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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

BildIn den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298178 – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ergebnisse von Altona Minings Bohrarbeiten deuten auf neues Kupfer-Gold Cluster hin

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten. Besonders erwähnenswert sind die höheren Goldgehalte.

BildDer australische Kupfer-Gold-Explorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) gab die Ergebnisse des 30 Bohrungen umfassenden RC-Bohrprogramms von seinem australischen Projekt bekannt, das Ende Dezember des vergangenen Jahres fertiggestellt wurde. Anhand der Analysenergebnisse fanden die Geologen heraus, das sich auf dem Zielgebiet ,Cloncurry‘ wahrscheinlich eine neue Kupfer-Gold-Entdeckung befindet. Das absolvierte Programm war dazu konzipiert, in den Prospektionsgebieten ,Companion‘, ,Veiled‘ und ,Quamby‘ neue Kupfer-Gold-Anomalien im Boden zu testen. Und das erwies sich scheinbar als sehr erfolgreich.

Denn zu den besten Bohrergebnissen im Prospektionsgebiet ,Companion‘ gehören 32 m mit 1,48 % Kupfer (Cu) und 0,98 g/t Gold (Au), sowie 15 m mit 1,44 % Kupfer und 0,84 g/t Gold sowie 35 m mit 1,33 % Kupfer und 0,23 g/t Gold. Fast ebenso erfolgreich verliefen die Bohrungen im Gebiet ,Veiled‘. Hier schnitt Altona Mining über 74 m 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold sowie 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold sowie über 25 m 0,68 % Kupfer und 0,10 g/t Gold. Auch im Bereich um ,Quamby‘ wurden über 13 m 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold einschließlich 2 m mit 23,55 g/t Gold sowie 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold geschnitten. Zudem wurde ein Abschnitt über 25 m mit 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold identifiziert.

Die zuvor genannten Prospektionsgebiete auf ,Cloncurry‘ ergänzen einer sich südlich der geplanten Minenentwicklung ,Little Eva‘ abzeichnender Ansammlung von sogenannten Clustern von Kupfer-Gold-Entdeckungen. Ein Cluster umfasst die Prospektionsgebiete ,Hobby‘ und ,Reaper‘.

Die zu Erkundungszwecken kurzen Bohrungen wurden in einer Bohrtiefe zwischen 48 m und 96 m beendet und durchteuften trotzdem schon eine Oxid- und Sulfidvererzung. Die Bohrungen lagen ungefähr 300 m auseinander und wurden entlang der nördlichsten 1,2 km einer 3 km langen Kupferanomalie niedergebracht. Die Ergebnisse zeigen die Bodenanomalien in drei subparallelen Zonen an, da die Vererzung in drei Zonen durchteuft wurde. Eine reichhaltige Kupfer-Gold-Vererzung wurde innerhalb einer mächtigeren Vererzung mit allerdings niedrigeren Gehalten angetroffen.

Alle bisherigen Analysenergebnisse sind typisch für gut abbaubare ,IOCG‘-Lagerstätten (,Iron Oxide Copper Gold‘-Lagerstätten). Erwähnenswert sind besonders die höheren Goldgehalte im Vergleich zu den Lagerstätten des ,Little Eva‘-Minenplans. Ebenfalls konnten bedeutend höhere Silbergehalte im Bereich ,Quamby‘ und hohe Kobaltgehalte im Bereich ,Veiled‘ verzeichnet werden.

Die Gehalte der ,Companion‘ und ,Quamby‘-Vererzungen sind im Vergleich zu den Ergebnissen des früheren Betreibers deutlich besser geworden. Während damals vom ,Companion‘-Gebiet Ergebnisse von z.B. 34 m mit 0,75 % Kupfer und 0,21 g/t Gold, 12 m mit 0,73 % Kupfer und 0,32 g/t Gold, 19 m mit 0,87 % Kupfer und 0,32 g/t Gold gemeldet wurden, schnitten die jüngsten Bohrungen von Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=NeaBPsGMkhc – mit Gehalten von 11,2 %, 9,3 % und 8,7 % Kupferäquivalent unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent bedeutend besser ab.

Die Ergebnisse aus der ,Veiled‘-Vererzung fielen mit 3,0 %, 2,4 % und 2,3 % Kupferäquivalent etwas niedriger aus, wobei aber die Ergebnisse aus der ,Quamby‘-Goldvererzung mit 27,1 g/t und 20 g/t Gold unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von ebenfalls 0,3 % Kupferäquivalent als absolut hervorragend einzustufen sind.

