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Aequus erweitert Produkt-Portfolio im Bereich Augenheilkunde

,Zepto®‘ ist ein einzigartiges, mikrotechnisch angefertigtes Instrument mit einer unübertroffenen Präzision und Geschwindigkeit.

BildDas Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) übernimmt die Vermarktung des für Kataraktoperationen entwickelten Behandlungssystems ,Zepto®‘ Precision Pulse Capsulotomy‘ in Kanada. Dazu schlossen die Kanadier mit dem auf Augenheilkunde spezialisierten Medizintechnikunternehmen Mynosys Cellular Devices aus Fremont, Kalifornien, ein Handelsabkommen ab, dem zufolge man sich um Distribution, Vertrieb und Marketing seines medizinischen Geräts kümmern werde.

,Zepto®‘ ist ein einzigartiges, mikrotechnisch angefertigtes Instrument mit einer unübertroffenen Präzision und Geschwindigkeit, mit Arbeitsschritten im Millisekunden-Bereich, bei effizienter Bewältigung von Routine- wie auch anspruchsvollen Eingriffen. Die Technologie von ,Zepto‘ ist weltweit patentiert und in ausgewählten Ländern über lokale Händler erhältlich. Das Gerät wurde bereits in unzähligen chirurgischen Eingriffen in Asien, Europa und Mittelamerika seit Februar 2017 und seit August 2017 auch in den USA eingesetzt. Die American Medical Association (,AMA‘) hat das System für die Vereinigten Staaten mit dem ,Category III‘-Code versehen und damit die erkennbaren Vorteile einer Zentrierung zur visuellen Achse des Patienten anerkannt.

Mynosys ,Zepto Kapsulotomie‘-System sorgt für komfortable und kostengünstige Vorderlinsenkapsulotomien bei Katarakt-OPs von durchgängig hoher Qualität. ,Zepto‘ fügt sich damit nahtlos in den Routineablauf von Kataraktoperationen mit Phakoemulsifikation ein. Der Chirurg muss seine gewohnte Vorgehensweise dadurch nicht ändern. Anstelle einer Pinzette für den Kapselsack nimmt er einfach das ,Zepto‘-Gerät zur Hand.

Im Februar 2018 wurde ,Zepto‘ auch von der kanadischen Gesundheitsbehörde (,TPD‘) für den Vertrieb in Kanada freigegeben. Dank der neuen Kooperation stehen die Chancen gut, dass Aequus das Medikament schon innerhalb des nächsten Quartals auf den Markt bringen wird, was eine attraktive Ergänzung des bestehenden Produktangebots mit sich bringt.

Anne Stevens, Chief Operating Officer und Direktorin von Aequus, merkt an, dass man mit dem neuen Produkt das Firmenengagement in diesem Therapiebereich noch einmal bekräftige. „In den Meetings mit kanadischen Spezialisten für Augenheilkunde brachten viele Ärzte ein großes Interesse an diesem Produkt zum Ausdruck, insbesondere im Hinblick auf den Markt für intraokulare Premiumlinsen sowie für komplizierte Fälle, die in Kanada gemäß Schätzungen jährlich mehr als 20 % aller Katarakt-OPs ausmachen.“

Die Vereinbarung gilt zunächst für drei Jahre und verlängert sich regelmäßig automatisch um weitere drei Jahre, sofern Aequus die Mindestumsatzziele erfüllt. Aequus erhält dafür Gewinnanteile aus den in Kanada verkauften Produkten.

John Hendrick, Präsident und CEO von Mynosys, zeigt sich ebenfalls hoch erfreut über die neue Vertriebskooperation mit Aequus: „Wir erkennen weltweit eine große Nachfrage für Zepto und gehen fest davon aus, dass das System auch vom kanadischen Markt gut angenommen wird“, meint der Firmenchef, dessen Unternehmen Mynosys Cellular Devices Inc. medizintechnische, innovative Lösungen für chirurgische Perfektion bei Grauer-Star-Operationen anbietet.

Das Kapsulotomie-System besteht aus einem Einweghandstück, welches an eine kleine Bedienkonsole angeschlossen ist. ,Zepto‘ nutzt die sogenannte Präzisionspuls-Kapsulotomie-Methode: eine geschützte Kombination aus kalibrierter Ansaugung und einem vier Millisekunden langen Multipuls-Energiealgorithmus für hochpräzise Kapsulotomien. ,Zeptos‘ einzigartiges Einweghandstück kann selbst durch bis zu 2,2 mm kleine Inzisionen eingeführt werden, um eine perfekt runde und präzise platzierte Kapsulotomie zu gewährleisten.

Das System eignet sich idealerweise für Eingriffe mit Premiumlinsen wie auch bei anspruchsvollen Fällen und erzeugt eine Kapsulotomie mit einer höheren Kapselrandfestigkeit als konventionelle Methoden oder Verfahren mit Femtosekundenlasern.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aequus erreicht wichtigen Meilenstein bei der Zulassung und besiegelt Kooperation

AQS1303′ wird zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft entwickelt und soll eine konsistente, anti-emetische Kontrolle bei gleichzeitiger Beseitigung der Gefahr…

BildDie US Food and Drug Administration (FDA) hat dem Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) den Zeitpunkt der Bekanntgabe entsprechender Behördenauflagen für sein transdermales Anti-Übelkeitspflaster ,AQS1303′ mitgeteilt. Demnach können die Kanadier bis Ende April 2018 mit einer Rückmeldung zu dem vom Unternehmen eingereichten Antrag für ein Vorgespräch für das sog. ,Pre-IND‘-Verfahren (,Pre-Investigational New Drug‘-Antrag zur Zulassung eines neuen Prüfpräparats) rechnen, um anschließend die klinische Strategie für die behördliche Zulassung von ,AQS1303′ in den Vereinigten Staaten festzulegen.

Das Produkt wird dann voraussichtlich einer Sektion 505 (b) 2-,New Drug Application‘ (,NDA‘) folgen, also dem verkürzten klinischen Weg, bei dem die FDA es dem Unternehmen ermöglichen würde, auf Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten der ursprünglichen oralen Tablettenform des Medikaments zu verweisen. Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – besitzt die globalen Rechte an diesem Programm und sucht nach einem strategischen Partner, um in Richtung Kommerzialisierung auf wichtigen Märkten weiterzukommen.

