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„Eine Netzwerkstruktur ist eine individuelle Angelegenheit“

Winfried Hecking vom Mönchengladbacher Familienunternehmen Hecking Elektrotechnik betont, dass die Einrichtung eines Netzwerks für Privatleute und Unternehmen eine individuelle Angelegenheit ist.

BildOhne das Internet ist heute nur noch wenig denkbar: Es ist so etwas wie die große technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderung unserer Zeit. „Das wirkt sich natürlich auch auf das Freizeit- und Unterhaltungsverhalten aus. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für Video-Streaming und Musik, und auch der Fernseher soll an das World Wide Web angebunden werden, um sämtliche moderne Möglichkeiten auszunutzen“, weiß Winfried Hecking, Chef des Kabelnetz- und Multimediaspezialisten Hecking Elektrotechnik aus Rheindahlen. Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren in der Modernisierung und Installation von Netzwerkanlagen tätig und begleitet Privatleute und Unternehmen beim Aufbau sicherer und effizienter Strukturen. „Dabei kommt es vor allem auf die Geschwindigkeit und Stabilität an. Nichts ist ärgerlicher, als wenn Filme auf dem Fernseher oder Bildschirm ruckeln oder die Live-Übertragung eines Konzerts oder einer Sportveranstaltung im Online-Radio unterbricht, weil die Leitung nicht die benötigte Leistung erbringt.“

Dies komme in der Praxis immer wieder vor, weiß Winfried Hecking aus Erfahrung. Er rät deshalb dazu, die Netzwerkleitungen genau zu analysieren und den wirklichen Bedarf herauszuarbeiten. „Oft wird daran vorbei gearbeitet. Dann werden Netzwerkstrukturen aufgebaut, die ihren Sinn und Zweck nicht erfüllen und dementsprechend nur zu Enttäuschung bei den Nutzern führen. Bei Privatleuten kann es sein, dass die Internetverbindung bei hochwertigen Entertainment-Angeboten eben nicht optimal ist, während Unternehmen in ihrer Arbeit eingeschränkt werden können, weil beispielsweise die Synchronisation bei Anwendungen im Bereich Industrie 4.0 nicht richtig funktioniert.“

Eine Netzwerkstruktur sei immer eine individuelle Angelegenheit. Nicht einmal die Bedürfnisse eines typischen Einfamilienhauseigentümers könnten auf den anderen übertragen werden – dementsprechend könne es keine Standardlösungen geben. Winfried Hecking gibt dafür ein Beispiel: „Wer Arbeiten und Wohnen unter einem Dach kombiniert und vielleicht im ausgebauten Dachgeschoss sein Büro eingerichtet hat, während Erdgeschoss und erstes Obergeschoss für die Familie mit Kindern reserviert ist, muss seine Struktur natürlich darauf einstellen. Das Büro muss genauso über High-Speed-Internet verfügen wie die übrigen Etagen, damit die Familie auch auf ihren verschiedenen Geräten alle Angebote wahrnehmen kann. Das ist etwas anderes, als wenn ein Ehepaar ohne Kinder eigentlich nur im Wohnzimmer ein wenig surfen und Online-Musik genießen möchte.“

Deshalb sei es unabdingbar, einen Plan für das Netzwerk zu entwickeln, der alle Ansprüche zusammenführe. Erst dann könne eine echte, tragfähige Lösung entwickelt werden. Hecking Elektrotechnik sei regelmäßig im Einsatz, um solche Planungen aufzustellen und entsprechende Maßnahmen in der Modernisierung und Installation einzuleiten. Winfried Hecking betont, dass dies nicht immer in große Bauvorhaben ausarten müsse. Oftmals sei es schon ausreichend, in bestimmten Räumen Signalverstärker für das Netzwerk, sogenannte Access Points, aufzustellen; das führe in der Regel zu höherer Geschwindigkeit. Ebenso könne die Umstellung von WLAN auf den Internetbetrieb über die Kabelverbindung wahre Wunder wirken.

„Es ist Aufgabe des Fachbetriebs, die optimale Lösung für den Kunden zu finden. Und sollten doch größere technische Veränderungen, etwa die Installation moderner Leitungen, nötig sein, gelingt dies oftmals ebenso ohne großen Aufwand. Wir können beispielsweise in bestehenden Kabelschächten oder auch alten Kaminrohren arbeiten, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten“, sagt Winfried Hecking.