In diesem Zusammenhang muss man aber wissen, dass das Prospektionsgebiet ,Veiled‘ in der Vergangenheit noch nicht bebohrt wurde. Alleine durch Probennahmeprogramme innerhalb der vergangenen zwei Jahre wurde hier aber ein 130 m x 260 m großer „Treffer“ mit hochgradiger Kupferanomalie im Boden entdeckt. Bisherige Erkundungen lassen auf einen kleinen und nicht sehr tiefen Abbau in den frühen 1900er-Jahren innerhalb der Anomalie in Richtung Norden schließen. Aufgrund dieser interessanten Erkenntnisse wurden auf dem Prospektionsgebiet zunächst vier kurze RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 54 m bis 90 m, auf zwei Profilen im Abstand von 100 m, niedergebracht die auf das Zentrum und den nördlichen Ausläufer der Anomalie abzielten. Dabei wurden zum Beispiel in der VLR001 Bohrung 74 m mit 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold ab der Oberfläche und 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold ebenfalls ab der Oberfläche in der Bohrung VLR002 unter Verwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent geschnitten. Die Kupfer-Gold-Anomalie wurde in drei Bohrlöchern angetroffen, wobei die Bohrung VLR002 in der Vererzung endete, was bedeutet, dass die Vererzungszone in die Tiefe noch offen ist. Interessant ist allerdings auch, dass in der Bohrung VLR001 ab einer Tiefe von nur 10 m ein Abschnitt mit Kobalt durchteuft wurde, der in der Spitze sogar über 6 m 0,12 % Kobalt enthielt.

Auf dem Prospektionsgebiet ,Quamby‘ wurden die bis dato nur unzureichend verstandenen reinen Goldanomalien und angrenzenden Kupfer-Gold-Anomalien im Boden durch zusätzliche Bohrungen überprüft. Auserwählt wurde ein Ziel mit erhöhten Goldgehalten in der Umgebung der historischen, gleichnamigen Goldmine ,Quamby‘, die laut früheren Berichten in den 1980er und 1990er-Jahren mittels Laugungsverfahren rund 75.600 Unzen Gold produziert haben soll. Westlich der Mine liegt eine große Kupfer-Gold-Anomalie, die sich zum Teil mit der Goldanomalie auf ,Quamby‘ überschneidet.

Konkret wurden im Gebiet ,Quamby‘ 17 RC-Erkundungsbohrungen bis in Tiefen von 60 m bis 174 m in Abständen von 80 m bis 200 m niedergebracht und zielten auf die Kupfer-Gold-Anomalie im Boden ab. Dabei trafen alle Bohrungen auf die vermutete Vererzung. Die Bohrungen deuten eine bis zu 75 m mächtige Zone mit niedrigeren Gehalten einer Kupfervererzung an, die aber sehr hochgradige Zonen in sich verbergen könnte, da auch Goldgehalte von bis zu 27,1 g/t angetroffen wurden.

Zu den besseren Bohrergebnissen unter Anwendung eines Cut-off-Gehaltes von 0,3 % Kupferäquivalent zählen: 13 m mit 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold ab 29 m, einschließlich 2 m mit 23,6 g/t Gold und 54 g/t Silber ab 30 m in der Bohrung QMR001. QMR012 brachte Gehalte über 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold ab 10 m hervor, während die Bohrung QMR013 über 31 m 0,46 % Kupfer und 0,01g/t Gold ab 24 m durchteufte. Die Bohrung QMR013 schnitt darüber hinaus noch über 25 m 0,52 % Kupfer und 0,07 g/t Gold ab 17 m Tiefe. Aufgrund der sehr wenigen Explorationsarbeiten in diesem Gebiet wird die Vererzung bisher kaum verstanden, deutet aber schon jetzt signifikantes Potenzial an!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter www.js-research.de

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Wirtschaftswachstum stärkt Kupfer und Silber

Die Weltwirtschaft wächst, Neuzugänge von Minenkapazitäten im Kupferbereich sind begrenzt und die Gefahr von Lieferunterbrechungen sollten den Kupferpreis hoch halten.

BildDie Weltwirtschaft soll in 2018 und 2019 laut IWF um jeweils 3,9 Prozent wachsen. Noch im Oktober 2017 ging der IWF von 3,7 Prozent aus. Ursächlich für die Anhebung war einmal die stärkere Erholung in Asien sowie die von Präsident Trump angekündigte Steuerreform in den USA. Für China erwartet der IWF in 2018 ein Wachstum von 6,6 Prozent.

Die Eurozone soll im laufenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent erreichen, so die Prognose. Das Konjunkturmetall Kupfer und damit auch die Kupfergesellschaften sollten davon profitieren. Zumal Branchenkenner von einem Kupferdefizit am Weltmarkt ausgehen. Die International Copper Study Group rechnet für 2018 mit einem Kupferdefizit von 104.000 Tonnen.