Im Rahmen eines zuvor vereinbarten Dienstleistungsabkommens über die Bereitstellung behördlicher Beratungsleistungen für die Produktentwicklungsprogramme des Unternehmens in den Vereinigten Staaten, hat Aequus am 7. März 2018 angesichts dieses regulatorischen „Meilensteins“ insgesamt 59.038 Stammaktien an Camargo Pharmaceutical Services LLC übertragen.

Das von Aequus entwickelte Anti-Übelkeitspflasters mit Langzeitwirkung enthält eine Kombination aus Pyridoxin-Hydrochlorid und Doxylamin-Succinat (die Wirkstoffe in Diclegis®/Diclectin®). ,AQS1303′ wird zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft entwickelt und soll eine konsistente, anti-emetische Kontrolle bei gleichzeitiger Beseitigung der Gefahr verpasster Dosen aufgrund von Erbrechen erwirken. Das Pflaster soll den Patientinnen ein bequemeres und zuverlässigeres Abgabesystem als Alternative zur derzeit vermarkteten oralen Form bieten, welche bis zu viermal am Tag eingenommen werden muss.

Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass man das im vergangenen Jahr auf den Weg gebrachte Kooperationsabkommen mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave abgeschlossen hat. Demzufolge hat Aequus nun Zugriff auf Ehaves Bioinformatik-Plattform, die für eine optimierte und effizientere Abwicklung von Datenverwaltungsprozessen in seinen eigenen klinischen Studien von signifikanter Bedeutung sind. Für die Wirksamkeit der spezifischen Rezepturen, die auf Cannabinoidbasis behandelten neurologischer Erkrankungen beruhen, kann Ehave Datenmaterial zur Verfügung stellen, was Aequus wertvolle Zeit und Geld spart.

Mit Bekanntgabe der Zusammenarbeit hob Aequus-Chairman und CEO Doug Janzen hervor, dass man den Kenntnisstand in der Durchführung klinischer Studien zu verschiedenen Rezepturen bereits seit Unterzeichnung der ursprünglichen Absichtserklärung stark ausgebaut habe. Durch die Kooperation erkenne man bereits deutlich mehr Möglichkeiten sein medizinisches Cannabis zu nutzen. „Dank der Kooperation sind wir in der einzigartigen Lage, aussagekräftiges Datenmaterial zu Sicherheit und Wirksamkeit in unterschiedlichen Versuchsbedingungen auf äußerst wirksame und kosteneffiziente Weise zu generieren“, sagte der Unternehmenschef ergänzend. Zudem hätte man in der neuesten Studie Ärzte dazu befragt, welche Faktoren sie daran hindern medizinische Cannabisprodukte zu empfehlen. Dabei gaben die Befragten fast einstimmig den Mangel an ausreichend fundierten klinischen Daten an. Und genau dieses Problem greift Aequus auf.

Prateek Dwivedi, CEO von Ehave, weist darauf hin, dass das Hauptinteresse seiner Firma Partnerunternehmen wie Aequus gelte, welche sich mit der Bewertung medizinischer Cannabisprodukte beschäftigen. „Darum ist Aequus, die auf große Erfolge, einzigartige Fähigkeiten und wirtschaftliche Erfahrungen in der konventionellen Entwicklung von pharmazeutischen Produkten schauen kann, ein idealer Partner für uns.“ Er freue sich über die Unterstützung bei der Optimierung von Aequus klinischen Programmen und sei davon überzeugt, so den Behandlungserfolg bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen positiv beeinflussen zu können.

Für die Vereinbarung gelten ähnliche Rahmenbedingungen wie für die ursprüngliche Absichtserklärung. Aequus wird an Ehave eine Gebühr pro Patient für Versuche unter Nutzung der Ehave-Bioinformatik-Plattform bezahlen und im Gegenzug Patienteneinschätzungen erhalten sowie diagnostische und therapeutische Resultate und Nebenwirkungsprofil-Inhalte aus formellen wie informellen Studien, welche über die Ehave-Plattform durchgeführt wurden – natürlich unter Vorbehalt der regulären Patientenzustimmung sowie klinischer Forschungsethikfreigaben. Aequus erhält dabei die vollständigen Besitzrechte an allen klinischen Ergebnissen und Daten aus den Studien unter Nutzung der Plattform.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aequus-Aktien im Höhenflug

Die Kursentwicklung wurde auch fundamental untermauert!

BildEine regelrechte Kursrallye gab es zuletzt beim kanadischen Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS). Von rund 0,15 CAD auf 0,42 CAD ging es unter hohen Umsätzen um 180 % aufwärts. Derzeit befindet sich die Aktie in einer Verschnaufpause und korrigierte zuletzt auf rund 0,32 CAD, was aber gegenüber Mitte November noch immer einer Kursverdopplung entspricht.

Den steilen Kursanstieg hat das Unternehmen unter anderem seinen konsequenten Fortschritten in der Produktentwicklung und nicht zuletzt den zahlreichen neu eingegangen und durchdachten Partnerschaften zu verdanken.

Denn Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc – hat erst kürzlich eine Kooperationsvereinbarung mit einem der führenden Cannabis-Experten, der CannaRoyalty Corp. (ISIN: CA1376441004 / CSE: CRZ), geschlossen. Die Zusammenarbeit dient der Nutzung der umfassenden Expertise von CannaRoyalty bei der Identifizierung, Finanzierung und Vermarktung von Cannabisprodukten in Kalifornien und der Expertise von Aequus bei der klinischen Entwicklung, Arzneimittelabgabe und Vermarktung differenzierter Therapeutika in Kanada.

Ein weiterer Pluspunkt dieser komplementären Zusammenarbeit besteht darin, dass CannaRoyalty seinen 10%igen Anteil an der Bodhi Research & Development Inc. in das Joint Venture mit einbringt – eine Firma, welche Studien zur Erforschung der Verwendung von Cannabis bei der Behandlung von Gehirnerschütterungen und postkonjunktiven Syndromen durchführt. Nicht zuletzt geht das Management davon aus, dass Bodhi in Kürze die Entwicklungsdaten von Medikamenten und sein kommerzielles Know-how zur Verfügung stellen werde, um zusammen die Forschung in Richtung weiterer Validierung und Kommerzialisierung voranzutreiben.

