollkommene Leistung abzuliefern, produziere ich genau mit dieser Angst Mist. Der Mist ist, ich bin unzufrieden mit mir, andere bekommen oft gar nicht zu erkennen, was ich so alles drauf hab und außerdem liefere ich sehr viel später ab als notwendig. Und weißt du was das schlimmste ist? Ich spreche viel zu wenige Leute an um sie auf mich aufmerksam zu machen.“ Fast erschöpft sah Eleonore jetzt aus. Eveline nahm sie in den Arm. Sie war beeindruckt, was ihre Freundin in ihrem Schmerz alles erkannt hatte. Wut und Zorn über sich selbst haben sie heftig wachsen lassen. Ganz aufrecht saß sie jetzt da. Sie fühlte sich jetzt sichtbar besser. „So einen Mist bau ich nicht mehr“ versprach sie sich. Eveline sollte sie daran erinnern, wenn sie wieder einmal zögern sollte, ihrer Meinung zu sagen oder zu ihrer Arbeit zu stehen. Die beiden Freundinnen verbrachten noch zwei angenehme Stunden gemeinsam.

Haben auch Sie eine gute Freundin oder einen guten Freund zur Selbstreflexion?
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Netzwerke aufbauen statt Burnout erleiden

Wer glaubt, er kann alles alleine erledigen, schlittert ins Burnout. Wer erfolgreich Netzwerke aufbaut gewinnt Mitstreiter und gute Ergebnisse.

BildGründer und Einzelunternehmer stehen oft vor einem riesigen Berg von Aufgaben, die sie kaum bewältigen können. Vor allem nicht in absehbarer Zeit. Auch kleine bis mittelständische Unternehmer fragen sich von Zeit zu Zeit, wie sie überraschend anfallende Mehrarbeit verteilen können, wenn die vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits mehr als ausgelastet sind. Die Qualität der Arbeit darf keinesfalls leiden.

Abhilfe ist möglich. Gründer und Einzelunternehmer fragen sich am besten: Welche Arbeiten kann ich gut und erledige ich auch gerne? Die bleiben Chefsache. Nächste Fragen sind: Was kann ich gut, mache es aber nicht (mehr) gerne. Was muss gemacht werden obwohl ich es nicht kann? Das kann beispielsweise die leidige Buchhaltung oder das Marketing sein. Oder etwas gänzlich anderes. Diese Tätigkeiten gilt es auszulagern.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Quick und dirty und das Aufbauen von Netzwerken. Viele vergeben Arbeit erst einmal an Billiganbieter im Bereich Freelancing. Das kann durchaus gut gehen, muss aber nicht. Im nächsten Schritt lohnt es sich daher, ein Netzwerk von Partnerschaften aufzubauen. Mit den dafür geeigneten Menschen.

Wer ein Netzwerk für langfristige win-win-Beziehungen aufbauen will, sortiert am besten die dafür vorgesehenen Aufgaben. Für welche Arbeiten bestehen bereits bewährte Prozeduren zur Durchführung? Die sind gut erklärbar. Da kann sich schnell jemand einarbeiten.

Doch wie steht es mit Aufträgen für Programmierer, Designer, Lektoren und ähnlichen? Danach sucht man länger, Das lohnt sich oder wollen Sie wirklich einen Designer, der nur seinen eigenen Geschmack durchzieht und die Eigenarten des Kunden links liegen lässt? Bei einem Programmierer sucht man am besten nach einer engagierten Kraft, die eigene Gestaltungsideen einbringt. Davon haben wir in unserer Firma bereits profitiert. Im Idealfall nehmen die unterschiedlichen Netzwerkpartner miteinander Kontakt auf, wenn es für eine Aufgabenstellung zweckdienlich ist.

Das Internet verkürzt viele Wege und Anlaufzeiten. Trotzdem empfiehlt sich nach Möglichkeit ein persönliches Treffen. Wenn das zu aufwändig ist, ist die Telekonferenz mit Video eine gute Alternative. Das verbindet.

Wer ständig zu viel arbeitet steuert auf ein Burnout zu. Netzwerke spielen sich ein und schützen davor.

Welche Aufgaben wollen Sie derzeit auslagern?

Ein guter Tipp zum Schluss: Laden Sie auch Andersdenkende öfter zum Gedankenaustausch ein. In welcher Form auch immer. Das bringt Ihnen so manchen innovativen Input. Regelmäßige gute Tipps erhalten Sie auf http://www.erfolgsorientiert.com kostenlos abonnieren genügt.