Wenn dann noch die Elektromobilität, die viel Kupfer braucht, an Fahrt gewinnt sowie erneuerbare Energien zunehmen, dann sollte die Zukunft für Kupferunternehmen positiv sein. Dazu zählt Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -, denn deren Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien enthält 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen und ist bereits genehmigt. Die Fusion zwischen Altona Mining und Copper Mountain Mining wird als eine für alle Seiten positive Entwicklung angesehen. Große Fachkenntnis und hervorragende Projekte kämen zusammen, so Experten.

Auch für den Silberverbrauch sollte ein steigendes Wirtschaftswachstum förderlich sein, denn Silber wird zunehmend in der Industrie verarbeitet. Dies ist positiv für Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 -. Drei produzierende Minen und ein Erschließungsprojekt in Mexiko sorgen für Nachschub. Die Gesellschaft prognostiziert für 2018 eine Steigerung der Silberäquivalentproduktion um 20 Prozent. Der kommerzielle Produktionsstart für das noch in der Erschließung befindliche Projekt El Compas soll Ende Juli erfolgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Wirtschaftsmacht China legt sattes Wachstum hin

Die chinesische Wirtschaft ist in 2017 mehr als erwartet gewachsen. Wachstum braucht Rohstoffe.

BildIm Gesamtjahr 2017 wuchs die Wirtschaft in China insgesamt um 6,9 Prozent und im vierten Quartal 2017 um 6,8 Prozent. Damit liegen beide Werte ein Zehntel höher als prognostiziert wurde. Die Industrieproduktion stieg um 6,2 Prozent und die Anlageinvestitionen um 7,2 Prozent, so das Nationale Statistikbüro.

Dem Rohstoff Kupfer dürfte dieses Wachstum zu Gute kommen, denn das Konjunkturmetall ist eines der wichtigsten Industrierohstoffe. Gebraucht wird es für Infrastrukturprojekte und auch in der Automobilindustrie. Rund 19,5 Millionen PKW und etwa 3,4 Millionen Nutzfahrzeuge wurden 2017 in China verkauft. In der Europäischen Union wurden in 2017 zirka 1,09 Millionen Autos neu zugelassen, damit 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Tendenz ist steigend, ebenso wie in China.

Gut wer ein Kupferprojekt besitzt so wie Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – mit seiner bereits genehmigten Cloncurry-Kupferliegenschaft in Australien. Gigantische 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen werden in absehbarer Zeit der Produktion zugeführt werden. Aktuell kostet die Tonne Kupfer etwas über 7.000 US-Dollar, vor einem Jahr lag der Preis noch um die 5.700 US-Dollar je Tonne. Äußerst positiv ist die Fusion von Altona mit Copper Mountain Mining, die demnächst abgeschlossen werden sollte.

Kupfer wird auch in Elektrofahrzeugen verbaut. Auch wenn es in Deutschland noch langsam vorwärts geht mit der Elektromobilität, so ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Der nächste Schritt wird dann das autonome Fahren sein, übrigens sind die autonomen Fahrzeuge alle Elektrofahrzeuge. Die Vorteile liegen auf der Hand, es wird mehr Sicherheit geben, also weniger Verkehrstote und auch Blinde, Kranke oder Kinder werden eine Art Grundmobilität erlangen, die es zuvor nicht gab.

In den Elektrofahrzeugen kommt neben Lithium auch Kobalt als wichtigstes Element zum Einsatz. Da rund zwei Drittel des Metalls in der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo liegen, sind Kobalt-Projekte in sicheren Gebieten besonders von Bedeutung. Bereits 2019 könnte Kobalt aus dem Projekt von First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298091 – in Ontario kommen. Dort im Cobalt Camp in Kanada ist die Gesellschaft der größte Landbesitzer mit über 10.000 Hektar aussichtsreicher Flächen. Zudem besitzt First Cobalt die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die Batteriematerial liefern darf.

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Großes Interesse an Copper Mountain und Altona Fusion

Beide Unternehmen und deren Aktionäre würden gleichermaßen gewinnen.

BildAm Montag machte Swiss Resource Capital AG (SRC) auf seiner breit angelegten Roadshow mit dem Kupfer-Gold-Produzenten Copper Mountain Mining und dem Kupfer-Gold-Explorationsunternehmen Altona Mining Station in Frankfurt. Im Mittelpunkt stand natürlich die Übernahme von Altona Mining durch Copper Mountain Mining.

Bevor es mit den Unternehmen losging, begrüßte der SRC-Geschäftsführer Jochen Staiger die auch dieses Mal wieder zahlreich angereisten Gäste, nachdem aufgrund der hohen Teilnehmerzahl sogar noch Stühle nachgestellt werden mussten.