Durch das Joint Venture mit CannaRoyalty werde man außerdem noch besser auf die Anforderungen der klinischen Gemeinschaft eingehen können, indem man verbesserte Dosierungsformen sowie klinische Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bereitstellen könne und dank der engen Zusammenarbeit diese validierten Produkte in Kanada, später auch kanadaübergreifend, vermarkten werde, erklärte das Unternehmen.

Außerdem gab Aequus im Dezember bekannt, dass sich ein Investor über eine Privatplatzierung am Unternehmen beteiligen will und 300.000 CAD einbringt. Der Investor ist von den vielversprechenden Chancen der Produkte für verschreibungspflichtige als auch cannabinoide Medikamente überzeugt. Dazu gab Aequus in entsprechender Höhe neue Aktien zu 0,30 CAD aus, an der ein Warrant mit einem Wandlungspreis von 0,50 CAD hängt. Die Finanzierung soll bereits in der kommenden Woche abgeschlossen werden.

Dazu kommt, dass die hauseigenen Produkte weitere Marktanteile hinzu gewinnen und neue sukzessive implementiert werden. So wird seit der Einführung das unternehmenseigene augeninnendrucksenkende Medikament ,Vistitan(TM)‘ erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt. Es gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten in Kanada. Das zweite Produkt ,Tacrolimus IR‘ gegen Organabstoßung nach Transplantationen ist die erste auf dem Markt erhältliche und derzeit einzige verfügbare generische Version von ,Tacrolimus‘. Dank seiner beiden unternehmenseigenen Produkte ist das noch junge Unternehmen nach gerade mal zwei Jahren am Markt schon profitabel.

Für sein in der Entwicklung befindliches Produkt ,AQS1301′ hatte Aequus darüber hinaus vor einiger Zeit im Rahmen der Prüfung einer Arzneimittelzulassung (,Pre-IND‘) von der US-amerikanischen Food and Drug Administration positives Feedback erhalten, womit der verkürzte Zulassungsweg (nach US-Recht 505(b)2) offen steht.

Die zielstrebigen und fokussierten Kanadier befinden sich auf einem erfolgreichen Weg, ihre Marktanteile weiter auszubauen und die Entwicklung ihrer in der Pipeline befindlichen Produkte hinsichtlich weiterer Zulassungen voranzubringen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aequus Pharmaceuticals und CannaRoyalty kooperieren

CannaRoyalty wird seinen 10 %igen Anteil an Bodhi Research & Development Inc. in das Joint Venture einbringen.

BildDie kanadische Biotechnologischmiede Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) gab eine Kooperationsvereinbarung mit den Cannabis-Experten der CannaRoyalty Corp. (CSE: CRZ) bekannt. Durch die Zusammenarbeit soll eine Reihe cannabisbasierter Therapien für neurologische Erkrankungen in Zusammenarbeit mit kanadischen Ärzten entwickelt werden.

Die Zusammenarbeit werde die umfassende Expertise von CannaRoyalty bei der Identifizierung, Finanzierung und Vermarktung von Cannabisprodukten in Kalifornien und die Expertise von Aequus bei der klinischen Entwicklung, Arzneimittelabgabe und Vermarktung differenzierter Therapeutika in Kanada nutzen. CannaRoyalty ist ein aktiver Investor und in der legalen Cannabisindustrie führend. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau eines diversifizierten Portfolios wachstumsfähigen Assets in hochwertigen Segmenten des Cannabis-Sektors, einschließlich Forschung, Verbrauchermarken, Geräte und geistiges Eigentum. Zudem verfügt die Gesellschaft über sehr viel Erfahrung im Finanzbereich sowie über praktisches Verständnis in der Cannabisindustrie und erstellt eine Plattform von Beteiligungen, besicherte Wandelschuldverschreibungen, Lizenzvereinbarungen sowie ein eigenes Markenportfolio.

CannaRoyalty wird seinen 10 %igen Anteil an Bodhi Research & Development Inc. in das Joint Venture einbringen. Bodhi ist ein in Ontario ansässiges Forschungsunternehmen, das Studien zur Erforschung der Verwendung von Cannabis bei der Behandlung von Gehirnerschütterungen und postkonjunktiven Syndromen durchführt. Bodhis Forschung wurde in Zusammenarbeit mit einigen der weltweit führenden Experten für Gehirnerschütterungen und Schmerztherapie durchgeführt. CannaRoyalty investierte 250.000 CAD in Bodhi und erhielt dafür eine 10 %ige Beteiligung an der Gesellschaft.

„Wir sehen eine bedeutende Chance für validierte, forschungsbasierte Daten von Bodhi in Bezug auf cannabinoidbasierte Behandlungen“, sagte Marc Lustig, CEO von CannaRoyalty. Er erwarte, dass Bodhi kurzfristig die Entwicklungsdaten von Medikamenten und sein kommerzielles Know-how zur Verfügung stellen werde, um zusammen die Forschung in Richtung weiterer Validierung und Kommerzialisierung voranzutreiben.

„Gleichzeitig wird unser internes Team unsere führende Plattform in Kalifornien für wertsteigernde Cannabisgeschäfte weiter ausbauen. Ich beabsichtige persönliches Kapital zu investieren und erwarte, dass die CannaRoyalty-Aktionäre in mehrfacher Hinsicht von dem JV profitieren werden.“ Dabei nannte Lustig als Gründe die weiteren Fortschritte bei Bodhi und die Exposition gegenüber einer erweiterten Palette von cannabisbasierten Therapien, die auf neurologische Störungen abzielen. Zudem sei das Potenzial für CannaRoyalty, dem Joint Venture im Laufe der Zeit bewährte In-House- und Investee-Produkte vorzustellen, welche durch CannaRoyaltys wachsendes Vertriebsnetz gut vermarktet werden könnten, nicht zu unterschätzen.