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Vom Heiligen Zorn

Vor allem Frauen brauchen immer wieder eine gehörige Portion von heiligem Zorn. Dann werden sie kreativ und mutig.

BildWenn zwei Freundinnen einander treffen, gibt es viel zu erzählen. Doch die letzte Begegnung zwischen Eleonore und Eveline ließ jedoch Platz für mehrere Sprechpausen.

Eleonore kam direkt von ihrer Zahnärztin. Die hatte ihr einen Zahn gezogen. Eleonore vermisste ihn. Das Loch an seiner Stelle schmerzte. Evelines kleine Scherze halfen gar nichts. Beide saßen einfach traurig nebeneinander. Das war zu diesem Zeitpunkt am tröstlichsten.

Nach einiger Zeit erzählte Eleonore: „Weißt du, was am schlimmsten war? Die Zahnärztin hat diesen Missetäter fotografiert, bevor sie ihn gezogen hat. War das ein ekeliger Anblick. Da war ein großer brauner Haufen, der mich ganz fürchterlich an Kacke erinnert hat. Gestunken hat das Zeug auch noch.“ Eleonores Gesicht war jetzt von Schmerz und Ekel gezeichnet. Der Zahn war überkront gewesen. Die Zahnärztin wollte die Krone retten, doch die Karies hatte sich bereits in weiten Teilen darunter breit gemacht.

Wieder waren beide Frauen einfach nur still. Doch wie jeder weiß, dauert komplette Stille bei Frauen nicht viele Stunden lang. Nach gefühlten dreißig, aber realen sechs Minuten fragte Eveline vorsichtig: „Da hast du viel durchgemacht. Das kann doch nicht umsonst gewesen sein. Wäre es möglich, dass diese ekelhafte braune Masse in deinem Zahn dir irgendetwas mitteilen wollte?“ Ein strafender Blick traf sie gleich darauf. Dann war wieder Schweigen angesagt.

Nach einer Weile hob Eleonore ihren Kopf hoch, schaute Eveline an und meinte dann, dass das Schlimme daran sei, dass offensichtlich sie selbst diesen Haufen Mist in ihrem Mund erzeugt hatte. Wer anderer kann es ja nicht gewesen sein. Welche Erkenntnis sollt sie ziehen aus dieser unangenehmen Geschichte? Wo und wie produzier ich denn sonst noch Mist, fragte sie sich. Doch dann durchfuhr sie ein heiliger Zorn. Ein Geistesblitz durchfuhr sie. Ihre Stimme wurde richtig wütend. „Ich glaub, immer wenn ich mich nicht gut genug fühle, Angst davor hab eine möglicherweise in den Augen anderer unvollkommene Leistung abzuliefern, produziere ich genau mit dieser Angst Mist. Der Mist ist, ich bin unzufrieden mit mir, andere bekommen oft gar nicht zu erkennen, was ich so alles drauf hab und außerdem liefere ich sehr viel später ab als notwendig. Und weißt du was das schlimmste ist? Ich spreche viel zu wenige Leute an um sie auf mich aufmerksam zu machen.“ Fast erschöpft sah Eleonore jetzt aus. Eveline nahm sie in den Arm. Sie war beeindruckt, was ihre Freundin in ihrem Schmerz alles erkannt hatte. Wut und Zorn über sich selbst haben sie heftig wachsen lassen. Ganz aufrecht saß sie jetzt da. Sie fühlte sich jetzt sichtbar besser. „So einen Mist bau ich nicht mehr“ versprach sie sich. Eveline sollte sie daran erinnern, wenn sie wieder einmal zögern sollte, ihrer Meinung zu sagen oder zu ihrer Arbeit zu stehen. Die beiden Freundinnen verbrachten noch zwei angenehme Stunden gemeinsam.

Haben auch Sie eine gute Freundin oder einen guten Freund zur Selbstreflexion?
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Warum Sie mit Flachdenken Ihren Erfolg verhindern

Wer seine Gedanken nicht im Griff hat erkennt das daran, dass er gerade ziemlich flach denkt. Das lässt sich erfolgreich ändern.