Nach der herzlichen Begrüßung durch Herrn Staiger stellte Dr. Alistair Cowden die Gesellschaften vor und ging auf die Vorteile der Copper Mountin Mining und Altona Fusion ein. Danach ergriff Herr Staiger noch einmal das Wort und erklärte was den Kupfermarkt und die Nachfrage bewege und wie die Preisreaktion darauf aussehen könnte.

Doch zunächst zu den Unternehmen. Die in Kanada beheimatete Copper Mountain Mining betreibt in British Columbia die ,Copper Mountain‘-Mine, die sich zu 75 % im Eigenbesitz befindet und zu 25 % keinem geringeren als Mitsubishi gehört. Mitsubishi ist auch Abnehmer der gewonnenen Rohstoffe aus dem Minenbetrieb. Im Jahr 2016 produzierte ,Copper Mountain‘ rund 37.600 Tonnen Kupfer, fast 31.000 Unzen Gold und knapp 292.000 Unzen Silber.

Die hervorragende Minenentwicklung und das hohe Fachwissen der Minenbetreiber von Copper Mountain Mining würden die Fusion der Gesellschaften zu einer runden Sache machen, erklärte der Managing Direktor von Altona Mining. Denn die geplante ,Little Eva‘-Mine in Australien sei vom Aufbau her fast identisch. Beide Unternehmen und deren Aktionäre würden gleichermaßen gewinnen. Denn die Altona Mining-Aktionäre würden Anteilseigner eines nicht unbedeutenden Kupfer-Gold-Produzenten und Copper Mountain Mining-Aktionäre bekämen eine Produktionsverdopplung zum günstigen Preis und obendrein noch sehr aussichtsreiche Projekte auf einer riesigen Liegenschaft, so Cowden – https://www.youtube.com/watch?v=NeaBPsGMkhc -. Zudem könne man das Know-how von Copper Mountain Mining in Australien fast 1:1 umsetzen. Auch für die Minenfinanzierung sei dieser Zusammenschluss vorteilhaft, da ein Unternehmen wie Copper Mountain (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) eine viel bessere Ausgangsposition in den Verhandlungen und damit Zugang zu günstigeren Konditionen hätte, als das für das „kleine“ Explorationsunternehmen Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) möglich gewesen wäre.

Auch der Zeitpunkt der freundlichen Übernahme sei nahezu perfekt. Nachdem sich der Kupferpreis in der jüngeren Vergangenheit sehr positiv entwickelt hätte, sei die Stimmung unter den Investoren und Kreditgebern etwas aufgehellt. Auf der anderen Seite würden daraus natürlich auch anziehende Preise für Minenequipment resultieren. Aber dem hätte Copper Mountain Mining schon vorgebeugt und hat sich eine neue Gesteinsmühle (,Ball Mill‘) die schon seit Jahren beim Hersteller liegt und nicht abgerufen wurde zum Schnäppchenpreis gesichert. Zudem, so Cowden weiter, hätte man noch weitere Kauf-Optionen auf Maschinen- und Maschinenteile abgeschlossen.

Derzeit würde sich Copper Mountain an der Erstellung einer definitiven Machbarkeitsstudie nach dem kanadischem Standard befinden, die voraussichtlich besser ausfallen werde als die von Altona Mining veröffentlichte. Die Investitionskosten könnten also deutlich unter den bisher Prognostizierten 288 Mio. AUD liegen. Außerdem seien bereits Abnahmeverträge mit einem australischen Schmelzbetrieb abgeschlossen worden, allerdings ohne Hedging. Das heißt, Copper Mountain Mining profitiert in vollem Unfang von den hoffentlich steigenden Kupferpreisen.

Der Spatenstich könnte näher sein als viele denken, denn nach heutigem Stand könnte die Übernahme gegen Ende des ersten oder aber Anfang des zweiten Quartals abgeschlossen sein. Der Baubeginn der ,Little Eva‘-Mine könnte nach Aussage von Dr. Alistair Cowden bereits gegen Ende des ersten Halbjahres beginnen, wobei die Bauphase der Mine mit 20 Monaten beziffert wird.

Nach Cowdens Ausführungen ergriff Herr Staiger das Wort und legte kurz und knapp seine Meinung zur Fusion dar. Ihn freue die Transaktion und er selbst würde seinen Aktienbestand in Copper Mountain Mining Aktien umtauschen lassen. Zudem würde er einen Zukauf von Copper Mountain Mining Aktien nicht ausschließen.