Über:

Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
Stadtwaldstraße 70
41179 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 495810
web ..: http://www.firma-hecking.de
email : kundenservice@firma-hecking.de

Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Der neue Weg zur Heizung – professionell, sicher und kostensparend

Eine neue moderne Heizung ohne die Haushaltskasse zu belasten

BildLaut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) werden in Deutschland noch vier von zehn Heizungsanlagen betrieben, die vor 1995 installiert wurden. In der Praxis ist das mit hohen Heizkosten und einem nicht umweltgerechten Schadstoffausstoß verbunden. Aber eine neue, moderne Heizungsanlage ist teuer, für viele zu teuer – auch wenn sich die Investitionen im Laufe der Jahre amortisieren.

Eine Lösung für den schnellen und einfachen Tausch der alten gegen eine moderne Heizungsanlage bietet das Heizungs-Contracting. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Es sind keine Investitionskosten notwendig, denn Installation, Wartung und Service der Heizung ist gewährleistet und dies ohne hohe Kosten.
Heizungscontracting ist eine zunehmend beliebte Problemlösung, da außer einer monatlichen Rate keine weiteren Kosten auf den Immobilienbesitzer zukommen. Keine Handwerkerkosten, keine Fahrt- oder Materialkosten. Und sollte es ein Problem mit der Heizung geben kann der zuständige Handwerker in der Nähe gerufen werden -kein Problem.

Eine Heizungsanlage ohne Risiko

Und wie einfach das funktioniert stellt german contract, Spezialist für Heizungscontracting auf der neuen Internet-Plattform mehrwaerme.de vor. Mit wenigen Mausklicks können Interessenten in einem kurzen Fragebogen Angaben zur aktuellen Energieversorgung, der gewünschten Heizmethode und Immobilienangaben machen. Anschließend wird eine annähernde Kalkulation erstellt, wie hoch die monatliche Heizungsmiete wahrscheinlich wird. Der regional zuständige Heizungsinstallateur-Betrieb berät anschließend vor Ort und erstellt das verbindliche Anbot für den Contracting-Vertrag. Und darin sind auch alle Reparaturen und Wartungen der Heizungsanlage für die Dauer der Vertragslaufzeit von bis zu 15 Jahren enthalten.

german contract – die Energie-Experten

Sichere und komfortable Wärmeversorgung ohne Eigeninvestition: german contract, ein Tochterunternehmen der Neusser Stadtwerke, ist führend in der Entwicklung von innovativen Contracting-Modellen für Wärmeerzeugungsanlagen von 1 kW bis 5.000 kW. Inzwischen sind schon über 4.000 Anlagen bundesweit gemeinsam mit Partnern aus dem Fachhandwerk realisiert worden.

Weitere Informationen:
gc german contracting: www.mehrwaerme.de

Über:

BLUE MOON CC GmbH
Herr Robert Pichel
Friedrichstraße 8
41460 Neuss
Deutschland

fon ..: 02131 66 156 57
web ..: http://www.mehrwaerme.de
email : r.pichel@bluemoon.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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BLUE MOON CC GmbH
Herr Robert Pichel
Friedrichstraße 8
41460 Neuss

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BIHH Bau-Institut GmbH: Fachkundige Unterstützung bei der Sanierung

Für die Sanierung und Modernisierung von Bauwerken bedarf es einer fachkundigen Beratung. Im Großraum Hamburg sind hierfür die Ingenieure des BIHH Bau-Institut zuständig.

Auftragsvergaben für Sanierungen und Modernisierungen machen noch immer mehr als zwei Drittel der in Deutschland erfassten Bauleistungen aus. Die Hauptgründe dafür sind die Wohnraumknappheit und der Platzmangel in Metropolen wie Hamburg, Hannover, München und Stuttgart. Auch die energetischen Anforderungen an zu verkaufende und zu vermietende Objekte steigen ständig weiter an. Gerade hier werden Investitionen immer lukrativer. Doch sie sollten nicht ohne eine fachkundige Beratung und Projektierung durch Fachleute wie Erich Overbeck, Dirk Schubert und Michèle Franke vom BIHH Bau-Institut Hamburg getätigt werden.

Wobei können die Ingenieure und Architekten helfen?