BildArbeiten Sie auch in einem Umfeld, das Sie fast schon bombardiert mit Ablenkungen? Wer das beschönigen will, spricht oft von Informationen. Manche sprechen hier sogar von Wissen. Das ist in den allermeisten Fällen ziemlich vermessen. Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Jede Sekunde strömen durch Sprache, Bewusstsein und Ratio 11 Mill. Bits an Inhalten auf einen Menschen ein. Bewusst wahrnehmen können wir allerdings nur 40bit pro Sekunde. Zum Glück bleibt uns Menschen das meiste unbewusst. Andernfalls würden wir daran zugrunde gehen.

Stellt sich allerdings die Frage: Was wollen Sie aus der Überfülle an Angeboten wahrnehmen? Woran erkennen Sie die für Sie richtigen Angebote?

Wie können Menschen zu viel Ablenkung verhindern und was bringt das? Da beginnt man am besten bei sich selbst. Bevor Sie eine E-Mail versenden, also eine Ablenkung für den Empfänger, überlegen Sie ob ein kurzes Gespräch nicht sinnvoller wäre, persönlich, per Telefon, per Telefonkonferenz. Manche Menschen sieht man zwar nicht so gerne, die Botschaft kommt aber trotzdem effektiver an.

Schließlich wollen Sie ja etwas erreichen bei dem Adressaten.

Zum Selbstschutz achten Sie am besten darauf, alle Programme, die Sie gerade nicht benötigen, zu schließen. Das ist extrem wichtig. Aufpoppende Anzeigen von eingehenden
E-Mails lenken ab. Auch das Klingeling von Nachrichten aus den sozialen Netzwerken stört.

Diese Störungen nehmen ein viel größeres Ausmaß an, als Sie vielleicht glauben. Immer wenn Sie so eine Störung wahrnehmen, verlieren Sie 40% der Aufmerksamkeit, die Sie Ihrer eigentlichen Aufgabe widmen wollten. Unser Unbewusstes spielt uns jede Menge sinnloser Gedanken zu solchen Störmails dazu. „Ach von dem schon wieder; o ja, auf die freu ich mich, da schau ich gleich rein; diese Info muss ich mir sichern“ usw. Die Gedanken sind weit weg vom geplanten Inhalt.

Das hat zur Folge, dass wir wieder einmal abends nicht fertig sind mit unserem geplanten Vorhaben. Das löst Frust aus. Da hat man den ganzen Tag gearbeitet und eigentlich doch nichts verändert.

Wenn Sie allerdings Ihre Störquellen abschalten und ohne ungeplante Unterbrechung an Ihrer Zielvorgabe dranbleiben, verschaffen Sie sich ein Erfolgserlebnis, weil Sie entweder die Materie ein Stück weit besser durchdrungen haben, dem Ergebnis näher gekommen sind oder es sogar erreicht haben. Freude kommt auf. Das löst das Im Gehirn das Glückshormon Dopamin aus. Die will man wieder erleben. Also sammelt man immer wieder seine Gedanken. Immer öfter sind richtig gute und sogar innovative Ideen dabei. Wer sich dann noch mit jemandem anderen darüber austauschen kann, bekommt auch noch ein anderes wichtiges Hormon ausgeschüttet, das Bindungshormon Oxydacin. So schaffen Sie den besten Nährboden für sinnerfülltes Arbeiten.

Weitere heiße Erfolgstipps stehen für Sie bereit. Promis plaudern aus ihrem Nähkästchen.

In 106 Ländern holen sich Menschen wöchentlich ihren Erfolgskick. Abonnieren auch Sie die Geheimnisse der Erfolgreichen.

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Achtsamkeit optimiert das Betriebsklima und die Arbeitsergebnisse – so gelingt das auch in Ihrem Haus

Wer sich bei der Arbeit wohl fühlt, schafft gute Ergebnisse und hebt die Stimmung bei sich selbst und anderen. In diesem Klima schaffen Menschen gemeinsam Werte und gestalten die Zukunft menschlich.

BildNach einem Vortrag in seinem Haus zum Thema „Mut zum Erfolg“ erklärte mir der Chef des mittelständischen Unternehmens, auch er sei überzeugt davon, dass Achtsamkeit ein wichtiger Teil von Mut ist. Davon hätte er gerne mehr in seinem Haus. Er zweifelte allerdings daran, ob im oft hektischen Betriebsalltag genug Zeit für Achtsamkeit sei. Das konnte ich gut verstehen.

Gemeinsam setzten wir uns zusammen und überlegten einen für ihn guten Plan.