Doug Janzen, CEO von Aequus, fügte hinzu: „Aequus und CannaRoyalty haben komplementäre Geschäftsmodelle und geographische Schwerpunkte. Daher freuen wir uns über das Potenzial dieser Zusammenarbeit, Patienten in Kanada und Kalifornien differenzierte und klinisch validierte cannabisbasierte Therapeutika für eine Reihe neurologischer Erkrankungen anzubieten.“

Man hätte schon sehr viele Gespräche mit kanadischen Kliniken geführt, die über umfangreiche Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit cannabisbasierten Therapien für ihre neurologischen und schmerzbasierten Erkrankungen verfügen. Mit ihnen an der Seite erkenne man das Potential, die wirksamsten Formulierungen in klinischen Studien zur Validierung von Sicherheit und Wirksamkeit zu identifizieren und voranzubringen, so der Aequus-Chef – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc -.

Abschließend erklärte er noch, dass man bei einer Umfrage im vergangenen Jahr mit 400 Fach- und Allgemeinärzten in Kanada und den USA die Mängel besprochen habe, welche sie vom Verschreiben der Cannabisprodukte abhielten. Die wenigen klinischen Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten sowie Dosierungsdaten zur Verfügung stünden seien maßgeblich verantwortlich für ihre Zurückhaltung.

Durch das Joint Venture mit CannaRoyalty sehen Die Joint Venture-Partner aber eine klare Chance, die Anforderungen der klinischen Gemeinschaft zu erfüllen, indem verbesserte Dosierungsformen sowie klinische Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bereitgestellt würden, und dank der anschließenden engen Zusammenarbeit diese validierten Produkte in Kanada, auch kanadaübergreifend vorstellbar, zu vermarkten.

Zudem gab Aequus bekannt, dass sich ein Investor über eine Privatplatzierung am Unternehmen beteiligen will. 300.000 CAD sollen in Aequus investiert werden, da er sowohl die Produkte für verschreibungspflichtige als auch cannabinoide Medikamente für sehr aussichtsreich halte. Dazu wird Aequus in entsprechender Höhe neue Aktien zu 0,30 CAD ausgeben, an der ein Warrant mit einem Wandlungspreis von 0,50 CAD hängt. Durch diese Finanzierung werden die Bestandsaktionäre mit nicht einmal 1,3 % nur kaum spürbar verwässert.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aequus stellt Weichen für ein vielversprechendes Jahr 2018

Auch Umsatztechnisch ging es für das Unternehmen im vergangenen Halbjahr steil nach oben.

BildDas Jahr 2017 war sehr erfolgreich für das kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF), geprägt von konsequenten Fortschritten in der Produktentwicklung, neuen Partnerschaften und nicht zuletzt satten Umsatzsteigerungen im zweistelligen Bereich.

So ist das junge Unternehmen nach gerade mal zwei Jahren am Markt bereits profitabel. Dank seiner beiden unternehmenseigenen Produkte ‚Vistitan(TM)‘, einem Medikament zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom beziehungsweise okularer Hypertension, sowie ‚Tacrolimus IR‘, der ersten auf dem Markt erhältlichen und derzeit einzig verfügbaren generischen Version von ‚Tacrolimus‘ zur präventiven Behandlung einer Abstoßung nach Organtransplantationen.

Das unternehmenseigene Medikament ‚Vistitan(TM)‘ wird bereits erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört schon jetzt zu den wichtigsten Provinzrezepten. Auch ‚Tacrolimus IR‘ gewann zuletzt kontinuierlich Marktanteile hinzu – alles in allem ein äußerst erfreulicher Wachstumspfad, den die Kanadier aber im kommenden Jahr konsequent weiter ausbauen wollen.

Auch durch eine Erweiterung des internationalen Patentportfolios für das im Zulassungsprozess befindliche Medikament ‚AQS1301‘ stehen die Zeichen auf Wachstum. ‚AQS1301‘ ist eine einmal wöchentliche transdermale Aripiprazol-Rezeptur zur Behandlung psychiatrischer Störungen. Nach den jüngsten Patentzulassungen in China und Europa (hier allein 37 Nationen!) wartet das Unternehmen aktuell auf positive Bescheide aus weiteren Ländern, wo das Patent ebenfalls angemeldet wurde. Damit hält das Unternehmen nach der Erteilung durch die USA, Russland, Mexiko, Japan, Kanada und Australien bereits sechs Regionalpatente auf sein Produkt und ist damit auf den wichtigsten Pharmamärkten der Welt vertreten.

Für sein ‚AQS1301‘-Produkt hat Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc – außerdem vor kurzem im Rahmen der Prüfung einer Arzneimittelzulassung (‚Pre-IND‘) von der US-amerikanischen Food and Drug Administration positives Feedback erhalten, da die Behörde nach Prüfung der ‚Pre-IND‘-Vorlage bestätigte, dass ‚AQS1301‘ ein geeigneter Kandidat für den in den USA zugelassenen verkürzten Zulassungsweg sei.

Aequus arbeitet darüber hinaus unter Hochdruck an der Weiterentwicklung seines langzeit transdermalen Doxylamin/Pyridoxin-Kombinationspflasterprogramm ‚AQS1303‘ zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft, wo eine erste klinische Studie ergab, dass eine anhaltende Abgabe von therapeutischen Mengen der Wirkstoffe über die Haut über einen Zeitraum von mehreren Tagen mit der derzeitigen Formulierung möglich und gut verträglich ist.