Die drei genannten Ingenieure haben sich auf die Sanierung im Großraum Hamburg und Hannover spezialisiert. Dort sind beispielsweise Kunden richtig, an deren Gebäuden eine Stahlbetonsanierung oder Mauerwerkssanierung notwendig ist. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob es sich um ein Wohngebäude in Hannover oder ein gewerblich genutztes Gebäude in Hamburg handelt. Auch mit der Sanierung von Tiefgaragen, Parkhäusern und Lagerhäusern kennen sich die drei Ingenieure bestens aus. An sie können sich auch Kunden wenden, die nach einem Wasserschaden keine Schäden riskieren möchten, die auf Dauer die Bausubstanz der Gebäude zerstören.

Historische Gebäude sind beim BIHH Bau-Institut in guten Händen

Bei der Sanierung und Modernisierung von denkmalgeschützten Gebäuden in Hannover und Hamburg sind einige gesetzliche Vorgaben sowie zusätzliche Faktoren zu beachten. Sie beginnen bei der vollständigen Erhaltung der historischen Optik und setzen sich bis zu Einschränkungen bei den verwendbaren Materialien weiter fort. Dirk Schubert, Erich Overbeck und Michèle Franke haben sich deshalb sehr intensiv mit den Möglichkeiten der Sanierung von Gebäuden aus klassischem Klinkermauerwerk, Sandstein und anderen Natursteinen beschäftigt. Sie finden auch hier bei der Dachsanierung und der Fassadensanierung gute Lösungen, mit denen der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt werden kann. Dabei können sie mittlerweile auf Erfahrungen aus fast drei Jahrzehnten Tätigkeit als Bauberater und Baugutachter zurückgreifen.

Das BIHH Bau-Institut unterstützt beim Antrag auf Fördermittel

Derzeit gewähren sowohl der Bund als auch die einzelnen Bundesländer Fördermittel für die energetische Sanierung. Die Palette der Förderprogramme reicht von der Verbesserung des thermischen Schutzes für Fassaden und Dächer bis hin zur nachträglichen Integration moderner Heizungssysteme. Außerdem wird der Umstieg auf die Nutzung umweltfreundlicher und erneuerbarer Energien in vielfältiger Form gefördert. Weitere Förderungen gibt es für den barrierefreien Umbau von Wohnraum. Der Laie ist damit häufig überfordert. Die Experten für die Sanierung und Modernisierung in Hannover und Hamburg können dagegen sehr genau einschätzen, welche Fördermittel für welches Objekt in Frage kommen. Sie helfen ihren Kunden auch bei der notwendigen Antragstellung.

Fachkundige Ansprechpartner für den Um- und Ausbau

Die Neuschaffung von Wohnraum stellt in Großstädten wie Hamburg und Hannover, Berlin, Stuttgart und München immer noch eine erhebliche Herausforderung dar. Deshalb haben sich die Architekten und Ingenieure der BIHH Bau-Institut GmbH zusätzlich auf den Um- und Ausbau von Bestandsgebäuden fokussiert. Hier bekommen Kunden beispielsweise bei der Umnutzung bisheriger Kellerräume und Dachböden Rat und Hilfe. Notwendig ist der Support durch Architekten allein schon aufgrund der gesetzlichen Anforderungen an die Raumhöhe sowie die Belüftung und den Einfall von Tageslicht. Mit Hilfe der Hamburger Bauingenieure stellen die Anträge auf die behördlichen Genehmigungen kein Problem dar.

Über:

BIHH Bau-Institut Hamburg-Harburg GmbH
Herr Dirk Schubert
Eißendorfer Straße 77
21073 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 320 276 30
web ..: http://www.bihh-bauingenieure.de/
email : info@bau-institut.de

Seit über 25 Jahren werden unsere Ingenieure mit der Modernisierung, Instandsetzung und Restaurierung von Bauwerken in Hamburg und ganz Deutschland beauftragt. Neben der Begutachtung, Analyse und Beratung, erbringen wir sämtliche Leistungen nach der HOAI- von der Planung bis zu Bauüberwachung für Instandsetzung von Betonbauwerken, energetische Modernisierung von Wohngebäuden und Restaurierung von historischen Gebäuden.

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

aConTech Enterprise IT-Solutions schneidert eine IT-Maßkollektion für die Modemarke RENE LEZARD.