Als ersten Schritt berief er eine Betriebsversammlung ein. Er knüpfte an seine Gedanken nach meinem Vortrag an und stellte der Belegschaft seinen Plan für das Projekt „Achtsamkeit in unserem Betrieb“ vor. Das kam gut an. Einige Gesichter zeigten aber Skepsis. Herr Brunner (Name red. verändert) fragte nun nach, was bei einigen noch Skepsis auslöst. Da kamen dieselben Bedenken, die er selbst zuerst auch hatte. Nun war es an der Zeit, die einzelnen Schritte vorzustellen um auch die wenigen Skeptiker mit ins Boot zu holen.

Ab jetzt wollte zu jedem Wochenbeginn ein gemeinsames Achtsamkeitsziel vorgeben. In der 1. Woche schlug er selbst eines vor. Ab jetzt könnt ihr eure Ideen dazu in diesen Behälter werfen. Nächste Woche ziehen wir einen Vorschlag von Euch.

Herr Brunner neigte ab und an zu wütenden Bemerkungen, wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen lief. Dieser gestandene Unternehmer teilte genau zu diesem Zeitpunkt seiner Belegschaft mit, dass er bereit sei, mit gutem Vorbild voranzugehen. Er wolle ab jetzt achtsamer mit sich selbst umgehen und sich genau beobachten, wenn er Zorn in sich hochkommen spürte. Wenn das gelingt bevor der Mund aufgeht, bleibt mehr Zeit zum Nachdenken, was ich euch wirklich mitteilen will. Ich kann es ja auch anders, erklärte er mit schelmischem Lächeln. Die Mitarbeiter sahen teilweise erstaunt, teilweise belustigt drein.

Damit er mit seinen Bemühungen nicht alleine sei, bitte er alle, sich selbst gemeinsam mit ihm eine Woche lang mehr Achtsamkeit zu schenken. Vor allem wenn einem zum Schreien oder resignieren zumute ist, hilft es, zuerst einmal Verständnis für sich selbst zu haben. Es gibt ja einen Grund für so viel Unmut. Danach wäre es allerdings angebracht, diesen Grund zu überprüfen, den wahren Wunsch herauszufinden und ihn dann entsprechend zu formulieren. Verschmitzt lächelnd gestand er, schon eine Woche lang geübt zu haben und nannte ein Beispiel dafür. Einige erinnerten sich lächelnd.

Dieses Achtsamkeitsprojekt verlief äußerst erfolgreich und ging in die Geschichte des Hauses ein. Nochmals die wichtigsten Schritte:

1. Projekt planen – wer sicher gehen will mit einem Unternehmerlotsen
Projekt der Belegschaft vorstellen – die Menschen dabei miteinbeziehen:
Aufgabe für die erste Woche stellen
Vereinbaren, wann über diesbezügliche Erfolge gesprochen werden sollt
2. Jede Woche ein neues Achtsamkeits-Ziel setzen
3. Quartalsweise wieder eine Mitarbeiterversammlung mit den Highlights – dazu gab es eine kleine Anleitung.

Neun Monate lang gab es immer ein neues Wochen-Ziel. Die Stimmung wurde zunehmend fröhlicher, die Arbeitsergebnisse konnten sich sehen lassen.

Wie viel Achtsamkeit lassen Sie in Ihr Leben, beruflich und privat?
Erklären auch Sie die Achtsamkeit zum wichtigen Frühlingsprojekt.
Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zählt der Mensch immer mehr.

Gerne halte ich auch in Ihrem Haus einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg mit Achtsamkeit“.

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Warum Flachdenken Ihre Innovationskraft behindert

Technologische und demographische Veränderungen toben über uns hinweg. Innovation ist gefragt wie nie zuvor. Da ist kein Platz für Flachdenken.

BildArbeiten Sie auch in einem Umfeld, das Sie fast schon bombardiert mit Ablenkungen? Wer das beschönigen will, spricht oft von Informationen. Manche sprechen hier sogar von Wissen. Das ist in den allermeisten Fällen ziemlich vermessen. Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Jede Sekunde strömen durch Sprache, Bewusstsein und Ratio 11 Mill. Bits an Inhalten auf einen Menschen ein. Bewusst wahrnehmen können wir allerdings nur 40bit pro Sekunde. Zum Glück bleibt uns Menschen das meiste unbewusst. Andernfalls würden wir daran zugrunde gehen.

Stellt sich allerdings die Frage: Was wollen Sie aus der Überfülle an Angeboten wahrnehmen? Woran erkennen Sie die für Sie richtigen Angebote?