Nahtlos ging es dann in den eigentlichen Kupfermarkt. Dabei stellte Herr Staiger fest, dass die Aussichten für den Kupferpreis sehr gut seien, was er auch sehr anschaulich und plausibel erklärte. Bereits im vergangenen Jahr hätte sich der Kupferpreis im Defizit befunden, wenn auch nur mit rund 100.000 Pfund. In den kommenden Jahren könnte Lage jedoch wesentlich brisanter werden. Denn das Thema E-Mobilität dürfe man auf keinen Fall unterschätzen. Dazu solle man unbedingt etwas über den Tellerrand hinausschauen, wo die bedeutend größeren Märkte zu erwarten seien. Und da käme man an China nicht vorbei. In China habe man sogar ein Gesetz verabschiedet, nachdem derzeit mindestens 5 % der Neuzulassungen E-Autos sein müssen. Die Prozentzahl wurde als variable beschlossen und steige jedes Jahr weiter an. Alleine die 5 % für die chinesischen E-Autos würde dem Markt rund 100.000 Pfund Kupfer entziehen, Tendenz stark steigend. Denn China sei auch führend im Puncto Elektro-Personenverkehr. Dort seien bereits die ersten großen Busse zugelassen, deren Kupferbedarf bei mehr als 500 kg pro Bus liege.

Durch die Elektromobilisierung sei natürlich auch Infrastruktur in Form von Ladestationen nötig, die viel Kupferkabel benötigen würden. Hinzu kämen Solarkollektoren und Windkraft, die Elektromobilisierung der Rest der Welt, wobei auch Indien nicht zu unterschätzen sei sowie die Wahlversprechen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Sollte er wie in der Wahl versprochen die Infrastruktur-Sanierung in Angriff nehmen, würden mittelfristig zudem abnormale Mengen an Kupfer vom Markt genommen. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den schlagkräftigen Argumenten des Rohstoffprofis Jochen Staiger.

Eine noch völlige Unbekannte aber nicht zu unterschätzenden Gefahr für den Kupfermarkt gehe zudem von einer Komponente aus, die bisher die wenigsten auf dem Schirm haben dürften. Und zwar seien Tarifverhandlungen in den Minenbetrieben wobei die 30 auslaufenden Verträge eine Kupfermenge von 5 Mio. Pfund betreffen würden. Sollte es hier zu (längeren) Streiks kommen, sollte sich das Defizit noch erheblich vergrößern, was sich dann auch stark im Preis niederschlagen werde, so Staiger. Wir erinnern uns: Erst im vergangenen Jahr berichteten wir über Streiks in Kupferminen, wobei zu der Zeit keine Tarifverhandlungen waren. Das könnt in der Tat noch spannend werden.

Gründe für steigende Kupferpreise könnte man wahrscheinlich noch seitenweise fortführen. Doch Fakt ist, dass unter den derzeitigen Voraussetzungen, natürlich ohne Einbeziehung eines schwarzen Schwans, der Kupferpreis ansteigen müsste. Der Meinung sind auch die ersten Analysten, die schon für die kommenden 2-3 Jahre einen Kupferpreis von mindestens 10.000 USD pro Tonne ausrufen. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

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Der Blick in die Glaskugel

Um die zukünftige Konjunkturentwicklung besser einschätzen zu können, gibt es diverse unkonventionelle Prognoseinstrumente.

BildGewinnbringende Investments tätigen, das will wohl jeder, da lohnt auch mal ein Blick auf ausgefallene Modelle. Beispielsweise gibt es die satellitengestützte Analyse nächtlicher Lichtquellen. Je heller die Lichter in der Nacht strahlen, desto größer ist die Wirtschaftskraft. So konnte SpaceKnows im Mai 2016 das Bruttosozialprodukt von Nigeria korrekt bestimmen, bevor die Zahlen ein halbes Jahr später offiziell verkündet wurden.

Auch fliegen die Satelliten von SpaceKnows regelmäßig über Industriegebiete in China. Daraus wird der Satellite Manufactoring Index errechnet, der Aussagen über Chinas Wirtschaftswachstum erlaubt. Aktuell zeigt er einen Expansionskurs der chinesischen Wirtschaft an. Auch Chinas Rohstofflager werden ins Visier genommen. Indem die Schatten an den Innenwänden der Öltanks gemessen werden, können Ölvorräte errechnet werden.

Ob diese Methoden oder andere wie der „Rocksaum-Index“ oder der „Superwolkenkratzer-Index“, ein Blick auf die Analysen renommierter Branchenkenner zeigt, dass für 2018 mit einem weltweiten Aufschwung gerechnet wird. Laut Hauck & Aufhäuser wird die Wirtschaft aller 45 OECD-Staaten in diesem Jahr wachsen. 33 sollen sogar stärker als im Jahr zuvor zulegen. Auch der IWF sieht für das laufenden Jahr ein globales Wachstum von 3,7 Prozent voraus.