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

(Bildquelle: @ RENE LEZARD)

„Ich will eine hochwertige Herrenhose, die modisch ist und wirklich gut sitzt.“ Mit diesem Ziel gründete Thomas Schaefer 1978 das Unternehmen RENE LEZARD im fränkischen Schwarzach am Main. Klassisches Design soll durch den kreativen Umgang mit Form, Farbe und Materialien selbstbewusst und lässig wirken, aber dabei immer angenehm und tragbar sein. Genauso sorgsam, wie das stets auf beste Qualität bedachte Unternehmen seine Materialien und Lieferanten auswählt, suchte man in IT-Belangen auch nach dem exakt passenden Migrationspartner – und wurde mit der aConTech Enterprise IT-Solutions fündig.

Bei RENE LEZARD wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht als nettes Accessoire betrachtet, sondern als roter Faden der sich durch die tägliche Arbeit zieht und als Stoff, aus dem maßgeblich der Unternehmenserfolg gewebt ist. Als es um eine neue IT-Infrastruktur ging, war klar: „Wir wollten bei RENE LEZARD eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die den Anforderungen der Digitalisierung aber zugleich auch den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht. Mobiler, kollaborativer, am Puls der Zeit“, so Jörn Becker, Director IT bei RENE LEZARD.

Die aConTech kam und nahm Maß, um 190 Mitarbeiter, die bisher mit der in die Jahre gekommenen Software Lotus Notes arbeiteten, mit dem modernen Microsoft Office 365 neu einzukleiden. An sich ist diese Migration und vor allem die Einarbeitung der Mitarbeiter ins neue System aufwändig, aber mit aConTech lief es wie am Schnürchen: Zuerst identifizierten die Projektpartner sogenannte „Power-User“ aus allen Bereichen des Modeunternehmens. Diese Mitarbeiter konnten das neue Office mit all seinen Funktionen in einer sicheren Test- und Spielumgebung ausprobieren. Ganz spielerisch konnten hier wertvolle Erfahrungen bei der Bedienung und persönlichen Anpassung auf die speziellen Erfordernisse der Mitarbeiter gesammelt werden. Die aConTech ermöglichte die Verwirklichung so manchen Anwendertraums: In der simulierten Arbeitsumgebung konnte nach Herzenslust abgespeichert, gelöscht, verschoben und geteilt werden. Und das ohne die altbekannte Panik, falsche Daten über korrekte zu speichern oder versehentlich wichtige Daten zu löschen.

Parallel wurde die „echte“ Office 365 Umgebung aufgesetzt und alle Mitarbeiter wurden – entlang der Erkenntnisse aus dem Test der Power-User – in mehrtägigen Schulungen mit der neuen Arbeitsumgebung intensiv und individuell vertraut gemacht. Hier konnten die Power-User ihr Wissen mit den Kollegen teilen.
Seit der passgenauen IT-Migration setzt RENE LEZARD neben den Klassikern Word, Excel und PowerPoint auch Exchange Online für die E-Mail-Kommunikation ein. Mit SharePoint für Intranet, Projektmanagement und Datenaustausch sowie Skype for Business für Chat und Videokonferenzen wurden ganz neue Modelle der Zusammenarbeit geschaffen. Frische Kommunikationstexturen sind der Nährboden neuer Ideen und genau davon lebt ein innovatives Modeunternehmen!

„Die gemeinsam mit dem Microsoft Lösungspartner aConTech für vier Wochen eingerichtete Testumgebung für 20 Test-Nutzer aus allen Unternehmensbereichen und das damit verbundene spielerische Ausprobieren und Lernen, hat die eigentliche Umstellung im Live Betrieb dann entspannt ablaufen lassen“, zeigt sich Jörn Becker begeistert und zieht ein positives Fazit. „Überzeugt hat uns am Ende, dass uns Office 365 alle Optionen bietet, die wir für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsprozesse benötigen: Es bringt unsere mobilen Mitarbeiter und Teams enger zusammen, ermöglicht den permanenten Austausch aller Wissensarbeiter, hilft uns bei der Standardisierung unserer Abläufe und macht uns nicht zuletzt auch als moderner Arbeitgeber interessanter.“

Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt.

Firmenkontakt
aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Stefan Zenkel
Mohnweg 9
90768 Fürth
0911-131314-50
stefan.zenkel@acontech.de
http://www.acontech.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
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Kooperation der agiplan GmbH mit russischer Transmashholding

(Moskau, Berlin, Mülheim an der Ruhr) Das Beratungs- und Planungsunternehmen agiplan GmbH aus Mülheim hat eine Kooperation mit dem russischen Eisenbahnkonzern Transmashholding (TMH) geschlossen.