Wie können Menschen zu viel Ablenkung verhindern und was bringt das? Da beginnt man am besten bei sich selbst. Bevor Sie eine E-Mail versenden, also eine Ablenkung für den Empfänger, überlegen Sie ob ein kurzes Gespräch nicht sinnvoller wäre, persönlich, per Telefon, per Telefonkonferenz. Manche Menschen sieht man zwar nicht so gerne, die Botschaft kommt aber trotzdem effektiver an.

Schließlich wollen Sie ja etwas erreichen bei dem Adressaten.

Zum Selbstschutz achten Sie am besten darauf, alle Programme, die Sie gerade nicht benötigen, zu schließen. Das ist extrem wichtig. Aufpoppende Anzeigen von eingehenden
E-Mails lenken ab. Auch das Klingeling von Nachrichten aus den sozialen Netzwerken stört.

Diese Störungen nehmen ein viel größeres Ausmaß an, als Sie vielleicht glauben. Immer wenn Sie so eine Störung wahrnehmen, verlieren Sie 40% der Aufmerksamkeit, die Sie Ihrer eigentlichen Aufgabe widmen wollten. Unser Unbewusstes spielt uns jede Menge sinnloser Gedanken zu solchen Störmails dazu. „Ach von dem schon wieder; o ja, auf die freu ich mich, da schau ich gleich rein; diese Info muss ich mir sichern“ usw. Die Gedanken sind weit weg vom geplanten Inhalt.

Das hat zur Folge, dass wir wieder einmal abends nicht fertig sind mit unserem geplanten Vorhaben. Das löst Frust aus. Da hat man den ganzen Tag gearbeitet und eigentlich doch nichts verändert.

Wenn Sie allerdings Ihre Störquellen abschalten und ohne ungeplante Unterbrechung an Ihrer Zielvorgabe dranbleiben, verschaffen Sie sich ein Erfolgserlebnis, weil Sie entweder die Materie ein Stück weit besser durchdrungen haben, dem Ergebnis näher gekommen sind oder es sogar erreicht haben. Freude kommt auf. Das löst das Im Gehirn das Glückshormon Dopamin aus. Die will man wieder erleben. Also sammelt man immer wieder seine Gedanken. Immer öfter sind richtig gute und sogar innovative Ideen dabei. Wer sich dann noch mit jemandem anderen darüber austauschen kann, bekommt auch noch ein anderes wichtiges Hormon ausgeschüttet, das Bindungshormon Oxydacin. So schaffen Sie den besten Nährboden für sinnerfülltes Arbeiten.

Weitere heiße Erfolgstipps stehen für Sie bereit. Promis plaudern aus ihrem Nähkästchen.
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Wie Achtsamkeit in mittelständischen Unternehmen das Betriebsklima und erstklassige Arbeitsergebnisse fördert

Mit diesen drei Schritten optimieren Sie das Betriebsklima und zugleich die Arbeitsergebnisse. Statt wie viele zuerst befürchten, Zeit zu verlieren, gewinnen Sie eine ganze Menge davon.

BildNach einem Vortrag in seinem Haus zum Thema „Mut zum Erfolg“ erklärte mir der Chef des mittelständischen Unternehmens, auch er sei überzeugt davon, dass Achtsamkeit ein wichtiger Teil von Mut ist. Davon hätte er gerne mehr in seinem Haus. Er zweifelte allerdings daran, ob im oft hektischen Betriebsalltag genug Zeit für Achtsamkeit sei. Das konnte ich gut verstehen.

Gemeinsam setzten wir uns zusammen und überlegten einen für ihn guten Plan.

Als ersten Schritt berief er eine Betriebsversammlung ein. Er knüpfte an seine Gedanken nach meinem Vortrag an und stellte der Belegschaft seinen Plan für das Projekt „Achtsamkeit in unserem Betrieb“ vor. Das kam gut an. Einige Gesichter zeigten aber Skepsis. Herr Brunner (Name red. verändert) fragte nun nach, was bei einigen noch Skepsis auslöst. Da kamen dieselben Bedenken, die er selbst zuerst auch hatte. Nun war es an der Zeit, die einzelnen Schritte vorzustellen um auch die wenigen Skeptiker mit ins Boot zu holen.