Weitere regionale Partnerschaften sollen schon in der ersten Jahreshälfte 2018 intensiviert und ausgebaut werden. So schloss Aequus bereits im vergangenen Halbjahr eine strategische Versorgungsvereinbarung mit Scientus Pharma hinsichtlich seines medizinischen Cannabisprogramms ab. Dabei handelt es sich um die Entwicklung einer cannabishaltigen transdermalen Formulierung, welche zur Behandlung bestimmter neurologischer Störungen entwickelt und optimiert wird. Mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave gingen die Kanadier eine Kooperation ein, um auf deren Plattformen zugreifen zu können, welche eine kosteneffektive und klinisch relevante Datensammlung in den von Aequus erwarteten klinischen Studien im Bereich der medizinischen Cannabis-Regulierung bereitstellt. Außerdem ergänzte das Unternehmen seine kommerzielle Pipeline vorher um eine Vereinbarung mit Santen, einem Marktführer für verschreibungspflichtige Ophthalmologie-Therapien in Japan, wo Aequus auf seine bestehende Vertriebsinfrastruktur aufbauen wird, um die Einführung eines Ophthalmologie-Produktes zu bewerben und zu fördern. Zudem plant Aequus mit Santen ein weiteres Produkt im Bereich der Augenheilkunde einzuführen, welches derzeit von Health Canada geprüft wird. Und nicht zuletzt arbeitet man mit Health Canada an der Vorlagenunterbreitung für die einmal täglichen, ‚extended-release‘ Versionen von ‚Topiramat‘ und ‚Oxcarbazepin‘ weiter, die für den kanadischen Markt lizenziert wurden.

Auch Umsatztechnisch ging es für das Unternehmen im vergangenen Halbjahr steil nach oben. So konnte die Biotechnologie-Gesellschaft seine Umsätze von 186.586 CAD im zweiten Quartal 2017 um 56 % auf 291.154 CAD im dritten Quartal steigern. Im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres generierte das Unternehmen einen Umsatz von insgesamt 479.588 CAD. Für 2018 liegt das Hauptaugenmerk der Kanadier auf der weiteren Umsatzsteigerung, zu denen auch aus dem bestehenden Basisgeschäft, der Santen-Produkteinführung und weiteren derzeit diskutierten potenziellen In-Lizenzierungstransaktionen sowie Out-Lizenzierungsbemühungen aus den Entwicklungsprogrammen beitragen sollen.

Diese positiven Entwicklungen des vergangenen Jahres bilden ein solides Fundament und optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum sowie weitere Zulassungen seiner in der Entwicklung befindlichen Medikamente und Projekte. Aufhorchen lässt derzeit die Kursentwicklung und das Handelsvolumen an der kanadischen Heimatbörse. Hier wurden bereits an mehreren Tagen mehr als eine Millionen Aktien gehandelt, wobei das bisherige Durchschnittsvolumen bei rund 190.000 Aktien pro Tag lag. Es scheint so als hätte der Markt langsam Notiz von Aequus Pharmaceuticals genommen, was den Aktienkurs der Gesellschaft seit Anfang November 2017 schon um rund 100 % ansteigen ließ. Alleine gestern kletterten die Aktien an der Heimatbörse um mehr als 35 % bei mehr als 2 Mio. gehandelten Stück!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aequus Pharmaceuticals gewährt langlaufende Aktienoptionen

Operativ läuft es bei Aequus derzeit gut. Die eigenen Produkte gewinnen Marktanteile hinzu und neue werden sukzessive implementiert.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) denkt langfristig. Das lässt sich auch an der jüngsten Unternehmensnachricht ablesen. Denn die Gesellschaft gab 2.302.941 ungewöhnlich langlaufende Aktienoptionen an seine Mitarbeiter und Berater aus. Die nicht näher genannten Empfänger der Optionen haben das Recht, diese innerhalb von 8 Jahren zum Preis von 0,195 CAD pro Aktie zu wandeln. Das könnte sich für die Inhaber der Optionen als ein äußerst lukratives Geschäft erweisen.

Operativ läuft es bei Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc – derzeit gut. Die eigenen Produkte gewinnen Marktanteile hinzu und neue werden sukzessive implementiert. Seit der Einführung wird das unternehmenseigene Medikament ,Vistitan(TM)‘ nun erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten, einschließlich des Ontario Drug Benefit Plans, von Alberta Health und Manitoba Health. ,Vistitan(TM)‘ enthält den Wirkstoff Bimatoprost 0,03 %, ein Medikament zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okularer Hypertension.

,Tacrolimus IR‘ ist die erste auf dem Markt erhältliche und derzeit einzige verfügbare generische Version von ,Tacrolimus‘. Dabei handelt es sich um ein Produkt, das zur Behandlung und Prävention einer akuten Abstoßung nach Organtransplantation eingesetzt wird. ,Tacrolimus IR‘ wächst beständig und gewann weitere Marktanteile hinzu. Die daraus generierten Einnahmen teilt Aequus mit seinem Partner gemäß einer mehrstufigen Lizenzstruktur auf.

Zudem erhielt die Gesellschaft positives Feedback von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (,FDA‘) zur Prüfung einer Arzneimittelzulassung (,Pre-IND‘) für sein Medikament ,AQS1301′, eine einmal wöchentliche transdermale Aripiprazol-Rezeptur. Nach Prüfung der ,Pre-IND‘-Vorlage stimmte die ,FDA‘ zu, dass ,AQS1301′ ein geeigneter Kandidat für den in den USA zugelassenen verkürzten Zulassungsweg nach 505(b)2 sei. Aequus konnte seitdem das Patentportfolio für dieses Programm um ein in China erteiltes Patent erweitern, das somit zu den anderen bereits zugelassenen Ländern beziehungsweise Regionen hinzukommt, nämlich USA, Russland, Mexiko, Japan, Australien und Kanada. In vielen weiteren Ländern wurde das Patent ebenfalls schon angemeldet.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aequus steigert Umsatz im dritten Quartal um 56 %

Darüber hinaus ist Aequus weiterhin dabei, konstruktive Diskussionen über die Geschäftsentwicklung voranzubringen. Man erwartet, Effizienz und Umsatz des Fachhandelsvertriebs mit zusätzlichen ergänzen

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) gab seine Finanzergebnisse für die abgelaufene Quartal per 30. September 2017 bekannt. Demnach konnte die Gesellschaft seine Einnahmen aus dem kanadischen Geschäftsbereich dank kontinuierlicher Werbemaßnahmen für seine ,Vistitan(TM)‘-Augentropfen sowie für ,Tacrolimus IR‘ weiter steigern.

Der Markt für ,Vistitan(TM)‘ mit dem Wirkstoff Bimatoprost 0,03 %, ein Medikament zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okularer Hypertension, wurde in Kanada für das Jahr 2015 auf über 185 Millionen USD geschätzt. Seit Einführung und dank unterstützender Werbemaßnahmen wird ,Vistitan(TM)‘ nun erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten, einschließlich des Ontario Drug Benefit Plans, von Alberta Health und Manitoba Health.