Presseinformation und Bildmaterial unter: https://www.agiplan.de/unternehmen/news-und-presseinformationen/detail/neue-kooperation-mit-transmashholding-tmh/

Text der Presseinformation:

Im Rahmen der INNOTRANS 2016 in Berlin unterzeichneten die Unternehmen einen Letter of Intent, der den Beginn der Kooperation markiert. Andrej Korobov, Director International Business Development bei agiplan sagt: „Unsere Kooperation mit Transmashholding zeigt einmal mehr, dass die russische Industrie derzeit viel modernisiert und Kapazitäten aufbaut. Wir bringen German Engineering mit praktischer Russland-Erfahrung dank 20 Jahren Niederlassung in Moskau in die Zusammenarbeit ein.“

Noch in diesem Jahr soll mit einem Pilotprojekt zur Effizienzsteigerung im Bezhitsky-Stahlwerk begonnen werden. Das Projekt umfasst eine Modernisierung der Produktionsanlagen, eine Optimierung der Auslastung und die Errichtung einer Reihe neuer Produktionslinien im Unternehmen.

agiplan GmbH

Die agiplan GmbH ist eine international tätige Unternehmensberatung für die Industrie und den öffentlichen Sektor mit 200 Mitarbeitern. Für Industrieunternehmen entwickelt agiplan Standort- und Supply-Chain-Strategien, optimiert und konzipiert Produktionsanlagen, Fabriken und Logistikzentren. Das Unternehmen begleitet die vorgeschlagenen Maßnahmen mit seinem Planungsstab bis in die Realisierung. Mehr als 6.000 Projekte wurden in der über 50-jährigen Geschichte realisiert. Hauptsitz ist Mülheim an der Ruhr, Niederlassungen in Stuttgart und Beteiligungen u.a. in Moskau (agiplan LLC) sowie in München (swjplan GmbH).

Transmashholding (TMH)

Die Transmashholding (russisch Transmashholding) ist der größte Hersteller von Schienenfahrzeugen in Russland und einer der 10 größten Maschinenbauunternehmen im Bereich Transporttechnik weltweit. Es wurde 2002 durch einen Zusammenschluss mehrerer Werke in verschiedenen Regionen des Landes gebildet, die die gesamte Wertschöpfungskette zur Herstellung von Diesel- und Elektrolokomotiven, Güter- und Passagierwagons, sowie eine breite Palette an unterschiedlichen Arbeits- und Rangierfahrzeugen
abdeckt. Das Unternehmen beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter, der Umsatz beträgt knapp 1,5 Mrd. Euro.

Ansprechpartner

Frederik Betsch (Leiter Unternehmenskommunikation agiplan GmbH)
+49 208 9925-337
fbetsch@agiplan.de

Über:

agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr
Deutschland

fon ..: +49 208 9925-337
web ..: http://www.agiplan.de
email : fbetsch@agiplan.de

Die agiplan GmbH ist ein Beratungsunternehmen für Industrie und öffentlichen Sektor aus Mülheim an der Ruhr. Es bietet Lösungen für Produktion und Logistik, Industriearchitektur, managt Cluster für die öffentliche Hand und begleitet Regional- und Stadtentwicklungsprojekte. Die Auftraggeber von agiplan reichen vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern, von der kommunalen Verwaltung bis zur Regierungsinstitution.

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Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
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Steckdosenmangel in deutschen Wohnzimmern

Sicherheitsrisiko durch fehlende Anschlüsse und veraltete Elektrik im Wohnzimmer / ELEKTRO+ empfiehlt RAL-Ausstattungswerte als Grundlage der Modernisierung

Steckdosenmangel in deutschen Wohnzimmern

(Bildquelle: @ ELEKTRO+)

In deutschen Haushalten gibt es zu wenige Steckdosen – dies belegt eine aktuelle Studie des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), die die Ausstattungswerte der RAL-RG 678 zugrunde gelegt hat. Das Ergebnis: Nicht einmal 30 Prozent der Haushalte im Eigentum und weniger als 20 Prozent der Haushalte in Mietbauten erfüllen die Mindestanforderungen im Hinblick auf die empfohlene Zahl von Steckdosen im Wohnzimmer. Eigentümer haben im Schnitt 6,7 Steckdosen, Mieter 5,4 Steckdosen. Die Mindestausstattung nach RAL (Ein-Sterne-Ausstattung) empfiehlt dagegen mindestens 11 Steckdosen. Vor allem in älteren Wohnungen und Häusern reicht die seinerzeit installierte Anzahl heute bei weitem nicht aus. PC, Stereoanlage, Fernseher, Satelliten-Receiver, Spielekonsole, Beleuchtung, Ladekabel fürs Handy, DVD-Player, Klimaanlage – die Zahl der elektrischen Geräte hat in den vergangenen Jahrzehnten rasant zugenommen und das Wohnzimmer ist zur Multimedia-Zentrale des Hauses geworden. Ebenso erfordern unaufhaltsame Trends der Digitalisierung wie Smart-Home-Funktionen eine moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation.