Ab jetzt wollte zu jedem Wochenbeginn ein gemeinsames Achtsamkeitsziel vorgeben. In der 1. Woche schlug er selbst eines vor. Ab jetzt könnt ihr eure Ideen dazu in diesen Behälter werfen. Nächste Woche ziehen wir einen Vorschlag von Euch.

Herr Brunner neigte ab und an zu wütenden Bemerkungen, wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen lief. Dieser gestandene Unternehmer teilte genau zu diesem Zeitpunkt seiner Belegschaft mit, dass er bereit sei, mit gutem Vorbild voranzugehen. Er wolle ab jetzt achtsamer mit sich selbst umgehen und sich genau beobachten, wenn er Zorn in sich hochkommen spürte. Wenn das gelingt bevor der Mund aufgeht, bleibt mehr Zeit zum Nachdenken, was ich euch wirklich mitteilen will. Ich kann es ja auch anders, erklärte er mit schelmischem Lächeln. Die Mitarbeiter sahen teilweise erstaunt, teilweise belustigt drein.

Damit er mit seinen Bemühungen nicht alleine sei, bitte er alle, sich selbst gemeinsam mit ihm eine Woche lang mehr Achtsamkeit zu schenken. Vor allem wenn einem zum Schreien oder resignieren zumute ist, hilft es, zuerst einmal Verständnis für sich selbst zu haben. Es gibt ja einen Grund für so viel Unmut. Danach wäre es allerdings angebracht, diesen Grund zu überprüfen, den wahren Wunsch herauszufinden und ihn dann entsprechend zu formulieren. Verschmitzt lächelnd gestand er, schon eine Woche lang geübt zu haben und nannte ein Beispiel dafür. Einige erinnerten sich lächelnd.

Dieses Achtsamkeitsprojekt verlief äußerst erfolgreich und ging in die Geschichte des Hauses ein. Nochmals die wichtigsten Schritte:

1. Projekt planen – wer sicher gehen will mit einem Unternehmerlotsen
Projekt der Belegschaft vorstellen – die Menschen dabei miteinbeziehen:
Aufgabe für die erste Woche stellen
Vereinbaren, wann über diesbezügliche Erfolge gesprochen werden sollt
2. Jede Woche ein neues Achtsamkeits-Ziel setzen
3. Quartalsweise wieder eine Mitarbeiterversammlung mit den Highlights – dazu gab es eine
kleine Anleitung.

Neun Monate lang gab es immer ein neues Wochen-Ziel. Die Stimmung wurde zunehmend fröhlicher, die Arbeitsergebnisse konnten sich sehen lassen.

Wie viel Achtsamkeit lassen Sie in Ihr Leben, beruflich und privat?
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Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zählt der Mensch immer mehr.

Gerne halte ich auch in Ihrem Haus einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg mit Achtsamkeit.“

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Warum Achtsamkeit und Leadership untrennbar zusammen gehören

Führungskräfte schöpfen Kraft und Erfolg aus ihrer Achtsamkeit. Darum zahlt es sich aus, diese zu pflegen und zur Gewohnheit werden zu lassen.

BildFührungskräfte sind gewohnt, den Ton anzugeben und zu sagen, wo es langgeht. Sie sind davon überzeugt, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau das von ihnen erwarten. Doch hier verändert sich still und kontinuierlich etwas. Vor allem die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen ihre eigenen Vorstellungen und Ideen in das Arbeitsleben einbringen. Das verlangt von beiden Teilen Achtsamkeit.

Was bedeutet Achtsamkeit?
Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Achtsamkeit bedeutet sorgsames Wahrnehmen, was ist. Besonders wichtig ist es, die Achtsamkeit auf sich selbst zu lenken. Das kann in kleinen und natürlich auch in größeren Zeiteinheiten passieren. Ein wichtiger Teil der Achtsamkeit besteht darin, nur wahrzunehmen ohne das Wahrgenommene zu bewerten. Einfach nur wahrnehmen, nicht festhalten, vorbeiziehen lassen.

Zuallererst gilt es, sich selbst wahrzunehmen. Dazu hat man immer Gelegenheit.

Dazu bewährt es sich, ein Achtsamkeitsritual am Morgen einzuführen. Damit haben Weise aus Ost und West, aber auch ganz normale Menschen der heutigen Zeit beste Erfahrungen gemacht. Sie setzen sich dazu an einen stillen Platz – am besten immer auf den gleichen – schließen ihre Augen und stellen sich selbst eine dieser Fragen:

Was teilt mein Körper mir gerade mit? Da können mannigfaltige Antworten kommen: Wohlbefinden, Schmerz, Müdigkeit, werde zappelig oder etwas ganz anderes.