,Tacrolimus IR‘ ist die erste auf dem Markt erhältliche und derzeit einzige verfügbare generische Version von ,Tacrolimus‘ mit sofortiger Freigabe in Kanada. Dabei handelt es sich um ein Produkt, das zur Behandlung und Prävention einer akuten Abstoßung nach Organtransplantation eingesetzt wird. ,Tacrolimus IR‘ wächst beständig und gewann weitere Marktanteile hinzu. Die daraus generierten Einnahmen teilt Aequus mit seinem Partner gemäß einer mehrstufigen Lizenzstruktur auf.

Der Umsatz für das dritte Quartal belief sich auf 291.154 CAD, was einer Steigerung von 56 % im Vergleich zu den Umsatzerlösen in Höhe von 186.586 CAD im zweiten Quartal 2017 entspricht. Aequus verzeichnete einen Rückgang des Nettoverlustes um 13 % im Vergleich zum Vorjahresquartal, vor allem dank kontinuierlicher Optimierungsanstrengungen bei den allgemeinen und administrativen Ausgaben sowie der im gesamten Berichtszeitraum gesteigerten Effizienz im Vertrieb.

Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc – plant zusammen mit dem Unternehmen Santen ein weiteres Produkt im Bereich der Augenheilkunde einzuführen, welches derzeit von Health Canada geprüft wird. Es wird erwartet, dass das Produkt in einen wachsenden Markt eintreten wird, der laut der IMS 2016-Analyse rund 72 Millionen CAD schwer ist. Zur Medikament-Einführung werde Aequus die bestehende kommerzielle Ophthalmologie-Infrastruktur effektiv nutzen und auf den Beziehungen aufbauen, die man mit kanadischen ,Key Opinion Leadern‘ und therapeutischen Spezialisten erfolgreich aufgebaut habe. Außerdem arbeite man auch weiterhin mit Health Canada an der Vorlagenunterbreitung für die einmal täglichen, ,extended-release‘ Versionen von ,Topiramat‘ und ,Oxcarbazepin‘, die für den kanadischen Markt lizenziert wurden, teilte das Unternehmen weiter mit.

Darüber hinaus ist Aequus weiterhin dabei, konstruktive Diskussionen über die Geschäftsentwicklung voranzubringen. Man erwartet, Effizienz und Umsatz des Fachhandelsvertriebs mit zusätzlichen ergänzenden Produkten weiter zu maximieren.

Im Berichtsquartal entwickelte Aequus das langwirksame, transdermale Doxylamin/Pyridoxin-Kombinationspflasterprogramm ,AQS1303′ zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft mittels einer ersten klinischen Studie zum Nachweis der Wirksamkeit weiter. Die im Juli 2017 begonnene Studie ergab, dass eine anhaltende Abgabe von therapeutischen Mengen der Wirkstoffe über die Haut über einen Zeitraum von mehreren Tagen mit der derzeitigen Formulierung möglich ist. Die Formulierung wurde gut vertragen, Zwischenfälle mit unerwünschten Nebenwirkungen wurden nicht gemeldet.

Das Unternehmen erhielt außerdem positives Feedback von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Prüfung einer Arzneimittelzulassung (,Pre-IND‘) für sein Medikament ,AQS1301′, eine einmal wöchentliche transdermale Aripiprazol-Rezeptur. Nach Prüfung der ,Pre-IND‘-Vorlage stimmte die FDA zu, dass ,AQS1301′ ein geeigneter Kandidat für den in den USA zugelassenen verkürzten Zulassungsweg 505(b)2 sei. Aequus konnte seitdem das Patentportfolio für dieses Programm um ein in China erteiltes Patent erweitern, das somit zu den anderen bereits zugelassenen Ländern beziehungsweise Regionen hinzukommt, nämlich USA, Russland, Mexiko, Japan, Australien und Kanada. In vielen weiteren Ländern wurde das Patent ebenfalls schon angemeldet.

Aequus hat die Diskussion über die Geschäftsentwicklung für ,AQS1301′ und ,AQS1303′ als Reaktion auf Inbound-Zinsen nach dem erfolgreichen Abschluss beider ,Proof-of-Concept‘-Studien angekurbelt und werde nun versuchen, regionale Partnerschaften in der ersten Jahreshälfte 2018 zu realisieren.

Im Zusammenhang mit seinem medizinischen Cannabisprogramm schloss Aequus eine Zusammenarbeit mit Scientus Pharma als Entwicklungs- und kommerziellem Anbieter von spezifischen Cannabinoidextrakten ab – mit der Option für Scientus, die Entwicklung einer kannabishaltigen transdermalen Formulierung mitzufinanzieren, welche zur Behandlung bestimmter neurologischer Störungen entwickelt und optimiert wird. Darüber hinaus gingen die Kanadier eine Kooperation mit Ehave ein, um auf dessen Bioinformatik-Plattform zugreifen zu können, welche eine kosteneffektive und klinisch relevante Datensammlung in den von Aequus erwarteten klinischen Studien im Bereich der medizinischen Cannabis-Regulierung bereitstellt.

Doug Janzen, der CEO und Vorstandsvorsitzende von Aequus Pharmaceuticals erklärte, dass man sich weiterhin auf Wachstum in speziellen therapeutischen Bereichen konzentriere und auf die Bedürfnisse der Kunden und Patienten eingehe. Er ergänzte: „Wir wollen unsere kanadischen Einnahmen nutzen, um neue Produktentwicklungskonzepte zu finanzieren, die von unserem klinischen Kundenstamm kommen, für den wir die globalen Rechte besitzen werden.“ Zudem, so der Firmenchef, liege das Hauptaugenmerk der Gesellschaft auf dem weiteren Ausbau der Umsätze, die aus dem bestehenden Basisgeschäft, der Santen-Produkteinführung, weiteren derzeit diskutierten potenziellen In-Lizenzierungstransaktionen sowie Out-Lizenzierungsbemühungen aus unseren Entwicklungsprogrammen stammen werden.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Lesen Sie unbedingt den vollständigen Disclaimer unter: www.js-research.de

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Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose – Lebenshilfe und Hoffnungschimmer für Betroffene

Beate Gokorsch teilt in „Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose“ wertvolle und lebensnahe Informationen.