Gefährliche Behelfslösung
Haushalte haben bei der Befragung für die genannte Studie angegeben, dass ihnen teilweise bis zu acht Steckdosen fehlen. Um dennoch die gewünschten Geräte betreiben zu können, behelfen sie sich mit Mehrfachsteckdosen. Diese und der unvermeidliche Kabelsalat sehen nicht nur unschön aus, solche Behelfe können auch gefährlich sein. ELEKTRO+ warnt insbesondere vor Billig-Modellen von No-Name-Anbietern. Diese besitzen häufig ein zu dünnes Anschlusskabel oder es fehlt ein Schutzleiter. Auch das Schalten von mehreren Mehrfachsteckdosen hintereinander stellt eine erhebliche Gefahr dar, denn die Leistung der angeschlossenen Geräte addiert sich. So kommt es schnell zu einem sehr hohen Stromfluss, der die zulässige Belastungsgrenze der Steckdosenleiste übersteigt. Es drohen Überhitzung und Brandgefahr: Jedes Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, jeder dritte Brand geht dabei auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück.

Aber nicht nur fehlende Steckdosen, auch eine unzureichende Zahl an Stromkreisen, Fehlerstrom-Schutzschaltern oder ein Mangel an sachgerechtem Überspannungsschutz stellen Gefahren fürs Haus und im schlimmsten Fall auch für seine Bewohner dar. Eine Modernisierung der Elektroinstallation ist daher dringend angeraten, um sie den modernen Anforderungen anzupassen und für mehr Sicherheit zu sorgen.

Vorausschauende Planung
Die Initiative ELEKTRO+ rät, bei einer Modernisierung die Ausstattungswerte der Richtlinie RAL-RG 678 bei der Planung zu berücksichtigen. Sie beschreiben drei verschiedene Ausstattungsstufen, die mit einem, zwei oder drei Sternen gekennzeichnet werden – je nach Anspruch erhält der Verbraucher Angaben für die Mindestausstattung an Steckdosen, Beleuchtungs- und Kommunikations-anschlüssen bis hin zur komfortabelsten Lösung. ELEKTRO+ empfiehlt mindestens die mittlere Ausstattung, die auch als Standardausstattung bezeichnet wird. Für ein Wohnzimmer mit bis zu 20 Quadratmetern sieht diese Zwei-Sterne-Ausstattung zum Beispiel 16 Steckdosen vor. Im Zweifel ist es besser, die eine oder andere Steckdose mehr einzuplanen – das kostet nur wenige Euro zusätzlich und ermöglicht mehr Komfort und Sicherheit bei allen elektrischen Anwendungen. Besondere Flexibilität bietet der Einbau von Elektronikdosen mit zusätzlichem Anschlussraum und Elektroinstallationsrohren, durch die sich später ohne erneute Stemm- und Verputzarbeiten weitere Leitungen ziehen und weitere elektronische Bauteile installieren lassen, falls sich die Nutzungsgewohnheiten der Bewohner ändern. Wichtig ist zudem die Installation der heute üblichen Sicherheitseinrichtungen wie FI-Schutzschalter sowie ein Überspannungsschutz, der die Elektroinstallation sowie wertvolle Geräte wie Flachbildfernseher und Soundsystem schützt.

Wer eine Modernisierung in Betracht zieht, findet im Modernisierungsratgeber der Initiative ELEKTRO+ Tipps und Empfehlungen für eine zeitgemäße Elektroinstallation. In der Broschüre sind auch die Ausstattungswerte der RAL-Richtlinie im Detail aufgeführt, übersichtliche Tabellen erleichtern die Planung. Der Modernisierungsratgeber kann auf www.elektro-plus.de kostenlos heruntergeladen werden.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

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Tanja Heinrichs
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

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