Wo kann ich das spüren in meinem Körper? Das kann ein Knödel im Hals sein, Druck im Magen, Glieder- und Gelenksschmerzen, die Augenlider zucken, Hand ballt sich gerade zur Faust, Verspannung im Nacken oder etwas ganz anderes. Natürlich ist auch ein wohliges Kribbeln bei Freude möglich.

Welche Gefühle tauchen gerade auf? Wohlbefinden, Trauer, Freude auf ein lang ersehntes Ereignis, Ungeduld, Ärger, Angst Aufregung, Angst vor Zuspätkommen, Ungeduld, Sorge eine Prüfung nicht zu bestehen oder etwas ganz anderes.

Das Umfeld wahrnehmen: Geräusche aus der Umgebung, Gerüche, Stimmen, Temperatur oder etwas ganz anderes.

Achtsam wahrnehmen können Menschen visuell, auditiv oder kinästhetisch, also mit den Augen, Ohren, dem Tastsinn oder der Nase.

Nach so einem Morgen-Ritual kann man auch andere Menschen, z. B. einen Gesprächspartner unvoreingenommener wahrnehmen. Seine Stimme, den Tonfall, Mimik, Gestik, die einzelnen Worte. Unvoreingenommen, also achtsam wahrnehmen bedeutet, eigene Vermutungen sofort als solche erkennen und sie nicht dem Gesprächspartner zuordnen.
Vielen Menschen fällt es gar nicht leicht, das Wahrgenommene nicht sofort zu bewerten, weiß Mutexpertin Edith Karl Vor allem Führungskräfte bewerten oft viel zu schnell. Die Unternehmerlotsin Edith Karl kennt die Vorteile, die es bringt, Wahrgenommenes nicht sofort zu bewerten. Wir müssen Wahrnehmungen zuerst sortieren: Was verflüchtigt sich sowieso schnell. Was erscheint mir wichtig? Wie kann ich achtsam hinterfragen, was ich mit meinen Sinnen wahrgenommen habe? Am besten frei von Vermutungen. So erfährt man wesentlich mehr.

Ein Beispiel dazu: Die Führungskraft sieht einen Mitarbeiter, der lächelnd hinter seinem Bildschirm sitzt. Die meisten anderen sehen ernst aus. Womit beschäftigt sich der wohl? Arbeitet der nicht intensiv genug, denkt man da schnell. Doch diese Führungskraft fragt nach: Was lässt sie lächeln? Der Mitarbeiter zeigt ihr sein neues Weiterbildungsprogramm, das er wie vereinbart während der Dienstzeit bearbeitet. Jetzt können sie sich gemeinsam freuen über ein Weiterbildungsprogramm, das nicht nur Wissen, sondern auch Freude vermittelt. Der Mitarbeiter wendete sogar schon Teile des Gelernten bei seiner Arbeit an. Das freut nun beide, den Mitarbeiter und die Führungskraft-.

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Bringt uns die Künstliche Intelligenz mehr Schaden oder mehr Nutzen?

Welche Gefühle löst die Künstliche Intelligenz bei Menschen aus? Warum stehen ihr immer noch viele skeptisch gegenüber?

BildSoll ich selbst mein Instrument spielen oder lieber eine CD einlegen? Wer hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Im Prinzip hat beides Platz. Jede Entscheidung führt zu einem anderen Erlebnis. Die eine zu einem Ohrenschmaus, die andere zu einem haptischen Erlebnis mit unbestimmter Aussicht auf Erfolg. Man spielt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit von Mal zu Mal besser. Wer Karaoke mag, kann sogar mit der Konservenmusik gemeinsame Sache machen.

„Sollen wir noch eine Partie Schach spielen, fragen sich manche. Der Computer hat uns doch längst bewiesen, dass er es besser kann als jeder von uns“. Wer auch heute noch mit einem anderen Menschen Schach spielt, erlebt eine angenehme, mit leichter Spannung aufgeladene Zeit zusammen. Allein die Mimik und Gestik des Gegenübers sind oft ein Erlebnis. Auch bei Pokerfaces. O-Ton Edith Karl: Ich hab fast jeden mindestens eine Grimasse entlockt, meistens mehrere.“ Spielen gegen den Schach-Computer verleiht hingegen Unabhängigkeit vom Zeitplan anderer. Außerdem kann man so geduldig üben und immer besser werden. Besiegen wird man diese Maschine allerdings nie können. Der Spaßfaktor fällt auch weg.