BildDas Leben ist auch dann lebenswert, wenn man sich mit einer ernsthaften Krankheit wie Multile Sklerose herumschlagen muss. Beate Gokorsch selbst kann nur noch ihren Hals bewegen und muss ihr Leben in einem Rollstuhl verbringen. Sie lässt sich von der Krankheit aber nicht so leicht unterkriegen, sondern sucht nach immer neuen Methoden, um das Leben einfacher zu gestalten und lebenswert zu machen. Leider gestaltet sich das Angebot der Hilfsmittel für Betroffene wie ein Dschungel. Gokorsch hat sich deswegen dazu entschieden, anderen Menschen ihre eigenen Erfahrungen zu schildern und beim Navigieren durch diesen Dschungel zu helfen. Die Leser werden durch den lebensnahen Ratgeber nicht nur Zeit, sondern auch Geld, sparen – und vilene unangenehmen Erfahrungen aus dem Weg gehen.

Die Leser sollen durch den Inhalt des lebensnahen Ratgebers „Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose“ von Beate Gokorsch vor allem Mut erhalten, um trotz einer schweren Krankheit gelassen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Sie erfahren, warum sie darauf achten sollten, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse nie aus den Augen zu verlieren, auch wenn das für andere Menschen unbequem werden könnte. Die Informationen in diesem Buch sind nicht einfach trockene Theorie, sondern entstammen dem Erfahrungsschatz der Autorin selbst. Gokorsch empfiehlt nur, was für sie selbst funktioniert hat und gibt ihren Lesern damit wertvolle Hilfestellungen, die wirklich im eigenen Leben angewendet werden können.

„Die Prinzessin auf der Erbse hatte Multiple Sklerose“ von Beate Gokorsch ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5299-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Aequus erhält europäisches Patent für transdermales Pflaster

Das Patent deckt 37 Nationen in ganz Europa ab und gewährt einen Schutz auf geistiges Eigentum auf dem zweitgrößten Antipsychotikum-Markt weltweit.

BildMit der Erteilung des europäischen Patents erhält das kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) sein achtes Regionalpatent auf ,AQS1301′ nach der Erteilung durch die USA, Russland, Mexiko, Japan, China, Kanada und Australien.

Aequus Pharmaceuticals Inc. informierte darüber, dass das Europäische Patentamt ein europäisches Patent auf Aequus transdermales Wochenpflaster ,AQS1301′ mit dem Wirkstoff Aripiprazol erteilen werde. ,AQS1301′ befindet sich aktuell in der Entwicklung und soll zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Störungen dienen sowie den Patienten eine lang anhaltende Dosierungsalternative bieten, die bequem, praktisch und einfach anzuwenden ist. Damit wird auch die Medikamentenadhärenz verbessert.

„Mit diesem Patent haben wir nun geistiges Eigentum an unserem einmal wöchentlichen transdermalen Aripiprazol-Programm erlangt, welches sich über alle wichtigen Pharmamärkte erstreckt“, kommentierte Anne Stevens, COO und Direktorin von Aequus Pharmaceuticals, und führt weiter aus: „Die Patenterteilung kommt genau zu rechten Zeit und deckt sich ideal mit unseren forcierten Geschäftsentwicklungsbemühungen, zumal wir verstärkt daran arbeiten, dieses Programm in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern weiterzuentwickeln.“

Das Patent deckt 37 Nationen in ganz Europa ab und gewährt einen Schutz auf geistiges Eigentum auf dem zweitgrößten Antipsychotikum-Markt weltweit. Ein Markt, auf dem sich die Spitzenverkäufe von Abilify® (Marken-Oral-Aripiprazol) im Jahr 2013 laut IMS vor Patentablauf auf rund 750 Millionen USD summierten. Trotz seiner Eigenschaft als Marktführer ist man bei Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=-1Y4VlyTGe4&t=19s – davon überzeugt, dass Abilify® aufgrund seines täglichen Dosierungsschemas, welches mit einer hohen Rate an Nicht-Adhärenz und der damit verbundenen Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls einhergeht, beschränkt ist. Das von Aequus geplante transdermale, einmal wöchentlich verabreichte Pflaster soll den Wirkstoff Aripiprazol über einen Zeitraum von sieben Tagen konsistent in Mengen liefern, die mit den derzeit vermarkteten, einmal täglichen Rezepturen vergleichbar sind.

Aequus besitzt weltweit die Rechte an der im Patent beschriebenen Rezeptur.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nach nur zwei Jahren schon profitabel – Aequus-Gründer im Interview

Aequus Pharmaceuticals besitzt ein intressantes Projektportfolio und sehr interessante Verabreichungsmethoden durch seine transmerdalen Pflaster. Mit dem Eintritt in den Cannabis-Markt…

BildEdward Karr, leitender Direktor des Beratungsunternehmens Global Biotech Networks, traf sich mit den beiden Mitbegründern von Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF), CEO Doug Janzen und COO Anne Stevens, zum Interview, um über die Zukunftspläne und Entwicklungsfortschritte des kanadischen Biotechnologie-Unternehmens zu informieren.