Wirtschaftlicher Aufschwung benötigt Rohstoffe, etwa das Konjunkturmetall Kupfer. Dieses wird Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298035 – bald aus seiner bereits genehmigten Cloncurry-Kupfermine liefern können. Das in Australien gelegene Projekt bringt es auf riesige 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen.

Ein weltweites wirtschaftlich gutes Klima wird den Verkauf von Elektronikartikeln wie Smartphones oder auch Elektrofahrzeugen steigern. Diese brauchen in ihren immer mehr verwendeteten Lithium-Ionen-Batterien unter anderem Kobalt. Dieser wertvolle Rohstoff wird vielleicht schon in 2019 aus dem Kobalt-Projekt von First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297736- – in Ontario kommen. First Cobalt konnte gerade eine Finanzierung über 30,6 Millionen Dollar abschließen. Damit kann die Entwicklung der mehr als 10.000 Hektar Land, die First Cobalt kontrolliert, bestens weitergehen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Kupfer bleibt im Defizit

Die Metallpreise, besonders Kupfer, haben in 2017 deutlich zugelegt. Das auch für 2018 beim Kupfer prognostizierte Angebotsdefizit sollte dem Kupferpreis weiter gut tun.

BildSo sieht es jedenfalls die International Copper Study Group. Ursächlich für die gestiegenen Metallpreise in 2017 waren sicher die guten Konjunkturdaten in den wichtigen Volkswirtschaften. Aktuell gibt es Streiks bei einem der größten Kupferproduzenten weltweit, bei Southern Peru Copper. Ob dies Auswirkungen auf den Preis des roten Metalls haben wird, bleibt abzuwarten. In Chile hat die Kupferproduktion nach Streiks im Februar und im März wieder aufgeholt. Dennoch dürfte im Vergleich zu 2016 ein Rückstand bleiben.

Dass der Kupferpreis gerade auf ein Zwei-Monats-Tief zurückgefallen ist, liegt wohl an den spekulativen Finanzinvestoren. Gemäß den Daten der chinesischen Zollbehörde waren die Kupferimporte in China im November hoch. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen sie nämlich um 24 Prozent an. Chinesische Händler haben also kräftig eingekauft. Vermutlich weil aus Umweltgesichtspunkten einige Kupferschmelzen in China ihre Produktion herunter gefahren haben.

Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298035 – sollte also damit richtig liegen auf Kupfer zu setzen. Das Cloncurry-Kupferprojekt von Altona in Australien ist genehmigt und beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen. Gerade fusioniert Altona mit Copper Mountain Mining. Eine positive Nachricht, findet auch Hartelys Research und bewertet die Altona-Aktie mit 0,26 AUD (aktuell 0,14 AUD) nach der Fusion. Diese wird im März 2018 voraussichtlich abgeschlossen sein.

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Altona Mining mit 85 Prozent Kurspotenzial

Mit der Übernahme der australischen Kupfer- und Goldexplorationsgesellschaft Altona Mining Ltd. will Copper Mountain Mining seine ehrgeizigen Wachstumsziele weiter verwirklichen.

BildDas australische Resarch-Unternehmen Hartleys, sieht den fairen Wert der Altona Mining-Aktie bei 0,26 AUD. Ausgehend vom aktuellen Kurs von 0,14 AUD entspricht das einem Aufschlag von mehr als 85 %. Von einer Empfehlung sehen die Experten ab, da Hartleys bei der Abwicklung der Übernahme durch Copper Mountain Mining beratend tätig ist. Festzuhalten bleibt aber, dass wenn man nicht im Interessenkonflikt stünde, man bestimmt eine Kaufempfehlung ausgesprochen hätte. Die Fundamentaldaten der Unternehmen geben es her.

Nach Hartleys Berechnungen sollten Copper Mountain Minings Gesamtförderkosten (,AISC‘) auf seiner kanadischen Mine im Bereich von 1,98 USD pro Pfund Kupferäquivalent (Cu-Äquivalent) liegen. Aus der Produktion von 35.000 Tonnen Kupfer- und 24.000 Unzen Goldkonzentrat sollte die Gesellschaft einen operativen Cashflow von 100 Mio. CAD generieren. Aufgrund der guten wirtschaftlichen EBITDA-Marge, die von 25 % auf 40 % gesteigert werden konnte, wurde Copper Mountain Minings Nettoverschuldung in den ersten neun Monaten des Jahres um 20 Mio. CAD gesenkt.

Die ,Copper Mountain‘-Mine wurde im Jahr 2011 gegründet und hat laut heutigen Berechnungen noch ein Minenleben von 16 Jahren. Die laufenden Bohrungen im Bereich ,New Ingerbelle‘ zielen auf die Verifizierung der historischen Ressource ab, die das Potenzial hat, das derzeitige Minenleben um 10 Jahre zu verlängern. Die bisherigen Bohrergebnisse sehen diesbezüglich sehr vielversprechend aus.