Es gibt noch weitere Beispiele, wo Künstliche Intelligenz uns weit überlegen ist. Dr. Watson von IBM diagnostiziert schnell und mit höchster Trefferquote. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Doch die so erhaltene Unterstützung und den damit verbundenen Zeitgewinn wollen oder können manche Menschen nicht schätzen. Es geht ihnen gegen den Strich, quasi besiegt zu werden. Noch dazu von einer Maschine. Ihr Verhalten erinnert dann an das der Maschinenstürmer im beginnenden 19. Jahrhundert. Auch sie hatten Angst, Ansehen und Bedeutung zu verlieren. Natürlich war auch damals Berufsstolz dabei. Man hat schließlich Sinn in seiner Handarbeit gesehen. Die überlangen Arbeitstage mit schwerer körperlicher Arbeit waren inzwischen zur Gewohnheit geworden. Man kannte nichts anderes. Daher hat man sie als unvermeidlich hingenommen.

Den Menschen geht es trotz aller Maschinenstürmerei seither wesentlich besser. Schwere körperliche Arbeit hat abgenommen, ihr Lebensstandard ist höher und sie dürfen mehr freie Zeit genießen als es damals möglich war. Wer heute seinen Sinn in Handwerk, kleiner Landwirtschaft oder ähnlichen Berufszweigen findet, kommt über weite Strecken ohne Digitalisierung aus. Die braucht man da erst, um den Überblick zu behalten, wenn die Vernetzung mit anderen größer wird. Außerdem lässt sich fast überall etwas automatisieren und damit Zeit und Kraft sparen. Da heißt es dann lernen und sich diesbezüglich weiterbilden.

Künstliche Intelligenz kann Unmengen von Daten erfassen, bearbeiten und sie erkennt sehr schnell darin vorhandene Muster. Das führt zu klaren Erkenntnissen, nicht nur im medizinischen Bereich. Wer sich mit solchen Maschinen messen will, zieht unweigerlich den Kürzeren. Nutzen kann sie allerdings jeder Interessierte. Genießen und gestalten wir die gewonnene Freiheit. Auf Basis der von den Maschinen gelieferten Daten können wir wesentlich mehr erforschen, Vergleiche anstellen, Schlüsse ziehen und dann die richtigen Schritte setzen.

Manche fürchten, die Künstlichen Intelligenzen werden uns bald in allem übertreffen und uns Schaden zufügen. Dazu gibt es mehrere Meinungen.

Europas erste Mutexpertin Edith Karl meint dazu: Die unangenehme Nachricht zuerst: Ja, es wird tatsächlich an sogenannten Killerrobotern für den kriegerischen und kriminellen Einsatz gearbeitet. Diese Roboter könnten dann ihre Zielobjekte oder Zielpersonen verfolgen und ihr unheilbringendes Werk treffsicher vollbringen. Doch bitte schön, wer erarbeitet die Programme dafür? Menschen natürlich. Außerdem gibt es auch menschliche Auftragskiller. Diese Wahrheit hört sich gar nicht gut an, nicht wahr? Egal ob Auftragskiller oder Killerroboter, es steckt immer der Mensch dahinter. Vergessen wir das bitte niemals. In jedem Roboter stecken von Menschen gemachte Programme.

Die angenehme Botschaft lautet: Menschen können nutz- und heilbringend mit künstlichen Intelligenzen zusammenarbeiten. Eine Fahrt mit dem autonom fahrenden Auto bringt Zeitgewinn. Ein gezielter Blick in die Datenvielfalt zeigt neue Blickpunkte auf, die man sonst wahrscheinlich übersehen hätte.

Können wir der Datenflut auch Grenzen setzen um nicht überschwemmt oder allzu durchsichtig zu werden? Da muss jeder bei sich selbst beginnen. Welche Informationen stellen Menschen völlig freiwillig in die Sozialen Medien? Welche Kontaktanfragen beantworten wir positiv? Hier ist wählerisch sein angebracht, rät die Unternehmerlotsin Karl.

Sie fasst zusammen: Jeder Mensch, egal ob Unternehmer, Führungskraft oder Angestellter ist gut beraten, sich über die Errungenschaften der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenzen zu informieren und sie sinnstiftend zu nutzen.

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