Zunächst stellt der CEO der Gesellschaft Doug Janzen sein Unternehmen vor und verdeutlicht, dass man sich auf einem erfreulichen Wachstumspfad befinde: „Heute sind wir eine kleine Firma, aber in nur kurzer Zeit seit unserer Gründung haben wir drei eigene Produkte mit Fokus auf die Bereiche Augenheilkunde und Neurologie entwickelt. Aktuell haben wir zwei Medikamente im Markt, die Einnahmen generieren und dazu noch schnell wachsen. In den USA konnten wir vor allem im Bereich Epilepsie Markenmedikamente mit hochentwickelten US Playern lizenzieren, die wir jetzt durch den Genehmigungsprozess bei Health Canada führen. Außerdem können wir auf ein erfahrenes Management-Team zählen, das Erfolge auf höchstem Niveau in der Medikamentenentwicklung wie auch in der pharmazeutischen Industrie vorzuweisen hat. Und diese Fähigkeiten nutzen wir jetzt für unser eigenes Entwicklungsmodell.“

Danach will Ed Karr – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA&t=23s – wissen, wie sich die Produktpipeline weiter entwickeln soll. Die Antwort darauf gibt Frau Stevens: „Wir haben gegenwärtig eine Pipeline, die sowohl einen Entwicklungs- also auch kommerziellen Strang umfasst. Wir wollen differenzierte Produkte, die Patienten und Ärzten einen Nutzen bringen. Schauen wir auf unsere Entwicklungsprogramme: bevor wir auch nur einen einzigen Dollar ausgeben, haben wir schon mit 100ten von Ärzten gesprochen und ein kommerzielles Konzept durch und durch validiert, genau wie ein Produktprofil. Dann erst legen wir los und entwickeln das Produkt, um den Bedarf abzudecken. Wir wollen mit unseren Produkten Risiken mit signifikanten Folgen für Patienten vor allem in den Bereichen Psychiatrie und Epilepsie verringern. Wird beispielsweise einem Patienten in der Psychiatrie normalerweise täglich eine Tablette verabreicht und nur eine Dosis verpasst, so unterliegt er der Gefahr, rückfällig zu werden welche ihm wieder einen Krankenhausaufenthalt eibrocken könnte. Um das zu vermeiden, haben wir eine wöchentliche transdermale Formel entwickelt, die einer spezifischen Patientengruppe eine hervorragende Lösung bietet. Um diese transdermale Plattformtechnologie herum haben wir außerdem eine ganze Reihe von Produkten entwickelt. Dieser Technologie haben wir zum Durchbruch verholfen und eine kommerzielle Infrastruktur aufgebaut.“

Zu diesem Aspekt ergänzte Janzen: „ein einzigartiges Merkmal von Aequus ist, dass wir schon Produkte auf dem Markt haben, obwohl es uns erst seit zwei Jahren gibt. Für uns als Mitbegründer war einer der wichtigsten Push-Faktoren, unser Business so schnell wie möglich in den profitablen Bereich zu bringen. Auch heute gehören wir noch zu den Hauptfinanzierern des Unternehmens. In früheren Jobs haben wir festgestellt, dass es auf dem kanadischen Markt ein Missverhältnis in der Preisbildung gibt. Es handelt sich im Grunde um einen kleinen Markt, der übersehen wurde – ein kleiner Renditemarkt von einem pharmazeutischen Standpunkt aus, aber dennoch ein effizienter Markt. 80% aller Kanadier leben in fünf oder sechs Städten. Auch wenn man auf diesem Nischenmarkt keine großen Umsätze generiert, so erzielt man dennoch hohe Margen. Als wichtiger Shareholder ist das natürlich attraktiv für uns. Deshalb ist es unsere Absicht, die 50 Millionen-Marke mit einer Marge von über 50 % bis zum Jahr 2020 zu knacken. Auch wenn wir jetzt noch ein kleines Unternehmen sind, sind wir trotzdem äußerst zuversichtlich, bald in die mittelgroße Kategorie aufzusteigen.“

Ed Karr: „Wie lauten Ihre Pläne für die Zukunft?“

Janzen: „Jede Entscheidung, die wir treffen, beginnt mit einem Gespräch mit Klinikärzten und Kostenträgern, um zu verstehen, wo es Bedarf für ein Projekt gibt und wie man es umsetzen kann. Und da wir täglich als Schnittstelle zwischen Augenärzten und Neurologen fungieren, konnten wir mit unserem Verkaufsteam einen Bedarf für zusätzliche Produkte identifizieren, um den wir unser Portfolio ergänzen wollen – sowohl kommerziell, als auch entwicklungsfokussiert. Damit besitzen wir also eine wertvolle Entwicklungspipeline, die wir um globale Rechte ergänzen. Auf der anderen Seite bauen wir in den Bereichen Neurologie und Augenheilkunde eine wirklich gezielte kommerzielle Präsenz in Kanada auf.“

Karr: „Sie sprachen von einer transdermalen cannabinoidhaltigen Formel für Epilepsie und MS, was definitiv ein ganz wichtiger Hotspot auf dem kanadischen Markt ist.“

Stevens: „Genau genommen sind wir mit diesem Projekt in Kontakt gekommen, als wir mit ein paar Epileptologen über einige unserer anderen Entwicklungsprogramme gesprochen haben. Auslöser war deren Sorge darüber, dass Patienten Zugang zu diesem einzigartig regulierten Produkt im kanadischen Kontext hätten. Denn gerade erst hatte man legalisiert, dass Hersteller Patienten direkt versorgen können und Marihuana bald auch für Genehsungsszwecke verfügbar sein soll. Einige Ärzte jedoch reagierten skeptisch hinsichtlich der Qualität der Produkte, die Patienten direkt in Apotheken erhalten können. Denn es gibt wenig Kontrolle bezüglich Dosierung, Konsistenz der Dosierung und Qualität der Produkte, welche über die aktuell verfügbaren Quellen bereitgestellt werden.“

Karr: „Nach diesen News haben Sie gleich eine Finanzierung abgeschlossen.“

Janzen: „Wir haben viel Erfahrung im Aufbau von Geschäften an den kanadischen Kapitalmärkten auf dem Gebiet der Biotechnologie. Mit unserer Leidenschaft, wissenschaftliche Lösungen für neurologische Zustände zu entwickeln, auch cannabinoidhaltige, glauben wir definitiv, bessere und effektivere Verabreichungssysteme anbieten können. Auf jeden Fall geeignetere als zum Beispiel Inhalieren oder Rauchen. Und das fasziniert die Leute.“

Fazit:

Aequus Pharmaceuticals besitzt ein intressantes Projektportfolio und sehr interessante Verabreichungsmethoden durch seine transmerdalen Pflaster. Mit dem Eintritt in den Cannabis-Markt hat man die Weichen in Richtung eines sich sehr schnell entwickelnden Marktes gestellt. Nicht zuletzt deshalb bleibt Aequus für uns eine interessante Biotechnologie-Aktie mit Potenzial.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie den kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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