Mit der Übernahme der australischen Kupfer- und Goldexplorationsgesellschaft Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 -) will Copper Mountain Mining seine ehrgeizigen Wachstumsziele weiter verwirklichen. Die Verträge sind gemacht und die Transaktion wird voraussichtlich im März 2018 abgeschlossen werden. Die für die Minenerrichtung veranschlagten Kosten werden mit 288 Mio. AUD beziffert. Produziert werden sollen nach dem Erreichen der kommerziellen Produktion jährlich 35.000 bis 40.000 Tonnen Kupfer, in den ersten fünf Jahren, zu AISC von 1,92 USD pro Pfund Kupfer. Durch die zusätzliche Erschließung des ,Cloncurry‘-Projekts könnte evtl. die Produktion verdoppelt werden.

Bei der Minenentwicklung in Australien wird schon richtig Gas gegeben, und erste Kontakte mit potenziellen Dienstleistern und Ausrüstungslieferanten geknüpft. Parallel dazu laufen aber auch Kostenberechnungen zum Leasen von Ausrüstung. Bereits im vergangenen Monat wurde mit dem Mt Isa-Schmelzbetrieb ein fünf-Jahresabnahmevertrag abgeschlossen.

Richtig spannend bei Altona Mining wird es wieder ab Januar 2018, wenn weitere Bohrergebnisse anstehen. Hier könnte, unserer Meinung nach, die Gesellschaft positiv überraschen.

Weitere interessante Details zu den Projekten und der Übernahme können Sie dem Hartleys Research – https://www.resource-capital.ch/fileadmin/news/Altona/2017_Deutsch/Altona_Mining_December_2017.pdf – direkt entnehmen.

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Kupfer und Zink – Industriemetalle im Defizit

Die Industriemetalle zeigen derzeit Stärke. Angebotsdefizite gibt es unter anderem bei den Konjunkturmetallen Kupfer und Zink.

BildIndustriemetalle konnten sich im vergangenen Jahr preislich gut entwickeln. Ursächlich sind sicher auch steigende Aktienmärkte und ein etwas schwächerer US-Dollar. Auch die Daten zum US-Immobilienmarkt wirkten sich positiv auf den Preis aus. Schließlich konnten die Neubauten im Oktober ein neues Rekordhoch erreichen. Dies wirkt sich natürlich positiv auf die Metallpreise aus.

Auch bei Nickel etwa gab es in den ersten drei Quartalen 2017 ein Angebotsdefizit von über 54.000 Tonnen Nickel. Beim Kupfer, so die International Copper Study Group, belief sich das Defizit in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf rund 47.000 Tonnen. Ende 2017 sollen die Defizite bei Kupfer und auch Zink noch höher liegen.

Schon gibt es deutsche Unternehmen, die Versorgungsprobleme fürchten. Zu diesem Ergebnis kam gerade eine Studie des Handelsblatts. Befragt wurden Vorstände, Einkaufsleiter und Geschäftsführer in Europa. Die Mehrheit befürchtet Engpässe bei der Versorgung sowie extreme Preissteigerungsschübe aufgrund von drohenden Handelsbarrieren. Auch James Butterfill von ETF Securities geht beim Kupfer in den kommenden Jahren von einem Angebotsdefizit aus, ähnlich sieht es bei Zink aus.

Was den Nachschub in Sachen Kupfer und Zink anbetrifft, da können Unternehmen wie Altona Mining oder Sierra Metals helfen. Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – Flaggschiffprojekt ist die Yauricocha-Polymetall-Mine in Peru. Mit rund 80 Millionen Pfund Zink jährlich wird dort gerechnet. Auch Kupfer, Blei, Silber und Gold liefert die Mine. Zu 100 Prozent besitzt Sierra Metals zudem die Minen Bolivar und Cusi in Chihuahua.

Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 -, bekannt durch sein großes Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, verkündete gerade die Gründung eines neuen großen Kupferproduktionsunternehmens zusammen mit CMMC. Dabei werden Altona-Aktionäre mit Aktien von CMMC zu einem Umtauschverhältnis von einer Altona-Aktie zu je 0,0974 abgefunden. Die Zusammenarbeit werde, so Managing Director Dr. Alistair Cowden von Altona, von Vorteil für die Entwicklung des Cloncurry-Kupferprojekts und auch die Aktionäre von Altona sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining übernimmt Altona Mining

Im Rahmen der Transaktion bekommt jeder Altona Mining Aktionär 0,0974 Copper Mountain Mining Aktie. Die gesamte Vergütung für alle ausstehenden Aktien von Altona entsprechen einem Wert von etwa…

BildDie Copper Mountain Mining Corporation (TSX: CMMC) übernimmt den australischen Kupfer-Goldexplorer Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH). Wie die Unternehmen bekannt gaben, werden sie im Rahmen eines Übernahmeangebots (,Scheme of Arrangement‘) nach dem sogenannten Australian Corporations Act 2001 fusionieren, wobei Copper Mountain Mining das gesamte ausstehende Kapital von Altona Mining erhält. Die Übernahme erfolgt im Rahmen einer Fusionsurkunde (,Merger Implementation Deed‘), der zufolge Altona Mining in eine 100%-ige Tochtergesellschaft von Copper Mountain Mining umgewandelt wird.

Im Rahmen der Transaktion bekommt jeder Altona Mining Aktionär 0,0974 Copper Mountain Mining Aktie. Die gesamte Vergütung für alle ausstehenden Aktien von Altona entsprechen einem Wert von etwa 93 Mio. AUD, was einem Aktienkurs von 0,17 AUD entspricht. Das ist ein Aufschlag gegenüber dem Vorabendschlusskurs vor der Bekanntgabe der Übernahme von 41,7 %.

Hauptwert von Altona – https://vimeo.com/243799726 – ist das zu 100 % unternehmenseigene Kupfer-Goldprojekt ,Cloncurry‘ im australischen Queensland, einem Gebiet mit bergbaufreundlicher Rechtsprechung und hervorragender Infrastruktur. ,Cloncurry‘ verfügt zurzeit über eine gemessene (,measured‘) und angezeigte (,indicated‘) Ressource von über 0,95 Mio. Tonnen Kupfer sowie über eine abgeleitete (,inferred‘) Ressource von 0,72 Mio. Tonnen Kupfer. Zudem verfügt das etwa 3.970 quadratkilometer große Landpaket noch über signifikantes Erweiterungspotenzial eines jeden Vorkommens in der Tiefe und entlang des Streichens.

Das wichtigste Aktivum von Copper Mountain Mining ist die zu 75 % unternehmenseigene große Tagebaumine ,Copper Mountain‘ in der Nähe der Stadt Princeton im Süden von British Columbia. CMMC unterhält eine strategische Allianz mit der Mitsubishi Materials Corporation, welche 25 % an der ,Copper Mountain‘-Mine hält und im Rahmen eines Abnahmeabkommens 100 % des Kupferkonzentrats erwirbt, welches während der Minenlebensdauer gefördert wird. CMMC ist auf einem guten Weg, die Produktionsprognose von 34.000 bis 38.500 Tonnen Kupfer für 2017 zu erfüllen und gute Geschäftszahlen vorzulegen. ,Copper Mountain‘ weist derzeit eine Ressource von 0,92 Mio. Tonnen Kupfer auf, die aber ebenfalls im Streichen sowie in die Tiefe weiterhin noch offen ist.

Die Direktoren und das leitende Management von Altona Mining raten ihren Aktionären das Angebot anzunehmen. Der Vorteile sei, das man Aktionär eines erfahrenen mittelständigen Kupferproduzenten werde der wahrscheinlich bis zum Jahr 2020 rund 73.000 Tonnen Kupfer pro Jahr produziere. Altonas Großaktionär Matchpoint hat bereits seine Unterstützung für die Übernahme angekündigt.

Augenscheinlich scheint die Übernahme unter Wert abgeschlossen worden zu sein. Auf der anderen Seite waren wahrscheinlich die eventuell noch vorliegenden Angebote auch nicht besser. Irgendwie musste Altona nun aber langsam mal die Kurve kriegen und etwas tun. Der Aktienkurs schien um 0,12 AUD wie festgenagelt. Und ohne weitere Schritte kein Mehrwert für die Aktionäre. Die Ressourcenbasis der Gesellschaft ist für Interessenten groß genug und bietet noch erhebliches Potenzial. Reines „Geldverbrennen“ durch Explorationsarbeiten in der Hoffnung ein paar Pfund Kupfer und ein paar Unzen Gold mehr zu finden hätten unserer Meinung nach den Aktienkurs nicht signifikant nach oben ausbrechen lassen, wie die Vergangenheit bereits zeigte. Auch vom steigenden Kupferpreis konnte Altona Mining bisher nicht wirklich profitieren. Also was machen? Die Übernahme durch Copper Mountain Mining war derzeit vielleicht die beste Möglichkeit für die Aktionäre überhaupt Mehrwert zu schaffen. Allerdings bekommen die Aktionäre natürlich durch die CMMC-Aktien ein – wie wir finden – risikobehafteteres Wertpapier ins Depot. Sollte aber der Kupferpreis weiter steigen, könnte die Aktie natürlich wie ein Hebelzertifikat fungieren und den Kupferpreis stark outperformen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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